31 August 2015

Bus + Elektromobilität: Berlin erste Hauptstadt mit kabellos geladener E-Buslinie BVG-Buslinie 204 ab sofort „unter Strom“, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1722 Mit der Inbetriebnahme der weltweit ersten #kabellos geladenen #elektrischen #Buslinie in einer Hauptstadt wird in Berlin ein Meilenstein in der Entwicklung der #Elektromobilität erreicht. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) setzen ab heute vier elektrische Busse vom Typ #Solaris Urbino 12 electric mit dem induktiven #PRIMOVE Ladesystem von Bombardier und Traktionsausrüstung von #Vossloh Kiepe ein und positionieren sich so als Vorreiter in der urbanen Mobilität. Zudem verbessert die neue E-Buslinie die Umweltbilanz der Stadt erheblich. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. Gut zwei Drittel der Fahrgäste fahren bei der BVG schon jetzt elektrisch – mit U- oder Straßenbahnen und seit vergangenem Jahr mit den vier Solarfähren. Seit dem heutigen Montag, den 31. August 2015, testet Deutschlands größtes Nahverkehrsunternehmen nun auch bei Bussen die Elektromobilität. Die Linie 204 zwischen Südkreuz und Zoologischer Garten (Hertzallee) wird ab sofort ausschließlich mit Solaris-Elektrobussen bedient. Dank des Elektroantriebs von Vossloh Kiepe sind diese Fahrzeuge nicht nur abgasfrei, sondern auch besonders vibrationsarm und leise. Das Besondere am Berliner E-Bus-Projekt: Die Busse werden kabel- und kontaktlos geladen – ähnlich wie die elektrische Zahnbürste daheim, aber mit viel höherer Kapazität und Leistung. An den Endhaltestellen kommt hierfür jeweils für wenige Minuten die induktive PRIMOVE Technologie von Bombardier zum Einsatz. Rainer Bomba, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, erklärte: „Das Bundesverkehrsministerium fördert das Projekt mit insgesamt rund 4,1 Millionen Euro. Mit Projekten wie diesen wollen wir die Elektromobilität im ÖPNV vorantreiben. Die kabellose Ladetechnik, die ab heute auch auf der Linie 204 eingesetzt wird, sorgt für emissions- und geräuscharmes Fahren. Davon profitieren Anwohner und Verkehrsbeteiligte gleichermaßen.“ Zusammen mit Andreas Geisel, Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, und Cornelia Yzer, Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung, schickte Staatssekretär Bomba am Mittag den ersten E-Bus von der Ladestation am Südkreuz in den Linienbetrieb. Anschließend wurden die Dieselbusse nach und nach abgelöst und die Linie 204 komplett elektrifiziert. „Ich freue mich, dass die Elektrobusse und die induktiven Ladeeinrichtungen heute den Linienbetrieb aufnehmen. Elektrobusse auf Berlins Straßen sind Teil eines ganzen Bündels von Maßnahmen, um dieser umweltfreundlichen Technologie zum Durchbruch zu verhelfen. Um den größtmöglichen Nutzen aus diesem Praxiseinsatz zu ziehen habe ich der BVG auch zugesagt, die Co-Finanzierung des Projekts ab Mitte 2016 im Anschluss an die Bundesförderung bis 2023 zu unterstützen“, sagte Senator Geisel. Senatorin Yzer: „Berlin startet als weltweit erste Hauptstadt eine komplette Innenstadtlinie mit kabellos geladenen E-Bussen. Damit dokumentieren wir unseren Anspruch als Smart City und als Referenzort für die Umsetzung der Energiewende. In der deutschen Hauptstadt können wir in überschaubaren Strukturen Pilotentwicklungen erproben und für weltweite Anwendungen vorbereiten. Neben dem ‚Made in Berlin‘ gilt auch ‚Tested in Berlin‘ als Gütesiegel.“ Auf der 6,1 Kilometer langen Strecke durch die Innenstadt bieten sich den Berlinerinnen und Berlinern jetzt 18 Gelegenheiten, zuzusteigen und sich vom ruhigen und ruckfreien Fahrgefühl in den neuen Bussen zu überzeugen. Auf einer Live-Karte unter http://ebus. berlin können sich Fahrgäste mit ihrem Smartphone über das Projekt informieren und jederzeit nachsehen, wo die E-Busse aktuell unterwegs sind. Mögliche Befürchtungen, bei stockendem Verkehr oder Stau könnte den Fahrzeugen unterwegs der Strom ausgehen, sind übrigens ebenso unbegründet wie Bedenken gegenüber der Ladetechnologie: Das PRIMOVE Batteriesystem mit einer Gesamtkapazität von 90 Kilowattstunden bietet auch im anspruchsvollen Berliner Innenstadtverkehr stets genügend Energiereserven. Und das kabellose Ladesystem ist derart gut abgeschirmt, dass die elektromagnetische Strahlung geringer ist als bei einem herkömmlichen Induktionsherd. Für eine vollständige Aufladung der Batterien über Nacht und die Konditionierung des Fahrgastraums vor Betriebsbeginn wurden von Vossloh Kiepe zudem vier stationäre und eine mobile Ladestation auf dem BVGBetriebshof installiert. An diesen werden die Busse über Ladekabel mit Strom versorgt. Wie alle elektrisch betriebenen Fahrzeuge der BVG werden auch die neuen Solaris Urbino 12 electric ausschließlich mit Grünstrom betrieben. Die Umwelt freut’s: Im Laufe eines Jahres werden die vier Elektrobusse auf der Linie 204 bei insgesamt rund 200.000 gefahrenen Kilometern für eine Einsparung von 260 Tonnen CO2-Emissionen sorgen. Für denselben Effekt müssten rund 250 private PKW durch Elektroautos ersetzt werden. Und auch die Lärmbelastung für die Anwohner sinkt, denn die Geräuschentwicklung der E-Busse liegt lediglich auf dem Niveau eines durchschnittlichen PKW. Damit der Fahrer im Zweifelsfall die Anfahrt an eine Haltestelle ankündigen kann, wurde vorsichtshalber ein Außenlautsprecher eingebaut. Im Pilotprojekt „E-Bus Berlin“ werden wichtige Alltagserfahrungen mit dem Betrieb von Batteriebussen in der Hauptstadt gesammelt. Die wissenschaftliche Begleitforschung liefert das Fachgebiet Methoden der Produktentwicklung und Mechatronik der TU Berlin, das im Vorfeld notwendige Ladezeiten und Kapazitäten der Batterien bestimmt hat und nun eine technisch-wirtschaftliche Gesamtbewertung des Projekts durchführt. Die Betriebsphase der E-Buslinie 204 im Rahmen des „Internationalen Schaufensters Elektromobilität Berlin- Brandenburg“ läuft bis Herbst 2016. Stimmen zum Projekt Dr. Sigrid Evelyn Nikutta, Vorsitzende des Vorstands/Vorstand Betrieb, Berliner Verkehrsbetriebe (BVG): ... Rahmendaten Schaufensterprojekt „E-Bus Berlin“ BVG-Buslinie 204 Endhaltestellen S Südkreuz, S+U Zoologischer Garten (Hertzallee) Anzahl der Haltestellen 18 Fahrtstrecke (je Richtung) 6,1 km Fahrtzeit (je Laufweg) ca. 24 min Taktzeit 20 min Anzahl der Busse 4 Hersteller induktive Ladetechnik Bombardier Transportation Induktives Ladesystem PRIMOVE Ladesystem 200, Ladeleistung: 200 kW (induktives Schnell-Ladesystem), Effizienz: >90 %, Netzanschluss: 400 V Wechselstrom Ladepunkte • 2 auf der Strecke (Südkreuz und Hertzallee) • 1 im BVG-Depot (Indira-Gandhi-Straße) Ladezeit 4-7 min an den Endhaltestellen CO2-Einsparungen 1.300 g/Bus-km, ca. 260 Tonnen pro Jahr (gesamte Linie) Partner • Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) AöR (Betreiber und Konsortialführer) • Bombardier Transportation GmbH (Lade- und Batteriesystem) • Solaris Deutschland GmbH (Entwicklung und Herstellung Bus) • Technische Universität Berlin (Systemsimulation und Begleitforschung, Ladestation Hertzallee) • Vossloh-Kiepe GmbH (Antriebsausrüstung, Bordnetzversorgung und Energiemanagement) Technische Daten der eingesetzten Elektrobusse Hersteller Solaris Bus & Coach S.A. Lieferant Solaris Deutschland GmbH, Berlin-Adlershof Fahrzeugtyp Urbino 12 electric Länge x Breite x Höhe 12,0 m x 2,55 m x 3,35 m Zulässiges Gesamtgewicht 18.000 kg Höchstgeschwindigkeit 65 km/h Fahrgastanzahl 70 Feste Sitzplätze 33, davon 19 podestfrei Klappsitze 3 Hersteller Antriebstechnik Vossloh Kiepe GmbH Elektromotor Asynchroner Zentralmotor (Typ TSA TMF 35), Leistung: 160 kW Energiebedarf 1,3-1,8 kWh/km (angenommener Durchschnittsverbrauch) Hersteller Batteriesystem Bombardier Transportation Traktionsbatterie PRIMOVE Batterie 90, Typ: Li-Ionen, Kapazität: 90 kWh, Spannung: 660 V Klimaanlage Konvekta UL500EM, Kälteleistung: 24 kW Heizung (elektrisch) Spheros, 20 kW Vorderachse ZF RL 82 EC Antriebsachse ZF AV 132

Bus: Mit dem 161er Bus bis zum City Center, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1417853 Erkner (MOZ) Eine #Verlängerung der Berliner #Bus-Linie #161 zum City Center #Erkner haben Bürger aus Berlin angeregt. "Viele alte Leute aus Rahnsdorf und Hessenwinkel würden dann besser zum Center kommen", argumentiert Christiane Rähm. Die Krankenschwester aus Erkner kennt viele Bürger in den angrenzenden Berliner Ortsteilen, die dieses Angebot gern annähmen, sagt sie. "Dort gibt es ja immer weniger Einkaufsmöglichkeiten." Der ovale Kreisel würde sich für die Rückfahrt eignen. Der Bus könnte dann wie bisher zum Bahnhof, seinem Endpunkt, fahren und die Rücktour antreten. "Der Bus müsste ja gar nicht jede Stunde fahren", argumentiert sie. Die Leute würden sich nach dem Angebot richten, glaubt sie. Erkners Bürgermeister Jochen Kirsch hat nach eigenem Bekunden nichts gegen die Idee, mag aber auch nicht allzu viel versprechen. Die Bestellung von Verkehrsleistungen - und darum ginge es - ist zunächst Sache des ...

30 August 2015

Bus: Pro und Contra Tram-Ausbau Mehr Straßenbahnen! Nein, mehr Busse!, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/pro-und-contra-tram-ausbau-contra-busse-sind-die-bessere-tram/12252080-2.html Die Stadt #wächst, und damit auch ihre Infrastruktur. Der Senat scheint gewillt, die #Straßenbahn auszubauen. Ist das sinnvoll? Zwei Experten diskutieren Für und Wider. Contra: #Busse sind die bessere Tram Die Straßenbahn wurde vor der vorigen Jahrhundertwende eingeführt, weil auch die Hauptstraßen gepflastert und rumpelig waren und man nun dahingleiten konnte. Inzwischen sind die Straßen glatt und die Tram ist immer noch da. Sie wird allgemein gelobt wegen ihrer Umweltfreundlichkeit, weil sie elektrischen Strom benutzt. Tatsächlich hat sie aber Nachteile, von denen niemand spricht: Der #Zwang, Schienen zu legen und zu befahren, bedeutet immer einen Eingriff in andere Verkehrsarten – jedenfalls in innerstädtischen Bereichen. Die Schienen belegen Straßenraum. Wo immer die Tram fährt, wünscht sie eine Vorrangstellung. Die #Oberleitungen verschandeln mit ihren Masten die Straßen und den Raum über den Straßen mit ganzen ...

Straßenbahn: Pro und Contra Tram-Ausbau Mehr Straßenbahnen! Nein, mehr Busse!, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/pro-und-contra-tram-ausbau-mehr-strassenbahnen-nein-mehr-busse/12252080.html Die Stadt wächst, und damit auch ihre Infrastruktur. Der Senat scheint gewillt, die #Straßenbahn #auszubauen. Ist das sinnvoll? Zwei Experten diskutieren Für und Wider. Pro: Berlin muss sich auf den Ausbau der Straßenbahn konzentrieren Berlin #wächst: Mehr Einwohner, mehr Arbeitsplätze, mehr Touristen. Also auch mehr Verkehr. Berlin muss die Luftschadstoffe reduzieren. Berlin will etwas für den #Klimaschutz tun. Berlin braucht also mehr #Elektromobilität. Nein, nicht Pkw mit Elektroantrieb. Die nehmen ebenso viel Platz weg wie herkömmliche Autos. Zum Fahren. Zum Stehen. Berlin braucht mehr elektrische Bahnen: #S-Bahn, #U-Bahn und #Straßenbahn. Um das S-Bahn- und vor allem das U-Bahn-Netz auszubauen, wird aber sehr viel Zeit und sehr viel Geld benötigt. Von beidem hat Berlin zu wenig. Also muss sich Berlin auf den Straßenbahnausbau konzentrieren. Ein Kilometer Straßenbahn kostet 10 bis 20 Millionen Euro, ein Kilometer U-Bahn das ...

Straßenverkehr: Verlängerung der A 100 Senatsverwaltung ändert Autobahn-Baupläne, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verlaengerung-der-a-100-senatsverwaltung-aendert-autobahn-bauplaene/12254816.html Zwei #Wohngebäude können trotz verlängerter #A100 stehenbleiben. Die #Baupläne wurde geändert, wie vom Gericht gefordert. Die Senatsverkehrsverwaltung hat jetzt auf das Urteil des #Bundesverwaltungsgerichts zum Weiterbau der #Stadtautobahn A 100 vom Dezember 2012 reagiert und die Pläne geändert. Um – wie vor Gericht vereinbart – die Wohngebäude Beermannstraße 16 und 18 erhalten und die Umbaukosten der vorläufigen Endstelle bei einem späteren Weiterbau Richtung Storkower Straße minimieren zu können, muss die westliche Auffahrrampe in Fahrtrichtung Neukölln verschwenkt werden. Diese Verschwenkung der Auffahrrampe und die erforderlichen Anpassungsmaßnahmen lägen innerhalb des planfestgestellten Straßenraumes, heißt es in der Bekanntmachung zur geänderten Planung. Auch der landschaftspflegerische Begleitplan sei ...

Bus: So fährt es sich im BVG-Anhänger durch Spandau, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article205618645/So-faehrt-es-sich-im-BVG-Anhaenger-durch-Spandau.html Unser Autor ist in den zwei #Testbussen der Berliner Verkehrsbetriebe mitgefahren und fühlte sich plötzlich wie in München. Manches verändert sich nie. Dass man #Busse verpassen kann, zum Beispiel. Egal wie neu sie sind. Und egal wie lang. Und die Busse der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) werden immer neuer und immer länger. Inzwischen testet das Unternehmen sogar zwei mehr als 20 Meter lange Busse entlang der Linie #236 in Spandau. Und auch die lassen sich verpassen. Das ist, das muss gesagt werden, aber nicht die Schuld der Fahrzeuge. Es ist den Widrigkeiten der Busjagd geschuldet, der Schwierigkeit, ein bestimmtes Fahrzeug auf einer Linie, die Dutzende befahren, zu erwischen. Die Suche beginnt am S- und U-Bahnhof Rathaus Spandau. Bus auf Bus fährt da vorbei, teilweise leuchtet auch groß die 236 auf ihrer Front. Doch das spielt keine Rolle. Nicht die Linie zählt, sondern das Modell. Wo ist der riesige ...

29 August 2015

Bahnverkehr + Bahnhöfe + Regionalverkehr: Sperrung der Stadtbahn in Berlin Die Bahn baut - aber informiert nicht, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/sperrung-der-stadtbahn-in-berlin-die-bahn-baut-aber-informiert-nicht/12252070.html #Fern- und #Regionalzüge fahren erstmal nicht mehr auf der #Ost-West-Achse. Die Bahn hat auf den Bahnhöfen entsprechend #gesperrt - aber die Erklärungen für die Kunden sind #dürftig. Seit Sonnabend fahren keine Fern- und Regionalzüge auf der Ost-West-#Stadtbahn zwischen Ostbahnhof/Alexanderplatz und Zoo sowie auf dem Abschnitt Zoo–Spandau. Seit über einem Jahr hat sich die Bahn auf die mehrmonatige Sperrung vorbereitet. Bei der Kundeninformation ist davon wenig zu spüren. Im Hauptbahnhof sind die Zugänge zu den Bahnsteigen verbrettert. Auf den Platten gibt es zwar Hinweise, dass die ausfallenden Regionalbahnen durch die S-Bahn ersetzt werden; Hinweise auf den Fernverkehr fehlen. Dabei fahren die Züge im Hauptbahnhof weiter – allerdings durch das Untergeschoss. Darauf müssen Fahrgäste, die am Sonnabend ratlos vor den abgesperrten Zugängen standen, durch andere ...

28 August 2015

Straßenbahn: Geplanter Ausbau des Tram-Netzes Die West-Berliner haben ein zwiespältiges Verhältnis zur Straßenbahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/geplanter-ausbau-des-tram-netzes-die-west-berliner-haben-ein-zwiespaeltiges-verhaeltnis-zur-strassenbahn,10809298,31619440.html „Ich habe Angst davor, in die #Schienen zu fahren.“ #West-Berliner haben zur #Straßenbahn ein gespanntes Verhältnis. Wehmütig haben sie verfolgt, als die Tram in den 60er Jahren dort aus dem Stadtbild verschwand. Doch heute trauert ihr kaum noch jemand nach. Das war knapp. „Ich fuhr gerade über die Invalidenstraße mit dem Auto, als plötzlich neben mir die Straßenbahn hielt. Ich fuhr weiter, weil ich nicht gesehen hatte, dass dort eine Haltestelle war. Plötzlich stiegen die Leute aus und gingen vor mir über die Straße. Ich konnte gerade noch bremsen“, schildert ein West-Berliner seine Erfahrungen mit der Straßenbahn. Seitdem sei er besonders vorsichtig. So wie ihm ergeht es vielen. Etliche West-Berliner haben ihren Führerschein zu #Mauerzeiten gemacht, als es bei ihnen keine Straßenbahn gab. Manch einer fährt deswegen bis heute nicht gerne in den ...

Bahnhöfe: BVG modernisiert den U-Bahnhof Rudow, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1720 Um den #Umstieg zum #Busverkehr am #U-Bahnhof Rudow (#U7) zu verbessern, baut die BVG zu beiden Seiten der Bahnhofshalle neue #Zugänge mit #Rolltreppen und führt eine Grundinstandsetzung des Bahnhofs durch. Die geplanten Bushaltebereiche für die BER-Anbindung an der Neuköllner Straße sollen durch den Umbau direkt zugänglich gemacht werden. Der Umsteigepunkt U Rudow und die Anbindung an den BER werden damit in Zukunft noch attraktiver. Im Rahmen der Grundinstandsetzung wird der vorhandene Asphaltboden auf dem Bahnsteig gegen einen Natursteinplattenbelag ersetzt. Die Sanierung erfolgt in zwei Bauphasen. Während dieser Zeit ist der U-Bahnhof Rudow jeweils sonntags bis donnerstags von ca. 22 Uhr bis ca. 03:30 Uhr nur eingleisig befahrbar. Die erste Bauphase beginnt am Montag, den 31. August 2015 und endet am Freitag, den 9. Oktober 2015. Die zweite Bauphase findet von Sonntag, den 18. Oktober 2015 bis Freitag, den 27. November 2015 statt. Die BVG richtet während der Bauarbeiten in den Abend- und Nachtstunden einen Pendelverkehr zwischen U-Britz-Süd und U Rudow im 20-Minuten-Takt ein. Wegen geänderter Ankunfts- und Abfahrtzeiten der U7 am U Rudow werden die Abfahrtzeiten der Buslinien 162, 271, 371 und 372 zur Anschlusssicherung angepasst.

Straßenbahn: BVG eröffnet neue Strecke zum Hauptbahnhof, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1718 Die Berliner Verkehrsbetriebe schicken, nach der bereits im Dezember 2014 in Betrieb genommenen #Straßenbahnlinie #M5, nun auch die Straßenbahnlinien #M8 und #M10 auf ihre neue Strecke. Am heutigen Freitag haben die BVGVorstandsvorsitzende und Vorstand Betrieb, Dr. Sigrid Evelyn #Nikutta, und Berlins Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Andreas #Geisel, gemeinsam den neuen Streckenabschnitt zwischen #Nordbahnhof und #Hauptbahnhof symbolisch eröffnet. Ab Betriebsbeginn am Samstag, 29. August 2015, können alle Fahrgäste mit der M8 im 10-Minuten-Takt oder mit der M10 im 6-Minuten- Takt bequem zum S+U Bahnhof Hauptbahnhof und darüber hinaus fahren. Zusammen mit der Linie M5 wird dann in der Hauptverkehrszeit fast alle drei Minuten eine Straßenbahn am Hauptbahnhof ankommen oder abfahren. Senator Andreas Geisel: „Der #Lückenschluss zwischen Nordbahnhof und Hauptbahnhof wird Großes bewirken. Es gibt nun eine durchgängige #Straßenbahnverbindung von der Warschauer Straße bis zum Hauptbahnhof. Wichtige Innenstadtbezirke sind damit optimal an den Fernverkehr angebunden. Und ich freue mich, dass wir auch über den Hauptbahnhof hinaus Moabit mit der Straßenbahn erschließen werden. Die Vorteile dieses umweltfreundlichen Verkehrsmittels kommen immer stärker zum Tragen und werden dafür sorgen, die steigenden Fahrgastzahlen im Öffentlichen Nahverkehr zu bewältigen.“ „Die Verlängerung der Linien M8 und M10 zum Hauptbahnhof wird die Zahl der Straßenbahnfahrgäste mehr als verfünffachen, so dass an einem normalen Werktag hier bis zu 20.000 Fahrgäste unterwegs sein werden“, sagt Dr. Sigrid Evelyn Nikutta. „Aus Marzahn und Lichtenberg, Pankow, Friedrichshain und Prenzlauer Berg können sie nun bequem und schnell direkt den Hauptbahnhof erreichen. Ganz besonders freut mich, dass wir den Investitionsrahmen in Höhe von 27 Millionen Euro für den Straßenbahnbau, wie zu Baubeginn angekündigt, eingehalten haben. Und übrigens auch den Zeitplan seit dem ersten Spatenstich.“ 4.900 Meter Gleise wurden für die neue Trasse verlegt, elf Weichen verbaut, 125 Fahrleitungsmasten aufgestellt und über 6.300 Meter Fahrleitungen gespannt. Außerdem entstanden insgesamt sieben neue Straßenbahnhaltestellen, die prominenteste davon direkt vor dem Hauptbahnhof. Sie ist nicht nur architektonisch auf der Höhe der Zeit. Fahrgäste finden unter der geschwungenen Dachkonstruktion auch das komplette Service- und Informationsangebot. Neben modernen Informationstafeln mit Netz- und Fahrplänen, stehen stadteinwärts ein stationärer Fahrkartenautomat und jeweils in beiden Richtungen eine Notruf- und Informationssäule zur Verfügung. Zur Ausstattung gehört natürlich auch das Daisy-Anzeiger-System, das in Echtzeit darüber informiert, wann die nächste Straßenbahn kommt. Von der neuen Haltestelle können Fahrgäste außerdem direkt zur U-Bahnlinie U55 umsteigen, ohne die viel befahrene Invalidenstraße zu überqueren. Für die BVG und Ihre Fahrgäste ist aber nicht nur die neue, komfortable Direktverbindung zum Hauptbahnhof ein Grund zum Feiern. Am heutigen Freitag wurde auch das 100. Exemplar der FLEXITY Berlin Straßenbahn vom Hersteller Bombardier Transportation aus den deutschen Werken Hennigsdorf und Bautzen für den Fahrgastverkehr übergeben. Im Jahr 2008 begann die Erfolgsgeschichte der FLEXITY Berlin mit vier Vorserienfahrzeugen. 2009 stimmte der Aufsichtsrat der BVG einer Serien-Beschaffung der inzwischen mehrfach für ihr Design ausgezeichneten modernen Züge zu. Nun ist die BVG bereits im Besitz von 100 FLEXITY-Fahrzeugen, womit die Tatra-Fahrzeuge aus den 80er Jahren sukzessive bis Herbst 2017 komplett ersetzt werden. Aktuell befinden sich noch 108 Tatra-Fahrzeuge im Bestand. Mit den vier Vorserienfahrzeugen verfügt die BVG bis Ende 2017 über 142 FLEXITY Berlin und 150 GT6-Niederflurfahrzeuge. Somit verfügt die BVG ab Ende 2017 über eine zu 100 Prozent barrierefreie Straßenbahnflotte. Die BVG lädt alle Fahrgäste am Samstag, den 29. August 2015, zu einer „Freifahrt“ ein. An diesem Tag benötigen Fahrgäste für Fahrten mit den Linien M8 und M10 keinen Fahrschein. Dieses Angebot gilt aber ausschließlich an diesem Samstag und nur für die Linien M8 und M10. Außerdem erhalten Berlinerinnen und Berliner sowie Besucher unserer Stadt bei Vorlage des BVGFlyers „Jetzt bequem zum Hauptbahnhof“ am Samstag, 29. August 2015, in der Zeit von 10 Uhr bis 17 Uhr freien Eintritt in das Museum für Naturkunde, Invalidenstraße 43. Der Flyer enthält außerdem einen „2:1-Coupon“ für das Naturkundemuseum, das heißt, zwei Besucher zahlen nur eine Eintrittskarte. Diese Coupons gelten vom 30. August bis 6. Dezember 2015 mit Ausnahme der Langen Nacht der Museen. Weiterer Hinweis: Nach mehreren Jahren Bautätigkeit in der Invalidenstraße, fährt die Straßenbahnlinie 12 ab Betriebsbeginn am 29. August 2015 wieder auf ihrer ursprünglichen Wegführung von der Brunnenstraße kommend über die Invalidenstraße und Chausseestraße zur Haltestelle „Am Kupfergraben“. Mit der Inbetriebnahme der Linien M8 und M10 fährt die Buslinie 245 ab 30. August 2015 nicht mehr bis S Nordbahnhof, sondern endet bereits am Robert- Koch-Platz.

Straßenbahn: Lückenschluss bei der Tram Es fahren 3 Trams zum Hauptbahnhof Ab dem Wochenende können Fahrgäste der Straßenbahnlinien M8 und M10 bis zum Hauptbahnhof durchfahren. Es war eine schwere Geburt., aus taz

http://www.taz.de/!5227974/ „Wer baute das siebentorige Theben?“, fragt der „lesende Arbeiter“ in Bert Brechts berühmtem Gedicht – die Könige, die in den Geschichtsbüchern stehen, hätten die Steine ja wohl nicht selber geschleppt. Es war das Verdienst von BVG-Projektleiter Steffen Fiedler, diesen kulturellen Bezug in seiner kleinen Ansprache herzustellen und seinen Dank auch an die Bauarbeiter zu richten, die die am Freitagvormittag eingeweihte #Tram-Verbindung zwischen #Nord- und #Hauptbahnhof möglich gemacht haben. Warme Worte hatte es vorher schon etliche gegeben, aber sie blieben quasi in der Familie von Politikern, Verwaltungsmitarbeitern und Managern. Vor Fiedler hatten BVG-Vorstandsvorsitzende Sigrid Nikutta, Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel (SPD) und ein Vertreter der Firma Bombardier ins Mikrofon gesprochen. Die Fahrzeugbauer lieferten nämlich zeitgleich die #100. „#Flexity“-#Niederflurstraßenbahn aus, mit der man dann auch die Strecke zum ersten Mal befuhr. Alle waren sehr, sehr stolz über den vollbrachten Lückenschluss auf der Invalidenstraße – ein Unterfangen, das seit gut zehn Jahren Politik, Anwohner und Gerichte beschäftigt und schließlich ganze vier Jahre für gesperrte Straßen und Verkehrschaos gesorgt hatte. Sieht man sich heute die Strecke an, über die ab Samstag die M8 aus Ahrensfelde und die M10 von der Warschauer Straße via Hauptbahnhof bis Moabit rollen, fragt man sich schon, was den Planern da ...

Straßenverkehr: Verkehrseinschränkungen aufgrund von Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten auf der A 111 und in den Tunneln Flughafen Tegel, Tegel Ortskern, Forstamt Tegel sowie Beyschlagsiedlung, aus Senat

www.berlin.de Im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt werden zur Aufrechterhaltung der #Betriebs- und #Verkehrssicherheit Wartungs- und #Instandhaltungsarbeiten an der #A111 und in den #Tunneln Flughafen Tegel (TFT), Tegel Ortskern (TTO), Forstamt Tegel (TFA) und Beyschlagsiedlung (TBS) durchgeführt. Die nächtlichen #Sperrungen erfolgen im Rahmen der Tunnelrevisionen. Für die Durchführung der Arbeiten werden folgende Verkehrseinschränkungen erforderlich: Bundesautobahn A 111 In der Nacht vom 31.08.2015 zum 01.09.2015 in der Zeit von 21.00 Uhr bis 05.00 Uhr Vollsperrung der Fahrtrichtungen Nord und Süd von Anschlussstelle (AS) Am Festplatz bis AS Waidmannsluster Damm Ausweitung der Vollsperrung in Fahrtrichtung Nord von AS Waidmannsluster Damm bis AS Schulzendorfer Str. in der Zeit von 00.00 Uhr bis 05.00 Uhr In der Nacht vom 01.09.2015 zum 02.09.2015 in der Zeit von 21.00 Uhr bis 05.00 Uhr Vollsperrung der Fahrtrichtung Nord von AS Am Festplatz bis AS Waidmannsluster Damm In den Nächten vom 02.09.2015 zum 03.09.2015 und vom 03.09.2015 zum 04.09.2015 jeweils in der Zeit von 21.00 Uhr bis 05.00 Uhr Vollsperrung der Fahrtrichtung Süd von AS Waidmannsluster Damm bis AS Am Festplatz Ausweitung der Vollsperrung in Fahrtrichtung Süd in der ersten Nacht von AS Schulzendorfer Str. bis AS Am Festplatz in der Zeit von 00.00 Uhr bis 05.00 Uhr Alle Ein- und Ausfahrten zwischen den jeweiligen Anschlussstellen sind zu den oben genannten Terminen gesperrt; aus organisatorischen Gründen wird ab 20.00 Uhr mit den Absperrmaßnahmen einiger Zufahrten begonnen. Die Umleitungsstrecken sind ausgeschildert. Die Maßnahmen wurden im Vorfeld zur Vermeidung zusätzlichen Verkehrseinschränkungen mit anderen Baumaßnahmen abgestimmt und koordiniert. Bitte umfahren Sie den Bereich weiträumig. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis für die notwendigen Arbeiten.Bilder: Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Bahnhöfe: Polizeiabsperrungen auf dem Washingtonplatz in Berlin Was sich hinter den rätselhaften Hindernissen am Hauptbahnhof verbirgt, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/polizeiabsperrungen-auf-dem-washingtonplatz-in-berlin-was-sich-hinter-den-raetselhaften-hindernissen-am-hauptbahnhof-verbirgt,10809298,31617896.html Manche laufen dran vorbei, andere umkurven sie und fast alle rätseln: Was sollen eigentlich diese mysteriösen rot-weißen #Polizeigitter, die seit Wochen den #Washingtonplatz vor dem Berliner #Hauptbahnhof versperren? Der Grund ist kaum zu glauben. Touristen laufen mit ihren Rollkoffern eher gleichgültig an den rot-weißen Absperrgittern vorbei, Radfahrer umkurven das Hindernis schwungvoll, manch ein Fußgänger bleibt jedoch stehen und schaut verwundert auf die etwa 30 mal 5 Meter große Fläche vor dem Berliner Hauptbahnhof, die mit den Polizeigittern abgeriegelt wurde. Was hat sich die deutsche Hauptstadt hier zur Begrüßung ihrer Besucher ausgedacht? Die Antwort ist einfach. Die Gitter dienen dem Schutz der Fußgänger. Denn mitten auf dem Bahnhofsvorplatz wurden beim Bau des 2006 eröffneten Bahnhofs sechs #Entrauchungsklappen ...

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Arbeiten am Bahnhof Rangsdorf im Plan Streckensperrung planmäßig aufgehoben - Pflasterarbeiten in Kienitzer Straße abgeschlossen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/9925802/bbmv20150828.html?start=0&c2212428=2207508&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 28. August 2015) Die Bauarbeiten der Deutschen Bahn im Bahnhof #Rangsdorf sind im Plan. Am 27. August, 4 Uhr, konnte die #Streckensperrung pünktlich aufgehoben werden. Während dieser Sperrung wurde gleichzeitig an anderen Abschnitten der Strecke Berlin–Dresden, in Blankenfelde und Zossen, gearbeitet. Bis November werden am Rangsdorfer Bahnhof weitere #Gleisbauarbeiten und Arbeiten an der Streckenausrüstung folgen. Daneben werden derzeit am ehemaligen #Bahnübergang Seebadallee Gas-, Wasser- sowie Strom- und Kommunikationsleitungen umverlegt. In der #Kienitzer Straße sind die Pflasterarbeiten an der neuen Straßen-unterführung abgeschlossen worden. Ab 31. August wird der seit Ende Juli dieses Jahres gesperrte Abschnitt des Geh- und Radweges wieder geöffnet. Bis Ende Oktober sind jedoch noch baubedingte Einschränkungen zu erwarten, da für eine Eiche eine Wurzelbrücke gebaut werden muss. Abschließend sind noch bis November verschiedene Arbeiten an Bahnsteigen, Bahnhofsvorplätzen und Aufzügen auszuführen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Straßenverkehr + Bahnverkehr: Neue Straßenbrücke für mehr Sicherheit und Bahntempo auf der Ausbaustrecke Berlin–Dresden Verkehr auf der B96 Abzweig Mückendorf ab Mittwoch eingeschränkt - Bahnübergang Mückendorf wird zurückgebaut

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/9925852/bbmv20150828.html?start=0&c2212428=2207508&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 28. August 2015) Die Deutsche Bahn baut an der #B96 Abzweig #Mückendorf eine neue #Straßenbrücke. Die zweispurige Straße erhält hier außerdem eine zusätzliche Abbiegespur. Der #Bahnübergang wird zurückgebaut. Ab Mittwoch, 2. September, ist der Straßenverkehr eingeschränkt. Die Bauarbeiten sind Teil der #Ausbaustrecke #Berlin–Dresden. Die Strecke von Blankenfelde, südlich von Berlin, bis wenige Kilometer vor Dresden, wird auf Geschwindigkeiten bis zu #200 km/h ausgebaut. Bahnübergänge sind nach Ausbau nicht mehr zulässig. Die Arbeiten in Mückendorf sollen im Juni nächsten Jahres abgeschlossen sein. Die neue Straßenüberführung soll bereits im November dieses Jahres für den Verkehr freigegeben werden. Die Fundamente und Widerlager der Brücke sind bereits betoniert, der Fertigteilüberbau eingehoben und die Straßenrampen beiderseits größtenteils hergestellt. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Cottbus + Straßenbahn: Die Straßenbahn fährt wieder nach Madlow Fahrplanwechsel zum Sonntag Cottbusverkehr erneuert Wendeschleifen, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/cottbus/Die-Strassenbahn-faehrt-wieder-nach-Madlow;art1049,5148333 #Cottbus Nach anderthalb Jahren fährt die #Straßenbahn am Sonntag wieder nach #Madlow. Damit kehrt #Cottbusverkehr nach der langen Bauzeit in der Straße der Jugend zum altbewährten Fahrplan zurück. Doch neue Baustellen warten. So gibt der Verkehrsbetrieb allein 1,3 Millionen Euro aus. In dieser Woche ist auf den Straßenbahngleisen vom Breithaus in Richtung Madlow Großreinemachen angesagt. Nach anderthalb Jahren Stillstand muss die Strecke wieder auf Vordermann gebracht werden. Die Schienenpfleger haben einige Meter zu schrubben. Auch an der nigelnagelneuen Haltestelle Ottilienstraße in der Straße der Jugend liegt eine Menge Sand auf dem Gehweg. Es fehlen noch die Fahrpläne und das Liniennetz. Dann kann es losgehen. "Es geht endlich wieder auf die gewohnten Wege zurück", sagt Christin Heldt von Cottbusverkehr. "Seit März 2014 war die Strecke nach Madlow abgekoppelt." Das hat Sonntag ein Ende. Die Linie 3 fährt wieder zwischen Ströbitz und ...

Straßenbahn: Hauptbahnhof: Straßenbahn hält erstmals an Design-Haltestelle"Hauptbahnhof" steht schon an der neuen Haltstelle, Samstag geht sie regulär in Betrieb. Heute fanden erste Fahrten statt. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-mitte-hauptbahnhof-strassenbahn-haelt-erstmals-an-design-haltestelle/12228394.html Schienenverkehrsliebhaber – in Fachkreisen „#Pufferküsser“ genannt – haben schon den obligatorischen Stoffbeutel rausgelegt (traditionelles Erkennungszeichen der S-Bahn- und BVG-Kenner), denn am Samstag, 29. August, rollt die #Straßenbahn endlich regulär nach vielen Jahren vom #Nordbahnhof zum #Hauptbahnhof – und zwar mit den Linien M 5, M 8 und M 10. Sie hält dann an der neuen, futuristischen Haltestelle, die nach. Angben der BVG insgesamt 1,5 Millionen Euro gekostet hat. Die Bauarbeiten sind damit abgeschlossen; der Rollrasen vor dem Hauptbahnhof liegt bereits und wurde in der Nacht zu Freitag ordentlich gewässert - dank des Regens. Die alten provisorischen Bahnsteigkanten wurden vor Tagen abgerissen und komplett entfernt. Bereits am Freitagvormittag sind Züge vom Nordbahnhof bis zum Hauptbahnhof (und weiter zur Wendeschleife in Alt-Moabit) unterwegs; die BVG zeigt ihre Strecke auf einer Pressefahrt. Für Verkehrssenator Andreas Geisel (SPD) ist die Strecke zum Hauptbahnhof ein "Schlüsselprojekt" für das künftige Wohn- und Gewerbegebiet an der Heidestraße, Europa-City genannt. Über die lange Bauzeit mit den erheblichen Einschränkungen auf der Invalidenstraße könne man sicher schimpfen, der Aufwand habe sich aber ...

Bahnhöfe + barrierefrei: Wartung der Aufzüge und Rolltreppen an den Berliner S- und U- Bahnhöfen, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Die Schriftliche Anfrage betrifft Sachverhalte, die der Senat nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis be-antworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine Antwort auf Ihre Frage zukommen zu lassen und hat daher die S-Bahn Berlin GmbH und die BVG1 AöR um eine Stellungnahme gebeten. Die Stellungnahmen wurden dort in eigener Verantwortung erstellt, dem Senat über-mittelt und in den untenstehenden Antworten kenntlich gemacht. Frage 1: Wie definiert der Senat die „#Ausfallquote“, d.h. gibt es festgeschriebene Mindestzeiten in denen #Rolltreppen und #Aufzüge nicht funktionieren müssen bevor diese gezählt werden, z.B. erst ab 1 Stunde #Fehlfunktionszeit? Antwort zu 1: Im Netz der S-Bahn Berlin GmbH ist der Aufzugsbetreiber die bundeseigene Eisenbahninfra-strukturunternehmen DB Station&Service AG, mit dem es hierzu aufgrund der bundesrechtlichen Regelungen keine Vertragsbeziehung gibt. Vorgaben des Senats für die Aufzugsverfügbarkeit bestehen daher für die S-Bahn Berlin GmbH nur für die Fälle, in denen diese die War-tung vertraglich mit dem Aufzugsbetreiber vereinbart hat. Nach Auskunft der S-Bahn Berlin GmbH gilt eine An-lage mit der Feststellung einer Störung als ausgefallen und wird in die Statistik mit aufgenommen. Allerdings wird die Funktionsfähigkeit aller Aufzugs-anlagen nur einmal täglich überprüft und gilt damit erst zu diesem Zeitpunkt als gestört. Nach Auskunft der S-Bahn Berlin GmbH wird „Sei-tens der Fördertechnik (Aufzüge und Fahrtreppen) in den Bahnhöfen der DB … bundesweit ein Verfügbarkeitslevel 1 Berliner Verkehrsbetriebe von 95% avisiert. Ausgenommen in der Verfügbarkeits-betrachtung werden erforderliche Standzeiten für War-tung und Inspektion, Ausfälle aufgrund von Vandalismus-schäden, Ausfälle aufgrund von Bauaktivitäten im Um-feld, die eine Stilllegung der Anlage erforderlich machen sowie die Ausfallzeiten bei einem baulichen Austausch der Anlage.“ Für die Anlagen der BVG AöR gibt der Verkehrsver-trag zwischen Land Berlin und BVG AöR Sollwerte zur Verfügbarkeit von Aufzügen und Fahrtreppen vor. Wäh-rend der U-Bahn-Betriebszeit sollen die Anlagen zu über 95% zur Verfügung stehen. Die Verfügbarkeit wird be-rechnet, indem die um Entstörungs- und Instandhaltungs-zeiten bereinigte Betriebszeit an der gesamten Betriebs-zeit der U-Bahn gemessen wird. Aufgrund des Einsatzes eines automatischen Störmeldesystem geht der Senat davon aus, dass es für die Anlagen der BVG keine Ka-renzzeit gibt, in der ein Ausfall noch nicht als solcher in die Berechnung einfließt. Frage 2: Wie werden in der „Ausfallquote“ Fehlfunk-tionen festgehalten, die von einem Aufzug oder einer Rolltreppe in einem kurzen Zeitraum ausgehen, werden diese dann als „eine“ oder „mehrere“ Fehlfunktionen festgehalten? Antwort zu 2: Die BVG AöR teilt hierzu mit, dass Aufzugs- und Fahrtreppenausfallmeldungen über ein automatisches Störmeldesystem erfasst, an die Infrastruk-turleitstelle gemeldet und zeitgenau dokumentiert werden. Das bedeutet, dass jede Störung durch die Anlagensteue-rung selbst gemeldet und statistisch erfasst wird. Die S-Bahn Berlin GmbH teilt hierzu mit: „Die Ver-fügbarkeit wird in Verfügbarkeitsstunden/tage gemessen. In der internen Steuerung der Deutschen Bahn (DB) kön-nen Einzelanalysen zu den Ausfallursachen ermittelt werden, die aktiv für eine Optimierung der Instandsetzung und damit Verfügbarkeit genutzt wird.“ Frage 3: Plant die BVG in naher Zukunft auch einen online abrufbaren Störungsdienst einzuführen, wenn nein, warum nicht? Nach Auskunft der BVG AöR sind aktuelle Aufzugs-störungen auf der BVG-Website unter www.bvg.de auf-geführt. In Zukunft sollen Störungen von Aufzügen zu-dem auch über die BVG-App „Fahrinfo Plus“ abrufbar sein. Die technische Machbarkeit werde zurzeit geprüft. Frage 4: Wie stellen die BVG bzw. die S- Bahn Berlin GmbH eine ausreichende Vorhaltung von Ersatz- und Verschleißteilen sicher, bzw. ist diese aktuell sicherge-stellt, wenn nein, sind Maßnahmen geplant um die Vor-haltung in Zukunft sicher zu stellen? Antwort zu Frage 4: Die S-Bahn Berlin GmbH teilt hierzu mit: „Die Anlagenverfügbarkeit hängt gerade auf-grund des durchgehenden und mit hohen Frequenzen belegten Anlagenbetriebs von mind. 10 Jahren wesentlich mit der Bereitstellung von Ersatzteilen zusammen. Dies ist bei der DB bereits im Einkaufsprozess der Grundanla-ge im Fokus, so dass die Herstellerfirmen auf eine zeitna-he Ersatzteillieferung der Standardersatzteile verpflichtet werden. Mit Ausnahme der typischen wiederkehrenden Verschleißteile erspart dies eine kostenintensive doppelte Lagerhaltung. Aufgrund der oftmals spezifischen Einbausituation der Anlagen in den Bahnhöfen werden aber auch Einzelanfer-tigungen gefertigt, bei denen eine Ersatzteilvorhaltung (Handläufe, Getriebe, …) nur mit großen Kostenaufwand möglich ist. Bei einem Ausfall dieser Teile ist heute eine Standzeit bis zu 4 Wochen nicht zu verhindern.“ Bei der BVG AöR werden häufig verschleißende Teile vorgehalten. Eine Vorhaltung sämtlicher Ersatz- und Verschleißteile sei jedoch infolge der Typenvielfalt und von dem unterschiedlichen Alter der Maschinen her nicht möglich. Insbesondere größere Betriebsmittel, wie z.B. Getriebe würden nur auf Bestellung gefertigt. Die Ver-fügbarkeit der U-Bahn-Fahrtreppen in 2015 läge dennoch bisher bei 97,1 Prozent und die der U-Bahnaufzüge bei 97,99 Prozent. Frage 5: Wie definiert die BVG ihr „Kunden Monito-ring“, im Speziellen führt die BVG dieses selbst durch und erhebt die Werte die erfüllt werden müssen oder wird ein unabhängiges Institut beauftragt? Antwort zu 5: Hierzu berichtet die BVG AöR: „Die BVG führt mit Unterstützung eines unabhängi-gen Instituts jährlich eine Zufriedenheitsmessung (Zufrie-denheitsbarometer) zu verschiedensten Aspekten rund um die BVG durch. Hierfür wird auch das Thema Zufrieden-heit mit Rolltreppen und Aufzüge abgefragt und durch den Kunden bewertet. Weiterhin wertet die BVG regel-mäßig das Aufkommen von Kundenhinweisen zu Be-schwerden mit Rolltreppen und Aufzügen aus und leitet entsprechende Maßnahmen ab.“ Frage 6: Wie bewertet der Senat die Tatsache, dass es bei Fehlfunktionen im Aufzugs- und Rolltreppenbetrieb bei der S- Bahn Berlin GmbH und der BVG keine Malus Zahlungen gibt, bzw. diese indirekt über Kundenbefra-gungen (entweder „PSI- Wert“ oder „Kunden Monito-ring“) erfolgt? Antwort zu 6: Der Senat bewertete die Verfügbarkeit von Aufzügen und Fahrtreppen bei den Anlagen der BVG AöR als gut. Durch den Einsatz des automatischen Störmeldesystems ist eine schnelle Reaktion möglich, das bestehende Wartungssystem erscheint zudem angemessen und ressourcensparend. Die Qualitätsbewertung der Ver-fügbarkeit erfolgt zudem praxisgerecht durch die Kun-denzufriedenheitsbefragungen der BVG AöR. Überdies ergibt sich aus dem Nettovertrag ein Eigenanreiz für die BVG AöR, auch durch die Funktionsfähigkeit ihrer Auf-züge und Fahrtreppen Fahrgäste zu gewinnen und zu halten. Für das S-Bahnnetz ist nicht der Vertragspartner des Landes Berlin, die S-Bahn Berlin GmbH, der Betreiber der Aufzugs- und Fahrtreppenanlagen, sondern das bun-deseigene Eisenbahninfrastrukturunternehmen DB Stati-on&Service AG. Mangels direkter Vertragsbeziehung zwischen dem Land Berlin und dem EIU DB Stati-on&Service AG besteht damit keine Möglichkeit einer Sanktionierung. Berlin, den 28. August 2015 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ................................ Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 01. Sep. 2015)

BVG + S-Bahn: Ermittlung der Fahrgastzahlen bei BVG und S-Bahn, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Die Schriftliche Anfrage betrifft Sachverhalte, die der Senat nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis be-antworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine Antwort auf Ihre Frage zukommen zu lassen und hat daher die S-Bahn Berlin GmbH und die BVG1 AöR um eine Stellungnahme gebeten. Die Stellungnahmen wurden dort in eigener Verantwortung erstellt, dem Senat über-mittelt und in den untenstehenden Antworten kenntlich gemacht. Frage 1: Wie #verlässlich sind die #automatischen #Zähleinrichtungen bei BVG und S-Bahn zur Ermittlung der #Fahrgastzahlen? Wann wurde durch wen die Überein-stimmung der automatisch ermittelten und der tatsächlich vorhandene Fahrgastzahlen überprüft? Antwort zu 1: Die S-Bahnen verfügen über keine au-tomatischen Zähleinrichtungen. Nach Angaben der BVG AöR werden „Die automati-schen Zähleinrichtungen der BVG … vor dem Produkti-veinsatz BVG-intern geprüft und abgenommen. Darüber hinaus erfolgten externe Prüfungen, Vergleichszählungen und Zertifizierungen. Nachlaufend wurden die Ergebnisse der VBB2-Erhebungen der Jahre 2007, 2010 und 2013 zur Plausibilitätsprüfung von Zählungen mit automatischen Zählgeräten herangezogen.“ 1 Berliner Verkehrsbetriebe 2 Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg Frage 2: In wie vielen Fahrzeugen mit wie vielen Tü-ren sind diese automatischen Zähleinrichtungen bei den Fahrzeugen der BVG und der S-Bahn vorhanden (bitte nach Verkehrsträger separat auflisten)? Antwort zu 2: Hierzu berichtet die BVG AöR: Die nachstehende Tabelle zeigt die Fahrzeuge mit au-tomatischen Zähleinrichtungen bei der BVG (Stand Au-gust 2015): Frage 3: Wie oft und in welchen Zeiten/Stichproben werden die Fahrgastzählungen bei der BVG und der S-Bahn durch Mitarbeiter durchgeführt Antwort zu 3: Hierzu berichtet die S-Bahn Berlin GmbH: „Bei der S-Bahn Berlin GmbH werden keine Fahr-gastzählungen durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durchgeführt. Im Rahmen der Einnahmenaufteilung im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg erfolgt eine ge-meinsame Verkehrserhebung aller VBB-Verkehrsunter-nehmen alle 3 Jahre (letztmals 2013) nach einer vorgege-benen Methode. Mit der Befragung in den Fahrzeugen wird nach einem Ausschreibungsverfahren ein unabhän-giges Ingenieurbüro beauftragt. Zudem erfolgte im Jahr 2012 im Auftrag der S-Bahn eine Fahrgastzählung mit dem (nicht automatisierten) Reisendenerfassungssystem RES der DB AG.“ Hierzu berichtet die BVG AöR: Im Jahr 2014 wurden in 21 Zeiträumen insgesamt 236 manuelle Linienzählungen durchgeführt. Die nachstehen-de Tabelle enthält die Zeiträume und die Anzahl der Zäh-lungen. Frage 4: Welche Bedeutung haben die ermittelten Fahrgastzahlen für die Einnahmeaufteilung der Fahrgeld-erlöse, die Abrechnung der jeweiligen Verkehrsverträge und die Gewinnung von Erkenntnissen zur Verbesserung des Nahverkehrsangebots Antwort zu 4: Hierzu berichtet die BVG AöR: „Grundsätzlich erfolgt die Einnahmenaufteilung der Fahrgelderlöse im VBB auf Basis der gewichteten Leis-tungsparameter "Personenkilometer" (Pkm) und „Unter-nehmensbezogene Fahrgastfahrten“ (VUBeff/Unterneh-mensbeförderungsfälle), welche im Rahmen von Ver-kehrserhebungen im VBB i. d. R. alle drei Jahre erhoben werden. Für die Abrechnung des Verkehrsvertrages haben die Fahrgastzahlen keine Relevanz. Sie dienen zur Bewer-tung von Alternativen bei der Planung des Angebotes auf den U-Bahn-, Straßenbahn- und Buslinien der BVG.“ Hierzu berichtet die S-Bahn Berlin GmbH: „Die (nicht durch AFZS3) ermittelten Fahrgastzahlen sind ein Parameter, nach dem die Einnahmen zwischen den Verkehrsunternehmen im VBB aufgeteilt werden. Zudem werden die Fahrgastzahlen genutzt, um gemein-sam mit dem VBB / den Ländern angebotsplanerische Verbesserungen zu diskutieren.“ Berlin, den 28. August 2015 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ................................ Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 01. Sep. 2015)

Bahnhöfe: Archäologie in der Historischen Mitte II – Wann kommt das Archäologische Fenster „Altes Rathaus“?, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Frage 1: Hält der Senat an der Zielsetzung fest, die noch erhaltenen und nicht aufgrund des #U-Bahnhofbaus zerstörten Teile des #historischen #Rathauses sichtbar und als #Archäologisches #Fenster öffentlich zugänglich zu machen? Antwort zu 1: Das Ziel, ein Archäologisches Fenster Rathaus zu errichten, das die aufgrund des U- Bahnhof-baus nicht zerstörten Teile des historischen Rathauses sichtbar und öffentlich zugänglich macht, wird weiter verfolgt und ist zurzeit in der Finanzplanung bei Kapitel 1250, MG 12, Titel 70180 mit Raten ab 2018 enthalten. Frage 2: Wird es wie geplant gelingen, das Archäolo-gische Fenster „Altes Rathaus“ zeitgleich zur Eröffnung des U- Bahnhofs am Roten Rathaus fertigzustellen und falls nein, warum nicht und worauf sind die Verzögerun-gen zurückzuführen? Antwort zu 2: Das Archäologische Fenster wird nicht zeitgleich mit der für 2018/19 geplanten Eröffnung des U- Bahnhofs am Berliner Rathaus fertiggestellt. Die derzeit laufende Qualifizierung des Bedarfsprogramms ist wegen der technischen Komplexität noch nicht abgeschlossen, so dass dessen Prüfung voraussichtlich erst 2016 vorge-nommen werden kann. Frage 3: Wie ist der aktuelle Sachstand hinsichtlich der Planung und Umsetzung des Archäologischen Fens-ters „Altes Rathaus“? Antwort zu 3: Derzeit wird das Bedarfsprogramm für das Archäologische Fenster Rathaus mit den beteiligten Verwaltungen abgestimmt. Frage 4: Wann rechnet der Senat mit der Fertigstel-lung des Archäologischen Fensters „Altes Rathaus“? Antwort zu 4: Es wird mit der Fertigstellung ab 2020 gerechnet. Frage 5: Von welchen Gesamtkosten für das Vorha-ben geht der Senat derzeit aus und wie haben sich bisher eingetretene Verzögerungen auf die Kostenentwicklung ausgewirkt? Antwort zu 5: Gegenwärtig wird von Gesamtkosten in Höhe von 8,5 Mio. € ausgegangen. Detaillierte Aussagen zu Kosten können außerdem erst nach Erstellung der Bauplanungsunterlagen dargestellt werden. Erst nach Erstellung des Bedarfsprogramms können Aussagen zu Kosten und entsprechenden allgemeinen Indexsteigerun-gen gemacht werden. Berlin, den 28. August 2015 In Vertretung R. L ü s c h e r ................................ Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 02. Sep. 2015)

27 August 2015

Straßenbahn: Neue Weichen und Gleise für die Straßenbahn in Köpenick, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1714 #Köpenick hat etwa 120.000 Einwohner und ist mit seinen zahlreichen Grünflächen und Gewässern, mit gastronomischer und kultureller Vielfalt ein beliebter Freizeit- und Tourismusstandort der Berliner und Berlin-Besucher. Um auch in Zukunft den Anwohnern und Besuchern in Köpenick den gewohnten Fahrkomfort bieten zu können, müssen die Berliner Verkehrsbetriebe ab 31. August 2015 für etwa acht Wochen in den Bereichen Dammbrücke und Fürstenwalder Damm die Infrastruktur erneuern. Auf den stark befahrenen #Strecken der #Straßenbahnlinien 27, 60, 61, 62, 67 und 68 müssen #Weichen und #Gleise ausgetauscht und Reparaturarbeiten an den #Brückendichtungen durchgeführt werden. Dafür kommt es im Bereich Dammbrücke, Müggelseedamm und Fürstenwalder Damm zu Einschränkungen des Straßenbahnverkehrs von Montag, den 31. August, ca. 4:30 Uhr, bis Montag, den 26. Oktober 2015, ca. 4:30. Die betroffenen Straßenbahnlinien fahren teilweise auf veränderten Strecken: 27 Weißensee, Pasedagplatz <> Bahnhofstraße/Lindenstraße und von dort weiter als Linie 62 nach S Mahlsdorf 60 und 61 Adlershof, Karl-Ziegler-Straße <> Köpenick, Freiheit (Ankunft) und Rathaus Köpenick (Abfahrt) 62 Wendenschloß <> Köpenick, Freiheit (Ankunft) und Rathaus Köpenick (Abfahrt) sowie S Mahlsdorf <> Bahnhofstraße/Lindenstraße und von dort weiter als Linie 27 nach Weißensee, Pasedagplatz 67 S Schöneweide <> Bahnhofstraße/Lindenstraße und von dort weiter als Linie 62 nach Mahlsdorf-Süd 68 Alt-Schmöckwitz <> Köpenick, Freiheit (Ankunft) und Rathaus Köpenick (Abfahrt) Als Ersatz fahren auf den gesperrten Linienabschnitten barrierefreie Busse wie folgt: 27 und 67 Krankenhaus Köpenick <> Bahnhofstr./Lindenstr. 60 Friedrichshagen, Altes Wasserwerk <> Rathaus Köpenick (Ankunft) und Köpenick, Freiheit (Abfahrt) 61 Rahnsdorf/Waldschänke <> Rathaus Köpenick (Ankunft) und Köpenick, Freiheit (Abfahrt) 62 und 68 S Köpenick <> Rathaus Köpenick (Ankunft) und Köpenick, Freiheit (Abfahrt)

U-Bahn: Das neue Nervenzentrum der Berliner U-Bahn BVG-Betriebsleitstelle hat ihr neues Domizil im Bezirk Lichtenberg bezogen – Logistische Meisterleistung – Umzug ohne Betriebseinschränkungen – Modernste Technik an 21 Arbeitsplätzen, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1712 Stell Dir vor, das #Nervenzentrum der Berliner #U-Bahn zieht um – und keiner merkt’s. Monatelang haben die Experten der #BVG geplant, um das möglich zu machen. Ab sofort wird der gesamte #U-Bahnverkehr aus der neuen #Betriebsleitstelle auf einem BVG-Areal im Bezirk Lichtenberg gesteuert. Der schrittweise Umzug von der Potsdamer Straße konnte dank eines ausgeklügelten Logistikkonzepts ohne jegliche Einschränkungen im Verkehr realisiert werden. In nur gut zwei Jahren Bauzeit ist ein hochmodernes Funktionsgebäude für 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entstanden. Herzstück des Neubaus ist der 400 Quadratmeter große #Leitstellenraum mit 21 Arbeitsplätzen, an denen rund um die Uhr der Verkehr für die täglich etwa 1,5 Millionen Berliner #U-Bahn-Fahrgäste organisiert, überwacht und gesteuert wird. Erstmals sind dort auch die vorher getrennten Leitzentralen von Kleinprofil (Linien U1 bis U4) und Großprofil (U5 bis U9) in einem Raum vereinigt. Drei riesige Monitorwände sorgen dafür, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jederzeit einen Überblick über das komplette U-Bahnnetz und alle Züge haben. Mehr als 130 Kilometer Kabel wurden verlegt, um alle Systeme mit Energie und Daten zu versorgen. Eine blendfreie Fensterfront, ausgefeilte Schallschutz-, Klima- und Beleuchtungskonzepte sorgen dafür, dass die neue Leitstelle auch in Sachen Arbeitsbedingungen neue Maßstäbe setzt. „Der Umzug der Betriebsleitstelle ist ein weiterer Meilenstein bei der Modernisierung unseres U-Bahn-Systems“, sagt die BVG-Vorstandsvorsitzende und Vorstand Betrieb, Dr. Sigrid Evelyn Nikutta. „Mein Dank gilt allen Kolleginnen und Kollegen, die mit enormem Einsatz und großer Kompetenz dafür gesorgt haben, dass dieses Projekt für die Fahrgäste völlig lautlos realisiert werden konnte.“ Tatsächlich wurde jeder der insgesamt vier Umzugsschritte seit Anfang Juni „unter dem rollenden Rad“, also ohne Einschränkungen im Verkehr vollzogen. Ermöglicht wurde das auch durch eine überdurchschnittliche Teamleistung aller Akteure – von den insgesamt 21 beteiligten BVG-Fachabteilungen bis zu den 31 Fachfirmen, die trotz sonstiger Marktkonkurrenz reibungslos zusammenarbeiteten. Und übrigens: Das ursprünglich geplante Budget von 8,9 Millionen Euro wurde auch eingehalten.

Flughäfen: 19 Millionen Euro für Berliner Flughafen Warum die Sanierung von Tegel dringend nötig ist, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/19-millionen-euro-fuer-berliner-flughafen-warum-die-sanierung-von-tegel-dringend-noetig-ist,11546166,31609664.html In den #Flughafen #Tegel werden kurz vor der Schließung noch 19 Millionen Euro investiert. Lohnt sich das überhaupt noch? Ein Rundgang zu den #Baustellen. Man kann in der südlichen Start- und #Landebahn des Flughafens Tegel einfach das sehen, was sie ist: eine Start- und Landebahn eben, knapp zweieinhalb Kilometer lang und 46 Meter breit. Mit dem richtigen Blick aber kann man ihre besondere Schönheit entdecken. Ralph #Struck jedenfalls, der Leiter des Bereichs Facility Management bei der #Flughafengesellschaft, dreht sich spontan um, als er über die Bahn läuft, genießt den Blick zum östlichen Ende der Bahn und ruft: „Diese Oberfläche!“ Die Oberfläche nämlich ist ganz neu. Mit Anti-Rutschbelag und ohne die kleinste ...

26 August 2015

Straßenverkehr: Erster Stahlüberbau für die neue Spreebrücke im Zuge der Süd-Ost-Verbindung (SOV) wird über die Spree geschoben, aus Senat

www.berlin.de In Treptow-Köpenick wird eine neue übergeordnete #Straßenverbindung mit dem Arbeitstitel Süd-Ost-Verbindung (#SOV) zwischen #Rummelsburger Landstraße und AS #Späthstraße der #A113 einschließlich einer neuen #Spreebrücke geplant. Der erste Bauabschnitt der SOV zwischen der Rummelsburger Straße und der Köpenicker Landstraße ist bereits im Bau und hat als Kernstück eine neue und optisch sehr ansprechende Spreebrücke. Dafür wurde bisher auf der Treptower Seite, unweit der Köpenicker Landstraße, die Stahlkonstruktion für das sogenannte Stromfeld des ersten Überbaus dieser neuen Brücke zusammengebaut. Am heutigen Mittwoch werden im Beisein der Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung, Cornelia Yzer, des Staatssekretärs für Verkehr und Umwelt, Christian Gaebler, und dem Bezirksbürgermeister von Treptow- Köpenick, Oliver Igel, die beiden 157 m voneinander entfernten Lagerpunkte an den beiden Ufern mit dem ersten Brückenteil über die Spree verbunden. Mit dem Neubau der Straßenbrücke im Zuge der SOV wird der Wirtschaftsverkehr im Süd-Ost-Raum Berlins grundlegend verbessert, d. h. insbesondere zwischen Ober- und Nieder-schöneweide bis zum Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Adlershof sowie die Anbindung an den neuen Flughafen. Gleichzeitig werden Wohngebiete und Zentrenbereiche von übergeordnetem Durchgangsverkehren entlastet und sollen zu Gunsten des Umweltverbundes umgestaltet werden. Senatorin Cornelia Yzer: “Die Senatsverwaltung für Wirtschaft hat für den Neubau der Spreebrücke GRW-Fördermittel in Höhe von rund 44 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Das entspricht 90 Prozent der gesamten Investitionskosten in Höhe von rund 49 Millionen Euro. Damit tätigen wir eine dringend notwendige Investition zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes, aber auch um die Bürgerinnen und Bürger in Schöneweide zu entlasten.“ Der Staatssekretär für Verkehr und Umwelt Christian Gaebler: „Das Land Berlin saniert nicht nur Brücken, sondern baut dort wo es notwendig ist, auch neue Brücken. Brücken sind Verbindungen, Landmarken und Zeugen ingenieurtechnischer Leistungen. Diese 420 m lange Brücke ist ein beeindruckendes Beispiel für modernes Bauen und der heutige Verschub ist ein wesentlicher Meilenstein dieses Projektes. Ich wünsche allen am Brückenbau beteiligten weiterhin unfall- und störungsfreies Bauen.“ Die neue Spreebrücke besteht zukünftig aus zwei Überbauten, die jeweils zwei Fahrspuren und einen Geh- und Radweg über die Spree führen. Sie sind durch ein 3,90 m breites sogenanntes Brückenauge getrennt. Die Brücke hat eine Gesamtbreite von 28,50 m. Der erste Bauabschnitt der SOV, einschließlich dieser neuen Spreebrücke, dient dabei insbesondere der verkehrlichen Entlastung von Schöneweide, insbesondere der Straßenzüge Edisonstraße - Brückenstraße bzw. Spreestraße und Siemensstraße – Karlshorster Straße. Die zurzeit noch an der Karlshorster Straße stehende Behelfsbrücke (Stubenrauchbrücke), kann nach erfolgtem Brückenschlag und Inbetriebnahme der neuen Straßenverbindung, die für Anfang 2018 geplant ist, zurückgebaut werden.Bilder: Visualisierung der neuen Spreebrücke durch Ingenieurbüro Grassl GmbH Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt,

U-Bahn: Neue Zugsicherungsanlage für die U6, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1708 Von Sonntag, den 30. August, bis Freitag, den 9. Oktober 2015, erneuert die #BVG die #Zugsicherungsanlage für den südlichen Abschnitt der Linie #U6. In diesem Zeitraum wird der Zugverkehr der U6 zwischen den Bahnhöfen #Tempelhof und #Alt-Mariendorf an den Wochentagen Sonntag bis Donnerstag jeweils von ca. 22:00 Uhr bis ca. 3:30 Uhr des Folgetags #unterbrochen. Mit dieser Verlegung der Arbeiten in die späten Abend- und die Nachtstunden werden die Einschränkungen für die Fahrgäste minimiert. Der durchgehende Verkehr in den Nächten von Freitag auf Samstag bzw. von Samstag auf Sonntag ist nicht betroffen. Jeweils sonntags bis donnerstags von ca. 22:00 Uhr bis Betriebsschluss der U6 ist zwischen den Bahnhöfen Tempelhof und Alt-Mariendorf ein Ersatzverkehr mit barrierefreien Bussen eingerichtet. Am S+U-Bahnhof Tempelhof werden jeweils zwei Haltestellen pro Fahrtrichtung vom Ersatzverkehr bedient, so dass sich der Umstieg sowohl zur S- als auch zur U-Bahn schnell und komfortabel gestaltet. Der S+U-Bahnhof Tempelhof ist mit Fahrstühlen barrierefrei zugänglich.

Bus + BVG: BVG testet extra lange Busse Die BVG testet zwei Busse der besonders langen Bauart., aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1702 Die #BVG testet zwei #Busse der besonders #langen Bauart. Ab dem heutigen Mittwoch, 26. August 2015, werden ein #Anhängergespann der Hersteller #MAN und Göppel sowie der neue #CapaCity #L-Gelenkbus des Herstellers #Mercedes- Benz für zwölf Tage auf Berlins Straßen unterwegs sein. Die wichtigsten Fragen und Antworten zu den Tests im Überblick: Warum testet die BVG so lange Busse? Im Mittelpunkt der Tests steht die Frage, ob die langen Busse, so wie sie in anderen deutschen Städten eingesetzt werden, für die Berliner Infrastruktur geeignet sind. Wie viele Fahrgäste finden in den langen Bussen Platz? Im CapaCity L finden 124 Fahrgäste (43 Sitzplätze, 11 Klappsitze, 81 Stehplätze bei Nichtbenutzung der Klappsitze) Platz. Der Anhängerbus bietet insgesamt Platz für 130 Fahrgäste (66 Zugfahrzeug davon 32 Sitzplätze, 64 Anhänger davon 30 Sitzplätze). Zum Vergleich: Der aktuelle MAN-Doppeldecker der BVG bietet Platz für 113 Fahrgäste, die Gelenkbusse der BVG-Flotte können jeweils maximal 99 Fahrgäste befördern. Dürfen so lange Busse auf Berlins Straßen überhaupt fahren? Ja, allerdings aktuell nur mit einer Ausnahmegenehmigung. Das zulässige Maximalmaß für Fahrzeugkombinationen von 18,75 m wird von beiden Fahrzeugen deutlich überschritten. Auf welchen Linien werden die Busse eingesetzt? Die Busse werden im Berliner Westen auf den Linien 135 und 236 eingesetzt. Sind die Haltestellen in Berlin überhaupt groß genug? Bislang sind wenige Haltestellen in Berlin für derart lange Busse ausgelegt. Hinzu kommt, dass der Platz an Haltestellen häufig durch hereinragende parkende Autos eingeschränkt wird. Sollte die BVG ihre Busflotte in Zukunft mit deutlichen längeren Fahrzeugen ergänzen, müssten voraussichtlich viele Haltestellen ausgebaut werden. Hat der Fahrer einen Kontakt zum Anhänger bzw. zum hinteren Teil des Fahrzeugs? Der Fahrer ist per Videokamera und Gegensprechanlage mit den Fahrgästen im Anhänger verbunden. Dort befindet sich auch ein Notrufschalter. Beim Mercedes-Benz-Gelenkbus sorgen Kameras am Heck sowie im Fahrgastraum für eine gute Übersicht. Sind die Busse barrierefrei und bieten ausreichend Platz für Rollstühle und Kinderwagen? Der Anhängerbus verfügt über zwei geräumige Multifunktionsabteile. Sowohl im Zugfahrzeug als auch im Anhänger sind Plätze für Rollstühle und Kinderwagen sowie Klapprampen vorhanden. Der Anhängerbus kann sich an den Haltestellen absenken (Kneeling), um den Einstieg der Fahrgäste zu erleichtern. Der CapaCity L ist ein Niederflurbus und über die volle Länge des Fahrgastraums barrierefrei. Auch er kann sich an den Haltestellen für einen besseren Ein- und Ausstieg absenken. Sind die Busse schon in anderen Städten unterwegs? Der Anhängerbus, den die BVG jetzt testet, stammt von der Münchner Verkehrsgesellschaft mbH (MVG). Dort sind die Busse seit dem Jahr 2013 im Einsatz. In über 20 weiteren Verkehrsunternehmen in Deutschland ist der Anhängerbus Teil der Busflotte. Der CapaCity L wird nach seiner Weltpremiere Ende 2014 mit als erstes bei der BVG zur Fahrerprobung eingesetzt. Wo kommen so lange Busse zum Einsatz? Anhängerbusse eignen sich – die entsprechende Infrastruktur vorausgesetzt – beispielsweise besonders gut für den Einsatz bei Großveranstaltungen oder Verstärkerfahrten. Lange Gelenkbusse eignen sich besonders für stark frequentierte Buslinien oder spezialisierte BRT-Systeme (Bus Rapid Transit) auf einer eigenen Busspur.

VBB-Verbundbericht 2015 erschienen Zufriedene Fahrgäste, Rekordfahrgastzahlen, zuverlässige Leistungen im Bus- und Bahnverkehr

http://www.vbb.de/de/article/presse/vbb-verbundbericht-2015-erschienen/208747.html #Zufriedene #Fahrgäste, #Rekordfahrgastzahlen, #zuverlässige #Leistungen im #Bus- und #Bahnverkehr Die Fahrgäste im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) bescheinigen dem Öffentlichen Personennahverkehr wiederholt gute Noten. Die Kundenzufriedenheitsanalysen im veröffentlichten VBB-Verbundbericht 2015 weisen für das vergangene Jahr eine hohe Zufriedenheit mit dem Angebot und den Leistungen der Verkehrsunternehmen aus. Auch die erneute Rekordzahl von täglich 3,74 Millionen Fahrgästen zeigt, dass die Fahrgäste die hohe Qualität im Bus- und Bahnverkehr in Berlin und Brandenburg zu schätzen wissen. Der Verbundbericht 2015 enthält Daten und Fakten zum Öffentlichen Personennahverkehr und beschreibt Leistungen und Projekte der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH. Der Bericht ist abrufbar im Internet unter VBB.de/Verbundbericht2015. Zufriedene Kunden Im Eisenbahn-Regionalverkehr bewerteten die befragten Fahrgäste die Qualität mit der Note 1,78 auf einer sechsstufigen Bewertungsskala (1 = sehr zufrieden). Überdurchschnittlich gut schnitten dabei die Einzelkriterien „Ausstattung der Züge“, „Informationen im Regelbetrieb“ und „Schadensfreiheit“ ab. Im Vergleich dazu wurden die Kriterien „Pünktlichkeit“ und „Informationen bei Verspätungen und Ausfällen“ mit 2,07 bzw. 2,09 etwas weniger gut bewertet. Bei der Bewertung der Bahnhöfe und Stationen vergaben die Befragten insgesamt die gute Note 2,02. Die Leistungen der S-Bahn Berlin GmbH wurden im Mai vergangenen Jahres von den Fahrgästen mit der Note 2,55 und im November mit 2,46 (auf einer fünfstufigen Skala) bewertet. Die Novembernote ist das zweitbeste Ergebnis seit Beginn der Messungen im Jahr 1996.Steigende Fahrgastzahlen Insgesamt 1,36 Milliarden Menschen fuhren im vergangenen Jahr mit den Bussen und Bahnen der Verkehrsunternehmen im VBB. Das waren rund 44 Millionen mehr als im Vergleich zum Vorjahr. Das verbesserte Leistungsangebot der Verkehrsunternehmen im Bus- und Bahnverkehr und die zunehmenden Einwohner-, Pendler-, Schüler- und Touristenzahlen sind Ursachen für diesen deutlichen Anstieg der Fahrgastzahlen. Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit Mit 90,53 Prozent hat sich die Pünktlichkeit im Eisenbahn-Regionalverkehr im Vergleich zum Vorjahr deutlich verbessert (2013: 86,56 Prozent). Die Zugausfälle nahmen dagegen leicht zu: die Zuverlässigkeitsquote lag bei 96,65 Prozent (2013: 97,86 Prozent). Bei der S-Bahn Berlin GmbH lag die Pünktlichkeit bei 91,66 Prozent (2013: 92,15 Prozent), die Zuverlässigkeit bei 95,35 Prozent (2013: 96,34 Prozent). Handytickets in der App VBB Bus&Bahn Als neue, moderne Vertriebswege wurden im vergangenen Jahr sowohl in der VBB-App Bus&Bahn als auch in der BVG-App die Möglichkeit geschaffen, Fahrausausweise auch mobil mit dem Smartphone zu erwerben. Seitdem haben bereits über 25.000 Kunden mehr als 400.000 Tickets via Handyticket über die VBB-App Bus&Bahn gekauft. Das Fahrausweissortiment umfasst Tickets für Fahrten in ganz Berlin und Brandenburg. VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel: “Insgesamt war das vergangene Jahr ein erfolgreiches Jahr für uns. Durch die gute gemeinsame Arbeit mit den Verkehrsunternehmen konnten wir unser hohes Qualitätsniveau im Nahverkehr halten und an vielen Stellen auch weiter verbessern. Dieser Erfolg hat aber nur Bestand, wenn die Finanzierung des Öffentlichen Personennahverkehrs durch die Bundesregierung in den nächsten Jahren auf solide Beine gestellt wird. Nur so ist eine langfristige Planungssicherheit für die Bestellung von Verkehrsleistungen möglich. Die Politik muss endlich die richtigen Weichen stellen und eine Entscheidung zur Revision der Regionalisierungsmittel treffen.“

Flughäfen: Nach BER-Eröffnung ist Tegel abgeschrieben Alle Welt möchte nach Berlin, der Flughafen Tegel ist gut ausgelastet., aus MAZ

http://www.maz-online.de/Brandenburg/Nach-BER-Eroeffnung-ist-Tegel-abgeschrieben Eigentlich hätten Flugzeuge bereits seit Jahren ausschließlich am #BER fliegen sollen. Doch der wird noch gebaut – und aller Voraussicht nach dürfte er zu wenig Kapazitäten bieten. Immer wieder stand im Raum, den #Flughafen #Tegel weiter in Betrieb zu halten. Doch das schloss der Berliner Regierungschef nun aus. Berlin/Schönefeld. Der Berliner Regierungschef Michael Müller (SPD) hat sich dagegen ausgesprochen, den Berliner Flughafen Tegel länger offenzuhalten als bisher geplant. Der Planfeststellungsbeschluss für den Bau des Hauptstadtflughafens (BER) beinhalte die #Schließung Tegels „spätestens sechs Monate nach dessen Inbetriebnahme“, antwortete Müller auf eine parlamentarische Anfrage aus der CDU-Fraktion. „Dieser Beschluss ist ...

25 August 2015

Regionalverkehr: Ersatzverkehr auf den Linien RE 1 und RB 11 Frankfurt (Oder) – Eisenhüttenstadt – Cottbus vom 31. August, 4 Uhr, bis 4. September, 15 Uhr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/9909812/bbmv20150825.html?start=0&c2212428=2207508&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 25. August 2015) Wegen #Gleisarbeiten zwischen #Cottbus und #Kerkwitz vom 31. August, 4 Uhr, bis 4. September, 15 Uhr, werden Fahrplanänderungen auf den Linien #RE1 und #RB11 erforderlich. Die Züge der Linie RB 11 fallen jeweils von 6 Uhr bis 21 Uhr zwischen Guben und Peitz Ost aus. Als Ersatz verkehren Busse. Auf Grund der längeren Fahrzeit des Ersatzverkehrs wird in Richtung Peitz Ost bzw. in Guben erst der nächste Takt zur Weiterfahrt nach Cottbus bzw. Frankfurt (Oder) erreicht. Die Haltestellen der Busse befinden sich in Jänschwalde Ost, an der Haltestelle Bus 881 und sonst am Bahnhof. Die durchfahrenden Züge der Linien RE 1 bzw. RB 11 verkehren ab Cottbus mit bis zu 8 Minuten früheren Fahrzeiten. Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Stadtbahnsperrung beginnt am 29. August und endet am 1. November Der S-Bahnverkehr wird von den Bauarbeiten nicht beeinträchtigt Stadtbahnsperrung beginnt am 29. August und endet am 1. November Der S-Bahnverkehr wird von den Bauarbeiten nicht beeinträchtigt

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/9909804/bbmv20150825.html?start=0&c2212428=2207508&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 25. August 2015) (Berlin, 25. August 2015) Der Streckenabschnitt zwischen Berlin #Zoologischer Garten und Berlin #Friedrichstraße muss wegen umfangreicher #Baumaßnahmen vom 29. August bis zum 1. November 2015 für den Regional- und Fernverkehr #gesperrt werden (die S-Bahn Berlin ist nicht betroffen). Die Deutsche Bahn erneuert Weichen in den Bahnhöfen Hauptbahnhof, Friedrichstraße, Zoologischer Garten und Charlottenburg sowie die Schienen zwischen Charlottenburg und Spandau. Darüber hinaus sind umfangreiche Instandsetzungsarbeiten an Eisenbahnüberführungen und der Entwässerung geplant. Die beiden Gleise auf dem Stadtbahnviadukt sind wegen des dichten Zugverkehrs und der engen Bögen auf der Stadtbahn täglich stark beansprucht. Daher müssen in bestimmten Zeitabständen die Anlagen erneuert werden. Änderungen im Regionalverkehr: Folgende Linien von DB Regio Nordost sind im Raum Berlin von den Sperrungen betroffen und können nicht durchgängig verkehren: #RE1 Magdeburg – Brandenburg – Potsdam – Berlin – Frankfurt (Oder) – Eisenhüttenstadt #RE7 Dessau – Belzig – Berlin – Wünsdorf-Waldstadt #RB14 Nauen – Berlin – Flughafen Berlin-Schönefeld #RB21/22 Wustermark/Königs Wusterhausen – Golm – Potsdam – Berlin Friedrichstraße Die Fahrzeiten auf den verbleibenden Laufwegabschnitten der jeweiligen Linien außerhalb von Berlin bleiben weitgehend unverändert. Änderungen im Fernverkehr: Mit Ausnahme der EC-Linie #95 Berlin – Frankfurt (Oder) – Warschau, die ab dem 2. November 2015 wieder über die Stadtbahn verkehrt, werden alle anderen Fernverkehrslinien baubedingt bis zum Fahrplanwechsel (12. Dezember 2015) umgeleitet. Das betrifft die Züge Richtung Frankfurt (Main), Hannover, Köln, Amsterdam, Basel, Bern und Zürich. Alternative Fahrtmöglichkeiten und tarifliche Regelungen: Zur Überbrückung des gesperrten Abschnittes zwischen Berlin Zoo und Berlin Alexanderplatz/Ostbahnhof können auch die Züge der S-Bahn Berlin benutzt werden. Zur Hauptverkehrszeit verkehren zusätzlich zwei Züge pro Stunde und Richtung zwischen Berlin-Charlottenburg und Berlin Ostbahnhof. Diese zusätzlichen Züge verkehren alle 30 Minuten und haben in Berlin Ostbahnhof/Alexanderplatz Anschluss an die dort beginnenden/endenden Züge des RE1. Reisende werden gebeten, für die Weiterfahrt zu ihren Zielen in Berlin auch die Angebote der BVG zu nutzen. In den Bussen und Bahnen der BVG gelten alle VBB-Verbundfahrscheine. Weitere Informationen zu den Reisemöglichkeiten im Fern- und Regionalverkehr und zu den Tarifen sind telefonisch beim Kundendialog DB Regio Nordost unter 0331 235 6881 oder -6882, online unter www.bahn.de oder in der Fahrplanauskunft unter VBB.de erhältlich. Call a Bike: Neben den Fahrtalternativen mit Bus und Bahn bietet Call a Bike eine Möglichkeit, mit dem Fahrrad zum Ziel zu kommen. Während der Stadtbahnsperrung fahren alle Kunden die ersten 30 Minuten jeder Fahrt kostenfrei. Und das unabhängig davon, ob man bereits Call a Bike Kunde ist oder noch nicht. Als Neukunde einfach im Basis-Tarif anmelden, Fahrrad an einer der Ausleihstationen entlang der Strecke ausleihen und die Baustelle umfahren. Nach dem Ende der Stadtbahnsperrung gelten die Tarife der aktuellen Preisliste. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Straßenverkehr: Fahrbahninstandsetzung der A 100 wird in der heutigen Nacht beendet Fahrbahninstandsetzung der A 100 zwischen der Anschlussstelle (AS) Schmargendorf und Tunnel Rathenauplatz wird in der heutigen Nacht von Montag zu Dienstag beendet., aus Senat

www.berlin.de Die Fahrerinnen und Fahrer der durchschnittlich 185.000 Fahrzeuge, die diesen #Autobahnabschnitt täglich passieren, können aufatmen: Das Abtragen der vorhandene Asphaltbefestigung und das Aufbringen neuer Asphaltschichten auf der #A100 im Bereich der AS Schmargendorf und dem Tunnel Rathenauplatz wird in dieser Nacht abgeschlossen. Insgesamt wurden auf dieser Baustelle ca. 60.000 Tonnen Material mit ungefähr 2.300 LKW bewegt. Um die Bauzeit möglichst kurz zu halten, wurde rund um die Uhr im Mehrschichtbetrieb gearbeitet. Trotz Verzögerung durch die hohen Temperaturen, die ein schnelles Auskühlen der Asphaltschichten verhindert hatten, kann die Baumaßnahme noch vor Ferienende abgeschlossen werden. Für den Berufsverkehr am Dienstag früh stehen wieder drei Fahrspuren je Richtung zwischen der Anschlussstelle (AS) #Schmargendorf und Tunnel #Rathenauplatz zur Verfügung. Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

allg. + Taxi + Radverkehr: Umsetzung von konzeptionellen Maßnahmen des SteP Verkehr, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Frage 1: Wann, wie, durch wen und auf Grundlage welcher Finanzierung und mit welchen Beteiligten wird das Pilot-projekt zur erweiterten #Integration von #ÖV und #Taxi zur Verbesserung der Erschließung in peripheren Räumen umgesetzt? Antwort zu 1: Der Berliner Senat hatte bereits nach der Erarbeitung des Stadtentwicklungsplans (StEP) Ver-kehr 1.0 ab 2003 im EU-Projekt CIVITAS TELLUS (For-schungsrahmenprogramm) ein Pilotprojekt zur erweiter-ten Integration von öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und Taxiverkehr initiiert mit dem Projektnamen „Charter Cab“. Im Gegensatz zur Konzeption der linien-bezogenen Anrufsammeltaxis (AST) der Berliner Ver-kehrsbetriebe (BVG) im peripheren Raum wurde von den Bahnhöfen Zehlendorf, Lichterfelde Ost, Wannsee und Krumme Lanke ein flächenhafter „Haustür-Service“ im gesamten peripheren Einzugsgebiet bis Kleinmachnow, Teltow und Stahnsdorf als Mischform zwischen Taxi und Bus getestet. Entwickelt wurde auch eine neue Software. Die Ergebnisse wurden anschließend mit den deut-schen und europäischen Projektpartnern und Experten diskutiert und einer Evaluation durch die Technische Universität Berlin unterzogen. Der Prozess endete im Anschlussprojekt CIVITAS CATALIST im Jahr 2010 und war zur Zeit der Fortschreibung des StEP Verkehr noch nicht abgeschlossen. Es hat sich gezeigt, dass die Weiterentwicklung des vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) bzw. der BVG praktizierten linienbezogenen Anrufsammeltaxi-Systems zu einem Haustür-Service unter den derzeitigen rechtlichen Rahmenbedingungen nicht sinnvoll ist. In Deutschland gibt es rechtliche Einschränkungen durch das Personenbeförderungsgesetz, die eine Trennung von ei-genwirtschaftlichem Taxi-Verkehr und bezuschusstem ÖPNV begünstigen. Eine Deregulierung wird auf Bun-desebene nicht diskutiert. Das Pilotprojekt hatte auch gezeigt, dass die Zah-lungsbereitschaft der ÖPNV-Kundinnen und ÖPNV-Kunden, die Mehrkosten eines „Haustür-Services“ durch „Komfort-Zuschläge“ oder „Klub-Gebühren“ zu finanzie-ren, begrenzt ist. Linienbezogene AST-Bedienung wird aber in periphe-ren Räumen insbesondere im Brandenburger Umland angesichts der zu erwartenden Einbrüche der Grundfinan-zierung des ÖPNV durch den Schülerverkehr eine wichti-ge Rolle spielen. Frage 2: Wann wird die Maßnahme „Mobilitätsdienst-leistungen für die ältere Bevölkerung, Untersuchung der Möglichkeiten zur Sicherung von Mobilität und gesell-schaftlicher Teilhabe im Alter, Identifikation von Ziel-gruppen und -gebieten; Umsetzung von Pilotprojekten“ umgesetzt? Antwort zu 2: Bei der Planung und Gestaltung des #ÖPNV im Sinne der Formulierungen des StEP Verkehr ist die Gewährleistung der #Mobilität der #älteren Bürgerinnen und Bürger eine kontinuierliche Aufgabe. Spezielle Pilot-projekte werden in Berlin aktuell nicht verfolgt. Eine Prüfung hat ergeben, dass nur in den peripheren Räumen spezielle Mobilitätsdienstleistungen für die ältere Bevölkerung erforderlich sind, wo es kein flächendecken-des Mobilitätsangebot im öffentlichen Verkehr mit Bus-sen oder Bahnen mehr gibt (z.B. für Arztbesuche und Einkäufe). Während in der Peripherie von Berlin ein Mindeststandard der ÖPNV-Versorgung (20-Minuten-Takt) geboten wird, kann dieser Standard im Brandenbur-ger Umland nicht finanziert werden. Hier laufen mit Un-terstützung des VBB zahlreiche Pilotprojekte, bei denen versucht wird, ein Mindestangebot für Seniorinnen und Senioren mit Bürgerbussen unter Nutzung des ehrenamt-lichen Engagements von Bürgerinnen und Bürgern zu realisieren, u.a. in Brieselang, Lieberose, im Hohen Flä-ming und in Gransee. Berlin verfolgt das Ziel, das vorhandene umfangreiche ÖPNV-Angebot altersgerechter zu gestalten (z.B. durch Ausstattung der Bahnhöfe mit Aufzügen, Neubeschaffun-gen von barrierefreien Straßenbahnen und Bussen und durch attraktive Tarifangebote (z.B. das attraktive Senio-renticket „VBB-Abo 65+“)). Auch in der ÖPNV-Angebotsplanung finden die Bedürfnisse der Seniorinnen und Senioren ständig Berücksichtigung, z.B. bei der An-bindung von Seniorenzentren und Krankenhäusern. Jüngste Beispiele sind die Buslinien vom S-Bahnhof Grünau zum Krankenhaus Hedwigshöhe sowie die ver-besserte Busanbindung des Vivantes Humboldt Klinikum in Wittenau. Eine umfangreiche Auflistung von wichtigen geplan-ten Maßnahmen findet sich auch im Kapitel 5 „ Verkehr und Mobilität im Alter“, der von der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales herausgegebenen „Leitlinien der Berliner Seniorenpolitik“. Frage 3: Wie weit ist der Senat bei der Erarbeitung des #Masterplan #Verkehrstelematik? Antwort zu 3: Es wurden bereits Experten-Workshops zwischen der Abteilung Verkehr der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt und der Verkehrslenkung Berlin (VLB) zur Weiterentwicklung der Verkehrstelema-tik für ein Mobilitäts- und Verkehrsmanagement 2030 in der Region Berlin durchgeführt. In diesen Experten-Workshops wurden in einem ersten Schritt Inhalte und Vorgehensweise des Masterplans mit Fachleuten aus Deutschland und dem europäischen Ausland diskutiert und konkretisiert. Die Ergebnisse des Workshops sind darüber hinaus auch bereits in die Ausschreibung zur „Verkehrsinforma-tionszentrale Berlin“ eingeflossen. Zurzeit wird die Ausschreibung zur Ausarbeitung des Masterplan Verkehrstelematik vorbereitet. Mit einer Um-setzung wird für die Jahre 2016/2017 gerechnet. Frage 4: Welche Aktivitäten hat der Senat zum Auf-bau eines stadtregionalen #Wirtschaftsverkehrsinformationssystems unternommen? Antwort zu 4: Über die #Verkehrsinformationszentrale Berlin (#VIZ) werden verkehrsrelevante Informationen aufbereitet, Meldungen zu Baustellen und weiteren Ereig-nissen auf den Straßen recherchiert und bereitgestellt. Die Verkehrslagekarte der VIZ bildet mit einer zeitlichen Verzögerung von nur fünf Minuten den aktuellen Verkehr auf den gesamten Berliner Hauptverkehrsstraßen ab. Die Verkehrslagekarte wird, wie alle Angebote der Verkehrs-informationszentrale, kostenlos zur Verfügung gestellt. Damit werden umfänglich wirtschaftsverkehrsrelevante Daten über die VIZ bereitgestellt (u.a. für konkrete Tou-ren- oder Routenplanung). Die Abstimmung über mögli-che weitere Module für den Wirtschaftsverkehr läuft. Frage 5: Wann legt der Senat ein neues oder überar-beitetes #Wirtschaftsverkehrskonzept vor? Antwort zu 5: Die Überarbeitung des Integrierten Wirtschaftsverkehrskonzepts für Berlin (#IWVK) bedarf einer ganzer Reihe von inhaltlichen Vorarbeiten, welche zum Teil bereits abgeschlossen oder angelaufen sind. Eine Zeitplanung für die Strukturierung mit zeitnaher Fertig-stellung wird angestrebt, ein konkreter Zeitpunkt zur Vorlage kann derzeit allerdings nicht benannt werden. Frage 6: Wann legt der Senat das im StEP Verkehr angekündigte #Reisebuskonzept für die Berliner Innenstadt vor, das über den Bereich der Museumsinsel hinausge-hend, Lösungen für den gesamten Innenstadtraum dar-stellt? Antwort zu 6: Die Zunahme des Reisebusverkehrs an touristisch stark frequentierten Orten führt zu temporären Überlastungserscheinungen. Ziel ist es daher, eine Lösung für eine intelligente Lei-tung der Reisebusverkehre zu finden, die Qualität im öffentlichen Raum zu verbessern und unnötige Durch-gangs- oder Parksuchverkehre zu verhindern. Modellhaft soll zunächst im Bereich der Museumsin-sel ein Reisebusmanagementsystem installiert werden, welches den Verkehr entlastet und für die Besucherinnen und Besucher/Touristinnen und Touristen eine Erhöhung der Aufenthaltsqualität in diesem Bereich darstellt. Dar-über hinaus werden bereits auch schon für andere hoch-frequentierte Standorte erste Analysen erstellt und Kon-zepte ausgearbeitet. Frage 7: Inwieweit und durch welche konkreten Maß-nahmen ist das Vorhaben „Verstärkte Berücksichtigung der Belange des Umweltverbundes gegenüber dem MIV bei der Konzeption bzw. Überarbeitung der Schaltpläne für #LSA“ umgesetzt worden? Antwort zu 7: Die Belange des Umweltverbundes, al-so des Fuß- und #Radverkehrs sowie des #ÖPNV, werden bereits umfangreich bei den Steuerungen der #Lichtsignalanlagen (LSA) berücksichtigt. So werden LSA-Neu- oder Ersatzbauten mit einer Priorisierung für die ÖV1-Fahrzeuge ausgestattet, soweit dort entsprechender ÖV-Verkehr stattfindet. Darüber hinaus werden LSA im Rahmen eines ÖPNV-Beschleunigungsprogrammes zu-sätzlich umgebaut, um eine Priorisierung zu installieren. So konnten bereits nahezu alle LSA mit Straßenbahnver-kehr und über die Hälfte der LSA mit Busverkehr mit einer ÖV-Priorisierung versehen werden. Im Zuge der Diskussionen zur Fußverkehrsstrategie wurde unter anderem auch die Fußgängersignalisierung in Berlin untersucht. Es wurde dabei festgestellt, dass Berlin die Vorgaben der einschlägigen in Berlin gültigen Richt-linien umsetzt, bzw. in einigen Punkten bereits höhere Anforderungen stellt. 1 Öffentlicher Verkehr Für den Radverkehr erfolgen die Anpassungen an LSA in der Regel im Rahmen veränderter Radverkehrs-führungen, u.a. auch im Kreuzungsbereich. Hierbei müs-sen die LSA-Schaltungen insbesondere auch in der Folge der Aufhebung von Radwegbenutzungspflichten ange-passt werden, wenn für den Radverkehr sowohl das Que-ren von einem Radweg aus als auch das Fahren direkt auf der Fahrbahn verkehrssicher gestaltet werden muss. Fer-ner wurde auf einem kurzen Teilstück einer Fahrradroute erfolgreich eine "Grüne Welle" für den Radverkehr einge-richtet. Eine in Abstimmung mit dem Senat durchgeführte Studie zur potentiellen Eignung weiterer ausgewählter Abschnitte im Straßennetz für eine „grüne Welle“ für den Radverkehr steht kurz vor dem Abschluss. Abschließend wird darauf hingewiesen, dass die Be-rücksichtigung der Belange des Umweltverbundes auch untereinander einer Abwägung bei der Signalisierung bedarf. So kann beispielsweise der Wunsch eines ÖV-Fahrzeugs nach Freigabe dem Wunsch des Fußverkehrs nach kompletter Querung während einer Grünphase über eine Mittelinsel hinweg entgegenstehen. Jede LSA-Schaltung ist somit eine Einzelfallentscheidung mit Ab-wägung der Belange aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer. Berlin, den 25. August 2015 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ................................ Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 27. Aug. 2015)

24 August 2015

Schiffsverkehr: Unfall auf dem Wannsee in Berlin-Zehlendorf Eine Schifffahrt, gar nicht lustig, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/zehlendorf/unfall-auf-dem-wannsee-in-berlin-zehlendorf-eine-schifffahrt-gar-nicht-lustig/12228248.html Am Sonntag stieß ein #Tretboot mit einem #Passagierschiff zusammen – wie kann das passieren? Wo man in Berlin überhaupt Tretboot fahren darf und was man beachten muss. Eine kleine #Wasserkunde für Anfänger. Ach, wie entspannt das ist: Im Liegestuhl sitzen, gemächlich in die Pedale treten, sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen, und dann vielleicht noch ein kleines Bier – #Tretbootfahren darf in Berlin eigentlich jeder und fast überall. Gut geht das nicht immer: Erst am Sonntag stieß auf dem Großen Wannsee ein Tretboot mit einem Passagierschiff zusammen. Im Boot saßen drei Menschen, die Frau und einer der beiden Männer wurden leicht verletzt. Mitarbeiter der DLRG, die in der Nähe waren, retteten die Verunglückten. Wie kann so etwas passieren? Und welche Regeln gibt es überhaupt? Alkohol war jedenfalls diesmal nicht der Grund. Die Insassen, allesamt 27 Jahre alt, waren nach Angaben eines Polizeisprechers nüchtern. „Alkohol ist tabu am Steuer eines Tretboots, das ist wie beim Autofahren auch“, sagte er. Erlaubt seien wie auch im Auto 0,5 Promille. Kontrollieren lasse sich das jedoch schwierig, sagt der Besitzer eines #Bootsverleihs ...

Straßenbahn + Bus: Software-Arbeiten am elektronischen Anzeigesystem für Busse und Straßenbahnen, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1698 Mehr als drei Millionen Fahrgäste sind täglich mit der BVG unterwegs und werden an allen U-Bahnhöfen und vielen #Straßenbahn- und #Bushaltestellen über das elektronische #Anzeigensystem #Daisy („Dynamisches Auskunfts- und Informationssystem“) in Echtzeit über die nächsten Abfahrten informiert. Um diesen Service auch künftig in hoher Qualität anbieten zu können, sind in dieser Woche umfangreiche Arbeiten an der Steuerungs-Software für die Daisy- Anzeiger an Bus- und Straßenbahnhaltestellen nötig. Vom heutigen Montag an sind zunächst die Anzeiger an den Bushaltestellen vorübergehend außer Betrieb, von Dienstag an auch die Anzeiger an den Straßenbahnhaltestellen. Voraussichtlich am Donnerstag, 27. August 2015, werden alle Systeme wieder mit aktualisierter Software in Betrieb gehen. Die U-Bahn ist nicht betroffen. An den Haltestellen von Bus und Straßenbahn werden die Fahrgäste über Laufbänder informiert und auf die Aushangfahrpläne hingewiesen. Reisende, die im gesamten Netz und jederzeit auch während der Software-Arbeiten alle aktuellen Abfahrtszeiten in Echtzeit erfahren möchten, nutzen am besten die Smartphone-App „BVG FahrInfo Plus“.

S-Bahn: Verlängerung der Bauarbeiten Hohen Neuendorf – Birkenwerder bis Montag, 7. September, 1.30 Uhr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/9904596/bbmv20150824a.html?start=0&c2212428=2207508&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 24. August 2015) Seit dem 3. August finden umfangreiche Baumaßnahmen im Bereich Hohen #Neuendorf – #Birkenwerder statt. Wegen der hohen Temperaturen in den letzten Tagen konnten die Baumaschinen nicht wie geplant eingesetzt werden. Aus diesem Grund verzögert sich die Baumaßnahme bis zum 7. September. Die S-Bahn-Linien #S1 und #S8 sind weiterhin unterbrochen. Der #Ersatzverkehr mit Bussen wird fortgeführt. Detaillierte Informationen erhalten Reisende unter www.s-bahn-berlin.de, www.bahn.de/bauarbeiten sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Fernbus: BEX übernimmt von Haru-Reisen alle Anteile an BLB Für Ausbau des Fernbusverkehrs noch besser aufgestellt

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/9904844/p20150824.html (Berlin, 24. August 2015) #BEX (Bayern Express & P. Kühn Berlin GmbH) hat von #Haru-Reisen alle Anteile an #BLB (Berlin Linien Bus GmbH) erworben. Über die Investitionssumme wurde Stillschweigen vereinbart. Damit ist BEX, die früher lediglich 65 Prozent des Stammkapitals besaß, die Alleineigentümerin von BLB. BEX ist eine #hundertprozentige #Tochtergesellschaft der Deutsche Bahn (DB). Dazu sagt Michael Hahn, Vorstand DB Regio Bus: „Mit der Übernahme der Anteile schaffen wir die Voraussetzungen für einen substanziellem Ausbau des Fernbusgeschäfts der Deutschen Bahn.“ Die BLB-Geschäftsführung ändert sich wie folgt: Ingo Scheuermann wird Nachfolger von Jörg Schaube, der die Funktion als Geschäftsführer von BLB niederlegen wird. Jörg Schaube bleibt wie bisher Geschäftsführer von BEX. Die Position von Karsten Schulze als weiterem Geschäftsführer von BLB bleibt unverändert. Seit 1947 genießt BLB in der Branche eine hohe Bekanntheit und bei Kunden ein großes Vertrauen. BLB hat pro Tag 100 Busse im Einsatz und fährt zurzeit in Deutschland rund 250 Ziele an; im europäischen Ausland sind es etwa 40. Im internationalen Fernbusverkehr kooperiert BLB mit Anbietern wie Deutsche Touring oder Eurolines. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Flughäfen: Flughafen Tegel droht der Kollaps In dieser Woche beginnt der Ferien-Rückreiseverkehr, der Airport arbeitet weiter über Limit, aus Neues Deutschland

http://www.neues-deutschland.de/artikel/982156.flughafen-tegel-droht-der-kollaps.html Immer neue #Fluggastrekorde verzeichnet der #Flughafen #Tegel. #Infrastruktur und #Mitarbeiter können die Belastungen kaum noch verkraften. Dass der Betrieb dennoch läuft, grenzt an ein Wunder. »Rund 350 Personen drängelten sich um das Gepäckförderband im Flughafen Tegel«, schätzt Janin Hartmann. Die 39-jährige Mutter landete in diesen Tagen mit der elfjährigen Tochter und ihren Eltern aus Spanien in der Hauptstadt. Doch statt entspannten Auscheckens gab es Stress pur. Denn an dem Förderband im Flughafengebäude, das wahrscheinlich ursprünglich für ein Flugzeug konzipiert worden war, wurden die Gepäckstücke von gleich drei Fliegern gleichzeitig abgewickelt - darunter die einer offenbar an dieser Stelle irrtümlich ausgeladenen Maschine. »Auf dem Band schoben sich die Koffer ineinander und übereinander«, sagt Hartmann. »Am Ende blockierte das Band.« Der einzige sichtbare Flughafenmitarbeiter sei mit der Situation sichtlich überfordert gewesen und habe nur noch versucht, die genervten Fluggäste zu beruhigen. Weil der Empfangsraum dermaßen verstopft war, sei auch ein Weggehen durch die dichte Menschenmenge mit den Kofferwagen unmöglich gewesen, so Hartmann. Die im Urlaub erzielte Erholung war - im wahrsten Sinne des Wortes - gleich wieder ...

23 August 2015

Bahnverkehr + Bahnhöfe: Berlin-Historie Die Bahn kommt - mit der Abrissbirne, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-historie-die-bahn-kommt-mit-der-abrissbirne/12222906.html Ob #Witzleben, #Pankow oder #Friedenau: #Eisenbahn-Relikte der #Vergangenheit verschwinden – nicht immer rechtmäßig. In Potsdam soll eine #Ruine hingegen wieder reaktiviert wird. Potsdamer Bahnhof: weg. Görlitzer Bahnhof: weg. Anhalter Bahnhof: Nur der spärliche Rest vom Portikus steht noch. Stettiner Bahnhof: Bis auf den bescheidenen Rest des einstigen Vorortbahnhofs und das Empfangsgebäude für die unterirdische S-Bahn: verschwunden. Berlin hat schon viele seiner einstigen Eisenbahnbauten verloren. Weitere sind in jüngster Zeit dazu gekommen. WITZLEBEN Die S-Bahn-Station heißt seit 2002 Messe Nord/ICC. Dort halten die Züge der Ringbahn. Daneben liegt ein weiterer, verwilderter Bahnsteig – versperrt durch ein Gitter, auf dem Schilder warnen: „Aussteigen verboten“ oder „Vorsicht! Absturzgefahr“. An ihm hielten bis 1944 Züge, die von der Stadtbahn abbogen und bis Westend fuhren. Hier hielten auch die ersten elektrischen S-Bahnen; auf dem benachbarten Ringbahnsteig kamen sie elf Wochen später an. Nach dem Krieg wurden die Zugänge zum „Stadtbahnsteig“ in beiden Empfangsgebäuden ...

22 August 2015

Bus: Ehrenamtliches Engagement Bürgerbusse machen Brandenburg mobil , aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/brandenburg/article205590191/Buergerbusse-machen-Brandenburg-mobil.html #Ehrenamtliche organisieren mit #Bürgerbussen in vielen Regionen Brandenburgs ein eigenes #Nahverkehrsnetz für Senioren. Brieselang. Bis vor Kurzem klemmte sich Günter Lüder (70) noch selbst hinters Lenkrad des Achtsitzers. Ein Augenleiden macht es ihm nun jedoch unmöglich, weiterhin in die Rolle des #Busfahrers zu schlüpfen. Eines ehrenamtlichen. Lüder ist Gründer und Geschäftsführer des Brieselanger Bürgerbusses - einem von aktuell fünf Bürgerbussen in der Mark. Unter dem Motto "Bürger fahren für Bürger" befördern von Ehrenamtlichen gelenkte Kleinbusse in Gransee, Brieselang, Dallgow-Döberitz, im Hohen Fläming und zwischen Schwielochsee und Spreewald speziell ältere Leute. "Die Jugend zieht in die Städte, zurück bleiben die Alten, die auf den Bus angewiesen sind. Doch viele dünn besiedelte Gebiete werden von den regionalen Busunternehmen nicht mehr bedient, weil es für die nicht rentabel ist", erklärt der Rentner. Idee aus Holland und England Neu ist die Idee der Bürgerbusse nicht. "In Holland und England ist diese Form der Mobilitätshilfe gelebter ...

Straßenbahn: Straßenbahn-Netz in Berlin Mit der M10 bis zum Hauptbahnhof und nach Moabit, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/strassenbahn-netz-in-berlin-mit-der-m10-bis-zum-hauptbahnhof-und-nach-moabit/12219822.html Lediglich um #600 Meter pro Jahr ist das Berliner #Straßenbahnnetz im letzten Jahr #gewachsen. Jetzt kommt eine neue Verbindung zum #Hauptbahnhof und nach #Moabit dazu. Doch es gibt Diskussionen um die Lage der Gleise. Die Statistik spricht nicht für die Straßenbahn. Rechnerisch ist das Netz zuletzt nach Angaben des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) lediglich um 600 Meter pro Jahr gewachsen; auf lediglich drei Strecken führen Gleise auch wieder in den Westteil der Stadt. In einer Woche, am 29. August, wird zwar ein neuer Abschnitt auf der Invalidenstraße in Mitte eröffnet, doch dort lagen auch schon vorher Gleise. Lediglich am Nordbahnhof kam eine neue Gleis-Verbindung hinzu, damit die Linie M 10 von der Bernauer Straße in die Invalidenstraße einbiegen und dann weiter bis zum Hauptbahnhof und nach Moabit fahren kann. Dann halten die Bahnen der M 10 sowie der M 8 und der M 5 auch an der teuersten Haltestelle des gesamten Netzes, die vor dem Hauptbahnhof entstanden ist. Rund zwei Millionen Euro soll das gute Stück mit seinen geschwungenen Betondächern gekostet haben, das schon vor der Eröffnung wegen ...

Bus: Tourismus in Berlin Experten wollen Reisebusse aus Berlins Innenstadt verbannen , aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article205591015/Experten-wollen-Reisebusse-aus-Berlins-Innenstadt-verbannen.html #Busse voller #Touristen #verstopfen Berlins #Innenstadt, kritisiert ein Verband - und fordert eine Regulierung. Unternehmen sind entsetzt. Sie kommen in Scharen, und sie kommen gern. Als "busfreundlichste Stadt" wird Berlin von Busunternehmen oft bezeichnet. Fraglich ist, wie lange dieses Prädikat noch gültig sein wird. Denn bald kann Berlin den Andrang der Reisebusse in der Innenstadt nicht mehr stemmen, sagt der Verein Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) und warnt vor einem "Businfarkt" in wenigen Jahren. Besonders innerhalb des S-Bahn-Rings in Bezirken wie Mitte, Charlottenburg und Wilmersdorf könnte es richtig eng werden. "Die herrschende Konzeptlosigkeit im Umgang mit dem Bustourismus hat sich zur echten Belastungsprobe für Verkehr und Umwelt entwickelt", sagt VBKI-Verkehrsexperte Dirk Luthe. "Die Uhr tickt." Anders als die Fernbusse, die nur an bestimmten Haltestellen Stopp machen und nicht lange in der Stadt ...

21 August 2015

Bahnhöfe: Am S-Bahnhof Warschauer Straße wird wieder gebaut, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article205589883/Am-S-Bahnhof-Warschauer-Strasse-wird-wieder-gebaut.html Wegen #Planungsfehlern waren die #Bauarbeiten ins Stocken geraten. Der Bahnhof wird frühestens im Spätsommer 2017 fertig. Nach monatelangem Stillstand haben die Baufirmen am #S-Bahnhof #Warschauer Straße die Arbeiten wieder aufgenommen. Derzeit werden als bauvorbereitende Maßnahmen Gerüste aufgestellt, ab Ende August soll mit Tiefbauarbeiten begonnen werden, bestätigte eine Bahn-Sprecherin auf Anfrage der Berliner Morgenpost. Zudem sollen ab Ende des Monats auch Stahl-Bewehrungen für geplante Betonelemente montiert werden. Wie berichtet, war der Bau neuer Bahnsteige und eines neuen Empfangsgebäudes für die stark frequentierte Station wegen Planungsfehlern ins Stocken geraten. Demnach wiesen die für die Baufirmen erstellten Ausführungsunterlagen erhebliche Mängel auf und konnten daher nicht freigegeben werden. Dies habe ein Sachverständiger kurz nach Beginn der Arbeiten im Jahr ...

Straßenbahn: Bald fahren auch die M8 und M10 nach Moabit, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/berliner-strassenbahnen-bald-fahren-auch-die-m8-und-m10-nach-moabit,10809148,31525248.html Vom 29. August an führen die #Tramlinien #M8 und #M10 bis zum Hauptbahnhof. Künftig soll die #Straßenbahn noch weiter nach #Moabit fahren. Schön und gut, heißt es beim Umweltverband BUND. Doch dabei dürfe es nicht bleiben, fordert er. Nur wenige Tage noch, dann hat Berlin eine neue Straßenbahnstrecke. Vom kommenden Sonnabend an fahren die M 8 und M 10, die am Nordbahnhof endeten, in den Westen Berlins – bis Hauptbahnhof und zur Lüneburger Straße in Moabit. Die nächste Verlängerung ist bereits in Sicht: Ab 2020 soll die M 10 bis zum U-Bahnhof Turmstraße verkehren. Aber das reicht dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) nicht. Künftig müsse die Tram bis Tegel fahren. „Es bleibt dabei: Am 29. August beginnt der Betrieb“, bekräftigte Markus Falkner, Sprecher der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), am Freitag. Dann ist der zweite Abschnitt der Strecke in der Invalidenstraße in Mitte fertig. „Schön“, sagte BUND-Verkehrsexperte Martin Schlegel. Gut sei auch, dass der Senat den Weiterbau zum U-Bahnhof ...

Straßenverkehr: Zur geplanten Sanierung der Marzahner Brücken, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Frage 1: In welchem Zustand befinden sich die #Marzahner #Brücken? Frage 2: Wann fand die letzte #Brückenprüfung statt? Antwort zu 1 und 2: Der Verkehrsknoten Marzahn ist geprägt von einer Vielzahl an #Ingenieurbauwerken im Zuge der Landsberger Allee. Bei den Brücken handelt es sich um #Spannbetonbrücken, bei denen Spannstahl der Sorte St 140/160 verarbeitet wurde. Dieser Spannstahl gilt als #unzureichend resistent gegenüber wasserstoffinduzier-ter Spannungsrisskorrosion. Marzahner Brücke (Bauwerk[BW]10 – nördlicher und südlicher Überbau) über die Anlagen der Deutschen Bahn (DB) und der S-Bahn (Berliner Außenring) Zustandsnote: 2,2 laut Prüfbericht der Brückenhaupt-prüfung (HP) 2013 Marzahner Brücke (BW 12) über Anlagen der DB und der S-Bahn sowie der Frank-Schweitzer-Straße Zustandsnote: 3,0 laut Prüfbericht HP 2013 Marzahner Brücke (BW 13) über Anlagen der DB und der S-Bahn sowie der Frank-Schweitzer-Straße Zustandsnote: 2,5 laut Prüfbericht HP 2013 Marzahner Brücke (BW 15) über die Märkische Allee Zustandsnote: 2,7 laut Prüfbericht HP 2014 Marzahner Brücke (BW 16) über die Märkische Allee Zustandsnote: 3,0 laut Prüfbericht HP 2013 Fußgängertunnel unter der Landsberger Allee Zustandsnote: 2,7 laut Prüfbericht HP 2012 Frage 3: Wie weit sind die Planungsarbeiten für die Sanierung und welchen zeitlichen Rahmen werden diese noch in Anspruch nehmen? Frage 5: Wann sollen die Sanierungsmaßnahmen an den Marzahner Brücken beginnen? Antwort zu 3 und 5: Nach dem Abschluss einer Machbarkeitstudie findet derzeit die Ausschreibung der Planungsleistungen in einem europaweiten Verfahren statt. Nach gegenwärtiger Einschätzung ist mit einer Vergabe der Planungsleistungen zum Jahreswechsel 2015/2016 zu rechnen. Die Planungszeit bis zur Aus-schreibung der Gesamtmaßnahme und der nachfolgende Baubeginn sind davon abhängig. ob ein vorlaufendes planrechtliches Verfahren erforderlich wird. Frage 4: Sehen die Planungen weiterhin den Bau sepa-rater Radverkehrsanlagen und den Anschluss an die au-ßerhalb der Brückenrampen geplanten Radverkehrsanla-gen vor? Antwort zu 4: Die Planungen sehen den Bau separater Radverkehrsanlagen sowie den Anschluss vor. Frage 6: Wie hoch sind die voraussichtlichen Kosten für die Sanierung? Antwort zu 6: Für den Neubau des Verkehrsknotens Landsberger Allee/Märkische Allee mit 3 Straßenbrücken und zugehörigen Rampen- und Verbindungsfahrbahnen sowie die Instandsetzung des Fußgängertunnels wurden in der Phase der Bedarfsanmeldung Kosten in Höhe von 43 Mio. € angenommen. Frage 7: Welchen zeitlichen Rahmen wird die Sanie-rungsmaßnahme schätzungsweise insgesamt in Anspruch nehmen? Frage 8: Welche verkehrlichen Maßnahmen plant der Senat, um dieses bauliche Vorhaben realisieren zu kön-nen? Antwort zu 7 und 8: Erste Annahmen über die Dauer der Bauzeit und verkehrliche Maßnahmen während der Durchführung der Baumaßnahmen können erst nach dem Vorliegen einer Vorentwurfsplanung getroffen werden. Mit Ergebnisse aus dieser Planungsphase ist nicht vor Sommer 2016 zu rechnen. Berlin, den 21. August 2015 In Vertretung R. L ü s c h e r ............................... Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 24. Aug. 2015)

20 August 2015

Regionalverkehr: Ausfall von Halten und veränderte Fahrzeiten auf der IRELinie Berlin – Hamburg vom 27. bis 30. August, jeweils ganztägig

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/9884584/bbmv20150820.html?start=0&c2212428=2207508&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 20. August 2015) Wegen #Bauarbeiten zwischen Salzwedel und Stendal vom 27. bis 30. August, jeweils ganztägig, werden #Fahrplanänderungen auf der #IRE-Linie erforderlich. Die IRE-Züge werden zwischen Stendal und Hamburg Hbf #umgeleitet und halten nicht in Salzwedel, Uelzen, Lüneburg und Hamburg-Harburg. Die IRE-Züge fahren zum Teil in veränderten Fahrzeiten. Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe: Neues Leben in historischer Hülle S-Bahnhof Berlin Frankfurter Allee wird umgebaut

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/9885244/bbmv20150820.html?start=0&c2212428=2207508&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 20. August 2015) Der #S-Bahnhof Berlin #Frankfurter Allee steht vor umfangreichen #Sanierungsmaßnahmen. Von Ende August bis Ende Dezember werden das Bahnhofsensemble sowie die Shops grundlegend erneuert. Die für den Umbau verantwortliche DB Station&Service AG wird dann mit einem neuen Handels- und Gastronomiekonzept auf 300 Quadratmetern wieder für moderne Einkaufsatmosphäre und einen „kulinarischen Zwischenstopp“ in dem historischen Gebäude sorgen. Rund 2,5 Millionen Euro werden hier investiert, davon 1,3 Millionen Euro in die bauliche Hülle. Die Shop-Betreiber gestalten ihre Mietflächen vollkommen neu. Vorgesehen sind helle, großzügige und auch denkmalgerechte Fassaden. Die Planung sieht dabei erneuerte Decken, Wände, Fußböden und Anschlüsse für die Haustechnik vor. Ende Dezember finden umsteigende Pendler, Anwohner und „Nachtschwärmer“ eine umfangreiche Angebotspalette wie Presseerzeugnisse, Getränke, Snacks oder Fahrscheine und andere Dienstleistungen für den Reisebedarf vor. Die Verbindung zwischen S-Bahn, U-Bahn und Frankfurter Allee hatte bereits in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts eine große Bedeutung. Anfang 1930 siedelten sich erste Geschäfte an, die durch eine Terrakottaverkleidung verbunden waren. Durch zwischenzeitliche An- und Umbauten ist davon heute nicht mehr viel zu sehen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe: Die Galerie der Erfinder: Eine Ausstellung im U-Bahnhof, aus Berliner Woche

http://www.berliner-woche.de/friedrichshain/bildung/die-galerie-der-erfinder-eine-ausstellung-im-u-bahnhof-d83148.html Berlin: #U-Bahnhof #Weberwiese | Friedrichshain. U-Bahnfahren muss nicht langweilig sein. Nicht einmal das Warten auf den nächsten Zug. Das gilt vor allem für den Bahnhof Weberwiese. Dort haben die Berliner Verkehrsbetriebe seit April eine kleine Ausstellung eingerichtet. Auf den Wandflächen entlang der Gleise, wo normalerweise Werbebotschaften angebracht sind, finden sich Fotos und Kurzportaits Berliner #Erfinder. Insgesamt 18 Vertreter bahnbrechender Ideen, die hier ihren Anfang nahmen werden auf den Tafeln vorgestellt. Mit dabei sind bekannte Namen wie der Eisenbahnpionier August #Borsig (1804-1854) oder Ernst #Litfaß (1816-1874), nach dem die gleichnamigen Säulen benannt sind. Auch Max #Skladanowsky (1863-1939), Urvater des Kinos fehlt nicht. Ebenso wenig wie Konrad #Zuse (1910-1995), der in den 1930er Jahren in Kreuzberg den ersten ...