30 September 2015

Flughafen: Neue Panne in Berlin Hauptstadt-Flughafen braucht 600 neue Wände, aus FAZ

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/flughafen-berlin-brandenburg/flughafen-berlin-brandenburg-bekommt-600-neue-waende-13828867.html Die #Pannenserie am #Flughafen-Neubau in Berlin reißt nicht ab. Nun wird bekannt, dass hunderte #Wände ausgetauscht werden müssen – weil sie ihren Zweck offensichtlich nicht erfüllen. Keine Woche ist vergangen seit einer beunruhigenden Prognose des Berliner Flughafenchefs Karsten Mühlenfeld, schon wird der nächste Mangel auf der #BER-Baustelle publik: 600 Wände müssen eingerissen werden. „Ich bin mir sicher, dass wir auch künftig auf Vorgänge aus der Vergangenheit stoßen, die auf den ersten Blick unfassbar erscheinen“, hatte Mühlenfeld am Mittwoch vergangener Woche gesagt. Am Montag sagte er nun im Flughafen-Sonderausschuss des Brandenburger Landtags: „Wir haben eine gehörige Zahl von Wänden, die als #Brandschutzwände definiert sind, aber so nicht gebaut wurden.“ Sie müssten neu gebaut werden, weil unzulässigerweise ...

Bus: Halbzeit für neues Buskonzept, aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1425004/ #Panketal/#Ahrensfelde (MOZ) Die #Busse fahren mehr Kilometer im Jahr, die #Fahrgastzahlen sind #gestiegen. Auch die #Einnahmen aus dem Fahrkartenverkauf haben zugenommen. Das gilt aber auch in noch stärkerem Maß für die Kosten. Das ist die Bilanz des neuen Buskonzepts für Panketal, Ahrensfelde und Berlin-Buch. Als vor einem Jahr die Linienführungen und Fahrzeiten der Busse im miteinander verwobenen Barnimer und Berliner Bereich umgestellt wurden, waren die Ziele klar. Der Landkreis Barnim, die Gemeinden Panketal und Ahrensfelde, die Barnimer Busgesellschaft (#BBG) und die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) wollten ein attraktives Angebot schaffen. Wünsche waren willkommen, das zur Verfügung stehende Budget sollte aus Sicht des Kreises aber nicht überschritten werden. Die beiden Gemeinden beteiligten sich mit einer Anschubfinanzierung. Nach einem Jahr zeichnen sich die Ergebnisse der Umstellung ab. Die Entwicklung der Fahrgastzahlen ist ...

Regionalverkehr: Seit 14 Jahren auf der Schiene, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1425239 Frankfurt (Oder) (MOZ) Auf große Fahrt geht am 11. Oktober die #Fürstenwalderin Martina Mulinski. Sie wird als einzige #Brandenburgerin am sogenannten DB Regio #Zuglabor im #bayerischen #Miltenberg teilnehmen. Qualifiziert hat sich die Fürstenwalderin durch ihre Treue zur und langjährige Erfahrungen mit der Bahn. "Seit 14 Jahren fahre ich täglich zur Arbeit von Fürstenwalde zum Bahnhof Zoo und von dort aus weiter mit der U- und S-Bahn", schrieb die Leserin in ihrer Bewerbung an diese Zeitung. Im DB Regio Zuglabor will die Deutsche Bahn bei einem Workshop am 12. Oktober mit Praktikern testen, was ihnen beim Zugfahren wichtig ist. Martina Mulinski wird am 11. Oktober in Richtung Bayern reisen, dort auf Kosten der Bahn übernachten und sich einen Tag darauf, beim Workshop "Licht und Sound" mit dem Zug der Zukunft beschäftigen. Dass die Bahn Leute mit Erfahrung sucht, kommt ...

28 September 2015

Radverkehr + Regionalverkehr: "Multifunktionsweg"/Fahrradautobahn von Lichterfelde nach Schöneberg: Fahrrad gegen Schienenverkehr

Pressedienst des DBV-Landesverbandes Berlin-Brandenburg vom 28. September 2015 Fahrradwege gehören in der Millionenstadt Berlin nicht auf Schienentrassen, sondern auf die Straße - so wie vom ADFC und vielen anderen gefordert. Nun war in den vergangenen Wochen euphorisch zu lesen, dass Berlin einen Fahrrad-Highway bekommt. Dazu soll ein Teil der im Moment nicht genutzten Trasse der Potsdamer Stammbahn in Berlin vom Bahnhof Lichterfelde West nach Schöneberg genutzt werden. Für den DBV ist erstaunlich, wie schnell eine fixe Idee zu einem Konzept, zum Projekt, ja sogar zur Entscheidungsreife mutiert. Dem Fahrradverkehr in Berlin zu größerer Bedeutung verhelfen - wer will das nicht. Der Ausbau des Radwegenetzes in Berlin bedeutet in der Regel, dass die hierfür benötigten Flächen entweder dem Straßenverkehr "abgezwackt" werden müssen; Park- oder Fahrspuren verschwinden. Das macht kein Politiker im Autoland Deutschland gerne. Dankbar haben mehrheitlich die Bezirksverordneten aus Tempelhof-Schöneberg eine Projektidee befürwortet, die sie dieser misslichen Entscheidung enthebt. Entlang der heutigen S-Bahn-Linie 1 von Schöneberg nach Lichterfelde soll von 2017 bis 2020 ein "Multifunktionsweg" entstehen. Hier wird keine Straße verengt oder in ihrer Durchlassfähigkeit beschnitten. Die Straße gehört weiterhin den Autofahrern - genial! Eine Powerpoint-Präsentation reicht aus, um Politiker zum Entscheiden zu bewegen. Wer kritische Fragen stellt, wird zum Fahrradgegner abgestempelt. Der DBV hält das Projekt für verkehrspolitischen Unsinn. Es ist unausgegoren, schöngerechnet, wirtschaftlich nicht darstellbar, stadtplanerisch kontraproduktiv und wird umweltpolitisch ohne nennenswerte Erfolge bleiben. Die bestehenden und zukünftigen Verkehrsprobleme einer Millionenmetropole lassen sich mit einem Radweg auf einer planfestgestellten Schienentrasse nicht bekämpfen. Ein Fahrradweg auf der Potsdamer Stammbahn bedeutet kein Umdenken der Berliner Verkehrspolitik und eine Stärkung des Fuß-/Rad- und öffentlichen Verkehrs. Eine Realisierung bedeutet vielmehr, dass in einer hochverdichteten Millionenstadt ein vorhandener, leistungsfähiger Schienenweg aufgegeben wird. Viele Fakten und offenen Fragen sprechen dagegen. Eine Fahrradautobahn auf einer Schienentrasse bedeutet eine Abkehr vom bisherigen verkehrspolitischen Ziel der weiteren Verlagerung vom Autoverkehr auf den Fuß-, Fahrrad- um öffentlichen Verkehr. Im konkreten Fall wird eine Verkehrstrasse zugunsten einer kleinräumlichen Verkehrslösung aufgegeben. Die Stammbahn könnte für die Region Berlin/Brandenburg eine wichtige Bedeutung haben. Der Bedarf für die Fahrradautobahn ist nicht nachgewiesen. Solche Berechnungen gibt es für den Betrieb als Schienentrasse. Eine Regionalbahnverbindung würde täglich bis zu 16.300 Fahrgäste im Durchschnitt zwischen Zehlendorf und Schöneberg befördern und 5.480 Pkw-km einsparen (Quelle: Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung/Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung: "Verkehrliche Voruntersuchung und Standardisierte Bewertung für die Wiederinbetriebnahme der Potsdamer Stammbahn", 2008, Mitfall D 11 a). Die Kostenschätzung von 4,5 Millionen Euro ist unseriös, weil schöngerechnet. Sie berücksichtigt offenbar nur die Asphaltierung des Radweges. Der Erwerb der Flächen, die Sanierung des Untergrundes, der Bau von Rampen und Brücken, die notwendige Infrastruktur entlang der Strecke (Beleuchtung, Entwässerung, Ausschilderung) ist nicht berücksichtigt. Eine genaue Kostenaufstellung ist in der Öffentlichkeit nicht bekannt. Für die Rampen, Entwässerungseinrichtungen, Ein- und Ausfädelungen und Schutzeinrichtungen an den Zu- und Abfahrten sind Planfeststellungsverfahren notwendig. Ein Baubeginn 2017 ist völlig illusorisch. Stadtgestalterisch stellen die Rampen einen erheblichen Eingriff dar. Ihre Länge dürfte denen der Auf- und Abfahrten zur Stadtautobahn entsprechen - nur ein bißchen schmaler. Um eine Höhe von 5 Metern zu erreichen, bedarf es einer mindestens 100 m langen Rampe (diese eignet sich auch nur für sehr geübte Fahrradfahrer). Auch die Breite der Rampen von mindestens 4 Metern wird negativ im Stadtbild auffallen. Der Einsatz von Fördergeldern erfordert eine langfristige Bindung. Diese Bindung ist nicht gegeben, wenn Pachtverträge mit einer kurzfristigen Kündigungsklausel versehen sind. Unter diesen Umständen wird sich auch kaum ein privater Investor finden. Ebenfalls fragwürdig ist die Idee, die Kosten für den laufenden Unterhalt aus Pachteinnahmen für Verkaufseinrichtungen und Werbung zu bestreiten. Auch hier fehlt bisher jede seriöse Wirtschaftlichkeitsberechnung. Die Stammbahn wird innerhalb eines regionalen Schienenverkehrskonzeptes benötigt. Fazit: Eine Zukunft für den Eisenbahnverkehr auf Schienentrassen und für den Radverkehr auf der Straße! Verwundert ist der DBV darüber, mit welcher Chupze der Fahrradverkehr gegen den öffentlichen Verkehr ausgespielt wird. Eigentlich sollten sich doch beide Verkehrsarten ergänzen. Dass bis heute kein Zug auf der Trasse der Potsdamer Stammbahn fährt, ist einzig der Untätigkeit der Berliner Landespolitik zuzurechnen. Wer fordert, auf einer gewidmeten Eisenbahntrasse in der Berliner Innenstadt einen Fahrradweg anzulegen, löst weder Verkehrs- noch Umweltprobleme. Er schadet der weiteren Stadtentwicklung und wird Umwelt- und Verkehrsprobleme eher verschärfen. Berlins Bevölkerung wird in den nächsten Jahren weiter wachsen. Deshalb brauchen Berliner und die Pendler aus dem Umland die Potsdamer Stammbahn. Es wird Zeit für eine umweltgerechtere Verkehrspolitik und -planung: Statt der Anlage dieser neuen Autobahn muss der Berliner Senat die Initiative ergreifen und dafür sorgen, dass auf der Stammbahn wieder Züge fahren. So werden Berlins Straßen entlastet und die Klimaziele erreicht! Pressekontakt: Frank Böhnke, Landesvorsitzender, Ruf 01 77 / 8 93 43 94 Über den Deutschen Bahnkunden-Verband (DBV): Als „Lobby der Bahnkunden“ versteht sich der Deutsche Bahnkunden-Verband. Dabei vertritt der eingetragene und als gemeinnützig anerkannte Verein sowohl die Interessen von Fahrgästen im Nahverkehr, von Reisenden im Fernverkehr und Kunden im Güterverkehr. 1990 in Berlin gegründet, hat der bundesweit tätige Dachverband heute über 7.500 Mitglieder. Sie sind in Landesverbänden organisiert, die sich wiederum in Regionalverbände, Vereine und Initiativen untergliedern. Parteipolitisch neutral und auch ansonsten unabhängig beschäftigen sich die ehrenamtlichen DBV-Mitglieder mit Themen wie Mobilität auf der Schiene, Infrastruktur, Finanzierung und barrierefreies Reisen. Neben der Interessenvertretung von Bahnkunden erarbeitet der DBV auch alternative Verkehrsmodelle, Verbindungen und gesetzliche Regelungen. Eines der Ziele des Verbraucherschutzvereins ist die Verbesserung des Kundenservices bei der Deutschen Bahn AG. Daneben widmen sich die DBV-Landesverbände der „Bewahrung von eisenbahngeschichtlichen Werten“ und zeichnen Personen bei der Förderung des öffentlichen Verkehrs aus. Spenden und Beiträge sind steuerlich absetzbar. Der Bundesverband ist Mitglied im Europäischen Fahrgastverband EPF, der Allianz pro Schiene und des Klima-Bündnisses.

Regionalverkehr: Ersatzverkehr auf der Linie RE 5 vom 27. September, 13.15 Uhr, bis 11. Oktober, 1.15 Uhr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/10105844/bbmv20150922.html?start=0&c2212428=2207510&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 22. September 2015) Wegen #Schwellenauswechslungsarbeiten zwischen #Neubrandenburg und #Neustrelitz Hbf werden vom 27. September, 13.15 Uhr, bis 11. Oktober, 1.15 Uhr, #Fahrplanänderungen auf der Linie #RE5 erforderlich. Die Züge dieser Linie werden zwischen Neubrandenburg und Neustrelitz Hbf durch Busse ersetzt. In Neustrelitz Hbf kommen die Busse 33 bis 49 Minuten später an bzw. fahren früher ab. Dadurch besteht für Durchgangsreisende in Neustrelitz Hbf erst Anschluss an die Züge/Busse eines späteren Taktes zur Weiterfahrt. Die Busse halten nicht in Cammin (Meckl). Von/nach Cammin (Meckl) verkehren als Ersatz Taxis bis/ab Burg Stargard (Meckl). Im Anschluss an den Schienenersatzverkehr fahren die Züge in Richtung Falkenberg (Elster) geringfügig später in Neustrelitz Hbf ab. Einzelne Busse verkehren in den Abendstunden bei Bedarf und nur zum Aussteigen von Neustrelitz Hbf weiter bis Berlin Hbf bzw. von Neubrandenburg bis Pasewalk. Die Haltestellen des Ersatzverkehrs liegen nicht immer direkt an den jeweiligen Bahnhöfen. Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

U-Bahn: Eine U-Bahn mit Geschichte, Die BVG reaktiviert ihre Museumsflotte. Die Wagen fahren bislang nur noch in Nordkorea, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article205767595/Eine-U-Bahn-mit-Geschichte.html Gerade der Sommer hat es wieder gezeigt. Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) kommen bei der #U-Bahn immer öfter an ihre #Grenzen. Selbst in den späten Abendstunden sind Züge überfüllt. Betroffen sind vor allem die derzeit zur U12 verknüpften Linien U1 und U2 sowie die U5, U6 und die U8. Besserung ist kaum in Sicht. Zwar hat die BVG zu Jahresbeginn zwei #Prototypen für eine neue Baureihe vorgestellt, doch die #Serienfertigung beginnt frühestens 2016. Die ersten der 24 von Stadler in Pankow gebauten Züge der Serie IK wird die BVG voraussichtlich erst Ende 2017 erhalten. Angesichts der Lage stellte der Senat im Frühjahr zusätzlich 58 Millionen Euro für neue U-Bahn-Wagen bereit. Dennoch gilt die Nachlieferung auch BVG-intern lediglich als "Tropfen auf den heißen Stein". Der Fahrgastverband #Igeb fordert den Senat auf, angesichts steigender Beförderungszahlen mehr Geld für ...

27 September 2015

S-Bahn: Fahrgastsprechtag S-Bahn 2015, aus Bahninfo.de

http://www.bahninfo.de/artikel/10925/fahrgastsprechtag-s-bahn-2015/ Am 23.09.2015 fand der diesjährige #Fahrgastsprechtag #S-Bahn statt, bei dem sich Peter #Buchner, Sprecher der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin GmbH, den Fragen und der Kritik der Fahrgäste stellte. Als Veranstaltungsort diente die S-Bahn-#Hauptwerkstatt in #Schöneweide, durch die vor Veranstaltungsbeginn Führungen stattfanden. Wie schon im Vorjahr bot die Berliner S-Bahn damit einen hervorragenden Einstieg an. Aktuelle Performance, Kennzahlen Die Streiks der Eisenbahnergewerkschaft GDL wirkten sich wie erwartet negativ auf die Pünktlichkeitswerte der Berliner S-Bahn aus. So sanken die Werte in den Streikmonaten Oktober und November 2014 sowie Mai 2015 deutlich auf bis zu 78,56% bezogen auf die Pünktlichkeitsdefinition im Verkehrsvertrag (über 3 Minuten, inklusive Zugausfälle). Die vertraglich vereinbarte Quote von 96% konnte nur in der Monaten August 2014 und Februar 2015 überschritten werden, im Monat Januar 2015 verfehlte die S-Bahn die Quote knapp mit 95,58%. Ansonsten lagen die Werte größtenteils deutlich über 90%, mit jedoch ...

25 September 2015

Straßenbahn: Neue Gleise und Weichen am Pasedagplatz in Weißensee, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1750 Um die Berlinerinnen und Berliner auch in Zukunft #zuverlässig und #sicher an ihr Ziel bringen zu können, tauscht die BVG an der Gleisschleife #Pasedagplatz in Weißensee #Gleise und #Weichen aus. Dafür ist von Montag, den 28. September, ca. 04:30 Uhr bis Montag, den 26. Oktober 2015, ca. 04:30 Uhr eine Sperrung der Straßenbahn-Endhaltestelle Weißensee, Pasedagplatz notwendig. Die betroffenen Linien #12 und #27 fahren im genannten Zeitraum nur bis Berliner Allee/Rennbahnstraße. Auf dem Abschnitt Weißensee, Pasedagplatz <> Berliner Allee/Rennbahnstraße wird ein barrierefreier Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Der Umstieg vom Ersatzverkehr zur Straßenbahn und umgekehrt erfolgt an der Haltestelle Berliner Allee/Rennbahnstraße in der Bernkasteler Straße. Die BVG bittet ihre Fahrgäste zu beachten, dass die Linie 27 auch von der Sperrung der Dammbrücke betroffen ist und in Fahrtrichtung Köpenick ab Bahnhofstraße/Lindenstraße weiter als 62 nach S Mahlsdorf fährt.

24 September 2015

S-Bahn: Verspätungen und Betriebsstörungen Die Berliner S-Bahn ist zu oft unpünktlich, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/verspaetungen-und-betriebsstoerungen-die-berliner-s-bahn-ist-zu-oft-unpuenktlich-,10809298,31893222.html Nur selten erreicht das Verkehrsunternehmen die vorgegebene #Pünktlichkeitsquote. Im Gespräch mit Fahrgästen erläutert #S-Bahn-Chef #Buchner, woran das liegt. Er hat aber auch gute Nachrichten. Die Frau aus Altglienicke war verärgert, das wurde bald deutlich. „Immer wieder fällt die #S45 aus“, klagte sie aufgebracht. „An manchen Tagen bin ich anderthalb Stunden unterwegs, um von Halensee nach der Arbeit nach Hause zu kommen.“ Um ihren Frust loszuwerden, war die Kundin ins Werk Schöneweide gekommen, wo sich S-Bahn-Chef Peter Buchner Fahrgastfragen stellte. Es sei leider so, dass auf dieser Strecke nach Schönefeld öfters Fahrten ausfallen, bestätigte Buchner. „Ich finde das genauso ärgerlich wie sie.“ Doch nicht nur auf der S 45 gebe es Probleme mit der Betriebsqualität. Seit vergangenem Sommer habe die S-Bahn lediglich in zwei Monaten die geforderte Pünktlichkeitsquote erreicht. „Das ist unbefriedigend“, so der S-Bahn-Chef. Die Vorgabe ist klar: Mindestens 96 Prozent der Fahrten müssen als ...

Straßenverkehr + Bus: Überall Falschparker - und keiner reagiert, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/daueraerger-in-berlin-ueberall-falschparker-und-keiner-reagiert/12360358.html Mal wieder im #Berufsverkehr geärgert? Kein Wunder, überall in Berlin wird in #zweiter #Reihe, auf #Radwegen und an Haltestellen geparkt. Strafen gibt es kaum - wir haben es getestet. Die Suche nach einem Parkplatz kann nervtötend sein. Manch einer hat seine ganz eigene Lösung dafür gefunden. Rolf Eden zum Beispiel, der seinen Rolls Royce regelmäßig im absoluten Halteverbot an der Bushaltestelle Uhlandstraße/Kantstraße abstellt. Und dort, direkt vor der Paris Bar, für Stunden unbehelligt stehen bleibt. Promibonus könnte man glauben, aber weit gefehlt. In ganz Berlin wird munter in zweiter, manchmal auch dritter Reihe, auf Fahrradwegen und Busspuren geparkt. Eine Tagesspiegel-Kollegin hat den Selbsttest gemacht und sich einfach mal einen Abend mit ihrem Auto hinter Edens Limousine gestellt. Davor ging es nicht, denn da standen schon andere Autos im ...

23 September 2015

allg.: Wechsel an der Spitze der Verkehrslenkung Berlin Ehemaliger Chef der Berliner Stadtgüter übernimmt kommissarisch die Leitung der Verkehrslenkung Berlin (VLB), aus Senat

www.berlin.de Der Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Andreas #Geisel, wird den bisherigen Leiter der #Verkehrslenkung Berlin, Jörg #Lange, mit Wirkung zum 1. November 2015 von seinen derzeitigen Aufgaben #entbinden. #Kommissarischer Leiter wird dann Peter #Hecktor, der bislang die Betriebsgesellschaft Berliner Stadtgüter GmbH leitete. Herr Lange wird neue Aufgaben in einem großen Forschungs- und Anwendungsvorhaben übernehmen. Senator Andreas Geisel dankte Jörg Lange für seine bisherige Arbeit und wünscht Peter Hecktor für die neuen Aufgaben alles Gute. „Es ist mein Ziel, dass die Verkehrslenkung Berlin effizienter und schneller arbeitet. Das erwarten die Menschen in der Stadt und diejenigen, die hier bauen, zu Recht von uns. Wir haben in diesem Jahr für diese wichtige Arbeit bereits mehr Personal zur Verfügung gestellt und die Arbeitsabläufe weiter optimiert. Der Wechsel an der Spitze der VLB war in diesem Sinne notwendig“, so Andreas Geisel. Die VLB erteilt die verkehrsrechtliche Anordnung für das übergeordnete Straßennetz in Zusammenarbeit mit der Polizei und dem Straßenbaulastträger. Für alle anderen Straßen wird die Anordnung von der jeweils zuständigen Straßenverkehrsbehörde der Bezirke erteilt. Für die Einrichtung von Baustellen im öffentlichen Straßenland ist neben der notwendigen Erlaubnis zur Sondernutzung eine verkehrsrechtliche Anordnung zur Einrichtung von Arbeitsstellen nach § 45 StVO einzuholen.Bilder: Verkehrslenkung am Großen Stern Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

S-Bahn-Ausschreibung in Berlin Die alten S-Bahnen müssen länger durchhalten – bis 2030, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/s-bahn-ausschreibung-in-berlin-die-alten-s-bahnen-muessen-laenger-durchhalten---bis-2030,10809298,31874464.html Sie bilden derzeit den größten Teil der #Flotte. Jetzt steht fest: Die #S-Bahnen der Baureihe #481 sollen mindestens bis #2030 in Betrieb bleiben. Für den neuen Kurs bei den #S-Bahn-Ausschreibungen nennt der Senat wirtschaftliche Gründe. Sie hat einige Negativ-Schlagzeilen produziert. Trotzdem soll die Baureihe 481, die den Großteil der S-Bahn-Flotte bildet, noch lange im Einsatz bleiben. Nach Informationen der Berliner Zeitung plant die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, dass die S-Bahnen mindestens bis 2030 betrieben werden – möglichst sogar noch länger. Das geht aus dem aktuellen Konzept für die kommenden #Ausschreibungen des Berliner S-Bahn-Verkehrs hervor. Auf den Schrottplatz? Bloß nicht! In den nächsten Jahren wollen Berlin und Brandenburg für zwei weitere Teilnetze die Verträge neu vergeben. So soll der Betrieb der Nord-Süd-S-Bahnen für die Jahre 2023 bis 2031 ausgeschrieben vergeben werden. Auch für die Ost-West-Linien werden Bewerber gesucht – für die Jahre ...

22 September 2015

Seilbahn: Internationale Gartenausstellung 2017 Mit der Seilbahn von Medellin nach Marzahn, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/internationale-gartenausstellung-2017-mit-der-seilbahn-von-medellin-nach-marzahn/12349692.html Michael #Seeber baut die #Seilbahn für die #Internationale #Gartenausstellung in #Berlin. Er schuf bereits viele Projekte in aller Welt – und wirbt für weitere in deutschen Großstädten. Gestern Kolumbien, heute Südtirol, morgen #Marzahn – Unternehmer Michael Seeber ist viel unterwegs. Besonders stolz ist er aber auf ein Bauvorhaben: die Seilbahn für Berlins Internationale Gartenausstellung. Probe gesessen hat der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) die Designer-Kabinen von Pininfarina schon. Zur ersten Fahrt heben die Zehnsitzer in zwei Jahren ab. Rund 700 Millionen Euro jährlich setzt der Seilbahn-Hersteller Leitner um, und sein quirliger Chef und Teilhaber würde am liebsten alle großen Städte mit solchen Bahnen ausrüsten. Berlin kriegt immerhin eine: Von der U-Bahnstation Neue Grottkauer Straße schwebt sie los, zum Kienberg und auf der anderen Seite runter zum Empfangsgebäude der Internationalen Gartenausstellung (IGA), wenn diese in zwei Jahren eröffnet. Rund 14 Millionen Euro lässt sich die Südtiroler Leitner-Gruppe das kosten und betreiben diese 23 Jahre lang. Hält die Firma das durch? „Dafür stehe ich ein, ich will meinen 90. Geburtstag in der ...

Bahnhof Friedrichstraße bleibt bis 2016 Baustelle, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/bauarbeiten-am-s-bahnhof-friedrichstrasse-bahnhof-friedrichstrasse-bleibt-bis-2016-baustelle,10809298,31874088.html Der Verkehrsknotenpunkt in Berlins Mitte wird aufwändig #saniert. Inzwischen steht fest, wie lange die Fahrgäste noch leiden müssen – und woran das Bauwerk krankt. Die Sanierungskosten steigen immer weiter. Es werden noch Monate vergehen, bis der #Bahnhof #Friedrichstraße wieder so aussieht wie früher. Erst im Frühjahr 2016 sind alle Arbeiten beendet, alle Spuren beseitigt, sagte Projektleiter Thomas #Hickisch von der Deutschen Bahn (DB) am Dienstag. Das Gebäude muss saniert werden – und das dauert lange, weil das Arbeitspensum größer ist als anfangs erwartet. Die Arbeiten werden auch immer teurer: Anfangs war von rund fünf Millionen die Rede – nun geht es um elf Millionen Euro. Es geschah am 13. Dezember 2012. Plötzlich stürzten 25 Kilo Beton aus dem Bahnsteigbereich am Gleis 4 durch die Rigipsdecke in die Halle. Zum Glück wurde niemand verletzt. Doch die täglich 210 000 Bahnhofsnutzer müssen die Folgen bis heute ausbaden. Zwischen den Bauzäunen, unter geöffneten Decken, bleibt nur ...

21 September 2015

S-Bahn-Verkehr in Berlin Bauarbeiten am Ostkreuz dauern bis nach 2017 an, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/s-bahn-verkehr-in-berlin-bauarbeiten-am-ostkreuz-dauern-bis-nach-2017-an-,10809298,31865410.html Nach dem Ende der Bauarbeiten sollten mehr S-Bahnen in die Innenstadt fahren. Doch daraus wird erst einmal nichts. Der Grund: Westlich des Knotenpunkts sind weitere Bauarbeiten erforderlich. Schmutz, Baulärm, Umwege und immer wieder #Verkehrseinschränkungen: Schon seit Jahren belastet der Umbau des #Ostkreuzes die Fahrgäste. Getröstet werden sie mit dem Versprechen, dass Gleise und Bahnsteige Ende 2017 fertig werden – und dass danach vieles besser sein wird als bislang. Doch eine wichtige Verbesserung wird dann noch nicht möglich sein. Denn auf einem #S-Bahn-Abschnitt in der Nähe wird auch nach 2017 noch gebaut. Ein schöner Plan: Vom Ostkreuz soll die S-Bahn in der Hauptverkehrszeit künftig öfter als alle zwei Minuten in Richtung Innenstadt verkehren. Innerhalb von 20 Minuten müssten elf Fahrten in jeder Richtung stattfinden – so hat es der Senat bestellt. Jetzt kam allerdings heraus: Daraus wird vorerst nichts, für so viele S-Bahn-Fahrten werde auf Jahre hinaus die Kapazität fehlen. Platz ist zunächst nur für acht Fahrten innerhalb von 20 Minuten, so ein Bahnsprecher. Im Vergleich zu heute wäre das kein Fortschritt, so viele Fahrten ...

Hauptstadtflughafen Schönefeld BER-Terminal wegen Einsturzgefahr gesperrt, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/hauptstadtflughafen-schoenefeld-ber-terminal-wegen-einsturzgefahr-gesperrt/12344298.html Neuer #Rückschlag am unvollendeten Berliner #Flughafen: Wegen möglicher #Einsturzgefahr am Dach ist ein Teil des Passagierterminals selbst für Bauarbeiter nicht zugänglich. Die Sperrung gilt seit vergangenem Freitag - damit ist das betroffene #BER-Areal selbst für Bauarbeiter nicht mehr zugänglich. Das hat die Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg (#FBB) am Sonntag mitgeteilt. Das Unternehmen informierte allerdings erst über die neuen Statik-Probleme, nach dem diese zuvor von der „Bild am Sonntag“ (BamS) publik gemacht wurden. Die Sperrung sei „rein vorsorglich“, heißt es in einer FBB-Erklärung. Es geht um unter dem #Terminaldach montierte Technikbühnen für tonnenschwere #Rauchgasventilatoren. Die sind aber nach einem aktuellen Statikgutachten doppelt so schwer wie geplant, statisch untersucht und genehmigt. Nach Tagesspiegel-Recherchen droht infolge der neuen Probleme die für 2017 geplante BER-Eröffnung endgültig zu platzen, die schon vorher auf der Kippe stand. Eigentlich sollte im künftigen Terminal demnächst der vor einem BER–Start nötige Umbau der Entrauchungsanlage ...

Straßenverkehr: Neuer Berliner Baustellenatlas verbessert Koordination, Bauplanung und Lebensqualität, aus Senat

www.berlin.de Pressemitteilung der infrest - Infrastruktur eStrasse GmbH In Ballungszentren wie Berlin sind ständig #Baumaßnahmen im öffentlichen #Straßenraum erforderlich - häufig ein Ärgernis für Anwohner, Pendler und Wirtschaft. Mit dem neuen Berliner #Baustellenatlas der infrest werden #Bautätigkeiten im öffentlichen Straßenraum #transparent, #nachvollziehbar und #koordinierungsfähig. Das online-gestützte Instrument ermöglicht eine effizientere Planung und dass Synergien genutzt werden können. In Anwesenheit des Staatssekretärs für Verkehr und Umwelt Christian Gaebler wurde heute der neue Baustellenatlas der infrest feierlich in Betrieb genommen. Der Baustellenatlas ermöglicht die unkomplizierte Eintragung von aktuellen und geplanten Bau­maßnahmen und deren Status auf einer einzigen übersichtlichen Karte und unterstützt somit die wachsende Stadt. Initiatoren sind neben der infrest, die Berliner Wasserbetriebe, die Berliner Verkehrsbetriebe, die NBB Netzgesellschaft Berlin Brandenburg, Netzservice und Fernwärme von Vattenfall sowie Alliander Stadtlicht. Damit werden allen Nutzern die erforderlichen Planungs-, Prüfungs- und nachfolgenden Genehmigungsprozesse erleichtert. Das ist die Basis für eine kosten- und zeitsparende Koordination von Baumaßnahmen – und die Grundlage für die Entlastung der Anwohner und der Umwelt. Die Übersicht über anstehende Bauvorhaben, Wartungsarbeiten, Infrastruktur-Ausbaumaßnahmen und andere Sondernutzungen ermöglicht auch den Aufbau von Projektpart­nerschaften. So kann beispielsweise eine ohnehin geplante Öffnung der Straßendecke z. B. von verschiedenen Netzbetreibern für erforderliche Modernisierungsmaßnahmen mit genutzt werden. Die Kosten für die Aushubarbeiten und Deckenschlüsse können aufgeteilt werden. Die Zahl der Sperrungen und der damit verbundenen Lärm- und Umweltbelastungen lässt sich so senken; Anwohner und örtlicher Einzelhandel werden entlastet. Der Baustellenatlas der infrest soll erstmals alle an der Gestaltung des öffentlichen Straßenrau­mes Beteiligten verbinden: Senats-und Bezirksverwaltungen, Netzbetreiber, Polizei und Feuer­wehr, Öffentlicher Personennahverkehr, Stadt- und Straßenreinigung, Dienstleister aus dem In­dividualverkehr (Taxi- und Busunternehmen), Industrie, Einzelhandel sowie die jeweiligen Ver­bände und Wohnungsbaugesellschaften. Staatssekretär Christian Gaebler: „In einer Stadt wie Berlin wird es immer viele Baustellen geben – und das muss auch so sein. Aber je besser Leitungs- und Verkehrsbetriebe sowie Be­zirks- und Senatsverwaltungen geplante Straßenbaumaßnahmen miteinander abstimmen, desto geringer sind die Beeinträchtigungen für die Berlinerinnen und Berliner. Der Baustellenatlas der infrest kann dazu beitragen, Baumaßnahmen effektiver zu planen sowie Kosten zu sparen und kann damit ein besseres Baustellenmanagement ermöglichen. Das kommt nicht nur dem Indivi­dual- und Wirtschaftsverkehr zugute, sondern auch unserer Umwelt.“ Jürgen Besler, Geschäftsführer der infrest: „In Verbindung mit unserem Portal eStrasse, das die Einholung von Leitungsauskünften und Genehmigungen für Baustellen automatisiert, bildet unser Baustellenatlas den Grundstein für mehr Transparenz bei Bauvorhaben im öffentlichen Raum. Er ermöglicht die smarte Vernetzung aller Beteiligten, die diesen Raum nutzen, instand­halten, entwickeln oder für eigene Anliegen bearbeiten. Das ist ein weiterer wichtiger Schritt hin zu einer intelligent vernetzten Stadt.“ Die Initiatoren haben im infrest e.V. den ersten Schritt für die Baustellenkoordinierung die Grund­lagen und die Anforderungen entwickelt. Weitere Abstimmungen dazu und neue Anregungen sollen im Baustellenatlas zukünftig integriert werden.Bilder: Baustelle Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

20 September 2015

BVG + Bus + U-Bahn + Straßenbahn: Fahrgastsprechtag BVG 2015, aus Bahninfo.de

http://www.bahninfo.de/artikel/10924/fahrgastsprechtag-bvg-2015/ Am 16.09.2015 fand auf dem Betriebshof #Lichtenberg der #Fahrgastsprechtag #BVG statt, zu dem der Berliner Fahrgastverband #IGEB eingeladen hat. Dr. Sigrid Evelyn #Nikutta, Vorstandsvorsitzende der BVG, referierte und stellte sich den Fragen und der Kritik des Publikums. Im Gegensatz zu den letzten Jahren wurden dieses Mal die drei Betriebsbereiche #U-Bahn, #Straßenbahn und #Bus gemeinsam an einem einzigen Fahrgastsprechtag behandelt, so dass einige Themen nur oberflächig angesprochen werden konnten, zumal auch kein (führendes) Personal aus den einzelnen Betriebsbereichen vor Ort war. Dafür anwesend und wie gewohnt kompetent Unterstützung liefernd war Helmut Grätz, ehemaliger Abteilungsleiter Betriebsmanagement beim Unternehmensbereich Bus und langjähriger Gast auf dem Podium bei Bussprechtagen, der inzwischen zuständig für die strategische Produktentwicklung bei der BVG ist. Rück- und Ausblick Im Berliner Nahverkehr finden aktuell 1,5 Milliarden Fahrten statt, von denen die BVG 73 Prozent (1.104 Millionen Fahrten), die S-Bahn Berlin 26 Prozent (395 Millionen Fahrten) und der Regionalverkehr ...

19 September 2015

Straßenbahn + Straßenverkehr: Umbauten in Berlin Friedrichshain Mehr Straßenbahnen statt Autos am Ostkreuz, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/umbauten-in-berlin-friedrichshain-mehr-strassenbahnen-statt-autos-am-ostkreuz,10809148,31846660.html Noch fährt die #Tram einen Bogen ums #Ostkreuz. Das soll sich ändern. Für die #Neubaustrecke in der #Sonntagstraße stellten BVG und Senat jetzt die Vorplanung vor. Absehbar ist: Für Autos wird es eng. Konflikte zwischen Fußgängern und Fahrradfahrern vorprogrammiert. Und die Bahn bekommt richtig Platz. Friedrichshain wandelt sich – das gilt vor allem fürs Ostkreuz und seine Umgebung. Im Bahnhof steigen immer mehr Fahrgäste ein und aus, ab Dezember halten dort auch #Regionalzüge. Darunter entstehen bereits Teile des Tunnels, in dem die Stadtautobahn unter dem einst so ruhigen Wohnviertel verlaufen wird. Ein weiteres Projekt wird die Sonntagstraße verändern: Wo heute wenig Verkehr ist, sollen von 2019 an #Straßenbahnen fahren. Jetzt stellten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und der Senat ihre ersten Pläne vor. Noch fährt die Straßenbahn einen Bogen ums Ostkreuz. Aber so, wie es ist, soll es nicht bleiben. „Der Bahnhof gewinnt an Bedeutung“, sagte Matthias Horth von der ...

Flughafen Berlin Schönefeld viel zu klein Der BER öffnet zwar nicht so bald, bekommt aber schon mal Anbauten, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/flughafen-berlin-schoenefeld-viel-zu-klein-der-ber-oeffnet-zwar-nicht-so-bald--bekommt-aber-schon-mal-anbauten,11546166,31846802.html Jetzt wird es konkret: Am 25. September wird der Aufsichtsrat der #Flughafengesellschaft #FBB #Erweiterungen des künftigen #Hauptstadt-#Flughafens beschließen. Erste Projekte stehen fest. Nicht fest steht, wann der #BER dann wirklich öffnet. Noch immer steht nicht fest, ob der Flughafen BER tatsächlich 2017 öffnen kann. „Wir haben eine Phase der Unsicherheit“, sagte der Brandenburger Flughafenkoordinator Rainer Bretschneider der Berliner Zeitung. Aber so viel ist jetzt schon klar: Der BER ist zu klein, er muss erweitert werden. In der kommenden Woche wird der Aufsichtsrat der Flughafengesellschaft nun erste Projekte beschließen. Nicht nur neben dem BER-Terminal entsteht ein zusätzliches Gebäude, in dem Passagiere einchecken können. Auch am jetzigen Flughafen Schönefeld, der erst einmal offen bleibt, wird gebaut. „Vereinigte Hüttenwerke“: Diesen Spitznamen hat der Flughafen Berlin-Tegel bekommen. Gemeint ist das Sammelsurium an Terminals, mit denen die Kapazität nach und nach erweitert wurde. Auch in Schönefeld mussten immer wieder einfache Bauten angestückelt werden. Jetzt ist absehbar, dass weitere Gebäude entstehen – um den BER bis ...

18 September 2015

Straßenbahn: Neue Weichen und Gleise in der Brückenstraße in Berlin-Schöneweide, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1746 Um die Berlinerinnen und Berliner auch in Zukunft sicher an ihr Ziel bringen zu können, #erneuert die BVG in der Brückenstraße stark beanspruchte Bauteile der #Gleisanlagen wie #Schienen, #Weichenteile und Bögen. Im Anschluss an die #Gleisbauarbeiten wird der Straßenbelag an den Haltestellen erneuert. Für die Arbeiten ist von Montag, den 21. September, ca. 04:30 Uhr bis Samstag, den 03. Oktober 2015, ca. 04:30 Uhr eine Sperrung der Brückenstraße bis zum Sterndamm erforderlich. In diesem Zeitraum kommt es zu Einschränkungen auf den Straßenbahnlinien M17, 21, 37, 63 und 67. Zwischen den Haltestellen S Schöneweide und Wilhelminenhofstraße/Edisonstraße wird ein Ersatzverkehr mit barrierefreien Bussen eingerichtet, für die Linie 63 zusätzlich zwischen Johannisthal, Haeckelstraße und S Schöneweide/Sterndamm. Die Linien #M17, #21, #37, #63 und #67 fahren im genannten Zeitraum wie folgt: M17 Falkenberg <> Wilhelminenhofstraße/Edisonstraße und weiter als 63 > S Köpenick sowie Hohenschönhausen, Gehrenseestraße <> Wilhelminenhofstraße/ Edisonstraße und weiter bis Freizeit- und Erholungszentrum (Nachtverkehr und Sonntag) 21 S+U Lichtenberg/Gudrunstraße <> Wilhelminenhofstraße/Edisonstraße und weiter bis Freizeit- und Erholungszentrum 37 S+U Lichtenberg/Gudrunstraße <> Wilhelminenhofstraße/Edisonstraße und weiter als 67 > Krankenhaus Köpenick 63 S Köpenick <> Wilhelminenhofstraße/Edisonstraße und weiter als M17 > Falkenberg 67 Bahnhofstraße/Lindenstraße <> Wilhelminenhofstraße/Edisonstraße Mo-Fr: weiter als 37 > S+U Lichtenberg/Gudrunstraße Die BVG bittet ihre Fahrgäste zu beachten, dass die Linie 67 auch von der Sperrung der Dammbrücke betroffen ist.

Straßenbahn + Bus: Personalmangel bei der BVG Fahrgäste zeigen wenig Verständnis, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/personalmangel-bei-der-bvg-fahrgaeste-zeigen-wenig-verstaendnis,10809298,31837042.html Weil die BVG nicht genug Fahrer hat, wurde das #Angebot bei der #Straßenbahn #ausgedünnt. Das stößt bei Fahrgästen auf Kritik – doch die BVG-Chefin kann ihnen momentan wenig Hoffnung auf Verbesserungen machen. Im #Busverkehr wird das #Angebot #ausgebaut. Der neue Werbespruch der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) lautet: „Weil wir Dich lieben.“ Doch bei einer Diskussion mit Fahrgästen erlebte die Vorstandsvorsitzende Sigrid Evelyn Nikutta, dass das nicht jeder spürt. „Ich fühle mich nicht geliebt,“ sagte ein BVG-Kunde. Nikutta bekam Kritik zu hören, weil die Straßenbahn wegen Personalmangels Fahrten gestrichen hat – und ein Ende der Einschränkungen nicht in Sicht ist. Bislang lud der Fahrgastverband IGEB jedes Jahr im Herbst zu drei Diskussionen ein – mit den Chefs der Busse, U- und Straßenbahnen. Nun hat Nikutta diese Tradition beendet. „Ich habe meine Männer ausgestochen und gesagt: Ich mache das jetzt“, erklärte sie. So gab es während der jetzigen Schienenverkehrswochen nur einen Fahrgast-Sprechtag ...

Straßenverkehr: Ausbau der Hauptstraße von Markgrafendamm bis Karlshorster Straße beginnt, aus Senat

www.berlin.de Die #Hauptstraße verbindet die Bezirke Friedrichshain/Kreuzberg und Lichtenberg und wird zwischen #Markgrafendamm und #Karlshorster Straße auf 4 #Fahrstreifen ausgebaut und durch straßenbegleitende #Baumpflanzungen ergänzt. Damit sollen die bestehenden verkehrlichen #Engpässe in diesem Bereich beseitigt und das Entwicklungsgebiet Rummelsburger Bucht besser erschlossen werden. Die #Bauarbeiten beginnen am 21.09.2015 mit der Herstellung von Provisorien zur Verkehrsführung für die 1. Bauphase. Dafür sind noch keine geänderten Verkehrsführungen notwendig. Mit der Einrichtung und Inbetriebnahme der Verkehrsführung ab 05.10.2015 beginnen dann die eigentlichen Straßenbauarbeiten. Die Hauptstraße wird als 4-streifige Hauptverkehrsstraße mit einem Mittelstreifen ausgebaut. Die Straße wird mit zwei zweistreifigen Richtungsfahrbahnen zuzüglich Radfahrstreifen angelegt. Für die Fußgänger sind beidseitig 3 m breite Gehwege vorgesehen. Im Bereich Kynaststraße bis Karlshorster Straße wird es einseitig Parktaschen geben. Auf beiden Straßenseiten werden dort insgesamt 30 Bäume gepflanzt. Am Knotenpunkt Hauptstraße / Kynaststraße wird eine neue Lichtsignalanlage errichtet und die Lichtsignalanlage an der Karlshorster Straße wird dem neuen Querschnitt angepasst. Auch erhält die Hauptstraße eine vollständig neue Beleuchtungsanlage. Im Zusammenhang mit der Straßenbaumaßnahme werden umfangreiche Leitungsbauarbeiten durchgeführt. Um verkehrlichen Auswirkungen auf die angrenzenden Straßen bzw. Kreuzungen während der Bauzeit zu reduzieren, wird die Baumaßnahme in drei Bauabschnitte unterteilt: 1. Bauphase: Bau der südlichen Richtungsfahrbahn mit Leitungsbau zwischen Markgrafendamm und Karlshorster Straße. Der Verkehr wird mit jeweils einer Fahrspur je Richtung über die verbleibende nördliche Fahrbahnseite geführt. Die Fußgänger werden auf den nördlichen Gehweg geführt. Die Radfahrer müssen die jeweiligen Fahrspuren mitbenutzen. 2. Bauphase: Bau der nördlichen Richtungsfahrbahn mit Leitungsbau zwischen Markgrafendamm und Karlshorster Straße. Der Verkehr wird analog der 1. Bauphase auf der dann fertigen südlichen Fahrbahn geführt. 3. Bauphase: Rückbau von Provisorien an der Karlshorster Straße und am Markgrafendamm. Demontage der Leitungsbrücke an der Kynaststraße. Neubau der Lichtsignalanlage am Knotenpunkt Hauptstraße / Kynaststraße. Die Fußgänger können die Gehwege auf beiden Straßenseiten benutzen, die Radfahrer werden auf den jeweiligen Richtungsfahrbahnen geführt. Die Kynaststraße wird voll gesperrt. Für alle 3 Bauphasen wird der Busverkehr soweit wie möglich aufrechterhalten. Änderungen an Linienführungen werden, in Zusammenarbeit mit der BVG, jeweils zeitnah veröffentlicht. Zielstellung ist der Abschluss der Arbeiten und damit die Gesamtfertigstellung der Hauptstraße im Sommer 2018. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme betragen ca. 4 Mio. Euro und werden von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt getragen. Für die weiteren einzurichtenden Bauphasen erfolgt jeweils eine gesonderte Mitteilung mit Angaben zur Verkehrsführung.Bilder: Ausbau der Hauptstraße von Markgrafendamm bis Karlshorster Straße Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Schiffsverkehr: SchifffahrtSo viele Schiffe wie nie an Mühlendammschleuse gezählt, aus focus.de

http://www.focus.de/regional/berlin/schifffahrt-so-viele-schiffe-wie-nie-an-muehlendammschleuse-gezaehlt_id_4954193.html An der #Mühlendammschleuse in Berlin-Mitte sind im Sommer so viele #Schiffe gezählt worden wie noch nie. Knapp 5800 Schiffen fuhren im vergangenen Juli hindurch, wie das Wasser- und #Schifffahrtsamt am Donnerstag mitteilte. Seit Einführung der elektronischen Erfassung im Jahr 1998 waren nie zuvor so viele ...

S-Bahn zwischen Potsdam und Berlin Auf einem Gleis nach Wannsee , aus PNN

http://www.pnn.de/potsdam/1007279/ #Potsdam feiert einen „Tag der nachhaltigen #Mobilität“. Doch hinter den Kulissen sieht es nicht so rosig aus: Die #S-Bahn-Strecke zwischen Potsdam und Berlin soll auch langfristig nicht ausgebaut werden – zum Ärger der Bahnkunden und der Stadt. Potsdam - Nach außen ist alles eitel Sonnenschein. Am Sonntag will Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) am Hauptbahnhof einen rot-gelben Viertelzug der Berliner S-Bahn auf den Namen Potsdam taufen – weil die Landeshauptstadt den „Tag der nachhaltigen Mobilität“ feiert und damit ein Zeichen für den Ausbau der umweltfreundlichen Verkehrsmittel setzen will. Wannsee und Potsdam: Keine Chance für den #Gleisausbau Doch hinter den Kulissen sieht es weniger rosig aus. Pendler von Potsdam nach Berlin müssen den Traum von einer #zweiten #schnellen #Nahverkehrsverbindung neben der Regionalbahn wohl endgültig begraben: Die Bahn sieht keine Chancen für einen komplett zweigleisigen Ausbau der S-Bahn-Strecke zwischen Wannsee und dem Potsdamer Hauptbahnhof, die seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs nur noch ...

Straßenbahn + Bus: BVG will mit mehr Personal mehr leisten, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article205743585/BVG-will-mit-mehr-Personal-mehr-leisten.html #Berlin #wächst, das bekommt auch die BVG zu spüren. Immer öfter sind #Busse und #Bahnen #überfüllt. Die #BVG-Chefin stellt wieder mehr #Personal ein. Nach Jahren des Abbaus legen die landeseigenen Verkehrsbetriebe personell wieder zu. Bis Ende des Jahres werde die Zahl der BVG-Mitarbeiter auf 13.500 steigen. Das sind rund 1000 mehr als noch vor vier Jahren. Auch in den kommenden Jahren will BVG-Chefin Sigrid Nikutta weiter Mitarbeiter in größerer Zahl einstellen. "Die Stadt wächst und damit auch die Anforderungen an den Nahverkehr", begründete Nikutta die Trendwende in der Personalpolitik. Benötigt würden vor allem Fahrerinnen und Fahrer, aber auch Werkstatt-Spezialisten und Servicekräfte. "Wir werden künftig auch wieder mehr eigene Fahrkartenkontrolleure haben", kündigte Nikutta am Mittwoch beim Sprechtag des Berliner Fahrgastverbandes Igeb an. Der BVG-Vorstand reagiert damit auf die wachsende Nachfrage nach Leistungen im Nahverkehr. So hat die BVG erst im Vorjahr mit 978 Millionen Fahrgästen einen Beförderungsrekord aufgestellt. "In diesem Jahr werden wir die Grenze von einer ...

Bus: M41 jetzt im 4-Minuten Takt Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt sorgt für bessere Bedingungen auf der stark frequentierten Buslinie M41, aus Senat

www.berlin.de Mit dem Beginn des neuen #Schuljahres verkehrt nun die vom #Hauptbahnhof bis #Baumschulenweg führende #Buslinie Linie #M41 aufgrund der starken Frequentierung in der nachmittäglichen #Hauptverkehrszeit zwischen Baumschulenstraße und U-Bhf. Hallesches Tor im #4-Minuten-Takt, auf dem verbleibenden Abschnitt zum Hauptbahnhof alle acht Minuten. Damit wird das Fahrtenangebot zu dieser Zeit um 25 % gesteigert. Darüber hinaus wird die #Busspur in Richtung Hermannplatz bereits in Höhe der Elbestraße um etwa 600 Meter verlängert und in den Bereichen der Wildenbruchstraße und der Treptower Straße neu eingerichtet. Die neuen Busspuren in der Sonnenallee sind größtenteils 4,50 m breit, sodass Fahrräder und Busse sich diese Fahrspur teilen können. Richtung Baumschulenstraße werden bis zum Jahresende verbesserte Ein- und Ausstiegsmöglichkeiten vor allem durch den Bau von Buskaps an den Haltestellen Erkstraße und Fuldastraße jeweils hinter der Kreuzung geschaffen. Außerdem werden mehrere Ampelsteuerungen an der Sonnenallee, Zossener Brücke und am Potsdamer Platz für einen zügigeren Busbetrieb angepasst. Mit der Fertigstellung der Bauarbeiten im Bereich U-Bhf. Hallesches Tor und der Wiederinbetriebnahme der Busbeeinflussung an den Ampeln sind weitere Verbesserungen zu erwarten.Bilder: Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

17 September 2015

Bahnhöfe + Straßenbahn + barrierefrei: Hauptbahnhof Berlin: Für eine Rolltreppe hat es nicht gereicht, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-mitte-hauptbahnhof-berlin-fuer-eine-rolltreppe-hat-es-nicht-gereicht/12329612.html Soll ja Menschen geben, die mit Koffern am #Hauptbahnhof unterwegs sind. Wer allerdings aus dem #Untergeschoss kommt und direkt zur hochmodernen #Tram-Haltestelle will, sollte fit sein. Viele Fahrgäste schätzen sie bereits – die vor zweieinhalb Wochen eröffnete #Straßenbahn-Haltestelle vor dem Hauptbahnhof, die vor allem durch ihre besondere Architektur mit den geschwungenen Betondächern auffällt. Umsteiger zur U-Bahn und später zur S-Bahn werden sich aber wohl weniger an der Architektur erfreuen, sondern sich mehr über die langen Wege ärgern. An der modernsten Tram-Haltestelle der BVG gibt es keinen #Aufzug zu den Bahnen im Untergrund. Eine aufwärts führende #Rolltreppe von den Zwischengeschossen wird es erst geben, wenn der Bahnsteig im neuen unterirdischen S-Bahnhof in Betrieb gegangen sein wird. Einen Termin dafür gibt es nicht. Derzeit verbinden nur zwei feste und nicht komplett überdachte Treppen mit 56 Stufen die riesige Vorhalle des U-Bahnhofs mit der Haltestelle der Straßenbahn. Diesen Weg müssen auch die Fahrgäste nehmen, die später einmal zur S-Bahn im Untergrund wollen, heute noch ...

S-Bahn: Lärmschutz an der S-Bahn-Trasse, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1422353 #Strausberg/Berlin (MOZ) Die Bauarbeiten an der #S-Bahn-Strecke zwischen Bahnhof Strausberg und #Hegermühle gehen in die Schlussphase. Derzeit wird die neue #Stromschiene montiert. Und zur Jägerstraße entsteht eine #Lärmschutzwand. Ab 28. September soll die Bahn wieder bis Nord rollen. Wenn Dierk Riedel, der Abschnittsmanager bei der DB Netz AG, auf Strausberg angesprochen wird, spricht er von seiner "Lieblingsbaustelle". Schließlich entstehe hier "was Gutes", blickt er auf den Übergang zum 20-Minuten-Takt nach Strausberg-Nord voraus. Das Gros der Voraussetzungen ist nach Abschluss der seit Ende Juli laufenden Bauarbeiten geschaffen, lediglich die zweite Brücke über die Garzauer Straße fehlt noch. Sie wird im November auf die jetzt neu errichteten Widerlager aufgelegt. Laut André Halbig, Projektleiter der DB Netz AG, liegt die BUG Verkehrsbau AG in Strausberg gut im Rennen. Es sei allerdings bis zum letzten Septemberwochenende noch einiges zu tun. Nach seiner Einschätzung ist der Bau des gut zwei Kilometer langen Begegnungsabschnitts, auf dem ab ...

16 September 2015

S-Bahn + Regionalverkehr: S-Bahn für Bürgermeisterkandidaten kaum ein Thema, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1422105 #Falkensee (MZV) In einem Punkt sind sich alle fünf Falkenseer Bürgermeister-Kandidaten beim Thema einig: Eine #S-Bahn-Verlängerung bei gleichzeitigem #Wegfall der #Regionalbahn-Angebote, wie es Berlins S-Bahn-Chef Peter Buchner ins Gespräch gebracht hatte, soll es nicht geben. Das ist ein Ergebnis der Kandidaten-Befragung durch das Aktionsbündnis PRO Regionalverkehr Osthavelland, das in Falkensee unter anderem vom Bürgerverein Finkenkrug mitgetragen wird. Auch der Ausbau der Regionalbahn-Strecke durch ein drittes oder viertes Gleis stößt auf große Sympathie. Allerdings zweifeln einige Kandidaten hier an der Umsetzbarkeit. Ein klares Ja zum Regionalbahn-Ausbau, wie ihn unter anderem der Deutsche Bahnkundenverband vorschlägt kommt von den Herausforderinnen Ursula Nonnemacher (Grüne) und Barbara Richstein (CDU). "Ich stimme mit diesen Vorschlägen völlig überein", schreibt Nonnemacher. "Die Berliner S-Bahn ist ein vorzügliches Verkehrsmittel für ...

15 September 2015

Radverkehr + Straßenverkehr: Gemeinsame Aktion von BVG und ADAC: Mit dem Bike und zu Fuß sicher unterwegs, aus Senat

www.berlin.de Pressemitteilung von BVG, ADAC Berlin-Brandenburg und Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr veranstalten der #ADAC Berlin-Brandenburg und die #BVG die #Verkehrssicherheits-Aktionstage „Mit dem #Bike und zu #Fuß #sicher unterwegs“.Vom 8. bis 10. sowie vom 15. bis 17. September können Schulkinder ihre Verkehrssicherheit auf dem Betriebshof Weißensee trainieren. Schulkinder der 5. Klassen werden an verschiedenen Stationen auf die Gefahren im Straßenverkehr aufmerksam gemacht. Durch den Bremsvergleich zwischen Auto und Straßenbahn lernen die Kinder, den Anhalteweg der Fahrzeuge richtig einzuschätzen. Beim Programmpunkt „Toter Winkel“ erfahren die Schüler auf dem Fahrersitz eines Busses anschaulich, warum sie im Rückspiegel manchmal buchstäblich unsichtbar sind. In einem Fahrrad-Parcours trainieren sie das richtige Verhalten im Straßenverkehr und können ihr neues Wissen im Anschluss in einem Verkehrs-Quiz testen. Christian Gaebler, Staatssekretär für Verkehr und Umwelt, würdigt die Aktion als wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit. „Unser Ziel ist es, allen Berlinerinnen und Berlinern eine sichere, umweltfreundliche und barrierefreie Mobilität in ihrer Stadt zu ermöglichen. Das gilt auch und besonders für die Kinder. Deshalb fördern wir gern das erfolgreiche Engagement von ADAC und BVG.“ „Schulkinder sind schon richtig mobil und täglich in der Stadt unterwegs – zu Fuß, auf dem Rad, mit Bussen und Bahnen. Doch im Straßenverkehr lauern viele Gefahren, die sie noch nicht so gut abschätzen können“, sagt Volker Krane, Verkehrsvorstand des ADAC Berlin-Brandenburg. „Darum organisieren wir jedes Jahr zusammen mit der BVG diese Aktionstage. Mit unserem Training lernen die Schüler anschaulich und eindrucksvoll mit Risiken richtig um­zugehen und bekommen so mehr Sicherheit.“ „Die Berliner Schüler sind wirklich aufgeweckte und motivierte Teilnehmer“, freut sich BVG-Vorstandsvorsitzende und Vorstand Betrieb, Dr. Sigrid Evelyn Nikutta. „Unsere Betriebshöfe bieten ideale Bedingungen, um mit den Kindern die sichere Teilnahme am Straßenverkehr gefahrenlos einzuüben. Die große Nachfrage der Schulen zeigt uns, dass das Thema Verkehrssicherheit nach wie vor aktuell ist und die Aktionstage von ADAC und BVG einen wichtigen Beitrag dazu leisten.“ Die Aktionstage sind ein Gemeinschaftsprojekt des Forums für Verkehrssi­cherheit „Berlin Sicher Mobil“, dem der ADAC Berlin-Brandenburg und die BVG angehören. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt fördert die Aktion in diesem Jahr mit 35.000 Euro. Der ADAC übernimmt die Kofinanzierung in Höhe von 8.750 Euro. Mehr als 4.000 Schulkinder aus circa 200 Klassen von Schulen aller zwölf Berliner Bezirke haben in den vergangenen acht Jahren an den Aktionstagen auf Betriebshöfen der BVG teilgenommen. Die Reaktionen von Lehrern und Schulkindern sind einhellig positiv. „Die Verkehrserzieher von BVG und ADAC sind freundlich, lustig und geduldig. Sie haben den Kindern verständlich die Gefahren des Straßenverkehrs vermittelt“, beschreibt eine Grundschullehrerin aus Pankow den Tag. „Den Bremsvergleich finden die Schüler besonders spannend“, erzählt eine Lehrerin aus Köpenick. „Die Geschwindigkeit der Fahrzeuge überrascht die Kinder. Ich bin mir sicher, dass sie viel gelernt haben und dabei großen Spaß hatten.“ Begeistert bringt es eine Grundschule aus Mitte auf den Punkt: „Die Anschaulichkeit ist nicht zu ersetzen. Jede Grundschulklasse sollte dieses Verkehrstraining machen!“Bilder: Kinderräder an Radständern in Kreuzberg Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt,

14 September 2015

Straßenbahn + Museum: Ausstellung „150 Jahre Straßenbahn“ beim Tag der offenen Tür im Depot für Kommunalverkehr, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1742 Wer im Juni beim #150. #Jubiläum der Berliner #Straßenbahn keinen Blick auf die erste #Pferdestraßenbahn werfen konnte, hat im September erneut die Gelegenheit dazu. Noch an den kommenden zwei Septemberwochenenden öffnet das #Depot für Kommunalverkehr des Deutschen #Technikmuseums in #Kreuzberg in der Zeit von 10:00 bis 18:00 Uhr seine Türen. Gezeigt werden Schätze aus 150 Jahren Berliner Nahverkehr. Nicht nur die erste Pferdestraßenbahn, sondern auch die letzte West-Berliner #Straßenbahn aus dem Jahr 1967 werden in der Monumentenhalle ausgestellt. Am 20. September sowie am 27. September 2015 zeigt die BVG eine spezielle Ausstellung zur Geschichte der Berliner Straßenbahn. Außerdem zu sehen sind ein historisches Stadtmodell von 1865 mit dem Brandenburger Tor und dem Startpunkt der ersten Pferdestraßenbahn. Ebenfalls am 27. September 2015 sind BVG-Straßenbahnexperten sowie das BVG-Archiv mit einem Informations- und Verkaufsstand vor Ort. Der Besuch ist kostenfrei. Das Depot für Kommunalverkehr ist in der Monumentenstraße 15, 10965 Berlin. Mit den Buslinien 104 und 140, Haltestelle Dudenstraße/Katzbachstraße, ist das Depot gut zu erreichen. Es fährt außerdem ein Shuttle mit historischen Omnibussen zwischen dem Deutschen Technikmuseum (Trebbiner Str. 9, 10963 Berlin) und der Depothalle. Fahrscheine gibt es gegen einen kleinen Kostenbeitrag.

Regionalverkehr: Zugausfälle und Ersatzverkehr auf der Linie RB 19 zwischen Halbe und Lübbenau (Spreewald) vom 18. September, 21 Uhr, bis 20. September, 22 Uhr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/10066592/bbmv20150914a.html?start=0&c2212428=2207510&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 14. September 2015) Wegen #Gleisbauarbeiten werden vom 18. September, 21 Uhr, bis 20. September, 22 Uhr, Fahrplanänderungen auf der Linie #RB19 erforderlich. Die Züge dieser Linie fallen zwischen #Halbe und #Lübbenau (Spreewald) aus und werden durch Busse ersetzt. Auf Grund der längeren Fahrzeiten der Busse wird in Lübbenau bzw. Halbe erst der nächste Takt in Richtung Senftenberg bzw. Berlin erreicht. Die Haltestellen des Ersatzverkehrs liegen nicht immer direkt an den jeweiligen Bahnhöfen. Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Zugausfälle und Ersatzverkehr auf der Linie RE 3 vom 18. September, 20.30 Uhr, bis 21. September, 6.30 Uhr Fahrplanänderungen auf der Linie RE 3

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/10066392/bbmv20150914.html?start=0&c2212428=2207510&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 14. September 2015) Wegen Arbeiten zur #Weichenerneuerung zwischen #Chorin und #Eberswalde werden vom 18. September, 20.30 Uhr, bis 21. September, 6.30 Uhr, Fahrplanänderungen auf der Linie #RE3 erforderlich. Wegen Arbeiten zur Weichenerneuerung zwischen Chorin und Eberswalde werden vom 18. September, 20.30 Uhr, bis 21. September, 6.30 Uhr, Fahrplanänderungen auf der Linie RE 3 erforderlich. Die meisten Züge von/nach Schwedt (Oder) werden zwischen Angermünde und Eberswalde Hbf durch Busse ersetzt. Auf Grund der längeren Fahrzeiten der Busse fahren diese bis zu 45 Minuten früher ab Angermünde bzw. kommen in der Gegenrichtung später an. In Eberswalde Hbf besteht von den Bussen Anschluss an die planmäßig abfahrenden Züge in Richtung Berlin. Zwischen Schwedt (Oder) und Angermünde fahren die Züge jeweils bis zu 60 Minuten später, um in Angermünde in beiden Richtungen den Anschluss an die Züge von/nach Stralsund zu gewährleisten. Die Haltestellen des Ersatzverkehrs liegen nicht immer direkt an den jeweiligen Bahnhöfen. Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Eberswalde: Obus feiert 75. Geburtstag Tag der offenen Tür zum Jubiläumsfest in Eberswalde, aus odftv.de

http://www.odftv.de/news_barnim/Obus_feiert_75_Geburtstag-23662.html Kommt er oder kommt er nicht? Die erwartungsvollen #Besucher auf dem #Betriebshof der Barnimer #Busgesellschaft wurden nicht enttäuscht. Einmal mit dem #Obus durch die Stadt fahren wie vor #75 Jahren - diese Gelegenheit ließen sich zahlreiche Eberswalder und ihre Gäste am Samstag nicht entgehen. Seit 1940 sind die rollenden Wahrzeichen in der Barnimer Kreisstadt unterwegs. Ganz klar, dass ein solches Jubiläum gefeiert werden muss. Ganz klar auch, dass im Mittelpunkt des Interesses vor allem die historischen Fahrzeuge standen. Die meisten von ihnen hat der #Denkmalpflegeverein Nahverkehr Berlin wieder aufgerüstet und fahrtüchtig gemacht. Warum sich ausgerechnet ein Verein aus der Hauptstadt um alte Obusse in Eberswalde kümmert ist schnell erklärt. Rechtzeitig zum Fest haben die Obus-Freunde übrigens einen alten Anhänger wieder restauriert. Erinnerungen an frühere Zeiten bleiben da nicht aus. Besonderes Interesse weckte auch die von der Barnimer Busgesellschaft angekündigte 18 Meter lange Überraschung, die auf dem Betriebshof in der Poratzstraße erstmals präsentiert wurde. Zur Jubiläumsfeier hatte die BBG viele Partner und ...

Radverkehr + Straßenverkehr: Fahrradfahren in Berlin Vorfahrt fürs Rad? – Großstädte buhlen um Radfahrer, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/radfahren/fahrradfahren-in-berlin-vorfahrt-fuers-rad----grossstaedte-buhlen-um-radfahrer,15042500,31804768.html Immer mehr Städter schwingen sich aufs #Rad. Großen Städten kommt das gerade recht. Doch sie müssen sich verändern. Experten fordern: Das Fahrrad fährt vor, die Politik soll folgen. #Radfahren in Berlin gleicht oft einem Rennen. Gerade vom Bus überholt, fährt der rechts ran. Der Radler vorbei, dann wieder der Bus. An jeder Haltestelle wechselt die Führung. An jeder Ampel ein neuer Startschuss. In der Großstadt ist Radfahren #nervenaufreibend und oft gefährlich. Trotzdem sind immer mehr Leute auf dem Rad unterwegs - längst nicht nur in der Freizeit. Die Städte finden es gut. Doch an den Bedingungen müssen sie arbeiten. München, Hamburg, Berlin, sie alle wollen „#Fahrradstadt“ oder sogar „#Radlhauptstadt“ sein. Politiker versprechen mehr Radwege, mehr Stellplätze, mehr Leihräder. Das Ziel: Der Anteil der Radfahrer am Gesamtverkehr soll auf ...

13 September 2015

Potsdam + Straßenbahn: ViP verkauft Tatras nach Ägypten Der Potsdamer Verkehrsbetrieb rüstet technisch auf und ab. Wegen der neu in Dienst gestellten Vario-Straßenbahnen war kein Platz mehr für neun hoch betagte Tatra-Züge. Sie wurden jetzt für wenig Geld nach Alexandria in Ägypten verkauft, wo bereits diverse Uraltbahnen verschiedenster Herkunft verkehren. , aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Verkehr-in-Potsdam Am Stern. Ab nach #Alexandria! Die Verkehrsbetriebe (#ViP) haben neun #Tatra-Bahnen nach #Ägypten verkauft. Wirklich Geld verdient hat das Potsdamer Unternehmen mit dem „symbolischen Preis“ nicht, aber eine Menge Geld gespart, denn die Bahnen wären sonst verschrottet worden. Sie waren die ältesten Modelle der tschechischen KT4D-Reihe, die seit 1978 in Potsdam fährt. Die Transportkosten bezahlt die Gesellschaft A.P.T.A. aus Alexandria, die das älteste Straßenbahnnetz Afrikas betreibt und rund 240 Züge im 32 Kilometer langen Normalspurnetz zu laufen hat. Die 99 im Jahre 1972 aus der dänischen Hauptstadt Kopenhagen importierten Bahnen fahren auch fast alle noch. Mit der letzten Auslieferung der Variobahn 438 im letzten Jahr und der anstehenden Combinoverlängerung wird es eng auf dem Betriebshof der Verkehrbetriebs in Potsdam. Der versuchte, die neun ältesten Züge zu verkaufen, wie man es schon mit Rumänien gemacht hatte. Doch die Nachfrage war gering. Über einen Mittler aus Osteuropa gehen die Tatras nun doch an einen neuen Betreiber. Zwölf weitere Tatras sollen nach Auskunft des technischen ViP-Geschäftsführers Oliver Glaser in den nächsten zwei Jahren ...

12 September 2015

Bahnverkehr: Deutsch-polnischer Bahngipfel Kein Anschluss in diesem Bahnhof Zum Ärger vieler Pendler zwischen Deutschland und Polen sind in den vergangenen Jahren etliche Zugverbindungen eingestellt worden., aus mdr.de

http://www.mdr.de/sachsen/bautzen/deutsch-polnischer-bahngipfel100_zc-95ff19c4_zs-3f933f6c.html Zum Ärger vieler Pendler zwischen Deutschland und #Polen sind in den vergangenen Jahren etliche #Zugverbindungen eingestellt worden. Um den #grenzüberschreitenden #Zugverkehr wiederzubeleben, kamen auf Einladung von Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) Vertreter aus beiden Ländern am Freitag in Potsdam zu einem #Bahngipfel zusammen. Auch Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) nahm an dem Treffen teil. Die Vision: In Zukunft soll alles besser werden. Das eigene Auto ist das wichtigste Verkehrsmittel zwischen Deutschland und Polen. Ohne den eigenen Pkw wäre der grenzüberschreitende Personenverkehr zwischen beiden Ländern nahezu unmöglich. Nach Berechnungen der Bundesregierung nutzen im vergangenen Jahr rund 89 Prozent der Reisenden über die Neiße das Privatfahrzeug. Die Bahn hingegen kommt gerade mal auf einen Anteil von rund ...

Tarife + VBB: Öffentliche Verkehrsmittel in Berlin Fahrpreiserhöhungen bei BVG und S-Bahn fallen gering aus, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/oeffentliche-verkehrsmittel-in-berlin-fahrpreiserhoehungen-bei-bvg-und-s-bahn-fallen-gering-aus-,10809148,31787518.html Alle Jahre wieder: Zum 1. Januar 2016 sollen die #Fahrpreise des #Nahverkehrs in Berlin und Brandenburg #steigen. Nun wurden weitere Details bekannt. Doch nicht jeder Fahrgast muss künftig mehr Geld zahlen. Jede Fahrpreiserhöhung ist unangenehm. Doch es zeichnet sich immer deutlicher ab, dass die nächste Anhebung der Nahverkehrstarife in Berlin und Brandenburg verhältnismäßig gering ausfallen wird. Es gilt als so gut wie sicher, dass die Preise bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG), der S-Bahn und den anderen Unternehmen zum 1. Januar 2016 im Schnitt um rund 1,9 Prozent steigen werden. Bei der jüngsten Verteuerung zu Beginn dieses Jahres waren es 2,3 Prozent. Nun wurden weitere Details der Tarifpläne bekannt. Nach Informationen der Berliner Zeitung steigt der Monatspreis der Schülerkarte im Januar vermutlich von 29 auf ...

11 September 2015

Fahrplan + BVG: BVG gibt arabisch-englischen Netzplan und ÖPNV-Informationen für Flüchtlinge heraus, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1740 Die #BVG hat in Zusammenarbeit mit der #Willkommensinitiative „#Moabit hilft!“ ein #Faltblatt mit den wichtigsten Informationen zur Nutzung von #Bussen und #Bahnen auf #Arabisch und #Englisch produziert. Dank der reibungslosen Kooperation und dem großen Engagement aller Beteiligten konnte das anspruchsvolle Vorhaben in nur einer Woche realisiert werden. Bereits im Laufe des heutigen Freitags wird die Erstauflage von 5000 Exemplaren an die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern von „Moabit hilft“ am Landesamt für Gesundheit und Soziales (LaGeSo) in der Turmstraße ausgeliefert, die dort den unmittelbaren Kontakt zu allen ankommenden Flüchtlingen bei deren Registrierung haben, und sich um die Verteilung der Faltblätter kümmern. Das Faltblatt enthält alle wesentlichen Informationen zum öffentlichen Nahverkehr in Berlin, zu den wichtigsten Ticketarten und praktische Hinweise zu deren Nutzung, beispielsweise zur Entwertung. In einem eigens überarbeiteten Netzplan sind die wichtigsten Anlaufstellen für Flüchtlinge markiert, die jeweiligen Fahrhinweise finden sich ebenfalls in Arabisch und Englisch in einer Legende. Auf Wunsch der Helferinnen, Helfer und Flüchtlinge wurden außerdem die wichtigsten Bahnhofsnamen zum Teil phonetisch ins Arabische übersetzt, sodass Flüchtlinge, die keine lateinischen Buchstaben lesen können, sich über das Hören ebenfalls orientieren können. Ein besonderer Punkt an der Zusammenarbeit: Alle Übersetzungen hat Ebrahim Kadour – selbst erst vor wenigen Wochen als Flüchtling aus Syrien in Berlin angekommen – gemeinsam mit Rafael Sanchez von „Moabit hilft!“ angefertigt. Beide investierten dafür ein ganzes Wochenende unentgeltliche Arbeit. Auch die Auswahl der Anlaufstellen und der wichtigsten Bahnhöfe wurde in enger Abstimmung zwischen der BVG und „Moabit hilft!“ festgelegt. Die gesamte technische Produktion und Logistik hat die BVG übernommen. „Ehrlich gesagt hätte ich nicht erwartet, dass die BVG so flexibel und schnell helfen kann“, sagt Rafael Sanchez. „Umso mehr bin ich von dem Ergebnis begeistert. Dieses Faltblatt erleichtert die Arbeit der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sehr, vor allem ist es aber eine immense Hilfe für die Menschen, die aus dem arabischen Raum als Flüchtlinge in unsere Stadt kommen.“ „Ich freue mich sehr, dass wir mit diesem tollen Produkt nun einmal mehr ganz konkrete Hilfe leisten können“, sagt Dr. Sigrid Evelyn Nikutta, Vorstandsvorsitzende der BVG. „Wir engagieren uns seit Wochen sehr stark, leisten an vielen Stellen schnelle und unbürokratische Hilfe. Wir stellen täglich Busse und Fahrer für Sonderfahrten zwischen Behörden und Unterkünften bereit, leisten der Polizei Sicherheitshilfe, haben ein Expertenteam für die Bewertung von Immobilien für Unterkünfte zur Verfügung gestellt und darüber hinaus auch angeboten, berufliche Perspektiven für Flüchtlinge zu schaffen. Seit dieser Woche läuft außerdem eine unternehmensweite Spendenaktion, bei der die Kolleginnen und Kollegen an mehr als einem Dutzend BVG-Standorten Sachspenden abgeben können. Das jetzt fertige Faltblatt ist ein weiterer, wichtiger Baustein unseres Engagements. Ich danke allen, die das in so kurzer Zeit möglich gemacht haben.“

U-Bahn: Sanierung der Kabelkanäle an der Linie U5 planmäßig abgeschlossen, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1736 Gute Nachricht für die Fahrgäste der #U5. Die #Sanierung der #Kabelkanäle ist #termingerecht #beendet. Seit Freitagmorgen fahren die Züge wieder planmäßig zwischen Hönow und Alexanderplatz. Dank guter Planung und Logistik wurde der Zeitplan für die beiden Bauetappen seit Mai exakt eingehalten. Die Baumaßnahmen waren notwendig, um die Kabeltröge auf den neuesten Stand der Technik zu bringen. In den Kanälen befinden sich Fahrstrom-, Signal- und Kommunikationskabel. Diese bilden die Versorgungsadern und Nervenstränge der U-Bahn. Insgesamt wurden ca. 30 Kilometer Kabel umverlegt bzw. neu eingebaut. Als Grundlage für den neuen Kanal wurden 4,5 Kilometer Kiesbett eingebaut.

BVG unterstützt Flüchtlinge Den Berliner U-Bahn-Plan gibt es nun auf Arabisch , aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/bvg-unterstuetzt-fluechtlinge-den-berliner-u-bahn-plan-gibt-es-nun-auf-arabisch--,10809148,31786492.html Neben #Englisch gibt es den #Netzplan der Berliner #Bahnen und #Busse jetzt auf #Arabisch. Die erste Auflage von 5000 Exemplaren sollte ab Freitag an die Helfer am Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) ausgeliefert werden. Den Netzplan der Bahnen und Busse in Berlin gibt es jetzt auf Arabisch und Englisch. Zusammen mit der ehrenamtlichen Initiative „Moabit hilft“ haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) binnen einer Woche dieses Faltblatt erstellt, wie am Freitag mitgeteilt wurde. Die erste Auflage von 5000 Exemplaren sollte ab Freitag an die Helfer am Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) ausgeliefert werden. Dort müssen sich die Flüchtlinge ...

Straßenverkehr: Tunnel am Adenauerplatz bis auf Weiteres gesperrt Der Tunnel unter dem Adenauerplatz in Berlin-Charlottenburg bleibt nun doch bis auf Weiteres gesperrt. Am Donnerstag hatte ein zu hoch beladener LKW die Tunneldecke aufgerissen. Einen Tag später führte die Tunnel-Sperrung in Kombination mit einem Unfall auf der Stadtautobahn in der westlichen Innenstadt zu einem regelrechten Verkehrschaos, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2015/09/tunnel-am-adenauerplatz-gesperrt-lkw-tunneldecke.html Entgegen erster Angaben bleibt der #Tunnel am #Adenauerplatz im Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf nun doch bis auf Weiteres gesperrt. Wie eine Sprecherin der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt rbb-online am Freitag sagte, hat sich herausgestellt, dass beim Unfall am Donnerstag ein Stahlträger ernsthaft beschädigt wurde. Wegen einer aufgerissenen Schweißnaht könnte die Statik des Tunnels gefährdet sein, so dass voraussichtlich längere #Instandsetzungsarbeiten erforderlich seien. Ursprünglich hieß es, dass der Tunnel ab Freitagabend, spätestens jedoch ab Samstag wieder befahrbar sein könnte. Entstanden war der Schaden laut Polizeiangaben durch einen Lastwagen, der am Donnerstag die Decke des Tunnels aufgerissen hatte. Auf dem LKW hatte sich ein Kran befunden, der für die Unterführung zwischen Lewisham- und Brandenburgischer Straße zu hoch war. Vorübergehend hätten Rasterelemente von der Decke herunterfallen können, sagte eine Senatssprecherin rbb-online. Inzwischen seien die Elemente aber von einer Baufirma demontiert worden. Kilometerlange Staus auf #A100 In ganz Charlottenburg löste die Tunnelsperrung am Adenauerplatz ein mittelschweres ...

Straßenbahn + Museum: Alte Lotte rollt wie neu Berlin (MOZ) Sie ziehen gerade von Niederschönhausen nach Köpenick: historische Straßenbahnen der BVG, aus MOZ

http://www.moz.de/nachrichten/berlin/artikel-ansicht/dg/0/1/1420856/ Berlin (MOZ) Sie ziehen gerade von #Niederschönhausen nach #Köpenick: #historische #Straßenbahnen der BVG. Die Schönsten landen im #Betriebshof an der #Wendenschloßstraße. Der öffnet an diesem Sonnabend für Schaulustige seine Pforten. Für Joachim Kubig geht ein lang ersehnter Wunsch in Erfüllung. "Dass die alten Züge jetzt wieder nach Köpenick kommen ist wunderschön, denn schließlich hat im denkmalgeschützten Depot alles begonnen", sagt der 79-Jährige. Dort war einst der Arbeitsplatz des Straßenbahnfahrers und Rangiermeisters und genau dort gründeten engagierte Kollegen 1967 die Arbeitsgruppe "Kleinbahnfreunde". Mit Begeisterung, handwerklichem Geschick und dem großen Ziel vor den Augen, ausgemusterte historische Züge wieder auf Vordermann zu bringen, trafen sie sich von nun an regelmäßig. Ganz hinten, in der alten Köpenicker Wagenhalle, wurde auseinandergebaut, geschraubt, gehämmert und gestrichen. Und das alles nach Originalzeichnungen und Fotos. Bereits nach einem Jahr konnte sich die alte Lotte - ein Straßenbahnzug von 1903 - wieder sehen lassen. Doch nicht nur ihre glänzend grüne Bauchbinde, die goldfarbene Handglocke, die Holzdecke mit den wundervollen ...

Straßenverkehr: Verkehrseinschränkungen aufgrund von Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten auf der B 96 im Tunnel Tiergarten Spreebogen, aus Senat

www.berlin.de Im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt werden zur Aufrechterhaltung der Betriebs- und #Verkehrssicherheit #Wartungs- und #Instandhaltungsarbeiten an der #B96 im #Tunnel #Tiergarten #Spreebogen durchgeführt. Die nächtlichen Sperrungen dienen u.a. den Tunnelrevisionen. Für die Durchführung der Arbeiten sind folgende Verkehrseinschränkungen erforderlich: B 96 im Tunnel Tiergarten Spreebogen In den Nächten vom 14.09.2015 zum 15.09.2015 und vom 15.09.2015 zum 16.09.2015 jeweils in der Zeit von 21.00 Uhr bis 05.00 Uhr von Einfahrt Heidestraße bis Ausfahrt Reichpietschufer Vollsperrung der Fahrtrichtung Süd - Tunnelreinigung - In den Nächten vom 16.09.2015 zum 17.09.2015 und vom 17.09.2015 zum 18.09.2015 jeweils in der Zeit von 21.00 Uhr bis 05.00 Uhr von Einfahrt Reichpietschufer bis Ausfahrt Heidestraße Vollsperrung der Fahrtrichtungen Nord - Tunnelreinigung - In den Nächten vom 21.09.2015 zum 22.09.2015 und vom 22.09.2015 zum 23.09.2015 jeweils in der Zeit von 21.00 Uhr bis 05.00 Uhr von Ein/Ausfahrt Reichpietschufer bis Ein/Ausfahrt Heidestraße Vollsperrung beider Fahrtrichtungen Nord/Süd - Tunnelrevision - In den Nächten vom 23.09.2015 zum 24.09.2015 und vom 24.09.2015 zum 25.09.2015 jeweils in der Zeit von 21.00 Uhr bis 05.00 Uhr von Einfahrt Reichpietschufer bis Ausfahrt Heidestraße Vollsperrung der Fahrtrichtung Nord – Tunnelrevision - Die Umleitungsstrecken sind ausgeschildert. Die Maßnahmen wurden im Vorfeld zur Vermei¬dung zusätzlichen Verkehrseinschränkungen mit anderen Baumaßnahmen abgestimmt und koordiniert. Wir danken für Ihr Verständnis und bitten um möglichst weiträumige Umfahrung.Bilder: Tiergartentunnel © Krebs und Kiefer Berlin Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Bahnverkehr + Fahrplan: Studie des Verkehrsministerium Bahn könnte zwölf Millionen Stunden Reisezeit einsparen Häufiges Umsteigen kostet Bahnreisende Zeit, sehr viel Zeit., aus FAZ

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/deutsche-bahn-reisezeit-sparen-mit-besseren-zugtaktungen-13797158.html Häufiges #Umsteigen kostet #Bahnreisende Zeit, sehr viel Zeit. Doch das müsste gar nicht sein, wenn die #Fahrpläne der Züge besser aufeinander abgestimmt wären. Der deutsche Bahnfahrer kennt das: Wer von Nord nach Süd oder von West nach Ost reist und von einem #Regionalzug auf einen Schnellzug umsteigen muss, der wartet manchmal richtig lange. Nicht, weil die Bahn mal wieder zu spät kommt, oder wegen „Störungen im Betriebsablauf“. Sondern, weil der Fahrplan es so vorsieht. Da hilft es auch wenig, dass man sich kurze #Umsteigezeiten wünschen kann, wenn Fahrscheine beispielsweise über das Online-Portal gebucht werden. Eine Machbarkeitsstudie, die das Bundesverkehrsministerium in Auftrag gegeben hat, bemängelt, dass das Verkehrsaufkommen im Personenfernverkehr „trotz Inbetriebnahme neuer Schnellverkehrsstrecken nicht signifikant erhöht“ werden konnte. Oder auf Nicht-Amtsdeutsch: Die Züge fahren zwar schneller von A nach B, trotzdem haben nicht deutlich mehr Kunden Lust, die Bahn zu nehmen. Reisende schrecken oft vor einer Reise mit dem Zug zurück, wenn sie den Zug ...

Bahnverkehr: Initiative deutsch-polnischer Schienenverkehr fordert stete Unterstützung von deutscher und polnischer Regierung für grenzüberschreitenden Zugverkehr

Für direkte #Bahnverbindungen aus Berlin und Dresden nach #Wroclaw Potsdam/Dresden. Morgen, am 11. September 2015, findet der deutsch-polnische Bahngipfel statt. Daher appelliert die Initiative deutsch-polnischer Schienenpersonenverkehr (#KolejDEPL) an die Verkehrsministerien Deutschlands und Polens, schnellstmöglich Lösungen zur #Wiederherstellung der Direktverbindungen aus Dresden und Berlin nach Wroclaw, der Europäischen #Kulturhauptstadt 2016, herbeizuführen. „Die Finanzierung der geplanten Kulturzüge muss auch über das Jahr 2016 hinaus gesichert werden“, fordert KolejDEPL-Koordinatorin Anja Schmotz. „Die polnischen Woiwodschaften und die deutschen Bundesländer dürfen mit der Finanzierung des grenzüberschreitenden Bahnverkehrs nicht allein gelassen werden. Auch müssen beide Staaten das deutsch-polnische Bahnabkommen zügig ratifizieren und die Einfahrt polnischer Züge in den Görlitzer Bahnhof genehmigt werden. Wir begrüßen den Willen zur Zusammenarbeit und die Lösungsbereitschaft der Beteiligten und erwarten, dass der Dialog auch nach dem Gipfel und nach den polnischen Parlamentswahlen konstruktiv weitergeführt wird.“ Wenn manche Städte grenzüberschreitend ausschließlich auf der Straße erreichbar sind, behindert dies den Austausch in Wirtschaft, Wissenschaft, Tourismus und Kultur. Über zehn Organisationen haben sich den Forderungen für bessere Bahnverbindungen von Deutschland nach Polen angeschlossen. Mitzeichner des Positionspapiers der Initiative KolejDEPL sind: Deutscher Bahnkunden-Verband e.V., Deutsch-Polnische Gesellschaft Bayreuth e.V., Deutsch-Polnische Gesellschaft Sachsen e.V., Gesellschaft für deutsch-polnische Nachbarschaft – Sąsiedzi e.V., die Industrie- und Handelskammern Cottbus, Magdeburg, Neubrandenburg, Ostbrandenburg, Potsdam, die Kammerunion Elbe/Oder, Kultur Aktiv e.V., Polonia-Dresden e.V. sowie die Regionale Planungsgemeinschaft Oderland-Spree. Zuvor hatten sich bereits Vertreter von Hochschulen den Forderungen angeschlossen. Kontakt zur Initiative KolejDEPL: Koordinatorin Anja Schmotz bahn.kolej@gmail.com, bahndepl.wordpress.com, facebook.com/kolejDEPL Das ausführliche Positionspaper finden Sie auf der Internetseite der Initiative und hier. Über den Deutschen Bahnkunden-Verband (DBV): Als „Lobby der Bahnkunden“ versteht sich der Deutsche Bahnkunden-Verband. Dabei vertritt der eingetragene und als gemeinnützig anerkannte Verein sowohl die Interessen von Fahrgästen im Nahverkehr, von Reisenden im Fernverkehr und Kunden im Güterverkehr. 1990 in Berlin gegründet, hat der bundesweit tätige Dachverband heute über 7.500 Mitglieder. Sie sind in Landesverbänden organisiert, die sich wiederum in Regionalverbände, Vereine und Initiativen untergliedern. Parteipolitisch neutral und auch ansonsten unabhängig beschäftigen sich die ehrenamtlichen DBV-Mitglieder mit Themen wie Mobilität auf der Schiene, Infrastruktur, Finanzierung und barrierefreies Reisen. Neben der Interessenvertretung von Bahnkunden erarbeitet der DBV auch alternative Verkehrsmodelle, Verbindungen und gesetzliche Regelungen. Eines der Ziele des Verbraucherschutzvereins ist die Verbesserung des Kundenservices bei der Deutschen Bahn AG. Daneben widmen sich die DBV-Landesverbände der „Bewahrung von eisenbahngeschichtlichen Werten“ und zeichnen Personen bei der Förderung des öffentlichen Verkehrs aus. Spenden und Beiträge sind steuerlich absetzbar. Der Bundesverband ist Mitglied im Europäischen Fahrgastverband EPF, der Allianz pro Schiene und des Klima-Bündnisses.

Bahnhöfe: Mahlsdorf bekommt endlich einen Regionalbahnhof, aus Berliner Kurier

http://www.berliner-kurier.de/kiez-stadt/alle-weichen-gestellt-mahlsdorf-bekommt--endlich-einen-regionalbahnhof,7169128,31771390.html Berlin – Lange kursierten nur Gerüchte, doch jetzt sind die Weichen gestellt. In zwei Jahren könnten am #S-Bahnhof #Mahlsdorf #Regionalzüge halten. Damit verkürzt sich für viele Anwohner der Weg ins Stadtzentrum. Neu ist die Idee nicht. Bereits vor 120 Jahren war Mahlsdorf ein Haltepunkt auf der viel befahrenen Strecke zwischen Königsberg und Berlin. Damals hielten die „schwarzen Züge“, wie Einheimische die dampflokbetriebene Bahn nannten, auch in Biesdorf, Kaulsdorf und Hoppegarten. Die Deutsche Bahn will den Service auf der Strecke nach Polen ausbauen. Dazu gehört künftig auch der Halt in Mahlsdorf, der schon jetzt ein Verkehrsknotenpunkt ist. Mehr als 14 000 Fahrgäste steigen hier täglich von der S-Bahn auf andere ...

10 September 2015

U-Bahn: Neue Gleise für die U8, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1734 Für #hochverfügbare und #sichere #U-Bahnanlagen investiert die BVG laufend in ihre Infrastruktur. Deshalb werden in den kommenden Wochen auf der #U-Bahnlinie #U8 zwischen den Bahnhöfen #Gesundbrunnen und #Alexanderplatz in zwei Bauphasen die #Gleise erneuert. Um die Einschränkungen für die Fahrgäste so gering wie möglich zu halten, finden die Arbeiten ausschließlich in den Abend- und Nachtstunden statt. Gebaut wird von Sonntag (13. September) bis Freitag (9. Oktober) sowie vom 11. bis 30. Oktober 2015, jeweils sonntags bis donnerstags in der Zeit von ca. 22 Uhr bis ca. 3:30 Uhr. Die BVG richtet in diesen Zeiten einen Pendelbetrieb im 20-Minuten-Takt zwischen S+U Gesundbrunnen und S+U Alexanderplatz an. Der durchgehende UBahnverkehr in den Nächten zu Samstag und Sonntag sowie vor Feiertagen ist von den Bauarbeiten nicht betroffen. Der Baustellenbereich kann außerdem auf folgenden Alternativrouten umfahren werden: · Gesundbrunnen (S41/S42) <> Schönhauser Allee (U2) <> Alexanderplatz (U2) · Gesundbrunnen (S1, S2, S25) <> Friedrichstraße (S5, S7, S75) <> Alexanderplatz (S5, S7, S75)

Flughäfen: Brandschutzprobleme am Hauptstadtflughafen Monatelange Verzögerung in BER-Seitenflügel, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/brandschutzprobleme-am-hauptstadtflughafen-monatelange-verzoegerung-in-ber-seitenfluegel,11546166,31779742.html Im #Hauptterminal des neuen #Hauptstadtflughafens #BER kämpfen Arbeiter noch immer mit dem #Brandschutz. Doch nicht nur dort ziehen sich die Arbeiten hin. Im #Südflügel gibt es eine neue, mehrmonatige #Verzögerung. Der Südflügel am Terminal des neuen Hauptstadtflughafens wird mehrere Monate später fertig als zuletzt geplant. „Ziel ist die Baufertigstellungsanzeige spätestens im Juni 2016 zu versenden“, teilte Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) mit. Dabei seien mögliche Folgen der Pleite des Gebäudeausrüsters Imtech noch nicht berücksichtigt. Nach dem im Dezember beschlossenen Terminplan sollte das Pier Süd eigentlich in diesem Herbst fertiggestellt werden. Die Raumlufttechnik und Entrauchungsplanung wurde aber nochmals überarbeitet, antwortete Müller, der Aufsichtsratsvorsitzender des Flughafens ist, auf eine Anfrage der Linkspartei. Die Flughafengesellschaft Berlins, Brandenburgs und des Bundes plant, den drittgrößten deutschen Flughafen nach mehreren Verzögerungen im ...

Radverkehr + Straßenverkehr + Bahnverkehr: Bauprojekt in Berlin Berlin bekommt einen Fahrrad-Highway, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/bauprojekt-in-berlin-berlin-bekommt-einen-fahrrad-highway,10809148,31778318.html Ein Traum vieler #Radfahrer könnte Wirklichkeit werden. Die Pläne für einen #Radschnellweg im Südwesten der Stadt haben die erste Hürde genommen. Davon würden auch die Fußgänger profitieren. Kilometerweit im Grünen durch die Stadt radeln, Tempo machen ohne Ampeln und ohne Querverkehr: Diese Vision könnte im Südwesten Berlins Wirklichkeit werden. Eine #stillgelegte #Eisenbahnstrecke, die entlang der S-Bahn-Linie S  1 durch Schöneberg und Steglitz nach Lichterfelde führt, soll zu einer Rad- und Gehwegverbindung umbaut werden. Die 8,5 Kilometer lange Route könnte nicht nur als erster Berliner „#Fahrrad-Highway“ dienen, auch für Fußgänger und Skater wäre sie ideal. Jetzt hat das Projekt die erste Hürde genommen: Der Verkehrsausschuss der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg sprach sich einstimmig dafür aus. Das Bezirksamt soll mit Senat und ...

Straßenverkehr: Betrieb, Instandhaltung, Modernisierung und Neubau von Lichtsignalanlagen an Alliander vergeben, aus Senat

www.berlin.de Der Staatssekretär für Verkehr und Umwelt Christian #Gaebler: Für Berlin ist es besonders wichtig, dass Störungen an #Lichtsignalen möglichst schnell beseitigt und dass mit den im Haushalt bereitgestellten Mitteln möglichst viele Ampelanlagen modernisiert und neugebaut werden. Der neue Vertrag mit #Alliander ermöglicht uns dies. Da der aktuelle Generalübernehmervertrag für die #Lichtsignalanlageninfrastruktur Ende 2015 ausläuft, wurde mit einem Verhandlungsverfahren für die nächsten 10 Jahre ein Generalübernehmer ermittelt. Mit dem Vertragsabschluss mit Alliander erhält Berlin eine qualitativ hochwertige und wirtschaftlich vernünftige Dienstleistung. Alliander war auch der bisherige Generalübernehmer für die Lichtsignalanlageninfrastruktur. Die Erfahrungen aus dem laufenden Vertragsverhältnis fließen in den neuen Vertrag ein. Alliander wird damit beauftragt Betrieb, Instandhaltung, Modernisierung der Lichtsignalinfrastruktur zu übernehmen, Leistungen für Um-, Neu- und Ersatzbau von Ampelanlagen zu erbringen und die Systemebene der Verkehrsregelungs-zentrale zu erweitern und zu optimieren. Inhaltliche Optimierungen erfolgten insbesondere bezüglich des Projektmanagements, bzw. der Projektkontrolle und der Malus-Regelungen. Der neue Vertrag enthält wieder einen Modernisierungsblock, der neben dem Austausch älterer Lichtsignalanlagen (LSA) mit Umstellung auf energiesparende LED-Technik zusätzlich die Ablösung des veralteten analogen Funküberwachungssystems für nicht am Steuerkabelnetz angeschlossene LSA enthält. Neu hinzugekommen ist die Erweiterung des Vertragsumfangs auf die Systemebene der Verkehrsregelungszentrale sowie die Einrichtung einer zentralen Datenbank für die LSA. In der europaweiten Veröffentlichung wurde die Interessenbekundung zur Teilnahme ausgeschrieben. Von den ausgewählten Teilnehmern wurden Angebote angefordert, auf deren Basis Vertragsverhandlungen durchgeführt wurden. Zuletzt wurden die Bewerber zur Abgabe von verbindlichen rechtsgeschäftlichen Angeboten aufgefordert. Der Zuschlag wurde der Firma Alliander Stadtlicht GmbH erteilt.Bilder: Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

09 September 2015

Museum + Straßenbahn: Tag des offenen Denkmals auf dem Betriebshof Köpenick

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1732 Jedes Jahr im September öffnen sich zum „#Tag des offenen Denkmals“ bundesweit die Türen historischer Bauten und Stätten. #Architektur- und #Geschichtsliebhabern bietet sich „Geschichte zum Anfassen“ – so auch bei den Berliner Verkehrsbetrieben. Denn am Samstag, den 12. September 2015 lädt die BVG zu einer Reise in die Vergangenheit auf den #Straßenbahnbetriebshof #Köpenick ein. Von 11 bis 18 Uhr können die Besucherinnen und Besucher die Sammlung #historischer Berliner #Straßenbahnen an ihrem neuen Standort bestaunen. Mitglieder des #Denkmalpflege-Vereins Nahverkehr Berlin e. V. erläutern bei Führungen Architektur und Geschichte des Hofs. Alle 30 Minuten gehen historische Straßenbahnen auf eine Rundfahrt zwischen Betriebshof Köpenick und Altstadt Köpenick. Und wer ein Stück Straßenbahngeschichte mit nach Hause nehmen möchte, kann vor Ort natürlich auch das zum Jubiläum im Juni erschienene, reichhaltig bebilderte Buch „Die Bahn, die Berlin bewegt: 150 Jahre Straßenbahn“ erwerben. Der Zugang zum Betriebshof Köpenick liegt in der Wendenschloßstraße 138. Zwischen 1903 und 1906 wurden hier das Verwaltungsgebäude, Werkstätten und eine Wagenhalle, an dessen Front mittig das Köpenicker Wappen angebracht ist, errichtet. Eine zusätzliche Werkstatthalle kam 1906 hinzu, 1910 entstand nördlich hiervon eine weitere Wagenhalle mit seitlichen Türmen. Die ursprüngliche Waschanlage wurde 1996 durch einen Neubau ersetzt. Eine Besonderheit des Betriebshofs Köpenick: Es gibt keine Wendeschleife. Aufgrund der beengten Platzverhältnisse müssen die Straßenbahnen von der Wendenschloßstraße rückwärts auf den Betriebshof und in die Hallen fahren. Der Betriebshof Köpenick wird in seiner Gesamtheit in der Berliner Landesdenkmalliste geführt. Heutzutage bedienen Fahrzeuge der Typen GT6 und Tatra von hier aus das Straßenbahnnetz in Köpenick. Die BVG weist darauf hin, dass noch bis zum 26. Oktober 2015 umfangreiche Modernisierungsarbeiten an Gleisen und Weichen in den Bereichen Dammbrücke, Müggelseedamm und Fürstenwalder Damm stattfinden. Im Zuge dessen kommt es im Köpenicker Straßenbahnnetz zu Einschränkungen auf den Linien 27, 60, 61, 62, 67 und 68. Die Besucherinnen und Besucher des Tages des offenen Denkmals auf dem Betriebshof Köpenick werden daher gebeten, sich rechtzeitig über BVG.de, die BVG-App FahrInfo Plus oder das Navi 09.2015 über die Linienänderungen zu informieren.

08 September 2015

Straßenverkehr + Bahnhöfe + Straßenbahn: Fußgängersituation am S- und U-Bahnhof Schönhauser Allee, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Frage 1: Liegen dem Senat Daten zur #Personenfrequentierung am Knotenpunkt #S- und #U-Bahnhof #Schönhauser Allee (aufgeschlüsselt nach den verschiedenen Verkehrsmitteln S- und U-Bahn, Tram) vor und falls ja, in welcher Form? Frage 2: Wie hoch ist die Nutzung in Stoßzeiten (morgens zwischen 7.30-9.00 Uhr sowie abends zwischen 16.30-18.30 Uhr)? Frage 3: Wie wird der S- und U-Bahnhof von Umstei-gern zwischen den verschiedenen Verkehrsmitteln ge-nutzt? Antwort zu 1 – 3: Dem Senat liegen Daten zur Fahr-gastnutzung am S- und U-Bahnhof Schönhauser Allee aus der „Verkehrserhebung 2007“ vor. Die Daten liegen dem Senat sowohl in Papierform als auch in Form von pdf-Dokumenten sowie Excel-Tabellen vor. In der „#Verkehrserhebung 2007“ wurden für den S+U-Bahnhof Schönhauser Allee sowie den zugehörigen Stra-ßenbahn- und Bushaltestellen ca. 59.900 Ein- und Aus-steigerinnen und Ein- und Aussteiger sowie ca. 14.300 Umsteigerinnen und Umsteiger für einen durchschnittli-chen Werktag ermittelt. Einzelne Nutzungsdaten zu den konkret benannten Zeiträumen für „Stoßzeiten“ liegen dem Senat nicht vor. Frage 4: Sind aus den vergangenen fünf Jahren Un-fälle zwischen Radfahrern bzw. Autos und in die Tram ein- bzw. aussteigenden Personen bekannt und falls ja, um wie viele Unfälle handelt es sich und zu welchen Tages-zeiten haben sich diese ereignet? Antwort zu 4: Die polizeilich registrierten Verkehrs-unfälle der Jahre 2010 bis 2014 zwischen ein- und aus-steigenden Personen und Radfahrerinnen und Radfahrern bzw. Fahrzeugen können der nachfolgenden Tabelle ent-nommen werden. Frage 5: Gibt es bei der zuständigen Senatsverwaltung Informationen über die angespannte Wegsituation der ver-schiedenen Verkehrsteilnehmer im Bereich der Tram-Haltestellen und resultieren hieraus mögliche Verbesse-rungsvorschläge für die Vereinfachung der Ein-, Aus- und Umsteigesituationen? Antwort zu 5: Die verkehrliche Situation in diesem Bereich ist der zuständigen Senatsverwaltung bekannt. Aus diesem Grund wurden zur Vermeidung von Konflik-ten zwischen Fußgängerinnen und Fußgängern und Stra-ßenbahn-Fahrgästen sowie dem Radverkehr im Bereich der Haltestellen in der Vergangenheit verschiedene Vor-schläge zur Führung des Radverkehrs auf der Fahrbahn diskutiert. Zudem wurden im Rahmen eines in diesem Jahr durchgeführten Workshops weitere Maßnahmenvor-schläge zur Verbesserung der Situation für den Fußgän-ger- und Radverkehr im Bereich des Bahnhofsumfeldes erarbeitet. Frage 6: Wäre beispielsweise eine Verlängerung des Fußgängertunnels zwischen S- und U-Bahn, der aktuell unter dem U-Bahn-Schirm endet, bis zur gegenüberlie-genden Seite der Schönhauser Allee denkbar und falls ja, wie werden die Kosten hierfür eingeschätzt? Antwort zu 6: Eine Verlängerung des Fußgängertun-nels wäre grundsätzlich denkbar. Dem Senat liegen aller-dings keine Untersuchungsergebnisse zu Notwendigkeit, Sinnhaftigkeit, technischer Machbarkeit sowie Kosten einer Tunnelverlängerung vor. Frage 7: Wie wird alternativ eine Verlegung der Ein-stiegszone der Haltestellen unter dem U-Bahn-Schirm, d. h. mit Ein-/ Ausstieg jeweils auf der in Fahrtrichtung linken Seite der Tram-Waggons, bewertet? Antwort zu 7: Der Senat bewertet die Einrichtung von Linksbahnsteigen in der Schönhauser Allee aus mehreren Gründen sehr kritisch. Die Aufenthaltsqualität für die wartenden Fahrgäste würde unter der Hochbahn nicht den Anforderungen an eine attraktive Haltestellenanlage entsprechen. Wegen der Funktion der Schönhauser Allee als attraktive und funkti-onierende Geschäftsstraße besteht zudem eine Orientie-rung der Fahrgäste zum Bürgersteig. Unnötige Umwege für die Fahrgäste durch Mittelbahnsteige sollten vermie-den werden. Auf der Linie M1 werden zudem regelmäßig Einrich-tungszüge mit Türen nur auf der rechten Seite eingesetzt. Diese bieten gegenüber Zweirichtungsfahrzeugen Vorteile hinsichtlich der Anzahl der verfügbaren Sitzplätze und den geringeren Anschaffungskosten. Im konkreten Fall der Haltestelle am S- und U-Bahn-hof Schönhauser Allee scheitert eine Anlage von Links-bahnsteigen in der bisherigen Lage zudem am in Frage 6 erwähnten Fußgängertunnel, dessen Ausgang sich im Bereich des Linksbahnsteigs befinden würde. Eine Ver-schiebung der Haltestelle wird wegen längerer Umsteige-wege zur S-Bahn und zum örtlichen Shopping-Center abgelehnt. Berlin, den 08. September 2015 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ................................ Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 10. Sep. 2015)

Regionalverkehr: Ersatzverkehr Frankfurt (Oder) - Eisenhüttenstadt - Cottbus vom 14. bis 18. September Fahrplaneinschränkungen auf der Linie RE 1

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/10037080/bbmv20150908.html?start=0&c2212428=2207510&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 8. September 2015) Wegen #Bauarbeiten zwischen #Pillgram und #Berkenbrück werden vom 14. September, 8 Uhr, bis 18. September, 15 Uhr, #Fahrplanänderungen auf der Linie #RE1 erforderlich. Mehrere Züge enden in Fürstenwalde (Spree) und fallen von Fürstenwalde (Spree) bis Eisenhüttenstadt aus. Als Ersatz fahren Busse ohne Unterwegshalt von Fürstenwalde (Spree) bis Frankfurt (Oder) sowie von Frankfurt (Oder) bis Eisenhüttenstadt. Die planmäßigen Züge ab Eisenhüttenstadt werden von Eisenhüttenstadt bis Frankfurt (Oder) durch Busse ersetzt. Zahlreiche Züge fallen zwischen Fürstenwalde (Spree) und Frankfurt (Oder) aus. Für die meisten betroffenen Züge fahren als Ersatz Busse zwischen Fürstenwalde (Spree) und Frankfurt (Oder). Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn: Potsdam-Mittelmark Kreistag will S-Bahn nach Stahnsdorf , aus PNN

http://www.pnn.de/pm/1003666/ Die #S-Bahn-Strecke soll von #Teltow bis nach #Stahnsdorf verlängert werden, das fordern alle Fraktionen des Kreistages Potdam-Mittelmark. Aber das soll nur ein erster Schritt sein. Region Teltow - Der Kreistag Potsdam-Mittelmark setzt sich geschlossen für eine Verlängerung der S-Bahn von Teltow zunächst zum Stahnsdorfer Gewerbegebiet ein. In einem gemeinsamen Antrag aller Fraktionen, der den PNN vorliegt, fordern die Mitglieder den „nachhaltigen Ausbau des S-Bahn-Verkehrs im Landkreis Potsdam-Mittelmark, insbesondere als ersten Schritt durch die zeitnahe Verlängerung der S-Bahnstrecke von der Stadt Teltow in die Gemeinde Stahnsdorf“. Die Kreisverwaltung soll an das Infrastrukturministerium alle nötigen Daten für eine Bewertung des Ausbaus liefern. Das Ministerium prüft bis Anfang 2016 mehrere Neubaustrecken aus dem Speckgürtel nach Berlin. „Die Verlängerung nach Stahnsdorf soll ein erster Schritt sein, sie ist sicher nicht der letzte“, sagte Kreistagsmitglied Gerhard Enser (CDU), der den Antrag entwarf, am gestrigen Montag den PNN. Die Region wachse schließlich ständig. „Wir rechnen uns gute Chancen für eine ...

07 September 2015

S-Bahn: Bauarbeiten zwischen Griebnitzsee und Potsdam Hauptbahnhof Drei Monate ohne S-Bahn , aus PNN

http://www.pnn.de/potsdam/1003407/ Wieder Behinderungen im Nahverkehr: Im kommenden Jahr werden die #S-Bahn-Gleise zwischen #Potsdam #Hauptbahnhof und #Griebnitzsee erneuert. Von April bis Juni 2016 fahren dort keine S-Bahnen mehr. Potsdam wird im kommenden Jahr mehrere Wochen lang von der S-Bahn abgekoppelt. Gleise und Weichen der S-Bahn werden voraussichtlich von April bis Juni zwischen dem Potsdamer Hauptbahnhof und Griebnitzsee erneuert, teilte die S-Bahn auf PNN-Anfrage mit. In der Bauzeit sollen Busse als Schienenersatzverkehr fahren. Auch der Bahnsteig in Babelsberg soll währenddessen erneuert werden. Die Arbeiten schreibt die Bahn derzeit im Amtsblatt der Europäischen Union aus. S-Bahnverkehr wird für Bauzeit unterbrochen Die Strecke ist mittlerweile in die Jahre gekommen. Nach dem Mauerfall wurde Potsdam wieder an das #S-Bahnnetz angeschlossen. Nun sind die Gleise verschlissen. Mehr als drei Kilometer, der derzeit von der S 7 befahrenen eingleisigen Strecke waren bereits im vorletzten Jahr zwischen Griebnitzsee und Berlin-...

Straßenverkehr: Bauvorhaben in Berlin-Prenzlauer Berg Schönhauser Allee soll verkehrsberuhigt werden, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/bauvorhaben-in-berlin-prenzlauer-berg-schoenhauser-allee-soll-verkehrsberuhigt-werden,10809148,31730910.html #Autos raus! Auf einem Workshop wurden radikale Pläne entwickelt, nun sollen sie nach und nach umgesetzt werden. Auf der wichtigen Berliner #Nord-Süd-Route will der Pankower Baustadtrat mehr Platz für #Fußgänger und #Radfahrer schaffen. Viele Autofahrer werden es als schlechte Nachricht empfinden, Fußgänger und Radfahrer können sich dagegen freuen. Der Bezirk Pankow will langfristig einen Teil der Schönhauser Allee für den Durchgangsverkehr sperren. Erst fallen Parkplätze weg, am Ende soll eine komplette Fahrbahnseite #verkehrsberuhigt werden. „Wir gehen Schritt für Schritt vor“, sagte Baustadtrat Jens-Holger Kirchner. Das Konzept soll in den nächsten Wochen beschlossen werden, im Frühjahr ...

05 September 2015

Straßenverkehr: Aktueller Berliner Motorisierungsgrad aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Frage 1: Wie viele #Kfz entfallen aktuell auf jeden Ber-liner (#Motorisierungsgrad)? (Bitte nach Bezirken aufschlüsseln) Antwort zu 1: Im Land Berlin waren am 31.12.2014 laut dem Amt für #Statistik Berlin-Brandenburg 3.562.166 Einwohnerinnen und Einwohner und nach den Angaben des #Kraftfahrtbundesamts 1.368.868 zulassungspflichtige Kraftfahrzeuge gemeldet, davon 1.165.215 Pkw. Daraus ergibt sich ein Motorisierungsgrad von 384 Kraftfahrzeu-gen je 1.000 Einwohnerinnen und Einwohner und 327 Pkw je 1.000 Einwohnerinnen und Einwohner. BEZIRK Kfz / 1.000 EW Pkw / 1.000 EW (Motorisierungsgrad) Mitte 300 255 Friedrichshain-Kreuzberg 278 211 Pankow 366 311 Charlottenburg-Wilmersdorf 402 353 Spandau 411 350 Steglitz-Zehlendorf 457 401 Tempelhof-Schöneberg 426 350 Neukölln 319 271 Treptow-Köpenick 459 395 Marzahn-Hellersdorf 415 364 Lichtenberg 361 316 Reinickendorf 458 385 Berlin, den 05. September 2015 In Vertretung Christian Gaebler ................................ Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 09. Sep. 2015)

04 September 2015

U-Bahn + Straßenbahn: Verkehrliche Planungen in Pankow, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Frage 1: Gibt es im Senat Planungen für eine Verlän-gerung der U9 nach Pankow? Antwort zu 1: Es gibt im Senat keine Planungen für eine #Verlängerung der #U9 nach #Pankow. Der Senat konzentriert sich auf die Umsetzung der Maßnahmen des im März 2011 beschlossenen Stadtent-wicklungsplanes Verkehr 2025 sowie ggf. zusätzliche Maßnahmen im Zusammenhang mit der bei Erarbeitung integrierter städtebaulicher Entwicklungskonzepte sich ergebenden notwendigen verkehrlichen Erschließung neuer Wohn- bzw. Baugebiete. Frage 2: Sind dem Senat entsprechende Planungen seitens der BVG bekannt und wenn ja, wie bewertet der Senat solche Planungen? Antwort zu 2: Dem Senat sind entsprechende Ideen der BVG bekannt. Frage 3: Wurde das Potential einer Verlängerung der #U2 nach Pankow #Kirche untersucht und was ist das Er-gebnis und wo wäre gegebenenfalls ein Umstieg zu einer verlängerten U9 denkbar? Antwort zu 3:Die Verlängerung der U2 vom S- und U-Bahnhof Pankow nach Pankow Kirche ist im Flächen-nutzungsplan für Berlin enthalten. Es handelt sich hierbei um eine Maßnahme, für die eine Trasse freigehalten wird. Dieses Vorhaben ist nicht Bestandteil des aktuellen Stadt-entwicklungsplanes Verkehr 2025 für die prioritären Maßnahmen des Berliner Senats. Das Potential einer Verlängerung der U2 nach Pan-kow Kirche wurde nicht untersucht. Damit bestehen auch keine Überlegungen zu einem Umsteigepunkt zur U2. Frage 4: Wann kommt das #Kehrgleis für die #Straßenbahn #südlich des Bahnhofs #S+U Pankow, das im #Nahverkehrsplan angekündigt wird? Welche Veränderungen ergeben sich dadurch im Angebot der Straßenbahn und der Busse? Antwort zu 4: Für das Kehrgleis wurde von der Se-natsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt ein Planungsauftrag an die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) erteilt. Erst nach Vorliegen der konkreten Planung kann der Bau des Kehrgleises zeitlich eingeordnet werden. Das geplante Kehrgleis südlich des S+U-Bahnhofs Pankow soll Verstärkerfahrten und damit Taktverdichtun-gen auf den Linien #M1 und/oder #50 insbesondere in der Hauptverkehrszeit ermöglichen. Der Umfang der Zusatz-angebote wird von der baulichen Entwicklung und der Entwicklung der Fahrgastzahlen in Pankow abhängen. Frage 5: Wie soll das Pankower Tor verkehrlich ange-bunden werden? Welche Varianten wurden untersucht mit welchen Abwägungen? Antwort zu 5: Die städtebauliche Entwicklung und damit die verkehrliche Erschließung des Pankower Tor genannten Areals ist noch nicht entschieden. Aus dem abgeschlossenen Werkstattverfahren liegt ei-ne Untersuchung der verkehrlichen und Lärmauswirkun-gen vor (VCDB, 2014). In diesem wurden verschiedene kurz- und mittelfristig mögliche Maßnahmen benannt. Eine vertiefende Betrachtung mit Abwägungen wurde nicht vorgenommen. Das entsprach auch dem Stand des Werkstattverfahrens. Der Bezirk Pankow hat zudem durch Spreeplan in 2013 eine Untersuchung zur betrieblichen Machbarkeit einer Straßenbahnstrecke Pankow-Weißensee erarbeiten lassen. Die dort unterstellte Straßenbahnstrecke führte über das Gelände des Pankower Tors. Die Verfasser stell-ten die Studie im Werkstattverfahren vor mit der Ein- schränkung, dass „bauliche, infrastrukturelle, rechtliche und vertiefte betriebliche Betrachtungen zu anderen Aus-sagen und Präferenzen führen können“. Insofern ergeben sich hieraus keine unmittelbaren Konsequenzen für eine Planung. Frage 6: Wurde eine Verlängerung der #M2 via #Granitzstraße untersucht, wenn ja mit welchem Ergebnis? Antwort zu 6: Eine Verlängerung der M 2 im Straßen-raum der Granitzstraße wurde nicht untersucht. Frage 7: Wann können Flexitys auf der Linie M1 ein-gesetzt werden und ist eine Verdichtung des Taktes ge-plant? Antwort zu 7: Zu den Voraussetzungen für den Ein-satz von Straßenbahnen des Typ „Flexity“ auf der Linie M1 teilt die BVG mit: „Die M1 ist auf dem Ast nach Rosenthal-Nord bereits für die Flexity-Straßenbahn frei-gegeben. In Richtung Schillerstraße können Flexity-Straßenbahnen nach gegenwärtigen Planungen ab dem zweiten Halbjahr 2017 eingesetzt werden.“ Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Um-welt hat in ihrer Funktion als ÖPNV1-Aufgabenträger das Angebot auf der Linie M1 im vergangenen Jahr durch die Bestellung einer zusätzlichen Fahrt im Schülerverkehr verbessert. Zudem wurde die Straßenbahnlinie M1 im vergangenen Jahr auf Teilstrecken durch verdichtete pa-rallele Verkehrsangebote auf der Straßenbahnlinie 12 und der Buslinie 250 entlastet. Als nächste Angebotsverbesserung sollen durch den Einsatz von größeren Fahrzeugen (Flexity-Straßen-bahnen) zusätzliche Beförderungskapazitäten auf der Linie M1 bereitstellt werden. Eine darüber hinausgehende Taktverdichtung ist abhängig von der Nachfrageentwick-lung sowie den verfügbaren Straßenbahnfahrzeugen und Finanzmitteln für die Bestellung von Verkehrsleistungen. 1 Öffentlicher Personennahverkehr Frage 8: Welche weiteren Pläne verfolgt der Senat in den nächsten Jahren, um den Mehrverkehr in Pankow durch den höchsten Zuzug in Berlin bewältigen zu kön-nen? Antwort zu 8: Der Entwicklung neuer Wohnquartiere im Nordosten Berlins wird in den nächsten Jahren eine besondere Bedeutung zukommen. Im Rahmen von Ge-bietsentwicklungen und im Zusammenhang mit der Erar-beitung entsprechender integrierter städtebaulicher Ent-wicklungskonzepte werden auch verkehrliche Anbin-dungskonzepte erarbeitet. Dabei werden neben dem Öf-fentlichen Personennahverkehr auch der motorisierte Individualverkehr sowie Fuß- und Radverkehr berück-sichtigt, dem ÖPNV wird für die äußere Erschließung aber eine zentrale Bedeutung zukommen. Vor diesem Hintergrund wird z.B. auch die Anbindung der Elisabet-haue durch eine neue Straßenbahnstrecke geprüft. Welche Variante für die verkehrliche Anbindung eines Gebietes letztendlich die verkehrlich sinnvollste für die Zukunft ist, wird nach Vorlage entsprechender Untersu-chungen zu bewerten sein. Für den Raum Pankow plant der Senat aktuell u.a. nachfragegerechte Taktverdichtungen auf den vorhande-nen Linien sowie den Einsatz größerer Fahrzeuge. Berlin, den 04. September 2015 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ................................ Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 09. Sep. 2015)