30 Juni 2017

Straßenbahn: Wir übernehmen die Leitung Die Deutsche Bahn AG führt Arbeiten an den Brücken des Bahnhofs Berlin- Schöneweide durch. , aus BVG

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Die Deutsche Bahn AG führt Arbeiten an den Brücken des Bahnhofs Berlin- #Schöneweide durch. Dafür muss der #Sterndamm in diesem Bereich gesperrt werden. Damit die Arbeiten der Deutschen Bahn AG stattfinden können, wer- den die Fahrleitungen der Straßenbahnen, die an den Brücken befestigt sind, von der BVG abmontiert. Gleichzeitig nutzt die BVG die Gelegenheit, ihre Gleise in diesem Bereich zu erneuern. Somit kommt es von Samstag, den 1. Juli, ca. 4:30 Uhr bis Montag, den 24. Juli 2017, ca. 4:30 Uhr zu Änderungen auf den #Straßenbahnlinien #17, #21, #37, #60 und #67.

Zwischen den Straßenbahnhaltestellen S Schöneweide und #Wilhelminenhof- straße/#Edisonstraße fahren in dieser Zeit barrierefreie Ersatzbusse. Für die Linie 60 fahren Busse zusätzlich zwischen den Haltestellen Johannisthal, Haeckelstraße und S Schöneweide/Sterndamm. Die Buslinien 160 und N67 sind ebenfalls von der dreiwöchigen Vollsperrung des Sterndamms betroffen. Auch im Anschluss kommt es aufgrund einer Einbahnstraßenregelung bis En- de 2018 zu Änderungen auf beiden Linien. Alle Details zu den betroffenen Bus- und Straßenbahnlinien findet man wie immer auf BVG.de, im BVG-navi und in der App FahrInfo Plus.

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Tarife: VBB-Schülerferienticket: Flatrate durch die Sommerferien Mit Bus und Bahn durch‘s #VBBLand und 1xOstsee und zurück, aus VBB

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In drei Wochen ist es soweit: Ferien! Freizeit! Ausflugszeit! Damit unternehmungslustige Kinder und Jugendliche in den kommenden Sommerferien unbegrenzt mobil sein können, gibt es wieder das VBB-Schülerferienticket. Ob zum Baden an den See, in den Kletterpark, zum Open-Air-Konzert oder einfach nur zu Oma und Opa: Mit dem VBB-Schülerferienticket heißt es freie Fahrt in allen Bussen und Bahnen in ganz Berlin und Brandenburg. Alle Fahrpläne mit allen Abfahrts- und Ankunftszeiten sind in der Fahrinfo unter VBB.de und mobil in der VBB-App Bus&Bahn abrufbar.

Das VBB-Schülerferienticket gilt vom 20. Juli 2017, 0.00 Uhr, bis 3. September 2017, 24.00 Uhr für Fahrten im gesamten Verbundgebiet mit dem Eisenbahn-Regionalverkehr, der S- und U-Bahn, mit Straßenbahn, Bus und Fähre. Das Ticket ist für 29,90 Euro in den Verkaufsstellen der Verkehrsunternehmen im VBB und an den Automaten erhältlich.

Einmalig: Das Schülerferienticket berechtigt zu einer einmaligen Hin- und Rückfahrt in den Zügen des Eisenbahn-Regionalverkehrs (2. Wagenklasse) auf den Linien Regionalexpresslinien RE2 oder RE3 oder RE5 (nach/von Wismar, nach/von Rostock oder nach/von Stralsund) innerhalb von sieben aufeinanderfolgenden Kalendertagen. Die Rückfahrt muss auf derselben Strecke stattfinden, die für die Hinfahrt gewählt wurde.

Achtung: Das Schülerferienticket ist nur in Verbindung mit einem Schülerausweis, dem Schüler-Fahrausweis oder einer Schulbescheinigung für das Schuljahr 2016/2017 bzw. 2017/2018 gültig.

Weitere Infos und Aktionen zum VBB-Schülerferienticket unter www.deinevreizeit.de oder http://ift.tt/2s8Etbb.

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Flughäfen + Regionalverkehr: Fahrplan Airport-Express Vom BER zum Hauptbahnhof in 36 Minuten – Quelle: http://ift.tt/srxoTW

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Auf diesen Platz im Spitzenfeld kann Berlin wirklich nicht stolz sein. In fast keiner anderen Stadt in Deutschland wird die #Zugfahrt zwischen dem #Flughafen und dem #Hauptbahnhof künftig so lange dauern wie hier. Das zeigen Fahrplandaten, die nun bekannt geworden sind.
Doch nicht die Deutsche Bahn (DB) ist schuld daran, dass die Fahrgäste so lange unterwegs sind. Auf Jahre hinaus müssen die Airport-Züge Umwege fahren, weil die direkte Strecke erst noch gebaut werden muss. Das Land Berlin hat zu der Verzögerung beigetragen.
Wann der BER endlich öffnet, steht immer noch in den Sternen. Doch die Planer des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg und der Bahn haben ihre Arbeit gemacht: Am Sonntag, dem 10. Juni 2018, könnte der neue Regionalexpress RE 9 den Betrieb zum Airport aufnehmen – das wäre möglich.
„Höchste Stufe der #Fahrplankunst“
Der künftige Flughafenzug soll den Hauptbahnhof und den BER im 30-Minuten-Takt verbinden – zum regulären Fahrpreis, für 3,40 Euro pro Strecke. Im Vergleich zu anderen Städten ist das ziemlich wenig. In München werden für eine Fahrkarte zum Flughafen 11,20 Euro fällig.
Der Tarif ist relativ niedrig – doch die Fahrzeit ist relativ lang. Alexander Kaczmarek, Konzernbevollmächtigte der Bahn für Berlin, hat in den Fahrplan des RE 9 geschaut. „Eine Fahrt vom BER zum Berliner Hauptbahnhof dauert 36 Minuten, vom Hauptbahnhof zum BER 32 Minuten“, berichtet er. Wenn die neue Bahnbrücke über den Wiesenweg in Friedrichshain fertig ist (voraussichtlich 2019), verkürzt sich die Fahrt in die Stadt um vier Minuten.
Aber selbst dann sind die Fahrgäste immer noch länger unterwegs als anderswo. In Frankfurt am Main dauert die Fahrt vom Hauptbahnhof zum Flughafen zehn Minuten, in Köln elf bis 14 Minuten, in Hamburg 25 Minuten. München schneidet allerdings noch schlechter ab als Berlin. Dort stellt eine solche S-Bahn-Fahrt mit 40 oder 43 Minuten eine echte Geduldsprobe dar.
Das Verfahren wurde immer wieder gebremst.
In Berlin könnte es der #Flughafenexpress, künftig #FEX genannt, in 20 Minuten zum #BER schaffen, sagt Kaczmarek. So ist es auch geplant – aber erst für 2025. Früher steht die #Dresdener Bahn, die kürzeste Verbindung, im Süden Berlins …

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29 Juni 2017

Bahnverkehr + S-Bahn: Entscheidung gefallen: Bahn kann Dresdner Bahn bauen, aus der Tagesspiegel

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Bauzeit: 8 Jahre. Kosten: 600 Millionen Euro. Jetzt hat das Gericht mitgeteilt: "Klagen gegen den #Ausbau der #Dresdner Bahn in #Lichtenrade #erfolglos".

Das Signal geht auf Fahrt. Die Dresdner Bahn durch Lichtenrade darf wie von der Bahn beantragt ebenerdig ausgebaut werden. Dies hat vor wenigen Minuten das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig mitgeteilt – die Mitteilung finden Sie unter diesem externen Link. Darin heißt es: "Klagen gegen den Ausbau der Dresdner Bahn in Berlin-Lichtenrade erfolglos".

Damit steht ein jahrelanger Streit kurz vor dem Ende. Mehrere klagende Anwohner sowie die Bundesvereinigung Schienenlärm wollten den Planfeststellungsbeschluss des Eisenbahn-Bundesamtes (EBA) kippen, das die ebenerdigen Baupläne der Bahn Ende 2015 genehmigt …

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Tarife: Preissenkung beim Berliner Sozialticket zum 1. Juli 2017 Der Preis für das „Berlin-Ticket S“ wird zum 1. Juli 2017 von 36 Euro auf 27,50 Euro gesenkt. , aus VBB

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Der #Preis für das „#Berlin-Ticket S“ wird zum 1. Juli 2017 von 36 Euro auf 27,50 Euro #gesenkt. Der Berliner Senat hatte die Preissenkung des Berliner Sozialtickets im Januar beschlossen. Das Berlin-Ticket S ist weiterhin als kalendergebundene Monatskarte nur in Verbindung mit dem „berlinpass“ gültig.

„Mobilität darf keine Frage des Geldbeutels sein“, sagte Ramona Pop, Berliner Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe. „Ich freue mich deshalb, dass der Preis für das Sozialticket nun – wie in der Koalition vereinbart – gesunken ist. Und dass noch mehr Menschen den Öffentlichen Nahverkehr nutzen können.“

Das Berlin-Ticket S ist eine persönliche Zeitkarte und besteht aus dem „berlinpass“ mit Lichtbild und Gültigkeitsbefristung sowie dazugehörigem Wertabschnitt. Es berechtigt zu Fahrten in allen Bussen und Bahnen im Geltungsbereich Berlin AB. Das Berliner Sozialticket ist in allen Verkaufsstellen und Automaten der BVG sowie bei der S-Bahn Berlin GmbH, der DB Regio AG und der ODEG mbH erhältlich.

Die Prüfung der Berechtigung (z.B. für Bezieher von Arbeitslosengeld II oder Sozialhilfe) sowie die Ausstellung des „berlinpass“ erfolgt durch die Berliner Bürgerämter. Asylbewerberinnen und Asylbewerber erhalten den „berlinpass“ in der zentralen Leistungsstelle für Asylbewerber (ZLA). Wertabschnitte für das Berlin-Ticket S gelten jeweils für einen Monat vom letzten Kalendertag des vorhergehenden Monats 00:00 Uhr bis zum ersten Kalendertag des darauffolgenden Monats 24:00 Uhr.

Das Tarifprodukt „Berlin-Ticket S wurde erstmalig zum 1. Januar 2005 für den Geltungsbereich Berlin AB“ zum Preis von 32,00 Euro eingeführt. Der Preis des Berlin-Ticket S entsprach damals 50 Prozent des Preises der Monatskarte VBB-Umweltkarte Berlin AB.

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Flughafen Tegel Müller: Volksentscheid ist eine „politische Falle“ – Quelle: http://ift.tt/srxoTW

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Berlins rot-rot-grüne Landesregierung wird die #Schließungspläne für den #Flughafen #Tegel auch bei einem Erfolg des #Volksentscheids nicht aufgeben. Das machte Regierungschef Michael Müller (SPD) am Montag vor Unternehmern deutlich. „Die Koalition wird sich weiter auf Schönefeld, nicht auf Tegel konzentrieren“, sagte er. „Die Welt am 25. September wird die gleiche sein wie die am 24. September.“ Am 24. September stimmen die Berliner parallel zur Bundestagswahl in einem Volksentscheid über die Offenhaltung des alten Innenstadt-Flughafens ab.
Der Volksentscheid sei eine „politische Falle“ und bringe den Senat in eine schwierige Situation, sagte Müller. Das Votum aus einem Bundesland allein könne den Schließungsbeschluss der drei Gesellschafter Bund, Berlin und Brandenburg überhaupt nicht auflösen. Sollte Tegel nicht geschlossen werden, stünden jahrelange juristische Auseinandersetzungen an. „Wer sehenden Auges in diese Auseinandersetzungen geht, spielt mit der Zukunft der Stadt“, sagte Müller.
Bürgerinitiative will Tegel offen halten
Eine Bürgerinitiative, die stark von der FDP getragen wird, setzt sich dafür ein, dass der Airport in Tegel …

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Flughäfen: Baustelle Berliner Flughafen BER Bosch droht mit Einstellung der Arbeiten, aus stuttgarter-zeitung.de

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Auf der Pannenbaustelle des Berliner #Flughafens #BER gibt es neues Ungemach: #Bosch droht mit Arbeitsniederlegungen. Es geht um angebliche Planungsänderungen und nicht erbrachte Leistungen.
Berlin/Gerlingen – Der Bosch-Konzern hat einem Bericht der „Bild am Sonntag“ zufolge der BER-Flughafengesellschaft gedroht, die Zusammenarbeit zu beenden. In einem Brief vom 31. Mai habe Bosch „keine Grundlage für die Inbetriebsetzung der Brandmeldeanlagen“ gesehen. Permanente Planungsänderungen würden „bereits bestehende Leistungen zerstören“.
Eine Woche später habe die Bauleitung des BER erklärt, dass Bosch Leistungen nicht erbracht habe. Die Flughafengesellschaft würde 80 000 Euro einbehalten. Außerdem würden zwischen 500 000 Euro und einer Million Euro pro Verzugstag berechnet. Daraufhin habe Bosch mit Arbeitsniederlegung gedroht und alle Planungstermine abgesagt. BER-Projektleiter Peter Herrmann habe daraufhin das Strafschreiben wieder zurückgezogen, berichtete die Zeitung.

Eröffnung 2018 wird angezweifelt
Die Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg wollte auf dpa-Anfrage am …

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26 Juni 2017

Bahnhöfe: Schöneweide? Besser nicht aussteigen Der Bahnhof Schöneweide wird acht Jahre lang saniert. Jetzt ist Halbzeit, doch Anwohner und Umsteiger verlieren langsam die Geduld., aus Der Tagesspiegel

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Eigentlich ist der Südosten der Stadt mit seinem Flughafendesaster am BER schon ausreichend geschlagen. Doch es gibt auch noch #Schöneweide und sein #Bahnhofsdesaster. Seit vier Jahren wird der Bahnhof #umgebaut, vier weitere Jahre stehen noch bevor. So lange laufen 43 000 Nutzer von S- und Regionalbahn jeden Tag über ein notdürftig instand gehaltenes #Provisorium, das zugleich ein wichtiger Knotenpunkt im öffentlichen Nahverkehr der Stadt ist. 
Ab 1. Juli wird es auch für #Autofahrer wieder eng. Eine Woche lang wird die Unterführung am #Sterndamm komplett gesperrt, damit alte Bahnbrücken abgerissen werden können. Danach geht es bis April 2018 nur noch in eine Richtung hindurch, was die üblichen Staus im Berufsverkehr weiter verschärft. Mit dem Abriss und Neubau der Gleisbrücken wollte die Bahn eigentlich schon 2015 fertig sein, jetzt wird Oktober 2018 angestrebt.
Bei den Fahrgästen kommt das gar nicht gut an. Bahnhofsgebäude und Bahnsteige zerbröseln vor ihren Augen. Kaputte Verglasungen werden durch Spanplatten ersetzt, bei Regen schießt Wasser aus den geborstenen Dachrinnen, die Treppenstufen sind gefährlich abgenutzt, Taubendreck und Uringeruch komplettieren den desaströsen Eindruck. Zudem sammelt sich besonders am Hintereingang der Müll. „Der Frust sitzt tief“, sagt Bastian Ignaszewski vom Bezirksamt Treptow-Köpenick. Er kümmert sich um die an den Bahnhof grenzenden Ortsteile und muss sich den Ärger der Leute anhören. Denn einen Ansprechpartner bei der Bahn gebe es nicht. Bis jetzt gab es nur eine offizielle Veranstaltung zur Bürgerinformation, sagt Ignaszewski. Das war 2014.
Um Aufklärung bemüht ist die Bahn tatsächlich kaum. In einer Antwort auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Carsten Schatz (Linke) heißt es zu den Bauverzögerungen: „Gestörter Bauablauf sowie Errichtung zusätzlicher nicht geplanter Bauzustände – 12 Monate.“ So was verstehen nur Insider. Die Bahn streitet sich offenbar mit der ausführenden Baufirma, wer für die …

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Cottbus + Bahnhöfe + Straßenbahn + Straßenverkehr: Jetzt wird’s ernst an der Bahnhofsbaustelle, aus Lausitzer Rundschau

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#COTTBUS Der Umbau des #Bahnhofsvorplatzes hatte bislang wenig Auswirkungen auf den Verkehr. Im Juli rückt die Baustelle auf die Straße vor – mit Konsequenzen für #Straßenbahn und Auto.
Vor einem Jahr hat der Umbau des Cottbuser Bahnhofs offiziell begonnen. Seither werden Tunnel, Bahnsteige und der Vorplatz modernisiert. Die Baustelle ist für Pendler längst Alltag. In einer Woche werden erstmals auch Autofahrer und Straßenbahn-Fahrgäste deutlich mehr von den Arbeiten zu spüren bekommen. Denn Cottbusverkehr beginnt im Juli mit dem Einbau einer neuen Weiche an der Bahnhofskreuzung. Dafür wird ein Abschnitt der Straße gesperrt (siehe Grafik) – mit deutlichen Auswirkungen. Das ist nur der Anfang. Denn ab September geht es an der Bahnhofsbrücke weiter.

Los geht es aber zunächst auf der Kreuzung, erklärt Cottbusverkehr-sprecherin Christin Heldt. "Dort wird eine dreigliedrige Weiche eingebaut, damit die Straßenbahnen künftig vom Stadtring auf den Vorplatz abbiegen können." Die

Baustelle erstrecke sich nicht nur auf den Gleiskörper, sondern rage bis auf die Straße. Damit gibt es ab Juli nicht nur für Autos Behinderungen, sondern auch die Straßenbahnen können die Stelle nicht mehr auf der Ost-West-Achse passieren. Deshalb gilt ab nächsten Sonntag, 2. Juli, ein Baustellen-Fahrplan.
Die Linie 1 ist dann als Schienenersatzverkehr unterwegs. Zwischen Jessener Straße und Schmellwitz Anger nehmen die …

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Straßenbahn: Mehr Fahrgäste Berliner Straßenbahn bekommt drei neue Strecken – Quelle: http://ift.tt/srxoTW

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Berlin – Tempo, Tempo! So schnell wie möglich soll das Berliner #Straßenbahnnetz #wachsen – so hat es der Senat angekündigt. Jetzt wird damit ernst gemacht. Nicht mehr lange, dann erreichen die ersten drei Neubauprojekte eine entscheidende Phase: das Genehmigungsverfahren.
„Im Juli/ August werden die Planfeststellungsanträge gestellt“, sagte Petra Reetz, die Sprecherin der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). „Wenn alles planmäßig läuft, können alle drei Strecken bis Ende 2020 fertig sein.“ Die Neubautrassen verlaufen durch Moabit, Friedrichshain sowie zwischen Adlershof und Schöneweide. Doch ihr Nutzen reicht weit darüber hinaus.
Im Zehn-Minuten-Takt ins Zentrum
Strecke Nummer 1 wird vom #Hauptbahnhof zum U-Bahnhof #Turmstraße führen. Vor dem Gefängnis biegen die Gleise in die Rathenower Straße ab, danach in die Turmstraße. Die 2,2 Kilometer lange Strecke, die fast 20 Millionen Euro kosten soll, verläuft größtenteils auf einem eigenen Bahnkörper – ungestört vom übrigen Verkehr.
Damit wird die M 10 aus Friedrichshain, die heute noch am Hauptbahnhof endet, wieder ein Stück länger. Künftig rollt ein Teil der Bahnen im Zehn-Minuten-Takt ins Zentrum von Moabit. Dort besteht Anschluss an die U 9 – was neue schnelle Umsteigeverbindungen ermöglicht.
Parkplätze fallen weg
Auch die Strecke Nummer 2 wird den Fahrgästen neue und bequeme Anschlüsse bieten. In Zukunft hält die Straßenbahn am Bahnhof #Ostkreuz. Der wichtigste Nahverkehrsknoten im Osten der Stadt wird von Westen aus über die Holtei- und Sonntagstraße erreicht. Dort verschwindet das Kopfsteinpflaster, aber auch 90 Parkplätze und eine Autofahrspur fallen weg.
Von Osten aus geht es von der Marktstraße schnurstracks zum Ostkreuz. Planungen sehen vor, die Straßenbahnlinie 21 auf die ein Kilometer lange und 13 Millionen Euro teure Strecke zu verlegen – mit einem Zehn-Minuten-Takt zum Bersarinplatz in der einen und zur Kosanke-Siedlung in die andere Richtung.
Strecke Nummer 3 entsteht im #Südosten – rechtzeitig genug, bevor die Bebauung rund um den …

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Radverkehr + Bahnhöfe: Bahnhof Ostkreuz Parkhaus für Fahrräder lässt noch Jahre auf sich warten – Quelle: http://ift.tt/srxoTW

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Am Bahnhof Bernau gibt es schon ein #Fahrradparkhaus, am Potsdamer Hauptbahnhof ebenfalls. Am #wichtigsten #Nahverkehrsknoten im Osten Berlins müssen die Radfahrer dagegen noch jahrelang warten, bis sie dort ein solches Gebäude für sie bereitsteht.
Am #Ostkreuz kann erst in zweieinhalb Jahren damit begonnen werden, ein Parkhaus für Fahrräder zu bauen, teilte die Senatsverkehrsverwaltung mit. Der Abgeordnete Sven Heinemann forderte, das Projekt zügig vorzubereiten. „Eine Hängepartie beim Fahrradparkhaus und bei den Vorplätzen ist den Anwohnern und Fahrgästen nicht zuzumuten“, sagte der SPD-Politiker.
Mit 210.000 Reisenden und Besuchern pro Tag ist das Ostkreuz die drittwichtigste Bahnstation in Berlin – nach dem Hauptbahnhof und dem Bahnhof Friedrichstraße. Viele Fahrgäste aus dem benachbarten Friedrichshain, wo Privatautos selten sind, kommen mit dem Fahrrad. Doch legale Stellplätze gibt es kaum, die Räder stehen kreuz und quer.
Vor 2019 wird das nichts
Ein Fahrradparkhaus würde sichere Abstellplätze bieten. Am Ostkreuz gäbe es genug Kundschaft für eine solche Service-Einrichtung, deren Nutzung Geld kosten würde. Und so wurde schon vor Jahren entschieden, das Ostkreuz als Standort für ein Radparkhaus vorzusehen.
Es gibt auch schon eine Idee für den Standort. Nach dem Konzept, das sich mit der Gestaltung der Bereiche rund um den Bahnhof befasst, könnte es auf dem nordwestlichen Vorplatz entstehen – mit Platz für 460 Zweiräder.
„Derzeit befinden wir uns in der Vorplanung“, sagte Dorothee Winden, die Sprecherin der Verkehrssenatorin Regine Günther (parteilos, für Grüne). Bis das Gebäude errichtet werden kann, werde jedoch noch Zeit vergehen. Denn das hänge davon ab, wann die Deutsche Bahn die …

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Regionalverkehr: Bahnverkehr nach Berlin Immer mehr Pendler überlasten den Zugverkehr, aus Der Tagesspiegel

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Auf den #Bahnstrecken nach Berlin nimmt nach Prognosen die Zahl der #Pendler weiter zu. Doch Entscheidungen zum #Ausbau lassen weiter auf sich warten. Zum Teil schon seit Jahren.
Die Prognose steht: Die Zahl der Pendler in den Zügen zwischen Brandenburg und Berlin wird weiter zunehmen. Welche Konsequenzen daraus zu ziehen sind, ist jedoch weiter ungewiss. Im Herbst will das Infrastrukturministerium in Potsdam den Entwurf zum #Landesnahverkehrsplan 2018-2022 vorlegen, über den der Landtag bis zum Jahresende abstimmen soll. Grundlage ist die so genannte Korridor-Untersuchung des Verkehrsverbundes Berlin- Brandenburg (VBB), die, wie berichtet, vor kurzem vorgestellt worden ist.
Demnach reichen 2030 die vorhandenen Kapazitäten nur auf berlinfernen Strecken. Für die Gleise in die Stadt sagen die Planer für fast alle Verbindungen freie Kapazitäten in nur noch geringem Umfang voraus oder sehen sie als nicht gegeben an. Angebotserweiterungen seien dann fast nur mit einem Ausbau der Infrastruktur möglich. Und dafür sind die Pläne in den vergangenen Jahren kaum vorangekommen. Ein Überblick:

Cottbus

Den größten Schub erwarten die Planer auf der Strecke von Cottbus nach Berlin. Im Umfeld von Cottbus steigt demnach die Zahl der Fahrgäste um 67 Prozent, bei Königs Wusterhausen sogar um 95 Prozent. Dass der Bahnhof in Königs Wusterhausen, der auch Endstation der S-Bahn ist, betrieblich ein außerordentlicher Engpass ist, weiß man seit Jahren. Beseitigt ist er immer noch nicht; es gibt auch keine konkreten Pläne dafür.

Und zwischen Lübben und Cottbus ist die 2010/2011 für rund 140 Millionen Euro modernisierte Verbindung weiter eingleisig. Den Bau eines zweiten Gleises für die gesamte Strecke hatte man damals als nicht notwendig eingestuft. Heute sind die Fahrpläne gerade auch wegen der Eingleisigkeit häufig nicht einzuhalten. Aus der Not heraus verzichten der VBB und die Landesregierung auf mehrere Halte in kleinen Kommunen, um Zeit einzusparen.

Immerhin haben das Land und die Bahn inzwischen die Planungen für den Bau des Gleises angeschoben. Und auch eine Verkürzung der Linie RE2, die durch drei Bundesländer fährt, soll den …

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Bahnverkehr + Museum: Neuer Gedenkort Güterbahnhof Moabit – Quelle: http://ift.tt/srxoTW

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Berlin – Der neue #Gedenkort #Güterbahnhof #Moabit soll an die mehr als 30 000 Juden erinnern, die von den Nationalsozialisten zwischen 1942 und 1944 von hier in Ghettos und deutsche Vernichtungslager in Osteuropa #deportiert wurden. Der Gedenkort zwischen Quitzowstraße und Ellen-Epstein-Straße wurde am Freitag eröffnet.
Vor etwa zwei Monaten waren auf dem Areal die ersten Kiefern gepflanzt worden. 24 Bäume und zwei Informationstafeln sollen nach Angaben des Bezirksamts Mitte auf die Geschichte verweisen. Von dem früheren Bahnhof sind lediglich …

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Bahnverkehr + Regionalverkehr: Strecke Berlin-München Bahn stellt den Fahrplan massiv um – Quelle: http://ift.tt/srxoTW

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Auf die Kunden der Deutschen Bahn kommt im Dezember die #größte #Fahrplan-Umstellung der letzten Jahrzehnte zu. Grund ist die #Inbetriebnahme der neuen Schnellfahrstrecke zwischen Berlin und #München, wie Bahnchef Richard Lutz am Freitag ankündigte. An sie werden nahezu alle Fahrpläne für Anschlusszüge angepasst.
„Diese Strecke ist in vielerlei Hinsicht ein Projekt von historischem Ausmaß“, sagte Lutz bei einer Premierenfahrt auf der neuen Trasse durch den Thüringer Wald. Sie verkürzt vom 10. Dezember an die ICE-Reisezeit zwischen den beiden Metropolen von mehr als sechs auf knapp unter vier Stunden im „Sprinter“. Kürzere Fahrten bringe die Strecke auch für Reisende aus Leipzig, Dresden, Halle und Erfurt.
Auch Frankfurt am Main, Hamburg und Stuttgart profitierten, sagte Lutz. Frankfurt und Berlin etwa werden künftig halbstündig mit Hochgeschwindigkeitszügen verbunden. Der ICE-Knoten Erfurt werde die „schnelle Mitte Deutschlands“.
Neuer Abschnitt fertig
Am Freitag  führt die Bahn eine Premierenfahrt auf dem Abschnitt zwischen Erfurt und Ebensfeld bei Bamberg durch. Vorstandschef Richard Lutz will geladenen Gästen bei dem Pressetermin das Vorhaben vorstellen, das zu den …

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Straßenverkehr + Elektromobilität: Nach Ausflug in Innenstadt – Formel E startet auf dem Flughafengelände in Tempelhof, aus rbb-online.de

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Straßensperren, die Nerven von Autofahrern und Anwohnern strapazieren, gibt es dieses Mal nicht: Nach einem Ausflug auf die Karl-Marx-Allee starten die Wagen der #Formel E in diesem Jahr wieder am früheren Flughafen #Tempelhof. Von Maximilian Zobel

#Rennstrecken im Herzen der großen Weltstädte! Ein Bild, das neben vielen anderen Aspekten den besonderen Reiz der Formel E ausmacht. Hongkong, Marrakesch, Buenos Aires, Monte Carlo, Mexiko City und Paris: Die aktuelle Saison hatte schon einige Highlights zu bieten, wenn die #Rennboliden sich durch die Hochhäuser oder Wahrzeichen der großen Metropolen schlängelten.

Auch in Berlin fand im vergangenen Jahr ein Rennen vor atemberaubender Kulisse statt: Die Strecke verlief durch Friedrichshain und Mitte, die Karl Marx Allee hinunter, fast bis zum Alexanderplatz.

In diesem Jahr muss das Rennen zurück auf das Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof. Der Senat Berlin verweigerte die Genehmigung für die Innenstadt. Die Straßensperren könne man den Anwohnern nicht noch einmal zumuten. Der Wohnraum der Flüchtlinge, die in den Hangars untergebracht sind, soll laut Veranstalter nicht eingeschränkt werden.

Steht der Formel E eine rosige Zukunft bevor?

Die Veranstalter waren enttäuscht, das Rennen wieder in Tempelhof austragen zu müssen. In den Zentren der Großstädte lässt es sich leichter für E-Mobilität werben und auf die Rennen der Formel E aufmerksam machen. Bei Fans, Sponsoren und Automobilherstellern lässt sich das steigende …

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23 Juni 2017

Radverkehr: Traditionelle ADFC-Sternfahrt in Berlin – Radfahrer demonstrieren für bessere Verkehrsbedingungen, aus rbb-online.de

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Jedes Jahr demonstrieren Radfahrer bei der großen ADFC-Sternfahrt in Berlin für bessere Bedingungen im Straßenverkehr. In diesem Jahr stand das Berliner Radgesetz im Fokus. Rund 100.000 Radler waren dafür am Sonntag in der Hauptstadt unterwegs.

Mehrere zehntausend Radfahrer haben am Sonntag in Berlin bei strahlendem Sonnenschein für ihre Interessen im Straßenverkehr demonstriert. Sie waren dem Aufruf des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) zu seiner 41. Sternfahrt gefolgt. Der ADFC schätzte die Zahl der Teilnehmer auf etwa 100.000. Zahlreiche Straßen waren deshalb zeitweise für den Autoverkehr gesperrt.

Die Demonstrationsfahrt stand in diesem Jahr unter dem Motto "Fahrradland Deutschland. Jetzt!". Eine der Kernforderungen des ADFC: Das geplante Berliner Radgesetz soll noch in diesem Jahr beschlossen werden. Zudem warben die Radfahrer für mehr Radwege und Abstellmöglichkeiten für Fahrräder.

Bundesweit erstes Radgesetz in Berlin in Arbeit

In Berlin wird seit Jahren über die Verbesserung der Bedingungen für Radfahrer gestritten. Mitte Mai stellte die Initiative Volksentscheid Fahrrad den aktuellen Entwurf zum bundesweit ersten Radgesetz ins Netz. Mit der Veröffentlichung des Entwurfes erhöhten die Initiatoren den Druck auf den Berliner Senat und die Justizverwaltung, die sich derzeit mit dem Gesetz beschäftigt.

Am Wochenende haben die Fahrradaktivisten erneut den Senat wegen des Radgesetzes angegriffen. Hintergrund ist die Ankündigung von Verkehrssenatorin Regine Günther, den geplanten Entwurf für ein Radgesetz nicht mehr in diesem Monat vorzulegen. Das bezeichnete die Initiative Volksentscheid Fahrrad als "Bankrotterklärung". Der ADFC forderte den Senat auf, einen plausiblen Zeitplan für das Gesetzesvorhaben vorzulegen.

Das neue Radgesetz soll das Fahrradfahren in der Hauptstadt sicherer und …

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VBB + Regionalverkehr: VERKEHRSVERBUND Bahn bindet mit „Netz Elbe-Spree“ Berlins Umland besser an Bahnfahrer sollen bereits zum Jahresende mit engerer Taktung zwischen Potsdam, Berlin und Frankfurt unterwegs sein., aus Berliner Morgenpost

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Nirgendwo in Deutschland #steigen die #Fahrgastzahlen im #Regionalverkehr so stark wie in der Hauptstadtregion. #Regionalexpresszüge und -bahnen haben nach Angaben des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (#VBB) im Vorjahr mehr als 81 Millionen Reisende befördert – ein Plus von 5,2 Prozent gegenüber 2015 (77 Millionen Fahrgäste). Zum Vergleich: 2001 waren gerade einmal 42,6 Millionen Fahrgäste mit dem Regionalzug unterwegs. Die Schattenseite der Erfolgsstory: Immer öfter stoßen die Deutsche Bahn und die anderen Regionalzuganbieter an ihre Kapazitätsgrenzen. Vor allem auf Linien, die Berlin mit dem Umland verbinden, sind die Züge wegen der vielen Berufspendler und Studenten oft brechend voll.

Fahrgastzahlen in 16 Jahren nahezu verdoppelt

Angesichts dieser Entwicklung planen die Länder und der VBB nun spürbare Angebotsverbesserungen. So sollen auf den am stärksten nachgefragten Verbindungen künftig mehr Züge fahren. Und damit es weniger Verspätungen gibt, sind auch Veränderungen im bisherigen Liniennetz geplant. "Wachstum freut uns, denn es zeigt, dass das Angebot gut ist und nachgefragt wird, aber es bringt auch Probleme mit sich. Wir brauchen mehr Zugfahrten und mehr Flexibilität im Angebot", sagte dazu VBB-Chefin Susanne #Henckel.

Länder wollen auf wichtigen Linien mehr Angebot bestellen

Der große Wurf ist allerdings erst für Dezember 2022 vorgesehen. Dann läuft der Verkehrsvertrag für das "Netz Stadtbahn" aus, zu dem die wichtigsten Linien in der Region Berlin-Brandenburg gehören, der RE1 (betrieben von den DB-Tochter Regio Nordost) sowie RE2 und RE4 (betrieben von der Ostdeutsche Eisenbahn Odeg). Die Länder Berlin und Brandenburg planen mit der Ausschreibung des Auftrags eine deutliche Angebotsausweitung, die Rede ist von drei Millionen Zug-Kilometer im Jahr. Ein spürbares Leistungsplus von fast 14 Prozent, legen die Züge aktuell rund 22 Millionen Kilometer im Jahr zurück. Der Milliarden-Auftrag wird nach Informationen der Berliner Morgenpost im November diesen Jahres europaweit ausgeschrieben. Damit haben die Bewerber genügend Zeit, sich entsprechende Angebote bei den Fahrzeugherstellern …

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Bahnhöfe: Sanierung des Bahnhofs Friedrichstraße Eine neue Decke dank alter Fehler – Quelle: http://ift.tt/srxoTW

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Berlin – Es geschah am 13. Dezember 2012 im #Bahnhof #Friedrichstraße. Plötzlich stürzten 25 Kilo Beton aus dem Bahnsteigbereich am Gleis 4 durch die Rigipsdecke in die Halle. Zum Glück wurde niemand verletzt. Doch die täglich 217.000 Bahnhofsnutzer müssen die Folgen bis heute ausbaden. Zwischen Bauzäunen, unter geöffneten Decken, haben sie weniger Platz als früher. Nun zeichnet sich das Ende der Arbeiten ab.
„In den kundenrelevanten Bereichen wollen wir im Herbst 2017 fertig sein“, teilte Friedemann Keßler von Deutsche Bahn (DB) Station & Service am Mittwoch mit. Auch andere Bahnhofsprojekte in Berlin kommen voran, sagte er.
Anfangs hatte die Bahn gehofft, dass sich das Arbeitspensum im Bahnhof Friedrichstraße in Grenzen hält. Aber bald wurde klar: Alle 244 Lager, auf denen die beiden Bahnsteige des Regionalverkehrs ruhen, mussten umgebaut werden. Während der Sanierung des Gebäudes in den 90er-Jahren wurden sie „nicht richtig konstruiert“, hieß es.
"Darum haben wir vor allem nachts gearbeitet"
Die Stahlteile bedeuteten für den Beton, auf dem sie ruhen, eine hohe Punktbelastung. Auf Dauer hielt der Beton das nicht aus – und so kam es zu dem spektakulären Unglück. Die Lager wurden so ergänzt, dass der Druck seitdem stärker verteilt wird.
„Inzwischen haben wir die Lagersanierung erfolgreich beendet“, bilanzierte Keßler, der für alle Bahnhöfe in Berlin und Brandenburg zuständig ist. Auch mit der Wiederherstellung der Decken kämen die Bauleute voran. Noch fehlen vielerorts Deckenplatten, schauen Fahrgäste sowie Einkaufsbummler auf Beton und Stahlkonstruktionen: „Doch rund 50 Prozent der Deckenfelder sind schon geschlossen worden.“ Was die Zahl der täglichen Fahrgäste und Besucher anbelangt, steht der Bahnhof Friedrichstraße in Berlin auf Platz zwei – nur am Hauptbahnhof ist mehr los, heißt es von der DB. „Darum haben wir vor allem nachts gearbeitet“, sagte Keßler.
Dass die Arbeiten, die ursprünglich 2016 enden sollten, immer noch andauern, liegt auch daran, dass das Bauvorhaben erweitert worden ist. „Wir erneuern auch die Sicherheits- und andere Haustechnik – alles in einem Rutsch“, erklärte der DB-Mann. 8,2 Millionen Euro werden investiert. 2018 soll alles fertig sein.
Insgesamt gibt die Bahn bis 2021 rund 562 Millionen Euro aus, um Bahnhöfe in Berlin zu #modernisieren. In Brandenburg summieren sich die Investitionen auf …

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S-Bahn + Regionalverkehr: Erster S-Bahn-Halt erst 2037? VBB-Chefin Susanne Henckel macht Velten Hoffnung bezüglich des gewünschten S-Bahn-Halts – allerdings keine besonders große., aus MAZ

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Noch laufen lediglich #Voruntersuchungen. Erschreckende Zahlenspiele: Selbst wenn die Planungen dieses Jahr konkret werden, könnte die erste #S-Bahn schlimmstenfalls erst 2037 in der Stadt halten.
#Velten. Es gibt Kampagnen, prominente Unterstützer. Kürzlich wurde eine Bahn auf den Namen „Velten“ getauft. Eine, die entsprechende Planungen für die Wiederherstellung des S-Bahn-Anschlusses nach Velten forcieren könnte, ist Susanne Henckel, Geschäftsführerin des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB). Sie äußert sich dazu so: „Es sind Untersuchungen angestellt worden, wir sind derzeit in der Betrachtung, die wir in den nächsten Monaten vertiefen werden.“

Auf Einladung der Bezirksgruppe Oberhavel des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) berichtete die VBB-Chefin über das ÖPNV-Konzept 2030 des Verbundes. Dieses ist Grundlage des Landesnahverkehrsplans, der Ende 2017 verabschiedet wird. Erstes, nicht überraschendes Resultat: Die Mobilitätsnachfrage steigt. 200.000 Menschen pendeln täglich nach Berlin, mehr als 81.000 kommen aus der Hauptstadt hier her. „Busse und Schienenfahrzeuge werden immer voller“, so Henckel. Für Pendler und Bahnfahrer ärgerlich, für den VBB ein positives Zeichen: „Die Menschen nutzen das System.“

Noch keine konkreten Planungen in Sicht

Prognostiziert werden steigende Fahrgastzahlen, vor allem von Oranienburg nach Berlin. Die Zahlen des VBB sind jedoch überholt. Das Konzept geht von 43.300 Oranienburgern im Jahr 2030 aus; schon heute sind es mehr. Zu untersuchende „Handlungsfelder“ des Konzeptes: Reaktivierung der Stammstrecke der Heidekraubahn, Durchbindung des Prignitz-Express’ (RE 6) nach Gesundbrunnen, S-Bahn-Verlängerung nach Velten.
„Der RE 6 sowie die S-Bahn-Velten stehen beide auf unserer Agenda“, so Susanne Henckel. „Sie sind auf dem …

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S-Bahn + Bahnhöfe: S3 fährt ab August wieder in die City Endspurt am Ostkreuz ist mit Einschränkungen verbunden, aus S-Bahn

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Die gute Nachricht zuerst: Bis Jahresende werden wesentliche Teile des neuen #Ostkreuz fertiggestellt, so dass bewährte Verbindungen wieder zurückkehren und neue hinzukommen. Ab dem 21. August fährt die #S-Bahnlinie #S3 wieder in die Innenstadt durch, ab 10. Dezember auch die Flughafenlinie #S9. Zudem halten ab Dezember die #Regionalzüge von und zur Berliner Innenstadt (RE 1, 2, 7 und RB14) am Ostkreuz.
Der Wermutstropfen: Fahrgäste, die am Ostkreuz ein-, aus- und umsteigen, müssen sich in den Sommerferien noch einmal auf #Einschränkungen einstellen. Denn für die Inbetriebnahme samt der wichtigen Testläufe der neuen Signal- und Sicherungstechnik sind #Sperrungen unumgänglich, wie Alexander Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn (DB) für das Land Berlin, erklärt: „Schließlich wollen wir die neue Technik nicht an den Fahrgästen austesten.“

 

Bauvorhaben vom 21.07 bis 12.08 (klicken)
 

Die Baukosten befinden sich im erwartbaren Rahmen

Ans Netz genommen wird ein neues elektronisches Stellwerk in Ostkreuz, das den gesamten S-Bahnverkehr von Ostbahnhof über Warschauer Straße und von Ostkreuz bis Rummelsburg und Nöldnerplatz steuert. Zudem werden die Strecken mit dem modernsten Zugbeeinflussungssystem ausgerüstet. Die Gesamtbauzeit von insgesamt zwölf Jahren wird eingehalten, wie Projektleiter Christian Welzel von der DB Netz AG mitteilte. Die Baukosten von rund einer halben Milliarde Euro befinden sich im erwartbaren Rahmen.
Das Ostkreuz ist bereits heute Deutschlands meist frequentierter Bahnhof. Über 1 500 Züge halten hier täglich. „Mit dem Ausbau als Umsteigebahnhof im Regionalverkehr wird das Ostkreuz künftig für Berlin und die Hauptstadtregion noch wichtiger“, so Kaczmarek. Komplett abgeschlossen wird das Mammutvorhaben zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2018. Dann wird auch die so genannte „Ostbahn“ Bahnsteige am Ostkreuz erhalten, so dass die Regionalzüge aus Richtung Küstrin (RB26) ebenfalls bis Ostkreuz fahren können. Außerdem stehen dann die vielfach gewünschten Toiletten zur Verfügung und die Fußgängerbrücke – auch Brademann-Steg genannt – wird den nördlichen Vorplatz erreichen.

Vormerken sollten sich alle Interessierten den 7. Oktober 2017, wenn beim großen Ostkreuz-Tag das Projekt der Öffentlichkeit abschließend vorgestellt wird und auch Zeit zum Feiern ist.

Die Bauarbeiten bis zum 21. August finden extra in den Sommerferien statt, da dann weniger Berufspendler und Schüler mit den rot-gelben Zügen unterwegs sind. Für alle, die in dieser Zeit fahren müssen, sind die Maßnahmen zwangsläufig mit Einschränkungen verbunden.

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Mobilität: Neue Servicezeiten beim VBB Bus&Bahn-Begleitservice ab 1. Juli 2017 aus VBB

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Der Bus&Bahn-#Begleitservice des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) bietet sein Angebot der Fahrgastbegleitung ab dem 1. Juli 2017 wochentags von 9:30 bis 17:30 Uhr an. Damit werden die #Servicezeiten um drei Stunden #verkürzt, der kostenlose Service für #mobilitätseingeschränkte Fahrgäste im Öffentlichen Personennahverkehr bleibt aber wie bisher unverändert bestehen.

Der VBB Bus & Bahn-Begleitservice richtet sich an Menschen, die sich auf Grund von Mobilitätseinschränkungen beim Bus- und Bahnfahren unsicher fühlen. Dies sind vorwiegend Kundinnen und Kunden, die einen Rollstuhl, Rollator oder eine Gehhilfe nutzen, seheingeschränkte oder blinde Menschen, gehörlose Menschen.

Seit Bestehen des VBB Bus & Bahn-Begleitservice wurden mehr als 105.000 Begleitungen durchgeführt.

Da die Qualität der Dienstleistung wesentlich von der Qualifizierung der Begleiterinnen und Begleiter bestimmt wird, wird großer Wert auf eine zielgruppenspezifisch ausgerichtete Schulung gelegt. Für die Begleitung der mobilitätseingeschränkten Kunden werden die Servicemitarbeiter in speziellen Mobilitätstrainings ausgebildet. Diese werden im Rahmen des Förderprogramms FAV (Förderung von Arbeitsverhältnissen) der Bundesarbeitsagentur für Arbeit beschäftigt und in einem dreimonatigen Schulungsprogramm für die Tätigkeit im Begleitservice qualifiziert.

Neue Servicezeiten des VBB Bus&Bahn-Begleitservice

Ab 1. Juli 2017:           Montag – Freitag 9:30 Uhr bis 17:30 Uhr

Weitere Information zum Begleitservice unter http://ift.tt/1KN8EeG oder unter (030) 34649940.

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S-Bahn: Happy Birthday – die Ringbahn lebe hoch! Mit dem Ringschluss vor 15 Jahren verkürzten sich berlinweit die Fahrzeiten, aus S-Bahn

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Seit 15 Jahren ist die Berliner #Ringbahn wieder #komplett in Betrieb. Exakt 60 Minuten dauert eine Runde auf der „Strecke ohne Ende“. An 18 der 27 Stationen gibt es Umsteigemöglichkeiten zu anderen S- und U-Bahn-Linien – und genau diese Kombination macht das Angebot besonders attraktiv.
Als am Nachmittag des 15. Juni 2002 mit dem Zusammenkuppeln zweier #S-Bahn-Züge am Bahnhof #Westhafen der symbolische Ringschluss vollzogen wurde, war dies dem Sender Freies Berlin eine einstündige TV-Live-Übertragung wert.

Vielen Berlinern war zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht klar, dass sich mit der Wiederherstellung des gesamten 37 Kilometer langen S-Bahn-Rings die Fahrzeiten mit öffentlichen Verkehrsmitteln teilweise erheblich verkürzen würden.

Die Notwendigkeit zur Nutzung von Busverbindungen auf Teilstrecken entfiel zugunsten neuer Umsteigeverbindungen im #Schnellbahnnetz. Auf manchen Verbindungen halbierte sich die Fahrzeit, so etwa zwischen Pankow und Messe Nord/ ICC von 39 auf 19 Minuten.

Bereits vor 140 Jahren gab es einen S-Bahn-ähnlichen Verkehr

Der Mauerbau 1961 und die Stilllegung des Betriebs auf West-Berliner Seite 1980 hatten die Leistungsfähigkeit von Berlins S-Bahn-Ring weitgehend vergessen gemacht. Dabei hatten frühere Generationen äußerst weitsichtig gehandelt und bereits 1877 (also vor 140 Jahren) mit Dampflokomotiven und Abteilwagen einen S-Bahn-ähnlichen Verkehr auf der Ringbahn eingeführt, dem sich ab 1926 der Betrieb mit elektrischen S-Bahn-Zügen anschloss.

Deutschlands einzige Eisenbahnstrecke ohne Endstation ist für Berufspendler, Schüler und Studenten sowie zahlreiche Besucher längst wieder unverzichtbar. 1 100 Zugfahrten auf acht S-Bahn- Linien, die die Ringbahn ganz oder auf Teilabschnitten befahren, befördern täglich über eine halbe Million Fahrgäste.

 

Qualitätsprogramm „Ringbahn PLUS Berlin“

Mit dem gemeinsamen Qualitätsprogramm „Ringbahn PLUS Berlin“ arbeiten DB Netz und die S-Bahn Berlin derzeit daran, die Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit im Herzstück des Berliner S-Bahn-Systems zu steigern. Und zum Beginn des Jahres 2021 gibt es wieder einen Grund zum Feiern: Die ersten Züge der neuesten Fahrzeuggeneration der Berliner S-Bahn haben Premiere auf dem Südring. Innerhalb weniger Jahre ersetzen sie die älteren Modelle auf der „Strecke ohne Ende“ komplett. Der Ring macht die S-Bahn in Berlin rund. Herzlichen Glückwunsch, Ringbahn!

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Regionalverkehr: Ersatzverkehr am 16. Juni, 17. Juni und 19. Juni wegen Bauarbeiten zwischen Berlin-Karow und Bernau Fahrplanänderungen für die Züge der Linien RE 3, RB 24 und RE 66 erforderlich aus DB

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Wegen #Bauarbeiten zwischen Berlin-#Karow und #Bernau werden am 16. Juni, 8 Uhr bis 18 Uhr, am 17. Juni, 4 Uhr bis 18 Uhr, sowie am 19. Juni, 10 Uhr bis 14 Uhr, #Fahrplanänderungen für die Züge der Linien #RE3, #RB24 und #RE66 erforderlich.

Linie RE 3 (Stralsund/Schwedt (Oder) – Berlin)

Die Züge fallen zwischen Bernau und Berlin Hbf aus. Als Ersatz fahren Busse zwischen Bernau und Berlin-Lichtenberg. Zwischen Bernau und Berlin Hbf kann  die S-Bahn mit Umstieg in Berlin Friedrichstraße genutzt werden. Am 17. Juni, 8 Uhr bis 18 Uhr, ist die S-Bahn ebenfalls von Bauarbeiten betroffen. Für die S-Bahnlinie S 2 fahren Busse zwischen Zepernick und Bernau.

Einige Züge zwischen Stralsund/Schwedt (Oder) und Bernau fahren in veränderten späteren Fahrzeiten.

Linie RB 24 (Eberswalde – Berlin – Senftenberg)

Die Züge fallen zwischen Bernau und Berlin-Lichtenberg aus und werden durch Busse ersetzt. Die Züge von Bernau bis Eberswalde fahren in veränderten späteren Fahrzeiten. In Bernau besteht Anschluss zu den Zügen von/nach Eberswalde. 

In Berlin-Lichtenberg wird in beiden Richtungen erst der nächste Takt zur Weiterfahrt erreicht.

Linie RE 66 (Szczecin – Angermünde – Berlin)

Die Züge fallen zwischen Eberswalde und Berlin-Lichtenberg aus. Zwischen Eberswalde und Berlin-Lichtenberg können die Züge bzw. der Ersatzverkehr der Linien RE 3 und RB 24 sowie zwischen Bernau und Berlin Hbf die S-Bahn mit Umstieg in Berlin Friedrichstraße genutzt werden.

Es wird empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter http://ift.tt/1t7oAKY sowie beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882.

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U-Bahn: Kleine Pause für eine 115-Jährige, aus BVG

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Im Jahr 1902 war das #Hochbahnviadukt der heutigen #U1 Teil der Stammstrecke,
also des ersten Abschnitts, der Berliner U-Bahn. Und da der Betrieb der
tonnenschweren Züge über die Jahre seine Spuren hinterlässt, werden die
Anlagen seitdem natürlich regelmäßig überprüft, saniert und erneuert – so
auch in den kommenden Wochen: Von Montag, den 12. Juni, ca. 3:30 Uhr bis
Samstag, den 29. Juli 2017, ca. 20 Uhr, tauscht die BVG Gleise zwischen den
Bahnhöfen #Schlesisches Tor und #Kottbusser Tor. Hierfür muss der Zugverkehr
auf der U1 unterbrochen werden.
Die U-Bahnen fahren in diesem Zeitraum zwischen den Bahnhöfen Warschauer
Straße und Schlesisches Tor alle siebeneinhalb Minuten im #Pendelverkehr.
Zwischen Halleschem Tor und Uhlandstraße fahren die Züge nach
dem regulären Fahrplan. Auf dem Bahnhof Hallesches Tor fahren sie in Richtung
Uhlandstraße jedoch außerplanmäßig vom Bahnsteig Richtung Warschauer
Straße ab. Zwischen den Bahnhöfen Schlesisches Tor und Hallesches
Tor können wegen der Arbeiten keine Züge fahren.
Die BVG empfiehlt, den Baustellenbereich weiträumig mit U- und S-Bahn zu
umfahren. Denn der eingerichtete Ersatzverkehr mit barrierefreien Bussen
führt entlang der sehr stark genutzten Skalitzer und Gitschiner Straße. Am
Sonntag, den 18. Juni 2017, von 6:00 bis 18 Uhr, muss der Ersatzverkehr
aufgrund der Sportveranstaltung Velothon zudem umgeleitet werden. In diesem
Zeitraum kann der U-Bahnhof Görlitzer Bahnhof in Richtung Warschauer
Straße nicht von den Ersatzbussen angefahren werden.
Am U-Bahnhof Schlesisches Tor gibt es noch keinen Aufzug. Als barrierefreie
Umfahrung zwischen Warschauer Straße und Halleschem Tor bietet sich die
Buslinie 248 an.
Individuelle Umfahrungsmöglichkeiten gibt es in der kostenlosen BVG-App
FahrInfo Plus sowie auf BVG.de. Weitere Informationen finden sich wie immer
auch im BVG Navi sowie an den betroffenen Haltestellen.

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Straßenbahn: Ein Wochenende, zwei Ziele Die Berliner Verkehrsbetriebe gönnen sich keine Pause und arbeiten auch am Wochenende fleißig an der Infrastruktur der Straßenbahn., aus BVG

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Die Berliner Verkehrsbetriebe gönnen sich keine Pause und arbeiten auch am Wochenende fleißig an der #Infrastruktur der #Straßenbahn. Begonnen wird am Samstag, 10. Juni 2017, Betriebsbeginn mit einer #Gleiserneuerung im Bereich der Berliner Allee zwischen Buschallee und Indira-Gandhi-Straße. Dafür muss der Straßenbahnverkehr der Linien #M4 und #12 bis zum Montag, 12. Juni 2017, Betriebsbeginn stadteinwärts unterbrochen werden.
Die Linie M4 fährt während der Gleiserneuerung wie gewohnt zu ihren origina-len Endzielen. Ab der Haltestelle Prerower Platz in Richtung Hackescher Markt wird die Linie über Gehrenseestr., Konrad-Wolf-Str. und Indira-Gandhi-Str. umgeleitet. Die Straßenbahnlinie 12 fährt von Am Kupfergraben bis Berli-ner Allee/Weißenseer Weg und von dort weiter nach Hohenschönhausen, Degnerstraße. Ein Ersatzverkehr mit Bussen wird zusätzlich eingerichtet.
Auch in #Adlershof bleibt die BVG nicht untätig und erneuert den Brücken-schutz am Sonntag, 11. Juni 2017, in der Zeit von ca. 07:00 Uhr bis 16:00 Uhr. Ein Brückenschutz ist zwischen den Fahrleitungen und den Brückenbau-werken überall dort angebracht, wo die Straßenbahn unter Brücken hindurch-fährt. Für die Arbeiten müssen die Straßenbahnlinien #61 und #63 im Bereich des S Adlershof unterbrochen werden.
Die Straßenbahnlinie 61 fährt während der Unterbrechung von Friedrichsha-gen/Altes Wasserwerk bis Rathaus Köpenick und von dort weiter bis zum Krankenhaus Köpenick. Für den restlichen Abschnitt fahren Busse als Ersatz. Die Linie 63 fährt zu dieser Zeit nicht und wird komplett durch Linienbusse ausgetauscht. Hierbei sind auch die Linienmaßnahmen der Linie 63 in Köpe-nick und Friedrichshagen zu beachten. Die Haltestellen der Buslinien 162, 164 und 260 werden an den Fahrbahnrand verlegt.

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Bahnindustrie: Görlitzer Doppelstockwagen fehlen im Berufsverkehr Das Bombardierwerk in Görlitz sorgt für verärgerte Bahnkunden in Brandenburg. , aus mdr.de

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Das #Bombardierwerk in #Görlitz sorgt für #verärgerte #Bahnkunden in #Brandenburg. Dort muss die Deutsche Bahn mit veralteten S-Bahn-Waggons aus Dresden und mit Bussen insbesondere den Berufsverkehr absichern, weil 13 bestellte Doppelstockwagen der neuesten Baureihe nicht ausgeliefert werden können.
In der Oberlausitz machen seit Wochen die Waggon- und Straßenbahnbauer von Bombardier mobil. Sie fürchten um ihre Arbeitsplätze, denn die Konzernleitung hat umfangreiche Stellenkürzungen angekündigt. In knapp drei Wochen will die deutsche Geschäftsführung in Berlin Einzelheiten dazu bekanntgeben. Es geht um die Sanierung von Bombardier.
Tiefrote Zahlen bei Bombardier

Der kanadische Konzern steckt noch immer in den tiefroten Zahlen, weil er sich beispielsweise in der Flugzeugsparte verkalkuliert hat. Doch auch bei Bombardier Transportation in Sachsen läuft offenbar nicht alles rund. Immer wieder haben in den vergangenen Jahren die Betriebsräte in Bautzen und Görlitz über Missmanagement geklagt. Die Produktion musste beispielsweise ruhen, weil Material fehlte. Auch deshalb beklagten die Görlitzer Beschäftigten bereits seit Monaten Probleme bei der termingerechten Auslieferung ihrer Doppelstock-Fahrzeuge. Nun werden die Probleme von Bombardier in Brandenburg deutlich sichtbar.
Dresdner S-Bahn-Wagen auf Brandenburger Gleisen

Der Deutschen Bahn fehlen im Nachbarland Brandenburg insgesamt 13 bestellte Doppelstockwagen aus dem Bombardierwerk in Görlitz. Die Wagen sollten nach Angaben des Konzernbevollmächtigen der Deutschen Bahn Joachim Trettin bereits im Jahr 2014 ausgeliefert werden. Wegen der besonderen Görlitzer Bauart könnten deshalb fünf Doppelstockzüge nicht zum Einsatz kommen. Immer öfter muss die Bahn auf Schienenersatzverkehr zurückgreifen. Außerdem fahren nun frühere Dresdner S-Bahn-Wagen in Brandenburg, um den dortigen Berufsverkehr absichern zu können. Die veralteten S-Bahn-Züge und der Schienenersatzverkehr sorgen natürlich für verärgerte Kunden bei der Deutschen Bahn.
Bombardier hat den Anschluss verpasst

In Görlitz hatten Beschäftigte von Bombardier hinter vorgehaltener Hand beklagt, dass der Standort von der Konzernleitung immer …

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Straßenverkehr: Berliner Autobahnen Drei große Baustellen behindern den Verkehr – Quelle: http://ift.tt/srxoTW

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Berlin – Autofahrer in Berlin müssen sich in den nächsten Wochen auf drei größere Autobahn-Baustellen einstellen. An zwei Stellen auf der A100/A115 im Berliner Westen und auf der A113 am Zubringer Schönefeld im Südosten wird gebuddelt.
Baustelle auf der Autobahn A115
Auf der Brücke über die Halenseestraße am Dreieck Funkturm wird die Fahrbahn saniert. Der Fahrbahnbelag auf der Überleitung von der Stadtautobahn auf die Avus ist brüchig und muss samt Brückenabdichtung erneuert werden. Dort hatte im Dezember 2016 ein kleines Loch größere Schäden vermuten lassen. Die Brücke wird für die gesamte Dauer der Bauarbeiten vom 24. Juli bis 3. September 2017 voll gesperrt. Baukosten: 420.000 Euro. Die Umleitung führt unter dem ICC über die Halenseestraße zur A115. Für die Zeit wird auch die Auffahrt zur A100 in Richtung Süd an der Anschlussstelle Kaiserdamm Süd gesperrt.
Baustelle auf der Autobahn A100
Die Rudolf-Wissell-Brücke an der A100 in Charlottenburg ist mit 926 Metern Berlins längste Straßenbrücke. Die Konstruktion zwischen Dreieck Charlottenburg und Spandauer Damm gilt schon länger als Sorgenkind. Sie muss in einigen Jahren neu gebaut werden, dazu läuft bereits ein Ideenwettbewerb. Da regelmäßig Schlaglöcher auftreten und die Lkw-Spur stark geschädigt ist, sind aber jetzt schon Sanierungen fällig.
Es sollen trotz der Arbeiten von 12. Juli bis 3. September zwei Spuren je Richtung befahrbar sein. Zum Einsatz kommt ein neues Verfahren – zunächst auf der Fahrbahn in …

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Regionalverkehr: Überfüllte Regionalzüge Die Zahl der Pendler steigt, die Kapazität nicht – Quelle: http://ift.tt/srxoTW

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Auto fahren kann stressig sein. Zug fahren auch, meint Hans Leister vom #Fahrgastverband #Pro Bahn. „Die #Regionalzüge von und nach Berlin sind zu den Spitzenzeiten auf den attraktiven Linien überfüllt, die Zahl der Pendler nimmt von Jahr zu Jahr zu“, sagte er.
Nun sind Verbesserungen in Sicht – langfristig. „Wir bereiten jetzt künftige #Ausschreibungen im #Regionalverkehr vor. Wir wollen mehr Kapazität und mehr Flexibilität im Betrieb. Auch Taktverdichtungen, also häufigere Zugfahrten, wird es geben“, sagte Susanne Henckel, Chefin des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB), der Berliner Zeitung.
Sie kennt die Situation, sie ist ebenfalls oft per Bahn unterwegs. Am vorletzten Wochenende nutzte Henckel den Regionalexpress RE 7. „Der startete schon in Dessau voll, unterwegs wurde er noch voller. Da habe ich zum ersten Mal erlebt, dass Fahrräder gestapelt wurden“, erzählte sie.
Das Wachstum bringt auch Probleme mit sich
Berlin und Brandenburg seien eine mobile Gesellschaft. Und sie wird immer mobiler: 2001 wurden die Regionalzüge für 42,6 Millionen Fahrten genutzt, 2015 waren es 77,4 Millionen. 2016 stieg die #Fahrgastzahl weiter – um 5,2 Prozent. Henckel: „Ich sage selbstbewusst: Ein solches Wachstum sucht in Deutschland seinesgleichen.“
„Wenn die Züge und Busse leer wären – das wäre doch dramatisch: Die Straßen wären verstopfter, die Luft wäre schlechter, der Stress höher“, meinte sie. Doch das Wachstum bringe auch Probleme mit sich. „Uns stellt es vor komplexe Herausforderungen bei der Planung. In der Tat: Mehr Fahrgäste brauchen mehr Angebote! Da sind wir dran.“
Es sind mehr Doppelstockwagen geplant
Allerdings: Für kurzfristige wesentliche Verbesserungen bestehe „kaum Spielraum“, sagte Hans Leister. „Wir sind in einer schwierigen Situation: mitten in der Laufzeit eines Verkehrsvertrages“, erklärte Henckel. „Es ist nicht einfach, zwischendurch etwas zu ändern.“
Zudem gebe es derzeit Fahrzeugengpässe. Einfach die Züge zu verlängern wäre schwierig: „Die Fahrzeuge sind weit und breit nicht da.“ In einigen Fällen fehlten sogar Züge, die längst zur Verfügung stehen müssten. So warte die Niederbarnimer Eisenbahn auf weitere Triebwagen vom Typ Pesa Link, die zwischen Berlin und …

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Bahnhöfe: Zukunft Bahn in Berlin: Mit Modernisierung und Innovation zu sympathischen Bahnhöfen in Berlin und Brandenburg DB investiert bis 2021 über 560 Millionen Euro in Berliner Bahnhöfe, aus DB

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DB #investiert bis 2021 über 560 Millionen Euro in Berliner #Bahnhöfe • Weitere 104 Millionen Euro werten Brandenburger Bahnhöfe auf

Berlin ist ein Investitionsschwerpunkt für die #Modernisierung  in die bestehenden Bahnhöfe. Bis 2021 investiert die DB über 560 Millionen Euro in die Berliner Stationen. Zusätzlich werden 104 Millionen Euro in Brandenburg investiert. Die Investitionssummen beinhalten neben Geldern von Bund und Ländern auch erhebliche Eigenmittel der DB. Zum Teil kommen Zuschüsse der Europäischen Union und der Kommunen dazu.

„Wir investieren kräftig und modernisieren viele Bahnhöfe“, sagt Friedemann Keßler, Verantwortlicher für alle Bahnhöfe in Berlin und Brandenburg. „Im Mittelpunkt steht immer der Reisende: Was braucht er, um noch einfacher und häufiger und komfortabler die Bahn zu nutzen. Auf diese Frage geben wir Antworten.“

Die Bahnhöfe Zoologischer Garten, Warschauer Straße und Ostkreuz werden derzeit konsequent erneuert. Weitere Bahnhöfe werden gestalterisch ansprechend aufgewertet. Unteriridische Bahnhöfe (z. B. Nordbahnhof und Potsdamer Platz) sowie Friedrichsfelde Ost und Schönhauser Allee konnten bereits profitieren – Wannsee befindet sich in Umsetzung. Greifswalder Straße und Landsberger Allee folgen noch 2017.

Reinigung und Sauberkeit

Ab Juli wird durch ein neues Reinigungskonzept die Sauberkeit an Bahnhöfen in Berlin weiter verbessert. Reinigungsabläufe werden konsequent auf die Kundensicht ausgerichtet, so dass Verschmutzungen schneller und zielgerichteter beseitigt werden können. Darüber hinaus wird die Meinung der Reisenden und Besucher stärker einbezogen.

Die Möglichkeit für Kunden, Verschmutzungen per Whatsapp zu melden, startete im März in Berlin als Pilotprojekt und soll nach erfolgreicher Testphase ausgeweitet werden. So werden genau die Bahnhofsbereiche zügig gereinigt, die für Kunden besonders wichtig sind. Die DB gibt bundesweit jährlich einen hohen zweistelligen Millionenbetrag für die Reinigung der Bahnhöfe aus.

Frischekur für Toiletten

Frischer und einladender sollen auch die Sanitäranlagen an allen hochfrequentierten Bahnhöfen werden. Durch die Modernisierung vorhandener Anlagen und stellenweise durch Neubau in Kooperation mit externen Partnern werden bis Anfang 2018 die größten Bahnhöfe in Berlin und Brandenburg mit behindertengerechten Sanitäranlagen ausgestattet sein. Die Stationen Hauptbahnhof, Ostbahnhof, Spandau, Lichtenberg und Südkreuz wurden bereits saniert. In Arbeit sind Wannsee und Potsdamer Platz, Cottbus und Frankfurt (Oder).

Berlin als Innovationsstandort

Ob neue Informationentresen, Wartepavillons oder Konzepte für die innovative Gastronomie am Bahnhof: Die Ideen dazu entstehen in Berlin. Ein Kreativteam aus jungen Kollegen und erfahrenen Fachleuten, unterstützt von Kunden und Bahnhofsmitarbeitern, entwickelt die Bahnsteigausstattungen der Zukunft. Die Mischung von Theoretikern und Praktikern, Kunden und Mitarbeitern ist der Garant für sinnvolle zukünftige Bahnhofsinvestitionen. Erstmalig wird in Wolfsburg Hbf in Kürze der neue Wartepavillon zum Einsatz kommen.

Eine neue DB Information wird auch die Berliner Bahnhöfe in den nächsten Jahren bereichern, zunächst an den Standorten Berlin Hauptbahnhof und Berlin Ostbahnhof. Die DB Information ist ein moderner Empfangsschalter: Auf einem großen Monitor sind bereits aus der Ferne Informationen sichtbar; Kundenmonitore unterstützen die persönliche Beratung, und an Selbstbedienungsterminals können Kunden Online-Tickets und Bescheinigungen bei Verspätungen ausdrucken oder eine Mobilitätshilfe bestellen. Die Services sollen stetig erweitert werden.

Auch die App „DB Bahnhof live“ bietet schnellen Zugang zu allen 5.400 Bahnhöfen deutschlandweit mit Informationen über Ankunfts- und Abfahrtszeiten, Einkaufsmöglichkeiten sowie Gastronomie und Dienstleistungsangeboten. Angezeigt wird in Echtzeit auch, ob ein Aufzug am Bahnhof funktioniert.

Mit dem Programm „Zukunft Bahn" in die richtige Richtung

Einfacher, komfortabler, verlässlicher, sympathischer – das sind die Ziele von „Zukunft Bahn“. Es ist eines der umfassendsten Programme, das die DB jemals auf den Weg gebracht hat. Dadurch wird auch die Qualität von Bahnhöfen deutlich wahrnehmbar verbessert.

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Bus: Kurz und gut Die Buslinien TXL und 245 fahren für rund zwei Wochen nur auf einer verkürzten Strecke., aus BVG

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Die #Buslinien #TXL und #245 fahren für rund zwei Wochen nur auf einer verkürzten
Strecke. Grund sind Reparaturarbeiten nach einem #Wasserrohrbruch in
der Invalidenstraße. Für die Arbeiten der Wasserbetriebe ist die Straße in
Richtung Alt Moabit voraussichtlich bis Mitte Juni gesperrt. Auf den Umfahrungsstrecken
bilden sich regelmäßig und dauerhaft lange Staus. Ein zuverlässiger
Verkehr auf den betroffenen Buslinien ist dadurch nicht möglich.
Schon in den vergangenen Tagen hatte die BVG-Leitstelle daher mehrfach
operativ die Linien verkürzt, um auf den verbleibenden Abschnitten einen zuverlässigen
Verkehr gewährleisten zu können. Besonders wichtig ist das, um
die Flughafenanbindung mit der Linie TXL in einem verlässlichen Takt anbieten
zu können.
Ab sofort und bis zum Ende der Sperrung fährt die Linie TXL täglich ab 5 Uhr
zwischen Hauptbahnhof und Flughafen Tegel. Zwischen Hauptbahnhof und
Alexanderplatz können Fahrgäste die Stadtbahnlinien S5, S7 und S75 der SBahn
nutzen. Die im Fahrplan angegebenen Abfahrten um 3.39 und 4.49 Uhr
finden ab Alexanderplatz in Richtung Flughafen Tegel planmäßig statt.
Die Linie 245 fährt – ebenfalls bis zum Ende der Arbeiten – nur zwischen UBahnhof
Turmstraße und Bahnhof Zoologischer Garten (Hertzallee). Informationen
an den ausfallenden Haltestellen wurden bereits am Mittwochmorgen
angebracht.

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U-Bahn + Bus: Karneval? Interessiert uns doch! aus BVG

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Dass sich in Berlin niemand für Karneval interessiert, ist natürlich nur die hal-be Wahrheit. Es kommt halt darauf an, was genau gemeint ist. Denn der Kar-neval der Kulturen am kommenden Pfingstwochenende wird natürlich wie im-mer Tausende Berlinerinnen und Berliner und Gäste der Stadt anlocken. Da-mit alle gut unterwegs sind, verstärkt die BVG das Angebot bei der U-Bahn: Freitag bis Sonntag fährt die #U1 jeweils bis 1 bzw. 2 Uhr nachts im dichten 5-Minuten-Takt, am Sonntag fahren auch die Züge der #U6 und die #U7 häufiger. Zudem setzt die BVG größtmögliche Zuglängen ein. Und von #Pfingstsonntag auf -montag gibt es auf allen Linien außer U4 und U55 einen #durchgehenden #Nachtverkehr. Insgesamt fahren die Züge also von Freitagfrüh bis Montag-nacht ohne Betriebspause.
Gleichzeitig sorgt der Karneval der Kulturen auch in diesem Jahr wieder für #Einschränkungen auf einer Vielzahl von #Buslinien. Die ersten Sperrungen für das Straßenfest beginnen bereits am morgigen Donnerstag, den 1. Juni. Ab 10 Uhr und bis Dienstag, den 6. Juni 2017, ca. 6 Uhr fährt die Linie M41 daher nur zwischen Sonnenallee/Baumschulenstraße und Wilmsstraße, die Linie 248 wird im Bereich des Fests geteilt. Wegen des Straßenumzugs am 4. Juni gibt es dann Einschränkungen auf den Linien M19, M29, M41, 140, 171, 194 und 248. Details zu den Linienänderungen finden sich wie immer auf BVG.de, in der BVG-App FahrInfo Plus, im BVG Navi sowie an den betroffenen Halte-stellen.

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Bahnverkehr + Regionalverkehr: 850 Baustellen pro Tag Bahn-Konkurrenten fordern Schadenersatz Neue Gleise, Weichen und Signale: 7,5 Milliarden Euro investiert die Deutsche Bahn dieses Jahr in das deutsche Schienennetz., aus ntv

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Neue Gleise, Weichen und Signale: 7,5 Milliarden Euro investiert die Deutsche Bahn dieses Jahr in das deutsche Schienennetz. Doch ihre Konkurrenten murren. Sie wollen weniger #Vollsperrungen. Und mehr Mitsprache.

Verspätungen, #Streckensperrungen, #Ersatzverkehr in Bussen: Die #Bauoffensive der Deutschen Bahn bringt ihre Konkurrenten auf der Schiene ins Schwitzen. Mehrere Bahn-Anbieter dringen nach Branchenangaben auf Schadenersatz. Die #Bundesnetzagentur prüft, ob die Bahn durch die Bauplanung den Zugang zum Netz hemmt. "Wir freuen uns, dass es mehr Geld gibt, aber wir müssen an einigen Stellen besser werden", sagte Matthias Stoffregen, Geschäftsführer des Bahnkonkurrenten-Verbands Mofair. "Die Auswirkungen auf den Personen- und Güterverkehr sind schon jetzt immens."

Der Bundeskonzern investiert in diesem Jahr die Rekordsumme von 7,5 Milliarden Euro in das deutsche Schienennetz – in neue Gleise, Weichen und Signale. Das sind 200 Millionen Euro mehr als im Vorjahr. In Spitzenzeiten soll es 850 Baustellen pro Tag geben. "Mehrere Unternehmen sagen: Weil ihr eure Baustellen nicht im Griff habt, haben wir über den Baustellenfahrplan hinaus Verspätungen", berichtete Stoffregen. Das führt dazu, dass Strafzahlungen an die Auftraggeber fällig werden, die Bestellerorganisationen der Länder. Diese bilden die Bundesarbeitsgemeinschaft Schienenpersonennahverkehr.

Stoffregen sieht die Ursache in der Finanzierungsvereinbarung mit dem Bund. Durch sie sei DB Netz gehalten, möglichst wirtschaftlich zu bauen, erklärte Hauptgeschäftsführer Frank Zerban. Das gehe am besten mit Totalsperrungen. "Es hat aber den Nachteil, dass dann die Fahrgäste teilweise wochenlang Schienenersatzverkehr …

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