30 Juni 2014

Fernbus: Die Bahn plant Omnibusbahnhof am Südkreuz, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-schoeneberg-die-bahn-plant-omnibusbahnhof-am-suedkreuz/10123612.html
Der #ZOB ist marode, der in Tempelhof gescheitert. Berlin setzt nun auf viele #Omnibusbahnhöfe. #Fernbusse halten inzwischen fast überall – sogar vor dem Büro des Verkehrssenators. Seit Jahren wird darüber geredet, werden Sanierungs- und Verschönerungsarbeiten angekündigt. Und es tut sich – nichts. Der Zentrale #Omnibusbahnhof (ZOB) am Messedamm ist immer noch eine Schmuddelstation. In die Jahre gekommen und alles, nur nicht einladend. Auch Pläne, einen weiteren „zentralen“ Busbahnhof zu schaffen, sind nicht verwirklicht worden. Jetzt immerhin scheint es eine Lösung zu geben. Statt auf einen großen Busbahnhof setzen die Busunternehmen zunehmend auf viele kleine Haltestellen – schön verteilt über die Stadt. MeinFernbus etwa bietet bereits vier Abfahrtsorte in der Region an: neben dem ZOB fahren Busse Haltestellen – je nach Zielort – am Alexanderplatz, am Bahnhof ...

29 Juni 2014

Bahnhöfe + barrierefrei: Aufzug zum Bahnsteig der S-Bahnline S 3 am Ostkreuz am Montag nicht in Betrieb Mobilitätseingeschränkte S-Bahnfahrgäste der S-Bahnlinie S 3 müssen Umweg nehmen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/7283408/bbmv20140629.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1
(Berlin, 29. Juni 2014) Kurzfristig hat der Hersteller des #Aufzuges, der am #Ostkreuz den #Ringbahnsteig und den Bahnsteig der #S3 nach Erkner verbindet, die planmäßige #Inbetriebnahme des Aufzuges am Montag, 30. Juni 2014 aufgekündigt. Damit müssen am Montag nach Wiederaufnahme des S-Bahnverkehrs auf der S-Bahnlinie S 3 von und nach Ostkreuz #mobilitätseingeschränkte Fahrgäste längere Wege in Kauf nehmen. Zwischen der Innenstadt oder der Ringbahn und der S-Bahnlinie 3 von und nach Erkner gibt es folgende Alternativen für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste: Zwischen Friedrichsfelde Ost (S 5, 7, 75) und Karlshorst (S 3) mit den Straßenbahnlinien M 17 und 27 Zwischen Frankfurter Allee (S 41, S 42, S 8, S 9) und Karlshorst (S 3) mit der U-Bahnlinie U 5 bis Tierpark und den Straßenbahnlinie M 17 und 27 nach Karlshorst. Hintergrund: Morgen geht nach Abschluss einer weiteren Phase beim Umbau des Bahnhofs Ostkreuz ein neuer Bahnsteig (Gleis 2) in Betrieb, der zunächst als Start- und Endpunkt der S-Bahnlinie S 3 Richtung Erkner dient. Damit müssen alle Fahrgäste von und zur S-Bahnlinie S 3 am Ostkreuz den Bahnsteig wechseln. Dieser Bahnsteig sollte barrierefrei mit einem Aufzug erreichbar sein. Kurzfristig jedoch hat der Hersteller die rechtzeitige Inbetriebnahme des Aufzugs aufgekündigt und der DB eine Verschiebung der Inbetriebnahme mitgeteilt. Die TÜV-Abnahme des Aufzuges werde frühestens im Laufe des Montags erfolgen. Weitere Informationen zu Fahrtmöglichkeiten für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste: www.s-bahn-berlin/barrierefrei Weitere Informationen zum Umbau des Bahnhofs Ostkreuz: www.deutschebahn.com/ostkreuz Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bus + Straßenverkehr: "Wir sind bald schlagkräftiger" Verkehrsstaatssekretär Christian Gaebler (SPD) erklärt im Morgenpost-Interview, wie die Busse schneller werden sollen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article129572935/Wir-sind-bald-schlagkraeftiger.html
Wer in Berlin mit dem #Bus unterwegs ist, braucht oft viel Geduld: Zugeparkte #Busspuren, Staus im Berufsverkehr, Falschparker an Haltestellen und Baustellenchaos ärgern die #BVG – und natürlich die Fahrgäste. Im Interview mit der Berliner Morgenpost sagt #Verkehrsstaatssekretär Christian Gaebler (SPD), ob und wann die Großen Gelben wieder schneller durch die Stadt rollen. Berliner Morgenpost: Herr Gaebler, Busspuren sind eine Möglichkeit, den Busverkehr zu beschleunigen. Wie viele Kilometer Busspuren gibt es eigentlich in Berlin? Christian Gaebler: Rund 100 Kilometer, Tendenz leicht steigend. Es ist immer ein sehr aufwendiger Prozess, eine Busspur einzurichten, weil alle Anlieger einbezogen werden müssen, die meist um jeden Meter kämpfen, zum Beispiel wenn Parkplätze wegfallen. Deshalb verfolgen wir das Prinzip der Buslinien-bezogenen Beschleunigung. Wir prüfen immer, wo Busse durch welche Verkehrsereignisse besonders beeinträchtigt werden. Dann sieht man, welche Maßnahmen geeignet sind: eine Busspur oder Vorrangschaltung an Ampeln oder Haltestellen-Kaps (der Bus hält auf der Fahrspur, Anm. d. Red.). Haben Sie zurzeit eine Linie besonders im Fokus? Wir diskutieren mit der BVG über die Linie M 41, die besonders ...

28 Juni 2014

Bahnhöfe: Schließung von Halten in Brandenburg wird nach der Landtagswahl zum Dezember 2014 kommen

www.bahnkunden.de
(28.06.2014) Vor über eineinhalb Jahren gelangten aus dem Brandenburger Verkehrsministerium erste Informationen darüber in die Öffentlichkeit, dass #Bahnhalte mit weniger als 50 Ein- und #Aussteigern am Tag akut gefährdet seien. Je näher die Landtagswahl in Brandenburg Ende September 2014 rückt, desto weniger wird darüber diskutiert. Der #DBV-Landesverband Berlin-Brandenburg geht davon aus, dass zwischen Landtagswahl und Fahrplanwechsel "die Katze aus dem Sack gelassen wird". Wer das Vorgehen der Landesregierung bei ähnlichen Entscheidungen kennt, darf sich im Herbst nicht wundern. Verkehrsminister #Vogelsänger argumentiert mit hohen Kosten. Neben den Entgelten, die an DB Station & Service zu zahlen sind, addiert er Energiekosten hinzu. Die sollen dazu führen, dass jeder Halt doppelt so teuer wird. Wie kommt Vogelsänger darauf, dass der Halt eines zweiteiligen Dieseltriebzuges (ca. 64 Tonnen) genauso viel an Energiekosten verursacht wie der eines vierteiligen Doppelstockzuges plus Lokomotive (ca. 250 Tonnen)? Leider ist auch keine Nachfrage aus dem Parlament hierzu bekannt. Eine Milchmädchenrechnung nach Ansicht des DBV. Ebenso fragwürdig ist der Hinweis von Minister Vogelsänger auf die Investitionen, die in Zusammenhang mit der Herstellung der Barrierefreiheit bis 2020 in Verbindung stehen. Für die Erfüllung der gesetzlichen Vorschriften ist die DB Station & Service zuständig. Die Herstellung der Barrierefreiheit im SPNV ist überhaupt nicht Aufgabe des Landes Brandenburg, sondern des Bundes und der DB AG. Und welche Standards ab 2020 konkret gelten sollen, ist noch gar nicht bekannt. Hier scheint er verbal freiwillig "in Vorleistung" zu gehen, um die Kosten nochmal in die Höhe zu treiben. Für die vier Halte in der Uckermark Casekow, Passow, Petershagen und Schönow würden Investitionen von 2,8 Millionen Euro entstehen (Plenarprotokoll Landtag Brandenburg 5/73, Seite 5935). Wie kommt er auf 2,8 Millionen, wenn er die Standards, die ab 2020 erfüllt werden müssen, heute noch gar nicht kennen kann? Dem DBV ist auch keine seriöse Kostenschätzung bekannt, die seine Aussage bestätigt. Insofern ist auch bei den 2,8 Millionen Vorsicht geboten, solange er nicht nachweisen kann, wie sie zustande kommen. Der DBV kritisiert wiederholt die mangelhafte Öffentlichkeitsarbeit des Verkehrsministeriums. In anderen Bundesländern werden solche Entscheidungen tatsächlich transparent und langfristig getroffen. So wissen die betroffenen Kommunen beispielsweise in Sachsen-Anhalt schon Jahre im Voraus, dass "ihr" Bahnhalt auf dem Prüfstand steht. Die Konsequenz in Brandenburg: Kommunalpolitiker und Bürger sind über Jahre verunsichert. Das trägt nicht zur Stärkung der schwachen berlinfernen Regionen bei, die auf eine zuverlässige und attraktive Verbindung in die nächste Kreisstadt oder nach Berlin angewiesen sind. Der DBV empfiehlt den betroffenen Bürgern, auf den Wahlkampfveranstaltungen den Landtagskandidaten in Sachen ÖPNV "auf den Zahn zu fühlen" und deren Argumente zu hinterfragen. Pressekontakt: Frank Böhnke, Landesvorsitzender, Ruf 01 77 / 8 93 43 94 Über den Deutschen Bahnkunden-Verband (DBV): Der DBV ist der bundesweit tätige Dachverband für Kunden des Personen- und Güterverkehrs. Er wurde 1990 in Berlin gegründet und hat heute über 7.500 Mitglieder (incl. Mitgliedsverbände). Er ist parteipolitisch neutral und unabhängig. Seine Mitglieder arbeiten ehrenamtlich.

27 Juni 2014

Straßenbahn: Brückenarbeiten der Deutschen Bahn: Tramlinie 21 unterbrochen

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1829900.html
Die Deutsche Bahn AG erneuert von Juli bis voraussichtlich September 2014 #Brückenbauten der Fernbahn an der #Karlshorster Straße in #Lichtenberg. Durch die Arbeiten kommt es zu Einschränkungen auf der #Straßenbahnlinie #21. Um die Auswirkungen auf ihre Fahrgäste so gering wie möglich zu halten, installiert die BVG bereits im Vorfeld der Brückenarbeiten Weichen im Straßenzug Hauptstraße/Marktstraße. Dadurch können die Straßenbahnen der #Linie 21 während der Arbeiten der DB AG direkt bis an die Baustelle heranfahren. Fahrgäste erreichen die nächste Haltestelle dann mit einem etwa 250 Meter langen Fußweg und müssen nicht in Ersatzbusse umsteigen. Zum Einbau der Weichen wird die Linie 21 von Montag, 30. Juni, an für zwei Wochen verkürzt. Parallel erneuert die BVG in dieser Zeit auch die Gleise in der Boxhagener Straße. In dieser ersten Bauphase vom 30. Juni (4.30 Uhr) bis 14. Juli (4.30 Uhr) fährt die Straßenbahn wie folgt: Linie 21 S+U Bhf Lichtenberg/Gudrunstraße <> Bersarinplatz Ein Ersatzverkehr mit Bussen verkehrt zwischen Bersarinplatz <> Hegemeisterweg (dort Umsteigemöglichkeiten zu den Linien M17 und 37 in Richtung S Schöneweide/Sterndamm) Im zweiten Bauabschnitt (Brückenarbeiten der DB AG) vom 14. Juli bis voraussichtlich September fährt die Straßenbahn wie folgt: Linie 21 S+U Bahnhof Lichtenberg/Gudrunstraße <> Marktstraße sowie S Schöneweide <> Hauptstraße (S Rummelsburg). Fahrgäste müssen einen Fußweg von ca. 250 Meter zwischen den beiden Endhaltestellen einplanen. Es wird kein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.

Bus: Sommerbus zum Wannsee

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/name/Archiv/article/1829339.html
Die #Bäderlinie #312 ist wieder unterwegs und die #Tram 61 fährt länger Pünktlich mit Beginn der #Sommerferien startet die #BVG auch wieder ihren #Busshuttle zum Strandbad #Wannsee. Als Linie 312 verkehrt der "Bäderbus" vom 9. Juli bis 24. August zwischen S-Bahnhof Nikolassee und Strandbad Wannsee und zwar montags bis freitags von ca. 9 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von ca. 8 bis 21 Uhr, jeweils alle zehn Minuten (sonntags von 8 bis 10 Uhr alle zwanzig Minuten). Eine sommerliche Spätschicht legt die #Straßenbahnlinie 61 (Karl-Ziegler-Straße <> Rahnsdorf/Waldschänke) ein. Der Zubringer zum beliebten Strandbad Müggelsee verkehrt in den Sommermonaten Juli und August zwei Stunden länger und fährt statt um 20 Uhr erst um 22 Uhr ins Depot.

Regionalverkehr: Ersatzverkehr mit Bussen auf der RB 11 zwischen Wellmitz und Guben vom 1. bis 3. Juli und vom 7. bis 9. Juli 2014

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/7268050/bbmv20140627a.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1
(Berlin, 27. Juni 2014) Wegen #Vegetationsarbeiten zwischen #Wellmitz und #Guben vom 1. bis 3. Juli und vom 7. bis 9. Juli, jeweils von 8 Uhr bis 15 Uhr werden folgende #Fahrplanänderungen auf der Linie #RB11 erforderlich. Die Züge fallen zwischen Ziltendorf und Guben aus. Ein #Ersatzverkehr mit Bussen wird zwischen Finkenheerd und Guben eingerichtet. Reisende in Richtung Guben fahren mit dem Zug bis Finkenheerd und steigen dort in den Bus um. Reisende in Richtung Frankfurt (Oder) fahren mit dem Bus bis Finkenheerd und steigen dann in die Züge der Linie RB 11 um. Die Busse halten in Wiesenau Haltestelle Sportplatz, Ziltendorf Haltestelle Kreuzung und Coschen Haltestelle Dorf, sonst am Bahnhof oder auf dem Bahnhofsvorplatz. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist leider nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bittet die Deutsche Bahn um Verständnis. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Ausfälle und Umleitungen auf der RB 21 und RB 22 vom 30. Juni bis 25. Juli 2014

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/7268034/bbmv20140627.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1
(Berlin, 27. Juni 2014) Wegen #Gleisarbeiten im Raum #Golm werden vom 30. Juni bis 25. Juli (montags bis freitags) folgende #Fahrplanänderungen für die Züge der Linien #RB21 und #RB22 erforderlich. Die Züge der Linie RB 21 beginnen beziehungsweise enden neu in Golm und fallen zwischen Golm und Wustermark aus. Die Fahrzeiten zwischen Berlin Friedrichstr./Potsdam Griebnitzsee/Potsdam Hbf – Golm bleiben unverändert. Die Züge der Linie RB 22 fallen zwischen Golm – Berlin-Schönefeld Flughafen / Wusterhausen aus. Für die beiden Linien fahren als Ersatz Züge zwischen Wustermark – Golm – Berlin-Schönefeld Flughafen/Königs Wusterhausen in veränderten Fahrzeiten. Reisende beachten bitte die früheren Fahrzeiten ab Berlin-Schönefeld Flughafen. Reisende von/nach Potsdam Hbf mit Fahrziel in/aus Richtung Berlin-Schönefeld Flughafen/Königs Wusterhausen müssen in Golm umsteigen. An den Wochenenden gilt der Regelfahrplan. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Radverkehr + Regionalverkehr: VBB geht gegen Fahrrad-Chaos in Zügen vor, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/konzept-gegen-frust-in-regionalzuegen-vbb-geht-gegen-fahrrad-chaos-in-zuegen-vor,10809148,27635524.html
Immer wieder sind die #Regionalbahnen mit Fahrgästen und deren #Fahrrädern überfüllt. Mit einem neuen Konzept will der #Verkehrsverbund das #Fahrrad-Chaos im #Regionalzugverkehr mildern. Schönes Wetter, volle Züge – und viele Fahrgäste mit Fahrrädern. Jedes Jahr dasselbe Problem: Weil die Kapazitäten im Berliner Regionalverkehr für den Ansturm der Ausflügler nicht immer ausreichen, gibt es Ärger und Frust. Jetzt sucht der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) nach Wegen, das Chaos zu mildern. „Wir arbeiten an einer Fahrrad-Strategie“, teilte die neue Geschäftsführerin Susanne Henckel der Berliner Zeitung mit. Es sind die Zwischentöne, die aufhorchen lassen – und die zeigen, für wie ernst die Planer die Situation in vielen Ausflugszügen halten. „Über Einschränkungen der Fahrradbeförderung denken wir momentan noch nicht nach“, sagt Susanne Henckel. „Momentan“ und „noch nicht“: Diese Formulierung lässt sich so auslegen, dass Einschränkungen künftig nicht mehr ausgeschlossen sind, falls sich die Lage ...

Flughäfen: Flughafen-Eigentümer schicken Mehdorn externe Prüfer, aus t-online.de

http://www.t-online.de/wirtschaft/unternehmen/id_70008194/ber-flughafen-eigentuemer-schicken-hartmut-mehdorn-externe-pruefer.html
BERLIN (dpa-AFX) - Der Chef des neuen #Hauptstadtflughafens, Hartmut #Mehdorn, muss sich nun von #externen #Gutachtern auf die Finger blicken lassen. Sie sollen die Abläufe der Flughafengesellschaft unter die Lupe nehmen und im Oktober erste Ergebnisse vorlegen. Nach Kritik des Bundesrechnungshof an Mehdorns Informationsverhalten und einer Korruptionsaffäre kündigten die Flughafen-Eigentümer Bund, Berlin und Brandenburg die Überprüfung am Freitag an. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) sagte, dabei gehe es auch um die Auftragsvergabepraxis und das Kostenmanagement. "Die Gutachter sollen mögliche Schwachstellen aufdecken und den Fortschritt des Großprojekts unterstützen." Schon Anfang 2013 hatte der Aufsichtsrat angekündigt, Externe zu Gutachter zu bestellen. Das Kontrollgremium stellte den Beschluss aber zurück, als es ...

Straßenverkehr: Baubeginn für drittes Teilvorhaben der Blankenburger Straße am 30. Juni 2014, aus Senat

www.berlin.de
Die Bauarbeiten für das dritte und letzte #Teilvorhaben der #Blankenburger Straße zwischen #Grumbkowstraße und #Pasewalker Straße beginnen voraussichtlich am Montag, dem 30. Juni 2014 mit Inbetriebnahme einer neuen Umleitungstrecke. Während der gesamten Bauzeit, geplant sind zwölf Monate, wird der Individualverkehr in Fahrtrichtung Dietzgenstraße über die Umleitungsstrecke Marienstraße – Schönhauser Straße – Grumbkowstraße (Nord) auf die Blankenburger Straße geführt. Die Einfahrt in die Blankenburger Straße aus Richtung Pasewalker Straße kommend, ist somit nicht möglich. Der Verkehr in Richtung Pasewalker Straße wird für die gesamte Bauzeit innerhalb der Blankenburger Straße geführt. Der Verlauf der Buslinie 150 in Richtung Pasewalker Straße wird während der Bauzeit nicht verändert. In Richtung Dietzgenstraße wird die Buslinie 150 über die Pasewalker Straße – Schlossallee – Grumbkowstraße (Süd) umgeleitet. Auf der Umleitungsstrecke werden die vorhandenen Bushaltestellen der Buslinie 250 in der Grumbkowstraße als Ersatzhaltestellen für die Buslinie 150 mitbenutzt. Eine Ausnahme von der zuvor genannten Buslinieführung in Richtung Dietzgenstraße wird ab 30.06.2014 für die Dauer von ca. vier Wochen vor genommen. In diesem Zeitraum wird die Buslinie 150 über die Pasewalker Straße – Schlossallee – Grumbkowstraße – Karower Straße – Elisabeth-Christinen-Straße auf die Blankenburger Straße geführt. Im dritten Teilvorhaben der Blankenburger Straße haben Untersuchungen ergeben, dass der Ausbauasphalt schadstoffbelastet ist. Zum Schutz der anwohnenden Bevölkerung hat das Straßen- und Grünflächenamt ein Ingenieurbüro für Sicherheits- und Gesund-heitsschutz mit der Überwachung der Umluft durch Umgebungsluftmessungen für den Zeitraum des Asphaltaufbruchs, ab 2. Juli 2014 für ca. zehn Tage, beauftragt. Vorbeugend werden die Anwohner gebeten ihre straßenseitigen Fenster während der Bauzeit geschlossen zuhalten. Die vorbeugenden Schutzmaßnahmen sind mit dem für Immissionen von Baustellen zuständigen Referat der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt sowie mit der Abteilung Verbraucherschutz, Kultur, Umwelt und Bürgerservice – Umwelt- und Naturschutzamt – des Bezirksamtes Pankow abgestimmt worden. Anfragen und Informationen für die Bürger beim Umwelttelefon: 90294 – 4639 und per E-Mail: baulaerm@senstadtum.berlin.de . Die Baukosten für diesen Teilabschnitt betragen ca. 1,0 Mio. Euro. In Verbindung mit dem Ausbau des 3. Teilvorhabens Blankenburger Straße werden ebenfalls umfangreiche Leitungsbauarbeiten durchgeführt. Zudem erhält auch dieser Teilabschnitt eine neue Beleuchtungsanlage. Pressemitteilung Berlin, den 27.06.2014 Rückfragen: Bezirksamt Pankow, Telefon: 030 90295-8588

Straßenverkehr: Verkehrseinschränkungen aufgrund von Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten auf der A 100 und im Tunnel Rathenauplatz, aus Senat

www.berlin.de
Zur Aufrechterhaltung der Betriebs- und #Verkehrssicherheit führt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Wartungs- und #Instandhaltungsarbeiten auf der BAB #A100 und im Tunnel #Rathenauplatz (TRP) aus. Die nächtlichen Sperrungen erfolgen im Rahmen der Tunnelrevisionen. Für die Durchführung der Arbeiten sind folgende Verkehrseinschränkungen erforderlich: In den Nächten vom 30.06.2014 zum 01.07.2014 und vom 01.07.2014 zum 02.07.2014 jeweils in der Zeit von 22.00 Uhr bis 05.00 Uhr Vollsperrung der Fahrtrichtung Nord von Anschlussstelle (AS) Schmargendorf bis AS Jakob-Kaiser-Platz bzw. AS Heckerdamm In den Nächten vom 02.07.2014 zum 03.07.2014 und vom 03.07.2014 zum 04.07.2014 jeweils in der Zeit von 22.00 Uhr bis 05.00 Uhr Vollsperrung der Fahrtrichtung Süd von AS Jakob-Kaiser-Platz bzw. AS Heckerdamm bis AS Hohenzollerndamm Alle Ein- und Ausfahrten zwischen den jeweiligen Anschlussstellen sind zu den oben genannten Terminen gesperrt; aus organisatorischen Gründe wird ab 20:30 Uhr mit den Absperrmaßnahmen einiger Zufahrten begonnen. Die Umleitungsstrecken sind ausgeschildert. Die Maßnahmen wurden im Vorfeld zur Vermeidung zusätzlichen Verkehrseinschränkungen mit anderen Baumaßnahmen abgestimmt und koordiniert. Wir bitten um Verständnis und um möglichst weiträumige Umfahrung. Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Straßenverkehr: Senator Müller gibt denkmalgerecht erneuerte und verbreiterte Friedrichsbrücke in Berlin-Mitte für die Öffentlichkeit frei, aus Senat

www.berlin.de
Die #Friedrichsbrücke in Berlin-Mitte an der #Museumsinsel wurde heute nach umfangreichen #Instandsetzungsmaßnahmen wieder eröffnet. Stadtentwicklungssenator Michael Müller gab die Brücke für die Öffentlichkeit frei. Senator Michael Müller: "Die Friedrichsbrücke ist das Eingangstor zur Museumsinsel. Sie hat also nicht nur ganz praktisch eine wichtige verkehrliche Funktion, sondern auch städtebaulich Bedeutung und Signalcharakter für das Weltkulturerbe Museumsinsel. Ganz im historischen Kontext ist jetzt wieder die Verbindung zum Kolonnadengang wiederhergestellt. Die Erneuerung ist nicht nur denkmalpflegerisch, sondern auch ingenieurtechnisch eine herausragende Leistung – und die neue Brücke ein Gewinn für das historische Berlin. Herzlicher Dank geht an alle Beteiligten an dieser umfassenden und anspruchsvollen Baumaßnahme." Auf Grund ihrer besonderen städtebaulichen und verkehrlichen Bedeutung wurde die als Geh- und Radwegbrücke konzipierte Brücke denkmalgerecht saniert. Die aus dem Jahr 1982 stammende Brücke, an deren Stelle bereits mehrere verschiedene Brückenformen standen, so dass dieser Brückenstandort als eine der ältesten Berlins gilt, wurde auf beiden Seiten verbreitert, um die ursprüngliche Bezugnahme des Bauwerks auf die Kolonnaden des Neuen Museums und der Nationalgalerie wieder zurückzugewinnen. Das Bestandsbauwerk, eine 12m breite Spannbetonrahmenkonstruktion, wurde dabei erhalten und durch zwei separate Brückenverbreiterungen auf 27m erweitert. Die Baumaßnahme, die nach 2,5 Jahren nun beendet wurde, konnte mit Zuschüssen zur Förderung von Investitionen in nationalen UNESCO-Weltkulturerbestätten kofinanziert werden. Die Gesamtkosten betragen ca. 7,7 Mio. Euro. Die Museumsinsel ist 1999 von der UNESCO als Weltkulturerbe eingestuft worden. Bei der Sanierung und Erneuerung der Friedrichsbrücke wurden umfassende und anspruchsvolle Arbeiten durchgeführt. Der geschichtlich geprägte Standort, die damit verbundenen hohen Anforderungen des Denkmalschutzes und die Integration des Bestands haben für die Baumaßnahme ein hohes Maß an ingenieurtechnischen Leistungen gefordert. Die bestehende Brücke wurde erhalten, instandgesetzt in das neue Bauwerk integriert. Die bestehende Spannbeton-Rahmenbrücke wurde beidseitig durch zwei Stahl-Verbund-Brücken auf die historische Breite von 27 m ergänzt (die Stützweite der Brücken beträgt 56,50 m). Dazu wurden während nächtlicher Sperrungen der Spree werkseitig vormontierte Stahlbauträger mittels Zwei-Kranmontage eingesetzt. Die Gründung der neuen Brückenelemente wurde mit 28 Bohrpfählen mit einem Durchmesser von 1,2 m realisiert. Die vorhandene Brücke und die Verbindung mit den Brückenerweiterungen wurden zu einer gestalterischen Gesamteinheit verbunden. Die verbreiterte Friedrichsbrücke bindet sich so in das Erscheinungsbild der Museumsinsel ein. Die Gestaltung der neuen Brücke ist dabei formal zurückhaltend, aber differenziert im historischen Kontext der Berliner Spreebrücken. Die vorhandenen historischen Natursandsteinelemente der Balustraden und die Obelisken wurden, teils aus dem 18. Jahrhundert kartiert, umfangreich denkmalpflegerisch aufgearbeitet, zu Teilen ersetzt und auf den Brückenverbreitungen wiederaufgebaut. Die historischen Obelisken wurden an ihren ursprünglichen Standorten positioniert. Die Brückenwiederlager wurden zur optischen Einbindung an die steinernen Uferwände mit Sandstein aus dem Bestand verkleidet. Der gesamte Umbau im historischen Umfeld erfolgte nicht nur unter hohen denkmalpflegerischen Ansprüchen (enge Abstimmung mit dem Landesdenkmalamt, aber auch die Verwendung von vibrationsmindernden Maschinen und aufwendigen Erschütterungsmessungen, u.a.), sondern auch unter Aufrechterhaltung des Verkehrs auf und unterhalb der Brücke. Mit dem Umbau wird die vorhandene Schifffahrtsöffnung beibehalten (Breite 24,55 m, Höhe 4,3 m über dem oberen Bemessungswasserstand). Für weitere Informationen zur Geschichte der Friedrichsbrücke und detaillierteren Beschreibung der ausgeführten Baumaßnahmen beachten Sie bitte die Informationen unter Friedrichsbrücke Berlin-Mitte - Brückenverbreiterung in historischem Kontext oder wenden Sie sich an die Pressestelle.Bilder: Verbreiterung der Friedrichsbrücke; Visualisierung: Ingenieurbüro Grassl GmbH Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Straßenverkehr: REPARATUR KOSTET MILLIARDEN Betonkrebs nagt heftig an Ost-Autobahnen, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/politik/reparatur-kostet-milliarden-betonkrebs-nagt-heftig-an-ost-autobahnen,10808018,27630046.html
Gerade fertig und schon wieder #kaputt: An den nach der Wiedervereinigung teuer hergerichteten #ostdeutschen #Autobahnen nagt der „#Betonkrebs“: Die Therapie wird Milliarden kosten und Jahre dauern. Wer mit dem Auto in Ostdeutschland unterwegs ist, kennt die Bilder: Staus auf der A9 bei Dessau und Naumburg, Stau auf der A14 bei Peißen. Es geht nicht voran, weil Bautrupps große Rechtecke aus den Autobahnen herausfräsen, die nach der Wiedervereinigung teuer hergerichtet wurden. Nun sind sie schon wieder kaputt. Der Grund für das Ärgernis heißt „Betonkrebs“. Mit acht bis zehn Jahren Reparaturzeit rechnet man laut MDR allein im Landesamt für Straßenbau von Sachsen-Anhalt, wo laut Expertenschätzungen etwa 220 Kilometer Autobahn von dem Schaden mit dem seltsamen Namen betroffen sind - so viel wie in keinem anderen Bundesland. Straßenbeläge sollten 30 Jahre halten Insgesamt ist es noch mehr: Auf etwa ...

26 Juni 2014

S-Bahn: Heißer Bausommer – 13 S-Bahn-Linien betroffen Fahrgäste müssen mit Pendel- und Ersatzverkehr rechnen, aus Punkt 3

http://punkt3.de/index.php?go=lesen&read=3459
Ein „heißer #Bausommer“ steht den Kunden der #S-Bahn Berlin bevor. So formuliert es Jens Hebbe, Leiter der #Betriebsplanung des Unternehmens. Um es kurz zu machen: Nur zwei S-Bahn-Linien, die #S2 und die #Ringbahn, werden nicht betroffen sein. Auf den anderen Linien finden kleinere und größere Baumaßnahmen statt. „Das führt dazu, dass die Fahrgäste sich auf Einschränkungen in Form von #Ersatzverkehr mit Bussen oder #Pendelbetrieb einstellen müssen“, so Hebbe. Warum die Maßnahmen so gebündelt stattfinden, erklärt der Betriebsplaner wie folgt: „Die Planungen von Bauprojekten solcher Größenordnung beginnen rund drei Jahre zuvor mit der Anmeldung von Sperrpausen, und es sind viele Rahmenbedingungen zu berücksichtigen: Beispielsweise muss auch die BVG Sanierungen des U-Bahn-Netzes vornehmen. Damit sind die Zeitfenster für Sperrpausen geringer geworden als in den vergangenen Jahren. Zudem müssen wir parallele Baumaßnahmen an den Ferngleisen berücksichtigen, um sicherzustellen, dass auf ...

U-Bahn: Wagen entgleist – Züge der U55 fahren wieder, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article129503407/Wagen-entgleist-Zuege-der-U55-fahren-wieder.html
Auf der Linie #U55 in Berlin-Mitte fuhren zwischenzeitlich keine Züge, weil beim Rangieren an einer Weiche Räder aus dem Gleis gesprungen waren. Am Potsdamer Platz fielen dagegen Fliesen ins Gleisbett. Panne bei der U-Bahn-Linie U55: Weil ein Wagen #entgleiste, fuhren am Donnerstagnachmittag auf der Kurzstrecke zwischen Hauptbahnhof und Brandenburger Tor in Mitte keine Züge mehr. Der Verkehr auf der Linie war zwischen 15 und 20 Uhr eingestellt worden, die drei Bahnhöfe an der Strecke wurden geschlossen, bestätigte ein BVG-Sprecher. Betroffen davon waren auch viele Fußballfans, die zur Fanmeile am Brandenburger Tor anreisen wollten. Wegen des zu erwartenden Andrangs hatte die BVG zwei zusätzliche Wagen an den normalerweise aus zwei Wagen bestehenden Zug angehängt. "Beim Rangieren sind dann an einer ...

Fernbus: Reisen mit dem Fernbus: Gute Preise, harter Kampf Stiftung Warentest hat das Fernbus-Angebot in Deutschland getestet. Die Kriterien: Pünktlichkeit, Sicherheit, Komfort. Günstig sind alle, "sehr gut" schneidet keines der Unternehmen ab., aus spiegel.de

http://www.spiegel.de/reise/aktuell/fernbus-im-test-und-preisvergleich-sieger-bei-warentest-ist-flixbus-a-977573.html
Der derzeit beste unter den neun wichtigsten #Fernbusanbietern in Deutschland ist laut Stiftung #Warentest #Flixbus. Das Unternehmen mit Sitz in München erhielt das Testurteil "Gut (1,8)". Fünf weitere Anbieter - ADAC #Postbus, #Berlin Linien Bus, IC Bus, #City2city und Mein Fernbus - bewerteten die Experten ebenfalls mit "Gut". Public Express, Dein Bus und #Eurolines schnitten "Befriedigend" ab. Die Experten lobten das Ergebnis in der aktuellen "test"-Ausgabe als insgesamt "erfreulich". Die Busse seien "bequem, pünktlich, der Service ist ordentlich". Elf geschulte Tester hatten die neun "überregional bedeutsamen" Anbieter im Zeitraum von Dezember 2013 bis Mai 2014 auf Kriterien wie Sicherheit, Pünktlichkeit und Komfort geprüft. Dafür führten sie unter anderem jeweils zehn Testfahrten durch. 80 Prozent aller Busse waren demnach pünktlich, Verspätungen von mehr als 30 Minuten betrafen nur drei Prozent der Fahrten. Alle Anbieter sind mit Ticket-Preisen, die häufig zwischen ...

Flughäfen: Berlin sollte schon mal den nächsten Flughafen planen, aus Die Welt

http://www.welt.de/wirtschaft/article129481174/Berlin-sollte-schon-mal-den-naechsten-Flughafen-planen.html
Der Pannenflughafen BER wird teurer. Airport-Chef Mehdorn bittet um 1,1 Milliarden Euro zusätzlich. Auch die werden nicht helfen. Vier Gründe, warum das Chaosprojekt vielleicht niemals fertig wird. Alles auf diesem Geisterflughafen scheint startklar. Die grünen Leuchtziffern der Gepäckwaage sagen "7,4 Kilo", aber der Bürostuhl hinter der Theke mit dem Lufthansa-Logo bleibt leer. Bildschirme und Drucker stecken in durchsichtigen Schutzfolien, als würde jeden Augenblick jemand kommen, sie abnehmen und die verwaisten Schalter mit einer einladenden Handbewegung öffnen. Doch niemand kommt. Eine riesige Leuchttafel lässt Abflugdaten ins Leere strahlen. Kein Laut, bis auf das leise Summen der Lüftung, ist im Terminal des neuen Berliner Großairports BER zu hören. Wie im Film "Das letzte Experiment", in dem die Menschen plötzlich von der Erde verschwinden, schießt es mir durch den Kopf, als ich mir die gespenstische ...

25 Juni 2014

Flughäfen: FALSCHER BER-INGENIEUR Bäcker dürfen Brandschutz planen, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/falscher-ber-ingenieur-baecker-duerfen-brandschutz-planen,11546166,27611540.html
Der Hochstapelei-Skandal um Alfredo di Mauro offenbart eine #Gesetzeslücke, erklärt die #Baukammer Berlin. #Entrauchungsanlagen müssen nicht zwingend von #Ingenieuren entworfen werden. Er widersprach nicht, wenn man ihn als Ingenieur bezeichnete, dabei hat er nur eine Ausbildung zum technischen Zeichner absolviert. Obwohl Alfredo di Mauro kein Hochschuldiplom besitzt, war er maßgeblich an der Planung der Entrauchungsanlage 14 im #Schönefelder #Flughafen #BER beteiligt – einem Herzstück der Brandschutztechnik, das bis heute nicht richtig funktioniert. Di Mauros Hochstapelei ist der jüngste Skandal am BER. Eine Lücke im Recht habe es ihm allerdings leicht gemacht, hieß es am Mittwoch in der Baukammer, der Standesvertretung aller im Bauwesen tätigen Ingenieure in Berlin. Er habe die Anlage entwerfen dürfen. „So lange jeder Mann und jede Frau in Deutschland ganz legal Ingenieursleistungen erbringen darf, ohne Ingenieur zu sein, so lange soll sich keiner wundern, wenn Laien oder unzureichend Ausgebildete hochkomplexe Ingenieurleistungen anbieten. Die Verwunderung und Empörung, die jetzt gezeigt wird, ist scheinheilig“, sagte Peter Traichel, Geschäftsführer der ...

Straßenabschnitt der Invalidenstraße zwischen Friedrich-List-Ufer und Chausseestraße wird planmäßig fertig gestellt, aus Senat

www.berlin.de
Am 30. Juni 2014 wird die nördliche #Fahrbahnseite der #Invalidenstraße zwischen dem Friedrich-#List-#Ufer und der #Chausseestraße für den Verkehr frei gegeben. Dadurch werden für beide Fahrtrichtungen jeweils 2 Fahrstreifen und ein gesonderter Radfahrstreifen zur Verfügung stehen. Ein wichtiger Bauabschnitt der Invalidenstraße wird damit fertiggestellt. Im nächsten großen Bauabschnitt wird nun die nördliche Kreuzung Invalidenstraße / Chausseestraße gebaut. Dafür wird ab 1. Juli 2014 die Chausseestraße von der Invalidenstraße bis Zinnowitzer Straße für die Dauer von etwa einem halben Jahr voll gesperrt. Gemäß Terminplanung beginnen dort die Bauarbeiten der BVG zur Erneuerung der U-Bahn-Tunnel-Dichtung. Anschließend erfolgt der Gleis- und Straßenbau im Kreuzungsbereich. Für die nördliche Sperrung der Chausseestraße werden Verkehrsumleitungen ausgeschildert über Habersaathstraße – Schwarzer Weg – Invalidenstraße für die Fahrtrichtung zur Friedrichstraße sowie in der Gegenrichtung über Invalidenstraße – Caroline-Michaelis-Straße – Zinnowitzer Straße bzw. ab Torstraße über Hannoversche Straße – Hessische Straße – Invalidenstraße – Schwarzer Weg – Habersaathstraße. Die bisher ab Hessischer Straße geltende Einbahnstraßenregelung Richtung Osten wird in der Invalidenstraße bis zur Chausseestraße aufgehoben, sodass Anlieger dieses Straßenabschnitts beide Fahrtrichtungen nutzen können. Die Zufahrt von der Chausseestraße in die Invalidenstraße, Fahrtrichtung Hauptbahnhof, bleibt gesperrt. Aus der Chausseestraße kann in die Invalidenstraße nur nach rechts in Richtung Caroline-Michaelis-Straße abgebogen werden. Die Invalidenstraße bleibt ab Chausseestraße Richtung Osten Einbahnstraße. Die U-Bahnlinie 6 wird wegen dieser Bauarbeiten nicht unterbrochen. Weitergehende Informationen sind unter Verkehrsverbindung Nordbahnhof - Hauptbahnhof (Invalidenstraße) abrufbar. Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Bahnverkehr: Brandenburg: Eidechsen, Vögel und Pflanzen ziehen nach Fredersdorf

http://www.lok-report.de/news/news_woche_mittwoch.html
Die Deutsche Bahn wird seltene, geschützte Vogelarten, Eidechsen und ein geschütztes #Trockenrasenbiotop auf der Brachfläche des ehemaligen #Jochmontageplatzes zwischen #Fredersdorf und #Neuenhagen ansiedeln. Dies ist der Ausgleich für das 40 Hektar große Gelände des ehemaligen Rangierbahnhofs Berlin-Schöneweide, auf dem in unmittelbarer Nachbarschaft zum Wissenschaftsstandort Adlershof ein neues Gewerbegebiet „Berlin Adlershof-Johannisthal“ geplant ist. Gutachten haben die Eignung des ehemaligen Jochmontageplatzes zwischen Fredersdorf und Neuenhagen als geeignetes neues Zuhause für die Tiere und Pflanzen bestätigt. Bis 2016 wird auf etwa 15 Hektar neuer Lebensraum für Brutvögel, wie Brachpieper, Steinschmätzer, Heidelerche, Bluthänfling und Dorngrasmücke, entwickelt. Rund sechs Hektar stehen für Zauneidechsen zur Verfügung und auf mehr als fünf Hektar entsteht ein Magerrasenbiotop. Ein Fachunternehmen ist für die Umsiedlung der Zauneidechsen von Adlershof-Johannisthal nach Fredersdorf beauftragt. Damit die Eidechsen auf den Fredersdorfer Gelände artgemäß leben und sich verstecken können, werden Baumstubben sowie Stamm- und Astholz verteilt. Gegen das Abwandern stellen die Fachleute im ersten Jahr Reptilienschutzzäune auf. Für die Brutvögel wird der verdichtete Boden aufgelockert und Kleingehölz gerodet. Bei den streng geschützten Brutvögeln handelt es sich ausnahmslos um Zugvögel, die im Frühjahr bei ihrer Rückkehr in die Region selbständig ihr neues Lebensrevier finden und dort brüten sollen. Für das Magerrasenbiotop wird die vorhandene humusreiche Erdschicht zum Teil abgetragen und anschließend eine 40 Zentimeter starke, reine Sandbodenschicht aufgetragen. Der Sand muss auf der Straße angeliefert werden und ist für einige Anwohner in Fredersdorf mit Lärm und Erschütterungen verbunden. Die DB wird diese Beeinträchtigungen auf das unvermeidliche Maß reduzieren. Anwohner und Interessierte können sich am 1. Juli, 18 Uhr, in Fredersdorf, Tieckstraße 39, im Speisesaal der Oberschule, informieren. Fachleute der Bahn und Vertreter der Gemeinde Fredersdorf-Vogelsdorf geben Antworten auf alle Fragen zum Projekt (Pressemeldung Deutsche Bahn, 25.06.14).

Straßenverkehr + Bahnverkehr + Schiffsverkehr: IHKs fordern Ausbau der Verkehrswege, aus MOZ

http://www.moz.de/wirtschaft/wirtschaft/artikel-ansicht/dg/0/1/1292419/
Berlin (MOZ) Die 15 ostdeutschen Industrie- und Handelskammern (#IHK) haben sich für mehr Investitionen in die #Infrastruktur ausgesprochen. Beim Parlamentarischen Abend in der Landesvertretung Brandenburgs in Berlin haben Vertreter der IHKs ihr Forderungspapier "#Verkehrsdrehscheibe #Ostdeutschland" vorgestellt. "Die Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur in den ostdeutschen Bundesländern sind maßgebliche Grundlage für deren Wettbewerbsfähigkeit", heißt es darin. Die gegenwärtige Finanzierung reiche jedoch nicht aus. Damit könne "der weitere Verschleiß nicht gestoppt werden", warnen die IHKs und nennen Verkehrsprojekte, die aus ihrer Sicht für ganz Ostdeutschland vordringlich seien. Dazu gehören unter anderem der durchgängige Ausbau des Berliner Rings auf sechs beziehungsweise acht Fahrspuren und der ...

24 Juni 2014

Radfahrer dürfen sich vordrängeln, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/auto/regeln-und-verbote-radfahrer-duerfen-sich-vordraengeln,10808684,27596850.html
Viele Menschen steigen um und fahren mit dem #Fahrrad: Keine Spritkosten, keine #Parkplatzsuche und bei #Stau dürfen sie sich sogar an den wartenden Autofahrern vorbei drängeln. Lesen Sie hier, was #Radlern gestattet ist und was nicht. #Radfahrer müssen keinen Helm tragen und haben im Falle eines unverschuldeten Unfalls den vollen Anspruch auf Schadensersatz. So urteile der Bundesgerichtshof am 17.6.2014. Eine Diskussion über die Helmpflicht ist damit erstmal vom Tisch, dennoch haben auch Radfahrer eine Reihe von Pflichten im Straßenverkehr. Rücksichtlose Radler haften Vor allem an Ampel kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen zwischen ...

S-Bahn und BVG heizen Fahrgästen ein, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/sauna-im-nahverkehr-von-berlin-s-bahn-und-bvg-heizen-fahrgaesten-ein/10089596.html
Sie schwitzen grad in der #U-Bahn? Kein Wunder. Das ganze Jahr über ist bei #S-Bahn und #BVG #Heizsaison - sofern es kühl ist. Doch bisweilen geht auch bei Freibadwetter in #Bus und Bahn die Heizung an. „Jetzt ist Sommer, egal ob man schwitzt oder friert.“ Das singt nicht nur die A-capella-Gruppe „Wise Guys“. Das wissen auch die Berliner. Denn die erleben gerade beides täglich. Sie frösteln auf dem Fahrradsattel oder frieren an der Haltestelle bei morgendlichen elf, zwölf Grad, um dann in die Sauna auf Rädern zu steigen. Unter 19 Grad springen die Heizungen an Denn in den BVG-Bussen laufen wieder die Heizungen. Sie springen auch tagsüber an, wenn die Temperaturen höchstens 19 Grad erreichen. Die U-Bahnen kennen dagegen keine klassische Heizung. „Beim Bremsen und Anfahren wird Wärme erzeugt, die über ...

Bahnhöfe: Deutsche Bahn in Berlin Bahn saniert Ostkreuz - wieder ohne Dach, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/deutsche-bahn-in-berlin-bahn-saniert-ostkreuz-wieder-ohne-dach/10089126.html
Die Bahn will ihre #Fahrgäste erneut im #Regen stehen lassen. Nach dem verkürzten Dach am Hauptbahnhof plant man jetzt auch am #Ostkreuz, das derzeit für veranschlagte 411 Millionen Euro saniert und umgebaut wird, ohne #Bahnsteigdach. Die Bahn saniert derzeit das Berliner Ostkreuz - und ähnlich wie schon beim Hauptbahnhof soll auch hier auf ein Bahnsteigdach verzichtet werden. Auch beim Einbau von Rolltreppen wird gespart. Öffnungen für zwei Treppen sind zwar gebaut worden, aus Kostengründen will die Bahn aber an den künftigen Regionalbahnsteigen jeweils nur eine Rolltreppe einbauen. Dabei ist das Ostkreuz mit täglich rund 100.000 Umsteigern der Bahnhof mit den meisten Fahrgästen im Netz. Im Freien müssen jetzt zunächst die ohnehin bereits gebeutelten Fahrgäste der S-Bahn auf der S 3 von und nach Erkner warten, sofern sie sich nicht unter der Ringbahnhalle ballen, unter der ein Teil des künftigen Regionalbahnsteigs liegt. Gut die Hälfte eines Zuges ragt aber beim Halt über diese schützende Decke hinaus. Nach einer späten Erkenntnis der Bahnplaner reicht der durch die Ringbahnhalle überdachte Bereich des Bahnsteigs ...

Bahnverkehr: Zustand der Eisenbahnbrücken in Brandenburg, aus Bundesregierung

Vorbeme rkung de r F r age s t e l l e r Deutschland als Industrieland ist auf eine gute Infrastruktur angewiesen. Diese ist aber bundesweit in einem kritischen Zustand. Das Durchschnittsalter der #Eisenbahnbrücken in Deutschland liegt bei 55,9 Jahren. Dieses #Durchschnittsalter nimmt immer weiter zu. Erst Ende Januar 2014 hat der Vorsitzende der Deutschen Bahn AG, Dr. Rüdiger Grube, gesagt, dass in Deutschland bei 1 400 Brücken dringender Sanierungsbedarf besteht und sich der #Sanierungsstau auf inzwischen 30 Mrd. Euro beläuft. Allein in Nordrhein-Westfalen befinden sich 263 Eisenbahnbrücken in der Kategorie 4 „Gravierende Schäden, wirtschaftliche Instandsetzung nicht mehr möglich“ (siehe Bundestagsdrucksache 18/1255). 1. Wie viele Eisenbahnbrücken sind nach Kenntnis der Bundesregierung in Brandenburg dringend sanierungsbedürftig, und wie hoch ist ihr Anteil an der gesamten Anzahl der Eisenbahnbrücken in Brandenburg (bitte tabellarische Übersicht)? 2. Welche Eisenbahnbrücken sind nach Kenntnis der Bundesregierung in Brandenburg dringend sanierungsbedürftig (bitte tabellarische Übersicht mit Nennung der jeweiligen RegionalBahn-Zugverkehre durchschnittlich pro Tag, Regional-Express-Zugverkehre durchschnittlich pro Tag, Güterverkehre durchschnittlich pro Tag, Fernverkehre durchschnittlich pro Tag und weiterer Bau- und Sanierungsmaßnahmen an der jeweiligen Strecke)? Die Fragen 1 und 2 werden wegen ihres Sachzusammenhangs gemeinsam beantwortet. Nach Mitteilung der DB Netz AG sind im Land Brandenburg 65 von 801 Brücken in der Zustandskategorie 4 eingestuft (siehe Tabelle Anlage1). Angaben zu Zugzahlen und weiteren Bau- und Sanierungsmaßnahmen konnte die Deutsche Bahn AG (DB AG) in der für die Beantwortung der Kleinen Anfrage vorgegebenen Zeitspanne nicht übermitteln. Eine 12-Wochen-Übersicht aller Baumaßnahmen stellt die DB Netz AG streckenbezogen im Internet zur Verfügung (http://fahrweg.dbnetze.com/ fahrweg-de/start/produkte/trassen/baustelleninformation/baumassnahmen) 3. In welchem Zustand (Zustandskategorie bzw. Zustandsnote) sind nach Kenntnis der Bundesregierung die nicht sanierungsbedürftigen Brücken in Brandenburg (bitte tabellarische Übersicht mit Nennung der jeweiligen RegionalBahn-Zugverkehre durchschnittlich pro Tag, Regional-Express- Zugverkehre durchschnittlich pro Tag, Güterverkehre durchschnittlich pro Tag, Fernverkehre durchschnittlich pro Tag und weiterer Bau- und Sanierungsmaßnahmen an der jeweiligen Strecke)? Die Einstufung der übrigen Brücken nach Mitteilung der DB Netz AG ist in der Anlage 2 wiedergegeben. Angaben zu Zugzahlen und weiteren Bau- und Sanierungsmaßnahmen konnte die Deutsche Bahn AG (DB AG) in der für die Beantwortung der Kleinen Anfrage vorgegebenen Zeitspanne nicht übermitteln. Eine 12-Wochen-Übersicht aller Baumaßnahmen stellt die DB Netz AG streckenbezogen im Internet zur Verfügung (http://fahrweg.dbnetze.com/ fahrweg-de/start/produkte/trassen/baustelleninformation/baumassnahmen). 4. Wie haben sich nach Kenntnis der Bundesregierung die Zustandsnoten der Brücken in Brandenburg in den letzten zehn Jahren, insbesondere im Zeitrahmen der Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Bahn AG seit dem Jahr 2009, verändert? Angaben im Sinne der Fragestellung konnte die DB Netz AG in der für die Beantwortung der Kleinen Anfrage vorgegebenen Zeitspanne nicht übermitteln.

Bahnverkehr: Zustand der Eisenbahnbrücken in Berlin, aus Bundesregierung

Vorbemerkung der Fragesteller Deutschland als Industrieland ist auf eine gute Infrastruktur angewiesen. Diese ist aber bundesweit in einem kritischen Zustand. Das #Durchschnittsalter der #Eisenbahnbrücken in Deutschland liegt bei 55,9 Jahren. Dieses Durchschnittsalter nimmt immer weiter zu. Erst Ende Januar 2014 hat der Vorsitzende der Deutschen Bahn AG, Dr. Rüdiger Grube, gesagt, dass in Deutschland bei 1 400 Brücken dringender Sanierungsbedarf besteht und sich der Sanierungsstau auf inzwischen 30 Mrd. Euro beläuft. Allein in Nordrhein-Westfalen befinden sich 263 Eisenbahnbrücken in der Kategorie 4 „Gravierende Schäden, wirtschaftliche Instandsetzung nicht mehr möglich“ (siehe Bundestagsdrucksache 18/1255). Vor b eme r ku n g d e r B u n de s r e g i e r u n g Gemäß § 4 Absatz 3 Satz 2 des Allgemeinen Eisenbahngesetzes sind die Eisenbahnen verpflichtet, die Eisenbahninfrastruktur sicher zu bauen und in betriebssicherem Zustand zu halten. Dies schließt auch die Verantwortung für Instandhaltung, Instandsetzung und bedarfsgerechte Erneuerung der Eisenbahninfrastruktur ein. 1. Wie viele Eisenbahnbrücken sind nach Kenntnis der Bundesregierung in Berlin dringend sanierungsbedürftig, und wie hoch ist ihr Anteil an der gesamten Anzahl der Eisenbahnbrücken in Berlin (bitte tabellarische Übersicht)? 2. Welche Eisenbahnbrücken sind nach Kenntnis der Bundesregierung in Berlin dringend sanierungsbedürftig (bitte tabellarische Übersicht mit Nennung der jeweiligen RB-Zugverkehre – RB: Regionalbahn – durchschnittlich pro Tag, RE-Zugverkehre – RE: Regional-Express – durchschnittlich pro Tag, Güterverkehre durchschnittlich pro Tag, Fernverkehrsverkehre durch- schnittlich pro Tag und weiterer Bau- und Sanierungsmaßnahmen an der jeweiligen Strecke)? Die Fragen 1 und 2 werden wegen ihres Sachzusammenhangs gemeinsam beantwortet. Nach Mitteilung der DB Netz AG sind im Land Berlin 90 von 895 Brücken in der Zustandskategorie 4 eingestuft (siehe Tabelle Anlage 1). Angaben zu Zugzahlen und weiteren Bau- und Sanierungsmaßnahmen konnte die Deutsche Bahn AG (DB AG) in der für die Beantwortung der Kleinen Anfrage vorgegebenen Zeitspanne nicht übermitteln. Eine 12-Wochen-Übersicht aller Baumaßnahmen stellt die DB Netz AG streckenbezogen im Internet zur Verfügung (http://fahrweg.dbnetze.com/fahrwegde/ start/produkte/trassen/baustelleninformation/baumassnahmen). 3. In welchem Zustand (Zustandskategorie bzw. Zustandsnote) sind nach Kenntnis der Bundesregierung die nicht sanierungsbedürftigen Brücken in Berlin (bitte tabellarische Übersicht mit Nennung der jeweiligen RB-Zugverkehre durchschnittlich pro Tag, RE-Zugverkehre durchschnittlich pro Tag, Güterverkehre durchschnittlich pro Tag, Fernverkehrsverkehre durchschnittlich pro Tag und weiterer Bau- und Sanierungsmaßnahmen an der jeweiligen Strecke)? Die Einstufung der übrigen Brücken nach Mitteilung der DB Netz AG ist in der Anlage 2 wiedergegeben. Angaben zu Zugzahlen und weiteren Bau- und Sanierungsmaßnahmen konnte die Deutsche Bahn AG (DB AG) in der für die Beantwortung der Kleinen Anfrage vorgegebenen Zeitspanne nicht übermitteln. Eine 12-Wochen-Übersicht aller Baumaßnahmen stellt die DB Netz AG streckenbezogen im Internet zur Verfügung (http://fahrweg.dbnetze.com/fahrwegde/ start/produkte/trassen/baustelleninformation/baumassnahmen). 4. Wie haben sich nach Kenntnis der Bundesregierung die Zustandsnoten der Brücken in Berlin in den letzten zehn Jahren, insbesondere im Zeitrahmen der Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Bahn AG seit dem Jahr 2009, verändert? Angaben im Sinne der Fragestellung konnte die DB Netz AG in der für die Beantwortung der Kleinen Anfrage vorgegebenen Zeitspanne nicht übermitteln.

23 Juni 2014

Flughäfen: BER-Geheimakten auf der Straße gefunden, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/oeffentliche-aktenentsorgung-ber-geheimakten-auf-der-strasse-gefunden,11546166,27586356.html
Gleich mehrere Leser riefen am Montag bei der Berliner Zeitung an: Unweit des #Ostkreuzes standen zwei Container voll mit Aktenordnern zum #Flughafen #BER, darin technische Pläne von #Sprinkleranlagen oder #Fahrtreppen im #Fluggastterminal, frei zugänglich für jeden Passanten. Wer aus erster Hand mehr über das Pannenprojekt BER erfahren will, konnte sein Informationsbedürfnis am Montag unter freiem Himmel stillen. Zwei große offene Container, über den Rand gefüllt mit offiziellen Plänen, Berichten und Verträgen zum neuen Flughafen, zogen in Lichtenberg unweit vom Ostkreuz das Interesse auf sich. Sie standen vor dem Parkhaus des Victoria Centers an der Marktstraße/ Schreiberhauer Straße frei zugänglich auf dem Gehweg. Es war ein Informationsangebot, das gern genutzt wurde. „Einige Passanten haben Akten mitgenommen“, erzählte die Anwohnerin Nina Sch. Sie entdeckte die Absetzmulden, an denen Aufkleber einer Firma für Containerbau und Umwelttechnik aus ...

Fernbus: Wettbewerb der Fernbusse Freie Fahrt nur am Wochenende, aus sueddeutsche.de

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/wettbewerb-der-fernbusse-freie-fahrt-nur-am-wochenende-1.2012803
Er ist das am schnellsten wachsende #Verkehrsmittel in Deutschland: Die Betreiber von #Fernbussen bauen ihre Liniennetze rasant aus, nun auch ADAC und Post. Allerdings läuft das Geschäft nicht an allen Tagen gut. #Fernbusse sind beliebt bei Leuten mit wenig Geld und viel Zeit. Die Branche wächst rasant: Seit eineinhalb Jahren gibt es die Alternative zur Bahn. Mit den größten Fernbusbetreibern MeinFernbus, Flixbus, Berlin Linien Bus und ADAC Postbus gibt es mittlerweile schon 40 Unternehmen. Und das Angebot wird angenommen: Im vergangenen Jahr waren Schätzungen zufolge rund neun Millionen Reisende im Fernbus unterwegs. Der Markt ist dennoch hart umkämpft. Die Deutsche Post und der ADAC wollen nun mehr Kunden gewinnen, indem sie sich auf das lukrative Wochenendgeschäft konzentrieren: Ihre gemeinsam betriebenen Busse sollen von Mitte August an 30 neue Städte anfahren. Eine wirkliche Expansion ist das aber nicht. Das Netz des ADAC Postbus wird damit zwar verdoppelt so groß, das gilt aber nicht automatisch auch für die ...

Regionalverkehr: Vergabe Netz Prignitz startet

http://www.lok-report.de/news/news_woche_montag.html
Das Land Brandenburg hat das #Vergabeverfahren für den Streckenabschnitt von #Neustadt (Dosse) nach #Pritzwalk und Pritzwalk West nach Meyenburg auf den Regionalbahnlinien 73 und 74 auf den Weg gebracht. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) ist beauftragt worden, das Verfahren federführend umzusetzen. Die entsprechende Bekanntmachung wurde im europäischen Amtsblatt veröffentlicht. Die Betriebsaufnahme im Netz Prignitz ist zum Fahrplanwechsel im Dezember 2014 geplant. Die Vertragslaufzeit umfasst zwei Jahre bis zum Dezember 2016. Das Vergabeverfahren wird europaweit als Verhandlungsverfahren durchgeführt. Das Gesamtvolumen an Zugkilometer beträgt etwa 190.000 Zugkm. Das künftige „Netz Prignitz“ umfasst die Regionalstrecken • #RB73 Neustadt (Dosse) – Kyritz - Pritzwalk • #RB74 Pritzwalk West – Meyenburg (Pressemeldung VBB, 23.06.14).

22 Juni 2014

S-Bahn: Betriebsrat greift Senat wegen drohendem S-Bahn-Chaos an Der Betriebsrat der Berliner S-Bahn warnt vor einem Notbetrieb mit alten Zügen und Ausfällen ab 2017. Die Zeit für einen neuen Betreiber, Züge zu besorgen, ist schon jetzt zu knapp., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article129339429/Betriebsrat-greift-Senat-wegen-drohendem-S-Bahn-Chaos-an.html
Die schleppende Neuvergabe des S-Bahn-Betriebs stößt bei den Arbeitnehmervertretern der Deutschen Bahn auf scharfe Kritik. "Es wäre nicht das erste Projekt in Berlin, was an Landespolitikern scheitert", heißt es in einer Stellungnahme des Konzernbetriebsratsvorsitzenden Jens Schwarz. Angesichts neuerlicher Verzögerungen bei der Bestellung dringend benötigter Züge warnt der Gewerkschafter vor einem neuen S-Bahn-Chaos in der Bundeshauptstadt. "Leidtragende eines Versagens sind dann keinesfalls die Dienstwagennutzer des Berliner Senates." Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB), der die Ausschreibung von einem Drittel des hauptstädtischen S-Bahn-Verkehrs im Auftrag der Länder organisiert, hat kürzlich die Angebotsfrist um vier Monate bis Ende Februar 2015 verlängert. Zur Begründung hieß es, die Bewerber – darunter die Deutsche Bahn und mehrere private Eisenbahnanbieter – würden mehr ...

19 Juni 2014

Schiffsverkehr: Ausflugsschiff rammt Schleuse am Tiergarten Auf dem Landwehrkanal hat sich am späten Mittwochnachmittag ein Schiffsunfall an der Unterschleuse am Tiergarten ereignet., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article129231670/Ausflugsschiff-rammt-Schleuse-am-Tiergarten.html
Aus noch ungeklärter Ursache ist fuhr ein #Fahrgastschiff beim Einfahren in die #Schleusenkammer in Richtung #Charlottenburg gegen das #Schleusentor, bestätigte ein Polizeisprecher am Abend. Verletzt wurde bei dem Zwischenfall niemand. Über den Umfang des Schadens gibt es noch keine Erkenntnisse. Die #Wasserschutzpolizei übernahm die Ermittlungen. Nach Angaben von Augenzeugen soll sich durch die Havarie das westliche Schleusentor verbogen haben. Nach Informationen der Berliner Morgenpost mussten die mehr als 50 Fahrgäste nach Aufforderung des Kapitäns das Schiff der Reederei Riedel verlassen. Nachfolgende Boote und Ausflugsschiffe konnten die Schleuse, deren Betrieb täglich um ...

FLUGHAFEN BERLIN Siemens-Manager wird BER-Technikchef, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/flughafen-berlin-siemens-manager-wird-ber-technikchef,11546166,27528852.html
Der neue #Technikchef des Berliner #Flughafen kommt aus dem Hause #Siemens. Der Manager Jörg #Marks übernimmt den schwierigen Posten. Mehdorn hatte erst vor zwei Wochen den Technikchef Jochen Großmann fristlos entlassen. Der Siemens-Manager Jörg Marks wird Technikchef auf der Baustelle des neuen Hauptstadtflughafens. Der 46 Jahre alte Ingenieur übernimmt von August an die Aufgaben des in der Korruptionsaffäre gefeuerten Technikchefs Jochen Großmann, wie der Flughafen am Mittwoch mitteilte. „Herr Marks ist mein absoluter Wunschkandidat“, hob Flughafenchef Hartmut Mehdorn hervor. Er holt seinen neuen Technikchef vom derzeit wichtigsten Auftragnehmer des Flughafens: Als Regionalchef der Gebäudetechnik-Sparte ist Marks seit 2008 für den Siemens-Auftrag auf der ...

Radverkehr: Bahn versteigert an Bahnhöfen vergessene Fahrräder, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-charlottenburg-bahn-versteigert-an-bahnhoefen-vergessene-fahrraeder/10058052.html
Der Konzern #versteigert am Mittwoch am Bahnhof #Zoo rund 40 #Fahrräder – alte und auch fast neue. Sie wurden vergessen oder entfernt, weil sie Fluchtwege versperrten. Eine Brille, vielleicht auch eine Tasche oder gar ein Handy. Kann man schon mal liegen lassen; auch im Bus, in der U-, S- oder Straßenbahn. Und an der Haltestelle. Aber ein Fahrrad? Ja, auch das kann beim Aussteigen vergessen werden und setzt seine Fahrt dann allein fort. Oft ist es weg, wenn der Eigentümer merkt, dass was fehlt. Mit Glück landet es vielleicht aber auch im Fundbüro der Bahn oder der BVG. Wird es nicht abgeholt, kommt es später unter den Hammer. Wie am heutigen Mittwoch: Die Bahn lässt 40 Fahrräder versteigern. Vergessene Räder seien aber die Ausnahme, sagt BVG-Sprecher Markus Falkner. Viel häufiger landen Räder ganz gezielt im Fundbüro – weil sie „beschlagnahmt“ worden sind. BVG und Bahn entfernen angekettete Räder, wenn sie offensichtlich nicht mehr benutzt werden und ...

Straßenverkehr: Sperrungen auf der Autobahn, aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1289841/
Frankfurt (MOZ) Weil die #Deckschichte der #Fahrbahn erneuert wird, gibt es noch im Juni Sperrungen auf der #Autobahn zwischen #Frankfurt und #Fürstenwalde. Das teilte am Dienstag der Landesbetrieb für Straßenwesen mit. Noch bis zum 20. Juni wird an der Anschlussstelle Müllrose die Fahrbahn in Richtung Dreieck Spreeau gesperrt. Die Auffahrt in Richtung Berlin erfolgt über die L37, 38 und K6734 zur Auffahrt Briesen (U72). Die Abfahrt in Richtung Müllrose/Petershagen ist ebenfalls über die Anschlussstelle Briesen - da ab- und in Richtung Grenze wieder auffahren, bis zur ...

Schiffsverkehr + Häfen: Wassertourismus in Berlin, aus Senat

www.berlin.de
Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Frage 1: Bezogen auf #Spree, #Landwehrkanal, Berlin- Spandauer #Schifffahrtskanal, #Humboldthafen sowie #Urbanhafen: An welchen Stellen gibt es #Anlegestellen für a) #Fahrgastschiffe b) #Frachtschiffe c) #Sportboote d) Sportboote zur Beförderung von Fahrgästen / Charter? Antwort zu 1: a) Anlegestellen für Fahrgastschiffe gibt es in allen genannten Gewässern, eine Datenbank mit verlässlichen Zahlen über bestehende Anlagen existiert nicht. Hauptsächlich konzentrieren sich die Anlegestellen im Bezirk Mitte und im Treptower Hafen sowie in weiteren touristischen Schwerpunktgebieten. b) Die Zuständigkeit für Anlegestellen für Frachtschiffe liegt beim Wasser- und Schifffahrtsamt Berlin, der Senat verfügt über keine Angaben dazu. c) und d) Anlegestellen für Sportboote jedweder Art existieren von den genannten Gewässern lediglich in der Spree, hier schwerpunktmäßig in den Bereichen Niederschöneweide, Oberschöneweide, Halbinsel Stralau und Plänterwald. Darüber hinaus liegen dem Senat keine detaillierten Erkenntnisse vor. Frage 2: Wem gehören diese Anlegestellen und wer ist jeweils für den Unterhalt verantwortlich? Antwort zu 2.: Die Anlegestellen befinden sich im Privateigentum. Für den Unterhalt sind die jeweiligen Eigentümer und Eigentümerinnen verantwortlich. Frage 3: Welche Nutzungsvereinbarungen für Dritte bestehen und wie lange gelten diese jeweils? Antwort zu 3.: Inhaberinnen und Inhaber der Anlegestellengenehmigung können Nutzungsvereinbarungen mit Dritten privatrechtlich abschließen. Der Senat hat hierauf keinen Einfluss. Frage 4: Was passiert bei Beendigung von Nutzungsvereinbarungen und nach welchem Verfahren erfolgt ggf. die Anschlussvergabe? Antwort zu 4: Über privatrechtliche Pachtverträge und Vergabemodalitäten liegen dem Senat keine Erkenntnisse vor. Frage 5: Nach welchem Verfahren werden neue Steganlagen geplant und wie erfolgt dann die Nutzungsvergabe? Antwort zu 5: Der Senat selbst plant keine neuen Steganlagen. Neue Steganlagen werden von Privatpersonen oder privaten Unternehmen geplant. Die Genehmigung durch die Wasserbehörde erfolgt auf Antrag, sofern alle Voraussetzungen erfüllt sind und keine Einwände der am Verfahren zu beteiligenden Behörden bestehen. Zur Nutzungsvergabe vgl. Antwort zu 3. und 4. Frage 6: Welche Bedingungen gibt es für die Betreiber der Steganlagen? Antwort zu 6: Die wasserbehördliche Genehmigung wird für jeden Einzelfall mit örtlich spezifischen Nebenbestimmungen (Auflagen) erteilt. Frage 7: Welche zusätzlichen Anlegestellen sind a) möglich b) im Beantragungsverfahren c) bereits in Planung d) bereits in Ausführung? Antwort zu 7: a) Die Prüfung erfolgt erst nach entsprechender Antragstellung. b) Keine. c) Entzieht sich der Kenntnis des Senats. d) Keine Frage 8: Wo gibt es brachliegende oder noch ungenutzte Anlegestellen? Frage 9: Ist für die o.g. Anlegestellen eine künftige Nutzung geplant? Wenn ja - welche? Wenn nein - warum nicht? Antwort zu 8. und zu 9: Dem Senat liegen hierüber keine Kenntnisse vor. Frage 10: Wer ist für die Zuwegung zu den Anlegestellen verantwortlich? Antwort zu 10: Genehmigungsinhaberinnen und Genehmigungsinhaber müssen die Zuwegung mit landseitigen Grundstückseigentümerinnen und Grundstückseigentümern privatrechtlich klären. Frage 11: Bezogen auf das gesamte Stadtgebiet: - wo gibt es Liegeplätze für Hausboote? - wo ist es geplant, Liegeplätze für Hausboote einzurichten? Antwort zu 11: Der Senat hat keine Liegeplätze für Hausboote ausgewiesen und plant auch nicht, entsprechende Liegeplätze einzurichten oder auszuweisen. Frage 12: Gibt es ein berlinweites Gesamtkonzept für Anlegestellen und wenn ja, wer ist Ansprechpartner für die Umsetzung des Konzepts? Antwort zu 12: Es gibt kein berlinweites Gesamtkonzept explizit für Anlegestellen. Frage 13: Gibt es auf Ebene der betroffenen Bezirke gültige Konzepte und wenn ja, wer ist jeweils Ansprechpartner für die Umsetzung des Konzepts? Antwort zu 13: Das Bezirksamt Friedrichshain- Kreuzberg von Berlin hat ein Liegestellenkonzept erstellt. Ansprechpartner ist das Stadtplanungsamt. Frage 14: Wie ist visit Berlin eingebunden in die Planung der Anlegestellen sowie der Liegeplätze für Hausboote? Antwort zu 14: Die Berlin Tourismus Marketing & Kongress GmbH (visitBerlin) ist formal nicht in den Planungsprozess eingebunden. Allerdings gibt visitBerlin aufgrund der touristischen Expertise und der Mitarbeit in diversen Gremien (hier erfolgen Abstimmungen mit der Industrie- und Handelskammer zu Berlin (IHK Berlin), den betroffenen Bezirken und den Verbänden) entsprechende Hinweise zur Entwicklung dieses Themas. Weiterhin besteht enger Kontakt zu den führenden Reedereien, um das Thema unter touristischen Aspekten zu begleiten. Frage 15: Gibt es ein aktuell gültiges Wassertourismuskonzept für Berlin und wer ist für die Umsetzung dessen verantwortlich? Antwort zu 15: In Berlin existiert ein Wassertourismuskonzept aus dem Jahr 2003. Das Land Berlin verfügt zudem über ein 2011 vom Senat verabschiedetes Tourismuskonzept. In dieses ist der Wassertourismus integriert. Für das Tourismusmarketing ist die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung zuständig. Anträge auf Errichtung wasserbaulicher Anlagen bearbeiten die Wasserbehörde der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt bzw. das örtlich zuständige Bezirksamt. Frage 16: Wenn nein, wann ist geplant ein Wassertourismuskonzept für Berlin zu erarbeiten? Antwort zu 16: Es ist nicht geplant, ein weiteres Wassertourismuskonzept zu erarbeiten. Frage 17: Welchen Stellenwert hat der Wassertourismus für den Berliner Senat in Hinblick auf die gesamte touristische Entwicklung Berlins? Antwort zu 17: Der Wassertourismus ist ein Teil des Berlintourismus, der zwar in absoluten Zahlen (Anzahl der Gäste und Übernachtungen) von begrenzter Bedeutung ist, aber für Berlin eine Imagewirkung entfaltet, die sich positiv auf den gesamten Berlintourismus und dessen weltweite Vermarktung auswirkt. Frage 18: Welche Maßnahmen ergreifen Sie um Nutzungskonflikte zwischen den verschiedenen Teilnehmern auf und am Wasser zu vermeiden und eine faire Teilhabe aller Marktteilnehmer zu gewährleisten? Antwort zu 18: Die schiffbaren Gewässer der Berliner Innenstadt sind bereits heute schon verkehrlich und wasserwirtschaftlich so stark ausgelastet, dass die Zustimmung zu zusätzlichen Anlegestellen seitens der Bundesschifffahrtsverwaltung und der Wasserbehörde nicht zu erwarten ist. Neue Antragstellende müssten daher versuchen, privatrechtliche Verträge mit den Betreibenden bereits vorhandener Anlegestellen über eine Mitnutzung abzuschließen. Die Sicherstellung einer marktwirtschaftlich fairen Teilhabe der einzelnen Antragstellenden am Wassertourismus ist aber nicht Aufgabe des Senats. Berlin, den 05. Juni 2014 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ................................ Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 10. Juni 2014)

Flughäfen: SONDERAUSSCHUSS ZUM GROSSFLUGHAFEN Rechnungsprüfer kritisieren BER-Planung, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/sonderausschuss-zum-grossflughafen-rechnungspruefer-kritisieren-ber-planung,11546166,27507028.html
Immer wieder #Kostensteigerungen, und ein #Eröffnungstermin ist weit und breit nicht in Sicht. Staatliche #Rechnungsprüfer bemängeln schon länger das #Flughafengroßprojekt #BER. Montagnachmittag tagt erstmals ein Sonderausschuss dazu im Brandenburger Landtag. Kostensteigerungen, unklare Finanzierungskonzepte, mangelnde Kontrolle durch den Aufsichtsrat – kein Wunder, dass das Flughafenprojekt BER immer mehr ins Blickfeld der Rechnungshöfe gerät. Am Montagnachmittag gibt es im Sonderausschuss BER des Brandenburger Landtags in Potsdam erstmals eine Anhörung der staatlichen Rechnungsprüfer. Geladen sind Vertreter des Bundesrechnungshofs, des Rechnungshofs von Berlin und des Landesrechnungshofs Brandenburg. Der Bund und die beiden Länder sind an der Flughafengesellschaft FBB, die für das Projekt in Schönefeld verantwortlich ist, beteiligt. Der Bundesrechnungshof in Bonn hat bereits deutlich gemacht, dass er mit der ...

S-Bahn: Es droht neues S-Bahn-Chaos Vergabeverfahren dauert länger, aber schon 2017 sollen rund 300 alte Züge ausgemustert werden Von Thomas Fülling, aus Die Welt

http://www.welt.de/print/welt_kompakt/berlin/article129111323/Es-droht-neues-S-Bahn-Chaos.html
Die Suche nach einem neuen #Betreiber der Berliner #S-Bahn gerät weiter in Verzug. Der von den Ländern mit der Ausschreibung des Teilnetzes Ringbahn beauftragte Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) hat jetzt die Angebotsfrist verlängert – auf Ende Februar 2015. Bislang lag für potenzielle Bewerber der Abgabetermin im Oktober dieses Jahres. Da nach Angebotsabgabe noch komplizierte Nachverhandlungen erwartet werden, rechnen Insider damit, dass die Vergabe des Milliardenauftrags erst im Herbst 2015 erfolgen wird. Ursprünglich wollte Verkehrssenator Michael Müller (SPD) bereits im Herbst dieses Jahres bekanntgeben, wer ab Dezember 2017 die wichtige Ringbahn und drei Zubringerlinien die folgenden 15 Jahre betreibt. Aus Senatskreisen heißt es, die Bewerber für den Großauftrag hätten selbst um eine Terminverlängerung gebeten, um alle Anforderungen für die Erstellung eines Angebots erfüllen zu können. Aus den Unternehmen ist indes zu hören, dass das Vergabeverfahren für die Berliner S-Bahn so ...

S-Bahn: „Eine Woche ohne Eisenbahn, das wäre nichts für mich“, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/meine-woche--eine-woche-ohne-eisenbahn--das-waere-nichts-fuer-mich-,10809148,27494060.html
In unserer Serie "Meine Woche" berichten an dieser Stelle Menschen aus ihrem Leben und erzählen über ihren Alltag. Heute: Peter #Buchner, 47 Jahre alt, Vorsitzender der #Geschäftsführung und Geschäftsführer Marketing der #S-Bahn Berlin GmbH. Mein Arbeitstag geht meist schon im Bett los, in der Regel kurz vor halb sieben. Noch bevor ich aufstehe, verschaffe ich mir einen ersten Eindruck über die Betriebslage bei der S-Bahn. Mein Handy dient auch als Wecker und liegt auf dem Nachttisch, dort rufe ich die aktuellen Meldungen der Betriebszentrale auf. Wenn so früh am Morgen schon mehr als zehn SMS eingegangen sind, möchte ich mich manchmal am liebsten gleich wieder hinlegen, aber das geht natürlich nicht. Ich muss allerdings sagen, dass schon seit längerer Zeit morgens nicht mehr so viele Meldungen eintreffen wie früher. Im April gab es sogar schon Tage, da habe ich überhaupt keine SMS vorgefunden. Da habe ich an der Funktionstüchtigkeit meines ...

Fernbus + Bahnverkehr: Deutsche Bahn verliert viel Umsatz an Fernbusse Immer mehr Menschen steigen statt in den Zug in den Bus. Die Deutsche Bahn rechnet mit 40 Millionen Euro Einnahmeausfällen. Ein Ende ist nicht abzusehen., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article129068076/Deutsche-Bahn-verliert-viel-Umsatz-an-Fernbusse.html
Der anhaltende Boom im #Fernbusverkehr setzt die Deutsche Bahn (#DB) zunehmend unter Druck. Nach Angaben des Vorsitzenden des Konzernbetriebsrats Jens Schwarz musste die Fernverkehrssparte der DB durch die oft billigere Konkurrenz auf der Straße bereits 2013 Umsatzeinbußen von 20 Millionen Euro hinnehmen. Für dieses Jahr rechnet die Bahn schon mit Einnahmeausfällen in Höhe von 40 Millionen Euro. Bei einem Gesamtumsatz von DB Fernverkehr von gut vier Milliarden Euro wäre dies zwar nur ein Verlust von gerade einmal ein Prozent, dennoch bereitet der anhaltend starke Aufschwung der Fernbusbranche den Bahn-Managern erhebliche Sorgen. Der Fernbusverkehr ist laut Schwarz ein "rasant wachsender Markt". Würden von Anbietern wie MeinFernbus oder Flixbus in diesem Jahr 150 bis 160 Millionen Euro umgesetzt, könnte 2015 der Umsatz bereits auf 350 Millionen Euro steigen. Nach Angaben des Bundesverkehrsministeriums gibt es inzwischen mehr als ...

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Ab 15. Juni: Berlin–Rostock 1:59 Stunden im ICE Regionalzüge werden schneller und pünktlicher - Höhere Achslast für Güterzüge - Bisher 658 Millionen Euro investiert

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/7142610/bbmv20140613.html?c2212428=2207514&start=0&itemsPerPage=20&x=1
(Berlin, 13. Juni 2014) Ab 15. Juni sind Bahnreisende zwischen #Berlin und #Rostock mit bis zu #160 km/h unterwegs. ICE-Züge brauchen von Hauptbahnhof zu Hauptbahnhof nur noch #1:59 Stunden. Vor dem Streckenumbau 2004 betrug die Fahrzeit 2:54 Stunden. Die durchgehenden ICE-Züge verbinden München, Nürnberg und Halle mit den touristischen Zielen in der Mecklenburgischen Seenplatte sowie mit der Hansestadt Rostock und dem Seebad Warnemünde. Die Halte der ICE-Züge in Waren und Neustrelitz geben der Müritzregion neue Impulse. Der Streckenausbau bringt den Fahrgästen im Regionalverkehr nicht nur kürzere Fahrzeiten zwischen den Regionalbahnhöfen. Reisende erreichen in Waren und Neustrelitz auch zuverlässiger ihre Anschlusszüge, da im neuen Fahrplan längere Haltezeiten in den Bahnhöfen vorhanden sind. Für den Güterverkehr ist die höhere Achslast von 25 Tonnen wirtschaftlich bedeutsam. Damit wird auch dem steigenden Transportvolumen des Seehafens Rostock, einem der wichtigsten Güterknoten in Mecklenburg-Vorpommern, entsprochen. Das mit den Ländern Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg abgestimmte Gesamtkonzept sieht zwei Stufen vor. Zunächst wurde die Strecke zwischen Nassenheide und Rostock ohne die Bereiche der größeren Bahnhöfe ertüchtigt, um schnell kürzere Fahrzeiten zu erreichen. 168 von insgesamt 198 Kilometern wurden 2012 und 2013 so umgebaut. Hierfür mussten wegen des moorigen Bodens auf einigen Abschnitten zum Teil beide Gleise gesperrt werden. Investiert wurden bisher 658 Millionen Euro. 167 Millionen Euro davon trug die Europäische Union. In der zweiten Stufe ist geplant, die Gleise und Bahnsteige in den Bahnhöfen Oranienburg, Fürstenberg und Neustrelitz von 2019 bis 2021 umzubauen, in Waren ab 2018 und in Gransee ab 2016. Die rund sieben Kilometer zwischen Oranienburg und Nassenheide sollen ab 2016 für Tempo 160 ertüchtigt werden. Bei den noch anstehenden Maßnahmen bleibt immer ein Gleis in Betrieb. Der Fahrplan muss daher nicht geändert werden. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Tarife: BERLINER BVG UND S-BAHN Im nächsten Jahr steigen die Fahrpreise, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/berliner-bvg-und-s-bahn-im-naechsten-jahr-steigen-die-fahrpreise,10809298,27480010.html
Fahrgäste sind bereits daran gewöhnt, ärgern dürfte sie es trotzdem: Zu Beginn des kommenden Jahres steigen die #Tarife der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG), der #S-Bahn Berlin und der übrigen Unternehmen um rund drei Prozent. Es bleibt dabei: In diesem Jahr werden die #Fahrpreise nicht erhöht. Doch absehbar ist: Gleich zu Beginn des kommenden Jahres gehen die Tarife der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), der S-Bahn Berlin und der übrigen Unternehmen um rund drei Prozent nach oben. So ist es geplant, sagte Susanne Henckel, die neue Geschäftsführerin des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB), am Freitag. Immerhin: Die BVG, die unbedingt schon im August die Fahrpreise anheben wollte, setzte sich offenbar nicht durch. „Wir sind dabei, die Entscheidung für unseren Aufsichtsrat vorzubereiten, der sich im Oktober mit dem Thema Fahrpreise auseinandersetzt“, sagte Henckel, die an diesem Sonnabend 104 Tage im Amt ist. Die durchschnittliche Preissteigerungsrate soll der jüngsten Tarifanhebung vom August vergangenen Jahres entsprechen. Damals betrug sie ...

Straßenverkehr: Sanierung Bundesautobahn A114, aus Senat

www.berlin.de
Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Frage 1: Welche konkreten #Erhaltungs- und #Instandsetzungsmaßnahmen sind im Zuge der grundhaften Er-neuerung der #A114 geplant? Ist zur Vorbereitung dieser Maßnahmen ein #Planfeststellungsverfahren notwendig? Wenn ja, für welche Maßnahmen? Frage 2: Welche, der in der Antwort auf die Schriftli-che Anfrage 17/13171 aufgezählten #Brücken werden im Rahmen der Sanierung mit saniert bzw. neu gebaut (bitte die jeweiligen Brücken und geplanten Maßnahmen auflis-ten)? Werden auch angrenzende Brücken und Überfüh-rungsbauwerke, die über die A114 führen, mit saniert bzw. neu gebaut (wenn ja, bitte die jeweiligen Brücken und geplanten Maßnahmen auflisten)? Erfolgt auch eine Instandsetzung der Brücke über die A114 in der Bucher Straße? Ist im Rahmen der Grunderneuerung der A114 auch ein Ersatzneubau der Heinersdorfer Brücke vorgese-hen? Wenn ja, wie wird während der Sanierung die Ver-kehrsführung aufrechterhalten? Antwort zu 1 und 2: Die Senatsverwaltung für Stadt-entwicklung und Umwelt beabsichtigt im Rahmen der Auftragsverwaltung für Bundesfernstraßen, die A 114 auf Grund ihres Zustandes vollständig („grundhaft“) zu er-neuern. Die Ausstattung (z.B. Beschilderung, passive Schutzeinrichtungen, Beleuchtung) wird den aktuellen Regelwerken entsprechend ersetzt. Vorhandene Bauwerke (Brücken über - und im Zuge der Autobahn) werden er-tüchtigt (Laakebrücke, Schlossalleebrücke, Malchower-Weg-Brücke) bzw. ersatzweise neu errichtet (Pankebrü-cke, Bahnhofstraßenbrücke, Bucher-Straßen-Brücke, Hebammensteig, Königsteinbrücke) und bisher fehlende Standstreifen ergänzt, um den heutigen Anforderungen hinsichtlich des Standards von Autobahnen, insbesondere der Verkehrssicherheit gerecht zu werden. Die Heinersdorfer Brücke bzw. „andere angrenzende Brücken“ sind nicht Gegenstand dieser Maßnahme. Aus dem gegenwärtigen Planungsstand der Erhal-tungsmaßnahme lässt sich keine Notwendigkeit eines planrechtlichen Verfahrens zur Erlangung von Baurecht (z.B. Planfeststellung) ableiten. Frage 3: Liegt ein aktuelles Schallschutzgutachten für die A114 vor, das die aktuelle Verkehrsbelegung berück-sichtigt? Wenn ja, werden dadurch weitere Schallschutz-maßnahmen begründet. Welche Schallschutzmaßnahmen werden insgesamt bei der grundhaften Erneuerung herge-stellt? Antwort 3: Das bisher vorliegende Lärmgutachten er-fordert keine, über den Bestand hinaus gehenden Lärm-schutzmaßnahmen, allerdings wird mit dem Bau eines neuen Fahrbahnbelages eine deutlich spürbare Lärmredu-zierung einher gehen. Die Auftragsverwaltung strebt die Verwendung eines sowohl in lärmschutztechnischer als auch wirtschaftlicher Hinsicht möglichst hochwertigen Belages an. Zu diesem Zweck werden entsprechende Gespräche mit dem Bund geführt werden. Frage 4: Wann werden die Baumaßnahmen der grund-haften Erneuerung beginnen und wie lange werden die Baumaßnahmen voraussichtlich dauern? Frage 5: Wie hoch werden die Kosten für die grund-hafte Erneuerung und die damit verbundenen Baumaß-nahmen sein? Und welchen Anteil daran trägt jeweils das Land Berlin? Antwort zu 4 und 5: Der Stand der aktuellen Ablauf-planung geht von einem Baubeginn in 2016 aus. Die Arbeiten werden ca. dreieinhalb Jahre andauern. Gegenwärtig werden Baukosten von ca. 33 Mio. € an-genommen, die ausschließlich dem Bund zuzurechnen sind. Berlin, den 04. Juni 2014 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ................................ Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 06. Jun. 2014)

FAHRRADVERKEHR SCHÖNHAUSER ALLEE Das tägliche Chaos auf den Straßen von Berlin, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/fahrradverkehr-schoenhauser-allee--das-taegliche-chaos-auf-den-strassen-von-berlin,10809148,27469216.html
Der #Fahrradverkehr in Berlin nimmt zu. Es gibt immer mehr #Verkehrsknotenpunkte, an denen Autofahrer und #Fahrradfahrer besonders vorsichtig fahren müssen. Wir haben eine Verkehrsüberwachungsaktion der #Polizei begleitet. Und die hat eine Menge zu tun. Kurz nach 9 Uhr am Donnerstag: „Das ist eine gefährliche Kreuzung“, sagt Claudia Jäger. „Viel Verkehr, sechs Straßen münden hier ein und Radfahrer ohne Ende.“ Sie muss laut sprechen, damit man sie im Lärm versteht. Die Polizeioberkommissarin hat sich mit zwei Kollegen an der Kreuzung am U-Bahnhof Eberwalder Straße in Prenzlauer Berg postiert, vor der Sparkasse, wo die Kastanien- von der Schönhauser Allee abzweigt. Es ist einer von elf Einsatzorten bei der Verkehrsüberwachungsaktion, an der sich in Berlin rund 250 Polizisten beteiligen. Jäger ahnt: Nun kommt eine Menge Arbeit auf das Trio zu. Sie wird recht behalten. 9.12 Uhr: Eine der ersten Frauen, die ihr Kollege Uwe Karck zur Seite winkt, fährt ein ...

BVG: Geschäftsbericht 2013 - ein Rekordjahr

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/name/Archiv/article/1827767.html
#BVG #Jahresabschluss Eine schwarze Null beim operativen #Betriebsergebnis – das gab es in der Geschichte der BVG noch nie. Für 2013 steht sogar ein Plus von 5,7 Millionen Euro zu Buche, drei Jahre zuvor lag das operative Ergebnis noch bei minus 62,6 Millionen Euro. Die #Fahrgeldeinnahmen stiegen 2013 um 5,8 Prozent, die #Fahrgastzahlen lagen bei dem Rekordergebnis von 947 Millionen. Auch die Zahl der Abonnenten stieg erneut – um 8,1 Prozent. Ebenfalls erfreulich: erstmals seit Jahrzehnten musste die BVG keine zusätzlichen Kredite aufnehmen. Dennoch hat das Unternehmen auch 2013 kräftig investiert: 280 Millionen Euro in Infrastruktur und neue Fahrzeuge. Weitere Zahlen und Fakten zum Jahresabschluss 2013 finden Sie im gerade erschienenen Geschäftsbericht.

U-Bahn + Straßenverkehr: Neue Dichtung für den Tunnel zwischen U Zoologischer Garten und U Ernst-Reuter-Platz

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1826285.html
Die #BVG erneuert die #Außendichtung der #Tunnelanlagen zwischen den #U-Bahnhöfen #Zoologischer Garten und #Ernst-Reuter-Platz. Die Instandsetzungsmaßnahmen finden von Juni 2014 bis voraussichtlich Oktober 2016 statt und werden aufgrund erheblicher Schäden durch eindringendes Wasser, Rissen in der Tunneldecke und Korrosion an den Stahlträgern durchgeführt. Baubeginn ist am kommenden Montag, 16. Juni. Durch die Arbeiten wird die Stand- und Verkehrssicherheit der 110 Jahre alten Tunnelanlagen für die Zukunft sichergestellt. Die Gesamtmaßnahme ist in insgesamt fünf Baufelder entlang der #Hardenbergstraße aufgeteilt. Das erste Baufeld beginnt 2014 zwischen Ernst-Reuter-Platz und Hardenbergstraße 7/8. Die Tunnelanlage der U2 verläuft weitgehend unter der südlichen Fahrbahn der Hardenbergstraße in Fahrtrichtung Zoologischer Garten. Durch die Aufteilung der Arbeiten auf verschiedene Baufelder bleiben während der gesamten Bauzeit für den Individualverkehr zwei Fahrspuren auf der Hardenbergstraße in Richtung Zoologischer Garten verfügbar. Zwischen dem U-Bahnhof Zoo und Fasanenstraße werden parallel zu den Tunnelabdichtungsarbeiten zwei Deckenfelder an der Kehranlage komplett erneuert. Für den Abbruch der Deckenfelder wird die U2 vom 20. August 2014 bis 24. August 2014 zwischen den U-Bahnhöfen Wittenbergplatz und Bismarckstraße gesperrt. Bis Ende 2014 erfolgen die weiteren Arbeiten in einer verlängerten Betriebspause von 21:00 bis 03:30 Uhr. Es wird ein Ersatzverkehr mit Bussen in diesem Zeitraum eingerichtet. Die 36 Bäume entlang der Baufelder können weitestgehend erhalten bleiben. Lediglich zwei Bäume mussten gefällt werden, drei weitere werden bis Ende 2014 gefällt, da sie zu nah am Tunnelbauwerk stehen und die Standfestigkeit im Zuge der Baumaßnahmen nicht gewährleistet werden kann.

Regionalverkehr: Ausfälle und Ersatzverkehr auf der RB 20 vom 23. bis 27. Juni 2014

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/7186184/bbmv20140618c.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1
(Berlin, 18. Juni 2014) Wegen #Gleisbauarbeiten im Raum #Golm werden vom 23. bis 27. Juni folgende #Fahrplanänderungen für die Züge der Linie #RB20 notwendig. Die Züge fallen zwischen #Potsdam Hbf und #Hennigsdorf aus. Es wird ein Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Golm und Hennigsdorf gefahren. Reisende beachten bitte die früheren Abfahrtzeiten der Busse. Reisende von und nach Potsdam Hbf nutzen als Ersatz die Züge der Linie RB 21. Die Fahrzeiten zwischen Hennigsdorf und Oranienburg bleiben unverändert. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist leider nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bittet die Deutsche Bahn um Verständnis. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Ausfälle und Ersatzverkehr auf der RB 21 zwischen Golm und Priort vom 21. bis 27. Juni 2014

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/7186154/bbmv20140618b.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1
(Berlin, 18. Juni 2014) Wegen #Bauarbeiten zwischen #Golm und #Priort vom 21. Juni bis 27. Juni werden folgende Fahrplanänderungen für die Züge der Linie #RB21 erforderlich. Die Züge fallen zwischen Golm und Wustermark aus und werden durch Busse ersetzt. Die Busse halten in Marquardt Haltestelle Schule, sonst am Bahnhof. Ab Wustermark fahren die Busse 30 Minuten früher und erreichen in Golm den Anschluss an die Züge Richtung Potsdam. In der Gegenrichtung kommen die Busse entsprechend später in Wustermark an. Reisende erreichen in Wustermark erst den nächsten Takt der Linie #RE4 (ODEG) Richtung Berlin beziehungsweise Richtung Rathenow. Am 25. Juni, ab 13 Uhr ändern sich die Fahrzeiten der Busse ab Golm (8 Minuten später). Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist leider nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bittet die Deutsche Bahn um Verständnis. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher