28 April 2017

Straßenverkehr + Flughäfen: Berliner Stadtautobahn zum BER droht der Kollaps Mit dem BER-Start in Schönefeld könnte es auf der Stadtautobahn zum Chaos kommen., aus Der Tagesspiegel

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Mit dem #BER-Start in Schönefeld könnte es auf der #Stadtautobahn zum #Chaos kommen. Ein Gutachten der Flughafengesellschaft empfiehlt eine Gebühr.

Mit dem BER-Hauptstadtairport in Schönefeld droht auf der Berliner Stadtautobahn nach Süden in #Stoßzeiten der #Kollaps. Was der Senat bislang abwiegelte, prognostiziert jetzt erstmals auch ein dem Tagesspiegel vorliegendes offizielles BER-Verkehrsgutachten, das von der Flughafengesellschaft Berlins, Brandenburg und des Bundes (FBB) selbst in Auftrag gegeben wurde. Das Büro Spreeplan hat in seiner „Modal Splitt Studie“auch die „Auswirkungen des Standortwechsels 2018“ – also des geplanten BER–Starts in Schönefeld und einer Schließung von Tegel – auf den Berliner Verkehr untersucht.

Und zwar auf Grundlage des rasanten Passagierwachstums, das in den bisherigen Planungen nicht einkalkuliert war. Die Prognosen für 2018 und 2015 sind vor allem zur Erreichbarkeit des BER mit dem Auto alarmierend: „Die Belastung im Straßenverkehr (insb. der Autobahn) in den Spitzenstunden ist als kritisch einzuschätzen.“

Spreeplan macht konkrete Vorschläge, um die absehbaren Stauprobleme wenigstens zu entschärfen. Die brisanteste Empfehlung ist die Einführung einer Maut auf der Stadtautobahn, zur „Reduzierung der Gesamtbelastung und zur Erhaltung eines stabilen Verkehrsflusses auf der A 100.“ Als „Maßnahme“ werden dann explizit die „Prüfung von Zuflussdosierungen an den Autobahnabfahrten“ und die „Erhebung von Fahrweggebühren für die Autobahn (Maut)“ vorgeschlagen. Als „Akteur“, der dies umsetzen müsste, wird der “Senat“ genannt. Ein weiterer Vorschlag ist, eine „Freigabe von Standspuren auf Autobahnen zu Spitzenzeiten mit reduzierter Geschwindigkeit zu prüfen.“ Außerdem sollte es eine „frühzeitige Routenempfehlung für PKW-Nutzer über Auslastungssituation und …



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26 April 2017

Regionalverkehr: Ausfall von Verkehrshalten vom 4. bis 11. Mai Fahrplanänderungen für die Züge der Linie RE 7 erforderlich, aus DB

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Wegen #Bauarbeiten in Berlin Rummelsburg werden vom 4. Mai, 22 Uhr, bis 11. Mai, 2 Uhr, Fahrplanänderungen für die Züge der Linie #RE7 erforderlich.

Die Züge fallen zwischen Berlin #Ostbahnhof und Berlin-#Schönefeld Flughafen aus. Die Züge aus/in Richtung Dessau enden/beginnen in Berlin Ostbahnhof, die Züge aus/in Richtung Wünsdorf-Waldstadt enden/beginnen in Berlin-Lichtenberg. Der Halt in Berlin-Karlshorst entfällt.

Als #Ersatz kann zwischen Berlin-Lichtenberg und Berlin Ostbahnhof die S-Bahn genutzt werden, ebenso zwischen Berlin-Karlshorst und der Berliner Innenstadt mit Umstieg in Ostkreuz.

Zwischen Berlin-Karlshorst und Berlin-Schönefeld Flughafen kann ersatzweise die S-Bahn und BVG genutzt werden.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter http://ift.tt/1t7oAKY, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882. 



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Schiffsverkehr + Fähren: An die Ruder! Paule III legt wieder ab. Das kleinste und zugleich kultverdächtigste Fahrzeug der BVG, die Ruderfähre über die Müggelspree, startet am kommenden Sonnabend, 29. April 2017, in die Saison., aus BVG

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#Paule III legt wieder ab. Das kleinste und zugleich kultverdächtigste Fahrzeug
der BVG, die #Ruderfähre über die #Müggelspree, startet am kommenden
Sonnabend, 29. April 2017, in die Saison. Bis zum 3. Oktober ist das rot-weißblaue
Boot als Fährlinie #F24 zwischen den Anlegern „#Kruggasse“ in Rahnsdorf
und „#Spreewiesen“ in Müggelheim unterwegs. Gerudert wird sonnabends und
sonntags sowie an Feiertagen, jeweils zwischen 11 und 19 Uhr.
Zwölf Ruderschläge braucht der Fährmann zwischen den Anlegern. Für die
Fahrt reicht ein gültiger BVG-Fahrschein. Die einzelne Tour gibt es schon zum
Kurzstreckentarif für 1,70 Euro. Pro Fahrt können acht Passagiere über die
Müggelspree schippern oder vier Fahrgäste mit Fahrrädern. Lediglich Tandems
und E-Bikes sind wegen ihres Gewichts von der Beförderung ausgeschlossen.
Laut Fahrplan fährt die Linie F24 an den Betriebstagen zwischen 11 und 19
Uhr im Stundentakt. Zum Glück für die zahlreichen Fans nimmt es der Fährmann
damit aber nicht ganz so genau und rudert meist auch öfter, wenn genug
Passagiere am Ufer warten.
Die Ruderfähre gibt es bereits seit 1911. In der Sommersaison 2016 setzten
an 48 Betriebstagen mehr als 6000 Passagiere über. Fast jeder zweite Fahrgast
war mit seinem Fahrrad auf der Ruderfähre unterwegs.



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Bahnverkehr: Fahrplanänderungen zwischen Berlin und Hannover Schienenerneuerung vom 14. Mai bis 31. August auf 82 Kilometern • Drei Zeiträume mit unterschiedlichen Einschränkungen, aus DB

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Für Reisende auf der Relation Berlin – #Hannover ergeben sich in der Zeit vom 14. Mai bis 31. August 2017 in drei Zeiträumen unterschiedliche #Fahrplanänderungen. Neben #Reisezeitverlängerungen von bis zu 30 Minuten #entfallen bei IC-Fahrten die #Halte in Spandau und Ostbahnhof. Der Grund dafür ist eine Erneuerung der Schienen auf insgesamt 82 Kilometern zwischen Gardelegen und Ribbeck sowie Schönhauser Damm und Nahrstedt. Die nachfolgenden Fahrplanänderungen sind bereits in allen Informations- und Buchungssystemen hinterlegt. Daher bittet die DB alle betroffenen Reisenden, sich vor Fahrtantritt über die tatsächlichen Abfahrts- und Ankunftszeiten zu informieren. Reiseverbindungen mit Echtzeitinformationen sind in der Reiseauskunft auf m.bahn.de, in der DB Navigator-App und bei http://ift.tt/1ngkC2Y zu ersehen. Verkehrsmeldungen sind unter bahn.de/aktuell enthalten.

14. bis 30. Mai

Berlin – Hannover: ICE meist rund 15 bis 20 Minuten früher ab Berlin.
Berlin – Stendal (– Hannover): IC meist rund 5 Minuten früher ab Berlin.
Berlin – Göttingen (– Frankfurt): ICE meist rund 5 bis 15 Minuten früher ab Berlin, Entfall Halt Berlin Ostbahnhof.

31. Mai bis 9. Juni

Berlin – Hannover: ICE meist rund 15 bis 30 Minuten früher ab Berlin.
Berlin – Stendal (– Hannover): Weitgehend Entfall der IC-Linie. Dadurch für Stendal nur noch einzelne ICE/IC-Direktverbindungen.
Berlin – Göttingen (– Frankfurt): ICE meist rund 10 bis 30 früher ab Berlin. In der Gegenrichtung rund eine Stunde später in Berlin an, wegen Umleitung über Magdeburg. Entfall Halt Ostbahnhof in beiden Richtungen.

10. Juni bis 31. August

Berlin – Hannover: ICE meist rund 15 bis 30 Minuten früher ab Berlin.
Berlin – Stendal (–Hannover): IC meist rund 5 Minuten früher ab Berlin. Entfall Halt Spandau.
Berlin – Göttingen (– Frankfurt): ICE meist rund 5 bis 10 Minuten früher ab Berlin.

Fernreisende zum Beispiel von Berlin nach Frankfurt können über Erfurt oder über Hannover fahren. Für Pendler Stendal – Berlin bestehen neben einzelnen Fernzügen auch regelmäßige Verbindungen im Nahverkehr. 



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Bahnhöfe: Einmal halb und halb, bitte Die Berliner Verkehrsbetriebe sanieren bis Mitte August Teile des Bahnsteigs im U-Bahnhof Karl-Marx-Straße und bereiten weiter den barrierefreien Ausbau der Station vor., aus BVG

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Die Berliner Verkehrsbetriebe #sanieren bis Mitte August Teile des Bahnsteigs
im #U-Bahnhof #Karl-Marx-Straße und bereiten weiter den #barrierefreien Ausbau
der Station vor. Die Arbeiten beginnen am Mittwoch, 26. April 2017. Damit der
Verkehr auf der #U7 während der Arbeiten weiter rollen kann, gibt es zwei
Bauphasen. In jeder wird jeweils eine Bahnsteighälfte saniert. Züge fahren
dann auf dieser Seite ohne Halt durch den Bahnhof. Zeitgleich bereitet die
BVG-Bauabteilung den Einbau eines Aufzugs vor.
Phase eins beginnt am kommenden Mittwoch mit Betriebsbeginn am frühen
Morgen. Bis zum 18. Mai fahren die Züge in Richtung Rathaus Spandau ohne
Halt durch. Fahrgäste, die aus Richtung Rudow den Bahnhof Karl-Marx-
Straße erreichen möchten, können bis Rathaus Neukölln fahren und von dort
eine Station zurück. Fahrgäste, die vom Bahnhof Karl-Marx-Straße in Richtung
Rathaus Spandau möchten, fahren bis zur Station Neukölln und steigen
dort in den Zug in Gegenrichtung.
In der zweiten Bauphase vom 19. Mai bis voraussichtlich 21. August wird die
andere Bahnsteigseite saniert. Die Züge fahren dann in Richtung Rudow ohne
Halt durch. Fahrgäste aus Richtung Rathaus Spandau mit dem Ziel Karl-Marx-
Straße fahren bis Neukölln und von dort eine Station zurück. Fahrgäste, die
vom Bahnhof Karl-Marx-Straße in Richtung Rudow möchten, fahren bis Rathaus
Neukölln und von dort Richtung Rudow.



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Stadt PotsdamNeue Phase der Baustelle für Jungfernsee-Tramstrecke Nedlitzer Straße wird ab 2. Mai stadteinwärts gesperrt, aus Focus

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Vor dem Hintergrund der aktuellen Stadtentwicklung und der #gestiegenen #Fahrgastzahlen, insbesondere im #Potsdamer Norden, verlängert die ViP die #Straßenbahn bis #Campus #Jungfernsee.

Jetzt tritt der Bau in eine entscheidende Phase. Parallel zu den Arbeiten an der Neubautrasse finden planmäßige Umbauarbeiten direkt in der Nedlitzer Straße zur Neuordnung des dortigen Straßenraums statt. Aus diesem Grund kommt es zwischen 02. Mai und 23. Juli 2017 zur Sperrung für den Autoverkehr stadteinwärts zwischen Amundsenstraße und Am Pfingstberg.

Der Straßenraum für Auto, Fahrrad und Fußgänger wird im Rahmen der Bauarbeiten neu aufgeteilt, da die Tramtrasse zwischen der Einmündung Georg-Hermann-Allee und der Straße Zum Exerzierhaus durch die Nedlitzer Straße eingleisig verlaufen wird, und zwar in der heutigen stadtauswärtigen Fahrspur. Die Fahrbahn selbst wird dafür um die Breite einer Spur in westliche Richtung verrückt. Der bisherige Radweg wird durch einen neu markierten Radschutzstreifen ersetzt. Für die Bewohner auf der westlichen Straßenseite sind entsprechende Lärmschutzmaßnahmen vorgesehen, da die Fahrbahn künftig etwas näher an die Wohnbebauung rücken wird.

Im Rahmen der Baumaßnahmen erfolgt auch die Neuordnung der unterirdischen Leitungssysteme für Strom, Erdgas, Trink- und Abwasser sowie von Kommunikationskabeln. Die Stadtbeleuchtung ist ebenfalls vor Ort tätig.

Die ViP-Geschäftsführer Oliver Glaser und Martin Grießner erklären: "Da die Tram künftig unabhängig vom motorisierten Individualverkehr auf einem eigenen Gleis fährt, entsteht so eine schnelle, staufreie und umweltfreundliche Verbindung in die Potsdamer Innenstadt und zum Hauptbahnhof. Dies ist nicht nur gut für unsere Fahrgäste und insbesondere für die Anwohner entlang der Nedlitzer Straße, sondern entlastet künftig auch den …



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Bahnhöfe: Bau weiterer Ausgänge an S-Bahnhöfen kommt nicht voran aus Der Tagesspiegel

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Seit Jahren will die Bahn für mehrere #S-Bahnhöfe #weitere #Eingänge bauen. Allerdings kommt man langsam oder gar nicht voran. Ein Überblick.
Gut Ding will Weile haben. Vor allem bei der Bahn. Seit Jahren wird für gleich mehrere S-Bahnhöfe darüber nachgedacht, zusätzliche Eingänge zu bauen. Voran kommt man damit nicht so recht. Eine Zwischenbilanz:


TEMPELHOF
Vor einem Jahr hatte der Tagesspiegel erstmals über den Plan berichtet, am S-und U-Bahnhof Tempelhof zusätzliche Ausgänge direkt zum Tempelhofer Feld zu bauen. Die Bahn hatte damals eine „Machbarkeitsuntersuchung“ ausgeschrieben. Vorgegeben waren zwei Varianten: Die – teure – Komfortlösung, bei der der Bahnsteig Richtung Osten über den Tempelhofer Damm hinweg verschoben wird, oder die einfachere Alternative mit dem Bau eines Steges, der die Straße überbrückt.

Auf Anfrage teilte die Bahn jetzt mit, der neue Zugang zum Tempelhofer Feld solle „mittels einer Personenüberführung“ am nördlichen Gleis zum künftigen Vorplatz entstehen. Die Vorplanung habe ergeben, dass die geplante Sanierung der Bahnbrücken über dem Tempelhofer Damm sowohl technische als auch zeitliche Schnittstellen mit dem geplanten Bau der Personenüberführung habe. Deshalb würden diese beiden Projekte zusammen zu einem „späteren Zeitpunkt“ ausgeführt. Einen Termin könne man vorerst nicht nennen. Die Rahmenbedingungen seien „in Klärung“.

Gedulden müssen sich auch noch Fahrgäste der U-Bahn, die auf kurzem Weg zum Feld wollen. Die BVG will, wie berichtet, einen schon vor Jahrzehnten geschlossenen Ausgang vom nördlichen Zwischengeschoss des U-Bahnhofs zur Ostseite des Tempelhofer Damms nördlich der Ringbahn wieder öffnen. Er führte früher zu einer Straßenbahnwendeschleife und später zu einer Endhaltestelle für Busse. Einen festen Termin für die Wiedereröffnung gibt es aber nicht.

PRENZLAUER ALLEE

Ein Langlaufprojekt ist auch der zweite Ausgang am S-Bahnhof Prenzlauer Allee, der am …



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Straßenverkehr: Berlin-Pankow Neue Staufalle im Norden droht: Löffelbrücke wird abgerissen, aus BZ Berlin

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Durch den #Abriss der #Löffelbrücke an der #Pasewalker Straße sind #Staus vorprogrammiert. Radfahrer müssen auf der Straße fahren, Fußgänger sollen mit einer Ampel geschützt werden.

Autofahrer müssen sich im Norden auf einen neuen Engpass einrichten. Ab Montag beginnt der Abriss der Löffelbrücke. Das fast 90 Jahre alte und inzwischen marode Bauwerk soll in den kommenden Monaten durch einen Neubau ersetzt werden.

Im Zuge der Arbeiten soll auch die Pasewalker Straße (B 109) im Bereich zwischen der Galenusstraße und der Autobahn-Anschlussstelle an die Autobahn A 114 (Pankow-Zubringer) erneuert werden. Die parallele Bundesstraße B 109 ist eine der wichtigsten Erschließungsstraßen im Norden Berlins. Vor allem für Pendler.

Von den erheblichen Einschränkungen werden auch Fußgänger und Fahrradfahrer betroffen sein. So steht im Bereich der Löffelbrücke für Autos nur …



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Neue S-Bahn-Trasse Vor dem Brandenburger Tor wird gebuddelt – Quelle: http://ift.tt/srxoTW

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Dreieinhalb Jahre noch, dann soll die #U-Bahn-Baustelle #Unter den Linden endlich abgebaut werden. Doch wer glaubt, dass es nach der Fertigstellung der U5 erst mal keine #Buddelei in der Innenstadt mehr geben wird, der irrt. Planer bereiten das nächste große #Verkehrsprojekt vor. Ein internes Papier, das der Berliner Zeitung vorliegt, nennt Details. So entsteht vor dem #Brandenburger Tor eine große #Baugrube, darum können „verkehrliche Einschränkungen nicht vermieden werden“. Auch #S-Bahn-Fahrgäste sind betroffen. Im Tunnel wird der Zugverkehr unterbrochen. In der fast 70 Seiten umfassenden „Hintergrundinformationen“, die der Senat und die Deutsche Bahn (DB) herausgegeben haben, geht es um die #S21. So lautet der Arbeitstitel eines Projekts, von dem die meisten Berliner nichts wissen, das aber von enormer Bedeutung ist. S 21 – das ist die zweite Berliner Nord-Süd-S-Bahn. „Sie wird dringend benötigt“, sagte ein Planer.
Das Motto lautet: ab durch die Mitte – untendurch. Die 6,4-Kilometer-Strecke beginnt am S-Bahn-Ring. In einem Tunnel wird sie unter dem Hauptbahnhof und der Spree hindurch zum Potsdamer Platz führen. Am Landwehrkanal soll die Trasse wieder auftauchen. Sie unterquert das Gleisdreieck, wo ein Umsteigebahnhof zur U 1 entsteht, um nahe der Yorckstraße an die heutige S 1 und S 2/ 25 anzuschließen.
Videokameras zur Sicherheit
In Berlin gibt es schon einen S-Bahn-Tunnel. Wird eine zweite Nord-Süd-Trasse wenige hundert Meter nebenan wirklich gebraucht?
Unbedingt, sagen die Planer. Der Umsteigeknoten Bahnhof Friedrichstraße muss entlastet werden. Zudem sind der Hauptbahnhof sowie andere Ziele im Parlaments- und Regierungsviertel heute teils schwer erreichbar. Erst mit der S 21 könne der Hauptbahnhof, der immerhin 700 Millionen Euro kostete, seine „volle verkehrliche Wirkung entfalten“, so das interne Papier.
Das am schwersten wiegende Argument lautet: In Berlin, wo 2030 rund 3,85 Millionen Menschen leben werden, braucht der Verkehr mehr Kapazitäten. „Nur mit dem S 21-Tunnel sind dringend notwendige Taktverdichtungen auf den in Nord-Süd-Richtung verlaufenden S-Bahn-Linien möglich“, heißt es.
Die S 21 ist ein besonderes Projekt. Nicht nur, dass in Berlins Mitte Grundwasser, Findlinge und Alt-Munition Bauleuten zu schaffen machen. Die Strecke wird am Reichstag und der US-Botschaft vorbeiführen. Sicherheitsvorkehrungen sind nötig: Videokameras werden den Tunnel überwachen ebenso wie …



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barrierefrei + Mobilität: Auch 2017 mobil Kurze Termine mit langanhaltender Wirkung: Auch im Jahr 2017 bieten die Berliner Verkehrsbetriebe an insgesamt zehn Tagen die sogenannten Mobilitätstrainings an, aus BVG

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Kurze Termine mit langanhaltender Wirkung: Auch im Jahr 2017 bieten die
Berliner Verkehrsbetriebe an insgesamt zehn Tagen die sogenannten #Mobilitätstrainings
an. Dort haben #mobilitätseingeschränkte Menschen die Möglichkeit,
zusammen mit erfahrenem BVG-Personal in einem stehenden Fahrzeug
ganz in Ruhe den Umgang mit U-Bahn, Straßenbahn und Bus zu üben. So
lernen zum Beispiel Personen, die einen #Rollator oder #Rollstuhl nutzen, #sehbehindert
oder #blind sind, wie sie selbstbestimmt und sicher in Bus und Bahn
einsteigen und wie sie sich während der Fahrt am besten sichern.
Für die selbstverständlich kostenlosen Mobilitätstrainings ist eine Anmeldung
von einzelnen Personen und ggf. deren Begleitern nicht notwendig. Gruppen
hingegen wenden sich bitte im Vorfeld per E-Mail an info@bvg.de oder telefonisch
an (030) 19449.
Die Mobilitätstrainings 2017 finden an folgenden Terminen statt:
Bus und Tram
Donnerstag, 27. April, 10-12 Uhr,
Lichtenberg, Betriebshof der BVG, Siegfriedstraße 30-45
Donnerstag, 28. September, 10-12 Uhr,
Marzahn, Betriebshof der BVG, Landsberger Allee 576
Bus
Donnerstag, 11. Mai, 10-12 Uhr,
Charlottenburg, Haltestelle 249, N26 (Pos. 6) vor dem S+U-Bahnhof Zoologischer
Garten
Donnerstag, 18. Mai, 10-12 Uhr,
Steglitz-Zehlendorf, am U-Bahnhof Walther-Schreiber Platz/Ecke Bundesallee
Samstag, 17. Juni, 10-13 Uhr,
Reinickendorf, Haupteingang des Märkischen Zentrums, Wilhelmsruher
Damm 140
Donnerstag, 13. Juli, 10-12 Uhr,
Spandau, im Evangelischen Johannesstift (am Haus 25)
Donnerstag, 21. September, 10-12 Uhr,
Lichtenberg, U-Bahnhof Tierpark, neben dem Aufzug
Donnerstag, 19. Oktober, 10-12 Uhr,
Wedding, Betriebshof der BVG, Müllerstraße 79
U-Bahn
Donnerstag, 16.November, 13-14.30 Uhr,
Schöneberg, U-Bahnhof Innsbrucker Platz
Sicherheitstraining U-Bahn für blinde und sehbehinderte Fahrgäste
Donnerstag, 12. Oktober, 13-14.30 Uhr,
Schöneberg, U-Bahnhof Innsbrucker Platz



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Bahnhöfe: Bahnhöfe in Berlin | Südkreuz – Am Südkreuz entwirft die Bahn die Zukunft aus rbb

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Über das #Südkreuz spricht in Berlin eigentlich kaum einer. Der Bahnhof liegt unauffällig zwischen Kleingärten und Industriegebiet. Doch genau hier hat die Bahn einen der #modernsten #Kreuzungsbahnhöfe mit Fern- und Regionalanschluss gebaut. Von Miriam Keuter

Seit einigen Jahren ist der Bahnhof Südkreuz, der bis 2006 Bahnhof Papestraße hieß, so etwas wie eine #Teststrecke der Deutschen Bahn, auf dem Weg in ein vernetztes und digitales Zeitalter. Hier wird modernste Technik bei laufendem Betrieb erprobt. Ein Dutzend Projekte sind derzeit im Test, vor allem auf dem Gebiet der alternativen Energieversorgung. So stehen vor dem Bahnhofsgebäude bewegliche Solaranlagen und Windräder, um den Bahnhof unabhängig mit Strom versorgen zu können.

Schließfächer mit Kühlfunktion und USB-Anschlüsse

Moderne Technik soll außerdem den Reisekomfort verbessern, so wie die Wagenstandanzeiger am Ferngleis, die bei unplanmäßiger Wagenreihung das Auffinden des reservierten Platzes erleichtern sollen. Am Südkreuz steht auch ein Selbstbedienungsterminal für Informationen rund um die Zugverbindung. So können beispielsweise Beschwerdeformulare schon beantragt werden, wenn ein Zug Verspätung hat.

Im Test sind auch neue Wartebereiche mit besser geformten Sitzen und USB-Anschlüssen zwischen den Sitzschalen, zum Aufladen von Mobilgeräten. Intelligente Schließfächer mit Kühlfunktion, oder abschließbare Fahrradboxen sind weitere Testfelder. Auf dem Vorplatz finden Reisende Elektro-Fahrzeuge zum Mieten. Über die Akzeptanz ist noch wenig bekannt. Doch all diese Anwendungen könnte in naher Zukunft Standard auf Deutschlands Bahnhöfen werden.

Umstrittenes Projekt Gesichtserkennung

Viele dieser Techniken fallen den täglich mehr als 150.000 Fahrgästen, vor allem den S-Bahnkunden, nicht wirklich auf. Heftig umstritten ist unter anderem auch deshalb derzeit der Plan, ab Herbst mit einer neuen …



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25 April 2017

Ostkreuz und Fernstrecken Diese Berliner Verkehrsprojekte werden 2017 fertig – Quelle: http://ift.tt/srxoTW

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Eine Sorge treibt die Planer von der Deutschen Bahn (DB) derzeit noch um. „Wir fragen uns: Wo kriegen wir genug Sekt her?“, scherzt Joachim Trettin, Konzernbevollmächtiger des Bundesunternehmens für den Nordosten Deutschlands. In der Tat: In diesem Jahr gibt es einiges zu feiern. Weil wichtige #Bauprojekte 2017 #fertig werden oder eine weitere Etappe erreichen, kommen viele Fahrgäste schneller und bequemer ans Ziel. Davon profitiert Berlin in besonderem Maße.

Da ist das #Ostkreuz, schon heute der bedeutendste Knotenpunkt im Berliner Bahnkreuz. S-Bahn-Verbindungen, die es wegen des Bahnhofsumbaus jahrelang nicht gab, werden wieder eingerichtet. Das nützt den Köpenickern, Karlshorstern, den Bewohnern von Adlershof und Schöneweide – sie müssen auf der S-Bahn-Fahrt in die Innenstadt nicht mehr umsteigen.

Später im Jahr kommen dann viele neue Direktverbindungen im Regionalverkehr dazu. Und so ist absehbar, dass die Fahrgastzahlen am Ostkreuz weiter steigen werden. Der Bahnhof wird immer wichtiger – was sich auch auf die umliegenden Stadtviertel auswirken wird. Spätestens wenn 2021 die #Straßenbahn zum Ostkreuz fährt, wird der Friedrichshainer Kiez noch städtischer werden – und die Mieten noch höher steigen.

Auch im Fernverkehr von und nach Berlin wird sich einiges verbessern. Auf der Strecke nach #Dresden werden die Neuerungen vorerst nur homöopathisch sein – das ändert sich erst im kommenden Jahrzehnt. Auf der Strecke Berlin– #München kommen die Fahrgäste dagegen schon in diesem Jahr viel schneller ans Ziel. Derzeit ist die Bahn auf dieser Route nicht konkurrenzfähig.

Und dann sind da noch einige kleine Verbesserungen. Zum Beispiel der neue Regionalbahnhof in #Mahlsdorf: Der 140 Meter lange Bahnsteig an der Strecke nach Kostrzyn (Küstrin) und der Fahrstuhl werden im Dezember fertig, so die DB.

Das Ostkreuz

Sperrungen, Schienenersatzverkehr mit Bussen, immer neue Umleitungen und Wegeführungen: Am Ostkreuz wird den Fahrgästen viel abverlangt. Schon seit zehn Jahren ist der Knotenpunkt im Osten der Stadt eine Großbaustelle. Doch in diesem Jahr werden die Reisenden erleben, dass sich ihre Geduld …



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Güterverkehr: Wenn das Paket per U-Bahn kommt Berlin will den Güterverkehr aus der Stadt verdrängen – auf Lastenfahrräder und Elektro-LKW., aus Deutschlandfunk

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Berlin will den #Güterverkehr aus der Stadt verdrängen – auf #Lastenfahrräder und #Elektro-LKW. Die letzten Meter in die Stadt hinein soll es dann auf Schienen weitergehen, mit #U- oder #S-Bahn. So stellt es sich Verkehrsstaatssekretär Jens-Holger Kirchner vor. Nicht so leicht, aber möglich.

Eigentlich ist der kleine LKW ein Fahrrad. Fahrer Daniel Feske stellt ihn auf der Messe „Velo Berlin“ vor, um für seinen Einsatz zu werben. Das Lastenfahrrad hat einen hohen kastenförmigen Aufbau mit Plane direkt hinter dem Fahrer und kann bis zu bis zu 250 Kilo Waren transportieren, leise und umweltfreundlich durch die Berliner Innenstadt.

Unterstützt wird der Fahrer durch einen kleinen Elektromotor. Jeden Tag fährt Daniel Feske für die Firma Velogista mit einem vollbeladenen Fahrrad alle nur denkbaren Güter durch Berlin:

„Von Wasserpumpe bis E-Piano, über andere Fahrräder, Segways, alles was reinpasst wird von uns auch ausgeliefert. Wir versuchen natürlich Gewerbekunden zu erreichen, damit wir regelmäßige Großaufträge kriegen, so´ne Geschichten wie DHL, UPS, DPD, mit denen stehen wir in Kontakt, da werden Gespräche geführt und die sind alle sehr interessiert, die observieren uns schon seit anderthalb, zwei Jahren.“

Genauso wie Berlins neuer Staatssekretär für Verkehr Jens-Holger Kirchner. Berlin brauche eine Kehrtwendung in der Verkehrspolitik, davon ist der Grünen- Politiker überzeugt. Mit Deutschlands erstem Radverkehrsgesetz sollen die radelnden Berliner mehr Platz auf den Straßen bekommen.

Wieso nicht Güter auf der Schiene in die Stadt transportieren?

Aber auch der motorisierte Güterverkehr soll aus der Stadt gedrängt werden. Besonders auf der sogenannten „letzten Meile“, also z.B. dem Weg vom Güterverteil- oder Paketzentrum bis in die …



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POTSDAM Arbeiten am Bahnhof Pirschheide beginnen, aus PNN

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Der Bahnhof #Pirschheide soll in einigen Jahren wieder stärker genutzt werden. Dafür beginnen jetzt die Arbeiten: Im Mai sollen die alten Dächer demontiert werden, bis #2022 entstehen drei #neue #Bahnsteige.

#Potsdam – Es tut sich was am Bahnhof Pirschheide: Nachdem das denkmalgeschützte Gebäude in den vergangenen Jahren zusehends verfallen war, bereitet die Deutsche Bahn derzeit mit kleineren Baumaßnahmen die Sanierung der Station vor. In den vergangenen Monaten wurde die Abdichtung an den Dächern der stillgelegten oberen Bahnsteige entfernt, diese war aufgrund von Witterung und Sonneneinstrahlung immer spröder geworden und drohte sich zu lösen. Der Betrieb auf dem unteren, noch aktiven Bahnsteig, werde dadurch nicht beeinträchtigt, teilte Bahnsprecher Gisbert Gahler auf Anfrage der PNN mit. „Im Mai und Juni diesen Jahres werden die Stahlbetondielen demontiert“, so Gahler. „Der Rückbau der Stahltragkonstruktion erfolgt im Rahmen der Stationserneuerung.“

Die alten Bahnsteige können nicht einfach wieder in Betrieb genommen werden

Tatsächlich soll die verwaiste Station in einigen Jahren wieder stärker genutzt werden: Zwischen 2021 und 2022 will die Deutsche Bahn den unteren Bahnsteig einschließlich des Daches abreißen und durch einen neuen Bahnsteig mit Blindenleitsystem, Beleuchtungsanlage und Wetterschutz ersetzen. Gleiches gilt für die oberen Bahnsteige am Berliner Außenring mit den verbliebenen Tragkonstruktionen der Dächer: Auch sie sollen zurückgebaut werden und zwei modernen Außenbahnsteigen Platz machen. Die alten Bahnsteige kann man nicht einfach wieder in Betrieb nehmen: Dort, wo vor ihnen einst die Gleise lagen, stehen jetzt die Strommasten der Strecke. Um den unteren mit den oberen Bahnsteigen zu verbinden ist zudem der Bau von zwei Treppen und zwei Aufzügen geplant.

Eine Entwicklung, die neben Fahrgästen und Anwohnern auch Politiker freuen dürfte: Immer wieder hatte das Land Brandenburg in den vergangenen Jahren gefordert, die Station wieder zu einem Umsteigebahnhof zu machen und die oberen Bahnsteige des #einstigen Potsdamer #Hauptbahnhofes wieder in Betrieb zu nehmen. Derzeit wird lediglich der untere Bahnsteig genutzt. Einmal stündlich hält dort die Regionalbahnlinie #23, die zwischen Potsdam und Michendorf pendelt. Allerdings nur bedarfsweise: Züge stoppen nur, wenn Fahrgäste den entsprechenden Knopf an der Tür gedrückt haben oder Menschen am Bahnsteig stehen. Ab dem Jahr 2022 sollen die Regionalbahnen statt nach Michendorf über …



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Bahnhöfe in Berlin | Hauptbahnhof-Zu kühl, zu schmal und trotzdem rekordverdächtig, aus RBB

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Er ist das #Flagschiff unter den Berliner #Bahnhöfen: Seit seiner Eröffnung 2006 halten hier täglich mehr als 200 Fernzüge, 300 Regionalzüge und 600 S-Bahnen. Doch trotz aller Rekorde wird der #Hauptbahnhof auch viel kritisiert. Von Doris Anselm

Auf drei Etagen gibt es etwa …



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VERKEHRSTECHNIK So kam Berlin zu seinem ersten U-Bahntunnel, aus Die Welt

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Ging es um einen perfiden Plan, die Reichshauptstadt zu unterminieren – wie angeblich in London, Budapest und Boston? Oder lag es doch an ganz nüchternen Berechnungen von problembewussten Ingenieuren?

Darauf muss man kommen: „Bald werden alle Hauptstädte der Welt von Stollen der #Untergrundbahnen durchzogen sein.“ Was für eine Chance für Dunkelmänner: „Von diesen Stollen aus werden wir im Falle der Gefahr für uns die ganzen Städte mit Staatsleitungen, Ämtern, Urkundensammlungen und den Nichtjuden mit ihrem Hab und Gut in die Luft sprengen.“

So zumindest steht es in den „Protokollen der Weisen von Zion“. Glaubt man diesen Worten, hegten jüdische Eliten im Spätsommer 1897 dunkle Pläne. Erwogen sie tatsächlich mittels unterirdischer Sprengungen den Tod von Millionen Menschen, um die Weltherrschaft an sich zu reißen?

Ausgerechnet kurz nachdem auch in Deutschland der erste #U-Bahntunnel entstanden war? Diesen ersten Stollen macht jetzt der Verein Berliner #Unterwelten wieder zugänglich. Und bringt damit buchstäblich Licht ins Dunkel.

Beruhigenderweise ist das bedrohliche Zitat – genau wie die Schrift, der es entstammt – vor allem eines: frei erfunden. Die vermeintlichen „Protokolle“ gelten zwar als „Bibel“ der modernen Judenfeindschaft. Doch sogar Theodor Fritsch, überzeugter Antisemit und Verleger einer deutschen Übersetzung des schlecht kompilierten Pamphlets, mochte nicht an eine Unterwanderung der Hauptstädte durch die Juden im Wortsinne glauben.

Denn der seit den 1860er-Jahren betriebene Ausbau von #U-Bahnnetzen in Europa hatte nichts mit angeblich semitischen Allmachtsfantasien zu tun. Der Stollenbau sollte die #Strukturprobleme der europäischen Metropolen Mitte des 19. Jahrhunderts lösen.

Urbanisierung und Landflucht hatten zur Verdichtung der Großstädte geführt. #Verkehrswege verstopften und die Städte quollen über vor Menschen. Die Wiener planten daher bereits 1844, den Verkehr in die städtische …



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Bahnhöfe: Tourismus-Projekt für den Kiez rund um den U-Bahnhof Onkel Toms Hütte, aus Berliner Woche

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Zehlendorf. Sie ist einzigartig in Berlin, die historische Ladenstraße im U-Bahnhof Onkel Toms Hütte. Sie bietet den Anwohnern nicht nur Geschäfte für fast jeden Bedarf, es gibt auch Treffpunkte wie Cafés und einen Wochenmarkt mit Live-Musik vor der Tür. Jetzt will das Management noch eins drauf setzen: Ein Tourismusprojekt befindet sich im Aufbau.

Die Ladenstraße, eröffnet 1932, entstand als Nahversorgungszentrum für die in den 1920er-Jahren von Bruno Taut, Hugo Häring und Rudolf Salvisberg errichtete Waldsiedlung. „Auf diesen besonderen Ort wollen wir mit unserem Tourismusprojekt aufmerksam machen“, sagt Heide Wohlers, Managerin der Ladenstraße. Der Titel des Projekts: „Zurück in die Zukunft. Touristische Infrastruktur und Marketing für den Standort Onkel Toms Hütte“.
Das Quartier Onkel Toms Hütte liegt an der Wannseeroute RR 1, einem „Zubringer“ zum Europaradweg R1. „Radtouristen können in der Ladenstraße ihr Gefährt warten und reparieren lassen, Pause machen, Kaffee trinken und Souvenirs kaufen, wenn sie wollen“, sagt Wohlers. „Sie können an den Schlachtensee und an die Krumme Lanke zum Baden gehen, in der Umgebung übernachten oder Sehenswürdigkeiten wie das Alliierten-Museum, die Domäne Dahlem oder das Haus am Waldsee ansteuern.“
Auch Umlandpendler, die mit dem E-Bike an die S- und U-Bahnhöfe in Zehlendorf herangeführt werden sollen, könnten künftig mehr auf den Standort Onkel Toms Hütte aufmerksam werden. Dazu trage der vom Senat im Südwesten geplante Pedelec-Korridor entlang der …



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19 April 2017

U-Bahn: Neue Sohlen für die U2 Neuer Untergrund im Untergrund, aus BVG

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Neuer Untergrund im Untergrund: Die Berliner Verkehrsbetriebe sanieren von
Dienstag, den 18. April, bis Donnerstag, den 20. Juli 2017, die Tunnelsohle
der U-Bahnlinie U2 im Bereich Alexanderplatz bis Spittelmarkt. Um die Einschränkungen
für die Fahrgäste zu minimieren, finden die Arbeiten jeweils nur
sonntags bis donnerstags von ca. 23 Uhr bis Betriebsschluss statt. Die Tage
23. und 30. April, 1., 24. und 25. Mai, 4. bis 8. Juni sowie 22. Juni 2017 sind
davon ausgenommen. Statt Bahnen fahren in den betroffenen Nächten Busse.
Die barrierefreien Ersatzbusse sind zwischen S+U-Bahnhof Alexanderplatz/
Grunerstraße und U-Bahnhof Spittelmarkt unterwegs, parallel zur Linie
248. Dabei bieten der Ersatzverkehr und die Linie 248 zusammen einen 10-
Minuten-Takt an. Die U-Bahnhöfe Klosterstraße und Märkisches Museum
können nicht direkt angefahren werden. Stattdessen bedienen die Ersatzbusse
die regulären Haltestellen „Berliner Rathaus“ (für U-Bahnhof Klosterstraße)
und „Fischerinsel“ (für U-Bahnhof Märkisches Museum). Alternativ können
Fahrgäste zwischen Alexanderplatz und Spittelmarkt die Linie M48 sowie zwischen
Alexanderplatz und Mohrenstraße die Linie 200 nutzen.
Alle Informationen sowie Karten zu den Standorten der Ersatzhaltestellen finden
sich in der BVG App FahrInfo Plus, auf BVG.de sowie im BVG Navi.



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13 April 2017

U-Bahn: Historisch in den Frühling, aus BVG

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Zwischen #Breitenbachplatz und #Krumme Lanke fahren am Ostersonntag, 16. April, wieder #historische Züge der Baureihe #A1. Es gilt der normale VBB-Tarif. Den #Fahrplan gibt’s hier als PDF-Datei.



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S-Bahn: Deutsche Bahn treibt über Ostern wichtige Bauprojekte im S-Bahn-Netz voran aus DB

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Einschränkungen auf der nördlichen #S2, dem #S-Bahn-Nordring und der östlichen #S5 • Ausführliches Informationsangebot unter s-bahn-berlin.de

Der Ausbau und die #Modernisierung der #Schieneninfrastruktur erfordert zeitweise die Komplettsperrung wichtiger Streckenabschnitte im Berliner S-Bahn-Netz. Rund um das Osterfest legen sich die Bauexperten der Deutschen Bahn kräftig ins Zeug, um wichtige Projekte voran zu treiben und damit Einschränkungen für Berufspendler so gering wie möglich zu halten.

Auf der Linie S2 (Bernau -/Karow – Blankenburg), den Ringbahnlinien S41/S42 (Gesundbrunnen – Westend) und der Linie S5 (Strausberg Nord – Fredersdorf) fahren ersatzweise Busse. Die S-Bahn Berlin hat ein umfangreiches Informationspaket geschnürt, mit dessen Hilfe sich Fahrgäste im Internet unter www.s-bahn-berlin.de, auf den Bahnhöfen, in der Kundenzeitung „punkt3“ und in Infobroschüren auf veränderte Wege und längere Fahrzeiten einstellen können.

Gründonnerstag, 13. April, 22 Uhr, bis Donnerstag, 20. April, 1.30 Uhr         

Bernau- /Karow – Blankenburg (#S2)

Die komplexen Baumaßnahmen am Karower Kreuz starten in eine heiße Phase. Der Einbau von Hilfsbrücken ermöglicht, dass danach unter rollendem Rad weitergebaut werden kann. Dazu sind umfangreiche Rammarbeiten erforderlich. Diese betreffen den Abschnitt Blankenburg – Karow und dauern bis einschließlich Mittwoch nach Ostern. Parallel finden von Ostersamstag bis einschließlich Ostermontag Arbeiten am künftigen Elektronischen Stellwerk Zepernick statt. Dazu wird die bestehende Sperrung auf den Abschnitt Bernau – Karow ausgedehnt.

Erster Bauabschnitt: Donnerstag 13. April, 22 Uhr, bis Samstag 15. April, 8 Uhr: Sperrung zwischen Karow und Blankenburg. Ein Ersatzverkehr mit Bussen wird eingerichtet. Die Fahrzeit verlängert sich um rund 20 Minuten.

Zweiter Bauabschnitt: Samstag 15. April, 8 Uhr, bis Dienstag 18.April, 1.30 Uhr: Sperrung zwischen Bernau und Blankenburg. Es fahren ersatzweise Busse. Für den gesamten Abschnitt sollte mindestens 30 Minuten zusätzliche Fahrtzeit eingeplant werden. Zwischen Bernau und Berlin Gesundbrunnen können auch die Regionalzüge der Linie RE 3 genutzt werden.

Dritter Bauabschnitt: Dienstag 18. April,4 Uhr, bis Donnerstag 20. April, 1.30 Uhr: Die Sperrung wird auf den Abschnitt zwischen Blankenburg und Karow begrenzt. Es kommen weiterhin Busse zum Einsatz.

Gründonnerstag, 13. April, 22 Uhr, bis Dienstag, 18. April, 1.30 Uhr           

Gesundbrunnen – Westend (#S41, #S42)

Wegen vorbereitender Arbeiten im Zusammenhang mit dem Bau der künftigen Linie S21 fahren keine Züge zwischen Gesundbrunnen – Wedding – Westhafen – Beusselstraße – Jungfernheide und Westend.

Es bestehen zahlreiche Umfahrungsmöglichkeiten mit anderen S- und U-Bahn-Linien, die von der individuellen Start-Ziel-Kombination abhängig sind. Konkrete Fahrtempfehlungen gibt es über die Fahrinfoprogramme unter www.s-bahn-berlin.de und www.vbb.de und die jeweiligen Apps.

Zur weiträumigen Umfahrung werden die Stadtbahn, die Nord-Süd-Bahn sowie die U-Bahn-Linien U2, U6, U7 und U9 empfohlen. Unter Umständen ist es auch sinnvoll, das gewünschte Reiseziel über den Ostring zu erreichen.

Zusätzlich wird ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet, der abhängig von der allgemeinen Verkehrslage mindestens 20 Minuten zusätzliche Fahrzeit erfordert. Der S-Bahnhof Beusselstraße kann vom Schienenersatzverkehr nicht direkt angefahren werden. Die Ersatzhaltestelle befindet sich an der Kreuzung Sickingenstraße/Beusselstraße.

Seit Anfang April bis Freitag, 12. Mai, 22 Uhr

Strausberg Nord – Fredersdorf (#S5)

Die Arbeiten zur Trennung der Regional- und S-Bahn-Gleise im Bereich des Bahnhofs Strausberg werden fortgesetzt. Zwischen Strausberg Nord und Fredersdorf fahren Ersatzbusse. Es sind etwa 20 Minuten zusätzliche Fahrzeit einzuplanen. Zwischen Strausberg und Berlin Lichtenberg können auch die Regionalzüge der Linie RB 26 genutzt werden.



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Bahnverkehr + Tarife: 3 Jahre IRE Hamburg – Berlin Geburtstagsrabatt am 14. April, aus DB

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Der #IRE Berlin-#Hamburg feiert am 14. April seinen 3. #Geburtstag. Aus diesem Anlass gibt es ein besonderes Angebot.

Wer am 14. April online unter bahn.de/ berlin-hamburg bucht und den dort angegebenen Code eingibt, erhält einen #Rabatt von 10 Euro auf die einfache Fahrt (regulär 19,90 Euro) oder auf die Hin und Rückfahrt (regulär 29,90 Euro). Die Fahrt muss im Zeitraum vom 14. April bis 30. September 2017 erfolgen.

Der Geburtstagsrabatt wird nur am 14. April, nur online und nicht für das „IRE Berlin-Hamburg Spezial“, angeboten und nur so lange der Vorrat reicht.
Die IRE-Berlin-Hamburg-Tickets sind regulär zum Festpreis von 19,90 Euro für eine Fahrt oder 29,90 Euro für die Hin- und Rückfahrt (innerhalb von 15 Tagen) an den Verkaufsstellen und Fahrkartenautomaten der Deutschen Bahn, S-Bahn Berlin und BVG erhältlich, außerdem per DB Navigator-App (Handy-Ticket) sowie auf bahn.de/ berlin-hamburg.

Fahrplanhinweis: Von Dienstag, 18. April bis Freitag, 21. April beginnen/enden alle IRE-Züge abweichend in Berlin Hauptbahnhof (tief) und halten nicht in Berlin Ostbahnhof und Berlin Zoologischer Garten. Der aktuelle Fahrplan ist in den Fahrplanmedien eingearbeitet.



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Bahnhöfe + U-Bahn + Bus: Mit den Gelben ins Grüne In zwei Tagen öffnet die Internationale Gartenausstellung IGA Berlin 2017 ihre Tore., aus BVG

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In zwei Tagen öffnet die Internationale #Gartenausstellung #IGA Berlin 2017 ihre
Tore. Bis zum Herbst erwarten die Veranstalter mehr als zwei Millionen Besucher
– und am bequemsten erreichen die Gartenfans das Ausstellungsgelände
mit der #U-Bahn. Rund 90 Prozent der Menschen, die mit den öffentlichen
Verkehrsmitteln zur IGA anreisen, werden nach Prognosen die #U5 nutzen.
Seit Februar 2016 hat die BVG deshalb den Bahnhof #Kienberg – Gärten der
Welt umgebaut. Wie versprochen ist der Bahnhof nun pünktlich fertiggestellt.
Freundlich, hell, modern – so empfängt die Station jetzt die Fahrgäste. Die
Zugangsgebäude wurden durch eine geschwungene Glas-Stahl-Konstruktion
offen und transparent gestaltet und nehmen optisch Bezug auf die Talstation
der IGA-Seilbahn. Durch den Einbau eines hellen, aber vandalismusresistenten
keramischen Belags in Natursteinoptik an den Wänden wurde das äußere
Erscheinungsbild in den Treppenhäusern weitergeführt. Die Verkleidung des
bestehenden Bahnsteigdachs mit hellen Metallpaneelen setzt das neue Gestaltungskonzept
auf dem Bahnsteig fort. Abgerundet wird das freundliche
Ambiente durch den Einbau eines Bodenbelags in Granitsteinoptik.
Wesentlicher Bestandteil war der barrierefreie Ausbau. Neben einem taktilen
Leitsystem für Blinde hat der Bahnhof nun auch einen Aufzug. Er ging bereits
im Dezember 2016 in Betrieb. Außerdem wurde die gesamte Bahnhofstechnik
von der Beleuchtung über die Kommunikationstechnik bis zur Videoausstattung
auf den neuesten Stand gebracht. Die Gesamtkosten für den Umbau
beliefen sich auf rund sieben Millionen Euro. Das Bauvorhaben wurde kofinanziert
vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).
Mehr Züge auf der U5
Pünktlich zur IGA-Eröffnung verstärkt die BVG auch das Angebot auf der U5.
Zu den Hauptanreise- und Abreisezeiten der IGA-Besucher fahren die Züge
im #5-Minuten-Takt zwischen Alexanderplatz und Hönow. Der dichte Takt gilt
montags bis donnerstags von 5.30 bis 12 Uhr (in den Schulferien erst ab 9
Uhr) und von 15 bis 18.30 Uhr. Freitags fahren die Züge ebenfalls von 5.30
bis 12 Uhr, dann aber bereits von 14 bis 18.30 Uhr alle fünf Minuten. Samstags
und sonntags gilt der 5-Minuten-Takt von 9 bis 12 und von 15 bis 18 Uhr.
Angepasst wird auch das Angebot der #Buslinien #X69 und #195. Auf der Linie
X69 fahren die Busse sonntags von 9 bis 20 Uhr alle 20 Minuten (normalerweise
von 10 bis 19 Uhr). Auf der Linie 195 gilt der 10-Minuten-Takt während
der IGA samstags und sonntags von 9 bis 19.30 Uhr (statt 10 bis 18.30 Uhr
bzw. 11 bis 19.30 Uhr).
Zur besseren Orientierung findet sich das IGA-Logo bereits auf vielen BVGInfoprodukten
wie etwa dem großen Netzplan. In den Zügen der U5 wird es
eine zusätzliche Ansage geben. Zum Bahnhofsnamen erhalten Fahrgäste ab
Donnerstag die Information: „Zur Internationalen Gartenschau – For the International
Garden Exhibition“.
Haltestellensysteme im Test
Rund um das IGA-Gelände können Fahrgäste außerdem neue Informationssysteme
an Haltestellen testen. Die BVG hat bereits 2016 das Projekt „Grüne
Haltestelle“ ins Leben gerufen. Die Hauptphase des Projekts läuft zeitgleich
mit der Gartenschau. Die BVG schafft dafür ein Experimentierfeld, das bewusst
vielen Innovationen Raum bietet. Der Name des Projektes verrät es
schon: Neben zeitgemäßer Information steht der Umweltaspekt im Vordergrund
des Pilotversuchs. Egal ob mit E-Paper-Lösungen, energiesparenden
Displays oder Solarzellen zur „Selbstversorgung“ – die Systeme sollen Papieraushänge
ersetzen und/oder Echtzeitinformationen anzeigen sowie deutlich
weniger Strom verbrauchen als bisherige elektronische Anzeiger.
Im Test sind insgesamt 24 Anlagen. Neun Hersteller aus fünf Ländern hatten
sich in einem EU-weiten Verfahren gemeldet und stellen ihre Systeme für den
Testlauf kostenlos zur Verfügung. Zu finden sind die Anlagen an den Bushaltestellen
im Umfeld des IGA-Ausstellungsgeländes, aber auch im weiteren
Stadtgebiet sowie bei der Straßenbahn und bei der U-Bahn.
Zahlen und Fakten zum Bahnhofsumbau:
800 Quadratmeter keramische Wandverkleidung
2.000 Quadratmeter Bodenbelag in Granitoptik
2.500 Quadratmeter Dachverkleidung
128 Quadratmeter Glas für Fensterflächen
200 Meter taktiles Leitsystem
22.000 Meter neu verlegte Kabel



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BAHNVERKEHR Bahn plant IC-Linie von Berlin an die Ostsee Die Züge sollen im Zweistundentakt von Berlin nach Rostock fahren – allerdings erst ab Ende 2019., aus Berliner Morgenpost

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Wer am Wochenende mit der #Bahn an die #Ostsee fahren wollte, benötigte gute Nerven und Stehvermögen. Denn obwohl an der Küste die Urlaubssaison noch nicht richtig begonnen hat, waren für die Reise in vielen Zügen kaum Sitzplätze zu bekommen. Richtig eng wurde es gar für diejenigen, die auf die Insel #Usedom wollten. Beim Umstieg in die Usedomer Bäderbahn (UBB) spielten sich etwa am Sonnabendnachmittag Szenen ab, die sonst nur in der #Tokioter U-Bahn zu sehen sind.

Doch Besserung ist in Sicht. Zumindest für die Strecke von Berlin nach #Rostock. Nach jahrelanger Abstinenz will die Bahn wieder eine dicht #getaktete #Fernzugverbindung einrichten. Das kündigte jetzt der Konzernbevollmächtigte für Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern, Joachim Trettin, an. Start für die neue Linie, auf der moderne Doppelstockzüge von Bombardier fahren sollen, wird allerdings erst im Dezember 2019 sein. Die Intercity (IC) sollen dann im Zweistundentakt die Städte Dresden, Berlin und Rostock miteinander verbinden.

Bis zu Tempo 160 und weniger Zwischenstopps

Laut Trettin wird die Fahrzeit Berlin–Rostock unter zwei Stunden liegen. Zwar können die Fernzüge – wie auch die Regionalexpresszüge (RE) – auf der Strecke nicht schneller als Tempo 160 fahren, doch sind weniger Unterwegshalte als beim RE geplant. Während der IC nur in Oranienburg, Neustrelitz und Waren (Müritz) stoppen wird, hält der RE5 derzeit an bis zu neun Stationen. Die Fahrzeit liegt bei zwei Stunden und 42 Minuten.

Der Grund für die vielen Zwischenstopps: Der RE wird von den Ländern Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern bestellt und bezahlt, die Züge dienen vor allem dem …



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Potsdam + Straßenbahn: Fahrten mit Potsdamer Lindner Tw, Nr. 9

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Unsere Fahrtermine für 2017

Auch in diesem Jahr ist der #Linder-Motorwagen Nr. 9 in #Potsdam Straßen unterwegs. Die Termine für die öffentlichen #Fahrten sind 

Datum     Route

29.4.17      Platz der Einheit – Viereckremise

21.5.17       Platz der Einheit – Schloss Charlottenhof (Internationaler Museumstag)

24.6.17      Platz der Einheit – Glienicker Brücke

22.7.17      Platz der Einheit – Babelsberg

26.8.17      Platz der Einheit – Bornstedt, Kirschallee

10.9.17      Platz der Einheit – Pirschheide (Tag des offenen Denkmals)

23.9.17      Platz der Einheit – Glienicker Brücke

 

Gefahren wird immer zwischen 14.00 und 18.00 Uhr.

Die Mitfahrt kostet 3,00 € in eine Richtung, Hin- und Rückfahrt 5,00 €.



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allg.: Was die Verkehrssenatorin in Berlin alles ändern will Berlins Verkehrssenatorin Regine Günther über Lieferverkehr, Tempolimits sowie neue Angebote für Rad- und Bahnfahrer., aus Berliner Morgenpost

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Regine #Günther, die von den Grünen aufgestellte parteilose #Verkehrssenatorin, ist seit Dezember vergangenen Jahres im Amt. Mit der Berliner Morgenpost sprach sie über Tempo #30, #Parkgebühren und bessere Bedingungen für #Radfahrer.

Frau Günther, erhalten Sie eigentlich viele Zuschriften von erbosten #Autofahrern?

Regine Günther: Nein, warum?

Ihr Verkehrsstaatssekretär Jens-Holger Kirchner wird fast jede Woche mit neuen Vorschlägen zitiert, wie man Autofahrern das Leben schwermachen kann.

Was da alles so zitiert wird, entspricht nicht immer dem aktuellen Stand der Planungen in unserem Haus.

Was heißt es dann, wenn er sagt, man werde die Parkgebühren für Anwohner erhöhen?

Das hat er so nicht gesagt. Er hat zu Recht darauf hingewiesen, dass die Parkgebühren in Berlin im Vergleich zu anderen Städten niedrig sind. Das heißt aber nicht, dass wir uns aktuell mit Fragen der Parkraumbewirtschaftung beschäftigen. Augenblicklich ist dies nicht auf der politischen Agenda.

Aber Sie haben eine Meinung dazu, oder?

Wir müssen diese Frage in einem Gesamtkonzept sehen. Wenn wir die Parkraumbewirtschaftung innerhalb des S-Bahnrings ausweiten wollen, wie es der Koalitionsvertrag vorsieht, müssen wir klären, wo. Ist es für die gesamte Innenstadt sinnvoll? Was ist mit Gewerbe- und Industriegebieten? Das wissen wir noch nicht. Wir werden im kommenden Jahr dazu ein Konzept erstellen.

Aber Sie haben immer wieder solche Debatten angestoßen. Mal ging es um Tempo 30, dann um Fahrverbote für Dieselautos.

Tempo 30 habe ich nicht nur angestoßen, das machen wir in der Tat. Wir haben Brennpunkte, an denen die Grenzwerte für Stickoxide (NO2) …



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S-Bahn kündigt Programm für mehr Pünktlichkeit an Jede zwanzigste S-Bahn kommt vier Minuten oder länger zu spät., aus Berliner Morgenpost

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Jede zwanzigste #S-Bahn kommt vier Minuten oder länger zu #spät. Das soll sich ändern. Wie die Konzernmutter Deutsche Bahn startet die S-Bahn ein #Qualitätsprogramm. Dabei gibt es eine spezielle #Problemstrecke.
Berlin. Die S-Bahn Berlin will mehr gegen #Verspätungen tun. "Gemeinsam mit den Kollegen von DB Netz legen wir ein Qualitätsprogramm auf, um in der Pünktlichkeit einen Sprung nach vorn zu machen", sagte Geschäftsführer Peter Buchner der Deutschen Presse-Agentur. Details würden in den nächsten Wochen genannt. "Wir wollen an der Zuverlässigkeit der Infrastruktur, unserer Fahrzeuge und an schnellerer Disposition arbeiten."

Im vergangenen Jahr kam die S-Bahn häufiger zu spät als angestrebt. Nur 94,2 Prozent der Züge galten als pünktlich, was bedeutet, dass sie nicht länger als vier Minuten nach Fahrplan in den Bahnhof fuhren. Das waren zwar zwei Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. 2015 hatten jedoch die Lokführer gestreikt. Zudem liegt die Vorgabe des Verkehrsvertrags bei 96 Prozent.

"Wir sind besser geworden, aber haben das Ziel immer noch nicht erreicht", sagte Buchner. "Deshalb ist die Pünktlichkeit für uns nach wie vor eines der ganz großen Themen, und die Herausforderung ist mit Abstand im Ring-System am größten." Denn wenn ein Zug auf der Ringbahn zu spät kommt, stauen sich dort schnell mehr Züge als auf den anderen Strecken.

Mit dem angekündigten Pünktlichkeitsprogramm agiert die S-Bahn im Fahrwasser des Mutterkonzerns Deutsche Bahn, die unter dem Schlagwort "Zukunft Bahn" besser werden will. "Der Dreiklang, der in ganz Deutschland richtig ist – mehr Qualität, mehr Kunden, mehr Ergebnis – der gilt natürlich für uns auch", sagte Buchner.

Wirtschaftlich lief es für das Unternehmen 2016 gut. Der Gewinn stieg um 5 Millionen Euro auf …



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Bahnverkehr: Wo Locomore besser als Deutsche Bahn und Fernbus ist, aus Die Welt

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Der neueste #Konkurrent der Deutschen #Bahn bei #Fernzugverbindungen kann ab sofort wieder täglich fahren. In vielen Punkten dürfte #Locomore die Reisenden überzeugen, wie ein #Test zeigt.
Der Deutschen Bahn Paroli zu bieten kommt einem Kampf zwischen David und Goliath gleich. Auch wenn die Metapher etwas abgedroschen klingt. Die Verhältnisse im Bahnfernverkehr beschreibt sie sehr gut. Bis auf den privaten Anbieter HKX, der zwischen Hamburg und Köln verkehrt, ist der Staatskonzern der einzige große Anbieter von Fernverbindungen im deutschen Markt.

Zum Fahrplanwechsel im Dezember wagte das Zug-Start-up Locomore die tägliche Fahrt auf der Schiene. Für eine Verbindung von Stuttgart nach Berlin hatte das Unternehmen per Crowdfunding im Internet knapp eine halbe Million Euro gesammelt. Das reicht zwar nicht, um eigene Züge zu kaufen. Sie sind genau wie die Lok nur gemietet. Doch ein aufwendiger Zugbetrieb ließ sich starten.
Wie schwierig das ist, zeigte sich knapp einen Monat später. Wegen diverser Pannen musste das Angebot eingedampft werden. Locomore fuhr nur noch von Donnerstag bis Montag. In dieser Woche begann nun wieder der Normalbetrieb. Denn das Start-up hat mittlerweile genug renovierte D-Zug-Wagen, um defekte Waggons schnell ersetzen zu können. In den vergangenen Wochen musste Locomore noch unsanierte angemietete Ersatzwagen fahren lassen. Dort kamen die Fahrgäste nicht in den Genuss von WLAN und mussten mit 90er-Jahre-Bahnflair zurechtkommen.
Im Gegensatz dazu bieten die neuen orangefarbenen Wagen gemütliche Sitze – vor allem in Abteilen, die nach Themen benannt sind. Ob Gesellschaftsspieler, Häkelfans oder Start-up-Gründer. Fast jede Vorliebe wird abgedeckt. Das Problem: Kaum ein Locomore-Kunde weiß von diesem Service. Oft wird den Kunden nur durch Zufall bewusst, wo sie ihren Platz gebucht haben. Weiteres Manko: Teilweise wurde im Bücherabteil sogar schon das Inventar geklaut.

Eltern können sich bei Locomore freuen

Gut gelöst ist dagegen das Kinderabteil neben dem Bordbistro (mit breiter Auswahl). Schon der große Platz zum Abstellen der Kinderwagen wird viele Eltern freuen. Zusätzlich ist in der Mitte des Wagens ein großer Platz zum …



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Straßenbahn: Netzerweiterung Erste Straßenbahnen befahren neue Strecken nicht vor 2021 – Quelle: http://ift.tt/srxoTW

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So viel Euphorie hat man von Berliner #Verkehrsplanern schon lange nicht mehr gehört. „Es läuft wirklich gut“, heißt es in der Senatsverwaltung. Drei #Straßenbahnstrecken werden derzeit projektiert, in Friedrichshain, Moabit sowie zwischen Schöneweide und Adlershof. Für vier weitere Vorhaben haben die Vorbereitungen begonnen.
Doch trotz aller Freude: Bis die Schienen liegen und die Bahnen fahren können, wird noch viel Zeit vergehen. Gut möglich, dass die ersten drei #Netzerweiterungen erst in rund vier Jahren in Betrieb gehen. „2021 ist für alle drei als Enddatum vorgesehen“, sagte Petra Reetz, Sprecherin der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG).
Es gibt Autofahrer, die die Straßenbahn nicht mögen, weil sie ihnen den Platz streitig macht. Von den Fahrgästen wird sie jedoch geschätzt, weil sie mit ihr meist zügiger vorankommen als per Bus. Wo immer Strecken in Betrieb gehen, lassen die Fahrgastzahlen die Vorhersagen hinter sich. Für die Trasse zum Hauptbahnhof wurden 20.000 Fahrgäste pro Tag vorhergesagt – tatsächlich sind es doppelt so viele. Die Straßenbahn macht aber auch Finanzern Freude, weil die Strecken billiger sind als U-Bahn-Tunnel.
Auch wenn viele Argumente dafür sprechen, in Berlin neue Strecken zu bauen: Es ist schwierig, und es wird immer schwieriger. „Mit den Jahren sind die Planungsverfahren immer komplizierter geworden“, so ein Beteiligter. Das bekommen die Planer, die seit mehr als anderthalb Jahren die nächsten Netz-Erweiterungen vorbereiten, zu spüren.
Ostkreuz ist fertig, die Tram nicht
Auch die jetzigen Projekte werden tagtäglich vielen Fahrgästen nützen – weil sie neue Verbindungen und zusätzliche Umsteigemöglichkeiten schaffen. Da ist zum einen die neue Strecke in Friedrichshain, die über die #Sonntagstraße zum #Ostkreuz führen soll. Dadurch kann der Bahnhof, in dem außer S-Bahnen viele Regionalzüge halten werden, endlich besser erreicht werden.
Für Moabit ist vorgesehen, die #Ost-West-Strecke zum Hauptbahnhof bis zum U-Bahnhof #Turmstraße zu verlängern und damit das Umsteigen zur …



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Straßenverkehr: Gedränge rund um den S-Bahnhof Mahlsdorf – Mangel an P&R-Plätzen quält Pendler und Anwohner aus rbb

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Wegen des besseren Wohnungsangebots ziehen jedes Jahr tausende Berliner nach Brandenburg. Doch zur Arbeit müssen sie wieder in die Stadt. Immer mehr #Pendler drängen auf die #Park-&-Ride-Plätze am Stadtrand. Während am S-Bahnhof #Mahlsdorf Enge herrscht, baut #Strausberg bereits aus. Von Dorett Kirmse
Jeden Morgen das Gleiche für die Studentin Varinia Frank: Auf der Suche nach einem Parkplatz dreht sie mit ihrem Auto Runde um Runde um den S-Bahnhof Berlin-Mahlsdorf. Doch der dortige Park-&-Ride-Parkplatz ist meist schon voll besetzt – die 200 Stellplätze im Ortskern reichen schon lange nicht mehr aus für die steigende Zahl an Pendlern.
Der Bahnhof Mahlsdorf liegt im Tarifbereich B der Berliner S-Bahn. Daher ist er beliebt bei Pendlern, vor allem bei Brandenburgern. Das macht sich auch in den Seitenstraßen um den Bahnhof herum bemerkbar, denn auch die sind zugeparkt.

Bezirk sieht Senat in der Pflicht

"Die Kapazitäten reichen bei Weitem nicht aus", sagt auch Johannes Martin, Bezirksstadtrat für Wirtschaft, Straßen und Gründflächen (CDU). "Das stellen wir bei sämtlichen P&R-Parkplätzen im Bezirk Marzahn-Hellersdorf fest." Der Senat aber lasse die Bezirke am Stadtrand allein, kritisiert Martin. "Offensichtlich gibt es keine Finanzierungsquellen, um neue Flächen vorzuhalten, beziehungsweise neue P&R-Kapazitäten zu schaffen."

Kurz: Der Senat will keine neuen Parkplätze schaffen, denn im Verhältnis zu ihrem Nutzen sind sie zu teuer. So müssen die Anwohner rund um den Bahnhof Mahlsdorf weiter damit leben, dass sie kaum einen Parkplatz vor ihren eigenen Häusern und Wohnungen bekommen. "Ich kann meine eigene Auffahrt gerade mit einem PKW nutzen", schildert ein Anwohner die Lage." Wenn ich Besuch bekomme, dann hat der zweite Besucher …



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U-Bahn + Straßenbahn + Bus: ÖFFENTLICHER NAHVERKEHR Wo die BVG ihr Angebot in Berlin ausbaut Mehr Fahrzeuge, dichtere Takte und eine neue Buslinie sollen den öffentlichen Nahverkehr in der Stadt schneller und leistungsfähiger machen., aus Berliner Morgenpost

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Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) werden ihr #Angebot in diesem Jahr deutlich #ausweiten. So sind auf zahlreichen #Bus-, #U-Bahn- und #Tramlinien #Taktverdichtungen und der Einsatz größerer Fahrzeuge geplant. Unter anderem wird zur Internationalen Gartenausstellung IGA 2017 der morgendliche Fünf-Minuten-Takt auf der U-Bahnlinie 5 (Alexanderplatz – Hönow) ab dem 10. April bis zum Mittag sowie am Nachmittag um je eine Stunde verlängert, um die Besucher der Schau besser und schneller zum Gelände zu transportieren. Das Angebot gilt auch an den Wochenenden. Die IGA eröffnet am 13. April auf dem Gelände der Gärten der Welt und dem Kienberg in Marzahn-Hellersdorf.

Auch auf der stark genutzten Linie U2 (Pankow–Ruhleben) soll der Takt verdichtet werden – allerdings erst, wenn die neuen Züge kommen, kündigte Verkehrsstaatssekretär Holger Kirchner jetzt an. 2015 hatte die BVG mit Mitteln aus dem Sonderinvestitionsprogramm des Landes elf Vierwagen-Einheiten bei Stadler bestellt, die derzeit in Pankow gebaut werden. Die Züge werden voraussichtlich ab Herbst an die BVG ausgeliefert werden.

Auf weiteren Tram- und Buslinien bemühen sich Senatsverwaltung, BVG und die Verkehrslenkung Berlin darum, die Fahrzeuge schneller durch den Verkehr fließen zu lassen. Dazu hat der Senat die "Task Force Beschleunigung" wiederbelebt, in der sich Senat, Bezirke, BVG und Verkehrslenkung Berlin darum bemühen, den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) zu beschleunigen. So werden derzeit auf mehreren Linien geänderte Ampelschaltungen geprüft, um die Fahrzeit der Busse zu verkürzen. Der Bus M27 soll demnach noch in diesem Jahr insgesamt neun Minuten schneller zwischen Pankow und Moabit zirkulieren.

Neue Buslinie X36 wird in Spandau eingerichtet

Bereits ab April setzt die BVG zudem mehr Busse auf den Linien 150 (Osloer Straße – Buch) und 200 (Zoologischer Garten – Prenzlauer Berg) ein. Auf der Linie 195 (Marzahn – Kaulsdorf) wird der Zehn-Minuten-Takt …



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Regionalverkehr + Bahnverkehr: Zukunftsaufgabe Eisenbahnverkehr – Stammbahn-Planung sofort beginnen

Zukunftsaufgabe #Eisenbahnverkehr – #Stammbahn-Planung sofort beginnen
IGEB-Pressedienst vom 3.4.2017

Fahrgastverband IGEB fordert Bund, Berlin und Brandenburg auf, mit der Planung zur Reaktivierung stillgelegter Strecken wie der Stammbahn sofort zu beginnen.

Die Zahl der #Pendler in Deutschland steigt – nach und von Berlin stärker noch als in anderen Regionen. Das hat das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) gerade erst bestätigt.
Folgerichtig nimmt auch die Länge der Arbeitswege zu. Das ist keine gute Nachricht. Aber die von den Pendlern verursachten Umweltbelastungen können erheblich vermindert werden, wenn die Pendler Bahn statt Auto fahren.

In dieser Situation wäre es falsch, vorhandene #Bahntrassen nicht zu reaktivieren und obendrein für andere Nutzungen zur Verfügung zu stellen. Deshalb ist es eine sehr gute Nachricht, dass die Deutsche Bahn und das Eisenbahn-Bundesamt die Trasse der Stammbahn nicht für eine Zwischennutzung als Fahrradschnellweg zur Verfügung stellen wollen.
Für eine solche Zwischennutzung müssten mehrere Millionen Euro investiert werden. Das würde eine Reaktivierung der Bahnstrecke für lange Zeit realistischerweise unmöglich machen.

Die umfassende Förderung des #Radverkehrs ist richtig und wichtig, aber nicht zu Lasten einer Bahnstrecke. Der Berliner Senat darf nicht die Verkehrsmittel des Umweltverbundes gegeneinander ausspielen.
Die dynamische Bevölkerungs-, Wirtschafts- und Tourismusentwicklung im Raum Berlin/Potsdam zeigt, dass die Stammbahn wahrscheinlich schon in wenigen Jahre dringend benötigt wird, um den Verkehr aus dem südwestlichen Brandenburg von und nach Berlin bewältigen zu können.

Vorübergehend kann – und muss! – der Zuwachs noch durch #Taktverdichtungen und längere Züge bewältigt werden. Mittelfristig wird jedoch als zusätzliche Trasse die Stammbahn von Potsdam über Zehlendorf und Steglitz zum Berliner Hauptbahnhof benötigt. Und weil deren Reaktivierung viele Jahre dauert, muss bereits jetzt mit den Planungen begonnen werden.
Dasselbe gilt für die Reaktivierung der #Kremmener Bahn von Berlin Gesundbrunnen über Tegel nach Hennigsdorf, der #Nordbahn von Berlin Gesundbrunnen über Frohnau nach Birkenwerder und natürlich für die überfällige #Dresdener Bahn von Berlin Südkreuz nach Blankenfelde.

Die #Vervollständigung des „#Bahnknoten Berlin“ müssen Bund, Berlin und Brandenburg gemeinsam angehen. Attraktive Schienenwege sind zwingende Voraussetzung, damit mehr Menschen aus Brandenburg mit der umweltfreundlichen Bahn nach Berlin pendeln – und umgekehrt. Zugleich sind die Schienenwege eine Voraussetzung dafür, dass ein möglichst großer Teil der Berliner Ausflügler für die Fahrt nach Brandenburg die umweltfreundliche Bahn nutzt. Und schließlich geht es darum, dass der Regionalverkehr nicht durch den (hoffentlich) weiter wachsenden Eisenbahnfernverkehr ausgebremst wird, weil die Trassenkapazitäten nicht ausreichen.

Christfried Tschepe, Vorsitzender
Jens Wieseke, stv. Vorsitzender
Matthias Gibtner, stv. Vorsitzender

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Schöne Grüße
Florian Müller
Berliner Fahrgastverband IGEB e.V.
S-Bahnhof Lichtenberg, Empfangsgebäude, Untergeschoss
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Telefon (030) 78 70 55 11 – Telefax (030) 78 70 55 10
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Öffnungszeiten Montag bis Freitag 13 bis 19 Uhr

Vertretungsberechtigt sind:
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Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg zu Berlin, Registernummer: VR 6373 Nz
Finanzamt für Körperschaften Berlin I, St-Nr. 27/668/52530
Der Berliner Fahrgastverband IGEB ist als gemeinnützig und förderungswürdig anerkannt.



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S-Bahn: Erinnerungen an die Rückkehr der S-Bahn nach Potsdam, aus Der Tagesspiegel

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1992 wurde die Strecke zwischen #Wannsee und #Potsdam eröffnet. Seither geht der #Ausbau bei der #S-Bahn aber nur langsam voran.

Es war ein großes Versprechen. Nach dem Fall der Mauer vereinbarten Berlin und der Bund den Wiederaufbau fast aller S-Bahn-Strecken, die durch den „antiimperialistischen Schutzwall“ gekappt worden waren. Und es ging – anfangs – auch flott. Schon am 1. April 1992 fuhren wieder Züge von Wannsee nach Potsdam. Vor 25 Jahren folgten auch noch die Strecken von Frohnau nach Hohen Neuendorf sowie von Lichtenrade nach Blankenfelde. Etwas länger dauerte es bei den Verbindungen Schönholz–Tegel–Hennigsdorf und Priesterweg–Lichterfelde Süd sowie Westkreuz–Pichelsberg–Spandau. Und der Ring konnte sogar erst 2002 wieder umrundet werden.

1992 war das schnuppe. Hunderte von Potsdamern feierten auf dem damaligen kümmerlichen Bahnhof Potsdam Stadt die Rückkehr der S-Bahn nach 31 Jahren Zwangspause. Es wurde ein Volksfest, das die Organisatoren so nicht erwartet hatten. Und die Züge waren vom ersten Tag an gut gefüllt, auch wenn sie nur alle 20 Minuten gefahren sind.

Kein zweites Gleis und ein ewiges Provisorium

Besser sollte es schon Mitte der 1990er Jahren werden – nach dem Bau eines zweiten Gleises sollte der …



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Fernbus: ZOB Fernbus-Boom in Berlin ist offenbar vorbei – Quelle: http://ift.tt/srxoTW

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Berlin – Vorläufiges Ende des #Fernbus-Booms in Berlin: Nach jahrelanger Zunahme des Busverkehrs am Zentralen Omnibusbahnhof (#ZOB) am Messedamm rechnen die Verantwortlichen für dieses Jahr mit einem deutlichen Rückgang. Für 2017 sei von 167.000 An- und Abfahrten auszugehen, teilten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) am Freitag mit.
Im Vergleich zum Rekordjahr 2016 mit gut 214.000 An- und Abfahrten wäre das ein Rückgang um etwa 22 Prozent. Grund sei eine #Marktkonsolidierung durch den Wegfall des Linienangebotes von drei Anbietern zum 1. November 2018, so die BVG, die den ZOB betreibt.
Die Angaben finden sich in einer Antwort der Senatsverkehrsverwaltung auf eine parlamentarische Anfrage der SPD-Fraktion. Demnach wurden am ZOB 2012 noch gut 65.000 Ab- und Abfahrten gezählt. Nach der Liberalisierung des Fernbusverkehrs zum 1. Januar 2013 ging es dann stetig bergauf: In jenem Jahr wurden am ZOB fast 100.000 abfahrende und ankommende Busse gezählt, 2014 rund 175.000, 2015 etwa 208.000 und 2016 gut 214.000.
90 Prozent des Verkehrs am ZOB durch Flixbus
Inzwischen deckt der bundesweite Marktführer FlixBus 90 Prozent des Verkehrs am ZOB ab. Genaue Passagierzahlen gibt es nach Angaben der BVG nicht. Schätzungen gingen zuletzt von um die sechs Millionen Fahrgästen pro Jahr aus.
Seit Juli 2016 wird der fünf Jahrzehnte alte Busbahnhof für 14,3 Millionen Euro modernisiert und umgebaut. Er erhält unter anderem mehr Haltestellen, um mehr An- und Abfahrten abwickeln zu können. Das Projekt ist von den jüngsten Verkehrsprognosen unberührt, hieß es aus der Senatsverkehrsverwaltung.
FlixBus will zweiten Fernbusbahnhof am Ostkreuz
Eine Entscheidung für einen schon lange erwogenen zweiten ZOB sei …



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Werkstätten + Bahnindustrie: Nach Neustart im Januar – Bahnwerk Eberswalde meldet Insolvenz an, aus rbb

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Erst zu Jahresbeginn hatte ein privater Investor übernommen, doch die damit verbundene Hoffnung hat sich nicht erfüllt: Das #Eisenbahnwerk #Eberswalde hat #Insolvenzantrag gestellt. Brandenburgs Wirtschaftsminister Albrecht Gerber (SPD) zeigt sich besorgt.
Das Eisenbahnwerk Eberswalde (EBW), um das monatelang gerungen worden war, hat Insolvenz beantragt. Die entsprechenden Unterlagen seien beim Amtsgericht Frankfurt (Oder) eingereicht worden, erklärte EBW-Geschäftsführer Andreas Schott.

Das EBW habe aktuell einen Liquiditätsengpass, hieß es zur Begründung für den Insolvenzantrag. Als Hauptgrund für die drohende Zahlungsunfähigkeit führte Schott an, dass zu Jahresbeginn noch nicht an den Aufträgen gearbeitet werden konnte, die bereits in den Büchern standen. In dieser Zeit habe das Werk Kosten gehabt, aber keinen Umsatz.
Noch 160 Mitarbeiter im Werk beschäftigt

Schott geht trotz des Insolvenzverfahrens davon aus, dass es in Eberswalde weitergeht. Den Mitarbeitern teilte er am Donnerstag mit, dass Vertreter des Unternehmens mit Großkunden verhandelten sowie auf Messen versuchten, neue Aufträge zu akquirieren.

Die #Quantum Capitals Partner AG hatte das Werk von der Deutschen Bahn erst zu Jahresbeginn übernommen. Das Land hatte sich in die Rettung des Eberswalder Unternehmens eingeschaltet und eine …



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Bahnhöfe: Denkmalschutz in Berlin Die klobigen DDR-U-Bahnhöfe sollen geschützt werden aus Der Tagesspiegel

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#Denkmalschützer wollen die #Stationen der #U5 aus den 80ern auf die Liste nehmen. Dabei war damals der Architekt nicht glücklich.
Schön sind sie nicht. Aber nach Ansicht der Denkmalschützer schutzwürdig. Sie prüfen derzeit, ob auch die zu DDR-Zeiten gebauten #U-Bahnhöfe der heutigen Linie U5 nach Hönow in die #Denkmalliste aufgenommen werden sollen. Oder müssen. Von den 173 Stationen im Netz sind bereits 88 als Denkmale eingestuft. Zuletzt wurden, wie berichtet, die sieben Stationen von Siemensdamm bis Rathaus Spandau der U 7 in die Liste aufgenommen. Weitere sollen folgen, kündigte Landeskonservator Jörg Haspel an. Voraussetzung sei, dass ein Bauwerk von historischer, künstlerischer, städtebaulicher oder wissenschaftlicher Bedeutung sei. Und seine Erhaltung müsse im öffentlichen Interesse sein.

Anwärter sind nach seinen Angaben auch die zwischen 1985 und 1989 gebauten Bahnhöfe der heutigen U5 zwischen Tierpark und Hönow. Die Stationen seien typische Zeugnisse des Bauens in der DDR. Rein funktional und ohne schmückendes Beiwerk. Und damit auch ein reizvoller Gegensatz zu den zuletzt unter Schutz gestellten Stationen der U7, die der Hausarchitekt der damaligen Senatsbauverwaltung, Rainer Gerhard Rümmler entworfen hat. Seine der Postmoderne zugeordneten Stationen sind bis auf wenige Ausnahmen üppig ausgestattet, wobei Rümmler meist versuchte, einen Bezug zur Oberfläche herzustellen.
DDR: klobig und funktional

Zunächst waren seine Bauten noch schlicht. Wie im U 7-Bahnhof Eisenacher Straße. In dieser 1971 eröffneten Station reichten noch grüne Platten an den Wänden, um den …



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12 April 2017

Schiffsverkehr + Güterverkehr: Weniger Fracht 2016 über Kanäle und Wasserstraßen, aus arcor.de

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Potsdam (dpa/bb) – Über Brandenburgs #Wasserstraßen wird immer weniger #Fracht verschifft. 2016 sank das Aufkommen um zehn Prozent auf insgesamt 3,64 Millionen Tonnen, wie das Statistikamt am Mittwoch in Potsdam mitteilte. Mehr als die Hälfte des #Güteraufkommens wurde von und nach Berlin transportiert, knapp ein Fünftel kam oder ging nach Nordrhein-Westfalen. Auf Platz drei rangierte der Güterverkehr mit Niedersachsen. In Brandenburg selbst wurden im vergangenen Jahr 264 000 Tonnen verschifft.

Überwiegend gingen Kohle, Rohöl oder Erdgas auf dem Wasserweg auf Reisen. Containerumschlag spielte so gut wie keine Rolle. Zwei Drittel der Schubverbände fuhren unter …



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Fernbus: Vor der Busreise in die Lounge Berlin (MOZ) Lange Zeit standen Fernbusreisende am Alexanderplatz im Regen., aus MOZ

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Berlin (MOZ) Lange Zeit standen #Fernbusreisende am #Alexanderplatz im Regen. Am Dienstag eröffnete nun #Flixbus einen #Shop mit #Café-Lounge. Langfristig hoffen die Reiseunternehmen aber auf einen neuen #Fernbusbahnhof am #Ostkreuz.

Sie konnten einem manchmal schon leidtun, die Reisenden, wie sie da so ungeschützt und irgendwie verloren auf den Bus warteten. Auf der zugigen Betonfläche gegenüber dem Park-Inn-Hotel schützt keine Scheibe vor Wind, kein Baum vor Hitze und kein Dach vor Regen. Seit Dienstag gibt es für Fahrgäste nun einen komfortablen Unterschlupf. Zwischen "Knutschfleck"-Cocktailbar und Sport-Tiedje hat das sogenannte "Flixbus-Café" eröffnet. Wer eintritt, kann an drei neuen Countern nicht nur Tickets ordern. Auch Sandwiches, Snacks und Cappuccino sind im hinteren, etwas cool angehauchten Lounge-Bereich zu haben. Dort können es sich Fahrgäste zwischen schwarz gekachelten Wänden und unter unbekleideten Rohren auf grünen Sesseln gemütlich machen. Die Toilette und touristischen Auskünfte sind inklusive.

"Das Konzept ist bisher einzigartig", sagt Gerold Clasen. Vor Kurzem hat der Mitarbeiter in dem grünen Firmen-T-Shirt noch im Flixbus-Shop am Zentralen Omnibus in Charlottenburg gearbeitet. "Dort haben die Leute häufig nach einem Schalter im Osten der Stadt gefragt", berichtet der Marzahner. Auch für ihn persönlich haben sich die Wege mit der Neueröffnung verkürzt.

Die grünen Busse halten dagegen schon seit fast drei Jahren am Alexanderplatz. Monatlich verzeichnet das florierende Unternehmen inzwischen bis zu 60 000 Fernbusreisende an dem Knotenpunkt …



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U-Bahn: Diese Berliner U-Bahnhöfe stehen jetzt unter Denkmalschutz Sieben Stationen am westlichen Ende der U7 stehen nun auch unter besonderem Schutz., aus Berliner Morgenpost

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Die wenigsten kennen seinen Namen, aber trotzdem ist er aus dem Berliner Stadtbild kaum wegzudenken: der Architekt Rainer Gerhard #Rümmler. Denn sein Werk findet sich überwiegend unter der Erde. In verschiedenen Positionen, zuletzt als #Senatsbaudirektor, war er ab 1966 für den #Bau der meisten #U-Bahnhöfe verantwortlich. Dass die Station Pankstraße in Gesundbrunnen vor sechs Jahren und der Bahnsteig der U7 am Fehrbelliner Platz in Wilmersdorf Anfang dieses Jahres in die Landesdenkmalliste aufgenommen wurden, erlebte der 2004 verstorbene Rümmler nicht mehr. Von jetzt an stehen sieben weitere Bahnhöfe am westlichen Ende der U7 in Spandau unter Schutz: Siemensdamm, Rohrdamm, Paulstern­straße, Haselhorst, Zitadelle, Altstadt Spandau und Rathaus Spandau gelten als "besonderes Zeugnis der Nachkriegsmoderne".

Neben Teilen der U6, U8 und U9 war Rümmler in den 70er- und 80er-Jahren vor allem für die Erweiterung der Linie 7 und den Anschluss Spandaus an die Westberliner Innenstadt verantwortlich. Dabei habe er ein altes Konzept wieder aufgegriffen, das sich schon beim Bau älterer Bahnhöfe fand, und zwar die "Verknüpfung von Modernität und Geschichte", sagt Jörg Haspel, Landeskonservator und Leiter des Landesdenkmalamtes Berlin. So nahm Rümmlers Gestaltung früherer Bahnhöfe bereits Bezug auf ihre Namen. Beispielsweise ist die Wandvertäfelung der Station Bayerischer Platz in Schöneberg ganz in Blau und Weiß gehalten. Der Richard-Wagner-Platz zeigt hingegen Szenen aus dem Ringepos des Komponisten. Vor allem in Spandau, wo die Bahnhöfe Bezug auf die Orte über ihnen nehmen, habe sich Rümmler jedoch die Aufgabe gestellt, die Geschichte der Umgebung auf fantasievolle Weise nachzuerzählen, sagt Haspel. Dabei war es sein Ziel, den Hunderttausenden Menschen, die täglich an seinen Werken vorbeifahren, ein Bild davon zu geben, wie es an der Oberfläche …



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