11 Mai 2017

Potsdam: Neues Wohngebiet in Krampnitz: Ohne Tram droht Chaos aus MAZ

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Im #Potsdamer Norden soll ein neues Wohnquartier für rund 6500 Menschen entstehen. Der befürchtete Verkehrskollaps wird laut einer aktuellen Studie ausbleiben – allerdings nur, wenn die #Straßenbahn bis #Krampnitz verlängert wird. Ohne Tram wird der Verkehr nicht zu bewältigen sein.

Krampnitz 

. Der befürchtete Verkehrskollaps rund um das neue Wohnquartier Krampnitz im Potsdamer Norden wird laut einer Studie des Berliner Instituts LK Argus ausbleiben – obwohl nach aktuellen Planungen nicht mehr von 3800 Bewohnern, sondern sogar von 6500 Neu-Krampnitzern ausgegangen wird. Ohne eine Tramverlängerung bis Krampnitz wird das aber nicht zu stemmen sein, wie Pro-Potsdam-Geschäftsführer Bert Nicke einräumt: „Ohne Straßenbahn wäre der zusätzliche Verkehr nicht zu bewältigen.“

Laut der Studie droht der ohnehin schon neuralgische Verkehrsknotenpunkt an der Kreuzung Voltaireweg/Jägerallee an der Alexandrowka zur großen Achillesferse der Strecke zwischen der Innenstadt und Krampnitz zu werden. Hier soll eine Ampelanlage nach der Koordinierung mit den Nachbarkreuzungen den Verkehr steuern.

Schon jetzt sind auf der Nedlitzer Straße täglich 19 000 Fahrzeuge unterwegs. Als man in den ersten Planungen für Krampnitz nur von 3800 Bewohnern ausging, hatte man mit zehn Prozent mehr Verkehrsaufkommen auf der B 2 gerechnet. Jetzt wird es noch mehr. Zuletzt hatte Neu Fahrlands Ortsvorsteherin Carmen Klockow Alarm geschlagen und den drohenden Verkehrsinfarkt prophezeit.

Das Gutachten entstand im Auftrag des Entwicklungsträgers Potsdam – einer Tochter der kommunalen Immobilienholding Pro Potsdam. Die Untersuchung der LK Argus GmbH aus Berlin, die sich mit Verkehrsplanungen in Ballungsgebieten …



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