31 Oktober 2014

Straßenbahn: Mehr Straßenbahnen am Wissenschaftsstandort Wilhelminenhofstraße

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=19&download=872 Die BVG erhöht ihr Angebot am Wissenschaftsstandort Adlers-hof. Ein Straßenbahnkehrgleis sorgt dort in Zukunft für eine hö-here Taktfolge. Die BVG kommt damit der gestiegenen Nachfra-ge auf den Straßenbahnlinien 27, 63 und 67 aufgrund der erfolgreichen Entwicklung der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) entgegen. In der Straße An der Wuhlheide werden dafür jetzt notwendige Weichen eingebaut. Bereits im September 2014 wurde ein zu-sätzliches Gleis gelegt. In dieser Bauphase wird der Anschluss des Kehrgleises an das Streckennetz hergestellt. Die Baumaßnahmen führen zu Einschränkungen im Straßen-bahnverkehr. Von Montag, 3. November, ca. 04:30 Uhr bis Montag, 17. November 2014, ca. 04:30 Uhr wird die Wilhel-minenhofstraße für den Straßenbahnverkehr gesperrt. Die Stra-ßenbahnlinie 67 entfällt ganz. Die BVG richtet einen Ersatzverkehr mit Bussen zwischen den Haltestellen Wilhelminenhofstr./Edisonstr. und Bahn-hofstr./Lindenstr. ein. Die betroffenen Linien fahren wie folgt: 27 Weißensee, Pasedagplatz <> Wilhelminenhofstr./Edisonstr. , von dort aus weiter als weiter 63 bis Johannisthal, Haeckelstr. sowie Bahnhofstr./Lindenstr. <> Krankenhaus Köpenick/Südseite Von Montag bis Freitag fährt die Linie 27 auf diesem Abschnitt während der Betriebszeit der Linie 67 im 10-Minuten-Takt. 63 Johannisthal, Haeckelstr. <> Wilhelminenhofstr./Edisonstr., von dort aus weiter als 27 bis Weißensee, Pasedagplatz sowie Bahnhofstr./Lindenstr. <> Hirtestr. Von Montag bis Freitag fährt die Linie 63 auf diesem Ab-schnitt während der Betriebszeit der Linie 67 im 10-Minuten-Takt. Ab 24. November 2014 geht die neue Kehranlage in Betrieb. Die Straßenbahnen verkehren dann wie folgt: 27 Weißensee, Pasedagplatz <> Krankenhaus Köpe-nick/Südseite sowie Von Montag bis Freitag gibt es im Früh- und Nachmittagsver-kehr je drei zusätzliche Fahrten zwischen Hohenschönhausen, Gehrenseestr. <> Freizeit und Erholungszentrum 63 Johannisthal, Haeckelstr. <> S Köpenick 67 S Schöneweide <> Krankenhaus Köpenick/Südseite sowie Von Montag bis Freitag fährt die Linie 67 außerdem von ca. 07:00 Uhr bis ca. 18:00 Uhr zwischen S Schöneweide <> Freizeit und Erholungszentrum

Straßenverkehr: Maßnahmenpakte gegen Lärm- und Luftbelastung durch Schwerlastverkehr in Berlin, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt:
Vorbemerkung: „Im Land Berlin werden für das #Hauptstraßennetz seit Jahren entsprechende flächende-ckende Erhebungen zum #Kfz-Verkehr durchgeführt und alle 5 Jahre flächendeckend ausgewiesen. Lkw-Anteile (über 3,5 t zul. Gesamtgewicht) werden dabei separat erfasst. Demnach ist das #Lkw-Gesamtverkehrsaufkom-men in Berlin seit seinem Höhepunkt im Jahr 2001 bis 2009 kontinuierlich um fast 15 % zurückgegangen. Die Verkehrserhebungen machen auch deutlich, dass es be-stimmte stadttypische Verkehrszusammensetzungen gibt. So liegen die #Lkw-Anteile auf #Stadtstraßen in der Innen-stadt üblicherweise bei 3-4 %. Hierbei handelt es sich um den für die Versorgung der Stadt notwendigen Wirt-schaftsverkehr, der auch seit Jahren relativ stabil ist. Hö-here Lkw-Anteile finden sich auf Straßen bestimmter Funktion, bspw. auf Bundesfernstraßen (6-9%, Ausnahme BAB A 10 mit etwa 21 %) oder in der äußeren Stadt auf Anbindungen von Gewerbestandorten, Industriegebieten oder Entsorgungsbetrieben (Freiheit in Spandau mit 12 %, Marienfelder Allee mit 12,5%). Trotz des attestierten Rückgangs besteht weiterhin Handlungsbedarf zur Senkung der Lärm- und Schadstof-femissionen, um Belastungen in der Stadt weiter zu redu-zieren. Auch die Sicherheit im Verkehr ist ein Kernthe-ma.“ Frage 1: Welche Maßnahmen sind im Rahmen des Lärmminderungs-, Luftreinhalte- sowie Stadtentwick-lungsplan Verkehr zur Verringerung der Lärm- und Luft-belastung durch Schwerlastverkehr in Wohngebieten der Innenstadt vorgesehen? Antwort zu 1: Die Teilstrategie „Stadt-, Umwelt- und Lebensqualität“ im Stadtentwicklungsplan Verkehr ist ein wesentlicher Ansatzpunkt für das Thema. Darüber hinaus sind Ansätze in der Teilstrategie „Unterstützung des Wirt-schaftsverkehrs“ enthalten. Dabei sind, zusätzlich zum Lärmaktionsplan 2008 sowie zum Luftreinhalte- und Aktionsplan 2005–2010 und der Fortschreibung beider Pläne, unter anderem folgende Maßnahmen gelistet:  Maßnahmen zur Erneuerung und Nachrüstung von Fahrzeugflotten, kontinuierliche Überprüfung der Instrumente, die der Flottenerneuerung und Be-standsnachrüstung dienen (z.B. Umweltzone) und ggf. Nachsteuerung; Umweltallianzen zur Verbes-serung der technischen Standards bei Betrieben mit großen Flotten, Anpassung der Landesbeschaf-fungsrichtlinie für die Neubeschaffung von Fahr-zeugen des Landes Berlin, Erprobung schad-stoffärmerer Antriebstechnologien unter Berück-sichtigung der Elektromobilität,  Weiterentwicklung des intermodalen Verkehrsin-formationssystems zu einem zielorientierten Ver-kehrsmanagement, bspw. in Zusammenhang mit dem Umbau der Invalidenstraße,  Landespolitische Initiative: Unterstützung von Länderaktivitäten zur besseren finanziellen Absi-cherung von Maßnahmen zum Lärmschutz an Schienenwegen und Straßen,  Erneuerungsmaßnahmen im Bestand der Verkehrs-infrastruktur, u. a. Abbau des Instandhaltungs-rückstands bei den Straßen (Fahrbahnsanierung zur Lärmminderung),  Fortschreibung des Integrierten Wirtschaftsver-kehrskonzepts. Mit dem Lärmaktionsplan Berlin 2008 wurde die durch den Schwerlastverkehr im Hauptverkehrsstraßen-netz verursachte Lärmbelastungssituation analysiert. Maßnahmeempfehlungen in Form nächtlicher Durchfahr-verbote konnten aber nur für zwei Streckenabschnitte identifiziert werden. Es handelt sich hierbei um die Wei-ßenburger Straße im Bezirk Spandau sowie die Hertastra-ße im Bezirk Neukölln. Eine konkrete Anordnung ist aber allein auf Grundlage des Straßenverkehrsrechtes nach einer detaillierten Prüfung und Abwägung auf Basis aktu-eller Verkehrsdaten möglich. Die entsprechenden Prüf-vorgänge sind bisher noch nicht abgeschlossen. Grund-sätzlich hat die Analyse der Belastungssituation gezeigt, dass nur geringe Möglichkeiten zur Lärmminderung durch Verkehrslenkung von Schwerlastverkehren, bzw. Durchfahrverboten (ggf. temporär) bestehen, da in der Regel geeignete Umfahrungsstrecken fehlen. Frage 2: Welche Maßnahmen wurden in diesem Zu-sammenhang bereits umgesetzt? Antwort zu 2: Zum Umsetzungstand des Stadtent-wicklungsplan Verkehr (StEP Verkehr) verweise ich auf den Fortschrittsbericht zum StEP Verkehr, Stand Novem-ber 2013, Senatsbeschluss aus 09/2014. Ein Auszug aus den Aktivitäten der letzten drei Jahre:  Die Auseinandersetzung mit den Themen unter dem Stichwort „landespolitische Initiativen“ laufen vor dem Hintergrund der jeweiligen Befassungen in der Verkehrsministerkonferenz, dem Bundesrat o.ä.  Das Thema Abbau des Instandhaltungsrückstands wurde mit den zusätzlichen Mitteln („Schlagloch-programm“) angegangen und verstetigt.  Der Baubeginn zum 16. Bauabschnitt der A 100 ist erfolgt.  Es laufen verschiedene Arbeiten, die Eingang fin-den in die Fortschreibung des Integrierten Wirt-schaftsverkehrskonzepts. Hierzu zählen unter an-derem die Machbarkeitsstudie zur Erfassung des Lkw-Durchgangsverkehrs auf der Stadtautobahn oder die Auseinandersetzung mit der Frage der Rechtsabbiegerunfälle von Lkw über den Online-dialog Abbiegen, der 2013 durchgeführt wurde.  Berlin hat sich bei der Schaufensterbewerbung zur Elektromobilität beteiligt und wurde ausgewählt.  Der Einsatz von Elektrobussen wird für eine Pilot-route vorbereitet.  Derzeit wird durch die Behala in Berlin beispiels-weise der erste schwere E-Lkw getestet (bis 44t Gesamtgewicht). Darüber hinaus kommen vor al-lem im Lieferverkehr vermehrt elektrisch betriebe-ne Fahrzeuge zum Einsatz. Mit Blick auf die im Luftreinhalteplan 2011-17 ver-zeichneten zusätzlichen Maßnahmen insbesondere zur technischen Verbesserung der Flotte an schweren Fahr-zeugen sind folgende Aktivitäten zu nennen:  Die Ausnahme vom Fahrverbot in der Umweltzo-ne für nicht mit einem Rußfilter nachrüstbaren Diesel-Fahrzeuge mit gelber Plakette läuft zum Jahresende aus, so dass Betreibende von solchen Lkw ihr Fahrzeug durch ein emissionsarmes Kfz der Abgasnorm Euro VI ersetzen müssen. Die Möglichkeit einer Einzelausnahme wurde auf nicht nachrüstbare Spezialfahrzeuge mit aufwändigen Ein- oder Aufbauten, Zugmaschinen für Schaustel-lende und Schwerlasttransporter beschränkt.  Abgaskriterien für Beschaffung von Kfz, also auch von Lkw durch die öffentliche Hand wurde in der novellierten Verwaltungsvorschrift Beschaffung und Umwelt zusammengefasst und dem techni-schen Fortschritt angepasst. Demnach dürften nur noch Fahrzeuge angeschafft werden, die die um-weltfreundliche Euro VI Norm erfüllen und vorge-gebene Lärmemissionswerte einhalten. Ähnliche Vorgaben wird es in der zukünftig nochmals no-vellierten Fassung für die straßenzugelassenen Baumaschinen geben.  Berlin hat sich über den Bundesrat und die Um-weltministerkonferenz für stärkere wirtschaftliche Anreize für moderne umweltfreundliche Antriebs-konzepte (Erdgas, Euro VI) u.a. auch für Nutzfahr-zeuge, eingesetzt. Frage 3: Für wann ist die Umsetzung der noch ausste-henden Maßnahmen geplant? Antwort zu 3: Die Maßnahmen des StEP Verkehr werden zunächst vorrangig gemäß der Priorisierung aus dem Mobilitätsprogramm 2016 (s. Senatsbeschluss zum StEP Verkehr aus 03/2011) bearbeitet. Darüber hinaus werden die weiteren Maßnahmen aus dem StEP Verkehr je nach aktuellen Erkenntnissen zu Handlungsnotwendig-keiten gesichtet und bearbeitet. Der StEP Verkehr hat den Zielhorizont 2025. Die als Maßnahme des Luftreinhalteplans vorgesehene Nachrüstung von Lkw mit Stickoxidkatalysatoren hat sich als technisch komplexer herausgestellt als ursprünglich eingeschätzt. Aus der Erfahrung mit Stadtbussen der BVG, wo ein großes Nachrüstprogramm läuft, erwächst die Notwendigkeit der speziellen Anpassung dieser Sys-teme an den Einsatzbereich der nachzurüstenden Fahr-zeuge, um die Funktionsfähigkeit gerade im Stadtverkehr sicherzustellen. Im Gegensatz zu Stadtbussen ist dies bei Lkw in der Praxis sehr viel schwieriger umzusetzen, so dass die Promotion der Nachrüstung von Lkw mit Entsti-ckungssystemen nicht weiter verfolgt wird. Frage 4: Wann ist mit dem Abschluss einer Evaluie-rung der Umsetzung des Lärmminderungs-, Luftreinhalte- sowie Stadtentwicklungsplan Verkehr zur Verringerung der Lärm- und Luft-belastung zu rechnen? Antwort zu 4: Für den StEP Verkehr ist mit dem Fort-schrittsbericht ein erstes Monitoring erfolgt. Eine Evalua-tion von Wirkungen verkehrspolitischer Strategien kann erst mit Vorliegen entsprechender Daten aus Haushaltsbe-fragungen und flächendeckenden Verkehrszählungen im Straßenverkehr (etwa IV/2015) erfolgen. Mit der Fortschreibung des Lärmaktionsplans, die derzeit im Mitzeichnungsverfahren ist, wird über den Stand der Maßnahmenumsetzung sowie über die durchge-führten Evaluierungsmaßnahmen berichtet. Der derzeitige Luftreinhalteplan wird im Rahmen der für 2017/18 geplanten Fortschreibung einer Evaluation unterzogen. Berlin, den 31. Oktober 2014 In Vertretung R. L ü s c h e r ................................ Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 05. Nov. 2014)

Straßenbahn + Bahnhöfe: Tramtrasse zum Berliner Hauptbahnhof Weiteres Bauprojekt könnte sich verspäten, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/tramtrasse-zum-berliner-hauptbahnhof-weiteres-bauprojekt-koennte-sich-verspaeten,10809298,28909296.html Jahrelang passierte nichts, aber jetzt ist es plötzlich spannend geworden. Sechs Wochen vor der angepeilten Eröffnung der #Straßenbahntrasse zum #Hauptbahnhof ist immer noch nicht klar, ob tatsächlich Mitte Dezember die ersten Züge fahren. Zwar ist die #Neubaustrecke in der #Invalidenstraße in Mitte größtenteils fertig. Doch für ein wichtiges Detail trifft das nicht zu: An den #Überdachungen der #Haltestelle am Hauptbahnhof wird immer noch gearbeitet. Hinter den Kulissen wird nach Lösungen gesucht, ob die Strecke auch ohne die schicken Betonbauten öffnen könnte – um Berlin eine neue Peinlichkeit zu ersparen.
Dass der Großflughafen BER frühestens 2017 fertig wird und die Sanierung der Staatsoper ebenfalls auf Schwierigkeiten stößt, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Dass aber selbst ein überschaubares Bauvorhaben wie zwei ...

Bahnverkehr: Bahn kann ICE-Achsen endlich austauschen, aus Focus

http://www.focus.de/finanzen/news/verkehr-bahn-kann-ice-achsen-endlich-austauschen_id_4240492.html Die Bahn kann endlich neue #Achsen in ihre #Hochgeschwindigkeitszüge vom Typ #ICE3 einbauen. Das Eisenbahnbundesamt habe die Bauteile zugelassen, sagte eine Bahnsprecherin am Freitag und bestätigte Informationen der „Nürnberger Nachrichten“.
Der Tausch werde sofort beginnen und etwa zweieinhalb Jahre dauern. Die neuen Achsen müssen seltener kontrolliert werden. Dadurch kann die Bahn mehr Züge im täglichen Verkehr einsetzen. Nach dem Tausch müssten die Züge nur noch alle 240 000 Kilometer zum Ultraschall-Check, bisher würden sie alle 30 000 Kilometer untersucht, sagte die Sprecherin. Ursprünglich sollte ein Teil der Züge bereits im Jahr ...

Taxifahren bald auch ohne Bargeld, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/kreditkartenpflicht-geplant-taxifahren-bald-auch-ohne-bargeld,10809148,28912650.html Bislang ist es immer besser, fürs #Taxifahren in Berlin #Bargeld dabei zu haben. Eine Zahlung mit #Kreditkarte ist nicht immer möglich. Nun plant der Senat eine geänderte Verordnung, die das Zahlen per Plastikkarte umfassend etablieren soll.
Fahrgäste sollen nach Angaben des #Taxiverbandes Berlin Brandenburg (#TVB) schon bald in allen Berliner Taxen mit Kreditkarte bezahlen können. Jeder Fahrer müsse mindestens drei gängige Kredit- oder Bankkarten akzeptieren, sagte der TVB-Vorsitzende Detlev Freutel am Freitag. Ein entsprechender Entwurf der Senatsverwaltung für eine geänderte Verordnung liege vor. Bislang böten nicht alle Taxen in der Hauptstadt diesen Service an, was besonders bei Fahrgästen ...

Straßenverkehr + Radverkehr: Nach Urteil zu Kastanienallee in Prenzlauer Berg Gefährlicher Radweg löst Diskussionen aus, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/nach-urteil-zu-kastanienallee-in-prenzlauer-berg-gefaehrlicher-radweg-loest-diskussionen-aus/10912370.html Der programmierte Konflikt: Schon bei der Planung war absehbar, dass der Umbau der Kastanienallee Konflikte zwischen Radlern und Fußgängern schafft. Aber wie geht es nun weiter? Muss für Radwege, die über sogenannte Haltestellenkaps führen, nun generell die Benutzungspflicht aufgehoben werden? Diese Frage konnte die Senatsverkehrsverwaltung bislang nicht beantworten. Das Verwaltungsgericht hat, wie berichtet, am Mittwoch eine solche Pflicht für einen Abschnitt des Radwegs an der Kastanienallee in Prenzlauer Berg nach der Klage eines Radfahrers aufgehoben. Auch an anderen Stellen in der Stadt gibt es ähnliche Anlagen. Beim umstritten Umbau der Kastanienallee waren zwischen der Schönhauser Allee und der Schwedter Straße auch drei Haltestellenkaps angelegt worden. Dabei ragt der Haltestellenbereich so weit in die Fahrbahn, dass die Fahrgäste die Straßenbahnen ...

30 Oktober 2014

Straßenbahn: Neue Straßenbahngleise in der Langhansstraße (Weißensee)

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=19&download=870 Die Strecke in der #Langhansstraße wird durch die #Straßenbahn sehr stark befahren, die Belastung der Gleisanlagen ist dementsprechend hoch. Um auch in Zukunft einen zuverlässigen und sicheren #Straßenbahnverkehr zu gewährleisten, führt die BVG im November 2014 umfangreiche #Arbeiten im Bereich zwischen Gustav-Adolf-Straße und Prenzlauer Promenade durch. Hierbei wird das vorhandene #Rahmengleis gegen ein sogenanntes Neues Berliner #Straßenbahngleis ausgetauscht.
Der Straßenbahnverkehr in der Langhansstraße wird von Montag, den 3. No-vember 2014, ca. 4:30 Uhr bis Montag, 1. Dezember, ca. 4:30 Uhr unterbro-chen. Die Arbeiten werden in zwei kurze und einen längeren Bauabschnitt unterteilt. Die Buslinie 156 wird im gesamten Zeitraum umgeleitet, es sind aber keine Haltestellen betroffen. Auf der Linie kann es jedoch zu geringfügig längeren Fahrzeiten kommen. Die Linien M2, M13 und 12 fahren wie folgt: 1. Bauabschnitt Montag, 3. November 2014, ca. 4:30 Uhr bis Mittwoch, 5. November 2014, ca. 4:30 Uhr M2 S+U Alexanderplatz/Dircksenstr. <> Prenzlauer Allee/Ostseestr., weiter Richtung Am Steinberg bzw. Heinersdorf oder als 12 Richtung Mitte, Am Kupfergraben (Die BVG empfiehlt ihren Fahrgästen, auf die Ansagen in den Zügen zu achten.) M13 S Warschauer Str. <> Gounodstr. <> Weißensee, Pasedagplatz sowie Am Steinberg <> Prenzlauer Allee/Ostseestr. <> Wedding, Virchow-Klinikum 12 Mitte, Am Kupfergraben <> Prenzlauer Allee/Ostseestr., weiter als M2 Richtung S+U Alexanderplatz/Dircksenstr. Für die Linie M13 wird ein barrierefreier Ersatzverkehr zwischen Prenzlauer Allee/Ostseestr. und Gounodstr. eingerichtet, für die Linie 12 zwischen Prenzlauer Allee/Ostseestr. und Pasedagplatz. 2. Bauabschnitt Mittwoch, 5. November 2014, ca. 4:30 Uhr bis Sonntag, 30. November 2014, ca. 4:30 Uhr M2 S+U Alexanderplatz/Dircksenstr. <> Prenzlauer Allee/Ostseestr., weiter Richtung Am Steinberg bzw. Heinersdorf oder als 12 Richtung Mitte, Am Kupfergraben (Die BVG empfiehlt ihren Fahrgästen, auf die Ansagen in den Zügen zu achten.) M13 S Warschauer Str. <> Gustav-Adolf-Str./Langhansstr. sowie Am Stein-berg <> Wedding, Virchow-Klinikum 12 Weißensee, Pasedagplatz <> Gustav-Adolf-Str./Langhansstr. (alle 20 Mi-nuten) sowie Mitte, Am Kupfergraben <> Prenzlauer Allee/Ostseestr., weiter als M2 Richtung S+U Alexanderplatz/Dircksenstr. Für die Linien M13 und 12 wird ein barrierefreier Ersatzverkehr zwischen Prenzlauer Allee/Ostseestr. und Gustav-Adolf-Str./Langhansstr. eingerichtet. 3. Bauabschnitt Sonntag, 30. November 2014, ca. 4:30 Uhr bis Montag, 1. Dezember 2014, ca. 4:30 Uhr M13 S Warschauer Str. <> Gounodstr. <> Betriebshof Weißensee sowie Am Steinberg <> Prenzlauer Allee/Ostseestr. <> Wedding, Virchow-Klinikum 12 fährt nicht Für die Linie M13 wird ein barrierefreier Ersatzverkehr zwischen Prenzlauer Allee/Ostseestr. und Gounodstr. eingerichtet, für die Linie 12 zwischen Mitte, Am Kupfergraben und Weißensee, Pasedagplatz.

Regionalverkehr: Strecke Beeskow - Wendisch Rietz wird ab Montag, 3. November wieder befahren Umfangreiche Bautätigkeiten an Gleisen, Eisenbahnviadukt und Signaltechnik nach fast 4 Monaten pünktlich abgeschlossen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/8386254/bbmv20141029.html?start=0&c2212428=2207510&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 30. Oktober 2014) Die Deutsche Bahn weist darauf hin, dass der seit 17. Juli 2014 gesperrte Streckenabschnitt #Beeskow – #Wendisch Rietz der #Regionalbahnstrecke 36 (Königs Wusterhausen – Beeskow) ab Montag, 3. November wieder mit Zügen befahren wird. In diesem Zeitraum wurden umfangreiche Baumaßnahmen umgesetzt. So konnte der denkmalgeschützte und einzige #Viadukt im Land Brandenburg bei Glienicke umfassend saniert werden. Parallel dazu wurde in einen rund 1 Kilometer langen Streckenabschnitt eine neue Schutzschicht eingebaut sowie eine Bodenverbesserung durch Bodenaustausch hergestellt. Im Streckenabschnitt zwischen Storkow und Wendisch Rietz ist eine neue Sicherungs- und Signaltechnik betriebsbereit. Außerdem wurde im Bahnhof Storkow der Bahnsteig am Gleis 2 erneuert. Durch diese Baumaßnahmen ergeben sich auch Verbesserungen für den Schienenpersonennahverkehr. So kann eine Kreuzung durch die Beseitigung von Mängelstellen verlegt und dadurch kürzere Fahrzeiten von Wendisch Rietz nach Storkow realisiert werden. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnindustrie: Eisenbahner protestieren gegen Werksschließung Rund 230 Mitarbeiter des Instandhaltungswerkes der Deutschen Bahn in Eberswalde haben am Mittwoch gegen die Schließungspläne für ihr Werk protestiert., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article133795365/Eisenbahner-protestieren-gegen-Werksschliessung.html Nach einer #Betriebsversammlung in #Eberswalde fuhren sie nach Berlin, wo die Betriebsräte des Konzerns in Anwesenheit von Bahnchef Rüdiger #Grube konferierten. "Die Mitarbeiter nehmen die Schließung nicht hin", sagte Bernd Fröhlich, Geschäftsstellenleiter der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (#EVG) in Brandenburg.
Von den Schließungsplänen, die auch dem Bahnwerk in Zwickau (Sachsen) gelten, sind insgesamt 570 Beschäftigte betroffen. Ihnen sollen andere Jobs im Konzern angeboten werden. Die Schließung ist aus Sicht der Bahn notwendig, da die Instandhaltung von Güterwaggons rückläufig sei. Nach Worten von Fröhlich zogen die Demonstranten mit großen ...

29 Oktober 2014

barrierefrei + Mobilität: BVG-Fahrgastinformation für Menschen mit Behinderungen, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Die Schriftliche Anfrage betrifft Sachverhalte, die der Senat teilweise nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine Antwort auf Ihre Anfrage zukommen zu lassen und hat daher die BVG um eine Stellungnahme gebeten, die von dort in eigener Verantwortung erstellt und dem Senat überliefert wurde. Sie wird nachfolgend in den Antworten zu 1. bis 5. wiedergegeben: Frage 1: Welche Vorgaben bzw. Richtlinien sieht der Gesetzgeber für #Fahrgastinformationen unter besonderer Berücksichtigung von Menschen mit #Behinderungen vor? Antwort zu 1: Die BVG teilt hierzu Folgendes mit: „Das Personenbeförderungsgesetz (#PBefG) enthält die Forderung, bis zum 1.1.2022 einen vollständig barriere-frei nutzbaren ÖPNV herzustellen. Bei Umgestaltung, Neubau und Neubeschaffung sowie sukzessivem Ersatz von ÖPNV-Anlagen und Grundsanierung ist daher gene-rell eine barrierefreie Ausgestaltung vorzunehmen. Die Gestaltung und Zugänglichkeit der Fahrgastin-formationen orientiert sich an der VDV-Mitteilung „Kun-denorientierter und behindertenfreundlicher ÖPNV” so-wie der DIN 32975 „Gestaltung visueller Informationen im öffentlichen Raum zur barrierefreien Nutzung“. Alle Fahrgastinformationen sind danach grundsätzlich so weit wie möglich im Zwei-Sinne-Prinzip, also optisch und akustisch, bereitzustellen.“ Frage 2: Wie beurteilt die BVG AöR die bestehenden Möglichkeiten der Fahrgastinformation in U-Bahnzügen mit besonderem Blick auf Menschen mit Behinderungen? Antwort zu 2: Die BVG teilt hierzu Folgendes mit: „Die BVG AöR beurteilt die bestehenden Möglichkei-ten der Fahrgastinformation in U-Bahnzügen mit beson-derem Blick auf Menschen mit Behinderungen als gut und ist kontinuierlich dabei, diese zu optimieren. Die Warnfunktionen der sich schließenden Türen er-folgen bei allen U-Bahntypen der BVG AöR optisch und akustisch und setzen 2,5 Sekunden vor Bewegungsbeginn der Türen ein. Die Ansage des nächsten Bahnhofs mit Umsteigehinweisen wird bei den Baureihen H und HK durch eine Haltestellenanzeige ergänzt. Die Liniennetz-pläne sind bei den älteren Wagen an den Innendecken und augenfreundlich an der Fahrerraumrückwand angebracht. Bei den Baureihen H und HK konnten zusätzlich die lesegerecht senkrechten Flächen der Übergangsinnenver-kleidungen als Anbringungsort gewählt werden.“ Frage 3: Gibt es konkrete Überlegungen bzw. Planun-gen, das Berliner U- und S-Bahnliniennetz in allen U-Bahnzügen barrierefrei zugänglich zu machen, insbeson-dere für Menschen mit Sehbehinderungen? Frage 4: Ist es möglich, in den U-Bahnzügen das Ber-liner S- und U-Bahnliniennetz an den Fenstern im rechten Winkel zu den Eingangstüren anzubringen und dieses so barrierefrei zugänglich zu machen (ggf. durch den Einbau kleiner Scheiben in den Kleinprofilwagen)? Welche Gründe würden dagegen sprechen? Antwort zu 3. und 4: Die BVG teilt hierzu Folgendes mit: „Barrierefrei zugängliche Berliner S- und U-Bahn-liniennetze, die sogenannten Netzspinnen, wird es erst-mals in den neuen U-Bahnen der Baureihe IK geben, von denen zwei Vorserienfahrzeuge im Frühjahr 2015 in Dienst gestellt werden sollen. Hier wurde eine Netzspinne in Abstimmung mit der bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt angesiedelten AG „Bauen und Verkehr - barrierefrei“ an der Fahrerraumrückwand in einer für kleinwüchsige Menschen wie auch Rollstuhl-fahrerinnen und Rollstuhlfahrer gut lesbaren Höhe ver-klebt. An den Trennwandscheiben im Türraum und auch ne-ben den Fahrgastüren ist in allen U-Bahn-Wagen dafür kein Platz vorhanden. Die BVG AöR wird indessen die Möglichkeit der Anbringung von Netzspinnen an der Rückwand des Fahrerraumes in anderen Wagen der Ber-liner U-Bahn sowie weitere Formen der barrierefreien Anbringung prüfen.“ Frage 5: Welche Planungen verfolgt die BVG AöR zur Gewährleistung der visuellen Fahrgastinformation (insbesondere Haltestellenanzeigen) in U-Bahnwagen der älteren Baureihen? Sind auch integrative Lösungen über das „Berliner Fenster“ denkbar? Antwort zu 5: Die BVG teilt hierzu Folgendes mit: „Die BVG AöR strebt an, alle Fahrgastinformationen in ihren U-Bahnwagen über das Zwei-Sinne-Prinzip aus-zugeben. Deshalb besitzen die durchgängigen Wagen der Baureihen H und HK sowie auch die neue Baureihe IK neben den akustischen Informationen über die Lautspre-cheranlage auch optische Informationen über Zugziel, nächste Haltestelle und Umsteigehinweise auf den einzei-ligen Innenanzeigern. Die Ausrüstung der Wagen der älteren Baureihen (Doppeltriebwagen ohne Übergänge) mit Innenanzeigern ist seit kurzer Zeit technisch möglich, da der dafür not-wendige IBIS-Wagenbus in allen U-Bahn-Wagen nachge-rüstet wurde. Die Entscheidung über die Finanzierung dieser Ausrüstung steht noch aus. Die BVG AöR ist nicht Eigentümer des „Berliner Fensters“, hat aber mit der Betreiberfirma Gespräche aufgenommen, ob eine integrative Lösung über das „Ber-liner Fenster“ möglich ist.“ Berlin, den 29. Oktober 2014 In Vertretung R. L ü s c h e r ................................ Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 31. Okt. 2014)

Fernbus + Bus: Trotz Überlastung ZOB-Ausbau beginnt erst 2016, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/trotz-ueberlastung-zob-ausbau-beginnt-erst-2016--,10809298,28889770.html Der Verkehr auf dem #ZOB in Charlottenburg wird in diesem Jahr erneut einen #Rekordwert erreichen – 75 Prozent Zuwachs im Vergleich zu 2013. Doch der geplante Ausbau lässt auf sich warten und verschiebt sich immer weiter in die Zukunft.
Der nächste Rekord ist in Sicht. Auf dem Zentralen #Omnibusbahnhof (ZOB) steigt der Verkehr rasant an. Die Zahl der #Busfahrten wird dort in diesem Jahr um bis zu 75 Prozent höher sein als im vergangenen Jahr, teilten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) mit. Es gibt keine Verkehrsanlage in Berlin, für die jemals eine solche Zuwachsrate verbucht werden konnte. Doch der geplante Ausbau lässt auf sich warten und verschiebt sich immer weiter in die Zukunft. Anfangs sollten die Hauptbauarbeiten 2014 starten, nun ist im Senat von 2016 die Rede. Zwei bis drei Jahre lang Baustelle Mit dem ZOB verhält es sich wie mit dem Flughafen Berlin-Tegel. „Alle Beteiligten staunen, dass er noch ...

28 Oktober 2014

S-Bahn: Verkehr in Berlin Die Deutsche Bahn betreibt auch künftig die Ringbahn, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr-in-berlin-die-deutsche-bahn-betreibt-auch-kuenftig-die-ringbahn/10901392.html Der letzte Konkurrent der Deutschen Bahn zieht seine #Bewerbung um die #S-Bahn zurück. Gegen den Senat werden jetzt schwere Vorwürfe laut – am Ende könnte er draufzahlen.
Berlin - Jetzt ist es nur noch einer. Die #Ausschreibung des S-Bahn-Betriebs auf dem #Ring und seinen südöstlichen Zulaufstrecken ist nach Tagesspiegel-Informationen gescheitert. Auch der letzte Bewerber neben der Deutschen Bahn, National #Express aus Großbritannien, hat sich aus dem Wettbewerb zurückgezogen. Zuvor hatten bereits andere namhafte Unternehmen aufgegeben. Damit kann der Senat nur noch mit der Deutschen Bahn den künftigen Betrieb aushandeln. Die Hoffnung, durch eine Vergabe im Wettbewerb zu günstigeren Preisen zu kommen, hat sich damit nicht erfüllt. Der Senat wollte dazu am Dienstag nichts sagen. Und der Geschäftsführer von National Express in Deutschland, Tobias Richter, teilte nur mit, nach den Ausschreibungsvorgaben dürfe er sich nicht äußern. Sein Unternehmen hat nach Tagesspiegel-Informationen in Schreiben an den Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB), an die Fahrzeug-Industrie sowie an Banken vor wenigen Tagen den Rückzug mitgeteilt. Insider vermuten, dass das gesamte Verfahren so angelegt war, dass am Ende nur die Deutsche Bahn mit ihrem Tochterunternehmen S-Bahn Berlin als Betreiber übrig bleibt. Zuvor hatten bereits #MTR aus Hongkong und das französische Nahverkehrsunternehmen #RATP ...

S-Bahn: S 3 fährt noch Jahre eingeschränkt, aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1341094/ #Erkner/Berlin (MOZ) In dieser Woche erreichen die Einschränkungen auf der #S-Bahn-Linie 3 eine neue Dimension - bis Freitag fahren zwischen #Friedrichshagen und #Köpenick keine Züge. Die Leidtragenden sind die Berlin-Pendler. Einer von ihnen, der Woltersdorfer CDU-Politiker Wolfgang Stock, bläst zum Protest.
Seit September war der Verkehr auf der #S3 an fast jedem Wochenende zwischen Erkner und Köpenick unterbrochen; Grund sind umfangreiche Arbeiten an einem neuen #elektronischen #Stellwerk für die Strecke. Der Regional- und Fernbahnverkehr läuft schon über ein elektronisches Stellwerk. Den Hintergrund dieser Arbeiten hat der Geschäftsführer der S-Bahn, Peter Buchner, jetzt Stock auf drängende Nachfragen erläutert. Demnach geht das ganze Bauprogramm von dem Ziel aus, die Bahnstrecke zwischen Berlin und Warschau für hohe Geschwindigkeiten auszubauen; nur der Abschnitt von Berlin bis Erkner fehle noch. Damit dort gebaut werden kann, werde die S 3 "längere Zeit in Teilabschnitten nur eingleisig verkehren können", so Buchner. Was das genau bedeutet, war am Dienstag auf Nachfragen nicht zu ermitteln. Und damit auf dem einen Gleis in beide Richtungen gefahren werden kann, braucht die Bahn das ...

Bus der BVG geht auf A100 in Flammen auf, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-halensee-bus-der-bvg-geht-auf-a100-in-flammen-auf/10898826.html In der Nacht hat ein brennender #Bus der Linie #N8 auf der #A100 in Höhe des Hohenzollerndamms für eine Vollsperrung gesorgt. Der Vorfall erinnert an die Busbrände von vor fünf Jahren.
Ein Bus der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) ist bei einer Leerfahrt in der Nacht zu Dienstag auf der A100 in Höhe des Hohenzollerndamms in Flammen aufgegangen. Um 0.50 Uhr bemerkte der Fahrer den Brand im Motorraum seines Fahrzeuges. Zu der Zeit befanden sich keine weiteren Fahrgäste in dem Bus, der Fahrer war zum Dienstbeginn unterwegs. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Während der Aufräumarbeiten war die Fahrbahn bis 4.30 Uhr voll gesperrt zwischen den Anschlussstellen Hohenzollerndamm und Kaiserdamm in Richtung Norden. Wie es zu dem Brand kam, werde jetzt ...

S-Bahn bleibt bei der Deutschen Bahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/nahverkehr-in-berlin-s-bahn-bleibt-bei-der-deutschen-bahn,10809298,28878116.html Da war es nur noch einer: Im Rennen um den neuen Vertrag bei der Berliner #S-Bahn hat auch der letzte #Konkurrent der Deutschen Bahn entnervt aufgegeben. Das haben Brancheninsider bestätigt. Das #Bewerbungsverfahren wurde offenbar zu kompliziert.
Im #Wettbewerb um die S-Bahn ist nur ein Zugbetreiber übrig geblieben: die Deutsche Bahn (DB), die heute schon für den S-Bahn-Verkehr verantwortlich ist. National Express, letzter Konkurrent des Staatskonzerns in dem Verfahren, hat Branchenkreisen zufolge entnervt das Handtuch geworfen. „Damit hat die Bahn freies Schussfeld“, sagte Engelbert Recker vom Privatbahnverband Mofair am Dienstag. Sie könne diktieren, wie viel der Betrieb auf den ausgeschriebenen fünf S-Bahn-Linien auf dem Ring und im Südosten die Steuerzahler künftig kosten wird. Von einem Wettbewerb könne jetzt keine Rede mehr sein. Fünf Jahre ist es her: Komplette Strecken mussten wegen Fahrzeugmangels stillgelegt werden, Züge fielen aus oder fuhren nur mit der Hälfte der Wagen. Die S-Bahn-Krise machte die Hauptstadt 2009 zum Gespött, noch bevor die ersten Pannen am ...

Tarife: Strafen für Schwarzfahrer Für Schwarzfahrer brechen ungemütliche Zeiten an, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/politik/-glosse-fuer-schwarzfahrer-brechen-ungemuetliche-zeiten-an,10808018,28867944.html Die #Strafe fürs #Schwarzfahren hat sich in den vergangenen zehn Jahren inflationsresistent gezeigt - sie wurde nicht erhöht. Das wird sich nun ändern: Statt bislang 40 Euro sollen Ertappte bald mit #60 Euro zur Kasse gebeten werden. Schwarzfahren kostet seit mehr als zehn Jahren unverändert 40 Euro. Das soll sich nun ändern.
Die bayerische Staatsregierung hat sich des Falles von Preisstabilität an unerwünschter Stelle angenommen und eine Bundesratsinitiative beschlossen, wonach das erhöhte Beförderungsentgelt, unter Fachleuten auch gern Ebe genannt wird, steigen soll auf – na, das fällt nun nicht mehr schwer zu raten: auf 60 Euro. Das ist immerhin ein Zuschlag um 50 Prozent! Aber nun ja, der bayerische Verkehrsminister Joachim Herrmann verweist wohl nicht ganz zu Unrecht drauf, dass in den vergangenen Jahren Löhne, Gehälter und Fahrpreise doch spürbar gestiegen seien – ebenso wie die Zahl der Schwarzfahrer, jedenfalls in Bayern. Dort hat sich die Zahl der Beförderungserschleichungen – was für ein ...

27 Oktober 2014

S-Bahn: Zukunft für die Siemensbahn, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Frage 1: Welche Rechts- und Eigentumsverhältnisse sind bei der #Trasse der „#Siemensbahn“, einschließlich aller dazugehörigen Bauten und Grundstücke, gegeben? Wer ist für die zunehmende Verwahrlosung der Trasse und ihres Umfeldes verantwortlich? Antwort zu 1: Die Trasse der Siemensbahn ist eine #planfestgestellte #Bahnanlage und befindet sich im #Eigentum der DB Netz AG, die damit auch für den Unterhalt und die Verkehrssicherung der Trasse verantwortlich ist.
Frage 2: Gibt es Planungen zur Zukunft der Strecke außerhalb der Investitionsvorhaben im StEP Verkehr, wie konkret sind diese und in welchen Zeitabläufen wären diese umsetzbar? Antwort zu 2: Der Stadtentwicklungsplan Verkehr (StEP Verkehr) gibt die langfristigen Ziele und Maßnah-men des Senats wider. Im zugehörigen Mobilitätspro-gramm 2016 sind die Maßnahmen enthalten, die prioritär bearbeitet werden. Im StEP Verkehr sind umfangreiche Ausführungen zu den finanziellen Randbedingungen von Infrastrukturplanung und ÖV1-Betrieb enthalten; hieran hat sich nichts geändert. Frage 3: Wie wird der Zustand der Strecke einge-schätzt, wie hoch schätzt man die Kosten zur Reaktivie-rung der Strecke ein und von wem müssten diese aufge-wendet werden? Antwort zu 3: Die Strecke befindet sich in einem schlechten Zustand und müsste vor einer Nutzung umfas-send saniert werden. Eine Kostenschätzung für die Reak-tivierung der Siemensbahn liegt nicht vor, so dass derzeit auch keine Einschätzung der Finanzierungsmöglichkeiten erfolgen kann. 1 Öffentlicher Verkehr Frage 4: Gibt es eine ungefähre Vorstellung zur Ren-tabilität einer Reaktivierung dieser Strecke und seiner Auswirkung auf die sie tangierenden S-Bahnlinien? Antwort zu 4: Neben den zu erwartenden Kosten einer Reaktivierung sowie den möglicherweise erzielbaren Nutzerzahlen spielen die denkmalseitigen Auflagen eine wesentliche Rolle bei Fragen zur Rentabilität. Künftige Lösungen bedürfen daher fundierter Überlegungen zu Einzugsbereichen der Strecke und den Nutzerpotenzialen, aber auch zu möglichen baulichen Ausgestaltungen einer Reaktivierung der Strecke. Die aktuellen stadtentwick-lungsseitigen Entwicklungen werden hierbei besonders beobachtet, um hier einen erfolgversprechenden Ansatz zu entwickeln. Frage 5: Wie bewertet der Senat die Überlegungen der Stuttgarter Hochschule für Technik zur Zukunft der Stre-cke und welche Möglichkeiten einer Umsetzung werden für die einzelnen Vorschläge gesehen? Antwort zu 5: Die Untersuchung liegt dem Senat nicht vor. Berlin, den 27. Oktober 2014 In Vertretung R. L ü s c h e r ................................ Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 31. Okt. 2014)

Radverkehr + Straßenverkehr: Fahrrad im Sportunterricht Radfahren macht schlau, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/fahrrad-im-sportunterricht-radfahren-macht-schlau,10809148,28861710.html Die Siebtklässler der Wald-Oberschule in Charlottenburg fahren viel #Fahrrad, privat und auch im Sportunterricht. Im Leseprojekt mit der Berliner Zeitung recherchierten sie zum Thema #Verkehrssicherheit, befragten ihre Mitschüler. Und beschrieben die häufigsten #Radler-Typen.
Zeitungslesen, Radfahren und Ethikunterricht – das passt alles sehr gut zusammen. Jedenfalls soweit es die Wald-Oberschule in Charlottenburg betrifft. Dort haben sich zwei 7. Klassen unter der Leitung ihres Ethiklehrers Josef Rabl in den vergangenen Monaten genau mit diesem Thema befasst. In Zusammenarbeit mit dem Izop-Institut aus Aachen, das mit seinem Projekt „Zeitung in der Schule“ die Lesekompetenz von Schülern in der Mittelstufe fördern möchte, wählten Lehrer und Schüler das Thema Verkehrssicherheit aus, zu dem sie Informationen recherchieren und eigene Texte verfassen wollten. Da viele der Schüler mit dem Fahrrad zur Schule kommen und sogar im Sportunterricht Fahrräder zur Verfügung stehen, war schnell klar, dass es speziell um dieses Thema gehen sollte. Die Jugendlichen recherchierten zunächst in der Berliner Zeitung, die sie während des Projektes täglich erhielten, und nutzten auch die Suchfunktion auf der Webseite, um Informationen zu sammeln. Danach wurden sie selbst aktiv. Sie entwickelten einen ...

25 Oktober 2014

Seilbahn: IGA in Berlin-Marzahn Die Seilbahn wird zum Drahtseilakt, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/iga-in-berlin-marzahn-die-seilbahn-wird-zum-drahtseilakt/10887930.html 2017 soll die Internationale #Gartenschau in #Marzahn-Hellersdorf stattfinden, dafür soll eigens eine #Seilbahn gebaut werden. Die Bürger sollen darüber mitentscheiden können. In der nächsten Woche beginnt mitreden bei Marzahner Attraktion. Ab 3. November können sich die Berliner reinhängen – in das Seilbahnprojekt für die Internationale Gartenschau 2017 in Marzahn-Hellersdorf. Dann beginnt die Bürgerbeteiligung im sogenannten Planfeststellungsverfahren. Anwohner und Naturschutzverbände protestieren bereits gegen das Projekt.
Ursprünglich sollte die IGA 2017 auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof stattfinden. 2012 beschloss dann der Senat, die Ausstellung nach Marzahn-Hellersdorf zu verlegen. Erschlossen werden soll das rund 100 Hektar große Areal durch die Seilbahn. Sie gilt als die schonendste Variante. Zuvor waren als Alternativen auch eine Schienenbahn, Schrägaufzüge oder der Bau von Straßen für Busse erwogen worden. Bereits am 28. Februar hat die IGA Berlin 2017 GmbH der Leitner AG aus ...

Straßenverkehr: Mieter sollen Autobahn weichen Damit ihre Häuser abgerissen werden können, müssen Bewohner der Beermannstraße ihre Wohnungen räumen, aus Neues Deutschland

http://www.neues-deutschland.de/artikel/950290.mieter-sollen-autobahn-weichen.html Nicht blaue, sondern gelbe Briefe erhielten #Treptower #Mieter vom #Senat. Der Inhalt ist in jedem Falle sehr folgenreich. Unangenehme Post in Form gelber Briefe aus der #Senatsverwaltung für Stadtentwicklung erhielten dieser Tage die letzten Mieter in der Treptower #Beermannstraße 20 und 22. Die beiden Häuser nahe des S-Bahnhofes Treptower Park stehen dem Bau der #Stadtautobahn #A100 im Wege und sollen abgerissen werden. Den Mietern wurde bereits gekündigt, doch zehn Parteien wollen nicht weichen und haben Widerspruch eingelegt.
Deshalb kündigte ihnen jetzt die Behörde ein sogenanntes vorzeitiges Besitzeinweisungsverfahren an. Dessen Ziel ist es, das Verfahren zu beschleunigen und die Übergabe der Wohnungen noch in diesem Jahr zu erreichen. Mit diesem Instrument aus dem Baurecht verlieren die Mieter zahlreiche Rechte. So kann jederzeit ein Gerichtstermin innerhalb von zwei Wochen angesetzt und die Übergabe der Wohnungen innerhalb von sechs Wochen nach Urteil erzwungen werden. »Damit droht uns noch vor Winterbeginn der Wohnungsverlust«, empört sich Benjamin Sauer, einer der betroffenen Mieter. Er fühlt sich unter Druck gesetzt, weil die Stadt die ...

24 Oktober 2014

Flughäfen: Der neue Flughafen von Berlin Klaus Wowereit: Keine dritte Landebahn am BER, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/der-neue-flughafen-von-berlin-klaus-wowereit-keine-dritte-landebahn-am-ber/10882996.html Sie ist Horrorvorstellung aller #BER-Anwohner: die dritte #Start- und #Landebahn in #Schönefeld. Jetzt hat sich Klaus Wowereit, der amtierende Chef des Flughafenaufsichtsrats, zu Ideen für einen Ausbau geäußert.
Die CDU-geführten Bezirke in Berlin haben sie gefordert, der BER-Chef Hartmut Mehdorn zumindest ins Gespräch gebracht: eine dritte Startbahn am neuen Flughafen in Schönefeld. Für die BER-Anwohner wäre sie eine Horrorvorstellung, weshalb einige Gemeinden im Frühjahr dieses Jahres eine Volksinitiative starten wollten - auch wenn die Politik beschlossen hat, keine neue Piste zu bauen. Aber jetzt wurde nochmals versichert: Eine dritte Start- und Landebahn soll es am BER nicht geben. Das geht aus der Antwort des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit (SPD), noch Vorsitzender des BER-Aufsichtsrates, auf eine Anfrage der CDU-Fraktion hervor. "Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH plant keine dritte Start- und Landebahn", heißt es dort wörtlich. Entscheidend für die Kapazität des neuen Flughafens in Schönefeld seien vor allem die ...

Schiffsverkehr + Fähren + barrierefrei: Erster Teilerfolg für Spreefähre, aus berlinonline.de

http://www.berlinonline.de/nachrichten/koepenick/erster-teilerfolg-fr-spreefhre-56516 Nicht alle Menschen kommen durch den #Spreetunnel in #Köpenick. Um über die Spree zu kommen, muss man 50 Stufen hinunter und 50 wieder hinaufsteigen. Das ist für #RollstuhlfahrerInnen, alte Menschen oder #FahrradfahrerInnen eine Zumutung. Eine #Fähre, angeregt durch eine Bürgerinitiative, soll das Problem lösen. Die erste Hürde ist überwunden.
In seinem Einwohnerantrag fordert der Bürgerverein Friedrichshagen e.V. den Bezirk Treptow-Köpenick auf, einen Beschluss über den "Betrieb einer Fähre zur barrierefreien Überquerung der Spree im Bereich des Spreetunnels in Friedrichshagen" zu fassen. Da der Spreetunnel ein wichtiger Knotenpunkt für das Naherholungsgebiet zwischen Müggelspree und Dahme ist und sich andere Überquerungsmöglichkeiten erst wieder in Köpenick oder Hessenwinkel finden, sollten alle Menschen an diesem Punkt über oder unter der Spree hindurch kommen. Erste Hürde scheint überwunden 2353 BefürworterInnen im Bezirk Treptow-Köpenick sprachen sich mit ihren ...

Potsdam + Straßenbahn: Nahverkehr Stresstest für Bus- und Tramkunden , aus PNN

http://www.pnn.de/potsdam/903780/ Der #Ersatzverkehr für das unterbrochene #Potsdamer #Tramnetz verwirrt Fahrgäste. Der #Bahnkundenverband fordert eine bessere Ausschilderung
Innenstadt - Fehlende Hinweisschilder und unklare Fahrtrichtungen: Der Ersatzverkehr für Potsdams unterbrochenes Tramnetz lief auch am Dienstag nicht ganz rund. Am Morgen waren die Bussteige am Potsdamer Hauptbahnhof voller Menschen. Nirgendwo ein Schild, wo genau der Schienenersatzverkehr abfährt. Nur an der Tramhaltestelle stand einsam ein Mann der Verkehrsbetriebe, der wenig zu tun hatte, da alle Pendler Richtung Busbahnhof liefen. An den Haltestellen die große Verwirrung: Wo fährt überhaupt der Schienenersatzverkehr ab? Als endlich ein Bus kommt, fragen sich die Pendler auf dem überfüllten Bussteig beim Einsteigen, wohin der wohl fahren wird. Keiner weiß es so genau. Die Ersatzbusse halten in beiden Richtungen am gleichen Bussteig. Als der Bus am Leipziger Dreieck Richtung Rehbrücke abbiegt, wird gestöhnt im Bus. Der Fahrer antwortet nur: „Das Fahrtziel steht doch vorne dran!“ Von der Haltestelle Friedhöfe ging es für die meisten zu Fuß zurück – das war schneller, als auf den nächsten Bus zum Bahnhof zu warten. Für zwei Wochen ist das Potsdamer Straßenbahnnetz seit Anfang dieser Woche in ein Nord- und ...

Cottbus + Straßenbahn: Stadt Cottbus bekennt sich zum Verkehrsmittel Straßenbahn Rund 1,5 Millionen Euro in neue Gleise und Weichen, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/cottbus/Stadt-Cottbus-bekennt-sich-zum-Verkehrsmittel-Strassenbahn;art1049,4780386 Seit Wochenbeginn hat die #Straßenbahn in der Berliner Straße wieder freie Fahrt. Das Bauvorhaben ist am Montag offiziell abgeschlossen worden.
Die Arbeiten waren notwendig, da die Gleise und Weichen zwischen Berliner Platz und Bahnhofstraße noch aus den 1980er-Jahren stammten, die Schienen verschlissen waren und die Betonplatten durch die Belastung Schäden aufwiesen. So wurden in den vergangenen drei Monaten Gleise und Weichen ausgewechselt und ähnlich der Stadtpromenade elastisch gelagert. "Das soll Lärm und Schall reduzieren", erklärte #Cottbusverkehr-Geschäftsführerin Cindy Janke. Die fünf neuen Weichen seien eigens für Cottbusverkehr in einem Leipziger Fachbetrieb hergestellt worden. Lieferschwierigkeiten brachten den Zeitplan durcheinander. Umgebaut wurden auch die Bahnsteige A und B der Haltestelle Stadthalle (Post). Sie ist jetzt barrierefrei, sechs Meter länger und ...

U2 fährt wieder bis Pankow, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/reparaturen-weitgehend-abgeschlossen-u2-faehrt-wieder-bis-pankow,10809298,28824508.html Tagelang fuhren #Ersatzbusse. Die Reparaturen nach einem Kabelbrand an der Berliner #U-Bahnlinie 2 waren kompliziert. Nun können die Fahrgäste aufatmen.
Auf der U-Bahn-Linie 2 zwischen Alexanderplatz und Pankow rollen seit Donnerstagabend wieder Züge. Die Reparaturen und Funktionsprüfungen nach dem Kabelbrand am U-Bahnhof Schönhauser Allee wurden abgeschlossen, sagte Markus Falkner, der Sprecher der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Der erste Zug fuhr um 20.09 Uhr von Pankow in Richtung Ruhleben ab. Wegen eines Kabelbrandes am Montagmorgen am Bahnhof Schönhauser Allee war die U 2 zwischen Alexanderplatz und Pankow unterbrochen. Bei dem durch einen technischen Defekt ausgelösten Brand wurden 30 Kabel mit Dutzenden Adern auf gut ...

Flughäfen: 40 Jahre Flughafen Berlin-Tegel Eine Liebeserklärung an den Flughafen Tegel, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/40-jahre-flughafen-berlin-tegel-eine-liebeserklaerung-an-den-flughafen-tegel,10809148,28818310.html Totgesagte leben länger: Der #Flughafen #Tegel ist voll, es ist eng, die Technik ist meist ziemlich alt, und im November wird die Zahl der Fluggäste einen neuen Rekordwert erreichen. Doch der Flughafen funktioniert, trotz aller Probleme.
Die #Fluggastbrücke, die vom Flieger ins Terminal A führt, wirkt schmaler als anderswo, und sie scheint bei jedem Schritt zu schwanken. Im Gebäude empfängt ein grauer Kunststoffboden mit Noppen die Passagiere, noch ein Gruß aus den 1970er-Jahren. Dann heißt es erst einmal warten, bis die Koffer kommen, auf einer herzzerreißend ächzenden Gepäckanlage, die ebenfalls schon ein längeres Dasein hinter sich hat. Will jemand nach dem Flug auf die Toilette? Keine gute Idee. Denn für Männer und Frauen gibt es jeweils nur eine Kabine, und da kann leicht ein langer Stau entstehen. Willkommen in Berlin, willkommen in Tegel! Tegel, der letzte verbliebene Flughafen im Berliner Stadtgebiet und ein wichtiges Tor zu dieser Stadt. Tegel, der Jubilar: Vor 40 Jahren, am 23. Oktober 1974, wurde die Eröffnung der heutigen Anlage gefeiert, am 1. November 1974 begann dort der Betrieb. Tegel, das Unikat: Auf keinem anderen Metropolenflughafen in Europa sind die Wege vom Auto zum Check-in so ...

23 Oktober 2014

U-Bahn: Weiter Einschränkungen auf der U2: BVG gibt Umfahrungstipps

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=19&download=856 Nach dem #Kabelbrand am Bahnhof #Schönhauser Allee gibt es weiterhin Ein-schränkungen im #U-Bahnverkehr der Linie #U2. Bei einer Untersuchung der technischen Anlagen im Rahmen der Reparaturarbeiten stellten die Experten der BVG heute einen Folgeschaden fest, der die für den Tagesverlauf geplante Wiederaufnahme des planmäßigen Verkehrs unmöglich macht.
Offenbar ist es durch die zerstörten Kabel zu Schäden im elektronischen Stell-werk am Bahnhof Pankow gekommen. Die dort nötigen Reparaturen werden nach Einschätzung der Fachleute voraussichtlich einige Tage dauern. Die U-Bahnlinie 2 fährt weiterhin nur zwischen Ruhleben und Alexanderplatz. Jeder zweite Zug fährt bis zum Bahnhof Rosa-Luxemburg-Platz. Die BVG hat einen Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Alexanderplatz und S+U Pankow ein-gerichtet. Zwischen Rosa-Luxemburg-Platz und Eberswalder Straße wird der Ersatzverkehr durch Großraumtaxis verstärkt. Die BVG rät ihren Fahrgästen, wenn möglich auf alternative Routen auszuwei-chen. Als Umfahrung empfehlen sich beispielsweise folgende Verbindungen: S+U Pankow-Alexanderplatz: S-Bahnlinie S2 bis Gesundbrunnen, Umstieg U8 bis Alexanderplatz. Alternativ S8 oder S9 bis S Prenzlauer Allee, Umstieg Met-rotram M2 bis Alexanderplatz. Vinetastraße-Alexanderplatz: Straßenbahnlinie 50 bis U Osloer Straße, Um-stieg U8 bis Alexanderplatz. S+U Schönhauser Allee-Alexanderplatz: Ring-S-Bahn S42 bis S Gesund-brunnen, Umstieg U8 bis Alexanderplatz. Eberswalder Straße-Alexanderplatz: Metrotram M10 bis U Bernauer Straße, Umstieg U8 bis Alexanderplatz. Alternativ M10 bis Prenzlauer Allee/Danziger Straße, Umstieg M2 bis Alexanderplatz.

Museum: Herbstdampf für den "Pollo"

http://www.lok-report.de/ Auf halbem Wege zwischen Berlin und Hamburg, im nordwestlichsten Zipfel des Landes #Brandenburg, bietet das Reisegebiet #Prignitz in einer der schönsten Naturlandschaften Deutschlands #Eisenbahnromantik vom Feinsten. Am langen Wochenende vom 31. Oktober bis 2. November lockt das #Prignitzer #Kleinbahnmuseum #Lindenberg e.V. mit dem "#Herbstdampf". Dann werden die historischen Züge der #Pollo-Museumseisenbahn wieder von einer #Dampflokomotive gezogen.
Eingebettet zwischen der Auenlandschaft des UNESCO-Biosphärenreservates Elbe-Brandenburg im Westen, und der Müritzer Seenlandschaft im Norden können sowohl naturbegeisterte Touristen als auch Fans historischer Eisenbahnen in der Prignitz ihre Seele baumeln lassen. Ein ganz besonderes Erlebnis ist eine Fahrt mit der Museumsbahn "Pollo", die dank des Vereins Prignitzer Kleinbahnmuseum Lindenberg e.V. wieder regelmäßig fährt. "Pollo" ist der liebevolle Name der Prignitzer für die ehemalige Ost- und Westprignitzer Kreiskleinbahn. Beim "Herbstdampf" wird der Pollo von der ehemaligen Originallok 99 4511 der IG Preßnitztalbahn gezogen. "Zu den ganz besonderen Höhepunkten zählen unter anderem Fotofahrten am 31. Oktober ab 7.00 Uhr mit Zügen im Stile der 1960er Jahre, gezogen von der original Pollo-Lokomotive 99 4511", erläutert Uwe Neumann, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Prignitz. Wer daran teilnehmen möchte, muss sich vorab online unter www.pollo.de anmelden (50 Euro pro Person). Ab 18.00 Uhr startet am 31. Oktober zudem in Mesendorf in der Stadt Pritzwalk der Dampfzug zu einer Abendfahrt mit Fackelwanderung. "Dabei wandern die Fahrgäste ab Brünkendorf vier Kilometer im Schein der Fackeln durch den Wald nach Lindenberg in der Gemeinde Groß Pankow. Dort wartet ein Imbiss aus der Gulaschkanone. Gemütlich am Lagerfeuer sitzend klingt der Abend aus, bevor die Dampflok den Sonderzug wieder nach Mesendorf zurück zieht", so Uwe Neumann. Auch für diesen Programmhöhepunkt wird eine Anmeldung auf der Webseite des Kleinbahnvereins empfohlen, eventuelle Restkarten gibt es vor der Abfahrt am Zug (Erwachsene 15 Euro/Kinder acht Euro/Familienticket 40 Euro, inkl. Bahnfahrt, Wanderung, Fackel, Imbiss und Getränk). Am 1. und 2. November fahren die Züge dann, ebenfalls gezogen von der original Pollo-Lokomotive 99 4511, jeweils um 10.00 Uhr, 12.30 Uhr und 15.00 Uhr ab Mesendorf sowie um 11.30 Uhr, 14.00 Uhr und 16.30 Uhr ab Lindenberg auf der historischen Strecke. Das Kleinbahnmuseum in Lindenberg hat an den Fahrtagen geöffnet und die kleine Feldbahn lädt zusätzlich zu Rundfahrten ein (Pressemeldung Tourismusverband Prignitz, 23.10.14).

Flughäfen: Flughafen Tegel wird 40 Jahre alt - Wunderbare Wabe, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2014/10/flughafen-berlin-tegel-wird-40-jahre-alt.html Kurze Wege, kühnes Design, bei seiner Eröffnung galt der #Flughafen #Tegel als einer der modernsten Europas. Am Donnerstag wird das ehemalige #Westberliner Tor zur Welt 40 Jahre alt. Es hätte längst geschlossen sein sollen – aber solange der #BER nicht fertig ist, ist #TXL der Meister der Improvisation. Von Sebastian Schneider
Mit dem Taxi vor das Gate rollen, 70 Schritte bis zur Maschine – und ab über die Wolken. Berlin-Tegel, der erste "Drive-In-Airport" der Welt: Vor 40 Jahren, am 23. Oktober 1974 wurde er eröffnet. Der "TXL" war seiner Zeit voraus. "Fliegen ist das Scheußlichste was es gibt", argumentierte 1966 ein Mitglied der Jury, die den Entwurf des neuen Westberliner Flughafens aus 68 eingereichten Modellen wählte. Der Gedanke: Weil es so scheußlich ist, will man das ganze Bohei drumherum so kurz und vergnüglich halten wie möglich. Berlin brauche deshalb einen "modernen, auf bequemes Reisen zugeschnittenen Flughafen". "Der tollste Flughafen der Welt" Modern also, eine gewaltige Wabe aus Stahl, Beton und Glas, auf der Innenseite ...

U2 bleibt noch bis Donnerstag unterbrochen, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/nach-kabelbrand-u2-bleibt-noch-bis-donnerstag-unterbrochen,10809298,28794598.html Ein #Kabelbrand hat den nördlichen Abschnitt der #U-Bahn-Linie 2 lahmgelegt. Die Reparaturarbeiten ziehen sich in die Länge. Die Strecke ist weiterhin nicht befahrbar.
Nach einem Kabelbrand fahren voraussichtlich noch bis #Donnerstagvormittag keine U-Bahnen auf dem nördlichen Abschnitt der Linie #U2. Das teilte die Leitstelle der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) am Dienstag mit. Das Unternehmen hatte eigentlich gehofft, den Verkehr schon früher wieder aufnehmen zu können. Zwischen Alexanderplatz und Pankow werden nun zunächst weiter Busse eingesetzt. Das Feuer hatte sich am Montagmorgen vermutlich durch einen technischen Fehler an einem Kabelstrang nahe dem U-Bahnhof Schönhauser Allee entzündet. Hinweise auf Brandstiftung gibt es nicht. Der Brand zerstörte 30 dicke Kabel mit jeweils bis zu 160 Adern, die einzeln wieder gerichtet werden. Diese Reparaturen dauern länger als erwartet. (dpa)

U-Bahn: Stadtbild zur BVG „Na wat steht denn vorne dran?“, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/stadtbild-zur-bvg--na-wat-steht-denn-vorne-dran--,10809298,28808960.html Ob bei Bahnstreik, #Kabelbränden oder Sanierungen: Unser Kommentator würdigt den knurrigen Charme der #BVG und die Tücken der Technik.
Es ist ein Jammer mit dem Nahverkehr. Erst wird die S-Bahn bestreikt, jetzt fällt die #U2 aus, eine der wichtigsten Verbindungen nach Prenzlauer Berg und #Pankow. Hastig werden Buslinien eingerichtet, die sich morgens und abends knüppelvoll durch den Berufsverkehr quälen. Die Fahrtzeit von Pankow nach Mitte kann sich damit schon mal verdoppeln oder gar verdreifachen. Gut, für den Kabelbrand kann keiner etwas, und der Berliner besitzt ein dickes Fell. Viele U-Bahn-Kunden erinnern sich noch an das Jahr 2010, als die Linie 2 wegen der Sanierung des Viadukts auf der Schönhauser Allee gesperrt war. Das dauerte Monate und war viel viel schlimmer. Der Ersatzverkehr war aber, zumindest ...

22 Oktober 2014

Flughäfen: Aufweichen von festgelegten Flugrouten durch regelmäßige Einzelfreigaben, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt:
Die Schriftliche Anfrage betrifft Sachverhalte, die der Senat nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine Antwort auf Ihre Anfrage zukommen zu lassen und hat daher die DFS Deutsche Flugsicherung um eine Stellungnahme gebeten, die von dort in eigener Verantwortung erstellt und dem Senat übermittelt wurde. Sie wird nachfolgend wiedergegeben: Frage 1: Wie viele An- und #Abflüge sind jeweils an den #Flughäfen Berlin #Schönefeld und #Tegel im Zeitraum von 2008 – 2013 registriert worden? (Bitte getrennt nach den jährlichen An- und Abflügen der jeweiligen Flughäfen aufschlüsseln) Antwort zu 1.: Für die Steuerung des Luftverkehrs im Luftraum ist die #DFS Deutsche #Flugsicherung GmbH zuständig. Sie nimmt diese Zuständigkeit auf der Grundlage des deutschen Luftverkehrsrechts sowie international gültiger Standards der International Civil Aviation Organization (ICAO) wahr. Zuständige Aufsichtbehörde ist das im Jahr 2009 gegründete Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung (BAF). Die DFS hat folgende Angaben zur Anzahl der Starts und Landungen) nach Instrumentenflugregeln (IFR) an den Flughäfen Berlin-Schönefeld (SXF) und Berlin-Tegel (TXL) übermittelt: 2008 2009 2010 2011 2012 2013 SXF 62.558 67.280 72.478 71.048 69.227 63.092 TXL 159.411 155.145 157.392 168.579 170.303 173.979 Frage 2: Wie viele dieser An- und Abflüge erfolgten jeweils nach einer Flugverkehrskontrollfreigabe gemäß § 26 Absatz 2 Satz 2 der Luftverkehrs-Ordnung und wichen somit von den festgelegten Flugrouten bzw. Flugverfahren ab? (Bitte getrennt nach den jährlichen An- und Abflügen der jeweiligen Flughäfen aufschlüsseln) Frage 3: Wie viele der in Frage 2 aufgelisteten Flugverkehrskontrollfreigaben für die jeweiligen An- und Abflüge an den Berliner Flughäfen Schönfeld und Tegel legten abweichende Flugverfahren fest, die unter bzw. über 5000 Fuß erfolgten? Frage 4: Wie viele der erteilten Flugverkehrskontrollfreigaben erfolgten aus Gründen der Sicherheit, wegen meteorologischer Bedingungen oder zum Abbau von angelaufenen Verzögerungen bei der Flugabwicklung? Frage 5: Wie viele der in Frage 1 genannten An- und Abflüge erfolgten gemäß § 26 Absatz 1 Satz 2 ohne eine Flugverkehrskontrollfreigabe bzw. in wie vielen Fällen handelte es sich um eine Notlage gemäß § 26 Absatz 4 Satz 2 der Luftverkehrs-Ordnung? Antwort zu 2. bis 5.: Die DFS hat hierzu mitgeteilt, dass sie weder Daten über die Zahl von Flugverkehrskontrollfreigaben erhebt, noch eine entsprechende Höhenzuordnung vornimmt. Berlin, den 22. Oktober 2014 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ................................ Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 24. Okt. 2014)

21 Oktober 2014

Buslinie 123 – dauernd verspätet?, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Die Schriftliche Anfrage betrifft teilweise Sachverhal-te, die der Senat nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine Antwort auf Ihre Frage zukommen zu lassen und hat daher die BVG AöR um eine Stellungnahme gebeten, die von dort in eigener Verantwortung erstellt und dem Senat übermittelt wurde. Sie wird nachfolgend gekennzeichnet wiedergegeben.
Frage 1: Welches sind die Gründe für die häufige Un-pünktlichkeit der Buslinie 123, wodurch vor allem ältere Mit-bürger in ihrer Mobilität, Freiheit und Lebensqualität eingeschränkt sind, die essenziell auf öffentliche Ver-kehrsmittel im Alltag- und Freizeit angewiesen sind? Antwort zu 1.: Die BVG AöR teilt hierzu mit: „In dem Bereich um den Hauptbahnhof kommt es zu unterschied-lich hohem Stauaufkommen infolge der örtlichen Bau-maßnahmen. Ebenso führen Sperrungen des Tiergarten-tunnels zu teilweise chaotischen Verkehrsverhältnissen in der Invalidenstraße. Zusätzlich kommt es im Bereich rund um den Jakob-Kaiser-Platz zu erhöhtem Verkehrsauf-kommen und Rückstaus, wenn Verkehrsbehinderungen auf der Stadtautobahn A100 vorliegen. Darüber hinaus wurde vor einigen Wochen an der Kreuzung Beusselstr./Siemensstr. die Verkehrsführung und -abwicklung dahingehend geändert, dass zum einen zwei Linksabbiegespuren aus der nördlichen Beusselstr. kommend in die Siemensstr. geschaffen wurden. Zum anderen ist diese Verkehrsrelation, obwohl in diese Rich-tung kein ÖPNV stattfindet, in den Ampelschaltzeiten stark priorisiert worden. In dessen Folge gibt es aus der südlichen Beusselstr. kommend nur noch verkürzte Grün-phasen. Die drei dort verkehrenden Omnibuslinien TXL, 106 und 123 verlieren an dieser Lichtsignalanlage (LSA) mehrere Minuten Fahrzeit. Die BVG hat sich bereits […] an die zuständigen Stellen bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt gewandt, um eine Nach-justierung der Ampelzeitschaltungen zu erreichen.“ Der Umbau der Kreuzung Beusselstraße/Sickin-genstraße/Siemensstraße erfolgte im Zusammenhang mit dem Neubau einer Erschließungsstraße für das Gewerbe-gebiet auf dem ehemaligen Güterbahnhofsgelände in Moabit. Mit der Freigabe des umgebauten Knotenpunktes Beusselstraße/Sickingenstraße/Siemensstraße wurde die LSA-Schaltung an die prognostizierten Verkehrsströme angepasst, die einen stärkeren Eckverkehr in der Relation Bundesautobahn (BAB)/Beusselstraße Nord – Siemens-straße vorsehen. Die LSA war zum Zeitpunkt der Freigabe der Straße noch nicht vollständig fertiggestellt und konnte deshalb im ersten Schritt nur in Festzeitsteuerung in Betrieb ge-hen. Die verkehrsabhängige Steuerung befindet sich bei der Verkehrslenkung Berlin (VLB) derzeit in Prüfung und wird voraussichtlich zeitnah freigegeben werden können. Frage 2: Welche Untersuchungen und mit welchen In-strumenten werden wann durchgeführt, um die Pünktlich-keit der Bus-Linie zu prüfen? Antwort zu 2.: Die BVG AöR teilt hierzu mit: „Die BVG erfasst die tatsächlichen Abfahrtzeiten der Omni-busse an den Haltestellen und vergleicht diese mit den geplanten. Je nach Differenz zwischen tatsächlicher Ab-fahrtzeit und geplanter Abfahrzeit werden die Abfahrten in pünktliche und unpünktliche Abfahrten unterteilt.“ Frage 3: Wie viele Busse der Bus-Linie 123 waren in den ersten drei Quartalen 2014 pünktlich? Antwort zu 3.: Die BVG AöR teilt hierzu mit: „Im I. Quartal 2014 lag die Pünktlichkeit bei rund 81,5%. Im II. Quartal 2014 lag die Pünktlichkeit bei rund 74,7%. Im III. Quartal 2014 lag die Pünktlichkeit bei rund 75,7%.“ Frage 4: Wie viele Busse der Bus-Linie 123 waren in den ersten drei Quartalen 2014 3 Minuten verspätet? Antwort zu 4.: Die BVG AöR teilt hierzu mit: „Als unpünktlich gelten alle Abfahrten die mehr als 90 Sekun-den verfrüht oder mehr als 210 Sekunden verspätet sind. An Hand dieser Kriterien werden die Abfahrten bewertet und zusam-mengefasst. Es erfolgt keine Zusammenfassung der Ab-fahrten nach anderen Zeitfenstern.“ Frage 5: Wie viele Busse der Bus-Linie 123 waren in den ersten drei Quartalen 2014 6 Minuten verspätet? Antwort zu 5.: Die BVG AöR teilt hierzu mit: „Siehe Antwort zu Frage 4.“ Frage 6: Wie viele Busse der Bus-Linie 123 waren in den ersten drei Quartalen 2014 10 Minuten und mehr (somit über 50 % respektive 100 % der Taktzeit) verspä-tet? Antwort zu 6.: Die BVG AöR teilt hierzu mit: „Siehe Antwort zu Frage 4.“ Frage 7: Wie stark ist die Auslastung der Bus-Linie 123 durchschnittlich in den ersten drei Quartalen 2014 jeweils im Stundenschnitt und wie sind die dazugehörigen Taktzeiten? Antwort zu 7.: Die BVG AöR teilt hierzu mit: „Die aktuell vorliegenden Zähldaten sind von 2013. Bei den Erhebungen lag die mittlere Auslastung der Linie 123 im Tagesverkehr von 6 bis 18 Uhr zwischen 20% und 32,5% (Maximum ermittelt für den Nachmittagsverkehr). Punk-tuell, also zwischen zwei Haltestellen, ist eine Maximal-belastung von 60% für die im 20-Minuten-Grundtakt verkehrende Linie zu verzeichnen. Diese Abschnitte lie-gen insbesondere im Bereich der Turmstraße, zumal die Linie 123 im westlichen Abschnitt zwischen Goebelplatz und Mäckeritzwiesen in der Hauptverkehrszeit auf einen 10-Minuten-Takt verdichtet wird. Die gemessenen Aus-lastungen entsprechen den Standards des Nahverkehrs-plans.“ Frage 8: Welche Maßnahmen plant die BVG um dem Verspätungen und hohen Auslastungen entgegen zu wir-ken? Antwort zu 8.: Die BVG AöR teilt hierzu mit: „Die durchschnittlichen Auslastungswerte bewegen sich ein-schließlich der punktuellen Werte von bis zu 60% im Rahmen der im Nahverkehrsplan vorgesehenen Vorga-ben. Außergewöhnliche Spitzen, die aufgrund von unver-schuldeten Verspätungen entstehen können, sind zwar nicht gänzlich zu verhindern, aber auch nicht als Regel anzusehen. Hier wurde bereits vor einiger Zeit im Zusammenhang mit der Flughafenanbindung durch den TXL im Saat-winkler Damm eine provisorische Busspur eingerichtet. Seit einiger Zeit bereitet nun jedoch die LSA-Schaltung an der Beusselstraße/Ecke Siemensstraße Probleme (siehe Antwort zu Frage 1).“ Frage 9: Welche Möglichkeiten zur Taktzeitverdich-tung gibt es und was wäre erforderlich um diese umzuset-zen? Antwort zu 9.: Da die Linie 123 überwiegend nur im 20-Minuten-Takt verkehrt, wäre eine Verdichtung auf einen 10-Minuten-Takt die verkehrsplanerisch nahelie-gende Möglichkeit. Eine dementsprechende Verdichtung der Taktzeiten erfordert eine zusätzliche Bestellung von Verkehrsleis-tungen und Finanzierung der zusätzlich benötigten Fahr-zeuge durch das Land Berlin bei der BVG. Hierfür wäre eine Aufstockung des entsprechenden Haushaltspostens notwendig, da mit den im Haushalt des Landes Berlin für die Jahre 2014 und 2015 für OV-Verkehrsleistungen zusätzlich zur Verfügung gestellten Mitteln von 4,0 Mio. € im Jahr 2014 und 7,5 Mio. € im Jahr 2015 Maßnahmen auf anderen Linien mit einer höheren verkehrlichen Prio-rität umgesetzt wurden. Im Rahmen der wachsenden Stadt wird jedoch, gerade auch auf Grund der geplanten Woh-nungsneubauvorhaben entlang der Linie 123, beispiels-weise im Bereich der Lehrter Straße, in den Folgejahren erneut die Notwendigkeit einer Taktverdichtung der Linie 123 durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt geprüft werden. Frage 10: Welche Möglichkeiten zur besseren Kun-deninformation z.B. mit Fahrgasttafel bestehen und kön-nen kurzfristig umgesetzt werden? Antwort zu 10.: Die BVG AöR teilt hierzu mit: „Zur-zeit sind ca. 5% der Berliner Bushaltestellen mit einer elektronischen Anzeige der nächsten Abfahrten (DAISY-Anzeiger) ausgerüstet. Eine flächendeckende Ausrüstung aller Bushaltestellen war nie geplant und kann auch aus finanzieller Hinsicht nicht umgesetzt werden. Die Auf-stellung erfolgte entsprechend einer Prioritätenliste, wobei stark frequentierte Haltestellen und große Umsteigepunk-te vorrangig ausgestattet wurden. Auf dem Linienweg der Linie 123 wurden in den letz-ten Jahren an wichtigen Umsteigepunkten/Haltestellen DAISY-Anzeiger aufgestellt. Eine Aufstellung an weite-ren Standorten in Berlin ist derzeit nicht geplant. Die BVG bietet den Fahrgästen Echtzeitinformationen im gesamten Netz über die BVG-App „Fahrinfo“ für iOS und Android.“ Berlin, den 20. Oktober 2014 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ................................ Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 21. Okt. 2014)

U2 nach Kabelbrand bis Dienstag unterbrochen

http://www.bvg.de/de/Aktuell/Newsmeldung?newsid=266 Nach dem Kabelbrand am Bahnhof #Schönhauser Allee bleibt die #U-Bahnlinie 2 noch bis Dienstag, 21. Oktober, unterbrochen. Die Experten der BVG arbeiten mit Hochdruck daran, die beschädigten Kabel so schnell wie möglich zu reparieren.
Nach bisherigen Erkenntnissen wurden bei dem Feuer unter anderem 30 dicke Kabel, jedes einzelne mit bis zu 160 Adern, auf gut zwei Metern Länge zerstört. Diese Kabel müssen nun ersetzt werden. Jede einzelne der Adern muss von Hand neu verbunden und dann auf Funktionalität geprüft werden. Die Fachleute gehen davon aus, dass die Reparatur und insbesondere auch die Funktionsprüfungen der an die Kabel angeschlossenen, sicherheitsrelevanten Zugsicherungs- und Fernsteueranlagen sehr zeitaufwendig sind. Daher ist erst im Laufe des morgigen Tages mit einer Wiederaufnahme des U-Bahnverkehrs der Linie #U2 zwischen Alexanderplatz und Pankow zu rechnen. Aus bisher unbekannten Gründen entstand heute Morgen gegen 7:10 Uhr der Brand in einem Kabelkanal am U-Bahnhof Schönhauser Allee, kurz vor der Einfahrt in Richtung Pankow. Dabei wurden sämtliche dort befindlichen Signal- und Steuerungskabel beschädigt. Der U-Bahn-Verkehr der Linie U2 musste zwischen S+U Alexanderplatz und S+U Pankow unterbrochen werden. Ein Ersatzverkehr mit Bussen ist eingerichtet.

Bahnverkehr: Einschränkungen im Zugverkehr zwischen Hamburg - Berlin sowie Hamburg - Schwerin/Stralsund Geänderte Fahrzeiten - Umleitungen und Zugausfälle im Fern- und Nahverkehr - Bauarbeiten zwischen Büchen und Hagenow Land

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/8332862/hsh20141020.html?start=0&c2212428=2207508&itemsPerPage=20&x=1 (Hamburg, 20. Oktober 2014) Auf Grund von #Bauarbeiten kommt es von Mittwoch, 22. Oktober, 9 Uhr bis Samstag, 8. November, 4 Uhr zu Einschränkungen im #Zugverkehr zwischen #Hamburg und Berlin sowie Hamburg und Schwerin/Stralsund. Zwischen #Büchen und #Hagenow Land werden sogenannte Durchlässe erneuert. Dies sind beispielsweise Rohre für Entwässerungsgräben, die quer unter dem Gleis laufen.
Es ergeben sich folgende Einschränkungen im Zugverkehr: Mittwoch, 22. Oktober, 9 Uhr bis Dienstag, 28. Oktober sowie von Sonntag, 2. November, 14 Uhr bis Sonntag, 8. November, 4 Uhr Auf Grund der Bauarbeiten steht nur ein Gleis zur Verfügung. Es kann zu geringfügigen Fahrzeitverlängerungen kommen. Mittwoch, 29. Oktober bis Sonntag, 2. November Die ICE/EC Züge zwischen Hamburg und Berlin werden über Uelzen und Stendal umgeleitet und fahren bereits rund 40 Minuten vor der planmäßigen Abfahrt in Hamburg ab. Die IC Züge zwischen Hamburg und Schwerin/Stralsund/Binzfallen zwischen Hamburg Hbf und Schwerin bzw. Rostock aus und werden durch Busse ersetzt. Die Busse fahren am Hauptbahnhof an der Bushaltestelle Ausgang Kirchenallee ab. Im Nahverkehr zwischen Hamburg und Rostock fahren zwischen Boizenburg und Hagenow Land Busse. Zwischen Hagenow Land und Schwerin pendeln Züge. In Schwerin besteht Anschluss an die die Züge. Die aktuellen Fahrzeiten sind in allen elektronischen Medien eingearbeitet. Reisende werden gebeten, die Änderungen bei ihren Reiseplanungen zu berücksichtigen und ggf. frühere oder alternative Verbindungen zu nutzen, um Anschlusszüge zu erreichen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Potsdam + Straßenbahn + Straßenverkehr: Verkehr in Potsdam Viele Räder stehen still, aus PNN

http://www.pnn.de/potsdam/902718/ #Baustellen auf #Schienen und #Straßen im #Potsdamer Stadtgebiet sorgen ab Montag für erheblich #Einschränkungen für Auto- und #Tramfahrer
Ab Montag brauchen Potsdamer viel Geduld, um in der Stadt voranzukommen. Ursache dafür ist allerdings kein Streik, sondern zahlreiche neue Baustellen. So wird das Potsdamer Straßenbahnnetz zwei Wochen lang in ein Nord- und ein Südnetz geteilt. Die Tram ist zwischen Platz der Einheit und Waldstadt (Eduard-Claudius-Straße) unterbrochen, weil der Verkehrsbetrieb an mehreren Schienenabschnitten baut. Damit ist der Potsdamer Hauptbahnhof nicht mit der Straßenbahn zu erreichen. Als Ersatz sollen Busse fahren. Von der Unterbrechung der Strecke betroffen sind die Tramlinien 91, 92, 93, 96 und 99. Zwischen Platz der Einheit, Hauptbahnhof und den Haltestellen Eduard-Claudius-Straße/Heinrich-Mann-Allee beziehungsweise Magnus-Zeller-Platz werden Ersatzbusse fahren. Passagiere müssen sich wegen der veränderten Abfahrtszeiten für die Busse auch auf Verzögerungen bei Anschlussfahrten einstellen, teilte der Verkehrsbetrieb (ViP) mit. Die Einschränkungen gelten vom 20. Oktober bis 24. Oktober sowie vom 27. Oktober bis zum 30. Oktober jeweils von 9 bis 15 Uhr; am dazwischenliegenden Wochenende sogar durchgehend von Freitag 20 Uhr bis Betriebsschluss Sonntag. Für die Haltestelle Friedhöfe wird in Richtung Innenstadt eine Ersatzhaltestelle an der Einmündung Am Alten Friedhof eingerichtet. Die Haltestellen Sporthalle, Kunersdorfer Straße, Waldstraße/Horstweg werden zu den ...

Bahnhöfe: Kommentar zur S-Bahnstation „9. November 1989“ Bornholmer Straße bleibt!, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/kommentar-zur-s-bahnstation--9--november-1989--bornholmer-strasse-bleibt-,10809148,28754128.html Die #S-Bahnhof #Bornholmer Straße sollte umbenannt werden. Die Station sei als ehemaliger #Grenzübergang ein geschichtsträchtiger Ort. Dem ist sicher auch so. Aber den geplanten neuen Namen „9. November 1989“ abzulehnen ist richtig, sagt unser Autor. Man stelle sich folgende Situation vor: Eine japanische Touristin fragt nach dem Weg: „Können Sie mir sagen, wie ich zum S-Bahnhof 9. November 1989 komme?“ Oder es geht um eine Verabredung per SMS „am S-Bahnhof 9. November 1989“.
Beide Situationen werden nicht eintreten. Zum Glück! Denn die Deutsche Bahn hat es abgelehnt, den S-Bahnhof Bornholmer Straße in S-Bahnhof 9. November 1989 umzubenennen. Der Bezirk Pankow hatte die Bahn, der die Berliner S-Bahn gehört, um einen neuen Namen gebeten. Gerade jetzt, im 25. Jahr des Mauerfalls, wäre das ein wichtiges Signal gewesen, sagt ...

Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn + Fernbus: Der GDL-Streik in Berlin Gleise leer, Busse überfüllt, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/der-gdl-streik-in-berlin-gleise-leer--busse-ueberfuellt,10809298,28769456.html #Stillstand auf vielen #Schienen, überbuchte #Busse, Warten und Umplanen: Der #Streik der #GDL-Lokführer hält das Land in Atem. Doch obwohl die Ferien beginnen, ist die Lage in Berlin entspannt, die Menschen bleiben freundlich. Die Bahn schenkt Kaffee aus.
Die Berliner haben sich anscheinend gut auf den Streik vorbereitet. Am Sonntagmorgen ist die Stimmung auf den Bahnhöfen Spandau und Alexanderplatz entspannt. Weit weniger Reisende als üblich sitzen auf den Bahnsteigen und warten auf die Züge, die trotz des bundesweiten Streiks der Lokführer fahren. Bereits am Samstag herrschte eine gelassene Atmosphäre: Im Hauptbahnhof werden die Fahrgäste am Vormittag mit kostenlosem Kaffee und Tee empfangen. Eine Mitarbeiterin:sagt "Die Fahrgäste sind alle sehr freundlich." In den vergangenen zwei Stunden habe sie nicht ein böses Wort gehört. Vor den Informationsschaltern bilden sich entgegen aller Vermutungen keine langen Warteschlangen, denn "Umstiegsghelfer", so steht auf ihren roten Jacken, boten den Reisenden Hilfe per Handy an. Eine App zeigt ihnen den aktuellen Fahrplan während des Streiks an, manche fotografieren das Display der Bahnmitarbeiter mit ihrem Handy ab. Auf der Anzeigetafel im Hauptbahnhof stehen erstaunlich ...

18 Oktober 2014

Meine Meinung zum Streik jetzt am Wochenende

Ich bin sauer auf die GDL. Warum? Ich bin seit 1987 Gewerkschaftsmitglied, seit 1997 hauptberuflich Eisenbahner und habe es für die Interessen der Arbeitnehmer immer für sinnvoll gehalten, dass es die Möglichkeiten des Arbeitskampfes gibt. Auch im Stura an der TUB haben wir für die Interessen unserer Studentenschaft gekämpft. ABER wir haben immer mit Augenmaß gehandelt, nie eine ganze Bevölkerungsgruppe in Beugehaft genommen oder unsere zukünftigen Kunden derart vergrault. Was haben denn die Oma mit den Enkeln, die Eltern mit den Kindern oder die großen Geschwister, die heute zusammen mal ganz alleine in die Ferien per Bahn starten wollten, mit dem Tarifstreit zu tun? Nix. Die können auch nix für einen Pseudovertretungskampf zweier Gewerkschaften. Ich appelliere an die Eisenbahnehre jedes einzelnen Streikenden GDLer: fahrt heute die Züge, kämpft nachts und ab Montag mittag. Und hört auf als Gewerkschafter gegeneinander zu kämpfen-damit stärkt ihr nur noch mehr die Arbeitgeberseite und ihr zieht auch den Unmut der Reisenden zu.

17 Oktober 2014

BVG + Tarife: BVG Sechsmal mehr Schwarzfahrer in Berlin, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/bvg-sechsmal-mehr-schwarzfahrer-in-berlin,10809298,28755140.html Die Zahl der festgestellten Straftaten in Berlin steigt, vor allem im #Personennahverkehr. Innerhalb nur eines Jahres hat sich die Zahl der #BVG-#Anzeigen gegen #Schwarzfahren versechsfacht.
In Berlin werden immer mehr Straftaten registriert. Allein in den ersten sechs Monaten dieses Jahres nahm die Polizei 268.051 Fälle auf. Das war eine Zunahme von neun Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wie die Senats-Innenverwaltung auf eine parlamentarische Anfrage des Grünen-Abgeordneten Benedikt Lux antwortete. Mehr Drogendelikte, mehr Schwarzfahrer Deutlich stiegen demnach sogenannte Kontrolldelikte – um knapp fünf Punkte auf 17,3 Prozent. Das sind solche Taten, die erst durch Kontrollen entdeckt werden – etwa ...

Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn: Streik im Bahnverkehr ab Samstag, 2 Uhr angekündigt

http://www.vbb.de/de/article/verkehrshinweise/bahnstreik/22489.html Liebe Fahrgäste, die Mitglieder der Gewerkschaft #GDL haben angekündigt, am Samstag, 18.10. ab 2:00 Uhr morgens bis voraussichtlich Montag, 20.10., 4:00 Uhr morgens zu #streiken. Es wird zu #Zugausfällen bei zahlreichen #Fern- und #Regionalverkehrs-Fahrten und #S-Bahn-Fahrten kommen. Es kann auch vor dem offiziellen #Streikbeginn schon zu Einschränkungen kommen! Betroffen sind die Linien und Fahrten der DB #Fernverkehr, DB #Regio und #S-Bahn Berlin. Bitte informieren Sie sich hier, ob/wie Ihre Linie betroffen ist: www.bahn.de/aktuell und Sonder-Fahrplanauskunft mit fahrenden/ausfallenden Zügen (am besten kurz vor dem Losfahren benutzen) www.s-bahn-berlin.de/betriebslage und www.s-bahn-berlin.de/streik Bitte beachten Sie, dass nicht alle Fahrten bestreikt werden, es aber auch bei nichtbestreikten Fahrten zu Verzögerungen im Betriebsablauf kommen kann. Die Unternehmen bemühen sich, trotz des Streiks ein Grundangebot aufrecht zu erhalten.
Nicht bestreikt werden im VBB-Gebiet die Linien der Bahnunternehmen #ODEG, #NEB und #EGP: RE2: Wismar - Wittenberge - Neustadt (Dosse) - Nauen - Berlin - Königs Wusterhausen - Lübbenau - Cottbus RE4: Rathenow - Berlin - Ludwigsfelde RB25: Berlin-Lichtenberg - Ahrensfelde - Werneuchen RB26: Berlin-Lichtenberg - Strausberg - Müncheberg - Kostrzyn RB27: Berlin-Karow - Basdorf - Schmachtenhagen / Wandlitz - Klosterfelde - Groß Schönebeck RB33: Berlin-Wannsee - Michendorf - Beelitz - Jüterbog RB35: Fürstenwalde - Bad Saarow RB36: Königs Wusterhausen - Storkow - Beeskow - Frankfurt (Oder) RB46: Cottbus - Forst RB51: Rathenow - Brandenburg an der Havel RB60: Berlin-Lichtenberg - Bernau - Eberswalde - Bad Freienwalde - Frankfurt (Oder) RB63: Eberswalde - Joachimsthal OE65: Cottbus - Spremberg - Görlitz - Zittau RB73: Pritzwalk - Kyritz - Neustadt (Dosse) RB74: Meyenburg - Pritzwalk Informationen finden Sie zu diesen Linien auf den Seiten www.odeg.de, www.neb.de und www.egp-spnv.de! Außer S-Bahn Berlin und DB Regio (bzw. auch Fernverkehr) fahren die übrigen 38 Verkehrsunternehmen im VBB nach aktuellem Fahrplan. Auch nach dem Ende des Streiks am Montagmorgen kann es noch zu Ausfällen und hohen Verspätungen kommen, da die Züge über Nacht nicht an ihren erforderlichen Startort zum Betriebsbeginn gelangen können. Bitte rechnen Sie also auch noch mit Einschränkungen bis in den Vormittag des Montags (20.10.) hinein! Wie komme ich dennoch ans Ziel? So schalten Sie Bahn- und S-Bahn-Auskünfte in der VBB-Fahrinfo ab Wie Sie im Streikfall auch ohne Bahn- und S-Bahn-Benutzung ans Ziel gelangen können*, sagt Ihnen die VBB-Fahrinfo, wenn Sie dort die bestreikten Verkehrsmittel abwählen. Hierzu einfach 1) unten bei Verkehrsmittelwahl auf "Optionen ansehen" klicken. 2) die ersten 3 Häkchen bei 'Fernbahn', 'Regionalbahn' und 'S-Bahn' entfernen *gilt besonders für Berlin/Potsdam, da es hier alternative Fahrtmöglichkeiten mit Bussen und Straßenbahnen gibt.

16 Oktober 2014

Bahnindustrie: Brandenburg: Bahn sichert Prüfung von Alternativen zum Werk Eberswalde zu

http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html Die Minister für Infrastruktur und Wirtschaft, Jörg #Vogelsänger und Ralf #Christoffers haben sich am 14.10.14 mit dem #Konzernbevollmächtigten der #Deutschen Bahn AG, Dr. Joachim #Trettin zu einem Gespräch über die Zukunft des #Instandhaltungswerkes in #Eberswalde getroffen. Die Minister haben dabei deutlich gemacht, dass sie von der Bahn die Prüfung von Alternativen zur geplanten Schließung und zur Standortsicherung erwarten. Das hat das Unternehmen zugesichert. Bis zum Spitzengespräch zwischen Ministerpräsident Dietmar Woidke und dem Vorstandvorsitzenden der Deutschen Bahn AG, Rüdiger Grube im November sollen dazu in Zusammenarbeit mit der Landesregierung Vorschläge gemacht werden. Bei dem Gespräch haben die Minister deutlich gemacht, dass sie von der Bahn ein klares Bekenntnis zum Erhalt der Standorte in Cottbus und Wittenberge erwarten (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 16.10.14).

Straßenverkehr: Fahrbahninstandsetzungsarbeiten auf der Potsdamer Chaussee (B 2) in Berlin Spandau, aus Senat

www.berlin.de #Vollsperrung von der Einmündung Am #Landschaftspark #Gatow bis zum #Ritterfelddamm vom 20. Oktober bis 01. November 2014
Auf Grund des Verschleißes der oberen Asphaltschichten sind auf der #Potsdamer #Chaussee #Fahrbahninstandsetzungsarbeiten notwendig, um die Verkehrssicherheit aufrecht zu erhalten. Innerhalb von zwei Wochen wird auf einer Länge von ca. 1 km die Fahrbahnfläche auf der gesamten Breite erneuert. Dazu wird der alte Fahrbahnbelag 12 cm tief abgefräst und durch eine 8,5 cm starke Asphaltbinderschicht und eine 3,5 cm starke Asphaltdeckschicht ersetzt. Um die Gesamtbauzeit auf ein Minimum zu begrenzen, werden die Baumaßnahmen unter einer Vollsperrung ausgeführt. Für die Dauer der Bauarbeiten kommt es zu folgenden Verkehrseinschränkungen: Vom 20.10.2014 bis 01.11.2014 (Herbstferien) erfolgt eine Vollsperrung der Potsdamer Chaussee von der Einmündung Am Landschaftspark Gatow bis zum Ritterfelddamm. Für den Individualverkehr wird eine Umleitung zwischen Heerstraße und Groß Glienicke in beiden Richtungen eingerichtet. Die Umleitungstrecke erfolgt über die Heerstraße, Hamburger Straße – L20 – Groß Glienicke bis zur Potsdamer Chaussee und ist ausgeschildert. Anlieger Am Landschaftspark Gatow fahren bitte über den Ritterfelddamm ein und aus. Die Zufahrt Am Landschaftspark Gatow zur Potsdamer Chaussee ist für den Bauzeitraum gesperrt. Die Anlieger Am Landschaftspark Gatow werden vor Baubeginn zusätzlich mittels Hauswurfsendungen über die geplante Baumaßnahme informiert. Dem Linienverkehr der BVG wird das Durchfahren des Baustellenbereiches in beiden Richtungen ermöglicht. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens ist mit Staus auf den Umleitungsstrecken zu rechnen. Wir bitten um Ihr Verständnis.Bilder: Luftbild Landstadt Gatow mit Potsdamer Chaussee (2010); Foto: Dirk Laubner Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

S-Bahn + Bahnverkehr: Sitzen die Nieten? Inspektion an der Spreebrücke Treptow

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2014/152_sitzen_die_nieten.htm Die Bahn prüft und wartet ihre Überführungen regelmäßig Über die Spreebrücke Treptow fahren im Minuten-Takt S-Bahn- Züge, unter der gigantischen Fachwerkkonstruktion aus genietetem Stahl schwebt ein kleiner Arbeitskorb. Darin steht ein mit Lampe und Hammer ausgestatteter Facharbeiter und nimmt jede einzelne Niete und Schraube ganz genau in Augenschein, sucht nach Abnutzungsspuren, Rost und Schmutzablagerungen. Immer wieder klopft er gegen den Stahl. „Die Inspektion wird visuell und – mit Hilfe des Hammers – akustisch vorgenommen“, erklärt Brückeninspekteur Detlef Boneß, „das haben unsere Facharbeiter im Gehör, ob die Verbünde gut sind. Eine lose Niete klingt ganz anders als eine, die fest sitzt.“ Weil diese Arbeit kopfüber sehr anstrengend ist, kommt nach einer Stunde die Ablösung. Der Schwimmkran senkt den kleinen, wackligen Arbeitsplatz ab und der nächste Kollege fährt hoch unter die Brücke, die aus drei Bogenkonstruktionen besteht. Die Widerlager stammen aus dem Jahr 1895, die beiden Fachwerkbogenbrücken wurden 1905 erbaut und Mitte der neunziger Jahre generalüberholt, das Baujahr der Stabbogenbrücke für den zukünftigen Regionalverkehr ist 1995. Insgesamt dauert die Begutachtung der Spreebrücke Treptow zwei Tage. Die Spezialisten erfassen alle gefundenen Schäden und bewerten die Brücke dann nach den Schadensstufen 0 (neuwertig) bis 4 (Neubau erforderlich). Auf dieser Grundlage plant das Unternehmen dann Instandhaltungsmaßnahmen und Investitionen. Alle sechs Jahre ist eine solche Hauptprüfung bei jeder Brücke fällig. Das Prüfen der drei Spreebrücken hier kostet rund 20 000 Euro. Aber damit ist es natürlich nicht getan. Um die Lebensdauer und die betriebliche Sicherheit der Brücken zu gewährleisten, wartet und pflegt die Deutsche Bahn all ihre Brücken ständig. Eine Überwachung findet mindestens alle sechs Monate statt. Berlin ist die Stadt mit den meisten Bahnbrücken in Deutschland. Von den 920 Eisenbahnüberführungen – so der Fachbegriff – in Berlin sind 895 in Betrieb. Darum haben Detlef Boneß und sein Team viel zu tun: Insgesamt führen sie 580 Inspektionen im Jahr durch. Text: Nina Dennert Foto: David Ulrich

15 Oktober 2014

Straßenverkehr: BAB A 10 6-streifiger Ausbau in Berlin-Pankow Vollsperrung der Schönerlinder Straße (B 109) am 18. und 19. Oktober 2014 für Brückenabriss, aus Berliner Morgenpost

www.berlin.de Der #6-streifige #Ausbau der #A10 in Berlin-#Pankow schreitet weiter planmäßig voran. Nachdem die Überleitung des gesamten Verkehrs von der nördlichen #Richtungsfahrbahn auf die fertiggestellte südliche Richtungsfahrbahn abgeschlossen worden ist, werden die Arbeiten für den 2. Bauabschnitt (nördl. Richtungsfahrbahn) aufgenommen. Diese Arbeiten beginnen mit dem Abriss der Brücken im Zuge der Autobahn. Diese werden halbseitig abgebrochen und mit einer verbreiterten Konstruktion neu hergestellt, um zukünftig 2 x 3 Fahrstreifen aufnehmen zu können.
Für die Stadtstraße #Schönerlinder Straße (#B109) ist für den Abbruch der vorhandenen Brücke eine kurzfristige Vollsperrung zwingend erforderlich, um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten. Von Sonnabend, den 18.10.2014, 8:00 Uhr bis Sonntag, den 19.10.2014, 24:00 Uhr wird für den Teilabriss der Autobahnbrücke die Schönerlinder Straße (B 109) in Berlin-Buch für alle Verkehrsteilnehmer komplett gesperrt. Umleitungsstrecken für den Kraftfahrzeugverkehr und die Führung von Fußgängern und Radfahrern (Barnimer Dörfer-Wanderweg) werden ausgeschildert. Die Umleitung für den Fahrzeugverkehr erfolgt über die Schönerlinder Chaussee zur Hobrechtsfelder Chaussee/Bucher Straße. Für den Schwerverkehr über 18 t führt die Umleitung weiter über Wiltbergstraße zur Karower Chaussee bzw. über die Pankgrafenstraße zur Bucher Chaussee. Zu beachten ist auch die auf 12 t eingeschränkte Tragfähigkeit der Lindenhofbrücke im Zuge der Schönerlinder Straße. Das bedeutet, dass das Gewerbegebiet Pankow mit der Zufahrt über die Straße Am Posseberg in der Zeit der Vollsperrung für Fahrzeuge über 12 t nicht erreichbar ist. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die vorhandenen Beschilderungen zu beachten, die aktuellen Empfehlungen des Verkehrswarndienstes sowie die Hinweise aus den laufenden Informationen zu verfolgen. Für die Beeinträchtigungen im Zusammenhang mit den geplanten Ausbaumaßnahmen an der BAB A 10 in Berlin-Pankow bitten wir um Ihr Verständnis. Vor Beginn der nächsten Bauzustände bzw. Sperrungen werden rechtzeitig erneute Presseinformationen bekannt gegeben. Weitere Informationen zum Bauvorhaben finden Sie auf der Internetseite der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt unter: Autobahnausbau der A 10 in Pankow Bilder: Autobahnausbau der A 10 in Pankow (Oktober 2014) Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt