29 Mai 2015

S-Bahn + Museum: Die Bahn zu Gast in Erkner Tag der offenen Tore in der Triebwagenhalle

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2015/084_tdot-erkner.htm Am 6. und 7. Juni ist es so weit: Das #S-Bahn-Werk #Erkner öffnet im Rahmen des 23. Heimatfestes zwischen 11 und 18 Uhr wieder seine Tore für Besucher. Züge – vom #ICE bis zu #historischen S-Bahnen – und ein #Regio-Bus zum Anfassen, ein buntes Bühnenprogramm zum Mitmachen und Spielflächen für die Kinder laden zum Verweilen ein. Auch fachsimpeln ist erlaubt, Vereine und Verbände stehen für Gespräche und mit dem traditionellen #Bahnmarkt bereit. Erwachsene zahlen 2 Euro und Kinder 1 Euro Eintritt. Die Einnahmen kommen dem Verein Historische S-Bahn für die Pflege der #historischen #Fahrzeugflotte zugute. Im Anschluss lohnt es sich, dem Heimatfest einen Besuch abzustatten. Am Samstag finden unter anderem ein Festumzug und das Höhenfeuerwerk statt – am Sonntag ein großes Kinderfest.

28 Mai 2015

Radverkehr + Straßenverkehr + Bahnverkehr: Radfahren in Brandenburg 100 Kilometer auf dem Oderbruchbahn-Radweg, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/brandenburg/radfahren-in-brandenburg-100-kilometer-auf-dem-oderbruchbahn-radweg,10809312,30764942.html #WRIEZEN – Diesmal geht es mehr als 100 Kilometer an einem einzigen Tag durch die einstmals trocken gelegten Sümpfe des #Oderbruchs. Die Tour auf dem flachen Land ist leichter zu bewältigen als man denkt. Sind Frühjahr und Sommer wirklich die richtigen Zeiten, um ins Oderbruch zu fahren? Lässt sich dieses karge Land mit seinen weiten Feldern und den verschlafenen Dörfern nicht am besten im Herbst erleben, wenn der Dunst über dem Boden liegt und alles in Watte packt? Aber nicht doch! Gewiss – üppig ist die Natur hier nicht. Das Oderbruch hatte stets nur einen Zweck: fruchtbar sein, Essen produzieren. Darum wurde es im 18. Jahrhundert der Oder abgerungen und besiedelt. Bis heute ist diese von Menschen gemachte, aber doch recht menschenleere Landschaft vor allem eine Hochleistungsagrarfläche. Kein Weiher, kein Wald und kein Hügel lenken davon ab. Und genau darum ist das Oderbruch eine der vielleicht besten #Radfahr-Regionen in Brandenburg. Hier sind die Wege nicht verschlungen, hier geht es geradeaus. Hier gibt es kein Auf und Ab. Hier gibt es Tempo. Dass eine der populärsten Touren, der #Oderbruchbahn-Radweg, mehr als 100 Kilometer misst, muss also nicht schrecken. Die Tour ist leicht an einem Tag zu bewältigen. Wer es gemütlich mag, kann auf halber Strecke ab Golzow Zug fahren. Entlang der Oderbruchbahn Start in Wriezen: Einst zweigte hier die Oderbruchbahn von der Linie Eberswalde–Frankfurt (Oder) ab. Die #Kleinbahn wurde 1911 eingeweiht und ...

Regionalverkehr: Ersatzverkehr und Halteausfälle auf der Linie RB 19 zwischen Berlin-Schönefeld Flughafen und Königs Wusterhausen vom 29. Mai, 15 Uhr bis 31. Mai, 23 Uhr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/9419420/bbmv20150526b.html?start=0&c2212428=2207510&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 26. Mai 2015) Wegen #Oberleitungsarbeiten werden vom 29. Mai, 15 Uhr bis 31. Mai, 23 Uhr Fahrplanänderungen für die Linie #RB19 erforderlich. Die Züge dieser Linie fallen zwischen Berlin-#Schönefeld Flughafen und #Königs Wusterhausen aus und werden durch #Busse ersetzt. Die Busse fahren ab Berlin-Schönefeld Flughafen bis zu 13 Minuten früher. In Königs Wusterhausen besteht Anschluss an die Züge der Linie RB 19 nach Senftenberg. Reisende aus Richtung Berlin Gesundbrunnen mit Fahrziel Senftenberg erreichen in Königs Wusterhausen erst den nächsten Takt zur Weiterfahrt nach Senftenberg. Es wird empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen, um das Ziel pünktlich zu erreichen. Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn: Ab sofort mit Fahrerassistenz-System: Berlins S-Bahn-Züge rollen pünktlicher und effizienter ans Ziel FASSI spart jährlich bis zu sieben Prozent Fahrstrom

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/9424614/bbmv20150527.html?start=0&c2212428=2207508&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 27. Mai 2015) Unter dem Namen #FASSI hat die #S-Bahn Berlin ein neu entwickeltes #Assistenzsystem für die #Lokführer ihrer rot-gelben Züge in Betrieb genommen. Es hilft #Energie zu sparen, die #Pünktlichkeit und #Fahrgastinformation zu verbessern sowie betriebliche Abläufe zu vereinfachen. Erdacht und umgesetzt wurde das Navigationssystem für die Schiene von erfahrenen Eisenbahnern des Konzernunternehmens DB Kommunikationstechnik in Dresden. Die Investitionskosten betrugen rund sieben Millionen Euro und sollen sich bei einer geschätzten Energieeinsparung von bis zu sieben Prozent in rund drei Jahren amortisieren. Bastian Knabe, Geschäftsführer Finanzen der S-Bahn Berlin, ist von den Vorteilen des Innovationsprojekts überzeugt: „Das System verbessert die Pünktlichkeit und macht die S-Bahn zuverlässiger. Über einen automatischen Abfahrtscountdown und ständig aktualisierte Hinweise zur Anschlussgewährung an Umsteigepunkten erhalten die Triebfahrzeugführer wichtige Handlungsempfehlungen, die die Kundenzufriedenheit weiter verbessern. Zudem leistet FASSI auf mehreren Ebenen einen wichtigen Beitrag zur Schonung unserer Umwelt. Mit den Empfehlungen zum energieeffizienten Fahren ist eine jährliche Stromersparnis von 25 Millionen Kilowattstunden möglich. Dies entspricht dem jährlichen Energieverbrauch von 5.000 Vier-Personen-Haushalten.“ Norbert Becker, Vorsitzender der Geschäftsführung der DB Kommunikationstechnik GmbH, freut sich über den erfolgreichen Start des Systems im Berliner S-Bahn-Netz: „Bei der Entwicklung von FASSI haben wir den seit mehr als hundert Jahren gewachsenen Erfahrungsschatz aus Generationen von Eisenbahnern genutzt und ins Heute übertragen. Die Prinzipien des energiesparenden Fahrens wurden bereits von den Heizern der Dampflokomotiven praktiziert. Energiesparen bedeutete das Schonen ihrer Muskelkraft. So merkte sich jeder Heizer markante Landmarken, ab denen der Zug auch ohne Energiezuführung genug Schwung hatte. Auch die Lokführer der S-Bahn haben viel Wissen angesammelt. Durch sie haben wir unsere Datenbank für die Strecken der Berliner S-Bahn befüllt. Mit FASSI kann es nun von allen Triebfahrzeugführern im Sinne der Umwelt und Effizienz genutzt werden.“ Innerhalb von acht Monaten wurden die 720 Führerstände der S-Bahn-Flotte in den unternehmenseigenen Werkstätten mit der neuen Infrastruktur ausgestattet. Es handelt sich um ein hochkant aufgestelltes Display, kaum größer als ein Tablet-PC, das über einen Touch Screen bedient wird. Im Rahmen eines viermonatigen Probebetriebes passten die Entwickler das System fortwährend an die Herausforderungen des Berliner S-Bahn-Netzes an. Seit 13. April läuft der Echtbetrieb. Mit der Einführung von FASSI ändern und verbessern sich auch Arbeitsabläufe des Fahrpersonals: Umfangreiche Fahrplanunterlagen, die bisher in Papierform mitgeführt werden mussten, stehen den Triebfahrzeugführern künftig stets aktualisiert in elektronischer Form bereit. Damit entfallen jährlich rund vier Millionen gedruckte Papierseiten. Der Lokführerrucksack wird um etwa 1,5 Kilogramm entlastet. Sukzessive entfällt zudem die zeitraubende telefonische Übermittlung betrieblicher Informationen zwischen Triebfahrzeugführer und Transportleitung. Erforderliche Umdisponierungen im Störungsfall können zeitnah elektronisch übermittelt werden. Das System erlaubt die stetige Ergänzung weiterer Funktionen, die im Interesse einer effizienten Betriebsführung wünschenswert sind. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Ersatzverkehr und Halteausfälle auf der Linie RB 22 zwischen Berlin-Schönefeld Flughafen und Königs Wusterhausen vom 29. Mai, 15 Uhr bis 1. Juni, 1 Uhr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/9419544/bbmv20150526c.html?start=0&c2212428=2207508&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 26. Mai 2015) Wegen #Oberleitungsarbeiten werden vom 29. Mai, 15 Uhr bis 1. Juni, 1 Uhr Fahrplanänderungen für die Linie #RB22 erforderlich. Die Züge dieser Linie fallen zwischen Berlin-#Schönefeld Flughafen und #Königs Wusterhausen aus und werden durch #Busse ersetzt. Die Busse fahren ab Königs Wusterhausen bis zu 13 Minuten früher. In Berlin-Schönefeld Flughafen besteht Anschluss an die Züge der Linie RB 22 nach Potsdam Hbf. Es wird empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen, um das Ziel pünktlich zu erreichen. Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

27 Mai 2015

Bahnverkehr: Vor 20 Jahren fuhr der letzte Zug NLE beförderte Personen und Güter zwischen Lübben und Beeskow, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/luebben/Vor-20-Jahren-fuhr-der-letzte-Zug;art1058,5037627 #Lübben 20 Jahre sind seit am heutigen Mittwoch vergangen, als am 27. Mai 1995 der #Zugverkehr zwischen Lübben und #Beeskow eingestellt wurde. Dieser Anlass ist einen Blick zurück in die Geschichte dieses Streckenabschnitts der #Niederlausitzer Eisenbahn (#NLE) wert. Bereits ab Oktober 1897 rollte die Bahn aus Richtung #Luckau nur bis zum Lübbener Südbahnhof. Dieser war mit seinem Empfangsgebäude und dem Anschlussgleis an die Staatsbahn gerade fertiggestellt worden. Ab März 1898 wurde bis zur weiteren Station, dem Nordbahnhof, weiter gefahren, um den Fußweg zum Umsteigen in die Staatsbahn zu verkürzen. Auch der Nordbahnhof war mit Fahrkartenausgabe, Warte- und Schankraum, sowie mit Toiletten ausgestattet. Die Weiterführung der Gleise zum Bahnhof Groß Leuthen-Gröditsch und nach Beeskow verzögerte sich wegen der aufwendigen Überbrückung von Staatsbahn und Reichsstraße (an der Schranke der heutigen B 115) und weil das Überwinden der Spree bewältigt werden musste. Insbesondere die aufwendige Ausführung der 267 Meter langen "Roten Brücke" zwischen Hartmannsdorf und der Flur Wiesenau über die Spree verzögerte sich. Denn das Sommerhochwasser 1901 spülte den im Bau befindlichen Strompfeiler hinweg. Trotzdem wurde schon im Oktober dieses Bauwerk komplett fertiggestellt. Die massiv gemauerten 18 Stützpfeiler belassen wegen ihrer Abstände ausreichend Raum zum Ableiten ...

S-Bahn-Erweiterung in Potsdam-Mittelmark Neue S-Bahn heißt nun "Teltow", PNN

http://www.pnn.de/pm/970559/ Die neue #S-Bahn vom Typ BR #481 trägt nun den Namen "#Teltow" und wurde feierlich mit einer Taufe eingeweiht. Die Region nutzt den Anlass, um erneut eine #Streckenverlängerung bis nach #Stahnsdorf zu fordern. Teltow - Selten haben sich wohl so viele Menschen auf die Ankunft einer S-Bahn gefreut, mit der sie gar nicht fahren wollten: Am Pfingstsamstag tummelten sich an der kleinen Endhaltestelle der S25 in Teltow Menschen auf dem Bahnsteig, andere drängten sich auf der Brücke mit Blick auf die Gleise. Der Grund: Künftig soll eine S-Bahn vom Typ BR 481 mit dem Namen „Teltow“ durch die Metropole rollen. Anlass ist nicht nur das S-Bahn-Jubiläum, sondern auch der 750.Geburtstag der Stadt in diesem Jahr. Die erste Fahrt fand allerdings ohne Passagiere statt. 8000 Menschen steigen täglich an der Haltestelle Teltow Stadt ein und aus – in den Anfangsjahren waren es lediglich 3200. Heute aber gilt die Wiederherstellung der S-Bahn-Verbindung zwischen Berlin und Teltow als Erfolg. Rübchenschnaps statt Sekt zur Taufe ...

Parkeisenbahn: Dampfspektakel bei der Parkeisenbahn am 13. und 14. Juni

www.parkeisenbahn.de Unsere #Dampflok „#Merapi“ wird 90 Jahre jung. Das ist ein Grund zum Feiern! Zum #Dampfspektakel am 13. und 14. Juni kommen unsere Dampflokomotiven „Merapi“, „#Klaus“, „#99 1138“ sowie die Gastlokomotiven Typ #Px38, Typ #Riesa und Typ #Feba zum Einsatz. Diese Dampflokomotiven bespannen von 11 bis 13 und 14 bis 17 Uhr abwechselnd die Personenzüge in der Berliner #Wuhlheide. Die Fahrkarten hierfür sind auf den Bahnhöfen und in den Zügen erhältlich. Zur Mittagszeit finden sich alle im Einsatz befindlichen Dampfloks zum Gruppenfoto im Betriebswerk ein. Am Samstagabend zwischen 20 und 21 Uhr ist ebenfalls eine abendliche Fotoaufstellung geplant. Im Betriebswerk werden Bücher-, Info und Sammlerstände präsentiert. Für das leibliche Wohl zu erschwinglichen Preisen ist ebenfalls gesorgt. Der Eintritt zum Betriebswerk, dass von 10 bis 18 Uhr (Samstag bis 21 Uhr) geöffnet ist, beträgt 1,50 Euro pro Person, mit gültiger Fahrkarte kostenfrei. Die Kinder und Jugendlichen der Parkeisenbahn Wuhlheide sowie die Mitglieder der unterstützenden Vereine freuen sich auf zahlreiche Fahrgäste und ein erlebnisreiches Wochenende. Mehr Informationen zur Parkeisenbahn unter www.parkeisenbahn.de. Pressekontakt: Frau Ramona Fritsche Tel. 030 / 53 89 26-60 Fax. 030 / 53 89 26-99 E-Mail info@parkeisenbahn.de

Bahnindustrie: Abellio: Headquarter nach Berlin verlagert

http://www.lok-report.de/news/news_woche_dienstag.html #Abellio Deutschland verlagert sein #Headquarter in die deutsche Hauptstadt. Abellio ist einer der führenden privaten Anbieter im öffentlichen Personennahverkehr in Deutschland. Das Headquarter von Abellio Deutschland wechselt nun aus der Ruhrmetropole Essen in die #Friedrichstraße. Berlin Partner hat das Unternehmen auf seinem Weg in die Hauptstadt begleitet und begrüßt Abellio ge-meinsam mit der Wirtschaftssenatorin in Berlin. In der Hauptstadt finden die rund 25 Mitarbeiter ihren neuen Arbeitsplatz in einer der stärksten Kon-zentrationen für Schienenverkehr in Deutschland: In der Region Berlin-Brandenburg beschäftigen über 200 Unternehmen und 33 Wissenschaftseinrichtungen rund 20.700 Mitarbeiterinnen und Mit-arbeiter der Branche. Cornelia Yzer, Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung: "Berlin ist in der Schienenver-kehrstechnologie führend in Deutschland. Global Player wie mittelständische Unternehmen sind von der Fahrzeugherstellung, über Gleis-und Weichenbau bis hin zu schienenverkehrsbezogenen Dienstleistungen mit ihren Produkten und Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette weltweit erfolgreich. Ich freue mich, dass Abellio sein Deutschlandgeschäft von nun an von Berlin aus steuern wird und damit dem Schienensektor Rückenwind gibt." Dr. Stefan Franzke, Geschäftsführer von Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie: "Schienen-verkehr hat in Berlin Tradition: Was Industriegrößen wie Borsig und Siemens angestoßen haben, ist auch heute noch ein wichtiger Treiber der Berliner Wirtschaft. Dass wir Abellio mit seinem Head-quarter für Berlin gewinnen konnten, zeigt die Attraktivität des Standortes und stärkt ihn gleichzeitig mit langfristig gewonnenen Arbeitsplätzen." Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung Abellio Deutschland: "Abellio Deutschland ist sehr gerne in die Hauptstadt gekommen: Wir haben uns als bundesweit expandierendes Bahnun-ternehmen zum Ziel gesetzt, den Wettbewerb auf der Schiene mit unserem Benchmarking in Sachen Qualität, Service sowie Preis-Leistungsverhältnis weiter voranzutreiben. Wo ginge das besser als in Berlin, das sich zum deutschen Zentrum für den Bahnsektor entwickelt hat – hier sitzen nicht nur große Bahnbetreiber und Fahrzeughersteller, die mit unseren Bestellungen und Investitionen Arbeitsplätze in der Region sichern, sondern auch die wesentlichen Verbände und politischen Insti-tutionen. Dabei sind wir von der Wirtschaftsförderung und der Senatsverwaltung mit offenen Armen empfangen worden. Dafür gilt beiden unser besonderer Dank." (Pressemeldung Abellio, 26.05.15).

23 Mai 2015

Schiffsverkehr + Häfen: Einstieg im Osthafen, Fahrgastschifffahrt: Neuer Anleger an der Stralauer Allee, aus Berliner Abendblatt

http://www.abendblatt-berlin.de/2015/05/23/einstieg-im-osthafen/ Im Berliner #Osthafen können jetzt auch #Fahrgastschiffe anlegen. Nach nur wenigen Wochen Bauzeit wurde der #Schiffsanleger Osthafen/#diefernsehwerft eingeweiht und eröffnet. „Durch die Anlegestelle Osthafen/diefernsehwerft wird der gesamte Bereich der #Mediaspree und der #Oberbaum City an das Liniennetz der Stern und Kreisschiffahrt GmbH angebunden“, erklärt deren Geschäftsführer Horst Meier. In Zukunft wird regelmäßig ein Linienschiff der Tour „Spreefahrt in die Innenstadt“ am neuen Anleger halten. Die Tour startet am Treptower Park, führt durch die gesamte Innenstadt bis zur Schlossbrücke/Charlottenburg und zurück. Der neue Anleger ist auf dem Grundstück Stralauer Allee 8a zu finden, direkt an der öffentlichen Uferpromenade und dem historischen Verladekran. Firmen angebunden Die Anlegestelle ist in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen diefernsehwerft GmbH, einem unabhängigen Mediendienstleister mit Hauptsitz im Berliner Osthafen, entstanden, wird mitgeteilt. Alle ansässigen Firmen und Interessenten hätten jetzt die Möglichkeit Tagungen, Events oder Meetings unkompliziert mit einer individuellen Schiffstour zu verbinden. Sylvia Grimm, Vertriebsleiterin der Stern und Kreisschiffahrt GmbH, ist froh, nun auch den Charterkunden eine Einstiegsmöglichkeit am Osthafen anbieten zu können. „Wir hatten in den letzten Jahren verstärkt Anfragen in diesem Bereich, allein in der Saison 2015 werden ungefähr ...

Straßenverkehr: Auf Spurensuche auf der Avus Legendäre Rennen auf der ersten Autobahn der Welt, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/auf-spurensuche-auf-der-avus-legendaere-rennen-auf-der-ersten-autobahn-der-welt/11816528.html Am Wochenende findet das erste #Formel E #Rennen auf dem #Tempelhofer Feld statt. Aus diesem Anlass haben wir uns auf eine Spurensuche zur geheimnisvollen #Avus-#Südkurve gemacht - und nach der ersten #Autobahn der Welt. Diese Premiere kommt über 75 Jahre zu spät: Test der südlichen Avus-#Steilkurve auf ihre #Renntauglichkeit. Das Irrsinnstempo droht den roten Sportwagen oben über die Pistenkante zu treiben, nur mit Mühe kann der Fahrer gegenlenken. Eine unmögliche Fahrbahn. Der Wagen hopst von Schlagloch zu Schlagloch, wird von Moosfeldern immer wieder abgebremst. Avus? Steilkurve? Im Süden? Gibt’s doch gar nicht, selbst die im Norden wurde schon 1967 abgetragen. Also wie, bitteschön? Nun, die Steilkurve existiert tatsächlich, sogar zweimal. Einmal als elliptischer Erdwall am Kronprinzessinnenweg, 300 Meter nördlich des Abzweigs Havelchaussee – mehr haben die Rennstreckenbauer kurz vor dem Zweiten Weltkrieg nicht geschafft. Und dann noch einmal en miniature im Waldstück zwischen Chaussee und Wall, als Schaustück aus mittlerweile zerbröselndem, von Moos überwachsenem Beton, vielleicht 25 mal 5 Meter groß, auf dem nun, nur mal so zur Probe, ein kleines Spielzeugauto hin- und hergerollt wird. Ein Kinderspiel, gewiss, aber doch spaßeshalber zulässig angesichts des anstehenden Berliner Rennwochenendes auf dem alten Tempelhofer Flughafengelände. Des ersten seit 17 Jahren und dies in der neuen Formel E, auf einer Strecke, die mit ...

22 Mai 2015

Bahnindustrie: Vom Ostkreuz bis zur ICE-Strecke, aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1391958/ Hoppegarten/Berlin (MOZ) In diesem Jahr feiern wir 25 Jahre deutsche Einheit. Die MOZ erzählt Geschichten. Heute: Die #BUG #Verkehrsbau AG in #Hoppegarten, die auf 25 Jahre zurückblicken kann. Aus eher bescheidenen Anfängen wuchs ein #Firmenverbund, der bundesweit und teils auf internationalem Parkett agiert. Im kommenden Monat wird sich die Firma mit ihrem Teilstandort im Hoppegartener Gewerbegebiet - die Zentrale ist inzwischen ein kleines Stück weiter nach Berlin gezogen - erneut beim Tag des offenen Gewerbes in der Gemeinde beteiligen. "Nunmehr zum dritten Mal", wie Annette Köhler sagt. Und sie muss es wissen, schließlich ist sie im Unternehmen für Personal und damit ebenso für den ganzen Bereich Ausbildung zuständig. Nachwuchsgewinnung war und ist ein wichtiger Bereich, und da spielen auch die Schnupperangebote im Rahmen solcher Aktionen eine Rolle. Zum Beispiel die Möglichkeit, auf dem Gelände in Hoppegarten mal mit Vertretern jener Technik Bekanntschaft zu schließen, mit der die Mitarbeiter normalerweise so agieren. Ein Schienenschweißer werde da vorgeführt, Flechtarbeiten mit Stahl präsentiert, zudem dürfen Neugierige mit dem Minibagger etwas Sand schaufeln oder den weitaus imposanteren Zwei-Wege-Bagger bei einer kleinen Übungsaufgabe austesten. Anders als manch andere Firmen, denen es wegen des demografischen Wandels inzwischen nicht ganz leicht fällt, ihre Lehrstellen zu besetzen, kennt man bei der BUG solche Sorgen nicht. Eher im Gegenteil, betont Annette Köhler - die Nachfrage habe wieder zugenommen. "Zuletzt hatten wir auf maximal zwölf zu vergebende Ausbildungsplätze um die ...

Regionalverkehr + S-Bahn: Nach dem Ende des GDL-Streiks - S-Bahn Betrieb planmäßig - Ausfälle bei Regionalbahnen, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/wirtschaft/beitrag/2015/05/verkehr-auf-der-schiene-rollt-freitag-wieder-normal.html Die Berliner #S-Bahn rollt nach dem Ende des Lokführer-#Streiks wieder nach Plan. Im #Regionalverkehr hakt es aber noch. Einige Linien fallen komplett aus, bei anderen werden #Ersatzbusse eingesetzt. Unterdessen verspricht die andere Bahn-Gewerkschaft EVG bis Mittwoch nicht zu streiken, zeigt sich aber bereit zum Ausstand. Seit dem frühen Freitagmorgen rollen die Berliner S-Bahnen wieder planmäßig. Allerdings kommt es noch zu Beeinträchtigungen im Regionalverkehr nach dem Ende des Lokführerstreiks. Nach Angaben der Deutschen Bahn fallen die Linien RB 13, RB 20 und RB 23 aus. Auch die Ausflugszüge von Berlin nach Prenzlau und Neustrelitz fahren nicht. Auf den Strecken des RB 24 und des RB 55 sind Busse im Einsatz. Wegen möglicher unplanmäßiger Änderungen sollten Fahrgäste sich vor Beginn ihrer Fahrt nach wie vor über das Angebot informieren. Dies gilt auch für den Fernbahnverkehr, dessen Angebot erst von Samstag an wieder normal laufen soll. Im Fernverkehr müssen die während des Streiks abgestellten Züge zunächst ihren Einsatzstellen zurückgeführt werden. Am Freitag wird das Fernverkehrsangebot aber bundesweit um rund 50 Züge verstärkt. Fernverbindungen brauchen länger zum Normalbetrieb Bahn und Lokführergewerkschaft GDL hatten in der Nacht zum Donnerstag ein Schlichtungsverfahren vereinbart, worauf die Gewerkschaft ...

21 Mai 2015

allg.: Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs nach Wegezwecken, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Frage 1: Sind dem Senat Erhebungen bekannt, wie sich die in Berlin mit #Bussen und #Bahnen zurückgelegten Wege nach #Wegezwecken verteilen? Antwort zu 1.: Daten zu Wegezwecken in Berlin wer-den durch Haushaltsbefragungen im Rahmen der durch die Technische Universität (TU) Dresden durchgeführten Erhebung System repräsentativer #Verkehrsbefragungen (SrV) ermittelt. Für die Erhebung SrV 2008, an der sich 20.000 Berliner Haushalte beteiligt haben, liegen umfang-reiche Auswertungen für unterschiedliche Teilräume der Stadt vor. Eine erneute Haushaltsbefragung (SrV 2013) wurde von Januar 2013 bis Dezember 2013 durchgeführt. Die Auswertung der Daten für 2013 liegt noch nicht ab-schließend im gleichen Detaillierungsgrad wie für 2008 vor. Frage 2: Zu welchen anteiligen Wegezwecken werden Busse und Bahnen in Berlin genutzt, aufgeschlüsselt zum Beispiel nach Fahrten a. zur Arbeitsstelle; b. zur Ausbildungsstätte; c. aus dienstlichen/geschäftlichen Gründen; d. zur Begleitung (Bringen/Abholen von Personen); e. für Einkäufe/private Erledigungen; f. zum Besuch von Veranstaltungen; g. in der Freizeit; h. aus touristischen Gründen; i. aus sonstigen Gründen? Antwort zu 2.: Die Anteile der Wegezwecke am Ge-samtverkehrsaufkommen und der Anteil des Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) an den einzelnen Wege-zwecken gemäß der Erhebung SrV 2008 ist in der folgen-den Tabelle dargestellt. Wegezweck Anteil des Wegezwecks am Gesamtverkehrsaufkommen in Prozent* Anteil des ÖPNV am We-gezweck in Prozent** Arbeit 12 38 Schule, Ausbildung, Kinderein-richtung 11 31 Freizeit 15 21 Einkauf, private Erledigungen 17 19 Wohnung 41 27 Andere Zwecke (inkl. dienstli- che/geschäftliche) 3 25 * Quelle: TU Dresden 2010: Sonderauswertung zur Verkehrserhebung ,Mobilität in Städten – SrV 2008‘ - Städtevergleich, Tabelle 15 (a), Abweichung von 100 Prozent rundungsbedingt ** Quelle: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt 2014: Berliner Verkehr in Zahlen 2013, S. 15, Daten: SrV 2008, TU Dresden Frage 3: Wie hat sich die Verteilung der mit Bussen und Bahnen zurückgelegten Wege nach Wegezwecken in den Jahren seit 2000 verändert? (Bitte Erhebungsjahre angeben.) Antwort zu 3.: Es liegen dem Senat hierzu keine Er-kenntnisse vor. Frage 4: Welche Erkenntnisse aus welchen Erhebun-gen zur Verteilung der mit Bussen und Bahnen zurückge- legten Wege nach Wegezwecken sind in die Erarbeitung des Nahverkehrsplans 2014 – bis 2018 eingeflossen? Frage 5: Falls bei der Erarbeitung des Nahverkehrs-plans 2014 – 2018 auf die Erhebung der Verteilung der mit Bussen und Bahnen zurückgelegten Wege nach We-gezwecken verzichtet wurde, aus welchen Gründen ist dies geschehen? Antwort zu 4. und 5.: Die Erkenntnisse des SrV 2008 wurden auch hinsichtlich der Wegezwecke konsultiert. Allerdings ist festzuhalten, dass es Anspruch und Auftrag des Nahverkehrsplans ist, die planerischen Grundlagen für die Gestaltung des gesamten ÖPNV-Angebots zu schaffen und die Daseinsvorsorge im Stadtgebiet zu si-chern. Mit Bezug auf die vom StEP1-Verkehr vorgegebe-ne Zielvorgabe „Schaffung gleichwertiger Mobilitäts-chancen für alle Einwohnerinnen und Einwohner Berlins, unabhängig von Alter, Geschlecht und Lebenssituation“ bedeutet dies, dass der ÖPNV eine für alle Wegezwecke nutzbare, attraktive Alternative darstellen soll. Auf der Angebotsseite ist eine Differenzierung der Maßnahmen nach Wegezwecken zudem nicht sinnvoll, da sich die zweckbezogenen Fahrgastströme im ÖPNV überlagern. Frage 6: Welche zukünftigen Veränderungen in der Verteilung der mit Bussen und Bahnen zurückgelegten Wege nach Wegezwecken erwartet der Senat? Antwort zu 6.: Die vergangenen Jahre, die bereits durch ein starkes Bevölkerungswachstum geprägt waren, führten nachweislich auch zu deutlichen Fahrgastgewin-nen im öffentlichen Personennahverkehr. Grundsätzlich wird davon ausgegangen, dass aufgrund der wachsenden Stadt sowie dem Ziel der Erhöhung der Attraktivität des ÖPNV die Nachfrage gesamthaft steigt und alle Wege-zwecke betrifft. Eine wesentliche Voraussetzung ist, dass die Infrastruktur entsprechend erhalten und qualifiziert, die erforderliche Fahrzeugverfügbarkeit gewährleistet und die Mittel für die Bereitstellung der Angebote langfristig gesichert werden. Frage 7: Welche Strategie verfolgt der Senat, um das Nahverkehrsangebot in Berlin an zukünftige Veränderun-gen in der Verteilung der Nutzung von Bussen und Bah-nen nach Wegezwecken anzupassen? Antwort zu 7.: Die Angebotsstrategie des Nahver-kehrsplans 2014-2018 zielt darauf ab, die Daseinsvorsor-ge und Attraktivität des ÖPNV in der wachsenden Stadt Berlin zu sichern. Die Fahrgäste sollen ein für alle Wege-zwecke angemessenes Angebot erhalten. Entsprechend wurde bei der Ermittlung des bis 2018 voraussichtlich erforderlichen Leistungsvolumens sowie bei der planeri-schen Umsetzungsvorbereitung im Rahmen der Ange-botskonzeption nicht nach Wegezwecken unterschieden. Wie unter Antwort zu Frage 4 bereits geschildert, dient eine im ÖPNV angebotene Fahrt in der Regel immer 1 Stadtentwicklungsplan verschiedenen Wegezwecken. Angebotsverbesserungen kommen damit allen Fahrgästen unabhängig vom Wege-zweck zugute. Frage 8: Wie viele Fahrten mit dem ÖPNV unter-nimmt die oder der durchschnittliche Berlin-Besucher*in bzw. Tourist*in je Aufenthaltstag? Antwort zu 8.: Hierzu liegen dem Senat keine Er-kenntnisse vor. Frage 9: Auf welcher statistischen Grundlage kommt der Senat im Nahverkehrsplan 2014 bis 2018 zu der Be-wertung, Touristinnen und Touristen seien „hauptsächlich in der Innenstadt mit dem ÖPNV unterwegs“? Antwort zu 9.: Eine auf einer Umfrage basierende Sta-tistik des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen zeigt, dass Städtetouristinnen und Städtetouristen deutsch-landweit am Ziel ihrer Reise zu mindestens 60 Prozent den ÖPNV nutzen. Als Hautgrund gaben die Befragten an, dass die Erreichbarkeit der Sehenswürdigkeiten mit dem ÖPNV besser sei als mit dem Auto (Quelle: Verband Deutscher Verkehrsunternehmen, https://www.vdv.de/forsa-staedtetourismus.pdfx). Gemäß Angaben des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg kommen fast 40 Prozent der Berlin-Besucherinnen und -Besucher aus dem Ausland, vor allem aus Großbritannien, USA und Italien, also aus Ländern, aus denen die Anreise mit dem Auto und damit die Pkw-Nutzung während des Aufenthalts eher unwahrscheinlich sind. In Berlin befin-den sich die von Touristinnen und Touristen hauptsäch-lich besuchten Sehenswürdigkeiten ebenso wie die kultu-rellen Ziele und Kongresseinrichtungen weit überwiegend in der Innenstadt, d.h. innerhalb oder in unmittelbarer Nähe zum S-Bahn-Ring (Quelle: Berlin Tourismus & Kongress GmbH, http://www.visitberlin.de). Auch das Bettenangebot und dessen Auslastung sind in der Innen-stadt am höchsten (Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/pms/2015/15-02-18.pdf). Berlin, den 21. Mai 2015 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ................................ Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 27. Mai 2015)

Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn: Aufatmen für Bahnkunden: GDL-Streiks werden unverzüglich beendet - Gesamt-Schlichtung ab 27. Mai DB-Personalvorstand Weber: notwendige Maßnahmen laufen um 7 Uhr an - Zwei Schlichter - DB benennt Matthias Platzeck

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_k/9394070/h20150521.html (Berlin, 21. Mai 2015) Aufatmen für Millionen von Bahnkunden: Die #Streiks der #GDL werden unverzüglich #beendet. Die notwendigen Maßnahmen sind um 7 Uhr angelaufen. DB und GDL haben sich außerdem in der vergangenen Nacht auf ein Schlichtungsverfahren verständigt. Das ist das Ergebnis der zweitägigen Gespräche, die am Dienstag auf Vorschlag der DB mit einem Rechtsgespräch unter Moderation von Prof. Klaus Bepler begonnen hatten. Die DB arbeitet nun mit Hochdruck daran, zum normalen Fahrplan zurückzukehren. In einer gesonderten Presseinformation wird die DB bis heute Mittag informieren, wann eine Wiederaufnahme des Regelverkehrs möglich sein wird. DB-Personalvorstand Ulrich Weber: „Wir sind sehr erleichtert, unsere Kunden und Mitarbeiter können aufatmen. #Schlichten statt streiken ist das Gebot der Stunde. Nun heißt es, Ruhe in die Betriebe zu bringen.“ Beide Seiten verständigten sich darauf, jeweils einen Schlichter zu benennen. Für die DB wird das der frühere Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Matthias #Platzeck, sein. Das Schlichtungsverfahren beginnt am 27. Mai und soll drei Wochen dauern. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn: DB-Streik heute um 19 Uhr beendet – endlich Grundlagen tarifiert – Schlichtung vereinbart

http://www.gdl.de/Aktuell-2015/Pressemitteilung-1432184132 Die #Streiks der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (#GDL) sind am heutigen Donnerstag um 19 Uhr #beendet. Darauf haben sich die Deutsche Bahn und die GDL in der bis in die heutigen Morgenstunden dauernden Verhandlungen in Berlin verständigt. Die GDL leitet dazu sofort das Streikende ein. Die Parteien haben sich auf die tariflichen Grundlagen für einen Flächentarifvertrag für das Zugpersonal und gleichzeitig auch auf ein Schlichtungsverfahren geeinigt. Zuvor hat die DB akzeptiert, dass die Tarifverträge anderer Gewerkschaften für die Annahme eines Schlichtungsspruches oder den Abschluss eines Tarifvertrags keine Rolle spielen. Dieser Sachverhalt wird deshalb nicht mehr Bestandteil des eigentlichen Schlichtungsverfahrens sein. Die GDL kann somit für all ihre Mitglieder des Zugpersonals in den DB-Eisenbahnverkehrsunternehmen die Tarifverträge verhandeln und abschließen. Lokrangierführer werden als Lokomotivführer exakt im GDL-Flächentarifvertrag eingruppiert. „Nach fast einem Jahr Tarifkonflikt konnte mit dem Druck im 9. Arbeitskampf der Gordische Knoten durchschlagen werden“, so der GDL-Bundesvorsitzende Claus Weselsky. Jetzt geht es um die tatsächlichen Verbesserungen für das Zugpersonal Im Schlichtungsverfahren werden somit nur die inhaltlich entscheidenden Punkte für das Zugpersonal geregelt. Obwohl Lokomotivführer und Zugbegleiter nur 15 Prozent der 200.000 DB-Beschäftigten in Deutschland ausmachen, entfallen auf sie vier Millionen der insgesamt sieben Millionen Überstunden und Urlaubsrückstände. Allein die Lokomotivführer schieben drei Millionen Stunden vor sich her, was rund 1.800 Vollzeitstellen entspricht. Lediglich 300 Lokomotivführer sollen zusätzlich eingestellt werden. Deshalb müssen die Überstunden auf 50 im Jahr begrenzt werden, damit mehr Zugpersonal eingestellt wird. Durch den unregelmäßigen Schichtdienst kann das Zugpersonal Familie und Beruf ohnehin nur schwer vereinbaren. Daher sind Verbesserungen bei den Ruhetagen, der Schichtfolge sowie der Anrechnung der Arbeitszeit unabdingbar. Allein bei Nachtarbeit ist für die Gesundheit der stark belasteten Kollegen ein Zeitzuschlag allemal wichtiger als Geld. Die Wochenarbeitszeit ist um eine auf 38 Stunden zu verringern, das schafft Raum für Familie und Freunde. Schließlich fordert die GDL fünf Prozent mehr Tabellenentgelt. Für die Dauer der Schlichtung vom 27. Mai bis zum 17. Juni 2015 gilt Friedenspflicht. Es wird somit keine Arbeitskämpfe der GDL geben. Die GDL hat den Ministerpräsidenten des Landes Thüringen, Bodo Ramelow, als Schlichter benannt, die DB den ehemaligen Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg, Matthias Platzeck. „Wir gehen davon aus, dass damit eine positive Grundlage für die Verhandlungen in der Schlichtung geschaffen ist“, so Weselsky.

20 Mai 2015

BVG: Streik: Mehr Personal, größere Fahrzeuge

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1578 Mehr #Personal, größere #Fahrzeuge Mit maximalem Personal- und Fahrzeugeinsatz wird die BVG in den kommenden Tagen dafür sorgen, die Auswirkungen des erneuten #Lokführerstreiks bei der Deutschen Bahn (DB) so gering wie möglich zu halten. Am Dienstag haben die Betriebsleiter der Bereiche #U-Bahn, #Straßenbahn und #Bus gemeinsam mit den Abteilungen für #Fahrgastservice und #Sicherheit bereits eine ganze Reihe von Maßnahmen beschlossen. Weitere Möglichkeiten zur Entlastung werden noch geprüft. Im Einzelnen ist bisher folgendes geplant:  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Betriebsbereiche werden – zum Teil auf freiwilliger Basis – zusätzlich für die Fahrgastinformation und den Service eingesetzt. Auch Kolleginnen und Kollegen aus der Verwaltung verstärken die Teams. Beispielsweise an den Bushaltestellen am Bahnhof Zoologischer Garten wird der Personaleinsatz gegenüber den vergangenen Streiks noch einmal deutlich erhöht. Auf allen wichtigen Umsteigeknoten werden Fahrgäste kompetente Ansprechpartner finden, die ihnen helfen, trotz Streiks ihr Ziel zu erreichen.  Auf den Straßenbahnlinien M5, M6, M8 und 27 fahren auf jeweils mehreren Umläufen längere Züge. Alle nicht sicherheitsrelevanten internen Ausund Weiterbildungen werden bei der Straßenbahn auf die Zeit nach dem Streik verschoben, um die größtmögliche Zahl von Fahrerinnen und Fahrern einzusetzen.  Wie bereits bei den vergangenen Streiks werden in den U-Bahn- Werkstätten maximal verfügbare Arbeitskapazitäten auf freiwilliger Basis im Rahmen der flexiblen Arbeitszeiten der Mitarbeiter generiert. Ziel ist es, beschädigte Wagen schnellstmöglich wieder in den Linieneinsatz zu bringen. Bei den vergangenen Streiks waren vor allem Türstörungen gehäuft aufgetreten, weil Fahrgäste gewaltsam den Schließvorgang blockiert hatten. Bei den älteren U-Bahn-Baureihen lassen sich die Türen nicht einzeln ansteuern, sodass Wagen mit Türstörungen aus Sicherheitsgründen sofort aus dem Verkehr gezogen werden müssen.  Bei Bus und U-Bahn können operativ einzelne Linien zeitweise mit zusätzlichen Fahrzeugen verstärkt werden. Die Leitstellen entscheiden dies situationsabhängig. Die U-Bahner der BVG kooperieren eng mit der Tochterfirma Berlin Transport (BT), um auch beim Fahrereinsatz möglichst flexibel reagieren zu können.  Zum Karneval der Kulturen am Pfingstwochenende verstärkt die UBahn vor allem in den Abendstunden zusätzlich ihr Angebot auf den Linien U12 und U6, am Pfingstsonntag auch auf der U7 und U8. Einzelheiten zum BVG-Angebot zum Karneval der Kulturen entnehmen Sie bitte der Information der BVG-Leitstelle im Anhang.

U-Bahn + Bus: Betriebseinschränkungen auf den Buslinien: M19, M29, M41, 140, 171, 194, 248,N1 und N42, sowie Verstärkung und Verlängerung des 5- Minutentaktes auf den U Bahnlinien 12, 6, 7 und 8

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1574 21.05.2014 – 26.05.2015 Wegen der Vorbereitungen zum #Karneval der Kulturen müssen die #Buslinien während der gesamten Dauer der Veranstaltung #umgeleitet werden. Bus Betroffen sind die Buslinien: #M41, #140, #248, #N1 und #N42 22.05.2015 #U12 Der planmäßige 5 Minuten-Takt wird bis ca. 02:00 Uhr mit 6- Wagenzügen verlängert. #U6 Der Einsatz von 6-Wagenzügen wird bis 02:00 Uhr verlängert. Auf allen anderen Linien erfolgt eine bedarfsorientierte Verstärkung der Züge. Bus Betroffen sind die Buslinien: M41, 140, 248, N1 und N42 23.05.2015 Kinderumzug zum Karneval der Kulturen U12 Der planmäßige 5 Minuten-Takt wird zwischen Warschauer Str. und Deutsche Oper bis ca. 02:00 Uhr mit 6-Wagenzügen verlängert. U6 Der Einsatz von 6-Wagenzügen wird bis 02:00 Uhr verlängert. Auf allen anderen Linien erfolgt eine bedarfsorientierte Verstärkung der Züge. Bus Betroffen sind die Buslinien: #M29 und weiterhin M41, 140, 248, N1 und N42 24.05.2015 Pfingstsonntag und Umzug zur Veranstaltung „Karneval der Kulturen“ U Auf allen Linien außer U4 und U55 gelten gesonderte Fahrpläne. Das Fahrplanangebot entspricht den #Sonntagsplänen mit anschließendem #Nachtverkehr (außer U4 und U55) U12 Der planmäßige 5 Minuten-Takt wird zwischen Warschauer Str. und Deutsche Oper bis ca. 02:00 Uhr mit 6-Wagenzügen verlängert. U6 Außerhalb des planmäßigen 5-Minuten-Taktes erfolgt auf dem Streckenabschnitt U Tempelhof – U Seestraße im Zeitraum von 19:00 bis 23:00 Uhr eine Verdichtung der Zugfolge auf 5 Minuten. Der Einsatz von 6-Wagenzügen wird bis 02:00 Uhr verlängert. #U7 Es erfolgt von ca. 18:00 Uhr bis 23:00 Uhr eine Verdichtung des planmäßigen 10 Minuten-Taktes auf einen 5 Minuten-Takt zwischen den U-Bahnhöfen Fehrbelliner Platz und Grenzallee. Der Einsatz von 6-Wagenzügen wird bis 02:00 Uhr verlängert. #U8 Im Zeitraum von ca. 10:00 Uhr – 24:00 Uhr kommen 6- Wagenzüge zum Einsatz. Auf allen anderen Linien erfolgt eine bedarfsorientierte Verstär kung der Züge. Bus Betroffen sind die Buslinien: M19, M29, 171, 194 und weiterhin M41, 140, 248, N1 und N42 25.05.2015 Pfingstmontag U Auf allen Linien wird nach den gültigen Sonntagsplänen gefahren U6 Im Zeitraum von 10:00 Uhr bis 21:00 Uhr kommen 6-Wagenzüge zum Einsatz. Auf allen anderen Linien erfolgt eine bedarfsorientierte Verstärkung der Züge. Bus Betroffen sind die Buslinien: M41, 140, 248, N1 und N42

S-Bahn: Aktuelle Abweichungen im Betriebsablauf

http://www.s-bahn-berlin.de/bauinformationen/betriebslage.htm 20.05.2015 07:29 Uhr Sehr geehrte Damen und Herren, der angekündigte #Streik der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat begonnen. Wir bedauern die Streikauswirkungen sehr. Bitte weichen Sie auf U-Bahn, Straßenbahn und Bus aus. Die S-Bahn Berlin hat einen #Ersatzfahrplan vorbereitet, der etwa 35 Prozent des regulären Angebots umfasst. Dabei werden, wie bisher, insbesondere Strecken berücksichtigt, auf denen keine alternativen Fahrtmöglichkeiten mit anderen öffentlichen Verkehrsmitteln zur Verfügung stehen. Nach Möglichkeit wird dort ein 20-Minuten-Takt angeboten. Der Ersatzfahrplan der S-Bahn ist ab sofort in der Fahrplanauskunft (inkl. Apps) von S-Bahn, VBB, BVG enthalten. An dieser Stelle werden wir Sie über die #Auswirkungen im #S-Bahnverkehr informieren. Weitere Informationen: Geplanter Ersatzfahrplan: http://www.s-bahn-berlin.de/bauinformationen/betriebslage.htm

Regionalverkehr:Privatbahnen: Züge fahren während GDL-Streik

http://www.lok-report.de/ Folgende #Privatbahnen werden nicht oder nur als Folgereaktion sonstiger ausgefallener oder verspäteter Züge vom #Streik betroffen sein: • Die #Abellio Rail NRW GmbH ist auch bei der für diese Woche unbefristet angekündigten neunten Auflage nicht vom aktuellen Bahnstreik der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) betroffen und wird während der zu erwartenden Streikmaßnahmen alle Strecken fahrplanmäßig befahren. Die Tarifauseinandersetzung wird nur zwischen der GDL und der Deutschen Bahn AG ausgetragen. Abellio wird seinen Regelverkehr auf den Strecken S7, RB 40, RB 46, RB 91 und RE 16 ganz normal aufrechterhalten. • Auch von dem erneuten Streik der GDL bei der Deutschen Bahn ist erixx nicht betroffen: alle Züge des #erixx werden planmäßig eingesetzt und fahren lt. Fahrplan. Wir bitten unsere Fahrgäste, sich dennoch auf vereinzelte, leichte Verspätungen einzustellen, da der gesamte Bahnverkehr durch den Streik beeinträchtigt werden kann. • Der Hamburg-Köln-Express (#HKX) ist auch von dem erneuten Streik der GDL nicht betroffen. Die HKX-Züge werden während aller Tage, an denen die DB bestreikt wird, planmäßig zwischen Hamburg und Köln fahren. Das gilt für alle Streiktage und insbesondere auch für das bevorstehende Pfingstwochenende. • Die #ODEG - Ostdeutsche Eisenbahn GmbH ist auch diesmal nicht von dem Streik betroffen und fährt regulär nach Fahrplan, wieder mit zusätzlichen Halten in Finkenkrug und Brieselang. • Die #Transdev GmbH, Deutschlands größter privater Bus- und Bahnbetreiber, weist darauf hin, dass ihre Züge nicht vom aktuell seitens der GDL angekündigten Streik bei der Deutschen Bahn betroffen sind und daher fahrplanmäßig verkehren. Dies betrifft die Züge im Streckennetz der Nord-Ostsee-Bahn GmbH (NOB) mit der Strecke: Hamburg (Altona) - Elmshorn- Heide - Husum - Westerland (Sylt). Dies betrifft in der Region Leipzig die Züge im Netz der MRB mit den Strecken: MRB 113 – Leipzig Hbf. – Bad Lausick - Geithain MRB 118 – Halle (Saale) Hbf. – Delitzsch - Eilenburg (LR, 20.05.15).

S-Bahn: Erfolgreiche Bilanz: Zehn Jahre S-Bahn nach Teltow Verdopplung der Fahrgastzahlen mit Zehn-Minuten-Takt und TKS-Busnetz - Feierliche Zugtaufe zum Stadtjubiläum „750 Jahre Teltow“

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/9389216/bbmv20150520.html?start=0&c2212428=2207508&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 20. Mai 2015) Die Wiederherstellung der #S-Bahn-Verbindung zwischen Berlin und# Teltow vor zehn Jahren ist eine Erfolgsgeschichte. Diese positive Bilanz ziehen S-Bahn-Chef Peter #Buchner und Teltows #Bürgermeister Thomas #Schmidt. Auf einer 2,8 Kilometer langen Neubautrasse südlich der Berliner Stadtgrenze fahren die rot-gelben Züge seitdem direkt ins Teltower Zentrum. Die Zahl der Ein- und Aussteiger in Teltow Stadt stieg von täglich 3.200 Fahrgästen im Jahr 2008 auf rund 7.000 im Jahr 2012. Neben der attraktiven Fahrzeit von nur 23 Minuten bis zum Potsdamer Platz im Herzen Berlins, trägt die verbesserte Vernetzung mit dem #Busangebot (#TKS-Netz) seit Ende 2010 und die Einführung des Zehn-Minuten-Taktes nach Teltow Stadt im Juli 2011 zu der erfreulichen Entwicklung bei. Mit einer festlichen Zugtaufe auf dem Bahnhof Teltow Stadt am Pfingstsamstag, 23. Mai, feiern S-Bahn Berlin und Stadt Teltow die seit einem Jahrzehnt bestehende enge Verbundenheit. Einwohner und Gäste sind zu 11 Uhr herzlich eingeladen, wenn Brandenburgs Infrastrukturministerin Kathrin Schneider, Bürgermeister Thomas Schmidt und S-Bahn-Chef Peter Buchner mit Rübchenschnaps einen S-Bahn-Zug auf den Namen der Stadt taufen und anschließend auf die Reise schicken. Die öffentliche Veranstaltung findet im Rahmen des Stadtjubiläums „750 Jahre Teltow“ statt. Im Anschluss wird auf dem Ahlener Platz vor dem Bahnhof eine zehn Meter hohe Jubiläumsskulptur in Form eines Rübchens eingeweiht. Das nur regional angebaute „Teltower Rübchen“ ist ein Markenzeichen der Stadt. Die Veranstaltung findet trotz des derzeit laufenden Streiks der Lokführergewerkschaft GdL statt, da die Beteiligten viel Zeit und Herzblut in die Vorbereitung investiert haben. Der für die Taufe vorgesehene S-Bahn-Zug fährt um 10.46 Uhr ab Potsdamer Platz (10.54 Uhr ab Südkreuz) als öffentliche Fahrt mit Halt an allen Unterwegsbahnhöfen nach Teltow Stadt (Ankunft 11.11 Uhr). Die Rückfahrt startet um 11.45 Uhr und endet um 12.08 Uhr am Potsdamer Platz. Grundsätzlich besteht zwischen Südende / Attillastraße und Teltow Stadt weiterhin ein Schienenersatzverkehr mit Bussen im 20-Minuten-Takt. Bereits zwischen den Jahren 1951 bis 1961 verfügte Teltow über einen S-Bahn-Anschluss von Berlin zum heutigen gleichnamigen Regionalbahnhof an der Anhalter Bahn. Mit dem Mauerbau wurde der Betrieb eingestellt. Mit dem ersten Spatenstich für die knapp drei Kilometer lange Trasse startete am 22. Oktober 2003 im ehemaligen Grenzgebiet Seehof der Bau zur Wiederanbindung an das Schienennetz der S-Bahn. Innerhalb von 16 Monaten wurde die Verbindung hergestellt und am 24. Februar 2005 feierlich eröffnet. Erfolg durch Partnerschaft „Über zwei Millionen Fahrgäste zwischen Teltow und Berlin nutzen jährlich die rot-gelben Züge auf der Linie S25“, freut sich Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin: „Auf dieses Ergebnis können wir gemeinsam stolz sein. Was bereits in der Planungsphase in enger Partnerschaft erarbeitet wurde und nach der Inbetriebnahme der Strecke weiter entwickelt wurde, zahlt sich heute hundertfach für alle Beteiligten aus. Insbesondere für die Pendler von und nach Teltow, für die der Stau auf den Straßen kein Thema ist.“ Anfangs entsprachen die Fahrgastzahlen der neuen S-Bahn-Verbindung nicht den Erwartungen. Zur Attraktivitätssteigerung entschloss sich das Land Brandenburg zur Bestellung eines Zehn-Minuten-Takts, der im Juli 2011 realisiert wurde. Bereits im Dezember des Vorjahres wurde die Vernetzung der S-Bahn-Station Teltow Stadt mit dem Busnetz erheblich verbessert. René Poleske, Geschäftsführer der Beelitzer Verkehrs- und Servicegesellschaft mbH (BVSG), früher Havelbus, stellt fest: „Fünf Jahre „TKS-Netz 2010“ zeigen, wie erfolgreich es sein kann, eng miteinander zusammenzuarbeiten. Politiker, Interessenvertreter der Kommunen und Verkehrsunternehmen haben es gemeinsam geschafft, langfristig die Regionen Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf, Berlin und Potsdam näher aneinander zu rücken und den ÖPNV attraktiv zu machen.“ Für Thomas Schmidt, Bürgermeister der Stadt Teltow, ist die Wiederinbetriebnahme der S-Bahn auch zehn Jahre danach erneut ein guter Grund zu feiern: „Die damalige Inbetriebnahme des S-Bahnhofs Teltow Stadt machten nicht nur den traditionellen Wohn- und Arbeitsstandort Teltow wesentlich attraktiver, auch die Rahmenbedingungen für die Wirtschaftsregion wurden damit merklich aufgewertet“. Für Unternehmen, die sich hier ansiedelten, sei der Bahnanschluss ein wesentlicher Faktor gewesen, Teltow als Standort zu wählen. Auch der weiterhin ungebrochene Zuzug in die Gemeinde lasse sich darauf zurückführen. Hinweis an die Redaktionen: Medienvertreter und Fotografen sind herzlich zur Zugtaufe am Samstag, 23. Mai, 2015, 11 Uhr, auf dem S-Bahnhof Teltow Stadt eingeladen. Bitte melden Sie sich an unter: presse.b@deutschebahn.com. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

19 Mai 2015

Straßenverkehr: Vollsperrung der Karower Chaussee 6-streifiger Ausbau der A 10 in Berlin-Pankow macht Vollsperrung am 23. und 24. Mai 2015 erforderlich, aus Senat

www.berlin.de Zwischen den #Autobahndreiecken Barnim und Pankow geht der Bau der #Nordfahrbahn der #A10 einschließlich der Errichtung von 4 Brückenbauwerken, einer Stützwand und einer Lärmschutzwand weiter voran. Die Fundamente, Pfeiler und Widerlager der Autobahnbrücke über die #Karower Chaussee sind inzwischen errichtet. In den letzten Tagen wurde der Überbau der Brücke betoniert. Das dafür notwendige Traggerüst wird nun nicht mehr benötigt und muss abgebaut werden. Für den Abbau des Traggerüstes wird von Sonnabend, den 23. Mai 2015, 18.00 Uhr bis Sonntag, den 24. Mai 2015, 10.00 Uhr die Karower Chaussee in Berlin-#Buch im Bereich der Autobahnbrücke für alle Verkehrsteilnehmer komplett #gesperrt. Umleitungsstrecken für den Kraftfahrzeugverkehr und die Führung von Fußgängern und Radfahrern werden ausgeschildert. Der PKW-Verkehr wird über die Bucher Straße/ Hobrechtsfelder Chaussee umgeleitet. LKW umfahren den gesperrten Bereich in Richtung Osten über die B2 (Dorfstraße Malchow) und im Westen über die B96a (Blankenfelder Chaussee – Schildow). Fußgänger und Radfahrer werden über den Schönerlinder Weg und die Brücke im Verlauf des Berlin-Usedom-Radwanderwegs über die Autobahn geführt. Die BVG-Buslinien 150, 158 werden während der Sperrzeit unterbrochen. Die Nachtbuslinie N 58 verkehrt in der Nacht vom 23. zum 24. Mai 2015 nicht. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die vorhandenen Beschilderungen zu beachten und die aktuellen Empfehlungen des Verkehrswarndienstes sowie die Hinweise aus den laufenden Informationen zu verfolgen. Für die Beeinträchtigungen im Zusammenhang mit den Ausbaumaßnahmen an der A 10 in Berlin-Pankow bitten wir weiterhin um Verständnis. Weitere Informationen zum Bauvorhaben finden Sie auf der Internetseite der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt unter: Autobahnausbau der A 10 in Pankow Bilder: Ausbau der A 10 in Berlin-Pankow Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt,

BVG: Erneuter Streik bei der DB: Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Angebot der BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1570 Mit #Bussen und #Bahnen der #BVG werden die Berlinerinnen und Berliner sowie die zahlreichen Touristen auch bei dem neuerlichen #Lokführerstreik bei der Deutschen Bahn (DB) mobil bleiben. Von Mittwoch, 2 Uhr, an müssen Bahnreisende mit massiven Ausfällen im Fern- und #Regionalverkehr, aber auch bei der Berliner #S-Bahn rechnen. Da die Lokführergewerkschaft GDL erst 48 Stunden vorher darüber informieren will, bleibt das Streikende vorerst offen. Die #U-Bahnen, Busse und #Straßenbahnen der BVG sind von der Arbeitsniederlegung nicht betroffen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BVG werden einmal mehr mit vollem Einsatz dafür sorgen, die Auswirkungen des Streiks so gering wie möglich zu halten. Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Angebot der BVG während des Streiks: Mit wie vielen zusätzlichen Fahrgästen rechnet die BVG? Beim jüngsten Streik in der vorletzten Woche nutzten zu Spitzenzeiten im Berufsverkehr zeitweise 60 Prozent mehr Fahrgäste als üblich die Busse und Bahnen der BVG. Insgesamt verzeichnete die BVG an den gut fünf Streiktagen nach vorläufigen Berechnungen ein Plus von ca. fünf bis sechs Millionen Fahrgästen. Am bevorstehenden Pfingstwochenende müssen sich die Nutzer von Bussen und Bahnen auf eine besondere Situation einstellen. Nach Einschätzung der Tourismusbranche werden bis zu zwei Millionen Gäste in Berlin erwartet, ein großer Teil wird ebenfalls die Angebote des ÖPNV nutzen. Was rät die BVG den Reisenden? Reisende sollten sich vorab informieren und in jedem Fall mehr Zeit einplanen. Die BVG informiert ihre Kunden selbstverständlich über alle Infokanäle (z.B. elektronische Anzeigetafeln, Laufbänder im Berliner Fenster, im Internet unter BVG.de oder über die BVG-Twitter-Kanäle) frühzeitig und umfassend über den Streik. Die Erfahrung der vergangenen Streiks hat gezeigt, dass der Ersatzfahrplan der S-Bahn stabil und zuverlässig funktionierte. Trotzdem waren die S-Bahn-Züge im Vergleich zu Bussen und Bahnen der BVG vergleichsweise leer. Wer kann, sollte also durchaus die S-Bahn nutzen. Fahrgäste, die diese Möglichkeit nicht haben, etwa weil „ihre Linie“ komplett ausfällt, können sich in der BVG-Fahrinfo eine alternative Route ohne S-Bahn- Verbindungen berechnen lassen. Dazu müssen sie nur das Häkchen beim SBahn- Symbol per Mausklick entfernen. Über aktuelle Entwicklungen und Ersatzfahrpläne informiert die S-Bahn Berlin unter www.s-bahn-berlin.de. Bietet die BVG zusätzliche Platzkapazitäten? Grundsätzlich gilt: Sowohl beim Personal als auch beim Fahrzeugeinsatz werden in den nächsten Tagen alle Kapazitäten ausgeschöpft. Einfacher ausgedrückt: Alles, was fahren kann, wird auf den Schienen bzw. den Straßen unterwegs sein. Insgesamt kann die BVG massive Ausfälle bei der S-Bahn nicht eins zu eins ausgleichen. Die S-Bahn bewältigt ein Drittel des gesamten ÖPNV in Berlin. Welche Auswirkungen hat der Streik auf die BVG? Die BVG geht von Mehrkosten von ca. 300.000 Euro pro Streiktag aus. Eingerechnet ist dabei unter anderem der verstärkte Personal- und Fahrzeugeinsatz. Einen großen Posten macht die erhebliche zusätzliche Belastung der Fahrzeugflotte und der damit verbundene Verschleiß und Reparaturaufwand aus. Während und nach den jüngsten Streiks traten vor allem bei der U-Bahn vermehrt Türstörungen auf, weil Fahrgäste mit Gewalt die Türen aufgehalten hatten, um sich in bereits volle Züge zu quetschen. Züge mit Türstörungen müssen aus Sicherheitsgründen aus dem Verkehr gezogen und repariert werden. Um in der angespannten Situation solche unnötigen Ausfälle zu vermeiden, appelliert die BVG an alle Fahrgäste, die akustischen und optischen Signale zum Türen schließen zu beachten und die Türen nicht gewaltsam offen zu halten oder zu öffnen. Der nächste Zug folgt in der Regel in wenigen Minuten. Was können die Fahrgäste noch tun, um die Situation zu erleichtern? Mit etwas Rücksicht und Gelassenheit können alle mithelfen, Stress und Verspätungen in den kommenden Tagen zu vermeiden. Vor allem wenn Bahnsteige und Züge voll sind, ist es beispielsweise wichtig, den aussteigenden Fahrgästen Platz zu lassen. Wer nicht unbedingt darauf angewiesen ist, sollte während des Streiks auch auf die Mitnahme eines Fahrrads verzichten. „Respekt und Rücksicht verdienen im Übrigen nicht nur die Mitreisenden oder Bahnsteignachbarn“, betont BVG-Chefin Nikutta, „sondern auch die Kolleginnen und Kollegen der BVG, die auf dem Fahrersitz, in den Leitstellen und Werkstätten, als Servicekräfte oder Call-Center-Mitarbeiter mit großem Einsatz dafür sorgen, dass die Folgen des Streiks so gering wie möglich bleiben.“

S-Bahn: Milliardenauftrag Teures Pokern um die S-Bahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/milliardenauftrag-teures-pokern-um-die-s-bahn,10809298,30726854.html Die Lage ist ernst: Der #S-Bahn-Verkehr droht für Berlin und Brandenburg #teurer zu werden als erwartet. Müssen Zugfahrten #gestrichen werden? Am Montag trafen sich Politiker, der Verkehrsverbund und der S-Bahn-Chef zum Spitzengespräch. Wie geht es weiter mit der Berliner S-Bahn? Das war am Montagmittag Thema eines Spitzengesprächs in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt. Zu den Teilnehmern gehörten Berlins Verkehrs-Staatssekretär Christian Gaebler (SPD), S-Bahn-Chef Peter Buchner und Susanne Henckel, die Chefin des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg. Auch das Brandenburger Infrastrukturministerium war vertreten. Es ging um die Probleme, die beim Vergabeverfahren für die S-Bahn aufgetreten sind. Weitere Gespräche werden folgen – auch weil sich Berlin und Brandenburg noch nicht einig sind. Damit ist weiterhin unklar, wie viele S-Bahn-Fahrten künftig finanzierbar sind und ob das Zugangebot für die Fahrgäste beibehalten werden kann. Wird der Fahrplan ausgedünnt? Es geht um einen Milliardenauftrag über 15 Jahre – und um ein sehr kompliziertes Ausschreibungsverfahren, das vielen Regeln gerecht werden muss. Im Auftrag der Länder Berlin und Brandenburg sucht der Verkehrsverbund ein Unternehmen, das den S-Bahn-Verkehr auf den Ringlinien und weiteren Strecken künftig betreibt. Doch es liegt nur ein Angebot eines Verkehrsunternehmens vor – der ...

GdL-Streik: S-Bahn Berlin mit erweitertem Ersatzfahrplan Umfassende Informationen zum Zugangebot und alternativen Verbindungen im Verlauf des Dienstag unter www.s-bahn-berlin.de

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/9367702/bbmv20150518.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 18. Mai 2015) Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat ihre Mitglieder zu einem defacto unbefristeten Streik aufgerufen, von dem ab Mittwoch, 20. Mai, 2 Uhr, auch die S-Bahn Berlin betroffen ist. Die S-Bahn Berlin bietet während des Arbeitskampfes wieder einen Ersatzfahrplan an. Dieser wird gegenüber dem letzten Streik um zusätzliche verlässliche Angebote auf der Stadtbahn ergänzt. Die Linie S5 fährt von Strausberg kommend bis Friedrichstraße. Die Linie S7 verkehrt tagsüber von Ahrensfelde bis Charlottenburg. Damit steht rund 35 Prozent des regulären Angebots zur Verfügung. Sobald die abschließende Planung vorliegt, werden Detailangaben unter www.s-bahn-berlin.de veröffentlicht. Das Ersatzangebot berücksichtigt insbesondere Strecken, auf denen keine alternativen Fahrtmöglichkeiten mit anderen öffentlichen Verkehrsmitteln zur Verfügung stehen. Im Regelfall wird ein 20-Minuten-Takt angeboten. Die Ringbahnlinien S41/S42 verkehren nicht. Im Berliner Stadtgebiet kann in vielen Fällen auf U-Bahn-, Straßenbahn- und Busverbindungen ausgewichen werden. Alternative Fahrtrouten sind über die elektronischen Fahrplanauskunftssysteme und Apps von S-Bahn Berlin, DB, BVG und VBB zu ermitteln. Die S-Bahn Berlin bedauert die Einschränkungen außerordentlich und bittet ihre Fahrgäste für den Zeitraum des Streiks eine verlängerte Fahrzeit einzuplanen. Folgender Ersatzfahrplan ist nach derzeitigem Planungsstand vorgesehen: Linie fährt nur ca. Takt Hinweise S1 Potsdam Hbf <> Wannsee <> Oranienburg 20 Min. S2 Blankenfelde <> Bernau 20 Min. S25 fährt nicht Busersatzverkehr: Teltow Stadt <> Attilastraße <> Südende & Tegel <> U-Bhf. Alt-Tegel (U6) <> Hennigsdorf S3 Erkner <> Ostkreuz 20 Min. S41 Ringbahn fährt nicht S42 Ringbahn fährt nicht S45 fährt nicht S46 Königs Wusterhausen <> Schöneberg 20 Min. S47 fährt nicht S5 Strausberg <> Friedrichstraße 20 Min. Busersatzverkehr: Strausberg <> Am Annatal <> Strausberg Nord S7 Ahrensfelde <> Charlottenburg 20 Min. Verkehrt voraussichtlich von 5 bis 22 Uhr (Planungsstand!) S75 fährt nicht S8 fährt nicht S85 fährt nicht S9 Flughafen Schönefeld <> Landsberger Allee 20 Min. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

DB sichert mit Ersatzfahrplan stabiles Angebot für Streiktage Am Dienstagnachmittag ist das Angebot im Nah- und Fernverkehr in den Auskunftssystemen verfügbar - Kostenlose Hotline wird eingerichtet

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_k/9367686/h20150518b.html (Berlin, 18. Mai 2015) Die Deutsche Bahn bereitet sich auf den für den frühen Mittwochmorgen angekündigten Streik im Personenverkehr vor. Wie bei den vorangegangenen Ausständen wird die DB ihren Kunden erneut einen stabilen Ersatzverkehr anbieten. Derzeit arbeiten die Planer und Disponenten mit Hochdruck an der Erstellung eines Ersatzfahrplans für den Regional- und Fernverkehr. Auch während des neuen Streiks wird den Fahrgästen damit ein zuverlässiges Zugangebot zur Verfügung stehen. Die Fahrpläne werden morgen im Lauf des Tages in die Informationssysteme der DB eingespielt und dort abrufbar sein. Wie bei den vergangenen Streikphasen wird ebenfalls eine kostenlose Servicenummer geschaltet. Über den Zeitpunkt informiert die DB ebenfalls zeitnah. Fahrgäste, die aufgrund von streikbedingten Zugausfällen, Verspätungen oder Anschlussverlusten ihre Reise nicht wie geplant durchführen können, können ihre Fahrkarte und Reservierung im DB Reisezentrum oder in den DB Agenturen kostenlos erstatten lassen. Alternativ können Reisende den nächsten - auch höherwertigen - Zug nutzen. In diesem Fall wird bei zuggebundenen Angeboten, wie beispielsweise Sparpreis-Tickets, auch die Zugbindung aufgehoben. Ausgenommen hiervon sind regionale Angebote mit erheblich ermäßigtem Fahrpreis (Schönes Wochenende-, Quer-durchs-Land- oder Länder-Tickets) sowie reservierungspflichtige Züge. Ergänzend zu den freiwilligen Kulanzregelungen der DB können die betroffenen Fahrgäste auch die gesetzlichen Fahrgastrechte in Anspruch nehmen. Für Zeitkarten gelten die tariflichen Umtausch- und Erstattungsbedingungen. Für Verbundfahrkarten kommen die Beförderungsbedingungen der jeweiligen Verkehrsverbünde zur Anwendung. Hinweis für Redaktionen Kompakte Informationen zu den Tarifverhandlungen sind unter www.deutschebahn.com/tarifrunde abrufbar, darunter Presseinformationen, Audio- und Video-Statements. Während der Zeit des Streiks müssen keine TV-Drehgenehmigungen beantragt werden. Dennoch werden die TV-Teams angehalten, sich vor Drehbeginn in Bahnhöfen bei der DB-Information zu melden, keine Interviews mit DB-Mitarbeitern zu führen und nicht in den DB-Reisezentren zu filmen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

18 Mai 2015

S-Bahn: Hubschrauber setzen neue Signale an der S3

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/9331356/bbmv20150512.html?start=0&c2212428=2207508&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 12. Mai 2015) Zwischen den S-Bahnhöfen #Karlshorst und #Erkner baut die Bahn im Rahmen des Teilprojekts Elektronisches Stellwerk #S3 Ost neue Gleise, Weichen und Signale. Es wird auch nachts, an Wochenenden und Feiertagen gearbeitet. Dabei kommen Zweiwegebagger, Stopfmaschinen, Kettenbagger, Kettensägen, Schraubmaschinen, ein Eisenbahndrehkran und ein #Hubschrauber, mit dem die Signale gesetzt werden, zum Einsatz. Für die zum Teil lauten Arbeiten liegt eine Ausnahmegenehmigung der Berliner Senatsverwaltung vor. Fotografen bieten sich aussagekräftige Bildmotive, wenn die Signale gesetzt werden. So vorzugsweise am 16. Mai, 7 bis 11 Uhr, vom S-Bahnsteig Erkner oder vom Ende der Ladestraße, Richtung Berlin, oder am 17. Mai, 9 bis 12 Uhr, vom S-Bahnsteig #Köpenick. Der Bauabschnitt Berlin Ostbahnhof – Erkner ist der letzte Teil des Projekts #Ausbaustrecke Berlin–Frankfurt (Oder)–Staatsgrenze und Bestandteil der europäischen Verkehrsachse Paris – Berlin – Warschau. Die 85 km lange Ausbaustrecke wird seit 1997 modernisiert und für Geschwindigkeiten bis zu 160 km/h ausgebaut. Die Fahrzeit zwischen Berlin Ostbahnhof und Frankfurt (Oder) wird sich auf 36 Minuten verringern. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bus + Straßenbahn: Tarifstreit im Nahverkehr beendet von Marion van der Kraats Bus- und Bahnfahrer bekommen 100 Euro pro Monat mehr, es wird aber kein Verdi-Bonus gezahlt., aus PNN

http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/967346/ Potsdam - Nach wochenlangen #Streiks im #brandenburgischen #Nahverkehr haben sich Arbeitgeber und Gewerkschaft auf einen #Tarifkompromiss geeinigt. Danach erhalten die Beschäftigten rückwirkend ab 1. Mai 2015 monatlich 100 Euro brutto mehr. Der Vertrag hat eine Laufzeit bis Ende 2016. Diesem zuvor vom Kommunalen Arbeitgeberverband (KAV) bekannt gegebenen Ergebnis stimmte die Tarifkommission der Gewerkschaft Verdi mit großer Mehrheit zu, wie sie am Mittwochabend mitteilte. Um den Arbeitskampf der Bus- und Straßenbahnfahrer endgültig zu beenden, müssten den Abschluss jetzt noch die Gewerkschaftsmitglieder in einer Urabstimmung annehmen. Sie findet vom 21. bis 27. Mai statt. Verdi sprach von einem guten Kompromiss. Beide Seiten hatten sich in Verhandlungen in der Nacht zum Mittwoch geeinigt. Ursprünglich hatte Verdi eine Lohnerhöhung von 120 Euro monatlich brutto für alle Entgeltgruppen verlangt, was einer Erhöhung von 5,2 bis 5,6 Prozent entsprochen hätte. Ein entscheidender Knackpunkt war lange, dass die Arbeitgeber den Verdi-Mitgliedern einen Sonderbonus gewähren sollten. Dies hatte der KAV kategorisch abgelehnt. Diese Position der Arbeitgeber habe man akzeptieren müssen, sagte Verdi-Verhandlungsführer Marco Pavlik. Die Forderung bleibe aber richtig: Sie werde das nächste Mal wieder auf den Tisch kommen. Nach Angaben des KAV haben die beteiligten Gremien bis zum 1. Juni Zeit, eine Erklärung abzugeben. Die Nahverkehrsunternehmen im Verband würden am 21. Mai über das Ergebnis beraten, teilte KAV-Geschäftsführer Klaus Klapproth mit. Die Tarifeinigung sei für die Arbeitgeberseite ein ...

Tarife: Mai 2015: über 127 Stunden Streiks in Berlin und Brandenburg - Haben Monats- und Jahreskartenbesitzer einen Anspruch auf Erstattung?

(15.5.2015, DBV-Landesverband Berlin-Brandenburg) Besteht ein #Erstattungs- oder #Entschädigungsanspruch für vom #Streik betroffene Fahrgäste? In den vergangenen Tagen haben sich mit dieser Frage vermehrt #Fahrgäste an den #DBV-Landesverband gewandt. Immerhin hatte der Streik der vergangenen Woche über 127 Stunden gedauert, wobei bereits viele Stunden vor und auch noch nach dem Streik Züge ausfielen. Hat der Berufspendler aus Angermünde nach Berlin (Monatskartenpreis 162 €) oder der aus Falkenberg (Jahresabo 947 €) einen Erstattungs- und Entschädigungsanspruch, wenn er an vier Tagen der letzten Woche nur auf langen Umwegen, gar nicht oder nur mit dem eigenen Pkw zur Arbeit nach Berlin kam? Immerhin müsste doch dem Preis für die Monats- und Jahreskarte auch ein gewisses Leistungsangebot gegenüberstehen?! Dr. Wilfried Ruppert, im DBV-Bundesverband für den Verbraucherschutz zuständig: "Bundesweit richten sich die Ansprüche nach den Beförderungsbedingungen des Unternehmens oder Verbundes, bei dem der betroffene Fahrgast seine Monats- oder Jahreskarte gekauft hat und nach der tatsächlichen Betroffenheit. Wer sich vor dem Streikaufruf eine Monats- oder Jahreskarte gekauft hat, wusste da noch nicht, dass ein Streik bevorsteht und wie lange dieser dauert." Deshalb empfiehlt der Landesverband allen Fahrgästen, die sich vor dem Streikaufruf eine Monats- oder Jahreskarte (auch im Abo!) gekauft haben, einen formlosen Antrag bei dem Verkehrsunternehmen zu stellen, bei dem sie ihren Fahrschein gekauft haben und ihren Erstattungsanspruch detailliert und nachvollziehbar zu begründen. Dr. Ruppert: "Wer zum Beispiel mit dem Auto zur Arbeit als Mitfahrer mitgenommen wurde und keine anderen Fahrtalternativen mit Bahn und Bus hatte, sollte den Fahrer als Zeugen benennen." Fahrgäste, die mit der Antwort oder mit der Erstattungsangebot nicht zufrieden sind, können sich anschließend an die Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr (www.soep-online.de) wenden. Grundsätzlich sieht der Landesverband auch die Verkehrsunternehmen und den Verkehrsverbund in der Pflicht, über die gültigen Erstattungs- und Entschädigungsregelungen zu informieren. Pressekontakt: Frank Böhnke, Landesvorsitzender, Ruf 01 77 / 8 93 43 94 Über den Deutschen #Bahnkunden-Verband (DBV): Der DBV ist der bundesweit tätige Dachverband für Bahnkunden im Personen- und Güterverkehr. Er wurde 1990 in Berlin gegründet und hat heute über 7.500 Mitglieder (incl. Mitgliedsverbände). Er ist parteipolitisch neutral und unabhängig. Seine Mitglieder arbeiten ehrenamtlich.

U-Bahn: Riesenbohrer buddelt sich unter der Spree durch Bohrer "Bärlinde" kommt langsam voran. Inzwischen steckt die Maschine unter der Spree. Deshalb stapeln sich im Fluss riesige Sandsäcke - zur Beschwerung des Flussbetts., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article140967276/Riesenbohrer-buddelt-sich-unter-der-Spree-durch.html Die Touristen auf den Spree-Ausflugsschiffen bekommen viel Neues in Mitte zu sehen: den fast fertigen Schloss-Rohbau oder das eingerüstete Pergamonmuseum. Ins Stocken gerät mancher Stadtführer beim Erklären der #Sandsack-Stapel, die im #Spree-Wasser zu erblicken sind. Die sogenannten Big Bags – große, mit Sand und Kies gefüllte Säcke – sind derzeit die einzigen sichtbaren Zeichen dafür, dass an Berlins neuer #U-Bahn weiter gebaut wird. Seit gut vier Wochen dreht sich das Schneidrad der 74 Meter langen #Tunnelvortriebsmaschine "#Bärlinde" wieder, um sich durch den Untergrund zu fressen. Gebohrt wird von ihr – in bis zu 24 Metern Tiefe – die zweite Röhre für die vom Senat in Auftrag gegebenen U-Bahn-Strecke zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor. Für jede Fahrtrichtung wird es ein extra Gleis geben – und anders als bei früheren Berliner U-Bahn-Projekten bekommt jedes Gleis einen eigenen Tunnel. Was vor allem mit der gewählten Bauweise zusammenhängt. Wurden die Schächte für die U-Bahn einst der Einfachheit halber in offener Bauweise gleich direkt unter die Straße gelegt, erfolgt der aktuelle #U5-Lückenschluss in "bergmännischer Bauweise". Auf diese Weise können nicht nur die Spree, der Spreekanal oder die bestehenden Tunnel für S- und U-Bahn sicher passiert werden, sondern auch das gerade im Wiederaufbau befindliche Stadtschloss oder die "Kommandantur" (heute Sitz der Bertelsmann-Repräsentanz, Unter den Linden 1). "Bärlinde" hat 159 Meter für den 1620 Meter langen Tunnel bereits gebohrt. 102 von benötigten 1076 Betonringen, die am Ende die Tunnelröhre für die U-Bahn bilden, sind von ihr gesetzt. "Die Maschine arbeitet derzeit direkt unterhalb der Spree", bestätigte U5-Projektleiter Jörg Seegers der Berliner Morgenpost. Doch gerade das Unterqueren von Wasserläufen wie der Spree oder dem Spreekanal – die Tunnelbauer sprechen vom Unterfahren – gilt technologisch als ...

Straßenverkehr: Verkehrseinschränkungen aufgrund von Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten auf der A 100 im Tunnel Ortsteil Britz, aus Senat

www.berlin.de Im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt werden zur Aufrechterhaltung der Betriebs- und #Verkehrssicherheit Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten auf der #A100 im #Tunnel Ortsteil #Britz (#TOB) durchgeführt. Die nächtlichen #Sperrungen erfolgen im Rahmen der Tunnelrevisionen. Für die Durchführung der Arbeiten sind folgende Verkehrseinschränkungen erforderlich: Bundesautobahn A 100 In den Nächten vom 18.05.2015 zum 19.05.2015 und vom 19.05.2015 zum 20.05.2015 jeweils in der Zeit von 21.00 Uhr bis 05.00 Uhr Vollsperrung der Fahrtrichtung Süd von Anschlussstelle (AS) Gradestraße bis AS Buschkrugallee In den Nächten vom 20.05.2015 zum 21.05.2015 und vom 21.05.2015 zum 22.05.2015 jeweils in der Zeit von 21.00 Uhr bis 05.00 Uhr Vollsperrung der Fahrtrichtung Nord von AS Buschkrugallee bis AS Gradestraße Alle Ein- und Ausfahrten zwischen den jeweiligen Anschlussstellen sind zu den oben genannten Terminen gesperrt; aus organisatorischen Gründen wird ab 20.00 Uhr mit den Absperrmaßnahmen einiger Zufahrten begonnen. Die Umleitungsstrecken sind ausgeschildert. Die Maßnahmen wurden im Vorfeld zur Vermeidung zusätzlichen Verkehrseinschränkungen mit anderen Baumaßnahmen abgestimmt und koordiniert. Wir bitten um Verständnis und um möglichst weiträumige Umfahrung. Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Bahnhöfe: Bauprojekte bei der S-Bahn Berlin Neue Bahnhöfe und S-Bahnzugänge für die Berliner, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/bauprojekte-bei-der-s-bahn-berlin-neue-bahnhoefe-und-s-bahnzugaenge-fuer-die-berliner,10809298,30684130.html Endlich: Mehrere #S-Bahnhöfe werden mit einem #zweiten #Zugang ausgestattet – das verkürzt die Wege. Und auf der grünen Wiese entsteht sogar ein neuer Bahnhof. Doch in den meisten Fällen dauert es noch Jahre, bis sich für die Fahrgäste etwas verbessert. Kleine Bauprojekte, große Wirkung: In Berlin sollen weitere S-Bahnhöfe mit zusätzlichen Zugängen ausgestattet werden – damit die Fahrgäste keine Umwege mehr laufen müssen. Jetzt hat die Deutsche Bahn (DB) ihre Pläne bekannt gegeben. Allerdings müssen sich die Bahnnutzer noch lang gedulden, bis ihre Station besser zugänglich ist. „Unser Ziel ist, den Nahverkehr kontinuierlich attraktiver zu machen. Dafür sind kurze Wege und Zugänge zu den Stationen ein Mittel“, sagte ein Bahnsprecher. „In Berlin gibt es durchaus #Verbesserungspotenzial. Dazu sind wir im engen Austausch mit dem Senat.“ Knotenpunkt auf der grünen Wiese In jedem Fall müsse die Finanzierung geregelt und Baurecht geschaffen werden – und das dauert. Einige Projekte seien aber so weit gediehen, dass nun an der Umsetzungsplanung gearbeitet wird. So soll 2017 damit begonnen werden, die S-Bahnhöfe #Alt-Reinickendorf und ...

S-Bahn: Ausschreibung Die neue Berliner S-Bahn wird ganz schön teuer, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/ausschreibung-die-neue-berliner-s-bahn-wird-ganz-schoen-teuer,10809298,30684532.html Berlin und Brandenburg suchen einen neuen #Betreiber für den #S-Bahn-Ring. Doch nun ist das #Vergabeverfahren erneut in schwere Turbulenzen gekommen. Die #Kosten drohen den Rahmen zu sprengen, sagen Beobachter. Im Herbst 2015 will der Senat bekanntgeben, wer in Zukunft die #S-Bahnen auf dem Ring und im Südosten Berlins betreibt. Doch Beobachter berichteten, dass in dem Vergabeverfahren ein ernstes Problem aufgetaucht ist. Nach ihren Informationen drohen die absehbaren Kosten des S-Bahn-Verkehrs den Rahmen zu sprengen. Dem Vernehmen nach liegt der Preis, den die Deutsche Bahn (DB) den Ländern Berlin und Brandenburg genannt hat, deutlich über den Erwartungen. Die DB ist das einzige Bahnunternehmen, das bei der Ausschreibung ein Angebot abgegeben hat. Berlin und Brandenburg fordern vom künftigen Betreiber, dass er auf dem Ring und den anderen ausgeschriebenen Strecken rund 390 moderne, #fabrikneue S-Bahn-Wagen einsetzt. Deren Herstellung soll nun mehr Geld kosten als anfangs erwartet. Die DB hatte mit einer separaten Ausschreibung einen #Lieferanten für die neuen S-Bahnen gesucht. Doch wie schon beim Vergabeverfahren für den Zugbetrieb gab es am Ende ...

15 Mai 2015

BVG + S-Bahn: Fahrgastzahlen bei BVG und S-Bahn, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Die Schriftliche Anfrage betrifft Sachverhalte, die der Senat nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis be-antworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine Antwort auf Ihre Frage zukommen zu lassen und hat daher die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und die S-Bahn Berlin um Stellungnahmen gebeten, die von dort in eigener Verantwortung erstellt und dem Senat übermittelt wurden. Sie werden nachfolgend wiedergegeben. Frage 1: Wie haben sich die #Fahrgastzahlen seit #2005 bei #BVG und #S-Bahn entwickelt? (bitte die jährlichen #Beförderungsfälle in absoluten Zahlen angeben) Antwort zu 1: Die BVG hat hierzu übermittelt: „Die Fahrgastzahlen der BVG haben sich wie folgt entwickelt (Unternehmensbeförderungsfälle in Mio.): 2005 - 906,9 2006 - 914,0 2007 - 904,0 2008* - 832,3 2009 - 925,4 2010 - 922,0 2011 - 936,5 2012 - 937,4 2013 - 947,3 2014 - 977,8 *Auswirkung des Streiks bei der BVG“ Nach Angaben der S-Bahn Berlin haben sich die Fahrgastzahlen seit 2005 bei ihr folgendermaßen entwi-ckelt: 2005 - 357 Mio. 2006 - 376 Mio. 2007 - 371 Mio. 2008 - 388 Mio. 2009 - 371 Mio. 2010 - 376 Mio. 2011 - 383 Mio. 2012 - 395 Mio. 2013 - 402 Mio. 2014 - 414 Mio. Frage 2: Wie hat sich seit 2005 die Anzahl der #Abonnenten bei der BVG und bei der S-Bahn entwickelt? Wie viele Abos werden nach Berlin, und wie viele nach Bran-denburg verkauft? Bitte nach Jahren und Art der Abos und Ticketvarianten (AB, ABC) aufschlüsseln. Antwort zu 2: Die BVG hat hierzu übermittelt: Berlin AB Berlin inkl. Fahrtbe-rechtigung in Bran-denburg 2005 - 177.424 - 23.204 2006 - 174.374 - 21.588 2007 - 182.359 - 22.065 2008 - 200.920 - 23.988 2009 - 209.230 - 63.265 2010 - 228.766 - 70.602 2011 - 247.560 - 75.004 2012 - 264.509 - 80.153 2013 - 286.732 - 85.830 2014 - 307.738 - 92.299 Die S-Bahn Berlin hat hierzu übermittelt: „Die detaillierte Entwicklung des Abonnementbestan-des kann der beigefügten Übersicht entnommen werden. Für die Jahre vor 2008 ist keine detaillierte Aufschlüsse-lung nach Teilbereichen (Berlin AB, BC, etc.) möglich/ vorhanden.“ Frage 3: Über welche Vertriebskanäle werden die Abos verkauft, wie ist hier die jeweilige Entwicklung? Antwort zu 3: Die BVG hat hierzu übermittelt: „Die Abgabe der Abonnement-Bestellungen sind über BVG-Verkaufsstellen, ausgewählte Reisemärkte, über den Postweg (inklusive Fax) sowie über unser Abo-Online möglich. Aussagefähige Zahlen liegen für Abo-Online ab März 2007 vor. Vor diesem Termin gab es noch keine Mög-lichkeit ein Online-Abonnement abzuschließen. Über #Abo-Online wurden nachstehende Abonnements abgeschlossen: 2007 - 7.576 2008 - 10.801 2009 - 14.222 2010 - 14.563 2011 - 14.546 2012 - 15.902 2013 - 14.511 2014 - 14.174 Für die in den #Verkaufsstellen abgeschlossenen Abonnements stehen nur die nachstehenden Angaben zur Verfügung: 2014 - 42.425 2015 - 14.700 Die S-Bahn Berlin hat hierzu übermittelt: „Bei der S-Bahn Berlin werden Abonnements über den Vertriebskanal „Abonnement“ verkauft. Die Einnah-menentwicklung kann der beigefügten Übersicht ent-nommen werden.“ Frage 4: Wie hat sich die Höhe der #Fahrgeldeinnahmen durch Abonnements bei S-Bahn und BVG entwi-ckelt? Bitte nach Jahren, Art der Abos und Ticketvarian-ten (AB, ABC) aufschlüsseln. Antwort zu 4: Die BVG hat hierzu übermittelt: Erträge BVG-Abonnement 2005 - 103.067.809,24 2006 - 104.832.873,00 2007 - 107.219.418,51 2008 - 120.167.770,97 2009 - 140.976.469,63 2010 - 159.271.909,31 2011 - 177.139.207,05 2012 - 193.415.747,79 2013 - 215.191.183,58 2014 - 233.278.484,69 Die S-Bahn Berlin hat hierzu übermittelt: „Die detaillierte Entwicklung der Abonnementein-nahmen kann der beigefügten Übersicht entnommen wer-den. Für die Jahre vor 2008 ist keine detaillierte Auf-schlüsselung nach Teilbereichen (Berlin AB, BC, etc) möglich/ vorhanden.“ Frage 5: Wie viele Abo-Kunden nutzen die Vorteils-angebote für Carsharing und Leihfahrräder? (Bitte nach Anbietern aufschlüsseln) Antwort zu 5: Die BVG hat hierzu übermittelt: „Die Nutzungsdaten müssten bei den jeweiligen Ver-tragspartnern erfragt werden.“ Die S-Bahn Berlin hat hierzu übermittelt: „Der S-Bahn Berlin liegen hierzu keine Angaben vor.“ Berlin, den 15. Mai 2015 In Vertretung R. L ü s c h e r ................................ Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 22. Mai 2015)

12 Mai 2015

BVG: Streik bei der DB: Mit vollem Einsatz hat die BVG die Stadt mobil gehalten, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1565 Mit vollem #Einsatz von #Fahrzeugen und #Personal und großem #Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat die #BVG in den letzten Tagen maßgeblich dazu beigetragen, dass die Stadt trotz erheblicher Einschränkungen bei der DB-Tochter #S-Bahn Berlin mobil bleiben konnte. Nach einer ersten Berechnung beförderte die BVG über den gesamten Zeitraum des #Streiks der #Lokführergewerkschaft GDL ca. 5 bis 6 Millionen zusätzliche Fahrgäste. Zu Spitzenzeiten stieg die Fahrgastzahl gemessen an normalen Werkstagen zeitweise um 60 Prozent. Um diesen Andrang bewältigen zu können, erhöhte die BVG unter anderem den Fahrzeugeinsatz. So fuhren etwa auf den Straßenbahnlinien M5, M6, M8, M13, 27 und 50 teilweise längere Züge. Auf der U-Bahnlinie U12 kamen Sonderzüge zum Einsatz. Möglich wurde das auch durch die große Flexibilität der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Verkehrsmeister, Werkstattmitarbeiter und andere Kolleginnen und Kollegen mit den nötigen Berechtigungen stiegen auf den Fahrersitz und sorgten mit dafür, dass der Verkehr rollte. Im Busbereich wurden interne Termine verschoben, um mit zusätzlichem Fahrpersonal das Angebot aufstocken zu können. In der Summe konnten ca. 800 zusätzliche Fahrer-Einsatzstunden allein durch interne Umschichtungen realisiert werden. Auch für die in solchen Situationen wichtigen Bereiche Service- und Fahrgastinformation sprangen Kolleginnen und Kollegen ein, die sonst andere Aufgaben haben. 80 bis 85 zusätzliche Kräfte standen damit täglich zur Verfügung und sorgten an allen wichtigen Umsteigeknoten für die Fahrgastinformation und den Service. Die BVG-Vorstandsvorsitzende und Vorstand Betrieb, Dr. Sigrid Evelyn Nikutta hob zum Ende der Streikwoche noch einmal die hervorragende Teamleistung aller Kolleginnen und Kollegen hervor. „Auch bei großen Herausforderungen ist auf die BVGer Verlass“, sagte sie am heutigen Sonntag. Bereits am Donnerstag hatte der BVG-Aufsichtsratsvorsitzende, Finanzsenator Dr. Matthias Kollatz-Ahnen, den BVG-Planern für ihr umsichtiges Krisenmanagement und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für den großen Einsatz gedankt. Ungetrübt ist die Freude allerdings nicht. Nach ersten Berechnungen entstanden der BVG durch den mehr als fünftägigen Streik Mehrkosten von insgesamt ca. 1,5 Millionen Euro. Eingerechnet sind dabei unter anderem der größere Fahrzeug- und Personaleinsatz, aber maßgeblich auch der größere Verschleiß und der dadurch entstehende enorme Reparaturaufwand. Unter anderem durch Türstörungen bei der U-Bahn, verursacht durch Fahrgäste, die gewaltsam den Schließvorgang blockierten, wurde in den U-Bahn- Betriebswerkstätten über die Streikwoche ein zusätzliches Leistungsvolumen von rund 2500 Arbeitsstunden nötig. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiteten rund um die Uhr mit Hochdruck daran, ausgefallene Züge so schnell wie möglich wieder in den Verkehr zu bringen. Weil dafür teilweise andere, längerfristige Arbeiten verschoben wurden, wird auch in den kommenden Tagen die Belastung der Werkstätten noch deutlich höher als normal sein. Auch in den Bus- und Straßenbahnwerkstätten herrschte Hochbetrieb. Bei bis zu 60 Prozent mehr Fahrgästen stieg der Verschleiß an den Fahrzeugen entsprechend. Auch bei Bus und Tram gilt: Weil der Fokus in dieser Woche auf der schnellen Einsatzfähigkeit von Bussen und Bahnen lag, Routinearbeiten dafür teilweise aufgeschoben wurden, ist die arbeitsreiche Zeit mit dem Ende des GDL-Streiks noch nicht vorbei. Zum Abschluss der Streikwoche bedankte sich der gesamte BVG-Vorstand bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit folgendem Schreiben: Liebe Kolleginnen und Kollegen, in den vergangenen Tagen haben Sie alle wieder gezeigt, dass sich die Berlinerinnen und Berliner auf ihre BVG verlassen können. Dafür ein sehr herzliches Dankeschön! Zum wiederholten Male haben Sie dafür gesorgt, dass Berlin trotz des Lokführerstreiks der GDL mobil bleibt und die Fahrgäste sicher und zuverlässig an ihr Ziel kommen. Rund 60 Prozent mehr Fahrgäste waren in den letzten Tagen mit unseren Bussen und Bahnen unterwegs. Volle Straßen und volle Bahnsteige sind eine Herausforderung für das Material und unsere Nerven. Unsere Fahrerinnen und Fahrer haben eine tolle Arbeit gemacht. In den Werkstätten wurde schnell und zuverlässig alles am Laufen gehalten und mit allergrößter Geduld und Freundlichkeit haben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort und am Telefon Fragen der Fahrgäste beantwortet und Auskünfte gegeben. Auch das neue Twitter-Team hat im Netz unermüdlich über die aktuelle Verkehrslage informiert. Gruppenleiter, Verkehrsmeister und Fahrlehrer sind als Fahrerinnen und Fahrer eingesprungen, damit wir mehr Fahrzeuge fahren lassen konnten. Leute! Ihr wart einfach toll und habt wieder einmal mehr unter Beweis gestellt, dass die BVG eine echte Berlinerin ist und ihr Herz für ihre Fahrgäste schlägt. Für diese großartige Teamarbeit verdienen Sie alle den Respekt unserer Stadt und wir sagen sehr herzlich DANKESCHÖN!

barrierefrei + Bahnhöfe: Jeder zehnte Bahnhof [im Land Brandenburg, Anm.d.Redaktion] nicht behindertengerecht, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/jeder-zehnte-bahnhof-nicht-behindertengerecht,10809148,30663626.html #Potsdam – An etwa jedem zehnten #Bahnhof in #Brandenburg können #Rollstuhlfahrer noch nicht ohne fremde Hilfe in alle Züge einsteigen. An 33 von 305 Stationen gibt es noch Hindernisse wie Stufen. Zum Teil ist auch nur eine Bahnsteigkante erreichbar. Das geht aus einer Antwort von Infrastrukturministerin Kathrin Schneider (SPD) auf eine parlamentarische Anfrage hervor. An den Bahnhöfen Elsterwerda (Elbe-Elster), Kraftwerk Finkenheerd (Oder-Spree), Pritzwalk (Prignitz) und Rangsdorf (Teltow-Fläming) wird demnach momentan am #barrierefreien Ausbau gearbeitet. «Allein in den vergangenen beiden Jahren haben wir ...

Bahnverkehr + Regionalverkehr + Flughäfen: Dresdner Bahn in Berlin Lichtenrade Der Flughafen-Express braucht vielleicht bis 2030, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/dresdner-bahn-in-berlin-lichtenrade-der-flughafen-express-braucht-vielleicht-bis-2030,10809148,30665060.html Jetzt wird es spannend: Die #Baugenehmigung für eines der umstrittensten Verkehrsprojekte in Berlin soll Mitte des Jahres da sein. Doch Anwohner der geplanten #Dresdner Bahn in #Lichtenrade kündigen Klagen an. Damit wird sich ein Streit, der seit Jahren schwelt, bald zuspitzen. Der Streit um die Dresdner Bahn, das größte #Bahnbauprojekt im Süden Berlins, spitzt sich zu. Nach Informationen des Senats erhält die Deutsche Bahn (#DB) in absehbarer Zeit die Genehmigung für einen Streckenbau ohne #Tunnel in Lichtenrade. „Das #Eisenbahn-Bundesamt möchte den Planfeststellungsbeschluss, der von einer ebenerdigen Führung ausgeht, spätestens Mitte des Jahres fassen“, sagte Andreas Geisel (SPD), Senator für Stadtentwicklung, der Berliner Zeitung. Damit kündigt sich eine Verschärfung des Konflikts an. Denn Anwohner der vorgesehenen Fern- und Regionalzugstrecke wollen klagen. BER, Staatsoper, Museumsinsel – in Berlin gibt es einige Projekte, bei denen Zeitpläne aus dem Ruder gelaufen sind. Doch keines toppt den geplanten Neubau der Dresdner Bahn. Das Vorhaben geriet bereits in der Planungsphase in schwere Turbulenzen. Bis jetzt gibt es weder eine Genehmigung, noch wurde auch nur ein Kubikmeter Boden bewegt. Nicht viele Bauprojekte dümpeln schon ...

Bus + Straßenbahn: Neue Tarifrunde für Nahverkehr: Hoffnung auf Einigung, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/neue-tarifrunde-fuer-nahverkehr--hoffnung-auf-einigung,10809148,30668562.html Potsdam – Im Tarifstreit für die rund 3000 Beschäftigten in den #Brandenburger #Nahverkehrsbetrieben gibt es Hoffnung auf #Einigung: Nach zwei Wochen #Streik der Bus- und Straßenbahnfahrer für Lohnerhöhungen wollen die Gewerkschaft #Verdi und der Kommunale Arbeitgeberverband (#KAV) heute zu neuen Verhandlungen zusammenkommen. Dafür hatte Verdi eine Streikpause verkündet und den Nahverkehr am Montag wieder anrollen lassen. Beide Seiten zeigten sich optimistisch, dass es nun zu einer Lösung des Tarifkonflikts kommen könne. «Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir in der Nacht zu Mittwoch eine Einigung erreichen und nicht in die Schlichtung müssen», sagte KAV-Verhandlungsführer Klaus Klapproth. Verdi-Streikleiter Marco Pavlik erklärte, die Arbeitgeber hätten sich auf die ...

allg.: Nach dem Streik ist vor dem nächsten Streik

http://www.bahnkunden.de/ Es gibt nichts, das uns ein Ende der GdL-Streikwelle erhoffen läßt. Die Fronten sind verhärtet, die Gesprächs”partner” gehen bereits unter die Gürtellinie und die Politik klebt das Pflaster neben die Wunde, denn die Einheitsgewerkschaft wird das Problem auch nicht lösen – zumindest nicht für den #Bahnkunden. Für diesen ist es egal, welcher Gewerkschaftsname auf der Streikfahne prangt; er braucht das aus seinen Steuergeldern subventionierte Verkehsmittel Bahn. Der Deutsche Bahnkunden-Verband (DBV) hält daher an seinen Forderungen an die Politik fest, umgehend die Nachlässigkeiten der Bahnreform bezüglich der Daseinsvorsorge zu bereinigen und gesetzliche Grundlagen zu schaffen. Die Bundesregierung hat immerhin derzeit die verfassungsgebende Mehrheit. In anderen europäischen Ländern, z.B. Italien, gibt es bereits gesetzliche Regelungen für Streiks in Bereichen der Grundversorgung. Der DBV fordert daher: 1. Öffentliche #Streikankündigung mind. 5 Tage vor Beginn. 2. Gesetzliche Festlegung eines #Mindest-Notfahrplans im Umfang von 1/3 des Gesamtfahrplans im Personenverkehr und 1/4 im Güterverkehr. 3. Der #Notfahrplan muß Bestandteil des Jahresfahrplans sein. In den Fahrplanmedien (Kursbücher, Aushangfahrpläne) sind die Züge des Notfahrplans zu kennzeichnen. 4. Zur Sicherstellung des Notfahrplans muß der Bund nötigenfalls die derzeitige #Beamten-Auslaufpraxis dahingehend umwandeln, in dem ein Drittel der Lokführer verbeamtet bleiben und dienstrechtlich, wie bislang, dem Bundeseisenbahnvermögen zugeordnet bleiben. Die derzeitigen Auseinandersetzungen sind jedenfalls eine unerträgliche und unverhältnismäßige Zumutung für die Bahnkunden und den Verkehrsträger Bahn schlechthin. Pressekontakt: Gerhard J. Curth, Präsident, Ruf 01 77 / 6 65 66 05

Berliner Parkeisenbahn sucht Nachwuchs

www.parkeisenbahn.de Berlins einzige von Kindern, unter Anleitung und Aufsicht von Erwachsenen, betriebene Eisenbahn begeht im kommenden Jahr ihren 60. Geburtstag. Altersschwach sind wir trotzdem nicht und suchen immer junge, motivierte, teamfähige #Mädchen und #Jungen, die Interesse haben, den #Eisenbahnbetrieb theoretisch und praktisch zu erleben. Wenn ihr Interesse habt und mindestens neun Jahre alt seid, dann besucht unsere Homepage www.parkeisenbahn.de oder kommt an einem Fahrbetriebstag vorbei und erhaltet weitere Informationen und unser Anmeldeformular. Pressekontakt: Frau Ramona Fritsche Tel. 030 / 53 89 26-60 Fax. 030 / 53 89 26-99 E-Mail info@parkeisenbahn.de

Bahnhöfe: Ingenieur Mario Wand Der Ostkreuz-Planer im Gespräch, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/ingenieur-mario-wand-der-ostkreuz-planer-im-gespraech,10809148,30663648.html Seit neun Jahren leitet Mario #Wand die #Umbau am #Ostkreuz. Der Ingenieur meint: "Ein Choleriker hätte hier schon längst einen Herzkasper bekommen. Hier braucht man ein dickes Fell." Jeden Montag berichten an dieser Stelle Menschen aus ihrem Leben und erzählen über ihren Alltag. Heute: Mario Wand, 51, aus Hellersdorf. Der Ingenieur von #DB Projekt Bau leitet seit fast neun Jahren eines der größten #Bahnhofsprojekte im Land – den Umbau und die Grunderneuerung des Ostkreuzes. Aber nur noch wenige Tage: Ab Juni kümmert sich der gebürtige Quedlinburger von Dresden aus um den Ausbau der Sachsen-Franken-Magistrale. Ich freue mich auf die neuen Aufgaben. Doch ich weiß auch, dass ich das Ostkreuz vermissen werde. So ein großes Projekt, das so viele Menschen betrifft, das wird man nicht los. Im Moment habe ich aber noch nicht so viel Zeit, um darüber nachzudenken. Am Dienstag bin ich aus dem Urlaub zurückgekommen, und ich hatte gleich wieder Termine. Am Nachmittag habe ich mir vor Ort angeschaut, wie die Arbeiten vorangehen. Im roten Infocontainer habe ich feste Schuhe, Helm und eine rote Warnweste deponiert, damit ging es dann auf die Baustelle. Über die Jahre gibt es beim Projekt Ostkreuz mehr als 50 verschiedene Bauzustände – Bauphasen, in denen sich etwas Wichtiges ändert, in denen Schienen, Leitungen, Signale hin- und ...

Tarife + Tickets: 60 statt 40 Euro Strafe Schwarzfahren wird teurer, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/60-statt-40-euro-strafe-schwarzfahren-wird-teurer/11752864.html Das "erhöhte #Beförderungsentgelt" für #Schwarzfahrer steigt von 40 auf #60 Euro - und zwar voraussichtlich schon ab dem 1. Juli. Die S-Bahn begrüßt die Entscheidung, denn in Berlin gibt es im Bundesvergleich besonders viele Schwarzfahrer. Schwarzfahren in Bussen und Bahnen wird teurer, zumindest, wenn man erwischt wird: Der Bundesrat billigte am Freitag eine Verordnung, mit der das sogenannte erhöhte Beförderungsentgelt von 40 auf 60 Euro angehoben wird. Zur Begründung hieß es, Preise, Löhne und Gehälter sowie die Beförderungstarife seien in den vergangenen Jahren erheblich gestiegen. Es sei daher davon auszugehen, dass der bislang geltende Höchstbetrag Schwarzfahrer nicht mehr ausreichend davon abhält, ohne gültiges Ticket zu fahren. Die Länder hatten bereits im November 2014 einen entsprechenden Verordnungsentwurf beschlossen und der Bundesregierung zugeleitet. Die beschloss die Verordnung, die der Bundesrat nun billigte. 2014 erwischte die BVG 350.000 Schwarzfahrer Ein Sprecher der Berliner S-Bahn sagte, das Unternehmen begrüße die Entscheidung "im Interesse unserer ehrlichen Fahrgäste". In Berlin liegt die Schwarzfahrerquote mit vier bis fünf Prozent deutlich über dem ...

BVG: Lokführerstreik in Berlin Streik kostet BVG mehr als 1,5 Millionen Euro, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/lokfuehrerstreik-in-berlin-streik-kostet-bvg-mehr-als-1-5-millionen-euro,10809298,30654314.html #Kaputte Türen, bis zu 45 Minuten #Verspätung durch Staus: Der Ausstand der #GDL belastet auch die #BVG. Doch Chefin #Nikutta lobt die Beschäftigten: Sie hätten es geschafft, den #Fahrgastandrang zu bewältigen. Am Sonntag um 9 Uhr soll der Lokführerstreik enden. Es ist ein Termin, den nicht nur viele Fahrgäste herbeisehnen, sondern auch die Beschäftigten der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Wann immer die S-Bahn bestreikt wird, muss das Landesunternehmen den Nahverkehr fast allein schultern – und das belastet nicht nur #Personal und #Technik, sondern auch die #Bilanz, wie BVG-Chefin Sigrid Nikutta der Berliner Zeitung mitteilte. Wenn es darauf ankommt, sei auf das BVG-Personal Verlass. „Ich bin wieder einmal stolz auf unsere Teamleistung“, sagte die Vorstandsvorsitzende. „Zu Spitzenzeiten am Morgen hatten wir bis zu 60 Prozent mehr Fahrgäste als an normalen Werktagen. Das ist natürlich eine Herausforderung. Teilweise mussten Fahrgäste auf den nächsten Zug oder den nächsten ...

08 Mai 2015

VBB im Dialog in der Region Potsdam, Potsdam-Mittelmark, Teltow-Fläming und Brandenburg an der Havel Das Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Nr. 8 (VDE8) bringt bessere Anschlüsse und kürzere Wartezeiten - PlusBus Hoher Fläming fährt seit Fahrplanwechsel im Dezember 2014

http://www.vbb.de/de/article/presse/vbb-im-dialog-in-der-region-potsdam-potsdam-mittelmark-teltow-flaeming-und-brandenburg-an-der-havel/104516.html Das Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Nr. 8 (#VDE8) bringt bessere Anschlüsse und kürzere Wartezeiten - PlusBus Hoher Fläming fährt seit Fahrplanwechsel im Dezember 2014 Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) gab heute auf der zweiten Fachkonferenz „#VBB im Dialog“ in #Teltow einen Überblick über aktuelle und künftige Bus- und Bahnverkehrsangebote in der Region #Potsdam, Potsdam-#Mittelmark, #Teltow-#Fläming und #Brandenburg an der Havel. Im Mittelpunkt stand der Austausch mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu den Auswirkungen des Verkehrsprojektes Deutsche Einheit Nr. 8 (VDE8) auf den Nahverkehr, zu den Änderungen im Fahrplan 2016 und zur Einführung des PlusBus-Konzeptes. Rede und Antwort standen der Abteilungsleiter Verkehr im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung Egbert Neumann, VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel, der Bürgermeister der Stadt Teltow Thomas Schmidt, der Geschäftsführer der Verkehrsgesellschaft Belzig Hans-Jürgen Hennig sowie der stellvertretende Bereichsleiter des Centers für Nahverkehrs- und Qualitätsmanagement im VBB Thomas Dill. Die öffentlichen „VBB im Dialog“-Veranstaltungen in Brandenburg und Berlin bieten gut ein halbes Jahr vor dem Fahrplanwechsel im Dezember 2015 die Gelegenheit, sich über alle Themen rund um den Nahverkehr in der Region zu informieren und mitzudiskutieren. Die Vorträge zur Veranstaltung und die weiteren Termine finden Sie im Internet unter VBB.de/VBB-im-Dialog. Mit der Inbetriebnahme der Neubaustrecke Erfurt-Halle/Leipzig (VDE8) werden sich im kommenden Fahrplanjahr die Abfahrts- und Ankunftszeiten der Fernverkehrszüge zwischen Hamburg, Berlin und Leipzig ändern. Von diesen Änderungen wird auch der Öffentliche Personennahverkehr im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg betroffen sein. Änderungen in den Landkreisen Potsdam-Mittelmark, Teltow-Fläming und in der Stadt Potsdam Südlich von Berlin ändern die RegionalExpress-Linien RE3 und RE5 Ihre Endpunkte. Neu verkehrt der RE5 ab Berlin in Richtung Wünsdorf-Waldstadt und weiter bis Elsterwerda, der RE3 befährt die Strecke nach Falkenberg/Elster bzw. nach Lutherstadt Wittenberg jeweils über Ludwigsfelde und Jüterbog. Gleichzeitig verschieben sich die Abfahrtszeiten der Linie RE3 um ca. 20 Minuten, so dass gleichzeitig im Abschnitt Berlin – Ludwigsfelde bzw. Jüterbog wieder ein annähernder Halbstundentakt zwischen den Linien RE4 (ODEG) und der neuen Linie RE3 (DB Regio) angeboten werden kann. Zur Sicherung der Anschlüsse in Jüterbog ändert sich auch der Fahrplan der RegionalBahn-Linie RB33, gleichzeitig wird damit im Abschnitt Michendorf – Berlin-Wannsee der Fahrplan in Bezug auf die Verteilung der Abfahrtzeiten zwischen den Linien RB33 und RE7 verbessert. Nach Abschluss von Bauarbeiten im Bereich Rangsdorf – Zossen bis Dezember 2015 fährt die Linie RE7 im nächsten Fahrplan wieder bis Wünsdorf-Waldstadt. Gleichzeitig werden die Ausbaumaßnahmen auf der Strecke nach Dresden im Abschnitt Wünsdorf-Waldstadt – Elsterwerda intensiviert. Ab dem 5.8.2016 bis Ende 2017 wird dieser Abschnitt für den Zugverkehr baubedingt komplett gesperrt. Die RB20 Oranienburg – Hennigsdorf – Potsdam bindet bisher die Landeshauptstadt Potsdam nur im Zweistundentakt an. Im kommenden Fahrplan verkehrt die Linie auch im Abschnitt Hennigsdorf – Potsdam stündlich. Hiermit soll getestet werden, ob mit einer stündlichen Direktverbindung von Oranienburg und Hennigsdorf nach Potsdam mehr Fahrgäste gewonnen werden können. VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel: „Die Inbetriebnahme der Neubaustrecke Erfurt – Halle/Leipzig und die damit zusammenhängende Umstellung der Fernverkehrs-Fahrpläne sind für uns eine Herausforderung. Aber sie ermöglicht uns auch, zwischen Berlin und Jüterbog den lange gewünschten Halbstundentakt wieder einzurichten. Wir kommen so dem von uns angestrebten Berlin-Brandenburg-Takt näher, der für die Fahrgäste leicht merkbare An- und Abfahrzeiten und vor allem geringere Umsteigezeiten bedeutet. Gemeinsam mit den Verantwortlichen vor Ort arbeiten wir daran, dass auch die Anschlüsse zwischen Bahn und Bus passen. Mein Dank gilt allen, die sich mit viel Engagement um einen gut funktionierenden Fahrplan kümmern.“ PlusBus-Konzept in Potsdam-Mittelmark Der bereits im Dezember 2014 mit neuen Qualitätsmerkmalen eingerichtete „PlusBus Hoher Fläming“ stellt im Landkreis Potsdam-Mittelmark eine wichtige Ergänzung des Schienennetzes dar. Im Dreieck Potsdam – Brandenburg an der Havel – Belzig verkehren die Linien 553, 580 und 581 nach neuen Qualitätskriterien im leicht merkbaren Stundentakt und bieten verbesserte Anschlüsse untereinander sowie zum RE1 und RE7 von und nach Berlin. VBB im Dialog Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg führt jedes Jahr Fachkonferenzen rund um den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in den fünf Planungsregionen des Landes Brandenburg und Berlin durch. In 2015 erscheinen die bisherigen Regionalkonferenzen in einem veränderten Format, in dem der Dialog mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern vor Ort im Mittelpunkt steht. Hierbei geht es um Angebote im Bus- und Bahnverkehr, Fahrpreise, Anschlüsse und Ausbauvorhaben in den jeweiligen Regionen. Die öffentlichen Veranstaltungen bieten die Gelegenheit, sich über alle Themen rund um den Nahverkehr zu informieren und mitzudiskutieren. Die Teilnahme ist kostenlos. Die weiteren Termine der öffentlichen VBB im Dialog-Veranstaltungen 2015 finden Sie im Internet unter VBB.de/VBB-im-Dialog.

Straßenbahn: „Stopfarbeiten“ im Straßenbahn-Gleisbett in der Müggelheimer Straße, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1560 Am Wochenende führt die BVG Arbeiten an den #Straßenbahngleisen in der #Müggelheimer Straße durch. Durch die permanente Belastung mit tonnenschweren Fahrzeugen können an den auf Schotter verlegten Gleisen mit der Zeit vertikale oder horizontale Verschiebungen entstehen, von den Fachleuten #Gleislagefehler genannt. Mit einer sogenannten #Stopfmaschine muss der Schotter unter den Schwellen in regelmäßigen Abständen so bearbeitet werden, dass sich die scharfkantigen Schottersteine ineinander verkanten und dadurch die Gleise ihre stabile Lage behalten. Das dient dem Fahrkomfort, senkt den Verschleiß und erhöht damit die Lebensdauer und Leistungsfähigkeit der Infrastruktur. Die Gleisstopfarbeiten werden am 09. Mai 2015 und 10. Mai 2015, jeweils von 07:00 bis 18:00 Uhr, durchgeführt. Dafür muss am 09. Mai 2015 der Straßenbahnverkehr in der Müggelheimer Straße zwischen Amtsstraße und Krankenhaus Köpenick unterbrochen werden. Am 10. Mai 2015 fahren keine Straßenbahnen zwischen Amtsstraße und Wendenschloßstraße. In den gesperrten Abschnitten fahren Busse als #Ersatzverkehr. Die Linien #27, #62, #67 fahren wie folgt: 27 Weißensee, Pasedagplatz <> Bahnhofstraße/Lindenstraße und von dort weiter als Linie 62 zum S Mahlsdorf 62 Wendenschloß <> Krankenhaus Köpenick (an der Haltestelle Pablo-Neruda-Straße ist der Umstieg zum Ersatzverkehr in Richtung Bahnhofstraße/Lindenstraße möglich) sowie S Mahlsdorf <> Bahnhofstraße/Lindenstraße und von dort weiter als Linie 27 nach Weißensee, Pasedagplatz 67 S Schöneweide <> Mahlsdorf Süd (nur am 09.05.2015) Es fahren Busse als Ersatzverkehr am 09.05.2015 wie folgt: 27, 67 Krankenhaus Köpenick <> Bahnhofstraße/Lindenstraße 62 Bahnhofstraße/Lindenstraße <> Betriebshof Köpenick Es fahren Busse als Ersatzverkehr am 10.05.2015 wie folgt: 27, 62 Krankenhaus Köpenick <>Bahnhofstr./Lindenstr. Die BVG nutzt die Gelegenheit während den geplanten Arbeiten am Samstag, den 09.05.2015 die notwendigen Baumschnittarbeiten durchzuführen.

Straßenbahn: Neue Weichen auf der Prenzlauer Promenade, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1558 Um auf der #Prenzlauer #Promenade auch in Zukunft einen zuverlässigen Straßenbahnverkehr zu gewährleisten, führt die BVG in den kommenden zwei Wochen umfangreiche #Gleisbauarbeiten zwischen #Langhansstraße und #Wisbyer Straße durch. Dabei werden zwei Weichen an der Langhansstraße sowie das Herzstück am zweigleisigen Abzweig an der Wisbyer Straße erneuert. Das sogenannte Herzstück ist das Teil einer Weiche, das am Schnittpunkt zweier Schienen den ungehinderten Lauf der Räder ermöglicht, und ist naturgemäß besonders verschleißanfällig. Von Montag, den 11. Mai, ca. 04:30 Uhr bis Samstag, den 23. Mai 2015, ca. 04:30 Uhr muss der #Straßenbahnverkehr der Linien #M2, #M13 und #12 in dem genannten Bereich unterbrochen werden. Zwischen Prenzlauer Promenade/ Ostseestraße und Gustav-Adolf-Straße/Langhansstraße fahren als Ersatz für die drei Straßenbahnlinien barrierefreie Busse. Während der Arbeiten fahren die betroffenen Straßenbahnlinien wie folgt: M2 S+U Alexanderplatz/Dircksenstraße <> Prenzlauer Allee/Ostseestraße (weiter als M13 > Wedding, Virchow-Klinikum bzw. als 12 > S Hackescher Markt) M13 Wedding, Virchow-Klinikum <> Prenzlauer Allee/Ostseestraße (weiter als M2 > S+U Alexanderplatz/Dircksenstraße) sowie S Warschauer Straße <> Am Steinberg 12 Weißensee, Pasedagplatz <> Heinersdorf sowie S Hackescher Markt <> Prenzlauer Allee/Ostseestraße (weiter als M2 > S+U Alexanderplatz/Dircksenstraße) Der #N58 fährt während der Arbeiten vom S-Bahnhof Buch kommend statt bis Prenzlauer Promenade/Am Steinberg weiter bis Prenzlauer Allee/ Ostseestraße. Hierdurch wird den Fahrgästen der Umstieg zur M2 erleichtert.