30 Juni 2015

S-Bahn: Pendlerstress nach S-Bahn-Entgleisung Hoppegarten (MOZ) Bei Einfahrt in den S-Bahnhof Hoppegarten (Märkisch-Oderland) sind am Montagabend gegen 21.45 Uhr vier Wagen der S5 in Richtung Berlin entgleist., aus MOZ

http://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1402341/ Hoppegarten (MOZ) Bei Einfahrt in den #S-Bahnhof #Hoppegarten (Märkisch-Oderland) sind am Montagabend gegen 21.45 Uhr vier Wagen der #S5 in Richtung Berlin #entgleist. Verletzt wurde niemand. Die 50 Fahrgäste seien mit dem Schrecken davongekommen, berichtete Bahnsprecher Ingo Priegnitz am Dienstag. Sie wurden vom Rettungsdienst auf den Bahnsteig begleitet. Über die Unfallursache konnte der Sprecher noch keine Angaben machen, die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Dienstagmorgen gestaltete sich insbesondere für die Berlin-Pendler schwierig. Der #Schienenersatzverkehr musste erst anlaufen. Auf den Bahnsteigen zwischen Fredersdorf und Hoppegarten blieben Tausende Fahrgäste ratlos zurück. Am Unfallort wird deutlich, dass der erste Teil des Zuges offenbar eine Weiche vor der Bahnsteigeinfahrt bereits passiert hatte, als der ...

Straßenverkehr: Einige Bundesstraßen Brandenburgs nun mautpflichtig Neun zusätzliche Abschnitte auf Brandenburger Bundesstraßen sind seit dem 1. Juli für Lkw mautpflichtig. , aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/wirtschaft/beitrag/2015/06/lkw-maut-1-juli-ausbau-abschnitte.html Das Gros der Strecken grenzt an Autobahnen. Eine weitere Änderung des #Bundesfernstraßenmautgesetzes tritt dann ab Herbst in Kraft: Dann sollen auch schon Lkw ab #7,5 Tonnen #Maut entrichten. Auf insgesamt neun #Bundesstraßen in Brandenburg sind ab Mittwoch Teilabschnitte für Lastkraftwagen #mautpflichtig. Betroffen sind vor allem vierspurige Strecken, teilte das Bundesverkehrsministerium in Berlin mit. Insgesamt handelt es sich um rund 50 Kilometer Fernverkehrsstraße. Während bislang lediglich Zwölftonner und schwerere Lkw mautpflichtig sind, werden dann ab Oktober auch für Laster ab 7,5 Tonnen Mautgebühren erhoben. Maut richtet sich nach Gewicht der Lkw und Zahl der Achsen Die betroffenen Fernstraßenabschnitte liegen vor allem an Straßen entlang des ...

S-Bahn entgleist im Bahnhof Hoppegarten, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/zug-der-linie-s5-s-bahn-entgleist-im-bahnhof-hoppegarten,10809298,31074256.html Im Bahnhof #Hoppegarten ist am späten Montagabend ein Waggon der #S-Bahn-Linie 5 #entgleist. Einsatzkräfte mussten den Zug evakuieren. Die Bergungsarbeiten dauerten bis in den frühen Morgen an. Ein Zug der Berliner S-Bahnlinie #S5 ist in der Nacht zum Dienstag am Bahnhof Hoppegarten (Märkisch-Oderland) entgleist. Zwischen den Bahnhöfen #Mahlsdorf und #Fredersdorf werden deshalb #Busse statt Bahnen eingesetzt, wie die S-Bahn Berlin mitteilte. Die Unfallursache ist laut Bundespolizei ...

Regionalverkehr: Spätverbindungen der Linie RE2 zu den Elblandfestspielen Die ersten beiden testweise eingerichteten Spätverbindungen am 14. Juni und am 21. Juni von Berlin durch das Havelland in die Prignitz sind gut angenommen worden.

http://www.vbb.de/de/article/presse/spaetverbindungen-der-linie-re2-zu-den-elblandfestspielen/162910.html Die ersten beiden testweise eingerichteten #Spätverbindungen am 14. Juni und am 21. Juni von Berlin durch das #Havelland in die #Prignitz sind gut angenommen worden. Weitere Spätverbindungen der RegionalExpress-Linie #RE2 werden anlässlich der #Elblandfestspiele am 10. und 11. Juli von Wittenberge nach Berlin angeboten, bei denen auch die nächtlichen Rückfahrten von Berlin nach #Wittenberge genutzt werden können. Eine weitere Fahrt findet am 29. August statt. Damit werden insgesamt fünf RE2-Spätverbindungen angeboten. Für die Züge zu den Elblandfestspielen liegen nun die genauen Abfahrts- und Ankunftszeiten vor. Die Fahrten beginnen am 11. Juli um 0:15 Uhr und am 12.Juli um 0:17 Uhr in Wittenberge. In Berlin Ostbahnhof fahren die Züge am 11. Juli um 2:15 Uhr und am 12. Juli um 1:42 Uhr ab. Die Züge halten an den regulären Stationen der Linie RE2. Dabei ist zu beachten, dass in der Nacht vom 11. zum 12. Juli der Bahnhof Berlin-Spandau gesperrt ist und die Fahrten daher in beiden Richtungen umgeleitet werden müssen. Die Stationen Berlin-Spandau und Falkensee liegen damit nicht im Fahrtverlauf und können daher auch nicht bedient werden. Die Fahrpläne können ab sofort auf den Internetseiten der ODEG und des VBB sowie in der VBB-Fahrinfo abgerufen werden.

Straßenverkehr: Baustelle Berlin Sommerzeit, Baustellenzeit - diese Brücken werden gesperrt, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/baustelle-berlin-sommerzeit-baustellenzeit-diese-bruecken-werden-gesperrt/11981406.html In diesem Sommer wird wieder viel #gebaut in Berlin. Betroffen sind marode #Überführungen überall in der Stadt. Mit Behinderungen muss dabei gerechnet werden - auch an wichtigen #Brücken und auch über die Ferien hinaus. Eigentlich gilt die Sommerzeit ja als #Baustellenzeit. Doch angesichts der Schäden vor allem an Brücken stehen Berliner Autofahrern nun Baustellen bevor, die viel länger dauern als nur die kommenden Schulferien. Bekanntlich sind von den 1100 Berliner Brücken etwa 50 sanierungsbedürftig. Dass teilweise sogar Einsturzgefahr besteht, bekamen die Berliner im vergangenen Jahr zu spüren, als die #Freybrücke im Zuge der Heerstraße für Lastwagen und Busse gesperrt werden musste – der wichtigste Übergang über die Havel. In den kommenden Tagen beginnen in mehreren Bezirken weitere Bauarbeiten. Ein Überblick. #BÖSEBRÜCKE Mindestens eineinhalb Jahre wird die wichtigste und geschichtsträchtige Verbindung zwischen Prenzlauer Berg und ...

barrierefrei + Mobilität: Alles eine Frage der Übung

http://www.bvg.de/de/Aktuell/Newsmeldung?newsid=770 Vollständige #Barrierefreiheit bis 2020 ist das ehrgeizige Ziel der BVG. Schon jetzt erleichtern #Aufzüge, Fahrtreppen und barrierefreie Fahrzeuge #mobilitätseingeschränkten Fahrgästen die Teilnahme am öffentlichen Nahverkehr. Doch manch einer hat vielleicht noch Hemmungen, mit #Rollstuhl oder #Rollator in Bus und Bahn einzusteigen. Genau für diese Menschen bietet die BVG seit Jahren mit großem Erfolg ihr Mobilitätstraining an. Dabei können Fahrgäste in Ruhe und ganz ohne Zeitdruck in einem leeren Fahrzeug üben, wie man mit den vorhandenen Hilfen ein- und aussteigt und wie man sich während der Fahrt sichert. Freundliche BVG-Mitarbeiter helfen dabei. Eine Anmeldung für diese kostenlosen Veranstaltungen ist für Einzelpersonen nicht notwendig. Gruppen melden sich entweder per Mail an info@bvg.de oder telefonisch im BVG-Call Center unter 19 449 an. Das nächste Mobilitätstraining (Bus) findet in Spandau statt: 9. Juli, 10 bis 12 Uhr, Carl-Schurz-Straße vor dem Rathaus Weitere Termine: Donnerstag, 27. August, 10-12 Uhr: #Bus, Mitte, Alexanderplatz (Alexanderstr./Hotel Park Inn) Donnerstag, 24. September, 10-12 Uhr: Bus + #Tram, Weißensee, Betriebshof der BVG, Bernkasteler-Str. 80 Donnerstag, 26. November, 10-12 Uhr: #U-Bahn, Mitte, U-Bahnhof Alexanderplatz, Ankunftsbahnsteig U5

29 Juni 2015

Straßenverkehr: Nächtliche Sperrung auf der BAB 114 wegen Asphaltarbeiten, aus Senat

www.berlin.de Für erforderliche #Asphaltarbeiten auf der #BAB114 in dem Abschnitt von Dreieck #Pankow bis zur Anschlussstelle (AS) #Pasewalker Straße muss die Fahrtrichtung Süd nachts zeitlich befristet #gesperrt werden. Die Sperrung A 114 Fahrtrichtung Süd wird vom 29.06.15 bis 03.07.15 von 21.00 Uhr bis 05.00 Uhr erfolgen. Es gibt keine Umleitungsstrecke – wir bitten den Bereich weiträumig zu umfahren.Bilder: Asphaltarbeiten Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

28 Juni 2015

Regionalverkehr + Bahnhöfe: Südbrandenburger Fahrgäste müssen Opfer bringen und wehren sich

"Im #Flächenland Brandenburg hat die Sicherung von #Mobilität für alle Menschen größte Bedeutung." Ob das Brandenburger Verkehrsministerium an diesen Satz aus der aktuellen Koalitionsvereinbarung gedacht hat, als die Entscheidung zur Abbestellung der #RE2-Halte in #Kolkwitz, #Kunersdorf und #Raddusch getroffen wurde? Mitte März 2015 überbrachte Verkehrsministeriin Kathrin Schneider die schlechte Nachricht. Ab Dezember 2015 müssen in Südbrandenburg vier Minuten Fahrzeit eingespart werden und deshalb in Kolkwitz, Kunersdorf und Raddusch tagsüber keine Züge mehr halten. So einfach ist das. Logisch, dass diese Entscheidung auf erbitterten Widerstand der Bevölkerung trifft. Nach Überzeugung des #DBV ist es vollkommen egal, wieviele der Protestbürger tatsächlich den Zug nutzen. Die Art und Weise, wie diese Abbestellung von oben (aus Potsdam) durchgestellt wird, verärgert und trifft eine wirtschaftsschwache Region. So ein Umgang gehört sich nicht und sollte seit 25 Jahren auch nicht mehr üblich sein. Zumal das Ersatzangebot immer noch nicht feststeht. Der DBV-Landesverband unterstützt deshalb die regionalen Bemühungen, die für die wirtschaftliche und touristische Entwicklung dieser Orte so lebenswichtigen Bahnhalte wieder in den Fahrplan zu bekommen. Die Bürgerinitiative Haltepunkt Raddusch hat dazu eine Unterschriftensammlung bei Open Petition gestartet, die vom DBV unterstützt wird. Pressekontakt: Frank Böhnke, Landesvorsitzender, Ruf 01 77 / 8 93 43 94 Über den Deutschen Bahnkunden-Verband (DBV): Der DBV ist der bundesweit tätige Dachverband für Bahnkunden im Personen- und Güterverkehr. Er wurde 1990 in Berlin gegründet und hat heute über 7.500 Mitglieder (incl. Mitgliedsverbände). Er ist parteipolitisch neutral und unabhängig. Seine Mitglieder arbeiten ehrenamtlich. Der Bundesverband ist Mitglied im Europäischen Fahrgastverband EPF, der Allianz pro Schiene und des Klima-Bündnisses.

27 Juni 2015

S-Bahn: Kosten bei der Deutschen Bahn Die S-Bahn könnte für Berlin zu teuer werden, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/kosten-bei-der-deutschen-bahn-die-s-bahn-koennte-fuer-berlin-zu-teuer-werden,10809148,31052770.html Dass alles immer #teurer wird, ist bekannt. Muss es jedoch gleich so teuer werden? Der Betrieb der #S-Bahnzüge in Berlin könnte bald bis zu 100 Millionen Euro mehr kosten. Muss der S-Bahn-Verkehr eingeschränkt werden? Alles wird teurer, das ist klar. Aber so teuer? Für die Zukunft droht dem Land Berlin eine enorme Steigerung der Kosten, die Jahr für Jahr für den Betrieb der S-Bahnzüge fällig werden. Nach Informationen der Berliner Zeitung ist von einer Steigerung des Jahresbetrags um bis zu 100 Millionen Euro die Rede. Derzeit überweist das Land jährlich bereits mehr als 250 Millionen Euro an die #S-Bahn Berlin GmbH, die der Deutschen Bahn (DB) gehört. Eine solche #Verteuerung, wie sie nun droht, könnte es nicht finanzieren. Es gibt nur zwei Optionen: Entweder gelingt es dem Senat, den Preis des DB-Angebots herunter zu handeln – oder das #Zugangebot für die Fahrgäste müsste eingeschränkt, der Fahrplan #ausgedünnt werden. Offizielle Stellungnahmen sind nicht zu bekommen, das Thema Zukunft der Berliner S-Bahn ist ...

Bahnhöfe: Verschmutzte Bahnhöfe in Berlin Müllhalden auf den S-Bahn-Schienen aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verschmutzte-bahnhoefe-in-berlin-muellhalden-auf-den-s-bahn-schienen/11976188.html Partygänger und Anwohner #vermüllen die #Bahnhöfe, einige nutzen sie auch als öffentliche #Toilette. Die S-Bahn will mehr #Sauberkeit – immer wieder aufs Neue. Wirkungsvolle Maßnahmen sind nicht in Sicht. Zerbrochene Flaschen, Unmengen von Papier, tausende Kippen. Das Schutzdach über der Oberleitung am Bahnhof Warschauer Straße ist zu einer Müllhalde verkommen. Selbst am neu gelegten Gleis der S-Bahn türmt sich schon wieder der Abfall. Woanders sieht es häufig nicht besser aus; Partygänger und Anwohner nutzen gleichermaßen die Anlagen der Bahn, um ihren Dreck loszuwerden. Wie in den vergangenen Jahren hat die Bahn deshalb auch dieses Jahr wieder mit ihrem Frühjahrsputz an besonders auffälligen Abschnitten die Böschungen vom Unrat befreit. An der Ringbahn werde besonders viel Müll auf die Gleise und Böschungen geworfen, sagte ein Bahnsprecher. Auffällig sei beispielsweise der Abschnitt Neukölln bis Tempelhof. Im Herbst wird erneut geputzt Ein solches Aufräumen koste durchschnittlich etwa 30 000 Euro, sagte der Sprecher. An Gleisanlagen lasse sich der Müll nur mit einem erheblichen Aufwand in Handarbeit – und mit Gleissperrungen – beseitigen. Der Erfolg sei aber häufig ...

Straßenbahn: BVG feiert 150 Jahre Straßenbahn in Lichtenberg aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article205421245/BVG-feiert-150-Jahre-Strassenbahn-in-Lichtenberg.html Im Juni #1865 wurde in Berlin die erste #Straßenbahn-Strecke Deutschlands eröffnet. Am Wochenende lädt die BVG zur #Jubiläumsfeier ein. Seit nunmehr 150 Jahren rollt die Straßenbahn durch Berlin. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) feiern dieses Jubiläum am Sonnabend und Sonntag mit zahlreichen Veranstaltungen. Im Mittelpunkt des Interesses dürfte das #Straßenbahndepot in Lichtenberg stehen, das für ein "Kiek-mal-rin-Wochen­ende" seine Tore für die Öffentlichkeit öffnet – am Sonnabend von 11 bis 17 Uhr sowie am Sonntag von 10 bis 15 Uhr. Im Betriebshof an der Siegfriedstraße 30– 45 erwartet die Besucher ein umfangreiches Bühnenprogramm mit viel Musik sowie Gesprächsrunden zur wechselvollen Geschichte des umweltfreundlichen Verkehrsmittels. Auf dem Programm stehen Fahrten mit #historischen Fahrzeugen sowie Rundgänge durch die Werkstätten und die Leitzentrale. Wer möchte, kann im #Fahrsimulator selbst einmal probieren, eine mehr als 50 Tonnen schwere Tram durch den Berliner Verkehr zu steuern. Verkauft wird in Lichtenberg auch das druckfrische Jubiläumsbuch ...

26 Juni 2015

Bahnindustrie: Abellio: Einweihung der Deutschland-Zentrale in Berlin

http://www.lok-report.de/archiv/news_26/archiv_woche_freitag.html #Abellio hat seine #Deutschland-Zentrale in der #Berliner Friedrichstraße 69 offiziell eingeweiht. Nach dem Umzug des Unternehmens von Essen in die deutsche #Hauptstadt Ende Mai wurde am Mittwoch die Eröffnung der Geschäftsräume mit zahlreichen Gästen gefeiert. Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung, sagte zur Eröffnung vor Vertretern von Branchenverbänden, Ministerien, Aufgabenträgern und zahlreichen Geschäftspartnern: "Abellio gehört zu den führenden Playern im Schienenpersonennahverkehr. Als aufstrebendes Mobilitätsunternehmen mit kontinuierlich wachsendem Streckennetz ist es für uns das Gebot der Stunde, auch in der Hauptstadt präsent zu sein. Hier in Berlin sitzen unsere Partner und Verbände und hier in Berlin setzt sie Politik die Rahmenbedingungen für unsere Branche. Deshalb wird Abellio künftig in Berlin wahrnehmbar die Stimme im Interesse eines fairen Wettbewerbes auf der Schiene erheben." Bereits am 22. Mai wurde Abellio von Wirtschaftssenatorin Cornelia Yzer in Berlin begrüßt. Dazu fand eine Premierenfahrt eines dreiteiligen Flirt 3-Zug des Unternehmens vom Berliner Hauptbahnhof nach Berlin-Lichtenberg statt. (Pressemeldung Abellio, 26.06.15).

Bus: Hindernis: Reisegepäck. Ein Problem für Berliner Busse?, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Die Schriftliche Anfrage betrifft teilweise Sachverhal-te, die der Senat nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine Antwort auf Ihre Frage zukommen zu lassen und hat daher die BVG AöR um Stellungnahme gebeten, die von dort in eigener Verantwortung erstellt und dem Senat übermittelt wurde. Sie wird nachfolgend gekenn-zeichnet wiedergegeben. Frage 1: Wie bewertet der Senat die derzeitige #Auslastung und #Ausstattung der #Buslinien mit Anbindung an die #Flughäfen #Tegel und #Schönefeld? Antwort zu 1.: Die BVG AöR teilt hierzu mit: „Die derzeitige Auslastung der BVG-Buslinien, welche die Anbindung der Berliner Flughäfen sicherstellen, liegt in dem durch den Verkehrsvertrag geregelten Rahmen. Mehrfach wurden in den letzten Jahren Angebotsverbes-serungen auf den Flughafenlinien umgesetzt, die zu einem insgesamt angemessenen Platzangebot auf den betreffen-den Linien geführt haben. Die Ausstattung der Fahrzeuge entspricht ebenfalls den Anforderungen und Standards, denen der ÖPNV und speziell die BVG unterliegen. Dazu gehören Barrierefrei-heit und Multifunktionsbereiche. Es hat sich hingegen kaum bewährt, spezielle Gepäckabteile bereitzustellen, da hierdurch die Gesamtplatzkapazität eingeschränkt würde und die Fahrgäste auch nicht bereit sind, ihr Gepäck wäh-rend der Fahrt unbeaufsichtigt an zentralen Stellen im Bus zu deponieren.“ Ergänzend ist mitzuteilen, dass in den letzten Jahren die Fluggastzahlen an den Berliner Flughäfen und damit auch die Fahrgastzahlen im öffentlichen Verkehr zu den Flughäfen deutlich angestiegen sind. Die Senatsverwal-tung für Stadtentwicklung und Umwelt hat darauf mit der Bestellung zusätzlicher Verkehrsangebote zu den Flughä-fen Tegel und Schönefeld (u. a. Verdichtung der Buslinie TXL; Ausdehnung der Betriebszeiten der Linie S45 nach Schönfeld) reagiert und damit eine angemessene Beförde-rungsqualität sichergestellt. Sollte die positive Nachfrage-entwicklung anhalten, werden weitere Angebotsauswei-tungen geprüft. Am Flughafen Tegel bestehen jedoch infrastrukturelle Restriktionen, da keine weiteren Halte-stellenstandorte auf dem Flughafengelände für eine erneu-te Verdichtung des Busverkehrs zur Verfügung stehen. Insbesondere auf der Buslinie TXL ist teilweise auch eine sehr ungleichmäßige, kapazitätsmindernde Vertei-lung der Fahrgäste im Bus festzustellen, woraus vermeint-liche und vermeidbare Überfüllungen resultieren können. Der Aufgabenträger hat die BVG gebeten, betriebliche Maßnahmen für eine bessere Fahrgastverteilung im Fahr-zeug (z. B. Ansagen zum Durchrücken im Fahrzeug) zu prüfen. Frage 2: Wie viele und welche Buslinien enthalten ei-nen Verkehrshalt zum Flughafen Tegel oder Flughafen Schönefeld? (Bitte aufschlüsseln nach Flughafen, aktuelle und zukünftig geplante Linien) Antwort zu 2.: Derzeit wird der Flughafen Tegel von der BVG mit vier Buslinien (TXL, X9, 109, 128) bedient. Bis zur Schließung des Flughafens Tegel ist nach heuti-gem Stand keine Einführung bzw. kein Entfall von Busli-nien am Flughafen Tegel geplant. Der Flughafen Schönefeld wird derzeit von der BVG mit vier Buslinien (X7, 163, 164, 171) bedient. Die Busli-nie 163 endet hierbei bereits am S-Bahnhof Flughafen Berlin-Schönefeld. Im Nachtverkehr wird der Flughafen Schönefeld durch die Nachtbuslinien N7 und N60 be-dient. Des Weiteren verkehren mehrere Umlandbuslinien zum Flughafen Schönefeld. Die Anbindung des neuen Flughafens Berlin Bran-denburg (BER) durch den öffentlichen Personennahver-kehr wird primär über den Schienenverkehr (S-Bahn- und Regionalverkehr) erfolgen, der die Hauptlast der Nach- frage übernehmen wird. Ergänzend zu diesem Angebot übernimmt der Bus die nahräumliche Erschließung im Flughafenumfeld und ausgewählte Verbindungen in Stadtgebiete, die mit der Bahn vom Flughafen aus nur schlecht erschlossen werden. Die Expressbuslinie X7, die bereits heute von Rudow zum Flughafen Schönefeld verkehrt, bildet zusammen mit der Expressbuslinie X11, die aus Steglitz-Zehlendorf kommend zum neuen Flughafen geführt wird, das Kern-angebot der Busanbindung des BER. Zudem sind weitere Umlandbuslinien und ergänzende Nachtbusangebote vorgesehen. Weitere direkte Busanbindungen des Flugha-fenterminals wären in Abhängigkeit der weiteren Nach-frageentwicklungen im Bereich des Flughafens und des-sen räumlichen Umfelds zu planen. Frage 3: Welche Bustypen, die im derzeitigen Bestand der BVG vorhanden sind, eignen sich besonders, um für die Personenbeförderung (inklusive Reisegepäck) zu diesen Verkehrshalten eingesetzt zu werden? Frage 4: Wie viele Busse dieser Bustypen besitzt die BVG? (Bitte einzeln nach Typ auflisten) Frage 5: Auf welchen Buslinien werden diese Busty-pen aktuell einsetzt und wie viel Prozent der insgesamt eingesetzten Busse auf der jeweiligen Linie, machen diese Bustypen aus? (Bitte einzeln nach Buslinie auflisten) Antwort zu 3., 4. und 5.: Die BVG AöR teilt hierzu mit: „Alle im BVG-Bestand vorhandenen Bustypen eig-nen sich dank ihrer großen Multifunktionsabteile für die Flughafenlinien. Naturgemäß sinkt aber die Beförde-rungskapazität für Personen, je mehr Gepäckstücke, Kin-derwagen und Rollstühle mitgeführt werden.“ Frage 6: Was plant die BVG, um in Zukunft den Fahrkomfort für Personen mit Reisegepäck zu und von Flughäfen in Berlin weiter zu erhöhen? Antwort zu 6.: Die BVG AöR teilt hierzu mit: „Die Beförderung zu und von den Flughäfen läuft reibungslos, so lange die BVG fahrplanmäßig fahren kann. Durch das dichte Angebot (am Flughafen Tegel 27 Abfahrten pro Stunde) können auch Nachfrageschwankungen gut abge-federt werden. Problematisch wird es, sobald die Busse den Flughafen wegen Behinderungen im Streckenverlauf nicht in der vorgesehenen Zeit erreichen können. Deshalb dringt die BVG bei den zuständigen Behörden seit langem darauf, die Strecken der Flughafenlinien bevorzugt und wirkungsvoll von Behinderungen freizuhalten.“ Frage 7: Wie wirken sich die anstehende Eröffnung des Flughafen BER und die Schließung des Flughafens Tegel auf die zukünftige Planung dahingehend aus? Antwort zu 7.: Die BVG AöR teilt hierzu mit: „Zur Verbesserung der Anbindung des Flughafens BER an das BVG-Netz ist am U-Bahnhof Rudow bereits eine neue Haltstelle für die Flughafenlinien fertiggestellt worden. Zurzeit werden noch zusätzliche Zugänge zum U-Bahnhof mit Rolltreppen gebaut. Damit wird das Umstei-gen zwischen U-Bahn und Flughafenbus deutlich beque-mer werden. Auch für den Flughafen BER ist ein dichter Busfahrplan geplant: Zu jedem in Rudow ankommenden U-Bahnzug wird es einen direkten Busanschluss zum BER geben.“ Berlin, den 26. Juni 2015 In Vertretung Christian Gaebler ................................ Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 02. Juli 2015)

Tarife + S-Bahn: Schwarzfahren in Berlin "Die Fahrscheine zur Kontrolle, bitte!", aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/schwarzfahren-in-berlin-die-fahrscheine-zur-kontrolle-bitte/11971288.html Ab 1. Juli kostet #Schwarzfahren 60 statt 40 Euro. Die Berliner kümmert das wenig, sie fahren schwarz wie eh und je. Eine Rundfahrt mit den #Kartenkontrolleuren der S-Bahn. Bei der Arbeit hat René R. nur wenig Sinn für Nächstenliebe. "Beim nächsten Mal gibt’s eine Anzeige wegen Beihilfe zum #Betrug", warnt der Kartenkontrolleur einen Mann am S-Bahnhof Gesundbrunnen. Der hatte kurz vorher in der Ringbahn versucht, einer #Schwarzfahrerin das eigene Ticket zuzustecken – nachdem er es selbst schon bei R. vorgezeigt hatte. Mehr als 300.000 Schwarzfahrer in 2014 Vierzig Euro Bußgeld kostet Schwarzfahren bisher, ab dem 1. Juli werden nun 60 Euro fällig. Der Bund hatte das im vergangenen Jahr beschlossen. "Natürlich wollen wir mit den Kontrollen abschrecken. Das System funktioniert nur, wenn alle zahlen", sagt S-Bahnsprecher Ingo Priegnitz. Trotzdem begreifen viele Berliner Schwarzfahren noch immer als Kavaliersdelikt: Bei 7,8 Millionen Kontrollen in der S-Bahn im Jahr 2014 ließen sich mehr als 330.000 Menschen ohne gültiges Ticket erwischen. Weil sie kein Geld hatten, der Automat kaputt war oder weil sie aus Prinzip schwarzfahren. Einer von 25 Fahrgästen in der S-Bahn ist ein "Leistungserschleicher". Trotzdem: Laut Priegnitz soll ab Juli ...

S-Bahn: Kleinmachnow will Anschluss ans Berliner S-Bahnnetz, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/brandenburg/article205418405/Kleinmachnow-will-Anschluss-ans-Berliner-S-Bahnnetz.html #Kleinmachnow/Falkensee. "Beste Aussichten für ihren Firmensitz" - mit einem riesigen Schild wirbt der "Europarc #Dreilinden" um Interessenten. "Vermietungsbüro provisionsfrei" ist nur wenige Meter weiter zu lesen. Gegenüber prangt ein rotes Transparent mit gelber Schrift "Büroraum 1. OG zu vermieten." Im Gewerbepark an der A 115 südlich von Berlin ist noch viel Platz. Derzeit haben sich hier 85 Unternehmen angesiedelt, darunter das Internetauktionshaus eBay. Europarc-Geschäftsführer Jacky Starck sagt: "Derzeit arbeiten rund 3000 Mitarbeiter auf dem Gelände, es könnten doppelt so viele sein." Viele große Unternehmen zögerten, ihren Sitz nach Kleinmachnow zu verlegen - "weil die S-Bahnanbindung nach Berlin fehlt", wie Stark sagt. Die Beschäftigten müssen am #S-Bahnhof Wannsee in den Bus umsteigen. Am Donnerstag warb der Europarc-Chef mit Kleinmachnows Bürgermeister Michael Grubert (SPD) bei der Landesregierung für eine Verlängerung der S-Bahn ins südwestliche Umland von Berlin. Hoffnung #Friedhofsbahn Bürgermeister Grubert und der Vizevorsitzende der Gemeindevertretung Klaus-Jürgen Warnick (Linke) führten Finanzminister Christian Görke (Linke) auf den nahegelegenen Teerofendamm. Unter der dortigen Brücke liegen immer noch die Reste der früheren Friedhofsbahn. Die gut vier Kilometer lange Strecke verband einst Wannsee mit dem Stahnsdorfer ...

25 Juni 2015

Regionalverkehr: Ersatzverkehr und Zugausfall auf den Linien RB 20/RB 21/RB 22 Potsdam Hbf – Golm – Oranienburg / Wustermark / Berlin-Schönefeld Flughafen – Königs Wusterhausen vom 29. Juni, 18 Uhr bis 30. Juni, 4 Uhr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/9586132/bbmv20150625.html?start=0&c2212428=2207508&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 25. Juni 2015) Wegen #Bauarbeiten zwischen #Potsdam Hbf und #Golm werden vom 29. Juni, 18 Uhr bis 30. Juni, 4 Uhr #Fahrplanänderungen für die Linien #RB20, #RB21 und #RB22 erforderlich. Die Züge fallen zwischen Griebnitzsee bzw. Potsdam Hbf und Golm aus. Zwischen Potsdam Hbf und Golm besteht Ersatzverkehr mit Bussen. Die Busse verkehren ab Potsdam Hbf 15 Minuten früher, um in Golm den Anschluss an die Züge zu erreichen. Zwischen Griebnitzsee und Potsdam Hbf kann die S-Bahn genutzt werden. Die Haltestellen der Busse befinden sich nicht immer unmittelbar am Bahnhof. Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Bahnhöfe: Bis Jahresende letzte Bahnflächen untersucht Kampfmittelsuche unter Oranienburger Empfangsgebäude hat begonnen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/9585604/bbmv20150625.html?start=0&c2212428=2207508&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 25. Juni 2015) Die Deutsche Bahn will bis zum Jahresende ihre #Flächen in #Oranienburg, einschließlich der Strecke bis zum Haltepunkt #Lehnitz, auf Kampfmittel untersucht haben. Seit Mitte Juni werden das #Bahnhofsgebäude und ein Streifen entlang der Stralsunder Straße untersucht. Für diese verbleibenden letzten Flächen sind rund 3.000 Bohrungen notwendig. Für die 117 Bohrungen am und im denkmalgeschützten Bahnhofsgebäude wurde die Erlaubnis der unteren Denkmalschutzbehörde eingeholt. Das Erkunden des #Bahndamms an der Stralsunder Straße ist mit Einschränkungen für den Straßenverkehr verbunden. Auf den bisher untersuchten Fern- und #S-Bahngleisen sowie der Ladestraße wurden insgesamt 313 Verdachtspunkte in drei bis acht Metern Tiefe geöffnet und die gefundenen acht Blindgänger beräumt. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Straßenverkehr: Triglawbrücke in Berlin Köpenick ab Freitag wieder für PKW freigegeben, aus Senat

www.berlin.de Die von einem Baufahrzeug #beschädigte #Triglawbrücke wird am #Freitag, den 26. Juni 2015, wieder für Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen #freigegeben. Die notwendigen Sicherungsmaßnahmen an dem Stahlfachwerk wurden heute abgeschlossen. Am vergangenen Freitag, den 19. Juni 2015, hatte ein Baufahrzeug das Stahlfachwerk der Triglawbrücke in Berlin-Köpenick beschädigt. Für Fußgänger und Radfahrer konnte die Brücke nach dem Unfall schnell wieder freigegeben werden.Bilder: Triglawbrücke Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Fernbus + Bus: Zentraler Omnibusbahnhof wird modernisiert und erweitert, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/kudamm/zob-in-berlin-zentraler-omnibusbahnhof-wird-modernisiert-und-erweitert/11964766.html Eine größere #Wartehalle, neue #Toiletten und viel mehr #Haltestellen: Der Zentrale #Omnibusbahnhof wird bis 2018 für zwölf Millionen Euro modernisiert. Jetzt kann es losgehen mit dem Ausbau des Zentralen Omnibusbahnhofs (#ZOB) am Charlottenburger Messegelände: Am späten Mittwochabend gab der Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses dafür 3,85 Millionen Euro frei. Die #Neugestaltung soll noch in diesem Jahr beginnen und bis 2018 abgeschlossen sein. Insgesamt werden die Kosten auf zwölf Millionen Euro geschätzt, doch aktuell geht es nur um den ersten Bauabschnitt. Am Ende soll es 37 statt bisher 27 Haltestellen geben, denn seit der Liberalisierung des Fernbusverkehrs steigen die Fahrgastzahlen rasant. Die 1966 eröffnete Anlage ist nur für jährlich 60 000 bis 80 000 An- und Abfahrten ausgelegt. Aber 2014 waren es schon 175 000, in diesem Jahr rechnet die zur BVG gehörende Betreiberfirma IOB mit 205 000. Nun ist der Betrieb wirtschaftlich – das ermöglicht mehr Personal Die Mitarbeiterzahl habe man schon verdoppelt, sagte Geschäftsführer Andreas Horn, als er am Dienstag den bezirklichen BVV-Verkehrsausschuss zu Gast hatte. Bisher meistere man die Herausforderung, es gebe kaum Beschwerden. 2014 hätten die Einnahmen erstmals die ...

Straßenverkehr + Bahnverkehr: Ruhe auf der Baustelle: Bahn dementiert Baustopp am Bahnhof Schöneweide, aus Berliner Woche

http://www.berliner-woche.de/niederschoeneweide/verkehr/ruhe-auf-der-baustelle-bahn-dementiert-baustopp-am-bahnhof-schoeneweide-d80084.html #Niederschöneweide. Für Passanten und Anwohner ist es offensichtlich: An den #Bahnbrücken am S-Bahnhof #Schöneweide wird seit Wochen nicht gebaut. Berliner-Woche-Leser vermuteten in Zuschriften bereits einen #Baustopp. „Im Juni wurde dem Bezirk auf Nachfrage durch die DB Projektbau mitgeteilt, dass bereits seit 9. März ein Baustopp durch die Bahn AG gegenüber ihrem Auftragsnehmer ausgesprochen wurde. Ursächlich dafür sind notwendige Überarbeitungen der Projektunterlagen, technische Probleme und vertragsrechtliche Auseinandersetzungen zwischen Bahn und ihrem Auftragsnehmer“, teilt der zuständige Stadtrat Rainer Hölmer (SPD) in seinem Bericht an den Ausschuss für Stadtplanung und Tiefbau der Bezirksverordnetenversammlung mit. Bei der Pressestelle Berlin der Deutschen Bahn will man davon so nichts wissen. „Einen Baustopp hat es nicht gegeben. Die Widerlager für die Überbauten der Gleise 2 und 3 sind noch nicht fertiggestellt, sodass diese Überbauten später ...

Radverkehr + Bahnhöfe: Radstellplätze in Berlin Bahnhof Pankow: Bei Fahrrädern geht's drunter und drüber, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/pankow/radstellplaetze-in-berlin-bahnhof-pankow-bei-fahrraedern-gehts-drunter-und-drueber/11970970.html In Berlin gibt es zu wenig #Parkmöglichkeiten für #Fahrräder. Am Bahnhof #Pankow sollen #zweistöckige #Fahrradständer ab Jahresende für Ordnung sorgen. Eine mögliche Gefahr in der Parkanlage ist Vandalismus. Zu wenig Radwege, zu wenig sichere Abstellmöglichkeiten, kurz: zu wenig Fahrradfreundlichkeit wird Berlin oft vorgeworfen. Es geht drunter und bald vielleicht auch drüber mit Berlins Rädern. Denn am Bahnhof Pankow soll es doppelstöckige Fahrradständer geben – die sparen Platz. Kostenfrei könnten so rund 300 Räder unter der S-Bahnbrücke Berliner Straße stehen und auch schweben. Es wäre der erste öffentliche Fahrradparkplatz dieser Art in Berlin. Auf privaten Grundstücken gibt es schon vergleichbare Modelle, zum Beispiel auf dem Gelände des Axel-Springer-Verlags in der Zimmerstraße. Der dortige Parkplatz ist aber für die Mitarbeiter gedacht. Berliner S-Bahn übernimmt Instandsetzung In den nächsten zwei Wochen will die S-Bahn den Antrag für die Fahrradständer bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt einreichen. Die betreibt ein Förderprogramm, mit dem das Projekt finanziert werden könnte. „Wir gehen davon aus, dass die Fahrradständer in Pankow den Zuschuss bekommen“, sagt René Klemens, Fahrradbeauftragter der Berliner S-Bahn. Die Fördermittelrichtlinien sehen vor, dass die S-Bahn sich in den nächsten 15 Jahren um die ...

Straßenverkehr: Weiterbau der A 100 nach Lichtenberg Friedrichshainer wollen keinen Autobahntunnel durch ihren Kiez, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/weiterbau-der-a-100-nach-lichtenberg-friedrichshainer-wollen-keinen-autobahntunnel-durch-ihren-kiez,10809148,31043310.html Soll die #A100 #doppelstöckig unter Wohngebiete oder #Kneipenmeilen #Friedrichshains hindurchführen? Bei einer Umfrage haben sich die Anwohner eindeutig geäußert. Auch bei der SPD ist man skeptisch: Ein Abgeordneter befürchtet, dass die Autobahn eine Milliarde Euro kosten wird. Hier soll einmal eine Autobahn gebaut werden? Genau. Hier – mitten im dicht bebauten Friedrichshain, wo Straßenbäume stehen, Kinder spielen, Cafébesucher sitzen, soll eine Großbaustelle entstehen. Für einen Tunnel, eine Verkehrsschneise, Anschlussstellen – für die A 100, die aus Neukölln kommend über Treptow hinaus nach Lichtenberg verlängert werden soll. Noch ahnen die meisten Anwohner nicht, was in einigen Jahren auf sie zukommen könnte. Doch diejenigen, die Bescheid wissen, lehnen das Projekt meist ab. Das ergab eine Umfrage des Grünen-Politikers Harald Moritz. „De Resultate sind eindeutig“, sagte der Abgeordnete. Die zentrale Frage lautete: „Befürworten Sie diesen Ausbau der A 100?“ – gemeint war der 17. Bauabschnitt, der durch Friedrichshain führen soll. Von den 230 Anwohnern, die sich bisher an der Umfrage beteiligten, kreuzten 81,5 Prozent Nein an. Nur 13,5 Prozent stimmten mit Ja. 83,3 Prozent fühlten sich von den Autobahnplänen ...

24 Juni 2015

S-Bahn: Vorfreude auf 20-Minuten-Takt für Strausberg Nord S-Bahn-Zugtaufe zum 775-jährigen Stadtjubiläum am kommenden Samstag

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/9579984/bbmv20150624.html?start=0&c2212428=2207508&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 24. Juni 2015) Die rot-gelben Züge der S-Bahn Berlin fahren ab Dezember dieses Jahres tagsüber bis #Strausberg Nord im #20-Minuten-Takt. Damit erhalten auch die Fahrgäste des östlichen Abschnitts der Linie #S5 den vertrauten #S-Bahn-Grundtakt. Die Bauarbeiten für den erforderlichen neuen zweigleisigen Abschnitt zwischen Strausberg und Hegermühle beginnen im Juli. Bisher kann nur ein 40-Minuten-Takt angeboten werden. Die eingleisige Strecke zwischen dem Vorstadtbahnhof Strausberg und Strausberg Nord ging im Jahr 1956 in Betrieb und diente der Anbindung des dort bis zur Wende ansässigen DDR-Verteidigungsministeriums. Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin, freut sich auf das erheblich verbesserte Fahrtenangebot: „Wir rechnen mit rund 25 Prozent zusätzlichen Fahrgästen. Derzeit nutzen rund 7.000 Fahrgäste täglich den Streckenabschnitt zwischen Strausberg und Strausberg Nord.“ Die Fahrzeit von Strausberg zum Berliner Ostbahnhof ist mit 41 Minuten im Vergleich zur Autofahrt über die Bundesstraßen 1 und 5 konkurrenzlos schnell. Anlässlich des 775-jährgen Jubiläums der Stadt Strausberg wird am kommenden Samstag, 27. Juni, ein rot-gelber S-Bahn-Zug auf den Namen der Gemeinde im Landkreis Märkisch-Oderland getauft. Um 9.15 Uhr sind die Strausberger und ihre Gäste eingeladen, dem Festakt mit Bürgermeisterin Elke Stadeler und S-Bahn-Chef Peter Buchner beizuwohnen. Mit dem Angebot der Übernahme von Namenspatenschaften bringt die S-Bahn Berlin ihre besondere Verbundenheit mit den Brandenburger Umlandgemeinden und den Berliner Bezirken zum Ausdruck. Zur Erinnerung können Besucher grüne T-Shirts mit dem Namenszug der Stadt erwerben. Der Kaufpreis von 10 Euro geht in voller Höhe an den Verein Historische S-Bahn, der mit dem Erlös den Wiedereinsatz des historischen Weihnachtszuges finanziert. Der S-Bahn-Zug „Strausberg“ startet um 9.46 Uhr zu seiner Jungfernfahrt Richtung Spandau. Zwei Wochen zuvor war anlässlich des dortigen Havelfestes bereits ein rot-gelber Zug auf den Namen des westlichen Endpunkts der Linie S5 getauft worden. Hinweis an die Redaktionen: Medienvertreter und Fotografen sind herzlich eingeladen zur Zugtaufe am Samstag, 27. Juni, 2015, 9.15 Uhr, S-Bahnhof Strausberg (Vorstadt) Bitte melden Sie sich an unter: presse.b@deutschebahn.com. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Straßenverkehr + Radverkehr: Verkehr in Berlin-Prenzlauer Berg Neue Pläne für die Schönhauser Allee, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr-in-berlin-prenzlauer-berg-neue-plaene-fuer-die-schoenhauser-allee,10809148,31034250.html Wenig Platz, viele #Konflikte: Die #Schönhauser Allee ist ein #Problembereich. Nun haben Planer, die bereits den Times Square in New York umgestaltet haben, erste Ideen entwickelt, wie die Straße #menschenfreundlicher werden könnte. Verlierer wären die #Autofahrer. Von ihnen stammt das Konzept, den Times Square in New York von einer lärmigen Transitzone in einen ruhigen Fußgängerbereich zu verwandeln. Auch in London, Shanghai und anderen Metropolen arbeiten Planer von Gehl Architects aus Kopenhagen daran, Straßen und Plätze menschenfreundlicher zu gestalten. Jetzt ist ein Team des Planungsbüros erstmals auch in Berlin tätig. Während eines Workshops in Prenzlauer Berg, der am Mittwochnachmittag endete, stellten die Dänen Zukunftsideen für die Schönhauser Allee vor – mehr Platz für Fußgänger, weniger für Autos. Ein weiterer Workshop am Donnerstag und Freitag befasst sich mit einem neuralgischen Punkt in Charlottenburg: der Kreuzung am ICC. „Wenn die New Yorker den Times Square verändern können, sollten wir das auch auf der Schönhauser Allee hinbekommen“, sagt Pankows Baustadtrat Jens-Holger Kirchner. Der Grünen-Politiker ist gekommen, um mit 20 anderen Menschen an Konzepten zu arbeiten – unter anderem mit dem Leiter der örtlichen Sparkassenfiliale, der Center-Managerin der Schönhauser Allee Arkaden, einem BVG-Mann, Planern aus Senat und Bezirksamt. Auf dem Boden liegen Pläne, Fotos und Pappkarten sind an Wände gepinnt. Autos können weiterhin fahren Warum geht es im ersten Workshop dieser Art in Berlin um die Schönhauser Allee? „Sie ist ein Klassiker in der ...

Bahnverkehr + Radverkehr: Stammbahn erhalten! Kein Ausspielen des Radverkehrs gegen Bus und Bahn

Der DBV-Landesverband hat kein Verständnis für die im Moment geführte Diskussion zur #Entwidmung der #Stammbahntrasse von Schöneberg nach Zehlendorf, um dort einen #Radweg zu bauen. Eine Entwidmung der als #Verkehrsweg #Eisenbahn #planfestgestellten Trasse parallel zur heutigen S-Bahn-Linie 1 würde faktisch das Aus für eine spätere #Reaktivierung bedeuten. Radverkehr und #ÖPNV-Nutzung gehören zum Umweltverbund - der umweltfreundlichen und stadtverträglichen Fortbewegung. Wollen einige Bezirksverordnete wirklich beide wichtigen Verkehrsträger gegeneinander ausspielen, nur weil die Bahntrasse im Moment vielleicht einfacher zu haben ist? Aktuelle Prognosen sagen ein weiteres, deutlichen Ansteigen des Radverkehrs und der Bahn- und Busnutzung in Berlin für die kommenden Jahre voraus. Verlierer ist in Berlin immer der Autoverkehr. Wer vor dem Hintergrund solcher Prognosen fordert, eine innerstädtische Bahntrasse zu entwidmen, denkt kaum an die Zukunft. Vielleicht gehört der Schnellradweg ja eher auf die heutige Standspur einer verschmälerten Bundesstraße 1, die von Schöneberg bis Steglitz autobahnähnlich ausgebaut ist?! Frank Böhnke, Landesvorsitzender des Verbandes, weist auf eine andere Möglichkeit hin: "Wenn es nach Prüfung wirklich keine Alternative geben sollte, als den Radweg auf der Bahnfläche zu verlegen, braucht sie nicht entwidmet zu werden. Der Radweg als Zwischennutzung, auch vielleicht für 15 oder 20 Jahre, ist eine machbare Alternative ohne Fakten zu schaffen, die später vielleicht bereut werden." Sollte es jedoch zu einer Entwidmung kommen, wird sich der DBV-Landesverband mit allen gebotenen Möglichkeiten dagegen wehren. Pressekontakt: Frank Böhnke, Landesvorsitzender, Ruf 01 77 / 8 93 43 94 Über den Deutschen Bahnkunden-Verband (DBV): Der DBV ist der bundesweit tätige Dachverband für Bahnkunden im Personen- und Güterverkehr. Er wurde 1990 in Berlin gegründet und hat heute über 7.500 Mitglieder (incl. Mitgliedsverbände). Er ist parteipolitisch neutral und unabhängig. Seine Mitglieder arbeiten ehrenamtlich. Der Bundesverband ist Mitglied im Europäischen Fahrgastverband EPF, der Allianz pro Schiene und des Klima-Bündnis.

S 5 ist die zweitwichtigste Linie, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1400724 #Strausberg (MOZ) Die #S-Bahn Berlin GmbH rechnet durch die Einführung des #20-Minuten-Takts nach Strausberg, Nord im Dezember mit einem Fahrgastzuwachs von 25 Prozent. Geschäftsführer Peter Buchner bezeichnete die #S5 in einem MOZ-Gespräch vor der Zugtaufe auf den Namen Strausberg am Sonnabend als #zweitwichtigste Linie. "Grundsätzlich befinden sich alle vorbereitenden Arbeiten und Planungen auf einem guten Weg, so dass nach dem derzeitigen Stand der 20-Minuten-Takt nach Strausberg-Nord ab dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember möglich ist", versicherte Buchner bei seinem Besuch in dieser Woche in Strausberg. Er ist sich bewusst, dass der 40-Minuten-Takt nach Nord "unattraktiv" ist, und verweist darauf, dass das Land Brandenburg "sehr gezögert" habe, um nicht Einschränkungen beim Schienenverkehr in der Fläche zu riskieren. "Ohne die Aktivitäten der Bürgermeisterin hätte es wohl noch länger gedauert", glaubt er. Nach Einschätzung des S-Bahn-Chefs ist die Linie S 5 in Richtung Osten die zweitwichtigste in seinem Netz nach der S 7 in die Landeshauptstadt Potsdam. Allein am Bahnhof in der Vorstadt steigen täglich 6300 Fahrgäste ein und aus, in Hegermühle weitere 1300, in Strausberg-Stadt 2500 und in Nord 3200. Die Züge nach Nord seien "auch tagsüber gut besetzt", bescheinigte er. Im Vorfeld des 20-Minuten-Takts werde nicht nur ein zweites Gleis für den Begegnungsabschnitt nahe ...

23 Juni 2015

Regionalverkehr: Ersatzverkehr auf der Linie RB 13 Berlin-Spandau – Wustermark vom 30. Juni bis 3. Juli, jeweils ganztägig

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/9575002/bbmv20150622.html?start=0&c2212428=2207508&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 23. Juni 2015) Wegen #Weichenarbeiten in Berlin-#Spandau vom 30. Juni bis 3. Juli, jeweils ganztägig, werden auf der Linie #RB13 #Fahrplanänderungen erforderlich. Die Züge dieser Linie werden zwischen Berlin-Spandau und #Wustermark durch Busse ersetzt. Die #Busse fahren bis zu 41 Minuten früher/später. Es wird empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen, um das Reiseziel pünktlich zu erreichen. Die Abfahrtsorte des Ersatzverkehrs liegen nicht immer unmittelbar am Bahnhof. Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen, Kinderwagen sowie Gruppenreisenden ist nur eingeschränkt möglich. Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe + U-Bahn: Station Weinmeisterstraße könnte wieder Geisterbahnhof werden Der marode U-Bahnhof Weinmeisterstraße muss mit Millionen Euro saniert werden. Doch der Bund plant, ab 2019 seine Nahverkehrszuschüsse zu streichen., aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/wirtschaft/beitrag/2015/06/BVG-warnt-vor-Wegfall-GFVG-Entflechtungsmittel-Bund-Nahverkehr.html Der #marode #U-Bahnhof #Weinmeisterstraße muss mit Millionen Euro saniert werden. Doch der Bund plant, ab 2019 seine #Nahverkehrszuschüsse zu streichen. Die BVG sieht deshalb schon das #Ende für mehrere #Bauvorhaben gekommen. Ähnliche Ängste gibt es auch für den Nahverkehr in Brandenburg. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und die Gewerkschaft Verdi haben die Bundesregierung dazu aufgerufen, die Zuschüsse nach dem so genannten Entflechtungsgesetz über das Jahr 2019 hinaus zu zahlen – und zu erhöhen. Sollten die Bundesmittel nach 2019 ersatzlos auslaufen, drohten massive Einschränkungen beim öffentlichen Personennahverkehr, heißt es in einer Mitteilung anlässlich der bundesweiten Aktion der Gewerkschaft Verdi mit dem Titel "Rettet Bus und Bahn". Bei einem Wegfall der Zuschüsse könnte in Fahrzeuge, Bahnhöfe oder Anlagen nicht mehr in nötigem Maße investiert werden, notwendige Renovierungen und Instandhaltungen müssten entfallen. Fahrgäste müssten sich auf ein eingeschränktes ÖPNV-Angebot gefasst machen. Bund und Länder trennen die Kassen "Entflechtungsmittel" sind Zuschüsse des Bundes etwa für den Nahverkehr oder den kommunalen Wohnungsbau. Der Bund plant seit langem, die Milliardenzahlungen allmählich ...

Straßenverkehr: Triglawbrücke in Berlin Köpenick gesperrt, aus Senat

www.berlin.de Am vergangenen Freitag, den 19.06.2015, hat ein Baufahrzeug das #Stahlfachwerk der #Triglawbrücke in Berlin-Köpenick #beschädigt. Für Fußgänger und Radfahrer konnte die Brücke nach dem Unfall schnell wieder freigegeben werden. Für den Autoverkehr bleibt die fast 50 Meter lange Brücke aus Sicherheitsgründen aber noch #geschlossen, bis das Ausmaß der Beschädigung genau untersucht wurde. Das Bauwerk aus dem Jahr 1912 wird jetzt durch Sachverständige geprüft. Sobald die Ergebnisse vorliegen, wird die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt kurzfristig weitere Maßnahmen veranlassen. Genaue Angaben, wann der Schaden behoben und die Brücke wieder planmäßig von Fahrzeugen bis 18t Gesamtgewicht genutzt werden kann, sind zum jetzigen Zeitpunkt und Kenntnisstand noch nicht möglich.Bilder: Triglawbrücke; Foto: T. Wiehle Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Straßenverkehr: Instandsetzung der Bösebrücke im Zuge der Bornholmer Straße beginnt, aus Senat

www.berlin.de Die #Bösebrücke führt mit zwei Fahrstreifen, ein #Straßenbahngleis und beidseitigen Gehwegen über die Gleise der Deutschen Bahn AG und steht unter Denkmalschutz. Damit sie ihrer besonderen städtebaulichen und verkehrlichen Bedeutung weiterhin gerecht werden kann, muss die Bösebrücke instandgesetzt werden. Nach Abschluss der bauvorbereitenden Maßnahmen für die #Umleitungsstrecken im umliegenden Straßennetz beginnen nun die bauvorbereitenden Maßnahmen im #Brückenbereich. Dabei ist ab dem 23.06.2015 mit kurzzeitigen temporären Verkehrsbeeinträchtigungen auf der Brücke in beiden Fahrtrichtungen zu rechnen. Die Einrichtung der Umleitungsstrecken für die Baumaßnahme beginnt dann am 06.07.2015. Die eigentliche Instandsetzungsmaßnahme an der Brücke und damit die halbseitigen Sperrung der Bösebrücke in Fahrtrichtung Ost, starten ab dem 14.07.2015. Während der Instandsetzungsmaßnahme wird der Verkehr in Ost-West-Richtung weiterhin einspurig über das Bauwerk geführt. Für die Verkehre in West-Ost-Richtung wird eine zweispurige Umleitungsstrecke eingerichtet, die über die #Jülicher Straße, #Behmstraße und #Malmöer Straße führt. Fußgänger und Radfahrer können die Brücke während der gesamten Bauzeit überqueren. Der S-Bahn- und Fernverkehr ist weiterhin nutzbar. Der #Straßenbahnverkehr bleibt während der Sanierung der südlichen Fahrbahn in Betrieb. Zunächst wird die südliche Fahrbahn saniert und anschließend die nördliche Fahrbahn. Dadurch kann der Richtungsverkehr von Ost nach West und die Anbindungen an den S-Bahnhof Bornholmer Straße weitestgehend aufrechterhalten werden. Die Jülicher Straße und die Malmöer Straße werden zu Einbahnstraßen. In der Behmstraße wird tagsüber ein beidseitiges Halteverbot eingerichtet. Der LKW-Verkehr wird in Fahrtrichtung Ost weiträumig umgeleitet. Die Bauarbeiten sollen vor allem zur Reduzierung des Eigengewichts beitragen. Hierzu wird der Schutz- und Konstruktionsbeton der Fahrbahnen entfernt und ein neuer leichterer Auf- und Schutzbeton aufgebracht. Auch der Gleisoberbau der Straßenbahn wird durch die BVG erneuert. Arbeiten zur Instandsetzung der Widerlagerbereiche und der östlichen Treppenanlage werden ebenso ausgeführt wie Korrosionsschutzmaßnahmen am Brückenbauwerk. Zur Herstellung von Schutzmaßnahmen unterhalb der Brücke wird zeitweilig der Fernbahnverkehr eingeschränkt. In der Zeit vom 26.06.15 - 22.00 Uhr bis zum 29.06.15 - 04.30 Uhr werden für die Montage von Schutznetzen an den Brückenunterseiten die Gleisanlagen gesperrt. Der S-Bahnverkehr ist nur in den ohnehin vorhandenen nächtlichen Betriebspausen gesperrt. Diese Schutzmaßnahmen unterhalb der Brücke werden aus Sicherheitsgründen gegen mögliche herabfallende Materialien für die gesamte Bauzeit eingerichtet und nach Fertigstellung wieder zurückgebaut. Der barrierefreie Zugang zum Bahnsteig auf der Nordseite der Brücke wird aufrechterhalten, während der Eingang auf der Südseite zeitweilig gesperrt werden muss. Um die Sicherheit der Passanten zu gewährleisten werden während der Bauzeit entsprechende Schutzeinrichtungen auf der Brücke, unterhalb der Brücke und auf dem S-Bahnsteig Bornholmer Straße eingerichtet. Voraussichtlich Mitte 2016 wird der Straßenbahnverkehr auf der Bösebrücke für 6 bis 8 Wochen unterbrochen und ein Schienensatzverkehr mit Bussen eingerichtet. In dieser Zeit wird der vollständige Gleisoberbau der Straßenbahn erneuert und die Brückenkonstruktion unterhalb der Gleise instandgesetzt. Weitere Informationen finden Sie auch unter der Internetseite Grundinstandsetzung der Bösebrücke Darüber hinaus wurden Informationsflyer an die Anwohnerinnen und Anwohner verteilt. Für die Beeinträchtigungen während der Bauzeit bitten wir um Verständnis. Die Bornholmer Straße stellt eine wichtige innerstädtische Straßenverbindung dar. Die im Verlauf dieser Strecke liegende Bösebrücke ist als stählerne Bogenbrücke ausgeführt und hat eine Gesamtlänge von 138 Metern. 1916 wurde die erste genietete Stahlbrücke Berlins unter dem Namen Hindenburgbrücke eröffnet. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde sie zu Ehren des NS-Widerstandskämpfers Wilhelm Böse in Bösebrücke umbenannt. Am Tag des Mauerfalles war der Grenzübergang Bornholmer Straße am östlichen Ende der Brücke der erste Übergang, der für DDR-Bürger geöffnet wurde.Bilder: Luftbild 2010 Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Straßenverkehr: Brückeninstandsetzungsarbeiten an der Anschlussstelle Späthstraße - Anna-Nemitz-Brücke über BAB A 113, aus Senat

www.berlin.de Die #Anna-Nemitz-Brücke im Zuge der Neuen #Späthstraße zwischen Neukölln und Treptow überspannt die BAB #A113 im Bereich der Anschlussstelle Späthstraße. Für #Instandsetzungsarbeiten an dem östlichen Übergang der Anna-Nemitz-Brücke zur Stadtstraße muss die Brücke über die Autobahn an zwei hintereinander folgenden Wochenenden halbseitig gesperrt werden. Der Verkehr wird über die verbleibende Brückenhälfte mit einem Fahrstreifen je Fahrtrichtung an der #Baustelle vorbeigeführt. Die Einschränkungen beginnen am Donnerstag, den 25.06.2015 um 19.00 Uhr und dauern bis Montag, den 29.06.2015 morgens 5.00 Uhr. In der darauffolgenden Woche dauert die halbseitige Sperrung ebenfalls von Donnerstag, den 02.07.2015, 19.00 Uhr bis Montag, den 06.07.2015 morgens 05.00 Uhr. Auf der BAB A 113 in Fahrtrichtung Nord / Stadteinwärts ist die Abfahrt an der Anschlussstelle Späthstraße gesperrt. Es wird empfohlen, die Anschlussstellen Stubenrauchstraße und Grenzallee bzw. Buschkrugallee zu nutzen. Die Auffahrt auf die A 113 in Fahrtrichtung Nord ist nur von Baumschulenweg aus kommend möglich. In der Übergangszeit zwischen den beiden Wochenenden kann die derzeit noch vorhandene Gefahrenstellenabsicherung entfallen und der Verkehr uneingeschränkt fahren.Bilder: Anna-Nemitz-Brücke Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Straßenbahn: Die Straßenbahn-Haltestelle am Berliner Hauptbahnhof - DBV fordert Neuplanung

In Berlin gewinnt man den Eindruck, dass es neben den Dauerbaustellen Airport BER, Staatsoper und U-Bahnlinie U5 noch eine andere Dauerbaustelle gibt. Sie heißt Straßenbahn-Haltestelle Hauptbahnhof. Der DBV fordert eine Neuplanung. Der Hauptbahnhof erfordert eine qualitativ hochwertige und leistungsfähige ÖPNV-Anbindung, die auch künftigen Anforderungen gerecht wird. Das ist nicht der Fall! Die Haltestelle ist unterdimensioniert. Im Spätsommer kommen zwei weitere Straßenbahnlinien (M 8 und M 10) hinzu, die den Berliner Hauptbahnhof anfahren. Die jetzige Länge des Haltestellenbereichs lässt jedoch nur das Halten eines Zuges zu. Das wird zu unnötigen Wartezeiten von Straßenbahnzügen vor der Haltestelle führen, wenn sie im Minutentakt hier eintreffen und losfahren. Auch die Tiefe des Wartebereichs für die Fahrgäste ist nicht ausreichend. Sollte der Senat sich endlich konkret zum Ausbau des Straßenbahnnetzes in Richtung Süden, Westen und Norden bekennen, werden künftig weitere Linien den Hauptbahnhof anfahren. Dann ist die heutige Haltestelle mit Sicherheit überlastet! Weiterhin wurde entgegen der ursprünglichen Planung der Gleismittenabstand von 3,0 m auf 2,80 m auf einer Länge von 200 m (!) verringert und damit ein späterer Einsatz von 2,65 m breiten Fahrzeugen (die bei den meisten Verkehrsbetrieben bereits im Einsatz sind) verhindert. Darüber hinaus ist der DBV der Ansicht, dass die Straßenbahn- und Bus-Anbindung des Hauptbahnhofes in ihrer geplanten Form nur einen provisorischen Charakter haben kann und in Anbetracht der steigenden Fahrgastzahlen zu überdenken ist. Nun feiern wir im Sommer 2015 eine zweite Eröffnung, wenn der Termin gehalten wird: Die Inbetriebnahme der Haltestellenüberdachung. Sollte sie auch abgerissen und durch eine schneller herstellbare, preiswertere und praktische Überdachung ersetzt werden? Pressekontakt: Michael Hasse, stellvertretender Landesvorsitzender, Ruf 01 76 / 62 26 21 49 Über den Deutschen Bahnkunden-Verband (DBV): Der DBV ist der bundesweit tätige Dachverband für Bahnkunden im Personen- und Güterverkehr. Er wurde 1990 in Berlin gegründet und hat heute über 7.500 Mitglieder (incl. Mitgliedsverbände). Er ist parteipolitisch neutral und unabhängig. Seine Mitglieder arbeiten ehrenamtlich. Der Bundesverband ist Mitglied im Europäischen Fahrgastverband EPF, der Allianz pro Schiene und des Klima-Bündnis.

Straßenverkehr: Bauarbeiten auf der Brücke Hohenschönhausen, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Frage 1: Wann wird die Installation der Lichtsignalan-lage (LSA) auf der #S-Bahn-Brücke in #Hohenschönhausen fertiggestellt? Antwort zu 1: Die #Lichtsignalanlage (LSA) besteht aus drei Teilknoten, von denen die Teilknoten I und II seit Ende 2013 in Betrieb sind. Die bauliche Fertigstellung und #Inbetriebnahme des III. Teilknotens ist für August 2015 geplant. Im Anschluss daran wird der Ablauf der Signalisierung über einen längeren Zeitraum beobachtet und bei Bedarf angepasst. Frage 2: Wann sollte das Bauvorhaben ursprünglich abgeschlossen sein? Antwort zu 2: Die Umbaumaßnahmen sowie die Gleisbaumaßnahmen der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) waren für das 3. Quartal 2012 geplant. Der Teil-knoten III sollte ursprünglich mit den Teilknoten I und II in Betrieb gehen. Frage 3: Welche Gründe führen zu der derzeitigen, weiteren Verzögerung der Fertigstellung? Antwort zu 3: Die spätere Inbetriebnahme des Teil-knotens III ist hauptsächlich bedingt durch die fehlende Verkabelung eines Mastes. Die Rohrverbindung für das Kabel im Brückenbereich war defekt und musste aufwän-dig erneuert werden, was zu erheblichen Verzögerungen führte. Frage 4: Welche Konsequenzen werden aus der Ver-zögerung für kommende Projekte gezogen? Frage 5: Welche Konsequenzen werden für das lau-fende Verfahren der Fertigstellung gezogen? Antwort zu 4 und 5: Die Nutzbarkeit vorhandener Rohrtrassen kann erst beim eigentlichen Kabelbezug zweifelsfrei geklärt werden. Solche Einzelfälle lassen sich nicht grundsätzlich verhindern. Frage 6: In welcher Höhe sind durch die erhebliche, bauliche Verzögerung dem Land Berlin bzw. der BVG Mehrkosten entstanden? Frage 7: Was hat die BVG bisher unternommen, um die LSA mit einer erhöhten Priorität in Betrieb zu neh-men? Antwort zu 6 und 7: Der Verkehrslenkung Berlin und der BVG sind dadurch keine zusätzlichen Kosten entstan-den. Die BVG nimmt keine LSA in Betrieb. Die Einschal-tung einer LSA obliegt der Hoheit der Verkehrslenkung Berlin (VLB). Diese entscheidet auch, ob die LSA mit einer Festzeitsteuerung oder V/A Steuerung (Verkehrsab-hängige Steuerung) in Betrieb genommen wird. Frage 8: Auf welche Weise und wann werden die Be-wohner in Hohenschönhausen über die erhebliche, bauli-che Verzögerung der Fertigstellung der LSA informiert? Antwort zu 8: Über die ggf. in den Medien erfolgte In-formation plant der Senat keine weiteren Informationen, da davon ausgegangen wird, dass die Bevölkerung vor allem an einer Inbetriebnahme der LSA interessiert ist, die nunmehr erfolgt. Berlin, den 23. Juni 2015 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ................................ Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 26. Juni 2015)

Straßenverkehr: Welches Ziel hat die vermessungstechnische Straßenbefahrung?, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Frage1: Welche Daten werden bei der vermessungs-technischen #Straßenbefahrung konkret gesammelt? Antwort zu 1: Der zu erfassende Datenbestand setzt sich aus folgenden Objekten zusammen: Verkehrsflächen - Öffentlicher Platz - Gehweg - Trennstreifen - Radweg - Geh- und Radweg - Fußgängerzone - Fahrbahn - Längs-/Querneigung - Haltestelle (Bus) - Haltestellenwartebereich - Wartehaus - Kabelschacht - Parken (Parkstreifen und –buchten) - Rampe - Gleiskörper (Straßenbahn) - Aus-/ Einfahrt (Gehwegüberfahrt) - Aufmerksamkeitsfeld (taktile Bodenindikatoren) - Aufmerksamkeitsstreifen - Fahrbahnschwelle - Grünfläche - Zugangsbauwerk - Schleife - Überquerungsstelle Zustandserfassung der Verkehrsflächen Für alle Fahrbahnbeläge (nur Hauptverkehrsstraßen) - Längsebenheit (Planographensimulation) Für Asphalt - Allgemeine Unebenheiten (AUN), außer Haupt-verkehrsstraßen - Spurrinnentiefe (SPT) (Maximum), für Hauptver-kehrsstraßen - Risse (RIS; einschließlich offene Pflasterfugen) - Eingelegte Flickstellen (EFLI) - aufgelegte Flickstellen (AFLI) - Sonstige Oberflächenschäden (OBS) - Ausbrüche (AUSBR) - offene Nähte Für Beton - Allgemeine Unebenheiten (AUN), außer Haupt-verkehrsstraßen - Längs- und Querrisse (LQRL, LQRP) - Eck- und Kantenschäden (EKSL, EKSP) - Bituminöser Teilersatz (BTEF, BTEP) Für Pflaster - Allgemeine Unebenheiten (AUN), außer Haupt-verkehrsstraßen - Spurrinnentiefe (SPT) (Maximum) - Risse (RIS; offene Pflasterfugen) - Flickstellen (FLI) - Sonstige Oberflächenschäden (OBS) Für alle Nebenanlagen - Allgemeine Unebenheiten (AUN) - Risse (RIS; einschließlich offene Fugen) - Flickstellen (FLI) - Sonstige Oberflächenschäden (OBS) Straßenobjekten, Sondernutzungen - Baumscheibe - Springbrunnen/ Zierbrunnen - Denkmal - Feste Fahrradständer - Treppe - Entsorgung/ Müllcontainer - Kleinbauten/ Sondernutzung - Brücke - Bordstein (Bordkante) - Gebäudekanten/Zaun - Straßenentwässerungsrinne - Sitzbank - Geländer - Mauer - Verkehrsschutzgitter/Wegsperre - Schranke - Leitplanke - Gebäudeeingang - Kabelkasten/ Schaltkasten - Schaltkasten auf Kurzmast/Ampelkasten - Kanaldeckel - Straßensinkkasten/ Regeneinlauf - Wasserspender/Trinkwasserbrunnen - Wasserpumpen/ -brunnen - Poller - VIZ-Infotafeln - Anlegestellen - Ladesäule für Elektroautos - Telefonzelle/ Telefonstele - Säule (Werbefläche) - Uhr - Fahnenmast - Mast - Taxirufsäule - Hydrant - Müllbox/ Abfallbehälter - Streugutbehälter - Spielgerät - Briefkasten - Touchpoint (Touchscreen-Terminals) Lichtraumprofil (Durchfahrtshöhen und –breiten) - Brücken - Portale/Schilder-brücken - Fahrdraht/ Oberleitung - Lichtsignalanlagen (Ausleger, Kragarm) - Tunnel - sonstige Verkehrszeichen nach der aktuellen StVO Fußgängernetz (Knoten- und Kantenmodell) Der zu erfassende Datenbestand wird in Form von Shape-Dateien erfasst. Es handelt sich hierbei um Geoda-ten (Vektordaten = Geometriedaten in Form von Punkten, Linien und Flächen). Frage 2: Werden alle Straßen des Landes Berlin durch diese Straßenbefahrungen erfasst? Frage 3: Wenn nur bestimmte dann welche Straßen, welcher Ordnung? Antwort zu 2 und 3: Alle Straßen des Landes Berlin werden erfasst. Frage 4: Wozu werden die gesammelten Daten über den Zustand aller Verkehrsflächen, wie Straßen, Gehwege und Radwege verwendet? Für welche Maßnahmen soll der dadurch geschaffene Datenbestand des Berliner Stra-ßenlandes verwendet werden? Antwort zu 4: Mit der Erfassung des Straßenzustandes erhält das Land Berlin einen Überblick über die Güte der vorhande-nen Infrastruktur. Die dabei zu bewertenden Merkmale sind in Regelwerken des Straßenbaus - Empfehlungen für das Erhaltungsmanagement von Innerortsstraßen (E EMI) - Arbeitspapiere zur Systematik der Straßenerhal-tung AP 9 (Reihen A und K) - Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien zur Zustandserfassung und -bewertung von Straßen (ZTV ZEB), Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV) definiert. Die Auswertung ermöglicht eine Ermittlung von Zuständen und Schadensmerkmalen. Die Daten werden in das „Verkehrsinformationssys-tem Straße (VISS)“ im Modul „Zustand“ der Senatsver-waltung für Stadtentwicklung und Umwelt hinterlegt. Die Zustandserfassung und -bewertung ist ein wesent-licher Baustein für den Aufbau eines kommunalen Erhal-tungsmanagements für Berlin. Ausgehend von den Zu-standsdaten können Prognosen zur Zustandsentwicklung getroffen werden. In Kombination mit Verkehrs- und Aufbaudaten werden die Voraussetzungen für die Erarbei-tung eines Erhaltungsmanagementsystems geschaffen. Frage 5: Wer soll auf diese Daten Zugang bekommen? Antwort zu 5: Zugriff auf die Daten des VISS haben die Straßenverkehrs- und Straßenbaubehörden der Bezir-ke und die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt. Frage 6: Inwieweit werden Sanierungen nach den ge-wonnen Daten priorisiert? Antwort 6: Die einzelnen Schadensmerkmale der Zu-standswerte treffen zusammengefasst zu sogenannten Teilwerten fundierte Aussagen zum Gebrauchswert und zum Substanzwert der Verkehrsfläche. Über die weitere Zusammenfassung dieser Werte zu einem Gesamtwert kann eine objekt- oder netzbezogene Darstellung des Zustandes (Gesamtberlin und nach Bezirken) erzeugt sowie eine Rang- und Reihenfolge erstellt werden. Frage 7: In welchem Zusammenhang stehen die ver-messungstechnische Straßenbefahrung und die regelmä-ßigen Begehungen durch die Bezirksämter? Wird der aufgebaute Datenbestand durch die regelmäßigen Bege-hungen aktualisiert? Antwort zu 7: Der durch die vermessungstechnische Straßenbefahrung gewonnene Datenbestand liefert Berlin erstmalig einen einheitlichen und vollständigen digitalen Datensatz über Bestand und Zustand der Berliner Infra-struktur. Der sich nach der Befahrung ändernde Straßen-zustand kann in Zukunft durch aufbauende Arbeiten öf-fentlicher Behörden weitergeführt und ergänzt werden. Frage 8: Soll diese vermessungstechnische Straßenbe-fahrung in regelmäßigen Abständen wiederholt werden? Wenn ja, in welchen? Antwort zu 8: Unter Berücksichtigung der weiteren Verkehrsentwicklung und der daraus resultierenden Ver-änderungen im Straßenland empfiehlt die FGSV eine Wiederholungsmessung im ca. 5-Jahresrhythmus. Berlin, den 23. Juni 2015 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ................................ Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 25. Juni 2015)

22 Juni 2015

Straßenbahn: Kommentar zum 150. Jubiläum der Straßenbahn Schön, dass Du überlebt hast!, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/kommentar-zum-150--jubilaeum-der-strassenbahn-schoen--dass-du-ueberlebt-hast-,10809148,31016114.html Unser Autor #gratuliert einer #rüstigen Berliner #Jubilarin, die schon mal ziemlich out war. Verfemt als Ewiggestrige wurde sie zum Teil aus der Stadt verdrängt. Doch nun wird sie ein bisschen wiederentdeckt. Eine #Ode auf die Berliner #Straßenbahn. Liebe Berliner Straßenbahn! Jetzt bist Du schon 150 Jahre alt. Und Du machst immer noch einen ziemlich frischen Eindruck (außer wenn mal wieder jemand in einem Deiner Züge einen Döner Kebab mit Soße verzehrt hat). Doch bei der ganzen Feierei und den schönen Reden sollten wir nicht vergessen, dass Du nicht immer nur Freunde hattest. Viele Jahre wurdest Du in West und Ost als Verkehrshindernis geschmäht, das beim Umbau Berlins zur autogerechten Stadt nur stört. Als altmodisches Klappervehikel für Ewiggestrige wurdest Du verfemt – und damit auch jeder diese Verleumdung nachvollziehen konnte, gab es kaum noch Investitionen. So verschwandest Du vom Kurfürstendamm, vom Alexanderplatz, aus der Leipziger Straße. Im Westen Berlins wurde das gesamte Netz zerstört, mussten Fahrgäste ...

Straßenbahn: Berliner Nahverkehr Der Fußgänger unter den Schienenfahrzeugen Zum 150. Geburtstag der Berliner Straßenbahn wird die Tram auch als ein Verkehrsmittel der Zukunft gefeiert. Dafür muss sich in der Hauptstadt aber noch einiges tun. , aus faz.net

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/berliner-tram-wird-150-jahre-alt-13659946.html An diesem Montag beginnt auf dem Alexanderplatz in Berlin die Woche der #Straßenbahn: Zum Festakt am Vormittag sind fünf Straßenbahnen zu sehen, darunter ein #Pferdebahnwagen, mit dem vor #150 Jahren alles anfing. Die in Berlin weitverbreitete Spezies der „Pufferküsser“, wie Liebhaber des #Schienenverkehrs genannt werden, wird sich besonders aufs nächste Wochenende freuen, wenn der Betriebshof Lichtenberg zu Tagen der offenen Tür einlädt. Dann kann man in Werkstätten, Waschanlagen und in die Leitstelle schauen und sogar probieren, eine Straßenbahn selbst zu bewegen. Wer seinen Geburtstag so feiert, der ist gewiss, eine Zukunft vor sich zu haben. Auch dieses Glück verdankt Berlin dem Fall der Mauer 1989. Denn in West-Berlin gab es schon seit 1957 keine Straßenbahnen mehr. Man setzte auf Busse und auf U-Bahnen. Doch U-Bahn-Strecken zu bauen ist derartig teuer, dass der Flughafen Tegel noch am Tag seiner Schließung keine Schienenanbindung haben wird. Spandau bei Berlin bekam erst 1984 einen U-Bahn-Anschluss. Viele #Straßenbahndepots in West-Berlin wurden umgenutzt, alte Strecken kann man nur noch erahnen, wenn man die breiten Grünstreifen in der Mitte vieler Straßen betrachtet. Überwiegend eine Ost-Berlinerin Mit nicht einmal neun Kilometern, vom Brandenburger Tor bis nach Charlottenburg, fing die Berliner #Pferde-Eisenbahn-Gesellschaft am 22. Juni 1865 an. Im Mai 1886 fuhr die erste #Dampfstraßenbahn über den Kurfürstendamm, vom Zoologischer Garten bis nach Halensee. Die erste „#Elektrische“ - lange das andere Wort für Straßenbahn - fuhr 1881 in Lichterfelde, südlich ...

21 Juni 2015

Straßenbahn: 150 Jahre: BVG feiert in Berlin Keine Frauen = keine Straßenbahn, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/150-jahre-bvg-feiert-in-berlin-keine-frauen-keine-strassenbahn/11945846.html Im #Tiergarten fing alles an, dann kam die Mauer. Die Geschichte der BVG-#Straßenbahn ist lang - und oft abenteuerlich. Heute nutzt selbst die Polizei alte #Depots. Unvorstellbar: In den 1950er Jahren war ganz Berlin eine #Straßenbahnstadt. Im Zentrum gab es fast keine Straße ohne Schienen. Das Netz gehörte zu den größten der Welt. Begonnen hatte es vor #150 Jahren ganz bescheiden: Am 22. Juni 1865 eröffnete die Berliner Pferde-Eisenbahn-Gesellschaft E. Besckow die erste deutsche #Pferdebahnlinie auf Gleisen vom Brandenburger Tor über die heutige Straße des 17. Juni nach Charlottenburg. 8,6 Kilometer war die Strecke lang. Am 28. August wurde sie zum Kupfergraben an der Museumsinsel verlängert. Am 16. Mai 1881 fuhr dann in Groß-Lichterfelde die erste elektrische Straßenbahnlinie der Welt – entwickelt von Werner von Siemens, der später auch den Bau der ersten U-Bahn Deutschlands in Berlin vorangetrieben hatte. Das Gleisnetz der „Berliner Straßenbahn“ war 1920 insgesamt 1250 Kilometer lang, heute sind es 189,4 Kilometer. Damit ist das Netz immer noch das größte in Deutschland. Die West-Berliner schickten die Bahnen zurück Nach dem Krieg wurde es – wie die Stadt – geteilt. Der letzte Schritt dazu kam von der West-BVG, eingefädelt von den Verantwortlichen im Ostteil der Stadt. Diese schickten, obwohl es im Westteil nicht gestattet war, 1953 Frauen als Fahrerinnen auf die Linien ...

Straßenbahn: Jubiläum bei der BVG in Berlin 52 Tonnen Straßenbahn - "das ist wie fliegen", aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/jubilaeum-bei-der-bvg-in-berlin-52-tonnen-strassenbahn-das-ist-wie-fliegen/11945870.html Klingeling, hier kommt Franka #Sonntag! Sie ist am liebsten abends unterwegs – in ihrer #Straßenbahn. Sie hat im Führerstand sogar ein Kühlfach. Und beste Laune sowieso. Eine Reportage von ganz vorn. Die Leute purzeln fast von der Bordsteinkante, weil das Gedrängel mal wieder riesig ist an der Bus- und #Tramhaltestelle am Bahnhof #Pankow. Im Getümmel steht Franka Sonntag und wartet auf ihre Straßenbahn, die hinter zwei Bussen hängt. Es ist Freitag, 16 Uhr 04, die Hauptstadt hat Feierabend, Franka Sonntag Dienstbeginn im Cockpit von Zug Nr. 9033, einer „#Flexity“ in Langversion, die als Linie 50 zwischen Französisch Buchholz und Wedding unterwegs ist. „Fährt und bremst“, sagt der Kollege, der aussteigt. Ein längeres Gespräch gibt der #Fahrplan nicht her; rund hundert Leute warten in der Bahn, und das Display im Führerstand zeigt minus drei. Drei Minuten Verspätung. Franka Sonntag nimmt Platz, zieht ihre höchstpersönliche orange Frotteehülle über den Joystick, schließt die Türen – und macht sie noch mal auf für die bepackte Frau, die noch angerannt kam. Ein „Kling!“ warnt die Menge am Bordstein, eine minimale Bewegung der linken Hand setzt 52 Tonnen Straßenbahn in Bewegung. Bis zur nächsten Querstraße, aus der es ein Autofahrer nur bis zur Mitte geschafft hat und nun auf den Gleisen steht. Minus vier. "Muttidienst" nennen sie die kurzen Schichten Franka Sonntag könnte sich jetzt das erste Mal aufregen, tut es aber nicht. Sie wird es überhaupt nie tun während der nächsten fünfeinhalb Stunden. „Muttidienst“ nennen sie und ihre Kollegen solche ...

Straßenbahn: 150 Jahre: Jubiläum bei der BVG Mit Tempo 70 in der Straßenbahn nach Spandau, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/150-jahre-jubilaeum-bei-der-bvg-mit-tempo-70-in-der-strassenbahn-nach-spandau/11945848.html #150 Jahre, 390 Züge, 1000 Geschichten, 1 Kneipe und viele Forderungen nach neuen Strecken: Die #Straßenbahn in Zahlen Sie rumpelt, sie quietscht, am Stadtrand oder mitten in der City. Sie bringt uns ins Büro, zur Schule und auch zur Fete, und das seit 150 Jahren. Am 22. Juni 1865 rollte die Straßenbahn (mit #Pferden) über die Gleise vom #Brandenburger Tor über die heutige Straße des 17. Juni nach #Charlottenburg. Streckenlänge: 8,6 Kilometer. Heute kommt das Streckennetz auf fast 190 Kilometer. Es waren schon mal viel mehr – es werden auch wieder mehr. Hier ein paar Kurzgeschichten zur Berliner Straßenbahn. 1000 Straßenbahnen besaß die BVB, also die Ost-BVG, zu DDR-Zeiten. 390 Straßenbahnen sind es heute. 115 Kilometer neue Straßenbahntrasse fordert der Fahrgastverband Igeb – sogar raus bis nach Spandau, weil der dortige Busknotenpunkt überlastet sei (unter diesem Link finden Sie die Igeb-Forderungen als PDF-Datei). In den 60ern fuhr die Straßenbahn noch bis in die Altstadt; die Spuren sind auch hier an der Havel noch zu sehen – beispielsweise am unterschiedlichen Kopfsteinpflaster in Alt-Pichelsdorf. Augen auf, Kopf runter! Die Pläne des Berliner Senats stellen wir ...

Straßenbahn: Die Straßenbahn bewegt Berlin – seit 150 Jahren schon. Viele Menschen bringen die Züge in Fahrt und die Fahrgäste ans Ziel. Straßenbahnfahrer Norman Tillack berichtet aus seinem Alltag – und warum er gern vorn sitzt., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/alltag-eines-fahrers-sex-und-smartphone-unfaelle-in-der-strassenbahn,10809148,30993540.html Sex und Smartphone-Unfälle in der #Straßenbahn Die #Jubilarin macht einen rüstigen Eindruck. Und sie hat immer mehr zu tun – die Berliner Straßenbahn, die am Montag #150 Jahre wird. In den vergangenen sieben Jahren ist die Zahl der #Fahrgäste um rund 15 Prozent gestiegen, im August kommt der hundertste neue Zug. Menschen wie Norman #Tillack sorgen dafür, dass die Fahrgäste ans Ziel kommen. Der 37-Jährige ist seit sieben Jahren #Straßenbahnfahrer und hat uns seinen Job beschrieben: Da! Schon wieder! Sehen Sie das alte Ehepaar, das über die #Gleise läuft? Auf die Straßenbahn haben die nicht geachtet. Ich muss schon sagen, alte Leute haben es oft ziemlich eilig. Sie gehen einfach weiter und schauen weg, als ob sie wüssten, dass sie sich falsch verhalten. Doch es ist nun mal so: Ich kann nicht ausweichen, die Bahn fährt auf Schienen. Der Bremsweg kann lang sein. Selbst bei einer Gefahrenbremsung, bei der Sand auf die Gleise gestreut wird, um die Griffigkeit zu erhöhen, und eine Magnetbremse zupackt. Die Bahn, die ich fahre, eine GT6N, ist über 30 Tonnen schwer. Bis die steht, dauert es! Einmal ist mir ein Jugendlicher gegen die Bahn gelaufen. Gegen die stehende Bahn, wir waren gerade an einer Haltestelle! Er tippte beim Laufen auf seinem Smartphone herum, sah die Bahn nicht und knallte dann gegen die ...

Elektromobilität: Elektrisierende Herausforderungen Grüne Städte und saubere Luft sind ein weltweites Anliegen, Elektromobilität kommt dabei eine zentrale Rolle zu., aus Die Welt

http://www.welt.de/incoming/article142688236/Elektrisierende-Herausforderungen.html #Grüne Städte und #saubere Luft sind ein weltweites Anliegen, #Elektromobilität kommt dabei eine zentrale Rolle zu. In Berlin trafen sich kürzlich Vertreter mehrerer Städte, um ihre Projekte vorzustellen. Besonders ambitioniert ist Oslo. Und Norwegen will das erste #CO2-neutrale Land der Erde werden Von Marie-Thérèse Nercessian Ob #E-Taxis in Amsterdam, mit Strom betriebene #Ambulanzen in New York oder Cargo #Bikes in Berlin: Die Mobilität der Zukunft ist elektrisch. Auch wenn Rahmenbedingungen und Entwicklungsstand häufig noch ganz unterschiedlich sind. Über Trends, Ziele und Errungenschaften der Elektromobilität in aller Welt tauschten sich Fachleute Ende Mai auf der Internationalen #eMo-Konferenz #Electromobility – Globally Connected im Berliner City-Cube aus. Berlin selbst gehört zu den Vorreitern in Sachen Elektromobilität. "New York hat sich in den letzten Jahren drastisch verändert", sagt Mark Simon vom New Yorker Department of Transportation. "Mehr Radwege, mehr Grün, mehr Platz für Fußgänger." Ruhiger und sauberer ist der "Big Apple" geworden. Aber es reicht noch nicht: Um rund ein Drittel soll der CO2-Ausstoß bis 2017 reduziert werden, bis 2050 sollen die Emissionen um 80 Prozent gesenkt werden. Durch finanzielle Anreize will die Stadt vor allem Unternehmen überzeugen, auf E-Fahrzeuge oder zumindest Hybridautos umzusteigen. New York, so Simon, sei eine Stadt der Fußgänger, Radfahrer und ...

20 Juni 2015

Straßenbahn: Zum Jubiläum der Berliner Tram | 15 Geschichten aus 150 Schienen-Jahren, aus Bild.de

http://www.bild.de/regional/berlin/s-bahn/15-geschichten-zum-150-geburtstag-41425100.bild.html Der nicht so groß gewachsene Historiker Theodor Mommsen (1817–1903) erschlich sich einen Extra-Service. Wenn er von Charlottenburg in Richtung der damaligen Friedrich-Wilhelm-Universität fuhr, vergaß er beim Aussteigen gern seine schweren Bücher in der #Pferde-#Straßenbahn – der #Schaffner trug sie ihm ehrerbietig hinterher. ★★★ Die Pferde durften am Tag maximal drei Stunden ihre Bahn ziehen und kamen schon nach wenigen Jahren aufs Altenteil nach Heinersdorf. Bei Steigungen wie an der Schönhauser Allee wurde ein Ross zusätzlich vorgespannt. Schaffner und Fahrer hatten einen längeren Arbeitstag – zehn bis zwölf Stunden und dabei durften sie sich nicht einmal setzen! ★★★ Mit #Streikanführern ging man anno 1900 rigoros um: Sie wurden entlassen. 5000 Angestellte hatten die Arbeit niedergelegt, forderten einen geregelten 10-Stunden-Tag. 1932 war die #Mitarbeiterschaft stärker: Als die BVG die Löhne um bis zu 23 Pfennig pro Stunde senken wollte, konnte sie sie am Ende nur um ...

Bahnindustrie: Innovationen Berlins erstes Start-up - Emil Rathenau und die AEG , aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article142799043/Berlins-erstes-Start-up-Emil-Rathenau-und-die-AEG.html Emil #Rathenau schuf 1887 den Weltkonzern #AEG. Vor 100 Jahren starb der Unternehmer. Berlin ähnelte damals dem heutigen mit seiner Gründerszene. Etwas mehr als zehn Jahre nach der deutschen Einheit herrscht Aufbruchsstimmung. Das Land, vor allem Berlin erlebt einen Wirtschaftsboom, eine neue #Technologie erfasst alle Arbeitsbereiche und verändert nachhaltig das private Leben. Die Menschen ziehen in Scharen nach Berlin, Wohnungen, zumal bezahlbare sind knapp. Und mittendrin ein Mann unter #Strom: Emil Rathenau. Es ist die Geschichte des Mannes, der 1882 von einer Glühbirne ausgehend einen Weltkonzern schuf, das moderne Marketing und das Corporate Design erfand. Eines Mannes der den damals neuen Typus des strategischen Unternehmers verkörperte, im Gegensatz zum Unternehmer, der erfindet, und diese Erfindungen dann vermarktet wie Werner von #Siemens, Chef des Industrieunternehmens Siemens & #Halske, das schon existiert, als der Diplomingenieur Rathenau sich anschickt, Berlin und Deutschland zu verändern. Und es ist eine Geschichte mit erstaunlichen Parallelen zum Berlin des Jahres 2015. Heute vor hundert Jahren ist Emil Rathenau gestorben. Berlin in den 60er- und 70er-Jahren des 19. Jahrhunderts ähnelt dem heutigen mit seiner Gründerszene, wo ununterbrochen neue Ideen entstehen, Gründer groß denken, Bedenken beiseite wischen, einfach machen, scheitern, es ...

19 Juni 2015

Straßenverkehr: Am Wochenende wird es voll in Berlin Empfehlung der Verkehrsinformationszentrale: Das Auto am besten stehen lassen, aus Senat

www.berlin.de Die Verkehrsinformationszentrale (VIZ) der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung rechnet an diesem Wochenende (19.-21.6) aufgrund überdurchschnittlich vieler Veranstaltungen, Demonstrationen und Baustellen mit zum Teil erheblichen Einschränkungen im Straßenverkehr und öffentlichen Personennahverkehr. Die Berlinerinnen und Berliner sollten daher mehr Zeit einplanen, wenn sie in der Stadt unterwegs sind und das Auto am besten stehen lassen. ... Auf dem Spandauer Damm beginnt am Freitag um 18:00 Uhr die letzte große Bauphase. Bis Montag, ca. 05:00 Uhr steht zwischen Ahornallee und der A100 (Stadtring) in beiden Richtungen nur jeweils eine Spur zur Verfügung. Von der Königin-Elisabeth-Straße sowie dem Fürstenbrunner Weg kommend kann jeweils nur rechts auf den Spandauer Damm abgebogen werden. An der Anschlussstelle Spandauer Damm kann es zu Rückstau bis auf die A100 kommen. Bitte umfahren Sie diesen Bereich weiträumig. ...

Straßenverkehr: Instandsetzung der Breitenbachplatzbrücke, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Frage 1: Welche #Instandsetzungsarbeiten werden auf-grund welcher Schäden derzeit an der #Breitenbachplatzbrücke ausgeführt? Frage 2: Wann wurde die #Sanierungsbedürftigkeit der Breitenbachplatzbrücke festgestellt? Antwort zu 1. und 2: Im Ergebnis der #Bauwerksprüfung ist seit Juli 2014 bekannt, dass die Spannbetonbrü-cken diverse Durchfeuchtungsschäden aufweisen. Diese waren insofern als kritisch zu bewerten, da die Bauwerke mit spannungsrisskorrosionsgefährdetem Spannstahl hergestellt wurden und Koppelfugen mit 100%iger Spanngliedkopplung vorhanden sind. Durchfeuchtungen in diesen Bereichen können in kurzer Zeit zu Standsicher-heitsdefiziten des Gesamtbauwerkes führen. Um dieser Gefährdung entgegenzuwirken, muss schnellstmöglich die Abdichtung der Fahrbahn erneuert werden. Im Schat-ten der ohnehin erforderlichen Absperrmaßnahmen wer-den auch der Oberflächenschutz der Betongesimse und der Korrosionsschutz an den Kuhhorngeländern erneuert sowie die Dichtprofile der Fugenübergangskonstruktionen ausgewechselt. Frage 3: Wann wurde mit den Planungen zur Instand-setzung begonnen? Antwort zu 3: Nach Auswertung der Prüfberichte wurde im August 2014 unverzüglich die Erstellung eines Leistungsverzeichnisses für die Ausschreibung der vorge-nannten Leistungen beauftragt. Frage 4: Wurde bei den Planungen auch der von den Anwohner*innen favorisierte Abriss der Breitenbachbrü-cke geprüft? Wenn nein, warum nicht? Antwort zu 4: Die Möglichkeit eines Rückbaus der Brücke wurde hinterfragt. Jedoch ist aufgrund der derzei-tig vorhandenen und auch zukünftig zu erwartenden ho-hen Verkehrsnachfragen ein Rückbau zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht möglich. Zuvor wäre eine plausible ver-kehrliche und bautechnisch umsetzbare Lösung, ein-schließlich einer Änderung des festgesetzten Bebauungs-plans oder ein planrechtliches Verfahren nach Berliner Straßengesetz zu erarbeiten. Bis dahin ist die verkehrliche und bauliche Sicherheit des Bauvorhabens in jedem Falle sicherzustellen. Frage 5: Wie hoch sind die voraussichtlichen Kosten für die Instandsetzung? Antwort zu 5: Die Baukosten für die Instandsetzungs-arbeiten an den Brückenbauwerken betragen ca. 2,1 Mio. €. Frage 6: Wer trägt die Kosten für die verschiedenen Instandsetzungsarbeiten? Antwort zu 6: Das Land Berlin trägt die Kosten. Frage 7: Wo im Haushaltsplan sind die Mittel zur In-standsetzung veranschlagt? Antwort zu 7: Die Mittel sind im Kapitel/Titel 1255/52102 veranschlagt. Aufgrund der kurzfristigen Entscheidung zur Realisierung der in der Antwort zu Frage 1 genannten Leistungen, konnte eine namentliche Ausweisung der Maßnahme im Haushaltsplan 2014/2015 nicht vorgenommen werden. Berlin, den 19. Juni 2015 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ................................ Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 25. Juni 2015)

18 Juni 2015

Regionalverkehr: Ersatzverkehr auf der Linie RB 11 Frankfurt (Oder) – Eisenhüttenstadt – Cottbus vom 23. bis 28. Juni

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/9548962/bbmv20150618.html?start=0&c2212428=2207508&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 18. Juni 2015) Wegen #Gleisarbeiten zwischen #Ziltendorf und #Frankfurt (Oder) vom 23. bis 28 Juni jeweils von 19 Uhr bis 22 Uhr werden auf der Linie #RB11 #Fahrplanänderungen erforderlich. Die Züge fallen zwischen Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt aus. Als Ersatz verkehren Busse. Auf Grund der längeren Fahrzeit des Ersatzverkehrs müssen die Busse mit Anschluss in Eisenhüttenstadt ab Frankfurt (Oder) ca. 34 Minuten früher abfahren. In der Gegenrichtung fahren die Busse mit Anschluss in Frankfurt (Oder) in Eisenhüttenstadt ca. 16 Minuten früher. Die Abfahrtsorte des Ersatzverkehrs liegen nicht immer unmittelbar am Bahnhof. Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen, Kinderwagen sowie Gruppenreisenden ist nur eingeschränkt möglich. Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Eberswalde + Obus + Bus: Obus rollt tiefer nach Finow hinein, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1399169 #Eberswalde (MOZ) Frühestens Ende des Jahres wird Klarheit darüber herrschen, ob die vom #Kreistag Barnim beschlossenen Änderungen im #Nahverkehr wirtschaftlich umsetzbar sind. In der Stadtpolitik gab es für alle Vorhaben, die Eberswalde betreffen, vorab grünes Licht. Der Nahverkehrsplan soll für die Jahre 2017 bis 2026 gelten, ist also nach Aussage von Nils-Friso Weber, für Busse und Bahnen zuständiger Mitarbeiter im Strukturentwicklungs- und Bauordnungsamt des Kreises Barnim, noch Zukunftsmusik. Der Kreistag habe mit seinem Beschluss im Februar die Richtung vorgegeben, in die sich der Öffentliche Personennahverkehr entwickeln könnte. Die Detailplanung werde beginnen, sobald belastbare Ergebnisse vorlägen. "Den Auftrag für die Machbarkeitsstudie werden wir Ende Juli, Anfang August auslösen", kündigte Nils-Friso Weber im Eberswalder Ausschuss für Bau, Planung und Umwelt an, der sich erstmals mit dem #Nahverkehrsplan befasste. Das Werk verfolgt den Grundsatz, dass alle Angebote nachfrageorientiert gestaltet werden sollen. Für Eberswalde ist vor allem vorgesehen, mittelfristig weitere Gebiete für den #Oberleitungsbus zu erschließen, der aktuell zwei Stadtlinien bedient, die es zusammen auf knapp 38 Kilometer bringen. Die zwölf Fahrzeuge der Flotte legen zusammen gut 750 000 Kilometer pro Jahr zurück und befördern dabei etwa vier Millionen Passagiere. Fast die Hälfte aller Fahrgäste der Barnimer Busgesellschaft nutzt damit den #Obus. Die wichtigste Änderung wäre, dass der bisherige Ring- durch einen eindeutigen Zweirichtungsverkehr ...

Straßenbahn: Sachstand zur Straßenbahn vom Alexanderplatz zum Kulturforum, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Frage 1: Welche neuen Erkenntnisse liegen dem Senat seit der Beantwortung der Schriftlichen Anfrage Drs. 17/15401 vor, insbesondere zur Brückentragfähigkeit? Antwort zu 1: Die #Straßenbahnneubaustrecke vom Alexanderplatz zum #Kulturforum betreffend liegen seit dem 11. Februar 2015 keine neuen Erkenntnisse vor. Frage 2: An welchen Schritten zur Realisierung der #Straßenbahnstrecke arbeitet der Senat derzeit? Antwort zu 2: Nachdem die verkehrsplanerischen Vorarbeiten abgeschlossen waren, wurde eine statische Untersuchung zur Tragfähigkeit der #Gertraudenbrücke in Auftrag gegeben. Die Aussagen dieses noch laufenden Gutachtens werden benötigt, um eine abschließende Fest-legung zur Verkehrsführung am #Spittelmarkt treffen zu können. Frage 3: Sind auf einer oder mehreren der elf mögli-chen Trassen archäologische Funde bereits erschlossen oder zu erwarten, die der Realisierung der Trasse im We-ge stehen könnten, und wenn ja, wie soll mit den Funden umgegangen werden? Antwort zu 3: Nach Abschluss der Trassenuntersu-chung Mitte 2013 wird nur noch die darin ermittelte Vor-zugsvariante im Straßenzug Rathausstraße, Spandauer Straße, Mühlendamm, Gertraudenstraße, Leipziger Straße und Potsdamer Straße auf ihre Verträglichkeit mit ge-samtstädtischen Belangen geprüft. In Zusammenhang mit einer weiteren Umsetzung dieser Maßnahme wird die #Denkmalfachbehörde erneut um ihre #bodendenkmalpflegerische Stellungnahme gebeten werden. Es ist im Be-reich des mittelalterlichen/frühneuzeitlichen Berlin immer möglich, dass trotz eines mehrfachen Umbaus von Stra-ßen auf bisher unbekannte archäologische Funde gestoßen wird, die nach dem Veranlasserprinzip in archäologischen Prospektionen vorerkundet werden können, um sie in vorgezogenen archäologischen Grabungen freilegen, dokumentieren und bergen zu können. Frage 4: Stehen den möglichen Trassen Bauvorhaben oder Bebauungsabsichten im Wege, so dass Änderungen entweder an den Bauplänen oder an der Trasse vorge-nommen werden müssten, und wenn ja, welche sind das und für wann sind diese Änderungen geplant? Antwort zu 4: Bei der Bewertung der Trassenvarianten war vorgegeben, dass übergeordnete Planungen zu be-rücksichtigen sind. Dazu gehört neben festgesetzten und laufenden Bebauungsplanverfahren insbesondere das Planwerk Innere Stadt, welches die für die Stadtentwick-lung relevanten Maßnahmen der Innenstadt aufzeigt. Mit der Entscheidung für die Vorzugsvariante 1.I „Di-rektverbindung“ bezüglich der Trassenführung sind keine Änderungen an Bauvorhaben erforderlich. Frage 5: Ist für alle Trassenvarianten eine Führung der Straßenbahn vom Alexanderplatz über die Rathausstraße vorgesehen oder beinhalten eine oder mehrere Varianten auch die Führung über die Grunerstraße, und wenn ja, in welcher Weise? Antwort zu 5: Eine Führung der Straßenbahn über die Grunerstraße wurde in der Trassenuntersuchung nicht betrachtet. Frage 6: Wie wird die Straßenbahntrasse mit der vor-läufigen Endhaltestelle Kulturforum die Gestaltung des Kulturforums und des Neubaus des Museums für Moder-ne Kunst beeinflussen, was wird für den Wettbewerb Kulturforum und das Planfeststellungsverfahren für die Straßenbahn diesbezüglich vorgegeben? Antwort zu 6: Das Ergebnis der planerischen Weiter-entwicklung der Straßenbahnmaßnahme ist als Vorzugs-variante für die Straßenbahnendstelle bzw. -endhaltestelle der Mittelstreifen der Potsdamer Straße unmittelbar west-lich des Potsdamer Platzes. Diese Lösung erfordert den geringsten Eingriff in die vorhandenen Verkehrsanlagen und liegt am günstigsten für die starken Umsteigebezie-hungen zur U-, R- und S-Bahn. Da eine weitere Verlängerung der Straßenbahn als Inf-rastruktur-Langfristvorhaben nach 2025 im Stadtentwick-lungsplan (StEP) Verkehr nach Süden offen gehalten werden soll, wird die Straßenbahntrasse mit der weiterhin möglichen Haltestelle Kulturforum zusammen mit der bestehenden Potsdamer Straße als Vorgabe in die Auslo-bung des Wettbewerbsverfahren für ein Museum des 20. Jahrhunderts aufgenommen. Daher müssen die Entwer-fenden die verkehrlichen Belange in ihren Konzepten berücksichtigen. Frage 7: Auf welchen Streckenabschnitten der elf Trassenvarianten ist nach Auffassung des Senats ein eige-ner Gleiskörper erforderlich und soll im Planfeststel-lungsverfahren angestrebt werden? Antwort zu 7: Der Anteil eines eigenen Gleiskörpers soll – um die Vorteile des Schienenverkehrsmittels Stra-ßenbahn voll ausschöpfen zu können – möglichst hoch sein. Bei konkurrierenden Nutzeransprüchen im begrenz-ten Straßenraum sind jedoch auch den Belangen der Stra-ßenbahn stadträumliche Grenzen gesetzt, sodass der für den Bahnkörper erforderliche höhere Flächenbedarf nicht bzw. nicht durchgehend zur Verfügung gestellt werden kann. Dieser Zielkonflikt wird im Stadium der Vorpla-nung bearbeitet. Eine derart ausformulierte Planung liegt nur für die Vorzugstrasse vor. Demnach soll bis auf den Abschnitt Rathausstraße und den Teilbereich der Leipzi-ger Straße zwischen Charlottenstraße und Leipziger Platz die gesamte übrige Neubaustrecke einen besonderen Bahnkörper für die Straßenbahn erhalten. Frage 8: Welche Vorstellungen hat der Senat für die Umgestaltung der Straßenbahntrasse auf der Karl-Liebknecht-Straße zwischen Spandauer Straße und Ale-xanderplatz, um die Barrierewirkung der Trasse auf eige-nem Gleiskörper zwischen dem Freiraum zwischen Ale-xanderplatz und Spree und den Wohnbauten an der Karl-Liebknecht-Straße und dem angrenzenden Stadtviertel zu mildern? Antwort zu 8: Veränderungen an der bestehenden Straßenbahntrasse in der Karl-Liebknecht-Straße sind derzeit nicht geplant. Im Zusammenhang mit einer Ände-rung der Nutzung in den angrenzenden Bereichen können jedoch flankierende Maßnahmen wie z.B. zusätzliche Fußgängerüberwege über die Karl-Liebknecht-Straße sinnvoll sein. Frage 9: Welche Position vertritt die BVG bezüglich eines eigenen Gleiskörpers bei vorhandenen und geplan-ten Straßenbahntrassen in der Historischen Mitte? Antwort zu 9: Hierzu teilt die um Stellungnahme ge-betene BVG mit: „Die Verordnung über den Bau und Betrieb der Stra-ßenbahnen (BOStrab) fordert in §15, Absatz 6, dass „die Strecken besondere Bahnköper haben sollen“, damit die Vorteile der Straßenbahn zur Geltung kommen können. Dazu gehören Sicherheit, Schnelligkeit und Barrierefrei-heit. Unbestritten ist, dass diese Vorteile bei besonderen Bahnkörpern fast uneingeschränkt umgesetzt werden können. Im Sinne der städtebaulicher Aspekte hat die BVG auch bei Neubaustrecken straßenbündige Bahnkör-per zum Beispiel in der Bernauer Straße (Linie M10) mitgetragen und ist damit Kompromisse zu Lasten der Reisegeschwindigkeit und nur eingeschränkter Barriere-freiheit (straßenbündige Haltestellen zeitinselgesichert) eingegangen. Im Sinne eines leistungsfähigen und barrierefreien Straßenbahnbetriebes kann die BVG nur die Position vertreten, auch in der historischen Mitte Berlins besonde-re Bahnkörper zu fordern. Nur in Bereichen, die von der Straßenbreite und Straßenraumaufteilung her nicht ausrei-chend Platz für einen besonderen Bahnkörper aufweisen, sind abschnittweise auch straßenbündige Abschnitte denkbar, wobei insbesondere in diesen Abschnitten durch intelligente Lichtsignalanlagensteuerungen die Bevor-rechtigung der Straßenbahn sicher gestellt werden muss.“ Berlin, den 18. Juni 2015 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ................................ Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 23. Juni 2015)

Bahnhöfe: Infrastrukturprojekt Ostkreuz: Sind Zeit- und Kostenplan auf Linie?, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Die Schriftliche Anfrage betrifft Sachverhalte, die der Senat nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis be-antworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine Antwort auf Ihre Anfrage zukommen zu lassen und hat daher die DB AG um eine Stellungnahme gebeten, die von dort in eigener Verantwortung erstellt und dem Senat überliefert wurde. Sie wird nachfolgend wiedergegeben. Frage 1: Wie ist die aktuelle Zeitplanung bezüglich der #Fertigstellung und vollständigen #Inbetriebnahme des #Bahnhofs #Ostkreuz? Antwort zu 1.: Hierzu teilt die DB AG mit: „Die aktu-elle Zeitplanung sieht eine Fertigstellung und Inbetrieb-nahme des Bahnhofs Ostkreuz 12/2017 vor. Der geplante Inbetriebnahmetermin wird gehalten.“ Anmerkung des Senats: Vergleiche hierzu auch die Beantwortung der Schriftlichen Anfrage 17/15627 vom 26. Februar 2015 über ‘Umbau Ostkreuz – Baufortschritt und Benutzerfreundlichkeit‘ (http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/17/SchrAnfr/s17-15627.pdf). Frage 2: Welche Verzögerungen hat es seit Baubeginn gegeben? Antwort zu 2.: Hierzu teilt die DB AG mit: „Die mit Baubeginn 2006 angezeigte Fertigstellung war ursprüng-lich 2016 geplant. Im Mai 2013 ist die Fertigstellung nach 2017 verschoben worden.“ Frage 3: Liegen die Bauarbeiten im zuletzt veröffent-lichten Zeitplan, nach dem die Bauarbeiten am Bahnhof Ende 2017 beendet sein sollten, oder ist ein weiterer Ver-zug absehbar? Antwort zu 3.: Hierzu teilt die DB AG mit: „Die Bau-arbeiten liegen im Projektterminplan.“ Frage 4: Wenn es einen weiteren Verzug geben sollte, wie ist das neue Datum der Fertigstellung und vollständi-gen Inbetriebnahme und was ist der Grund für die Verzö-gerung? Antwort zu 4.: Hierzu teilt die DB AG mit: „Derzeit sind keine Verzüge erkennbar.“ Frage 5: Wie hoch sind die zusätzlichen Kosten, die dadurch verursacht werden? Antwort zu 5.: Hierzu teilt die DB AG mit: „Es ent-stehen keine zusätzlichen Kosten.“ Frage 6: Wie hoch sind die geplanten Gesamtkosten für den Bahnhof Ostkreuz und in welchem Umfang wei-chen die gegenwärtigen Kostenkalkulationen von den ursprünglichen Kostenplanungen ab? Antwort zu 6.: Hierzu teilt die DB AG mit: „Die frei-gegebenen Gesamtkosten sind unverändert. Ausgenom-men davon sind Kosten aus Inflationsausgleich und Re-gelwerksanpassungen.“ Frage 7: Welche Ergebnisse gibt es zur Machbarkeits-studie bezüglich ausreichender, erreichbarer und sicherer #Fahrradabstellmöglichkeiten? Antwort zu 7.: Für den Bahnhof Ostkreuz liegt keine Machbarkeitsstudie vor. Auf der Grundlage einer Rahmenplanung zur städte-baulichen, verkehrlichen und freiraumplanerischen Ge-staltung und Funktion der vier Bahnhofsvorplätze (Quad-ranten) wird derzeit bei der Senatsverwaltung für Stadt-entwicklung und Umwelt ein nicht-offener freiraumplane-rischer Realisierungswettbewerb durchgeführt. Die de-zentrale Errichtung von ca. 1.600 #Fahrradabstellplätzen ist dabei eine wesentliche Wettbewerbsvorgabe. Auch die Integration einer konzentrierten Abstellanlage mit hohen Service- und Sicherheitsangeboten (z.B. #Fahrradparkhaus, -station oder Doppelstockanlage) soll von den Wettbe-werbsteilnehmern geprüft werden. Parallel werden derzeit mit der in Bearbeitung befind-lichen und vom Senat beauftragten neuen Strategie zum Fahrradparken für Berlin geeignete Betreiber- und Finan-zierungskonzepte für die Modellprojekte – Fahrradpark-haus, -station und Doppelstockanlage – geprüft. Es ist vorgesehen, den Wettbewerbssieger mit der weiteren Entwurfsplanung zu beauftragen. Zum Bau der Fahrradabstellanlagen sind jedoch noch Details zur Zu-ständigkeit, zur Finanzierung und späteren Bewirtschaf-tung sowie Unterhaltung mit der Deutschen Bahn sowie den zuständigen Bezirksämtern Lichtenberg und Fried-richshain-Kreuzberg zu klären. Berlin, den 18. Juni 2015 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ................................ Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 23. Juni 2015)

Straßenbahn: IGEB fordert 100 km Straßenbahn-Neubau in Berlin

http://www.igeb.org/pressedienst/igebpresse_20150618.html Berlin wächst. Auch die #Fahrgastzahlen in #Bahnen und #Bussen wachsen. Sehr gering aber ist das Wachstum beim #Streckennetz des öffentlichen Nahverkehrs. Hier muss mehr geschehen. Betrachtet man die verkehrspolitischen, die umweltpolitischen und die Klimaschutzziele, so muss das Verkehrswachstum im Wesentlichen durch mehr #Elektromobilität bewältigt werden. Nimmt man noch die finanziellen und zeitlichen Rahmenbedingungen hinzu, gibt es nur eine Lösung: Berlin muss erheblich stärker als bisher auf den Ausbau des #Straßenbahnnetzes setzen. Deshalb hat der Berliner Fahrgastverband IGEB eine Zukunftsperspektive für das Netz der Berliner #Straßenbahn erarbeitet und fordert (gut) 100 Kilometer #Neubaustrecken. Details zu den neuen Strecken und eine Übersichtskarte finden sie unter http://www.igeb.org/pressedienst/files/IGEB-100kmTram-PK150618.pdf Christfried Tschepe, Vorsitzender Jens Wieseke, stv. Vorsitzender Tom Gerlich, Projektleiter

Straßenverkehr: Straßenbau in der Bucher Wiltbergstraße beginnt im Juli 2015, aus Senat

www.berlin.de Die bereits ab November 2014 angekündigten #Bauarbeiten in der #Wiltbergstraße zwischen der Straße Am #Sandhaus und #Karower Chaussee können nun endlich beginnen. Ab Anfang Juli erfolgt die Einrichtung der Baustelle und der #Umleitungsstrecke. Für die folgenden Tief- und Straßenbauarbeiten werden in den ersten Wochen zunächst Provisorien geschaffen, um die Bauarbeiten zu ermöglichen und dennoch den Anwohner-, Rettungs- und Lieferverkehr von West nach Ost, also stadteinwärts, aufrecht zu erhalten. Der Durchgangsverkehr der Wiltbergstraße wird in beiden Richtungen über eine ertüchtigte Umleitungsstrecke geführt. Diese führt über die #Hobrechtsfelder Chaussee, den #Pölnitzweg und die Straße #Alt-Buch. Nicht nutzbar ist die Umleitung wegen der Eisenbahnbrücke im Pölnitzweg für Fahrzeuge ab einer Höhe von 3,90 Meter. Aufgrund von Staugefahr wird gebeten, die Baustelle möglichst weiträumig zu umfahren. Es wird angestrebt, die Erreichbarkeit des P+R Parkplatzes während der 1. Bauphase über die Umleitungsstrecke aufrecht zu erhalten. Die geplante Bauzeit beträgt vier Jahre. Die geplanten Kosten belaufen sich auf ca. 6.980.000 EUR und werden aus dem Programm Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) finanziert. Rückfragen: Pressestelle, Telefon: (030) 90295-2306

17 Juni 2015

allg. + ÖPNV: Berliner nutzen häufiger Bus, Bahn und Rad Ein Studie der TU Dresden offenbart, auf welche Weise die Berliner sich in der Stadt bewegen., aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2015/06/studie-zur-mobilitaet-in-berlin-vorgestellt.html Ein #Studie der #TU Dresden offenbart, auf welche Weise die #Berliner sich in der Stadt #bewegen. Am Mittwoch stellte Staatssekretär Gaebler die Ergebnisse aus dem Jahr 2013 vor. Die Studie ist gewichtig, denn der Senat will sie als Grundlage für seine #Verkehrspolitik nutzen. Eine Erkenntnis: Die Hauptstädter sind große #Umweltfreunde. Die Berlinerinnen und Berliner lieben das Fahrrad und den öffentlich Nahverkehr – und sie gehen auch ganz gerne zu Fuß. Der Autoverkehr dagegen verliert an Bedeutung. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der TU Dresden. Alle fünf Jahre erhebt das dortige Institut für Verkehrsplanung und Straßenverkehr Daten zum Mobilitätsverhalten in deutschen Städten. Die Ergebnisse für Berlin aus einer Haushaltbefragung im Jahr 2013 hat Verkehrsstaatssekretär Christian Gaebler an diesem Mittwoch vorgestellt. Sie sollen Grundlage für die Verkehrspolitik des rot-schwarzen Senats bilden. Zu Fuß gehen die Berliner immer noch gern "In einer wachsenden Stadt wie Berlin ist es notwendig, sichere, ökologische und bezahlbare Mobilität für alle zu schaffen", sagte Verkehrsstaatssekretär Christian Gaebler. "Das Land Berlin will den öffentlichen ...

Straßenverkehr: Abriss Autobahnbrücke 103 Brösel-Brücke steht kurz vor dem Kollaps, aus Berliner Kurier

http://www.berliner-kurier.de/kiez-stadt/abriss-autobahnbruecke-103-broesel-bruecke-steht-kurz-vor-dem-kollaps,7169128,27033170.html #Steglitz – Das wird ein ewiges Gestaue werden: Die rund 50 Jahre alte #Autobahnbrücke über die #Albrechtstraße muss abgerissen und neu gebaut werden. Vorher wird eine Stützkonstruktion daruntergesetzt, um sie bis zum Ersatz vor dem #Einsturz zu sichern. Der Stahl des #Spannbeton-Bauwerks ist rostanfällig und nicht ausreichend haltbar. Repariert werden kann die Brücke nicht. Wegen der Schäden dürfen Lastwagen auf der Brücke der Autobahn #A103 (Kreuz Schöneberg – Steglitzer Kreisel) bereits nicht mehr überholen, Schwerlastverkehr ist wegen „großer Defizite in der #Tragfähigkeit“ verboten. Wenn die Brücke abgerissen wird – vermutlich in zwei Etappen, damit wenigstens immer drei der sechs Spuren erhalten bleiben – dürfte es auf der parallel verlaufenden Schloßstraße zu heftigen Staus kommen. Denn pro Richtung verkehren auf der A 103 pro Tag rund ...

16 Juni 2015

Straßenbahn: Festakt der BVG Die Berliner Straßenbahn feiert 150-jährigen Geburtstag, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/festakt-der-bvg-die-berliner-strassenbahn-feiert-150-jaehrigen-geburtstag,10809298,30956944.html Seit #150 #Jahren fahren nun schon #Straßenbahnen durch Berlin. Das wird am Montag, den 22. Juni, groß gefeiert – mit einer Party, einer #Geburtstagstorte, einem #Fahrzeugkorso und einem Tag der offenen Tür im #Betriebshof Lichtenberg. Es begann am 22. Juni. Ein Verkehrsmittel, das es bis dahin in Deutschland nicht gegeben hatte, kam ins Rollen. Zum ersten Mal fuhr eine Straßenbahn durch Berlin – damals noch von einem Pferd gezogen. Auf Schienen neben Fußgängern und Gespannen durch Stadtstraßen zu gleiten: Das war neu. 150 Jahre sind vergangen, seitdem die ersten Wagen 1865 auf der ersten, 8,6 Kilometer langen Strecke vom Brandenburger Tor nach Charlottenburg fuhren. Nun wird das Jubiläum gefeiert. Am Montag, 22. Juni, geht es los, bekräftigte die BVG. Am Wochenende geht es weiter Ein Exemplar aus der ersten Generation der Berliner Pferdebahnwagen und vier weitere Fahrzeuge bilden die Kulisse des öffentlichen Festakts, der um 11 Uhr auf dem Alexanderplatz beginnt. Zu den Gratulanten gehören Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel (SPD), der sich in der Berliner Zeitung für einen massiven Ausbau des Straßenbahnnetzes in Richtung ...