21 März 2016

BVG: Erste Busfahrerin der BVG geht nach 16.957 Tagen in Ruhestand, aus Berliner Zeitung

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Ein Leben, ohne #Busse zu fahren – das kann sich Barbara #Manteufel schwer vorstellen. „Ich will nicht gehen“, sagt sie an ihrem letzten Arbeitstag. „Ihr schmeißt mich ’raus!“ So fühle sie sich jetzt. Doch der Tarifvertrag ließ nichts anderes zu. An diesem Donnerstag war Schluss, für immer. Zum letzten Mal steuerte Barbara Manteufel einen #Linienbus der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) durch die Stadt. 16 957 Tage, das sind mehr als 46 Jahre, hat sie im Fahrdienst gearbeitet. Davon war die Lichtenbergerin 43 Jahre Busfahrerin. So lang wie sie saß keine andere Berlinerin „auf dem Bock“, dem Platz ganz vorn am Lenkrad.

Bushaltestelle S-Bahnhof Köpenick, 8.20 Uhr: „Ist sie das? Nein, noch nicht. Wo bleibt sie denn?“ Mehr als drei Dutzend Frauen und Männer warten mit Blumensträußen und Kameras, neugierig beäugt von Berufspendlern und Rentnern, die gerade Schrippen einkaufen.

Plötzlich zeigt die Infotafel keine Abfahrten mehr an, sondern „Vielen Dank, liebe Barbara!“ Dafür hat die BVG-Leitstelle gesorgt. Und kurz darauf kommt Barbara Manteufel auch schon vorgefahren, mit dem 164er nach Kaulsdorf. Ihr rotes Haar leuchtet den Kolleginnen und Kollegen vom Betriebshof Lichtenberg aus dem Mercedes-Bus B-V 1290 entgegen. Sie rufen „Alles Gute“, dann werden sie die Blumen los.

Immer wieder geht die Sonne auf

Nein, jetzt bloß nicht den Tränen freien Lauf lassen! Das ist Barbara Manteufel schon bei ihrer letzten Personalratssitzung am Dienstag passiert. Doch gerührt ist sie schon, und in einem Augenwinkel wird es feucht. „Von meinen Fahrgästen habe ich mich schon verabschiedet“, sagt die 65-Jährige, die zuletzt fast immer auf den Köpenicker Linien …

Straßenverkehr: Pankow-Zubringer wird mehr als drei Jahre zur Baustelle, aus Berliner Zeitung

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Auf die #Autofahrer im Norden Berlins kommen schwere Zeiten zu. Die Autobahn #A114, die in Pankow zum Berliner Ring führt, wird 40 Monate zur #Großbaustelle mit nur einem #Fahrstreifen pro Richtung. Das kündigte Martina Knoche von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt bei einer Informationsveranstaltung in Buch an. Damit nicht genug: Auch auf anderen Straßen in diesem Teil Berlins und auf der #A111 wird gebaut.

Knoche formulierte es zurückhaltend: „Die A 114 genügt den heutigen Anforderungen nicht mehr.“ Sie hätte auch sagen können: Der Pankow-Zubringer ist kaputt, er hätte längst saniert werden müssen. Die Betonfahrbahn, die ab 1973 entstand, ist verschlissen. Im Sommer kommen „Blow Ups“, gefährliche Wölbungen, dazu. Hinzu kommt, dass die 23 Meter breite Trasse keine Standstreifen hat. Bleibt ein Auto liegen, stört das sofort den Verkehr.

Ursprünglich sollte die Bundesautobahn, auf der täglich im Schnitt 32.000 Fahrzeuge unterwegs sind, von 2013 an saniert werden. Weil die Planungen viel Zeit beanspruchen, zog sich das Verfahren jedoch hin.

2021 soll alles fertig sein

Das 45-Millionen-Euro-Bundesprojekt soll nun Ende 2017 starten. Erst werden die Bucher-Straßen- und die Königsteinbrücke abgerissen. Im Frühjahr 2018 beginnen die Arbeiten an der Autobahn. Beide Fahrtrichtungen werden dann zusammen auf …

Straßenbahn: Senat zerstört Träume von massivem Tram-Ausbau, aus Berliner Zeitung

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Das #Straßenbahnnetz #wächst. Doch dem Fahrgastverband IGEB und dem SPD-Fachausschuss Mobilität geht der Ausbau zu #langsam voran. Sie haben Konzepte vorgelegt, die eine massive Erweiterung des Streckennetzes vorsehen. Nun hat der Senat die Erwartungen gedämpft. Nach Informationen der Berliner Zeitung haben Planer in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung inzwischen die Konzepte bewertet – sie empfehlen andere Strategien, wie es mit Berlins Straßenbahnnetz weitergehen sollte.

Lieber nach Moabit und Malchow

Im Grundsatz stimmen sie zu: Die Straßenbahn ist ein Verkehrsmittel, das der Umwelt und der Stadt gut tut. Sie ist attraktiver als der Bus. Neue Strecken sind mit zehn Millionen Euro pro Kilometer preiswerter zu bauen als ein Kilometer U-Bahn, der im Schnitt 150 Millionen Euro kostet. Doch der Ausbau des Netzes müsse gut geplant werden, hieß es.

Wie alle neuen Schienenstrecken benötigen auch neue Tram-Trassen eine ausreichende Zahl potenzieller Fahrgäste, damit die Investitionen gerechtfertigt werden können. Für das Gelände des Flughafens Tegel, auf dem künftig Arbeits- und Studienplätze entstehen sollen, sei das nicht zu erwarten, hieß es. Damit sei fraglich, ob der von dem SPD-Gremium skizzierte Straßenbahnanschluss wirtschaftlich wäre. Das gelte auch für die ebenfalls vorgeschlagenen Strecken nach Spandau.

Planungskapazitäten fehlen

Auch wenn die Verwaltung neues Personal einstellt: Für einen derart massiven Netzausbau, wie ihn IGEB und SPD vor allem im Westen Berlins fordern, würden auf absehbare Zeit …

Bahnindustrie: Bombardier-Chef John besteht auf Stellenabbau, aus Berliner Zeitung

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Hennigsdorf –

Herr John, #Bombardier will in der deutschen Bahntechnik-Sparte 1430 Stellen abbauen. Gibt es dabei noch Spielraum?

Es haben Gespräche mit den Arbeitnehmervertretern begonnen. Bis zum Abschluss dieser Gespräche werden wir den Inhalt vertraulich behandeln. Wir sehen es als notwendig an, diese #Anpassungen im #Personalbereich durchzuführen. Wir werden davon nicht Abstand nehmen. Es ist unser Ziel, die Anpassungen sozialverträglich durchzuführen.

2015 lag das Ergebnis der Bahnsparte bei einer halben Milliarde US-Dollar und damit auf Vorjahresniveau. Warum dann die #Stellenstreichungen?

Das Ergebnis belegt zunächst erst einmal, dass wir erfolgreich sind. Wir haben bei den Aufträgen gut zugelegt, sind in vielen Segmenten marktführend und profitabel. Damit das so bleibt, haben wir ein weltweites Transformationsprogramm gestartet. Das heißt, wir optimieren unsere Prozesse, bilden Kompetenzzentren und standardisieren unsere Produkte. Zudem nehmen wir personelle Anpassungen vor. Mit diesen Maßnahmen wollen wir Bombardier fit für die Zukunft machen. Denn der Wettbewerb ist schärfer geworden, der Konsolidierungsdruck höher. Wir nehmen das Zepter in die Hand und agieren proaktiv.

Hat Bombardier einen großen Auftragseinbruch erlitten, dass Stellen gestrichen werden müssen?

Nein, der Auftragseingang ist positiv. Es ist natürlich ein Verlust gewesen, dass wir den großen Auftrag für die S-Bahn Berlin nicht gewonnen haben. Den hätten wir gern gemacht.

Immerhin ein Auftrag im dreistelligen Millionenbereich, den nun Siemens und Stadler abarbeiten. Wären die Entscheidungen bei Bombardier sonst …

Seilbahn: Erste Stütze für Seilbahn auf IGA-Gelände aufgestellt, aus Berliner Zeitung

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Die Internationale #Gartenausstellung (#IGA) wirft ihre Schatten voraus: Am Mittwochmorgen ist die erste Baustütze der neuen #Seilbahn montiert worden. Die Seilbahn entsteht anlässlich der IGA, die ab dem 13. April 2017 für ein halbes Jahr in Marzahn-Hellersdorf stattfinden soll.

Es ist die erste Seilbahn seit 60 Jahren in Berlin – die letzte fuhr ein Jahr lang zur Internationalen #Bauausstellung #1957. Die Marzahner Seilbahn soll zunächst für drei Jahre betrieben werden.

Finanziert und betrieben wird die Bahn von der Südtiroler Leitner AG. Die Seilbahnlinie mit einer Gesamtlänge von 1,5 Kilometern soll von der U-Bahnstation „Neue Grottkauer Straße“ über den Kienberg zum Blumberger Damm führen und 3000 Menschen pro Stunde und pro Richtung transportieren können.

Zugleich wird auch der U-Bahnhof umgebaut und erhält ab …

20 März 2016

Bahnindustrie: Schienenverkehr Wo die Deutsche Bahn die digitale Zukunft ausprobiert , aus Berliner Morgenpost

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Die Deutsche #Bahn will #digitaler werden. Und schneller. In der DB #Mindbox sucht der Konzern Kontakt zu schrägen Ideen der Gründerszene.

Berlin.  Wie schön wäre es, am Bahnsteig zu stehen und schon vor Einfahrt des Zuges zu wissen, in welchem Wagen noch unreservierte Plätze frei sind und wo er hält. Wenn der Bahnsteig das anzeigen könnte, etwa mit einer grün leuchtenden Zahl. Und wer hat nicht schon einmal an einer geschlossenen Schranke zehn Minuten gewartet, ohne dass ein Zug kam? Auch diese Zeit lässt sich wahrscheinlich deutlich verkürzen – mit einem "Ohr" an der Schiene.

Leuchtende Bahnsteige und Vibrationssensoren an Schienen sind Teil des großen #Digitalisierungsprogramms, das Konzernchef Rüdiger #Grube der Deutschen Bahn im Juni vergangenen Jahres verordnet hat. Das Konzept mit mehr als 250 Einzelprojekten geht weit über kostenloses WLAN in den Fernzügen und umfangreichere Bahnsteiganzeiger hinaus. Für den eher behäbigen Staatskonzern eine Art Revolution von oben: mehr Offenheit, mehr Service, mehr Experimentieren. Unter anderem in Berlin.

Kleine Änderung, sehr große Wirkung

Drei Bögen unter dem S-Bahnhof Jannowitzbrücke, draußen vor den großen Fenstern fließt die Spree. Alle paar Minuten rumpelt es, einige Meter höher fährt ein Zug. Sonst erinnern nur sehr dezent ein paar Gegenstände daran, dass die DB Mindbox eine Außenstelle der Deutschen Bahn ist. Ein Originalschild vom Lehrter Stadtbahnhof etwa oder die Verspätungstafel vom Bahnhof Zoo. Dass es manchmal nur einer ganz kleinen Änderung bedarf, um große Effekte zu erzielen, zeigt sich zum Beispiel an den Möbeln: Die Stühle etwa sind knallbunt bezogen und könnten jedes Start-up in der Hauptstadt zieren. "Standardbahnmobiliar", sagt Frank Wolter, zuständig für Strategie, Infrastruktur und

Straßenverkehr: Stadtbäume für Berlin – 1.400 neue Bäume in 2016 aus Senat

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#Bäume verschönern das Stadtbild und leisten einen Beitrag zum Klimaschutz. Sie machen Berlin zu einer lebens- und liebenswerten Stadt. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt hat in Zusammenarbeit mit den Bezirken im Herbst 2012 die Spendenkampagne "#Stadtbäume für Berlin" ins Leben gerufen. Das Ziel ist es, bis zu 10.000 zusätzliche Bäume an Berlins Straßen zu pflanzen.

Bislang konnten im Rahmen der Kampagne rd. 5.000 Bäume gepflanzt werden.2016 kommen noch einmal 1.400 neue Bäume hinzu. Bislang wurden hierfür bereits rd. 600.000 Euro an #Spenden eingenommen. Die in den nächsten Tagen beginnenden Frühjahrspflanzungen von 600 Bäumen erfolgen in den Bezirken Mitte, Friedrichshain-Kreuzberg, Tempelhof-Schöneberg und Neukölln. Die von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt beauftragten Firmen werden bis Mitte Mai alle Bäume gepflanzt haben. Die jeweiligen Standorte sind im Internet einsehbar. Wie viele Bäume insgesamt im Rahmen der Stadtbaumkampagne gepflanzt werden können, hängt von der Spendenbereitschaft der Berliner Bevölkerung und der Unternehmen ab. Wer mindestens 500 Euro spendet, kann sich aus den zur Verfügung stehenden Standorten seinen Baumplatz aussuchen. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt gibt dann den restlichen Betrag für eine Pflanzung hinzu.Kleinere Spendenbeträge werden mit anderen Spenden zusammengefasst. Andreas Geisel, Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, dankt allen, die bereits mit ihren Spenden die Pflanzung von zusätzlichen Straßenbäumen ermöglicht haben: "Die breite Unterstützung der Stadtbaumkampagne zeigt, dass den Berlinerinnen und Berlinern ihre Bäume am Herzen liegen. Dank der vielen Spenderinnen und Spender konnten schon viele Straßenbäume gepflanzt werden. Dieses gemeinsame Engagement sorgt dafür, dass Berlin eine der grünsten Großstädte bleibt." Zuständig für die Auswahl der Standorte sind die Bezirksämter. Sie wählen die Standorte und die entsprechenden Baumarten aus, für die gespendet werden kann. Für die Herbstpflanzung 2016 werden die Standorte ab 1. Mai 2016 im Internet bekannt gegeben. Standorte der 600 zusätzlichen BäumeInformationen zur http://ift.tt/1XFzDeO der StadtbaumkampagneTelefon: 030 9025-1234E-Mail: stadtbaum@senstadtum.berlin.de Spendenkonto der StadtbaumkampagneBerliner SparkasseEmpfänger: Landeshauptkasse BerlinIBAN: DE13100500000193333333BIC: BELADEBEXXXBilder:
Baumpflanzung vor dem Schloss Charlottenburg

Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

U-Bahn: CDU will eine U-Bahn ins Märkische Viertel Seit Jahrzehnten warten die Bewohner des Märkischen Viertels auf eine U-Bahn. Nun startet die CDU einen neuen Anlauf. Ist das sinnvoll? Was meinen Sie? aus Der Tagesspiegel

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Vor 46 Jahren, am 6. Mai 1970, titelte der Tagesspiegel: „1980 mit der #U-Bahn in das #Märkische Viertel“. Daraus wurde bekanntermaßen nichts, der damalige Bausenator hatte schlicht zu viel versprochen. Die 1963 bis 1974 entstandene Hochhaussiedlung in Reinickendorf ist bis heute ohne U-Bahn-Anschluss. Fast alle Bewohner der Siedlung sind auf den #Bus angewiesen, um zum #U- und #S-Bahnhof #Wittenau zu kommen. Das will die CDU ändern. Erstmals seit vielen Jahren gibt es wieder Bewegung in dieser von vielen längst vergessenen Diskussion, angetrieben vom örtlichen CDU-Abgeordneten Michael Dietmann. Dieser will am morgigen Dienstag eine Unterschriftensammlung starten.

"Gemeinsam mit den Bürgern im Märkischen Viertel wollen wir den Senat von Berlin auffordern, jetzt zügig den Baubeginn zu starten“, teilte Dietmann mit. Er habe bereits an den Regierenden Bürgermeister und den Verkehrssenator (beide SPD) geschrieben. Die CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus unterstütze die Forderung, versichert Dietmann. „Seit Jahrzehnten war immer wieder versprochen worden, dass die Großsiedlung an das U-Bahn-Netz angeschlossen wird“, sagt Dietmann. Das stimmt für die Frühzeit des „MV“ – nicht aber für die vergangenen 20 Jahre. Als im September 1994 der damalige Bausenator Wolfgang Nagel (SPD) die neue Strecke der U8 bis zum S-Bahnhof Wittenau eröffnete, nannte er eine weitere Verlängerung ins Märkische Viertel „nicht mehr sinnvoll“.

Kurz vor dem Märkischen Viertel ist die U-Bahn zuende

Dabei war diese Verlängerung der Strecke von Osloer Straße nach Norden nur gestartet worden, um einmal das Märkische Viertel mit seinen bis zu 50000 Einwohnern zu erschließen. Ursprünglich sollte die Strecke direkt über die Straße Am Nordgraben ins Viertel geführt werden, 1977 wurden in einem Senatsplan die Stationen „Schorfheidestraße, Wilhelmsruher Damm und …

U-Bahn: U-Bahn-Verkehr in Berlin Gleise sanieren, Aufzüge einbauen: Die BVG-Baustellen 2016 Auf sechs U-Bahn-Linien plant die BVG in diesem Jahr Baumaßnahmen – lesen Sie hier, auf welchen. aus Der Tagesspiegel

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Nicht nur die S-Bahn baut in diesem Jahr überall in der Stadt (unter anderem ist der Ring wochenlang unterbrochen (Alle Infos hier unter diesem Tagesspiegel-Link) Auch die #BVG hat ein #Baustellenjahr vor sich. Hier die wichtigsten Projekte 2016.

Bis 25. November wird noch auf der #U2 gebaut, zwischen Ruhleben und Olympia-Stadion werden Gleise und Bahndamm saniert. Die Buslinie 131 ist von Ruhleben bis Olympiastadion verlängert.

Bis 22. April wird noch auf der #U6 zwischen Kurt-Schumacher-Platz und Wedding gebaut, allerdings nur nachts.

Gleisarbeiten sind geplant auf der #U7 zwischen Grenzallee und Rudow, vom 24. April bis 13. Mai gibt es Pendelverkehr.

Auf der #U5 werden Weichen erneuert in Kaulsdorf-Nord. Zwischen dem 6. und 15. Juli fahren zwischen Cottbusser Platz und Wuhletal nur Busse. Züge in Richtung Hönow halten bis 21. März nicht am Bahnhof Neue Grottkauer Straße. Grund dafür ist die Modernisierung anlässlich der IGA 2017.Und dann ist da ja noch eine andere Baustelle… Hier die Bilder vom neuen Tunnel zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor:

Auf der U 9 geht die Sanierung der Bahnhöfe Rathaus Steglitz, Schloßstraße und …

Straßenbahn: Neue Gleise an der Kreuzung Greifswalder und Ostsee-/Michelangelostraße, aus BVG

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Die BVG erneuert die #Gleise im Bereich der Kreuzung #Greifswalder und #Ostsee-/
#Michelangelostraße. Zwischen Samstag, den 19. März, ca. 4:30 Uhr und
Montag, den 4. April 2016, ca. 4:30 Uhr muss hierfür der Straßenbahnverkehr
der Linie M4 unterbrochen werden. Die Busse der Linie 156 fahren eine Umleitung.
Auf der M4 fahren die Bahnen zwischen Falkenberg bzw. Hohenschönhausen,
Zingster Str. bis Falkenberger Straße/Berliner Allee weiter bis Berliner
Allee/Rennbahnstraße sowie zwischen S Hackescher Markt und Greifswalder
Straße/Danziger Straße weiter bis Arnswalder Platz. Zwischen Sulzfelder
Straße und Greifswalder Straße/Danziger Straße fahren barrierefreie Ersatzbusse.
Die Buslinie 156 muss in beiden Fahrtrichtungen umgeleitet werden.
Für die Haltestellen Greifswalder Straße/Ostseestraße und Schieritzstraße
werden auf der Umleitungsstrecke Ersatzhaltestellen eingerichtet.
Die Arbeiten finden werktags zwischen 6 und 20 Uhr statt. Zusätzlich wird an
den Sonntagen 20. März und 3. April, jeweils zwischen 9 und 17 Uhr, gebaut.
Hierdurch können das Osterwochenende vom 25. bis 28. März komplett frei
von Bauarbeiten und der Gesamtzeitraum kurz gehalten werden. Auch die
Dauer der Einschränkungen für den Individualverkehr bleibt so möglichst gering.

Straßenbahn: Gleisarbeiten an der Endhaltestelle Am Steinberg bis Ostern abgeschlossen aus BVG

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Noch bis zum Betriebsschluss am Donnerstag, den 24. März 2016, erneuert
die #BVG die Gleisanlagen der Haltestelle Am #Steinberg, einer der Endstellen
der Straßenbahnlinie #M2. Während der schon laufenden Arbeiten waren
Schäden zu Tage getreten, die nun direkt mitrepariert werden. So vermeidet
die BVG eine erneute Sperrung zu einem späteren Zeitpunkt.
Stadtauswärts enden die Fahrten der M2 an den Haltestellen Heinersdorf, Am
Wasserturm oder Hansastraße (über Sulzfelder Straße). Alle Details finden
sich in der Fahrplanauskunft auf BVG.de oder in der kostenlosen App BVG
FahrInfo plus. Pünktlich zu den #Osterfeiertagen fahren die Bahnen dann wieder
wie gewohnt.
Ursprüngliche Pressemitteilung vom 4. März 2016:
Neue Gleise für die Endhaltestelle Am Steinberg
Die Berliner Verkehrsbetriebe statten die Endhaltestelle der Straßenbahnlinie
M2 mit neuen Gleisen aus. Dafür finden an der Haltestelle Am Steinberg in
der Zeit von Montag, den 07.03.2016, ca. 04:30 Uhr bis Samstag, den
19.03.2016, ca. 04:30 Uhr Gleisbauarbeiten statt.
Die Straßenbahnlinie M2 fährt in dieser Zeit vom S+U Alexanderplatz/
Dircksenstr. nach Heinersdorf unverändert. Alle 20 Minuten werden die Fahrten,
die sonst nur bis zur Haltestelle Am Steinberg fahren, bis zur Haltestelle
Am Wasserturm verlängert. Somit entsteht zwischen Wasserturm und S+U
Alexanderplatz/Dircksenstr. ein 10 Minuten-Takt.
Einige Fahrten werden von S+U Alexanderplatz/Dircksenstr. ab der Haltestelle
Prenzlauer Allee/Ostseestr. bis zur Björnsonstr. verlängert.

VBB: Staatssekretärin Katrin Lange ist neue VBB-Aufsichtsratsvorsitzende, aus VBB

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In der heutigen Sitzung des #Aufsichtsrates der #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH wurde Staatssekretärin Katrin #Lange aus dem Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg (MIL) zur #Vorsitzenden gewählt. Erster Stellvertreter wurde Staatssekretär Christian #Gaebler aus der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt. Zweiter stellvertretender Vorsitzender bleibt weiterhin Herr Landrat Manfred Zalenga (Landkreis Oder-Spree). Laut Gesellschaftsvertrag der #VBB GmbH finden nach Ablauf von zwei Jahren turnusgemäß Wechsel im Vorsitz statt. Im VBB-Aufsichtsrat sind die Länder Berlin und Brandenburg sowie die Landkreise und kreisfreien Städte des Landes Brandenburg vertreten.

Straßenbahn: Bösebrücke. Gute Planung! aus BVG

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Bei der #Grundsanierung der #Bösebrücke zwischen Wedding und Prenzlauer
Berg durch das Land Berlin steht eine neue Bauetappe an. Nun ist auch die
Straßenbahn betroffen. Die Linien #M13 und #50 fahren vom 19. März bis 27.
Juni 2016 nicht zwischen den Haltestellen Björnsonstraße und Virchow-
Klinikum. Die BVG gibt umfangreiche #Umfahrungsempfehlungen und richtet
zusätzlich einen #Ersatzverkehr mit Bussen ein.
Da die Sperrung im Zuge der Brückensanierung unumgänglich ist, hat die
BVG beschlossen, aus der Not eine Tugend zu machen. Dank guter Planung
können wichtige Arbeiten, die ansonsten in den kommenden Jahren für weitere
Einschränkungen gesorgt hätten, nun gebündelt und vorgezogen werden.
„Wir nutzen jetzt die Chance und investieren im Schatten der Brückensperrung
in unsere Infrastruktur, damit die Straßenbahn weiter zuverlässig und komfortabel
unterwegs ist“, sagt Oberbauleiter Steffen Fiedler. Allein über das sogenannte
Zwillingsgleis, den eingleisigen Abschnitt auf der Brücke, rollen an
Werktagen mehr als 420 der tonnenschweren Straßenbahn-Züge. Dort werden
nun die Schienen und Weichen sowie die komplette Unterkonstruktion
erneuert.
Doch auch auf mehreren Abschnitten entlang der Bornholmer, Osloer und
Seestraße rücken die Bautrupps an, um Gleise auszutauschen und vor allem
den sogenannten Deckenschluss an Kreuzungen zu erneuern. Gemeint ist
damit die Asphaltdecke zwischen den Schienen, die eine fast holperfreie
Überfahrt für Autos und Zweiräder ermöglicht. Nach 20 Jahren und täglich
tausenden Pkw und Lkw sind die Deckenschlüsse stark beansprucht und werden
nun erneuert. Außerdem saniert die BVG den kompletten westlichen
Streckenabschnitt zwischen Virchow-Klinikum und Amrumer Straße.
In der Planungsphase hatte die BVG eingehend geprüft, ob westlich der Bösebrücke
noch ein Inselbetrieb der Straßenbahn möglich wäre. „Bei der Länge
der Sperrung war das aber leider keine Option“, erläutert Klaus-Dietrich
Matschke, Bereichsleiter Straßenbahn. „Die Züge wären dort vom übrigen
Netz und allen Betriebshöfen komplett abgeschnitten. Wie alle öffentlichen
Verkehrsmittel müssen aber auch Straßenbahnen in bestimmten Abständen
zu Überprüfungen und Wartungsarbeiten in die Werkstatt. Und natürlich kann
in drei Monaten auch mal eine technische Panne auftreten.“

Statt der Bahnen rollen ab Baubeginn Busse über die Bornholmer, Osloer und
Seestraße. Der Ersatzverkehr für die M13 fährt zwischen Björnsonstraße und
Virchow-Klinikum, die Busse für die Linie 50 zwischen Björnsonstraße und UBahnhof
Seestraße. Zusätzlich wird die Buslinie 255 von der üblichen Endhaltestelle
(U Osloer Straße) bis zum U-Bahnhof Seestraße verlängert. In Fahrtrichtung
Osten wird der Ersatzverkehr – wie auch der übrige Autoverkehr –
wegen der einseitigen Brückensperrung umgeleitet über die Jülicher Straße,
Behmstraße und Malmöer Straße. In dieser Richtung kann der S-Bahnhof
Bornholmer Straße nicht angefahren werden. Die zusätzliche Haltestelle Jülicher
Straße liegt aber in unmittelbarer Nähe des S-Bahnhofs Gesundbrunnen,
wo der Umstieg auf die Nord-Süd- und Ringlinien der S-Bahn möglich ist.
Ohnehin ist für viele Fahrgäste ein Umstieg auf S- und U-Bahnlinien die bessere
Alternative. „Planmäßig werden in Spitzenzeiten bis zu 15 Busse im Einsatz
sein“, sagt Torsten Mareck, Bereichsleiter Omnibus. „Der Straßenzug ist
als Autobahnzubringer aber bekanntermaßen stauanfällig. Wer kann, sollte
also unbedingt eine unserer Umfahrungsempfehlungen nutzen um schneller
ans Ziel zu kommen.“
Viele Ziele entlang der Linien M13 und 50 sind beispielsweise über die Ringlinien
der S-Bahn und die U-Bahnlinien U6, U8 und U9 miteinander verknüpft.
Informationen dazu gibt es auf BVG.de, im BVG Navi, im BVG-Callcenter unter
Tel. 19449 und über die Twitterkanäle @BVG_Tram, @BVG_Bus sowie
@BVG_Ubahn. Damit die Fahrgäste den für sie besten Weg finden, sind zum
Beginn der Bauarbeiten außerdem Servicekräfte der BVG an den wichtigen
Umstiegshaltestellen vor Ort und beraten die Reisenden gern. Die Anwohner
des betroffenen Streckenabschnitts wurden bereits frühzeitig über die Bauarbeiten
informiert.
Zahlen und Daten:
Bauzeit: 19. März bis 27. Juni 2016
Gesamtkosten: ca. 3,8 Millionen Euro
Erneuerung von ca. 1,7 Kilometern Schienen,
ca. 1700 Quadratmetern Deckenschluss

Express-S-Bahn von Berlin ins Havelland – Ein Diskussionsbeitrag, aus DB

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Entlang der Fernbahn Berlin – Hamburg hat sich zwischen #Nauen, #Brieselang, #Falkensee und Berlin eine bedeutenden Siedlungsachse entwickelt, welche in intensiver Verflechtung mit Berlin steht. Zwischen Nauen und Berlin verkehren heute zwei #RB- und eine #RE-Linie – die #S-Bahn ergänzt das Angebot erst ab Spandau.

Durch eine Verlängerung der S-Bahn von Spandau über Falkensee nach Nauen können zusätzliche Fahrten generiert, Taktlücken geschlossen und somit ein glatter 20-Minuten-Takt gewährleistet werden.

Ein Ausbau der S-Bahn-Infrastruktur ist ohne Umbau des Knoten Spandau realisierbar und ermöglicht durch separate S-Bahn-Gleise einen stabilen und taktreinen S-Bahnverkehr unabhängig vom Fern-, Regional- und Güterverkehr. Durch die Express-S-Bahn könnte außerdem die gesamte Berliner Stadtbahn ohne Umstieg erreicht werden.

Der Kreuzungsbahnhof Wildau und der mögliche 10-Minuten-Takt nach Königs Wusterhausen

Derzeit können die Stationen Königs Wusterhausen und Wildau mit der S 46 nur im 20-Minuten-Takt bedient werden. Mit der in Betrieb genommenen Kreuzungsmöglichkeit in Wildau ist es prinzipiell möglich, das S-Bahn-Angebot in Richtung Königs Wusterhausen auf einen 10-Minuten-Takt zu verdichten.

 

Der 10-Minuten-Takt nach Tegel

Bisher verkehrt die Linie S 25 von Teltow Stadt bis Gesundbrunnen im 10-Minuten-Takt. Von Gesundbrunnen fährt sie jedoch nur noch im 20-Minuten-Takt über Tegel bis nach Hennigsdorf. Es ist geplant, den eingleisigen Streckenabschnitt zwischen Schönholz und Tegel zweigleisig auszubauen, um den 10-Minuten-Takt der S 25 bis Tegel ausdehnen zu können. Hierfür liegt noch kein Zeitplan vor.

 

Der 20-Minuten-Takt nach Strausberg Nord

Bis Ende 2015 wurde das zweite Gleis zwischen Strausberg und Hegermühle errichtet. Durch den zweigleisigen Ausbau ist der 20-Minuten-Takt seit Dezember 2015 zwischen Strausberg und Strausberg Nord möglich.

Regionalverkehr: Ausfall von Zügen und Ersatzverkehr zwischen Berlin Ostbahnhof und Erkner vom 18. März bis 21. März Fahrplanänderungen für die Züge der Linie RE 1 erforderlich, aus DB

http://ift.tt/1T3Oroi

Wegen #Bauarbeiten in Berlin #Ostkreuz werden vom 18. März bis 21. März durchgehend Fahrplanänderungen für die Züge der Linie #RE1 erforderlich.

Die Züge fallen zwischen Berlin Ostbahnhof und Erkner aus und werden durch Busse ersetzt.

In Erkner besteht Anschluss zu den Zügen von/nach Frankfurt (Oder).

Zeitgleich finden auch Bauarbeiten auf der S-Bahnlinie S3 statt. Ein Ausweichen auf die S-Bahn ist deshalb nur mit Einschränkungen möglich.

Es wird empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter http://ift.tt/1t7oAKY und http://ift.tt/1RdcyfD sowie beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882. 

Regionalverkehr: Ausfall von Zügen und Ersatzverkehr vom 18. März, 23 Uhr, bis 21. März, 5 Uhr, durchgehend Fahrplanänderungen für die Züge der Linien RE 3, RB 24 und RB 66 erforderlich, aus DB

http://ift.tt/1T3Oroe

Wegen Kabelarbeiten zwischen Berlin-#Karow und #Bernau werden vom 18. März ca. 23 Uhr bis 21. März ca. 5 Uhr durchgehend Fahrplanänderungen für die Züge der Linien #RE3, #RB24 und #RB66 erforderlich.

Die Züge der Linie RE 3 fallen zwischen Eberswalde und Berlin Gesundbrunnen aus.  

Alternativ können zwischen Eberswalde und Bernau die Züge der RB 24 sowie zwischen Bernau und Berliner Innenstadt die S-Bahn genutzt werden.

In den Tagesrandlagen fahren Busse zwischen Eberswalde und Berlin.

Am 19. März finden gleichzeitig Bauarbeiten bei der S-Bahn statt. Zwischen Bernau und Berlin Gesundbrunnen besteht Ersatzverkehr mit Bussen.

Die Züge der Linie RB 24 fallen zwischen Bernau und Berlin-Lichtenberg aus und werden durch Busse ersetzt.

Die Busse des Ersatzverkehrs fahren in Berlin-Lichtenberg zu früheren Zeiten und die Züge in Richtung Eberswalde zu späteren Zeiten ab.

In Bernau besteht Anschluss zu den Zügen von/nach Eberswalde.

Die Züge der Linie RB 66 fallen zwischen Eberswalde und Berlin Gesundbrunnen aus.

Am 19. März besteht Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Eberswalde und Berlin.

Am 18. und 20. März besteht Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Eberswalde und Bernau. In Bernau besteht Anschluss an die Züge der S-Bahnlinie S 2.

Es wird empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter http://ift.tt/1t7oAKY, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882. 

Regionalverkehr: Umleitungen und Ausfall von Verkehrshalten vom 18. März, 21.30 Uhr, bis 20. März durchgehend Fahrplanänderungen für die Züge der Linie RE 7 erforderlich aus DB

http://ift.tt/1T3Oroc

Wegen Bauarbeiten in Berlin #Ostbahnhof vom 18. März bis 20. März durchgehend, werden Fahrplanänderungen für die Züge der Linie #RE7 erforderlich.

Die Züge aus/in Richtung Dessau enden/beginnen in Berlin Ostbahnhof.

Die Züge aus/in Richtung Wünsdorf-Waldstadt enden/beginnen in Berlin-Lichtenberg.

Der Halt in Berlin-#Karlshorst #entfällt.

Als Ersatz zwischen Berlin-Lichtenberg und Berlin Ostbahnhof kann die S-Bahn genutzt werden.

Reisende von/nach Berlin-Karlshorst nutzen ebenfalls die S-Bahn mit Umsteigen in Berlin Ostkreuz.

Es wird empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter http://ift.tt/1t7oAKY, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882. 

Regionalverkehr: Umleitungen und Ausfall von Verkehrshalten vom 19. März bis 20. März durchgehend Fahrplanänderungen für die Züge der Linie RB 14 erforderlich, aus DB

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Wegen #Bauarbeiten in Berlin #Ostbahnhof und Berlin-#Rummelsburg vom 19. März bis 20. März durchgehend, werden Fahrplanänderungen für die Züge der Linie #RB14 erforderlich.

Die Züge aus/in Richtung Nauen enden/beginnen in Berlin Ostbahnhof.

Die Züge aus/in Richtung Berlin-Schönefeld Flughafen enden/beginnen in Berlin-Lichtenberg.

Der Halt in Berlin-#Karlshorst #entfällt.

Als Ersatz zwischen Berlin-Lichtenberg und Berlin Ostbahnhof kann die S-Bahn genutzt werden.

Reisende von/nach Berlin-Karlshorst nutzen ebenfalls die S-Bahn mit Umsteigen in Berlin Ostkreuz.

Es wird empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter http://ift.tt/1t7oAKY, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882. 

S-Bahn + Baurbeiten: Neue Gleise für drei S-Bahn-Strecken Ab 18. März: Deutsche Bahn baut zwischen Halensee und Westend, Hoppegarten und Fredersdorf sowie Wannsee und Potsdam • S-Bahn Berlin schnürt umfangreiches Informationsangebot für ihre Fahrgäste, aus DB

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Die Deutsche Bahn erneuert auf drei Streckenabschnitten im Berliner #S-Bahn-Netz Gleise, Weichen, Schwellen und Stromschienen. Beginnend am 18. März sind damit mehrwöchige Streckensperrungen auf der #Ringbahn zwischen Halensee und Westend, der Linie #S5 zwischen Hoppegarten und Fredersdorf sowie auf der Linie #S7 zwischen Wannsee/Griebnitzsee und Potsdam Hauptbahnhof verbunden.

Die S-Bahn Berlin hat ein umfangreiches #Informationspaket geschnürt, mit dessen Hilfe sich Fahrgäste im Internet unter www.s-bahn-berlin.de, auf den Bahnhöfen, in der Kundenzeitung „punkt3“ und in Infobroschüren auf veränderte Wege und längere Fahrzeiten einstellen können.

Mehrwöchige Sperrungen von Streckenabschnitten – im Einzelnen:

Freitag, 18. März, 22 Uhr, bis Montag, 18. April, 1.30 Uhr           

Halensee – Westend (#S41, #S42, #S45, #S46)

Die Linien S41/S42 fahren Westend – Gesundbrunnen – Ostkreuz – Südkreuz – Halensee. Der Fünf-Minuten-Takt in den Hauptverkehrszeiten kann nur zwischen Westend und Südkreuz angeboten werden. Zwischen Südkreuz und Halensee fahren die Linien S41/S42 im 10-Minuten-Abstand.

Die Linien S45 und S46 aus Richtung Flughafen Schönefeld und Königs Wusterhausen enden am Bundesplatz (Linie S45 am Wochenende nur bis Südkreuz).

Es bestehen zahlreiche Umfahrungsmöglichkeiten mit anderen S- und U-Bahn-Linien, die von der individuellen Start-Ziel-Kombination abhängig sind. Konkrete Fahrtempfehlungen gibt es über die Fahrinfoprogramme unter www.s-bahn-berlin.de und www.vbb.de und die jeweiligen Apps.

Zur weiträumigen Umfahrung werden die U-Bahn-Linien U7 und U9 empfohlen. Unter Umständen ist es auch sinnvoll, das gewünschte Reiseziel über den Ostring zu erreichen. Weitere Umfahrungsmöglichkeiten bestehen mit den Linien U2, M19, M29, M45, M49, X10 und X34.

Zusätzlich wird ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet, der abhängig von der allgemeinen Verkehrslage mindestens 20 Minuten zusätzliche Fahrzeit erfordert. In Fahrtrichtung Westend befindet sich die Ersatzhaltestelle für den Bahnhof Messe Nord/ICC am Messedamm/ZOB. Richtung Halensee kann der Bahnhof Westkreuz nicht angefahren werden. Die Busse halten dafür am S-Bahnhof Charlottenburg.

Freitag, 18. März, 22 Uhr, bis Freitag, 29. April, 1.30 Uhr         

Hoppegarten – Fredersdorf (S5)

Die Linie S5 fährt zwischen Spandau und Hoppegarten sowie Fredersdorf und Strausberg Nord. Zwischen Hoppegarten und Fredersdorf fahren Ersatzbusse im 20-Minuten-Takt. Dadurch verlängern sich die Fahrzeiten um mindestens 20 Minuten. Die Ersatzbusse halten zusätzlich in Neuenhagen, Schule-Süd, und Fredersdorf, Kirche.

Fahrgästen mit direktem Fahrtwunsch zwischen Berlin und Strausberg können alternativ die Linie RB 26 nutzen, die montags bis freitags in den Hauptverkehrszeiten mit zusätzlichen Zügen auf einen annähernden 30-Minuten-Takt verdichtet wird:

Berlin Lichtenberg ab 6.09 Uhr bis 8.09 Uhr sowie 14.09 Uhr bis 18.09 Uhr,

Strausberg ab 5.38 Uhr bis 8.38 Uhr sowie 14.38 Uhr bis 17.38 Uhr. Die zusätzlichen Züge sind jedoch nicht barrierefrei ausgestattet.

Freitag, 18. März, 22 Uhr, bis Montag, 27. Juni, 1.30 Uhr             

Wannsee / Griebnitzsee – Potsdam Hauptbahnhof (S7)

Während der Bauzeit kommt es in dem betreffenden Abschnitt zu wechselnden Einschränkungen mit Streckensperrungen zwischen Potsdam Hauptbahnhof und Griebnitzsee oder Potsdam Hauptbahnhof und Wannsee.

Von Freitag, 18. März, 22 Uhr, bis Montag, 21. März, 1.30 Uhr, sowie von Gründonnerstag, 24. März, 22 Uhr, bis Osterdienstag, 29. März, 1.30 Uhr, fahren die Züge der Linie S7 nur zwischen Ahrensfelde und Wannsee. Kein S-Bahn-Verkehr zwischen Wannsee und Potsdam Hauptbahnhof.

Von Montag, 21. März, 4 Uhr, bis Gründonnerstag, 24. März, 22 Uhr, sowie ab Osterdienstag, 29. März, 4 Uhr, bis Ende April fahren die Züge der Linie S7 zwischen Ahrensfelde und Griebnitzsee. Kein S-Bahn-Verkehr zwischen Griebnitzsee und Potsdam Hauptbahnhof.

Die jeweils gesperrten Streckenabschnitte werden durch Ersatzbusse bedient. Als Umfahrungsalternative bieten sich zwischen der Berliner Innenstadt und Potsdam auch die Regionalzüge der Linien RE 1, RB 21 und RB 22 an. Bis zum 5. Mai fahren zudem täglich zusätzliche Regionalzüge zwischen Potsdam Hauptbahnhof und Wannsee. In den Hauptverkehrszeiten verkehren damit bis zu sechs Regionalzüge pro Stunde und Richtung.

Hinweis für Redaktionen: Charts zu den Baumaßnahmen und zur Fahrgastinformation stehen auf unserer Website zur Verfügung: http://ift.tt/1V3AV4p

13 März 2016

Bahnindustrie + Werkstätten: Werk Eberswalde: DB und Investor Quantum auf dem Weg zur Einigung • Letter of Intent unterzeichnet Standort soll mit Übergang von 210 Mitarbeitern erhalten bleiben, aus DB

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Die Deutsche Bahn und Quantum Capital Partners AG haben sich mit einem Letter of Intent auf einen Fahrplan für eine mögliche Übernahme des #Werkes #Eberswalde zum 1. Januar 2017 geeinigt.

Dr. Rüdiger Grube: „Ich bin optimistisch, dass wir nach den langen und intensiven Gesprächen einen guten Lösungsweg gefunden haben, bei dem die Interessen unserer Mitarbeiter berücksichtigt und der Standort Eberswalde erhalten werden können – allein das war alle Mühen wert!“

Von den derzeit rund 325 Mitarbeitern am Standort sollen 210 im Rahmen eines Betriebsübergangs auf eine Quantum Erwerbsgesellschaft übergehen. Die Erwerbergesellschaft garantiert, den Standort in Eberswalde für 5 Jahre aufrecht zu erhalten.

Eine Einigung soll Mitte April 2016 erzielt und der Vertrag unterzeichnet werden. Danach geht das Werk am 1. Januar 2017 für den symbolischen Kaufpreis von einem Euro an den Erwerber über. Bereits Anfang 2014 hatte die Deutsche Bahn ein Werk (DB Waggonbau Niesky) an Quantum erfolgreich verkauft.

Grund für die Veräußerung des Standortes ist ein erheblicher Rückgang von Instandhaltungsleistungen an Güterwagen. Der Güterverkehrsmarkt ist sehr konjunkturabhängig und unterliegt seit Jahren großen Schwankungen. Dem begegnen die Verkehrsunternehmen mit einer optimierten Flottenplanung, in deren Folge weniger Fahrzeuge instandgehalten werden müssen.

Auf den eingetretenen Leistungsrückgang hatte die DB bereits durch eine Vielzahl von Maßnahmen, wie den weitgehenden Verzicht auf Zeitarbeit oder die dauerhafte und befristete Versetzung von Mitarbeitern an andere Standorte, reagiert. Zudem wurden bereits mit rund 50 Arbeitnehmern individuelle sozialverträgliche Lösungen vereinbart.

Bauarbeiten + Bahnhöfe + Bahnverkehr + Regionalverkehr: Deutsche Bahn setzt Infrastrukturprogramm fort 470 Millionen Euro für bestehendes Schienennetz in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern • Verkehrsstationen Cottbus und Neubrandenburg werden modernisiert • Bis zu 100 Baustellen täglich, aus DB

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Die Deutsche Bahn wird in diesem Jahr rund 410 Kilometer Schienen sowie fast 150 Weichen erneuern. Dafür stehen knapp 470 Millionen Euro bereit. Die Bahn setzt damit auch in den Ländern Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern ihr Infrastruktur-Modernisierungsprogramm fort und sorgt eigenverantwortlich für einen dauerhaft sicheren Zugbetrieb. Darüber hinaus werden für die wachsende Metropolregion zukunftsgerecht weitere Aus- und Neubauprojekte aus dem Bedarfsplan Schiene finanziert.

Alexander Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der DB für das Land Berlin: „Wir wollen nicht verhehlen, dass die #Bauarbeiten den Verkehrsunternehmen und ihren Kunden wieder einiges abverlangen werden. Das lässt sich wegen des Umfangs dieser Bauvorhaben leider nicht vermeiden. Wir haben bei der Planung jedoch alle Einflussgrößen berücksichtigt, um die Einschränkungen für den Bahnbetrieb möglichst klein zu halten. Das wird letztlich mit einer im bundesweiten Vergleich guten regionalen Pünktlichkeit honoriert. Trotz 80 bis 100 Baustellen täglich, waren im vergangenen Jahr 98,6 Prozent der #S-Bahnen, 97,3 Prozent der #Regionalzüge und 87,2 Prozent der ICE und IC pünktlich.“

Berlin

Vom 18. März bis 18. April werden zwischen Westend und Halensee für rund 3,8 Millionen Euro Gleise, Weichen und die Stromschienen erneuert. Ab dem 18. März ist auch die S-Bahn auf der Linie S3 zwischen Köpenick und Rahnsdorf von den Arbeiten an der Ausbaustrecke Berlin–Frankfurt (Oder) betroffen. Hier werden Hilfsbrücken eingebaut und die Eisenbahnbrücke über die Bölschestraße/Dahlewitzer Landstraße durch ein Rahmenbauwerk für eine Schallschutzwand ergänzt. Die Durchfahrt in Friedrichshagen können bis Ende November nur Fußgänger passieren. Die westliche Berliner Stadtbahn erhält von Mai an das neue Zugbeeinflussungssystem S-Bahn. Die Arbeiten am Ostkreuz und in Warschauer Straße werden in den geplanten Baustufen fortgesetzt. In Friedrichstraße werden die Maßnahmen zur Verbesserung des Brandschutzes,  der Anlagen und der Vermarktung im Herbst abgeschlossen. Im Bahnhof Zoologischer Garten wird der künftige Mieter der „Terrassen am Zoo“ sein Restaurant im Spätsommer eröffnen. Bis Ende des nächsten Jahres werden weitere Flächen im Erd- und Zwischengeschoss saniert.

Brandenburg

Am 18. März beginnt eine Reihe von Arbeiten an der S-Bahn-Strecke Griebnitzsee–Babelsberg. Bis Ende Juni erneuert die Bahn für rund 3,6 Millionen Euro Schienen, Schwellen, Weichen und Stromschienen. Im Bahnhof Babelsberg werden außerdem Stützmauer und Bahnsteig saniert. Vom 18. März bis 29. April werden zwischen Hoppegarten und Fredersdorf 5,3 Kilometer Gleis und die Stromschienen ersetzt. In den Gesamtkosten von 4,3 Millionen Euro sind auch 6.100 Tonnen neuer Schotter enthalten. In Zepernick geht ein Elektronisches Stellwerk in Betrieb, mit dem zukünftig die S-Bahn-Züge zwischen Karow und Bernau gesteuert werden sollen.

Im August beginnen die Arbeiten an der Ausbaustrecke Berlin–Dresden im Rahmen einer 16-monatigen Vollsperrung zwischen Wünsdorf und Elsterwerda. In der Sperrpause wird die Strecke einschließlich aller Sicherungsanlagen und der Bahnübergänge umgebaut. Weitere Bauarbeiten sind in Dannenwalde, auf der Ostbahn, zwischen Fürstenwalde und Bad Saarow, zwischen Ziltendorf, Welmitz und Peitz, Priort und Golm sowie zwischen Grünau und Königs Wusterhausen geplant. Zwischen Wriezen und Seelow gehen die Arbeiten im Rahmen der Modernisierung der Strecke Eberswalde–Frankfurt (Oder) weiter.

Ab Fahrplanwechsel im Dezember können in Griebnitzsee Regionalzüge an einem neuen Außenbahnsteig halten. Der Bahnsteig erhält ein Dach sowie Wetterschutz, Fahrgastinformation, Wegeleitsystem und Bahnsteigausstattung. Ein Personenaufzug und der überdachte Treppenzugang schließt an den vorhandenen Personentunnel an.

Mecklenburg-Vorpommern

Noch bis April wird die Stromgrabenbrücke in Warnemünde ersetzt. Gleise und Bahnübergänge sind im Mai/Juni und im September auf der Strecke Bützow–Güstrow–Lalendorf–Teterow zu erneuern. Die Insel Rügen ist noch einmal im Oktober auf der Schiene nicht zu erreichen. Ab 14. November beginnt eine Reihe von Arbeiten in Strasburg im Zusammenhang mit dem Bau eines Elektronischen Stellwerks. Im April müssen zwischen Prenzlau und Pasewalk sowie im Oktober zwischen Anklam und Züssow Durchlässe erneuert werden.

Die Modernisierung des Bahnhofs Neubrandenburg beginnt im August. Im Blickpunkt stehen die Inselbahnsteige, die Personenunterführung, Aufzüge und Bahnsteigüberdachungen sowie Beleuchtungsanlage, Fahrgastinformation, Beschallung, Wegeleitsystem, Windschutzanlagen, Videoüberwachung, Vitrinen und Sitzbänke. In Bad Kleinen soll noch in diesem Jahr mit der Neugestaltung der Verkehrsstation begonnen werden.

Die Bauarbeiten haben zum Teil große Auswirkungen auf den Bahnbetrieb. Fahrgäste müssen wegen der Arbeiten an Gleisen, Weichen und Signaltechnik gegebenenfalls auf Busse oder andere Bahnen umsteigen und mit längerer Reisezeit rechnen. In den Fahrplänen sind die Bauarbeiten berücksichtigt. Immer aktuell ist die Internetseite http://ift.tt/1e3Kd6K.

Aktuelle Presseinformationen, Verkehrslage, Ansprechpartner und Hintergrundinformationen: http://ift.tt/1V3AV4p und http://ift.tt/1Xn8sVH

Regionalverkehr + Bahnhöfe: RegionalBahn RB24 hält ab 21. März in Berlin-Schöneweide, aus VBB

http://ift.tt/1V3AWoY

Ab dem 21. März werden alle Züge der RegionalBahnlinie #RB24 (Eberswalde-Senftenberg) zusätzlich am Bahnhof #Berlin-Schöneweide halten. Die geänderten Fahrpläne sind ab sofort online in der VBB-Fahrinfo (VBB.de) und der VBB-App Bus&Bahn abrufbar.

Mit dem zusätzlichen Halt in #Schöneweide ändert sich auch der Fahrplan der RB24. In Berlin Ostkreuz fahren die Züge in Richtung Senftenberg eine Minute früher ab bzw. kommen eine Minute später an.

Am Bahnhof Schöneweide startet der stündlich verkehrende Zug in Richtung Eberswalde immer zur Minute 53, in Richtung Senftenberg zur Minute 06. Mit dem Regionalbahnhalt in Berlin-Schöneweide entsteht für die Fahrgäste ein neuer Umsteigepunkt vom Regionalverkehr zum S-Bahn-, #Straßenbahn- und #Busverkehr.

Ursprünglich war der Halt in Schöneweide bereits zum Fahrplanwechsel im Dezember 2015 geplant, konnte aber aufgrund von Einschränkungen an der Infrastruktur noch nicht umgesetzt werden.

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Land und DB AG starten Planungen für zweigleisigen Ausbau zwischen Lübbenau und Cottbus Vereinbarung heute in Lübbenau unterzeichnet, aus DB

http://ift.tt/1V3AWp2

Die Planungen für den #zweigleisigen #Ausbau auf dem Streckenabschnitt der Bahnlinie #Lübbenau-#Cottbus können beginnen. Das Land finanziert die ersten beiden Planungsphasen mit 2,4 Millionen Euro. Eine entsprechende Vereinbarung haben Verkehrsministerin Kathrin Schneider und der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn AG für das Land Brandenburg, Dr. Joachim Trettin, heute in Lübbenau unterzeichnet. 

Verkehrsministerin Kathrin Schneider: „Der zweigleisige Ausbau des Streckenabschnitts ist dringend erforderlich. Nicht nur für die Verbesserung des Angebots zwischen der Lausitz und Berlin, sondern auch mit Blick auf die grenzüberschreitenden Verkehre nach Polen. Deshalb haben wir uns hier zu einer Vorfinanzierung der Planung entschlossen. Ich bin sehr froh, dass die Verhandlungen mit der Deutschen Bahn zu diesem wichtigen Meilenstein erfolgreich abgeschlossen werden konnten.“

Dr. Joachim Trettin Konzernbevollmächtigter der DB AG: „Mit dem Ausbau des Abschnitts Lübbenau – Cottbus auf zwei Gleise, soll der Engpass auf der Strecke beseitigt werden. Dadurch wird die Qualität der Angebote für die Fahrgäste verbessert. Außerdem entsteht eine ausreichend dimensionierte Schieneninfrastruktur für die Zukunft.“ 

Schon mit der Geschwindigkeitserhöhung im Streckenabschnitt Cottbus-Königs Wusterhausen auf 160 km/h und die damit verbundene Fahrzeitersparnis von etwa 20 Minuten zwischen Cottbus und Berlin ist der Zugverkehr attraktiver geworden. Die Anzahl der Ein- und Aussteiger in diesem Abschnitt hat sich gegenüber der Zeit vor dem Streckenausbau etwa verdoppelt.

Die Linie RE 2 bedient in Cottbus den wichtigen Umsteigeknoten zur vollen Stunde, so dass gute Anschlüsse zu den weiterführenden Zügen, z.B. nach Görlitz, Forst und Senftenberg hergestellt werden können. Im Takt werden etwa 40 Züge pro Tag angeboten. Darüber hinaus verkehrt ein IC-Zugpaar zwischen Cottbus und Berlin. Im Rahmen einer Tarifkooperation können diese Züge auch mit Fahrausweisen des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg genutzt werden. Während der Sommermonate werden an den Wochenenden auch die Züge von Berlin nach Breslau, der diesjährigen Kulturhauptstadt Europas, auf der Strecke unterwegs sein.

Zurzeit stellt der eingleisige Abschnitt Lübbenau-Cottbus einen erheblichen Engpass dar, der immer wieder zu Verspätungen führt. Dazu kommt, dass die Züge im Fahrtverlauf weitere Engpässe passieren müssen. Dies betrifft beispielsweise  den Bahnhof Königs Wusterhausen, den Knoten Berlin und viele weitere Abhängigkeiten zu anderen Zügen im Netz.

Nach dem zweigleisigen Ausbau der Strecke Lübbenau-Cottbus, soll das Angebot im Schienenverkehr nochmals mit zusätzlichen Fahrtmöglichkeiten von Berlin nach Cottbus verbessert werden. Darüber hinaus hat die Deutsche Bahn im Rahmen ihrer Fernverkehrsoffensive angekündigt, die Strecke ab 2022 wieder im Zweistundentakt bedienen zu wollen. Außerdem werden die Bedingungen für den Güterverkehr ermöglicht.

Durchgeführt werden die Planungen für den zweigleisigen Ausbau von der Deutschen Bahn AG. Das Land Brandenburg hat das Projekt als Maßnahmevorschlag für den Bundesverkehrswegeplan 2030 eingebracht, eine Bewertung durch den Bund steht noch aus. Bis Ende 2017 sollen die ersten beiden Planungsphasen einschließlich Vermessung und Erstellung eines Baugrundgutachtens beendet sein. 

Bauarbeiten + S-Bahn: Bauarbeiten Halensee – Westend Ersatzverkehr mit Bussen vom 18. März bis 18. April, aus S-Bahn

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Der S-Bahn-Verkehr zwischen #Halensee und #Westend wird für circa vier Wochen von Freitag, 18. März, 22 Uhr, durchgehend bis Montag, 18. April 2016, 1.30 Uhr, komplett #gesperrt werden. Die S-Bahn-Linien #S41, #S42 und #S46 können in diesem Abschnitt nicht fahren. Die #S45 fährt montags bis freitags den ganzen Tag über bis/ab Bundesplatz.

 

Einschränkungen und Alternativen zur Umfahrung

Bitte eine Reisezeitverlängerung von mindestens 20 Minuten einplanen. Ein Ersatzverkehr mit Bussen ist eingerichtet. Zur Umfahrung eignen sich auch die U-Bahn-Linien U2, U3, U7 und U9.

Hintergründe der Baumaßnahme

Im Rahmen der Baumaßnahme werden 2 000 Meter neues Gleis in jeder Richtung verlegt und die Stromschienenanlage erneuert. Außerdem wird unter anderem eine maschinelle Bettungsreinigung vorgenommen und 5 000 Tonnen neuer Schotter aufgebracht. Die Gesamtkosten der Maßnahme betragen rund 3,8 Millionen Euro.

Bauarbeiten + S-Bahn: Bauarbeiten Fredersdorf – Hoppegarten Ersatzverkehr mit Bussen vom 18. März bis 29. April, aus S-Bahn

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Die S-Bahn-Linie #S5 kann von Freitag, 18. März, 22 Uhr, durchgehend bis Freitag, 29. April 2016, 1.30 Uhr, zwischen #Fredersdorf und #Hoppegarten wegen #Gleisbauarbeiten nicht fahren.

 

Linienführung und Einschränkungen

Strausberg Nord <> Fredersdorf und Hoppegarten <> Spandau

  • Das abendliche Umsteigen in Mahlsdorf in beiden Fahrtrichtungen entfällt. Die Züge fahren im Nachtverkehr Fr/Sa und Sa/So von Strausberg Nord bis Fredersdorf acht Minuten später.
  • Von Fredersdorf bis Strausberg Nord fahren die Züge eine bis zwei Minuten später.
  • Zwischen Strausberg Nord und Fredersdorf kommen nur Kurzzüge zum Einsatz. Bitte auf die Kennzeichnung der Halteabschnitte an den Bahnsteigen achten.
  • 10-Minuten-Takt: Hoppegarten/Mahlsdorf <> Spandau
  • Montag bis Freitag bzw. in den Nächten Sonntag/Montag bis Donnerstag/ Freitag fahren zwischen Strausberg und Hoppegarten jeweils zwei Fahrten als Ersatzverkehr mit Bussen, um die Anschlüsse an die jeweils ersten bzw. letzten Züge in Fredersdorf zu gewährleisten.
     

Alternativen zur Umfahrung

Regionalbahn-Linie RB 26 zwischen Strausberg <> Lichtenberg Montag bis Freitag (nicht an den Osterfeiertagen) zu den Hauptverkehrszeiten wird diese Linie zwischen Strausberg und Lichtenberg verdichtet. In den zusätzlichen Regionalzügen gelten alle Fahrausweise auch in der 1. Klasse.

Ein #Ersatzverkehr mit Bussen ist zwischen den S-Bahnhöfen Fredersdorf, Neuenhagen und Hoppegarten eingerichtet. Die Busse halten zusätzlich in Fredersdorf, Kirche und Neuenhagen, Schule-Süd.

Hintergründe der Baumaßnahme

In den rund sechs Wochen werden 5 300 Meter neues Gleis verlegt, die Stromschienenanlage erneuert und 6 100 Tonnen Schotter ausgetauscht. Die Baumaßnahme kostet rund 4,3 Millionen Euro.

Bauarbeiten + S-Bahn: Bauarbeiten Wansee/Griebnitzsee – Potsdam Hbf Ersatzverkehr mit Bussen vom 18. März bis 27. Juni, aus S-Bahn

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Die #S-Bahn-Strecke zwischen #Wannsee und #Potsdam Hbf wird von Freitag, 18. März, 22 Uhr, durchgehend bis Montag, 27. Juni 2016, 1.30 Uhr, erneuert. Die Fahrgäste müssen sich auf insgesamt vier Betriebszustände mit #Streckensperrungen
einstellen.

Kalender mit Darstellung der Betriebszustände und Alternativen

Ein Ersatzverkehr mit Bussen ist eingerichtet. Bitte planen Sie bei Nutzung des Ersatzverkehrs eine Reisezeitverlängerung von mindestens 20 Minuten ein. Fahrgästen zwischen Friedrichstraße, Berlin Hbf, Zoologischer Garten, Charlottenburg, Wannsee und Potsdam Hbf wird die Nutzung des Regional- Express RE 1 oder der Regionalbahn-Linien RB 21/22 empfohlen.

Hintergründe der Baumaßnahme

Während der mehrmonatigen Bauzeit werden unter anderem 2 800 Meter neues Gleis zwischen Griebnitzsee und Babelsberg verlegt und die Stromschienenanlage ausgewechselt. Außerdem sind 1 400 Schwellen, zwei Weichen in Babelsberg sowie insgesamt 5 000 Tonnen Schotter auszutauschen. Ebenfalls geplant sind Arbeiten an diversen Stützmauern sowie die Bahnsteigsanierung in Babelsberg. Für das gesamte Vorhaben werden rund 3,6 Millionen Euro investiert.

Straßenbahn + Bauarbeiten: Neue Gleise für die Endhaltestelle Am Steinberg, aus BVG

http://ift.tt/21pw5y9

Die Berliner Verkehrsbetriebe statten die #Endhaltestelle der #Straßenbahnlinie
#M2 mit neuen Gleisen aus. Dafür finden an der Haltestelle Am #Steinberg in
der Zeit von Montag, den 07.03.2016, ca. 04:30 Uhr bis Samstag, den
19.03.2016, ca. 04:30 Uhr Gleisbauarbeiten statt.
Die Straßenbahnlinie M2 fährt in dieser Zeit vom S+U Alexanderplatz/
Dircksenstr. nach Heinersdorf unverändert. Alle 20 Minuten werden die Fahrten,
die sonst nur bis zur Haltestelle Am Steinberg fahren, bis zur Haltestelle
Am Wasserturm verlängert. Somit entsteht zwischen Wasserturm und S+U
Alexanderplatz/Dircksenstr. ein 10 Minuten-Takt.
Einige Fahrten werden von S+U Alexanderplatz/Dircksenstr. ab der Haltestelle
Prenzlauer Allee/Ostseestr. bis zur Björnsonstr. verlängert.

U-Bahn + Bauarbeiten: Neue Kabelschächte für den U Neue Grottkauer Straße, aus BVG

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Wie bereits angekündigt, modernisieren die Berliner Verkehrsbetriebe den #U-Bahnhof
Neue #Grottkauer Straße für die Internationale #Gartenausstellung bis
zum Frühjahr 2017. Der nächste Schritt ist der Ausbau der alten Kabelschächte,
damit die neuen eingebaut werden können. Zusätzlich werden auch gleich
neue Leitungen verlegt. Diese Arbeiten beginnen am Montag, den 07.03.2016,
ca. 3:30 Uhr und enden voraussichtlich am Montag, 21.03.2016.
Um die Arbeiten durchführen zu können, ist eine halbseitige #Sperrung des
Bahnsteigs notwendig. Somit halten die Züge am Bahnhof Neue Grottkauer
Straße in Richtung Hönow nicht. Fahrgäste, die in Richtung Hönow fahren und
am U Neue Grottkauer Straße aussteigen wollen, fahren eine Station weiter
bis zum U Cottbusser Platz. Von dort besteht die Möglichkeit mit der U5 in
Richtung Alexanderplatz wieder eine Station zum Wunschbahnhof zurück zu
fahren.

U-Bahn + Bauarbeiten: Endspurt auf der U-Bahnlinie 2, aus BVG

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Die Berliner Verkehrsbetriebe geben noch einmal alles und beginnen mit den letzten Arbeiten auf der #U-Bahnlinie 2 zwischen den Bahnhöfen #Ruhleben und #Olympia-Stadion. Von Montag, den 07.03.2016 bis voraussichtlich Freitag, den 25.11.2016 werden nun die erforderlichen Maßnahmen zur Stabilisierung der Böschung am 88 Jahre alten Bahndamm und den Gleisen durchgeführt. Ebenso werden die Stromschienen- und Kabelanlagen erneuert.
Aus betriebs- und verkehrstechnischen Gründen ist es nur möglich die Arbei-ten unter #Vollsperrung des U-Bahnverkehrs zwischen Olympia-Stadion und Ruhleben zu realisieren. Damit der U-Bahnhof Ruhleben trotzdem erreicht werden kann, wird die Buslinie 131 verlängert. Somit wird der U-Bahnhof Olympia-Stadion zusätzlich angefahren.
Mit dem Abschluss der Arbeiten im November 2016 ist der Streckenabschnitt komplett fertiggestellt.

Radverkehr + Bahnhöfe: Neue Doppelstockparkplätze für Fahrräder am S-Bahnhof Pankow, aus S-Bahn

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Erhöhte Stellplatzkapazitäten erweitern Einzugsbereich von Bahnhöfen um das Fünffache

Mit innovativen #Doppelstockparkplätzen für #Fahrräder macht die #S-Bahn Berlin die Kombination von Bike & Bahn noch attraktiver. Am S-Bahnhof #Pankow ist nach dreimonatigem Testlauf die erste Anlage dieser Art in Berlin mit über 300 Stellplätzen nun offiziell in Betrieb. Dank des platzsparenden Konzepts konnte die Abstellkapazität am Standort um das Vierfache gesteigert werden.

Die S-Bahn Berlin übernahm Planungs- und Bauleistungen und finanziert die Instandhaltung und Pflege der Anlage in den kommenden 15 Jahren. Die Investitionskosten in Höhe von 115.000 Euro trägt der Berliner Senat.

Der „Doppelstock-Fahrradparker“ eines Anbieters aus dem hessischen Biebesheim hat seine Bewährungsprobe bereits in Erfurt, Basel und Malmö bestanden. Das Konzept kommt in Berlin erstmals zum Einsatz und überzeugt durch seine kinderleichte Bedienung. Ein teleskopartiger Auszug auf Leichtlaufrollen ermöglicht bei geringem Kraftaufwand, Fahrräder auf der oberen Ebene zu parken. Ebenso einfach ist die spätere Absenkung und Herausnahme. Dank Hebelwirkung und unterstützender Gasfedern funktioniert dies unproblematisch.

S-Bahnhof Pankow gehört ab jetzt zu den Top 3

Der S-Bahnhof Pankow am Kreuzungspunkt Berliner Straße / Florastraße gehört nach seiner jetzigen Erweiterung mit 408 Stellplätzen zu den Top 3 unter Berlins Fahrradparkplätzen und ist auf sieben Standorte im unmittelbaren Umfeld unterteilt. Auf Platz 2 liegt der S-Bahnhof Adlershof mit 428 Plätzen. Spitzenreiter ist der S-Bahnhof Schönhauser Allee mit 468 Abstellplätzen. Insgesamt stehen damit nun knapp 11.000 Fahrradparkplätze an den Bahnhöfen des S-Bahn-Netzes kostenlos zur Verfügung.

Vertreter des Berliner Senats, des Bezirks Pankow und der S-Bahn Berlin überzeugten sich am Montag von den Vorzügen des innovativen Systems.

Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin, hält das gewählte Konzept für zukunftsweisend: „Die Entscheidung der S-Bahn Berlin für die Doppelstockparker ist als ein Signal zu verstehen, auch an anderer Stelle Platzprobleme konstruktiv zu lösen, um ökologisch sinnvolle Reiseketten weiter zu fördern und voran zu bringen. Gute Abstellmöglichkeiten für Fahrräder vergrößern den Einzugsbereich von S-Bahnhöfen um das Fünffache.“

 

Platzsparende Abstellsysteme bieten außerdem Schutz vor Diebstahl

Christian Gaebler, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, erläutert: „Im Sommer 2014 haben wir uns ein Modell eines Doppelstock-Fahrradabstellsystems angesehen und heute stehen wir vor der ersten öffentlichen Doppelstockanlage in Berlin. In dieser Stadt fahren immer mehr Menschen Fahrrad und deshalb sind weitere Abstellmöglichkeiten an Bedarfspunkten dringend notwendig.

Doppelstocksysteme sind platzsparende Abstellsysteme, die einfach in der Handhabung sind und gleichzeitig Schutz vor Diebstahl und Beschädigung bieten. Aufgrund dieser Eigenschaften leisten sie einen wesentlichen Beitrag zur Bewältigung der Fahrradabstellproblematik in der Stadt. Sie sind auch Bestandteil des Maßnahmenkonzeptes der Strategie Fahrradparken Berlin“.

Jens-Holger Kirchner, Pankower Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung begrüßt das Projekt als überaus sinnvolle Infrastrukturmaßnahme, die zur besseren Lebensqualität im Bezirk beiträgt: „Ich freue mich, dass es letztlich gemeinsam gelungen ist, das Angebot an Fahrradabstellanlagen an diesem wichtigen Pankower Umsteigeknoten deutlich zu erweitern. Dies kann aber nur der Anfang sein – zukünftig werden noch viele weitere Stellplätze dieser Art im Bezirk Pankow benötigt, um so dem stetig wachsenden Bedarf gerecht zu werden.“

 

Weiterführende Informationen finden Sie unter: www.deutschebahn.com

 

Text: Deutsche Bahn AG
Fotos: Ines Seydewitz

Fahrplan: Straßenbahnlinie M4 fährt ab heute öfter aus BVG

http://ift.tt/24Y8iKd

Gute Nachrichten für die Fahrgäste der Metrotramlinie #M4: Die Züge fahren
seit dem heutigen Montag wieder #häufiger. Montags bis freitags gilt in den
Hauptverkehrszeiten zwischen den Haltestellen Prerower Platz und S Hackescher
Markt nun ein 3/3/4-Minuten-Takt. Zuletzt fuhren die Bahnen dort alle
vier Minuten. Auf der meist genutzten Berliner #Straßenbahnlinie fahren damit
auf diesem Abschnitt nun 18 statt 15 Bahnen pro Stunde und Richtung.
Sonntags gilt auf dem gleichen Streckenabschnitt in der Hauptverkehrszeit
wieder ein 7/7/6-Minuten-Takt (statt zuletzt 10-Minuten). Das bedeutet einen
Anstieg von sechs auf neun Fahrten pro Stunde und Richtung.