28 März 2014

Berlin-Schönefeld BER-Anrainer wehren sich gegen dritte Startbahn, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-schoenefeld-ber-anrainer-wehren-sich-gegen-dritte-startbahn/9679234.html
Die Umlandgemeinden am #Flughafen in #Schönefeld starten eine #Volksinitiative gegen den Bau einer weiteren #Start- und #Landebahn am #BER. Noch ist am neuen BER-Flughafen keine einzige Linienmaschine gestartet – und schon geht die Furcht um, es könne eine dritte Start- und Landebahn gebaut werden. Um dies zu verhindern, initiiert die Schutzgemeinschaft der Umlandgemeinden jetzt eine Volksinitiative mit dem Ziel, den Bau einer weiteren Piste rechtsverbindlich zu untersagen. 20 000 Unterschriften müssen gesammelt werden, damit sich der Landtag noch einmal damit beschäftigt. 2011 und 2012 haben die Parlamentarier zwar beschlossen, keine weitere Bahn für den BER zu bauen, doch dieses Votum ist nach Ansicht des Bürgermeisters von Großbeeren, Carl Ahlgrimm, der Vorsitzender der Schutzgemeinschaft ist, nicht bindend. Im Januar hatte die Schutzgemeinschaft deshalb Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) schriftlich ...
www.berlin.de
Ergänzung zur Erstinformation vom 18.09.2013 Beginn des nächsten #Bauabschnitts Ab dem 28.04.2014 werden die #Verkehrseinschränkungen in der #Heidestraße von der #Minna-#Cauer-Straße bis einschließlich des südöstlichen Knotenpunktbereiches Heidestraße / #Sellerstraße erweitert. Bereits ab dem 20.03.2014 habe die dafür erforderlichen Vorbereitungsarbeiten zur Erweiterung des Baufeldes mit dem Abbau der vorhandenen Lichtsignalanlage und Ersatz durch eine temporären Anlage, dem Rückbau der Mittelinseln im Knotenpunkt sowie Schaffung von provisorischen Fahrbahnflächen begonnen. Diese Arbeiten erfolgen in 4 Teilabschnitten mit geringen Einschränkungen für die Verkehrsteilnehmer im Kreuzungsbereich. Ab dem 28.04.2014 wird dann der östliche Bereich des Knotenpunktes Heidestraße /Sellerstraße halbseitig ausgebaut. Dabei wird ausgehend von der vorhandenen Verkehrsführung – jeweils ein Fahrstreifen / Richtung im Gegenverkehr auf der Westseite der Heidestraße – dann auch im Kreuzungsbereich jeweils nur 1 Fahrspur je Fahrtrichtung zur Verfügung stehen. Die vorhandene Verkehrsführung zwischen Sellerstraße und Perleberger Straße wird dabei nicht berührt. Die Fußgänger in der Heidestraße nutzen dabei weiterhin die Westseite, ebenso die Radfahrer in Richtung Süden. Die Radfahrer Richtung Norden behalten den Angebotsstreifen in der Heidestraße, in der Sellerstraße wird der Radverkehr auf der Fahrspur verlegt. Von der Sellerstraße kommend, werden die Fußgänger und Radfahrer zur Heidestraße Süd über signalisierte Querungen der Heidestraße Nord zum westlichen Gehweg geführt. Ende 2014 sollen die Bauarbeiten im 1. Bauabschnitt beendet sein. Die vorhandene Buslinie 142 verbleibt in der Heidestraße, die Standorte der beiden Haltestellen werden dem Baufortschritt angepasst. Während der gesamten Bauzeit ist mit Verkehrsbeeinträchtigungen zu rechnen. Es wird empfohlen, den Bereich weiträumig zu umfahren. Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Regionalverkehr: Engagement für Heidekrautbahn, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1262694/
#S-Bahn-Gemeinden (zeit) Als eine der wichtigsten Infrastrukturmaßnahme in der Region wird die #Wiederinbetriebnahme der #Heidekautbahn angesehen. Die Niederbarnimer Eisenbahn-Gesellschaft (#NEB) plant, die Strecke vom #Märkischen Viertel bis zum Bahnhof Berlin-#Wilhelmsruh wiederzuerrichten und den stillgelegten Personenverkehr auf der Strecke #Gesundbrunnen-Wilhelmsruh-#Basdorf über #Schildow und #Mühlenbeck wieder aufzunehmen. Ob diese Vision Chancen hat, will Brandenburgs Finanzminister Christian Görke (Linke) demnächst vor Ort überprüfen. Auf Einladung von Filippo Smaldino-Stattaus (SPD), Bürgermeister im Mühlenbecker Land, will sich der Minister mit Vertretern der Niederbarnimer Eisenbahn-Gesellschaft und der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft Heidekrautbahn sowie Lokalpolitikern treffen, um über weitere Schritte zur Realisierung dieser Idee zu beraten. "Jetzt kommt Schwung in die Sache", freute sich Smaldino-Stattaus nach einem Arbeitstreffen des Ministers mit den Bürgermeistern von Hohen Neuendorf, Glienicke und Mühlenbecker Land. Aus Hohen Neuendorf kam die Anregung von Klaus-Dieter Hartung (Linke), den Zehn-Minuten-Takt auf der S-Bahn-Linie ...

Bahnindustrie + S-Bahn: Bombardier hofft auf S-Bahn-Auftrag Arbeitsplätze in Hennigsdorf gefährdet, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bombardier-hofft-auf-s-bahn-auftrag-arbeitsplaetze-in-hennigsdorf-gefaehrdet/9672692.html
Der #S-Bahn-#Ring braucht neue #Züge. Doch wer soll die etwa 400 Wagen liefern? Eine Entscheidung mit Folgen: #Bombardier droht mit Stellenstreichungen in #Hennigsdorf, falls es keinen Auftrag zum Bau von Zügen gibt. Einer wird verlieren. Mit Bombardier und #Stadler warten im Berliner Raum gleich zwei Hersteller von Zügen auf den Auftrag für neue S-Bahnen. Der künftige Betreiber des Rings und dessen südöstlichen Zulaufstrecken muss immerhin knapp 400 Wagen beschaffen. Und Bombardier macht jetzt Druck: Sollte der Konzern beim Auftrag leer ausgehen, seien Arbeitsplätze am Standort Hennigsdorf gefährdet, sagte der Präsident von Bombardier Transportation, Lutz Bertling, dem „Handelsblatt“. Zurückhaltender ist Stadler-Sprecherin Katrin Block. Nur neue Aufträge sicherten auf Dauer die Arbeitsplätze, sagt aber auch sie. Arbeitsplätze sind in Gefahr Bombardier beschäftigt in Hennigsdorf rund 2200 Mitarbeiter, bei Stadler sind es in Berlin und Brandenburg rund ...

Regionalverkehr: Vorstoß für Dauer-Bahn-Halt in Schönfließ, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1262733/
Zeschdorf (MOZ) Seit Mitte Dezember kommt der #Rufbus zu allen Bürgern im Amtsbereich Lebus. Doch für diese hat das Angebot einen großen Mangel: Die Zubringer dürfen nicht in die Stadt #Frankfurt fahren. Die Zahl der aus dem Landkreis einpendelnden Busse ist begrenzt. Abhilfe könnte ein ständiger #Bahn-Haltepunkt am #Bahnhof #Schönfließ schaffen. Danny Wollank war in die Beratung der Zeschdorfer Abgeordneten eingeladen worden, um diese und interessierte Bürger noch einmal über die Möglichkeiten und Grenzen des Rufbusses zu informieren. Vor allem Bewohner des Ortsteils Döbberin interessiert das Angebot, wie die Besucherreihe zeigte. Wollank, im Wirtschaftsamt des Landkreises für den öffentlichen Personen- und Nahverkehr (ÖPNV) zuständig, ...

Fernbus: Reisen mit dem Fernbus Wenn das Klo brennt, brennt der ganze Bus, aus Süddeutsche

http://www.sueddeutsche.de/reise/reisen-mit-dem-fernbus-wenn-das-klo-brennt-brennt-der-ganze-bus-1.1922600-2
#Busreisen durch Deutschland sollen mehr sein als ein billiger Transport für Menschen mit wenig Geld und viel Zeit. Doch die Infrastruktur ist in etlichen Städten mangelhaft, der Service Glückssache. Am gefährlichsten ist aber der Gang zur Bordtoilette. Ein Selbsttest. Von Michael Kuntz #Busbahnhof Berlin. Der #Fernbus fährt ab. Die Reise endet nach drei Metern, ziemlich abrupt. Was ist der Grund? Eine junge Frau läuft auf den #Bus zu, winkt mit einer Fahrkarte, sie will noch mit. Der Busfahrer begrüßt sie kühl: "Haben Sie schon mal ein Flugzeug aufgehalten?" Schließlich müsse man eine Viertelstunde vor Abfahrt da sein. Fünf Minuten vor Abfahrt hätte der Sitzplatz noch mal verkauft werden können. Das sitzt, sie auch. Die Welt des #Fernbusses ist ein neuer Mikrokosmos in Deutschland mit eigenen Regeln und Abläufen. Die noch nicht jeder kennt, obwohl inzwischen mehr als acht Millionen Menschen mitgefahren sind auf den vielen neuen, mindestens ...

Bus + Straßenverkehr: Freybrücke: Trotz Einschränkungen sichert die BVG ein stabiles Angebot

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1807042.html
#Busfahrerinnen und #Busfahrer verdienen #Respekt Seit dem 20. Januar 2014 ist die #Freybrücke in Spandau wegen #Bauschäden für Fahrzeuge über 18 Tonnen Gesamtgewicht gesperrt. Der #BVG ist es mit großem logistischem Aufwand gelungen, trotz der Einschränkungen einen stabilen #Busverkehr zu organisieren. Leider kommt es in jüngster Zeit häufiger zu Beschimpfungen und vereinzelt sogar zu aggressivem Verhalten gegenüber den BVG-Busfahrerinnen und -fahrern auf den betroffenen Linien. Dr. Sigrid Evelyn Nikutta, Vorsitzende des Vorstandes der BVG, erinnert daran, dass die BVG für die Einschränkungen an der Freybrücke nicht die Verantwortung trägt und appelliert an die Kunden, ihren Ärger nicht an den Fahrerinnen und Fahrern auszulassen. Seit Einführung der Gewichtsbeschränkung können nur noch die kleineren 12-Meter-Busse der BVG die Brücke queren, die eine deutlich geringere Platzkapazität aufweisen als ein Doppeldecker oder ein Gelenkbus. Dank guter Planungen ist es gelungen für die Linie M49 einen stabilen Fahrplan zu entwickeln, überwiegend fahren die Busse sogar alle sechs bis sieben Minuten. Außerdem bietet die BVG mit der Linie X34 eine Anbindung zum S+U-Bahnhof Rathaus Spandau und schafft damit attraktive Umfahrungsmöglichkeiten. Nachdem der Großteil der Fahrgäste anfangs diese Umfahrungsmöglichkeiten mit der S- und U-Bahn genutzt hat, kommen nun wieder viele Kunden auf die Linie M49 zurück. So kommt es in den Spitzenzeiten immer wieder zu sehr vollen Fahrzeugen und damit leider auch zu verärgerten Fahrgästen. Dr. Sigrid Evelyn Nikutta: "So sehr wir auch die Verärgerung verstehen können, darf doch nicht vergessen werden, dass die Ursache die eingeschränkte Nutzung der Freybrücke ist und wir ungeachtet dessen ein leistungsstarkes Angebot bieten. Anscheinend ist der tagtägliche engagierte Einsatz meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ein verlässliches Verkehrsangebot – trotz der begrenzten Befahrbarkeit der Brücke – bei einigen Kunden völlig in Vergessenheit geraten. Leider vergeht kaum ein Tag ohne Kränkungen, bösen Beschimpfungen und in Einzelfällen sogar aggressivem Verhalten gegenüber unseren Fahrerinnen und Fahrern. Aus diesem Grund meine herzliche Bitte: Unsere Kolleginnen und Kollegen geben ihr Bestes und bieten unter nicht einfachen Bedingungen einen stabilen Busverkehr an. Das verdient – wie jede andere Arbeit zum Gemeinwohl dieser Stadt auch – Respekt und Höflichkeit." Übrigens: die Umfahrungsmöglichkeiten mit der S- und U-Bahn sind genauso schnell und bequem wie die direkte Bedienung mit der Linie M49 – aber deutlich leistungsfähiger im Platzangebot.

27 März 2014

Straßenverkehr: Neubau Verkehrsverbindung Nordbahnhof – Hauptbahnhof (Invalidenstraße), aus Senat

www.berlin.de
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Neubau #Verkehrsverbindung Nordbahnhof – Hauptbahnhof (Invalidenstraße) Änderungen der Verkehrsführung ab dem 31.März 2014 Nachdem am 24. März 2014 eine provisorische Straßenbahnendhaltestelle in der #Invalidenstraße, östlich der #Gartenstraße durch die BVG in Betrieb genommen wurde, konnte das Gleisdreieck (provisorische Wendeanlage) der Straßenbahn an der #Caroline-Michaelis-Straße außer Betrieb genommen und abgebaut werden. Ende März 2014 wurde ebenfalls die #U-Bahn-#Tunnelabdichtung und die neue Fahrbahn mit Gleisanlage auf der Südseite der Kreuzung #Chausseestraße / Invalidenstraße fertig gestellt. Damit sind fristgemäß die Voraussetzungen für weitreichende Änderungen der Verkehrsführung zur Weiterführung der Bauarbeiten im Abschnitt der Invalidenstraße zwischen Chausseestraße und Scharnhorststraße und im Abschnitt zwischen Gartenstraße und Chausseestraße geschaffen worden. Nach Abschluss weiterer vorbereitender Arbeiten werden ab 31. März 2014 folgende Änderungen der Verkehrsführung in der Invalidenstraße eingerichtet: Der Schwarze Weg wird an der Invalidenstraße gesperrt und zur Sackgasse mit Zu- und Ausfahrt über Habersaathstraße. Dafür wird die Einbahnstraßenregelung für die Scharnhorststraße aufgehoben. Die Invalidenstraße zwischen Gartenstraße und Caroline-Michaelis-Straße wird für den Durchgangsverkehr voll gesperrt. Die Zufahrt für Rettungsfahrzeuge, die Versorgung der Anlieger sowie notwendige Transporte zu angrenzenden Baumaßnahmen werden zugelassen. Die Eichendorffstraße kann nur über Schlegelstraße angefahren werden, die Ausfahrt über Invalidenstraße zur Caroline-Michaelis-Straße ist aber möglich. Eine Umleitung für die gesperrte Invalidenstraße wird über Caroline-Michaelis-Straße – Julie-Wolfthorn-Straße – Gartenstraße ausgeschildert. An der Kreuzung Caroline-Michaelis-Straße / Julie-Wolfthorn-Straße regelt eine Lichtsignalanlage die Verkehrsströme. Für Busse werden in der Caroline-Michaelis-Straße und in der Julie-Wolfthorn-Straße Haltestellen eingerichtet. Die Sperrung der Chausseestraße südlich der Invalidenstraße wird ab 02. April 2014 aufgehoben. Anschließend kann die Straße wieder in beiden Richtungen befahren werden. An der Kreuzung Invalidenstraße wird mit Ausnahme der Fahrtrichtung nach Westen das Abbiegen in alle Richtungen wieder möglich. Die Invalidenstraße besteht weiter als Einbahnstraße mit Fahrtrichtung nach Osten, die Umleitung der Gegenrichtung über Habersaathstraße – Scharnhorststraße bleibt aufrecht erhalten. Die beschriebenen Verkehrsänderungen finden Sie im Rahmen der Anwohnerinformation der BVG unter Nr. 2 auch auf den Internetseite der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt. Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

S-BAHNHOF IN BERLIN-FRIEDRICHSHAIN Ostkreuz leidet unter Baumängeln, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/s-bahnhof-in-berlin-friedrichshain-ostkreuz-leidet-unter-baumaengeln,10809298,26664852.html
Ursprünglich sollten noch in diesem Jahr auch #Regionalzüge an dem wichtigen Berliner #Verkehrsknotenpunkt halten. Doch daraus wird nun erst mal nichts – und daran ist nicht die Deutsche Bahn schuld. Dem #Ostkreuz steht eine große Zukunft bevor, die das benachbarte Stadtviertel nachhaltig verändern wird. Der #Bahnhof im Südosten #Friedrichshains wird zu einem der wichtigsten Knotenpunkte Berlins ausgebaut. Künftig sollen dort nicht nur #S-Bahnen, sondern auch #Regionalverkehrszüge in alle vier Himmelsrichtungen abfahren. Doch jetzt wurde bekannt, dass sich ein weiterer Teil des Projekts verzögert. Bis der erste Regionalzug am Ostkreuz hält, wird mehr Zeit vergehen als zuletzt geplant. „Schuld sind Baumängel“, sagte Arvid Kämmerer von der Deutschen Bahn (DB) Netz. Bisher hieß es, dass der obere Bahnsteig für Regionalzüge im kommenden ...

Schiffsverkehr: Trotz Millionenschaden am Schleusentor - Ausflugsschiffe wollen Sommerfahrplan halten, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2014/03/krisentreffen-der-berliner-reedereien-nach-schleusenkollision.html
#Bootsfahrten durch Berlins Innenstadt sind vor allem bei Touristen sehr beliebt. Nach der #Kollision eines Frachters mit einem #Schleusentor am #Mühlendamm müssen die Ausflügler künftig aber mehr Zeit einplanen. Das gilt auch für die Reedereien, denn der #Schiffsverkehr muss jetzt durch ein einziges Tor geschleust werden. Es sieht noch genauso aus wie seit Samstagvormittag, als der Frachter "Nordwind" mit der Mühlendammschleuse an der Leipziger Straße kollidiert ist. Das Schiff liegt noch immer direkt davor: 24 Tonnen Stahl der Schleuse sind zusammengeknüllt wie Papier. Trotz der schweren Schäden der Spree-Schleuse in der Berliner Innenstadt wollen die Ausflugsschiffe ihren dichten Sommerfahrplan einhalten. Es werde aber Staus und längere ...

26 März 2014

Straßenverkehr + Radverkehr: Wowereit: Hauptstadtregion will bis 2020 Vorbild bei der Elektromobilität sein

Presse- und Informationsamt des Landes Berlin
Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit: Der Regierende Bürgermeister, Klaus Wowereit, hat den Anspruch Berlins hervorgehoben, Vorreiter im Bereich der #Elektromobilität zu sein. „Gemeinsam mit Brandenburg wollen wir die Hauptstadtregion bis zum Jahr 2020 zu einem international anerkannten Vorbild der Elektromobilität entwickeln“, sagte er im Vorfeld zur Eröffnung der 2. Hauptstadtkonferenz Elektromobilität im Berliner Rathaus. Schon jetzt investiere Berlin unter allen Bundesländern am meisten in zukunftsweisende CO2-freie Mobilitätsprojekte. In der Region seien bisher 1.300 elektrische Pkw und Nutzfahrzeuge im Einsatz, zehn Prozent aller #Elektrofahrzeuge in Deutschland. Allerdings, so Wowereit, sei die weitere Entwicklung kein Selbstläufer. Die Industrie müsse ihrer Verantwortung noch besser gerecht werden. Insgesamt sollen im Rahmen der Schaufensterprojekte in der Region bis 2015 etwa 2.500 elektrische Pkw und 250 #Elektrofahrräder (#Pedelecs) in Projekten erprobt werden. Berlin-Brandenburg war im April 2012 von der Bundesregierung unter 23 Bewerbern als eines von vier deutschen „Schaufenstern Elektromobilität“ ausgewählt worden. Die Rolle Berlins als Hauptstadt mit großer internationaler Ausstrahlung hat dabei ebenso wie die hier vorhandene Infrastruktur und die Berliner Wissenschaftslandschaft eine entscheidende Rolle gespielt. Die anderen „Schaufenster“ sind Baden-Württemberg (mit der Region Stuttgart/Karlsruhe), Bayern/Sachsen sowie Niedersachsen (mit der Region Hannover, Braunschweig, Göttingen, Wolfsburg). Rückfragen: Presse- und Informationsamt des Landes Berlin, Telefon: (030) 9026-2411

VBB + Tarife: 15 Jahre VBB-Tarif: VBB-Regionalkonferenz Berlin-Brandenburg

Pressemitteilung vom 26.03.2014, 11:10 Uhr Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
Mitteilung: Verkehrsbund Berlin-Brandenburg (VBB), Land Brandenburg und Land Berlin Seit Einführung des #VBB-T#arifs am 1. April 1999 sind die Fahrgastzahlen in Berlin und Brandenburg um rund 25 Prozent gestiegen. Durch den einheitlichen Tarif und zielgruppenorientierte Angebote, durch erhöhte Verkehrsleistung und bessere Qualität hat sich der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) im VBB zu einem der besten Nahverkehrssysteme in Europa entwickelt. VBB-Chefin: „Steigende Fahrgastzahlen erfordern auskömmliche Finanzierung durch den Bund“ Auf der Auftaktveranstaltung der VBB-Regionalkonferenzen in Potsdam, die erstmals gemeinsam von den Ländern Berlin und Brandenburg veranstaltet wurde, lobten Ministerpräsident Dr. Woidke und Staatssekretär Gaebler den Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg als ein Erfolgsmodell. VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel mahnte eine ausreichende Finanzierung des Nahverkehrs durch Bundesmittel an. Mehr als 1,3 Milliarden Fahrgäste waren im vergangenen Jahr mit den Bussen und Bahnen in Berlin und Brandenburg unterwegs. Damit stieg die die Zahl der Fahrgäste auf ein neues Rekordhoch und auf ein Plus von rund 262 Million seit Einführung des VBB-Tarifs vor 15 Jahren. Brandenburgs Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke sagte: „Der VBB bewegt täglich über 3,5 Millionen Menschen von Bad Belzig bis Schwedt, von Pritzwalk bis Forst und natürlich in und um Berlin. 3,5 Millionen Fahrgäste täglich heißt: Mehr als die Hälfte aller Berliner und Brandenburger nutzen von Montag bis Sonntag die Angebote des VBB. Dessen Verbundgebiet stellt mit 30.000 Quadratkilometern einen bundesweiten Flächenrekord auf. Ein solches Verbundgebiet zu organisieren, ist eine beeindruckende logistische Leistung. Hinzu kommt, der VBB verbindet nicht nur Berlin und Brandenburg, sondern auch die Hauptstadtregion mit unseren Nachbarn in Polen. Wer in Stettin einkaufen oder das Stettiner Schloss besichtigen will, kann mit dem VBB-Tarif auch die dortige Straßenbahn nutzen. Was heute wie selbstverständlich erscheint, wäre noch vor zehn Jahren undenkbar gewesen.“ Jörg Vogelsänger, Minister für Infrastruktur und Landwirtschaft in Brandenburg: „Der ÖPNV in Brandenburg und Berlin ist eine Erfolgsgeschichte. Wir haben mit rund 1,3 Milliarden Fahrgästen im vergangenen Jahr Rekorde gebrochen. Seit 15 Jahren gibt es den VBB-Tarif und es gilt: Zwei Länder – ein Fahrschein. Auf dem flachen Land müssen wir bei den Bahnhöfen mit wenigen Fahrgästen neue Potenziale erschließen. Da sind besonders die Landkreise mit ihren Busverkehren gefragt. Damit der Bus ein guter Zubringer zum Schienenverkehr ist, müssen die Fahrzeiten optimal abgestimmt sein.“ Christian Gaebler, Staatssekretär der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt und Aufsichtsratsvorsitzender des VBB: “Gerade für Berlin als Metropolregion mitten in Brandenburg ist der gemeinsame Verbund und die gute Zusammenarbeit im und mit dem VBB die Voraussetzung für den ausgezeichneten öffentlichen Nahverkehr, den wir den Menschen in der Region bieten. Es ist unser Ziel, die stets neuen Rekordfahrgastzahlen auch weiter zu steigern – durch ein günstiges, umfassendes und flexibles Angebot, das neben Bus und Bahn auch schlaue und neue Verknüpfungen mit anderen Verkehrsträgern wie Fahrrad oder CarSharing schafft. Dafür ist der VBB ein wichtiger Partner, gestern, heute und in Zukunft.“ Auch die Kunden sind zufrieden mit der Qualität des Nahverkehrs in Berlin und Brandenburg. In der VBB-Zufriedenheitsanalyse 2013 zum Regionalverkehr vergaben die Befragten die Note 1,85 bei der Bewertung der Züge und die Note 2,02 für die Qualität der Bahnhöfe (Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (ungenügend)). Am kritischsten wurde – wie in den vergangenen Jahren auch – die Pünktlichkeit mit der Note 2,3 bewertet. Die Pünktlichkeit im Regional- und S-Bahnverkehr veröffentlicht der VBB monatlich auf seiner Internetseite. VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel: „Mit 15 Jahren ist der VBB-Tarif den Kinderschuhen entwachsen. So wie bei anderen Pubertieren-den stehen auch für den VBB-Tarif in Zukunft weitere Entwicklungsstufen an. Die Erfolge bei den Semestertickets und beim VBB-Abo 65plus mit fast 90.000 Abonnenten bestärken uns darin, uns um weitere zielgruppenspezifisch zugeschnittene Angebote zu kümmern. Allerdings müssen wir auch die Verkehrsangebote und Kapazitäten entsprechend der Nachfrage anpassen. Volle Busse und Züge in den Stoßzeiten zeigen, dass der Bedarf zunimmt. Um weiterhin ein gutes Nahverkehrs-Angebot zu leisten, muss die Finanzierung gesichert sein! Die Fahrgäste leisten ihren Beitrag über den Kauf ihrer Tickets, die andere Hälfte zahlt der Bund an die Länder und über diese Summe wird im Sommer auf Bundesebene neu verhandelt. Die Sicherung der für Berlin und Brandenburg zur Verfügung stehenden Mittel wird unsere gemeinsame „Herkulesaufgabe“. Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

U-Bahnhof als neuer Kiezmittelpunkt, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/bayerisches-viertel/kaffee-und-kultur-bei-der-bvg-u-bahnhof-als-neuer-kiezmittelpunkt/9654206.html
Im #Bayerischen Viertel soll ein neuer #Bahnhofsbau zum Kiezmittelpunkt werden - mit Kaffee und Kultur. Die #BVG baut auf Anregung des Vereins Quartier Bayerischer Platz. Die gepflegte Kaffeetafel hat bei der BVG durchaus Tradition. Schon 1902, bei der Eröffnung der ersten Strecke der Berliner #U-Bahn zwischen Stralauer Tor und Potsdamer Platz, dachten die Planer an Süßkulinarisches und siedelten im Bahnhof Schlesisches Tor eine Konditorei an – neben einem Restaurant und einem Zigarettenladen. Heute herrscht in hiesigen U-Bahnhöfen eher Fastfood- und Backshop-Unwesen. Das soll am Bayerischen Platz nun anders werden. Mit dem groß angelegten, zweistöckigen Bahnhofsneubau soll Kaffeehauskultur in den gastronomisch durchaus noch entwicklungsfähigen Kiez einziehen. Betreiben soll das Café die Firma ...

Regionalverkehr + Flughäfen: Kein Halt des Flughafenexpress in Lichterfelde-Ost?, aus Senat

www.berlin.de
Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Frage 1: Warum wird die neue #Regionalbahnlinie #RB19 („#Flughafenexpress“) im Gegensatz zu den RE 3, RE 4 und RE 5 nicht am #Regionalbahnhof #LichterfeldeOst halten und damit eine direkte Anbindung des Berliner Südwesten und des Bezirkes Steglitz-Zehlendorf durch den Schienenverkehr an den Flughafen BER ermöglichen? Antwort zu 1: Die neue Linie RB 19 Senftenberg – Berlin-Schönefeld Flughafen – Berlin Hbf – BerlinGesundbrunnen ist nicht primär für Verbindungen von und zum Flughafens Berlin-Schönefeld eingerichtet worden. Sie wird zudem zukünftig nicht über den zukünftigen Flughafen Berlin Brandenburg (BER) verkehren. Für die BER-Anbindung ist vielmehr, neben den bestehenden Linien RE 7 und RB 14, nach wie vor die eigenständige Flughafenexpress-Linie RE 9 vorgesehen. Die RB 19 mit ihrer heutigen Linienführung im nördlichen Abschnitt Königs Wusterhausen Berlin-Gesundbrunnen ist eine „intelligente“ Zwischenlösung bis zur Inbetriebnahme des Flughafens BER. Mit dieser Linie wird eine schnelle umsteigefreie Verbindung des südlichen Linienabschnittes Königs Wusterhausen – Lübbenau – Senftenberg mit der Berliner Innenstadt hergestellt. Damit erhält die Bedienung dieses vormals von der RB 14 erbrachten südlichen Linienabschnittes eine deutliche verkehrliche Aufwertung. Die Rahmenbedingungen erforderten für die RB 14 bis zum Fahrplan 2013 nicht nur eine fahrzeitverlängernde „Stichfahrt“ (Fahrtrichtungsänderung) zum Flughafen Berlin-Schönefeld sondern auch ein Brechen der Linie mit längeren Übergangszeiten. Das wichtige Ziel kurzer Fahrzeiten auch für die Relation Berlin - Senftenberg mit direkter Führung nach Berlin konnte mit der RB 19 nun umgesetzt werden. Zudem werden damit von und nach Berlin zusätzliche Fahralternativen zur stark nachgefragten Linie RE 2 geschaffen, die hierdurch entlastet wird. Die Linie RB 14 verkehrt weiterhin auf dem nördlichen Linienabschnitt Nauen – Berliner Stadtbahn – BerlinSchönefeld Flughafen. Sie wird auch mit Inbetriebnahme des Flughafens BER zusammen mit der Linie RE 7 die Berliner Stadtbahn mit dem Flughafen verbinden (jetzt: Berlin-Schönefeld Flughafen, zukünftig: Flughafen BER). Der Flughafenexpress RE 9 verkehrt wegen der verschobenen BER-Inbetriebnahme noch nicht. Um das zusätzliche Angebot der RB 19 fahrplantechnisch überhaupt einrichten zu können, werden die für den Flughafenexpress RE 9 reservierten Zeitlagen genutzt (einschließlich der vorgesehenen Halte in den Bahnhöfen Südkreuz und Potsdamer Platz). Die RB 19 hält damit nicht in Lichterfelde Ost. Im Übrigen haben auch die Brandenburger Bahnhöfe Teltow und Großbeeren, die nicht einmal über einen S-Bahn-Anschluss verfügen, keinen Verkehrshalt der RB 19. Frage 2: Um welche Zeitspanne würde sich die Fahrt vom Potsdamer Platz zum neuen Hauptstadtflughafen verlängern, würde ein zusätzlicher Halt am Regionalbahnhof Lichterfelde-Ost ermöglicht? Welche zusätzlichen Kosten würden durch diesen Halt entstehen? Antwort zu 2: Unabhängig von der fahrplantechnischen Machbarkeit für den kapazitätsmäßig stark eingeschränkten Streckenabschnitt Südkreuz – Flughafen kann von einer Fahrzeitverlängerung von mindestens zwei Minuten ausgegangen werden. An zusätzlichen Stationsgebühren (ohne zusätzliche Energiekosten) würden ca. 100.000 €/Jahr entstehen (zwei Züge je Stunde und Richtung). Frage 3: Wie viele Fahrgäste nutzen täglich den Bahnhof Lichterfelde-Ost bzw. steigen hier um? Antwort zu 3: Die Nachfragefrequenz des Regionalbahnhofes Lichterfelde Ost beträgt täglich: 2.800 Fahrgäste (montags bis freitags), 1.700 Fahrgäste (Wochenende) bzw. durchschnittlich 2.500 Fahrgäste. Frage 4: Wie lange wird die durchschnittliche Fahrtzeit des X11 vom Bahnhof Lichterfelde-Ost zum Flughafen BER betragen und wie lange würde eine Fahrt mit dem Flughafenexpress im Vergleich dauern? Antwort zu 4: Für die Buslinie X 11 ist eine Fahrzeit von knapp 50 Minuten geplant, die mit einem 10 Minuten-Takt angeboten werden sollen. Die Fahrzeit mit einem Regionalverkehrszug würde etwa 20 Minuten betragen. Frage 5: Wird der Senat den Beschluss der Bezirksverordnetenversammlung Steglitz-Zehlendorf vom 20.6.2012 (0192/IV (neu)) umsetzen, und wenn nein, warum nicht? Antwort zu 5: Nein. Mit dem BVV-Beschluss wird gefordert, dass die Flughafenexpress-Linie RE 9 ab dem 03.06.12 auch am Bahnhof Lichterfelde Ost einen Verkehrshalt erhalten soll. Die zukünftig stärkere Belastung der Anhalter Bahn durch zusätzliche Fernzüge (Inbetriebnahme ICE-Strecke Berlin – Erfurt – München, Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Nr. 8) belastet die Anhalter Bahn, über die auch der RE 9 verkehren soll, zusätzlich. Verkehrshalte für die Linie RE 9 sind nur an den aufkommensstarken Zwischenhalten Potsdamer Platz und Südkreuz vorgesehen. Ein zusätzlicher Halt des RE 9 würde die Situation weiter verschärfen. Zudem sollen möglichst kurze Fahrzeiten (30 Minuten Berlin Hbf – BER) realisiert werden. Weiterhin wird mit dem BVV-Beschluss gefordert, die Fahrpläne der Linien RE 3, 4 und 5 so zu gestalten, dass sich zusammen mit den Zügen der RE 9 ein zeitlich optimal verteiltes und für die Fahrgäste merkbares Angebot (für den Bahnhof Lichterfelde Ost) ergibt. Die RE-Linien 3, 4 und 5 sollen die Ländergrenzen überschreitenden Relationen bedienen. Hierzu müssen sie an sogenannten Anschluss- bzw. Taktknoten im Land Brandenburg fahrplantechnisch ausgerichtet sein. Nur dadurch kann eine umfassende Netzwirksamkeit gewährleistet werden. Neben Direktverbindungen können so auch weiterführende Relationen mit optimierten Umsteigezeiten angeboten werden. Aus diesem Grunde kann die Verteilung der Abfahrtszeiten der Linien eines Bahnhofes nicht auf die kurze innerstädtische Strecke ausgerichtet werden, auf der die RE-Linien parallel fahren. Eine lokale Fahrplanoptimierung für die Relation Lichterfelde Ost – Berliner Innenstadt, die mit dem BVV-Beschluss offensichtlich erzielt werden soll, ist also nicht zielführend. Eine derartige Anpassung würde die verkehrliche Ausrichtung dieser Linien im Gesamtnetz verhindern. Für die innerstädtischen Relationen steht vielmehr das SBahnangebot mit seinen kurzen Taktzeiten zur Verfü- gung. Frage 6: Wird der Senat sich dafür einsetzen, dass der Bahnhof Lichterfelde-Ost als Haltepunkt des Flughafenexpresses RB19 bestimmt wird und wenn nein, wie begründet der Senat seine Haltung? Antwort zu 6: Nein. Es wird auf die Antworten zu den Fragen 1 und 5 verwiesen. Berlin, den 12. März 2014 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ................................ Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 17. Mrz. 2014)

Straßenbahn + Obus: Berührungsloses Übertragen von Strom kann den Nahverkehr revolutionieren. Oberleitungen werden verzichtbar., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/themen/emobility-2014/kabellose-stromuebertragung-nichts-stoert-am-boulevard/9665370.html
#Elektrisch unterwegs zu sein ist ein alter Traum. Den weltweit ersten elektrisch angetriebenen #Bus, Elektromote genannt, der Strom aus einer #Oberleitung erhielt, ließ Werner Siemens 1882 in Halensee fahren. 1898 folgte ein elektrischer #Straßenbahn-#Omnibus. Beide Systeme konnten sich aber nicht durchsetzen. Erfolgreicher war in den 1930er Jahren dann der so genannte #O-Bus, der den Strom für seinen Antrieb aus einer speziell für ihn installierten Oberleitung erhielt. Auch in Berlin gab es ein kleines Netz, eine Zukunft hatte der Betrieb aber nicht. Bereits 1965 verschwand der O-Bus aus West-Berlin, im Ostteil der Stadt hatte sich die letzte Linie immerhin bis 1973 halten können. In Potsdam fuhren O-Busse sogar bis 1995. In der Region setzt derzeit nur noch Eberswalde auf traditionelle O-Busse. Eine ganz neue Technik wollen jetzt die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und die ...

Flughäfen: TEGEL BOOMT Mehr Passagiere, gute Gewinne, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/-hauptstadtflughafen-berliner-flughafen-gesellschaft-zieht-bilan,11546166,26644678.html
Auf seine alten Tage ist der wichtigste Berliner #Flughafen noch ganz schön profitabel. Mehr als 360 Millionen Euro lieferte die #Betreibergesellschaft #BFG allein von 2008 bis 2012 ab. Einige Routen sind bei Passagieren besonders beliebt. Ihn als Gelddruckmaschine zu bezeichnen, wäre übertrieben. Doch klar ist, dass der Flughafen #Tegel seit Anbeginn solide Umsätze erzielt und ordentliche Gewinne abwirft. So war es auch 2012, wie die erst vor etwas mehr als vier Monaten publizierte Bilanz zeigt. In jenem Jahr stieg die Zahl der Fluggäste um 7,4 Prozent auf 18,2 Millionen – eine Wachstumsrate, die fast sieben Mal so hoch wie der Durchschnittswert für alle deutschen Verkehrsflughäfen war. Das machte sich in der BFG-Bilanz bemerkbar. Gern nach München und London Danach stiegen die Umsätze, die mit dem Flugverkehr erzielt wurden, von 139,8 Millionen auf ...

Tarife: Semesterticket für Studierende in Berlin, aus Senat

www.berlin.de
Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: 1. Wie hoch ist der Anteil der Studierenden an Berliner Hochschulen, welche in den Semestern seit 2007 das #Semesterticket nutzen (bitte nach Semester und Hochschule aufschlüsseln)? Zu 1.: Diese Daten liegen dem Senat nicht vor. 2. Wie haben sich die Beitragshöhen des Semestertickets der Berliner Hochschulen in den Semestern seit 2007 entwickelt (bitte nach Semester und Hochschule aufschlüsseln)? Zu 2.: Der Preis des Semestertickets ist für die Studierenden aller Berliner Hochschulen, die sich am Semesterticket beteiligen, identisch. Die Entwicklung stellt sich wie folgt dar: SoSe 2007 - WiSe 2007/08 - SoSe 2008 - WiSe 2008/09 - SoSe 2009 - WiSe 2009/10 - SoSe 2010 149,50 € - 149,50 € - 154,00 € - 154,00 € - 158,50 € - 158,50 € - 163,50 € WiSe 2010/11 - SoSe 2011 - WiSe 2011/12 - SoSe 2012 - WiSe 2012/13 - SoSe 2013 - WiSe 2013/14 163,50 € - 168,00 € - 168,00 € - 172,60 € - 172,60 € - 176,00 € - 176,00 € ch welchen Kriterien wird die Beitragshöhe des Semestertickets der Berliner Hochschulen kalkuliert? Zu 3.: Grundprinzip der Kalkulation für Semestertickets ist, dass durch deren Einführung den Verkehrsunternehmen keine Mindereinnahmen entstehen dürfen. Dafür werden das Nutzungsverhalten der entsprechenden Kundengruppe des öffentlichen Personennahverkehrs vor Einführung untersucht und die daraus generierten Einnahmen betrachtet. Für den Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) wurde 2003/04 von der Universität Kassel ein unabhängiges Gutachten zu den damals bestehenden Semesterticketpreisen in Berlin gefertigt. Dieses ergab einen erforderlichen Semesterticketpreis von 147,50 Euro für den Tarifbereich Berlin ABC ab dem Wintersemester (WiSe) 2004/05. Dieser Preis lag damit wesentlich über dem bei Einführung festgelegten Preis in Höhe von 115,00 Euro. Als Ergebnis der Abstimmungen mit den Studierendenschaften wurde der Preis des Semester-Tickets für den Tarifbereich Berlin ABC ab dem Sommersemester (SoSe) 2005 auf 141,00 Euro angehoben und in den Folgejahren jährlich um rd. 3 Prozent angepasst. Bei der rückblickenden Beurteilung der Preisanpassungen beim Semesterticket Berlin ABC ist neben der Tatsache, dass der für das Sommersemester 2005 gutachterlich ermittelte Preis in Höhe von 147,50 Euro erst mit der Anpassung zum Sommersemester 2007 auf 149,50 Euro tatsächlich realisiert werden konnte, die Entwicklung der allgemeinen Tarife für Auszubildende zu berücksichtigen. Alle Tarifanpassungen im VBB werden durch die VBB-Gremien einschließlich der Beiräte der Verkehrsunternehmen und der Gesellschafterinnen und Gesellschafter beurteilt und abschließend durch den VBB-Aufsichtsrat beschlossen. Die VBB-Gremien teilten die Einschätzung, dass bei den Verkehrsunternehmen wichtige Kostenelemente (z.B. Energiekosten wie Strom und Diesel, Personalkosten, Infrastrukturkosten) steigen. ... 4. Wie viele Studierende sind in den Semestern seit 2007 von der Beitragspflicht zum Semesterticket ausgenommen und erhalten kein Semesterticket (bitte nach Semester und Befreiungsgrund aufschlüsseln)? 5. Wie viele Anträge auf Befreiung von der Beitragspflicht zum Semesterticket sind in den Semestern seit 2007 von Studierenden gestellt und wie viele sind bewilligt/abgelehnt worden (bitte nach Semester und Befreiungsgrund aufschlüsseln)? 6. Wie viele Anträge auf Zuschuss aus dem Sozialfonds zum Semesterticket sind in den Semestern seit 2007 von Studierenden gestellt und wie viele sind bewilligt/abgelehnt worden (bitte nach Semester und Zuschussgrund aufschlüsseln)? Zu 4. bis 6.: Diese Daten liegen dem Senat nicht vor. 7. Welche Einnahmen haben BVG und S-Bahn Berlin in den Jahren seit 2007 durch den Verkauf des Semestertickets erzielt (bitte nach Jahr und Verkehrsunternehmen aufschlüsseln)? Zu 7.: Dem Senat liegen hierzu lediglich nach Kalenderjahren gestaffelte Daten vor. Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und S-Bahn erzielten die folgenden kassentechnischen Einnahmen (in Mio. Euro; ohne Hochschule für Musik „Hanns Eisler“, Kunsthochschule Berlin [Weißensee] und Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, die über die Deutsche Bahn AG abgerechnet werden): ... st der Gewinn, welchen BVG und SBahn Berlin in den Jahren seit 2007 durch den Verkauf des Semestertickets erwirtschaftet haben (bitte nach Jahr und Verkehrsunternehmen aufschlüsseln)? Zu 8.: Semestertickets stellen nur eine von diversen Fahrausweisarten des VBB-Tarifs dar und machen daher nur einen bestimmten Anteil der Fahrgeldeinnahmen der BVG aus. Es wäre nicht sachgerecht, nur einen Teil der Erlöse (hier die Erlöse aus dem Verkauf des Semestertickets) den anfallenden Kosten für den Betrieb von BVG und S-Bahn gegenüberzustellen. Demnach ist es schon prinzipiell nicht möglich, einen aus den Verkäufen von Semestertickets resultierenden Gewinn anzugeben. 9. Welche Verwaltungsausgaben entstehen den Verkehrsunternehmen in den Jahren seit 2007 durch die Bereitstellung des Semestertickets (bitte nach Jahr und Verkehrsunternehmen aufschlüsseln)? Zu 9.: Insgesamt beteiligen sich 46 Hochschulen mit Standort in Berlin oder Brandenburg am Semesterticket. Angesichts der Vielzahl administrativer Aufgaben sowohl für die Verkehrsbetriebe als auch den VBB – angefangen von den Vorabsprachen zum Semester-ticketvertrag über den Vertragsabschluss bis zu permanenter Betreuung der Hochschulen, Bereitstellung der Tickets und laufender Ansprechbarkeit – ist eine genaue Bezifferung der speziell auf die Abwicklung der Semesterticketverträge zurückzuführenden Kosten nicht möglich. 10. Liegen dem Senat Erkenntnisse darüber vor, wie viele Studierende auf das Semesterticket verzichten würden, wenn es nicht verpflichtend wäre? Zu 10.: Die Vereinbarungen über die Teilnahme am Semesterticket beruhen auf von den Studierendenschaften der beteiligten Hochschulen durchgeführten Urabstimmungen, in denen sich die Mehrheit der Teilnehmenden dafür ausgesprochen hat. Darüber hinausgehende Informationen liegen dem Senat nicht vor. Berlin, den 04. März 2014 In Vertretung Dr. Knut Nevermann Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 14. Mrz. 2014)

Straßenverkehr + barrierefrei: Lichtsignalanlagen für blinde Menschen noch viele Jahre ein Luxus in Berlin?, aus Senat

www.berlin.de
Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Frage 1: Wie viele #Lichtsignalanlagen (LSA) gibt es in Berlin und wie viele sind davon für #blinde Menschen ohne fremde Hilfe nutzbar? Antwort zu 1: In Berlin gibt es knapp 2100 Lichtsignalanlagen (LSA), von denen etwa zwei Drittel komplett oder teilweise mit Zusatzeinrichtungen für blinde und sehbehinderte Menschen ausgestattet sind. Frage 2: Welche sogenannten Zusatzeinrichtungen für Ampeln sind in Berlin eingesetzt? Antwort zu 2: Die Komplettausstattung einer barrierefreien Lichtsignalanlage (LSA) in Berlin umfasst Rillenoder Rippenplatten mit auf 3 cm abgesenktem Bord, Anforderungstaster für die Zusatzeinrichtung mit Hinweispfeil zur Laufrichtung und Zusatzinformationen, wie z.B. Hinweis auf Mittelinseln oder Gleislagen, sowie Vibration des Anforderungstasters bei Freigabe der Furt, akustische Signale bei Freigabe der Furt in Laufrichtung und akustische Signale zum Auffinden der Maste mit den Anforderungstastern, alle akustischen Signale mit automatischer Lautstärkeregelung bei verändertem Umgebungslärm. Frage 3: Was zeichnet eine LSA nach DIN 32981 aus und wie viele gibt es wo in Berlin? Antwort zu 3: Die DIN 32981 beschreibt lediglich die Anforderungen an die technischen Zusatzeinrichtungen für Blinde und Sehbehinderte (akustische und taktile Signalgeber). Maßgebend für die Auswahl der Zusatzeinrichtungen zur Ausstattung von LSA sind die Richtlinien für Lichtsignalanlagen (RiLSA), die vorgeben, dass eine LSA entweder mit akustischen oder mit taktilen Signalgebern oder mit beiden gleichzeitig ausgestattet werden kann. Gleichwohl erfolgt in Berlin seit über 15 Jahren grundsätzlich eine Komplettausstattung der LSA mit allen möglichen Hilfs- und Zusatzeinrichtungen (vgl. Antwort zu Frage 2). Dadurch sind etwa 53% der Berliner LSA sowohl mit taktilen als auch akustischen Signalgebern ausgestattet (Liste der LSA in der Anlage). Frage 4: Wie viele LSA wurden in den letzten fünf Jahren jährlich gebaut, wie viele jährlich umgerüstet und was ist für 2014 und 2015 geplant? Antwort zu 4: In den letzten fünf Jahren wurden durchschnittlich gut 40 LSA pro Jahr barrierefrei errichtet oder ausgerüstet (2009 – 48 LSA, 2010 – 50 LSA, 2011 – 36 LSA, 2012 – 38 LSA, 2013 – 32 LSA). Eine getrennte Auflistung von Neubauten und Umrüstungen ist mangels vorhandener Statistik im Rahmen der kurzfristigen Beantwortung, die eine Schriftliche Anfrage erfordert, nicht möglich. Aktuell befinden sich 40 Anlagen in der Planung, die aus den jährlichen Sondermitteln von 1 Mio. € für die Ausrüstung von bestehenden LSA finanziert werden und die größtenteils 2014 umgesetzt werden. 45 LSA sind aktuell als Neu- oder Ersatzbauten beauftragt, die sich in verschiedenen Umsetzungsstadien befinden und vorwiegend in 2014 oder 2015 in Betrieb gehen werden. Weitere Bestellungen für 2014 oder 2015 müssen noch abgestimmt werden und können deshalb nicht weiter konkretisiert werden. Frage 5: War und ist gesichert, dass alle neuen LSA barrierefrei sind und wie spiegelt sich dies z.B. in Ausschrei-bungen wider? Antwort zu 5: Ja. Der Generalübernehmer für die Lichtsignalanlageninfrastruktur in Berlin ist vertraglich verpflichtet, bei Beschaffung und Errichtung von LSA alle DIN- und sonstigen baulichen Vorschriften einzuhalten. Frage 6: Gibt es eine Zeitschiene, bis wann alle LSA in Berlin für blinde Menschen barrierefrei nutzbar sein werden und wie sieht diese aus? Antwort zu 6: Geht man bis 2020 von unveränderten Haushaltsansätzen (ca. 1,3 Mio. € für Neu- und Ersatzbaumaßnahmen und 1 Mio. € für den nachträglichen behindertengerechten Ausbau) aus, wird sich dieser Prozentsatz jährlich um etwa 1,4 % erhöhen. Damit ergibt sich für das Jahr 2015 ein Gesamtprozentsatz von 68,1 % und für 2020 75,1 %. Nicht berücksichtigt wurden bei der Abschätzung eventuelle Preissteigerungen, die nicht durch eine Erhöhung der haushaltsmäßigen Ansätze ausgeglichen werden. Frage 7: Teilt der Senat die Auffassung, dass es für neue LSA unangemessen ist, immer noch von Zusatzeinrichtungen für blinde Menschen auszugehen und wenn nein, wie begründet er dies angesichts der UN - Behindertenrechtskonvention? Antwort zu 7: Der Senat geht weiterhin davon aus, dass es angemessen ist, alle neuen LSA barrierefrei mit akustischen und taktilen Signalgebern, die sowohl in der DIN 32981 als auch in den Richtlinien für Lichtsignalanlagen (RiLSA) mit "Zusatzeinrichtungen für Blinde und Sehbehinderte" bezeichnet werden, auszurüsten. Frage 8: Wie wird der Allgemeine Blinden- und Sehbehindertenverein Berlin mit seiner Fachkompetenz in die Planungen und Umsetzungen der Barrierefreiheit von LSA einschließlich Kreuzungsumfeld einbezogen? Antwort zu 8: Die Auswahl von bestehenden LSA zur nachträglichen Ausrüstung mit Zusatzeinrichtungen unter Verwendung der jährlichen Sondermittel erfolgt regelmä- ßig in Abstimmung mit dem Allgemeinen Blinden- und Sehbehindertenverband (ABSV). Darüber hinaus werden mit dem ABSV ggf. technische Neuerungen oder aus baulichen Zwängen heraus erforderliche Sonderlösungen abgestimmt. Berlin, den 12. März 2014 In Vertretung Christian G a e b l e r ..................................... Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 13. Mrz. 2014)

Neubau U5: Tunnelvortriebsmaschine ist wieder unterwegs

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1806512.html
In der Nacht zu Dienstag hat die #Tunnelvortriebsmaschine (TVM) „#Bärlinde“ wieder Fahrt aufgenommen und wird demnächst den Spreekanal unterqueren. Voraussetzung für die Weiterfahrt der TVM war die planmäßige Herstellung eines sogenannten Aussteifungsrostes in der Baugrube #Museumsinsel Ost des zukünftigen #U-Bahnhofs. Der Aussteifungsrost dient dazu, die Stabilität der Baugrube für den späteren Aushub zu gewährleisten. Die ersten 114 Austauschbohrungen zur Erstellung des Aussteifungsrosts sind nun erstellt worden, sodass die Tunnelvortriebsmaschine weiterfahren kann. Die restlichen 108 Austauschbohrungen werden hergestellt, wenn die TVM die Baugrube Museumsinsel Ost verlassen hat. „Wir sind mit den notendigen Arbeiten an der Baugrube gut vorangekommen, so dass wir nun den Tunnelvortrieb sicher fortsetzen können“, so Udo Kailuweit, Projektleiter des ausführenden Unternehmens Bilfinger Construction. Wenn die TVM demnächst den Spreekanal auf einer Länge von circa 42 Metern unterquert, braucht sie wegen des geringen Abstands des Flussbettes zur Oberkante der künftigen Tunnelröhre (circa 6,3 Meter) ausreichend Gewicht über sich. Um zu verhindern, dass die Maschine durch ihren Anpressdruck die Sohle des Spreekanals anhebt, wird das Flussbett ballastiert. Dazu wurden sogenannte Big Packs - große mit Sand gefüllte Säcke - an der westlichen Ufermauer eingelassen und mit Hilfe eines Tauchers fixiert. Dazu Jörg Seegers, Geschäftsführer Technik der Projektgesellschaft U5: „Die Voraussetzungen für die Weiterfahrt der Tunnelvortriebsmaschine konnten erfolgreich und planmäßig abgeschlossen werden. Wir sind bereit für die Querung des Spreekanals und den weiteren Tunnelvortrieb.“ Nachdem die TVM den Spreekanal unterfahren hat, wird möglicherweise innerhalb der Baugrube Museumsinsel West eine Schneidradkontrolle und gegebenenfalls ein Werkzeugwechsel vorgenommen, bevor sie ihre Fahrt fortsetzt. Solche Routinemaßnahmen sind grundsätzlich vorgesehen und entsprechend geplant. Die Tunnelvortriebsmaschine hat im vergangenen Jahr die Spree und das Humboldtforum unterfahren und bislang 427 Meter Tunnel gebaut. Bis gestern stand sie in einer gesicherten Parkposition unmittelbar vor der künftigen Baugrube Museumsinsel-Ost die sie nun durchfährt um anschließend den Spreekanal zu unterfahren.

24 März 2014

Parkeisenbahn: Traditioneller Osterdampf in der Wuhlheide.

Am 20./21. April – zum #Osterfest - fahren die Züge der Berliner #Kindereisenbahn wieder mit #Dampflokomotiven bespannt durch die erblühende #Wuhlheide in Berlin-Köpenick und laden alle Osterspaziergänger zur Mitfahrt ein. Mit dabei ist auch der Osterhase, der mit kleinen Überraschungen für noch mehr Bahnspaß bei den Kindern sorgen wird. Die #Parkbahnzüge fahren an beiden Tagen von 11 bis 13 Uhr und von 14 bis etwa 17 Uhr. Im Bahnhof Eichgestell der Parkeisenbahn lädt zudem das „Parkbahncafé Merapi“ zur Pause im Osterspaziergang ein. Kinder können dort basteln und malen, oder sich in der Spielecke beschäftigen. Nebenbei dreht dort umsere Spielzeug-Gartenbahn ihre Runden. Und - jeweils um 13, 15 und 17 Uhr laden wir alle Kinder, die eine Parkbahn-Fahrkarte des Tages besitzen, zur Ostereiersuche ein. Für Kita- und Feriengruppen fahren vom 22. bis 24. April ParkbahnSonderzüge zur Osterwiese. Dort hilft der Osterhase den Kindern ihre Osterüberraschung zu suchen. Diese Sonderfahrt kostet (inklusive Osterüberraschung) 5 Euro je Kind. Abfahrzeiten für die Gruppenfahrten sind um ca. 9, 10 und 11 Uhr ab Hauptbahnhof der Parkeisenbahn. Anfragen und telefonische Reservierung sind unter der Rufnummer 53 89 26 66 oder per Mail an Osterhase@parkeisenbahn.de möglich und für diese Fahrten notwendig. BPE Berliner #Parkeisenbahn gemeinnützige Gesellschaft mbH An der Wuhlheide 189 12459 Berlin Telefon +49 (30) 53 89 26 - 60 Telefax +49 (30) 53 89 26 - 99 www.parkeisenbahn.de info@parkeisenbahn.de

SchifffahrtTankschiff rammt Schleusentor auf der Spree, aus Focus

http://www.focus.de/regional/berlin/schifffahrt-tankschiff-rammt-schleusentor-auf-der-spree_id_3709083.html
Der Steuermann eines #Tankmotorschiffes hat am Samstag auf der #Spree in Berlin-Mitte ein #Schleusentor gerammt. Das Südtor der #Mühlendammschleuse wurde eingedrückt und muss komplett ausgetauscht werden. Der 65-Jährige habe wegen eines technischen Defekts die Kollision nicht verhindern können, teilte die Polizei mit. Eine der beiden Schleusenkammern nahe der Fischerinsel kann derzeit ...

Flughäfen: KLAGE GEGEN FLUGHAFEN TEGEL So macht der Fluglärm Anwohner krank, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/klage-gegen-flughafen-tegel-so-macht-der-fluglaerm-anwohner-krank,11546166,26635970.html
BERLIN – Er schläft nachts schlecht, ein #Düsenjet löste bei ihm ein Knalltrauma und Hörprobleme aus. Schon lange hat er genug von #Flugzeugen. Nun zieht Thomas Kassner aus Wedding gegen den #Flughafen #Tegel vor Gericht. Manchmal hat man den Eindruck, dass kaum jemand den neuen Schönefelder Flughafen will. Doch es gibt sie, die BER-Befürworter. Thomas Kassner ist einer von ihnen. „Ich wäre froh, wenn der #BER endlich öffnen und Tegel schließen würde“, sagt der 65-jährige Pensionär aus Wedding. „Der Fluglärm rund um Tegel ist unerträglich – und keiner unternimmt etwas dagegen.“ Darum hat Kassner sein Schicksal selbst in die Hand genommen. Er gehört zu dem knappen Dutzend Berliner, die vor dem Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg in Sachen Tegel klagen. Er will erreichen, dass seine Wohnung Schallschutzfenster bekommt. Mehrere Hunderttausend Menschen leben in Hörweite des wichtigsten Berliner Flughafens, in ...

Bahnverkehr: Finanzierung der Dresdener Bahn bleibt weiter unklar Der Tunnel für den Streckenabschnitt der Bahn in Lichtenrade wird frühestens 2019 fertig. Noch ist nicht sicher, wer für die Mehrkosten der unterirdischen Variante aufkommen soll., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article126074870/Finanzierung-der-Dresdener-Bahn-bleibt-weiter-unklar.html
Die Grünen im Bundestag werfen dem Berliner Senat vor, den Ausbau der #Dresdner #Bahn in #Lichtenrade zu verzögern. Trotz der Bereitschaft der Deutschen Bahn, dort einen #Tunnel zu bauen, warte der Bund auf klare Signale aus dem Roten Rathaus, kritisiert Stephan Kühn, Bundestagsabgeordneter und Sprecher für Verkehrspolitik der Grünen. Der Bau des Tunnels in Lichtenrade stehe und falle mit der Beteiligung des Landes Berlin "an den erheblichen #Mehrkosten dieser aufwendigen Lösung. Der Berliner Senat muss den Ankündigungen des rot-schwarzen Koalitionsvertrags Taten folgen lassen", so Kühn weiter. Wenn der Senat nicht endlich Geld auf den Tisch lege, machten Verhandlungen mit Bund und Bahn keinen Sinn. Auch die "Bürgerinitiative Lichtenrade Dresdner Bahn e. V." fordert, dass das Land "endlich handelt", sagt Vorsitzender Manfred Beck. Die Initiative, die bereits seit fast 20 Jahren für die Tunnellösung kämpft, ist der Meinung, dass "das Land eine Zusage ...

Schiffsverkehr + Fähren: «Ohne Grenzen»: Fähre schippert ab April über die Oder, aus Bild

http://www.bild.de/regional/berlin/ohne-grenzen-faehre-schippert-ab-april-ueber-35157622.bild.html
#Güstebieser #Loose/#Wriezen (dpa/bb) - Die einzige #Fähre auf der #Oder zwischen Deutschland und Polen startet wie geplant am 1. April in die Saison. Das teilte das Amt #Barnim-#Oderbruch am Donnerstag in Wriezen (Märkisch-Oderland) mit. Die Fähre «Bez granic» («Ohne Grenzen») pendelt zwischen Güstebieser Loose am deutschen Ufer und ...

S-Bahn: BETREIBER FÜR FÜNF LINIEN GESUCHT Kaum einer will die Berliner S-Bahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/betreiber-fuer-fuenf-linien-gesucht-kaum-einer-will-die-berliner-s-bahn,10809148,26613752.html
BERLIN – Mit einem #Wettbewerbsverfahren suchen Berlin und Brandenburg ein Unternehmen, das künftig die Züge auf dem Ring betreibt. Doch von einem echten Wettbewerb kann offenbar keine Rede mehr sein. Nur zwei Zugbetreiber nehmen noch am Verfahren teil. Konkurrenz belebt das Geschäft. So soll es in Zukunft auch bei der Berliner #S-Bahn sein. Mit Hilfe eines Wettbewerbsverfahrens wollen Berlin und Brandenburg ein Unternehmen finden, das ein Drittel des #S-Bahn-Betriebs übernimmt – und größtmögliche Zuverlässigkeit, niedrige Kosten sowie beste Qualität bietet. Doch von einem echten #Wettbewerb, der dies alles erreichen könnte, lässt sich nach Informationen der Berliner Zeitung inzwischen nicht mehr sprechen. Dem Vernehmen nach sind drei #Bewerber inzwischen ...

Tarife: Frühlingsangebot der Deutschen Bahn: Sparpreise bis einen Tag vor der Reise buchbar Heute buchen und morgen günstig innerhalb Deutschlands reisen - Attraktive Sparpreise in der 1. und 2. Klasse - Buchbar vom 1. April bis 14. Juni 2014

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/6565884/p20140320.html
(Berlin, 20. März 2014) Heute #buchen und morgen bereits günstig #reisen - das geht vom 1. April bis zum 14. Juni 2014 mit den günstigen #Sparpreisen der Deutschen Bahn (#DB) innerhalb Deutschlands in der 1. und der 2. Klasse. Damit werden die Sparpreisangebote für die Kunden noch attraktiver und auch #Kurzentschlossene können preisgünstig und umweltbewusst auf Reisen gehen. „Auch Spontanreisende haben jetzt die Möglichkeit, bei Verfügbarkeit noch ein günstiges Sparpreis-Ticket zu bekommen“, freut sich Berthold Huber, Vorstandsvorsitzender DB Fernverkehr. „Damit entsprechen wir einem häufig geäußerten Kundenwunsch und richten uns an den aktuellen Markttrends aus.“ Bereits heute verkauft die DB rund 25 Mio. Sparpreis-Tickets pro Jahr. Zwei Drittel dieser Bahnfahrten werden von Gruppen mit mindestens zwei Personen unternommen. „Mit unserer Frühlingsaktion wollen wir vor allem Paare, Familien und Kleingruppen ansprechen, die spontan eine Kurzreise zu günstigen Preisen unternehmen möchten“, so Huber weiter. „Und selbstverständlich reisen Familienkinder unter 15 Jahren auch während dieser Aktion kostenlos mit ihren Eltern oder Großeltern.“ Um die Kunden bei der Auswahl der Reiseverbindung bestmöglich zu unterstützen, bietet die DB unter www.bahn.de den sogenannten Sparpreisfinder an. Damit bekommen Reisende die günstigsten verfügbaren Sparpreise für die jeweiligen individuellen Verbindungen direkt angezeigt. Vom 1. April bis zum 14. Juni 2014 sind die Sparpreise innerhalb Deutschlands mit der verkürzten Vorkaufsfrist buchbar. Die Sparangebote sind an jeder Verkaufsstelle von DB-Fahrkarten erhältlich. Mit persönlicher Beratung kosten die Tickets fünf Euro mehr. Alle BahnCard-25-Inhaber sparen zusätzlich 25 Prozent auf die Normal- und Sparangebote des Fernverkehrs. Außerdem erhalten bis zu vier mögliche Mitfahrer je neun Euro Rabatt auf den Sparpreis. Noch umweltfreundlicher reist man mit dem Angebot „Umwelt-Plus“. Für nur ein Euro mehr pro Person und Richtung findet die Reise im Fernverkehr mit 100 Prozent Ökostrom statt. Das Angebot ist verfügbar, solange der Vorrat reicht. Es besteht Zugbindung. Nähere Informationen, auch zu der Verfügbarkeit und den Angebotsbedingungen unter www.bahn.de/sparpreis Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

20 März 2014

BVG + Radverkehr + Messe: Saisonstart für Radler auf dem Messegelände

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/name/Archiv/article/1804762.html
Am letzten Märzwochenende gibt es auf dem Messegelände rund um den Funkturm wieder die Fahrradmesse VELOBerlin, jeweils von 10 bis 18 Uhr. Die BVG ist auch in diesem Jahr mit einem Stand in der Halle 13 (im Übergang zur Halle 14) beteiligt. Die Messe zeigt in sieben Hallen die neuesten Trends für Radler. Dabei sind alle Kategorien wie City- und Trekkingräder, Mountainbikes, Rennräder, Singlespeeder, Kinder- und Jugendräder vertreten. Auch Fahrräder mit Elektrounterstützung sind Teil des Programms. Auf vier überdachten Teststrecken können die Besucher Fahrräder ausprobieren. Wenn das Wetter mitspielt, soll es draußen einen weiteren Testparcours geben. Für ein Showprogramm und Fahrtechniktraining ist ebenfalls gesorgt. Messegäste können sich am Stand der BVG zu den Themen Bike & Ride und der Mitnahme von Fahrrädern in öffentlichen Verkehrsmitteln informieren. BVG-Mitarbeiter geben gern Auskunft über Details und verteilen Informationsmaterial. Es gibt auch ein Wissensquiz mit tollen Preisen rund ums Fahrrad. Wir verlosen 5 x 2 Messe-Eintrittskarten für die VELOBerlin. Senden Sie einfach eine E-Mail an Redaktion@bvg.de mit dem Betreff "Fahrradmesse" und Ihren Daten. Einsendeschluss ist am 26. März 2014, 11 Uhr.

Unterbrechung des Straßenbahnverkehrs in der Invalidenstraße

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1805455.html
Die BVG wird zwischen Gartenstraße und Bergstraße in der Zeit von 21. März 2014, 20:00 Uhr bis 24. März 2014, ca. 04:00 Uhr eine #Bauweiche einbauen. In diesem Zeitraum ist der #Straßenbahnverkehr der Linie #M8 unterbrochen. Im oben genannten Zeitraum fährt die Straßenbahnlinie M8 zwischen Ahrensfelde <> Hackescher Markt. Ein Ersatzverkehr mit Bussen wird eingerichtet. Dieser fährt an diesem Wochenende zwischen U Rosa-Luxemburg-Platz <> S Nordbahnhof. Ab dem 24. März 2014 enden die Straßenbahnen der Linie M8 dann unmittelbar östlich der Gartenstraße. Die Baumaßnahme ist notwendig, um das Baufeld zwischen der Straße Am Nordbahnhof und der Gartenstraße für die Weiterführung des Leitungs-, Gleis- und Straßenbaus freizumachen. Während der Bauarbeiten sind Fahrzeitverlängerungen leider nicht auszuschließen, die BVG empfiehlt Ihren Fahrgästen etwas mehr Zeit einzuplanen.

U9 Schloßstraße: Umbau der Signaltechnik

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1804945.html
Die BVG baut ihre Zugsicherungsanlagen auf dem U-Bahnhof Schloßstraße (U9) um. In der Zeit vom 21. März 2014 bis 14. April 2014 fährt die U9 an den Wochenenden nicht zwischen Walther-Schreiber-Platz und Rathaus Steglitz. Die Arbeiten finden jeweils von Freitag, ab ca. 22:00 Uhr bis Montag, ca. 03:30 Uhr statt. Zwischen Osloer Straße und Walther-Schreiber-Platz fährt die U9 wie gewohnt. Zwischen Walther-Schreiber-Platz <> S+U Rathaus Steglitz können die Fahrgäste der BVG zur Weiterfahrt die Buslinien M48, M85, 186 und 285 nutzen. Die Linien M85 und 285 werden im Nachtverkehr zeitweise verlängert bis Walther-Schreiber-Platz. Alle Informationen zum Baufahrplan finden Fahrgäste unter BVG.de. Außerdem fahren Shuttlebusse zwischen Walther-Schreiber-Platz und Rathaus Steglitz. Die Baumaßnahmen sind notwendig, um ab 2015 die Grundinstandsetzung der Bahnhöfe Rathaus Steglitz und Schloßstraße sowie die Sanierung der Tunnelanlagen durchführen zu können. Während der Maßnahme empfiehlt die BVG ihren Fahrgästen, eventuelle Fahrzeitverlängerungen bei den individuellen Fahrten einzuplanen. Mobilitätseingeschränkten Fahrgästen empfiehlt die BVG, sich mittels der barrierefreien Fahrplanauskunft auf BVG.de über Ausweichmöglichkeiten zu informieren, u.a. bieten unsere barrierefreien Buslinien eine Reisealternative.

Regionalverkehr: Busse statt Bahnen zwischen Cottbus/Kerkwitz und Guben wegen Bauarbeiten Schienenersatzverkehr vom 22. bis 30. März 2014

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/6539260/bbmv20140317.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1
(Berlin, 17. März 2014) Wegen #Bauarbeiten an den Weichen in #Guben-Süd werden zwischen #Cottbus/#Kerkwitz und Guben vom 21./22. bis 30./31. März 2014 Fahrplanänderungen auf den Linien #RE1 und #RB11 notwendig. Die Züge der Linie RE 1 fallen zwischen Cottbus und Guben aus und werden durch Schnell-Busse ersetzt, die nicht alle Unterwegshalte bedienen. Die Regionalbahnen der RB 11 fallen zwischen Kerkwitz und Guben aus und werden durch Busse ersetzt. In den Bussen ist die Beförderung von Fahrrädern nicht und die von Rollstühlen und Kinderwagen nur eingeschränkt möglich. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, auf den Bahnhöfen und beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr + Tarife: IRE Berlin–Hamburg vor Start Ab 14. April täglich mit Halt in Stendal, Salzwedel, Uelzen, Lüneburg und Hamburg-Harburg - Ab sofort im Internet: Aktuelle Informationen zu Angebot und Buchung

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/6558798/bbmv20140318a.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1
(Berlin, 19. März 2014) Ab heute steht für die Verbindung Berlin–#Hamburg ein neues Angebot zur Verfügung, zu dem ab sofort ausführliche Informationen unter www.bahn.de/berlin-hamburg abrufbar sind. Buchungsstart ist am 1. April 2014. DB Regio Nordost bietet den Fahrgästen auf der Verbindung Berlin–Hamburg eine neue Reisemöglichkeit mit Halt in #Stendal, #Salzwedel, #Uelzen, #Lüneburg und Hamburg-#Harburg an und erschließt mit dieser Direktverbindung von Berlin aus interessante Tourismusregionen, wie Hamburg, die Lüneburger Heide oder die Altmark. Neben ausführlichen Informationen zum Fahrplan und zu den Buchungsmöglichkeiten bietet die Webseite zahlreiche Informationen zu touristischen Regionen an der Strecke und aktuelle Ausflugstipps. Die Bandbreite reicht hier von Tagestouren bis zu interessanten und erholsamen Urlaubstagen. Der IRE Berlin-Hamburg verkehrt vom 14. April befristet bis zum 13. Dezember 2014 täglich von der Hauptstadt nach Hamburg und zurück. Bequeme Zustiegsmöglichkeiten an vier Berliner Bahnhöfen Der IRE startet Montag bis Samstag um 6.42 Uhr in Berlin Ostbahnhof (Hauptbahnhof Abfahrt 6.54 Uhr, #Zoologischer Garten 7 Uhr und Berlin-Spandau 7.08 Uhr) und erreicht den Hamburger Hauptbahnhof um 10.04 Uhr. Sonntags beginnt die Fahrt nach Hamburg um 13.26 Uhr. Die Rückfahrt erfolgt ab Hamburg montags bis freitags um 16.36 Uhr und samstags und sonntags um 18.11 Uhr. Im IRE Berlin-Hamburg gilt der Nahverkehrstarif der Deutschen Bahn AG. Damit ist an Wochenenden das Schönes-Wochenende-Ticket gültig und Montag bis Freitag nach 9 Uhr das Quer-durchs-Land-Ticket. 19,90 Euro für eine Fahrt, 29,90 Euro für hin und zurück Für den IRE Berlin-Hamburg gibt es einen Festpreis von 19,90 Euro für eine Fahrt und 29,90 Euro für eine Hin- und Rückfahrt innerhalb von 15 Tagen. Die Buchung dieses neuen Sondertarifs ist ab dem 1. April 2014 möglich. Fahrkarten gibt es in allen Reisezentren der DB und der S-Bahn Berlin, an den Fahrkartenautomaten der DB und der S-Bahn Hamburg, als Handy-Ticket über die DB Navigator-App und unter www.bahn.de/berlin-hamburg. Ab dem 14. April können die Tickets zudem in den Verkaufsstellen der Hamburger S-Bahn am Hamburger Hauptbahnhof, in Altona und Harburg erworben werden. Vorverkaufsfristen bestehen nicht. Beim Kauf im Zug wird ein Aufpreis erhoben. Eine Sitzplatzreservierung ist für 4,50 Euro pro Person möglich, eine Reservierung für eine Familie kostet neun Euro. Der IRE Berlin–Hamburg führt nur Wagen der 2. Klasse. Im Zug werden kleine Snacks und Getränke angeboten und die Kundenbetreuer halten touristische Informationen zu den Ausflugsgebieten bereit. Eine behindertengerechte Toilette steht nicht zur Verfügung, da der Zug aus älteren renovierten Reisezugwagen besteht. Die nur 80 Zentimeter breiten Türen begrenzen die Mitnahme von größeren Rollstühlen. Ab 30. Juni Fahrradbeförderung mit Reservierungspflicht Ab 30. Juni wird im IRE Berlin–Hamburg eine Fahrradbeförderung zu den regulären Nahverkehrskonditionen angeboten. Um die Fahrradmitnahme sicherzustellen, ist die kostenlose Reservierung eines Fahrradstellplatzes erforderlich. Diese ist nur in einem DB Reisezentrum möglich. Weitere Informationen stehen ab sofort unter www.bahn.de/berlin-hamburg zur Verfügung. Hinweis für die Redaktionen: Sie haben die Gelegenheit, den ersten Zug am 14. April auf seiner Fahrt von Berlin nach Hamburg zu begleiten. Bitte halten Sie sich den Termin frei, eine Presseeinladung folgt Anfang April. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Stadtautobahn in Berlin Keine Auffahrt für die A 100 in Friedrichshain, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/stadtautobahn-in-berlin-keine-auffahrt-fuer-die-a-100-in-friedrichshain/9640600.html
Mal schnell mit dem Auto über die #A100 nach Friedrichshain? Die CDU versucht die SPD vom Weiterbau der #Stadtautobahn zur Frankfurter Allee zu überzeugen - bisher allerdings ohne Erfolg. Die CDU schwenkt auf die Überholspur. „Für uns ist klar, dass der 17. Bauabschnitt der A 100 gebaut wird“, sagt der CDU-Fraktionschef Florian Graf. Das ist die Verlängerung der Stadtautobahn über den Treptower Park hinaus bis zur Frankfurter Allee. Die SPD hat sich dazu bisher nicht positioniert. Doch beide Regierungsfraktionen werden am heutigen Donnerstag im Abgeordnetenhaus einen Antrag der Grünen ablehnen, der seit einem Jahr in den Fachausschüssen des Parlaments schmorte. Darin wird der Senat aufgefordert, die Anmeldung der Trasse zum Bundesverkehrswegeplan zurückzunehmen. Der Bund ist zuständig für den Bau und die Finanzierung von ...

Radverkehrsprojekte in Berlin Endlich Geld für Berlins Radwege, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/radverkehrsprojekte-in-berlin-endlich-geld-fuer-berlins-radwege,10809148,26600672.html
Seit vier Monaten liegen wegen einer Haushaltssperre alle Radverkehrsprojekte in Berlin auf Eis. Nun könnte es voran gehen: In diesem und im nächsten Jahr will der Senat insgesamt 55 Radfahrstreifen und Radwege bauen. Mehr als 55 Meter Autobahn ließen sich mit dem Geld nicht bauen, wenn man von den aktuellen Baukosten der A 100 nach Treptow ausgeht. Doch für Radfahrer lässt sich mit 8,26 Millionen Euro schon eine Menge bewirken. Die Liste der Radfahrstreifen und Radwege, die der Senat in diesem und im nächsten Jahr für dieses Geld bauen will, umfasst 55 Projekte in allen Bezirken. Wegen einer Haushaltssperre lagen alle Vorhaben bislang auf Eis. Doch am Mittwoch hat der Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses die Sperre aufgehoben. Jetzt können die Planer endlich loslegen – ...

S-Bahn legt die Ost-West-Strecke still, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/zwischen-ostbahnhof-und-zoo-s-bahn-legt-die-ost-west-strecke-still,10809148,26591178.html
Weil die Schäden größer als angenommen sind, muss die Stadtbahn zwischen Ostbahnhof und Zoo im Sommer sechs Wochen lang gesperrt werden. Betroffen sind mehr als eine halbe Million Fahrgäste pro Tag. Noch rollen die S-Bahnen im Minutentakt. Doch in weniger als vier Monaten wird eine der wichtigsten S-Bahn-Strecken in Berlin komplett gesperrt. Dann wird die Stadtbahn, die das Zentrum von Ost nach West durchquert, saniert. Weil weitere Schäden entdeckt worden sind, dauern die Bauarbeiten zudem länger als ursprünglich geplant. Nach Informationen der Berliner Zeitung soll die S-Bahn-Trasse, an der stark frequentierte Stationen wie Alexanderplatz, Hauptbahnhof und Zoologischer Garten liegen, nun in zwei Etappen während der Sommerferien gesperrt werden. Erst wird der Abschnitt vom Ostbahnhof zur Friedrichstraße rund drei Wochen lang stillgelegt – nach den jetzigen Plänen ab Mitte Juli. In den folgenden drei Wochen nehmen sich die Arbeiter das Teilstück vor, das von der ...

BVG + VBB: Kriterien für die Aufstellung von Wartehäuschen an BVG-Haltestellen, aus Senat

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Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Die Schriftliche Anfrage betrifft teilweise Sachverhalte, die der Senat nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine Antwort auf Ihre Frage zukommen zu lassen und hat daher die #BVG AöR um eine Stellungnahme gebeten, die von dort in eigener Verantwortung erstellt und dem Senat übermittelt wurde. Sie wird nachfolgend gekennzeichnet wiedergegeben. Frage 1: Welche Kriterien müssen erfüllt sein, damit an den #Haltestellen der BVG #Wartehäuschen aufgestellt werden? Antwort zu 1.: Der #Nahverkehrsplan des Landes Berlin setzt unter anderem Vorgaben zur Ausstattung von Haltestellen und Bahnhöfen. Die Standards der Haltestellenausstattung richten sich dabei nach der verkehrlichen Bedeutung (z. B. vorhandene wichtige Umsteigebeziehungen, hohe Nachfrage oder Lage an wichtigen öffentlichen Einrichtungen). Witterungsgeschützte Warte- und Sitzgelegenheiten sind bei Haltestellen mit hoher verkehrlicher Bedeutung und geeigneten räumlichen und baulichen Gegebenheiten vorzusehen. Die letztendliche Umsetzungsverantwortung obliegt der BVG AöR. Die BVG AöR teilt hierzu mit: „Vorrangig erhalten Haltestellen mit einem hohen Fahrgastaufkommen Wartehallen. Haltestellen, die nur Ausstiegshaltestellen sind bzw. kurz vor einer Endstelle liegen, werden nicht ausgerüstet. Neben diesen Grundsätzen spielen auch bauliche Gegebenheiten, wie z. B. Gehwegbreite, unterirdische Versorgungsleitungen (die u. U. nicht überbaut werden dürfen) sowie angrenzende Bebauung (Geschäfte, Feuerwehrzufahrten, Erdgeschosswohnungen) eine Rolle, ob eine Wartehalle errichtet werden kann oder nicht. Für jeden Standort werden im Genehmigungsverfahren die Leitungsverwaltungen und die jeweiligen Grundstückseigentümer (Tiefbau- und Grünflächenämter) für die Erteilung einer Sondernutzungserlaubnis mit eingebunden.“ Frage 2: Wie hoch sind im Normalfall die Anschaffungskosten für das Aufstellen eines Wartehäuschens? Antwort zu 2.: Die BVG AöR teilt hierzu mit: „Da bei jeder Wartehalle die verschiedensten örtlichen Gegebenheiten berücksichtigt werden müssen, kann hierzu keine Angabe gemacht werden.“ Frage 3: Aus welchen Gründen besitzen die Haltestellen Bismarckstraße/Bergstraße (Linie 170 in beiden Richtungen) und Altmarkstraße (in Richtung Rathaus Steglitz) keine Wartehäuschen, obwohl durch den Neubau mehrerer Wohnanlagen für Senioren in diesen Bereichen durchaus eine entsprechende Nachfrage besteht? Antwort zu 3.: Die BVG AöR teilt hierzu mit: „Für die Haltestellen Bismarckstraße/Bergstraße und die Haltestelle Altmarkstraße stehen auf Grund der beschriebenen baulichen Kriterien keine ausreichenden Stellflächen für einen Wetterschutz im Gehwegbereich zur Verfügung.“ Berlin, den 04. März 2014 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ................................ Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 11. Mrz. 2014)

Bus + barrierefrei: Soll die vordere Rampe an BVG-Bussen wirklich abgeschafft werden?, aus Senat

www.berlin.de
Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: Die Kleine Anfrage betrifft Sachverhalte, die der Senat nur zum Teil in eigener Zuständigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine Antwort auf Ihre Anfrage zukommen zu lassen und hat daher die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) um Stellungnahme gebeten, die von dort in eigener Verantwortung erstellt und dem Senat übermittelt wurde. Sie wurde bei der Beantwortung der Anfrage entsprechend berücksichtigt. 1. Hat die BVG die Absicht, die vordere #Rampe an den #Bussen abzuschaffen und wenn ja, was sind die Gründe dafür? 2. Stimmt es, dass der vordere Gang verschmälert werden soll, um mehr Sitzplätze zu schaffen und wenn ja, woran misst die BVG den dringenden Bedarf dafür? Zu 1. und 2.: Die neu beschafften #Gelenkbusse weisen im Gegensatz zu den alten Modellen ein deutlich vergrö- ßertes Multifunktionsabteil (direkt an der Tür 2 gelegen) mit vollwertigen Standplätzen für zwei Rollstuhlfahrende (bisher einem) und einem Kinderwagen bzw. einem Rollstuhl und mehreren Kinderwagen auf. Dieses ist u. a. auf Kundenwünsche hinsichtlich eines höheren Platzbedarfs für Kinderwagen zurückzuführen. Gleichzeitig steigt der Bedarf nach Sitzplätzen in Sicht- und Hörweite zur Fahrerin bzw. zum Fahrer im Bereich des Vordereinstiegs für sehbehinderte, blinde und insbesondere auch ältere Fahrgäste. Zum Ausgleich für die im Multifunktionsabteil zugunsten von Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrern sowie Kinderwagen wegfallenden Sitzplätze wird deshalb im Eingangsbereich die Gangbreite verändert, um dort zusätzliche Sitzplätze einzubauen. Die Gangbreite ist dabei auf jeden Fall so ausgelegt, dass Fahrgäste mit Rollator passieren können und ggf. im vorderen Teil des Busses einen Sitzplatz erhalten. 3. Wenn die vorher genannten Fragen bejaht werden: A. Wie ist der Zeitplan für die Umsetzung der Vorhaben, B. wie lange dauert ein Busumbau und wie lange ist demzufolge ein Bus außer Betrieb und C. wie hoch ist der finanzielle Aufwand? Zu 3.: Es werden keine Bestandsbusse umgerüstet. Lediglich die neuen Gelenkbusse und 12m-Busse sind hiervon betroffen. Ein finanzieller Mehraufwand entsteht nicht. 4. Wie bewertet der Senat das Vorgehen der BVG insbesondere mit Blick auf die Umsetzung der UNBehindertenrechtskonvention? Zu 4.: Der Senat misst der Umsetzung der UNBehindertenrechtskonvention eine hohe Bedeutung bei, da Mobilität zu den Grundbedürfnissen der Menschen gehört. Die Gestaltung des barrierefreien öffentlichen Personennahverkehrs erfordert deshalb besonders die Berücksichtigung der Ansprüche von Menschen mit Behinderungen und Mobilitätseinschränkungen. Die BVG ist gehalten, diese Anforderungen bei Beschaffungen entsprechend zu berücksichtigen. Die mit den zuständigen Stellen und Interessenverbänden so nicht abgestimmte Beschaffung von Omnibussen wird im Interesse der Fortsetzung einer seit vielen Jahren bewährten inklusiven Einstiegssituation für alle Anlass für weitere Gespräche mit der BVG sein. Berlin, den 06. März 2014 In Vertretung Henner B u n d e .................................................... Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 12. Mrz. 2014)

19 März 2014

Fernbus: Neue Nacht- und ExpresslinienMeinFernbus nimmt 55 weitere Städte in Netz auf, aus Handelsblatt

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/neue-nacht-und-expresslinien-meinfernbus-nimmt-55-weitere-staedte-in-netz-auf/9636944.html
Mit neuen Nacht- und Expresslinien rollt der Anbieter MeinFernbus ins „Jahr der Entscheidung“. Mit Blick auf die Konkurrenz will MeinFernbus mit mehr Linien und Städten seine Marktführerschaft behaupten. Berlin In den nächsten Wochen bis Ende April nimmt MeinFernbus 17 neue Linien in Betrieb und steuert damit 55 weitere Städte an, wie die Geschäftsführer Torben Greve und Panya Putsathit in Berlin der Nachrichtenagentur AFP sagten. Reisende können dann in 178 Städten an insgesamt 188 Haltestellen in die grünen Busse von MeinFernbus ein- oder aussteigen. Von dem Netzausbau profitierten vor allem kleine und mittelgroße Städte sowie touristische Regionen, erklärten die Geschäftsführer und Gründer von MeinFernbus.de. „Berlin-Hamburg kann eigentlich jeder“, sagte Greve, weshalb sich das Unternehmen von Anfang an sehr stark auf die Fläche konzentriert habe. So fahre MeinFernbus ab April zum Beispiel von Hamburg über den Harz nach Thüringen und weiter nach Ober- und Mittelfranken bis nach München. „Ganz viele kleinere Städte bekommen damit wieder eine Anbindung.“ Durch das Gesamtnetz mit insgesamt 57 Linien biete MeinFernbus immer mehr ...

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Bund: 30 Millionen Euro EFRE-Mittel für Bahn-Ausbau Dresden-Berlin Morlok: „Erst direktes Engagement Sachsens in Berlin hat Probleme beseitigt“

http://www.medienservice.sachsen.de Die Europäische Union beteiligt sich mit knapp 30 Millionen Euro am Ausbau der Bahnstrecke Berlin - Dresden. Das hat das Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur (BMVI) heute mitgeteilt. Dazu erklärt Staatsminister Sven Morlok (FDP): „Der Ausbau der Bahnstrecke Dresden-Berlin ist eines der wichtigsten Schienenverkehrsprojekte im Freistaat. Die Unterstützung aus EFRE-Mitteln der Europäischen Union ist ein wichtiger Beitrag zur zügigen Fertigstellung des Vorhabens. Ich hätte mir gewünscht, dass der Bund sich schon früher und mit mehr Nachdruck eingebracht hätte – dann hätte es die ständigen Verzögerungen nicht gegeben. Erst hieß es 2014, dann 2016 – nun ist mit einer Fertigstellung für 160 km/h erst 2017 zu rechnen. Sachsen hat sich immer wieder intensiv für den Ausbau eingesetzt. Nicht zuletzt durch direkte Gespräche der Staatsregierung mit dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG konnten Probleme bei diesem komplexen Projekt aus dem Weg geschafft werden.“ Insbesondere der Umbau von insgesamt 22 Bahnübergängen macht das Projekt in der Planung aufwendig. Der Freistaat hatte dem Bundesland Brandenburg aktive Unterstützung bei der Planung und auch bei der Finanzierung angeboten. Die Strecke wird in zwei Baustufen ausgebaut. Nach Angaben der Deutschen Bahn AG soll der Ausbau auf 160 km/h bis Ende 2017 und der weitere Ausbau auf 200 km/h bis Ende 2018 erfolgen. Dadurch werde sich laut DB AG die Fahrtzeit zwischen Dresden Hauptbahnhof und Berlin Hauptbahnhof um 20 Minuten auf 1 Stunde 46 Minuten verkürzen. Rückfragen an Pressesprecher Florian Schaefer: mailto:florian.schaefer@smwa.sachsen.de

S-Bahn Berlin macht nach Pannenserie endlich wieder Gewinn Das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn scheint sich erholt zu haben. Seit 2009 steckte die S-Bahn Berlin in der Krise. Der Senat will die Ringbahn neu vergeben., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article125950039/S-Bahn-Berlin-macht-nach-Pannenserie-endlich-wieder-Gewinn.html
Die Berliner #S-Bahn hat erstmals seit Beginn ihrer Pannenserie 2009 wieder #Gewinn geschrieben und gleichzeitig einen #Fahrgastrekord verzeichnet. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete die Tochter der Deutschen Bahn einen Reingewinn von 43 Millionen Euro, wie aus Bahn-Unterlagen hervorgeht. Der Umsatz lag mit 638 Millionen Euro deutlich über dem Vorjahr. Die S-Bahn konnte damit nicht nur Umsatz und Gewinn über die eigenen Vorgaben hinaus steigern. Auch die Passagierzahlen erreichten mit erstmals mehr als 400 Millionen einen Rekordwert. 2010, inmitten der Krise des Unternehmens, hatte die S-Bahn mehr als 200 Millionen Euro Verlust geschrieben, den der Mutterkonzern tragen musste. Ein S-Bahn-Sprecher wollte die ...

Straßenverkehr + Schiffsverkehr: Neubau der Neuen Fahlenbergbrücke, aus Senat

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Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Frage 1: Welche Schäden bestehen an der Neuen #Fahlenbergbrücke die dazu führen, dass die Brücke durch einen #Neubau ersetzt werden muss? Antwort zu 1: Im Jahr 2010 wurden im Zuge der #Grundinstandsetzung Schäden in den Unterbauten festgestellt, welche am geschlossenen Bauwerk nicht erkennbar waren. Beim Freilegen der Betonkonstruktionen wurden große Risse festgestellt. Weiterhin zeigte sich, dass die Alkali-#Kieselsäure-Reaktion in den Betonunterbauten massivere Zerstörungen verursacht hatte. Eine wirtschaftliche Instandsetzung der Unterbauten war nicht mehr möglich. Frage 2: Bestehen für diese Brücke zurzeit #Nutzungseinschränkungen? Wenn ja, welche? Antwort zu 2: Es musste eine Reduzierung der zulässigen Geschwindigkeit auf der Brücke durch Beschilderungen beidseitig unmittelbar vor dem Bauwerk auf 30 km/h angeordnet werden. Frage 3: Wann ist der Neubau dieser Brücke geplant? Antwort zu 3: Die Planungen zum Brückenneubau werden ab 2014 mit dem Ziel eines Baubeginns zum Jahreswechsel 2015/2016 durchgeführt. Die Bauzeit beträgt ca. 2 Jahre. Frage 4: Wie wird gewährleistet, dass die Brücke bis zum geplanten Neubau nutzbar bleibt? Antwort zu 4: Nach Feststellung der unter 1 genannten Schäden wurden die erforderlichen Sicherungsmaßnahmen geplant und statisch dimensioniert. Diese Planung wurde nach Prüfung durch einen Prüfingenieur in vollem Umfang ausgeführt und danach der Verkehr in beide Fahrtrichtungen, jedoch mit der unter 2 beschriebenen Geschwindigkeitsreduzierung, freigegeben. Frage 5: Ist für die Zeit des Neubaus der Brücke die Errichtung einer Behelfsbrücke geplant bzw. erfolgt der Neubau der Brücke neben der alten, so dass die Straßenverbindung zwischen Berlin-Müggelheim und Gosen ohne weitere Einschränkungen auch in der Zeit der Brü- ckenerneuerung bestehen bleibt? Antwort zu 5: Die Planungen zum Neubau der Neuen Fahlenbergbrücke sollen im Jahr 2014 aufgenommen werden. Im Zusammenhang mit den technischen Planungen werden natürlich auch Untersuchungen zur Aufrechterhaltung des Verkehrs (u.a. Behelfsbrücke) durchgeführt. Bei der Entscheidungsfindung werden umweltrechtliche Belange ebenso wie verkehrliche Belange einfließen und planrechtlich zu erörtern sein. Frage 6: Wenn zu 4. nein, warum nicht und wie soll die Verkehrsverbindung inklusive der Busverbindung (Linie 369) alternativ hergestellt werden? Antwort zu 6: Siehe Antwort zu Frage 5. Berlin, den 06. März 2014 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ............................... Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 11. Mrz. 2014)

Flughäfen: Wie ist der Zustand der Start- und Landebahnen des Flughafens Tegel?, aus Senat

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Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Frage 1: Für welche Anzahl von #Starts- und #Landungen waren die #Start- und #Landebahnen des #Flughafens #Tegel ursprünglich ausgelegt? Antwort zu 1: Die Kapazität des Start- und Landebahnsystems des Verkehrsflughafens Berlin-Tegel bemisst sich nach dem vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur festgelegten Koordinierungseckwert. Dieser beträgt maximal 52 Flugbewegungen (Starts oder Landungen) je laufende Stunde. Frage 2: Wie viele Starts- und Landungen fanden in den Jahren 2012 und 2013 auf dem Flughafen Tegel statt? Antwort zu 2: Am Verkehrsflughafen Berlin-Tegel fanden im Jahr 2012 171.114 und im Jahr 2013 174.763 Flugbewegungen statt. Frage 3: Wie wirkt sich die durch die Nichtinbetriebnahme des Flughafens Berlin Brandenburg (BER) hervorgerufene längere Offenhaltung des Flughafens Tegel auf die Oberflächenbeschaffung der Start- und Landebahnen aus? Antwort zu 3: Nach Aussage der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) entspricht der Verschleiß der Oberflächenbeschaffenheit der Start- und Landebahnen (SLB) in seinem Ausmaß der üblichen Nutzung. Frage 4: Trifft es zu, dass bereits im November 2012 im Rahmen der „Soko BER“ des damaligen Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung festgestellt wurde, dass sich die Oberflächenbeschaffung „der Pisten [...] in einem zunehmend kritischen Zustand“ befindet? Antwort zu 4: Entsprechende Feststellungen hinsichtlich des Zustandes der Start- und Landebahnen des Flughafens Tegel sind nicht bekannt. Die Start- und Landebahnen des Flughafens Berlin-Tegel befanden sich in den letzten Jahren zu keinem Zeitpunkt in einem kritischen Zustand; sie sind derzeit in betriebsfähigem Zustand. Frage 5: Wenn ja, wie wurde seitdem von der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH auf diesen kritischen Zustand der Oberflächenbeschaffung der Pisten reagiert? Frage 6: Kam es zu entsprechenden Sanierungsmaß- nahmen? Wenn ja, welche Kosten entstanden der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH dadurch? Wenn nein, warum nicht? Antwort zu 5. und 6.: Wie unter 4 dargestellt, ist ein kritischer Zustand nicht bekannt. Turnusgemäß wird durch Begehungen bzw. Befahrungen die Oberflächenbeschaffenheit beider Bahnen ständig kontrolliert. Bei Bedarf werden Reparatur- und Instandhaltungsmaßnahmen unverzüglich geplant und ausgeführt, so dass ein betriebsfähiger Zustand der Bahnen ununterbrochen gewährleistet ist. Die FBB gibt die Kosten der Instandhaltungsmaß- nahmen der SLB Nord und Süd im Jahr 2012 mit rd. 600 Tsd. € und im Jahr 2013 mit 1.450 Tsd. € an. Frage 7: Sind entsprechende Sanierungsmaßnahmen geplant? Wenn ja, in welcher Höhe werden sich die Kosten hierfür bewegen? Wenn nein, warum nicht? Antwort zu 7: Für 2014 plant die FBB die Durchführung von Instandhaltungsmaßnahmen beider SLB mit Kosten in Höhe von insgesamt 750 Tsd. €. Berlin, den 03. März 2014 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ................................ Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 11. Mrz. 2014)

18 März 2014

S-Bahn Berlin geht in die mobile Informationsoffensive Neues Smartphone-Angebot bündelt vorhandene Informationen zu Zügen, Bahnhöfen und Dienstleistungen - und bietet viel praktischen Service

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/6549258/bbmv20140318.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 18. März 2014) Für S-Bahn-Fahrgäste in Berlin und Brandenburg, die ein Smartphone besitzen, stehen künftig alle Informationen, die bislang auf verschiedene Kommunikationswege verteilt sind, gebündelt auch auf einer einzigen Plattform zur Verfügung. Die S-Bahn Berlin setzt ihre Informationsoffensive, die zuletzt mit der umfassenden Ausrüstung der Bahnhöfe mit modernen LCD-Fahrzielanzeigern und einer automatischen „Voice-Over-Ip“-Beschallung verbunden war, im mobilen Bereich fort. Eine kostenlose „S-Bahn-Info-App“ ermöglicht es den Kunden, nunmehr zu jedem Zeitpunkt und an jedem Ort auf dem aktuellen Stand der Dinge zu sein. „Hohe Informationsdichte – kein Firlefanz“, erläutert Annekatrin Westphal, Leiterin Fahrgastmarketing der S-Bahn Berlin, das Konzept des Projekts: „Alle Daten, die von der Betriebszentrale, der Transportleitung und unserer Kundenbetreuung zur Verfügung gestellt werden, finden sich unter diesem einen Dach wieder. Die Online-Fahrplanauskunft als bewährtes Kernstück wird um konkrete Zusatzinformationen ergänzt, die den tatsächlichen Ablauf der Fahrt beeinflussen bzw. erleichtern.“ „Die „S-Bahn-Info-App“ funktioniert im Live-Modus“, sagt Sabine Hamperl, Leiterin Betriebsmanagement der S-Bahn Berlin: „Störungen im Betriebsablauf erscheinen bereits unmittelbar nach Erfassung in der Transportleitung als auffällige gelbe Box auf dem Startbildschirm. Die Übertragung der Meldungen des Twitterkanals der S-Bahn sorgt für linienbezogene Detailinformationen. Mobilitätseingeschränkte Fahrgäste erhalten eine stets aktuelle Übersicht zu gestörten Aufzügen und Fahrtreppen. Außerdem sind alle geplanten Baumaßnahmen im Netz verzeichnet.“ Das Angebot der App umfasst zudem zahlreiche Basisinformationen. Dazu gehören das interaktive Streckennetz, die Übersicht über Linien und Bahnhöfe sowie ein Umgebungsplan für die Stationen. Im Servicebereich gibt es praktische Informationen zu verloren gegangenen Gegenständen, Kontaktdaten im Zusammenhang mit dem erhöhten Beförderungsentgelt und eine Übersicht über wichtige Notfallnummern vom ärztlichen Notfalldienst bis hin zur Sperrung von EC-Karten. Einzigartig dürfte die Suchfunktion nach WCs in und an Bahnhöfen sein. Die kostenlose „S-Bahn-Info-App“ ist ab sofort für Android bei Google Play und für das Apple-Betriebssystem im App Store erhältlich. Für alle anderen Betriebssysteme steht weiterhin die Website mobil.s-bahn-berlin.de zur Verfügung. Die „S-Bahn-Info-App“ in sechs Rubriken: Fahren - Verbindungsauskunft inkl. von Haustür zu Haustür - Fußwegsuche mit Darstellung in Umgebungskarte - Echtzeit-Abfahrtszeiten (inkl. Verspätungen) und Alternativrouten - Umgebungskarte mit Haltestellen und Abfahrtszeiten - Standortbestimmung - Wegeweisung via Augmented Reality Fahrplanänderungen - Baubedingte Fahrplanänderungen - Aktuelle Betriebsstörungen, inkl. Meldungen aus dem Twitterkanal - Hintergründe zu Baumaßnahmen Linien & Bahnhöfe - Interaktives S- und U-Bahn-Liniennetz - Linienübersicht mit S-Bahnhöfen - Ausstattung S-Bahnhöfe, inkl. Fahrradstellplätze, P+R und WC-Anlagen - Mobilitätsinformationen / Übersicht der gestörten Aufzüge und Fahrtreppen Tickets - Ticket- und Tarifinformationen - Mitnahmeregelungen - Verkaufsstellen mit Öffnungszeiten Ausflugtipps - Exklusive mehrstündige Ausflugstouren von und zu S-Bahnhöfen - Ausflugtipps - Eventtickets und Rabattangebote für S-Bahn-Stammkunden Info & Service - Neuigkeiten rund um die S-Bahn - Informationen und Kontaktdaten rund um die Fahrt (bei Automaten- und Aufzugsstörungen, bei verlorenen oder gefundenen Gegenständen, u.ä.) - Suchfunktion WC in und an Bahnhöfen - Wichtige Notfallrufnummern mit Sofortwahlfunktion Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher