30 November 2017

Tourismus: Stadtentwicklung Tourismus in Berlin an der Grenze Berlin ist als Reiseziel beliebt wie nie. Die Politik darf nicht zulassen, dass Berliner die Zeche für den Boom mit vermüllten Parks und schlaflosen Nächten zahlen., aus Der Tagesspiegel

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Sie fliegen auf Berlin. Nicht nur die 40 Rosinenbomber, die bald an die Luftbrücke und die heiß-kalte Grenze einer welthistorischen Systemschlacht erinnern. Vielen Menschen wird das eine Reise wert sein, in die Stadt der Freiheit, der Weltoffenheit und der Toleranz. Auch 2017 gibt es wieder einen #Besucherrekord, viele Berliner aber sehen ihre persönliche Freiheit bedroht – statt Toleranz und Weltoffenheit wächst Groll.
Das #Tourismuskonzept, das der Senat im Januar beschließen will, ist überfällig. Berlin droht vom eigenen Erfolg überwältigt zu werden. Wichtiger als alle Überlegungen, wie man noch mehr Reisende anlockt, ist inzwischen, die Akzeptanz der Berliner für den Tourismus zu erhalten.

Neben den jährlich fast 13 Millionen #Touristen, die in Hotels unterkommen, tauchen in der Statistik weder die über 100 Millionen #Tagesgäste auf noch jene Millionen, die bei Besuchen privat übernachten. Hunderttausende Berliner erfahren leidvoll, was das für ihre Kieze bedeutet, in denen sie sich als unfreiwillige Staffage eines touristischen Disneylands fühlen.

Die teilweise rabiaten Proteste gegen Reisende, die es in Barcelona oder Mallorca gab, sind eine Warnung. Auch gegen ein Hotel am Kreuzberger Oranienplatz flogen jetzt Steine. Politik darf nicht zulassen, dass Berliner die Zeche für den Boom mit #vermüllten Parks und #schlaflosen Nächten zahlen.

Der #Reiseboom erzwingt den Ausbau des #Nahverkehrs und der #Radwege

Gegen Lärm und Dreck vorzugehen, ist wichtig; alarmieren müssen ebenso die #strukturellen Veränderungen der besonders belasteten Bezirke: …



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Flughäfen + Bahnverkehr + Fernbus: Flüge immer teurer Kunden weichen auf Bahn und Bus aus, aus Der Tagesspiegel

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Seit dem Aus von #Air Berlin schießen die #Flugpreise in die Höhe. Die Reisenden reagieren: Sie steigen auf billigere Alternativen um.
Angesichts der exorbitant gestiegenen Flugpreise steigen immer mehr Kunden bei Reisen innerhalb Deutschlands auf die #Bahn um. „Aktuell verzeichnen wir einen sehr positiven Buchungsverlauf für die nächsten Monate von mehr als zehn Prozent“, sagte ein Bahnsprecher dem Tagesspiegel. „Wir erwarten auch für dieses Jahr erneut einen neuen #Fahrgastrekord im Fernverkehr“.

Flüge sind bis zu 50 Prozent teurer geworden

Nach dem Aus von Air Berlin Ende Oktober sind die Preise für innerdeutsche Flüge teils drastisch gestiegen. Privatleute müssen an Werktagen bis zu 26 Prozent mehr, an Wochenenden sogar fast 40 Prozent mehr für ihre Tickets zahlen, hat das Internetportal „Mydealz“ herausgefunden. Für Geschäftskunden ist es teilweise noch teurer geworden. Der Verband Deutsches Reisemanagement spricht von Preiserhöhungen bis zu 50 Prozent. Besonders betroffen: Strecken aus Berlin und Düsseldorf, auf denen Air Berlin der einzige Konkurrent der Lufthansa war.

Doch immer mehr Reisende machen den Preispoker nicht mehr mit und suchen sich eine andere Reisegelegenheit. Davon profitiert vor allem die Bahn. Wer frühzeitig bucht, reist hier deutlich …



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19 November 2017

S-Bahn + Regionalverkehr: Meuterei auf der Schiene aus MOZ

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#Oberhavel (OGA) "Wer nicht handelt, wird verhandelt": So begründet Neuruppins Bürgermeister Jens-Peter #Golde (Pro Ruppin), warum er sich an der Unterschriftenaktion "Mehr Bahn für Nordwest-Brandenburg" , die er jetzt gemeinsam mit OPR-Landrat Ralf #Reinhardt (SPD) startete, beteiligt. Unterstützung kommt dafür auch aus Oberhavel.

Schon bis Anfang Dezember sollen dabei möglichst viele Unterzeichner zusammenkommen, um doch noch Änderungen am #Landesverkehrsplan 2018 zu erwirken. Dieser soll im März kommenden Jahres vom brandenburgischen Landtag verabschiedet werden. In der jetzigen Form stößt das Papier im Nordwesten der Mark aber auf breite Ablehnung. Denn besser werden soll erst einmal nichts.

So etwa beim #Prignitz-Express, dem #RE6. Vor dem Jahr 2022 wird – Stand jetzt – nicht einmal die Planung für eine günstigere Anbindung an das Zentrum von Berlin angegangen. Bis sich die seit Jahren als ungenügend geltende Situation zum Positiven wandelt und #Gesundbrunnen angefahren wird, könnte es also 2030 werden. Themen wie Fachkräftesicherung und Attraktivität des ländlichen Raums drohen somit, buchstäblich auf der Strecke zu bleiben.

"Dabei gibt es kleinere Maßnahmen, mit denen uns das Land unter die Arme greifen könnte", sagte der Landrat von Ostprignitz-Ruppin Ralf Reinhardt. Gemeinsam mit dem Landkreis Oberhavel hatte Ostprignitz-Ruppin bereits Vorschläge für eine frühere #Durchbindung des RE6 an die Berliner City unterbreitet. Helfen soll hierbei die #Mitnutzung eines #S-Bahn-Gleises.

Daher, so Reinhardt, sollte es unbedingt noch vor 2022 möglich sein, den Prignitz-Express bis nach Berlin-#Tegel anzubinden. Platz für einen #Bahnsteig, wie er am Rheinsberger Tor in Neuruppin existiert, sei vorhanden. Selbst ein altes #Gleis liegt dort noch und müsste nur …



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Flughäfen: Tag der offenen Tür Riesen-Andrang am Flughafen Tempelhof Beim Tag der offenen Tür am ehemaligen Flughafen Tempelhof mussten die Veranstalter sogar kurzzeitig den Zugang schließen., aus Berliner Morgenpost

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Berlin. Die Geschäftigkeit erinnerte beinahe an alte Zeiten. Für einen Nachmittag war die #Haupthalle des ehemaligen #Flughafens #Tempelhof voller Menschen. Ein Flugzeug bestieg allerdings niemand. Vielmehr waren mehr als 20.000 Besucher am Sonnabend zum Tag der offenen Tür gekommen. Es war der erste seit der #Stilllegung im Jahr 2008. Und es soll nicht der letzte sein.
Neben der Haupthalle mit #Transitgang und dem überdachten #Vorfeld konnten etwa die #Dachterrasse, #Hangar fünf oder eine #Luftschutzanlage besichtigt werden. Gleichzeitig haben auch einige der Mieter des Gebäudes ihre Türen geöffnet, darunter die #Verkehrslenkung Berlin oder der Rock 'n' Roll-Club #Silverwings. Insgesamt 16 geführte Touren wurden zum Teil mehrfach hintereinander angeboten.

Auch wenn am Tag der offenen Tür nur ein Bruchteil des Flughafens geöffnet war, konnte man innerhalb der fünf Stunden kaum alles schaffen. Denn betrachtet man das Gebäude in Zahlen, ist es einfach gigantisch. Über 1,2 Kilometer erstreckt es sich als Viertelkreis vom #Kopfbau Ost am #Columbiadamm bis zum Kopfbau West südlich des U-Bahnhofs #Paradestraße. Hinzu kommen die Flügel rund um den #Ehrenhof am Platz der Luftbrücke.

Auf einer Fläche von 30 Hektar erstreckt sich ein Labyrinth aus 8000 Räumen. In Teilen wurde das zwischen 1936 und 1941 errichtete Gebäude nie fertiggestellt. Aufgrund der Größe sei es weniger ein Gebäude, als ein ganzes Stadtquartier, sagte Jutta Heim-Wenzler. Dieses will die neue Geschäftsführerin der landeseigenen Tempelhof Projekt GmbH nun in sein Umfeld integrieren. Dazu gibt es viel zu tun. "Die hohe Dringlichkeit und die Größe des Sanierungsbedarfs haben mich schier umgehauen", sagte Heim-Wenzler weiter.

Rund 5000 Störfälle wurden seit Anfang des Jahres gezählt. Beinahe täglich fällt die #Dampfheizung aus. Trafos sind immer wieder defekt, und das Dach ist in Teilen undicht. "Allein 300 bis 400 Millionen Euro würde es kosten, um den Havarien …



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Airport SXF Flughafen Schönefeld wird für 35 Millionen Euro umgebaut, aus Berliner Morgenpost

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Um den Fluggästen ein Minimum an Komfort zu bieten, wird der #SXF umgebaut. Passagiere sollen in einer #Leichtbauhalle warten.
Berlin/#Schönefeld.  Viele Berliner und Brandenburger werden es längst vergessen haben: Der viel zitierte Konsensbeschluss von 1996 zur Flughafenentwicklung in der Hauptstadtregion sieht nicht nur vor, die Berliner Innenstadt-Airports Tempelhof und Tegel zu schließen, sondern auch den fast ausschließlich in Brandenburg gelegenen #Flughafen Berlin-Schönefeld. Doch davon ist schon seit Längerem nicht mehr die Rede.

Bereits Berlins Kurzzeit-Flughafenchef Hartmut Mehdorn hatte erkannt, dass der neue, bis heute nicht fertiggestellte #Großflughafen in Schönefeld (#BER) für den stetig wachsenden Bedarf viel zu klein ausfällt. Während der BER in der Anlaufphase gerade einmal 22 Millionen, später einmal 25 Millionen Passagiere im Jahr bewältigen kann, lag das Fluggastaufkommen in Tegel und Schönefeld schon Ende 2014 bei knapp 28 Millionen.
Abschied vom Konzept mit nur einem Terminal am BER

Und so hatten die Flughafeneigentümer, also die Länder Berlin und Brandenburg sowie der Bund, bereits damals beschlossen, nicht nur die vorhandene Start- und Landebahn Nord, sondern auch die Abfertigungsgebäude des alten Schönefelder Flughafens mit dem Kürzel SXF möglichst lange weiter zu nutzen. Mehdorn-Nachfolger Karsten Mühlenfeld startete im Jahr darauf ein erstes, 17 Millionen Euro teures "Ertüchtigungsprogramm".

Doch nun soll nun einmal richtig rangeklotzt werden. Flughafenchef Engelbert Lütke #Daldrup stellte dazu am Freitag im Flughafenaufsichtrat unter der Überschrift "#Betriebsoptimierung SXF" ein neues #Ausbaukonzept



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Bahnhöfe + Regionalverkehr: RB 26 hält ab 10. Dezember auch in Mahlsdorf 1.400 zusätzliche Reisende erwartet, aus DB

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Ab #Fahrplanwechsel am 10. Dezember dieses Jahres halten die Züge der Linie #RB26 auch am Bahnhof #Mahlsdorf. Alexander #Kaczmarek und Regine Günther hatten am 29. Mai symbolisch den ersten Spatenstich für den #Regionalbahnsteig am #S-Bahnhof Berlin-Mahlsdorf gesetzt. Insgesamt werden in das Projekt rund 3,5 Mio. Euro – auch mit Beteiligung des Landes Berlin – investiert. Projektumfang:

#Außenbahnsteig – Länge: 140 m, Höhe: 55 cm über Schienenoberkante
– Barrierefreier Zugang: Treppenanlage mit Aufzug an der Hönower Straße
– Fahrgastinformationsanlage
– Wegeleitsystem
– Beleuchtung
– Zwei Wetterschutzhäuser

Bestandteil der Arbeiten war das Sichern des Bahndamms mit einer Wand aus Bohrpfählen. Dabei stießen die Bauleute im Sommer in zwölf Meter Tiefe auf eine Lehmschicht, die trotz Bodengutachten nicht bekannt war. Die Planung zur Herstellung der Bohrpfahlwände musste, insbesondere hinsichtlich der Statik, überarbeitet werden. Passende Maschinen für die neuen Anforderungen wurden beschafft. Umfangreiche Qualitäts- und Prüfläufe folgten. Wegen des daraus entstandenen Zeitverzugs kann ab 10. Dezember nur eine provisorische Treppe benutzt werden. Treppenaufgang einschließlich Überdachung und Aufzug gehen bau- und witterungsbedingt voraussichtlich erst im Mai 2018 in Betrieb. Bis dahin besteht für mobilitätseingeschränkte Reisende wie auch jetzt schon die Möglichkeit, mit der S5 in die Innenstadt oder nach Strausberg zu fahren, um dort in die Regionalbahn umzusteigen. Die Sitze in den Wetterschutzhäusern werden erst nach Fertigstellung des Dachs eingebaut, damit sich dort bei Bedarf mehr Reisende unterstellen können.

Der neue Halt der Züge der Linie RB 26 am Bahnhof Mahlsdorf steht im Zusammenhang mit der Verlängerung dieser Linie zum Bahnhof Ostkreuz. Zu den täglich rund 13.300 S-Bahn-Nutzern werden hier zusätzlich 1.400 Regionalbahnreisende erwartet.



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Flughafenbaustelle in Berlin So steht es um den BER Im Dezember wird verkündet, wann der BER eröffnet., aus Der Tagesspiegel

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Gescheitert ist indes der Versuch, einen neuen Bauchef nach Berlin zu locken.
Am #Flughafen #BER, an dem nunmehr seit elf Jahren gebaut, saniert und manches auch wieder abgerissen wird, ist in diesen Tagen fast alles wie immer. Wenn am heutigen Freitag in Tegel der #Aufsichtsrat der Flughafengesellschaft Berlins, Brandenburgs und des Bundes (#FBB) tagt, wird Flughafenchef Engelbert Lütke #Daldrup immer noch keinen #BER-Eröffnungstermin nennen können. Das ist nun für die nächste Sitzung Mitte Dezember vorgesehen, falls es nicht erneut verschoben werden muss. Wie so oft in den letzten Jahren wird dafür hinter den Kulissen des Staatsunternehmens mit drei öffentlichen Eignern gestritten, gepokert und gerungen. Und zwar um die tückenreiche Baustelle, eine neue Finanzierungslücke und erneut um einen Managerposten.
Kein vierter Geschäftsführer

Sechs Monate nach seinem Amtsantritt ist Lütke Daldrup nun am gleichen Punkt wie sein Vorgänger Karsten #Mühlenfeld angelangt – nämlich bei Technikchef Jörg #Marks. Mühlenfeld war über den Versuch gestolpert, Marks zu entlassen, der die #Baustelle nicht den Griff bekommen hatte. Für Mühlenfeld kam Lütke Daldrup, Marks wurde zurückgeholt. Und nun wollte auch Lütke Daldrup – der Marks bereits die Zuständigkeit für das Fluggastterminal entzogen hat – selbst einen neuen, erfahrenen Bauchef für die Fertigstellung des BER und das geplante Erweiterungsprogramm holen. Und zwar Carsten Wilmsen, 49 Jahre, bisher Immobilienchef am Münchener Flughafen, wo er sich mit dem 2016 eröffneten, knapp eine Milliarde teuren Satelliten einen Namen gemacht hat.
 So einer wird eigentlich gebraucht, darüber war man sich einig. Doch daraus wird nun nichts. Aufsichtsratschef Rainer Brettschneider nahm die Vorlage von der Tagesordnung. Der Grund: Gegen den Versuch, Wilmsen (Jahresgehalt rund 400 000 Euro) gleich zum FBB-Geschäftsführer zu machen, hat Brandenburg nach Tagesspiegel-Informationen ein kategorisches Veto eingelegt. Auch der Bund wollte nicht mitmachen. Für eine Erweiterung der Geschäftsführung hätten die Eigentümer des BER einvernehmlich ihr Zustimmung geben müssen. Der Einwand aus Potsdam lautete, dass sich die tiefrote Zahlen schreibende FBB keine vier – jetzt sind es mit Lütke Daldrup, Finanzchefin Heike Fölster und Personalchef Manfred Bobke von Carmen schon drei – teuren Geschäftsführer …



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U-Bahn: Fahrzeugmangel bei der BVG – volle Züge Zu wenig U-Bahnen führen zu Ausfällen und längeren Abständen zwischen den Fahrten. aus Der Tagesspiegel

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„Weil wir dich lieben.“ Mit ihren Werbesongs begeistert die #BVG derzeit nicht nur die Berliner. Und sie setzt ihr Motto auch in der Praxis um – allerdings unfreiwillig. Ihre #U-Bahnen sind zumindest in den Hauptverkehrszeiten so voll, dass Fahrgäste engsten Körperkontakt haben; ob sie wollen oder nicht. Der Grund: Die BVG hat zu wenig Züge. Frühestens im nächsten Jahr soll der Mangel behoben werden. Dann gibt es neue Bahnen, die sich die BVG bekanntlich durch einen kleinen Trick beschafft.
„Nächster Zug in neun Minuten“ kündigte am Donnerstag die Anzeigetafel für die Linie #U7 (Rathaus Spandau-Rudow) an, die derzeit wegen Bauarbeiten nur bis Grenzallee fährt. Laut Fahrplan soll es am frühen Morgen einen „dichten Zugabstand“ geben. Die Durchsage erklärt auch nur, was die Fahrgäste ohnehin auch selbst merken: Der Zugverkehr sei unregelmäßig. Und nicht nur auf der U 7.
 Kürzere Züge

Auf den #Fahrzeugmangel reagiert die BVG. Sie lässt kürzere Züge fahren. Auf der #U3 (Nollendorfplatz–Krumme Lanke) mit dem Verkehr zur Freien Universität sind Züge mit vier statt sechs Wagen inzwischen die Regel; auch zu Vorlesungszeiten. Vor Jahren fuhren hier sogar Acht-Wagen-Züge, erinnern sich ältere Fahrgäste. Kurze Züge kommen auch auf anderen Linien, auf denen sie nicht vorgesehen sind, etwa auf der #U8 (Wittenau–Hermannstraße) oder #U9 (Osloer Straße-Rathaus Steglitz). Bei einem akuten Mangel sei es besser, Züge mit weniger Wagen fahren zu lassen als Fahrten komplett zu streichen, sagte Sprecherin Petra Reetz.

Trotzdem kommt es auch zu Ausfällen. Anders als die #S-Bahn, die dies auf ihren Anzeigern mitteilt, erfahren die Fahrgäste der BVG davon nichts. Das elektronische Auskunftssystem #Daisy sei dazu nicht in der Lage, sagte Reetz. Der Fahrgast merkt den Ausfall durch den großen Abstand zwischen den Fahrten – wobei er nicht unterscheiden kann, ob die Fahrt ausfällt oder …



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S-Bahn: Stellungnahme zu den Belastungen aufgrund der Sperrung der S-Bahnlinie 2 am Karower Kreuz Bahn verweist auf Ersatzkonzept , aus MOZ

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Bernau (MOZ) Die Bahn habe das Ziel, die baubedingten Einschränkungen des #S-Bahn- und #Regionalverkehrs so gering wie möglich zu halten. Dies stellte Bahnsprecher Burkhard Ahlert auf Anfrage der MOZ zu den derzeitigen Belastungen der Bahnkunden durch die #Sperrung der S-Bahnlinie 2 zwischen #Karow und #Pankow fest.

Schon ein Jahr vor Beginn der Arbeiten im Bereich #Karower Kreuz hätten deshalb unter anderem die #Verkehrslenkung Berlin (#VLB), das #Bezirksamt Pankow, der #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB), die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) sowie die DB Netz AG Abstimmungen vorgenommen. Es habe sich gezeigt, dass es wegen der vielen dringenden #Bauarbeiten nicht möglich war, alle erforderlichen Maßnahmen nacheinander abzuarbeiten. So hätte eine Verschiebung der Arbeiten ins kommende Jahr Auswirkungen auf die Verfügbarkeit der Infrastruktur gehabt und zu erheblichen Verzögerungen der komplexen Baumaßnahmen im Bereich Karower Kreuz geführt.

Zum Ersatzkonzept gehöre die zusätzliche #Expressbuslinie zwischen Pankow und Karow. Wegen der schwierigen Verkehrslage werde der S-Bahnhof #Blankenburg in Abstimmung mit dem VBB nicht direkt vom Ersatzverkehr angefahren, wodurch der stauanfällige Doppelknoten Krugstege/Bahnhofstraße und Krugstege/Alt-Blankenburg umfahren werde.

Trotz sorgfältiger Planung "besteht gerade in den Hauptverkehrszeiten leider ein hohes Risiko der Staubildung aufgrund der schwierigen Verkehrslage in Pankow", so der Bahnsprecher weiter. So habe in der letzten Woche ein Wasserrohrbruch zu einer Sperrung der Autobahnabfahrt Pasewalker Straße geführt. In deren Folge kam es zu Staubildung im Bereich …



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Straßenbahn: Verkehrswende in Berlin So wird sich das Straßenbahnnetz bis 2021 verändern – Quelle: http://ift.tt/2zbxllR

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Der Staatssekretär für Verkehr ist froh, dass es nun endlich vorangeht. „Was jetzt kommt, ist ein entscheidender Schritt“, sagt Jens-Holger #Kirchner. Der Grünen-Politiker steht in der Heilandskirche, die sich in #Moabit an der kürzesten Allee Berlins befindet – an der 50 Meter langen Thusnelda-Allee. Einige Dutzend Bürgerinnen und Bürger sind gekommen, um sich über die geplante #Straßenbahnstrecke vom Hauptbahnhof zum U-Bahnhof #Turmstraße zu informieren.

Dieses Projekt geht nun in der Tat in eine entscheidende Phase, nach zweieinhalb Jahren Vorbereitung. In diesem Monat soll endlich das Planfeststellungsverfahren beginnen, an dessen Ende – wenn alles gut geht – die Genehmigung steht. Dann kann Berlins #Straßenbahnnetz, mit rund 195 Kilometern eines der längsten in Europa, 2,1 Kilometer wachsen.
Was wollen die Bürger?

Aber es geht nicht nur um neue #Schienen, auf denen die M 10 aus Friedrichshain und Prenzlauer Berg tagsüber im Fünf-Minuten-Takt bis Moabit fahren werden. Nicht nur um 20 Millionen Euro, die verbaut, und um 10.000 Fahrgäste, die täglich auf der Strecke erwartet werden.
Es geht auch um grundsätzliche Fragen. Welches #Verkehrsmittel soll wie viel Platz bekommen? Sollten nicht besser U-Bahnen gebaut werden? Und was wollen die Bürger?
Weniger Platz für Autos

Auf der Leinwand, die vor dem Altar der Heilandskirche aufgestellt worden ist, leuchten Simulationen auf. So sollen #Alt-Moabit, die Rathenower, die #Turmstraße in Zukunft aussehen. Sofort fallen breite rote Markierungen ins Auge, die sich über die Fahrbahnen und quer über die Kreuzungen ziehen. „Wo immer es möglich ist, haben wir komfortable #Radfahrstreifen



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Flughäfen: Aufsichtsrat plant BER-Ausbau aus MOZ

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Berlin (dpa) Zu spät und zu klein: Die verlorene Zeit am Hauptstadt-#Airport können die Verantwortlichen nicht zurückholen, aber die Ausbaupläne werden nun konkreter. Ein neuer Mann sollte das richten – doch er will nicht.

Der #Ausbau des zu klein geratenen neuen Hauptstadtflughafens #BER beschäftigt an diesem Freitag (17. November) wieder den Betreiber-Aufsichtsrat. Flughafenchef Engelbert Lütke #Daldrup will den Kontrolleuren erklären, wie viel die geplanten #Ausbaustufen in #Schönefeld jeweils kosten könnten und wie viele zusätzliche Passagiere sie ermöglichen würden.

Lütke Daldrup wollte dazu den Bauexperten Carsten Wilmsen vom Flughafen München nach Schönefeld holen. Am Donnerstag aber sickerte durch, dass daraus nichts wird. Der Ingenieur habe abgesagt, weil er nicht im Range eines Geschäftsführers eingestellt werden sollte, erfuhr die "Berliner Morgenpost". Brandenburg als Miteigentümer des Flughafens sei dagegen gewesen, das Führungsgremium zu erweitern.

Nach Angaben von Aufsichtsratschef Rainer #Bretschneider konnte unter den Flughafen-Gesellschaftern – das sind Berlin, Brandenburg und der Bund – kein Einvernehmen erzielt werden, einen vierten Geschäftsführerposten einzuführen. Nun müssten der Baufortschritt und der künftige Ausbau mit den vorhandenen Strukturen …



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Bus: „Brotbüchse auf Rädern“ Erster autonomer Bus wagt sich auf Berliner Straßen – Quelle: http://ift.tt/2j6s3xp

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Berlin – #Staus, #Baustellen, renitente Fahrgäste: #Busfahrer haben einen der härtesten Jobs, die es in Berlin gibt. Kein Wunder, dass sich manch einer zuweilen im Ton vergreift. Nun soll in Schöneberg ein Bus erprobt werden, der keinen Fahrer, keine Fahrerin braucht. Und anders als bei anderen Projekten dieser Art soll sich das Fahrzeug auch auf öffentliches Straßenland wagen.

Möglicherweise werden es dann die Autofahrer sein, die motzen – weil sie gebremst werden. Ein ähnlicher Bus, der im bayerischen Kurort Bad Birnbach verkehrt, ist mit Tempo 15 unterwegs.
#EZ10: So heißt der neue #autonome #Bus für Berlin. Das geleaste #Elektrovehikel, das kein Fahrpersonal benötigt, wartet in einem Gebäude in Schöneberg auf seinen Einsatz. Geliefert wurde es von #Easymile, einem Unternehmen des französischen Autoherstellers Ligier und der Firma Robosoft.
GPS und Sensoren für die Orientierung

Der EZ10 erinnert an eine Brotbüchse auf Rädern – wie andere #Kleinbusse dieser Art. Die Fronten, die beide gleich aussehen, sind schwarz, die Seiten grün und weiß. Drinnen ist Platz für zwölf Menschen, von denen sechs sitzen können.

Auch nach längerer Suche wird man kein Lenkrad finden, kein Pedal, keinen Schalthebel. Für den Fall, dass eingegriffen werden muss, hat EZ 10 nur einen Joystick. Doch normalerweise soll er sich eigenständig bewegen – autonom. Die Route wird in der Software gespeichert, Kameras, GPS und Sensoren helfen dem kleinen Franzosen bei der Orientierung.
Forschungsteam plant drei Neuentwicklungen

Nach Olli soll der EZ 10 der zweite autonome Shuttle sein, den das Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ) in Berlin erproben will. Dabei geht es nicht darum Fahrpersonal einzusparen, sondern öffentlichen Verkehr …



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S-Bahn + Straßenverkehr: Während der mehrwöchigen Sperrung der S-Bahnlinie 2 zwischen Karow und Pankow suchen Pendler nach Alternativen Frust auf dem Arbeitsweg nach Berlin , aus MOZ

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Bernau (MOZ) Wer täglich mit #S-Bahn, #Regionalexpress oder mit dem Auto unterwegs ist, reagiert in diesen Wochen gestresst. Grund sind die zahlreichen Sperrungen. An Bahngleisen und #Straßen wird gebaut – Umleitungen, #Staus, #Schienenersatzverkehr und überfüllte Züge und Busse gehören zum nervigen Alltag.

Zwischen 27000 und 30000 #Pendler fahren täglich aus dem #Barnim nach Berlin. Die 49-jährige Silke Stutzke aus Klosterfelde arbeitet in Berlin und fährt täglich nach Friedrichshain. Eigentlich nimmt sie die Heidekrautbahn ab Klosterfelde und steigt in Karow in die S2 um. Wegen der Bauarbeiten am Karower Kreuz ist die Strecke bis Pankow seit 6. November und noch bis 4. Dezember voll gesperrt. Als Silke Stutzke – die erfolgreiche Ultra-Läuferin, die schon mal Strecken über 230 Kilometer bewältigt – erfährt, dass sich Busse statt der Bahn durch den Berliner Berufsverkehr kämpfen sollen – entscheidet sie: "Ich laufe die Strecke ab Karow zu Fuß." Früh morgens und abends, und zwar täglich, sei das auch für sie bei Regen und Kälte ein Graus. Aber: "Ich bin zwar nicht so schnell wie mit die S2, aber schneller als der Ersatzbus. Wenn ich über die Brücke der A 114 laufe, sehe ich den Bus manchmal unter mir im Stau stehen, voll besetzt."

Die Polizeibeamtin Marina Heling aus Zepernick hat es zunächst mit dem #Ersatzverkehr versucht. Der Frust aber sei zu groß geworden: Nach einem langen Arbeitstag – morgens um Fünf macht sie sich auf den Weg nach Gesundbrunnen – holt sie ihre drei Kinder aus der Kita oder Schule ab. "Da kann ich es mir überhaupt nicht erlauben, zu spät zu kommen. Das war das Schlimmste am Ersatzverkehr, dass die Busse immer wieder festhingen." Nach den ersten Tagen S2-Sperrung zieht sie die Konsequenz. Ihre Lösung: Sie leiht sich von einer Freundin ein E-Bike. Damit sei sie 45 Minuten unterwegs, zwar zehn Minuten länger als mit der …



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Straßenverkehr: Mathe und Verkehr Mobil mit Algorithmen Nie wieder Stau!, aus Der Tagesspiegel

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Davon träumen viele Autofahrer. #Matheon-Forscher entwickeln Formeln, die den Traum endlich wahr werden lassen könnten.
Egal ob Auto, Flugzeug oder Bahn. Wer heute durch Deutschland und die Welt reist, bewegt sich dabei oft auf Strecken, die nach Berliner Formeln kalkuliert wurden. Denn vom #Fahrplan bis zur #Flugroute wird die #Steuerung des Verkehrs berechnet. Am häufigsten bemerkt man das bei der Benutzung eines Navigationssystems im Auto. Und auch die technologischen Fortschritte sind dort am augenfälligsten: Längst werden Staus in Echtzeit angezeigt und alternative Routen vorgeschlagen. Das ist einerseits dadurch möglich, dass heutzutage viel mehr Daten über den tatsächlichen Verkehr zur Verfügung stehen. Doch diese Informationen allein nutzen erst einmal wenig. „Auch wenn man die Daten hat, braucht man #Algorithmen, die damit etwas anfangen können“, sagt Leon #Sering, Wissenschaftler an der Technischen Universität Berlin (#TU). Er ist einer von denen, die solche Formeln entwerfen.
 Viele dieser Algorithmen und auch wichtige mathematische Grundlagen dafür sind am #Matheon-Forschungszentrum entstanden. „Wir haben das Standardmodell für Benutzergleichgewichte in Verkehrsflüssen entwickelt“, sagt Martin #Skutella, Professor für Mathematik und Informatik an der TU Berlin. Dabei greifen die Wissenschaftler auf die Spieltheorie zurück: Sie nehmen an, dass jeder Fahrer egoistisch handelt und auf schnellstem Weg ans Ziel kommen will. Doch abhängig davon, wie sich jeder Einzelne entscheidet, verändert sich der #Verkehr – was wiederum Auswirkungen auf die künftigen Entscheidungen hat. Viele der Matheon-Forscher arbeiten heute für den niederländischen Spezialisten #TomTom, darunter auch Heikon #Schilling, der dort inzwischen den Bereich #Navigation leitet.
Nie wieder Stau, wissenschaftlich ist das längst gelöst

Gerade bei der Prognose von Verkehrsflüssen, Staus und der Frage, ab wann die Reaktionen der Fahrer wieder zu neuen Problemen führen, haben die Wissenschaftler noch viel zu tun. „Mathematisch steckt das noch in den …



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Radverkehr + Straßenverkehr: Stadtumbau am Bahnhof Südkreuz Der Stadtumbau am Südkreuz wird im kommenden Jahr fortgesetzt. , aus Berliner Woche

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Insgesamt 21 Millionen Euro von der EU, von Bund und Land sind in den vergangenen zehn Jahren bereits geflossen. Berlin wächst weiter, Wohnungen fehlen. Das Förderprogramm „#Stadtumbau“ müsse neu ausgerichtet werden, so die Stadträte Christiane Heiß und Jörn Oltmann (beide Grüne).

Der Stadtumbau hat fünf Schwerpunkte. Einer ist die „#Schöneberger Schleife“, ein sechs Kilometer langer grüner Rundweg. Es fehlt noch das Stück, das im "#Wannseebahngraben" verlaufen sollte. Die Bahn hat jedoch Bedarf für ihr Gelände. Stadträtin Christiane Heiß, zuständig für das Straßen- und Grünflächenamt, muss nun eine Alternativroute finden. Hingegen soll schon 2019 der Ausbau der westlichen #Yorckstraße zu einem Platz fertig sein.

Bis dahin will die Johannesschule für 2,9 Millionen Euro auf ihrem #Waldorf-Campus eine Sporthalle gebaut haben. Sie steht auch anderen Schulen und Gruppen im Kiez offen.

Für den #Fernradweg Berlin-Leipzig ist die Lücke am Bahnhof Südkreuz zu schließen, samt Anschluss an #Lotte-Laserstein-Straße und #Hans-Baluschek-Park. Derzeit verhandelt der Bezirk mit der Bahn über eine Überquerung des …



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Straßenverkehr + Radverkehr + Straßenbahn: Verkehrsfreigabe der Pappelallee am 22. November 2017, aus Senat

www.berlin.de

 Nach 29-monatiger Bauzeit sind die #Straßenbauarbeiten in der #Pappelallee zwischen Danziger Straße und Wichertstraße abgeschlossen. Die offizielle Verkehrsfreigabe erfolgt am Mittwoch, dem 22. November 2017 um 10 Uhr durch den Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung und Bürgerdienste, Vollrad Kuhn (Bü90/Die Grünen) in der Pappelallee, Ecke Buchholzer Straße im Rahmen einer symbolischen #Baumpflanzung. Staatssekretär Jens-Holger Kirchner, ehemals Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung und Bürgerdienste, wird als Gast erwartet. Die Baumaßnahme umfasste die Erneuerung von #Fahrbahn, #Gehwegen, #Straßenbeleuchtung und einiger #Straßenbahnhaltestellenkaps. Zudem wurden ein Schutzstreifen für #Radler angelegt, der ruhende Verkehr neu geordnet, der Baumbestand optimiert und diverse Leitungsverwaltungen erneuerten ihre Anlagen. Wegen starker Schädigungen mussten 48 Bäume gefällt werden, als Ersatz wurden 59 Bäume neu gepflanzt. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme betragen ca. 3,9 Mio. EUR und wurden aus Ausgleichsbeiträgen der ehemaligen Sanierungsgebiete in Prenzlauer Berg finanziert.

Rückfragen: Pressestelle, Telefon: (030) 90295-2306



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Schifffahrt : Sicherheitsrichtlinie für Traditionsschiffe tritt ab 2018 in Kraft – Quelle: https://www.shz.de

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Es wurde lange diskutiert und die Schiffer haben sich gewehrt – nun macht Minister Christian Schmidt Nägel mit Köpfen. Kiel | Die neue #Sicherheitsrichtlinie für #Traditionsschiffe hatte in diesem Jahr für dunkle Wolken am Himmel der #Reeder und Vereine gesorgt. Doch trotz Gegenwinds und aller Proteste der #Traditionsschiffer in Richtung Bundesverkehrsministerium – etwa beim Hamburger Hafengeburtstag oder der Kieler Woche – kommt sie nun doch. Statt schon – wie zunächst geplant – im Juni 2017 soll die neue #Sicherheitsverordnung für Traditionsschiffe ab 1. Januar 2018 in Kraft treten. Darin werden unter anderem die Vorgaben für die bauliche Beschaffenheit, den Brandschutz und die Ausrüstung mit Rettungsmitteln festgelegt. Wie der geschäftsführende Bundesverkehrsminister Christian Schmidt (CSU) am Dienstag in Berlin sagte, wolle er die #Traditionsschifffahrt in Deutschland erhalten. „Um das zu erreichen, brauchen wir ein hohes Maß an Sicherheit für Besatzung und Passagiere.“

Die Betreiber von Traditionsschiffen befürchten dagegen, dass die umfangreichen Bauvorschriften und die kostspielige Ausbildung von Crewmitgliedern nicht finanzierbar sind. Der Betrieb der Schiffe würde unrentabel werden. Ein Teil der deutschen Schifffahrtsgeschichte sei in Gefahr.

Nikolaus Kern, stellvertretender Vorsitzende der Gemeinsamen Kommission für historische Wasserfahrzeuge (GSHW) — dem Deutschen Dachverband für Traditionsschiffe — erklärte dazu: „Noch ist nichts unterschrieben.“ In den weiteren Gesprächen mit dem Bundesverkehrsministerium wolle der GSHW „zeigen, wo die Knackpunkte und No-Gos der Verordnung liegen“, kündigte Kern an. „Wir werden darauf hinweisen, dass die gesamte Struktur der Verordnung unzweckmäßig …



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13 November 2017

Schiffsverkehr: „Paule III“ ohne Kapitän Ronald Kebelmann, der berühmteste BVG-Fährmann, geht in den Ruhestand., aus Der Tagesspiegel

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Eigentlich wechselt er nur die Seite, vom #Fährmann zum Fahrgast. Im Mai will Ronald #Kebelmann zu einer Kreuzfahrt aufbrechen, in den Norden: Schottland, Island, Norwegen. Da kommen schon ein paar tausend Seemeilen zusammen. Die #Müggelspree-Überfahrt von #Rahnsdorf nach #Müggelheim wird dagegen in Ruderschlägen gemessen. Elf braucht es, bei Rückenwind und gutem Gesamtbefinden. In diesem Herbst hat sich der 63-Jährige letztmals in die #Riemen gelegt, nach 14 Jahren Dienst auf der #Ruderfähre „#Paule III“ ist er nun im Ruhestand.
Bis 2016 sah es so aus, als müsste auch Paule III aufs Altenteil. Der Senat wollte die Verbindung F 24 einstellen, doch dagegen erhob sich deutlicher Protest. Und Kebelmann, von imposanter Statur, zusammen mit seiner Fähre auf zehntausenden Ausflügler-Smartphones verewigt, sagte einen wichtigen Satz: „Die Ruderfähre gehört nach Rahnsdorf wie der Hauptmann nach Köpenick.“

Das brachte auch den damaligen Verkehrssenator Andreas Geisel zum Nachdenken. Er brach nach Rahnsdorf auf, stieg ins Ruderboot und verkündete die Rettung des marinen Kulturguts, das wie vier weitere Fähren im Stadtgebiet von der Weißen Flotte Stralsund betrieben wird, im Auftrag der BVG.

Immer etwas Seemannsgarn

Ab Mai wird ein jüngerer Nachfolger die Fähre übernehmen und immer freitags, sonnabends, sonntags und feiertags maximal acht Personen übersetzen. Voraussetzung für einen BVG-Ruderer sind nicht kräftige Oberarmmuskeln, sagt Kebelmann. „Man muss nicht unbedingt ein Athlet sein, aber mit dem Herzen dabei, die Leute unterhalten, was erzählen – muss nicht immer stimmen.“

Seemannsgarn halt, was genau sich dazu eignet, verrät Kebelmann lieber nicht. Besonders lustig wird es immer am Herrentag, dann kommen Studenten, Lehrlinge und …



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Regionalverkehr: VBB plant Neuvergabe von 19 Bahnlinien Auf vielen Strecken in der Region ist die Deutsche Bahn Betreiber, das kann sich jedoch ändern. Der Verkehrsbund Berlin-Brandenburg sucht im Schienenverkehr Betreiber für ganze 19 Linien. aus MAZ

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Potsdam

.  Der #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) sucht im Schienenverkehr Betreiber für 19 Linien. „Es ist geplant, die #Ausschreibung Ende nächster Woche oder Anfang übernächster Woche im Europäischen #Amtsblatt zu veröffentlichen“, sagte VBB-Sprecherin Elke #Krokowski in der Berliner Zeitung (Samstagsausgabe). Auf vielen Strecken sei die Deutsche Bahn der Betreiber, das könne sich jedoch ändern. Es gehe um große öffentliche Aufträge mit langer Laufzeit.

Neuen Verkehrsverträge ab Ende 2022

Insgesamt würden die Züge auf den Linien 23 Millionen Kilometer pro Jahr zurück legen. Für jeden Kilometer zahlt das Land über den Verkehrsverbund Geld an die #Bahnunternehmen. Die 19 Linien sind in vier …



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Regionalverkehr + VBB: Kulturzug gewinnt Europäischen Kulturmarken-Award Ausgezeichneter Kulturzug Berlin – Wrocław (Breslau), aus VBB

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Ausgezeichneter #Kulturzug Berlin – #Wrocław (#Breslau)

Der Kulturzug Berlin – Breslau mit seinem einzigartigen Kulturprogramm ist mit dem Europäischen #Kulturmarken-Award 2017 ausgezeichnet worden. Bei der gestrigen Preisverleihung im Wintergarten Berlin gewann der Kulturzug den Preis in der Kategorie „Europäische #Trendmarke des Jahres 2017".

Der Kulturzug fährt seit dem 30. April 2016 an jedem Wochenende zwischen Berlin – #Cottbus und der niederschlesischen Metropole Breslau, der europäischen #Kulturhauptstadt 2016. Das zunächst auf ein Jahr begrenzte Angebot wurde von den Ländern Berlin und Brandenburg, dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB), DB #Regio und der Niederschlesischen Eisenbahn Koleje Dolnośląskie (#KD) eingerichtet, um die damalige europäische Kulturhauptstadt Breslau bequem, umweltfreundlich und umsteigefrei erreichbar zu machen. Wegen der großen Nachfrage der Reisenden wurde das Angebot bis Ende 2018 verlängert. Mehr als 30.000 Fahrgäste und über 300 Künstlerinnen und Künstler sind bislang mit dem Kulturzug unterwegs gewesen.

Während der Zugfahrten erwartet die Fahrgäste ein einzigartiges #Kulturprogramm, das von mehrsprachigen Programmmoderatoren betreut wird. Bekannte deutsche und polnische Breslauer sitzen in Form einer mobilen Ausstellung mit an Bord und weisen auf die lebendige Beziehungsgeschichte hin, die Berlin und Wrocław seit jeher miteinander verbindet. Auf der Fahrt nach Breslau, der Stadt der wechselnden Identitäten, haben die Fahrgäste nicht nur Gelegenheit den historischen Spuren auf der Strecke zu folgen, sondern vor allem auch eigene Impulse zum Dialog beider Städte beizusteuern. Ob beim Sammeln polnischer Sprachhappen, beim interaktiven Tischtelefonspiel oder beim deutsch-polnischen Slowdating, es sind die persönlichen Kontakte, die ein nachbarschaftliches Europa spürbar werden lassen. Unter dem Motto „Reisen in bester Gesellschaft“ ist keine Fahrt wie die andere!

Der Erfolg des Kulturzugs ist das Ergebnis des engagierten Einsatzes aller beteiligten Partner, der Länder Brandenburg und Berlin, des VBB, der Stadt Breslau, Marschallamt Niederschlesien, der Verkehrsunternehmen DB Regio und KD, der Stiftung Zukunft Berlin, der Deutsch-Polnischen Gesellschaft und des Convivium Berlin e.V.. Die hohe Nachfrage und die jetzige Auszeichnung des Kulturzugs zur „Europäischen Trendmarke des Jahres 2017“ bestätigen den Bedarf nach einer schnellen Bahnverbindung Berlin-Breslau, langfristig als Fernverkehrsangebot durchgeführt.

Geplant ist, im nächsten Jahr die „Kultur im Zug“ auch auf weiteren Strecken im VBB auszuweiten. Auf polnischer Seite erlebt man seit fast zwei Jahren Konzerte, Lesungen und Ausstellungen in den Zügen der KD im Rahmen des Projekts „Züge voller Kultur“. Auch in anderen Regionen hat das erfolgreiche Konzept inzwischen Nachahmer gefunden. So wird an mehreren Terminen in diesem Winter die Bahnfahrt mit dem Eurocity-Zug zwischen Dresden und Prag zur mobilen Spielstätte und zu einem Kulturerlebnis für die Reisenden.

Fahrplan und Ticketkauf Kulturzug

Der Kulturzug startet jeden Samstag- und Sonntagmorgen um 8.32 Uhr in Berlin-Lichtenberg und trifft gegen 13 Uhr in Breslau ein. Am Samstagabend und Sonntagnachmittag fährt der Kulturzug wieder zurück nach Berlin. Die einfache Fahrt kostet 19 Euro, Hin- und Rückfahrt 38 Euro (79 PLN / 158 PLN), Kinder zahlen die Hälfte. Tickets gibt es auf dbregio-shop.de, an den DB-Automaten, in den DB-Verkaufsstellen und am Reisetag im Zug. Zusätzlich im Ticket enthalten ist der Stadtverkehr in Bussen und Straßenbahnen in Breslau. Die einfache Sitzplatzreservierung kostet 4,50 Euro und ist in den DB Reisezentren und DB Agenturen erhältlich Die Fahrpläne sind im Netz unter VBB.de/kulturzug, Bahn.de/Kulturzug, kolejedolnoslaskie.eu sowie in der VBB-App Bus&Bahn abrufbar. Bitte prüfen Sie den Fahrplan vor Abfahrt des Zuges.

Kulturprogramm

Wechselnde Programme mit Lesungen und Konzerten, Trainings und Coachings, Vorträgen und co-kreative Aufführungen tragen zu den einmaligen Begegnungen zwischen den Fahrgästen aus Deutschland, Polen und anderen Ländern bei. Dabei entstehen auch neue Beziehungen zwischen Kunstschaffenden und Institutionen in beiden Ländern, die ihrerseits einem neuen und kulturfreudigen Publikum begegnen. Seit April 2016 haben sich u.a. die Autorin Katja Petrowskaja, das Performance-Kollektiv Club Real und der Musiker Paul Brody an dem Kulturzug beteiligt, eigene Programme für den Kulturzug haben u.a. die Neue Bühne Senftenberg, das Berliner Ensemble LUX: NM und das Kleist-Museum Frankfurt (Oder) präsentiert.

Die monatlichen Clubnächte in Kooperation mit Berliner und Breslauer Clubs und DJs verbinden besonders die junge Zielgruppe nachhaltig miteinander. Das aktuelle Programm ist abrufbar unter VBB.de/kulturzug und über die Facebook-Seite http://ift.tt/2fk3kmq.

Hotels in Breslau

Fahrgäste des Kulturzuges bekommen bei direkter Buchung per Mail oder Telefon Sonderkonditionen in einigen Hotels in Breslau. Der Nachlass wird erst direkt beim Checkout und bei Vorlage des Tickets abgezogen.



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U-Bahn: Wändemanöver, aus BVG

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Die #Sanierung des U-Bahntunnels auf dem südlichen Abschnitt der #U7 geht in die nächste Runde. Im Sommer sanierte die BVG die Tunneldecke und die Wände am Gleis 2, jetzt sind die Flächen am Gleis 1 dran. Ab Montag, den 13. November 2017, Betriebsbeginn bis Sonntag, den 26. November 2017, Betriebsschluss ist die U7 zwischen den U-Bahnhöfen #Grenzallee und #BritzSüd unterbrochen und wird durch Busse ersetzt. Aufgrund der Verkehrssituation vor Ort befinden sich die Ersatzhaltestellen für die U-Bahnhöfe #Blaschkoallee und #Parchimer Allee auf der #Buschkrugallee. Fahrgäste sollten zudem beachten, dass der U-Bahnhof Grenzallee nicht barrierefrei ist. Die barrierefreie Umfahrung der Unterbrechung ist zwischen S+U #Neukölln über den U-Bahnhof #Grenzallee bis #Rudow mit dem Bus #171 gesichert.



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Regionalverkehr: Schock in Lübben über neue RE 2-Pläne, aus Lausitzer Rundschau

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Cottbus/#Lübben. Der Landrat des #Dahme-Spreewald-Kreises Stephan #Loge (SPD) und Lübbens Bürgermeister Lars #Kohlan (SPD) reagieren entsetzt auf den Vorschlag, künftig #Schnellläufer-Zug nach Berlin an der Spreewald-Kreistadtstadt vorbeirauschen zu lassen. Von Christian Taubert
„Wir sind verwundert, irritiert und auch entsetzt.“ Diese Reaktion des Bürgermeisters von Lübben kommt nicht von ungefähr. Lars Kolan hat am Freitag aus der RUNDSCHAU von einem #Konzeptentwurf zum Regionalexpress (RE) 2 zwischen Cottbus und Berlin erfahren, wonach Lübben nicht mehr zu den Haltpunkten gehören soll. Schon jetzt kündigt der SPD-Politiker an: „Unseren RE 2-Bahnhalt werden wir nie kampflos aufgeben.“

Das neue Konzept für den #RE2 ist gerade auf einer Dialogveranstaltung in #Kolkwitz (Spree-Neiße) vorgestellt worden. Die Bürgerinitiativen #Raddusch (das zur Stadt #Vetschau gehört), #Kunersdorf und Kolkwitz hatten Einwohner, Politiker und Experten geladen, um einen Weg aufzuzeigen, die drei seit zwei Jahren tagsüber nicht mehr angefahrenen Orte wieder an die Bahn anzukoppeln. Bahnexperte Dieter #Doege hatte mit seinen Spezialisten von „#ÖPNV intakt“ die Strecke erneut unter die Lupe genommen und kam zu dem Ergebnis:

Erstens: Ein zusätzlicher Pendelzug soll zwischen Cottbus und #Lübbenau verkehren. Er würde als „Zubringer“ der Reisenden aus Kolkwitz, Kunersdorf, Vetschau und Raddusch fungieren – und stets vor dem RE 2 verkehren.

Zweitens: Die auf diesem Abschnitt „eingesammelten“ Reisenden könnten in Lübbenau in den RE 2 umsteigen, der von hier ohne Halt nach Berlin fahren soll.

Drittens: In Lübbenau könnten die mit der Regionalbahn 24 (die nach 2022 zum RE 7 werden soll) aus Richtung Senftenberg kommenden Reisenden in den Direktzug nach Berlin umsteigen.

Wenngleich es sich um einen Vorschlag handelt und in Kolkwitz ein Runder Tisch auf Expertenebene zur Prüfung des Konzeptes vereinbart wurde – das Ärgernis für die bisher vom RE 2 angefahrenen Lübben und Brand mit Tropical Islands blöeibt: Sie würden nur noch einmal pro Stunde angefahren, statt bisher von zwei Zügen. „Und das von einem Bummelzug“, zeigt sich der Landrat von Dahme-Spreewald Stephan Loge (SPD) erschüttert. So ein Konzept vorzulegen, zeuge von schlechter …



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Bahnverkehr + Fahrplan: Monheim fordert Kurswechsel – Bahn-Verspätungen mutwillig herbeigespart, aus zdf.de

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Hat die Deutsche #Bahn die richtige Antwort auf die Anforderungen an moderne #Mobilität? #Verkehrsexperte Heiner #Monheim im Gespräch mit dem Wirtschaftsmagazin makro.

Mehr #Weichen, mehr #Haltepunkte, dichtere #Takte – Prof. Heiner Monheim, Mitbegründer des #Verkehrsclubs Deutschland, fordert von der Bahn eine Abkehr von teuren Prestigeprojekten und einen Ausbau des Streckennetzes in der Fläche. Dabei kritisiert er den Bund als #Eigentümer der Bahn deutlich – für die Bevorzugung der #Straße gegenüber der #Schiene. Konsequenterweise fordert er, "die ganzen #Subventionen für den Autoverkehr" einzusparen.

makro: Bei den Sondierungsverhandlungen für eine mögliche Jamaika-Koalition in Berlin fordern FDP und Grüne eine Neuorganisation der Bahn: Das Streckennetz und die Transportgesellschaften sollen konsequent getrennt werden, also nicht mehr unter dem Dach der Bahn AG vereint sein: Was halten Sie von diesem Vorschlag?

Heiner Monheim: Diese Debatte wird jetzt schon seit Beginn der #Bahnreform geführt. So lange es sich nur um eine Organisationsregelung handelt, lenkt sie wieder von der zentralen Frage ab, welche Bahnen dieses Land braucht und welche verkehrspolitische Rolle die Bahnen mit welchem Netz eigentlich spielen sollen. Also brauchen wir erst mal ein verkehrspolitisches Gesamtkonzept. Und dann kann man drüber diskutieren, wie man das am besten regelt. Fakt ist, dass die Bahn-Sparte "DB Netz" trotz einer eigenen #Regulierungsbehörde immer noch subtile Tricks hat, wie die eigenen Unternehmen gegenüber Konkurrenten bevorzugt werden können. Eine neutrale, unabhängige Netzgesellschaft wäre sicher eine vernünftige Option.

makro: Die Bahn in ihrer aktuellen Verfassung wird vor allem im Fernverkehr als leistungsstark wahrgenommen – wo sehen Sie weitere Stärken?

Monheim: Diese Wahrnehmung ist falsch. Die Bahn hat im Nah- und Regionalverkehr viel mehr Fahrgäste. Sie ist in den sogenannten "kleinen Netzen" auch sehr viel zuverlässiger. Und fährt da auch viel dichtere Takte. Im Fernverkehr haben wir dagegen große Probleme: Viel mehr Verspätungen. Viel mehr technische Probleme mit den Zügen. Viel mehr Engpässe im Netz, weil ja seit 30 Jahren die Kapazität massiv runtergefahren wird. Durch Rausnehmen von Weichen und Überholgleisen. Und Zentralisierung von Stellwerken. Das alles war gnadenlose Rationalisierungspolitik auf dem Rücken der Kunden. Und zu Lasten der Verkehrsentwicklung, denn wenn es bei der Bahn hakt, werden die …



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Werkstätten + Bahnindustrie + Cottbus: Werk in Bremen soll Diesellok-Sparte abgeben – Deutsche Bahn investiert in Instandhaltungswerk Cottbus, aus rbb24.de

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Die Deutsche Bahn gibt mehr Geld für das #Cottbuser #Instandhaltungswerk aus. Damit soll eine neue Produktionshalle gebaut werden, sagte der Bundestagsabgeordnete Ulrich Freese (SPD) dem rbb und bestätigte damit Medienberichte. RadioBremen nannte eine Investition in Höhe von 20 Millionen Euro.

Der Grund dafür ist, dass das Werk in #Bremen seine #Diesellok-Sparte an …



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10 November 2017

Straßenbahn: Ausbau des Straßenbahn-Netzes lag zwei Wochen auf Eis Die Streckenverlängerung nach Steglitz wäre fast an einer Brücke gescheitert. Das Projekt wird nun doch weitergeführt. , aus Der Tagesspiegel

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Das Projekt, seit Jahren geplant, war schon zwei Wochen lang intern erledigt. Jetzt laufen die Planungen für den #Straßenbahn -Bau vom #Alexanderplatz über den #Potsdamer Platz zum Rathaus #Steglitz aber weiter. Zum unerwarteten Hindernis war die #Mühlendammbrücke geworden, weil sich erst jetzt herausgestellt hat, dass sie – anders als die #Gertraudenbrücke – die schweren Bahnen nicht tragen kann. Die Brücke müsse neu gebaut werden, teilte Verkehrsstaatssekretär Jens-Holger #Kirchner am Donnerstag im #Verkehrsausschuss mit.
Die Konsequenz: Das Brücken- und Tunnel-Instandhaltungsprogramm soll nach den Plänen für #Straßenbahn-Neubaustrecken ausgerichtet werden. Im aktuellen Programm ist die Mühlendammbrücke noch nicht aufgeführt. Die überraschende Erkenntnis, die Kirchner mit neuen Vorschriften begründete, hätten dazu geführt, dass das Projekt 14 Tage lang vollständig aufgegeben worden war, sagte Kirchner. Dann habe man sich aber doch entschlossen, weiterzumachen. Terminangaben gibt es noch nicht. Bei anderen Strecken ist man weiter:

#Turmstraße

Noch im November soll das #Planfeststellungsverfahren für den Weiterbau vom #Hauptbahnhof über die Rathenower Straße zum U-Bahnhof Turmstraße beginnen. Die ersten Bahnen sollen wie geplant Ende 2020 fahren.

#Ostkreuz

Für Ende November ist nun der Beginn des #Genehmigungsverfahrens für das Heranrücken der Gleise an das Ostkreuz geplant, wodurch sich die Umsteigewege zu den Zügen verkürzen. Als Fertigstellungstermin werde auch hier weiterhin Ende 2020 angestrebt, sagte Kirchner.

#Adlershof

Für den #Lückenschluss zwischen Adlershof und dem Bahnhof #Schöneweide soll das Planfeststellungsverfahren Ende Januar starten. Hier mussten noch …



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S-Bahn: VBB-Chefin: S-Bahn muss besser informieren Fahrgäste beschweren sich über fehlende Hilfen bei Störungen aus Berliner Morgenpost

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Nicht nur die vielen #Ausfälle und #Verspätungen, auch die unzureichende Information bei Störungen sorgt bei vielen Kunden der #S-Bahn derzeit für Unmut. "Die #Fahrgastinformation entspricht nicht dem Niveau, das für einen modernen großstädtischen S-Bahn-Betrieb zu erwarten ist", sagt auch Susanne #Henckel, Geschäftsführerin des #Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (#VBB). Die Probleme seien bereits seit Jahren bekannt, geändert habe sich bislang allerdings nur wenig. Die VBB-Chefin hat die S-Bahn daher aufgefordert, konkrete Maßnahmen zu benennen, mit denen die Fahrgastinformation speziell im Störungsfall verbessert wird.

Die Bahntochter hat in den letzten Jahren systematisch die #Aufsichten von den Bahnhöfen abgezogen. Lediglich 19 der 166 Stationen sind noch ständig mit Personal besetzt. Mit neuen Anzeigen und besserer Lautsprechertechnik sollte sich die Information der Fahrgäste nicht verschlechtern, sondern sogar verbessern, versprach die S-Bahn. Die Realität sieht jedoch gerade bei #Betriebsstörungen oft anders aus. "Die Anzeigen sind häufig falsch, Lautsprecherdurchsagen fehlen ganz", fasste VBB-Sprecherin Elke Krokowski die jüngsten Fahrgastbeschwerden zusammen.

Eine gute Nachricht gab es am Donnerstag dann wenigstens für die Zehntausenden Pendler, die im Nordosten noch …



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Fahrplan + Bahnverkehr: Zugverkehr in Berlin Ostkreuz wird zum „Fernbahnhof“ Am Ostkreuz in Berlin halten jetzt auch ein IC sowie der private Fernzug von Locomore nach Stuttgart. , aus Der Tagesspiegel

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Das #Ostkreuz, die Station mit den meisten Zughalten in Deutschland, mausert sich ganz langsam sogar zu einem #Fernbahnhof. Die Bahn will dort zum ersten Mal frühmorgens auch einen Intercity der Route Cottbus–Norddeich halten lassen. Allerdings erst ab Juni. Bei der Rückfahrt gibt der Fahrplan – noch – keinen Stopp her. Aber schon zum #Fahrplanwechsel am 10. Dezember wird auch der private Fernzug von #Locomore nach #Stuttgart, der mithilfe von Flixbus und dem tschechischen Unternehmen #Leo-Express nach der Pleite auf die Schiene zurückgekehrt ist, einen Stopp am Ostkreuz einlegen. Damit wird die Station zum neunten „Fernbahnhof“ in Berlin.
Möglich wird dies durch den Bau eines neuen Bahnsteigs im Ost-West-Verkehr, der zunächst nur für den #Regionalverkehr gedacht war. Er geht zum Fahrplanwechsel in Betrieb und ist auch für Fernzüge geeignet. Damit gebe es weitere rund 200 Zughalte am Ostkreuz, sagte Renado #Kropp, der Leiter #Vertrieb und #Fahrplan beim Netzbereich Ost der Bahn AG.

Am Ostkreuz halten mit dem Fahrplanwechsel die Regionalbahnen der Linien #RE1 (Magdeburg–Frankfurt/Oder), #RE2 (Wismar–Cottbus), #RE7 (Dessau–Wünsdorf-Waldstadt) und #RB14 (Nauen–Flughafen Schönefeld). Dafür stoppen die Züge nicht mehr in #Karlshorst.

Die einstigen Anlagen für den Fern- und Regionalverkehr werden dort abgerissen. Die Züge der RE 2 „erkaufen“ sich ihren Stopp am Ostkreuz mit dem Verzicht auf einen Halt im #Ostbahnhof. Nur so lässt sich der Fahrplan einhalten. Auf den anderen Linien bleibt es beim Stopp im benachbarten Ostbahnhof.
Größter Fahrplanwechsel in der Region seit der Inbetriebnahme der #Nord-Süd-Strecke

Noch läuft das Ostkreuz im Fernverkehr dem Ostbahnhof nicht den Rang ab. Bahnintern gibt es aber Stimmen, die sagen, es sei ein Fehler gewesen, den Ostbahnhof aufwendig zu sanieren. Der bessere Standort wäre das Ostkreuz gewesen – mit seinen zahlreichen Umsteigemöglichkeiten ins #S-Bahn-Netz. Auch wenn die Pläne, die U-Bahn bis zum Ostkreuz zu verlängern, wieder begraben wurden.

Der fast abgeschlossene Umbau des Ostkreuzes und die Inbetriebnahme der vollständigen Aus- und #Neubaustrecke Berlin–#München durch den Thüringer Wald, die auch für Fahrgäste aus Brandenburg die Reisezeit verkürzt, führt nach Kropps Angaben zum größten Fahrplanwechsel in der Region seit der Inbetriebnahme der Nord-Süd-Strecke …



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S-Bahn: Bahn setzt Bau-Schlusspunkt auf der Stadtbahn Für Inbetriebnahme Wochenendsperrungen notwendig • S-Bahnnetz bis 2025 komplett mit neuem Zugsicherungssystem ausgerüstet, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/14704538/ZBS-Abschluss_Stadtbahn.html?c8597324=15634800000&start=0&itemsPerPage=20&x=1 Bahnreisende werden in den nächsten Jahren nicht mehr durch Bauarbeiten auf der Berliner Stadtbahn gestört. Mit den letzten Arbeiten für das neue Zugbeeinflussungssystem S-Bahn (ZBS) setzt die Deutsche Bahn hier nach der umfassenden Erneuerung dieser hochbelasteten Magistrale einen Schlusspunkt. In zwei Jahren wurden 152 nächtliche und einige Wochenend-Sperrpausen genutzt, um auf dem 15 Kilometer langen Streckenabschnitt Westkreuz–Ostbahnhof an 231 Signalen die neue Technik zu installieren. Dazu wurden 561 Balisen im Gleis montiert und in die bestehende Signalanlage integriert. 205 Streckenanschläge des alten Systems wurden abgebaut. Für die Inbetriebnahme am 24. Juli sind am kommenden Wochenende noch einmal umfassende Sperrungen und Pendelverkehre notwendig: Von Freitag, 21.7., 22 Uhr, bis Samstag, 22.7., 22 Uhr, besteht zwischen Lichtenberg und Berlin Hbf Ersatzverkehr mit Bussen. In der Nacht von Freitag, 21.7., auf Samstag, 22.7., wird von 22 bis 6 Uhr zwischen Berlin Hbf und Westkreuz mit Umsteigen in Tiergarten und Savignyplatz im 15-Minutentakt gependelt, zwischen Westkreuz und Grunewald bzw. Olympiastadion besteht S-Bahn-Pendelverkehr im 20-Minutentakt. Am Samstag, 22.7., besteht von 6 bis 22 Uhr zwischen Berlin Hbf und Tiergarten S-Bahn-Pendelverkehr im 15-Minutentakt. Von Samstag, 22.7., 22 Uhr, bis Montag, 24.7., 1.30 Uhr, besteht zwischen Lichtenberg und Friedrichstraße Ersatzverkehr mit Bussen. Informationen zu den Einschränkungen unter www.s-bahn-berlin.de. Die Deutsche Bahn rüstet das Berliner S-Bahn-Netz bis 2025 mit dem neuen Zugbeeinflussungssystem aus. Gegenüber der bisherigen Technik, die mittels mechanischer Fahrsperren und Streckenanschlägen eine ungewollte Vorbeifahrt am Halt zeigenden Signal verhindert, überwacht das neue System zusätzlich die Einhaltung der zulässigen Geschwindigkeit der Züge. Die ZBS-Ausrüstung kommt planmäßig voran. Bis 2025 ist das S-Bahnnetz komplett mit dem neuen Zugsicherungssystem ausgerüstet.

09 November 2017

Bahnverkehr: Fahrplanwechsel bei der Bahn Von Berlin nach Frankfurt dauert es bald länger – Quelle: http://ift.tt/2zbxllR

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Zigtausend Menschen sind mit diesen Zügen schon gefahren. #Geschäftsleute und #Dienstreisende freuen sich über die schnellen Verbindungen, die in puncto Reisezeit mit dem Flugzeug konkurrieren können.
Am Freitag sind es besonders die Wochenendpendler, die das Bierangebot im Bordbistro nutzen, um den Stress der Woche zu vergessen. Sie alle werden sich umgewöhnen müssen, denn die Tage der #ICE-Sprinter, die seit 19 Jahren Berlin via Niedersachsen mit #Frankfurt am Main verbinden, sind gezählt.
Zum #Fahrplanwechsel am 10. Dezember ordnet die Deutsche Bahn (DB) ihr Zugangebot zwischen den beiden Städten neu. Zwar wird die Zahl der täglichen #ICE-Direktverbindungen um 36 Prozent erhöht, sagte Eva-Maria #Kaufmann von DB #Fernverkehr. Trotzdem müssen Fahrgäste auch auf Dinge verzichten.
Das trifft besonders die #Sprinter, die seit September 1998 auf dieser Route fahren. Derzeit sind pro Tag und Richtung bis zu zwei dieser Züge unterwegs – in Zukunft gibt es auf dieser Strecke nur noch den Morgensprinter montags bis freitags von Frankfurt nach Berlin – mit einer längeren Fahrzeit.
Nach dem Fahrplanwechsel werden Reisen Berlin–Frankfurt länger dauern
Im Vergleich zu früher ist das bisherige Zugangebot allerdings schon abgespeckt. Früher fuhren alle Sprinter zwischen Berlin und Frankfurt ohne Halt (was für Fahrgäste, die falsch eingestiegen waren, lange Umwegreisen bedeutete).
Heute gibt es Stopps, um die Wagen noch besser auszulasten. Früher mussten die Fahrgäste einen Zuschlag zahlen, dafür erhielten sie in der ersten Klasse eine Mahlzeit und ein Getränk gratis. Heute gibt es #Zuschlag und #Gratisverpflegung nicht mehr.
Ein Vorteil blieb allerdings bis heute erhalten: die kurze …



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Straßenbahn: Bezirksamt MitteInformationsveranstaltung zur Straßenbahnneubaustrecke, aus Focus

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Hauptbahnhof – U-Bahnhof Turmstraße.
Der Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Soziales und Gesundheit, Ephraim Gothe, informiert:
Die BVG plant den #Neubau der #Straßenbahnstrecke Hauptbahnhof – #U-Bahnhof #Turmstraße. Die Inbetriebnahme der Strecke ist bis 2021 vorgesehen. Dazu führt der Vorhabenträger am Mittwoch, 15. November 2017, 19:00 Uhr in der Heilandskirche an der Thusnelda-Allee eine #Informationsveranstaltung durch. Die Berlinerinnen und Berliner sowie alle Interessierte sind auf der Veranstaltung willkommen, die im Vorfeld des Planfeststellungsverfahrens stattfindet. Neben dem Staatssekretär für Verkehr in der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Jens-Holger #Kirchner, wird der Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Soziales und Gesundheit, Ephraim #Gothe, die Begrüßungsworte sprechen. Das Straßenbahnprojekt wird folgend von Vertretern der BVG und der zuständigen Senatsverwaltung vorgestellt.
Der Bezirk Mitte begrüßt den Neubau der Straßenbahnstrecke. Mit Inbetriebnahme der Strecke vom Hauptbahnhof bis zum U-Bahnhof Turmstraße verbessert sich die Erschließung des Moabiter Zentrums mit einem leistungsfähigen Verkehrsmittel des öffentlichen Personennahverkehrs. Der damit erfolgten besseren Anbindung an die östliche Innenstadt über den Hauptbahnhof soll bald die Weiterführung der Straßenbahn über den U-Bahnhof Turmstraße entsprechend der Koalitionsvereinbarung der Berliner Stadtregierung und des Stadtentwicklungsplans Verkehr folgen. Hohe Priorität für den Bezirk Mitte hat die verbesserte Erschließung und Verknüpfung des Industrie- und Gewerbegebiets …



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Regionalverkehr: Landräte wollen den Prignitz-Express auf S-Bahngleisen nach Berlin schicken, aus MOZ

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#Oberhavel (OGA) Die Landkreise Oberhavel und #Ostprignitz-Ruppin probieren es wieder: Mit einem Schreiben an die Bahn und das Potsdamer Verkehrsministerium wird darauf gedrängt, die direkte Anbindung des #RE6, auch #Prignitz-Express genannt, ans Berliner Zentrum in die Wege zu leiten.
Ostprignitz-Ruppins Landrat Ralf Reinhardt (parteilos) nutzte die Vorstellung des #E-Bus-Projektes in #Kyritz, um der Verkehrsstaatssekretärin Ines Jesse, die auch Chefin des Aufsichtsrats des #Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg ist, die Forderungen in die Hand zu drücken. "Wir müssen es schaffen, bis spätestens 2023 die Direktanbindung mit Berlin hinzubekommen – es ist machbar", sagte er.

"Der Brief ist am 3. November rausgegangen", bestätigte am Dienstag Oberhavels Kreissprecher Ronny Wappler. "Die Durchbindung des RE6 ist eines der zentralen Vorhaben der beiden Landkreise", so Wappler. Zu dem dringenden Thema Anbindung gehörten aber ebenso die Verlängerung der #S-Bahn #Velten, die Wiederinbetriebnahme der #Heidekraut-Stammbahn, ein #Regionalbahnhof #Birkenwerder/Hohen Neuendorf sowie eine zügige Verbindung zum BER.

Zurück zum Prignitz-Express. Bislang nimmt der RE 6 auf dem Weg in die Bundeshauptstadt einen Schwenk über Falkensee und Berlin-Spandau. Viele Pendler aus Velten, #Kremmen und dem Ruppiner Land müssen dann in #Hennigsdorf umsteigen. Eine Direktanbindung würde für sie eine erhebliche Verkürzung der Fahrzeit bis in Berlins Innenstadt bedeuten. Als Hemmnis werden bislang eingleisige Streckenabschnitte angesehen, und dass viele Schienen durch S-Bahn-Verkehr belegt sind. Die Landräte berufen sich nun auf eine fünf Jahre alte Studie des Büros #ETC. Es hatte dargelegt, dass die technischen Voraussetzungen dafür geschaffen …



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Bahnverkehr: Eberswalde: Eisenbahnwerk steht vor Neustart, aus MOZ

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VERKAUFSVERHANDLUNGEN MIT UNTERNEHMENSGRUPPE DESAG BEGINNEN / ÜBERNAHME VON 72 BESCHÄFTIGTEN ANGESTREBT
Eberswalde (MOZ) Das insolvente #Eisenbahnwerk in #Eberswalde (Barnim) steht vor dem Neustart. Zum Anfang kommenden Jahres soll die Deutsche Eisenbahn Service AG (#DESAG) den Betrieb übernehmen. Mit den Verhandlungen zum Kaufvertrag ist begonnen worden.
Der designierte neue Eigentümer strebe an, die Eisenbahnwerk Eberswalde GmbH ab 1. Januar 2018 mit 72 Beschäftigten weiterzuführen, sagt Falk #Eppert. Der Rechtsanwalt aus Templin (Uckermark) ist als Insolvenzverwalter bestellt und steht bereits seit August in engem Kontakt mit der DESAG, deren Vorstandsvorsitzenden Thomas #Becken er damals als externen Berater gewinnen konnte. Dem Branchenkenner sei es wie erhofft gelungen, die Produktion in Eberswalde effektiver zu gestalten und die Auftragsbücher zu füllen. "Jetzt sieht alles danach aus, als ob die Zukunft des Eisenbahnwerkes gesichert wäre", betont Falk Eppert. Der im Insolvenzverfahren eingesetzte Gläubigerausschuss habe alle Angebote ausgewertet und dann dafür votiert, die Kaufvertragsverhandlungen mit der DESAG zu führen, informiert der Insolvenzverwalter.

Der designierte neue Eigentümer des Eberswalder Betriebes gehört zur ENON-Unternehmensgruppe, hat seinen Hauptsitz in Putlitz (Prignitz) und hält Beteiligungen an unterschiedlichen Unternehmen, die im Eisenbahnbereich tätig sind. Die DESAG war schon im Dezember 2015 als ein Bewerber um das Bahnwerk Eberswalde an die Öffentlichkeit getreten, das die Deutsche Bahn AG zum Jahresende 2016 schließen wollte.

Doch der Betrieb war im April 2016 für einen Euro an die Quantum Capital Partners AG mit Hauptsitz in München verkauft worden, die sich verpflichtete, mindestens …



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Flughäfen: Erstmals nach 16 Jahren Lufthansa fliegt nun Berlin – New York – Quelle: http://ift.tt/2zbxllR

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Berlin – Die #Lufthansa schließt eine der Lücken, die die insolvente #Air Berlin hinterlässt. Erstmals seit 16 Jahren stationiert die größte deutsche Fluggesellschaft wieder ein #Langstreckenflugzeug in Tegel. Die #Airbus #A330 fliegt von Mittwoch (15.30) an fünfmal pro Woche nach #New York. Die Lufthansa übernimmt große Teile der Air Berlin. Der Konzern beansprucht nach Frankfurt und München nun auch in Berlin die Marktführerschaft. Vorstandschef Carsten #Spohr hatte angekündigt, möglicherweise eine zweite Langstrecke in Berlin einzurichten.
Damit wird das Angebot der Air Berlin aber nur teilweise ersetzt. Die Fluggesellschaft war zuletzt von Berlin nicht nur nach New York geflogen, sondern auch nach …



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