31 Januar 2014

Tarife + VBB: Datenschutz bei der VBB Card, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt:
Die Kleine Anfrage betrifft Sachverhalte, die der Se-nat nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis beant-worten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine Ant-wort auf Ihre Anfrage zukommen zu lassen und hat daher den Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) um eine Stellungnahme gebeten, die von dort in eigener Ver-antwortung erstellt und dem Senat übermittelt wurde. Sie wird nachfolgend wiedergegeben: Frage 1: Die #Karten sind beim Einlesen an den #Terminals dem Kunden zuzuordnen. Ist sichergestellt, dass die Daten nicht gespeichert werden? Antwort zu 1: Der #VBB stimmt jeden Umsetzungs-schritt zur #VBB-#fahrCard im VBB-Tarifgebiet mit den #Datenschutzbeauftragten der Länder ab. Beim Einlesen der Karten an den Terminals wird die Gültigkeit der Applikation und der darauf abgelegten Fahrtberechtigung geprüft. Zudem wird die Kartennum-mer gegen eine täglich aktualisierte Sperrliste geprüft, um festzustellen, ob die Karte/Fahrtberechtigung aufgrund von Verstößen gegen die Vertragsbedingungen (z.B. Nichtzahlung des monatlichen Abonnementbetrages) zu sperren ist. Es werden aktuell keine Daten der Kontroll- oder Sperrtransaktion in den Terminal-Hintergrundsystemen gespeichert oder an Drittsysteme weitergegeben. Ledig-lich auf der Chipkarte wird ein Logbuch geführt, welches die letzten zehn Transaktionen speichert. Der älteste Ein-trag wird jeweils durch den neuesten Transaktionsakti-onsdatensatz überschrieben. Frage 2: Falls diese doch gespeichert werden, ist es auszuschließen, dass diese Daten nicht zur Erstellung von Bewegungsprofilen genutzt werden? Antwort zu 2: Wenn ab voraussichtlich 2015 alle Transaktionsprozesse (z.B. Ticketkontrolle, -ausgabe, -änderung) pseudonymisiert in Datensätzen in den Termi-nal-Hintergrundsystemen gespeichert und an das ver-bundweite Hintergrundsystem des VBB übermittelt wer-den, wird strengstens – und immer in enger Zusammenar-beit mit Datenschutzbeauftragten der Unternehmen und der Länder – darauf geachtet, dass keine Bewegungspro-file erstellt werden. Rückschlüsse zur/zum Kun-din/Kunden werden (analog wie z.B. bei EC- und Kredit-karten) nur bei Reklamationen der/des Kundin/Kunden beim vertragshaltenden Verkehrsunternehmen über die Chipkartennummer hergestellt. In den Kontrollsystemen und im verbundweiten Hintergrundsystem des VBB ist es schon allein aufgrund der vorliegenden Daten nicht mög-lich, Bewegungsprofile zu erstellen. So haben beide Sys-teme keinen Zugriff auf persönliche Kundendaten, die nur bei den Kundenvertrag führenden Verkehrsunternehmen vorliegen. Nur in Fällen, in denen die Kundin oder der Kunde ausdrücklich aufgrund einer Reklamation die Prü-fung ausgewählter Datensätze wünscht, werden diese dem Kundenvertrag führenden Verkehrsunternehmen zur Ver-fügung gestellt, damit dieses die Reklamation der/des Kundin/Kunden auf dessen Wunsch bearbeiten kann. Die Transaktionsnachweise, die im zentralen Hinter-grundsystem zusammenlaufen, werden nur zu Prüfzwe-cken verarbeitet, so dass weitestgehend automatisiert und schnell Inkonsistenzen (z. B. fehlerhafte oder unvollstän-dige Transaktionen) erkannt werden können, um entspre-chende Maßnahmen einleiten zu können (z. B. Sperrung der Karte/Applikation). Durch diese Prüfverfahren wird die Sicherheit des Systems gewährleistet. Die Transakti-onsdaten werden nach einem definierten Zeitraum (vo-raussichtlich 60 Tage) aus dem System gelöscht. Frage 3: Wie will der VBB sicherstellen, dass die VBB-fahrCard mit effektiven Maßnahmen gegen das sog. „Cloning“ ausgestattet wird? Antwort zu 3: Um das Klonen von Chipkarten auszu-schließen, wurden Maßnahmen zur Verhinderung des Auslesens des Dateninhalts ergriffen. In die Systeme wurde ein spezifischer Zugriffsschutz implementiert. Vor jedem Zugriff wird eine gegenseitige Authentifikation zwischen Chipkarte und Lesegerät auf Basis von Zufalls-zahlen und im Trägermedium gespeicherten geheimen Schlüsseln durchgeführt. Es werden anwendungs- und berechtigungsspezifische Zugriffsrechte und Schlüssel benutzt. Des Weiteren wird zur Verhinderung von Duplikaten des Trägermediums eine weltweit eindeutige, unverän-derbare Kennung des Chips (UID Unit IDentifier) ge-nutzt. Diese Kennung ist in das Konzept zur Zugriffssi-cherung integriert. Außerdem werden auch optische Si-cherheitsmerkmale (Lasergravur) verwendet. Frage 4: Warum ist das Verfahren so gestaltet, dass al-le beteiligten Unternehmen auf die Daten der VBB-fahrCard zu greifen, jedoch der Besitzer nicht? Antwort zu 4: Die VBB-fahrCard kann auch von allen Kundinnen und Kunden an selbst zu bedienenden Info-terminals ausgelesen werden, die viele Verkehrsunter-nehmen im Verbund an zentralen Standorten installieren. Zudem gibt es Apps für NFC-Smartphones, mit denen die Dateninhalte der Karte ausgelesen werden können. In einer späteren Ausbaustufe soll es möglich sein, dass Kundinnen und Kunden ihre Abonnements online von zu Hause mit Hilfe eines entsprechenden Chipkartenlesege-räts verwalten und somit auch Dateninhalte direkt einse-hen können. Frage 5: Wie setzt sich der hohe Verwaltungskosten-aufwand (20 €) beim Verlust der Karte zusammen? Antwort zu 5: Die Kosten für den Kunden bei einma-ligem Verlust betragen 10 Euro. Jede weitere Neuaus-stellung einer VBB-fahrCard binnen 24 Monaten nach Ausstellung der ersten Ersatzkarte kostet 20 Euro. Es soll vermieden werden, dass Kundinnen und Kun-den als verloren gemeldete Karten an andere Personen zur unberechtigten Nutzung weitergeben. Die weitergegebe-nen Karten könnten bis zu einer ersten elektronischen Kontrolle genutzt werden. Zudem soll vermieden werden, dass Kundinnen und Kunden aufgrund der Möglichkeit des Ersatzes unachtsam mit ihrer VBB-fahrCard umge-hen. Frage 6: Wie wird sichergestellt, dass Kundendaten nicht auf den mobilen Terminals der Kontrolleure miss-braucht werden? Antwort zu 6: Mit den mobilen Kontrollterminals der Kontrolleurinnen und Kontrolleure werden lediglich die Daten zur zeitlichen und räumlichen Gültigkeit, die für die Kontrolle relevant sind, von der Chipkarte ausgelesen und angezeigt. Nur bei persönlichen Abonnements wer-den (analog zur heutigen Kundenkarte) die persönlichen Daten angezeigt (Kundenname und bei Abonnements, die an ein gewisses Alter gekoppelt sind, das Geburtsdatum). Es werden aktuell jedoch keine kundenbezogenen Da-tensätze in den Terminals gespeichert. Wenn ab 2015 Transaktionsdatensätze erzeugt und an die Terminal-Hintergrundsysteme weitergegeben werden, wird durch entsprechende Zugriffsprofile sichergestellt, dass Kon-trolleure keinen Zugriff auf die Datensätze erhalten. Frage 7: Wird sichergestellt, dass nur relevante Daten auf der Karte gespeichert werden, die keinen Rückschluss auf das Kundenverhalten zulassen? Antwort zu 7: Die Datenstrukturen auf dem Chip der VBB-fahrCard sind von der VDV1)-Kernapplikation GmbH & Co. KG, die den durch Bund und Länder geför-derten technischen und organisatorischen Standards für elektronisches Fahrgeldmanagement in Deutschland fest-legt, verbindlich vorgeschrieben. Der VBB und alle Ver-kehrsunternehmen im Verbund sowie zahlreiche weitere Verkehrsunternehmen und -verbünde in ganz Deutschland haben sich zu deren Einhaltung vertraglich verpflichtet. Änderungen an vorhandenen oder Ergänzungen weiterer Datenfelder sind also nur innerhalb der vorgegebenen Datenstrukturen möglich. Somit ist es keinem Verkehrs-verbund oder Verkehrsunternehmen erlaubt, nachträglich individuelle Datenfelder einzuführen. 1) Verband Deutscher Ver-kehrsunternhmen Frage 8: Wie kann sichergestellt werden, dass der Be-sitzer einer Karte beim Missbrauch der Daten seiner Kar-ten (Cloning) keine Nachteile in Form von sofortigem Einzug der Karte, Kosten für die neue Karte etc. erfährt? Antwort zu 8: Ein „Cloning“ der Karte ist nach dem derzeitigen Stand der Technik ausgeschlossen (vgl. Frage 3). Darüber hinaus ist durch das in das Gesamtsystem in-tegrierte Sicherheitsmanagement sichergestellt, dass – sollten jemals gefälschte Chipkarten im System auftau-chen – diese im Prüfprozess sofort erkannt werden. Sollte dann eine gefälschte Karte ein zweites Mal im System auffallen, wird die/der rechtmäßige Besitzerin/ Besitzer der Original-VBB-fahrCard umgehend informiert und erhält eine neue Karte. Das Kontrollpersonal würde eben-so sofort über die Sachlage der betroffenen Karten-nummer informiert, so dass der Kundin oder dem Kunden keine unnötigen Nachteile entstehen. Es würden der Kun-din oder dem Kunden keine Kosten entstehen. Berlin, den 13. Januar 2014 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ................................ Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 23. Jan. 2014)

barrierefrei + Mobilität: VBB Bus & Bahn-Begleitservice im Einsatz

http://www.lok-report.de/
Gerade im #Winter sind viele #mobilitätseingeschränkte Menschen unsicher und trauen sich allein nicht vor die Tür. Doch auch bei Eis und Schnee gibt es wichtige Termine, die eingehalten werden müssen oder Besorgungen, die unaufschiebbar sind. Der Bus & Bahn-#Begleitservice des #VBB ist auch bei winterlichem Wetter im Einsatz und leistet mit bewährter Umsicht Hilfestellung bei Fahrten im Öffentlichen Personennahverkehr. Bei Schnee und Matsch, glatten Gehwegen oder nicht geräumten Straßen ist ein stützender Arm oder eine hilfreiche Hand unerlässlich, um gut und unfallfrei vorwärts zu kommen. Aber nicht nur Menschen haben es schwer, sich bei diesen Witterungsbedingungen fortzubewegen, auch Blindenführhunde können sich nur schlecht orientieren und können ihren Besitzern außerhalb der Wohnung nur eingeschränkt helfen. Der VBB Bus & Bahn-Begleitservice sorgt auch im Winter dafür, dass alle, die Unterstützung auf ihren Wegen brauchen, sicher an ihr Ziel kommen. Derzeit sind knapp 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Einsatz, die die Begleitungen koordinieren und durchführen. Begleitet wird im gesamten Stadtgebiet von Berlin (inklusive Flughafen Schönefeld) – von der Wohnungstür zur Zieladresse und natürlich wieder zurück. Bei extremen Witterungsbedingungen, wie z.B. Blitz-Eis, wird mit den Kundinnen und Kunden individuell abgestimmt, ob die Begleitung stattfinden soll oder sich verschieben lassen kann. Das Angebot des VBB Bus & Bahn-Begleitservice ist kostenlos, für die Fahrt mit den Bussen und Bahnen braucht der Fahrgast lediglich einen gültigen VBB-Fahrausweis. Der VBB Bus & Bahn-Begleitservice steht montags bis freitags von 7:00 Uhr bis 20:00 Uhr zur Verfügung. Auf Nachfrage sind Begleitungen auch am Wochenende und außerhalb der ausgewiesenen Servicezeiten möglich. Der Begleitservice kann per Telefon Montag bis Freitag zwischen 9 und 16 Uhr (030 – 34 64 99 40) oder über die VBB-Homepage angefragt werden. Der VBB Bus & Bahn-Begleitservice besteht seit Oktober 2008 und ist ein Angebot der VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH in Kooperation mit der D&B Dienstleistung & Bildung Gemeinnützige GmbH. Monatlich werden rund 1.200 Begleitungen von mobilitätseingeschränkten Menschen durchgeführt (Pressemeldung VBB, 31.01.14).

S-Bahn wieder mit Winterproblemen

http://www.lok-report.de/
Seit 20. Januar ist es kalt in Berlin und Brandenburg. Und am 27. Januar hat es erstmals in diesem #Winter, der bis Mitte Januar den Namen nicht verdiente, etwas kräftiger geschneit. Und schon gibt es die altbekannten, aber überwunden geglaubten Winterprobleme bei der Berliner #S-Bahn: - zu viele und zu lang anhaltende Weichenstörungen, - Fahrzeugausfälle, - unzureichende Fahrgastinformation. Als Folge der Weichenstörungen und Fahrzeugausfälle gab es – wie in jedem Winter seit 2008 – wieder ausgefallene, verspätete und oft überfüllte Züge. Die Wiederholung 2014 ist nach den langjährigen Erfahrungen und vielen vorbeugenden Maßnahmen von DB Netz AG und S-Bahn Berlin GmbH umso unverständlicher. Was ist noch zu tun? 1. Die DB Netz AG muss noch mehr in die Wartung und Erneuerung von Weichen investieren und bei Schneefall auf Weichenstörungen schneller reagieren. 2. Der Ring weist erhebliche Infrastrukturmängel auf, die einen stabilen Fahrplan erschweren. So ist seit Jahren bekannt, dass am S-Bahnhof Westend ein drittes Gleis benötigt wird. Getan hat die DB Netz AG bisher nichts. Aber auch die Zugdisposition der S-Bahn Berlin GmbH auf dem Ring samt Zulaufstrecken kann und muss besser werden. 3. Moderne Zugzielanzeiger nutzen wenig, wenn die Angaben auf ihnen und auch die ergänzenden mündlichen Informationen unzureichend sind. Häufig fehlten in den letzten Tagen Ansagen wie "Zug nach X – einsteigen bitte" oder "Zug Y fährt zuerst". 4. An Trennungs- und Endbahnhöfen muss zur Abfertigung auch bei automatischer Ansage immer das tatsächliche Zugziel genannt werden. 5. Bei Winterwetter und anderen Erschwernissen muss mehr Personal in den Fahrzeugwerkstätten sowie zur Zugdisposition und Bedienung der Fahrgastinformationseinrichtungen verfügbar sein (Pressemeldung Berliner Fahrgastverband #IGEB e.V., 31.01.14).

S-BAHN BERLIN Krise? Welche Krise?, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/s-bahn-berlin-krise--welche-krise-,10809148,26044344.html
BERLIN – Motoren gehen kaputt, Granulat setzt Zugtüren schachmatt: Auf die kalte Jahreszeit ist stets Verlass und auch der aktuelle #Winter lässt die #S-Bahn und ihre #Fahrgäste nicht kalt. Doch so schlimm wie früher ist es nicht mehr. Auch dieser Winter lässt die Berliner S-Bahn nicht kalt. Vor allem die älteren Züge der Baureihe 485 machen mehr Schwierigkeiten als sonst. Von Antriebsstörungen wird berichtet, aber auch davon, dass Winterstreumittel der Mechanik der Türen zusetzen. „Aus Umweltgründen wird immer mehr Granulat verwendet, das dann in die Züge gelangt“, sagte ein Bahnsprecher am Donnerstag. „Das ist ein ernst zu nehmendes Problem.“ Doch von einer neuen Winterkrise könne keine Rede sein. Der Sprecher wies die Darstellung des Fahrgastverbands IGEB, der sich über „ausgefallene, verspätete und oft überfüllte Züge“ beschwert hatte, zurück. Auch beim Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) will man das Wort Krise derzeit nicht in den Mund nehmen. Am 27. Januar habe es erstmals in diesem Winter etwas ...

30 Januar 2014

U-Bahn: Beginn der Arbeiten für ein Aussteifungsrost am künftigen U-Bahnhof Museumsinsel

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1681457.html
Im Laufe des heutigen Tages beginnt der planmäßige Einbau einer weiteren Betonsohle in der künftigen Baugrube für den #U-Bahnhof #Museumsinsel. Dieser sogenannte Aussteifungsrost gibt der #Baugrube Stabilität, um den anstehenden Erd- und Grundwasserdruck beim späteren Aushub der Baugrube zu bewältigen. Wie wird der Aussteifungsrost hergestellt? Mit einer Verrohrungsmaschine wird ein Stahlrohr (zwei Meter im Durchmesser) abschnittsweise in den Boden gebohrt. Nachdem der anstehende Boden in dem erbohrten Teilstück im Schutz des Stahlrohrs mit einem Greifer aus dem Bohrloch gefördert wurde, kann das Stahlrohr wieder ein Stück tiefer in den Baugrund gebohrt werden. Auf der planmäßigen Endtiefe der Bohrung wird in einer Stärke von zwei Metern Beton in das Bohrloch gefüllt. Anschließend wird die Bohrung wieder mit Boden bis auf die Geländehöhe verfüllt. Dann wird auf den nächsten Bohrpunkt umgesetzt und der Ablauf beginnt von vorn. Durch die Aneinanderreihung vieler, sich gegenseitig überschneidender Bohrungen wird in etwa 22 Metern Tiefe der Aussteifungsrost gebildet. Um den zur Kraftübertragung erforderlichen Überschnitt der Bohrungen sicherzustellen, werden die Austauschbohrungen nach einem exakt festgelegten Bohrraster hergestellt. Dabei werden natürlich auch hohe Anforderungen an die Lagegenauigkeit der Bohrungen gestellt. Die Fertigstellung des Aussteifungsrostes ist für Ende März 2014 vorgesehen.

Bahnverkehr + Regionalverkehr + Flughäfen: Tunnel auf BER-Zubringerstrecke Lichtenrade will in die Röhre gucken, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/tunnel-auf-ber-zubringerstrecke-lichtenrade-will-in-die-roehre-gucken/9405028.html
Seit 16 Jahren wird um einen #Tunnel auf der neuen #Flughafen-Express-Strecke gestritten. Offenbar bewegt sich die Bahn nun. Es geht um viel, um sehr viel. Für die Fahrgäste zum neuen Flughafen um einige Minuten Zeitersparnis, für die #Lichtenrader um die Zukunft ihres Ortsteils. Und für die Bahn um mindestens 100 Millionen Euro. Der Streit um die #Dresdner Bahn ist ebenso lang wie kompliziert. Nun scheint es endlich eine Lösung zu geben im jahrelangen Streit zwischen Bahn, Bund und Berlin. Das sagt der CDU-Bundestagsabgeordnete Jan-Marco Luczak, der seit vielen Jahren für einen Tunnel durch Lichtenrade kämpft, um Lärm und die Verschandelung des Tempelhofer Südens zu vermeiden. Die Sprecherin von Berlins Verkehrssenator Michael Müller (SPD), Daniela Augenstein, reagierte spontan ...

barrierefrei + Mobilität: DBV bittet um Unterstützung für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste

Deutscher Bahnkunden-Verband (DBV) Bundesverband 29.1.2014 Ganz besonders schwer haben es im Moment #mobilitätseingeschränkte Fahrgäste, wie #Gehbehinderte, #Rollstuhlfahrer und #Blinde. Schnee, Glätte und Matsch machen ihnen den Weg von und zur Haltestelle schwer. Der DBV bittet deshalb Reinigungsunternehmen, Verkehrsbetriebe und Fahrgäste, mobilitätseingeschränkten Fahrgästen durch eine umfassende Schnee- und Glättebeseitigung sowie ganz normale #zwischenmenschliche Hilfe die Nutzung von Bahn und Bus zu erleichtern. Für denjenigen, der mit dem Rollator unterwegs ist, kann schon ein kleiner Schneehaufen von wenigen Zentimetern Höhe vor dem Eingang zum Bahnhof eine unüberwindliche Hürde sein. Ist ausgerechnet der Haltestellenbereich nicht vollständig von Schnee und Glätte befreit, wird der kleine Schritt vom Bus auf den Bürgersteig zum gesundheitsgefährdenden Wagnis. Das alles muss nicht sein: oft ist das Durchkommen durch Schneemassen nicht möglich. Es besteht sogar die Gefahr von Stürzen und schweren Verletzungen. Viele Haltestellen, insbesondere in den ländlichen Regionen, sind nur unzureichend gereinigt. Treppenstufen zu unterirdischen Bahnsteigen sind glatt wie mit Schmierseife eingerieben, weil sie zu selten gefegt werden. Diese wetterbedingten Fortbewegungsprobleme sind übrigens altersunabhängig. Auch jüngere Väter und Mütter, die mit ihren Kindern oder Kinderwagen unterwegs sind, freuen sich über gereinigte Treppen und Haltestellen. Verantwortlich: Manfred Kurt Vormelker, Bundesvorstand für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste. Pressekontakt: Ruf 01 51 / 52 16 76 35 Der Bahnkunden-Verband im Internet: www.bahnkunden.de

Berliner S-Bahn Eingeschränkter Bahnverkehr bei diversen Linien, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/berliner-s-bahn-eingeschraenkter-bahnverkehr-bei-diversen-linien/9394096.html
#Schienenbruch, kaputte #Züge, Personen auf den Gleisen: Verschiedene Berliner #S-Bahnen fahren seit heute Vormittag unregelmäßig - aus den unterschiedlichsten Gründen. Viele der Störungen dauern noch an. Der Schnee wirbelt auch in diesem Winter den Fahrplan der #S-Bahn durcheinander. Nachdem es am Montag wegen mehrerer Weichenstörungen vor allem auf dem Ring chaotisch zugegangen war, traf es ab Dienstagfrüh diverse andere Linien: Die S45 zwischen Südkreuz und dem Flughafen Schönefeld fuhr vormittags nur im 40-Minutentakt, weil mehrere Züge kaputt waren. Wenig später wurde aus demselben Grund auch der gesamte südliche Abschnitt der S8 zwischen Grünau/Zeuthen und Greifswalder Straße eingestellt. Als Ersatz blieb die – nach Totalausfall am Montag wiederbelebte – S 85. Die S47 fuhr wiederum nur auf dem Stummel zwischen Spindlersfeld und Schöneweide. Komplettiert wurde das Durcheinander durch mehrere Probleme auf den Nord-Süd-Strecken: Ein morgendlicher ...

29 Januar 2014

Schiffsverkehr: Schifffahrt auf dem Kanal eingestellt, aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1240643/
Eisenhüttenstadt (MOZ) Die anhaltend tiefen Minus-Temperaturen der vergangenen Tage haben dazu geführt, dass der #Schiffsverkehr rund um Eisenhüttenstadt eingestellt wurde. Nachdem am Freitag schon die #Oder wegen Eis gesperrt worden war, folgte am Montag auch der #Oder-Spree-Kanal zwischen Eisenhüttenstadt und Fürstenwalde. Am Sonnabend war noch einmal der #Eisbrecher in diesem Streckenabschnitt unterwegs, um Schiffen und Schubverbänden, die noch in Eisenhüttenstadt lagen, die Weiterfahrt in Richtung Berlin zu ermöglichen. Inzwischen wird aber kein Eis mehr auf dem Kanal Richtung Eisenhüttenstadt gebrochen. Der Kanal friert zu. Es habe sich eine Eisschicht gebildet, sagte Gordon Starcken von der Außenstelle Fürstenwalde des Wasser- und Schifffahrtsamtes Berlin, zu dem auch der Kanalbereich bis zur Eisenhüttenstädter Zwillingsschachtschleuse gehört. Alle Schiffe, die das wollten, konnten ...

BERLINER VERKEHRSBETRIEBE Millionenwette mit fatalen Folgen, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/berliner-verkehrsbetriebe-millionenwette-mit-fatalen-folgen,10809148,26024134.html
Obwohl die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) davon nichts verstanden, haben sie einen riskanten Deal abgeschlossen. Schützt Unkenntnis vor Strafe? Experten sind skeptisch. Es geht um Geld. Viel Geld. Mit einer Klage in London verlangt die Großbank JP Morgan von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) exakt 204 422 532 US-Dollar und 71 Cent. Das sind derzeit 150 Millionen Euro plus Zinsen, die noch nicht beziffert wurden. Die Klage ist die Folge eines riskanten #Finanzgeschäfts, das die BVG eingegangen ist, ohne es zu verstehen. „Naiv“ sei man gewesen, heißt es in dem Schriftsatz des Landesunternehmens. Und man sei nicht ausreichend beraten und über Risiken aufgeklärt worden. Doch reicht diese Argumentation aus? Julian Roberts, als Anwalt in Deutschland und Großbritannien mit ähnlichen Fällen betraut, ist ...

Flughäfen: Schallschutz muss nachgebessert werden - BER-Anwohner bekommen endgültig Recht, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/politik/thema/Flughafen-BER/BER-Aktuelles/fluglaerm/ber-flughafen-anwohner-gewinnen-schallschutz-streit.html
Im Streit um den #Schallschutz am #Flughafen #BER haben die Anwohner in letzter Instanz Recht bekommen: Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat ein Gerichtsurteil vom April 2013 bestätigt. Danach hat der Flughafen die Vorgaben beim Schallschutz verfehlt und muss nachbessern. Auf den BER kommen damit neue Kosten in dreistelliger Millionenhöhe zu. Im Streit um den Schallschutz am Flughafen BER haben die Anwohner in letzter Instanz Recht bekommen: Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig ließ keine Revision gegen das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg vom April 2013 zu. Damit ist das OVG-Urteil jetzt rechtskräftig. Darin heißt es, der Flughafen habe die Vorgaben beim Schallschutz ...

Fähren + Schiffsverkehr: Berlin-Wannsee Alle Mann vom Deck der neuen BVG-Fähre!, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-wannsee-alle-mann-vom-deck-der-neuen-bvg-faehre/9390838.html
Sie ist die größte der #BVG-#Fähren: die neue "MS #Wannsee". An der frischen Luft sitzen, Enten füttern, Sonne genießen, die #Havel riechen? Ausflugsromantiker müssen jetzt tapfer sein: Es gibt keine #Außenplätze mehr. Draußen am verschneiten Anleger am #Kladower Hafen gibt es heißen Kaffee, zwei Euro der Becher. Der Wind pfeift eisig, der Kaffee dampft – da, endlich! Das Boot der BVG schippert ums Eck, der Bootsmann springt hinaus und vertäut das Schiff: die „MS Wannsee“, die neue BVG-Fähre. Seit einer Woche fährt sie nun hin und her, streng nach Fahrplan, einmal stündlich. 20 Minuten dauert die Fahrt von Kladow nach Wannsee. Morgens gehen Berufspendler an Bord, die in Wannsee in die S-Bahn steigen; mittags sieht man ...

28 Januar 2014

Bahnhöfe: Zugang Treskowallee im März wieder offen Bergung des Fußgängerstegs in Karlshorst Mitte Februar • Reparatur in Bahnhofshalle

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/5967708/bbmv20140127.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1
(Berlin, 27. Januar 2014) Der Zugang zum S-Bahnsteig in Karlshorst soll noch im März dieses Jahres wieder geöffnet werden. Das Konzept für die Bergung und den Wiedereinbau des abgestürzten Fußgängerstegs sieht vor, die Brücke Mitte Februar herabzulassen sowie die Schäden an Ort und Stelle zu begutachten und zu beheben. Der Fußgängersteg wird dann Anfang März erneut eingebaut. Die Fachleute einigten sich auf dieses Verfahren, um den Zugang möglichst schnell wieder zu öffnen. Der Zugverkehr wird von den Arbeiten nicht berührt. Im Zuge des Ausbaus und der Modernisierung der Magistrale Berlin–Frankfurt (Oder) wurde eine neue 31 Meter lange Brücke über die Treskowallee errichtet. Unter der Brücke ist Platz für vier Fahrspuren, Gehwege und die Straßenbahn. Darüber hinaus erhält der S-Bahnsteig mit Aufzug und Fußgängersteg über die Treskowallee einen weiteren barrierefreien Zugang. Für das Vorhaben Eisenbahnüberführung Treskowallee werden insgesamt rund 20 Millionen Euro investiert. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Schiffsverkehr: Mit dem Schiff nach Berlin, aus derwesten.de

http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/mit-dem-schiff-nach-berlin-id8916552.html
Oberhausen. Die Weiße #Flotte Baldeney lädt zu einer Berlin-Fahrt ein: Zehn Tage #Schleusen, sieben Städte! Allein der Slogan verspricht eine Abenteuer-Reise. Für die kleine MS Heisingen und ihre #Kapitäne ist es indes eine große #Kreuzfahrt zur Bundeshauptstadt und zurück. Die Weiße Flotte Baldeney lädt zu einer Berlin-Fahrt ein: Zehn Tage Schleusen, sieben Städte! Allein der Slogan verspricht eine Abenteuer-Reise. Für die kleine MS Heisingen und ihre Kapitäne ist es indes eine große Kreuzfahrt zur Bundeshauptstadt und zurück. Statt der großen europäischen Mittelmeer-Häfen werden sieben Spundwände bis nach Berlin angefahren, um den Gästen die Übernachtungen an Land zu bieten. Die Tour findet in den Osterferien statt. Jeder darf dabei sein. Abenteuer-Tour Ideengeber der Abenteuer-Tour war der Heimatverein im niederrheinischen Voerde. Irgendwie müsse es doch auch möglich sein, von der Stadt am Rhein mit dem Schiff zum ...

Potsdam + Straßenbahn: Variobahnen vorsorglich außer Betrieb genommen

http://www.lok-report.de/news/news_woche_montag.html
Seit Donnerstag, Betriebsbeginn, hat die #ViP Verkehrsbetrieb #Potsdam GmbH 13 von 14 #Variobahnen außer Betrieb genommen. An mehreren Fahrzeugen wurde bei Routinekontrollen eine Abweichung vom Toleranzmaß für das System Rad-Schiene festgestellt. Die Einhaltung der Maße ist wichtig für die Entgleisungssicherheit bei Fahrten über die Weichen. Oliver Glaser, Technischer Geschäftsführer der ViP: „Um derartige Probleme auszuschließen, wurde die Variobahn-Flotte vorsorglich außer Betrieb genommen und Untersuchungen eingeleitet. Derzeit sind die ViP mit Unterstützung eines externen Gutachters sowie des Herstellers Stadler Pankow GmbH dabei, die genaue Ursache für die Messergebnisse zu finden sowie zu beurteilen, ob die Betriebssicherheit der Variobahnen im jetzigen Zustand gewährleistet ist. Die entsprechenden Gutachten erwarten wir spätestens Anfang kommender Woche. Das Eisenbahn-Bundesamt als Technische Aufsichtsbehörde wurde durch die ViP über die Außerbetriebnahme informiert.“ Dadurch bedingt kommt es noch bis voraussichtlich Mittwoch, 29. Januar 2014, zu Einschränkungen im Straßenbahnverkehr. Die derzeit fehlenden Niederflurfahrzeuge werden durch Tatrabahnen und Busse ersetzt. Dazu greift die ViP auch auf Buskapazitäten regionaler Nahverkehrsunternehmen zurück. Betroffen ist in erster Reihe die Linie 98: die Fahrten in Potsdam-West zwischen Bhf Pirschheide und Platz der Einheit werden durch Busse bedient, zwischen Platz der Einheit und Kirchsteigfeld fährt die Linie 98 regulär mit Straßenbahnen (Pressemeldung Stadtwerke Potsdam, 27.01.14).

Regionalverkehr: RE 6 erhält ab Samstag, 25. Januar drei zusätzliche Halte

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/5673778/bbmv20140122.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1
Zusätzliche Halte der #RE6 am Wochenende in Berlin-#Albrechtshof, #Seegefeld und #Finkenkrug • Geänderte Fahrzeiten von Falkensee bis Neuruppin West (Berlin, 22. Januar 2014) Ab Samstag, 25. Januar erhält die RE 6 (Wittenberge – Neuruppin – Hennigsdorf – Berlin-Spandau) an Wochenenden und bestimmten Feiertagen drei zusätzliche Halte. Diese sind in Berlin-Albrechtshof, Seegefeld und Finkenkrug. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder – 6882 sowie auf den Bahnhöfen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

U-Bahn: Winterwetter stoppt geplanten Weiterbau der Kanzler-U-Bahn, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article124251130/Winterwetter-stoppt-geplanten-Weiterbau-der-Kanzler-U-Bahn.html
Seit Ende Oktober kommt das Prestige-Projekt der BVG kaum voran. Eis und Frost verhindern nun die für Montag geplante Wiederaufnahme der Arbeiten am #U-Bahnhof #Museumsinsel. Der Bau der #U-Bahn durch Berlins historische Mitte droht noch mehr in Verzug zu geraten. Nach drei Monaten Stillstand sollten am heutigen Montag die Arbeiten am künftigen U-Bahnhof Museumsinsel wieder aufgenommen werden. Darauf hatten sich die BVG und der Baukonzern Bilfinger vor zwei Wochen geeinigt. Doch der Wintereinbruch verhindert die geplanten Bohrungen, mit deren Hilfe ein sogenannter Aussteifungsrost in die Baugrube eingebracht werden soll. Diese Zwischenschicht aus Beton dient – analog eines Zwischenbodens in einem Regal – der Stabilisierung der bis zu 42 Meter tiefen Baugrube, die einem erheblichen Druck des Grundwassers standhalten muss. "Der Boden ist gefroren, da kann nicht gearbeitet werden", sagte ...

Bahnhöfe: NEUER HAUPTBAHNHOF IN BRANDENBURG Ein Bahnhof in Altrosé, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/brandenburg/neuer-hauptbahnhof-in-brandenburg-ein-bahnhof-in-altros-,10809312,25998624.html
BRANDENBURG/HAVEL – Jahrelang dämmerte der #Brandenburger #Hauptbahnhof fast leer vor sich hin. Bis die Stadt Brandenburg die Initiative übernahm und die jahrzehntelange Phase der Vernachlässigung beendete. Ein rosafarbener Bahnhof! Es ist kein blasses Schweinchenrosa, auch kein grobes quietschfarbenes Rosa wie am Berliner Einkaufszentrum Alexa. Das Rosa an der Fassade des Brandenburger Hauptbahnhofs wirkt edler, dezenter. Aber es ist und bleibt Rosa. „Die Bezeichnung lautet: altrosé“, erklärt Klaus Deschner. „Ich finde, es passt.“ Er hat die Farbe an einem Münchner Behördenkomplex gesehen und gegen die anfangs geplanten Ockertöne durchgesetzt. Der Chef der Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Brandenburg (Wobra) steht im Wind auf der Baustelle, in die das Unternehmen den Bahnhof verwandelt hat, und schaut sich den neuen Anstrich zufrieden an. Für den 70-Jährigen ist die Farbe das weithin sichtbare Zeichen dafür, dass die ...

Bus + Straßenverkehr: Marode Frey-Brücke in Berlin Wenn der Doppeldecker aber nun zu schwer ist, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/marode-frey-bruecke-in-berlin-wenn-der-doppeldecker-aber-nun-zu-schwer-ist/9384874.html
Seit Tagen ist die #Freybrücke in Spandau für schwere Fahrzeuge gesperrt. Die #BVG kann auf der viel befahrenen Strecke nur noch die kleinen #Eindecker einsetzen. Wie stressig ist das für Fahrgäste? Wir haben es ausprobiert. Einer geht noch, einer muss noch rein. Schieben, drängeln, drücken. Vor allem in den Hauptverkehrszeiten sind die #Busse der Linie #M49 zwischen dem Bahnhof Zoo und dem Nennhauser Damm in Staaken rappelvoll. Nach Angaben von Betroffenen müssen Fahrgäste immer wieder an Haltestellen zurückbleiben – vor allem zwischen Zoo und der Gatower Straße in Spandau. Weil die Freybrücke über die Havel wegen Schäden für Fahrzeuge über 18 Tonnen seit gut einer Woche gesperrt ist, kann die BVG hier statt eines Doppeldeckers nur noch ihre kleinen Eindecker-Busse einsetzen – mit weniger Platz für Fahrgäste. Und weil zudem die Linie X 34 auf diesem Abschnitt ...

24 Januar 2014

Bahnhöfe: Der Treppenwitz vom Bahnhof Zoo, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-charlottenburg-der-treppenwitz-vom-bahnhof-zoo/9376676.html
Seit 2012 ist der #Aufgang vom #U-Bahnhof nicht zu benutzen, weil ständig etwas schief geht. Nun immerhin kann die #Treppe benutzt werden - aber nur provisorisch. Zumindest einen Baufortschritt gibt es am Bahnhof #Zoo: Spätestens Anfang Februar soll die Behelfstreppe fertig sein, die das Zwischengeschoss des U-Bahnhofs mit dem Bahnhofsvorplatz verbindet. Den Zugang hatte die BVG bereits 2012 geschlossen, weil die Treppe marode war. Eine Monate später errichtete Behelfstreppe aus ...

Regionalverkehr: Jeder zweite RE2-Zug kommt zu spät - zum Teil deutlich, aus rbb online

http://www.rbb-online.de/wirtschaft/beitrag/2014/01/re2-cottbus-berlin-wittenberge-ihk-studie.html
Warum hatten im vergangenen Jahr die Hälfte aller #Züge des #RE2 zwischen #Cottbus und #Wismar Verspätung, manche sogar um Stunden? Dieser Frage ist die #IHK #Cottbus in einer Studie auf den Grund gegangen, denn die ständigen Verspätungen schaden dem Wirtschaftsstandort. Die Studie liefert jetzt Ursachen - und Lösungsvorschläge. Der Regionalexpress 2 verbindet Cottbus mit Berlin und Wismar (Mecklenburg-Vorpommern). Täglich nutzen rund 8.000 Fahrgäste allein in Brandenburg die Verbindung. Im Großraum Berlin sind es noch viel mehr Passagiere - hier hält der Zug unter anderem am Hauptbahnhof, Bahnhof Zoo, in Spandau und am Ostbahnhof. Doch so wichtig die Verbindung der Ostdeutschen Eisenbahn Gesellschaft (#ODEG) für Pendler, Touristen und andere Fahrgäste ist, so unzuverlässig fahren die Züge. Laut der Industrie- und Handelskammer (IHK) in Cottbus hatten im vergangenen Jahr rund 50 Prozent der Züge Verspätungen von bis zu 45 Minuten. In einzelnen Fällen kam es sogar zu ...

Bahnhöfe: Wie die Bahn den Bahnhof Zoo ab 2015 modernisieren will, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article124129389/Wie-die-Bahn-den-Bahnhof-Zoo-ab-2015-modernisieren-will.html
Schöne Aussichten für Berlins City West: Der #Bahnhof #Zoo soll wieder attraktiv werden. Mit mehr Geschäften, einer hellen Passage – und dem Restaurant "#Terrassen am #Zoo". Der Bahnhof Zoologischer Garten in Charlottenburg soll von 2015 an modernisiert werden. Nach jahrelangem Stillstand hat die Bahn-Tochter DB Station und Service AG ihre Blockadehaltung aufgegeben und einen Masterplan zum Umbau des mehr als 70 Jahre alten Bahnhofsgebäudes erarbeitet, der in Zeiten der Teilung der wichtigste Fernbahnhof des Berliner Westteils war. Das teilte der Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Enak Ferlemann, jetzt auf eine Anfrage des Berliner Bundestagsabgeordneten Swen Schulz (SPD) mit. Die Zustimmung des Konzernvorstands vorausgesetzt, könne der Umbau im ersten Halbjahr 2015 beginnen und bis 2017 abgeschlossen sein, heißt es in der Stellungnahme. Vorgesehen ist in einem ersten Schritt, Teile des Empfangsgebäudes zu ...

Tarife: Gratis-Fahrscheine Ehrenamtliche fahren kostenlos Bus und Bahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/gratis-fahrscheine-ehrenamtliche-fahren-kostenlos-bus-und-bahn,10809148,25963072.html
Es gibt viele #Ehrenamtliche in Berlin. Darum spendieren #BVG und #S-Bahn jetzt mehr #Einzelfahrscheine. Statt bisher 10.000 Gratistickets stehen nun 12.000 zur Verfügung. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und die S-Bahn Berlin stellen mehr Gratis-Fahrscheine für Ehrenamtliche bereit. Während sie in den vergangenen vier Jahren insgesamt 10 000 Einzeltickets spendiert hatten, werden es in diesem Jahr 12 000 sein. Das gaben BVG-Finanzvorstand Henrik Falk und S-Bahn-Chef Peter Buchner am Mittwoch bekannt. Sie reagierten damit auf Bitten, weitere kostenlose Fahrkarten zur Verfügung zu stellen. „Die Aufstockung ist absolut gerechtfertigt, weil Ehrenamtliche viele Aufgaben erfüllen“, sagte Falk. Vielleicht lag es ja an dem selbst gedichteten Loblied, das der Seniorinnenchor Neuköllner Spätlese zu Beginn der Pressekonferenz im Roten Rathaus sang. Es kommt nicht allzu oft vor, dass BVG und S-Bahn in dieser Form gewürdigt werden. „Schon seit Jahren bekommen wir 10 000 Einzelkarten, die tun uns gut, die brauchen wir ...

S-Bahn + Bahnindustrie: Neuer Plan für die S-Bahn stößt auf Skepsis, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/berliner-s-bahn-ring-neuer-plan-fuer-die-s-bahn-stoesst-auf-skepsis,10809298,25952028.html
Die Deutsche Bahn will mit #Siemens und #Stadler ein Gemeinschaftsunternehmen gründen, um sich für den Betrieb auf dem Ring zu bewerben. Doch Konkurrenten drohen mit Klagen. Die Nachricht ließ Experten aufhorchen. In der nächsten Woche will der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn (#DB) darüber beraten, ob der Bundeskonzern mit einer für ihn ungewöhnlichen Konstruktion in das Rennen um den neuen Berliner #S-Bahn-Vertrag geht. Der Plan sieht vor, mit Fahrzeugherstellern ein Gemeinschaftsunternehmen zu gründen, das sich um den Betrieb auf dem Ring und drei weiteren Linien bewirbt. Stadler Pankow soll die S-Bahnen in Berlin bauen, Siemens Rail Systems liefert Komponenten und beteiligt sich an der Zug-Instandhaltung, die DB stellt das Fahrpersonal. Doch Konkurrenten haben kartellrechtliche Bedenken gegen die frühzeitige Festlegung, Klagen werden angedroht. Am Anfang war die S-Bahn-Krise. Als Reaktion beschloss der Senat, mit Hilfe einer Ausschreibung ein Unternehmen zu finden, das 2017 ein Drittel des Betriebs übernimmt. Der Betreiber, der einen 15-Jahres-Vertrag erhält, muss fast 390 ...

Regionalverkehr + S-Bahn + U-Bahn + Straßenbahn + Bus: Zug- und Busausfälle in Berlin

www.berlin.de
Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: Frage 1: Gibt es im Berliner Senat Erhebungsdaten über den Ausfall von Fahrten im Öffentlichen Nahverkehr in den Jahren 2011 und 2012 im Bereich der BVG, SBahn, Deutschen Bahn – und wie lauten diese (unterteilt jeweils nach Nahverkehrsunternehmen und Jahr)? Antwort zu 1.: Gemäß der von der S-Bahn Berlin GmbH an die VBB GmbH übergebenen Liefernachweise für die Jahre 2011 und 2012 kam es insgesamt zu folgenden Ausfällen von Zugfahrten: Jahr Anzahl Zugausfälle 2011 122.748 2012 83.733 Gemäß der von den Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) an die VBB GmbH übergebenen Liefernachweise für die Jahre 2011 und 2012 wurden im Regionalverkehr insgesamt folgende Anzahl Zugkilometer (Zkm) als Ausfälle bewertet:
Gemäß der Berichterstattung der BVG AöR an das Center Nahverkehr Berlin (CNB) wurden für die Jahre 2011 und 2012 insgesamt folgende Leistungsmengen als ausgefallen und damit nicht abrechenbar gemeldet:
Frage 2: Kann der Senat Aussagen treffen, aus welchen Gründen es zu Ausfällen im ÖPNV kommt (Zusammenstellung erbeten)? Antwort zu 2.: Störungsbedingte Ausfälle können in der Regel durch fahrweg-, fahrzeug- oder personalseitige Einschränkungen hervorgerufen werden. Die Verursacher können in Infrastrukturbetreiber, Verkehrsunternehmen sowie Dritte (Fremdeinwirkungen z.B. durch gefährliche Eingriffe in den Betrieb, Suizide, Witterungseinflüsse) unterteilt werden. Die im Oberflächenverkehr fahrenden Verkehrsmittel Straßenbahn und Bus verfügen im Gegensatz zum Schienenpersonennahverkehr (SPNV) bzw. zur U-Bahn nicht durchgehend über separate Trassen, sondern müssen sich teilweise den Fahrweg mit dem MIV sowie dem Fahrradverkehr teilen. Die Zahl möglicher Störfaktoren und Behinderungen des ÖPNV-Betriebs und somit möglicher Ausfallursachen ist bei diesen Verkehrsmitteln daher merkbar erhöht. Darüber hinaus kann es bei allen Verkehrsmitteln auch durch geplante Baumaßnahmen, die für die Instandhaltung und Modernisierung des Netzes erforderlich sind, zum Ausfall von Fahrten kommen. Frage 3: Berichten die jeweiligen Nahverkehrsunternehmen über die Ausfälle im ÖPNV (die zu erwartenden und vor allem über die bereits bestehenden Ausfälle)? Antwort zu 3.: Die Nahverkehrsunternehmen legen im Rahmen ihrer vertraglichen Verpflichtungen gegenüber den Aufgabenträgern entsprechende Liefernachweise vor, aus denen u.a. Zug- und Leistungsausfälle hervorgehen. Darüber hinaus werden die Ersatzkonzepte geplanter Baumaßnahmen vorab zwischen den Verkehrsunternehmen und den Aufgabenträgern bzw. den von ihnen mit dem Vertragsmanagement beauftragten Institutionen VBB und CNB abgestimmt. Ziel ist hierbei die Minimierung der Auswirkungen für die Fahrgäste auf das unvermeidbare Maß, d.h. auch eine möglichst geringe Anzahl von Ausfällen. Frage 4: Kann bei Ausfällen im ÖPNV der Verantwortliche in jedem Falle benannt werden und wie sieht die daraus resultierende Regressforderungsquote aus? Antwort zu 4.: Hinsichtlich der vertraglich geregelten Bewertung und Abrechnung der Ausfälle im EisenbahnRegionalverkehr und bei der BVG ist es irrelevant, welche Ursache dem Ausfall zugrunde liegt. Bei der S-Bahn Berlin GmbH wird hinsichtlich der vertraglichen Bewertung zwischen durch den durch das Eisenbahnverkehrsunternehmen bzw. Eisenbahninfrastrukturunternehmen verursachten Ausfällen und solchen, die durch Dritte verursacht werden, unterschieden. Bei der BVG wird lediglich eine Unterscheidung nach Eigen- oder Fremdverschulden berichtet, für die Abrechnung ist dies jedoch nicht relevant. Insofern kann nicht in jedem Fall ein Verantwortlicher benannt und entsprechend herangezogen werden. Frage 5: Zieht der Senat Konsequenzen aus Ausfällen im ÖPNV und wie sehen diese exemplarisch aus? Frage 6: Gab es als Konsequenz aus Ausfällen im ÖPNV „Vertragsstrafen“ oder „Pönalen“, die an das Land Berlin gezahlt werden mussten, wenn ja, wie hoch waren diese und mit welcher Verwendung wurden diese eingesetzt? Antwort zu 5. und 6.: Konsequenzen wie etwa Vertragsstrafen oder Minderzahlungen sind in den einzelnen Verkehrsverträgen zwischen dem Land Berlin (u.U. auch weiteren betroffenen Bundesländern) und dem jeweiligen Verkehrsunternehmen definiert. Beim Betreiber S-Bahn Berlin GmbH erfolgten als Konsequenz für bereits anerkannte Mängel (Ausfälle) Kürzungen der finanziellen Beiträge durch das Land Berlin bereits in den Abschlagszahlungen. Für die Kalenderjahre 2011 und 2012 sind diese in der nachfolgenden Tabelle dargestellt: Jahr Kürzungen für Zugausfälle 2011 25.230.157 € 2012 6.954.481 € Im Regionalverkehr werden auf Grund von ausgefallenen Leistungen voraussichtlich folgende Abzüge für Ausfälle im Rahmen der Schlussabrechnungen geltend gemacht:
Diese Angaben sind vorläufige Werte, die mit der Erstellung der Schlussabrechnungen endgültig festgestellt werden. Im BVG-Verkehrsvertrag ist eine Leistungs-Übersteuerung in Höhe von zu erwartenden Ausfällen in einem finanziellen Gegenwert von ca. 0,67 Mio. € eingeplant. Diese Ausfall-Erwartung wurde jedoch in 2011 um 1,01 Mio. € und in 2012 um 1,15 Mio. € überschritten und als Minderleistung abgerechnet. Die S-Bahn-Einbehalte ab dem Jahr 2011 werden im Wesentlichen für die Beschaffung von Kleinprofilfahrzeugen für die U-Bahn eingesetzt und zunächst einem Rücklagekonto zugeführt. In den Bereichen barrierefreier Ausbau und Erhöhung der Sicherheit des ÖPNV sollen auch künftig bei kurzfristigem Investitionsbedarf in begrenztem Maß S-Bahn-Einbehalte eingesetzt werden. Weitere SPNV-Einbehalte wurden für die Finanzierung erforderlicher ÖPNV-Mehrleistungen zum Flughafen Tegel aufgrund der Verschiebung der Eröffnung des Flughafens Berlin Brandenburg sowie für bedarfsgerechte Zubestellungen und Sonderverkehre im SPNV verwendet. Die Minderleistungen der BVG wurden in einen Kontokorrent eingestellt und werden u. a. mit erforderlichen Mehrleistungen der BVG verrechnet. Zudem dienen diese als Rücklage für mögliche künftige Bonuszahlungen und die Finanzierung eines Infrastrukturmonitoringsystems. Frage 7: In wie vielen Fällen waren kriminelle Handlungen Ursprung des Ausfalls und wurden diese Fälle aufgeklärt? Wenn ja, mit welchem Ergebnis, wenn nein warum nicht? Antwort zu 7.: Bei den in den Liefernachweisen ausgewiesenen Störungsursachen wird nicht erfasst, inwiefern es sich um eine kriminelle Handlung handelte, da dies für die vertragliche Bewertung der Ausfälle nicht relevant ist. Konkrete Angaben zu kriminellen Handlungen und deren Aufklärungsrate können daraus deshalb nicht entnommen werden. Frage 8: Welche Maßnahmen sind für die Zukunft geplant, um Zugausfälle zu vermeiden?

22 Januar 2014

Straßenbahn: Ist die Zukunft der Line 62 (Tram) gesichert?

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Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: Die Kleine Anfrage betrifft teilweise Sachverhalte, die der Senat nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine Antwort auf Ihre Frage zukommen zu lassen und hat daher die BVG AöR um eine Stellungnahme gebeten, die von dort in eigener Verantwortung erstellt und dem Senat übermittelt wurde. Sie wird nachfolgend gekennzeichnet wiedergegeben. Frage 1: Wie schätzt der Senat die Auslastung der Tram 62 ein? Antwort zu 1.: Die Linie ist tageszeitlich und abschnittsweise sehr unterschiedlich ausgelastet. Insgesamt weist die Linie im Vergleich mit anderen Berliner Stra- ßenbahnlinien (ohne Metrolinien) eine durchschnittliche Nachfrage und Auslastung auf. Frage 2: Ist sichergestellt, dass diese Linie langfristig den Anwohnerinnen und Anwohnern erhalten bleibt? Antwort zu 2.: Dem Senat sind keine Informationen und Gründe bekannt, die den Erhalt der Straßenbahn in dem durch die Linie 62 befahrenen Korridor zwischen Wendenschloß und Mahlsdorf in Frage stellen. Frage 3: Ist eine weitere Sanierung bzw. ein Ausbau geplant? Antwort zu 3.: Den Intentionen von Stadtentwicklungsplan Verkehr und Nahverkehrsplan folgend hat der Senat in den letzten Jahren erhebliche planerische Vorleistungen erbracht, um die Attraktivität der Straßenbahnlinie 62 nachhaltig zu steigern. So sollte als Teil eines Gesamtkonzeptes für den Ortskern Mahlsdorf der nördliche, eingleisige Streckenabschnitt von Treskowstraße bis zur Rahnsdorfer Straße zweigleisig ausgebaut werden und gleichzeitig durch eine Neubaustrecke von Treskowstraße bis unmittelbar an den S-Bahnhof heran verlängert werden. Folge dieser baulichen Verbesserungen und der dann möglichen Einrichtung eines 10-Minuten-Taktes zwischen Mahlsdorf und Köpenick wäre eine Erhöhung der Anzahl der Fahrgäste, die auch in Modellrechnungen nachgewiesen werden konnte. Jedoch konnten zum Verkehrskonzept Mahlsdorf trotz der intensiven Gespräche mit dem Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf die notwendigen Konsensbildungen für die Realisierung bislang nicht erreicht werden. Um weitere Kosten zu vermeiden und das Personal für andere Projekte einzusetzen, wurden die Planungen für den Bereich des Ortskerns Mahlsdorf bis auf Weiteres angehalten. Sobald mit dem Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf eine Lösung gefunden worden ist, können die Planungen ggf. zeitnah wieder aufgenommen werden. Ergänzend hierzu teilt die BVG AöR mit: „Zwischen der Rahnsdorfer Straße und der Altstadt Köpenick besteht kein Änderungs- oder Sanierungsbedarf. Im Bereich Müggelheimer Straße und Wendenschloßstraße werden die Gleise, soweit das noch nicht geschehen ist, in den kommenden Jahren sukzessive saniert und die Haltestellen barrierefrei gestaltet. Weitere Planungen zu den anderen Abschnitten liegen noch nicht vor." Frage 4: Ab wann fahren dort dauerhaft und komplett Niederflurbahnen? Antwort zu 4.: Die BVG AöR teilt hierzu mit: „Für die Streckenabschnitte nach Wendenschloß und Mahlsdorf ist nach aktuellem Planungsstand der ausschließliche Einsatz von Niederflurfahrzeugen auf den Stammumläufen zum Fahrplanwechsel im Dezember 2014 vorgesehen. In Ergänzung dessen werden nur die zwei zusätzlichen Fahrtenpaare im morgendlichen Schülerverkehr zwischen Wendenschloß und Mahlsdorf-Süd bis voraussichtlich 2016 noch nicht mit Niederflurfahrzeugen bedient.“ Berlin, den 17. Januar 2014 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ................................ Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 22. Jan. 2014)

21 Januar 2014

S-Bahn + Ragionalverkehr: Jede zwölfte S-Bahn kommt zu spät, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/bilanz-des-vbb-jede-zwoelfte-s-bahn-kommt-zu-spaet,10809298,25943592.html
Die #Pünktlichkeit im #Schienenverkehr hat sich verbessert, so die jüngste Bilanz des Verkehrsverbunds #VBB. Doch aus Sicht der Fahrgäste bleibt noch viel zu wünschen übrig. #S-Bahnen und #Regionalzüge sind pünktlicher geworden. Das geht aus der jüngsten Bilanz des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB) hervor. Doch aus Sicht der Fahrgäste bleiben weiterhin Wünsche offen. Allerdings sind nicht immer die Zugbetreiber schuld daran, dass Reisende zu spät ans Ziel kommen. Auch Störungen an den Bahnanlagen sowie immer mehr Notarzt- und Polizeieinsätze bringen den Zugbetrieb durcheinander, hieß es. Im November des vergangenen Jahres wurden 92,1 Prozent aller S-Bahn-Fahrten als pünktlich gemeldet, geht aus der Bilanz hervor. Das bedeutet, dass die Züge exakt nach Plan oder um weniger als vier Minuten verspätet verkehrten. Im Vergleich zu Oktober verbesserte sich die Quote um 0,8 Prozentpunkte. „Nach dem starken Rückgang im Vormonat ist damit wieder ein leichter Anstieg zu verzeichnen“, stellte der Verkehrsverbund fest. Zum Teil waren es hausgemachte Probleme innerhalb des Bahnkonzerns, die bei der S-Bahn zu Verspätungen führten. So wurden Bauarbeiten in Schöneweide „nicht in hinreichendem Maße im Fahrplan berücksichtigt“, bemängelte der VBB. Folge war, dass es auf den sechs S-Bahn-Linien im Südosten Berlins regelmäßig ...

Taxi + Tarife: Taxi-Fahrpreise steigen geringfügig, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/preise-fuer-taxifahrten-taxi-fahrpreise-steigen-geringfuegig,10809148,25943028.html
Nach mehr als vier Jahren Stabilität hatte sich die #Taxibranche eine spürbare #Tarifanhebung gewünscht. Doch nun wird die Verteuerung schonender ausfallen. Gut für die Fahrgäste, schlecht für die Branche. Seit 2009 sind die #Taxi-#Fahrpreise in Berlin stabil. Doch jetzt sollen sie steigen, allerdings moderat. Die großen Verbände der Berliner Taxibranche gehen davon aus, dass die Tariferhöhung in wenigen Wochen in Kraft treten wird – wahrscheinlich noch in der zweiten Februar-Hälfte. Nach Informationen der Berliner Zeitung wird es lediglich zwei Änderungen geben. Zum einen steigt der Grundpreis, der bei allen Fahrten fällig wird – mit Ausnahme von Touren, die nach dem Kurzstreckenpauschaltarif abgerechnet werden. Er wird von 3,20 auf 3,40 Euro erhöht. Zum anderen wird der Kilometertarif für Entfernungen von bis zu sieben Kilometern angehoben – von 1,65 auf 1,79 Euro pro Kilometer. Das Konzept der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung soll am heutigen Dienstag im Senat behandelt werden. Anschließend wird die Taxitarifordnung im Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin veröffentlicht. Zwei Wochen später treten die neuen Taxi-Fahrpreise ...

Flughäfen: Möglicher Probebetrieb beim BER Was auf die Passagiere zukommt, ist weitgehend unklar, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/moeglicher-probebetrieb-beim-ber-was-auf-die-passagiere-zukommt-ist-weitgehend-unklar/9354512.html
Beim geplanten #BER-Probebetrieb denkt Airport-Chef Mehdorn vor allem an seine Tests. Doch wer denkt an die Passagiere? Ob #BVG, #S-Bahn, #Taxi oder Minikiosk - die Frageliste von der Anreise bis zur Verpflegung ist lang. Hartmut Mehdorn will ihn unbedingt – den #Probebetrieb am so genannten #Nordpier des BER-Flughafens. „Was fertig ist, soll auch genutzt werden“, findet der Flughafenchef. Und auch mit dem Testen könne man nicht früh genug beginnen. Noch in diesem Jahr, am liebsten am 1.Juli, will Mehdorn loslegen. Was auf die Passagiere zukommt, ist aber weitgehend ungeklärt. Fest steht, dass es zunächst nur die Kunden von Germania betreffen wird. Drei bis zehn Flüge pro Tag sind vorgesehen. Das Wichtigste dabei ist, dass die Passagiere wissen, dass sie nicht im bisherigen Terminal abgefertigt werden. Auf dem Ticket wird aber wahrscheinlich weiter SXF stehen, das internationale Kürzel für den bisherigen Flughafen; der künftige BER ist ja offiziell noch nicht in Betrieb. Ob die BVG, die später alle fünf Minuten Busse zum BER schicken will, einen Teilbetrieb ...

Hauptstadt-Flughafen Neue Panne in der BER-Planung, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/hauptstadt-flughafen--neue-panne-in-der-ber-planung,11546166,25928806.html
Es ist gerade ein paar Tage her, da hatte Flughafenchef Hartmut Mehdorn verkündet, dass der #BER noch im Jahr 2015 in Betrieb gehen soll. Nun gibt es laut Medienberichten schon wieder eine #Panne in der Planung. Beim Bau des Berliner #Hauptstadtflughafens sind Medienberichten zufolge neue #Planungsfehler aufgetaucht. Der zentrale Kabelkanal unter dem Terminal des neuen Airports BER sei einem flughafeninternen Vermerk zufolge überbelegt und damit wegen Überhitzungsgefahr nicht betriebsbereit, berichteten der „Spiegel“ und die „Bild“-Zeitung am Wochenende. Bei vollem Betrieb könnten Leitungen durchschmoren und Kurzschlüsse verursachen, die weite Teile des Flughafens lahmzulegen drohten. Ein TÜV-Berater habe in dem Vermerk vor einer Inbetriebnahme als „grob fahrlässige Handlung“ gewarnt. Zurzeit werde der Einbau einer ...

Straßenbahn: Kurze Linien der BVG sind am pünktlichsten, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/nahverkehr-in-berlin-kurze-linien-der-bvg-sind-am-puenktlichsten/9352374.html
Kommt mal wieder die Bahn nicht? Oder kommt sie zu spät? Der Piratenpolitiker Gerwald Claus-Brunner wollte wissen, welche Straßenbahnlinien am pünktlichsten sind. Die Straßenbahn-Linie 21 (Lichtenberg/Gudrunstraße – S-Bahnhof Schöneweide) war im vergangenen Jahr die unpünktlichste im Netz. In den ersten zehn Monaten lag die Quote der pünktlichen Fahrten zwischen 83,6 und 90,1 Prozent, teilte der Senat auf eine Kleine Anfrage des Abgeordneten Gerwald Claus-Brunner (Piraten) mit. Am pünktlichsten war die – kurze – Line 18 (Riesaer Straße–S Springpfuhl) mit Werten zwischen 96,8 und 97,9 Prozent. Auch bei der U-Bahn fuhren mit der ...

Berliner S-Bahn-Netz Gemeinsam zum Zug, aus Süddeutsche.de

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/berliner-s-bahn-netz-gemeinsam-zum-zug-1.1866049
Defekte Züge, #Vertragsstrafen und #Schäden in dreistelliger Millionenhöhe: Das Engagement der Deutschen Bahn im Berliner #Nahverkehr ist schon einmal gefloppt. Daraus hat der #Staatskonzern gelernt. SZ-Informationen zufolge will die Bahn sich nun gemeinsam mit zwei #Zugherstellern um eine neue Ausschreibung bewerben. Im Kampf um schwindende Marktanteile im Nahverkehr probiert die Deutsche Bahn ein neues Modell aus: Bei der laufenden Ausschreibung eines Teils des Berliner #S-Bahn-Netzes will sich das Unternehmen erstmals mit zwei Zugherstellern zusammentun: mit Siemens und Stadler. Das geht aus Unterlagen für die nächste Aufsichtsratssitzung des Konzerns Ende Januar hervor, die der Süddeutschen Zeitung vorliegen. Das Kontrollgremium muss den Plänen des Vorstands allerdings erst noch zustimmen. Vorgesehen ist, dass die Bahn mit Siemens und Stadler ein Gemeinschaftsunternehmen gründet, das sich um den ...

S-Bahn + Regionalverkehr: RE6 und S-Bahn wieder am selben Bahnsteig in Hennigsdorf VBB, DB Regio und DB Netz finden kundenfreundliche Lösung

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/5641936/bbmv20140117.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1
(Berlin, 17. Januar 2014) Der #Regionalexpress #RE6 Richtung #Wittenberge aus Berlin kommend und die #S-Bahn hielten In #Hennigsdorf seit dem Fahrplanwechsel im Dezember nicht mehr am selben Bahnsteig. Dies bedeutete für Fahrgäste in Hennigsdorf deutlich verschlechterte Bedingungen beim Umstieg zwischen S- und Regionalbahn. Der Verkehrsverbund Berlin Brandenburg (VBB), DB Regio und DB Netz haben den Sachverhalt geprüft und Maßnahmen zur Änderung gefunden. Als Ergebnis werden ab Montag, den 20. Januar 2014 mit zwei Ausnahmen die Züge der RE6 Richtung Wittenberg und die Züge der S-Bahn Berlin GmbH wieder am selben Bahnsteig halten. Ausgenommen hiervon sind die beiden Frühzüge Richtung Neuruppin, RE 18602 (Hennigsdorf ab 5.51 Uhr, Neuruppin Rheinsberger Tor an 6.24 Uhr) sowie RE 18622 (Hennigsdorf ab 6.52 Uhr, Neuruppin Rheinsberger Tor an 7.26 Uhr) bei denen der bahnsteiggleiche Übergang nicht herstellbar ist. Die Züge der RE 6 fahren in Velten in Richtung Hennigsdorf eine Minute später (Minute 58) ab bei gleicher Ankunft in Hennigsdorf. Weiterhin kommt es noch zu Minutenänderungen (+ 1) bei der Ankunft in Hennigsdorf bei der RE 6 aus Richtung Spandau und bei einzelnen Zügen der RB 55 aus Velten. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bus: BVG bereitet Verbesserungen im Notverkehr über die Spandauer Freybrücke vor

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1289507.html
Die #BVG bereitet Verbesserungen im #Notverkehr mit #Bussen über die Spandauer #Freybrücke vor. Am Freitagabend haben die im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung eingesetzten Experten die Brücke wieder für Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht von bis zu 18 Tonnen freigegeben. Die Brücke war am 13. Januar wegen Bauschäden vorsorglich für den Schwerlastverkehr über zehn Tonnen gesperrt worden. Das am Freitag von der BVG erarbeitete neue Einsatzkonzept sieht vor, dass frühestens am Montagmorgen auf der gesamten Linie #M49 zwölf Meter lange Eindecker-Busse im üblichen 10-Minuten-Takt eingesetzt werden. Eine frühere Umstellung des Verkehrs ist wegen des organisatorischen Vorlaufs nicht möglich. Die für die Linie M49 vorgesehenen Fahrzeuge haben ein zulässiges Gesamtgewicht von 18 Tonnen und bieten Platz für maximal etwa 60 Fahrgäste. Da damit die Platzkapazität gegenüber dem planmäßigen Fahrzeugeinsatz weiter erheblich eingeschränkt ist, rät die BVG ihren Fahrgästen, zwischen den Bahnhöfen Olympiastadion und Spandau alternativ auch die S-Bahnlinie S5 zu nutzen. Die Linie #X34 aus Kladow fährt statt zum Zoologischen Garten weiterhin ab Heerstraße über Gatower Straße und Wilhelmstraße zum S- und U-Bahnhof Rathaus Spandau. Die Linie #X49 bleibt bis auf Weiteres eingestellt. Auf allen drei Linien, die regulär über die Freybrücke fahren, sind planmäßig große Doppeldecker- oder Gelenkbusse im Einsatz. Je nach Modell bieten diese Fahrzeuge etwa 100 Fahrgästen Platz. Um sie komplett durch kleine Eindecker zu ersetzten, reichen die Fahrzeugkapazitäten der BVG nicht aus.

Radler-Club in Berlin warnt: Investitionen für Radwege geraten ins Stocken, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/radler-club-in-berlin-warnt--investitionen-fuer-radwege-geraten-ins-stocken,10809148,25919386.html
Der Hauptausschuss hat die Mittel für neue Wege und #Radfahrstreifen erhöht, dann aber einen großen Teil gesperrt. Baureife Planungen sind noch gefährdet, kritisiert der #Radler-Club #ADFC. Kälte und Wind sind egal, viele Berlinerinnen und Berliner fahren auch im Winter Rad. Damit der #Pedalverkehr weiter zunimmt und sicherer wird, gibt es viele Pläne für den Bau neuer Radfahrstreifen und Radwege. Doch in diesem Jahr komme die Umsetzung nicht in Gang, klagt Eva-Maria Scheel, die Berliner Landesvorsitzende des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC). Denn der Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses habe den Haushaltstitel, der das notwendige Geld vorsieht, zu einem großen Teil mit einer Sperre belegt. „Dadurch wird er zur Mogelpackung“, sagt Scheel. Je länger die Ausgabensperre dauere, desto größer werde die Gefahr, dass zahlreiche Projekte in diesem Jahr ...

Schiffsverkehr + Fähren: Auch die F10 bekommt ein neues Schiff

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1289505.html
Auch die beliebte #Fährlinie 10 von #Kladow nach #Wannsee, die durch die Stern und #Kreisschifffahrt betrieben wird, bekommt ab 20. Januar 2014 ein neues #Schiff. Allerdings wird dieses nicht elektrisch, sondern von einem modernen #schadstoffarmen Dieselmotor angetrieben. Das neue Schiff wird am 20. Januar 2014 zum ersten Mal fahrplanmäßig um 6:00 Uhr von Wannsee ablegen. Die Fahrzeit nach Kladow beträgt circa 20 Minuten. Die neue Fähre hat eine Länge von 45 Metern sowie eine Breite von 8 Metern, wodurch 300 Fahrgäste in der Fähre Platz finden. Im hellen und voll beheizbaren Fahrgastraum stehen unseren Fahrgästen 152 Sitzplätze zur Verfügung, davon sind 116 Festplätze, 36 Klappsitze sowie ein Sitz mit niedriger Sitzhöhe. Des Weiteren sind 5 Rollstuhlplätze und 60 Fahrradstellplätze vorhanden. Die Fähre verfügt über hydraulisch ausfahrbare Rampen für einen barrierefreien Ein- und Ausstieg unserer Fahrgäste.

Regionalverkehr + Bus: Übergangsjahr für 2015 zu Regionalbahnlinien in der Prignitz

http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html
#Verkehrsminister Jörg Vogelsänger hat sich am 15.01.13 in einem Gespräch mit den Landkreisen #Prignitz und #Ostprignitz-Ruppin grundsätzlich auf ein gemeinsames #SPNV-Konzept für die Region verständigt. Land und Landkreise werden sich auf dieser Basis an der Finanzierung von Bahnlinien beteiligen. Auf der Grundlage der Verständigung soll in den kommenden Wochen die Frage des Umfangs der Beteiligung der Landkreise abschließend geklärt werden. Verabredet ist nach Vogelsängers Worten, die #Prignitzlinien #73 und #74 über die Festlegung des Landesnahverkehrsplans hinaus auch 2015 zu bestellen, „um Zeit für längerfristige, tragfähige Lösungen zu finden.“ Vogelsänger: „Ziel des Landes ist es, unter den gegebenen Rahmenbedingungen, einen attraktiven öffentlichen Personennahverkehr anzubieten. Dabei kommt es darauf an, die vorhandenen Regionalisierungsmittel - die Mittel der Steuerzahler sind - so effektiv wie möglich für ein attraktives ÖPNV-Angebot einzusetzen. Ohne zeitlichen Druck gilt es, mit Beteiligung der kommunalen Ebene eine dauerhaft finanzierbare Lösung zu finden. Wichtig ist, dass die Bürgerinnen und Bürger dieses Angebot auch nutzen.“ Im Fahrplanzeitraum 2013/2014 werden im Land Brandenburg insgesamt über 35 Millionen Zugkilometer bestellt. Im Jahr 2013 gab es eine deutliche Steigerung der Fahrgastzahlen auf mehr als 1,3 Milliarden (Vergleich 2012 1,29 Milliarden) in Brandenburg (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 16.01.14).

Museum: Berliner Technikmuseum mit Besucherrekord, aus Die Welt

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article123948120/Berliner-Technikmuseum-mit-Besucherrekord.html
Berlin - Sternegucken ist eine neue Lieblingsbeschäftigung der Berliner. Mehr als 76 000 Menschen besuchten im vergangenen Jahr das Zeiss-Großplanetarium im Stadtteil Prenzlauer Berg, rund ein Viertel mehr als im Vorjahr, teilte die Stiftung Deutsches #Technikmuseum Berlin am Freitag mit. Das Technikmuseum mit seinen Ausstellungen zu #Luftfahrt, #Schifffahrt, #Schienenverkehr, Fototechnik und Computergeschichte meldete für 2013 mit mehr als 500 000 Besuchern den größten Besucheransturm seit seiner Gründung vor ...

Bus + Straßenverkehr: Senat lockert Fahrverbot auf der Freybrücke, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/verkehr-in-berlin-senat-lockert-fahrverbot-auf-der-freybruecke,10809298,25920646.html
Sie ist marode und muss dringend ersetzt werden. Doch seit Freitag dürfen Fahrzeuge, die bis zu 18 Tonnen wiegen, wieder über die #Brücke im Verlauf der #Heerstraße fahren. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hat die Beschränkung des Verkehrs auf der #Freybrücke gelockert. Das Bauwerk im Verlauf der Heerstraße darf seit Freitag wieder von Fahrzeugen bis 18 Tonnen befahren werden – auf einer Spur je Richtung. Am Montag war die marode Brücke für Fahrzeuge mit einem Gewicht von über ...

S-Bahn + Regionalverkehr: Kungelrunden um die S-Bahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/berlin-brandenburg-kungelrunden-um-die-s-bahn,10808230,25909414.html
20 Jahre #Bahnreform: Viele Bundesländer haben die Möglichkeit, die Qualität des Verkehrs zu verbessern und die Kosten zu senken, nur zögerlich genutzt. Berlin und Brandenburg gehören dazu. Wer erfahren will, was die Bahnreform den #Fahrgästen in Berlin gebracht hat, muss nicht viel Zeit investieren. Es genügt, in der Mittagspause den #Regionalverkehr am Alexanderplatz oder Zoo zu betrachten. Im Minutenabstand fahren #Regionalexpresszüge ein, die viele Direktverbindungen herstellen. Die Wagen sind oft voll, sie sind fast neu, haben Klimaanlagen, gepolsterte Sitze und Platz für Rollstühle sowie Fahrräder. Und sie tragen nicht mehr nur die rote Lackierung der Deutschen Bahn (DB). „Es hat sich einiges getan“, lobt Jens Wieseke vom Berliner Fahrgastverband IGEB. „Moderne Züge mit Doppelstockwagen – darauf hätten wir ohne Bahnreform ...

allg. + Regionalverkehr: Anhörung zum ÖPNV-Gesetz in Brandenburg DBV kritisiert Entwurf als mutlos und unterfinanziert

#DBV-Landesverband Berlin-Brandenburg 16.1.2014 Am heutigen Tag fand im #Verkehrsausschuss des Brandenburger Landtags die Anhörung zur geplanten Änderung des Brandenburger #ÖPNV-#Gesetzes statt. Der DBV-Landesverband war dazu geladen. Der DBV kritisiert, dass es auch diesmal keine Verpflichtung zur Bestellung eines Nahverkehrsbeirates in den Landkreisen und kreisfreien Städte gäbe. Die Bedeutung der kommunalen Nahverkehrspläne und Beiräte werde immer wichtiger und eine verbindliche Beteiligung der Öffentlichkeit über die Mitarbeit in den Beiräten sei deshalb unerlässlich. Nur so können wichtige Hinweise gegeben und die Akzeptanz erhöht werden. Die Nahverkehrspläne sind die Grundlage für den öffentlichen Nahverkehr. Hier wünscht sich der DBV mehr Mut, um die Beteiligung der Öffentlichkeit zu gewärleisten. Die Bedeutung einer angemessenen und auskömmlichen Finanzierung wiederum sei Voraussetzung für ein attraktives Straßenbahn-, Obus- und Busangebot. Die geplante jährliche Pauschalzuweisung von jährlich 5 Millionen ist überhaupt nicht ausreichend, um die in den kommenden Jahren anstehenden Ersatzinvestitionen zu finanzieren. So betrug die Förderhöhe alleine im vergangenen Jahr 17,1 Millionen und soll nun auf 5 Millionen sinken? Der DBV hofft, dass die Abgeordneten die Folgen des Gesetzentwurfes erkennen und die Pauschalzuweisung für Investitionen bedeutend höher ausfällt. Sonst befürchtet der DBV, dass in einigen Jahren in den Straßenbahnbetrieben Cottbus, Frankfurt (Oder), Brandenburg (Havel), Strausberg, Rüdersdorf, Woltersdorf und Schöneiche und beim Obus in Eberswalde „die Lichter ausgehen“ werden. Elektromobilität auf dem Vormarsch? Nicht beim öffentlichen Personennahverkehr. Pressekontakt: Frank Böhnke, Landesvorsitzender, Ruf 01 77 / 8 93 43 94

Flughäfen: Mehdorn über den BER Neuer Flughafen schon bald zu klein, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/mehdorn-ueber-den-ber-neuer-flughafen-schon-bald-zu-klein,11546166,25906390.html
Berlin – „Die #Kapazitätsgrenze ist erreicht“, sagt #BER-Chef Hartmut #Mehdorn. Im April soll der Aufsichtsrat über Erweiterungen sprechen. Der #Flughafen könnte also auch nach seiner Inbetriebnahme eine Baustelle bleiben. Flughafen-Chef Hartmut Mehdorn hofft, dass der BER im kommenden Jahr eröffnet werden kann. Doch das heißt nicht, dass dort nicht mehr gebaut und ummöbliert wird. Im Gegenteil: Der neue Schönefelder Flughafen werde eine permanente Baustelle bleiben, sagte Mehdorn während einer Diskussion, zu der das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ in die Beuth-Hochschule geladen hatte. Das liege vor allem daran, dass die Fluggastzahl weiter wachsen wird. Mehdorn: „Die Kapazitätsgrenze ist erreicht.“ Der Luftverkehr in Berlin boomt, und ein Ende ist nicht in Sicht. Für das vergangene Jahr wurde ein weiterer Rekord gemeldet: mehr als 26,3 Millionen Passagiere. Der BER, so hieß es bisher, sei für jährlich rund 27 Millionen Passagiere ausgelegt. Doch nun bewegt sich die Fluggastzahl schon auf die ...

16 Januar 2014

Bahnverkehr: Die Bahn kommt – oft zu spät, Drei von zehn Fernzügen fuhren 2013 unpünktlich. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/die-bahn-kommt-oft-zu-spaet/9338234.html
Berlin - Nur gut sieben von zehn #ICE- oder #IC-Zügen der #Deutschen #Bahn sind im vergangenen Jahr #pünktlich gefahren. #73,9 Prozent waren weniger als sechs Minuten nach der #Fahrplan-Zeit im Bahnhof, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Der Wert bedeutet eine deutliche Verschlechterung gegenüber dem Vorjahr, als noch knapp acht von zehn Fernzügen pünktlich fuhren. Den Tiefpunkt gab es im Juni, als die Pünktlichkeit auf 65,1 Prozent absackte. Die Bahn machte für die Probleme in erster Linie höhere Gewalt verantwortlich. Vor allem die fünf Monate dauernde Sperre der Schnellfahrstrecke von Hannover nach Berlin sorgte für Verwerfungen. Ein Elbdeich war im Zug des Hochwassers im Juni gebrochen und hatte die Trasse, eine der wichtigsten im deutschen Netz, unter Wasser gesetzt. Wochenlang mussten Züge Umwege nehmen, die Fahrzeiten verlängerten sich um bis zu ...

U-Bahn: BVG erweitert U-Bahn-Tunnel, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/sicherheitsbereiche-bvg-erweitert-u-bahn-tunnel,10809298,25903408.html
Nach einem tragischen Unfall 2006 schafft das Unternehmen mehr Platz für Mitarbeiter, die im #Untergrund unterwegs sind. Davon profitiert auch die neue Fahrzeuggeneration der #U-Bahn, die einen „#Bauch“ bekommt. Die BVG baut um. In einigen #Tunnelabschnitten der Berliner U-Bahn sind die #Sicherheitsbereiche für die Mitarbeiter zu klein, teilte Petra Reetz, die Sprecherin des Landesunternehmens mit. Darum müssen Tunnelstützen versetzt und Nischen, in denen sich die U-Bahner bei Zugfahrten zurückziehen können, vergrößert werden. Damit setzt die BVG eine Forderung der Technischen Aufsichtsbehörde des Senats um, die mehr Platz in den Sicherheitsbereichen verlangt hatte. Betroffen sind Strecken des so genannten Kleinprofils – ältere Tunnel, die zum Beispiel von Zügen der Linien U1, U2 und U3 befahren werden. Ausgebaut wird unter anderem die Abstellanlage am U-Bahnhof Zoologischer Garten, wo der Zugbetrieb auf der U2 von August bis November sonntags bis donnerstags ab ...

Regionalverkehr + Bus: DBV unterstützt Offenlegung des Verkehrskonzeptes Prignitz

http://www.lok-report.de/
Die um den Erhalt der #Eisenbahnstrecken in der #Prignitz kämpfende Bürgerinitiative hat sich darüber beschwert, dass die Ergebnisse des jüngst fertiggestellten #Verkehrskonzeptes bisher nicht veröffentlicht wurden. Das Brandenburger #Verkehrsministerium beantwortet in der Presse den Vorwurf mit Hinweis darauf, dass erst auf Verwaltungsebene eine Verständigung erzielt werden soll. Der DBV unterstützt die Forderung der Bürgerinitiative. Der DBV-Landesverband kritisiert die Haltung des Verkehrsministeriums und wiederholt seine genrelle Forderung nach mehr Transparenz und Diskussion vor Entscheidungen. Frank Böhnke, Landesvorsitzender: "Keine Frage, dass die letztendliche Entscheidung die Abgeordneten, die Kommunen und das Ministerium treffen müssen. Aber in der Entscheidungsphase einzelne, vielleicht unbequeme Beiträge, von vornherein auszuschließen, zeugt von wenig Vertrauen in die Bürger." Es hat in der Tat den Eindruck, dass die Verwaltung erst einmal "auf Linie" gebracht werden soll. Seit vielen Jahren fehlt es an Transparenz und Mitsprachemöglichkeit im Verkehrsbereich. Hunderte von Millionen Euro Steuergeld werden für Bestellungen von Bahn- und Busleistungen ausgegeben. Diejenigen, die die Hälfte davon finanzieren - die Fahrgäste über ihren Fahrpreis nämlich - haben kaum Mitsprachemöglichkeiten. Mit dem Argument, dass beispielsweise die Verkehrsverträge auch Geschäftsgeheimnisse enthalten, wird seit Jahren eine Diskussion im SPNV-Beirat vor der Ausschreibung von Verkehrsleistungen über die konkreten Inhalte abgelehnt. Sowohl Festlegungen zu Linienführungen, Ausstattung der Wagen, Takte und finanzielle Sanktionen unterliegen der gleichen Geheimhaltungsstufe wie Fragen zur Landesverteidigung. Deshalb fordert der DBV, das Verkehrskonzept Prignitz jetzt der interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen und generell mit der unsinnigen Geheimniskrämerei ein Ende zu machen (Pressemeldung DBV, 16.01.14).

Regionalverkehr + Bus: Übergangsjahr für 2015 zu Regionalbahnlinien in der Prignitz

http://www.lok-report.de/
#Verkehrsminister Jörg #Vogelsänger hat sich am 15.01.13 in einem Gespräch mit den Landkreisen #Prignitz und #Ostprignitz-Ruppin grundsätzlich auf ein gemeinsames #SPNV-Konzept für die Region verständigt. Land und Landkreise werden sich auf dieser Basis an der Finanzierung von Bahnlinien beteiligen. Auf der Grundlage der Verständigung soll in den kommenden Wochen die Frage des Umfangs der Beteiligung der Landkreise abschließend geklärt werden. Verabredet ist nach Vogelsängers Worten, die Prignitzlinien 73 und 74 über die Festlegung des Landesnahverkehrsplans hinaus auch 2015 zu bestellen, „um Zeit für längerfristige, tragfähige Lösungen zu finden.“ Vogelsänger: „Ziel des Landes ist es, unter den gegebenen Rahmenbedingungen, einen attraktiven öffentlichen Personennahverkehr anzubieten. Dabei kommt es darauf an, die vorhandenen Regionalisierungsmittel - die Mittel der Steuerzahler sind - so effektiv wie möglich für ein attraktives ÖPNV-Angebot einzusetzen. Ohne zeitlichen Druck gilt es, mit Beteiligung der kommunalen Ebene eine dauerhaft finanzierbare Lösung zu finden. Wichtig ist, dass die Bürgerinnen und Bürger dieses Angebot auch nutzen.“ Im Fahrplanzeitraum 2013/2014 werden im Land Brandenburg insgesamt über 35 Millionen Zugkilometer bestellt. Im Jahr 2013 gab es eine deutliche Steigerung der Fahrgastzahlen auf mehr als 1,3 Milliarden (Vergleich 2012 1,29 Milliarden) in Brandenburg (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 16.01.14).

15 Januar 2014

Bahnhöfe + S-Bahn + barrierefrei: Einblick Ostkreuz Vorausgeschaut: Projektleiter Mario Wand über das Baugeschehen 2014, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/index.php?go=lesen&read=3140
Mühseliges #Treppauf-#Treppab geht 2014 am #Ostkreuz für die Reisen­den zu Ende. Was wird sich ändern? Mario Wand: In zwei Etappen werden alle durch die #S-Bahn angefahrenen #Bahnsteige untereinander sowie mit den Zugangsbereichen Nord (#Sonntagstraße) und Süd (#Hauptstraße) mit #Aufzügen und #Fahrtreppen verbunden. Für die aus der Innenstadt in Richtung Erkner reisenden Fahrgäste der S 3 ergibt sich hierbei leider noch eine zwischenzeitliche Erschwernis. Das heißt, keiner muss sich dann mehr über die stählerne Behelfsbrücke quälen? Mario Wand: Die kann abgebaut werden, denn die Züge der Linien S 3, S 5, S 7 und S 75 halten an neuen Bahnsteigen, die einen komfortablen Zugang zur Ringbahnhalle haben. Über feste Treppen, Fahrtreppen und Aufzüge gelangen die Fahrgäste zum jeweils anderen Bahnsteig bzw. zu den Ausgängen. Was geschieht derweil auf der Baustelle? Mario Wand: Jetzt werden der neue S-Bahnsteig D sowie der künftige Regionalbahnsteig auf der Stadtbahnebene errichtet. An letzterem soll die S 3 ab Juli 2014 für drei Jahre von und nach Erkner verkehren. Im Oktober 2014 soll dann der Verkehrshalt der S 5, S 7 und S 75 an den neuen Bahnsteig D verlegt wer­den. Damit besteht Baufreiheit, um den letzten alten Bahnsteig am Ostkreuz (E) abzureißen und in neuer Lage aufzubauen. Das heißt auch: Ab Juli 2014 ist das Umsteigen am Ostkreuz barrierefrei möglich? Mario Wand: Nein, noch nicht vollständig. Die stadtauswärts fahrenden Züge der S 5, S 7 und S 75 halten noch am Bahnsteig E, der nicht barrierefrei verlassen oder erreicht werden kann. Da die S 3 ab Juli 2014 südlich des Bahnsteigs E am neuen Regionalbahnsteig hält, ist auch das ...