31 Mai 2014

Regionalverkehr + Radverkehr: Zu wenig Platz für Fahrräder in der Bahn Fahrradfrust in vollen Zügen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/zu-wenig-platz-fuer-fahrraeder-in-der-bahn-fahrradfrust-in-vollen-zuegen/9972048.html
Sie drängeln sich gerade mit dem #Rad im #Regionalexpress? Kein Wunder, denn besonders am Wochenende sind die #Züge übervoll. Doch es gibt Hoffnung, dass sich was ändert. Zurückbleiben, bitte? Immer öfter versuchen Ausflügler an Wochenenden vergeblich, mit dem Fahrrad in einen Zug zu kommen – und selbst wenn sie es schaffen, schlägt die Fahrt oft in Frust und Verdruss um. Bei schönem Wetter und an Wochenenden ist es voll in den Zügen ins Berliner Umland oder an die Ostsee – insbesondere in den #Fahrradabteilen. Viele Ausflügler haben die Erfahrung gemacht, dass sie am späten Nachmittag oder am Abend keinen Platz mehr zurück nach Berlin finden. Auch viele Tourenleiter des Fahrradclubs #ADFC kennen die Situation, dass sie ihre Gruppe nicht mehr nach Hause bekommen. Beschwerden gibt es vor allem an den Regionallinien zur Ostsee, sagt VBB-Sprecherin Elke Krokowski – und verspricht Besserung: Im nächsten Sommer rollt auf beiden #Regionalexpresslinien an die Ostsee ...

30 Mai 2014

U-Bahn: Neues Gleis für den U- Bahnhof Möckernbrücke

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1823333.html
Die #BVG wird auf der #U-Bahnlinie 7 am U-Bahnhof #Möckernbrücke vom 01. Juni 2014 bis 26. Juni 2014 den Schotter, die Fahr- und Stromschiene sowie die Gleise erneuern. Ebenso werden die Schwellen ausgetauscht. Während der Bauarbeiten ist der Zugverkehr jeweils von sonntags bis donnerstags, von ca. 22:00 Uhr bis ca. 0:30 Uhr zwischen den Bahnhöfen Berliner Straße und Mehringdamm unterbrochen. Im genannten Zeitraum fahren zwischen den U-Bahnhöfen Berliner Straße und #Mehringdamm barrierefreie Busse im Ersatzverkehr. Ausnahme: Am Pfingstsonntag, 08. Juni 2014 fahren die U-Bahnen nach Plan.

Radverkehr + Straßenverkehr: STERNFAHRT IN BERLIN Mit dem Fahrrad über die Autobahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/sternfahrt-in-berlin-mit-dem-fahrrad-ueber-die-autobahn,10809148,27307460.html
Autofahrer werden es am Sonntag schwer haben, durch die Stadt zu fahren. Der Grund: Tausende #Radfahrer sind auf 19 verschiedenen Routen zum #Brandenburger #Tor unterwegs. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club hat wieder zur Sternfahrt aufgerufen. Die Organisatoren rechnen damit, dass die 38. #Sternfahrt zu einer der größten #Fahrraddemonstrationen weltweit wird. Sie trägt das Motto: „Radsicherheit für Berlin: Freie Radspuren!“ Ziel der Radfahrer ist das Umweltfestival am Brandenburger Tor. Die Sternfahrt endet dort vermutlich gegen 14 Uhr. Demonstration für Radspuren Mit dem diesjährigen Motto will der #ADFC die Diskussion über mehr Sicherheit für Radfahrer vorantreiben. Er fordert, dass mehr Radspuren auf Hauptverkehrsstraßen eingerichtet werden. Sie gelten als sicherer als Radwege auf Bürgersteigen, da hier die Radfahrer von den Autofahrern besser ...

Tarife: Bald höheres Bußgeld für Schwarzfahrer? Ohne Ticket mit BVG und S-Bahn, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bald-hoeheres-bussgeld-fuer-schwarzfahrer-ohne-ticket-mit-bvg-und-s-bahn/9972144.html
#Bundesverkehrsminister #Dobrindt und die #BVG wollen die Strafen für #Schwarzfahrer erhöhen. Die sind den #Verkehrsbetrieben aber oft einen Schritt voraus. Per App oder Facebookgruppen warnen sie sich vor Kontrollen. Andere bieten gleich #Mitfahrgelegenheit auf ihrer Umweltkarte an. Die Treppen hoch und gerade noch in die letzte Bahn rein, mit der man pünktlich zur Arbeit kommt – bei so viel Eile wird der Ticketkauf schon mal vergessen oder ignoriert. Manch einer macht das vielleicht auch vorsätzlich – oder hat einfach nicht genug Geld für den Fahrschein. Schwarzfahrer sind sie alle, und für die soll es teurer werden: Wie berichtet, will Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) eine Anhebung des „erhöhten Beförderungsentgeldes“ von 40 auf 60 Euro durchsetzen. Gut 500 000 Menschen sind im Vorjahr bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) und der S-Bahn kontrolliert worden und hatten ...

Flughäfen: Korruptionsvorwürfe am BER Sondersitzung des Aufsichtsrats einberufen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/ber/korruptionsvorwuerfe-am-ber-sondersitzung-des-aufsichtsrats-einberufen/9970472.html
Nur wenige Tage nach dem Bekanntwerden der #Korruptionsaffäre am #Hauptstadtflughafen greift der Aufsichtsrat ein. Auf #Airport-Chef #Mehdorn warten in einer Sondersitzung am Montag unangenehme Fragen. Die Korruptionsaffäre am Hauptstadtflughafen ruft jetzt den Aufsichtsrat auf den Plan. Das #Kontrollgremium kommt am Montag in Berlin zu einer Sondersitzung zusammen. Einziger Tagesordnungspunkt ist ein Bericht von Geschäftsführer Hartmut Mehdorn zum Stand des aktuellen Korruptionsverfahrens, wie Flughafensprecher Ralf Kunkel am Freitag mitteilte. Der bisherige Technikchef Jochen Großmann war in dieser Woche beurlaubt worden. Er steht im Verdacht, für die Vergabe eines lukrativen Auftrags 500 000 Euro verlangt zu haben. Die Staatsanwaltschaft Neuruppin ermittelt wegen Bestechlichkeit. Nach ihren Erkenntnissen ist aber letztlich ...

29 Mai 2014

Fernbusse fahren vom Alex nach Dresden, Hamburg und Leipzig, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/meinfernbus-fernbusse-fahren-vom-alex-nach-dresden--hamburg-und-leipzig,10808230,27296052.html
Neuer Startpunkt von #MeinFernbus in Berlin: Jetzt geht es auch vom #Alex los. Die #Fernbusse fahren von dort nach Dresden, Hamburg und Leipzig. Aber wie viel Zusatzverkehr verträgt der Platz? Die Teilnehmer der Jungfernfahrt hatten es noch gut. Der firmengrüne Sekt auf den Stehtischen war zwar nicht für sie. Aber wenigstens konnten sie sich unter dem aufblasbaren Unterstand an der neuen Haltestelle des Berliner Unternehmens Mein-Fernbus vor dem Regen in Sicherheit bringen. Am Mittwoch hat der Marktführer unter den deutschen Anbietern von Fernbusreisen den Stopp am #Alexanderplatz eingerichtet. 26 Busse werden von hier nun täglich nach Dresden, Hamburg und Leipzig fahren. Die Expansion zeigt, dass der Boom bei den Fernbussen noch nicht zu Ende ist. Derzeit fahren etwa zwölf Anbieter nach Berlin oder starten von hier. Laut dem Marktforschungsunternehmen Iges hat sich seit der Liberalisierung des Reisemarktes im Januar 2013 die Zahl der Linien bis zum vergangenen April von 62 auf ...

28 Mai 2014

BVG + Bus: Mehr Busse zum Flughafen Tegel

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1822891.html
Pünktlich zum Start der Urlaubssaison verstärkt die #BVG den #Busverkehr zum #Flughafen #Tegel. Vom 1. Juni an gibt es mehr Fahrten auf den Buslinien TXL und X9 vom und zum Flughafen. Die Verbesserungen sind Teil des mit dem Senat vereinbarten Mehrleistungspaketes, das in diesem Jahr Verbesserungen auf insgesamt 39 Bus-, Straßenbahn- und U-Bahnlinien vorsieht. Insgesamt profitie-ren von den bereits umgesetzten und noch geplanten Mehrleistungen täglich etwa 250.000 Fahrgäste. Sonntags bis freitags verdichtet die BVG in den Abendstunden den Takt der Linie TXL. Von 18 bis 21 Uhr in Fahrtrichtung Tegel und von 19 bis 22 Uhr in Fahrtrichtung Alexanderplatz fahren die Busse künftig alle sechs bis sieben Minuten (bisher 10-Minuten-Takt). Auf der Linie X9 verdoppelt die BVG ihr Angebot am Samstagmorgen. Von 6 bis 9:30 Uhr in Fahrrichtung Tegel und von 6:30 Uhr bis 10 Uhr in Fahrtrichtung S+U Zoologischer Garten gilt künftig ein 10-Minuten-Takt (bisher 20-Minuten-Takt). "Von den Verbesserungen profitieren Berlinerinnen und Berliner sowie Berlin-Touristen gleichermaßen", sagt Klaus Emmerich, Bereichsleiter Angebot bei der BVG. "Durch die Taktverdichtungen im Flughafenverkehr ermöglichen wir zahllosen Fahrgästen einen stressfreieren Start in den Urlaub bzw. eine entspanntere Ankunft in Berlin." Ebenfalls zum 1. Juni treten Verbesserungen bei der Straßenbahnlinie 61 in Kraft. Die vor allem bei Ausflüglern beliebte Tram fährt in den Sommermonaten Juni, Juli und August sonntags bis donnerstags in den Abendstunden künftig länger. Statt um 20 Uhr ist Betriebsschluss dann erst um 22 Uhr. Davon profitieren insbesondere Besucher des Strandbads Müggelsee. Den ersten Teil des umfangreichen Mehrleistungspakets hat die BVG bereits Ende April umgesetzt. Seitdem gibt es Verbesserungen auf zahlreichen Bus- und Straßenbahnlinien. Schon im August folgt der nächste Schritt, dann profitieren auch die Fahrgäste der U-Bahn, beispielsweise durch dichtete Takte in den Abendstunden auf den Linien U1, U2, U5 und U8. In diesem Jahr stehen der BVG für die Angebotsverbesserungen zusätzliche vier Millionen Euro Landesmittel zur Verfügung. Im kommenden Jahr werden es 7,5 Millionen Euro zusätzlich sein.

27 Mai 2014

U-Bahn + Straßenbahn + Straßenverkehr: Lindentunnel, aus Senat

www.berlin.de
Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Frage 1: Wie beurteilt der Senat den aktuellen Zustand des #Lindentunnels, Unter den Linden? Antwort zu 1: Der Lindentunnel hat derzeit eine Zustandsnote von 2,9. Das bedeutet, dass für das Bauwerk bei handnaher Prüfung noch ein ausreichender Zustand gemäß DIN 1076 vorliegt. In statischer Hinsicht konnte die Aufnahme der #Verkehrslasten aus der Straße Unter den Linden nur nach Sicherung der #Tunneldecke im Bereich der Straße mit einer Vielzahl von #Hilfsstützen in ausreichendem Maße erreicht werden. Frage 2: In welcher Weise und von wem wird der Lindentunnel aktuell genutzt? Antwort zu 2: Ein Teil des Lindentunnels wird vom Maxim- Gorki-Theater als Kulissenlager und ein anderer Teil wird für die Tiefgarage Bebelplatz als Lüftungsröhre genutzt. Frage 3: Wie beurteilt der Senat die Auswirkungen der laufenden Baumaßnahmen zur Verlängerung der U-Bahn Linie 5 auf den Zustand des Lindentunnels? Antwort zu 3: Zur Sicherung der Standsicherheit und Dauerhaftigkeit des Lindentunnels in Zusammenhang mit der Baumaßnahme U5 wurde eine umfangreiche Beweissicherung des Tunnels mit permanenten Messungen und Besichtigungen durchgeführt. Diese waren und sind abhängig vom Fortschritt der Unterfahrung der Tunnelbohrmaschine. In der Phase der ersten Unterfahrung wurde der Tunnel täglich besichtigt und die Ergebnisse täglich der Senatsverwaltung als Baulastträger des Lindentunnels mitgeteilt. Für den Havariefall war ein Maßnahmenkonzept erarbeitet worden. Wesentliche negative Auswirkungen aus der bisherigen Baumaßnahme U5 konnten nach aktuellem Stand nicht festgestellt werde. Frage 4: Welche Risiken ergeben sich aus den aktuellen Baumaßnahmen der U-Bahnlinie 5 auf die aktuelle Nutzung des Tunnels und welche Vorsorge wird ggf. zur Sicherung der Nutzung getroffen? Antwort zu 4: Infolge von Baumaßnahmen besteht im Allgemeinen immer ein Risiko von Setzungen und Rissbildungen an bestehenden Nachbarbebauungen. Dies kann zu Nutzungseinschränkungen führen. Aufgrund der unter 3. beschriebenen Überwachungsmaßnahmen können bei Auffälligkeiten auch am Tunnel kurzfristig Gegenmaßnahmen ergriffen werden. In Abhängigkeit von möglichen Schäden wird auf das Havariekonzept zurückgegriffen, wobei die Nutzer des Tunnels mit einbezogen sind. Frage 5: Welche Umbaumaßnahmen sind mittel- und langfristig für den Lindentunnel geplant? Antwort zu 5: Keine. Bei Auffälligkeiten an der Tunneldecke sind ggf. weitere Hilfsstützen einzubauen. Frage 6: Ist insbesondere ein kompletter Rückbau oder ein Teilrückbau des Tunnels geplant und wenn ja, welche Vorsorge für alternative nutzbare Flächen der derzeitigen Nutzer des Lindentunnels werden ggf. getroffen? Antwort zu 6: Es ist mittelfristig ein kompletter Rückbau des Tunnels geplant. Eine grundhafte Instandsetzung wäre bedingt durch das Bauwerksalter mit nicht vertretbaren Kosten verbunden, zumal die bereits eingebrachten und/oder zusätzlich notwendig werdenden Hilfsunterstützungen eine bedarfsgerechte Nutzung behindern würden. Derzeit erfolgt die Prüfung der mit dem Rückbau verbundenen juristischen Sachverhalte (Mietverträge, Nutzungsverträge etc.). Das Maxim-Gorki-Theater wurde bereits vorab auf die Rückbauabsichten hingewiesen, um sich rechtzeitig um alternativ nutzbare Flächen kümmern zu können. Berlin, den 14. Mai 2014 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ................................ Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 21. Mai 2014)

Straßenverkehr: Veränderte Verkehrsführung auf der Lange Brücke in Treptow-Köpenick vom 02.06. bis 23.06.2014, aus Senat

www.berlin.de
Die #Lange #Brücke in Berlin #Treptow-#Köpenick überquert die Dahme und stellt eine wichtige Verbindung im Zuge der Müggelheimer Straße von und zur Altstadt Köpenick dar. Derzeit wird für den Fußgänger-, Rad- und Straßenverkehr in Fahrtrichtung Innenstadt die nördliche Behelfsbrücke genutzt. Die Dünnschicht auf den Fahrbahnplatten dieser Brücke hat sich abgenutzt und muss erneuert werden. Dazu sind auch umfangreiche Schlosserarbeiten notwendig, so dass diese Behelfsbrücke für 3 Wochen dem motorisierten Verkehr nicht zur Verfügung steht. In diesem Zeitraum wird zweispurig die parallele zweite Behelfsbrücke genutzt, die ansonsten ausschließlich der Straßenbahn zur Verfügung steht. Der Fußgänger- und Radverkehr ist nicht betroffen. Die Verschwenkung des Straßenverkehrs erfolgt am Montag, dem 2. Juni 2014 ab 9:00 Uhr. Die Arbeiten werden voraussichtlich am 20.06.14 abgeschlossen. Nach Aushärtung des Fahrbahnbelages ist die Brücke dann ab dem 23.06.14 gegen 06:00 Uhr wieder nutzbar. Durch die Verkehrsumleitung wird kein zusätzlicher Rückstau erwartet, da weiterhin zwei Fahrspuren zur Verfügung stehen. Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

S-Bahn: Kein Platz für S-Bahn-Trasse Anwohner im Falkenhagener Feld gegen Verlängerung, aus BERLINER WOCHE

http://www.berliner-woche.de/nachrichten/bezirk-spandau/falkenhagener-feld/artikel/43162-anwohner-im-falkenhagener-feld-gegen-verlaengerung/
#Falkenhagener Feld. Neue Pläne zur #S-Bahn rufen Kritiker auf den Plan. Der Senat prüft eine Trasse ins Falkenhagener Feld. Anwohner sind schockiert. Weil die Pläne einer Verlängerung vom Bahnhof #Spandau nach #Falkensee am Land Brandenburg scheitern, prüft der Senat jetzt eine Trassenführung in die Großsiedlung Falkenhagener Feld. Demnach könnte die Strecke über die bisher von der #Osthavelländischen Eisenbahn für den Güterverkehr genutzte Trasse führen und zwar mit Bahnhöfen an der Nauener Straße, am Seegefelder Weg und an der Falkensee Chaussee. Das Planfeststellungsverfahren könnte bereits 2015 starten. Die Idee einer S-Bahn ins Falkenhagener Feld gab es schon im Jahr 2008, als im Zuge der Nutzen-Kosten-Rechnung für die S-Bahn nach Falkensee Alternativen diskutiert wurden. Dass diese Variante nun wieder aus der Schublade geholt wurde, beunruhigt die Anwohner. "Wir sind geschockt und lehnen eine S-Bahn ins Feld ...

Regionalverkehr: Dem Festakt folgt eine Dauerbaustelle, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1283284/
#Fürstenwalde (MOZ) Auf der #Regionalbahn-Linie #35 zwischen Fürstenwalde und Bad #Saarow-Klinikum verkehren ab August 2015 möglicherweise ein dreiviertel Jahr lang #Ersatzbusse. Die Deutsche Bahn plant für diese Zeit den Neubau der Brücke über die Bahnstrecke nach Frankfurt. Das ist bei der Regionalkonferenz Oderland-Spree des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB) am Montag in Fürstenwalde bekannt geworden. Zuvor war am Bahnhof der Festakt zum 20-jährigen Bestehen der Regionalexpress-Linie 1 begangen worden. Die Bahn will das marode Bauwerk auf der Strecke nach Bad Saarow, auf dem die Züge zurzeit nur mit 15 Stundenkilometern fahren können, abreißen und neu errichten. Der Vertreter der Stadt Fürstenwalde bei der Konferenz, Christfried Tschepe, bezeichnete die Verbindung nach Bad Saarow vor dem Hintergrund der Sperrung als "Sorgenkind". Ab Dezember wird die Linie nicht mehr von der Ostdeutschen Eisenbahn (#Odeg), sondern von der Niederbarnimer Eisenbahn (#NEB) betrieben. Tschepe brachte auch den Wunsch nach einer Ausdehnung des ...

Regionalverkehr: Ausfall von Verkehrshalten, Ersatzverkehr mit Bussen und Umleitungen auf der RB 14 zwischen Berlin-Spandau und Berlin Jungfernheide vom 1. bis 8. Juni 2014

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/7004880/bbmv20140527.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1
(Berlin, 27. Mai 2014) Wegen #Bauarbeiten zwischen Berlin-#Spandau und Berlin #Jungfernheide werden vom 1. bis 8. Juni, jeweils von 20 Uhr bis 5 Uhr folgende Fahrplanänderungen für die Linie #RB14 erforderlich. Einige Züge werden über Potsdam Hbf – Berlin Wannsee an verschiedenen Tagen umgeleitet. Die Halte in Finkenkrug, Falkensee, Seegefeld, Albrechtshof und Berlin-Spandau entfallen und werden durch Busse ersetzt. Zwischen Berlin-Charlottenburg und Berlin-Schönefeld Flughafen bleiben die Fahrzeiten der Züge unverändert. Als Ersatz zwischen Berlin-Spandau – Berlin Charlottenburg - Berlin Friedrichstraße benutzen Reisende bitte die S-Bahn. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist leider nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bittet die Deutsche Bahn um Verständnis. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter 0331 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Bahnhöfen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

26 Mai 2014

Regionalverkehr: Ein Zug schreibt Geschichte: 20 Jahre RE1 VBB-Regionalkonferenz „Oderland-Spree“ in Fürstenwalde

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/7015210/bbmv20140526.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1
(Berlin, 26. Mai 2014) In #Fürstenwalde (Spree) wurde heute mit einem Festakt das #20jährige #Jubiläum der bundesweit ersten #Regional-Expresslinie - der #RE1 - gefeiert. Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger, der Vorsitzende der DB Regio Nordost, Dr. Joachim Trettin, die Geschäftsführerin des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (#VBB), Susanne Henckel und der Bürgermeister der Stadt Fürstenwalde Hans-Ulrich Hengst würdigten die Einführung RE1 als eine Erfolgsgeschichte. In der anschließenden VBB-Regionalkonferenz informierte der VBB über die Entwicklungen des Öffentlichen Personennahverkehrs (#ÖPNV) in Berlin und Brandenburg und speziell in der Region Oderland-Spree. 20 Jahre RE1 Bei seiner Jungfernfahrt war er noch mintgrün und befuhr die Strecke von Frankfurt (Oder) bis Berlin Ostbahnhof (damals noch Berlin Hauptbahnhof). Heute ist er rot, fährt auf der Stadtbahnstrecke mitten durch Berlin und nach Westen über die Brandenburger Landesgrenzen hinaus bis nach Magdeburg und kann auf einen rasanten Anstieg der Fahrgastzahlen zurückblicken. Der RE 1 war der erste Zug des Typs Regional-Express und ist bis heute die wichtigste Pendler-Verbindung in Berlin-Brandenburg. Seit 1994 haben sich die Fahrgastzahlen mehr als verzehnfacht: 45.000 Menschen fahren täglich mit dem RE1. Inzwischen hat sich die Idee der schnellen Nahverkehrszüge, die im regelmäßigen Takt Metropolen und regionale Zentren verbinden, bundesweit durchgesetzt. Ein Zug schreibt Geschichte Erst mit dem Bummelzug bis nach Erkner, dann mit der S-Bahn weiter nach Berlin. Anfang der 1990er-Jahre brauchte man für die 81 Kilometer von Frankfurt (Oder) in die Hauptstadt in der Regel noch rund zwei Stunden. Heute sind Reisende etwa halb so lang unterwegs – mit dem RE1. Am 27. Mai 1994 gab der damalige brandenburgische Ministerpräsident Manfred Stolpe das Startsignal für die Jungfernfahrt des ersten Regional-Express. Erst mit der Sanierung der Berliner Stadtbahn 1998 konnten die Regional-Express-Züge, nun klimatisiert, luftgefedert und für Tempo 160 ausgelegt, weiter durch die Berliner City bis nach Potsdam, Brandenburg und Magdeburg fahren. Die seit Dezember 2012 eingesetzten Regional-Express-Züge haben durch die Ausschreibung im Wettbewerb in Sachen Bequemlichkeit und Funktionalität noch einmal zugelegt: Grundsätzlich wird jeder Zug von einem Kundenbetreuer begleitet, so dass die Fahrgäste jederzeit einen Ansprechpartner haben. Mit barrierefreien Einstiegen in der Zugmitte, mehr Sitzplätzen mit mehr Beinfreiheit, Steckdosen auch in der 2. Klasse und Klimaanlagen werden hier verbundweite Standards moderner, schneller Züge umgesetzt. Möglich wurde dieses Erfolgsmodell durch das gelungene Zusammenspiel der beteiligten Länder Berlin und Brandenburg, des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) und der Deutschen Bahn – und natürlich durch die Treue der Fahrgäste. Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger: „Der RE 1 ist das Flaggschiff unseres Regionalverkehrs und der Pendlerzug schlechthin. Mit ihm rücken Brandenburg und Berlin ganz eng zusammen. Ich freue mich sehr über dieses Jubiläum und wünsche eine pünktliche und sichere Fahrt in die Zukunft.“ Dr. Joachim Trettin Vorsitzender DB Regio Nordost: „Wir freuen uns, dass wir seit 20 Jahren den RE1 betreiben dürfen und so ein Teil dieser Erfolgsgeschichte sind.“ VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel: „Gäbe es die Regional-Expresslinien nicht, müsste man sie auf der Stelle erfinden. Das Land Brandenburg war mit der Einführung des RE1-Konzeptes deutschlandweit Vorreiter für ein Produkt, das für kundenorientierten Schienenpersonennahverkehr steht. Heute steht der RE für eine erfolgreiche Regionalisierung mit Nahverkehrsprodukten, die schnell, attraktiv und leistungsfähig sind.“ VBB-Regionalkonferenz Oderland-Spree in Fürstenwalde Mehr Fahrgäste im VBB Seit Einführung des VBB-Tarifs vor 15 Jahren, am 1. April 1999, sind die Fahrgastzahlen im Verbundgebiet Berlin-Brandenburg kontinuierlich gestiegen. 283 Millionen zusätzliche Verbundfahrgäste konnten gewonnen werden, so dass im vergangenen Jahr mit mehr als 1,3 Milliarden Fahrgästen (täglich durchschnittlich rund 3,6 Millionen) ein neuer Rekord erreicht wurde. Damit stieg die Zahl der Menschen, die mit den Bussen und Bahnen der regionalen Verkehrsunternehmen unterwegs sind in den letzten 15 Jahren um rund 27 Prozent. Mit einfachen, einheitlichen Tarifen, zielgruppenspezifisch zugeschnittenen Angeboten (z.B. Semestertickets, VBB-Abo 65plus) und eine verbesserte Angebotsqualität ist der ÖPNV insgesamt attraktiver geworden und hat dadurch mehr Stammkunden gewinnen können. SPNV-Finanzierung am Scheideweg Verkehrsangebote und Kapazitäten müssen entsprechend der Nachfrage angepasst werden. Steigende Fahrgastzahlen ziehen auch mehr Verkehrsbedarf nach sich. Volle Busse und Züge in den Hauptverkehrszeiten zeigen, dass diese Entwicklung bereits in vollem Gange ist. Um weiterhin ein gutes Nahverkehrs-Angebot zu leisten, muss die Finanzierung gesichert sein. Die Fahrgäste leisten ihren Beitrag durch den Kauf ihrer Tickets, die andere Hälfte zahlt der Bund an die Länder, die damit den öffentlichen Verkehr bestellen und bezahlen. Über diese Summe für die nächsten Jahre wird im Sommer auf Bundesebene neu verhandelt. Der VBB setzt sich mit aller Kraft dafür ein, dass auch künftig eine ausreichende Finanzierung des Nahverkehrs durch Bundesmittel gesichert ist. VBB-Vorträge im Internet Die Folienvorträge der Regionalkonferenz Oderland-Spree finden Sie im Internet unter VBB.de/Regionalkonferenzen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

24 Mai 2014

Straßenverkehr + Bus: BVG lässt Tausende Berliner Falschparker abschleppen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article128366553/BVG-laesst-Tausende-Berliner-Falschparker-abschleppen.html
Immer mehr #Busse werden durch #zugeparkte #Busspuren und Haltestellen blockiert. Die #BVG reagiert und lässt Tausende Autos #abschleppen. Nun könnten Bußgelder erhöht und Bushaltestellen umgebaut werden. Für Fahrer und Passagiere ist es ein Ärgernis: Immer öfter werden Busse der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) durch zugeparkte Busspuren und Haltestellen ausgebremst. In den letzten zwölf Monaten wurden nach Angaben der Berliner Polizei rund 30.000 entsprechende Ordnungswidrigkeiten registriert, in mehr als einem Drittel der Fälle kam der Abschleppwagen. Hier der Lieferant, der seine Ware abgeben, dort der Fahrer, der kurz etwas einkaufen will: "Die Autofahrer sind rücksichtsloser geworden", sagt Jens Wieseke vom Fahrgastverband Igeb. Für die BVG bedeuten die Falschparker gerade in den Hauptverkehrszeiten Pulkbildung und Verspätungen. Sind Haltestellen blockiert, müssten die Fahrer oft umständlich an den Gehweg heranfahren, um ...

Bus: Öffentlicher Nahverkehr in Berlin Kennzeichnungspflicht für Busfahrer!, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/oeffentlicher-nahverkehr-in-berlin-kennzeichnungspflicht-fuer-busfahrer/9941762.html
„Bin ich die Auskunft?“: Berliner #BVG-#Chauffeure vergreifen sich im Ton, haben immer recht und kosten ihre Macht aus. Fahrgäste scheinen sie grundsätzlich nicht als Kunden, sondern als Zumutung zu sehen. Unser Autor hat genug von diesem Verhalten – und fordert Konsequenzen. Ach, Sie glauben, man dürfe nicht pauschal über eine ganze Berufsgruppe urteilen? Da haben Sie im Prinzip recht. Aber Sie fahren wahrscheinlich auch selten in einem Berliner #Bus mit. Über die Ursachen der Unfreundlichkeit lässt sich streiten, aber klar ist: Auffällig viele Busfahrer vergreifen sich überdurchschnittlich häufig im Ton. Sind unfreundlich, mürrisch, vorlaut, rechthaberisch ... Gesamteindruck unerträglich. Es scheint, als fühlten sich Berlins Busfahrer von ihren Gästen per se belästigt. Wer einsteigt, gilt nicht als Kunde, sondern als ...

23 Mai 2014

Bus: Weniger Geld vom Bund: Neue E-Buslinie startet nun später Eigentlich sollte es ein guter Tag sein für die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und für die Elektromobilität in Berlin., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article128323106/Weniger-Geld-vom-Bund-Neue-E-Buslinie-startet-nun-spaeter.html
Ein #Förderbescheid des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur sollte den Startschuss setzen für Berlins erste #elektrische #Buslinie. Zumal Bundesminister Alexander Dobrindt (CSU) kurz zuvor noch einmal in einem Interview bekräftigt hatte, dass er die Buslinie #204 zwischen #Zoo und Bahnhof #Südkreuz mit vier Millionen Euro bezuschussen werde. Diese 6,1 Kilometer lange Strecke soll komplett mit Elektrobussen befahren werden und somit die Alltagstauglichkeit der mit Strom betriebenen Fahrzeuge nachweisen. Das Ganze ist ein Element des Schaufensters Elektromobilität, zu dem Berlin neben drei anderen Regionen des Landes gekürt worden ist. In 30 Kernprojekten sollen in den nächsten Jahren insgesamt 100 Millionen Euro ausgegeben werden. Die BVG erwartete vier Millionen Euro vom Bund. Der Förderbescheid, der am Donnerstag eintraf, sieht jedoch nur ...

Bahnhöfe + Straßenverkehr: Problem für Falkenseer Pendler, aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1282267/
Falkensee (MZV) (mow) Die Bürgerinitiative Schönes Falkensee (BISF) protestiert weiter gegen die beabsichtige Schließung des "wilden" Parkplatzes am Bahnhof Berlin-#Albrechtshof. Die Deutsche Bahn AG, Abteilung DB #Immobilien, und das Bezirksamt Spandau scheinen sich laut Angaben von #BISF-Sprecher Marc-Oliver Wille einig zu sein, die dortige Freifläche am Zeestower Weg, wo bislang die #Bahnpendler auch aus Falkensee ihre Autos abstellen konnten, in einigen Wochen endgültig mit dem aufgestellten Tor zu verriegeln. "Die Hintergründe für diese unpopuläre Entscheidung empfinden wir als nicht nachvollziehbar und skandalträchtig, sie schadet dem Öffentlichen Personennahverkehr in der Region", sagte Wille. Die DB Immobilien, der mehrere Grundstücke südlich der Bahntrasse am Bahnhof Albrechtshof gehören, beruft sich bei der beabsichtigten Schließung auf die ihr obliegende "Verkehrssicherungspflicht". Demnach müsse sie die Sicherheit der dort parkenden Autos und eine unfallfreie Benutzung der Fläche durch die Bürger gewährleisten - das könne sie nun angeblich nicht mehr. Warum dies über viele Jahre kein Problem zu sein schien und ob nicht ein Schild ...

Flughäfen: Tegel liegt bei Sicherheitsstandards im Mittelfeld Wie sicher sind Anflug, Start und Landung auf Flughäfen aus Pilotensicht?, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/wirtschaft/thema/ila-2014/beitraege/pilotenvereinigung-stellt-flughafenmaengelliste-vor.html
Wie sicher sind #Anflug, #Start und #Landung auf Flughäfen aus #Pilotensicht? Das bewertet jedes Jahr die Pilotenvereinigung Cockpit in ihrer Mängelliste. Die aktuele Liste stellt den Berliner Flughäfen unterschiedliche Noten aus. Sie wurde heute auf der ILA in Schönefeld vorgestellt. Von Sebastian Meerheim Die gute Nachricht zuerst: Das Sicherheitsniveau auf deutschen Flughäfen ist nach wie vor hoch. Dennoch gibt es Unterschiede – auch bei den beiden Flughäfen Schönefeld und Tegel, sagt der Präsident der Pilotenvereinigung Cockpit, Ilja Schulz. "Schönefeld ist absolut mängelfrei, und das würde auch für den BER gelten, wenn er denn eröffnet wäre. Das freut uns aus Sicherheitssicht." Allerdings gehe es in der Liste der Pilotenvereinigung auch nicht um Mängel, die eventuell am Flughafengebäude auftreten, so Schulz: "Das ist nicht unser Gebiet." Was die Sicherheitsstandards aus Pilotensicht angeht, liege #Tegel im ...

Fernbusse schon schneller als die Bahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/auto/guestige-alternative-fernbusse-schon-schneller-als-die-bahn,10808684,27193176.html
Immer mehr Menschen fahren mit dem #Fernbus. Der große Vorteil: Die Busse sind meist deutlich günstiger als die Bahn. Erstaunlich ist jedoch, dass sie auf manchen Strecken auch schneller sind als Züge oder Flugzeuge. Eine Analyse des Buchungsportals FahrtenFuchs hat ergeben, dass Fernbusse nicht nur günstiger sind als die Bahn, sondern auf manchen Strecken so gar schneller. Insgesamt wurden Preise und Fahrtzeiten von 25 ausgewählten Beispielstrecken ermittelt und gegenüber gestellt. Untersucht wurden beliebte Städteverbindungen, Nebenstrecken sowie Verbindungen in Feriengebiete und in europäische Städte. Fünf Euro für 100 Kilometer Für eine Fahrt im Fernbus zahlen Fahrgäste durchschnittlich fünf Euro pro 100 Kilometer, bei der Bahn liegt der Preis für 100 Kilomter zwischen 13 Euro und 25 Euro. Wer sich für den Fernbus entscheidet, spart so zwischen 40 Prozent und 80 Prozent pro Ticket gegenüber dem Sparpreis bei der Deutschen Bahn. Grundsätzlich gilt: Je früher man bucht, desto ...

Bus + Museum: Historisch unterwegs

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/name/Archiv/article/1821056.html
Die AG #Traditionsbus bietet jedes Jahr verschiedene sogenannte #Traditionsfahrten mit #historischen Bussen an. In diesem Jahr nimmt die Arbeitsgemeinschaft ihr 25jähriges Jubiläum und die damit verbundene Entstehungsgeschichte zum Anlass und bietet am 24. Mai eine Zeitreise mit dem "alten 73er" an. Von 10 bis 20 Uhr hat jeder der möchte die Gelegenheit zum regulären VBB-Tarif an dieser Traditionsfahrt teilzunehmen. Die Fahrzeuge verkehren auf dem Linienstück der ehem. Linie #73 zwischen S+U Zoologischen Garten und Britz, Gradestraße alle 10 bis 20 Minuten. Die Traditionsfahrten verkehren zusätzlich zum planmäßigen Fahrtenangebot. Zusammengefasst ... Traditionsfahrt Samstag, 24. Mai 2014 von 10 bis 20 Uhr ehem. Linie 73 zwischen S+U Zoologischer Garten und Britz, Gradestraße alle 10 bis 20 Minuten zum regulären VBB-Tarif

Bahnverkehr: Deutsche Bahn verlängert Kooperation mit tschechischer Bahn ČD für Strecke Prag–Dresden–Berlin–Hamburg Modernisiertes Wagenmaterial ab Ende 2015 im Einsatz - Verstärktes Marketing

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/6963210/p20140522.html
(Berlin, 22. Mai 2014) Die Deutsche Bahn und die tschechische Bahn #ČD setzen ihre Zusammenarbeit auf der grenzüberschreitenden Verbindung #Prag–#Dresden–#Berlin–#Hamburg fort. Einen entsprechenden Vertrag haben die beiden Unternehmen heute unterzeichnet. „Wir wollen unseren Kunden zwischen Prag, Dresden und Berlin/Hamburg attraktive Reisemöglichkeiten bieten. Mit der ČD haben wir daher vereinbart, ab Dezember 2015 modernisierte Wagen einzusetzen. Neben einem neuen Informationssystem verfügen die Wagen auch über einen modernen Innenraum sowie ausreichend Steckdosen“, sagt Berthold Huber, Vorstandsvorsitzender der DB Fernverkehr AG. Darüber hinaus haben die Partner verstärkte Marketingaktivitäten entlang der internationalen Verbindung vereinbart. Jeder Zug der Linie wird außerdem auf die Bedürfnisse #mobilitätseingeschränkter Kunden, Familien und #Fahrradtouristen zugeschnitten sein und #Rollstuhlstellplätze, #Kinderabteil sowie Fahrradstellplätze bieten. Auch zukünftig wird es in jedem Zug einen Speisewagen geben. Die ČD wird die modernisierten Wagen in fünf der sechs Eurocity-Zugpaare zwischen Prag und Berlin einsetzen, von denen drei über Berlin hinaus bis/ab Hamburg verkehren. Das sechste Zugpaar soll wie bisher aus Wagen der ungarischen Bahn MÁV gebildet werden. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

22 Mai 2014

Messe + S-Bahn + Flughäfen: Auf „Flughöhe Null“ zu den ILA-Publikumstagen S-Bahn-Linien S2 und S9 mit Direktanschlüssen zu den ILA-Shuttlebussen -Weiterbau der Stadtautobahn erfordert veränderte Linienwege

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/6952826/bbmv20140521.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1
(Berlin, 21. Mai 2014) Die #Publikumstage der Internationalen Luftfahrtaustellung (#ILA) sind am besten auf der Schiene zu erreichen. Mit einem veränderten und erweiterten Zugangebot ermöglicht die #S-Bahn Berlin am kommenden Wochenende, 24./25. Mai, die bequeme und schnelle Anreise auf „Flughöhe Null“. Die Linien #S2 und #S9 bringen Besucher jeweils im Zehn-Minuten Takt zu den Stationen Schichauweg und Flughafen Schönefeld, von wo aus ILAShuttlebusse starten, die zum Veranstaltungsgelände fahren. Die Ringbahn fährt am Veranstaltungswochenende zwischen Südkreuz und Ostkreuz im Fünf-Minuten-Abstand. Am Bahnhof Südkreuz besteht Anschluss an die Züge der Linie S2 Richtung Schichauweg, die mit zusätzlichen Wagen fahren. Am Sonntag wird die dichte Zugfolge im Abschnitt Gesundbrunnen – Lichtenrade bereits ab 7 Uhr angeboten. Für Besucher aus den östlichen Stadtbezirken empfiehlt sich die Anreise mit der Linie S9 zu den ILA-Shuttlebussen am Flughafen Schönefeld. Diese verkehrt mit längeren Zügen alle 20 Minuten ab Pankow und alle zehn Minuten ab Greifswalder Straße über Ostkreuz nach Schönefeld. Wegen des Weiterbaus der Stadtautobahn A100 besteht keine Direktverbindung mit den Linien S45, S46 und S47 aus Richtung Neukölln. In Treptower Park ist ein Umstieg zur S9 mit Bahnsteigwechsel erforderlich. Der Bahnhof ist jedoch barrierefrei ausgestattet. Weitere Anreisemöglichkeiten bestehen mit den Linien #RE7, #RB14 und #RB19 über den Bahnhof Flughafen Schönefeld und mit der Linie #U7 über Rudow, von wo ebenfalls #ILA-#Shuttlebusse starten. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

21 Mai 2014

Messe + Flughäfen: LUFTFAHRTMESSE ILA Airbus zeigt Kunststoff-Jet A350, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/luftfahrtmesse-ila-airbus-zeigt-kunststoff-jet-a350,10808230,27192200.html
Der neue #Airbus #A350 ist eine auffällige Erscheinung. Auf der #Luftfahrtmesse wurde der Kunststoff-Jet nun präsentiert. Schon 812 Bestellungen des Airbus sind eingegangen. Sie ist eine auffällige Erscheinung. Nicht nur wegen ihrer Größe. Ihr Rumpf ist nicht rund, sondern elliptisch. Auch die schwarz umrandeten Cockpitfenster fallen auf, so als trage sie eine Sonnenbrille. Airbus präsentierte jetzt auf der Berliner Luftfahrtschau #ILA ihr neuestes Produkt: die A350. Der Konzern preist sie als das „modernste Flugzeug weltweit“. Doch die Entwicklung geht weiter. Der Bedarf nach kraftstoffsparenden Maschinen wächst. Sie sind das wichtigste Werkzeug im harten Wettbewerb der Airlines. Airbus-Chef Fabrice Bregier versichert: „Wir sind im Zeitplan mit der A350.“ Der sieht so aus: Im Sommer soll die Zertifizierung abgeschlossen sein. Das heißt die Maschine hat dann so etwas wie die Tüv-Zulassung – das Exemplar, das am Dienstag in Berlin stand, ist eines von fünf Testflugzeugen. Im vierten Quartal soll die erste Maschine ausgeliefert werden. An Qatar Airways. Deren Chef Akbar al Baker hat schon gemault. Wenn das mit den Tests so gut laufe, dann könne der Jet doch ...

Straßenverkehr + Bahnverkehr: Sperrung am Bahnhof Schöneweide Zwangsgeld-Drohung gegen die Bahn, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/sperrung-am-bahnhof-schoeneweide-zwangsgeld-drohung-gegen-die-bahn/9923866.html
Die Unterführung am Bahnhof #Schöneweide ist seit neun Monaten gesperrt. Jetzt forderte der Bezirk die Bahn ultimativ auf, die Sperrung aufzuheben. Sonst würden 20.000 Euro Strafe fällig, "ersatzweise Haft". Die Bahn sperrt, solange sie will. Dieses Motto galt bis vor kurzem am #S-Bahnhof Schöneweide, der gerade komplett saniert wird. Nun gilt es nicht mehr. Der Bezirk Treptow-Köpenick drohte der Bahn mit einem Zwangsgeld von 20 000 Euro, „ersatzweise Haft“, verbunden mit einem Ultimatum, die Sperrung der Durchfahrt des Bahndamms aufzuheben. Ein bemerkenswerter Vorgang, immerhin ist die Bahn selbst ein Staatsunternehmen. Die Bahn ließ das Ultimatum zunächst verstreichen, einen Tag später kam sie der Aufforderung aber nach. „Seit Dienstag, 14 Uhr, ist eine Fahrspur freigegeben“, erklärte Daniela Augenstein, Sprecherin der ...

S-Bahn: Bahn frei für die S-Bahn, Der Bund und die Region Teltow wollen Fakten schaffen, um den Druck auf Brandenburg zu erhöhen, aus PNN

http://www.pnn.de/pm/856969/
Region #Teltow - Ein Zug soll von Teltow nach #Stahnsdorf fahren: Der Bund und die drei Nachbarkommunen Teltow, #Kleinmachnow und Stahnsdorf wollen gemeinsam den Druck auf das Land Brandenburg erhöhen, den seit Jahren geforderten Ausbau der #S-Bahn-Strecke endlich voranzutreiben. Dafür haben sie am gestrigen Montag eine enge Zusammenarbeit vereinbart. Das berichtete Teltows Bürgermeister Thomas Schmidt (SPD) nach einem gemeinsamen Gespräch mit seinen Amtskollegen aus Kleinmachnow und Stahnsdorf sowie der parlamentarischen Staatssekretärin des Bundesverkehrsministeriums, Katherina Reiche (CDU), in Berlin. „Wir wollen Grundlagen schaffen, damit wir mit dem S-Bahn-Ausbau weiterkommen“, sagte Schmidt den PNN. Demnach wollen die drei Nachbarkommunen mit eigenem Geld Fakten für die Verlängerung der Gleise mindestens bis nach Stahnsdorf schaffen: Eine sogenannte Kosten-Nutzen-Analyse soll dem Land zeigen, dass die ...

20 Mai 2014

Regionalverkehr: Ausfall und veränderte Fahrzeiten auf der RE 1 zwischen Werder (Havel) und Potsdam Park Sanssouci vom 22. bis 31. Mai 2014

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/6939780/bbmv20140519b.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1
(Berlin, 19. Mai 2014) Wegen #Gleisbauarbeiten zwischen Werder (Havel) und Potsdam Park Sanssouci vom 22. Mai bis 31. Mai sind folgende Fahrplanänderungen auf der Linie #RE1 erforderlich. 22. Mai In den frühen Morgenstunden werden die Züge zum Teil durch Busse ersetzt. 23. Mai bis 31. Mai Die Züge der Relation Brandenburg – Frankfurt (Oder) fahren früher ab Brandenburg und kommen in der Gegenrichtung später an. Die Verstärkerzüge (Brandenburg – Berlin) fallen zum Teil aus. Die Züge der Relation Magdeburg – Frankfurt (Oder)/Eisenhüttenstadt fahren unverändert. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist leider nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bittet die Deutsche Bahn um Verständnis. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, in der Reiseauskunft unter www.bahn.de, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter 0331 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Bahnhöfen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

19 Mai 2014

Messe + Flughäfen: Die zehn Höhepunkte der ILA Leise Flugzeuge und schlaue Satelliten: In Schönefeld beginnt am Dienstag die Luft- und Raumfahrtausstellung, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/brandenburg/article128157711/Die-zehn-Hoehepunkte-der-ILA.html
Es trifft sich wieder, wer #Flügel, #Propeller und #Triebwerke liebt. Am Dienstag beginnt die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (#ILA). Das sind die zehn Höhepunkte der #Messe: Punktlandung Bundeskanzlerin Angela Merkel wird die ILA eröffnen. Es ist der Startschuss für mehr als 1200 Aussteller aus 40 Nationen – die zweithöchste Beteiligung in der 105-jährigen Geschichte der Messe. Zum zweiten Mal nach 2012 findet die ILA auf dem Berlin ExpoCenter Airport in der Nähe des Flughafens Schönefeld statt. Die Messe Berlin GmbH rechnet mit 200.000 Besuchern und dadurch für die Region mit einer zusätzlichen Kaufkraft von 190 Millionen Euro. Bundeswehr Mit 25 Fluggeräten ist die Bundeswehr der größte Aussteller. "Wir wollen unsere Fähigkeiten präsentieren", sagt Oberstleutnant Kai Gudenoge. Was die Bundeswehr so alles kann, zeigt sie bei ihrem Manöver "Willfire 2014": dröhnende Kampflieger und knatternde Hubschrauber, aus denen sich Soldaten abseilen. Es geht auch um Rekrutierung. Die Bundeswehr nutzt die ILA, um technisches Personal für Wartung und Instandhaltung zu gewinnen. Space Pavilion Als "Herzstück" des Raumfahrtauftritts preisen die ILA-Veranstalter den 1500 Quadratmeter großen "Space Pavilion". Schon im Eingang stoßen die Besucher auf ein ...

Straßenverkehr: Notbaumaßnahme auf der Bundesautobahn A 10 Höhe Buch, aus Senat

www.berlin.de
Im Bereich der #Baustelle zum 6-streifigen Ausbau der #A10 auf Höhe von Berlin-#Buch sind umfassende #Fahrbahnschäden aufgetreten. Aus #Verkehrssicherheitsgründen muss umgehend reagiert werden. Durch die Notmaßnahme ist mit erheblichen #Verkehrseinschränkungen zu rechnen. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt wird morgen, Donnerstag, den 15. Mai 2014, in der Zeit von 9:00 Uhr bis voraussichtlich 15:00 Uhr Straßenschäden auf der A 10 im Bereich der laufenden Neubaumaßnahme zum 6-streifigen Ausbau der Autobahn beseitigen. Die auf dem nördlichen Teil der Bundesautobahn A 10 (Richtungsfahrbahn Hamburg) massiven Fahrbahnbeschädigungen müssen im Rahmen einer Notbaumaßnahme beseitigt werden. Zur Durchführung der Arbeiten ist die Vollsperrung zwischen den Autobahndreiecken Barnim und Pankow in Fahrtrichtung Hamburg erforderlich. Die Richtungsfahrbahn Frankfurt/Oder bzw. Dresden ist weiter nutzbar. Der Verkehr läuft wegen des 6-streifigen Ausbaus der A 10 derzeit komplett auf einer Fahrbahn unter einer sogenannten 4+0 Verkehrsführung. Die alte Bestandsfahrbahn wurde zwar vorab ertüchtigt, weist aber in der Substanz erhebliche Mängel auf, wodurch es unkontrolliert zu Beschädigungen kommen kann. Die Umstellung des Gesamtverkehrs auf die neu gebaute Fahrbahn ist für August/September 2014 geplant. Bedingt durch die Belastungen durch die momentane Verkehrsführung hat sich der Zustand der alten Bestandsfahrbahn soweit verschlechtert, dass in Richtung Hamburg das Auftreten von Gefährdungen für die Verkehrsteilnehmer nicht mehr ausgeschlossen werden kann. Die Gefahrstellen sind umgehend zu beseitigen. Durch die geringe Gesamtbreite der Fahrbahn in diesem Baustellenbereich der Neubaumaßnahme A 10, kann eine fachgerechte Behebung der Schadstellen nur unter Vollsperrung der Richtungsfahrbahn Hamburg am Tage umgesetzt werden. Eine Umsetzung bei Nacht würde in diesem Fall eine Vollsperrung der Bundesautobahn A 10 auf beiden Richtungsfahrbahnen zur Folge haben, da insbesondere die geringe Verkehrsführungsbreite bei Dunkelheit eine massive Gefährdung für das ausführende Personal darstellt. Kurzfristig wird logistisch alles unternommen um den Verkehr schon im Bereich des Autobahndreiecks Berlin-Weißensee nicht auf die A 10 in eine "Sackgasse" zu führen. Hierzu werden die Zuführung der Bundesautobahn A 11 und die der Bundesstraße B 2 zur Bundesautobahn A 10 (Fahrtrichtung Hamburg) geschlossen, was mit einem erheblichen Sperraufwand einhergeht. Für das Fernziel Hamburg besteht eine feste Umleitungsbeschilderung über Bernau Nord nach Mühlenbeck und für die Fahrtrichtung nach Berlin eine über die Bundesautobahn A 11 / Bernau Süd. Aufgrund der Dringlichkeit und Kurzfristigkeit kann eine zusätzliche Vorankündigung der Umleitungsstrecke oder Ausweisung einer gesonderten Umleitungsstrecke nicht erfolgen. Es wird dringend empfohlen den Bereich für den benannten Ausführungszeitraum zu meiden! Wir bitten über Ihre Medien auf die Verkehrseinschränkungen aufmerksam zu machen! Das Land Brandenburg wurde über die anstehende Sperrung in Kenntnis gesetzt und unterstützt das Land Berlin mit Geräten und Personal. Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

U-Bahn: Geplanter Hines-Bau neben U5-Tunnel Das Alex-Hochhaus ist zu schwer, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/alexanderplatz/geplanter-hines-bau-neben-u5-tunnel-das-alex-hochhaus-ist-zu-schwer-,22289878,27047898.html
Der Druck wächst: Das geplante #Hochhaus am #Alexanderplatz gefährdet einen benachbarten #U-Bahntunnel. Dieser könnte durch die Last des Wolkenkratzers absacken. Die Berliner Verkehrsbetriebe fordern vom Investor nun eine Lösung. Solange will der Senat kein Planungsrecht schaffen. Die Planung für den Bau des 150-Meter-Hochhauses des US-Investors Hines am Alexanderplatz gerät ins Stocken. Der Grund: Mehrere U-Bahnstrecken verlaufen unter dem Alexanderplatz. Eine davon, die Linie 5 nach Hönow, führt so dicht am geplanten Standort für den Wolkenkratzer vorbei, dass Schäden durch den Bau des Hauses nicht ausgeschlossen sind. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) verlangen deswegen von Hines im Vorfeld eine Klärung, wie der U-Bahnverkehr während der Bauarbeiten aufrechterhalten werden kann. Unterstützung erhält die BVG von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Solange die offenen Fragen nicht geklärt sind, soll kein Planungsrecht für den ...

Regionalverkehr: Am 24. Mai startet DB Regio Nordost einen neuen Ausflugszug in die Sächsische Schweiz Zum Nahverkehrstarif über Dresden nach Bad Schandau

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/6938414/bbmv20140519a.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1
(Berlin, 19. Mai 2014) Mit einem neuen #Ausflugszug ins #Elbsandsteingebirge oder zu einem Stadtbesuch nach #Dresden hat DB Regio Nordost ein neues Angebot auf die #Schienen gebracht. Der Ausflugszug fährt an Samstagen vom 24. Mai bis 20. September, zusätzlich auch am 29. Mai (Himmelfahrt) und 8. Juni (Pfingstsonntag). Am 29. Mai, 26. Juli und 23. August fährt der Zug nur bis/ab Dresden Hbf. Etwas mehr als zwei Stunden dauert die Fahrt von Berlin nach Dresden, nur eine halbe Stunde später ist schon die Sächsische Schweiz erreicht. Um 7.20 Uhr geht es morgens in Berlin Südkreuz los, Ankunft in Bad Schandau um 10 Uhr, die Rückfahrt startet in Bad Schandau um 18.49 Uhr, Ankunft Berlin Südkreuz um 21.37 Uhr. An Bord des Zuges ist Platz für zwei Rollstühle und zehn Fahrräder, ein Kundenbetreuer begleitet die Fahrt. Die Fahrinformationen sind unter www.bahn.de zu finden. Es gilt der DB-Tarif mit den günstigen Ausflugstickets für den Nahverkehr, wie zum Beispiel das Schönes-Wochenende-Ticket. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn: Wieder Kampfmittelsuche auf S-Bahn-Gleisen Ersatzbusse Birkenwerder – Oranienburg vom 21. bis 26. Mai - Öffnung von Verdachtspunkten im Sommer eingeplant

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/6938038/bbmv20140519.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1
(Berlin, 19. Mai 2014) Die #Kampfmittelsuche auf dem Bahnhof #Oranienburg und der angrenzenden Strecke bis Lehnitz wird am Mittwoch, 21. Mai, fortgesetzt. Die Sperrzeit wird auch für das Aufstellen neuer Signale genutzt. Nach Auswertung der Messergebnisse vom April dieses Jahres sind nun weitere Bohrungen in dichteren Abständen erforderlich. Auch im Umfeld der Oder-Havel-Brücke stehen noch 300 Bohrungen aus. Ende Juni kann eingeschätzt werden, an wie vielen Verdachtspunkten der Boden für Bergungen aufgegraben werden muss. Das Bergen ist mit einem hohen Zeitbedarf verbunden. Daher ist vom 8. August bis 1. September eine weitere Sperrung der S-Bahn-Flächen vorgesehen. Die Züge der #S-Bahn-Linie #S1 fahren von Mittwoch, 21. Mai, 22 Uhr, bis Montag, 26. Mai, 1.30 Uhr, nur bis Birkenwerder. Zwischen Birkenwerder und Oranienburg fahren Busse mit Halt an den Unterwegsbahnhöfen Borgsdorf und Lehnitz. Zwischen Birkenwerder und Oranienburg kann auch die Regionalbahn-Linie RB20 benutzt werden. Weitere Reisemöglichkeiten direkt nach Oranienburg bestehen mit den Linien RE5 und RB12. Bis heute wurden im Bereich Oranienburg die Fernbahnanlagen, die Ladestraße und die östlichen Randbereiche abgesucht. Damit sind rund 70 Prozent der Gesamtfläche von rund 240.000 Quadratmetern bereits frei von Kampfmitteln. Dafür wurde 27.613 Mal gebohrt und Verdachtspunkte mit großem Aufwand geöffnet. Von den sechs gefundenen Blindgängern mussten zwei gesprengt werden. Zurzeit wird auf den 50.580 Quadratmetern der S-Bahn-Anlagen, sondiert. Die Suche soll hier bis Ende des Jahres abgeschlossen sein. Im nächsten Jahr ist geplant, die noch ausstehenden Flächen mit dem Empfangsgebäude und den westlichen Randbereichen zu erkunden. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

18 Mai 2014

Bahnhöfe: Zweiter Bahnsteig in Griebnitzsee wird erst 2016 gebaut Der Ausbau des Bahnhofs Potsdam-Griebnitzsee für den Regionalbahnverkehr verzögert sich., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/brandenburg/article128129578/Zweiter-Bahnsteig-in-Griebnitzsee-wird-erst-2016-gebaut.html
Der geplante zweite #Bahnsteig könne erst ab 2016 realisiert werden, antwortete Verkehrsminister Jörg Vogelsänger (SPD) auf eine parlamentarische Anfrage. Ursprünglich sollte der #Bahnhof in diesem Jahr erweitert werden. Der zusätzliche Bahnsteig ist notwendig, damit die Regionalzüge der Linien #RB21 und #RB22 zwischen Berlin und #Potsdam in beiden Richtungen in #Griebnitzsee halten können. Im Moment müssen die Züge von Berlin in Richtung Potsdam aufgrund des fehlenden Gleises am Bahnhof Griebnitzsee durchfahren. In der Nähe des Halts Griebnitzsee befinden sich neben der Potsdamer Universität auch das ...

17 Mai 2014

Schiffsverkehr + Straßenverkehr: Behelfsbrücken für die Verkehrsführung während des Abrisses und Neubaus der Freybrücke werden auf Pontons über die Havel eingeschoben, aus Senat

www.berlin.de
#Sperrung der Unteren #Havel #Wasserstraße im Bereich #Freybrücke km 2,95 vom 21.05.2014 bis 23.05.2014 Die Freybrücke überquert im Zuge der Heerstraße die Untere Havel Wasserstraße in Berlin-#Spandau. Der Bauwerkszustand der ca. 100 Jahre alten Brücke wurde im Rahmen der turnusmäßigen Brückenprüfungen als nicht mehr ausreichend eingestuft. Für den Abriss und den Neubau der stark befahrenen Freybrücke wird jetzt eine leistungsfähige Umfahrung über zwei nebeneinander liegende Behelfsbrücken errichtet. Damit können nach vollständiger Fertigstellung der Behelfsumfahrung ab Anfang September 2014 die zur Zeit notwendigen Verkehrseinschränkung aufgehoben werden. Nach Errichtung der ingenieurtechnisch anspruchsvollen Gründungen und der Herstellung mehrerer Brückenwiderlager für die bauzeitlichen Ersatzbrücken wurden in den letzten Wochen zwei große Behelfsbrücken vor Ort montiert. Nach Abschluss der letzten Montagearbeiten an diesen Brücken steht nun der für jeden Brückenbau sehr komplexe Bauablauf zum Einschwimmvorgang über die Wasserstraße der Unteren Havel an. Die wiederverwendbaren Behelfsbrücken, bestehend aus sogenannten Festbrückenteilen, müssen beide vom Ostufer zum Westufer verschoben werden. Die Überquerung der Brücken des Flusses Havel erfolgt mittels eines speziellen Pontons. Für den Verschub bzw. Einschwimmvorgang ist die Untere Havel vom 21.5.2014 ab 05:00 Uhr bis zum 23.05.2014 um 06:00 Uhr im Bereich der Baustelle UHW km 2,95 für den gesamten Schiffsverkehr gesperrt. Für den Verkehr auf der alten Freybrücke bzw. im Zuge der Heerstraßeergeben sich neben den bereits bestehenden erforderlichen Einschränkungen keine weiteren Beeinträchtigungen. Die bestehenden Fahrstreifen und Gehwegbereiche stehen während des Brückeneinschubs weiterhin zur Verfügung. Für die Beeinträchtigungen im Zusammenhang mit der Baumaßnahme bitten wir weiterhin um Ihr Verständnis. Nach der Montage der beiden Behelfsbrücken über die Havel beginnen unmittelbar im Anschluss die erforderlichen Bauleistungen zur Montage der weiteren Brückenelemente zur Anbindung der Behelfsbrücken an die Heerstraße. Das betrifft die Umverlegung der verschiedenen Medientrassen, die Errichtung einer bauzeitlichen Lärmschutzwand und die Ausführungen zum Straßenbau für die Behelfsumfahrung. Erst nach Abschluss aller notwendigen Bauleistungen kann eine vollständige Inbetriebnahme der Behelfsumfahrung erfolgen. Diese planmäßigen Bauleistungen sollen bis Anfang September 2014 abgeschlossen sein. Auf Grund der Bestandsituation der alten Freybrücke und den damit verbundenen Einschränkungen für den Fahrzeugverkehr über 18 t, insbesondere für die BVG, werden fortlaufend Alternativen und Beschleunigungsmaßnahmen geprüft und umgesetzt. Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

16 Mai 2014

Carsharing soll stärker mit Bus, Bahn und Rad vernetzt werden, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/carsharing-soll-staerker-mit-bus--bahn-und-rad-vernetzt-werden,10808230,27149704.html
Osnabrück – Die deutschen #Carsharing-Anbieter setzen auf eine stärkere #Vernetzung mit dem #öffentlichen #Nahverkehr, Taxis und der Fahrrad-Infrastruktur. Geplant sei, dass eine Abo-Karte des öffentlichen Verkehrsunternehmens auch für Stadtteilautos, Mieträder oder Fahrrad-Abstellmöglichkeiten genutzt werden könne, sagte der Geschäftsführer des Bundesverbands Carsharing, Willi Loose, am Freitag in Osnabrück. Vereinzelt gebe es solche Angebote schon, etwa in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover. «Bundesweit sind es aber weniger als zehn Städte», berichtete Loose vor einem Festakt zum 25-jährigen Bestehen der Carsharing-Branche in Deutschland. Das erste Angebot in der Bundesrepublik startete im Juni ...

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Meck.-Pomm.: Bahnangebot zwischen Rostock und Berlin wird verbessert

http://www.lok-report.de/news/news_woche_freitag.html
Mit dem #Fahrplanwechsel am 14. Dezember diesen Jahres werden auf der Strecke #Rostock – Berlin mehr Züge als bisher zum Einsatz kommen. Montags bis freitags werden es künftig #10 Züge von Rostock nach Berlin und 10 Züge in umgekehrter Richtung sein, anstatt jeweils 8 wie bislang, die das Land bestellt. Am Wochenende steigt die Anzahl der eingesetzten Züge je Richtung von 7 auf 9. Der künftige regelmäßige #2-Stundentakt zwischen Berlin und Rostock wird um eine vielfach gewünschte zusätzliche Spätverbindung von Berlin (Ankunft 1:30 Uhr in Rostock) ergänzt. Weiterhin wird künftig jeder Zug aus fünf statt bislang aus vier Wagen bestehen. So können beispielsweise deutlich mehr Fahrräder als bisher transportiert werden. Seit dem Ausbau der Strecke Rostock – Berlin können Regionalzüge zwischen den einzelnen Bahnhöfen deutlich schneller fahren. So lassen sich mögliche Verspätungen korrigieren und zusätzlich konnten mit Langhagen und Kratzeburg zwei zusätzliche Regelhalte mit in den Fahrplan aufgenommen werden. Im Rahmen der heutigen (14.05.2014) Landtagsdebatte betonte Infrastrukturminister Christian Pegel: "Wir stärken den Regionalverkehr. Das Angebot wird erweitert und so wird es deutlich attraktiver die Bahn zu nutzen." Der Kritik der Opposition im Landtag zum Wegfall des so genannten #Warnemünde-Express hielt der Minister entgegen, dass auch ohne diesen Zug die Leistung ausgebaut werde. Insgesamt werden zurzeit auf der Strecke zwischen Rostock und Berlin etwas über 790.000 Zugkilometer angeboten, ab dem Fahrplanwechsel werden es rund 950.000 Zugkilometer sein. Es kommt somit zu einer Steigerung von 160.000 Zugkilometern. Der Warnemünde-Express, der derzeit noch am Wochenende zwischen Berlin und Warnemünde verkehrt, ist im Kern ein touristisches Fernverkehrsangebot. Mit wenigen Haltepunkten wird Berlin an die Küste angebunden. "Man muss konsequent zwischen den Aufgaben des Landes im Nahverkehr und den Aufgaben der Deutschen Bahn im Fernverkehr unterscheiden. Die immer knapper werdenden Mittel, die uns für die Bestellung von Regionalzügen zur Verfügung stehen, setzen wir effizient zur Stärkung der Eisenbahn in der Fläche ein", verdeutlicht Pegel. "Die finanzielle Situation des Landes lässt es nicht zu, das zugegebenermaßen zu geringe Fernverkehrsangebot aus Landesmitteln zu stützen. Wir tun das, was die Menschen in der Fläche von uns erwarten, wir stärken den Regionalverkehr", so der Minister abschließend (Pressemeldung Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung, 16.05.14).

Regionalverkehr: Ausfälle und Umleitungen auf der RB 20 vom 20. bis 23. Mai 2014

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/6920042/bbmv20140516a.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1
(Berlin, 16. Mai 2014) Wegen #Gleisbauarbeiten im Raum Golm werden vom 20. bis 23. Mai folgende #Fahrplanänderungen für die Züge der Linie #RB20 erforderlich. Die Züge fallen zwischen Potsdam Hbf und Golm aus und werden nach Werder (Havel) umgeleitet. Die Bahnhöfe Potsdam Park Sanssouci, Potsdam Charlottenhof und Potsdam Hbf werden nicht angefahren. Die Fahrzeiten zwischen Oranienburg und Hennigsdorf bleiben unverändert. Reisende von/nach Potsdam Hbf nutzen bitte als Ersatz die Züge der Linie RB 21. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bittet die Deutsche Bahn um Verständnis. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, in der Reiseauskunft unter www.bahn.de, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter 0331 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Bahnhöfen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Ausfälle und Umleitungen für die Züge der RB 21 und RB 22 vom 20. bis 25. Mai 2014

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/6919992/bbmv20140516.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1
(Berlin, 16. Mai 2014) Wegen #Gleisbauarbeiten im Raum Golm werden vom 20. Mai bis 25. Mai folgende #Fahrplanänderungen für die oben genannten Züge erforderlich. Die Züge der Linie #RB21 beginnen beziehungsweise enden neu in Golm und fallen zwischen Golm und Wustermark aus. Die Fahrzeiten zwischen Berlin Friedrichstr./Potsdam Griebnitzsee/Potsdam Hbf – Golm bleiben unverändert. Die Züge der Linie #RB22 fallen zwischen Golm – Berlin-Schönefeld Flughafen/ Königs Wusterhausen aus. Für beide Linien verkehren Ersatzzüge zwischen Wustermark – Golm – Berlin-Schönefeld Flughafen/Königs Wusterhausen in veränderten Fahrzeiten. Reisende werden gebeten, die früheren Fahrzeiten ab Berlin-Schönefeld Flughafen zu beachten. Reisende von/nach Potsdam Hbf mit Fahrziel in/aus Richtung Berlin-Schönefeld Flughafen/ Königs Wusterhausen müssen in Golm umsteigen. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bittet die Deutsche Bahn um Verständnis. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter 0331 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

15 Mai 2014

Straßenbahn: Neue Gleise für die Straßenbahn in der Konrad-Wolf-Straße

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1819458.html
Die #BVG erneuert von diesem Freitag an die #Straßenbahngleise in der #Konrad-Wolf-Straße zwischen Strausberger Straße und #Oberseestraße. Damit die BVG ihren Fahrgästen künftig einen barrierefreien Ein- und Ausstieg gewährleisten kann, werden gleichzeitig die Haltestellen Werneuchener Straße und Freienwalder Straße ausgebaut. Durch die Bauarbeiten kommt es bis zum 19. August 2014 zu Einschränkungen. Die Bauarbeiten erfolgen in drei Bauabschnitten. Über die Fahrplanauskunft auf www.bvg.de sowie über die BVG App "fahrInfo Plus" erhalten Fahrgäste Auskunft über alternative Umfahrungsmöglichkeiten während der drei Bauphasen. 1. Bauphase: 16.05.2014, ca. 19:00 Uhr bis 20.05.2014, ca. 04:30 Uhr Sperrung der Konrad-Wolf-Straße zwischen Hauptstraße und Altenhofer Straße, zwecks Einbaus einer Bauweiche. Die Linie M5 fährt in dieser Zeit wie folgt: Zingster Straße <> S Hackescher Markt über Rhinstraße <> Herzbergstraße <> Weißenseer Weg (verkürzte Fahrten Landsberger Allee/Petersburger Straße entfallen) Es fahren Busse im Ersatzverkehr zwischen: Rhinstraße/Gärtnerstraße <> Hohenschönhauser Straße/Weißenseer Weg. Die BVG empfiehlt ihren Fahrgästen, die umgeleiteten Züge der M5 zu nutzen. Nur Fahrgäste mit dem Fahrziel Konrad-Wolf-Straße sollten den Ersatzverkehr nutzen. 2. Bauphase: 20.05.2014 bis 15.08.2014, ca. 04:30 Uhr Sperrung der Konrad-Wolf-Straße zwischen Oberseestr. und Altenhofer Str. wegen Gleisbauarbeiten. Die Linie M5 fährt in dieser Zeit wie folgt: Hohenschönhausen, Zingster Straße <> Oberseestraße (M5 fährt im 10- Minuten-Takt, die M6 wird verstärkt im 5-Minuten-Takt fahren) Während der 2. Bauphase fährt die Linie M5 nicht zwischen S Hackescher Markt und Hohenschönhauser Straße/Weißenseer Weg. Ersatzweise kann die Linie M6 (auch nachts) genutzt werden. Die M6 fährt in einer dichteren Taktfolge. Ab Prerower Platz kann alternativ die M4 über Hansastraße <> Greifswalder Straße zum S Hackescher Markt genutzt werden oder die M17 bis Landsberger Allee/Rhinstraße und von dort kann die Fahrt mit der Linie M6 fortgesetzt werden. Es fahren Busse im Ersatzverkehr zwischen: Hohenschönhauser Straße/Weißenseer Weg <> Oberseestraße Der Ersatzverkehr fährt stadtauswärts über Simon-Bolivar-Straße > Große-Leege-Straße > Gärtnerstraße (Konrad-Wolf-Straße gilt stadteinwärts als Einbahnstraße) 3. Bauphase: 15.08.2014, ca. 04:30 Uhr bis 18.08.2014, ca. 04:30 Uhr Sperrung der Konrad-Wolf-Straße zwischen Hauptstraße und Altenhofer Straße wegen dem Ausbau einer Bauweiche. Die Linie M5 fährt in dieser Zeit wie folgt: Hohenschönhausen, Zingster Straße <> S Hackescher Markt über Rhinstraße <> Herzbergstraße <> Weißenseer Weg Der Ersatzverkehr M5 mit Bussen fährt zwischen: Rhinstraße/Gärtnerstraße <>Hohenschönhauser Straße/Weißenseer Weg Fahrgäste mit dem Fahrziel Konrad-Wolf-Straße nutzen den Ersatzverkehr ab Rhinstraße/Gärtnerstraße.

14 Mai 2014

Bus: Rheinsberg fordert Bus nach Gransee, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1279124/
#Rheinsberg (MZV) Die Stadt Rheinsberg fordert vom Land und dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) einen besseren öffentlichen #Personennahverkehr. Die Verwaltung regte nun eine Busverbindung über Menz nach Gransee an. Rheinsbergs Bürgermeister Jan-Pieter Rau (CDU) hat VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel einen 21 Punkte umfassenden Fragenkatalog überreicht. Während sich der Verband wegen des Umfangs der Anfrage mit der Beantwortung Zeit lassen kann, nutzte Rau die VBB-Regionalkonferenz am Montag in Hennigsdorf dazu, einige Forderungen direkt zu stellen. Im Allgemeinen sieht sich die Prinzenstadt nur schlecht ans öffentliche Verkehrsnetz angebunden. Die Zugverbindung nach Löwenberg wird nur während der Tourismussaison bedient. Die Ortsteile werden lediglich nur eingeschränkt von Bussen angesteuert. "Es kann nicht sein, dass Orte wie Flecken Zechlin samstags und sonntags nicht bedient werden, obwohl Rheinsberg mit 540000Übernachtungen pro Jahr eine der touristenstärksten Kommunen des Landes ist", sagte Sachbearbeiter Thomas Lilienthal. Die Verwaltung wünscht sich, dass jeder Ortsteil mindestens ...

S-Bahn: Über Spandau hinaus: Wann und wie geht es weiter auf der S-Bahnlinie S5?, aus Senat

www.berlin.de
Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Frage 1: Wie ist der Stand der Planungen bezüglich der #Verlängerung der S-Bahnlinie #S5 von #Spandau bis nach #Falkensee, wie sie im Einigungsvertrag vorgesehen und mehrfach von Bahn und S-Bahn begrüßt wurde? Frage 11: Was besagt die aktuelle Planung der Senats-verwaltung zur Finanzierung des Projektes, der Varianten zum Bahnhof Falkensee oder zum #Falkenhagener Feld bzw. einzelner Teilstrecken? Antwort zu 1 und 11: Die Fragen 1 und 11 werden wegen ihres Sachzusammenhanges gemeinsam beantwor-tet: Das Land Brandenburg hat die Planung einer S-Bahn nach Falkensee aufgegeben. Sie ist im Landesnahver-kehrsplan Brandenburg 2013–2017 nicht enthalten. Das Land Berlin hat daraufhin die Planung entsprechend auf das Stadtgebiet begrenzt und führt derzeit eine Aktualisie-rung der Nutzen-Kosten-Untersuchung aus dem Jahr 2008 durch. Der Bund hat zugesagt, das Vorhaben nach Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen (u.a. Nachweis der Wirtschaftlichkeit, zeitnahe Realisierung) aus dem GVFG1-Bundesprogramm zu finanzieren. Der Bund wür-de Mittel in Höhe von 60 % der zuwendungsfähigen Kos-ten bewilligen. 40% der zuwendungsfähigen Kosten und die nicht zuwendungsfähigen Kosten müssten vom Land Berlin als Komplementärfinanzierung bereitgestellt wer-den. Frage 2: Gibt es einen Zeitplan, und wenn ja, wie sieht dieser aus? Für welchen Zeitraum ist das Planfeststel-lungsverfahren geplant? 1 GVFG = Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz Antwort zu 2: Sobald ein politischer Beschluss für die Realisierung einer S-Bahnverlängerung vorliegt, sind die weiteren Planungsschritte zeitnah einzuleiten. Für eine Finanzierung im Rahmen des GVFG-Bundesprogrammes wäre eine Inbetriebnahme in 2019 vorgesehen. Die Ein-reichung der Planfeststellungsunterlagen ist in 2015 ge-plant. Für die Durchführung des Planfeststellungsverfah-rens wird mit einer Dauer von ca. zwei Jahren gerechnet. Frage 3: Mit welchem Ergebnis werden in der Kosten-Nutzen-Analyse des Gutachtens von 2008 die Varianten zum Bahnhof Falkensee bzw. zum Falkenhagener Feld beurteilt? Antwort zu 3: Die Untersuchung einer S-Bahn nach Falkensee in 2008 ergab Nutzen-Kosten-Faktoren in Höhe von 1,27 (Regionalverkehr aus Nauen endet in Falkensee, Fahrgäste in die Berliner Innenstadt steigen in die S-Bahn um) bis 1,31 (Regionalverkehr von Nauen ist durchge-bunden bis Berlin Charlottenburg). Die erste Variante wurde auf Grund negativer verkehrlicher Wirkungen vom Bund für eine Realisierung abgelehnt. Die Variante einer Verlängerung zum Falkenhagener Feld wurde in der Untersuchung 2008 nicht berücksich-tigt. Frage 4: Wird in der bisherigen Planung auch die Va-riante zum Falkenhagener Feld in Betracht gezogen und geprüft? Antwort zu 4: Ja. Im Rahmen der Überprüfung der Untersuchung aus dem Jahr 2008 wird die Variante zum Falkenhagener Feld einbezogen und geprüft. Frage 5: Welche Ergebnisse erbrachte die Kosten-Nutzen-Analyse des Gutachtens für die Verlängerung der S5 entlang der RB10 und RB14 jeweils für die einzelnen Bahnhöfe Nauener Straße, Klosterbuschweg und Finken-kruger Weg bzw. Hackbuschstraße sowie Albrechtshof? Wie ist die Bewertung der Verlängerung für die S-Bahnhöfe Seegefeld und Bahnhof Falkensee? Antwort zu 5: Die einzelnen Bahnhöfe wurden nicht separat bewertet. Die Ergebnisse sind in der Gesamtbe-wertung der Maßnahme enthalten. Frage 6: Wo sind das Gutachten bzw. die Ergebnisse veröffentlicht? Antwort zu 6: Die Ergebnisse der „Standardisierten Bewertung der S-Bahn nach Falkensee“ wurden vom Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg (www.mil.brandenburg.de) veröf-fentlicht. Frage 7: Wurde die Entlastung des momentan durch MIV und Busverkehr stark belasteten Zentrums Spandau in die Bewertungen mit einbezogen bzw. eine nötige Verlagerung des Busverkehrs als Zubringer zur S-Bahn berücksichtigt? Antwort zu 7: Ja. Für Untersuchungen zum verkehrli-chen Nutzen und Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen wer-den die Betriebskonzepte sowohl für die neue Strecke als auch die anderen Verkehrsmittel, hier beispielsweise den Bus, mit dem Ziel einer optimierten Erschließung, der Verlagerungen vom Motorisierten Individualverkehr (MIV) zum Öffentlichen Verkehr (ÖV) und zur Steige-rung der Nachfrage im ÖV angepasst. Frage 8: Wie viele und welche Bauabschnitte sind ge-plant und warum? Antwort zu 8: Die Zahl der Bauabschnitte ist noch nicht festgelegt. Frage 9: Welche Teilstrecken müssen einspurig ausge-führt werden und warum? Antwort zu 9: Für einen leistungsfähigen, ungestörten und möglichst flexiblen S-Bahn-Betrieb wird in der Regel ein zweigleisiger Streckenausbau vorgesehen. Aufgrund der vorhandenen Zwangspunkte zwischen den Bahnhöfen Spandau und Nauener Straße kann dort voraussichtlich nur ein Gleis für die S-Bahn errichtet werden. Die genaue Lage eingleisiger Teilstrecken wird erst mit der weiteren Planungsvertiefung festgelegt. Frage 10: Wie begegnet der Senat der vielfach geäu-ßerten Befürchtung, dass die Taktdichte der Regionalbahn bei Engpässen wegen des priorisierten Fernverkehrs ver-ringert werden könnte? Antwort zu 10: Das Land Berlin nutzt zusammen mit dem Land Brandenburg alle gegebenen Möglichkeiten, die sich aus den Rahmenbedingungen der einschlägigen Gesetze und Verordnungen ergeben, damit die bestellten Verkehrsleistungen der Regionalverkehrszüge auch reali-siert werden können. Die DB Netz hatte beispielsweise in der Folge der vorgeschriebenen Untersuchung für den Plan zur Erhö-hung der Kapazität des überlasteten Schienenverkehrs-knotens Spandau Auflagen mit Einschränkungen bei den Verkehrsleistungen der Regionalverkehrszüge vorgese-hen. Das Land Berlin konnte sich im Rahmen des Verfah-rens erfolgreich dagegen wehren, dass diese Einschrän-kungen von der DB Netz umgesetzt werden. Berlin, den 29. April 2014 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ................................ Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 05. Mai 2014)

Bus: Leichter, sauberer, grüner, Die BVG hat einen neuen "Kleinen"

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/name/Archiv/article/1819229.html Es werden bis zu 236 neue 12-Meter-Eindecker in Leichtbauweise bestellt. "VDL Bus & Coach" heißt der Hersteller der neuen 12-Meter-Busse. Der niederländische Hersteller hat nach einer europaweiten Ausschreibung den Zuschlag für die Lieferung von bis zu 236 Eindeckern bekommen, die in den nächsten fünf Jahren alte 12- und 15-Meter-Fahrzeuge ersetzen. Noch in diesem Jahr sollen 40 Citea LLE-Busse die Flotte verstärken, weitere 70 kommen 2015. Das Besondere an der neuen Eindecker-Generation: Mit knapp neun Tonnen Leergewicht wiegen sie rund drei Tonnen weniger als herkömmliche 12-Meter-Wagen. Möglich wird dies durch die Verwendung moderner Kunst- und Verbundstoffe statt Stahl und Aluminium. Aus der Gewichtsreduzierung resultiert auch ihr großes Plus – die Citea Light Low Entry-Busse verbrauchen rund 20 Prozent weniger Kraftstoff und stoßen 20 Prozent weniger CO2 aus. Kombiniert mit dem Euro6-Motor sinkt der Stickoxid-Ausstoß sogar um 95 Prozent. Die Neuen sind zudem mit einer neuen Lift-Funktion ausgestattet. Anders als beim Kneeling – dem seitlichen Absenken – senkt sich jetzt der komplette Bus an der Haltestelle ab und erleichtert so mobilitätseingeschränkten Fahrgästen das Ein- und Aussteigen. Bereits zwei Jahre lang hat die BVG zwei der Bus-Leichtgewichte auf verschiedenen Linien getestet – sehr zur Zufriedenheit von Fahrern, Fahrgästen und Technikern. "Fahren, Waschen, Tanken, Fahren … auffällig unauffällig", mit diesen Worten zitierte Technik-Chef Horst Schauerte bei der heutigen Vorstellung der neuen Eindecker den zuständigen Werkstattmeister.

13 Mai 2014

BVG + Straßenbahn: Straßenbahnlinie 50 Gereizte Fahrgäste, genervte Fahrer, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/strassenbahnlinie-50-gereizte-fahrgaeste--genervte-fahrer,10809148,27116606.html
Die #BVG erneuert bis Mitte Juni die #Gleise der #Straßenbahnlinie 50. Doch der #Ersatzverkehr in Pankow funktioniert nicht richtig. Die Fahrzeit hat sich verdoppelt. Der Unmut unter den Fahrgästen wird immer größer. Die Berliner sind das Fahren mit dem Schienenersatzverkehr eigentlich gewöhnt, wenn an S- und U-Bahntrassen oder Straßenbahnstrecken gebaut wird. In der Regel klappt der Ersatzverkehr mit Bussen auch ganz gut. Doch in Pankow ist es seit dem vergangenen Wochenende anders. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) erneuern dort insbesondere in der Breiten Straße die Schienen der Straßenbahnlinie 50. Tausende Fahrgäste sind täglich betroffen – und sie sind genervt. Denn sie müssen für einen Monat auf Busse umsteigen, die zwischen Pankow-Kirche und der Endhaltestelle in Französisch Buchholz ...

Parkeisenbahn: Dampfzugfahrten bei der Berliner Parkeisenbahn

www.parkeisenbahn.de
Am 17. Mai von 14 bis 18 Uhr und 18. Mai von 11 bis 13 Uhr und 14 bis 17 Uhr werden bei der #Parkeisenbahn #Wuhlheide wieder #Dampflokomotiven vor die kleinen geschlossenen und offenen Wagen gespannt und laden zu rund 30 minütigen Rundfahrten durch ein herrliches Waldgebiet ein. Die von Kindern betriebene Eisenbahn freut sich hierbei wieder auf zahlreiche kleine und große Besucher. Die Fahrkarten kosten für Erwachsene 4 Euro und für Kinder ab 2 Jahren 2,50 Euro. An beiden Tagen hat zudem unser „Parkbahncafé Merapi“ im Bf. Eichgestell geöffnet - wo es frischen Kaffee für die Großen, Limo und Kakao für die Kleinen sowie Kuchen und Snacks für alle gibt. Willkommen bei der Parkeisenbahn Wuhlheide - der Bahn zum Mitmachen in Berlin. Pressekontakt: Frau Ramona Fritsche Tel. 030 / 53 89 26-60 Fax. 030 / 53 89 26-99

S-Bahn: Senat prüft die Verlängerung der S-Bahnlinie S5 Die S5 könnte bald bis Falkenhagener Feld fahren - einem der größten Siedlungsgebiete im Westen Berlins. Auch aus Kreisen der Bahn kommen positive Signale. Besonders Spandau könnte davon profitieren., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article127938874/Senat-prueft-die-Verlaengerung-der-S-Bahnlinie-S5.html
Der Berliner Senat prüft eine Verlängerung der #S-Bahnlinie 5 zum #Falkenhagener Feld. Das geht aus einer schriftlichen Anfrage des Abgeordneten Stefan Gelbhaar (Grüne) hervor. Mit 36.000 Einwohnern gehört der #Spandauer Ortsteil zu den größten Siedlungsgebieten im Westen Berlins. Bislang wird er allerdings nur mit Bussen erschlossen. "Das Falkenhagener Feld hat sich sehr entwickelt. Eine Anbindung mit der #S-Bahn wäre absolut sinnvoll", sagt Gelbhaar. Möglich wäre ein Ausbau der S5 vom Bahnhof Spandau aus um zwei bis drei Haltestellen. Welche genau, ist noch offen. Viele Spandauer pendeln in die Innenstadt, der Bedarf nach Optionen fernab des Individualverkehrs ist groß. Bei Experten stößt das Vorgehen des Senats auf Zustimmung. "Eine S-Bahn zum Falkenhagener Feld lohnt einer Prüfung", sagt Jens Wieseke vom Fahrgastverband Igeb. "Die Wirtschaftlichkeit ist sicher vorhanden." Die Igeb fordert einen Zehn-Minuten-Takt für die Verbindung. Auch aus Kreisen des S-Bahn-Betreibers Deutsche Bahn kommen positive Signale. Trasse ist schon vorhanden Ein Vorteil der Verlängerung: Im Gebiet zwischen dem Bahnhof Spandau und dem Falkenhagener Feld verläuft ...

Bahnhöfe + S-Bahn: Frühjahrsputz auf S-Bahnhöfen geht ins Finale S-Bahn Berlin organisiert halbjährliche Sonderreinigungsprogramme - Bahnsteigreinigung bis zu fünf Mal täglich

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/6898768/bbmv20140513.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1
(Berlin, 13. Mai 2014) Zweimal im Jahr geht es auf den #S-Bahnhöfen in Berlin und Brandenburg ans Großreinemachen. Beim #Frühjahrsputz bis Ende Mai werden auf 135 Stationen alle Wände, Decken- und Fußbodenflächen einer #Intensivreinigung unterzogen. Auch Uhren, Fahrzielanzeiger, Fahrkartenautomaten und Infotafeln erhalten neuen Glanz. Geputzt werden zudem Fahrtreppen und Aufzüge. „Bis zu 20 S-Bahnhöfe wöchentlich polieren wir derzeit auf Hochglanz“, berichtet Herta Stoltmann, Leiterin Instandhaltung Stationen der S-Bahn Berlin: „Die größten ‚Sorgenkinder‘ sind stark frequentierte Haltepunkte, wie z.B. Tempelhof, Neukölln, Hermannstraße und Wedding auf der Ringbahn. Da fallen mehr Pappbecher, Flaschen und Essensreste als anderswo an. Hinzu kommen auf weiteren Bahnhöfen Zerstörungswut und Graffitis. Das vermittelt einen ungepflegten Eindruck, dem wir mit allen Mitteln entgegen zu treten versuchen.“ Rund 100 Mitarbeiter der DB Services sind täglich auf Bahnsteigen, Zugängen und angrenzenden Flächen unterwegs, um Fahrgästen den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Auf über 60 Prozent der Bahnhöfe findet eine Reinigung bis zu fünf Mal am Tag statt. Die wöchentliche Nassreinigung erfolgt in der Regel nachts, um die Fahrgäste nicht zu behindern. Zentrale Umsteigepunkte mit hohem Verkehrsaufkommen werden bis zu vier Mal pro Woche feucht gewischt. Das jährliche Reinigungsbudget liegt bei 4,1 Millionen Euro. Herta Stoltmann ergänzt: „Beim Frühjahrsputz wird an zahlreichen Bahnhöfen Graffitischutz auf Wandflächen aufgetragen, um die Schmierereien leichter beseitigen zu können. Allein im März wurden 11.400 Quadratmeter Graffiti entfernt. Für Malerarbeiten wenden wir diesmal 50.000 Euro zusätzlich auf.“ Ein zweites Graffiti-Mobil soll helfen, die Bahnhöfe und ihr Umfeld noch schneller in einen attraktiven Zustand zu versetzen. Im Rahmen eines Geschäftsbesorgungsvertrages übernimmt die S-Bahn Berlin für den Anlageneigentümer DB Station&Service die Instandhaltungsaufgaben auf den reinen S-Bahnhöfen. Jährlich gibt das Unternehmen noch einmal 500.000 Euro dazu, damit sich die Bahnhöfe jeweils schnellstmöglich wieder in einem Topzustand präsentieren. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

VBB + Bus + Regionalverkehr: VBB-Regionalkonferenz für die Region Prignitz-Oberhavel Prignitz-Konzept sichert langfristiges Bahnangebot – besserer Busverkehr zwischen Berlin und Oberhavel – gute Umstiege zwischen Bus und Bahn durch Kernlinien-Buskonzept

http://www.vbb.de/de/article/presse/vbb-regionalkonferenz-fuer-die-region-prignitz-oberhavel/21195.html
Seit Einführung des VBB-Tarifs am 1. April 1999 sind die Fahrgastzahlen im Verbundgebiet Berlin-Brandenburg um insgesamt 27 Prozent gestiegen. Mehr als 1,3 Milliarden Fahrgäste waren 2013 mit den Bussen und Bahnen der Verkehrsunternehmen unterwegs. In der Region Prignitz-Oberhavel nutzten im vergangenen Jahr rund 20 Millionen Fahrgäste den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Durch die stark wachsenden Gemeinden im Berliner Umland verändern sich auch die Anforderungen an die ÖPNV-Anbindung. Mit Fahrgastbefragungen und der Entwicklung neuer Bus-Bahn-Konzepte reagiert der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) auf die stetig steigende Nachfrage. In der Fläche des Landes Brandenburg stellen sich dagegen durch den demografischen Wandel andere Herausforderungen. Konfrontiert mit weniger Verkehrsbedarf durch sinkende Schüler- und Einwohnerzahlen müssen individuelle Lösungen in den Regionen gefunden werden, die die Mobilität für die Bewohner weiterhin garantieren (Rufbusse, Bürgerbusse etc.). Weiterentwicklung Stadt-Umland-Verkehre (Hennigsdorf, Glienicke) Die Stadt-Umland-Buslinien 136 (Hennigsdorf – Spandau) und 107 (Hermsdorf-Glienicke-Schildow-Pankow) zwischen dem Landkreis Oberhavel und Berlin werden detailliert untersucht und weiterentwickelt. Fahrgastbefragungen wurden durchgeführt und alle weiteren Verkehrsfaktoren zusammengetragen. Bis zum Herbst werden verschiedene Varianten untersucht die das Angebot beider Linien verbessern. Prignitz-Konzept Das vom Land Brandenburg, dem VBB und den Landkreisen Prignitz und Ostprignitz-Ruppin erarbeitete Prignitz-Konzept sichert langfristig den Regionalbahnverkehr auf den Linien RB73 und RB74. Ähnlich zum heutigen Angebot verkehren ab Dezember 2014 werktags stündlich Züge zwischen Neustadt (Dosse) und Kyritz, zwischen Pritzwalk und Meyenburg im Schülerverkehr mit fünf Fahrtenpaaren. Am Wochenende greift ein touristisches Konzept, dass drei durchgehende Fahrten zwischen Neustadt (Dosse) und Meyenburg vorsieht. Ergänzt wird das Bahnangebot durch Busverkehre. In Kyritz-Nord entsteht ein neuer Haltepunkt mit Busbahnhof für bessere Umsteigemöglichkeiten. Das Land und die beiden Landkreise teilen sich die Kosten für die Bestellung der Bahnleistungen zwischen Neustadt (Dosse) und Kyritz-Nord sowie zwischen Pritzwalk und Meyenburg von jährlich maximal 2,5 Millionen Euro. Einführung Kernlinien-Busnetz Mit der Einführung eines Kernlinien-Busnetzes im Land Brandenburg zum Fahrplanwechsel im Dezember werden einzelne jetzt schon gut nachgefragte Buslinien aufgewertet. Die Kernlinien werden folgende Qualitätskriterien erfüllen: Einen wochentags stündlichen Grundtakt, eine maximale Übergangszeit von 15 Minuten beim Umstieg auf die Bahn und einheitliche Abfahrtszeiten und Linienführungen. Im Landkreis Ostprignitz-Ruppin betrifft das vor allem die Verbindungen zwischen Neuruppin nach Kyritz und Rheinsberg. Besuchermagnet: 48 Stunden Oberhavel "Rund um Kremmen" 2014 Am Wochenende 31. Mai / 1. Juni startet zum dritten Mal die 48 Stunden Aktion Oberhavel. Am Bahnhof Kremmen stehen an diesem Wochenende Busse der Oberhavel Verkehrsgesellschaft bereit, die die anreisenden Gäste kostenfrei auf eine Tour mit Stopps an touristischen Highlights rund um Kremmen mitnehmen. Das Programm gibt es im Internet auf der VBB.de Homepage. Vorträge im Internet Die Folienvorträge der Regionalkonferenz Prignitz-Oberhavel und die weiteren Termine der öffentlichen VBB-Regionalkonferenzen 2014 finden Sie im Internet unter VBB.de/Regionalkonferenzen.

12 Mai 2014

S-Bahn: Zweigleisiger Ausbau Babelsberg - Potsdam Hbf ist überflüssig

http://www.lok-report.de/archiv/news_20/archiv_woche_dienstag.html
Der Abschnitt zwischen dem #S-Bahnhof #Babelsberg und #Potsdam Hauptbahnhof soll #zweigleisig werden. Wie das Brandenburger Verkehrsministerium bekannt gab, soll diese Maßnahme mit Landesmitteln gefördert werden. Hierzu erklärt der Regionalverband Potsdam-Mittelmark des Deutschen Bahnkunden-Verbandes (#DBV): Der DBV Potsdam-Mittelmark sieht im geplanten zweigleisigen Ausbau zwischen Potsdam Hauptbahnhof und Babelsberg keinen hinreichenden Nutzen für die Fahrgäste. Verspätungen entstehen an anderer Stelle, dort soll jedoch alles so bleiben. Die finanziellen Mittel sollten nach Ansicht des DBV darauf verwendet werden, den eingleisigen Abschnitt zwischen Berlin-Wannsee und Griebnitzsee zu minimieren - hier gibt es Probleme, weil Fahrzeitpuffer nicht vorhanden sind und der Fahrplan nur funktioniert, wenn kein Zug verspätet ist. Hier liegt die Ursache bei Abweichungen vom Regelbetrieb. Leichte Verspätungen von schon einer Minute führen zum Ausfall von Fahrten oder Verspätungen, die den ganzen Betriebstag nicht wettgemacht werden können. Mit einer Fahrzeit von 4,5 Minuten pro Richtung gibt es für den Abschnitt von Wannsee nach Griebnitzsee keine ausreichende Fahrzeitreserven. Insofern wird nach Ansicht des DBV-Regionalverbandes der Ausbau zwischen Babelsberg und Potsdam Hbf (hier beträgt die Fahrzeit ca. 2 Minuten) nichts an den grundsätzlichen Problemen ändern, weil dieser Abschnitt für die Fahrplanstabilität irrelevant ist. Es sollte geprüft werden, inwiefern der Abschnitt zwischen der Brücke über den Teltowkanal (Stadtgrenze Brandenburg/Berlin) und dem Bahnhof Berlin-Wannsee abschnittsweise um ein Gleis erweitert werden kann. Ebenso kann unter Zuhilfenahme des Gleisvorfeldes der S-Bahn-Werkstatt in Wannsee der eingleisige Abschnitt verkürzt werden (Pressemeldung DBV-Regionalverband Potsdam-Mittelmark, 13.05.14).

Bahnverkehr: Wohl doch kein Tunnel für die Dresdner Bahn, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-lichtenrade-wohl-doch-kein-tunnel-fuer-die-dresdner-bahn/9876350.html
Die Hoffnungen der #Lichtenrader, die #Dresdner Bahn werde beim Streckenausbau in den #Untergrund verlegt, schwinden. Geprüft wird derzeit nur die oberirdische Variante. Für den Bau eines #Tunnels beim Ausbau der Dresdner Bahn durch Lichtenrade, wie ihn Anwohner fordern, gibt es derzeit keine Chance. Anfang des Jahres hatten angebliche Aussagen von Bahnchef Rüdiger Grube die Hoffnung geweckt, dass ein Tunnel möglich sei. Jetzt teilte ein Sprecher mit, die Bahn habe mit ihren Partnern die Vor- und Nachteile einer Tunnellösung im Streckenabschnitt Lichtenrade diskutiert. Man habe sich anschließend darauf verständigt, zunächst die Entscheidung des #Eisenbahn-#Bundesamtes „über die #Genehmigungsfähigkeit der oberirdischen Streckenführung im Abschnitt Lichtenrade abzuwarten“. Die Bahn stelle sich vor, dass die Entscheidung bis Jahresende vorliegen könnte. Das Eisenbahn-Bundesamt prüft dabei weiter nur die oberirdische Variante beim Streckenausbau, die ...