28 September 2017

Bahnhöfe + S-Bahn + Museum: Verkaufsstart für Eisenbahnkalender 2018 „Rund um das Ostkreuz“, aus DB

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#Bildansichten aus 175 Jahren #Eisenbahngeschichte in Friedrichshain und Lichtenberg • Verkaufserlös zugunsten des Berliner #S-Bahn-Museums und des Jugendclubs Skandal

Längst haben sich S-Bahn-Fahrgäste an den „neuen“ Bahnhof Ostkreuz gewöhnt. Barrierefreie Zugänge zu den neu entstandenen Bahnsteigen sind selbstverständlich geworden. Die moderne transparente Ringbahnhalle im Kontext des historischen Wasserturms prägt den heutigen Charakter einer der wichtigsten Umsteigepunkte im S-Bahn-Netz.

Und was war gestern? Antwort liefert der Eisenbahnkalender 2018 mit Motiven rund um das Ostkreuz. In diesem Jahr kann die Stadt auf 175 Jahre Eisenbahn in Friedrichshain und Lichtenberg zurückblicken:  Am 23. Oktober 1842 fuhr der erste planmäßige Zug von Berlin nach Frankfurt/Oder und der heutige Ostbahnhof wurde eröffnet. Am Ende des östlichen Gleisvorfelds des jetzigen Bahnhofs Ostkreuz entstand vor 175 Jahren die Haltestelle Rummelsburg.

Der Kalender, der bereits im dritten Jahr erscheint, zeigt 13 Motive von den Bahnhöfen Ostbahnhof, Ostkreuz, Rummelsburg und Karlshorst. Der Verkaufspreis beträgt 5 Euro und ist in den acht S-Bahn-Kundenzentren und den Verkaufsstellen Ostkreuz und Südkreuz erhältlich.

Die historischen Eisenbahnbilder stammen auch in diesem Jahr weitgehend vom Eisenbahn-Fotografen Burkhard Wollny, der zusammen mit dem Berliner Abgeordneten Sven Heinemann und S-Bahn-Chef Peter Buchner die Idee für den Kalender hatte. Der Erlös kommt jeweils zur Hälfte dem Berliner S-Bahn-Museum und dem Jugendclub „Skandal“ unweit des Ostkreuzes zu Gute. Die Schirmherrschaft hat Berlins Innensenator Andreas Geisel übernommen. 



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Bahnhöfe: Übung: Terror in Lichtenberg Berlin (MOZ) Schüsse, Schreie, Tote auf dem Bahnsteig: Neun Monate nach dem Anschlag auf dem Breitscheidplatz proben rund 400 Beamte auf dem Bahnhof in Lichtenberg den Ernstfall – bei laufendem Verkehr., aus MOZ

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Die Leute auf dem Bahnsteig am Gleis 21 sind in Gespräche vertieft, als plötzlich Schüsse ertönen. Auf der Treppe erscheinen drei Männer mit Motorradhelmen und Kalaschnikows und schießen wahllos in die Menge. Die Menschen laufen schreiend auseinander, versuchen sich in den wartenden #Regionalzug zu retten oder lassen sich in Panik ins #Gleisbett fallen. Während einige schwer verletzt hinter Mülleimern kauern, stürmen die maskierten Terroristen den Zug. Frauen kreischen, Verletzte rufen nach Hilfe, bis auch sie nach erneuten Schüsse verstummen.

Der islamistische Anschlag am Montagabend auf dem #Bahnhof #Lichtenberg ist zum Glück nur simuliert. Bundespolizisten haben zuvor einen etwas abseits gelegenen Bahnsteig abgesperrt und informieren die Fahrgäste, die nur ein paar Meter weiter auf die S-Bahn warten. Sie können nur die Knallgeräusche hören. Ein alter Personenzug wurde als Sichtschutz zwischen dem normalen Verkehr und dem Übungs-Bahnsteig geparkt.

Denn das, was man dahinter zu sehen bekommt, ist grausam. Die insgesamt 150 Komparsen, größtenteils Polizeischüler, legen sich ziemlich ins Zeug, alles so real wie möglich aussehen zu lassen. Vielen hat man schlimmste Verletzungen geschminkt. Mit blutüberströmten Köpfen, abgeschossenen Gliedmaßen und Metallsplittern im Körper robben sie durch den Gleisschotter oder röcheln auf dem Bahnsteig oder im Zug um Hilfe.

Doch die kommt erst nach einer gefühlten Ewigkeit. Fast zehn Minuten können die Terroristen wüten und regelrechte Exekutionen vornehmen. Dann stürmen plötzlich vermummte Elite-Polizisten der Sondereinsatztruppe #GSG9 über eine Rollstuhlrampe auf den Bahnhof. Das Drehbuch sieht vor, dass die Anti-Terror-Einheit wegen eines Treffens der Innenminister ohnehin gerade in Berlin bereitsteht. In der Realität könnte es sogar noch länger dauern, wenn Sondereinheiten unter anderem aus …



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Bahnhöfe + Regionalverkehr: In Karlshorst halten bald keine Regionalzüge mehr Senat und Bahn lehnen den Betrieb über 2017 hinaus ab. , aus Berliner Morgenpost

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Der Grund: Die Erneuerung des Bahnsteigs sei zu teuer und zu langwierig.
Die Proteste von Anwohnern und #Fahrgastverbänden haben am Ende nichts genutzt. Im aufstrebenden Lichtenberger Ortsteil #Karlshorst werden ab 10. Dezember keine #Regionalzüge mehr halten. Und zwar nicht für eine Übergangszeit, sondern dauerhaft. Das teilte der Senat am Mittwoch mit. Begründet wird die Entscheidung mit den hohen Kosten und langwierigen Sperrungen, die mit einer Grunderneuerung der #Bahnsteige verbunden seien. Ein kleines Trostpflaster gibt es für die Karlshorster aber: Wenigstens der benachbarte S-Bahnhof wird ab Februar 2018 umgebaut und saniert, so die Senatsverkehrsverwaltung.

Dabei besteht der bis heute provisorisch anmutende #Regionalbahnhalt in Karlshorst bereits seit mehr als 55 Jahren. Er ist ein Relikt aus der Zeit der Teilung der Stadt. Wollten die DDR-Oberen nach dem Mauerbau 1961 doch keine S-Bahnen von Ost-Berlin nach Potsdam über die angestammte Strecke durch den Westen der Stadt mehr schicken. Als Ersatz leitete die Reichsbahn Pendelzüge mit Doppelstockwagen über den Außenring nach Potsdam. Weil der Platz im Ostbahnhof für den sogenannten Sputnik nicht reichte, wurde als Start- und Endpunkt in Berlin eben Karlshorst ausgewählt. Dafür wurden neben dem S-Bahnhof in hohem Tempo und ohne jeglichen Komfort ein Regionalbahnsteig sowie eine Fußgängerbrücke zum Überqueren der Gleise gebaut.

#Ostkreuz soll zum zentralen #Verkehrsknoten im Berliner Osten werden

Seit der Wiedervereinigung halten in Karlshorst neben der S-Bahn (Linie S3) auch die Nahverkehrszüge der Linien RE7 und RB14, die im Halbstundentakt die Berliner Innenstadt mit dem Airport in Schönefeld verbinden. Ab Dezember sollen die Züge zum Flughafen aber nur noch am rund sechs Kilometer weiter westlich liegenden …



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Regionalverkehr: Regio-Werkstatt Neuruppin nach Umbau leistungsfähiger Grundstein für stabilen Zugverkehr auf der RE 6 und Einsatz modernisierter Fahrzeuge aus DB

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Nach mehrmonatigem Umbau ging die #Werkstatt #Neuruppin der DB #Regio Nordost Mitte August mit voller Leistungsstärke in Betrieb. Hier können jetzt auch die modernisierten Züge der Baureihe #648.1 instand gehalten werden, die auf der #RE6 im Einsatz sind.

Während der umfangreichen Bauarbeiten wurden die Fahrzeuge auch in anderen Werkstätten – wie beispielsweise Neubrandenburg – gewartet und standen wegen der längeren Wege mehrfach nicht in ausreichender Kapazität zur Verfügung. Um die sicherheitsrelevanten Inspektionen und Wartungen dennoch durchzuführen, mussten teilweise Züge durch Busse ersetzt werden.

Heute präsentiert Olaf Möller, Werkstattleiter der Region Nordost, zu der Neuruppin gehört, die Verbesserungen in der Werkstatt und damit auch für die Arbeitsbedingungen der 15 Mitarbeiter. „In den vergangen Wochen hat sich gezeigt, wie positiv sich diese Investition von etwas über einer Million Euro auswirkt. In der Werkstatt wurde das Dach vollständig erneuert, um eine mobile Dacharbeitsbühne einzubauen. Dazu wurden eine massive Trennwand und die mittigen Dachstützen zurückgebaut. Die Arbeitsgrube ist jetzt fünf Meter länger und der Hallenboden komplett erneuert. Um den VT 648 anheben zu können, wurde eine neue Hebebockanlage eingebaut. Sie trägt zum ergonomischen Arbeiten unter dem Fahrzeug bei. Letztendlich erhielt die Halle eine LED-Beleuchtung und in Kürze wird noch eine Absauganlage für die Abgase der Dieselmotoren und Vorwärmgeräte installiert.“

Verzögerungen in der Bauplanung und bei Vergabe der Bauleistungen haben dazu geführt, dass der Rückbau des Daches und die Betonarbeiten Ende 2016 wegen der anstehenden Winterperiode nicht mehr begonnen werden konnten. Die Umbauphase wurde in die erste Jahreshälfte 2017 gelegt.

 

Seit 21.08.2017 ist die Werkstatt Neuruppin in Betrieb und übernimmt die betriebsnahe Instandhaltung der BR 648, die den Werkstattumbau erforderlich macht und auf der RE 6 eingesetzt wird.

Die neuen Fahrzeuge zeichnen sich gegenüber der alten Flotte durch mehr Sitzplätze und Platz für Rollstuhlfahrer, barrierefreies WC sowie doppelt so viele Fahrradabstellplätze aus. Außerdem gibt es Steckdosen an den Sitzplätzen und LED-Beleuchtung statt herkömmlicher Leuchtstoffröhren.

„Wir haben in den letzten Wochen akribisch die Abläufe geprüft und geschaut, welche Stellschrauben es noch gibt, um die Prozesse zu stabilisieren. Mit Zuführung des letzten noch fehlenden VT 648 sollen spätestens ab Dezember die modernisierten Züge wieder stabil in Doppeltraktion unterwegs sein.“ betont Bernd Schniering, Leiter der Produktion in der Region Nordost. Erste Erfahrungen aus dem Probebetrieb haben positive Wirkung gezeigt. Störungen werden schneller beseitigt, der Überführungsaufwand in andere Werkstätten sinkt und die geplante Instandhaltung kann in den planmäßigen Stillstandszeiten innerhalb des Netzes erfolgen.

Im Laufe des Jahres wird auch der Großkomponententausch möglich sein, d.h. der Tausch von Dieselmotoren, Radsätzen und Drehgestellen.

Weiterhin wird in Einzelfällen die Instandhaltung der bisher eingesetzten VT 646 durchgeführt, welche auch die folgenden Jahre noch auf den Strecken von Berlin nach Polen zum Einsatz kommen.



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27 September 2017

Flughäfen: TXL-Volksentscheid Zieht die Flughafengesellschaft Konsequenzen aus dem Tegel-Votum? Welche Optionen gibt es für die Zukunft von Tegel? In der Flughafengesellschaft wird neu gedacht – und beim BER weiter gehofft. aus Der Tagesspiegel

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Ungeachtet des #Pro-Tegel-Votums der Berliner: Am künftigen Hauptstadtflughafen in #Schönefeld, den die Flughafengesellschaft Berlins, Brandenburgs und des Bundes (#FBB) seit 2006 zu errichten versucht, läuft alles weiter wie bisher. Jedenfalls zunächst, am Tag danach. „Es liegt nun an den drei Gesellschaftern über das weitere Vorgehen zu entscheiden“, erklärte Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup am Montag im Gespräch mit dem Tagesspiegel. „Für die Flughafengesellschaft Berlin Brandenburg ist die geltende Beschlusslage die Grundlage, auf der auch weiterhin gearbeitet wird.“ 
Und diese geltende Beschlusslage der #BER-Eigner Berlin, Brandenburg und Bund sieht seit 1996 unverändert eine Schließung von Tegel spätestens sechs Monate nach BER-Eröffnung vor. Die lässt Lütke Daldrup weiterhin offen.
Festhalten oder Loslassen

„Das Ziel ist und bleibt, den BER bis August 2018 fertig zu bauen“, sagte er. „Bis zur Eröffnung des BER wird der Flughafen Tegel sicher und zuverlässig weiter betrieben.“ Und, so Lütke Daldrup: „An der Weiterentwicklung des BER, auf der Grundlage des Masterplans 2040, wird die Flughafengesellschaft selbstverständlich festhalten.“ Der sieht keinerlei Weiterbetrieb von Tegel vor.

Wie berichtet kann der BER ohnehin nicht vor 2019 eröffnet werden. Zwar hat die FBB sich gegenüber der Europäischen Investitionsbank verpflichtet, dass der neue Airport spätestens am …



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Bahnindustrie + Werkstätten: Neue Radsatzwerkstatt im Werk Wittenberge Bahn investiert 20 Millionen Euro • Großer Anteil der Mittel fließt in regionale Unternehmen, aus DB

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Nach 24 Monaten Bauzeit wird heute eine neue #Radsatzwerkstatt im Werk #Wittenberge der DB #Fahrzeuginstandhaltung offiziell in Betrieb genommen und Besuchern aus Politik und Wirtschaft präsentiert. Seit  2015 wurde eine mit neuester Technik ausgestattete Radsatzwerkstatt eingerichtet, die nun zu den modernsten in Europa gehört. Die Deutsche Bahn hat dafür 20 Millionen Euro investiert.

„Mit einem Großteil der Projektleistungen im Werk wurden regionale Unternehmen aus dem Land Brandenburg beauftragt. Uns war es wichtig, damit auch die Region zu  unterstützen“, so Dr. Joachim Trettin, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für Brandenburg.

„20 Millionen Euro sind in die neue Werkstatt geflossen – das ist ein gutes Signal, dass der Standort Wittenberge unter dem Dach der Deutschen Bahn eine Perspektive hat. Mit der neuen Radsatzwerkstatt gehört das Werk in Wittenberge zu den modernsten Instandhaltungswerken in ganz Europa und ist gut für die Zukunft gerüstet. Das freut mich, denn das Bahnwerk Wittenberge ist eine ganz wichtige Stütze für die regionale Wirtschaft. Und es freut mich ebenfalls, dass ein Großteil des Umbaus und der Einrichtung der Werkstatt von brandenburgischen Unternehmen gestemmt wurde“, so Albrecht Gerber, Minister für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg.

Bis zu 110 Mitarbeiter arbeiten in der Wittenberger #Radsatzfertigung. Sie werden künftig vor allem mehr Laufradsätze für die #ICE-Fernverkehrsflotte aufarbeiten. Diese kommen zu den etwa 10.000 Radsätzen anderer Züge hinzu. Bis 2018 sollen bereits jährlich rund 13.000 Laufradsätze das Werk verlassen, das sind fast 30 Prozent mehr als bisher.

Produktionsleiter im Werk Wittenberge Mathias Wellerdt zur Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der neuen Werkstatt: „Unsere Radsatzwerkstatt hat europäische Spitzenqualität. Wir arbeiten hier mit neuen Technologien und modernster Technik. Gleichzeitig schaffen wir verbesserte Arbeitsplätze, die ergonomischer und effizienter sind.“

In der Wittenberger Radsatzwerkstatt ist Qualität gefragt, denn die hier bearbeiteten Komponenten gehören zu den sicherheitsrelevanten Bauteilen von Zügen. Ein Radsatz besteht aus einer Radsatzwelle, zwei Radscheiben und den Anbauteilen. Die gefertigten Laufradsätze bringen Reisezugwagen, Güterwagen, aber auch ICE zum Laufen. Präzisionsarbeit steht an erster Stelle – unterstützt von modernster Technologie. 



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Tarife + BVG: Kommse ma ran Nicht nur bargeld-, sondern auch kontaktlos: Bis Ende des Jahres stattet die BVG alle stationären Fahrscheinautomaten mit neuen Kartenlesegeräten aus., aus BVG

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Nicht nur #bargeld-, sondern auch #kontaktlos: Bis Ende des Jahres stattet die
BVG alle #stationären #Fahrscheinautomaten mit neuen Kartenlesegeräten aus.
Anschließend können Fahrgäste dort noch bequemer mit ihrer Giro- oder Kreditkarte
zahlen. Bis zu einem Einkaufswert von 25 Euro bedarf es dafür nicht
einmal mehr der PIN. Einfach die Giro- oder Kreditkarte ganz nah an das Lesegerät
halten und die Bezahlung erfolgt nach nur einer Sekunde per Funk.
Möglich macht das moderne #NFC-Technologie.
Voraussetzung für das kontaktlose Zahlen ist eine Karte mit NFC-Chip, wie sie
bereits von vielen Geldinstituten herausgegeben wird. Solche Karten sowie
die umgerüsteten Automaten sind mit einem entsprechenden Symbol gekennzeichnet.
Schon jetzt sind einzelne Fahrscheinautomaten auf den UBahnhöfen
Alexanderplatz, Lichtenberg, Eberswalder Straße, Senefelderplatz
und Elsterwerdaer Platz fit für die neue Zahlweise.
NFC steht für Near Field Communication („Nahfeldkommunikation“).



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25 September 2017

S-Bahn: Fahrgastsprechtag S-Bahn 2017, aus bahninfo.de

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Im Rahmen der #Schienenverkehrswochen veranstaltete der Berliner Fahrgastverband #IGEB am 18.09.2017 den #Fahrgastsprechtag #S-Bahn, bei dem sich Peter Buchner, Sprecher der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin GmbH, wie gewohnt offen und souverän den Fragen und der Kritik des Publikums stellte. Auch in diesem Jahr diente die DB-Kantine nahe dem S-Bahnhof Nordbahnhof als Veranstaltungsort.

#Fahrzeuge

Die Projekte Weiterbetrieb Baureihen (BR) 480 und 485 und Langlebigkeit BR 481 überschneiden sich in allen Phasen und sind sehr komplex.
Die Planung für die BR 480 ist abgeschlossen und bis Ende des Jahres 2017 sind 60 von 70 Viertelzügen (Vz) im Werk Schöneweide umgerüstet. Die restlichen 10 Vz folgen im 1. Quartal 2018. Die laufenden Maßnahmen sind die Aufarbeitung des Antriebsstrangs und der Radsatzgetriebe, die Sanierung der Drehgestellrahmen, die Umstellung der Signallichter auf LED und der Austausch der Übergabestecker an der Kurzkupplung. Durch diese Maßnahmen sind die Fahrzeuge zuverlässiger und auch leiser geworden. Das Problem mit den anfangs auftretenden Störungen an den Antriebscontainern ist inzwischen durch Anpassung an Fahrzeugteilen und in der Software gelöst, nachdem das Problem, welches in den größer als angenommen liegenden Spannungsschwankungen im Netz lag, gefunden wurde.
Bei der BR 485 (80 Vz) wurde das Musterumbaufahrzeug 485 119 Ende September fertig, der Serienumbau folgt bis Ende 2019. Dabei erfolgt unter anderem die Stabilisierung der Drehgestellrahmen, der Austausch von Dichtungen in den Unterflurgeräten, die Überholung der Bremswiderstandscontainer, die Aufarbeitung der Elektrokupplung und ein „Massemanagement“, bei dem der Innenraum umgebaut wird, um die Masse über dem ersten Drehgestell zu verrringern. Hier wuchs die Masse durch das Hinzufügen von Systemen wie FASSI oder ZAT stetig. Weitere zusätzliche Systeme wie z. B. GSM-R sind vorgesehen.
Das Ertüchtigungsprogramm für die Baureihen 480 und 485 erfolgt im Auftrag …



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Flughäfen: Volksentscheid : Mehrheit für Weiternutzung von Flughafen Tegel, aus zeit.de

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In Berlin wurde auch über den #Flughafen #Tegel abgestimmt. Eine Mehrheit von 56,1 Prozent der Wähler stimmte für den #Weiterbetrieb des Stadtflughafens.
Beim Berliner Volksentscheid über die Zukunft des Flughafens Tegel hat sich eine Mehrheit für einen Weiterbetrieb des Airports ausgesprochen. 56,1 Prozent der Wähler stimmten für die Offenhaltung des Flughafens, wie die Landeswahlleiterin mitteilte. 41,7 Prozent votierten dagegen. 2,2 Prozent der Stimmen waren ungültig. 
Die rund zweieinhalb Millionen Wahlberechtigten in Berlin waren parallel zur Bundestagswahl auch zur Abstimmung über die Zukunft des Flughafens Tegel aufgerufen. Ein von der FDP initiierter Volksentscheid forderte, den innerstädtischen Flughafen im Nordwesten Berlins nach Eröffnung des Hauptstadtairports BER weiterhin zu nutzen. Die Berliner Koalition aus  SPD, Linken und Grünen lehnt das Vorhaben …



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Straßenverkehr + U-Bahn: Eine Mammutbaustelle vor dem Rathaus Steglitz aus Berliner Morgenpost

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Drei Baustellen wird es 2018 rund um den Hermann-Ehlers-Platz geben: Gebaut wird an der #Autobahn 103, an der #U-Bahnstation und am #Kreisel.
Wer heutzutage mit der #U9 oder der S1 am Rathaus Steglitz ankommt, ist vor Überraschungen nicht sicher. Welcher #Ausgang ist gerade #gesperrt? Wo sind neue Zäune aufgebaut? Wohin wurde gerade die Bushaltestelle verlegt? Seit etwa zwei Jahren sanieren die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) drei U-Bahnstationen der Linie 9, darunter die Endstation am Rathaus Steglitz. Die meisten, die dort zwischen U-Bahn, S-Bahn und Bussen umherirren, haben nur einen Wunsch: dass es endlich vorbei ist. Doch es kommt noch schlimmer. Im Jahr 2018 sind zwischen Steglitzer Kreisel und dem Hermann-Ehlers-Platz gleich drei Großbaustellen von drei verschiedenen Bauherren geplant. Der gesamte Verkehrsknotenpunkt wird sich in eine einzige Superbaustelle verwandeln.

Zu den Bauherren gehören die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), die Senatsverwaltung für Umwelt und Verkehr und der Eigentümer des Kreisels, die CG Gruppe. Während der Ausbau des Kreisels zu einem Wohnturm beginnt, muss dahinter die gesamte Autobahnbrücke von der Zufahrt der A 103 am Wolfensteindamm und an der Schloßstraße bis zur Brücke über die Albrecht­straße saniert werden. Als Dritter im Bunde hat die BVG noch bis 2020 mit den U-Bahnhöfen zu tun.

Verkehr könnte aufgrund der Baustellen zusammenbrechen

Von einer "Mammutbaustelle" spricht Bezirksbürgermeisterin Cerstin Richter-Kotowski (CDU). Die Baustellenlogistik werde nicht einfach, der Verkehr könnte …



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Flughäfen: Berlins Flughäfen: überlastet, unfertig, abgerockt Wie steht es um die Altflughäfen und die Dauerbaustelle in Schönefeld? Wird es überhaupt etwas mit dem BER? Eine Analyse. , aus Der Tagesspiegel

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#Schönefeld – #SXF

Totgesagte leben länger. Auf den alten Schönefelder #Airport (SXF), bis 1989/90 #Zentralflughafen der DDR, trifft das auf jeden Fall zu. Strenggenommen liegt der Airport ja im Brandenburgischen. Doch schon zu DDR-Zeiten hieß er „Berlin-Schönefeld“, der alte Schriftzug prangt noch am Hauptterminal A, 1976 eingeweiht. Das Gebäude selbst ist abgenutzt. Gleich daneben wurden weitere Abfertigungshallen errichtet, quadratisch, praktisch, billig, zuletzt das Terminal D2. Denn SXF ist Deutschlands am schnellsten wachsender Airport, der Boomer schlechthin.
Kapazität

2016 wurden in Schönefeld elf Millionen Passagiere abgefertigt, das Fünffache im Vergleich zu den 90ern. Im ersten Halbjahr 2017 waren es über sechs Millionen, womit SXF erstmals den Flughafen Köln-Bonn überholt hat. 2017 kalkuliert man schon mit 13 Millionen Passagieren — mit halbwegs normalem Standard könnten acht, neun Millionen Passagiere pro Jahr abgefertigt werden.

Service-Niveau

Da SXF mit einer Überlast von vier Millionen Passagieren jährlich betrieben wird, sind die Abfertigungsbedingungen desolat. Oder, wie das Level nach dem internationalen Regelwerk heißt: „Suboptimum“, das miserabelste Niveau. Dazu passt, dass SXF kürzlich bei einer Kundenumfrage des Flugportals eDreams zum …



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Radverkehr: Radfahren in der Hauptstadt Bund bremst beim Ausbau der Berliner Radschnellwege, aus Der Tagesspiegel

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Pläne für #Radschnellwege und #Radspuren am Tempelhofer Damm werden konkret – und die Stammbahn ist raus. Bundesgeld dafür gibt es 2017 nun doch nicht mehr.
Der Radschnellweg neben der S 1 von Zehlendorf nach Schöneberg ist aus dem Rennen – aber für mehrere andere Verbindungen werden die Pläne konkreter. Am weitesten vorangekommen ist nach Auskunft der Verkehrsverwaltung die „#Y-Trasse“, deren Äste entlang der #A113 und der in Bau befindlichen #A100-Verlängerung zwischen Neukölln und Treptower Park verlaufen.
Die eigentlichen Trassen sind überwiegend schon vorhanden, allerdings fehlen noch eine Brücke über den Britzer Zweigkanal und brauchbare Anschlüsse ans übrige Straßen- und Radwegnetz. Für dieses Gesamtpaket – einschließlich „Korridor“ zwischen Südstern und Rungiusstraße in Britz – soll noch in diesem Jahr eine Machbarkeitsstudie beauftragt werden.

Freie Fahrt für Radler

Die neu gegründete #Planungsgesellschaft #Infra-Velo soll in den nächsten Jahren sieben weitere Bereiche untersuchen, durch die Radschnellwege verlaufen sollen (siehe Grafik). Oben auf der Liste stehen eine Trasse von Mitte entlang dem Spandauer Schifffahrtskanal über Tegel nach Spandau sowie eine, die über Königs- und Kronprinzessinnenweg vom Dreieck Funkturm zum Wannsee führt.

Darauf folgen sollen ein „Panke-Trail“ von Mitte in den Nordosten, eine West-Route entlang der B 5 (Straße des 17. Juni – Heerstraße), eine Route am Teltowkanal durch Steglitz sowie …



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Flughäfen + Bahnverkehr + S-Bahn: Verantwortung für Menschen und Güter Fluglotsen und Lokführer bei der Bahn sind gefragte Berufe im Verkehrswesen, aus Berliner Morgenpost

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Wenn sich die Passagiere im Flugzeug mit Applaus beim Piloten für eine sichere Landung bedanken, ist er nur Stellvertreter für eine Teamleistung. Denn die Piloten werden von #Fluglotsen unterstützt, die den Luftraum überwachen und den Piloten bei deren Manövern Anweisungen geben. Bewerber für eine Fluglotsen-Ausbildung an der #Flugsicherungsakademie in Langen müssen Abitur haben, 19 bis 24 Jahre alt und gesund sein. In Langen starten mehrmals im Jahr Theoriekurse. Aktuell gibt es 80 bis 90 Auszubildende im Jahr, etwa ein Drittel davon sind Frauen.

Die anspruchsvolle Eignungstests

bestehen nur fünf Prozent

Die Eignungstests dauern fast eine Woche. Erwartet werden gute Merkfähigkeit, Raumorientierung, Zahlenverständnis, Konzentrations- und Multitasking-Fähigkeit, Entscheidungsfreude, Belastbarkeit und Teamfähigkeit. Nach einem computergestützten Testverfahren folgen Arbeitsproben an Testgeräten. Einige Wochen später dann der Test vor einer Auswahlkommission aus Luftfahrtpsychologen und Fluglotsen. Man kann sich zwar auf die Tests vorbereiten, trotzdem bestehen nur etwa fünf Prozent der Bewerber die Aufnahmeprüfung. Und wer durchgefallen ist, bekommt keine zweite Chance.

Die Ausbildungsvergütung während der etwa 1,5 Jahre dauernden Theorie beträgt 955 Euro. Auf dem Lehrplan stehen Flugzeugkunde, Meteorologie, Navigation, …



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S-Bahn: Am nördlichen Ring wird vier Wochen lang gebaut Umfahrungsmöglichkeiten für gesperrte Abschnitte nutzen aus S-Bahn

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Um das moderne #Zugbeeinflussungssystem für die Berliner S-Bahn (#ZBS) einzubauen, das Informationen von den Balisen zu den Fahrzeugen sendet, sind ab 29. September diverse Arbeiten im Kanaltiefbau sowie das Gründen und Aufstellen von Signalen vorgesehen. Des Weiteren werden Vorbereitungen für das Projekt #S21 ausgeführt. Dazu müssen bis 30. Oktober Abschnitte des Nordrings für insgesamt vier Bauphasen gesperrt werden (siehe Grafiken).

Den Anfang macht die Strecke zwischen #Beusselstraße und #Gesundbrunnen, später wird die Sperrung auf den Abschnitt zwischen Westend und Gesundbrunnen erweitert. Die S-Bahn-Linien S41 und S42 können dort nicht fahren, jedoch bestehen zahlreiche Alternativen mit weiteren S- und U-Bahn-Linien und ein #Ersatzverkehr mit Bussen wird eingerichtet. Bei Nutzung des Ersatzverkehrs empfiehlt es sich, eine Reisezeitverlängerung von mindestens 30 Minuten einzuplanen. Während der Bauarbeiten fährt in Gesundbrunnen die BVG-Buslinie 247 in Richtung S-Bf Nordbahnhof von der Nachtbushaltestelle in der Badstraße ab.

Beusselstraße <> Gesundbrunnen gesperrt

29.9. (Fr) 4 Uhr bis 7.10.2017 (Sa) 10 Uhr 1. Bauabschnitt
9.10. (Mo) 4 Uhr bis 20.10.2017 (Fr) 22 Uhr 3. Bauabschnitt

#Westend <> Gesundbrunnen gesperrt

7.10. (Sa) 10 Uhr bis 9.10.2017 (Mo) 1.30 Uhr 2. Bauabschnitt
20.10. (Fr) 22 Uhr bis 30.10.2017 (Mo) 1.30 Uhr 4. Bauabschnitt

Alternative Fahrtmöglichkeiten zur #Umfahrung

Ersatzverkehr mit Bussen ist eingerichtet
Der Ersatzverkehr mit Bussen fährt im 1. und 3. Bauabschnitt: Gesundbrunnen (Hanne-Sobek-Platz) <> Humboldthain (Zusatzhalt) <> Wedding <> Westhafen <> U-Bf. Turmstraße (Zusatzhalt) <> Beusselstraße beziehungsweise
Der Ersatzverkehr mit Bussen fährt im 2. und 4. Bauabschnitt: Gesundbrunnen (Hanne-Sobek-Platz) <> Humboldthain (Zusatzhalt) <> Wedding <> Westhafen <> U-Bf. Turmstraße (Zusatzhalt) <> Beusselstraße/ Sickingenstraße (Halt für S-Bf. Beusselstraße) <> Jungfernheide (Olberstraße) <> Westend.
Fahrgäste zum Flughafen Tegel nutzen zum Beispiel die Buslinie TXL ab Alexanderplatz, Brandenburger Tor bzw. Berlin Hbf oder die Buslinien X9 und 109 ab Zoologischer Garten. Von Alexanderplatz und Gesundbrunnen können die U8 bis Osloer Straße, von Friedrichstraße und Wedding die U6 bis Kurt-Schumacher-Platz und weiter jeweils die Buslinie 128 genommen werden.
 

Gesperrte Bahnhöfe mit U-Bahn erreichbar

Die gesperrte Strecke sollte möglichst weiträumig umfahren werden. Fast alle Bahnhöfe im gesperrten Abschnitt sind auch mit U-Bahn-Linien bequem erreichbar: Wedding mit der U6, Westhafen mit der U9 und Jungfernheide mit der U7. Zwischen Schönhauser Allee und Kaiserdamm (Messe Nord/ICC) fährt die U-Bahn-Linie U2.



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Bahnhöfe + barrierefrei: In Dahlem geht’s bald aufwärts Nach und nach baut die BVG alle U-Bahnhöfe barrierefrei um. aus BVG

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Als nächstes
sind gleich drei Bahnhöfe in Dahlem an der Reihe. Damit es auch hier bald
problemlos aufwärts geht, werden an den #U-Bahnhöfen #Podbielskiallee, Freie
#Universität (#Thielplatz) und #Oskar-Helene-Heim Aufzüge eingebaut.
Am 25. September 2017 beginnen auf den drei Bahnhöfen die vorbereitenden
Maßnahmen zum Aufzugeinbau. Da die Bahnsteige auf den Bahnhöfen sehr
schmal sind, können die Züge während diesen Arbeiten dort nicht halten. Bis
zum 15. Oktober 2017 muss die #U3 daher zwischen den U-Bahnhöfen #Breitenbachplatz
und #Krumme Lanke #unterbrochen werden. Die Züge werden
durch #barrierefreie #Busse ersetzt. Mit Rücksicht auf die Freie Universität finden
die Arbeiten in der vorlesungsfreien Zeit statt.
Als Entlastung der Ersatzbusse werden die planmäßig am U-Bahnhof Breitenbachplatz
endenden Fahrten der Linie 101 zwischen circa 7 und 19 Uhr bis
zum U-Bahnhof Oskar-Helene-Heim verlängert. In der gleichen Zeit wird auch
die Buslinie X83 von Dahlem Dorf bis Oskar-Helene-Heim verlängert. Die
Busse werden als Ersatzverkehr U3 zu den genannten Zielen geschildert. Eine
Fahrradmitnahme ist nicht möglich.
Weitere Streckensperrungen werden 2018 folgen, auch dann wieder in der
vorlesungsfreien Zeit. Voraussichtlich im vierten Quartal 2018 können die Aufzüge
in Betrieb genommen werden.
Alle Informationen sowie Karten zu den Standorten der Ersatzhaltestellen finden
sich in der BVG App FahrInfo Plus, auf BVG.de, im BVG-Navi sowie in
einem Flyer zur Baumaßnahme, der bereits seit der vergangenen Woche an
die Fahrgäste der U3 verteilt wird (hier im Anhang).



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Regionalverkehr: Brandenburg an der Havel und Groß Kreutz Stündlich mindestens drei Züge nach Berlin, aus MAZ

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Brandenburg/H

. In einem Brief an Brandenburgs Infrastrukturministerin Kathrin Schneider (SPD) machen sich #regionale #Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft für eine #häufigere und #preiswertere #Verbindung von #Brandenburg/Havel mit seinem #Umland nach #Berlin stark.

Diana Ringlau aus Jeserig und ein gutes Dutzend Mitstreiterinnen aus Groß Kreutz/Havel haben schon fast 4000 Unterschriften gesammelt. Die Bürgerinnen möchten erreichen, dass mehr Regionalverkehrszüge als bisher auf dem Weg zwischen Brandenburg/Havel und Berlin in Götz und Groß Kreutz halten. Diana Ringlau erzählt, wie es ist, wenn ihre Kinder auf den kleinen Bahnhöfen frieren oder man am Arbeitsplatz in Berlin auf heißen Kohlen sitzt, um noch den Zug zu erreichen, der sie nur stündlich nach Hause bringt.

Die Bürgermeister Dietlind Tiemann (Brandenburg/Havel), Reth Kalsow (Groß Kreutz), Uwe Brückner (Kloster Lehnin) und Manuela Saß (Werder) haben sich das Anliegen zu eigen gemacht und um weitere Vorstellungen für einen besseren Regionalzugverkehr in die Hauptstadt ergänzt. Im Hinblick auf steigenden Bedarf und den Landesnahverkehrsplan 2030 möchten sie gemeinsam mit der Hochschulpräsidentin und anderen erreichen, das stündlich drei Regionalzüge (RE 1) Brandenburg/Havel mit Berlin verbinden und zwei davon an den Bahnhöfen Götz und Groß Kreutz halten.

Mindestens in den Stoßzeiten von 5 bis 9 Uhr und von 15 bis 19 Uhr soll das gelten mit weiteren Ergänzungen in den …



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Bahnverkehr + S-Bahn: S-Bahnhof Lichtenrade Bauarbeiten für die neue Dresdener Bahn beginnen – Quelle: http://ift.tt/srxoTW

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Das Laub der Bäume am Gleis raschelt im Wind. Der gelbe Backstein des alten Stationsgebäudes leuchtet in der Sonne. Auf Holzbänken warten Fahrgäste auf die S 2. Der #S-Bahnhof #Lichtenrade ist ein Idyll, in dem vieles aus der alten Zeit erhalten blieb. Doch nicht mehr lange, dann wird es verschwinden. Im Oktober beginnen die Arbeiten für den #Neubau der #Dresdener Bahn, auf der in Zukunft der Flughafen-Express zum BER fahren wird. Im Dezember 2025 soll die Fern- und Regionalbahnstrecke in Betrieb gehen. „Das ist der Plan“, sagte Projektleiter Holger Ludewig von der Deutschen Bahn am Mittwoch.
Ludewig war nach Lichtenrade gekommen, um den Infopunkt im alten Zugabfertigerhäuschen auf dem S-Bahnsteig vorzustellen. Dort kann man sich dienstags von 14 bis 18 Uhr über das Projekt Dresdener Bahn informieren. Information ist notwendig. Denn der Plan, neben der S-Bahn-Trasse eine zweigleisige Strecke für Fern- und Regionalzüge durch den Süden Berlins zu schlagen, stößt bei vielen auf Ablehnung.
Fünf Meter hohe Lärmbarrieren
Die Arbeiten werden Jahre dauern – rund acht Jahre, um genau zu sein. Im kommenden Monat geht es los. „Dann wird damit begonnen, das Baufeld freizumachen“, bekräftigte Ludewig. Baumfälltrupps rücken dem Dickicht, das auf der Bahntrasse entstanden ist, zu Leibe. Geholzt wird auch am S-Bahnhof Lichtenrade – weshalb der Verkehr an Wochenenden unterbrochen wird.
Im November treten dann außerdem Bauarbeiter in Aktion. Sie bauen an der Säntisstraße eine Fußgängerbrücke über die Gleise, weil dort der Übergang Ende März 2018 geschlossen wird. An seiner Stelle entsteht eine Unterführung. Nach der Eröffnung wird der Bahnübergang …



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22 September 2017

Bahnverkehr: Informationen rund um das Bauprojekt Dresdner Bahn: Interaktiver Infopunkt im S-Bahnhof Lichtenrade eröffnet Mehr als nur Daten und Fakten, aus DB

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Neues, anschauliches und interaktives Informationsangebot zu allen Aspekten des Bauprojekts

Am #Bauprojekt #Dresdner Bahn interessierte Berliner und Brandenburger können sich freuen: Ab heute gibt es auf dem Bahnsteig des #S-Bahnhofes #Lichtenrade einen interaktiven #Infopunkt zu dem Bauvorhaben.

Dienstags von 14 Uhr – 18 Uhr steht den Bürgern dort neben dem vielseitigen Informationsangebot auch ein Experte für ihre direkten Fragen zur Verfügung.

Aber auch das „Selbererkunden“ bietet viele interessante Informationsmöglichkeiten. So kann jeder über interaktive Monitore nach Belieben die verschiedenen Themenbereiche zum Projekt abrufen. Filme, Grafiken und Animationen veranschaulichen dabei die zum Teil komplexen Inhalte.

Ein besonderes Highlight ist eine Akustik-Simulation, bei der über Kopfhörer die Wirkung verschiedener Lärmschutzwandhöhen an unterschiedlichen Standpunkten in Lichtenrade erlebt werden kann. Die Simulation wurde in Zusammenarbeit mit dem Frauenhofer Heinrich-Hertz-Institut entwickelt.

„Wir freuen uns, dass wir den Infopunkt rechtzeitig vor dem Beginn der Bauarbeiten eröffnen können und den Bürgern so neben unserer Internetseite eine weitere Anlaufstelle für ihren Informationsbedarf rund um das Bauprojekt bieten können, “ sagt Holger Ludewig, Projektleiter bei der DB Netz AG für das Großprojekt.

Ab Oktober stehen als bauvorbereitende Maßnahmen zunächst Baumfällarbeiten im Abschnitt zwischen Lichtenrade und der Stadtgrenze sowie anschließend auch in Richtung Marienfelde an.

Im November geht es dann mit den Bauarbeiten am Bahnübergang an der Säntisstraße weiter. Hier wird bis zum kommenden Frühjahr für die Bauzeit eine Fußgängerbrücke über die Bahngleise errichtet, da der Bahnübergang  während der Bauarbeiten an der neuen Straßenunterführung ab Ende März 2018 gesperrt werden muss. 

Weitere Informationen im Internet unter: www.dresdnerbahn.de und http://ift.tt/1QrfKrG



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VBB: Gesucht: Aktive für den FAHRGAST-Dialog im VBB Den Nahverkehr in Berlin und Brandenburg mitgestalten, aus VBB

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Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) sucht Bürgerinnen und Bürger, die sich #ehrenamtlich im VBB #FAHRGAST-Dialog für die Weiterentwicklung des Nahverkehrs in Berlin und Brandenburg #engagieren wollen. #Bewerbungsschluss ist der 8. Oktober 2017.

Der VBB FAHRGAST-Dialog wurde im September 2015 ins Leben gerufen, um mit interessierten Fahrgästen die qualitative Weiterentwicklung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) in Berlin und Brandenburg zu diskutieren. Die engagierten Bürgerinnen und Bürger unterstützen mit ihrem Alltagswissen und ihren unterschiedlichen Erfahrungen beim Bus- und Bahnfahren die Entwicklung neuer Ideen im VBB. Dazu werden unter anderem Fachexkursionen zu Verkehrsunternehmen organisiert und Workshops beim VBB abgehalten. In den vergangenen Jahren besuchte der FAHRGAST-Dialog die internationale Fachmesse für Verkehrstechnik, InnoTrans, besichtigte das Fahrzeugmodell der neuen S-Bahn für Berlin, diskutierte mit der BVG über innovative Haltestellen und nahm an Praxistests der Pilotprojekte „Rad im Regio“ und „Digital im Regio“ teil.

Der FAHRGAST-Dialog besteht aus insgesamt 40 Fahrgästen und wird nun zur Hälfte mit neuen Mitgliedern nachbesetzt. Der Aufruf richtet sich an alle Frauen und Männer in Berlin und Brandenburg, die älter als 16 Jahre sind und Interesse an Diskussionen rund um den Nahverkehr haben

Wer mitmachen will, kann sich bis zum 8. Oktober 2017 per E-Mail unter Fahrgastdialog@VBB.de bewerben. Der Bewerbungsbogen steht im Internet unter http://ift.tt/2xkGk0h zum Herunterladen bereit.

Die ausgewählten Bürgerinnen und Bürger werden schriftlich benachrichtigt. Die erste Veranstaltung wird im Dezember 2017 stattfinden.



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Fahrplan: Fahrgastverband IGEB ist verärgert: BVG-Einschränkungen zum Berlin-Marathon nach “Schema F” nicht länger hinnehmbar

Fahrgastverband IGEB ist verärgert: #BVG-Einschränkungen zum Berlin-#Marathon nach “#Schema F” nicht länger hinnehmbar
IGEB-Pressedienst vom 20.9.2017

Der Berlin-Marathon ist ein wichtiges, weltweit beachtetes Großereignis. Verkehrsbehinderungen sind hierfür unvermeidbar, doch seit Jahren wird das Verkehrsangebot der BVG in einem deutlich größeren Ausmaß eingeschränkt, als dies notwendig ist. Besonders hart sind von den Absperrungen die Fahrgäste der Straßenbahn betroffen, die nicht mehr in die Innenstadt fahren darf. Trotz gegenteiliger Versprechungen von Senat und BVG hat sich die Situation seit der Inbetriebnahme der Straßenbahn zum Hauptbahnhof und dem damit verbundenen Wegfall der Wendemöglichkeit am Nordbahnhof noch einmal verschlechtert.

Verschärft wird die Situation in diesem Jahr durch die am Sonntag parallel laufende Bundestagswahl. Die Erreichbarkeit vieler Wahllokale ist dabei nicht nur durch die Sperrungen zum Marathon, sondern auch durch die teilweise Einstellung des ÖPNV stark eingeschränkt. Das Desinteresse der Verantwortlichen aus Politik und Verwaltung ist erschreckend.

BVG-Intervention gescheitert
Die BVG hat sich erfolglos darum bemüht, die Straßenbahnschleife am Hauptbahnhof befahren zu dürfen. Dafür wäre lediglich die Verlegung der Marathonstrecke auf die südwestliche Fahrbahn der Straße Alt-Moabit notwendig gewesen, so dass sie die Gleise nicht mehr kreuzt.

Fehlende Wendestellen
Die BVG hat es bisher nicht geschafft, die in den vergangenen Jahren des großen Sparens reduzierten Wendemöglichkeiten im Straßenbahnnetz zu ersetzen. Noch immer ist die ehemals dreigleisige Wendeschleife Jahn-Sportpark nur eingleisig befahrbar, der neugebaute Gleiswechsel am Nordbahnhof darf nur eingeschränkt mit einem komplizierten Betriebsverfahren genutzt werden, und der Einbau weiterer Gleiswechsel, zum Beispiel in der Prenzlauer Allee vor der Mollstraße, wurde zwar geprüft, ist bisher aber nicht entschieden. Dabei bieten gerade die hier eingesetzten Zweirichtungsfahrzeuge die Möglichkeit, in besonderen Situationen wie dem Marathon-Lauf den Betrieb weitgehend aufrecht zu erhalten.

Härtefall Prenzlauer Allee: Hier ist Ersatzverkehr notwendig!
Besonders hart sind wieder die Fahrgäste der Straßenbahnlinie M2 betroffen, die ihre Kernstrecke Prenzlauer Allee während des Marathons nicht mehr befährt. Damit werden 60 Prozent der M2-Haltestellen ohne Bedienung sein! Obwohl die Prenzlauer Allee bis zur Danziger Straße befahrbar ist, werden die Züge bereits über die Wisbyer Straße zur Björnsonstraße abgeleitet. Die nur noch eingleisige Schleife Jahn-Sportpark wird bereits durch die M10 belegt.
Der Berliner Fahrgastverband IGEB fordert daher die kurzfristige Einrichtung eines Schienenersatzverkehrs auf der Prenzlauer Allee während des Marathons, denn die Straße ist bis zur Metzer Straße befahrbar. Durch die Metzer Straße kann der Bus zudem den U-Bahnhof Senefelderplatz anbinden und so eine Weiterfahrt zum Alexanderplatz mit der U-Bahn ermöglichen. Bei einem solchen jährlich wiederkehren Großereignis wie dem Berlin-Marathon muss es möglich sein, die gesperrten Straßenbahnabschnitte auf ein Minimum zu begrenzen und ausreichend Kehrmöglichkeiten
anzubieten.

Christfried Tschepe, Vorsitzender
Jens Wieseke, stv. Vorsitzender
Matthias Gibtner, stv. Vorsitzender

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Schöne Grüße
Florian Müller
Berliner Fahrgastverband IGEB e.V.
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Telefon (030) 78 70 55 11 – Telefax (030) 78 70 55 10
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VBB + App + Fahrplan: VBB-App „Bus & Bahn“-Update für Android-Smartphones Routen-Tickets-Abfahrten: schneller, besser, übersichtlicher, aus VBB

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Ab sofort gibt es in der #VBB-App #Bus&Bahn neue #Funktionen, die die Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs (#ÖPNV) im Alltag weiter #erleichtern. Das Update der VBB-App für Android-Geräte bietet unter anderem einen neuen „Start“-Screen, der individuell auf die eigenen Ziele eingerichtet werden kann. Über die VBB-App „Bus&Bahn“ werden jeden Monat mehr als zehn Millionen Verbindungen abgefragt und über 100.000 Tickets für Bus- und Bahnfahrten im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) erworben. Die VBB-App kann kostenfrei unter VBB.de/app heruntergeladen werden.

Mit dem neuen Homescreen (App-Menü: „Start") ist eine individuelle Anpassung der App auf die eigenen Ziele im Alltag möglich (z.B. mehr eigene Favoriten wie Sportstudio, Wohnung, Frisör, Lieblingsbar etc.). Weiterhin gibt es mehr standortbasierende Services, die ohne weitere Klicks nutzbar sind wie zum Beispiel „Bring mich nach…“ und „Abfahrten von Haltestellen in der Nähe“. Neben einigen kleinen Optimierungen und Fehlerbehebungen wurde auch das Design der VBB-App „Bus&Bahn“ entsprechend der aktuellen Google-Richtlinien aktualisiert. Weitere Verbesserungen, die auch diverse Kundenwünsche beinhalten, sind unter anderem:

  • die Einrichtung des Verspätungs-Alarms mit weniger Klicks,
  • den Ticketkauf-Button jetzt auch direkt über jeder Verbindung,
  • das Einfügen von kopierten Adressen aus der Zwischenablage,
  • die verbesserte Bedienung bei Datum-/Zeitauswahl,
  • die optimierte Darstellung von Störungsmeldungen und
  • in der Livekarte werden zu den sich bewegenden Verkehrsmittel-Icons nun auch die Liniennummern direkt angezeigt.

Das Update der VBB-App „Bus&Bahn“ für iPhones und iPads mit den entsprechenden Funktionen erscheint demnächst.



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Flughäfen: Vor dem Volksentscheid Was für Tegel spricht – und was dagegen – Quelle: http://ift.tt/srxoTW

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Ganz Berlin streitet über den #Flughafen #Tegel: #Schließen oder #offen halten? Das wird am Sonntag beim Airport-#Volksentscheid die große Frage sein. Wenige Tage zuvor entlud sich am Dienstag noch einmal die Wut der TXL-Gegner: Mehrere Initiativen hatten zur Demo über den Kudamm aufgerufen.
Um vor der Volksabstimmung noch unentschlossene Berliner zu gewinnen, setzten die Demo-Anmelder auf den Promi-Faktor: Schauspielerin Jasmin Tabatabai (50) und Ex-Umweltminister Jürgen Trittin (63, Grüne) sollten bei der Abschlusskundgebung vor der Urania reden. Beide leben in Pankow, einem Bezirk, der mit am stärksten vom Lärm der startenden und landenden Flieger betroffen ist.
Viele Umfragen sehen Tegel-Befürworter vorn 
Trittin reihte sich schon kurz nach 17 Uhr am Café Kranzler in die Reihen der ersten Demonstranten ein. Er schloss sich einer Kinder-Gruppe an, die mit selbst gemalten Anti-Fluglärm-Plakaten für „Ruhe im Klassenzimmer“ demonstrierte.
Für Dienstagabend war in der Urania eine letzte Diskussionsrunde zu Tegel geplant. Als Teilnehmer eingeladen: Regiermeister Michael Müller (SPD), der Tegel nach der Eröffnung des neuen Flughafens BER sofort dichtmachen will, und FDP- Fraktionschef Sebastian Czaja als Chef-Antreiber der TXL-Befürworter. Für Tegel treten inzwischen aber auch CDU und AfD ein.

Der Volksentscheid parallel zur Bundestagswahl am Sonntag ist rechtlich nicht verbindlich, weil nicht über einen Gesetzentwurf abgestimmt wird. Der Bund und die Länder Berlin und Brandenburg hatten schon vor Jahren beschlossen, dass Tegel wenige Monate nach der BER-Eröffnung schließt. Der rot-rot-grüne Senat will daran auch nicht rütteln. Viele Umfragen, wenn auch nicht alle, sagen den Tegel-Befürwortern für Sonntag allerdings eine Mehrheit voraus.
Was für Tegel spricht – und was dagegen
Pro Tegel
Der BER wurde zu klein geplant

Der neue Hauptstadtflughafen BER soll maximal 27 Millionen Passagiere im Jahr bewältigen können. Aber bereits im Jahr 2014 sind an den Berliner Flughäfen 28 Millionen Passagiere abgefertigt worden – und jedes Jahr kommen etwa zwei Millionen Passagiere hinzu. Um diese Mengen bewältigen zu können, ist Tegel nötig.

Last auf West und Ost verteilen
In den letzten Jahrzehnten konnte sich der Berliner Fluganreise-Verkehr auf den Ost- und Westteil der Stadt verteilen. Sollte es künftig nur noch den BER im Südosten geben, wäre die Last nicht bloß unfair verteilt: Eine einseitige Belastung könnte sogar zum Verkehrskollaps auf den Zufahrtsstraßen führen.

Flughäfen bieten Sicherheit
Flughäfen bieten SicherheitDie meisten Metropolen der Welt haben mehr als nur einen Flughafen. Auch, um in Not- und Krisenfällen in kurzer Entfernung einen Ausweich-Flughafen zu haben. Die deutsche Hauptstadt von einem einzigen Flughafen abhängig zu machen, ist in den Augen der Tegel-Befürworter schlicht fahrlässig.

Tegel rettet Berlins Taxifahrer
Die rund 8000 Berliner Taxen werden am Flughafen BER mit zahlreichen Brandenburger Betrieben mithalten müssen. Doch im Vergleich blechen
die Brandenburger Firmen weniger Gewerbesteuer und niedrigere Versicherungsbeiträge. Der Erhalt des Flughafens Tegel würde für einen
faireren Wettbewerb sorgen.
 
Airport Tegel erzielt Gewinne
Im Gegensatz zum Milliarden-grab BER erwirtschaftet der Flughafen Tegel Jahr für Jahr einen operativen Gewinn im zweistelligen Millionen-Bereich. Das Geld würde dem Land Berlin im Fall einer TXL-Schließung etwa für Investitionen in Schulen, Straßenbau und Sicherheit fehlen. 
Contra Tegel
Airport TXL ist Sicherheitsrisiko
Der als Provisorium geplante Airport Tegel hat ein völlig veraltetes Brandschutzsystem. Die zentrale Zufahrt ist ein Nadelöhr, das im Falle einer schnellen Räumung ein unkontrollierbares Gefahrenpotenzial für Fluggäste, Personal und Taxifahrer birgt. Die sehr hohe Flugfrequenz verstärkt das Unfallrisiko zusätzlich.

Tegel schadet der Gesundheit
Tegel schadet der GesundheitFluglärm fast rund um die Uhr beeinträchtigt die Bezirke Spandau, Tegel, Reinickendorf und Pankow. Flugrouten und Nachtflugverbot werden nicht eingehalten. Grünanlagen wie der Volkspark Jungfernheide und der Volkspark Rehberge sollen den Berlinern eigentlich als Ruhe-Oasen dienen. Doch Dauerlärm macht alles kaputt.

Tegel zerstört die Stadtnatur
Auf dem Flughafen-Areal gibt es viele besonders geschützte Biotope. Auch die Umgebung, etwa das angrenzende „Vogelschutzgebiet Flughafensee“, ist ein Rückzugsgebiet vieler gefährdeter Tier- und Pflanzenarten. Dieser für Berlin einzigartige Lebensraum darf nicht länger durch Lärm und Kerosin geschädigt werden.

Flughafen TXL rentiert sich nicht
Flughafen TXL rentiert sich nichtDie Idee, Tegel zusätzlich zum BER zu erhalten, widerspricht der wirtschaftlichen Vernunft. Der BER kann laut Experten-Rechnungen nur rentabel betrieben werden, wenn er als einziger Flughafen in Berlin zum globalen Drehkreuz wird. Tegel als bloßes Beiwerk zum BER zu betreiben, rechnet sich wirtschaftlich ebenfalls nicht.
Schließung ist lange abgesegnet

Tegel muss nach Eröffnung des BER schließen: Das hat der Senat mit Blick auf die hohe Fluglärm-Belastung schon 2004 entschieden. Es ist völlig unverantwortlich, wie die abgeschlossene Debatte über Tegel künstlich weitergeführt wird. Das wirkt unzuverlässig – und schadet Berlins Ruf.



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S-Bahn: Fahrplanwechsel Das ändert sich bei der Berliner S-Bahn – Quelle: http://ift.tt/srxoTW

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Berlin –
Erst die gute Nachricht: Auf den Ringlinien #S41 und #S42 fahren künftig #mehr #S-Bahnen. Montags bis freitags wird der Fünf-Minuten-Takt verlängert, kündigte S-Bahn-Chef Peter Buchner an. „Er gilt künftig am Vormittag bis 11 Uhr und am Abend bis 21 Uhr.“ Dies tritt zum Fahrplanwechsel am 10. Dezember in Kraft. Doch es gibt auch eine schlechte Nachricht: Nun wird auf dem Ring erst einmal wieder gebaut. Nicht weniger als vier Wochen lang werden im Norden alle S-Bahnzüge durch Busse ersetzt. Beim Sprechtag für S-Bahngäste während der #Schienenverkehrswochen gab Buchner einen Überblick darüber, womit Fahrgäste rechnen müssen.

Ringbahn gesperrt
Am Abend des 29. September springen die Signale auf Rot. Zunächst wird der Ring zwischen Gesundbrunnen und Beusselstraße gesperrt, später wird die Unterbrechung erweitert. „Dann gibt es bis Westend Schienenersatzverkehr“, sagte Detlef Speier, Chef der Fahrgastinformation bei der S-Bahn. In der Ringstrecke klafft eine Lücke – kein Wunder, dass den Fahrgästen empfohlen wird, andere S-Bahn-Linien oder die U-Bahn zu nutzen. Wer zum Flughafen Tegel will, muss sich ebenfalls umstellen. Anlass der Unterbrechung ist, dass die neue Nord-Süd-S-Bahn S21 angeschlossen wird. Dort werden aber wohl erst 2020 S-Bahnen vom Nordring zum Hauptbahnhof verkehren.

Keine Züge nach Karow
Auch im Nordosten wird gebaut – mal wieder. Erneut geht es um das Karower Kreuz, der Knotenpunkt entsteht neu. „Vom 30. Oktober bis 13. Dezember sind die S2 und die S8 …



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Straßenverkehr: Salvador-Allende-Brücke Die bröselnde Brücke von Köpenick wird abgerissen – Quelle: http://ift.tt/srxoTW

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Berlin –
Manche Dinge dauern eben etwas länger. Seit rund einem Jahrzehnt ist bekannt, dass die #Salvador-Allende-Brücke in #Köpenick schwere #Schäden aufweist. Jetzt beginnen endlich die Arbeiten für eine neue Überführung über die #Müggelspree. Die jetzige Brücke, die an #Betonkrebs leidet, wird in zwei Etappen abgerissen und bis 2021 neu gebaut. Dies wurde am Montag mit einem symbolischen Spatenstich gefeiert. „Das ist ein guter Tag für Köpenick“, sagte Verkehrssenatorin Regine Günther (parteilos, für Grüne). Und der SPD-Abgeordnete Tom Schreiber twitterte: „Endlich!“
Alt ist die Salvador-Allende-Brücke noch nicht. 1979 begannen die Bauarbeiten, 1981 wurde die rund 136 Meter lange Spannbetonbrücke im Südosten Berlins fertig. Doch lange kann sie nicht mehr bleiben.
Kosten mehr als verdoppelt
„Der Beton bröselt“, erklärte Gabriele Vietzke, Vize-Chefin der Abteilung Tiefbau in der Verkehrsverwaltung. In der Brücke ist derselbe Zerstörungsprozess am Werk, der auch die Autobahn A 113 geschädigt hat – so schwer, dass die Fahrbahn weggefräst und neu gebaut werden muss. Fachleute sprechen von einer Alkali-Kieselsäure-Reaktion: Stoffe im Beton reagieren miteinander, quellen auf, Risse entstehen. Stoppen lässt sich die Zersetzung nicht.
2008 glaubten Tiefbauexperten noch, dass sie das Problem mit einer Instandsetzung in den Griff bekommen. Das hätte die Kosten niedrig gehalten – von 2,5 Millionen Euro war die Rede. Doch bald stand fest: Die Brücke muss abgebrochen und …



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U-Bahn + Museum: Ausgezeichnete Arbeit Der älteste noch erhaltene U-Bahnwagen Deutschlands soll zurück auf die Schienen., aus BVG

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Seit Jahren #restaurieren die Mitglieder der #AG Berliner #U-Bahn in liebevoller und ehrenamtlicher Arbeit den 109 Jahre alten #Oldie der Baureihe #AI (sprich A eins). Jetzt steht #Triebwagen #86 wieder im authentischen Innen- und Außendesign in der Betriebswerkstatt Friedrichsfelde und soll nach Ende der Restaurierung auch für Sonderfahrten einsatzbereit sein.
Schon jetzt ist die Arbeit der ehrenamtlichen U-Bahnfans aber preiswürdig. Erst vor wenigen Tagen wurde die Arbeitsgemeinschaft für die vorbildliche Restaurierung von Wagen 86 mit dem diesjährigen GAG-Preis für Industriekul-tur der Georg-Agricola-Gesellschaft für Technikgeschichte und Industriekultur ausgezeichnet. Im kommenden Jahr sollen alle Arbeiten abgeschlossen und das Jugendstil-Juwel wieder fahrbereit sein.
Am 15. August 1908, nur sechs Jahre nach Eröffnung der Berliner U-Bahn, wurde Triebwagen 86 in Dienst gestellt. 1936 war er zum vorerst letzten Mal im regulären Linienbetrieb unterwegs, landete zunächst in der Betriebsreserve und überstand die Bombenangriffe des Zweiten Weltkriegs fast unbeschadet.
1949 begann sein zweites Leben. Der Triebwagen wechselte in den Bestand der Verkehrsbetriebe im Ostteil der Stadt (BVB), bekam 1953 eine völlig ande-re Innengestaltung und war 1967 bereits zur Zerlegung bestimmt, als ein rei-ner Zufall ihn vor der Schrottpresse rettete. Es wurde dringend ein Aufent-haltsraum für die Arbeiter gebraucht, und so schleppte man Wagen 86 kurzer-hand zurück in die Werkstatthalle.
Dort entdeckten ihn damals noch unorganisierte, spätere Mitgliedern der AG Berliner U-Bahn und erreichten, dass der Wagen, der zu Kaisers Zeiten als Dritte-Klasse-Wagen ausgeliefert worden war, 1975 auf der Denkmalliste der DDR landete. Nach Mauerfall und Jahrtausendwende reifte allmählich die Idee, dem ältesten noch erhaltenen Wagen der deutschen U-Bahngeschichte sein ursprüngliches Aussehen zurückzugeben und ihn für U-Bahnfans auf den Berliner Strecken erlebbar zu machen. Historische Spuren, oft durch das wechselnde politische Umfeld der Jahrzehnte bedingt, sollten dabei aber nicht getilgt oder verwischt werden. Entstanden ist ein einzigartiges Stück erlebbare Geschichte auf Stahlrädern.



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Bahnhöfe: Berlin Lichtenberg Bundespolizei übt Terrorfall – Bahnhof gesperrt Reisende müssen sich am Montag am Berliner Bahnhof Lichtenberg auf Sperrungen von Gleisen und Bahnsteigen einrichten. , aus MAZ

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Der Grund: Die #Bundespolizei #trainiert für den Fall eines Terroranschlags mit „einer größeren Zahl von Opfern“. Beteiligt sind auch Spezialeinheiten.
Berlin. Knall- und Schussgeräusche und viele Polizisten: Am Berliner #Bahnhof #Lichtenberg plant die Bundespolizei eine Terror-Übung. Am kommenden Montag, 25. September, würden deshalb von der Mittagszeit an unter anderem mehrere Gleise und ein Tunnel zu den Bahnsteigen gesperrt, teilte die Behörde am Montag mit.

Anwohner und Reisende sollen sich demnach darauf einstellen, viele Beamte zu sehen und Geräusche der Übung zu hören. Diese soll bis zum Abend dauern.

Bei dem Training gehe es um das „taktische Vorgehen im Fall eines …



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19 September 2017

Bahnhöfe + S-Bahn + Regionalverkehr: Diskussion über neue Schranke, aus MOZ

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#Strausberg (MOZ) Spätestens wenn am 1. Oktober ein Bahnhofsfest in Vorstadt stattfindet, werden auch jene Strausberger, die selten oder nie S- oder Regionalbahn fahren, die #kleinste #Schranke der Stadt kennen lernen. Die Deutsche Bahn steht dazu, in sozialen Netzwerken diskutiert man.
Seit Einführung des 20-Minuten-Taktes der S-Bahn bis nach Strausberg-Nord senken sich im Durchschnitt die Schranken in der Stadt alle zehn Minuten, ob am S-Bahnhof Stadt oder im Wirtschaftsweg. Doch auch auf dem Bahnhof Strausberg, der am 1. Oktober seinen 150. Geburtstag feiert, geht der rot-weiße Balken in kurzer Folge hoch und runter. Genauer gesagt: Zwei kurze Balken. Denn um den neuen Bahnsteig für die Regionalbahn zu erreichen, läuft der Fahrgast eine Rampe hinab und wird dann, sofern sich eine S-Bahn nähert, durch eine rund drei Meter lange Schranke gebremst. Auf der anderen Seite geht er wieder eine Rampe hinauf zum Regionalbahnsteig.
Im sozialen Netzwerk Facebook wurde von Fahrgästen die Neuerung sofort diskutiert. Der bekennende Radfahrer und Radtourenleiter Thomas Deuse von der ADFC-Ortsgruppe Strausberg stieß die Debatte mit einem Foto und der Frage an: "Ein Bauwerk beschäftigt mich. Der neue Bahnübergang in Strausberg-Vorstadt. Neuenhagen hat einen Tunnel, Fredersdorf zwei Lifte. Strausbergs erster Bahnhof, von Berlin kommend, eine Rampe. Wie findet ihr dieses Bauwerk? War es wieder die preiswerteste Variante, ohne Chic und städtisches Flair?"
In der Tat ist das Bild einer solchen Schrankenanlage sehr ungewohnt. Ein User, der sich Bobby Bob nennt, merkt an: "Ich dachte immer, die Bahn vermeidet Fußgängerübergänge." Frank Thiedig schreibt: "Sieht nicht ungefährlich aus." Doch Sabi Horst entgegnet: "Wieso? Es sind Schranken da, und wenn jeder sich dort auch vernünftig bewegt, dürfte …



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Straßenbahn: Berliner Nahverkehr Projekte zum Ausbau des Straßenbahn-Netzes verzögern sich – Quelle: http://ift.tt/srxoTW

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Der 2. Oktober 1967 war ein sonniger Tag. Viele Tausend Berliner feierten den Abschied von der #Straßenbahn in West-Berlin. Fortan konnte die verfemte „Bimmelbahn“ den Autos im Westen keinen Platz mehr wegnehmen. Fast drei Jahrzehnte lang fuhren nur im Osten Berlins Straßenbahnen. Zwar wurden nach der Wende einige wenige Strecken wiederaufgebaut, andere verlängert.
Doch knapp 50 Jahre nach der letzten Fahrt in West-Berlin zieht der Fahrgastverband #IGEB eine negative Bilanz des #Ausbaus. „Er geht viel zu langsam voran“, sagt Sprecher Jens Wieseke. „Wir sind enttäuscht.“ Nun wurde auch noch bekannt, dass sich bei den nächsten Projekten der Beginn des Genehmigungsverfahrens weiter verzögert.
1953 war ein Schicksalsjahr für die Straßenbahn im Westen Berlins. Ein Beschluss, neue Züge anzuschaffen, wurde widerrufen, seitdem wurde nicht mehr investiert. Eine Stilllegungswelle setzte ein, der 14 Jahre später die letzte Linie zum Opfer fiel. In relativ kurzer Zeit war das Verkehrssystem zerstört. Seit der Wende ist die doppelte Zeit vergangen, doch das Berliner Straßenbahnnetz ist bisher nur um wenige Kilometer gewachsen.
EU hat Richtlinien geändert
Fünf Jahrzehnte nach dem Abschiedskorso auf der Linie 55 von Spandau-Hakenfelde nach Charlottenburg zeigt sich erneut, wie mühsam es heute ist, den Bau neuer Tramtrassen vorzubereiten. Bei den nächsten Projekten muss eine weitere Runde gedreht werden – die zusätzliche Zeit in Anspruch nimmt.
Es geht um drei Vorhaben. In Friedrichshain und Lichtenberg soll der Bahnhof Ostkreuz, wichtigster Knotenpunkt im Berliner S-Bahn-Netz, ans Straßenbahnnetz angeschlossen werden. In Tiergarten ist geplant, die Strecke zum …



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S-Bahn + Regionalverkehr: S-BAHN ERWEITERUNG IM WESTEN Anschlussfahrschein, aus PNN

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Die rot-rot-grüne Koalition in Berlin will eine S-Bahn von Spandau über Falkensee nach Nauen. Das Interesse ist enorm.

Berlin/#Falkensee – Sie wollen jetzt wirklich den #Takt erhöhen. Die #S-Bahn soll im Westen weiter nach Brandenburg rollen, an den Stadtrand, nach #Nauen und nach Falkensee – wo die S-Bahn ab 1951 zehn Jahre lang hinfuhr. Die Pläne des #Wiederaufbaus sind alt, viele Bürger skeptisch-genervt („Ich glaub’s erst, wenn der erste Bagger am Bahndamm steht.“), und dennoch: Das Interesse ist enorm.

Die rot-rot-grüne Koalition in Berlin will also Tempo machen mit der S-Bahn von Spandau über Falkensee nach Nauen. Die Wiederaufnahme der Strecke ins #Havelland in Form einer #Express-S-Bahn steht vor der Potsdamer Stammbahn, der Kremmener Bahn sowie der Stammstrecke der Heidekrautbahn einschließlich der Weiterführung bis Gesundbrunnen an erster Stelle eines Forderungskataloges, den SPD, Linke und Grüne im Berliner Abgeordnetenhaus eingebracht haben.
Senat soll alle erforderlichen Schritte einleiten
Der stellvertretende Vorsitzende des Verkehrsausschusses, Daniel Buchholz (SPD), hat dafür nach vergangener Ablehnung inzwischen auch Bereitschaft auf Brandenburger …



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Flughäfen: Volksentscheid Der Flughafen Tegel ist längst tot – Quelle: http://ift.tt/srxoTW

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Kein Mensch konnte sich vorstellen, dass es ihn einmal nicht mehr geben wird. Der #Anhalter #Bahnhof galt als Wunderwerk, als unverzichtbares Schmuckstück der stolzen Stadt Berlin. Die Halle, so breit wie die Straße Unter den Linden, war die höchste der Welt. Doch der Bahnhof, in dem einst Luxuszüge nach Neapel und Nizza abfuhren, steht nicht mehr. Er landete größtenteils auf dem Schutthaufen. Aus, vorbei.
Viele andere #Verkehrsanlagen teilten sein Schicksal. Auch der #Stettiner, #Lehrter, #Potsdamer, #Wriezener und #Görlitzer Bahnhof sind aus dem Stadtbild verschwunden. Den #Osthafen gibt es ebenfalls nicht mehr, wie die Straßenbahn auf dem Kurfürstendamm und die S-Bahn zum Südwestkirchhof in #Stahnsdorf. Der #Hamburger Bahnhof ist ein Museum, der Flughafen #Tempelhof eine Grünfläche. Der Flugplatz #Johannisthal verschwand ebenso wie der in #Staaken, wo einst Flüge nach New York starteten. Auch den Flughafen #Tegel wird es bald nicht mehr geben – nur dass viele Berliner das nicht wahrhaben wollen.
Gebt uns Tegel, uns allein!
Eine bunte Koalition streitet für den Weiterbetrieb. Da sind die Unzufriedenen, die den Regierenden Bürgermeister Michael Müller nicht leiden können und Rot-Rot-Grün grundsätzlich ablehnen – obwohl die Koalition noch nicht viel zuwege gebracht hat. Da ist die FDP, die dank des Reizthemas Tegel wieder aus der Versenkung gekommen ist, und die CDU, die nach einem radikalen Schwenk nun hinter ihr hertrottet und oft desorientiert wirkt.
Dann sind da noch manche Anwohner des Flughafens BER, für die jedes Flugzeug, das nicht in …



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15 September 2017

U-Bahn: Auf Durchzug geschaltet Auf die BVG ist Verlass: Wie angekündigt fährt die U7 ab Montag, 18. Sep-tember wieder von Rathaus Spandau bis Rudow durch. aus BVG

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Auf die BVG ist Verlass: Wie angekündigt fährt die #U7 ab Montag, 18. Sep-tember wieder von Rathaus Spandau bis Rudow durch. Die #Tunnelsanierung zwischen den U-Bahnhöfen #Grenzallee und #Britz-Süd ist erfolgreich abge-schlossen und alle U-Bahnhöfe werden wieder angefahren. Die Betonung liegt dabei auf dem Wörtchen „alle“. Denn dank der optimierten Planung beim Auf-zugseinbau muss der U-Bahnhof #Parchimer Allee nicht wie ursprünglich vor-gesehen vom Netz gehen.
Allerdings kann er nur in Richtung Rathaus Spandau angefahren werden. Fahrgäste, die vom Bahnhof Parchimer Allee in Richtung Rudow unterwegs sind, fahren bis Blaschkoallee und von dort zurück. Fahrgäste aus Richtung Rathaus Spandau mit dem Ziel Parchimer Allee fahren bis zum Bahnhof Britz-Süd und von dort eine Station zurück. Wegen der Bauarbeiten muss der nörd-liche Ausgang des Bahnhofs in Richtung Parchimer Allee aus Sicherheits-gründen geschlossen bleiben.
Diese erste Phase des #barrierefreien Umbaus dauert bis zum Frühjahr 2018. In einer zweiten Bauphase wird dann die andere Bahnsteigseite bearbeitet. Die Fortsetzung der Arbeiten ist noch nicht endgültig terminiert.
Barrierefreier Ausbau auch an der Blissestraße
Am U-Bahnhof #Blissestraße beginnen am kommenden Montag, 18. Septem-ber 2017, im Rahmen des barrierefreien Ausbaus die Arbeiten für die Anpas-sung der Bahnsteighöhen und der Einbau des taktilen Leitsystems für blinde und sehbehinderte Menschen. Dafür wird der Bahnsteig in Richtung Rathaus Spandau bis Donnerstag, 26. Oktober, gesperrt. Fahrgäste aus Richtung Ru-dow kommend fahren bis Fehrbelliner Platz und von dort eine Station zurück. Fahrgäste, die von der Blissestraße in Richtung Rathaus Spandau möchten, fahren bis Berliner Straße und steigen dort in den Zug in Richtung Rathaus Spandau um.
Die Arbeiten auf dem Bahnsteig Richtung Rudow finden Anfang 2018 statt.



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Museum: Bei den Dampfrössern zu Besuch: 14. Berliner Eisenbahnfest am Adlergestell, aus Berliner Woche

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Niederschöneweide. Einst war das #Bahnbetriebswerk #Schöneweide die Heimat zahlreicher #Dampflokomotiven. Nun ist hier der Verein #Dampflokfreunde Berlin zuhause.

Die Ehrenamtlichen, darunter viele Eisenbahner, bewahren in dem über 100 Jahre alten Lokschuppen die gute alte Zeit der Dampfrösser für die Nachwelt. An zwei Wochenenden im Jahr öffnen sich die Tore ihres Museums für Besucher, jetzt wieder am 23. und 24. September. 

Für das #Eisenbahnfest werden zu den vereinseigenen Loks weitere betriebsfähige Dampfrösser nach Berlin gebracht. Die werden für Fotoaufnahmen unter Dampf auf die große Drehscheibe vor dem Lokschuppen aufgestellt. Mehrmals an beiden Tagen starten dampflokbespannte Züge zu Fahrten nach Marienfelde und zum Tanklager des Flughafens Schönefeld. Wer auf dem Festgelände bleiben will, kann im Führerstand einer Dampflok ein kurzes Stück mitfahren und die schwere körperliche Arbeit von Heizern und Lokomotivführern früherer Zeiten kennenlernen. 

Zu sehen sind unter anderem mehrere Loks der im Krieg gefertigten Baureihe 52, eine zugstarke Güterzuglok …



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S-Bahn: Verkehr in Berlin und Brandenburg Rot-Rot-Grün macht Tempo bei S-Bahn nach Nauen aus Der Tagesspiegel

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Vom Bahnhof #Spandau soll wieder eine #S-Bahn bis #Nauen fahren. Der Bahnkundenverband präsentierte eigenes Verkehrskonzept für Spandau.
Rot-Rot-Grün will jetzt Tempo machen mit der S-Bahn von Spandau über Falkensee nach Nauen. Die Wiederaufnahme der Strecke ins #Havelland in Form einer #Express S-Bahn steht vor der Potsdamer Stammbahn, der Kremmener Bahn sowie der Stammstrecke der Heidekrautbahn einschließlich der Weiterführung bis Gesundbrunnen an erster Stelle eines Forderungskataloges, den SPD, Linke und Grüne am heutigen Donnerstag im Berliner Abgeordnetenhaus einbringen.
Der stellvertretende Vorsitzende des Verkehrsausschusses, Daniel Buchholz (SPD) hat dafür nach vergangener Ablehnung inzwischen auch Bereitschaft auf Brandenburger Seite ausgemacht, wie er am Mittwochabend auf einer Diskussionsveranstaltung des Bundestagsabgeordneten Swen Schulz (SPD) betonte. Mit dem Antrag wird der Senat aufgefordert, "alle erforderlichen Schritte" zu unternehmen, um die Wiederinbetriebnahme der Strecken voran zu bringen. 

Senatorin sprach bereits von einer "Prioritätsstrecke"

Dass Verkehrsthemen den Spandauern „auf den Nägeln brennen“, hat Swen Schulz wieder im …



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U-Bahn: Neu besohlt Weiter geht’s: Die Berliner Verkehrsbetriebe setzen wie geplant die Sanierung der Tunnelsohle der U2 in Mitte fort. aus BVG

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Weiter geht’s: Die Berliner Verkehrsbetriebe setzen wie geplant die #Sanierung
der #Tunnelsohle der #U2 in Mitte fort. Die zweite Bauphase beginnt am kommenden
Sonntagabend, 17. September. Mit Betriebsbeginn am Freitag, 1.
Dezember 2017, werden die Arbeiten beendet.
Um die Einschränkungen für die Fahrgäste zu minimieren, finden die Arbeiten
jeweils nur in den Nächten Sonntag/Montag bis Donnerstag/Freitag, jeweils
von 23 Uhr bis Betriebsbeginn statt. In diesen Zeiten fährt die U-Bahnlinie U2
nicht zwischen den Bahnhöfen #Alexanderplatz und #Spittelmarkt. Statt Bahnen
fahren in den betroffenen Nächten Busse. Wegen des „langen Wochenendes“
ruhen die Arbeiten am 2. und 3. Oktober sowie am 30. Oktober, 1. und 2. November
und zusätzlich wegen paralleler Bauarbeiten bei der S-Bahn am 13.
November.
Die barrierefreien Ersatzbusse sind zwischen S+U-Bahnhof Alexanderplatz/
Grunerstraße und U-Bahnhof Spittelmarkt unterwegs, parallel zur Linie
248 und M48. Die U-Bahnhöfe Klosterstraße und Märkisches Museum können
nicht direkt angefahren werden. Stattdessen bedienen die Ersatzbusse die
regulären Haltestellen „Berliner Rathaus“ (für U-Bahnhof Klosterstraße) und
„Fischerinsel“ (für U-Bahnhof Märkisches Museum). Alternativ können Fahrgäste
auch den Bus 200 vom Alexanderplatz zur Mohrenstraße nutzen.
Alle Informationen sowie Karten zu den Standorten der Ersatzhaltestellen finden
sich in der BVG App FahrInfo Plus, auf BVG.de sowie im BVG Navi.
Eine weitere Bauphase ist für Anfang 2018 geplant.



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Flughäfen: Zwei weitere Gutachten gegen Tegel Im Streit um die Offenhaltung Tegels stellt nun auch die Berliner Finanzverwaltung zwei Expertisen vor. Deren Ergebnis ist wenig überraschend. aus Der Tagesspiegel

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Nur wenige Tage nach der Justizverwaltung hat nun auch die Finanzverwaltung die Debatte um die #Offenhaltung des #Flughafens #Tegel durch Gutachten befeuert. Gleich zwei Stellungnahmen wurden am Mittwoch von Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen (SPD), seiner Staatssekretärin Margaretha Sudhof, dem früheren OVG- Präsidenten Jürgen Kipp als Verfasser eines #rechtlichen #Gutachtens und dem TU-Professor Thorsten Beckers als Koautor einer Analyse zu den wirtschaftlichen Folgen einer möglichen Offenhaltung vorgestellt.
„Kosten der Demokratie“

Wenig überraschend kommen beide zum Ergebnis, dass Tegel geschlossen werden muss. Warum der Senat für weitere Gutachten mit vorhersehbarem Ergebnis Steuergeld ausgegeben hat, erklärte Kollatz-Ahnen damit, dass dies zu den „Kosten der Demokratie“ gehöre. Wahrscheinlicher erscheint, dass der Senat Angst vor einem „Ja“ der Berliner zu Tegel hat und diesem entgegenwirken will, da er weiß, dass ein Erfolg des Volksbegehrens zu einer im Grunde unmöglichen Situation führen würde.

Die Rechtslage ist klar

Denn die Rechtslage ist klar: Tegel ist geschlossen und muss seinen Betrieb nach der BER-Eröffnung binnen sechs Monaten einstellen, so Kipp, der als OVG-Präsident dem zuständigen Senat vorsaß.

Die Annahme, man könne einfach den Widerruf der Betriebserlaubnis widerrufen und schon lebe die …



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S-Bahn Alte Züge sollen nun doch länger im Einsatz bleiben – Quelle: http://ift.tt/srxoTW

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Schluss, aus, vorbei. Eigentlich sollten sie Ende 2023 alle auf den Schrott. Doch nun müssen viele von ihnen noch mal ran, weil die Zahl der Fahrgäste immer weiter steigt. Die #S-Bahn Berlin prüft, ob Züge, deren Ausmusterung besiegelt war, einige Jahre weiterfahren könnten.
„Berlin ist eine wachsende Stadt. Wir brauchen mehr Kapazität“, sagte S-Bahn-Chef Peter Buchner. Damit reagiert das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn auf einen Wunsch des Senats. Seit Jahren steigt die Zahl der Fahrgäste. Die bordeauxrot und ockergelb lackierten Züge wurden im vergangenen Jahr für 431 Millionen Fahrten genutzt – 75 Prozent mehr als 1995.
„#Toaster“: So nennen S-Bahn-Fans die Baureihe #480, um die es hier geht. Warum die Züge mit den gerippten Dachverkleidungen so heißen, ist strittig. Manche vergleichen die kantige Form mit der von Broten, einige fühlen sich von den Schlitzen im Dach an alte Siemens-Toaster erinnert. Andere halten den Spitznamen für angemessen, weil Toaster heiß werden können. In der Tat gerieten Züge dieses Typs mehrmals in Brand – etwa 2004 im S-Bahnhof Anhalter Bahnhof, der im Nordsüd-Tunnel liegt. Im selben Jahr endete im Tunnel der Einsatz der Baureihe, seit 2009 ist die unterirdische Strecke für diese Züge tabu.
So richtig alt ist diese Baureihe nicht. Sie wurde in den 1980er-Jahren entworfen und in #West-Berlin von der #Waggon Union gebaut. Die #Serienfahrzeuge wurden während der Jahre 1990 bis …



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U-Bahn: I’ll be back Eine U-Bahnlegende kehrt zurück. Nach einer gründlichen Aufarbeitung kön-nen die letzten erhaltenen vier Wagen der Baureihe EIII (sprich E drei) jetzt wieder für Sonderfahrten eingesetzt werden., aus BVG

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Eine #U-Bahnlegende kehrt zurück. Nach einer gründlichen Aufarbeitung kön-nen die letzten erhaltenen vier Wagen der Baureihe #EIII (sprich E drei) jetzt wieder für Sonderfahrten eingesetzt werden. Wie angekündigt erleben sie ihre Premiere nach einem längeren Werkstattaufenthalt auf der #U5 anlässlich der Internationalen Gartenausstellung #IGA Berlin 2017. Vom 16. September bis zum 14. Oktober ist der Zug jeweils samstags zwischen den Bahnhöfen Bies-dorf-Süd und Hönow unterwegs (Fahrplan im Anhang). Für die Mitfahrt in die-sem liebevoll restaurierten Stück U-Bahngeschichte reicht ein normaler BVG-Fahrschein.
Die Baureihe EIII ist gleichermaßen ein Kuriosum in der historischen U-Bahnflotte wie ein Zeugnis der Berliner Teilung. Nachdem der Versuch der DDR gescheitert war, für den Einsatz auf der damaligen Linie E (heute U5) eigenständig eine neue Baureihe E zu entwickeln, wurde auf ausgemusterte S-Bahnwagen als Rohmaterial zurückgegriffen. Für die Produktion der Bau-reihe EIII wurden vor allem die Drehgestelle und die Steuerung (z.B. Fahr-schalter, Schaltwerk) der ehemaligen S-Bahnwagen verwendet. Insgesamt wurden 86 Einheiten so gebaut. Noch bis 1994 war die Baureihe regulär im Einsatz.



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Straßenverkehr: Deutschlands teuerste Autobahn entsteht in Berlin, aus Die Welt

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In Berlin wird seit 2013 die #Stadtautobahn #A100 in den Ostteil der Stadt ausgebaut – ohne Verzögerungen und Skandalmeldungen. Allerdings sorgen aufwendige und deshalb sehr teure Bauten für einen Rekord.
Aus Sicht der Berliner rot-rot-grünen Landesregierung ist der Ausbau der Stadtautobahn A100 durchweg positiv besetzt. So schreibt die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz auf ihrer Website, dass der 16. Bauabschnitt vom Autobahndreieck #Neukölln bis zur Anschlussstelle Am #Treptower Park für die gesamte Stadt große Chancen biete.

Und sie nennt drei konkrete Punkte: Die Verkehrsverhältnisse würden verbessert, die Gesamtbelastung der Bevölkerung durch den Kfz-Verkehr verringert, außerdem sei das Projekt die Voraussetzung für eine höhere Lebensqualität und eine bessere wirtschaftliche Entwicklung in wichtigen Stadträumen.

Dabei wird allerdings nicht erwähnt, dass der Weiterbau der A100 in der Hauptstadt sehr umstritten ist und die Landespolitik jahrelang spaltete: CDU und FDP unterstützen ihn, Grüne und Linke waren jahrelang dagegen. Und in der SPD setzte sich 2010 der damalige Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit auf einem Landesparteitag knapp mit seinem Votum für die Autobahn durch.

Trotz der Kritik an einer zu sehr auf das Auto fokussierten Verkehrspolitik wird nun seit 2013 gebaut – und das ohne die vom Flughafen BER gewohnten …



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Cottbus + Straßenbahn + Straßenverkehr: Neue Wege an der Bahnhofskreuzung COTTBUS Der Bau des neuen Verkehrsknotens am Cottbuser Bahnhof geht am kommenden Sonntag in die nächste Phase., aus Lausitzer Rundschau

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Damit kommen auf die #Cottbuser neue umfangreiche Umleitungen und Verkehrseinschränkungen zu.
Nach dem Einbau der Weiche an der Kreuzung Stadtring/Thiemstraße sowie dem Bau des eigentlichen Verkehrsknotens folgt jetzt die Verknüpfung des früheren #Bahnhofsvorplatzes mit der Bahnhofstraße und der Vetschauer Straße.

Wie Projektleiter Maik Hauzenberger bei der gestrigen Vorstellung der Details zu Sperrungen und neuen #Wegeführungen betonte, wird diese zweite große Bauphase voraussichtlich ein Jahr dauern. Für diesen Zeitraum sollen die folgenden Einschränkungen und #Umleitungen gelten, die am kommenden Sonntag in Kraft treten.

Wichtig für Autofahrer: Die stadtauswärts führenden Spuren der Bahnhofstraße werden voll gesperrt. Die Autofahrer, die in dieser Richtung unterwegs sind, nutzen die Straßenbahntrasse, um geradeaus zu fahren oder in die Vetschauer Straße abzubiegen. Eine weitere Fahrspur in Richtung Stadtring soll in der 39. Kalenderwoche (ab 25. September) eingerichtet werden. Stadteinwärts steht eine Fahrspur zur Verfügung.

In der Vetschauer Straße werden die nördlichen Fahrspuren (in Richtung P+R-Parkplatz) gesperrt. Der Verkehr wird auf die südlichen Fahrspuren verlagert. Im Kreuzungsbereich Bahnhofstraße/Vetschauer Straße kommt es zu Einschränkungungen im Zu- und Abfahrtsverkehr in Richtung Bahnhof. Autofahrer, die von Süden kommen, werden über Welzower und Senftenberger Straße zum P+R-Parkplatz Vetschauer Straße geführt. Ein Abbiegen von der Thiemstraße in die Vetschauer Straße …



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