26 Mai 2017

Bus: BVG führt im Westen neue Schnellbuslinien ein In Spandau wird die neue Linie X36 vorbereitet. Doch das ist nicht alles. Auch für zwei weitere Linien – X49 und X34 – gibt es Pläne, die Folgen hätten für tausende Anwohner. , aus Der Tagesspiegel

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Die BVG setzt im Westen auf neue Buslinien. „Ende 2017“ fährt die neue #Schnellbuslinie #X36 durch Spandau – was so viel bedeutet wie: zum Fahrplanwechsel im Dezember.
Der Expressbus ist laut BVG-Sprecher Markus Falkner als Verstärkung für die Buslinien 136 und 236 gedacht und soll „ungefähr auf der Route des 236er vom U-Bahnhof Haselhorst in einer Schleife über die Wasserstadt zum Bahnhof Spandau fahren“ – und wie alle X-Busse nur an ausgewählten Haltestellen halten. Im Spandauer Norden sind tausende neue Wohnungen geplant.

"Jeder zweite Bus fährt eine andere Endhaltestelle an"

Und: Offenbar plant die BVG auch Veränderungen auf den Linien #X34 (Bahnhof Zoo-Kladow) und #X49 (Messe Nord-Staaken). BVG-Sprecher Falkner sagt: "Ja, nach aktueller Planung wird es auf den Linien Maßnahmen geben. Vorgesehen ist momentan, dass die Linien jeweils bei jeder zweiten Fahrt andere Endhaltestellen anfahren und so neue Angebote eröffnen."
Die Wendeschleife wurde gerade erst erneuert

Zuvor hatten Verkehrsblogs zwei Szenarien dargestellt: Der X34 beispielsweise würde somit bis zum Dorfplatz in Kladow fahren – ein Bus fährt dann regulär weiter bis zum Hottengrund, neu wäre der zweite Bus. Dieser würde abbiegen auf den Ritterfelddamm, alle drei Schulen und das Neubaugebiet am Flugplatz ansteuern und an der fast vergessenen BVG-Wendeschleife enden.


X34 könnte an drei Schulen vorbeirollen

Genau jene Wendeschleife wurde wie berichtet erst vor einigen Tagen …

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Flughäfen: Zehn Millionen Fluggäste in den ersten vier Monaten Von Januar bis April flogen 10.006.059 Passagiere ab Schönefeld und Tegel. Das ist ein Plus von 6,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr., aus Berliner Morgenpost

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Im April dieses Jahres sind über 2,9 Millionen #Passagiere ab #Schönefeld und #Tegel geflogen. Das sind 12,2 Prozent mehr als im April 2016. Das teilte die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH am Mittwoch mit.

Am Flughafen Schönefeld stieg demnach die Passagierzahl im Vergleich zum Vorjahr um 23,5 Prozent auf über 1,1 Millionen. Von Januar bis April flogen allein in Schönefeld 3,9 Millionen Fluggäste, über 500.000 Passagiere mehr als vom Flughafen Köln/Bonn.
Weitere Zahlen für den Zeitraum Januar bis April:

Passagiere: Von Januar bis April flogen 10.006.059 Passagiere ab Schönefeld und Tegel. Das ist ein Plus von 6,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In Schönefeld starteten und landeten 3.888.297 Passagiere, das sind 18 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2016. Ab Tegel flogen 6.117.762 Fluggäste, etwa gleich viele wie im Vorjahreszeitraum.
Flugbewegungen: Die Zahl der Flugbewegungen in Schönefeld und Tegel zusammen stieg von Januar bis April 2017 auf 87.045 Starts und Landungen, eine Zunahme um 0,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In Schönefeld stieg die Zahl der Flugbewegungen auf 31.797. Das entspricht einem Anstieg von 10,9 Prozent. In Tegel gab es 55.248 Starts und Landungen, das sind 5 Prozent weniger als im Vorjahr.
Luftfracht: Insgesamt wurden von Januar bis April 16.219 Tonnen Luftfracht registriert, das bedeutet einen Anstieg von 17,3 Prozent in Relation zum Vorjahreszeitraum. In Schönefeld wurden in den ersten beiden Monaten 2.906 Tonnen Luftfracht abgefertigt (+17,3 Prozent), in Tegel waren es 13.312 Tonnen (+17,2 Prozent).
Zahlen für April 2017

Passagiere: Im April 2017 starteten und landeten 2.922.311 Passagiere an den Flughäfen Schönefeld und Tegel. Das ist ein Zuwachs von …

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U-Bahn: Vor 120 Jahren Als die erste U-Bahn unter Berlin rumpelte – Quelle: http://ift.tt/srxoTW

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Berlin/London – Sechs Meter unter der Straße klingt das Rumpeln der Autos dumpf und fern. Im Lichtkegel von Holger Happels Taschenlampe erscheinen #rostige #Eisenbahnschienen, Spurweite 1435 Millimeter. Haken an der #Tunneldecke verraten, dass dort mal eine #Oberleitung hing – Strom für Deutschlands #erste #U-Bahn. Vor 120 Jahren fuhr sie durch diesen Tunnel aus gelben Ziegeln, der sich in engen Kurven unter dem Berliner Ortsteil #Gesundbrunnen windet.
„Ein einzigartiges Denkmal“, schwärmt Happel. Seit kurzem führt er Besucher durch das feuchte Bauwerk und gibt Einblicke in die Zeit der U-Bahn-Pioniere. Damals erschlossen sie Neuland unter der Erde. Heute werden kilometerlange Netze wie selbstverständlich in den Untergrund getrieben – in der Regel aber weit weg von Berlin. In der Golfregion etwa und den Megastädten Ostasiens. Doch auch in Deutschland wird wieder gebohrt.
Nürnberg, Düsseldorf, Hamburg, Berlin – sie alle haben in den vergangen Jahren ihre Netze ausgebaut. Prominentes Beispiel ist die U-Bahn unter dem Berliner Boulevard Unter den Linden. Eine 74 Meter lange Maschine hat dort zwei Röhren gebohrt, um eine Lücke in der Linie U5 zu schließen. Für die Strecke mit drei Bahnhöfen wird mindestens eine halbe Milliarde Euro fällig.
Die Anfänge vor 120 Jahren waren bescheidener. Arbeiter gruben den knapp 300 Meter langen ersten Tunnel auf dem Gelände der Allgemeinen Elektricitäts-Gesellschaft. „Die AEG wollte in das Geschäft des Metro-Baus einsteigen“, sagt Happel. Die Gleise am Tunnelgrund hat Happels Verein Berliner Unterwelten in wochenlanger Knochenarbeit freigelegt, denn der Tunnel stand jahrelang unter Wasser. Jetzt können ihn Besucher besichtigen. Am Ausgang zum Gewerbehof darüber hängen fingerlange Tropfsteine.
Erste U-Bahn fuhr durch London
London hatte im Jahr 1897 längst eine U-Bahn. Und brauchte sie auch, weil die Straßen mit Pferdekutschen verstopft waren und die Fernbahnhöfe am Rand der schnell wachsenden Metropole lagen. Die erste U-Bahn fuhr 1863 von Paddington bis zur sechs Kilometer entfernten Farringdon Street. Die erste Strecke machte die Bewohner nicht recht zufrieden, denn Dampfloks zogen die Züge. „Die Umgebungsluft war so giftig, dass ich, obwohl Bergbauingenieur, beinahe …

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Regionalverkehr + S-Bahn: Chancen für Bahnstrecke Potsdam-Berlin Für den Wiederaufbau der „Stammbahn“-Strecke von Potsdam nach Berlin über Kleinmachnow gibt es jetzt Rückenwind aus dem Berliner Bezirk Steglitz-Zehlendorf., aus MAZ

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Für den #Wiederaufbau der „#Stammbahn“-Strecke von Potsdam nach Berlin über #Kleinmachnow gibt es jetzt Rückenwind aus dem Berliner Bezirk Steglitz-Zehlendorf. Dort haben die Bezirksverordneten eine neue Untersuchung zur Strecke eingefordert und rechnen mit einem positiven Ergebnis. Jetzt kommt es auf den Senat an.
Berlin/Kleinmachnow.  Schützenhilfe für die Befürworter eines Wiederaufbaus der sogenannten Stammbahn aus dem Berliner Bezirk Steglitz-Zehlendorf: Dort hat die Bezirksverordnetenversammlung nach monatelanger Debatte in verschiedenen Ausschüssen nun einen Beschluss zum Aufbau der Bahnstrecke von Potsdam über Kleinmachnow nach Berlin gefasst. Die Abgeordneten beauftragten das Bezirksamt, „sich bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass sowohl die Reaktivierung der Berlin-Potsdamer Stammbahn als auch ein bezirksdurchquerender, möglichst kreuzungsfreier Fahrradschnellweg realisiert werden kann“. Angesprochen ist auf Berliner Seite damit der Senat, in Brandenburg ist die Landesregierung zuständig. Beide Regierungen müssten die Strecke bei der Deutschen Bahn bestellen.

Die Bezirksverordneten fordern in ihrem Beschluss „eine erneute nunmehr faire Nutzen-/Kostenuntersuchung“, um die Chancen für die Reaktivierung der Stammbahnstrecke unter den neuen Rahmenbedingungen …

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S-Bahn + Museum: S-Bahn: Die Nieten machen den Unterschied, aus MOZ

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Fürstenwalde (MOZ) Die #Triebwagenhalle am #S-Bahnhof #Erkner war am Wochenende ein Besuchermagnet. #Bahnfans aus ganz Deutschland waren angereist. Bewaffnet mit Fotoapparaten wanderten sie über das Gelände, setzten sich auf Bänke der 1. bis 3. Klasse. Der Verein Historische S-Bahn präsentierte fast alles, was ihr Herz begehrt. Unter ihnen war auch Peter Friedo aus Berlin-Lichtenberg. Der 75-Jährige kann dem Reporter jedes Detail erklären, zum Beispiel woran man das Baujahr der Züge erkennt: Die Alten sind genietet, die später gebauten geschweißt. Auch die Zahlen an den Seiten verraten es: Vor der Digitalisierung waren sie nur vierstellig. Dass die alten S-Bahn-Züge einäugig waren, vorn nur eine Lampe hatten – das hätte der Laie selbst bemerken können.
Friedo kommt schnell ins Erzählen. Kein Wunder, er war mal bei den Berliner Verkehrsbetrieben BVB und – nach der Wende – BVG. Allerdings, eine S-Bahn fuhr er nie, sondern immer, 32 Jahre lang, Straßenbahn. Erst in Cottbus, ab 1986 in Berlin. Er habe sich sogar mal verfahren, sagt er. Aber das ist eine andere Geschichte. Heute lässt er nur noch zu Hause die Modelleisenbahn rollen.
Deshalb gefiel ihm, dass in der großen Halle eine aufgebaut war, rund 40 Meter lang. Der Berliner Verein Weinbergsweg hatte sie mitgebracht und sorgte mit den …

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Radverkehr + Regionalverkehr: Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg Mehr Fahrräder in Regionalzügen – Extra-Wagen auf zwei Linien, aus BZ Berlin

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Mit Sonnenschein und den langen Wochenenden zu Christi Himmelfahrt und Pfingsten beginnt die Hochsaison für #Radtouren. Der Verkehrsverbund reagiert auf die steigende Nachfrage.

Mit Beginn der Sommerreisesaison wird es in den Fahrradabteilen der Bahnbetreiber enger. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) stellt täglich etwa 32 000 Stellplätze für Fahrräder zur Verfügung, wie eine Sprecherin der Deutschen Presse-Agentur sagte. „Wir bieten im Regionalverkehr im VBB täglich circa 1600 Fahrten an. Im Schnitt hat ein Zug 20 Fahrradstellplätze.”

Die Zahl der verkauften Fahrscheine zeigt, dass die Fahrradmitnahme beliebter geworden ist. Von Oktober 2015 bis September 2016 erwarben Fahrgäste rund 233 000 #Fahrrad-Einzelfahrausweise für den Tarifbereich ABC, das waren 2,8 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Von den entsprechenden Monats-Fahrradkarten wurden 46 000 verkauft, ein Plus von 6,9 Prozent.

Der VBB setzt in diesem Jahr das Projekt „#Rad im Regio” fort, das 2016 mit den Ländern Berlin und Brandenburg, der Deutschen Bahn (DB) sowie der Ostdeutschen Eisenbahn (Odeg) begonnen wurde. Auf den DB-Linien #RE3 und #RE5 zur Ostsee fährt seit Ostern bis Ende Oktober bei jedem Zug ein zusätzlicher Doppelstockwagen mit. Im Oberdeck kann man sitzen, das Unterdeck ist fast ausschließlich für Fahrräder, Gepäck und Kinderwagen vorgesehen.

Die Odeg hat in den Zügen auf den Linien #RE2 und #RE4 Klappsitze ausgebaut, um mehr Platz für …

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S-Bahn sagt Weichenstörungen den Kampf an Ein neues Projekt soll gegen Zugausfälle und Verspätungen bei der Berliner S-Bahn helfen. Es trägt den hoffnungsvollen Namen „Diana“, aus Der Tagesspiegel

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#Weichenstörung, #Signalausfall, defekte Schranken – fast kein Tag vergeht bei der Berliner #S-Bahn ohne solche Vorfälle. Auch am Freitag gab es wieder ein Sammelsurium mit #Zugausfällen und #Verspätungen. Nun will die Bahn gegensteuern: Die Zahl der „Krankmeldungen“ ihrer Weichen soll in den nächsten Jahren halbiert werden – mit einem Programm, das der Medizin abgeguckt ist. Eine Art „EKG“ soll die Weichen überwachen und vor drohenden Störungen warnen. Hilfe kann dann schnell erfolgen, bevor es zum Totalausfall kommt.
Diana macht's möglich

„Diana“ soll es möglich machen – die „Diagnose- und Analyseplattform für Anlagen“. Mehrere tausend Euro koste das Umstellen pro Weiche, sagte am Freitag Marko Dörschel, der Leiter der Instandhaltung beim Netzbereich der Bahn in Berlin bei der Vorstellung des Projekts. Von 6450 Weichen in der Region Ost sollen bis 2020 insgesamt 3325 zu „Diana“-Anlagen werden; vorwiegend im Netz der S-Bahn, deren Fahrgäste besonders unter den Ausfällen leiden. 676 Weichen gibt es dort nach Angaben der Bahn.

Ein am Kabel angebrachter Sensor misst – wie bei einem EKG – im Stellwerk den Stromfluss, der beim Umstellen einer motorisch angetriebenen Weiche erforderlich ist. Das System vergleicht ihn dann mit einer Sollkurve, die zuvor in aufwendigen Messungen ermittelt worden ist. Weiche für Weiche müsse so ausgemessen werden, weil die Anlagen nur selten identisch seien, sagte „Diana“-Projektleiter Philipp Raffelsieper.

Weicht der aktuell gemessene Wert von der Sollkurve ab, schlägt das System Alarm. Auf dem Computer oder dem Smartphone der Mitarbeiter leuchtet eine Ampel dann bei …

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Straßenbahn + Straßenverkehr: Zweigleisig in Köpenick Weiter geht es mit den umfangreichen Investitionen in das Straßenbahnnetz im Südosten Berlins:, aus BVG

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Weiter geht es mit den umfangreichen #Investitionen in das #Straßenbahnnetz
im Südosten Berlins: Ab kommenden Montag, den 22. Mai 2017, beginnt die
BVG in Köpenick an gleich zwei Stellen mit Gleisarbeiten. Gebaut wird in der
#Bahnhofsstraße sowie in der #Bölschestraße. Dadurch kommt es zu Änderungen
bei einer Reihe von Straßenbahn- und Buslinien.
Die Gleisbauarbeiten in der Bahnhofsstraße machen eine Unterbrechung des
#Straßenbahnverkehrs der Linien #62, #63 und #68 zwischen Seelenbinderstraße
und Hirtestraße nötig. Bis Betriebsbeginn am Montag, den 19. Juni fahren
barrierefreie Ersatzbusse zwischen Freiheit und S-Bahnhof Köpenick (Elcknerplatz)
sowie zwischen S-Bahnhof Köpenick (Am Bahndamm) und SBahnhof
Mahlsdorf. In diesem Zeitraum ist die Unterführung am S-Bahnhof
Köpenick gesperrt und die Buslinien X69, 169, 269, N69, N90 werden geteilt.
Vom 19. Juni bis Betriebsbeginn am 24. Juli 2017 wird dann ein Ersatzverkehr
zwischen S-Bahnhof Mahlsdorf bzw. S-Bahnhof Köpenick und Freiheit eingerichtet.
Die genannten Buslinien fahren dann eine Umleitung über Seelenbinderstraße,
Borgmannstraße, Elcknerplatz und Bahnhofstraße.
In der Bölschestraße können bis Betriebsbeginn am Sonntag, den 22. Oktober
2017, wegen Gleis- und Straßenbauarbeiten keine Bahnen fahren. Dank guter
Koordination finden zeitgleich Arbeiten der Berliner Wasserbetriebe statt. Dafür
wird die Bölschestraße in sechs Bauabschnitte unterteilt. Betroffen sind die
Linien 60 und 61. Zwischen Fürstenwalder Damm und Müggelseedamm wird
die Bölschestraße zur Einbahnstraße Richtung Müggelseedamm. Bis Sonntag,
den 24. September 2017, fahren daher barrierefreie Ersatzbusse als
Ringlinie vom S-Bahnhof Friedrichshagen über Müggelseedamm/
Bölschestraße wieder bis zum S-Bahnhof Friedrichshagen. Die
Linienführung ab dem 24. September 2017 wird die BVG rechtzeitig bekanntgeben.
Änderungen gibt es auch auf den Nachtbuslinien N61 und N67.
Details zu den Linienänderungen finden sich wie immer auf BVG.de, im BVG
Navi, in der BVG-App FahrInfo Plus sowie auf den Aushängen an den Haltestellen.
Hinweis:
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir weisen vorsorglich darauf hin, dass das Bezirksamt Treptow-Köpenick für
die Bauarbeiten auf dem südlichen Abschnitt der Bölschestraße (zwischen
Marktplatz und Müggelseedamm) aktuell noch keinen Planfeststellungsbeschluss
erhalten hat. Sollte es dadurch zu größeren Verzögerungen des
Baustarts auf diesem Abschnitt kommen, werden wir zeitnah informieren.

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S-Bahn: Zuverlässig in die Zukunft S-Bahn-Werk Schöneweide macht Baureihen 480 und 485 fit für Weiterbetrieb, aus S-Bahn

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Die neuen S-Bahn-Züge für die Ringbahn sind bereits bestellt – eingesetzt werden die ersten Exemplare mit Beginn des Jahres 2021. Damit bis dahin alles rund läuft, werden die #S-Bahn-Baureihen #480 und #485 im #Werk #Schöneweide umfassend geprüft und technisch #aufgerüstet. Ein „50-Maßnahmen-Paket“ im Auftrag der Länder Berlin und Brandenburg macht die 150 Viertelzüge fit für den Einsatz bis 2023.
Ein wichtiges Zukunftsprojekt, wie Jens-Holger Kirchner, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Verkehr, erklärt: „Berlin wächst. Es ist richtig, alte S-Bahnwagen zu ertüchtigen, bis die neu bestellten Züge zur Verfügung stehen. Der öffentliche Nahverkehr muss mit dem Wachstum der Stadt mithalten. Wir brauchen ein noch besseres und attraktiveres Angebot bei Bus und Bahn, damit die Stadt nicht im Stau erstickt.“

Wie genau das „Einhauchen des neuen Lebensgeistes“ funktioniert, stellte Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin, gemeinsam mit Jens-Holger Kirchner und Susanne Henckel, Geschäftsführerin des Verkehrsverbundes Berlin- Brandenburg (VBB), am 12. Mai vor. 

In den nächsten vier Jahren werden rund 150 Millionen Euro in die Ertüchtigung der Züge investiert.

Der Maßnahmenkatalog ist umfangreich: Bei den 70 Viertelzügen der Baureihe 480 werden die Radsätze und Getriebe aufgearbeitet, damit die Fahrzeuge leiser durch die Stadt fahren. Ein weiterer Schwachpunkt sind die feuchtigkeitsempfindlichen Steckverbindungen. Hier nimmt man sich ein Beispiel an ICE-Zügen und installiert nun das dort bereits bewährte System. „Wir haben alle kritischen Bauteile neu entwickelt“, erklärt Tobias Fischer, Leiter Instandhaltung und Werkleiter in Schöneweide.

„Damit arbeiten wir diese nicht nur auf, sondern ersetzen sie durch komplett neue Technik.“ Ein Beispiel hierfür ist der Bau neuer störungsarmer Antriebsanlagen. Eine hohe Langlebigkeit versprechen aber auch die neuen LED-Fahrzeugsignalleuchten und die neuen Klapprampen an den Türen. „Die alten rosteten uns langsam weg und fielen oft aus“, erklärt Fischer. „Dieses Problem ist bald Geschichte.“
Auch bei der Baureihe 485 geht es mit viel Know-how zu mehr Stabilität: Bei den 80 über 25 Jahre alten, als „Coladosen“ bekannten, Viertelzügen werden die Radsätze und Elektrokupplungen aufgearbeitet. Der in die Jahre gekommene und feuchtigkeitsanfällige Bremswiderstandscontainer führt zu Antriebsstörungen und wird komplett überholt. Das bedeutet eine Reduzierung des Ausfallrisikos vor allem im Winter.

S-Bahn-Chef Buchner bezeichnet die Paketlösung als „Mammutaufgabe“: „Wir haben 70 zusätzliche Handwerker an Bord geholt und vier Millionen Euro in die Anlagen-Modernisierung investiert. Jetzt gilt es, die Maßnahmen in der geplanten Zeit mit ausreichenden Ressourcen und ohne Einschränkungen für die Fahrgäste zu bewältigen.“

VBB-Chefin Susanne Henckel ist optimistisch: „Mit den umfangreichen Investitionen erwarten wir deutliche Qualitätsverbesserungen für die Fahrgäste. Ein stabiler Betrieb ist der Garant für zuverlässige Verbindungen, auf die rund vier Millionen Menschen vertrauen“, fügt sie abschließend hinzu.

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Straßenbahn: An die Arbeit, fertig, los! Die Berliner Verkehrsbetriebe arbeiten wieder fleißig an ihren Gleisen und erneuern den Brückenschutz in der Rhinstraße., aus BVG

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Die Berliner Verkehrsbetriebe arbeiten wieder fleißig an ihren Gleisen und
erneuern den #Brückenschutz in der #Rhinstraße. Ein Brückenschutz ist zwischen
den Fahrleitungen und den Brückenbauwerken überall dort angebracht,
wo die Straßenbahn unter Brücken hindurchfährt. Für diese Arbeiten müssen
die Straßen Rhinstraße, Am Tierpark, Treskowallee zwischen Allee der Kosmonauten/
Rhinstraße und Ehrlichstraße vom Samstag, den 20. Mai, ca. 4:30
Uhr bis Montag, den 12. Juni 2017, ca. 4:30 Uhr für den Straßenbahnverkehr
gesperrt werden.
Die #Straßenbahnlinien #M17, #27 und #37 fahren während der Arbeiten auf veränderte
Routen. Damit die Fahrgäste so komfortabel wie möglich an ihr Ziel
gelangen, wird ein #Ersatzverkehr mit #barrierefreien #Bussen eingerichtet. Dieser
fährt am Tag für die Linien M17, 27, 37 zwischen Allee der Kosmonauten/
Rhinstraße und Hegemeisterweg. In der Nacht fahren die Busse für die
Linie M17 zwischen Allee der Kosmonauten/Rhinstraße und S Schönweide.
Die Buslinie 194 in Richtung U Hermannplatz wird von S Friedrichsfelde Ost
über Rhinstraße und Am Tierpark umgeleitet, von dort fährt sie nach Plan. Da
die Buslinie 194 vom S Friedrichsfelde Ost direkt zur Haltestelle Am Tierpark/
Alfred-Kowalke-Str. fährt, wird ersatzweise ein Shuttle über Gensinger
Straße, Alt-Friedrichsfelde und Rhinstraße angeboten.
Alle weiteren Informationen finden sich wie gewohnt auf den Aushängen an
den Haltestellen, auf BVG.de, im BVG-Navi sowie in der kostenlosen App
BVG FahrInfo Plus.

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15 Mai 2017

Straßenverkehr: Sanierung von Berlins maroder A114 verzögert sich Die geplanten Arbeiten an der A114 werden erst ein Jahr später beginnen. , aus Berliner Morgenpost

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Die geplanten Arbeiten an der #A114 werden erst ein Jahr später beginnen. Es fehlen dem Senat noch #Grundstücke und wohl auch #Baupläne.

Die A114 gilt für viele als #marodeste #Autobahn der Stadt. Doch die lange geplante Sanierung des "Pankow-Zubringers" verzögert sich – um mindestens ein Jahr. Die zunächst im Sommer geplanten Arbeiten können erst #2018 beginnen, bestätigte Matthias Tang, Sprecher der Senatsverkehrsverwaltung.

Noch vor einem Jahr hatte der damalige Verkehrssenator Andreas Geisel (SPD) bei einer Anwohnerinformation einen Baustart an der A114 für dieses Jahr angekündigt. Die Planung der Bauabteilung des Senats sieht vor, zunächst die stadteinwärts führende Fahrbahn auf der insgesamt 8,5 Kilometer langen Autobahn zu "ertüchtigen". Konkret sollte die aus bröselnden Betonplatten bestehende Fahrbahn eine Asphaltedecke erhalten, damit über sie während der folgenden Arbeiten der Autoverkehr umgeleitet werden kann.

Doch daraus wird nun nichts. Für den Neubau mehrerer Brücken sei zur Herstellung der notwendigen Baufreiheit teilweise noch der Erwerb von Grundstücken erforderlich, so Tang. Dieser konnte bislang noch nicht zum Abschluss gebracht werden. Zudem habe es eine Abstimmung der Deutschen Bahn gegeben. Diese hatte im Februar mit Bauarbeiten am Karower Kreuz begonnen, die für teils erhebliche Beeinträchtigungen des Regional- und S-Bahn-Verkehrs im Berliner Nordosten sorgen. So wurde der Zugverkehr auf der Linie S2 (Bernau–Blankenfelde) Buch und Blankenburg bereits …



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Bahnverkehr: Jeder 12. Bau zu marode für Sanierung – Berlins Bahnbrücken bröckeln, aus rbb

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Mehr als 900 #Bahnbrücken hat Berlin, einige von ihnen tun schon seit über 100 Jahren ihren Dienst. Viele Brücken weisen aber inzwischen so starke #Schäden auf, dass nur noch neu bauen hilft. Zwar sei in den vergangenen Jahren einiges geschehen, meinen die Grünen – aber nicht genug.

Berlins #Eisenbahnbrücken sind alt, fast die Hälfte von ihnen ist seit über 80 Jahren in Betrieb – kein Wunder, dass viele Bauten so marode sind, dass eine Sanierung sich nicht mehr rechnet. 72 der insgesamt 904 Berliner Eisenbahnbrücken betrifft das, das sind knapp acht Prozent, wie die Antwort des Bundesverkehrsministeriums auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Fraktion im Bundestag ergab.

Berlins Brücken überdurchschnittlich bedürftig

Diese 72 Brücken fallen in die schlechteste der vier Zustandskategorien der Deutschen Bahn, die für den Betrieb und die Erhaltung der Brücken zuständig ist. Hier müsste die Bahn – komplett oder teilweise – neu …



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S-Bahn: Lebensverlängernde Maßnahmen an alten Zügen Für 150 Millionen Euro saniert die Berliner S-Bahn ihre alten Wagen, weil neue erst 2021 kommen sollen. , aus Der Tagesspiegel

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Mit angeblich sieben Leben liegen Katzen wie gehabt vorn, aber #S-Bahn-Wagen bringen es immerhin auf bis zu drei. Das erste endete kurz nach der Jahrtausendwende, als die damalige Geschäftsführung – eine Kostendrückerkolonne – die zur Wendezeit angeschafften Fahrzeuge teilweise ausrangieren ließ, zur späteren Verschrottung. Dann, nach Chaos und Besinnung, wurden sie reaktiviert, sodass sie bis heute halten.

Ersatz sollte ab Ende 2017 anrollen, aber kommt wegen der vom alten Senat vermurksten Ausschreibung bekanntlich nun doch erst ab 2021. Deshalb werden die alten Züge nun noch einmal gründlich aufgemöbelt.
150 Millionen Euro kostet das #50-Punkte-Programm, das die Baureihen #480 (die einst für die BVG entwickelte West-Baureihe mit den trapezförmigen Frontscheiben) und #485 (das früher „#Coladose“ genannte DDR-Pendant) fit machen soll für die Zeit bis 2023. „Der Kunde sieht davon relativ wenig“, sagte S-Bahn-Chef Peter #Buchner, als das Projekt am Freitag in der Werkstatt in #Schöneweide (die übrigens auch schon mal geschlossen werden sollte) vorstellte.
Die Züge werden leiser

Aber hören sollen es die Kunden, vor allem bei den 70 Doppelwagen der Baureihe 480: Deren Fahrwerke werden komplett erneuert, wobei auch die …



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11 Mai 2017

Bahnhöfe: Auf dem Weg zum neuen Bahnsteig Strausberg (MOZ) Am Freitag endet der Schienenersatzverkehr bei der S-Bahn. Zumindest zwischen Fredersdorf und Strausberg. aus MOZ

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#Strausberg (MOZ) Am Freitag endet der #Schienenersatzverkehr bei der #S-Bahn. Zumindest zwischen #Fredersdorf und Strausberg. Dann wird die #Regionalbahn unterbrochen – Vorbereitungen für den neuen Bahnsteig in Strausberg. Dass in Berlin-#Mahlsdorf ein weiterer Stopp hinzukommt, irritiert so manche Pendler.

"Ist ein zusätzlicher Halt in Mahlsdorf wirklich sinnvoll?", fragten einige Leser am Telefon, nachdem sie kürzlich in der MOZ auf die bevorstehenden Bauarbeiten hingewiesen worden waren. Schließlich seien die Züge jetzt schon voll, und es sei fraglich, ob es Zeitreserven für den neuen Stopp gebe.

In der Richtung gibt es beim Verkehrsverbund Berlin Brandenburg (VBB) keine Bedenken. Die nötigen Zeitreserven seien durch den Netzbetreiber DB Netz AG nachgewiesen worden, sagte VBB-Sprecherin Elke Krokowski. "Sie sind ausreichend für eine Verlängerung der RB 26 bis Berlin-Ostkreuz und mit Bedienung sowohl von Berlin-Mahlsdorf als auch Berlin-Lichtenberg", sagte sie auf MOZ-Nachfrage.

Wie Steffen Streu, Pressesprecher des Brandenburger Infrastrukturministeriums, erläuterte, ist der neue Halt auf Initiative des Landes Berlin zustande gekommen. Im Ergebnis eines von Berlin beauftragten Gutachtens solle der Regionalbahnverkehr durch den Zusatzhalt entlastet werden.

Der diene primär der Verbindung zwischen dem Osten Brandenburgs und den östlichen Stadtteilen der Hauptstadt – sowohl Hellersdorf/Mahlsdorf als auch das von dort erreichbare Köpenick, ergänzte die …



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Bahnhöfe: Ostkreuz In dem stark genutzten Bahnhof wird es immer enger – Quelle: http://ift.tt/srxoTW

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Berlin – Ganz schön viel los hier! Das #Ostkreuz ist einer der am stärksten genutzten Bahnhöfe – nicht nur in Berlin, sondern in ganz Deutschland. Jeder Quadratmeter wird für die Fahrgäste benötigt. Doch anstatt mehr Platz zu schaffen, engt die Bahn den vorhandenen Raum ein. Auf den neuen Bahnsteigen im unteren Teil der Station wird es eng, weil dort #Kioske und #Imbisse gebaut werden. „Die #Bahnsteige werden unnötig #verschmälert“, sagte Jens Wieseke vom Fahrgastverband IGEB. „Wir sehen das kritisch.“
„Nicht gekannte Dimensionen“
So viel steht fest: Das Ostkreuz ist nicht irgendeine Bahnstation. Mit täglich 210.000 Reisenden und Besuchern kommt der Verkehrsknotenpunkt in Friedrichshain bundesweit auf Platz 10. Bei der Zahl der Halte steht dieser Bahnhof sogar an der Spitze: Im vergangenen Jahr stoppte dort 552.000 Mal ein Zug. Bislang halten vor allem S-Bahnen, aber auch der Regionalverkehr gewinnt an Bedeutung. Im unteren Teil des Ostkreuzes gibt es mehrere Bahnsteige. Am Bahnsteig D, der derzeit dem Verkehr Richtung Lichtenberg dient, werden in Zukunft alle S-Bahnen stadteinwärts halten. Am Bahnsteig E, momentan noch gesperrt, sollen alle S-Bahnen stadtauswärts planmäßig Stopps einlegen. Im Dezember geht der Bahnsteig Ru in Betrieb – für Regionalzüge.
Große Bauten für Imbisse und Kioske
Der Umsteigebahnhof ist bereits jetzt ausgelastet, dort drängen sich die Fahrgäste. Trotzdem entstehen auf den neuen Bahnsteigen große Bauten für Imbisse und Kioske. Der erste, auf dem Bahnsteig D, öffnet im Juli. Der Abstand zu den Bahnsteigkanten beträgt bestenfalls drei Meter. „Die Bauten erreichen bisher nicht gekannte Dimensionen. Bahnmitarbeiter bekommen Bauchschmerzen bei dem …



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Flughäfen + U-Bahn: Die U7 könnte zum BER verlängert werden – irgendwann Falls er mal eröffnet wird, wird der BER von Berlin aus nur schwer zu erreichen sein. In der BVG kursieren Pläne, die U7 zu verlängern – als Hochbahn mit Terminalanschluss. aus Der Tagesspiegel

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Vergeht viel Zeit, kommen neue Ideen: Die schon als erledigt eingestufte #Verlängerung der #U-Bahn-Linie #U7 von Rudow zum #BER in #Schönefeld könnte eine neue Chance bekommen. In der BVG hat man nach Tagesspiegel-Informationen intern einen Plan entwickelt, wie die U-Bahn doch noch den Flughafen erreichen kann: kostengünstig als Hochbahn. Pläne, sie unterirdisch zum BER zu führen, waren bisher vor allem wegen der Kosten als unrealistisch bezeichnet worden. BVG-Sprecherin Petra Reetz dämpfte aber gleich Hoffnungen der U-Bahn-Fans: Eine offizielle Planung dazu gebe es nicht.

Die Trasse bis zum bisherigen Terminal in Schönefeld ist seit Jahren frei gehalten worden; bauen durfte man auf ihr nicht. Auf Berliner Gebiet könnte ein Tunnel – oder auch eine Einschnittsbahn wie bei der U 3 in Zehlendorf – relativ einfach gebaut werden. Auf Brandenburger Gebiet müsste man sich mit einer Entscheidung sputen, denn dort gibt es Pläne, auf die frei gehaltene Trasse der U-Bahn einen Hochleitungsmast zu stellen.

Ein unterirdischer Weiterbau bis zum BER wäre enorm teuer, weil es beim Terminal-Bau keine Vorleistung für einen U-Bahnhof in der Tiefe gegeben hat. Und die Station müsste weit nach unten in die Erde, was die Kosten weit in die Höhe treiben würde. Sie müsste die nördliche Startbahn des Flughafens und auch die im Tunnel liegende Ost-West-Strecke der Bahn unterqueren.

Mehr als 150.000 potentielle Nutzer gäbe es für eine durchgehende U-Bahn

Die neuen Überlegungen sehen deshalb vor, die U-Bahn im Flughafen-Bereich weitgehend als Hochbahn fahren zu lassen, wie die erste Berliner U-Bahn-Strecke vom heutigen Bahnhof Warschauer Straße Richtung …



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Straßenverkehr: Großbaustelle bei Michendorf soll schneller fertig werden Kilometerlange Staus und zahlreiche Unfälle – der achtspurige Ausbau des südlichen Berliner Rings sorgt seit einem Jahr für Ärger. Jetzt drücken die Planer aufs Tempo., aus Berliner Morgenpost

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Potsdam. Die #Bauarbeiten zum #achtspurigen #Ausbau des Berliner Rings (#A10) bei #Michendorf sollen angesichts der vielen Staus und Unfälle beschleunigt werden. Dies kündigte Verkehrsministerin Kathrin Schneider (SPD) am Montag in Potsdam an.

"Die hohe Verkehrsbelastung hat nach Beginn der Bauarbeiten zu vielen Unfällen im Baustellenbereich geführt. Hier mussten wir handeln", erklärte Schneider. Dies werde auch die autobahnnahen Gemeinden entlasten, die von der Stauumfahrung stark betroffen seien.

Ein fünf Kilometer langer Hauptabschnitt werde nun bereits im August 2018 achtspurig freigegeben, sagte die Abteilungsleiterin der bundeseigenen Planungsgesellschaft Deges, Stefanie Langowski. Zwei weitere Abschnitte von 2,7 und 1,2 Kilometer Länge sollen im September 2019 und im Mai 2020 fertig sein. Ursprünglich war die Freigabe erst für Herbst 2020 geplant.

Die schnelleren Arbeiten sind möglich, weil das Projekt jetzt in drei Einzelabschnitte aufgeteilt wurde. Das höhere Tempo wird allerdings auch rund 4,5 Millionen Euro zusätzlich kosten, die der Bund zahlt. Insgesamt werden jetzt 155 Millionen Euro investiert.

Das zusätzliche Geld soll unter anderem an die Baufirmen gehen, die damit zum Beispiel zusätzliche Maschinen einsetzen. Nach Angaben der Deges wird an der Baustelle tags und nachts gearbeitet. An Wochenenden ruhen die Arbeiten demnach allerdings.

Die Arbeiten hatten vor gut einem Jahr mit einem offiziellen ersten Spatenstich begonnen. Inzwischen ist die Erweiterung der bislang dreispurigen südlichen Fahrbahn nahezu abgeschlossen. Neben der Trasse wird auch die Rastanlage Michendorf deutlich ausgebaut, die von Lärm belasteten Anwohner der Autobahn sollen mit einer neuen Schallschutzmauer entlastet werden.

Derzeit nutzen knapp 100 000 Fahrzeuge die Autobahn pro Tag – damit ist es einer der am …



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Bahnverkehr: Fahrplanänderungen zwischen Berlin und Hannover Schienenerneuerung vom 13. Mai bis 31. August auf 82 Kilometern • Drei Zeiträume mit unterschiedlichen Einschränkungen aus DB

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Für Reisende auf der Relation Berlin – #Hannover ergeben sich in der Zeit vom 13. Mai bis 31. August 2017 in drei Zeiträumen unterschiedliche #Fahrplanänderungen. Neben #Reisezeitverlängerungen von bis zu 30 Minuten entfallen bei IC-Fahrten die Halte in #Spandau und bei ICE-Zügen der Relation Berlin-Göttingen (-Frankfurt) die Halte in #Ostbahnhof. Der Grund dafür ist eine #Erneuerung der #Schienen auf insgesamt 82 Kilometern zwischen Gardelegen und Ribbeck sowie Schönhauser Damm und Nahrstedt. Die nachfolgenden Fahrplanänderungen sind bereits in allen Informations- und Buchungssystemen hinterlegt. Daher bittet die DB alle betroffenen Reisenden, sich vor Fahrtantritt über die tatsächlichen Abfahrts- und Ankunftszeiten zu informieren. Reiseverbindungen mit Echtzeitinformationen sind in der Reiseauskunft auf m.bahn.de, in der DB Navigator-App und bei http://ift.tt/1ngkC2Y zu ersehen. Verkehrsmeldungen sind unter bahn.de/aktuell enthalten.

13. bis 30. Mai

Berlin – Hannover: ICE meist rund 15 bis 20 Minuten früher ab Berlin.
Berlin – Stendal (– Hannover): IC meist rund 5 Minuten früher ab Berlin.
Berlin – Göttingen (– Frankfurt): ICE meist rund 5 bis 15 Minuten früher ab Berlin, Entfall Halt Berlin Ostbahnhof.

31. Mai bis 9. Juni

Berlin – Hannover: ICE meist rund 15 bis 30 Minuten früher ab Berlin.
Berlin – Stendal (– Hannover): Weitgehend Entfall der IC-Linie. Dadurch für Stendal nur noch einzelne ICE/IC-Direktverbindungen.
Berlin – Göttingen (– Frankfurt): ICE meist rund 10 bis 30 Minuten früher ab Berlin. In der Gegenrichtung rund eine Stunde später in Berlin an, wegen Umleitung über Magdeburg. Entfall Halt Ostbahnhof in beiden Richtungen.

10. Juni bis 31. August

Berlin – Hannover: ICE meist rund 15 bis 30 Minuten früher ab Berlin.
Berlin – Stendal (–Hannover): IC meist rund 5 Minuten früher ab Berlin. Entfall Halt Spandau.
Berlin – Göttingen (– Frankfurt): ICE meist rund 5 bis 10 Minuten früher ab Berlin.

Fernreisende zum Beispiel von Berlin nach Frankfurt können über Erfurt oder über Hannover fahren. Für Pendler Stendal – Berlin bestehen neben einzelnen Fernzügen auch regelmäßige Verbindungen im Nahverkehr. 



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Tarife: Das Jobticket soll preiswerter werden Rot-Rot-Grün will die Tarife der öffentlichen Verkehrsmittel in Berlin reformieren. Demnächst soll sich eine Expertengruppe konstituieren., aus Der Tagesspiegel

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Ein VBB-#Jobticket für Berlin, das nur noch 50 Euro monatlich kostet – das haben der Regierende Bürgermeister Michael Müller und SPD-Fraktionschef Raed Saleh im Tagesspiegel vorgeschlagen. Dies sei ein „erster Schritt“, um die #Berufstätigen in der Hauptstadt zu entlasten. Ziel sei ein #Arbeitnehmerticket für alle, das zu einem neuen, modernen Tarifsystem gehöre. Beide SPD-Spitzenleute konkretisieren damit ein Versprechen im Koalitionsvertrag von Rot-Rot-Grün, in dem ein „solidarisch-attraktives Jobticket“ versprochen wird.

Momentan kostet das Firmen- oder Jobticket im Berliner Tarifbereich AB im Jahres-Abo 722,95 Euro. Das sind 60,25 Euro pro Monat. Ein Tarif, der um 5 Prozent günstiger ist als das normale Umwelt-Abo für den öffentlichen Personennahverkehr innerhalb Berlins. Die Nachfrage ist mäßig: BVG und S-Bahn Berlin verkaufen jährlich etwa 60.000 Jobtickets, die über 350 Privatunternehmen und öffentliche Einrichtungen abgewickelt werden. Die Einnahmeminderungen werden vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) getragen. Der von Müller und Saleh genannte Preis entspräche einer 20-prozentigen Rabattierung. Wie eine solche Preissenkung zwischen dem Land Berlin und dem VBB verrechnet würde, ist offen.

Öffentliche Verkehrsmittel sollen attraktiver werden

Die Koalitionspartner Linke und Grüne reagierten auf den Vorschlag der Sozialdemokraten grundsätzlich positiv. „Der Vorschlag ist bedenkenswert“, sagte der Linken-Verkehrsexperte Harald Wolf. Allerdings sei es nötig, das gesamte Tarifsystem zu diskutieren, „um Bus, Bahn und Tram für alle Berliner …



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Potsdam: Neues Wohngebiet in Krampnitz: Ohne Tram droht Chaos aus MAZ

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Im #Potsdamer Norden soll ein neues Wohnquartier für rund 6500 Menschen entstehen. Der befürchtete Verkehrskollaps wird laut einer aktuellen Studie ausbleiben – allerdings nur, wenn die #Straßenbahn bis #Krampnitz verlängert wird. Ohne Tram wird der Verkehr nicht zu bewältigen sein.

Krampnitz 

. Der befürchtete Verkehrskollaps rund um das neue Wohnquartier Krampnitz im Potsdamer Norden wird laut einer Studie des Berliner Instituts LK Argus ausbleiben – obwohl nach aktuellen Planungen nicht mehr von 3800 Bewohnern, sondern sogar von 6500 Neu-Krampnitzern ausgegangen wird. Ohne eine Tramverlängerung bis Krampnitz wird das aber nicht zu stemmen sein, wie Pro-Potsdam-Geschäftsführer Bert Nicke einräumt: „Ohne Straßenbahn wäre der zusätzliche Verkehr nicht zu bewältigen.“

Laut der Studie droht der ohnehin schon neuralgische Verkehrsknotenpunkt an der Kreuzung Voltaireweg/Jägerallee an der Alexandrowka zur großen Achillesferse der Strecke zwischen der Innenstadt und Krampnitz zu werden. Hier soll eine Ampelanlage nach der Koordinierung mit den Nachbarkreuzungen den Verkehr steuern.

Schon jetzt sind auf der Nedlitzer Straße täglich 19 000 Fahrzeuge unterwegs. Als man in den ersten Planungen für Krampnitz nur von 3800 Bewohnern ausging, hatte man mit zehn Prozent mehr Verkehrsaufkommen auf der B 2 gerechnet. Jetzt wird es noch mehr. Zuletzt hatte Neu Fahrlands Ortsvorsteherin Carmen Klockow Alarm geschlagen und den drohenden Verkehrsinfarkt prophezeit.

Das Gutachten entstand im Auftrag des Entwicklungsträgers Potsdam – einer Tochter der kommunalen Immobilienholding Pro Potsdam. Die Untersuchung der LK Argus GmbH aus Berlin, die sich mit Verkehrsplanungen in Ballungsgebieten …



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Straßenbahn: Arbeiten in der Friedrichstraße, aus BVG

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Damit die #Straßenbahnen auch in Zukunft sicher und zuverlässig durch Berlins Mitte rollen, erneuert die BVG die #Gleise im Bereich #Friedrichstraße/#Reinhardtstraße. Überarbeitet wird auch der #Brückenschutz an der Stadtbahnbrücke, d.h. die Isolierung zwischen Bauwerk und stromführender Oberleitung. Von Montag, den 8. Mai, ca. 4:30 Uhr bis Donnerstag, den 25. Mai 2017, ca. 4:30 Uhr sind daher die Straßenbahnlinien #M1 und #12 zwischen Oranienburger Straße und Mitte, Am Kupfergraben #unterbrochen. Die M1 fährt in dieser Zeit zwischen Rosenthal Nord bzw. Niederschönhausen, Schillerstraße und U Oranienburger Tor. Von dort fahren die Bahnen tagsüber weiter als 12 nach Berliner Allee/Rennbahnstraße. Nachts, nach Betriebsschluss der Linie 12, fahren die Bahnen der M1 ab U Oranienburger Tor weiter zum S+U Hauptbahnhof. Fahrgäste werden gebeten, tagsüber den gesperrten Abschnitt mit der U6 bzw. den S-Bahnlinien S1, S2 und S25 zu umfahren. In den Nächten sind zwischen S Oranienburger Straße und Mitte, Am Kupfergraben barrierefreie Ersatzbusse im Einsatz.



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Straßenbahn: Weiter geht’s in Köpenick aus BVG

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Die Ende Februar gestarteten, umfangreichen #Arbeiten am #Köpenicker #Straßenbahnnetz gehen planmäßig in die nächste Phase. Ab Montag, den 8. Mai, ca. 4:30 Uhr und bis Montag, den 22. Mai 2017, ca. 4:30 Uhr finden #Gleisbauarbeiten in der Müggelheimer und der Kietzer Straße statt. Dafür muss der Straßenbahnverkehr zwischen Bahnhofstraße/Lindenstraße und Köllnischer Platz, Krankenhaus Köpenick und Betriebshof Köpenick unterbrochen werden. Busse werden in diesem Bereich umgeleitet. Alle Änderungen auf den Stra- ßenbahnlinien 27, 61, 62, 63, 67 und 68 sowie den Buslinien 162, 164, 165, N62, N67, N69 und N90 finden sich im aktuellen BVG navi (Beilage des Kundenmagazins BVG PLUS), auf BVG.de, in der kostenlosen App BVG FahrInfo Plus sowie natürlich auf den Aushängen an den Haltestellen.



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S-Bahn: Zukunft Bahn: Neues Qualitätsprogramm „Ringbahn PLUS Berlin“ geht an den Start! DB Netz und S-Bahn Berlin schnüren Drei-Jahres-Paket zur Verbesserung von Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit, aus DB

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Die rot-gelben Züge der Berliner #S-Bahn sollen #pünktlicher und #zuverlässiger werden. Das ist der Anspruch des gemeinsamen neuen #Qualitätsprogramms „Ringbahn PLUS Berlin“ von DB #Netz und S-Bahn Berlin. Die Initiative läuft über einen Zeitraum von drei Jahren und umfasst ein Investitionsvolumen von rund vier Millionen Euro. Sie ist Teil des konzernweiten #Qualitätsprogramms „Zukunft Bahn“, mit dem die DB #Qualität, #Pünktlichkeit und #Kundenorientierung nachhaltig verbessern möchte.

„Mit der Ringbahn nehmen wir uns gezielt das Herzstück des S-Bahn-Systems vor“, erklärt Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin: „Eine Strecke ohne Endstationen und mit zahlreichen ein- und ausfädelnden Linien ist extrem anfällig für Störungen. Die daraus resultierenden Auswirkungen sind gravierender als anderswo.“

Die Partner des Qualitätsprogramms „Ringbahn PLUS Berlin“ haben sich zum Ziel gesetzt, mit mehr Zuverlässigkeit im Zusammenspiel von Infrastruktur, Fahrzeugen und Personal die objektiv bestehenden Einflussfaktoren zu minimieren.

Konsequente Erneuerung von Weichen, Signal- und Sicherungstechnik

Christian Beschorner, Leiter Projektmanagement, DB Netz Ost, erläutert: „Die Berliner Ringbahn ist eine einmalige Besonderheit im deutschen Schienennetz und für jeden Betreiber von Eisenbahnverkehren eine gewaltige Herausforderung. Wir leisten unseren Anteil daran, dass dieses komplexe System in der Zukunft besser funktioniert.“ Dazu hat der Infrastrukturbetreiber eine akribische Bestandsaufnahme von Störungsursachen der letzten Jahre vorgenommen, die nun im Rahmen des Qualitätsprogramms „Ringbahn PLUS Berlin“ beseitigt werden sollen. Enthalten ist unter anderem die Modernisierung aller Weichen, die Ausrüstung der Weichen mit einem Analyse- und Diagnosesystem zur Früherkennung von Störungen sowie die Überarbeitung von Teilen des Signal- und Sicherungssystems.

Mehr Investitionen in Mensch und Technik

Mit umfangreichen Investitionen in die personelle und technische Ausstattung der Werkstätten hat die S-Bahn Berlin in den vergangenen Jahren die Qualität der Instandhaltung ihrer Züge deutlich verbessert. Ein bereits laufendes Ertüchtigungsprogramm für die auf der Ringbahn eingesetzte Fahrzeugflotte stellt einen weiteren Baustein auf dem Weg zu mehr Zuverlässigkeit dar. Im Auftrag der Länder Berlin und Brandenburg werden die Baureihen 480 und 485 mit einem 50-Maßnahmen-Paket für einen Weiterbetrieb in den kommenden Jahren fit gemacht. Der Einsatz von bereits bestellten Neubauzügen startet mit Beginn des Jahres 2021.

Mit einem erweiterten Personaleinsatz verschafft sich das Unternehmen zusätzliche Flexibilität. Die Ausbildung zusätzlicher Triebfahrzeugführer wird fortgesetzt, neue Mitarbeiter verstärken das Team der Disponenten für die Ringbahn in der S-Bahn-Leitstelle. „Mit einer schlagkräftigen Mannschaft in der Zentrale und auf der Strecke sollte uns der Kraftakt zu mehr Qualität für den Kunden gelingen“, ist S-Bahn-Chef Buchner überzeugt: „Zwar werden sich Störungen auch in der Zukunft nicht gänzlich vermeiden lassen, da allein rund ein Drittel aller Behinderungen auf die Einflüsse Dritter zurück zu führen sind. Im Ernstfall aber wird unsere Reaktionszeit künftig kürzer.“

Fokus auf langfristige Weiterentwicklung der Infrastruktur

Ergänzend zum Qualitätsprogramm „Ringbahn PLUS Berlin“ befindet sich die Deutsche Bahn im engen Austausch mit den Aufgabenträgern, um langfristig gemeinsame Perspektiven zum weiteren Ausbau der Schieneninfrastruktur im S-Bahn-Netz zu entwickeln. Zur nachhaltigen Verbesserung der Pünktlichkeit im Teilnetz Ring ist die Beseitigung eingleisiger Streckenabschnitte auf den Zulaufstrecken sowie die Schaffung zusätzlicher Bahnsteiggleise auf der Ringbahn zum Tausch von Zügen erforderlich.

Über verbesserte Qualität zu wirtschaftlichem Erfolg

Mit dem bereits im vergangenen Jahr gestarteten Qualitätsprogramm „Zukunft Bahn" wird die Deutsche Bahn Qualität, Pünktlichkeit und Kundenorientierung nachhaltig verbessern. Ihre Kunden will die DB mit Sauberkeit und Komfort in den Bahnhöfen, pünktlicheren Zügen, zuverlässiger Kundeninformation und komfortablen Fahrzeugen als sympathischer Dienstleister überzeugen. Auch ihre internen Prozesse – von schnelleren Entscheidungen bis zu hierarchiefreier Zusammenarbeit – sind Bestandteile des Qualitätspakets. Strategisches Ziel des mehrjährigen Programms ist es, über eine bessere Qualität der Kundenangebote den wirtschaftlichen Erfolg zu steigern.



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06 Mai 2017

S-Bahn + Straßenverkehr: Neue Brücke für die S-Bahn an der Wollankstraße Einschränkungen für Fahrgäste der S1, S25, S8 und S85 vom 15. bis 24. Mai, aus S-Bahn

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Schätzungsweise 80 bis 100 Jahre alt ist die #S-Bahnüberführung an der #Wollankstraße. Nach der jüngsten Inspektion der Brücke war das Ergebnis eindeutig: „Das Bauwerk ist abgängig, so dass die Betriebssicherheit nicht mehr gegeben ist“, erklärt Bernhard Busch, Leiter der Organisationseinheit Regionale Instandsetzung bei der DB Netz AG. Von Montag, 15. Mai, ab 4 Uhr, bis Mittwoch, 24. Mai, 1.30 Uhr, wird die Überführung nun gegen eine #Hilfsbrücke ausgetauscht. Was sich einfach anhört, ist mit einem gewaltigen Kraftakt, dem Einsatz von schwerem Gerät und Einschränkungen für die Fahrgäste verbunden.

Schwere Geräte und logistische Herausforderungen

„Die Komponenten der Hilfsbrücke dürften ungefähr ein Gewicht von 60 Tonnen haben“, sagt Busch. Die der alten Überführung sind zwar mit 35 bis 40 Tonnen etwas leichter, aber dennoch müssen ein gigantischer #Autokran sowie ein #Eisenbahndrehkran am Ort des Geschehens eingesetzt werden, um sie auszuheben beziehungsweise die neuen Teile einzusetzen. „Die Anlieferung und der Aufbau stellen eine logistische Herausforderung dar“, so der Leiter der Instandsetzung.

Was bedeutet es nach dem Schwarz-Weiß-Prinzip zu arbeiten

Hinzu kommt, dass die Arbeiter nach dem Schwarz-Weiß-Prinzip vorgehen müssen. Das bedeutet, dass der schmutzige, „schwarze“ Bereich vom sauberen, „weißen“ Bereich getrennt werden muss. „Hintergrund ist, dass die alten Brückenteile mit Schadstoffen belastet sind, die nicht durch die Arbeiten verteilt werden sollen.

Unsere rund zwölf Kräfte werden mit Schutzkleidung und -masken ausgestattet im Einsatz sein“, informiert Bernhard Busch. Gearbeitet wird rund um die Uhr. Aus Rücksicht auf die Anwohner erfolgen lärmintensive Tätigkeiten möglichst nicht in den Nachtstunden. Nähere Informationen dazu erhalten die Anwohner in Kürze. Bereits vor etwa zwei Jahren wurde die Überführung mit den Fernbahngleisen ausgetauscht, so dass einigen das Prozedere bereits vertraut ist.

Auswirkungen der Bauarbeiten auf den Fahrbetrieb 

Von Montag, 15. Mai, ab 4 Uhr, bis Mittwoch, 24. Mai, 1.30 Uhr

Zwei S-Bahn-Gleise liegen auf der Brücke. Über sie rollen die Züge der Linien S1, S25 und S85.

Während der umfangreichen Bauarbeiten wird die Linie #S1 #umgeleitet.

Auch die #S25, #S8 und #S85 fahren verändert. 
Zu beachten ist, dass in den Nächten vom 17. auf den 18. Mai sowie vom 18. auf den 19. Mai von 22 bis 1.30 Uhr auch die als Umleitungsstrecke ausgewiesene S1 wegen Schienenschleifarbeiten unterbrochen ist.

Die an der Wollankstraße fahrenden Buslinien #M27 und #255 fahren während der Arbeiten in zwei Abschnitten, der Bus #250 mit veränderter Linienführung.

Informationen zu Umfahrungsmöglichkeiten

Je nach Fahrtziel eignen sich die U-Bahnlinien U6 und U8 als Alternativen.

Der RE 5 kann kein Ersatz sein, da er wegen Arbeiten an der Verbindungskurve am Karower Kreuz noch bis 5. Juni zwischen Gesundbrunnen und Oranienburg durch Busse ersetzt wird.



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Straßenbahn: Fleißig am Wochenende Wenn die meisten Berlinerinnen und Berliner ihr Wochenende genießen, sind die Bauarbeiter im Auftrag der BVG fleißig., aus BVG

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Wenn die meisten Berlinerinnen und Berliner ihr Wochenende genießen, sind
die Bauarbeiter im Auftrag der BVG fleißig. An gleich drei Stellen wird im Eiltempo
im #Straßenbahnnetz gearbeitet, damit alle Fahrgäste am Montagmorgen
wieder wie gewohnt mit ihrer Linie unterwegs sein können.
Los geht es am Sonnabend, 6. Mai 2017, um 20:30 Uhr an der Kreuzung
Eberswalder Straße, Schönhauser Allee und Pappelallee. Dort wird der sogenannte
Brückenschutz unter dem Hochbahnviadukt instandgesetzt. Mit diesem
Begriff bezeichnen die Fachleute die meist aus Platten bestehende Konstruktion
zwischen Bauwerk und Oberleitung. Sie dient der Isolierung und verhindert
Stromüberschläge zwischen Fahrleitungsanlagen und Brücke.
Die Straßenbahnlinien #M1, #M10 und #12 sind in diesem Bereich bis Sonntag, 7.
Mai 2017, ca. 6:30 Uhr, unterbrochen oder werden umgeleitet. Als Ersatz sind
barrierefreie Busse im Einsatz.
Die M1 fährt während der Arbeiten zwischen Rosenthal Nord bzw. Niederschönhausen,
Schillerstraße und Björnsonstraße. Die M10 verkehrt von S+U
Warschauer Straße bis Kniprodestraße/Danziger Straße und die Linie 12 von
Berliner Allee/Rennbahnstraße über Gustav-Adolf-Straße/Langhansstraße bis
Am Steinberg. Busse fahren für die M1 zwischen Mitte, Am Kupfergraben und
U-Bahnhof Vinetastraße, für die M10 zwischen Hauptbahnhof und Kniprodestraße/
Danziger Straße und für die Linie 12 zwischen Mitte, Am Kupfergraben
und Gustav-Adolf-Straße/Langhansstraße.
Weiter geht es am Sonnabend an der Kreuzung Mollstraße und Otto-Braun-
Straße in Mitte. Von ca. 7:00 bis 17:00 Uhr wird an den Fahrleitungen gearbeitet.
Die Linie #M4 wird in diesem Bereich in beiden Richtungen über die Karl-
Liebknecht-Straße und Mollstraße umgeleitet. Die Linie #M8 wird in beide Richtungen
über Greifswalder Straße und Danziger Straße umgeleitet. Als Ersatz
für die M8 können Fahrgäste die Linien M5 und M6 nutzen.
Ebenfalls am Sonntag, von ca. 7:30 bis 17:30 Uhr, muss die Landsberger Allee
im Bereich zwischen S-Bahnhof Marzahn und Freizeitforum Marzahn für
den Straßenbahnverkehr gesperrt werden. Betroffen ist die Linie #M6. Grund
dieser Sperrung sind Stopfarbeiten an den Gleisen. Als Ersatz fahren Busse
zwischen den Haltestellen S Marzahn und Jan-Petersen-Straße.



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Bus: Vier gewinnt Seit Mitte Februar testen die Berliner Verkehrsbetriebe auf der Linie 140 zwischen Ostbahnhof und Tempelhof Erdgasbusse verschiedener Hersteller., aus BVG

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Seit Mitte Februar #testen die Berliner Verkehrsbetriebe auf der Linie #140 zwischen
Ostbahnhof und Tempelhof #Erdgasbusse verschiedener Hersteller.
Damit will die BVG prüfen, inwieweit CNG-Technologie (Compressed Natural
Gas) eine Brückentechnologie bis zur Elektrifizierung der Busflotte sein kann.
Bisher waren bereits Fahrzeuge von #Mercedes, #MAN und #Scania für jeweils
rund zwei Wochen unterwegs. Ab dem heutigen Donnerstag, den 4. Mai 2017,
ist nun ein 12-Meter-Fahrzeug vom Typ #Solaris New Urbino 12 CNG im Einsatz.
Er wird der BVG für den Test vom Hersteller zur Verfügung gestellt. Wie
die anderen Testbusse zuvor fährt er montags bis freitags von 6 bis 20.30
Uhr.
Die vorausgegangenen Pressemitteilungen zu den Tests mit CNG-Bussen
können unter den folgenden Adressen abgerufen werden:
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http://ift.tt/2nqVLBl
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Straßenverkehr + Straßenbahn: Sanierung abgeschlossen Die Bösebrücke wird bald wieder freigegeben – Quelle: http://ift.tt/srxoTW

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Berlin – Knapp drei Monate noch, dann ist eine der wichtigsten #Straßenverbindungen im Norden Berlins wieder in beiden Richtungen befahrbar. Das teilte die Senatsverkehrsverwaltung mit. Die #Bösebrücke zwischen Prenzlauer Berg und Gesundbrunnen, die seit Juni 2015 saniert wird, soll im Sommer vollständig für den Verkehr freigegeben werden – etwas später als geplant.
„Nach aktueller Terminplanung werden die wesentlichen Bauleistungen Ende Juli/Anfang August fertiggestellt“, sagte Matthias Tang, der Sprecher von Verkehrssenatorin Regine Günther (parteilos, für Grüne). Anschließend könne der Verkehr wieder vollständig über die Bösebrücke fließen, und die Umleitungsstrecken können entfallen.
Anwohner klagen über Verkehr
„Damit wurde die ausgewiesene Bauzeit nicht genau eingehalten“, so Tang. Ein Grund dafür ist, dass zusätzliche Bauleistungen erforderlich wurden. Zudem hat die Deutsche Bahn, deren Gleise unter der Brücke verlaufen, Sperrpausen angepasst. „Wir bemühen uns, eine frühere Lösung zur Aufhebung der Umleitungsstrecke zu ermöglichen“, teilte der Sprecher mit.
Ursprünglich hieß es, dass die Brücke Mitte 2017 wieder in beiden Richtungen befahrbar ist. Derzeit darf sie von Kraftfahrzeugen nur in Richtung Westen passiert werden. Der Gegenverkehr wird über die #Jülicher, #Behm- und #Malmöer Straße umgeleitet – zum Leidwesen der Anwohner. Sie hatten vergeblich dagegen protestiert, dass Tag für Tag bis zu 10.000 Kraftfahrzeuge zusätzlich durch ihr Wohnviertel rollen.
Sie hieß früher #Hindenburgbrücke
Weil die #Bornholmer Straße über die Brücke verläuft, kennen viele Berliner dieses Bauwerk als „Bornholmer Brücke“. Doch so hieß die 138 Meter lange Überführung nie offiziell. Die erste genietete Stahlbrücke der Stadt trug bei ihrer Eröffnung 2016 den Namen Hindenburgbrücke. 1948 wurde sie nach Friedrich Wilhelm Böse benannt – einem Widerstandskämpfer gegen das Nazi-Regime, der 1944 hingerichtet wurde. 1989 wurde die Brücke berühmt: Dort begann der Mauerfall, die DDR-Grenzübergangsstelle Bornholmer Straße wurde in der Nacht zum 9. November 1989 als erste geöffnet. Später sang David Bowie: „Twenty thousand people cross Bösebrücke.“ Auch in der Soap Opera „Gutes Wedding, schlechtes Wedding“, spielt das Bauwerk eine wichtige Rolle – als „böse Brücke“.
Doch die denkmalgeschützte Überführung ist in die Jahre gekommen. 2012 bekam sie bei einer Prüfung nur noch die Note …



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Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn + BVG: Hunderttausende setzen auf Bahn und Bus zum Evangelischen Kirchentag in Berlin S-Bahn Berlin und BVG sorgen für stressfreie Mobilität, aus DB

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Die Besucher des Deutschen Evangelischen #Kirchentages in der Bundeshauptstadt setzen für ihre Mobilität auf die #öffentlichen #Verkehrsmittel. Die #S-Bahn Berlin und die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) haben sich auf über 200.000 zusätzliche Fahrgäste pro Tag eingestellt. Mit erweiterten Betriebszeiten und dichter Taktfolge sorgen die Nahverkehrsprofis dafür, dass die Teilnehmer die über die Stadt verteilten Veranstaltungsorte bequem und stressfrei erreichen. Im Rahmen einer Kombiticket-Regelung ist die Nutzung von Bahn und Bus im Tarifbereich Berlin ABC bereits enthalten.

Auch zum Wise Guys-Konzert vor dem Brandenburger Tor am 25. Mai und zum DFB-Pokalfinale im Olympiastadion am 27. Mai verstärken die Unternehmen ihr Angebot. Im Interesse aller Teilnehmer gilt die gut gemeinte Empfehlung: In jedem Fall das Auto stehen lassen und auf Regionalbahn, S-Bahn, U-Bahn, Straßenbahn und Bus umsteigen!

Mittwoch, 24. Mai 2017

Neben dem Abend der Begegnung finden die #Eröffnungsgottesdienste statt. Die S-Bahn Berlin verdichtet ihr Angebot auf der Stadtbahn zwischen Westkreuz und Ostbahnhof (S5, S7, S75) sowie auf den Nord-Süd-Strecken zwischen Priesterweg/Anhalter Bahnhof und Gesundbrunnen (S1, S2, S25). Die Züge verkehren bis 23.15 Uhr im Drei- bis Vierminuten-Abstand. Die BVG lässt die U-Bahnlinien U2 und U6 bis 23.30 Uhr im Fünf-Minuten-Takt fahren.

Wegen baubedingter Einschränkungen auf der Linie S2 zwischen Priesterweg und Marienfelde fahren abends zusätzliche Züge der Linie S25 nach Lichterfelde Ost, mit Umsteigemöglichkeiten zu Buslinien in die südlichen Ortsteile.

Die U-Bahnlinie U55 wird an diesem Tag auf Anweisung der Polizei von 13 Uhr bis Betriebsschluss eingestellt.

Christi Himmelfahrt, 25. Mai 2017

Um Besuchern des Wise Guys-Konzertes vor dem Brandenburger Tor eine angenehme An- und Abreise zu ermöglichen, wird der Drei- bis Vierminuten-Takt der Linien S1, S2 und S25 zwischen Priesterweg/Anhalter Bahnhof und Gesundbrunnen bis 23.15 Uhr verlängert. Das gilt auch für die U-Bahn-Linien U2, U6 und U9.

Christi Himmelfahrt, 25. Mai, bis Samstag, 27. Mai 2017

Zur guten Erreichbarkeit der Veranstaltungen auf dem Messegelände fährt die Linie S5 am Himmelfahrtstag zwischen der Innenstadt und Spandau bereits ab 7 Uhr im Zehn-Minuten-Takt.

An allen drei Tagen wird die Linie S75 aus Richtung Innenstadt von 8.30 Uhr bis 21.30 Uhr über den planmäßigen Endpunkt Westkreuz bis zum Olympiastadion verlängert. Damit ergibt sich von allen Stationen der Stadtbahn bis zum Veranstaltungsgelände tagsüber ein durchgehender Fünf-Minuten-Takt. Auch die U2 und die U9 fahren von 8 bis 23 Uhr durchgehend alle fünf Minuten.

Samstag, 27. Mai 2017 (#DFB-Pokalfinale)

Fußballbegeisterte und Kirchentagsbesucher profitieren bis nach Mitternacht von einem dichten S-Bahn-Angebot zum Olympiastadion und zum Messegelände. Die Züge fahren im Fünf-Minuten-Takt. Von 16 bis 20 Uhr sowie von 22 Uhr bis nach Mitternacht sind zusätzliche Verstärkerzüge zwischen Charlottenburg und Olympiastadion unterwegs. Die S-Bahn Berlin setzt dazu 36 Vollzüge pro Stunde ein. Jede Acht-Wagen-Einheit kann rund 1.000 Fahrgäste befördern.

Die Züge der Linie S46 zwischen Königs Wusterhausen und Westend fahren ganztägig mit doppelter Platzkapazität (Vollzüge).

Auch die Linie U2 fährt selbstverständlich in dichtem Takt, mit Sonderzügen bis 1 Uhr in der Nacht.

Sonntag, 28. Mai 2017 (#Festgottesdienst in #Wittenberg)

Mit dem „S-Bahn-Netz für einen Tag“ bietet die Deutsche Bahn ein besonderes Zugangebot für die An- und Abreise zum Festgottesdienst in Lutherstadt Wittenberg. Zur guten Erreichbarkeit des zentralen Abfahrtsbahnhofs Südkreuz erweitert die S-Bahn Berlin ihr Fahrtenangebot. 

Bereits ab 5.30 Uhr fahren zusätzliche Züge: Die Ringbahnlinien S41/S42 verkehren im Zehn-Minuten-Abstand. Zusätzliche Fahrten werden auf den Linien S2 und S25 zwischen Lichterfelde/Priesterweg und Gesundbrunnen angeboten. Verstärkerzüge sind zudem zwischen Lichtenberg und Westkreuz unterwegs.

Die BVG verstärkt die U-Bahnlinien U6 und U9 nach Bedarf. Generell wird an allen Tagen und auf allen Linien bis 1 Uhr die größtmögliche Zuglänge angeboten.

Umfassenden Service gibt es unter www.s-bahn-berlin de und über die S-Bahn Berlin App sowie über www.BVG.de und die App BVG FahrInfo Plus.



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Bus + VBB: Steigende Fahrgastzahlen: „PlusBus Hoher Fläming“ überzeugt Mehr Umsteiger – Mehr Pendler – Mehr Ausflügler, aus VBB

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Die #PlusBus-Linien „#Hoher Fläming“ der Verkehrsgesellschaft Belzig mbH (#VGB) konnten auch im vergangenen Jahr wieder mehr Fahrgäste von ihrem Angebot überzeugen. Seit dem Start der Linien im Dezember 2014 stieg die Zahl der Fahrgäste um rund 65.500 auf insgesamt 732.000 und verzeichnete damit einen durchschnittlichen Zuwachs von 10 Prozent. Die vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) und VGB durchgeführten Fahrgastbefragungen zeigen vor allem eine deutliche Zunahme von Pendlern, die von und zur Bahn umsteigen und eine Steigerung der Fahrgäste im Freizeitverkehr.

Mehr als 85.000 Menschen pendelten im vergangenen Jahr jeden Tag aus dem Landkreis Potsdam-Mittelmark nach Berlin, Potsdam oder Brandenburg an der Havel, pendelten von dort ein oder waren innerhalb des Landkreises unterwegs zu ihren Arbeitsplätzen. Hinzu kommen Schüler, Auszubildende und sonstige Berufstätige, die täglich mit den verschiedenen Verkehrsmitteln in Potsdam-Mittelmark mobil sind. Viele nutzen die öffentlichen Verkehrsmittel und sind angewiesen, auf gute Verknüpfungen zwischen Bussen und Bahnen. Das von der VGB umgesetzte PlusBus-Konzept „Hoher Fläming“ bietet im Stundentakt Verbindungen mit maximal 15 Minuten Übergang zum Regionalzug. So haben die Busse gute Anschlüsse in Bad Belzig (#RE7), Treuenbrietzen (#RB33), Potsdam (#RE1) und Brandenburg an der Havel (#RE1) an den Regionalbahnverkehr. Die Fahrgäste honorieren das attraktive Angebot, in dem sie deutlich mehr mit den PlusBussen unterwegs sind. Durchschnittlich stieg die Zahl der Fahrgäste seit Dezember 2014 um zehn Prozent. Im Zulauf auf die Städte wie Brandenburg a. d. H. und Lehnin fuhren sogar bis zu über 20 Prozent mehr Menschen mit dem Bus als zuvor. Die Fahrgastbefragungen ergaben, dass auch mehr Pendler überzeugt werden konnten, die Busse als Zubringer zur Bahn zu nutzen. So stieg in den letzten zwei Jahren zum Beispiel die Pendlerzahl im Bus #581 um 54 Prozent von 70.500 auf 109.000. Viermal mehr Menschen gaben an, jetzt mit dem PlusBus 581 zum Regionalexpress RE7 zu fahren. Damit ist das Konzept des PlusBusses auch eine alternative Antwort auf die steigende Nachfrage nach Park&Ride Plätzen. Gleichzeitig wurden auch neue Fahrgäste gewonnen, die die kleineren Zentren der Region und öffentliche Einrichtungen regelmäßig und auch am Wochenende erreichen können.

Christian Stein, Erster Beigeordneter des Landkreises Potsdam-Mittelmark: „Unser Landkreis ist mit der Umsetzung des PlusBus-Konzeptes Trendsetter in Brandenburg und auch in Deutschland. Gemeinsam mit der VGB und dem VBB haben wir erfolgreich den Taktverkehr umgesetzt, von dem alle Bürgerinnen und Bürger profitieren. Mit dem PlusBus binden wir alle Landkreisteile mit attraktiven Angeboten an und sichern damit die Grundlage für Wachstum in der gesamten Region.“

Susanne Henckel, Geschäftsführerin Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB): „Der PlusBus ist eine starke und erfolgreiche Antwort auf die heutigen Herausforderungen an den öffentlichen Nahverkehr. Wachsende Regionen, steigende Pendlerzahlen, ein verändertes Mobilitätsverhalten und höhere Ansprüche der Fahrgäste – nur mit tragfähigen Konzepten können wir dem Rechnung tragen. Der PlusBus steht für vernetzte, verlässliche Mobilität. Der konsequente Taktfahrplan über den ganzen Tag schafft mehr Flexibilität für die Fahrgäste und gut aufeinander abgestimmte Fahrpläne von Bussen und Bahnen machen den umweltfreundlichen Nahverkehr attraktiver. Gemeinsam mit den Verkehrsunternehmen und Landkreisen arbeiten wir daran, das PlusBus-Netz im Land Brandenburg weiter auszubauen.“

Hans-Jürgen Hennig, Geschäftsführer Verkehrsgesellschaft Belzig (VGB): „Dass mehr Fahrgäste die PlusBusse auch als Zubringer zur Bahn schätzen, zeigt, dass das Vertrauen in die Angebote von Bus und Bahn wächst. Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit sind gute Argumente gegen die Sorge, beim Umstieg den Anschluss zu verpassen und lange Wartezeiten in Kauf nehmen zu müssen. Es freut mich, dass die Fahrgastzahlen in der PlusBus-Familie stetig wachsen. Es zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

Hintergrund

Die PlusBusse fahren in Brandenburg unter dem Slogan „Ein Takt, mit dem Sie rechnen können“. Die VG Belzig betreibt zwischen Bad Belzig, Potsdam und Brandenburg/Havel vier Plus-Bus-Linien unter der Marke „Hoher Fläming“ auf den Strecken 580, 581, 582 und 553. Mit den Linien 711 und 764 im Landkreis Ostprignitz-Ruppin fahren insgesamt sechs Buslinien im Land Brandenburg unter dem Label PlusBus.

Die Marke PlusBus steht für hohe Qualitätsstandards in ganz Brandenburg und bietet:

einen regelmäßigen Taktverkehr von 6 Uhr bis nach 18 Uhr

eine maximale Übergangszeit zwischen Bahn und Bus von 15 Minuten

eine Wochenendbedienung

Weitere Informationen und Fahrpläne zum PlusBus Hoher Fläming finden Sie an den Haltestellen, in Broschüren im Bus sowie unter http://ift.tt/2pPRdU5.



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Regionalverkehr + S-Bahn: Harte Zeiten für 32.000 Oberhaveler Pendler und Berliner Seit der Regionalexpress der Linie 5 nicht mehr Berlin ansteuert, sind viele Pendler auf die S-Bahn angewiesen. Und es kommt schlimmer: Bald fährt auch die S1 nicht mehr., aus MAZ

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Täglich pendeln etwa 32.000 Oberhaveler nach Berlin, 10.000 Berliner kommen für ihren Job in den Kreis.

Oranienburg

. Pendler zu sein ist nicht einfach. Zugausfälle, lange Wartezeiten, Anschlusszug um eine Minute – trotz Hetzerei natürlich! – verpasst. In Oranienburg sind Pendler momentan besonders frustriert. Grund ist der #Zugausfall auf der Linie #RE5 des Regionalexpress zwischen Oranienburg und Gesundbrunnen. Hier geht bis Anfang Juni nichts mehr.

Fahrgäste Richtung Berlin und aus der Hauptstadt kommend müssen in die #S-Bahn steigen. Für Petra Kroll ist das aber nicht so dramatisch. Die 57-jährige Oranienburgerin hatte am Mittwoch einen Arzttermin in Berlin. „Das schaffe ich, ich muss nur pünktlich losfahren“, sagte sie. Ihre Tochter ist da eher betroffen. „Sie studiert an der Technischen Universität und fährt eigentlich jeden Tag mit der Regionalbahn, jetzt muss sie immer früher los, weil sie länger unterwegs ist.“ Wie Petra Krolls Tochter geht es vielen.

Oranienburg kann als Auspendlergemeinde beschrieben werden. Laut einer Statistik der Bundesagentur für Arbeit pendeln täglich 10.927 Menschen aus der Kreisstadt in andere Gemeinden, um dort ihrer Arbeit nachzugehen. Die meisten, genauer: mehr als 5600, fahren direkt nach Berlin zu ihrer Arbeitsstätte.

Der komplette Landkreis Oberhavel „verliert“ jeden Tag 32.123 Menschen, die als Pendler nach Berlin fahren. Der Kreis ist aber auch als Arbeitsort beliebt: Etwa 10.200 Berliner kommen für ihren Job hierher. Jeweils über 400 Menschen reisen tagtäglich aus …



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Radverkehr: NEXTBIKE: Berlins neues Fahrradverleihsystem startet, aus golem.de

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In dieser Woche geht das neue geförderte #elektronische #Fahrradverleihsystem in #Berlin an den Start. Mit der #VBB-Card soll die Nutzung sofort möglich sein. Die Deutsche Bahn antwortet mit dem #Lidl-Bike.

In dieser Woche startet Berlin sein neues öffentliches Fahrradverleihsystem. Wie die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz bekanntgab, wird das System gemeinsam mit dem Leipziger Betreiber #Nextbike am 5. Mai eröffnet. Die Deutsche Bahn hatte im Bieterverfahren keinen Zuschlag bekommen und musste ihre bisherigen Stationen abbauen.

Nextbike ist das geförderte Fahrradverleihsystem, das bei "einer Ausschreibung das beste Angebot abgegeben hat" und deswegen den Zuschlag bekommen habe, sagte eine Senatssprecherin Golem.de auf Anfrage. "Mit der VBB-Card ist der Zugang zu den Nextbikes möglich, ohne weitere Registrierung". Die elektronische Fahrcard wird von den Abonnenten im Verkehrsverbund Berlin Brandenburg genutzt.

Bahn war aus dem Rennen

Das Netz soll mehr Stationen haben als bisher Call a Bike der Bahn, vor allem innerhalb des S-Bahn-Rings, aber auch außerhalb dieses Gebietes. Zu Beginn soll es rund 2.000 Räder geben. In weiteren Ausbaustufen wird das System auf rund 5.000 Räder an mehr als 700 Stationen anwachsen. Damit, so hieß es, wird es das größte Fahrradverleihsystem Deutschlands sein.

Ständige Nutzer können gegen eine Grundgebühr dauerhaft die erste halbe Stunde kostenlos fahren. Für Spontannutzer wird es einen Pay-As-You-Go-Tarif geben, bei dem die ersten 30 Minuten 1,50 Euro kosten. Weitere Preise stehen noch nicht fest.

Der Öffnungscode für das Zahlenschloss der Fahrräder wird per SMS oder in der zugehörigen …



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Straßenverkehr: Berliner Stadtautobahn Wer bezahlt die Beleuchtung? Berlin und der Bund sind sich nicht einig, wer die Kosten der Autobahn-Beleuchtung trägt, aus Der Tagesspiegel

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Da geht kein Licht auf. Seit Jahren streiten sich #Berlin und der #Bund darüber, wer die Kosten der #Beleuchtung auf der #Stadtautobahn tragen soll. Auch Gutachter sind schon eingeschaltet worden. Eine Lösung ist aber weiter nicht in Sicht: Denn es geht immerhin um rund eine halbe Million Euro jährlich.

Lange war es üblich, dass der Bund auf Neubaustrecken sowie nach Grundinstandhaltungsarbeiten die Kosten für den Bau der Beleuchtung übernommen und Berlin die Unterhaltung und die Stromlieferungen finanziert hat. Den Vertrag von 1984 hatte der Senat bereits Ende 2010 zum 31. Dezember 2011 gekündigt. Da das Ausleuchten der Autobahn wegen der Verkehrssicherheit „zwingend“ sei, habe das Land verlangt, die Kostenaufteilung neu zu regeln, teilte Staatssekretär Jens-Holger Kirchner aus der Senatsverkehrsverwaltung auf eine Anfrage des CDU-Abgeordneten Oliver Friederici jetzt mit.

Nur 3,3 von 30,6 Kilometern kämen ohne Beleuchtung aus

Ein Gutachten, das belege, dass die Beleuchtung von Teilbereichen der Autobahnen erforderlich sei, hat das Land jedoch dem Bund erst Ende 2015 vorgelegt. Ein Grund für das jahrelange Zögern war am Mittwoch nicht zu erfahren.

Auch der Bund ließ sich dann Zeit. Erst gut ein Jahr später teilte er dem Senat mit, dass er dem Gutachten nicht vollständig folge. Er wolle die Bundesanstalt für Straßenwesen beauftragen, eine eigene Untersuchung „zur Beantwortung offener Fragen“ zu erstellen. Um welche es sich dabei handele, sei nicht bekannt, erklärte Kirchner weiter. Im Bundesverkehrsministerium war dazu auf Tagesspiegel-Anfrage auch nichts zu erfahren.

Das im Auftrag des Landes verfasste Gutachten habe ergeben, dass auf höchstens drei Abschnitten der Stadtautobahn mit einer Gesamtlänge von …



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Regionalverkehr: Ausfälle und Ersatzverkehr zwischen Potsdam Park Sanssouci – Potsdam Hbf vom 9. Mai bis 11. Mai Fahrplanänderungen für die Züge der Linien RB 21/RB 22 erforderlich aus DB

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Wegen #Weichenarbeiten in Potsdam Hbf werden vom 9. Mai, 20 Uhr, bis 11. Mai, 4 Uhr, #Fahrplanänderungen für die Züge der Linien #RB21 und #RB22 erforderlich.

Einzelne Züge fallen zwischen Potsdam Park Sanssouci und Griebnitzsee aus. Als #Ersatz fahren #Busse zwischen Potsdam Park Sanssouci und Potsdam Hbf. 

Aufgrund der längeren Fahrzeiten der Busse fahren diese 20 Minuten früher ab Potsdam Hbf.

Zwischen Potsdam Hbf und Griebnitzsee kann die S-Bahnlinie S 7 genutzt werden.

Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter http://ift.tt/1t7oAKY sowie beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881. 



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