22 Dezember 2015

S-Bahn Berlin erhält Zuschlag für Betrieb der Ringbahn

http://ift.tt/1In407r

Bestellung von 382 #neuen #S-Bahn-Wagen noch vor Weihnachten • S-Bahn-Chef Buchner setzt auf verlässlichen Ringbahnbetrieb mit hohen Qualitätsstandards

Die #S-Bahn Berlin bleibt bis zum Ende des Jahres 2035 Betreiber der #Ringbahn und der #südöstlichen Zulaufstrecken. Mit dem Ende der Widerspruchsfrist ist die vom Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Andreas Geisel, am 8. Dezember angekündigte #Vergabeentscheidung nunmehr rechtskräftig. Der Gesamtumfang der ausgeschriebenen Verkehrsleistungen beträgt rund 9,7 Millionen Zugkilometer pro Jahr. Dies ist knapp ein Drittel des gesamten Berliner S-Bahn-Netzes.

Wesentlicher Bestandteil der Leistungserbringung ist die Beschaffung neuer
S-Bahn-Züge. Wie angekündigt löst die S-Bahn Berlin die Fahrzeugbestellung umgehend aus. Ein entsprechender Vertrag mit dem Herstellerkonsortium Siemens/Stadler Pankow wird am morgigen Tag unterzeichnet. Als Lieferbeginn ist das Jahr 2020 vorgesehen. Bis 2023 sollen 382 Wagen (in Vier- und Zwei-Wagen Einheiten) zur Verfügung stehen. Für die Übergangszeit werden, im Rahmen eines gesonderten Vertrags mit dem Senat, ertüchtigte Bestandsfahrzeuge der Baureihen 480 und 485 eingesetzt.

Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin, erklärt: „Wir werden das Vertrauen der Aufgabenträger nicht enttäuschen. Unser Ziel ist es, die Ringbahn als Herzstück des Berliner S-Bahn-Netzes weiter zu stärken und unseren Fahrgästen einen verlässlichen Betrieb mit hohen Qualitätsstandards zu bieten.“

Weitere finanzielle Aufwendungen seitens der S-Bahn Berlin sind für die Erneuerung der Werkstatt Grünau vorgesehen, in der die Instandhaltung aller Züge des Teilnetzes Ring erfolgt. Hinzu kommt der Bau einer neuen Außenreinigungsanlage am dortigen Standort.

barrierefrei + Bahnhöfe: U-Bahnhof Wutzkyallee ab sofort per Aufzug zu erreichen, aus BVG

http://ift.tt/22nnBuy

Fünf Meter fünfundvierzig Höhenunterschied liegen zwischen dem Straßenland
und dem Bahnsteig des #U-Bahnhofs #Wutzkyallee. Doch ab dem heutigen
Montag, den 21. Dezember 2015, ist dort ein #stufenloser Zugang zur U7 möglich.
Mit der Inbetriebnahme des neuen #Aufzugs ist der 1970 eröffnete UBahnhof
ab sofort einer von insgesamt #109 #barrierefrei zugänglichen BVGBahnhöfen.
Neben dem Einbau des Aufzugs wurde auch die Höhe der Bahnsteigkante
angepasst, ein neuer Natursteinbelag verlegt und ein Blindenleitsystem installiert.
Eine zusätzliche, feste Ausgangstreppe in Nähe des neuen Aufzugs wird
voraussichtlich Anfang nächsten Jahres fertiggestellt. Die Kosten für den barrierefreien
Ausbau belaufen sich auf 2,9 Millionen Euro. Voraussichtlich noch
bis ins Frühjahr werden auf dem U-Bahnhof Wutzkyallee außerdem Arbeiten
zur Grundinstandsetzung durchgeführt. Erneuert werden die Fliesen an den
Hintergleiswänden sowie an den Aufbauten auf dem Bahnsteig, außerdem der
Putz und der Anstrich der Bahnhofsdecke.
Gute Nachrichten gibt es auch für die Fahrgäste am südlichen Ende der U6.
Die beiden Aufzüge auf dem U-Bahnhof Alt-Mariendorf wurden nach einer
Modernisierung schon am vergangenen Freitag wieder in Betrieb genommen.

Bahnverkehr + U-Bahn: Marode Tunnel in Berlin In dieses Loch muss der Senat 600.000 Euro stopfen, aus BZ Berlin

http://ift.tt/22nnBef

Immer mehr #Tunnel aus der #Kaiserzeit sind altersschwach. Werden sie nicht mehr gebraucht, muss der Senat sie mit Flüssigerde vollstopfen lassen. Und das kostet.

Noch toben sich auf der langen Rampe am Eingang Graffitisprayer aus. Der Bahntunnel dahinter ist für sie tabu – und bald ist er auch gar nicht mehr da.

Der Senat muss das dunkle Loch am Fuße der Elsenbrücke stopfen, damit die wichtige Friedrichshainer Kreuzung Stralauer Allee und Markgrafendamm auch wieder für schwere Fahrzeuge sicher ist.

In diesem Tunnel rollte bis vor zehn Jahren die #Hafenbahn: Ostkreuz – #Osthafen und zurück. In den letzten Jahren wurden nur noch Baustoffe für ein Zementwerk transportiert. Inzwischen ist das 102 Jahre alte Bauwerk für die Bahn, die Berliner Hafen- und Lagerhausgesellschaft (Behala) und die Stadt nur noch ein Klotz am Bein.

Die Gleise sind raus, das eine Ende ist bereits zugemauert. Und jetzt kommt die unsichere Statik dazu! Für Schwerlastverkehr ist die wichtige Einfahrtstrecke in die City-Ost schon gesperrt.

Deshalb sieht der Senat nur eine Lösung: Mit Betonpumpen soll Flüssigboden in den 145 Meter langen Tunnel unter der Kreuzung verfüllt werden. Nur zahlen wollte das Land Berlin nicht und stritt mit der landeseigenen Behala vor dem Verwaltungsgericht – und verlor. Im Bereich des öffentlichen Straßenlandes muss das Land zahlen, eingeplant sind jetzt im Haushalt 600.000 Euro.

Das Verwaltungsgericht befand, dass sich die Behala am Ende der Hafenbahn nur mit einem Drittel der Kosten beteiligen muss. „Aber die #Behala sollte die Rampen auf ihrem Grundstück zuschütten, denn sie sind gefährliche Stolperfallen. Schließlich sollen in der Nachbarschaft …

BVG: BVG-Chefin Sigrid Evelin Nikutta im Interview „Wir kaufen keine Dieselbusse mehr ab 2020“, aus Der Tagesspiegel

http://ift.tt/1TeVLuz

#BVG-Chefin Sigrid Evelin #Nikutta spricht im Interview über #Dieselbusse, #Sauberkeit auf Bahnhöfen, die neue #Straßenbahn, den Babyboom und einen Besuch aus New York.

Frau Nikutta, was hat Sie als BVG-Chefin in diesem Jahr am meisten geärgert?
Eigentlich war es ein Jahr mit sehr viel Grund zur Freude. Ärgerlich und auch überraschend waren allerdings die #Einschränkungen für unsere Fahrgäste bei der Straßenbahn, weil uns hier immer mal wieder Fahrer fehlten. Leider war das so nicht absehbar.

Wirklich nicht?
Ja. Wir hatten sehr seriös geplant. Aber dann kam die Rente mit 63, zu der wir keine Daten von unseren Mitarbeitern hatten. Wie sich zeigte, hatten gerade bei der Tram viele Mitarbeiter die 45 erforderlichen Berufsjahre erreicht. Und, was ich sehr positiv sehe: Wir haben bei der BVG einen Babyboom und viele unserer Mitarbeiter gehen dann in die Elternzeit. Wir haben aber gegengesteuert und neue Mitarbeiter eingestellt.

 

Und die finden Sie so einfach?
Über tausend Männer und Frauen haben sich schon bei uns beworben. Wir bilden gerade intensiv aus und gewinnen so jeden Monat bis zu 24 Fahrerinnen und Fahrer dazu. Das deckt nicht nur schon bald den Bedarf, es ermöglicht uns auch eine größere Reserve.

Und wann gilt dann wieder der Regelfahrplan bei der Tram?
Wir sind da durchaus vorsichtig. Die ersten Linien haben wir zum Fahrplanwechsel vor gut einer Woche wieder verstärkt. Aber wir fahren bewusst ganz langsam wieder hoch, um sicher zu sein, dass wir das fahren können, was wir angekündigt haben. Anfang des nächsten Jahres werden wir …

BVG: Die Einkaufsliste im Überblick 3,1 Milliarden Euro für Berlin: Die BVG auf Shopping-Tour, aus Der Tagesspiegel

http://ift.tt/1TeVIik

Die BVG will bis 2035 insgesamt 3,1 Milliarden Euro in den #Kauf neuer Straßen- und #U-Bahnen stecken. Neue Busse muss das Unternehmen selbst finanzieren.

#STRASSENBAHN

Die BVG hat jetzt den Vertrag zum Kauf von 47 weiteren #Flexitiy-Straßenbahnen mit Bombardier abgeschlossen – für #siebenteilige Züge mit Fahrerständen an jedem Ende und Türen auf beiden Seiten. Diese Zweirichtungswagen brauchen keine Wendeschleifen an den Endhaltestellen und sind deshalb flexibler einsetzbar als die Einrichtungswagen.

 

Der Auftrag hat nach Angaben von Bombardier einen Wert von 176Millionen Euro. 2006 hatte die BVG mit Bombardier einen Rahmenvertrag für maximal 206 Fahrzeuge abgeschlossen. 110 sind bereits ausgeliefert, weitere 42 waren schon fest bestellt. Insgesamt bekommt die BVG nach derzeitigem Stand 189 Flexity-Bahnen im Wert von 638 Millionen Euro.

Zudem ändert die BVG einen bestehenden Auftrag und wandelt bei 20 Fahrzeugen die bestellte fünfteilige Variante in längere Siebenteiler um. Die Mehrkosten werden nach Tagesspiegel-Informationen mit zurückbehaltenen S-Bahn-Zuschüssen des Landes finanziert.

U-BAHN

Für die Linien U 1 bis U 4 mit den schmaleren Fahrzeugen hat die BVG von Stadler in diesem Jahr zwei jeweils vierteilige Züge der Baureihe IK erhalten, „Icke“ genannt. Bewähren sie sich, kann die BVG zunächst weitere 24 Züge im Wert von dann 158 Millionen Euro bestellen – finanziert vom Land. Für zehn besteht eine Option. Weil es bei den breiteren Zügen der neueren Linien U 5 bis U 9 einen extremen Fahrzeugmangel gibt, lässt die BVG

S-Bahn Berlin erhält endgültig den Zuschlag für die Ringbahn, aus rbb-online.de

http://ift.tt/1TeVLuk

Die Berliner #S-Bahn darf wie erwartet das ganze #S-Bahn-Netz weiter betreiben. Innerhalb der zweiwöchigen Frist ist kein Einspruch eines unterlegenen Bewerbers eingegangen. Damit erhält die Tochterfirma der Deutschen Bahn auch offiziell den #Zuschlag für die #Ringbahn. Nun kauft sie erst einmal #neue #Züge.

Die Entscheidung war eigentlich schon vor zwei Wochen gefallen. Aber weil innerhalb der 14-tägigen Frist kein Einspruch eines anderen Mitbewerbers eingegangen ist, ist es nun offiziell: Die Berliner S-Bahn darf auch weiterhin das gesamte S-Bahn-Netz in Berlin betreiben.

Wie die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung am Montag mitteilte, erhält die S-Bahn Berlin GmbH – eine Tochterfirma der Deutschen Bahn – damit auch den Zuschlag für die Ringbahn und die Zubringerstrecken aus dem Südosten, und zwar bis zum Jahr 2035.

Deutsche Bahn schließt Liefervertrag mit Herstellern

Die Entscheidung war bereits am 8. Dezember verkündet worden – auch das Versprechen, dass die Bahnen in Zukunft pünktlicher kommen werden und mehr Komfort für die Fahrgäste bieten sollen. Die Bahn hatte sich deshalb unter anderem verpflichtet, 191 neue S-Bahn-Züge zu beschaffen, die ab 2020 geliefert und schrittweise …

S-Bahn + Regionalverkehr: Stammbahn zwischen Berlin und Potsdam Wird die Phantomstrecke zum Leben erweckt?, aus Berliner Zeitung

http://ift.tt/1JqGYHC

Auf der alten #Stammbahn zwischen Berlin und #Potsdam verrostet seit 70 Jahren die Gleise. Nun wird plötzlich wieder darüber diskutiert, die Trasse zu #reaktivieren. Doch es wäre ein schwieriges Projekt. Klagen drohen.
Vielleicht im Jahr 2025. Vielleicht auch erst 2030. Oder noch später. So viel steht fest: Es wird noch lange dauern, bis auf der Stammbahn zwischen Berlin und Potsdam wieder Züge rollen. Bislang gibt es noch nicht einmal eine Entscheidung, ob die größtenteils zugewachsene Trasse überhaupt wiederbelebt werden soll. Doch die Diskussion über die Zukunft der ersten #preußischen #Eisenbahnstrecke hat neu begonnen – weil in der Region immer mehr Menschen leben. „Die Stammbahn ist eine Option, die wir in zehn, 15 Jahren dringend brauchen werden, um den Verkehr abwickeln zu können“, sagte Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel (SPD).

„Kann mir keine große Glückseligkeit vorstellen, ob man einige Minuten in Potsdam früher ankommt oder nicht!“ Dieser unwirsche Satz wird König Friedrich Wilhelm III. zugeschrieben. Er hielt den geplanten „Dampfwagen“ Berlin – Potsdam für unwirtschaftlich. Doch sein Sohn, Kronprinz Friedrich Wilhelm IV., konterte angeblich: „Diesen Karren, der durch die Welt rollt, hält kein Menschenarm mehr auf.“
1838 begann der Betrieb. Berlins erster Bahnhof, unweit vom heutigen Potsdamer Platz gelegen, war bald überlastet. Die Berliner stürmten die Züge und fuhren ins Grüne nach Steglitz. Dort wurde der Trubel so groß, dass Generalfeldmarschall Friedrich Graf von Wrangel 1846 erstmal die Schließung des Haltepunkts in der Nachbarschaft erzwang.

Hunde durften nicht ins Coupé

Säuglinge und Hunde waren in den Abteilen verboten, Rauchen war nur mit Deckelpfeife erlaubt. Doch die Strecke boomte und wurde zum Stamm des preußischen Eisenbahnnetzes. 1839 gab es bereits 583 000 Fahrgäste. 1872 wurde in Berlin der neue, viel größere …

S-Bahn + Regionalverkehr: Nahverkehr Der Traum von der Express-S-Bahn bis nach Brandenburg , aus Berliner Morgenpost

http://ift.tt/1NIHMt2

Der Berliner Architekt Tim Lehmann legt Pläne für eine schnelle S11-Verbindung bis Kleinmachnow vor. Die käme Pendlern zugute.

Für #S-Bahnkunden im Südwesten ist die Fahrt in die Innenstadt kein Spaß. Jeder, der sich morgens schon mal in die Züge der #S1 gequetscht hat, wird das bestätigen. Tagtäglich befördert die Linie Zehntausende aus Potsdam, #Zehlendorf und Umgebung. Doch selbst in der Hauptverkehrszeit nur alle zehn Minuten. Sie ist chronisch überfüllt, ein Sitzplatz ein Hauptgewinn. Berührungsängste? Bitte nicht einsteigen.

Es soll ja alles besser werden, wenn eines Tages die sogenannte #Stammbahn wieder in Betrieb genommen wird, die alte Bahnstrecke zwischen Berlin und Potsdam, die auch die Pendler in Zehlendorf und Co. einsammeln könnte und schneller wäre als die #S-Bahn. Doch ob das passiert, ist unsicher, so oder so wird es dauern. Geht es nach Tim Lehmann, könnte man das Problem deutlich schneller und günstiger lösen. Die Idee: eine #Express-S-Bahn.

Wenige Stopps und Teilstrecke auf alter Stammbahntrasse

Seine Linie, die bislang nur auf dem Papier existiert, hat der Architekt aus Berlin S11 Express getauft. Sie startet in Kleinmachnow. Dort ist der Wunsch nach der Stammbahn, überhaupt einer Bahnanbindung, besonders groß. Von Kleinmachnow bis Zehlendorf nutzt die S11 Express die alte Stammbahntrasse. Dann fährt sie auf der S-Bahntrasse weiter, hält aber nur in Steglitz, Schöneberg und Potsdamer Platz. Sie wäre laut Lehmann bis zu acht Minuten schneller als die S1. Und eben ideal für Pendler, von denen viele an den großen Umsteigebahnhöfen zusteigen.

"Ich möchte zunächst die bereits bestehende Infrastruktur nutzen. Die S1-Trasse ist beim aktuellen Zehnminutentakt bei weitem …

Flughafen Berlin-Brandenburg Wie der BER bis 2017 fertig werden soll, aus Berliner Zeitung

http://ift.tt/1NIHMcP


Der #Flughafen #BER wird nun noch später eröffnen. Aber der BER-Aufsichtsrat hatte nach seiner Sitzung auch gute Nachrichten und verkündete, wie es am Flughafenbau vorangehen soll: mit #Beschleunigungsmaßnahmen, mehr Kontrollen und einer neuen Ernsthaftigkeit.
Man solle bitte nicht zu viel erwarten, hieß es aus Flughafen-Aufsichtsratskreisen im Vorfeld der Sitzung am Freitag. Wesentliche Beschlüsse stünden nicht bevor, außerdem könnten mehrere Mitglieder des Kontrollgremiums gar nicht teilnehmen – relativ kurzfristig hatte nämlich der Vorsitzende, Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD), die letzte Sitzung in diesem Jahr um eine Woche verschoben.

Dabei sollte eigentlich zum Ende des Jahres die große Revision erfolgen. Genau ein Jahr ist es her, dass der damalige Flughafen-Geschäftsführer Hartmut Mehdorn das sogenannte Terminband bis zur Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens BER präsentierte. Dass es in weiten Teilen Makulatur ist, steht schon lange fest. Drei bis vier Monate beträgt die Verspätung. Immerhin: „Unser Ziel bleibt das zweite Halbjahr 2017“, verkündete Flughafenchef Karsten Mühlenfeld nach der Sitzung bezüglich des Eröffnungstermins.

Erst mal fertig planen

Mühlenfeld hatte den Kontrolleuren eine aktualisierte Terminplanung vorgelegt, wonach die bauliche Fertigstellung im Juli …

18 Dezember 2015

Regionalverkehr: Umleitungen und Ausfall von Verkehrshalten auf den Linien RE 7 und RB 14 vom 18. Dezember, 22 Uhr, bis 20. Dezember, durchgehend Fahrplanänderungen für die Züge der Linien RE 7 und RB 14

http://ift.tt/1IcQhjk

Wegen #Bauarbeiten zwischen Berlin #Ostbahnhof und Berlin #Rummelsburg werden vom 18. Dezember, 22 Uhr, bis 20. Dezember durchgehend #Fahrplanänderungen für die Züge der Linien #RE7 und #RB14 erforderlich.

Die Züge der Linie RE 7 werden in Berlin unterbrochen. Die Züge aus/in Richtung Dessau enden/beginnen in Berlin Ostbahnhof. Die Züge aus/in Richtung Wünsdorf-Waldstadt enden/beginnen in Berlin-Lichtenberg. Der Halt in Berlin-Karlshorst entfällt. Zwischen Berlin-Lichtenberg und Berlin Ostbahnhof fährt als Ersatz die S-Bahn. Reisende von/nach Berlin-Karlshorst nutzen die S-Bahn mit Umsteigen in Berlin Ostkreuz.

Die Züge der Linie RB 14 werden in Berlin unterbrochen. Die Züge aus/in Richtung Nauen enden/beginnen in Berlin Ostbahnhof. Die Züge aus/in Richtung Berlin-Schönefeld Flughafen enden/beginnen in Berlin-Lichtenberg. Der Halt in Berlin-Karlshorst entfällt. Zwischen Berlin-Lichtenberg und Berlin Ostbahnhof fährt als Ersatz die S-Bahn. Reisende von/nach Berlin-Karlshorst nutzen die S-Bahn mit Umsteigen in Berlin Ostkreuz.

Es wird empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter http://ift.tt/1t7oAKY, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882. 

S-Bahn + Fahrplan: Weihnachts- und Silvesterverkehr 2015/2016 An den letzten Tagen des alten Jahres, zwischen Weihnachten und der Nacht zum neuen Jahr, fahren die Busse und Bahnen in Berlin und Brandenburg wieder nach einem besonderen Fahrplan. , aus S-Bahn

http://ift.tt/1PcPsbA

So gilt ab dem 23. Dezember bis zum 31. Dezember der #Ferienfahrplan. Außerdem gilt für den Berliner Stadtverkehr, die #S-Bahn und den Bahn-Regionalverkehr an Heiligabend und Silvester tagsüber grundsätzlich der Samstag-Fahrplan.

In der Silvesternacht fahren allerdings die Berliner Busse und Bahnen auf den wichtigen Linien nach einem Sonderfahrplan, das heißt sie fahren häufiger und ohne Betriebspause die Nacht durch in das neue Jahr.

#Fahrplan der S-Bahn

21.12. (Mo) und 22.12. (Di)

  • Die Züge fahren fahrplanmäßig nach dem Fahrplan Montag bis Freitag.
  • Es besteht kein durchgehender Nachtverkehr.

23.12. (Mi)

  • Die Züge fahren fahrplanmäßig nach dem Fahrplan Montag bis Freitag.
  • Die Verstärkerzüge auf der S 5 (Mahlsdorf – Ostbahnhof) verkehren in den Weihnachtsferien regulär nicht.
  • Es besteht durchgehender Nachtverkehr zum 24. Dezember (Do).

24.12. (Do, Heiligabend)

  • Die Züge fahren nach Samstagsfahrplan bis 17:00 Uhr.
  • Ab ca. 17.00 Uhr fahren die Ringbahnlinien im 10-Minuten-Takt, alle anderen
    S-Bahn-Linien im 20-Minuten-Takt.
  • Es besteht durchgehender Nachtverkehr zum 25. Dezember (Fr).

25.12. (Fr, 1. Weihnachtsfeiertag) und 26.12. (Sa, 2. Weihnachtsfeiertag)

  • Die Züge fahren fahrplanmäßig nach Sonntagsfahrplan.
  • Es besteht durchgehender Nachtverkehr.

27.12. (So)

  • Die Züge fahren fahrplanmäßig nach dem Sonntagsfahrplan.
  • Es besteht kein durchgehender Nachtverkehr zum 28. Dezember (Mo).

28.12. (Mo) und 29.12. (Di)

  • Die Züge fahren fahrplanmäßig nach dem Fahrplan Montag bis Freitag.
  • Die Verstärkerzüge auf der S 5 (Mahlsdorf – Ostbahnhof) verkehren in den Weihnachtsferien regulär nicht.
  • Es besteht kein durchgehender Nachtverkehr.

30.12. (Mi)

  • Die Züge fahren fahrplanmäßig nach dem Fahrplan Montag bis Freitag.
  • Die Verstärkerzüge auf der S 5 (Mahlsdorf – Ostbahnhof) verkehren in den Weihnachtsferien regulär nicht.
  • Es besteht durchgehender Nachtverkehr zum 31. Dezember (Do).

31.12. (Do, Silvester)

 
  • Die Züge fahren bis ca. 21 Uhr nach Samstagsfahrplan.
  • Es besteht durchgehender Nachtverkehr
  • zum 1. Januar 2016 (Fr) im 20-Minuten-Takt mit folgenden Verdichtungen:

      01.01. (Fr, Neujahr)

      • Ab ca. 3 Uhr verkehren alle Linien im 20-Minuten-Takt, die Ringbahnlinien fahren im
        10-Minuten-Takt.
      • Ab ca. 7 Uhr fahren die Züge fahrplanmäßig nach Sonntagsfahrplan.
      • Es besteht durchgehender Nachtverkehr zum 2. Januar (Sa).

      02.01. (Sa)

      • Die Züge fahren fahrplanmäßig nach dem Samstagsfahrplan.
      • Es besteht durchgehender Nachtverkehr zum 3. Januar (So).

      03.01. (So)

      • Die Züge fahren fahrplanmäßig nach dem Sonntagsfahrplan.
      • Es besteht kein durchgehender Nachtverkehr zum 4. Januar (Mo).

      Bus + Fahrplan: Softwarearbeiten am Fahrplansystem, aus BVG

      http://ift.tt/1mc1syh

      Die IT-Fachleute der BVG müssen am morgigen Freitag #Wartungsarbeiten am Hintergrundsystem für die #Fahrplanerstellung der 151 Berliner #Buslinien vor-nehmen. Die Fahrgäste werden davon so wenig wie möglich mitbekommen, weil alle Busse wie gewohnt im Netz unterwegs sein können. Möglich wird das, indem die Techniker die Fahrzeuge quasi „austricksen“. Die Bordcompu-ter werden dafür mit dem Donnerstags-Fahrplan gespeist.
      Einschränkungen gibt es bei der Fahrgastinformation: Weil das System wäh-rend der Arbeiten bis voraussichtlich Samstagvormittag keine Hintergrundin-formationen liefert, können die elektronischen #DAISY-Anzeiger, die #BVG-App „#FahrInfo Plus“ und die #Fahrinfo auf #BVG.de vorübergehend keine #Echtzeit-Abfahrten für den #Busverkehr anzeigen. Um falsche Informationen zu vermei-den, wird auf den Anzeigern an den Haltestellen der Text „Bitte beachten Sie die Aushangfahrpläne“ eingespielt. In der App und auf BVG.de werden für die Busse technisch bedingt teilweise Abfahrtszeiten angezeigt, die um einige Minuten von der tatsächlichen Abfahrt abweichen können. Die BVG empfiehlt ihren Fahrgästen, vorsorglich ein kleines Zeitpolster einzuplanen.
      Die Anzeige- und Informationssysteme von U-Bahn und Straßenbahn sind nicht betroffen.

      Bus + Straßenbahn + U-Bahn + Fahrplan: Fahrgäste sind auch während der Feiertage mobil, aus BVG

      http://ift.tt/1mc1q9D

      Auch während der Weihnachtsfeiertage sowie zu Silvester sorgt die BVG da-für, dass ihre Fahrgäste mobil bleiben. #U-Bahnen, #Busse und #Straßenbahnen fahren an diesen Tagen auf vielen Linien auch nachts #durchgehend. Insbe-sondere in der Silvesternacht werden viele Berlinerinnen und Berliner sowie Besucher der Stadt unterwegs sein. Die BVG stellt sich darauf ein und erhöht zum Beispiel den Takt auf fast allen U-Bahnlinien. Zu Verkehrseinschränkun-gen wird es rund um das Brandenburger Tor kommen. Busse werden in die-sem Bereich umgeleitet. Die BVG bittet ihre Fahrgäste, die zum Veranstal-tungsort wollen, auch die U2, U6 und die U9 zu nutzen. Die BVG wünscht al-len Berlinerinnen und Berlinern sowie allen Besuchern der Stadt ein frohes Fest und einen guten Start ins neue Jahr!
      Werktage während der Weihnachtsferien: 23., 28., 29., 30. Dezember 2015 und 2. Januar 2016
      Wegen der Schulferien gelten #Ferienfahrpläne, die an den Bahnhöfen und Haltestellen ausgehängt sind. Bei den Bus- und Straßenbahnlinien entfallen die auf den Aushangfahrplänen gekennzeichneten Schulfahrten.
      Mittwoch, 23.12.2015
      Durchgehender #Nachtverkehr in der Nacht zum 24.12. auf allen U-Bahnlinien (außer U4, U55).
      Heiligabend, 24.12.2015
      Alle Bus- und Straßenbahnlinien fahren nach Sonnabend-Fahrplänen. Bei der U-Bahn fahren die Linien U1, U2, U5, U6, U7, U8 und U9 von ca. 8:00 – 15:00 Uhr im 5-Minutentakt. Die U-Bahnlinien 3, 4 und 55 fahren ebenfalls nach dem Sonnabend-Fahrplan. In der Nacht zum 25.12. besteht durchgehender Nacht-verkehr auf allen U-Bahn-Linien (außer U4, U55). Dadurch fahren einige Nachtbuslinien verkürzt.
      Erster Weihnachtsfeiertag, 25.12.2015 und Zweiter Weihnachtsfeiertag, 26.12.2015
      Auf allen U-Bahn-, Bus-, und Straßenbahnlinien gelten die Sonntagsfahrpläne. In den Nächten 25./26.12 und 26./27.12. besteht durchgehender Nachtverkehr

      auf allen U-Bahnlinien (außer U4, U55). Dadurch fahren einige Nachtbuslinien verkürzt.
      Mittwoch, 30.12.2015
      Durchgehender Nachtverkehr in der Nacht zum 31.12. auf allen U-Bahnlinien (außer U4, U55).
      Silvester, 31.12.2015
      Auf allen Linien gelten die Sonnabendfahrpläne, viele Linien fahren mit Ver-stärkungen in der Silvesternacht.
      Bei der U-Bahn wird der 5-Minuten-Takt auf den Linien U1, U2 und U5 bis U9 zwischen 8:00 und 15:00 Uhr angeboten. Die U2 fährt danach bis 5.00 Uhr des Folgetages zwischen Pankow und Theodor-Heuss-Platz weiter im 5-Minuten-Takt. Alle U-Bahnlinien fahren durchgehend die ganze Nacht nach Sonderfahrplan, einzige Ausnahme ist die U-Bahnlinie 55, sie wird ab 16:00 Uhr eingestellt.
      Zusätzlich fahren die Straßenbahnlinien M6 und M8 auch im Nachtverkehr über Alexanderplatz zum S Hackescher Markt.
      Auf den Buslinien M11, M19, M21, M29, M32, M37, M45, M48, M49, M76, M82 sowie auf den Nachtlinien N2, N10, N22, N34, N50, N69, N90 und N91 wird die Taktfolge verdichtet. Zusätzlich fahren die Linien X83 (zwischen U Dahlem-Dorf und Nahariyastr.) und 107 (zwischen Hermann-Hesse-Str./Waldstr. und Schildow Kirche) die ganze Nacht über alle 30 Minuten.
      Auf den Linien N53, N60, N61, N62, N68, N69, N95 wird in dieser Nacht kein Haustürservice angeboten, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
      Aufgrund der Silvesterfeier rund um das Brandenburger Tor wird die Linie 100 ab zirka 12:00 Uhr geteilt. Sie fährt dann zwischen S+U Zoologischer Garten und Großer Stern sowie zwischen Brandenburger Tor und S+U Alexander-platz. Ab 18:00 Uhr wird die Linie nur noch zwischen S+U Zoologischer Gar-ten und Großer Stern fahren. Außerdem müssen folgende Linien umgeleitet werden: M41, M48, M85, TXL, 100, 104, 106, 147, 187, 194, 347, 200, N2, N26 und N94.

      Neujahr, 1. Januar 2016
      Alle Linien fahren nach den Sonntagsfahrplänen.
      Hinweis:
      Für die Besucher der Silvesterfeier am Brandenburger Tor empfiehlt die BVG zum Erreichen des Veranstaltungsgeländes folgende Linien zu nutzen:
      U2 S+U Potsdamer Platz
      (Fußweg über die Ebertstraße bis zur Straße des 17. Juni/Platz des 18. März)
      U6 S+U Friedrichstr.
      (Fußweg über die Friedrichstr.- Dorotheenstr. – Ebertstr. / Platz des 18. März)
      U6 U Französische Str.
      (Fußweg über die Friedrichstr.- Behrenstr. – Ebertstr. – / Platz des 18. März)
      U9 U Hansaplatz
      (Fußweg über die Altonaer Straße bis zum Großen Stern/ Straße des 17. Juni)

      Güterverkehr: Monstertrucks kommen auch in Brandenburg – die Landesregierung knickt ein, aus DBV

      Presseinformation des DBV-Landesverbandes Berlin-Brandenburg vom 17.12.2015

      (17.12.2015) Der #DBV-Landesverband Berlin-Brandenburg hält überhaupt nichts von der #Zulassung von #Monstertrucks auf ausgewählten #Brandenburger Straßen. Die "testweise" Zulassung von 25,5 Meter langen und 44 Tonnen schweren Lkw wird kein verkehrs- und umweltpolitisches Problem lösen. Im Gegenteil: durch den Verlagerungseffekt weg vom umweltfreundlichen Schienenverkehr werden die Probleme noch größer werden. "Wenn Brandenburg beim Feldversuch mitmacht, zeigt das, wer die verkehrspolitischen Hosen anhat. Nicht die Politik, sondern die Straßenlobby bestimmt die Marschrichtung" sagt dazu Frank Böhnke, Vorsitzender des Landesverbandes.

      Ab dem kommenden Jahr soll es sie auch in Brandenburg geben. Die harmlos als "#Lang-Lkw" titulierten Gütertransporte auf der Straße. Brandenburgs Verkehrsministerin Schneider: "Da wir als Logistikregion auch von dem wachsenden Seehafenhinterlandverkehr profitieren, ergibt es keinen Sinn, sich dem Feldversuch zu verschließen." Wenn alle den gleichen Fehler machen, darf Brandenburg nicht abseits stehen? Nutzung der vorhandenen Schieneninfrastruktur und Ausbau von Polen und Tschechien nach Brandenburg wäre das Gebot der Stunde. Da wäre gerade eine Nichtbeteiligung an Bundesverkehrsminister Dobrindts Lieblingsprojekt das richtige Signal.

      Angeblich tut die Landesregierung alles für den Erhalt des Bahn-Ausbesserungswerkes in Eberswalde. Dort werden hauptsächlich Güterwagen gewartet und repariert. Andererseits befördert die Zustimmung zum Monstertruck, dass immer mehr Transporte auf die Straße verlagert werden. Hier kommt die Landesregierung logischerweise in Erklärungsnot. Konsequent wäre es, wenn die Verladeeinrichtungen für den Kombinierten Verkehr Straße/Schiene an den Autobahnen und Bahn-Knotenpunkten ausgebaut werden würden. Dann bräuchte man auch im Transit durch Brandenburg keine Zulassungen für diese Lkws.

      Untersuchungen zur Verkehrsverlagerung, zur Verkehrssicherheit und zum volkswirtschaftlichen Nutzen der Monstertrucks gibt auf der Internetseite http://ift.tt/1mc1mXE

      Pressekontakt: Frank Böhnke, Landesvorsitzender, Ruf 01 77 / 8 93 43 94

      Über den Deutschen Bahnkunden-Verband (DBV):

      Als „Lobby der Bahnkunden“ versteht sich der Deutsche Bahnkunden-Verband. Dabei vertritt der eingetragene und als gemeinnützig anerkannte Verein sowohl die Interessen von Fahrgästen im Nahverkehr, von Reisenden im Fernverkehr und Kunden im Güterverkehr. 1990 in Berlin gegründet, hat der bundesweit tätige Dachverband heute über 7.500 Mitglieder. Sie sind in Landesverbänden organisiert, die sich wiederum in Regionalverbände, Vereine und Initiativen untergliedern. Parteipolitisch neutral und auch ansonsten unabhängig beschäftigen sich die ehrenamtlichen DBV-Mitglieder mit Themen wie Mobilität auf der Schiene, Infrastruktur, Finanzierung und barrierefreies Reisen. Neben der Interessenvertretung von Bahnkunden erarbeitet der DBV auch alternative Verkehrsmodelle, Verbindungen und gesetzliche Regelungen. Eines der Ziele des Verbraucherschutzvereins ist die Verbesserung des Kundenservices. Daneben widmen sich die DBV-Landesverbände der  „Bewahrung von eisenbahngeschichtlichen Werten“ und zeichnen Personen bei der Förderung des öffentlichen Verkehrs aus. Spenden und Beiträge sind steuerlich absetzbar.

      Der Bundesverband ist Mitglied im Europäischen Fahrgastverband EPF, der Allianz pro Schiene und des Klima-Bündnisses.

      Bahnverkehr + barrierefrei: Mobil nur mit dem Regionalexpress, Zwei Prignitzer Rollstuhlfahrer testen die Bahn mit ganz unterschiedlichen Erfahrungen, aus SVZ

      http://ift.tt/1mc1mH6

      „Wir machen #mobil“ lautet ein Werbespruch der Bahn. Häufige Zugverspätungen, andere Wagenreihenfolge oder defekte Weichen vermitteln oftmals einen ganz anderen Eindruck. Zwei Prignitzer #Rollstuhlfahrer wollten es ganz genau wissen und haben die Bahn getestet – mit ganz unterschiedlichen Erfahrungen.

      Sehr zufrieden äußert sich Ramona Baerwaldt aus Mödlich. Sie möchte den Weihnachtsmarkt in Berlin-Spandau besuchen. Da die 49-Jährige aus Erfahrung weiß, dass Reisen mit der Bahn oft einem Abenteuer gleicht, machte sie zuvor den Test.

      Ramona Baerwaldt ist auf den Rollstuhl angewiesen und kennt die Tücken des Alltags nur zu gut. Hier mal eine für sie unüberwindbare Stufe, da mal eine viel zu enge Tür. Und obwohl #Bahnfahren für Menschen mit körperlichem Handicap attraktiver geworden ist und immer mehr Bahnhöfe in Deutschland #barrierefrei sind, war sie skeptisch.

      Vom Wittenberger Bahnhof wollte sie mit dem Regionalexpress nach Berlin. „Ich habe bei der Deutschen Bahn angerufen“, erzählt sie. Von ihren Fahrten zu Konzerten oder Bundesliga-Fußballspielen weiß sie, dass ein vorheriger Anruf in der #Mobilitätsservice-Zentrale der Bahn hilfreich ist. Dort kann Unterstützung beim Ein-, Um- und Aussteigen konkret abgesprochen und zu einem Termin fest vereinbart werden.

      Mit dem freundlichen Hinweis, doch auch den für die von ihr benutzte Strecke zuständigen Bahnbetreiber, die #Ostdeutsche Eisenbahngesellschaft (#ODEG), zu informieren, sicherten schließlich beide Unternehmen Hilfe zu.
      „Schon als wir auf dem Wittenberger Bahnhof angekommen sind, war die Überraschung groß. Beide #Fahrstühle zu den Gleisen funktionierten“, berichtet die seit 30 Jahren in der Verwaltung des Amtes Lenzen-Elbtalaue tätige Frau. Das hatte sie schon ganz anders erlebt. „Einmal wurde der Zug extra für mich auf Gleis eins umgeleitet, weil die Fahrstühle kaputt waren. Das ist ungefähr zwei Jahre her.“

      Dieses Mal lief alles reibungslos. Ein ODEG-Mitarbeiter nahm die Rollifahrer in Empfang, legte vor dem Einsteigen in den Regionalexpress eine #Rampe zwischen Bahnsteig und …

      Regionalverkehr + Bus + S-Bahn: Modellversuch auf Linie 390 aufgegeben, aus MOZ

      http://ift.tt/1mc1pT9

      Bernau (MOZ) Die #Winterfahrpläne von #Bus und Bahn sind im Barnim, ohne größere Probleme zu verursachen, in Kraft getreten. "Das spricht für die guten Übergänge zwischen Bus und Bahn", reagiert Nils-Frieso Weber, der beim Landkreis für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) zuständig ist.

      Für #Strausberg-Nord bringt der Fahrplanwechsel mit einer 20-Minuten-Anbindung zur Hauptstadt fast schon revolutionäre Verbesserungen, ganz so epochal fallen die Neuerungen im Barnim nicht aus. "Auf der Linie #25 kommen die Reisenden von Werneuchen aus nach Lichtenberg und nun zusätzlich bis nach #Ostkreuz, das ist neu", so Weber. Positiv sei auch ein neuer Frühzug der #RE3, der nun bereits um 4.10 Uhr von Eberswalde nach Berlin startet, immerhin 38 Minuten früher als vor dem Fahrplanwechsel. Gleiches gilt für die Berliner, die morgens zur Schicht in Eberswalde müssen. 4.21 Uhr können sie in Berlin den Regio 3 nutzen, früher fuhr der erste Zug um 5.31 Uhr in den Barnim.

      Eine weitere Neuerung empfindet Weber als wichtig: In Biesenthal kommt abends ein weiterer Halt hinzu. Der letzte Zug mit Stopp in Biesenthal fährt um 22.30 in Berlin-Hauptbahnhof ab. Jetzt hält auch der Zug, der um 21.32 in Berlin abfährt, in Rüdnitz, Biesenthal und Melchow.

      Bezüglich der Taktfrequenzen zur Hauptstadt haben sich nur unwesentliche Verbesserungen ergeben. "Wir haben am Morgen einen 20-Minuten-Takt von Eberswalde in Richtung Hauptstadt, gleiches gilt am Abend von Berlin bis nach Eberswalde. Aber außerhalb dieser Stoßzeiten reden wir eher von einem 30-Minuten-Takt, alles andere wäre zu optimistisch betrachtet", ordnet er die Anbindung ein.

      Die Veränderungen im Streckennetz der Barnimer #Busgesellschaft (#BBG) geraten durchaus etwas großräumiger. So verändert die BBG den Modellversuch mit den Berliner Verkehrsbetrieben (#BVG). Beide Unternehmen hatten die Linie #390 finanziert, um die Bahnhöfe in Blumberg und Ahrensfelde zu erschließen. Allerdings stellte sich schnell heraus, dass die Fahrt über die B 158 immer wieder …

      Bus: Zuverlässigkeit der BVG Der 200er-Bus ist am unpünktlichsten 17.12.2015 16:21 Uhr Der unpünktlichste Bus der BVG ist der 200er. Nur 70 Prozent der Fahrten waren im Oktober pünktlich. , aus Der Tagesspiegel

      http://ift.tt/1NsVLFw

      Die unpünktlichste Linie der BVG ist der 200er-Bus zwischen Zoo und Michelangelostraße. Im Oktober waren nur 70,7 Prozent der Fahrten #pünktlich, teilte die Verkehrsverwaltung auf eine Anfrage des Piraten- Abgeordneten Gerwald Claus-Brunner mit. Die viel gescholtene Linie M 29 lag bei 84,1 Prozent, die M 41 kam auf 83,2 Prozent.

      Am pünktlichsten war die kurze Linie 334 in Gatow. Durchschnittlich waren 86,1 Prozent aller #Busfahrten im Plan. Bei der Straßenbahn lag die

      S-Bahn + U-Bahn + Bus + Straßenbahn + Fahrplan: (Un)Pünktlichkeits-Statistik Berliner warteten 240.077 Minuten auf BVG und S-Bahn!, aus BZ Berlin

      http://ift.tt/1NsVLFt

      Immer dann, wenn man es eilig hat, kommt der Bus nicht oder lassen U- und S-Bahnen auf sich warten. Berlins #Nahverkehr ist zwar gut ausgebaut, aber nicht immer #pünktlich. Von Januar bis Oktober summieren sich die #Verspätungen bei BVG und S-Bahn auf 240.077 Minuten.

      Pirat Gerwald Claus-Brunner (43) hat neueste #Ausfall- und Verspätungsstatistiken bei der Senatsverkehrsverwaltung abgefragt. Hauptursachen: technische Störungen, Bauarbeiten, Umleitungen wegen Großveranstaltungen und hohes Verkehrsaufkommen mit längeren Stau- und Umsteigezeiten.

      B.Z. fasst die wichtigsten Zahlen von Januar bis Oktober 2015 zusammen

      ►Berlins größte #Bummel-Bahn: Die U-Bahnlinie 55, die „Kanzler-Bahn“ zwischen Brandenburger Tor und Hauptbahnhof. Hier verkehrten 92,7 Prozent der Züge nach Fahrplan. Sonst liegt die Zuverlässigkeit aller Linien im Schnitt bei 98,2 Prozent.

      ►Berlins #Tram-Trantüte: Die Linie 27 zwischen Krankenhaus Köpenick und Pasedagplatz (81,9 Prozent). Alle anderen Straßenbahnen sind zuverlässiger, Durschnittsquote 88,7 Prozent.

      ►Berlins lahmste #Bus-Krücke: Die Linie 200 von Michelangelostraße bis Hertzallee. Nur 70,7 Prozent der Wagen sind pünktlich. Der Schnitt liegt hier bei 86,1 Prozent.

      Und die S-Bahn? Die führt keine Pünktlichkeits-, dafür eine Ausfallstatistik. Von Januar bis Oktober fanden 47.564 planmäßige Fahrten …

      Flughäfen: Insolvenzverwalter hat Interessenten – Kein Käufer für Flugplatz Drewitz im Anflug, aus rbb-online.de

      http://ift.tt/1NsVJNP

      Es klang sehr verlockend: Ein #Flugplatz für Hobby- und Geschäftsflüge, dazu ein Wartungscenter für Passagier- und Cargomaschinen, 200 neue Jobs. Das waren die Pläne des luxemburgischen Investors für den #Flughafen #Drewitz in Südbrandenburg. Im Sommer wurde allerdings #Insolvenzantrag gestellt, ein Käufer ist noch nicht in Sicht.  

      Für den Flugplatz Drewitz im Landkreis Spree-Neiße gibt es noch immer keinen neuen Käufer. Das teilte jetzt der Insolvenzverwalter dem rbb mit. Es gebe zwar Interessenten, noch sei aber völlig offen, wann und an wen das Gelände …

       

      Bahnverkehr + Bahnindustrie: Deutsche Bahn Neuer IC geht direkt zurück in die Werkstatt, aus Handelsblatt

      http://ift.tt/1NvgI0y

      Kaum im Einsatz, schon Probleme: Auf frisch abgeschliffenen Schienenabschnitten kommen die Waggons des neuen #Doppelstock-Intercitys ins Schwanken. Die Bahn will daher zunächst das #Dämpfungssystem überarbeiten lassen.

      HannoverWenige Tage nach ihrer Deutschlandpremiere plant die Bahn für ihre neuen Doppelstock-Intercitys einen #Werkstattstopp ein. Grund ist ein #Wanken der Waggons auf bestimmten Streckenabschnitten, das laut Bahn aber vollkommen ungefährlich ist. Die Züge fahren seit Sonntag auf der Linie #Norddeich-Leipzig über Hannover und Magdeburg (Anm. der Redaktion: und ein Zugpaar über Potsdam, #Berlin nach Cottbus).

      Wie die Bahn am Dienstag in Hamburg mitteilte, kommt es zu dem Schwanken, das Reisende als unangenehm empfinden, verstärkt in Bereichen, in denen gerade die Schienen frisch abgeschliffen wurden.

      Gemeinsam mit dem Hersteller #Bombardier soll an einer Anpassung des Feder- und Dämpfungssystems gearbeitet werden. Außerdem geht die Bahn davon aus, dass sich das Wanken nach einer gewissen Einfahrzeit der verschleißoptimierten Radsätze deutlich verringern werde. Wie die „Nordwest-Zeitung“ berichtete, hatten auch technische Probleme mit den …

      Radverkehr: Unterschriften sammeln für besseren Radverkehr, aus Die Zeit

      http://ift.tt/1Yf21Ue

      Einigen Berliner #Radfahrern reicht es. Sie sind das Warten auf eine moderne und sichere #Infrastruktur für Radfahrer leid und haben sich zusammengetan, um den “#Volksentscheid Fahrrad” auf den Weg bringen. Seit Freitag sammeln sie dafür #Unterschriften im Internet. In ihren ersten drei Zielen geht es um: Sicherheit, Sicherheit und Sicherheit. 

      Sichere Fahrradstraßen auch für Kinder und Senioren, sichere Radspuren für jede Hauptstraße und mehr Sicherheit an Kreuzungen – das ist der Kern ihrer ersten drei Forderungen. Sexy klingt das nicht. Aber Radfahren in Berlin ist auch selten sexy. Wer in Berlin auf der Fahrbahn fährt, sollte sportlich und selbstbewusst sein. In Kopenhagen und Amsterdam ist so eine Haltung überflüssig. Dort ist die Infrastruktur für Radfahrer aller Altersgruppen gemacht, vom Grundschüler bis zum Rentner.

      Viele der Forderungen im Volksentscheid Fahrrad sind im Grunde im überarbeiteten Radverkehrskonzept des Berliner Senats enthalten. Den Initiatoren des Volksentscheids geht es um die Grundversorgung der Radfahrer mit zeitgemäßer Infrastruktur, die jetzt gebaut werden muss, weil ihre Instandhaltung und Anpassung an neue Standards jahrelang vernachlässigt wurden. Das beginnt bei Radwegen, die bereits seit 1997 nur in Ausnahmefällen separat geführt werden sollen, und hört bei Stellplätzen auf. Wer in Berlin zu Bahnhöfen oder U-Bahn-Stationen geht, passiert Unmengen von Fahrrädern, die mangels Abstellmöglichkeiten jeden Zentimeter Zaun und jeden Laternenpfahl mit Beschlag belegen. Das ist weder schön, noch schließen Radfahrer auf diese Art gern gute Räder an.

      Bereits im Sommer hat der Berliner ADFC ein Umsetzungskonzept zur Radverkehrsstrategie der Bundeshauptstadt verfasst. Der Titel: Handeln statt Schönreden. Die wichtigste Forderung: mehr Personal. Das war ein wichtiges Signal für die Berliner Verkehrspolitik: Den Radfahrern dauert der Umbau zu lange. Doch das Personal fehlt weiterhin, damit die Radverkehrsstrategie spürbar schneller umgesetzt werden könnte.

      Deshalb ist es ein schlauer Schachzug, jetzt den Volksentscheid anzustoßen. Denn im September 2016 wird in Berlin gewählt. Jetzt haben die Parteien noch Zeit, sich verkehrspolitisch …

      U-Bahn: Fertigstellung erst 2020 Weiterbau der U-Bahnlinie 5 verzögert sich und wird teurer, aus Berliner Zeitung

      http://ift.tt/1Jg7d3k

      So viele Probleme wie bei anderen Berliner #Großprojekten gibt es beim Weiterbau der #U-Bahn-Linie 5 in Mitte bisher nicht. Doch jetzt steht fest, dass es auch beim größten Verkehrsbauhaben in der östlichen Innenstadt erhebliche #Mehrkosten gibt.
      Die neue Strecke der U-Bahn-Linie #U5 in Mitte wird teurer. Das geht aus internen Dokumenten hervor, die der Berliner Zeitung vorliegen. Danach summieren sich die zusätzlichen Zahlungen, zu denen sich die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) gegenüber der Baufirma Implenia verpflichtet haben, bislang auf mehr als 30 Millionen Euro. Der Terminplan der Baufirma sieht vor, dass die Strecke zwischen den U-Bahnhöfen Alexanderplatz und Brandenburger Tor im August #2020 in Betrieb genommen wird – anfangs war dies für Juli 2019 geplant.

      Es geht um das größte Verkehrsprojekt im Zentrum von Berlin. Die 2,2 Kilometer lange Lücke zwischen der heutigen U 5 und der U 55 wird geschlossen. Auf der neuen Ost-West-Trasse können die Züge aus Hönow künftig bis zum Hauptbahnhof fahren. Am Berliner Rathaus, unter der Museumsinsel und der Kreuzung Unter den Linden/ Friedrichstraße entstehen U-Bahnhöfe.
      Warnung wurde ignoriert

      Der komplizierte Baugrund mit Findlingen und viel Grundwasser hat die Bauleute oft behindert. 2013 musste die Schätzung der Gesamtkosten erhöht werden – um 92 Millionen auf rund 525 Millionen Euro.

      Und es gibt Havarien. Zu einem dieser Vorfälle liefert ein vom Landgericht in Auftrag gegebenes Sachverständigengutachten, das der Berliner Zeitung vorliegt, jetzt neue Erkenntnisse. Die Havarie geschah am 17. August 2014 gegen 4.30 Uhr – vor der russischen Botschaft Unter den Linden, in dem die Tunnelbohrmaschine die erste Röhre im Rohbau erstellt hatte. Plötzlich drangen Wasser und sechs Kubikmeter Sand in die unterirdische Baustelle ein. Die Straße wurde teilweise gesperrt.
      Nun bestätigt das Gutachten des Sachverständigen Martin Ziegler: Eine unterirdische Wand, die ein anderes Unternehmen beim Bau des U-Bahnhof Brandenburger Tor 2005 erstellt hatte, hat diesen …

      Werstätten + Eberswalde: Eberswalde Ein Bahnwerk zum Schnäppchenpreis , aus Berliner Morgenpost

      http://ift.tt/1PaqoAh

      Das traditionsreiche #Bahn-Instandhaltungswerk in #Eberswalde soll Ende 2016 #geschlossen werden. Nun keimt neue Hoffnung bei den 350 Beschäftigten auf

      Die Uhr am Werkstor zählt die Zeit herunter: Bis zur angekündigten Schließung des Bahnwerkes in Eberswalde nordöstlich von Berlin sind es noch 387 Tage. Ende 2016 will die Bahn das Werk aufgeben.

      Doch nun keimt unter den aktuell noch 350 Beschäftigten neue Hoffnung. Am Freitag hat Bahnchef Rüdiger Grube nach einem Spitzengespräch dem Land Brandenburg angeboten, das Werk Eberswalde symbolisch für einen Euro zu übernehmen. Die Bahn sichert zudem zu, dass alle bestehenden Aufträge zur Wartung und Instandhaltung von Güterwagen im Jahr 2016 erhalten bleiben. Dadurch könnten mindestens 200 Arbeitsplätze gesichert werden.

      Wirtschaftsminister: Land kein Betreiber von Bahnwerken

      Die brandenburgische Landesregierung reagierte eher verhalten auf die auf den ersten Blick großzügige Offerte. "Das ist nicht die beste Nachricht, die wir hier mitgebracht haben", sagte Wirtschaftsminister Albrecht Gerber (SPD) nach dem Spitzengespräch in der Konzernzentrale der Deutschen Bahn in Berlin vor Beschäftigten des Werks. Man werde das Angebot aber sorgfältig prüfen. Nach Auskunft von Gerber hat das Land bis zum 15. Januar Zeit, sich zu entscheiden.

      "Wir wollen, dass der Standort Eberswalde erhalten bleibt", bekräftigte Gerber. Er betonte jedoch auch: "Die Landesverwaltung ist kein Betreiber von Bahnwerken." Das Land habe jedoch die Möglichkeit, das Werk an einen #Investor weiterzuverkaufen. Die Bahn hat demnach mit zwei Interessenten über einen Verkauf verhandelt, jedoch keine Einigung erzielt. Bei einem Kauf des Werks könnte das Land alle Beschäftigten übernehmen, mindestens jedoch …

      Bahnverkehr + Regionalverkehr + Bahnhöfe + U-Bahn + Straßenbahn + S-Bahn: Fahrplanwechsel am 13. Dezember Das ändert sich im Berliner Nahverkehr, aus Berliner Zeitung

      http://ift.tt/1Jg7bsh

      Mit dem bundesweiten #Fahrplanwechsel der Deutschen Bahn halten erstmals seit 170 Jahren Regionalbahnen am Berliner #Ostkreuz. Hierfür wurde am Sonntag ein Regionalzug-Bahnsteig in Betrieb genommen.
      Seit Sonntagmorgen können die Berliner vom Ostkreuz aus direkt ins Umland reisen: Der Bahnhof, an dem bislang nur S-Bahnen hielten, wird ein richtiger Bahnhof. Und das wird auch das umliegende Viertel in Friedrichshain verändern.

      Am Regionalbahnsteig im oberen Teil sollen nicht nur rote Züge der Deutschen Bahn nach #Lübben–#Senftenberg sowie #Eberswalde halten. Außer der Regionalbahnlinie #RB24 führen zwei weitere Strecken zum Ostkreuz. Blauweiße Triebwagen der #Niederbarnimer Eisenbahn dieseln auf den Linien #RB12 und 25 nach #Templin und #Werneuchen, ebenfalls täglich im Stundentakt.
      Für Berliner entstehen so neue Fahrmöglichkeiten – zum Beispiel, wenn sie in der Therme Templin baden oder im Spreewald paddeln möchten. Aber auch Pendler und Berlin-Besucher aus dem Umland profitieren, sagte Infrastrukturministerin Kathrin Schneider. „Ich freue mich, dass das Ostkreuz jetzt auch mit Regionalbahnen aus Brandenburg erreichbar ist“, sagte die SPD-Politikerin, die an diesem Sonnabend um kurz nach elf den neuen Bahnsteig symbolisch in Betrieb nimmt – gemeinsam mit Berlins Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel (SPD).
      Am Montag beginnt der neue Alltag am Ostkreuz. Nach und nach werden sich die Verbindungen herumsprechen. Von Ende 2017 an sollen weitere Züge dort halten. Für den Regionalexpress nach Potsdam, Magdeburg, Cottbus und Wismar und die Regionalbahn nach Kostrzyn (Küstrin) entstehen im unteren Teil Bahnsteige. Auch der Flughafen BER wird schnell zu erreichen sein. Nicht zu vergessen: Die Straßenbahn, die Linie 21, hält von 2019 an vor der Tür. Allerdings: Eine Bahnhofstoilette ist weiter nicht geplant.
      Vorbei mit der Insel der Nostalgie

      Schon jetzt gibt es am Ostkreuz, das seit 1933 so heißt (vorher Stralau-Rummelsburg), viel Betrieb. „Der Bahnhof ist der am meisten frequentierte Nahverkehrs-Umsteigebahnhof in Berlin mit täglich 205.000 Reisenden“, so Schneider. Vergessen sind die Zeiten, als das unsanierte Ostkreuz eine Insel der Nostalgie war: mit Bahnsteigdächern aus Teerpappe, Emailleschildern aus Reichsbahnzeiten, ausgelatschtem …

      Regionalverkehr + Bus + Fahrplan: Aus dem Fläming künftig früher nach Berlin Wer aus dem Hohen Fläming mit dem Zug in die Hauptstadt fahren will, muss in Zukunft in der Regel früher am Bahnhof sein., aus MAZ

      http://ift.tt/1PaqoA6

      Wer aus dem Hohen #Fläming mit dem #Zug in die Hauptstadt fahren will, muss in Zukunft in der Regel #früher am Bahnhof sein. Das bringt die Veränderung des #Fahrplans mit sich, der an diesem Wochenende in Kraft tritt. Die Fahrt bis zum Hauptstadtbahnhof wird künftig ein paar Minuten mehr einplanen müssen.

      Bad Belzig/Treuenbrietzen. Wer aus dem Hohen Fläming mit dem Zug in die Hauptstadt fahren will, muss in Zukunft in der Regel früher am Bahnhof sein. Das bringt die Veränderung des Fahrplans mit sich, der an diesem Wochenende in Kraft tritt.

      Demnach startet der Regionalexpress 7 in Dessau – und an allen anderen Bahnhöfen bis Michendorf – früher. Darüber hat Elke Krokowski informiert. Grund sind ihren Angaben zufolge die im nächsten Jahr weiterhin anstehenden Bauarbeiten an dem märkischen Verkehrsknoten. „Deshalb sind drei Minuten zusätzliche Fahrzeit einkalkuliert worden“, erklärt die Sprecherin des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg. In Bad Belzig ist also jetzt immer Abfahrt zur 43. statt zur 46. Minute. Bis Berlin-Hauptbahnhof dauert es demnach 62 statt wie bisher 59 Minuten.

      Drei Minuten länger unterwegs

      Indes wird ebenfalls wegen der buchstäblichen Engpässe der Umstieg auf die Regionalbahn 23 nach Potsdam-Hauptbahnhof in …

      Bahnhöfe + Cottbus: Cottbuser Bahnhof wird für 30 Millionen Euro saniert Hauptbahnhof soll zu einem Verkehrsknoten umgebaut werden, aus Lausitzer Rundschau

      http://ift.tt/1RsQwtm

      Die Deutsche Bahn wird bis zum Jahr 2020 den #Cottbuser #Hauptbahnhof für 30 Millionen Euro umfassend erneuern. Dabei werden die Bahnsteige saniert und #barrierefrei hergerichtet und der #Tunnel nach Norden #verlängert. Das Land Brandenburg unterstützt das Vorhaben mit 6,5 Millionen Euro.

      Auch die Stadt ist an dem Projekt beteiligt, ist sie doch für die Verlängerung des Tunnels verantwortlich. Allein dafür werden weitere 5,7 Millionen Euro veranschlagt. Das Geld soll aus dem kommunalen Haushalt sowie aus verschiedenen Fördertöpfen kommen. Darüber hinaus will die Stadt Cottbus den Hauptbahnhof zu einem Verkehrsknoten umbauen, wo die Fahrgäste …

      Bahnverkehr + Regionalverkehr + Fahrplan: Projekt Oder-Partnerschaft – Verbesserungen im Bahnverkehr von Berlin nach Polen im neuen Fahrplan 2016, aus Senat

      www.berlin.de

      Am "Runden Tisch Verkehr" der Oder-Partnerschaft konnten die Länder Berlin, Brandenburg und Sachsen im Dialog mit den deutschen und polnischen Akteuren des Bahnverkehrs Verbesserungen und Erleichterungen durchsetzen.

      Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt koordiniert im Rahmen einer Arbeitsteilung die Arbeitsgruppen Berlin – Breslau/Riesengebirge sowie Berlin – Posen.

      Berlin – #Zielona Góra (Grünberg):
      Auf Vorschlag des Landes Berlin gibt es neben den beiden Direktzügen von Frankfurt/Oder ab dem 13.12. 2015 eine schnelle und stabile Umsteigeverbindung zwischen dem ersten „Berlin Warszawa Express“ und einem Regionalzug in #Rzepin, so dass die benachbarte Großstadt im Lebuser Land bereits um 9:26 Uhr erreichbar ist.

      Berlin – #Breslau:
      Berlin und Brandenburg werden im Jahr der Europäischen Kulturhauptstadt Breslau 2016 mit jeweils 100.000 € einen Kulturzug unterstützen, der die Berliner und Brandenburger an Sonnabenden sowie an Sonn- und Feiertagen zum Sonderpreis für 19 € pro Richtung zur Kulturhauptstadt bringt. Der Zug wird von Berlin Lichtenberg starten und auch in Berlin Ostkreuz, Cottbus und Forst halten. Breslau wird von Berlin in etwas weniger als 4 ½ Stunden erreicht. Während der Fahrt werden die Fahrgäste zur Vorbereitung des kulturellen Besuchs von der Stadtverwaltung Breslau betreut. Start des Kulturzuges ist der 30. April 2016. Die Verkehrszeit erstreckt sich über die Phase der "Highlights" der Breslauer Veranstaltungen bis zum Sommer. Der Senat versucht durch Sponsoren aus Wirtschaft, Politik und Nichtregierungsorganisationen die Verkehrszeit des Zuges bis in den Herbst zu verlängern.

      Auch außerhalb der Verkehrszeiten des Kulturzuges ist Breslau nun besser mit dem Zug zu erreichen. Auf Vorschlag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt werden die Züge des "Berlin Warszawa Expresses" ab dem 13.12. 2015 mit der neuen innerpolnischen Intercity – Linie Danzig – Posen – Breslau in Posen mit einem Direktanschluss verknüpft. Alle Züge bieten auch ein Bordbistro. Fahrkarten und Reservierungen können auch bei der Deutschen Bahn (für 19 € inklusiv Reservierung für Frühbucher) für beide Züge von Berlin aus gebucht werden.

      Berlin – Riesengebirge:
      Aufgrund einer Ausnahmeregelung des Eisenbahnbundesamtes dürfen die modernen Triebzüge der Niederschlesischen Eisenbahn (KD) ab 13. Dezember aus #Jelenia Góra (Hirschberg) direkt in den #Görlitzer Bahnhof einlaufen, wo es #Anschlüsse in Richtung Cottbus und Berlin gibt. Es sind dann auch attraktive Rundfahrten "rund um die Schneekoppe" über Zittau, Liberec (Tschechien) und Hirschberg möglich. Berliner können ab Cottbus im Zug ohne Aufpreis das "Euro – Neiße – Ticket" erwerben. Mit einer Tageskarte (13 € für 1 Person, 23 € für 2 Personen und 27 € für 5 Personen) dürfen alle Bahnen, Busse und Bergbahnen in Ostsachsen, im polnischen Riesengebirge und in den tschechischen Sudeten genutzt werden.

      Berlin – #Stettin:
      Die Zahl der täglichen #umsteigefreien Zugverbindungen wird ab dem 13.12. 2015 durch die Bestellungen der Länder Berlin und Brandenburg von zwei auf drei Zugpaare erhöht werden. An Wochenenden verkehrt zur Verstärkung ein viertes durchgehendes Zugpaar. Der Verkehrsverbund Berlin Brandenburg (VBB) erarbeitet derzeit ein integriertes Konzept für den Fern- und Regionalverkehr für die Zeit nach dem Ausbau auf 160 km/h und der Schließung Elektrifizierungslücke zwischen Berlin und Stettin (voraussichtlich ab 2020) mit einem Grundangebot im Ein-Stunden-Takt.

      Berlin – #Górzow (Landsberg/Warthe):
      2016 wird es die ersten umsteigefreien Verbindungen von Berlin in die benachbarte Großstadt Gorzów (Landsberg/Warthe) geben. Vorbehaltlich der Zulassung durch die Eisenbahnaufsichtsbehörden werden die neuen Triebzüge im April 2016 starten.

      Berlin – #Danzig:
      Der bereits verkehrende durchgehende Eurocity von Berlin nach Danzig kann aufgrund des Ausbaus der Strecke Posen – Danzig auf 160 km/h beide Metropolen ½ Stunde schneller mit einer attraktiven Fahrzeit von 5:28 Stunden verbinden. Er bietet auch umsteigefreie Verbindungen von Berlin nach #Bromberg, #Sopot und #Gdynia.

      Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

      Bahnhöfe + Regionalverkehr: Ostkreuzblog Vom „Rostkreuz“ zum Drehkreuz für den Regionalverkehr, aus Berliner Zeitung

      http://ift.tt/1RsQwte

      Seit einem Jahrzehnt wird der Bahnhof #Ostkreuz #modernisiert und ausgebaut. Am Sonntag sollen dort erstmals #Regionalzüge halten – ein millionenschweres Mammutprojekt. Stefan #Metze hat es mit seinem #Ostkreuzblog ständig begleitet und dokumentiert.

      Stefan Metze hat das Bild vom alten Ostkreuz noch im Kopf. Über die flach gelaufenen Stufen eilte er jahrelang zum Ringbahnsteig hoch, um pünktlich zur Arbeit zu kommen. Er ist im Kaskelkiez aufgewachsen, in der Gründerzeitgegend rund um den Nöldnerplatz. Eine echte Berliner Pflanze.

      Dieser Bahnhof war immer sein Drehkreuz. Seit zehn Jahren wird dort alles modernisiert, vergrößert und in diesem Zuge auch nachgeholt, was selbst an vielen Provinzbahnhöfen längst Standard ist: Erstmals werden ab Sonntag am Ostkreuz auch Regionalzüge halten können.

      Stefan Metze hat die Bauarbeiten öffentlich dokumentiert, so akribisch wie kein anderer, nicht einmal die Bahn selbst. Ostkreuzblog heißt die Seite, auf der er jeden kleinen Fortschritt bebildert und beschreibt. Für einige tausend Leser im Monat – aus der Hauptstadt und weit darüber hinaus.

      Manche schreiben ihm aus ganz Deutschland Grußzeilen, selbst aus den USA oder aus Großbritannien. Fast immer sind es Exil-Berliner. Allein im November wurden Metzes Beiträge mehr als 22.000 Mal angesehen.

      „Mich fasziniert, zuzuschauen, wie sich die Stadt verändert“, sagt er. Der öffentliche Nahverkehr ist für ihn mehr als nur ein täglicher Transport. Die Infrastruktur sei auch die „Lebensader der Stadt“. Sie zeige, wie Berlin wächst, wie es pulsiert, immer größer und kräftiger wird. Metze erinnert sich an die Zeit nach der Wende, als es Orte gab, die „teilungsbedingt …

      Bus + Museum: Leih-Fahrzeug aus Berlin Frankfurt testet Doppeldecker-Bus, aus hessenschau.de

      http://ift.tt/1QQQERZ

      Die Frankfurter Nahverkehrsgesellschaft testet einen Doppeldecker-Bus im Linienbetrieb – mit einem geliehenen Fahrzeug aus Berlin. Die Frage in Frankfurt: Wie viele Fahrgäste steigen wohl in die obere Etage?

      Seine Berliner Vergangenheit sieht man dem Bus noch an: die gelbe Grundfarbe, das Hauptstadt-Kennzeichen und der Berliner Bär an der Seite des Fahrzeugs. Den oberen Teil des Busses haben die Frankfurter überklebt, um die Fahrgäste nicht ganz zu verwirren. "Typisch Frankfurt: Immer hoch hinaus", steht dort geschrieben.

      Der Bus soll noch bis Freitag auf der Linie 34 eingesetzt werden. Die Nahverkehrsgesellschaft traffiQ will herausfinden, ob die Frankfurter die Doppeldecker akzeptieren. Das Fahrzeug ist eine Leihgabe der Berliner Verkehrsbetriebe. Bis zu 94 Passagiere passen hinein. Und auf deren Meinung haben es die Fahrgast-Interviewer, die auf der 16 Kilometer langen Strecken in der Testwoche unterwegs sein werden, abgesehen. Die Frankfurter Bus-Linie 34 führt von der Mönchhofstraße im Westen Frankfurts über Rödelheim, Dornbusch, …

      11 Dezember 2015

      S-Bahnhof Frankfurter Allee wird saniert, aus Berliner Zeitung

      http://ift.tt/1lTVkL3

      Schon lange war der #S-Bahnhof #Frankfurter Allee marode und heruntergekommen. Deshalb hat die Bahn mit #Sanierungsarbeiten begonnen. Am Ende soll er aussehen wie zur #Kaiserzeit.

      Heruntergekommene Fassaden, Graffiti, Ratten. Der S-Bahnhof Frankfurter Allee war schon lange kein schöner Anblick mehr – trotz seines historischen Gebäudes. Seit Ende November wird das alte Empfangsgebäude sowie die im Norden und Süden anschließenden, langgezogenen Ladenzeilen deshalb umfassend saniert. Etwa 2,5 Millionen Euro lässt sich die Bahn das kosten, allein 1,3 Millionen für die bauliche Hülle. Denn am Ende sollen die Ladenzeilen stilistisch genauso aussehen wie das aus der Kaiserzeit stammende und denkmalgeschützte Hauptgebäude.

      Für die umfassende Sanierung wird die nördliche Ladenzeile komplett abgerissen und neu gebaut. Der südliche Anbau wird dagegen im Kern stehen gelassen, bekommt aber eine neue Fassade. Dazu werden extra neue Keramik-Ziegel gebrannt, die sich farblich an denen der Eingangshalle anpassen, sagt Projektleiter Horst-Dieter Möbus.

      Maßnahme gegen Rattenplage

      Im neuen Gebäudekomplex sollen auf einer Fläche von 345 Quadratmetern insgesamt …

      09 Dezember 2015

      Bus: Ab 13. Dezember mit verkehrsroten Bussen zum Behördenzentrum Wünsdorf DB Regio Bus Ost neuer Anbieter auf der Linie 618

      http://ift.tt/1maUaeD

      Mit dem #Fahrplanwechsel am 13. Dezember übernimmt DB Regio Bus Ost, eine Tochter der Deutschen Bahn, den Verkehr auf der #Buslinie #618. Diese verbindet wie bisher #Potsdam mit dem in #Wünsdorf ansässigen #Behördenzentrum des Landes. Angebunden werden zudem #Zossen und #Ludwigsfelde.

      Durch die Veränderung von Abfahrtszeiten bei fast allen Fahrten werden in Zossen und Ludwigsfelde verbesserte Anschlüsse zwischen den Regionalzügen und der Buslinie 618 hergestellt. Morgens besteht in Zossen Anschluss vom RE 5 und RE 7 aus Richtung Berlin nach Wünsdorf-Waldstadt. In Ludwigsfelde haben Züge der RE 3 aus Richtung Falkenberg (Elster) und Lutherstadt Wittenberg sowie der RE 4 aus Richtung Jüterbog Anschluss an die Linie 618 nach Potsdam. Abends bestehen diese Anschlüsse in umgekehrter Richtung.

      Der neue Fahrplan ist unter www.bahn.de/linie618 sowie unter www.vbb.de abrufbar.

      Fahrzeitänderungen im Detail

      Von Potsdam Hauptbahnhof Richtung Wünsdorf-Waldstadt: Die Fahrten welche bisher um 5.50 Uhr und 6.50 Uhr begonnen haben, werden um 7 Minuten, auf 5.57 bzw. auf 6.57 Uhr verschoben. Die Fahrt welche bisher um 6.30 startete, beginnt 10 Minuten früher um 6.20 Uhr. Die ehemaligen Fahrten beginnend ab 8.30 Uhr verschieben sich um maximal 10 Minuten. Ausnahme bildet die Fahrt, welche um 15.50 Uhr begann. Diese wird neu auf 15.50 Uhr verschoben.

      Von Wünsdorf-Waldstadt Richtung Potsdam Hauptbahnhof: Die erste Fahrt wird von 6.45 Uhr auf 6.55 Uhr verlegt. Die Fahrten, welche bisher zur vollen Stunde 8.00 Uhr, 9.00 Uhr, 10.00 Uhr und 12.00 Uhr begannen, starten nun jeweils immer 5 Minuten früher um 7.55 Uhr, 8.55 Uhr, 9.55 Uhr und 11.55 Uhr. Die Fahrten ab 13.00 Uhr verschieben sich zum Teil bis zu maximal 22 Minuten. Die letzte Fahrt von Wünsdorf nach Potsdam wurde um 13 Minuten auf 18.22 Uhr vorverlegt.

      Bahnverkehr: Neue schnelle Eisenbahnstrecke zwischen Erfurt und Leipzig/Halle eröffnet Parallelfahrt zweier Sonderzüge  Kürzere Fahrzeiten zwischen Erfurt und Leipzig/Halle ab Sonntag  Wichtige Etappe auf dem Weg zur Fertigstellung der Schnellverbindung Berlin–München

      http://ift.tt/1REfJjC

      (Leipzig, 9. Dezember 2015) Mit der #Parallelfahrt zweier Sonderzüge und Veranstaltungen in #Halle (Saale), #Erfurt und #Leipzig wurde heute die 123 Kilometer lange Eisenbahn-#Neubaustrecke Erfurt–Leipzig/Halle eröffnet. An der Eröffnungsfeier in Leipzig nahmen Bundeskanzlerin Angela #Merkel, Bundesverkehrsminister Alexander# Dobrindt, die Ministerpräsidenten von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie Vorstandsmitglieder der Deutschen Bahn AG teil. Der DB-Vorstandsvorsitzende Rüdiger Grube würdigte die neue Strecke als Meilenstein auf dem Wege zur Fertigstellung der Schnellbahnverbindung Berlin-München im Rahmen des Verkehrsprojektes Deutsche Einheit (VDE) Nr. 8. In zwei Jahren wird mit der Eröffnung des letzten Neubauabschnitts die Fahrzeit Berlin–München auf weniger als vier Stunden verkürzt.

      Bereits ab Sonntag halbieren sich die #Fahrzeiten zwischen Erfurt und Halle/Leipzig. Die ICE sind rund 40 Minuten schneller in Halle und rund 30 Minuten schneller in Leipzig. Damit bietet die Bahn auch schnellere Verbindungen zwischen Dresden und Frankfurt (Main) sowie Berlin und Frankfurt (Main) an.

      Die 123 Kilometer lange Eisenbahnneubaustrecke Erfurt–Leipzig/Halle ist Teil des Verkehrsprojektes Deutsche Einheit Nr. 8. Für rund zehn Milliarden Euro werden etwa 500 Kilometer Bahnstrecken zwischen Berlin, Halle/Leipzig, Erfurt und Nürnberg ausgebaut. Die Neubaustrecke Erfurt–Leipzig/Halle ist die innovativste Strecke im Netz der Deutschen Bahn. Die neuartigen Brückenkonstruktionen haben zwei Brückenbaupreise gewonnen. Und erstmals wird ein europäisch einheitliches Zugsteuerungssystem eingesetzt, das ohne Signale an der Strecke auskommt. Nach umfangreichen Testfahrten und Genehmigungsverfahren wurde die Strecke in den vergangenen Monaten geprüft und in Betrieb genommen. Mit der #Betriebsgenehmigung des #Eisenbahnbundesamtes konnte dieser Prozess der Inbetriebnahme gestern (Dienstag, 8.12.2015) erfolgreich abgeschlossen werden.

      Hinweis an die Redaktionen:
      Umfangreiche Informationen zum Projekt und Fahrplan auf www.vde8.de und www.http://ift.tt/1NiKJQS
      Bilder und Filmmaterial vom Eröffnungstag ab 9.12.2015, 16 Uhr in der DB-Mediathek

      Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
      Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
      Verantwortlich für den Inhalt:
      Leiter Kommunikation und Marketing Oliver Schumacher

      Straßenverkehr: Tempo-30-Zone auf Berliner Allee könnte wegweisend für Berlin sein, aus Berliner Zeitung

      http://ift.tt/1maUbPQ

      Wegen der hohen #Feinstaub- und #Lärmbelastung will ein Anwohner auf der #meistbefahren Straße in Berlin eine #Tempo-30-Zone durchsetzen. Mit seiner Klage hat er gute Chancen. Die Entscheidung könnte Auswirkungen auf alle #Hauptverkehrsstraßen in Berlin haben.

      Nobert Mahler reicht es. Der 48-Jährige will die nach seiner Meinung zu hohe Lärm- und Luftbelastung direkt vor seiner Haustür nicht länger hinnehmen. Mahler wohnt direkt an der #Berliner Allee (#B2) in Weißensee, einer der Hauptverkehrsadern in der Hauptstadt. Wie auf vielen Bundesstraßen herrscht dort derzeit ein Tempolimit von 50 km/h. Für den Berliner ist das zu viel: „In unserer Wohnung können wir noch nicht einmal mehr die Fenster zur Straße öffnen.“

      Bereits 2011 begehrten Anwohner gegen den Lärm und die Feinstaubbelastung an der Berliner Allee auf. Ihnen gelang 2012 ein Teilerfolg, als zumindest nachts die Höchstgeschwindigkeit auf 30 Kilometer pro Stunde begrenzt wurde. Doch Mahler reicht das nicht. Deshalb fordert er zwischen der Rennbahn- und Pistoriusstraße von nun an eine Tempo-30-Zone – auch tagsüber. Unterstützt wird er vom BUND. Am Dienstag fand die Verhandlung vor dem Berliner Verwaltungsgericht statt.

      Eine Frage von Sekunden

      Die Rechtsanwälte Thorsten Deppner und Karsten Sommer sagen, in verschiedenen Messungen sei eine Lärmbelastung von mehr als 70 Dezibel festgestellt worden. Nach der deutschen Rechtsprechung seien aber nur 60 bis 70 Dezibel erlaubt, in dem vom Senat beschlossenen Lärmaktionsplan sogar nur 55 bis 65 Dezibel. Zum Vergleich: Ein Rasenmäher verursacht Lärm von rund 70 Dezibel. Auch die Stickstoffdioxid- und Feinstaubbelastung sei erwiesenermaßen zu hoch. Es gehe daher „um das Recht der körperlichen Unversehrtheit“.

      Einer der wichtigsten Bezugspunkte für die Klägerseite ist der Berliner Luftreinhalteplan. Dieser wurde in seiner jetzigen Fassung im Juni 2013 vom Senat beschlossen. Darin heißt es, dass selbst auf Hauptverkehrsstraßen ein ganztägiges Tempolimit von 30 Stundenkilometern verhängt werden soll, wenn eine zu hohe …

      Tarife: VBB-Tarifanerkennung im Fernverkehr wird fortgesetzt, aus VBB

      http://ift.tt/1maUaeu

      Die #Anerkennung von #VBB-Fahrausweisen in den #Fernverkehrszügen der Deutschen Bahn zwischen #Potsdam und #Cottbus sowie zwischen #Berlin und #Prenzlau wird auch im Fahrplan 2016 fortgeführt. Zwischen Potsdam und Cottbus werden neu die Intercity 2 Züge eingesetzt. Zwischen Berlin und Prenzlau werden im Zusammenhang mit der Inbetriebnahme der Neubaustrecke Erfurt-Halle/Leipzig einzelne Intercity-Züge durch ICE-Züge ersetzt. Auch bei diesen Verbindungen werden die VBB-Fahrausweise anerkannt, so dass weiterhin etwa stündliche Fahrtmöglichkeiten mit Regional- und Fernverkehrszügen zwischen Berlin und Prenzlau mit dem Verbundtarif bestehen.

      Die konkreten Züge und die wichtigsten Tarifbedingungen können dem angehängten Plakat entnommen werden.

      Flughafen Tegel soll offen bleiben Volksbegehren für Weiterbetrieb von Tegel geht an den Start, aus Der Tagesspiegel

      http://ift.tt/1NiKJAu

      Heute soll das #Volksbegehren für einen #dauerhaften #Weiterbetrieb des #Flughafens #Tegel beginnen. Rechtlich ist das allerdings nahezu chancenlos.

      Die Sache gilt juristisch als chancenlos, aber dürfte – jenseits der Einflugschneise – populär sein: Heute soll ein Volksbegehren für den dauerhaften Weiterbetrieb des Flughafens Tegel starten. Initiatoren sind eine Initiative und die Berliner FDP. Im ersten Schritt müssten sie rund 20 000 Unterschriften sammeln. Als Argumente nennen sie die zu knapp bemessene Kapazität des BER, die Vorteile von verteiltem städtischen Zubringerverkehr und einer Ausweichoption für Notfälle.

      Auch müssten die Berliner Taxen in TXL nicht mit den Brandenburgern konkurrieren, die weniger Steuern und Versicherung zahlten. Und schließlich erwirtschafte Tegel Gewinn, gegen den etwaige Kosten „verschwindend gering“ seien. Der Senat dagegen rechnet neben Personal- und Sanierungskosten für Tegel mit dem Risiko „mehrstelliger Millionenbeträge“, etwa für Schadensersatzansprüche.

      Initiator des Volksbegehren pro TXL ist FDP-Generalsekretär Sebastian Czaja, Bruder des Gesundheitssenators Mario Czaja (CDU). Kostenschätzung der Initiatoren: Tegel macht rund 75 Millionen Euro Gewinn; vom Senat angeführte Kosten seien im Vergleich „verschwindend gering“. Die Kostenschätzung des Senats lautet: mindestens 442 000 Euro für Personal der Luftfahrtbehörde und mindestens …

      S-Bahn: Technologiesprung für S-Bahn-Strecke nach Erkner Neue elektronische Zugsicherung ersetzt Technik aus Großvaters Zeiten • Inbetriebnahme erfordert knapp fünftägige S3-Sperrung zwischen Karlshorst und Erkner

      http://ift.tt/1maU9Y8

      Auf der S-Bahn-Linie #S3 beginnt zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember ein neues #technisches #Zeitalter. Mit der Inbetriebnahme eines #Elektronischen Stellwerks (ESTW) und dem neu entwickelten elektronischen Zugsicherungssystem (ZBS) zwischen Wuhlheide und Erkner wird die teilweise über 100 Jahre alte Streckenausrüstung ersetzt. Die Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit der Infrastruktur steigt. Störeinflüsse auf den Zugbetrieb werden minimiert.

      Künftig werden Signale und Weichen in diesem Bereich aus der S-Bahn-Betriebszentrale in Halensee gestellt. Die neuen ESTW-Bedienplätze ersetzen die bisherigen Stellwerke mit mechanischer und elektromechanischer Steuerung entlang der Strecke. Es wurden 156 Signale neu aufgestellt, sechs Kabelbrücken errichtet, sieben Signalausleger montiert und acht neue Weichen mit Heizungsanlagen verlegt. Hinzu kommen 35 Kilometer neue Kabel mit den entsprechenden Schächten.

      Zeitgleich geht das neue elektronische #Zugsicherungssystem der S-Bahn Berlin in Betrieb. Die Technik ersetzt das bisherige mechanische Verfahren aus den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts, bei der eine Fahrsperre bei unberechtigter Vorbeifahrt am Halt zeigenden Signal eine Zwangsbremsung auslöst. Das neue System verhindert im Vorfeld die ungewollte Überfahrt und überwacht zu jedem Zeitpunkt die Geschwindigkeit der Züge. ZBS wird bis zum Jahr 2025 im gesamten S-Bahn-Netz Standard sein.

      Die durch die Deutsche Bahn in das Infrastrukturprojekt investierten Kosten belaufen sich auf gesamt rund 40 Millionen Euro und beinhalten auch einen weiteren Abschnitt zwischen Karlshorst und Rummelsburg, dessen Fertigstellung bis Ende 2016 vorgesehen ist.

      Für die technische Inbetriebnahme der neuen Anlagen wird der Betrieb der Linie #S3 auf dem Abschnitt #Karlshorst – #Erkner von Mittwoch, 9. Dezember, 9 Uhr, bis Montag, 14. Dezember, 1.30 Uhr, komplett #eingestellt. #Ersatzweise fahren #Busse auf drei Routen. Detaillierte Informationen sind zusammengestellt unter: http://ift.tt/1NBCFP8. Die Linie S3 fährt in diesem Zeitraum nur zwischen Ostkreuz und Karlshorst (tagsüber und abends im Zehn-Minuten-Takt).

      Die knapp fünftägige #Sperrung ist erforderlich, um die Umstellung von Alt- auf Neutechnik, Abnahmearbeiten, Messfahrten und die Inbetriebnahme der neuen Weichenverbindungen vornehmen zu können.

       

      S-Bahn: Berliner S-Bahn bleibt bei der Deutschen Bahn Die S-Bahn-Ausschreibung war dilettantisch, aus Der Tagesspiegel

      http://ift.tt/1RaiUjG

      Es konnte nur einen #Gewinner haben: Völlig #überzogene #Forderungen des Senats schreckten potenzielle neue Betreiber für die Berliner #S-Bahn ab. Ein Kommentar

      And the Winner is: die Deutsche Bahn! Es wird niemanden überraschen, wenn Verkehrssenator Andreas Geisel (SPD) am heutigen Dienstag verkünden wird, dass der Bahnkonzern mit seiner Tochter S-Bahn Berlin die Ausschreibung des Betriebs auf dem Ring gewonnen hat. Schließlich hat nur die Bahn das Verfahren bis zum Schluss durchgehalten. Alle anderen Bewerber sind vorher ausgestiegen – gescheitert an den Bedingungen, die der Senat vorgegeben hatte.

      Er ist der #Verlierer des #Verfahrens. Es war gut gemeint, Vorgaben bis ins Detail zu formulieren, um zu vermeiden, dass die S-Bahn wieder in eine solche Krise fährt wie im Sommer 2009, von der sie sich bis heute nicht restlos erholt hat. Noch immer fallen Fahrten aus – inzwischen ganz planmäßig.

      Aufs Heben und Senken hat man dann doch verzichtet

      Das Umsetzen der tollen Ideen im Vergabeverfahren war aber dilettantisch. Völlig überzogene Forderungen schreckten potenzielle neue Betreiber ab. Allen Ernstes hatte man unter anderem anfangs sogar gefordert, dass die neuen Fahrzeuge sich automatisch an die unterschiedlichen Höhen der Bahnsteige anpassen sollten. Auf dieses Heben und Senken hat man dann doch verzichtet, aber allein der Plan hat Zeit und Nerven gekostet.

      Dabei hat der Senat ohnehin viel Zeit verschenkt. Das Verfahren hat viel zu spät begonnen, weil sich die damalige rot-rote Koalition nicht einig war, welchen Weg man einschlagen sollte: ausschreiben oder den Auftrag an ein landeseigenes Unternehmen oder gleich an die BVG zu vergeben. Fahrzeuge durch das Land zu beschaffen und anschließend an den Betreiber zu vermieten oder diesen allein mit dem Kauf zu beauftragen.

      Unter Führung der SPD mit dem damaligen Verkehrssenator Michael Müller kam es zur Ausschreibung mit der Vorgabe, dass der Betreiber …

      S-Bahn: Vergabeverfahren für das Teilnetz „Ring/Süd-Ost“ beendet – S-Bahn Berlin GmbH soll den Zuschlag erhalten, aus Senat

      www.berlin.de

      Aus der Sitzung des Senats am 8. Dezember 2015:

      Das wettbewerbliche #Vergabeverfahren für das #Teilnetz #„Ring/Süd-Ost“ der #S-Bahn steht kurz vor dem Abschluss. Der Senat hat in seiner heutigen Sitzung auf Vorlage von Stadtentwicklungs- und Umweltsenator Andreas Geisel zustimmend zur Kenntnis genommen, dass die Länder Berlin und Brandenburg den Zuschlag der #S-Bahn Berlin GmbH (S-Bahn) erteilen werden. Der förmliche Zuschlag erfolgt voraussichtlich am 21. Dezember 2015. An diesem Tag endet die #Einspruchsfrist der Bieter, die nicht erfolgreich waren. Erst nach Ablauf der genannten Frist können weitere Details vor allem mit Blick auf die finanziellen Auswirkungen genannt werden.

      Vor dem Hintergrund der S-Bahn-Krise in den Jahren 2009/10 war es Vorgabe des Senats, mit dem künftigen Verkehrsvertrag insbesondere die langfristige Zuverlässigkeit der künftigen Fahrzeuge wirksam abzusichern. Schlechte Leistung sollte konsequent sanktioniert werden und durch die Festlegung von Sozialstandards ein Wettbewerb zu Lasten der Beschäftigten ausgeschlossen werden. Mit dem neuen Vertrag werden diese Vorgaben erfüllt.

      Der künftige Verkehrsvertrag ist das Ergebnis umfassender und komplexer Verhandlungen. Die Anforderungen an die wachsende Stadt sind in dem neuen Vertrag für das Teilnetz Ring/Süd-Ost ebenfalls mit berücksichtigt, und zwar durch eine Steigerung der Fahrzeugkapazität um 20 Prozent.
      Der Vertrag sichert den Einstieg in eine neue, zuverlässige Fahrzeuggeneration für den Berliner S-Bahn-Ring. Bei den Neufahrzeugen handelt es sich aufgrund der historisch bedingten technischen Rahmenbedingungen des Berliner S-Bahn-Netzes um Spezialfahrzeuge, die nur im Berliner S-Bahn-Netz zum Einsatz kommen können. Die S-Bahn wird verpflichtet, die für den Betrieb erforderlichen 191 Neufahrzeuge (Zwei-Wagen-Einheiten) zu beschaffen und nachhaltig instand zu halten.

      Die neuen Fahrzeuge werden sich durch eine Reihe von Eigenschaften auszeichnen, die eine dauerhaft hohe Qualität für alle Fahrgäste sicherstellen:

      • Die Fahrzeuge werden barrierefrei zugänglich und nutzbar sein. Sie werden u.a. mit Vorrichtungen zur Spaltverringerung an Bahnsteigen, Außenlautsprechern an Türen, moderner Innengestaltung, Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten nach dem Zwei-Sinne-Prinzip, ausreichend dimensionierten Mehrzweckabteilen mit vier Rollstuhlplätzen pro Halb- und zwei Rollstuhlplätzen pro Viertelzug und Haltevorrichtungen für Fahrgäste unterschiedlicher Körpergrößen ausgestattet sein.
      • Die Fahrgastinformation (optisch/akustisch) in den Fahrzeugen wird deutlich verbessert. Echtzeit-Informationen zu den nächsten Anschlussmöglichkeiten, Störungen und Haltestellen werden bereitgestellt.
      • Zur Erhöhung der objektiven und subjektiven Sicherheit der Fahrgäste werden rund 80 Prozent der Triebzugeinheiten durchgängig begehbare Halbzüge mit Sichtachse sein. Der Innenraum der Neufahrzeuge wird videoüberwacht. Die einzurichtende Sicherheitszentrale kann sich bei Bedarf auf die Videokameras aufschalten. Fahrgäste können zudem über mobile Endgeräte einen stillen Service- und Fahrgastruf absenden und damit Service- oder Sicherheitspersonal direkt in den Wagen rufen.
      • Die Fahrzeuge sind klimatisiert. Die Vorgaben für die Klimaanlagen berücksichtigen dabei die hiesigen klimatischen Verhältnisse und die verkehrlichen Bedingungen eines Massenverkehrsmittels im Stadt- und Vorortverkehr.
      • Die Fahrzeuge werden nach den Grundsätzen lärmarmer Gestaltung gemäß Stand der Technik konstruiert und unterschreiten z.T. die Vorgabewerte der europaweit gültigen technischen Spezifikationen zur Lärmentwicklung bei Schienenfahrzeugen.
      • Der Betrieb auf dem Netz wird – entsprechend der sukzessiven Auslieferung der Neufahrzeuge – stufenweise aufgenommen:
      • 01. Januar 2021: S47 (Spindlersfeld – Tempelhof/Südkreuz (– Bundesplatz))
      • 01. Juli 2022: S46 (Königs Wusterhausen – Hauptbahnhof)
      • 14. Oktober 2022: S8 ((Wildau –) Grünau – Hohen Neuendorf)
      • 14. April 2023 + 13. Oktober 2023: zweistufige Inbetriebnahme der Ringbahn (S41/S42).

      Der Verkehrsvertrag hat eine Laufzeit von 15 Jahren ab dem Jahr 2021 und ist als Bruttovertrag ausgestaltet. Die Fahrgelderlöse stehen den Ländern Berlin und Brandenburg zu und reduzieren unmittelbar den zu zahlenden Zuschuss. Die Länder werden somit künftig direkt von den Chancen der Nachfrageentwicklung profitieren, allerdings auch deren Risiken tragen.

      Die S-Bahn hat bei der Erbringung der Verkehrsleistung eine kontinuierlich hohe Qualität zu gewährleisten. Die Qualität des S-Bahn-Betriebes ist eng verbunden mit der dauerhaften Qualität der Fahrzeuge. Diese müssen daher besonders hohe Anforderungen an die Langlebigkeit (30-jährige Einsatzdauer als Maßgabe) erfüllen. Die S-Bahn verpflichtet sich im Rahmen eines Langlebigkeitskonzepts die nachhaltige Instandhaltung der Fahrzeuge umfassend zu dokumentieren. Die Umsetzung der Vorgaben des Langlebigkeitskonzepts wird mit Beginn der Vertragslaufzeit kontinuierlich durch eine Controlling-Gruppe begleitet, in der jede Vertragspartei vertreten ist.

      Die Nichteinhaltung von Vertragspflichten wird mit wirksamen finanziellen Abzügen sanktioniert. Darüber hinaus sind gravierende Vertragsverstöße mit Vertragsstrafen belegt. Schließlich haben die Länder im Falle langanhaltender, einschneidender Leistungsstörungen das Recht, den Vertrag außerordentlich zu kündigen. In diesem Fall ebenso wie am regulären Vertragsende ist die S-Bahn verpflichtet, den Ländern bzw. einem von den Ländern beauftragten Vertragspartner die Fahrzeuge für den Einsatz in einem Folgevertrag gegen Zahlung eines festgelegten Kaufpreises zu übergeben.

       

      Rückfragen: Sprecher der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Telefon: (030) 9025-1090