28 März 2018

Fähren: Beim Klabautermann! Kein Seemannsgarn: Die Saisonfähren F21 und F23 im Berliner Südosten legen wieder ab., aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=266&download=3078

Kein #Seemannsgarn: Die #Saisonfähren #F21 und #F23 im Berliner Südosten legen wieder ab. Von #Karfreitag bis Anfang November sind die Solarschiffe zwischen #Krampenburg und #Schmöckwitz bzw. zwischen #Müggelwerderweg und #Kruggasse in Rahnsdorf unterwegs. Kleine und große Seebären und -bärinnen können dienstags bis sonntags zum #BVG-Tarif mitschippern. Los geht es immer um 4 Glasen der zweiten Tagwache oder – für Landratten – um 10 Uhr. Die F21 fährt dienstags bis freitags bis 18 Uhr im Halbstunden-takt, am Wochenende bis 19 Uhr. Die F23 fährt stündlich, wochentags bis 19 Uhr, am Wochenende bis 20 Uhr.
#Ahoi für die neue Saison!



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Straßenverkehr + Bahnverkehr: Bauprojekt Dresdner Bahn: Schließung des Bahnübergangs Säntisstraße ab 29. März 2018 Bauzeitliche Fußgängerbrücke ermöglicht das Queren der S-Bahn-Gleise, aus DB

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Mit der Inbetriebnahme des neuen Elektronischen #Stellwerks #Marienfelde wird ab Donnerstag, dem 29. März 2018 der #Bahnübergang #Säntisstraße gesperrt. Gleichzeitig geht die bauzeitliche #Fußgängerbrücke über die Gleise in Betrieb.

Die #Schließung des Bahnübergangs ist notwendig, um hier in den nächsten Jahren in gleicher Lage eine Straße zu bauen, die unter den Bahngleisen hindurch führt. Alle Bahnübergänge der Dresdner Bahn werden im Rahmen des Bauprojekts sukzessive durch Brücken oder Unterführungen ersetzt. Nach Fertigstellung der neuen Straßenverbindung an der Säntisstraße wird die Fußgängerbrücke zurückgebaut.

Die Brücke soll den Anwohnern in der anstehenden Bauphase weiterhin ermöglichen die Bahnstrecke zu überqueren. Mobilitätseingeschränkte Anwohner sowie Fahrradfahrer können den südlich der Säntisstraße gelegenen Bahnübergang Buckower Chaussee zur Querung der S-Bahngleise nutzen.

Grundlage der Entscheidung der Genehmigungsbehörde für eine nicht barrierefreie Ausführung der Brücke ist unter anderem das zu erwartende geringe Aufkommen von mobilitätseingeschränkten Nutzern im Verhältnis zu den entstehenden Kosten für den Bau und die Instandhaltung einer barrierefreien Brücke.

Das neue Stellwerk bietet zwei wesentliche Vorteile: Zum einen ermöglicht es den Einsatz des neuen Zugsicherungssystems bei der S-Bahn. Zum anderen ist die Technik des neuen Stellwerks die Voraussetzung dafür, dass der S-Bahnverkehr auf der Strecke während der Bauzeit weitestgehend aufrechterhalten werden kann.

Weitere anstehende Baumaßnahmen in diesem Bauabschnitt sind das Freimachen des Baufeldes und Kabelverlegearbeiten zur Vorbereitung des Baus der neuen Straße.

Informationen zum Ausbauprojekt Dresdner Bahn unter

·       https://ift.tt/2pLGpHz

·       www.dresdnerbahn.de

sowie dienstags von 14.00 -18.00 Uhr im Infopunkt auf dem Bahnsteig des  S-Bahnhofs Lichtenrade



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S-Bahn + Straßenverkehr + Radverkehr: Berufsverkehr in Berlin „Oft hilft nur umdrehen und das Fahrrad holen“, aus Der Tagesspiegel

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Per #S-Bahn, per #Rad oder auch per Flieger: Fünf Tagesspiegel-Redakteure berichten von ihrem täglichen Weg zur Arbeit, der selten stressfrei verläuft
Von Japan nach Köpenick

Wenn alles wie am Schnürchen läuft, schafft man es vom Waldrand in Köpenick zum Askanischen Platz in Kreuzberg in 56 Minuten. Aber das ist nicht so oft der Fall und außerdem ist damit nicht gesagt, in welchem Zustand man ankommt. Wenn man Pech hat, trifft man schon auf der ersten Etappe in der #Tram #62 oder #63 Schülergruppen.

Die verdoppeln bis verdreifachen ihren Flächenverbrauch im Waggon, da sie in der Regel noch nicht gelernt haben, dass man Riesenranzen vom Rücken auch abschnallen kann. Und da sie ja auch noch nach vorn gebeugt auf dem Smartphone daddeln müssen, passen so natürlich kaum noch andere Fahrgäste in die Tram. Da hilft oft nur umdrehen und das Fahrrad holen.

Am #S-Bahnhof Köpenick angekommen ist es dann aber wirklich kein Kindergeburtstag mehr: Die #S3 sollte man umtaufen zur „Mita-Linie“, wie die ebenfalls dunkelblaue Strecke der Tokioter U-Bahn. Statt von #Erker nach #Spandau fühlt es sich oft an wie zwischen Nishi-Takashimadaira und Endstation Meguro. Fehlen eigentlich nur die „Drücker“, die Oshiyas, robuste Herren in Uniform, die immer noch ein paar Fahrgäste mehr in die Waggons quetschen.

S3-Pendelprofis fahren in Köpenick zunächst ein oder zwei Stationen stadtauswärts nach #Hirschgarten oder #Friedrichshagen, in der Hoffnung, dass sie nach dem Wechsel in den Zug gen Mitte schon mal einen Sitzplatz ergattern – bevor die Gruppen in Köpenick zusteigen.

Warum auf der Strecke nicht mehr Züge eingesetzt werden, bleibt ein Rätsel. Hat sicher was mit Geld zu tun. Oder liegt es daran, dass …



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autonomes Fahren + Elektromobilität + Bus: Wir lassen keinen fahren Gelb, leise, fahrerlos. Das im Sommer 2017 erstmals vorgestellte Projekt „Stimulate“ kommt jetzt buchstäblich in Fahrt., aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=266&download=3076

Gelb, leise, #fahrerlos. Das im Sommer 2017 erstmals vorgestellte Projekt „#Stimulate“
kommt jetzt buchstäblich in Fahrt. Nach ausgiebigen Techniktests fahren die
#elektrisch angetriebenen #Kleinbusse seit heute im #Fahrgastbetrieb auf dem Campus
Charité Mitte. Die drei Projektpartner BVG, Charité – Universitätsmedizin Berlin und
das Land Berlin schickten am Morgen das erste Hightech-Fahrzeug auf seine Route.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kliniken, Studierende, Patienten sowie Besucher
und natürlich alle Neugierigen und Technikfans können kostenlos einsteigen und das
fahrerlose Fahrgefühl erleben. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für
Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit.
Insgesamt vier Minibusse wurden für das Pilotprojekt angeschafft. Sie sind im täglichen
Fahrgastbetrieb auf festgelegten Routen unterwegs. Auf dem Campus Virchow-Klinikum und
auf dem Campus Charité Mitte sind jeweils zwei Fahrzeuge stationiert. Sie bieten Sitzplätze
für elf bzw. sechs Fahrgäste und sind mit der einer Höchstgeschwindigkeit von maximal
zwölf Stundenkilometern unterwegs. Mitte April soll auch der Betrieb auf dem Charité
Campus Virchow-Klinikum starten.
Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin, sagte zum Start des
Fahrgastbetriebes: „Wir haben uns das Ziel gesetzt, Berlin zu einer der führenden Smart
Cities zu machen. Dabei spielen unsere Landesunternehmen und Forschungseinrichtungen
eine wichtige Rolle. Das Projekt von BVG und Charité ist dafür ein perfektes
Vorzeigebeispiel: Mit innovativer Technologie gestalten wir gemeinsam ein
zukunftsträchtiges Mobilitätsangebot, das den Menschen in unserer Stadt zugute kommen
wird.“
Das Land Berlin wird gemeinsam mit der Charité und ihrem Institut für Medizinische
Soziologie und Rehabilitationswissenschaften die Akzeptanz und weitere praktische Aspekte
des fahrerlosen Betriebs untersuchen. Das Forschungsprojekt läuft bis zum Frühjahr 2020.
Das Projektbudget liegt bei ca. 4,1 Millionen Euro. Das Bundesministerium für Umwelt,
Naturschutz und nukleare Sicherheit fördert „Stimulate“ mit rund 3,2 Millionen Euro.
Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Wir wollen erforschen, ob man mit diesem Ansatz
mehr Menschen zum Umstieg auf den ÖPNV bewegen und so die Umwelt entlasten kann.
Dabei geht es auch um die Frage, inwieweit Fahrgäste autonomes Fahren akzeptieren, um
daraus für den weiteren Einsatz solcher Fahrzeuge zu lernen. Digital vernetzte,
emissionsfreie Mobilität bietet eine große Chance, Umwelt- und Lebensqualität in Stadt und
Land mit flexibler Mobilität zu verbinden.“
Für die Charité als Gesundheitscampus geht es neben wissenschaftlichen Erkenntnissen
auch um den ganz praktischen Nutzen der fahrerlosen Gefährten: „Sowohl unser Campus
Charité Mitte als auch unser Campus Virchow-Klinikum verhalten sich wie kleine
Mikrokosmen, in denen sich Patienten, Besucher, Mitarbeiter und Studierende bewegen“,
sagte Prof. Dr. Karl Max Einhäupl, Vorstandsvorsitzender der Charité. „Wir erhoffen uns
durch das Projekt, das bereits bestehende Transportangebot für sie in Zukunft erweitern und
ihren Alltag dadurch erleichtern zu können.“
Scheu vor der neuen Technik müssen die Fahrgäste nicht haben. In der Anfangsphase ist
immer eine sogenannte „Begleitperson“ mit an Bord, die eingreifen kann, wenn die
hochsensible Technik mit einer Verkehrssituation nicht zurechtkommt. Voraussichtlich ab
Frühjahr 2019 wollen die Projektpartner dann auch das unbegleitete Fahren testen.
Die zwei Charité-Standorte eignen sich dafür besonders gut, da sie über eine ausreichend
große Testfläche verfügen und vom öffentlichen Straßenland abgegrenzt sind. Mit ihren
Gehwegen, Kreuzungen und Verkehrsteilnehmern wie Fußgängern, Radfahrern sowie Pkw,
Lkw und Bussen bilden sie den Berliner Verkehrsalltag nahezu vollständig im Kleinen ab.
Die BVG erwartet von dem Pilotprojekt wichtige Erkenntnisse über Potenziale der noch
jungen Technik, etwa als mögliche Ergänzung zum Hochleistungs-ÖPNV oder auf schwach
ausgelasteten Strecken. „Für uns ist klar, dass wir die Mobilität der Zukunft in unserer Stadt
mitgestalten und maßgeblich prägen werden“, sagte Dr. Sigrid Nikutta, Vorstandsvorsitzende
und Vorstand Betrieb der BVG. Und ihr Vorstandskollege Dr. Henrik Haenecke, unter
anderem zuständig für die Digitalisierung ergänzte: „Mit Projekten wie Stimulate bauen wir
unsere Kompetenzen weiter aus, um mit neuen Techniken einen noch attraktiveren
Nahverkehr anzubieten.“
Für den jetzt begonnenen Pilotbetrieb gibt es auf dem Campus Charité Mitte eine circa 1,2
Kilometer lange Strecke mit neun Haltestellen. Auf dem Campus Virchow-Klinikum gibt es
zwei Routen, eine mit circa 0,8 Kilometern Länge und acht Haltestellen, eine mit rund 1,5
Kilometern und neun Haltestellen. Alle Routen sind Ringlinien, haben also keine Anfangsund
Endhaltestellen. Unterwegs sind die kleinen Hightech-Busse der Hersteller Navya und
EasyMile zu Beginn montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr.
Pressekontakte:
Petra Reetz
Pressesprecherin
Berliner Verkehrsbetriebe (BVG)
t: +49 30 256 27901
pressestelle@bvg.de
www.BVG.de
Manuela Zingl
Stellvertretende Pressesprecherin
Charité – Universitätsmedizin Berlin
t: +49 30 450 570 400
presse@charite.de
www.charite.de



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Flughäfen: Beschluss über den Umgang des Senats von Berlin mit dem Volksentscheid „Berlin braucht Tegel“, aus Senat

www.berlin.de

Der Senat schlägt dem Abgeordnetenhaus von Berlin mit dem heutigen Beschluss vor, zustimmend zur Kenntnis zu nehmen, dass der mit dem #Volksentscheid „Berlin braucht #Tegel“ vom 24. September 2017 gem. Art. 62 Abs. 1 Satz 2 der Verfassung von Berlin i.V.m. § 40 Abs. 3 Abstimmungsgesetz gefasste Beschluss vom Senat nicht umgesetzt werden kann.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten am 24. September 2017 dem zur Abstimmung gestellten Volksentscheid „Berlin braucht Tegel“ mehrheitlich zugestimmt. Damit wurde der Senat aufgefordert, sofort die #Schließungsabsichten für den #Flughafen Tegel aufzugeben und alle Maßnahmen einzuleiten, die erforderlich sind, um den unbefristeten Weiterbetrieb des Flughafens Tegel zu sichern.

Der Senat hat sich mit dem Ergebnis des Volksentscheids intensiv auseinandergesetzt. Zur Prüfung einer möglichen Umsetzung des Volksentscheides wurde eine umfassende Folgenabschätzung eines möglichen Weiterbetriebs des Flughafens Tegel erstellt. Die darin festgestellten rechtlichen, betriebswirtschaftlichen, finanziellen und stadtentwicklungspolitischen Folgen sowie die Auswirkungen auf Umwelt, Verkehr und Gesundheit sprechen gegen eine Übernahme der Inhalte des Volksentscheides.

Darüber hinaus hat der Senat beim Land Brandenburg und gegenüber der Bundesregierung für die Position des Volksentscheides geworben und dabei eruiert, inwieweit beide Mitgesellschafter der Flughafengesellschaft Berlin Brandenburg zu einer Abkehr vom Konsensbeschluss aus dem Jahr 1996 bereit sind.
Die Bundesregierung und das Land Brandenburg sind jedoch nicht bereit, unter Aufgabe des Konzeptes eines Singleairports den Flughafen Tegel dauerhaft als Verkehrsflughafen in Betrieb zu lassen.

Der vom Senat mit der Erstellung einer juristischen Begutachtung über den Umgang des Senats mit dem Ergebnis des Volksentscheids „Berlin braucht Tegel“ beauftragte Vorsitzende Richter am Bundesverwaltungsgericht a.D., Dr. Stefan Paetow, kommt zu der Feststellung, dass ein Weiterbetrieb des Flughafens Tegel nur zum Preis der Aufgabe der gemeinsamen Landesplanung zwischen Berlin und Brandenburg möglich ist.

Ferner enthält das Gutachten, das zwischenzeitlich den im Abgeordnetenhaus vertretenen Fraktionen mit der Bitte um Stellungnahme übersandt worden war, die Feststellung, dass der Weiterbetrieb Tegels nur dann rechtssicher möglich wäre, wenn die Kapazität des BER dauerhaft nicht ausreicht, um dessen Funktion als einziger internationaler Verkehrsflughafen der Region Berlin/Brandenburg zu erfüllen. Durch den vom Aufsichtsrat und der Gesellschafterversammlung der FBB zur Kenntnis genommenen Masterplan 2040 wird jedoch schlüssig dargestellt, dass die bis zum Jahr 2040 erwartete und gutachterlich unterlegte Anzahl von 55 Mio. Passagieren durch den BER bewältigt werden kann. Die Inhalte des Masterplans wurden extern durch die Flughafen Zürich AG überprüft und als zielführend und nachvollziehbar bewertet.

Der Gutachter rät von einer Kündigung des Landesplanungsvertrages ab. Der Senat schließt sich dieser Position an. Die Beendigung der gemeinsamen Landesplanung der Länder Berlin und Brandenburg als grundlegende Voraussetzung zur Umsetzung des Ergebnisses des Volksentscheides „Berlin braucht Tegel“ ist mit hohen inhaltlichen, zeitlichen und finanziellen Risiken belastet und deshalb für den Senat von Berlin unverantwortbar. Eine gemeinsame Landesplanung zwischen den Ländern Berlin und Brandenburg ist für die nachhaltige Entwicklung der Region auch künftig unverzichtbar. Die „Gemeinsame Landesplanung“ war zudem nicht Gegenstand des Volksentscheides vom 24. September 2017.

Rückfragen: Sprecherin der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Telefon: (030) 90139-4040



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Bahnverkehr: 100 Tage neue Schnellfahrstrecke Berlin–München: Deutsche Bahn zieht positive Bilanz Fahrgastzahlen verdoppelt, aus DB

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#Fahrgastzahlen verdoppelt • Überdurchschnittliche Pünktlichkeit • Täglich über 11.000 verkaufte Fahrkarten • Neue Direktverbindung Ingolstadt Berlin geplant • Verbessertes Angebot in Franken

Gut 100 Tage nach Start der neuen #Schnellfahrstrecke Berlin– #München hat Birgit #Bohle, Vorstandsvorsitzende DB #Fernverkehr, heute eine erste Bilanz der neuen Verbindung gezogen: „Die Strecke ist holprig und nicht mit der Qualität gestartet, die wir unseren Kunden versprochen haben. Das hat uns selbst am meisten geärgert. Mittlerweile übertrifft die Nachfrage auf der Strecke sogar unsere Erwartungen.“

Über eine Million Fahrgäste waren während der ersten 100 Tage auf der neuen Strecke unterwegs, mehr als doppelt so viel wie im Vorjahreszeitraum zwischen München und Berlin. Dabei hält die hohe Nachfrage an – täglich verkauft die DB über 11.000 Fahrkarten. Die Pünktlichkeit der Züge auf der neuen Strecke liegt über dem bundesweiten Durchschnitt, dabei erweisen sich die Sprinter mit Werten von knapp 90 Prozent als besonders pünktlich.
„Aufgrund des großen Erfolgs werden wir das Angebot auf der Strecke ausbauen“, so Bohle. „Zum Fahrplanwechsel werden wir zwei weitere ICE-Sprinter zwischen Berlin und München einsetzen. Zudem schaffen wir eine neue Direktverbindung zwischen Berlin und Wien via Nürnberg auf der neuen Schnellfahrstrecke. Damit gehört Bayern zu den unmittelbaren Profiteuren unserer Angebotsverbesserung“.

München verfügt künftig über insgesamt fünf Sprinterverbindungen nach Berlin. Zusätzlich wird die DB zum Fahrplanwechsel ihre neueste Zuggeneration, den ICE 4, auf die Strecke bringen. Insgesamt werden so auf der Schnellfahrstrecke 3.000 zusätzliche Sitzplätze am Tag geschaffen.

Reisende in Ingolstadt können ab Ende 2018 täglich einmal um 10:30 Uhr direkt nach Berlin fahren. Ergänzend fahren künftig drei weitere schnelle Umsteigeverbindungen von und nach Berlin. Auch in Franken wird das Angebot noch besser: Ab Ende 2018 werden in Bamberg 27 ICE-Züge am Tag etwa stündlich halten. In Erlangen wird das Angebot auf 19 Züge und zweistündliche ICE-Halte ausgeweitet. In Coburg, wo die ICE-Halte mit über 300 Reisenden pro Tag gut angenommen werden, baut die DB das Angebot um einen ICE aus, der samstagsvormittags über Berlin nach Warnemünde fahren wird.



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Straßenverkehr: Das sind Berlins größte Straßenbauprojekte 2018 Der Sanierungsstau in Berlin ist groß. Deshalb wird 2018 wieder an vielen Stellen in der Hauptstadt gebaut. Ein Baustellenüberblick., aus Berliner Morgenpost

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Berlin. Das Land Berlin will seine teils maroden #Straßen und #Brücken schrittweise wieder auf #Vordermann bringen. Dazu würden die Investitionen erhöht und mehr Personal in der Abteilung Tiefbau eingestellt, sagte Verkehrssenatorin Regine Günther (parteilos) am Montag bei der Vorstellung der größten Projekte in den nächsten Jahren. "Es ist über 20 Jahre deutlich zu wenig investiert worden", stellte Günther fest. Durch den Sparkurs seien "Schulden an der #Infrastruktur" angehäuft worden. Das dürfe "nie wieder" passieren. Diese "Schulden an der Infrastruktur" könnten nicht "auf einen Schlag aufgelöst" werden.

Berlin geht jetzt zahlreiche mehrjährige Projekte an. Es geht um die #Sanierung von Brücken, Hauptstraßen, #Tunneln sowie Abschnitten von Bundesstraßen und Autobahnen. Hinzu kommen Arbeiten entlang der Berliner Gewässer. Im Doppelhaushalt 2018/2019 sind nach Günthers Worten die bisherigen Mittel zur Unterhaltung der Verkehrswege um 25 Prozent auf 52 Millionen Euro jährlich erhöht worden. Davon gehen allein 33 Millionen Euro in das Programm gegen Schlaglöcher.

Diese großen #Bauprojekte laufen in Berlin 2018:

Südliche #Rhinstraßenbrücke

Seit dem 12. März 2018 wird die südliche Rhinstraßenbrücke in Friedrichsfelde neu gebaut. Mit dem Neubau soll unter anderem eine Treppe die Straßenbahnhaltestelle mit dem unter der Brücke beginnenden S-Bahnhof Friedrichsfelde-Ost …



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Flughäfen + Bahnhöfe: Letzte Genehmigung für Flughafen BER ist da Ein letzte Genehmigung für einen nachträglichen Bauantrag stand noch aus. Nun ist klar, dass der Bahnhof unter dem Flughafen BER den Sicherheitsstandards entspricht., aus Berliner Morgenpost

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#Schönefeld. Für den #Hauptstadtflughafen Berlin Brandenburg (#BER) liegt nun die letzte Baugenehmigung vor. Bei dem Nachtrag Nummer 6.1 geht es um den Brandschutz in der Ebene zwischen dem #Fluggastgebäude und dem unterirdischen Flughafenbahnhof. "Mit der Übergabe dieses Nachtrages wird der letzte Akt eines langen und aufwendigen Genehmigungsprozesses beendet", sagte der Baudezernent Chris Halecker von der zuständigen Bauaufsichtsbehörde des Landkreises Dahme-Spreewald am Montag.

Mit den zuletzt eingereichten Unterlagen sei nachgewiesen worden, dass sich die Passagiere bei einem Brand auch dann retten können, wenn sich mehrere Züge gleichzeitig in der Station bewegen. Bevor das #Terminal genutzt werden könne, müsse allerdings noch mit Heißgasrauchversuchen und Evakuierungsübungen belegt werden, dass eine Rettung in der Praxis funktioniere, betonte Halecker.

Für Flughafen-Geschäftsführer Engelbert Lütke #Daldrup ist diese Bestätigung "nicht nur von großer Bedeutung auf dem Weg zur Inbetriebnahme des BER", die für Oktober 2020 geplant ist. Nach den jetzt genehmigten letzten Umbauten könne der Bahnhof "mit seiner vollen Kapazität genutzt werden und ist damit weit über …



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zu Fuß mobil + U-Bahn + Straßenverkehr: Berlins Tunnel des Grauens wird geschlossen Die Senatsverkehrsverwaltung will den Fußgängertunnel am ICC dichtmachen., aus Der Tagesspiegel

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Wie ein Befreiungsschlag wirkte in Charlottenburg-Wilmersdorf die Nachricht, dass die Senatsverkehrsverwaltung die #Fußgängerunterführung am #ICC schließen will. Der riesige #Tunnel ist ständig verschmutzt, wirkt eklig und schummrig, Rolltreppen und Fahrstühle sind meist außer Betrieb. Bezirkspolitiker bezeichnen den – als Drehort gerne genutzten – Tunnel zwischen Messedamm, Masurenallee und Neuer Kantstraße als „Angstraum“, „Schmuddelecke“ und „Schandfleck“, viele Fußgänger meiden ihn. 345 000 Euro kosteten Unterhalt, Wartung und Beseitigung von Vandalismusschäden 2016. Nicht nur deshalb wird die Schließung im Bezirk fraktionsübergreifend befürwortet. Schließlich wird nun der Weg frei für die Modernisierung der Kreuzung zwischen ZOB, ICC und Messe.
 „Die Passerelle wird von Fußgängern nicht angenommen“, erklärt BVV-Mitglied Ansgar Gusy (Grüne). „Die Leute wollen mit ihren Koffern nicht hinunter und wieder hoch.“ Sie vereine zudem alle schlechten Eigenschaften einer Unterführung, „gerade für Menschen, die ängstlich sind, denn man ist aus dem öffentlichen Straßenland heraus“. Viele Fußgänger überqueren daher lieber die stark befahrene sechs- und achtspurige Kreuzung. Dort konkurrieren sie mit Radfahrern um den überwiegend knappen Raum an den Straßenecken. Für Radfahrer gibt es zwar gut sichtbare Fahrbahnmarkierungen und erst kürzlich aufgerüstete Fahrradampeln, Fußgängerampeln und -überwege allerdings nicht. Laut Unfallstatistik der Verkehrsverwaltung gab es zwischen 2014 und 2016 drei Fußgängerunfälle und zehn Rad- sowie 211 Verkehrsunfälle auf der Kreuzung.
Der Tunnel sollte den Autos Platz schaffen

Der Bau des Tunnels sei ein Ausdruck des damaligen Denkens einer autogerechten Stadt gewesen, sagt Gusy. „Da haben die Bürger gestört, also hat man sie unter die Erde geschickt.“ Die BVV habe immer versucht, eine überirdische Lösung zu finden, damit man den Tunnel nicht mehr brauche. Ähnliche Signale kommen auch aus der Bezirks-SPD sowie von CDU, Liberalen und Linken.
 2016 ließ der Bezirk mehrere Meter von der Kreuzung entfernt Fußgängerampeln auf der Seite des ZOB und der S-Bahnstation Messe Nord errichten – woraufhin die bestehenden Radwege in beiden …



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Regionalverkehr: Warum die Züge immer voller werden Das Leid der Pendler im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg wächst – und Planungsfehler der Vergangenheit werden gerade wiederholt. , aus Der Tagesspiegel

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Es wird meist als gute Nachricht intoniert, wenn die #Verkehrsunternehmen in Berlin und Brandenburg aktuelle Fahrgastzahlen bekanntgeben. Demnächst sind die Bilanzen für 2017 fällig – und neue Rekorde in Sicht. Nur sind die Zeiten, in denen Fahrgäste sich über die auch dank ihrer Beteiligung vollbrachten Zuwächse freuen konnten, vorbei.
Weil man im #Regionalexpress nicht mehr nur in der Berliner City steht, sondern gleich bis Falkensee oder Frankfurt. Weil der überfüllte #Bus die Türen nicht mehr schließen kann, weil einem in der #Tram beinahe die Luft wegbleibt, weil der Koffer nicht mehr in die #S-Bahn passt, weil die Menschenmassen einen fast von der Bahnsteigkante aufs U-Bahn-Gleis schieben. Von Reisenden mit Kinderwagen, Rollator oder Rollstuhl nicht zu reden.
Das Angebot entwickelt sich nicht mit

1,06 Milliarden Fahrgäste hat der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) im Jahr 2000 gezählt. Diesen Wert dürfte die #BVG im Jahr 2017 ganz allein erreicht haben. Die S-Bahn hatte damals 288 Millionen Passagiere und dürfte 2017 ein Stück über 430 Millionen gelandet sein. Die Gesamtzahl der Fahrgäste in den 39 Mitgliedsunternehmen des VBB wuchs allein während der vergangenen beiden Jahre um mehr als fünf Prozent.

Das wäre zu verkraften, wenn das Angebot sich ähnlich entwickeln würde – aber das tut es nicht. Die BVG ruckelt ihr Angebot nach dem Prinzip der zu kurzen Bettdecke alle halbe Jahre zurecht und kämpft mit großem Personal- und #Materialeinsatz ums Weiterleben ihrer greisen U-Bahnen.
Weil Hersteller #Siemens gegen eine Auftragsvergabe der BVG ohne Ausschreibung an den Konkurrenten #Stadler geklagt hat, wird sich die Leidenszeit der Fahrgäste …



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Elektromobilität + Bus: Projektstart Busse ohne Fahrer auf Campus der Charité unterwegs – Quelle: https://ift.tt/2zbxllR

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In Berlin sind ab Montag erstmals #fahrerlose #Kleinbusse im Regelbetrieb unterwegs. Die #elektrobetriebenen Fahrzeuge werden auf dem Campus #Charité Mitte und dem Gelände des #Virchow-Klinikums eingesetzt, wie eine Sprecherin der Charité mitteilte. Auf mehreren Linien sollen die Busse Mitarbeiter, Patienten und Besucher transportieren. Den Startschuss werden der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) und Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) geben.

Das Vorhaben war erstmals im vergangenen Sommer vorgestellt worden. Nach ausgiebigen Techniktests und Probefahrten können die Kleinbusse jetzt in der sogenannten Projektphase eingesetzt werden. Aus Sicherheitsgründen soll zunächst eine Aufsichtsperson an Bord sein, die im Notfall in die Technik eingreifen kann. Partner des Projekts sind die Berliner Verkehrsbetriebe, die Charité und das …



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Bahnverkehr + Tarife: Bahnfüchse In diesem Berliner Reisebüro kann man nur Zugfahrten buchen – Quelle: https://ift.tt/2zbxllR

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Köpenick – Im hinteren Büro, in das keine Kunden kommen, lehnen alte Stationsschilder an der Wand: „Zoologischer Garten“ steht auf dem vordersten in Frakturschrift. Sammlerstücke, die zeigen: Wer hier arbeitet, tut das, weil er es gerne macht.

Frank #Tyzak und Ina #Bretschneider, die Geschäftsführer des Reisebüros #Bahnfüchse, haben selbst etliche Tausend Kilometer auf Schienen zurückgelegt. Bevor sie vor 15 Jahren ins Geschäft einstieg, saß sie oft als Kundin vor dem Verkaufstresen, erzählt Bretschneider. Sie buchte Zugtickets quer durch Europa, sei es nach Südspanien oder zum Balaton in Westungarn.

Heute freuen sich Bretschneider und Tyzak immer dann besonders, wenn Kunden nicht so genau wissen, wo genau sie fahren möchten und am besten zeitlich flexibel sind. Dann geht’s los: „Wie wäre es mit Skandinavien? Stockholm-Narvik ist eine wunderschöne Strecke.“ Oder „Fahren Sie doch zwischendurch noch mit dem Nachtzug nach Lissabon, das lohnt sich wirklich.“
Sinkende Einnahmen

Es sind genau diese Dinge, die ein Computer nicht kann: mit Kunden reden, Rückfragen stellen, persönliche Ratschläge geben. Und das ist – neben den günstigen Preisen, die die Bahnfüchse oft finden – für viele ein Grund, auch im Digitalzeitalter noch in ein #Reisebüro zu gehen. Rund 10.000 Fahrscheine verkauft das Reisebüro pro Jahr.

„Und es werden immer mehr, weil sich unser Angebot rumspricht“, sagt Tyzak. Grund könnte auch ein allgemeiner Trend zu mehr Zugreisen sein: Laut ADAC-Reisemonitor 2018 stieg der Anteil der Deutschen, die bei einer Urlaubsreise von mindestens fünf Tagen Dauer den Zug zur Anreise nutzten, voriges Jahr von drei auf immerhin vier Prozent. Mit je 45 Prozent blieben Auto und Flugzeug auf ihren Spitzenplätzen unverändert.
Leider schlage sich der #Bahn-Trend nicht in ihren Einnahmen nieder, beklagen die Bahnfüchse. Das liege auch daran, dass die #Provisionen pro verkaufter Fahrkarte immer niedriger werden – bei der Deutschen Bahn etwa sank sie von einst 12 auf nun 7 Prozent. Außerdem steigen viele Kunden bei wirklich weiten Auslandsreisen doch noch gerne auf das …



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Radverkehr: Streckenauswahl Die ersten Radschnellwege für Berlin stehen fest – Quelle: https://ift.tt/2zbxllR

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Berlin – So schön kann #Radeln sein. In jeder Richtung steht Fahrradfahrern ein Weg von mindestens drei Metern Breite zur Verfügung. Damit auch #E-Bike-Nutzer ihre Räder voll ausfahren können, wird die Strecke größtenteils für Geschwindigkeiten von mindestens 30 Kilometer pro Stunde ausgelegt.

An Kreuzungen ohne Ampeln haben Radfahrer Vorfahrt, an Kreuzung mit Ampeln Vorrang. Grüne Wellen beschleunigen den #Fahrradverkehr zusätzlich. Nur ein schöner Traum? In ein paar Jahren vielleicht nicht mehr. Dann soll diese Vision Wirklichkeit werden – wenigstens auf einigen Routen.

Die Liste mit Qualitätsstandards gehört zu den Anforderungen, die der Senat an die geplanten #Radschnellverbindungen stellt. Nun hat das Landesunternehmen GB #infraVelo für die ersten drei Strecken Machbarkeitsstudien europaweit ausgeschrieben. Bis Ende Mai werden Angebote angenommen. Es geht um Strecken, die bei der Vorauswahl 2017 gut abgeschnitten haben. Die Routen verlaufen größtenteils durch den Westen Berlins.
An der Autobahn entlang

An erster Stelle steht die #Y-Trasse im Südosten. Sie heißt so, weil sie auf der Karte an den Buchstabe Y erinnert. Ein Ast beginnt am Ostrand des Tempelhofer Felds. Der andere Ast startet im Görlitzer Park in Kreuzberg und verläuft später entlang der Autobahn A100, die in diesem Bereich gebaut wird. Noch in Neukölln vereinigen sich die Streckenzweige zu einer Schnellroute, die neben der A113 am Teltowkanal bis zum …



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Messe + Flughäfen: Am Himmel, am Boden und im All: Was es auf der ILA zu sehen gibt, aus ILA

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Am Himmel, am Boden und im All: Was es auf der #ILA zu sehen gibt
 Über 200 Fluggeräte aller Kategorien in Berlin
 Europas bedeutendste #Raumfahrtausstellung
 Die #HeliLounge als Senkrechtstarter
 Bundeswehr mit neuestem Fluggerät am Start
 ILA Future Lab: Melting Pot der Innovation
 Forschungsflugzeuge des #DLR
 100 Jahre #Luftfahrtinnovation treffen sich auf dem Rollfeld
Berlin, 23. März 2018 – Die ILA findet vom 25. – 29. April 2018 in Ber-lin statt. Auf der Leitmesse für Innovationen im Herzen Europas wer-den gut zweihundert Fluggeräte und Exponate zu sehen sein – darun-ter zahlreiche Welt- und Deutschlandpremieren.
Alle Luftwege führen nach Berlin
Über 150.000 Besucher werden im kommenden Monat die Zukunft der Luft- und Raumfahrt in Berlin bestaunen. Mit dabei: Der #CityAirbus, ein batteriebetriebenes #Elektroluftfahrzeug für den Passagiertransport der Zukunft. Er kann senkrecht starten und landen und soll in einer späte-ren Version auch autonom fliegen. Darüber hinaus zeigt Airbus den Zephyr, eine Solar-Drohne mit 25 Metern Spannweite, die als Hö-hengleiter wochenlang am Himmel bleiben kann und somit eine Alter-native zu kommerziellen Satelliten werden könnte.
Eine weitere Premiere: das Airbus Testflugzeug A340 BLADE (Break-through Laminar Aircraft Demonstrator in Europe), das mit revolutionä-ren Laminarflügeln den Luftwiderstand erheblich reduziert. Dazu kommt die gesamte Bandbreite des Fliegens, darunter das DLR-Forschungsflugzeug A320-ATRA, der unbemannte Euro MALE RPAS (Remotely Piloted Aircraft System), das Aufklärungsflugzeug Boeing E-3A Sentry AWACS und die CASA C-101-Maschinen der spanischen Fliegerstaffel Patrulla Águila. Und erstmalig wird der Transporthub-schrauber CH-53K der Öffentlichkeit präsentiert. Europas bedeutendste Raumfahrtausstellung Alleinstellungsmerkmal der ILA ist die Raumfahrtausstellung, die be-deutendste in Europa. Unübersehbarer Wegweiser zum ILA Space Pavilion ist ein 18 Meter hohes Modell der Ariane 6-Trägerrakete im Maßstab 1:4. Hinzu kommen zwei Original-Triebwerke und eine echte Oberstufe der Ariane 5. Die französisch-deutsche Satellitenmission MERLIN bietet ein weiteres Highlight der partnerschaftlichen Koopera-tion beider Länder. Außerdem wird eine Galileo-Satellitenkonstellation vorgestellt und die Erdbeobachtungsmission Tandem-L präsentiert.
Der Astronauts‘ Day gibt Einblick in das Leben der Raumfahrer – live dabei die deutschen ESA-Astronauten Matthias Maurer und Reinhold Ewald. Dazu können sich die Besucher über die geplanten Experimen-te der diesjährigen Mission Horizons informieren, die Alexander Gerst erneut zur ISS führt.
Die Bandbreite der Raumfahrtthemen im ILA Space Pavilion präsen-tiert die Vielfalt der Projekte und Anwendungen aus Wissenschaft und Forschung. Aufzeigt wird, wie Raumfahrt zur Verbesserung der Le-bensqualität auf der Erde aktiv beiträgt, essentielle Beiträge zum Um-welt- und Klimaschutz leistet und neues Wissen ermöglicht.
Ein hochkarätiges Konferenzprogramm auf dem ILA Space Day bringt die führenden Köpfe der Raumfahrt zusammen. Der ILA Space Day widmet sich unter Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirt-schaft und Energie den zentralen Fragen der Raumfahrt für die kom-menden Jahre. So diskutieren Raumfahrtexperten über „Sicherheit im Weltraum“ und den unabhängigen europäischen Zugang zum All mit der neuen Trägerrakete Ariane 6. Das stärkere Zusammenwirken zwi-schen der Raumfahrt- und Mobilitätsbranche wird unter dem Motto „Raumfahrt bewegt!“ erörtert. Mit den Beiträgen der satellitengestütz-ten Erdbeobachtung und Kommunikation zum digitalen Zeitalter be-schäftigen sich zwei weitere Panels. Anlässlich des zehnten Jahresta-ges der Columbus-Mission wird zudem Europas künftige Rolle im All ausführlich diskutiert.
Die HeliLounge als Senkrechtstarter
Die europaweit einmalige HeliLounge überzeugt mit einem umfangrei-chen Konferenzprogramm rund um den Einsatz von Hubschraubern bei Bundeswehr und Bundespolizei. Dabei sind die Themen Digitali-sierung und Interoperabilität von zukunftsweisender Bedeutung. Ein Symposium thematisiert zudem die Zusammenarbeit zwischen Bun-deswehr und Industrie zur Erhöhung der Einsatzbereitschaft fliegender Waffensysteme. Auch multinationale Kooperationen, wie das Interna-tionale Hubschrauberausbildungszentrum Bückeburg und das deutsch-französische Ausbildungszentrum TIGER, bei denen auch das Thema Missionsschulung durch Simulation auf der Agenda steht, werden im Rahmen des Konferenzprogramms vorgestellt. Die Helikop-ter im Static Display unterstreichen dabei eindrucksvoll die Botschaf-ten der HeliLounge. So sind beispielsweise bei Airbus die H145M so-wie die brandneue H160 zu sehen, die kurz vor Indienststellung steht. Experten informieren über Berufsbilder im Bereich der Hubschrauber.
Technologie zum Anfassen: Bundeswehr zeigt neuestes Material
Die Bundeswehr bringt als größter Aussteller der ILA die gesamte flie-gende Ausrüstung der Truppe mit. Vom Zweisitzer Pilatus PC-9 und dem zweistrahligen Tank- und Transportflugzeug Airbus A310 MRTT bis zum hochmodernen, viermotorigen Transportflugzeug A400M sind Fluggeräte in allen Variationen und Größen zu sehen.
Auf dem über 10.000 Quadratmeter großen Freigelände gibt die Bun-deswehr aktuelle Informationen über die Streitkräfte und zeigt ein um-fangreiches Produktdisplay aus über 40 Luftfahrzeugen. Dazu zählen die Kampfflugzeuge Eurofighter und Tornado, der begehbar sein wird, Transportflugzeuge vom Typ A400M sowie die A310 MRTT MedEvac, eine A319 CJ der Flugbereitschaft, die Transall C-160. Hin-zu kommen Hubschrauber der Typen CH-53, NH-90, Tiger, der Mehr-zweckhubschrauber EC-135 Bluecopter, Sea Lynx, Sea King sowie der H145M, der für Missionen der Spezialkräfte der Bundeswehr fliegt. Neben vielen weiteren fliegerischen und technischen Exponaten wer-den auch verschiedene, unbemannte Aufklärungssysteme des Heeres und der Streitkräftebasis wie Mikado und Luna präsentiert. Ebenfalls im Static Display werden die Aufklärungsdrohnen HERON 1 und HE-RON TP zu sehen sein. Ein weiteres Highlight ist die feierliche Enthül-lung eines 1:1 Mockup des Europäischen Drohnen-Programm Euro MALE RPAS.
Forschungsflugzeuge und ein Asteroidenlander auf der ILA
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) fliegt mit seiner Forschungsflotte auf der Messe ein. Forschungshubschrauber, Flug-versuchsträger und ein fliegendes Labor der größten zivilen For-schungsflotte Europas können bestaunt werden, darunter der Airbus A320 ATRA und die Falcon 20E. Als einer der größten institutionellen Aussteller präsentiert das DLR gemeinsam mit den Partnern der japa-nischen und französischen Weltraumagenturen JAXA und CNES die Asteroidenmission Hayabusa II mit einem 1:1-Modell der Raumsonde sowie den huckepack fliegenden Lander MASCOT, der im Oktober 2018 auf dem Asteroiden Ryugu aufsetzen und sich hüpfend auf der Oberfläche fortbewegen wird. Das innovative Konzept Tandem-L für eine radargestützte globale Umwelt- und Klimaüberwachung wird ebenso vorgestellt, wie das Antarktisgewächshaus EDEN-ISS zur Er-probung der Nahrungsmittelversorgung auf Mond und Mars. Dem Nachwuchs bietet das DLR im ILA CareerCenter einen virtuellen Welt-raumspaziergangs entlang der internationalen Raumstation ISS und virtuelle Testflüge neuer Flugzeugkonzepte.
ILA Future Lab: Melting Pot der Innovation
Wer die digitale Zukunft der Luftfahrt erleben will, sollte das ILA Future Lab besuchen. Schwerpunkte sind die Kabine der Zukunft, hybrid-elektrisches Fliegen, alternative Kraftstoffe und die Zukunft von Trieb-werken. All dies steht im Zeichen von Digitalisierung, Nachhaltigkeit und vernetzten Systemen. Die Startup-Inkubatoren Airbus Bizlab, ESA BIC und STARBURST ermöglichen Gründern im Rahmen des ILA Fu-ture Lab Forums die Vernetzung mit den führenden Unternehmen und Organisationen der Branche. Jeweils bis zu zehn Startups werden dort ihre Innovationen präsentieren. Ein weiterer Schwerpunkt: Innerstädti-scher Luftverkehr. Neben dem CityAirbus stellt Airbus den zukünftigen Highspeed-Hubschrauber RACER vor, während Volocopter seine Vi-sion von „Urban Air Mobility“ aufzeigt.
Flugpioniere in der Geburtsstadt der Luftfahrt
In der Heimatstadt Otto Lilienthals kommt auch das Thema Luftfahrt-geschichte nicht zu kurz. Von Junkers‘ „Tante Ju“ über den Rosinen-bomber Douglas DC-3, der vor 70 Jahren Berlin aus der Luft versorg-te, bis hin zum Fieseler Storch sind die Meilensteine der Luftfahrt auf der traditionsreichsten Air Show der Welt zu bestaunen.
Das Who is Who der Branche trifft sich im ISC
Die Supply Chain bildet den industriellen Kern der Branche. Im Inter-national Supplier Center – ISC – treffen globale Konzerne auf hoch-spezialisierte internationale Mittelständler. Über 250 angemeldete Aussteller aus mehr als 20 Nationen sind bereit zum Take-off. Auf 3.000 Quadratmetern trifft sich das Who is Who der Branche, Vertreter von Airbus, Bombardier und Boeing, von Systemintegratoren wie Diehl, Liebherr und Rockwell Collins bis hin zu High-Tech Spezialisten wie Autoflug, Sell und Recaro.
Innovationen treiben Konferenzen an
Das ILA-Konferenzprogramm sucht in der Luft- und Raumfahrtwelt seinesgleichen. Das Konferenzzentrum ist ausgebucht, die Nachfrage enorm. Thematisch breit aufgestellt geht es u.a. um Nanosatelliten, Digitalisierung und ökologisches Fliegen. Veranstaltungen zu aktuellen Forschungs-, Entwicklungs- und Nachhaltigkeitsthemen prägen das Programm. Konferenzen zu Cybersicherheit und Start-ups sowie ein Hackathon sind weitere Highlights.
Bildhinweise:
Copyright: DLR
MASCOT
Tandem-L
Antarktis-Gewächshaus EDEN-ISS
Airbus A320-ATRA
Ariane 6 Launcher Model
Copyright: Airbus
Zephyr
CityAirbus
Diese Presse-Information finden Sie auch im Internet:
www.ila-berlin.de



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Elektromobilität + Bus: E-Mobilität BVG setzt auf Elektrobusse – und erntet massive Kritik – Quelle: https://ift.tt/2zbxllR

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Berlin – Als Chef der Verkehrsbetriebe von Oldenburg kam Michael Emschermann abgeklärt niedersächsisch daher. Doch seine Abrechnung mit dem #Elektrobus ließ an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Viel zu teuer, viel zu schwer, technisch unausgereift und ökologisch sehr bedenklich, weil derzeit kaum grüner Strom verfügbar sei: „Die Bilanz ist ernüchternd“, sagte Emschermann während einer Diskussion in der Böll-Stiftung in Berlin.

Für Verkehrs-Staatssekretär Jens-Holger #Kirchner (Grüne), der mitdiskutierte, war es alles andere als ein schöner Abend. Er versuchte, den Kurs des rot-rot-grünen Senats zu verteidigen. In Berlin soll die Zahl der Elektrobusse deutlich steigen.

Das Urteil des Bundesverwaltungsgericht zu Diesel-Fahrverboten war ein letzter Weckruf. Die Luft in den deutschen Städten muss sauberer werden – aber wie?
Grauer Strom erforderlich

Bei der Verkehr und Wasser GmbH in Oldenburg sind seit 2016 nur noch Busse im Einsatz, die #Bio-Erdgas tanken. Zwar kostet ein solcher Bus einige zehntausend Euro mehr als ein Dieselbus. Doch die Laufleistung ist hoch (in Oldenburg bis zu 88.000 Kilometer im Jahr), und der Kraftstoff ist preiswerter. Mehr Werkstattpersonal sei nicht nötig. „Wir haben keine höheren Kosten“, sagte Emschermann. „Umweltpolitisch sind Erdgasbusse dagegen ganz weit vorn.“
Das zeige sich vor allem bei den Stickoxiden, die derzeit im Mittelpunkt stehen. Ein Erdgasbus stoße pro Kilometer 0,22 Gramm der gesundheitsschädlichen Verbrennungsprodukte aus, ein Euro-6-Dieselbus 0,58 Gramm. Der Kohlendioxidausstoß erreiche nur etwas …



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27 März 2018

Bahnhöfe: Zum Putzen nach Berlin-Spandau Gronauer säubern Deutschlands längste Bahnsteighalle aus Westfälische Nachrichten

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Gronau/Berlin – Der Bahnhof #Berlin-Spandau verfügt über Deutschlands #längste #Bahnsteighalle: mit 440 Metern und einer #Dachfläche von 11000 Quadratmetern. Eine Herausforderung für #Reinigungsprofis, den Komplex sauber zu halten.
 Der Bahnhof wurde nach den Plänen des Architektenbüros #Gerkan, Mard und Partner gebaut und 1997/1998 schrittweise eröffnet. Recht schnell wurde erkannt, wie kompliziert es ist, die vier gewölbten #Tunneldächer aus Glas vom Schmutz zu befreien.
Deutsche Bahn entschied sich für Gronauer

Letztmalig 2016 wurde der Bahnhof manuell gereinigt, was jedoch mit Gleisabsperrungen und langen Vorlaufzeiten verbunden war. Um die Reinigungsarbeiten flexibler und ohne Beeinträchtigung des Bahnverkehrs durchführen zu können, ging die Deutsche Bahn auf die Suche nach einer alternativen, einfachen #Reinigungslösung. Aufgrund der #Oberleitungen mit 15 000 Volt, sollte es keine elektronische Reinigungsvariante werden. Entschieden hat sich die Bahn für das halbautomatische Reinigungssystem des Gronauer Reinigungsmaschinenherstellers TG #Hylift GmbH.
Wie das Reinigungssystem funktioniert

Über ein Schienensystem mit einer Hebeanlage kurbelt der Bediener des Hy­cleaner mit einem Seilzug die Bürste über die …



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U-Bahn + S-Bahn: Bauarbeiten bei Berliner U-Bahn und S-Bahn Das Ersatzverkehrs-Chaos mit Ansage Die wochenlangen Arbeiten an U7 und S-Bahn verursachen lange Wartezeiten. aus Der Tagesspiegel

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Die wochenlangen #Arbeiten an #U7 und #S-Bahn verursachen lange Wartezeiten. Für die Verkehrsbetriebe war das abzusehen. Warum wurde es nicht verhindert?
Das Elend lässt sich schon aus der Ferne erkennen. Die digitale Anzeige, die eigentlich die Ankunft des #M41 Busses ankündigten sollte, hat längst aufgegeben und blinkt jetzt nur noch ohne weitere Angaben. Bei Wind und Schnee haben die rund dreißig Wartenden sich entweder dem isolierten Bibbern hingegeben oder sind erste soziale Bindungen eingegangen. Eine Rentnerin mit plüschiger Bommelmütze und ein Zopfträger mit kamelfarbenem Mantel diskutieren, ob sie ein Taxi teilen sollen. Sie: „Ich warte hier schon seit 20 Minuten.“ Er: „Aber wenn man schon mal fürs Ticket bezahlt hat.“ In der Ferne biegt der falsche Bus auf eine falsche Straße ab.
Eigentlich soll es vom Anhalter Bahnhof zum Hermannplatz gehen. Die Wartesituation ist nur noch die Nachwirkung des Berufsverkehrs, wie er sich aktuell jeden Morgen in Kreuzberg, Schöneberg und Neukölln abspielt. Seit Anfang der Woche ist die U7 zwischen Hermannplatz und Möckernbrücke noch bis zum 8. April unterbrochen. Stattdessen hat die BVG einen #Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.
Parallel erneuert die Bahn die #Ringbahnschienen im Süden bis zum 9. April. Züge fahren nur alle zehn Minuten. Ab 27. März wird der Verkehr auf der Ringbahn zwischen Südkreuz und Hermannstraße komplett eingestellt. Zusätzlich ist am Sonntag der Verkehr der #S1 zwischen Anhalter Bahnhof und Schöneberg unterbrochen. Auch hier gibt es Ersatzverkehr mit Bussen. Die Kombination der Baumaßnahmen führt zu den verlängerten Wartezeiten wie bei der Linie M41.
Jetzt geht's los

Aufbruchstimmung am Anhalter Bahnhof. Ein Bus kommt, diesmal die richtige Linie. „Jetzt geht der Kampf los“, sagt der Kamelmantelträger. Einen Augenblick langt herrscht Angst, der Kampf könne bereits an der Eingangstür eines völlig überfüllten …



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Radverkehr: Velospuren Berliner Feuerwehr kritisiert geplante Radweg-Poller – Quelle: https://ift.tt/2zbxllR

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Die Hauptstadt möchte ganz vorn #mitradeln. Als erste Stadt in Deutschland will Berlin neuartige #geschützte #Radstreifen anlegen. #Poller sollen die Radlerspuren vom übrigen Verkehr trennen, damit dort kein Auto fahren, halten oder parken kann. Doch das Konzept für sicherere Radwege stößt auf Kritik bei einer Institution, die wichtig ist für die Sicherheit und diese Verantwortung sehr ernst nimmt – bei der Berliner #Feuerwehr. Was der Senat und einige Bezirke planen, sei „problematisch“, sagte Sprecher Thomas Kirstein. Die #Absperrpfosten könnten Einsätze bei Feuer behindern.

Die Velolobby ist sich einig: Radstreifen sind eine Möglichkeit, den Verkehr sicherer zu gestalten. Doch es reiche nicht aus, Markierungen auf den Asphalt zu pinseln. Denn weiße Striche könnten nicht verhindern, dass Kraftfahrzeuge die Bereiche okkupieren. Und dann kann es für Radfahrer gefährlich werden.
Grüner Teppich für Zweiräder

Die Hindernisse zwingen sie dazu, links in den Autoverkehr auszuweichen. Außerdem müssen Radler aufpassen, ob nicht neben ihnen plötzlich eine Autotür geöffnet wird. Kein Wunder, dass sich viele Menschen auf konventionellen Radstreifen unsicher fühlen – und andere gleich aufs Radfahren verzichten.

So denken Planer weltweit darüber nach, wie Radstreifen echte Sicherheitszonen werden könnten. Ihre Antwort: Separierung mit Hilfe von Barrieren. In Kopenhagen, London und anderswo gibt es bereits Beispiele. Mal sind es Bordsteine, Schwellen oder Blumenkübel, die Rad- und Autoverkehr trennen. Woanders dienen Parkstreifen als Abschirmung – wobei dort aber wieder die Gefahr besteht, gegen eine Autotür zu prallen. Solche Radwege gibt es in Berlin schon seit Längerem, entlang der …



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Straßenbahn: BVG Darum fallen derzeit so viele Straßenbahnen aus – Quelle: https://ift.tt/2zbxllR

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Wieder gibt es eine Kündigung. Wieder verlässt jemand, der vor nicht allzu langer Zeit als #Straßenbahnfahrer angefangen hatte, die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG). In einer Nachricht, die er einem Kollegen sandte, erklärt der Mann seine Entscheidung. „Das Finanzielle war ein Grund. Und die Dienste. Dass Du nach 8,5 Stunden Dienst zwar elf Stunden Ruhe hast, aber anderthalb Stunden nach Hause fährst“, sagt er.

Der größte #Straßenbahnbetrieb Deutschlands, der im vergangenen Jahr rund 195 Millionen Fahrgäste beförderte, hat ein #Personalproblem. Das merkt auch die Kundschaft. Wenn die Bahn länger als gewohnt auf sich warten lässt, könnte es mit diesem Problem zu tun haben.

„Die hohe #Fluktuation und ein hoher #Krankenstand führen dazu, dass an vielen Tagen nicht genug Fahrerinnen und Fahrer zur Verfügung stehen“, sagt Jeremy #Arndt, Sekretär bei der Gewerkschaft Verdi. „Die Decke ist zu kurz. Dann fallen Fahrten aus.“ Es gibt Tage, an denen es gelingt, alle Lücken zu schließen – zum Beispiel indem Fahrer Überstundendienste leisten.

Es gibt aber auch Tage, an denen das nicht gelingt. Wie am 16. März, als für 32 Dienste intern vermerkt wurde: „Ausfall“. Acht Linien waren betroffen, vor allem die #M5, die #M6 und #M8.
Jahrelang keine #Ausbildung

Zunehmende Fluktuation: Das ist ein Thema, mit dem sich viele Arbeitgeber befassen müssen. Die Lage auf dem Arbeitsmarkt bessert sich, das gibt Beschäftigten mehr Wahlfreiheit. Wenn woanders die Bedingungen angenehmer und die Löhne höher sind, nutzen …



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Bahnverkehr: Deutsche Bahn Zurück auf Los aus Wirtschaftswoche

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Der #Staatskonzern eilt von #Fahrgastrekord zu Fahrgastrekord. Eigentlich eine prima Sache. Doch ausgerechnet jetzt will die Politik das Kommando übernehmen – und könnte der Bahn den Schwung nehmen.
Wenn gar nichts mehr geht, helfen nur noch kreative Lösungen. Weil auf bestimmten Strecken so viele Fahrgäste die ICE-Züge stürmen, überlegt die Deutsche Bahn inzwischen, an ausgewählten Zügen #zusätzliche Wagen mitzunehmen. Allerdings würden die Züge dann so lang werden, dass einzelne Bahnsteige für sie zu klein sind. Die unkonventionelle Idee des Managements: Der Lokführer fährt mit der Zugspitze über das Ende der Bahnsteigkante hinaus. Er muss ja nicht aussteigen.

Noch sind das nur Gedankenspiele. Doch tatsächlich muss die Bahn im Fernverkehr neue Wege gehen, um der gestiegenen Nachfrage gerecht zu werden. Wenn der Vorstand am Donnerstag die Konzernergebnisse des vergangenen Jahres verkünden wird, dann gibt es zwar viel Schatten, aber auch Licht. Die Güterbahn bleibt zwar ein Krisenthema. Doch der Fernverkehr brummt. Der Staatskonzern wird den dritten Fahrgastrekord in Folge veröffentlichen. 142 Millionen Menschen haben im vergangenen Jahr ein Ticket für den Intercity oder den ICE gekauft. Das entspricht einem Plus von mehr als zwei Prozent. Der Umsatz stieg von 4,1 Milliarden Euro auf knapp 4,3 Milliarden Euro. Und so soll es weiter gehen.

Doch das Wachstum bringt die Deutsche Bahn zunehmend in Bedrängnis. Denn mehr Fahrgäste bedeuten schlicht mehr Menschen an Bord. Die #Logistik der Waren ist schon jetzt am Anschlag. Und die steigende #Auslastung der Züge senkt den #Komfort all der anderen Mitfahrer. Will die Bahn mehr Züge auf die Strecke setzen, muss sie erkennen: Das #Schienennetz ist im Prinzip voll. Da ist kaum noch Wachstum möglich.

Die Bahn arbeitet daher an neuen Ideen, um die Prozesse an Bord effizienter zu machen. Jüngstes Beispiel: der #Komfort-Check-in. Wer ein Handy-Ticket inklusive Sitzplatz-Reservierung bucht, kann sich künftig selbstständig einchecken. Der Schaffner erhält dann eine Info auf seinem Kontrollgerät, der persönliche Ticketnachweis entfällt. Derzeit testet die Bahn das Projekt auf ausgewählten Verbindungen, etwa von München nach Hamburg und Hamburg nach Berlin. Auch an der #Essenslogistik arbeitet die Bahn. Bestellungen in der ersten Klasse werden die Mitarbeiter …



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Straßenverkehr: Autobahn-Ausbau Bald geht es auf sechs Spuren nach Hamburg aus Berliner Morgenpost

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Der #Ausbau der #Autobahn zwischen #Pankow und #Neuruppin (#A10 und #A24) hat begonnen. Die Fahrbahn soll #sechsspurig werden.
Oranienburg/Potsdam.  Zehn Jahre haben die Planungen gedauert, im vergangenen Jahr wurde die Ausschreibung entschieden, jetzt geht es los: Am Dienstag wurde in Oranienburg der Startschuss für den Ausbau der Autobahn zwischen Pankow und Neuruppin gegeben (A10 und A24). Auf 65 Kilometern wird die viel befahrene Autobahn hier in den kommenden vier Jahren sechsspurig ausgebaut und erneuert. Ein Riesenprojekt, denn neben dem Streckenausbau ist der Neu- und der Umbau von insgesamt 38 Brückenanlagen notwendig, zehn davon sind komplette Neubauten.
Nach den ersten Rodungsarbeiten soll mit dem Beginn der Fahrbahnerweiterung bereits Ende Mai begonnen werden. Der eigentliche Neubau, also der Abbruch der alten und der Bau der neuen Fahrbahn sowie die Brückenbauarbeiten, beginnen dann voraussichtlich Ende August 2018 – mit dem Ende der Sommerferien.

Erstmals kommt dabei für eine Brandenburger Autobahn eine #öffentlich-private Partnerschaft (#ÖPP) zum Tragen. Die Autobahn bleibt zwar in öffentlichem Besitz, der Bund sucht sich aber Partner für den Betrieb und die Instandhaltung. Den Zuschlag bekam ein #niederländisch-österreichisches Firmenkonsortium, das den Streckenabschnitt nun baut und in den kommenden 30 Jahren für die Instandhaltung zuständig ist. Insgesamt hat das Bauvorhaben ein Volumen von 1,4 Milliarden Euro, die hauptsächlich vom Bund getragen werden.

Das Vorhaben umfasst den sechsspurigen Ausbau der A10 zwischen den Dreiecken Havelland und Pankow sowie die Sanierung der A24 zwischen den Anschlussstellen Neuruppin und Kremmen. Die A10 wird auf 30 Kilometern Länge sechsspurig ausgebaut. Damit verschwindet ein Nadelöhr, das in der Vergangenheit zu vielen Verkehrsbeeinträchtigungen und Unfällen geführt hat. Der bisher vierspurige Abschnitt der A24 wird komplett erneuert, wobei die Seitenstreifen verbreitert werden, um Teilabschnitte je nach Lage zeitweise …



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U-Bahn: Berlin und das U-Bahn-Netzwerk Wie die U5 in der DDR den Nordosten erschloss – Quelle: https://ift.tt/2zbxllR

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Berlin – Im 40. Jahr der DDR hätten die Jugendbrigaden in #Hellersdorf viel vor, ließ Günther Bohn, Sekretär des FDJ-Zentralrates am 1. Februar 1989 die Leser der Berliner Zeitung wissen. Fast 30.000 Wohnungen waren im Jahr zuvor in Ostberlin gebaut, modernisiert und instand gesetzt worden, die Hälfte davon durch Jugendbrigaden. 1989 sollten es noch mehr werden – allein in Hellersdorf 12.000. Für so viele neue Bewohner musste natürlich auch ein #Massentransportmittel her: Die #U-Bahn-Linie E nach #Hönow (heute #U5) war unbedingt fertigzustellen.
Bauzeit von lediglich vier Jahren

Die Erweiterung der am #Tierpark endenden Strecke wurde in den Jahren 1983/1984 im Zusammenhang mit den Plänen für das Neubaugebiet Hellersdorf projektiert. Die neue Strecke sollte 10,1 Kilometer lang sein und neun Stationen erhalten. Sie verlief fast komplett oberirdisch.

Die Bauarbeiten begannen am 1. März 1985. Der Abschnitt Tierpark–#Elsterwerdaer Platz wurde am 1. Juli 1988 eröffnet. Vom 1. Juli 1989 an ging es dann vom Alex nach Hönow für 20 Pfennig in 37 Minuten. Für Politbüromitglied Günther Schabowski dürfte die feierliche Übergabe eine der letzten angenehmen Aktionen gewesen sein.
Die Ostberliner hatten gerade dieses #Bauprojekt mit höchster Aufmerksamkeit verfolgt, und sie waren – zumindest damit – nicht unzufrieden. Von ersten Überlegungen bis zur Eröffnung hatte es keine zehn Jahre gedauert, und die Bauzeit von vier Jahren war …



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Regionalverkehr + S-Bahn + Radverkehr: Nahverkehr zwischen Berlin und Potsdam Der Südwesten wartet auf Anschluss, aus Der Tagesspiegl

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Womöglich erst im Jahr 2034 könnten wieder Züge über die historische #Stammbahnstrecke zwischen Berlin und #Potsdam rollen. Die Planung für einen #Radschnellweg stockt.
Radschnellwege nach Berlin und Potsdam, mehr Busse sowie die Anbindung an U-, S- und #Regionalbahn: Es gibt viele Ideen, wie der Verkehr im wachsenden Südwesten Berlins und dem ebenso wachsenden Umland besser fließen könnte, wie das Mobilitätsforum der Lokalen Agenda 21 im Kleinmachnower Rathaus am Wochenende zeigte. Einige Projekte sind bereits in Planung, andere werden wohl frühestens in Jahrzehnten realisiert. Hier ein Überblick:

 Die #Stammbahn

„Wir sind uns alle einig, dass die Stammbahn kommt. Die Frage ist nur, ob als Regional- oder S-Bahn.“ So deutliche Worte wie die von Thomas Dill, Bereichsleiter des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB), waren von dort bisher noch nicht zu hören. Wie berichtet, werden derzeit drei Varianten untersucht, wie wieder Züge – ob als Eisen- oder S-Bahn – über die Strecke von Potsdam über Kleinmachnow nach Berlin fahren könnten, die nach 1945 weitgehend demontiert wurde. Wie Dill sagte, sei ein Ende der Untersuchung aber noch nicht absehbar.

Wenn sich der #VBB und die Verkehrsministerien von Berlin und Brandenburg auf eine Variante geeinigt haben, muss ein Planfeststellungsverfahren gestartet werden. Danach kann gebaut werden, was bei der mindestens 220 Millionen Euro teuren Strecke zehn Jahre dauern könnte. Eine Inbetriebnahme der Stammbahn wäre Ende 2034 sinnvoll, sagte Thomas #Dill vom VBB. „Bis dahin läuft der Verkehrsvertrag mit den Bahnunternehmen.“ Der Vertrag legt fest, welche Züge auf welchen Strecken fahren. Mit Inbetriebnahme der Stammbahn würden sich die Linienführungen jedoch verändern, weshalb das am besten zum Start eines neues Verkehrsvertrages erfolgte.

Nach Dills Meinung wäre eine Regionalbahntrasse auf der Stammbahn wichtig: Sie könnte Züge von #Werder (Havel) über Potsdam nach Berlin aufnehmen, die wegen der steigenden Zahl der Pendler gebraucht, aber nicht mehr auf die bisherige …



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Flughäfen: Soll der BER neu bei Sperenberg entstehen? aus DMM

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Es ist das Protokoll eines Beinahe-#Totalschadens, eine Geschichte der Fehlprognosen, Überforderungen, personeller Fehlbesetzungen, Eitelkeiten, Vertuschungen, der Bestechlichkeit und Korruption. Und der Beleg, dass es nicht nur an der Brandschutzanlage liegt, dass die Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens zum x-ten Mal nun auf den Oktober 2020 verschoben wurde. Ob der BER überhaupt noch in Betrieb gehen wird, daran hat Eurowingschef und LH-Vorstandsmitglied Thorsten Dirks seine Zweifel. Noch viel interessanter aber ist der Vorschlag eines bekannten Berliner Architekten, der den #BER zum neuen #Stadtteil umbauen und einen vollkommen neuen Airport auf den Fläming-Wiesen südlich von #Sperenberg bauen will.
Der Berliner #Hauptstadtflughafen wird in der jetzigen Form nie in Betrieb gehen. Er muss abgerissen und neu gebaut werden, soll der Eurowingschef auf dem „Unternehmertag am Tegernsee“ geäußert haben. Zwar hat die Fluglinie alle denkbaren Einrichtungen am BER installiert; doch sind ihre Anlagen heute schon veraltet. Ähnlich geht es auch den anderen Carriern.

Als die Eröffnung des weltberühmten Pannenairports schon dreimal verschoben worden war, hatten sich Flughafenexperten gemeldet und kund getan, es wäre besser, den BER abzureißen und neu zu bauen (DMM berichtete), möglicherweise sogar an einem anderen Standort (Sperenberg). Genau diese Idee griff der Berliner Architekt Gisbert #Dreyer auf. Er kann sich einen Neubau des BER und Umnutzung des aktuellen unfertigen BER gut vorstellen. In einer Diskussionsrunde stellte der Planer seinen Alternativplan zum BER vor, wie die Lausitzer Rundschau meldet.

Danach soll der BER zum Wohnquartier für Berlin umgebaut werden. Ein neuer Stadtteil mit 250.000 neuen Wohnungen soll dort errichtet werden, für bis zu ½. Mio. Einwohner. Der Planer  sieht das heutige BER-Terminal ideal als Stadtteilzentrum geeignet, mit Geschäften, Arztpraxen, …



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Straßenverkehr: Zu viele Unfälle: Berlin sagt Rasern den Kampf an Verkehrssenatorin Regine Günther kündigt den baldigen Umbau von Dutzenden Kreuzungen und zusätzliche Blitzer an. aus Berliner Morgenpost

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Die Zahl der #Verkehrstoten in Berlin ist auf einem #Rekordtiefstand. Insgesamt kam es 2017 allerdings zu etwas mehr Unfällen (plus 1,6 Prozent auf 143.424) mit etwas mehr Verunglückten (plus 0,12 Prozent auf 17.415). Darunter sind auch mehr Schwerverletzte (2317) und mehr verunglückte Kinder (742). Die häufigsten Unfallursachen sind Abbiegefehler, Nichtbeachten der Vorfahrt und zu hohes Tempo. Das sind die Kernaussagen der Verkehrsunfallstatistik für das Jahr 2017, die an diesem Freitag von Polizeipräsident Michael Krömer und Verkehrssenatorin Regine Günther (parteilos, für Grüne) vorgestellt wurde.

Günther kündigte an, dass mit dem Umbau gefährlicher Kreuzungen und dem Bau von zusätzlichen Fußgängerüberwegen der Verkehr sicherer gemacht werden soll. Berlin weise zwar im bundesweiten Vergleich 2017 die wenigsten Verkehrstoten im Verhältnis zur Einwohnerzahl auf – doch jeder Tote und jeder Schwerverletzte sei einer zu viel. "Unser Ziel ist es, die Zahl der im Verkehr schwer Verletzten oder Getöteten auf ein Minimum zu reduzieren", so Günther weiter.

Berlin bereitet Initiative im Bundesrat vor

In diesem Jahr sollen demnach zehn Kreuzungen verkehrssicher umgebaut werden. Neun stehen fest, eine weitere wird noch benannt. 2019 sollen 20 Kreuzungen und im darauffolgenden Jahr 30 Kreuzungen neugestaltet werden. Welche Kreuzungen umgebaut werden müssen, wurde statistisch ermittelt. Umgebaut werden sollen die Kreuzungen, an denen es innerhalb von drei Jahren mindestens fünf Unfälle mit leichtem Personenschaden gab oder mindestens fünf Unfälle gleichen Unfalltyps innerhalb eines Jahres.
Verkehrssenatorin Günther kündigte außerdem an, dass Berlin eine #Bundesratsinitiative für mehr Verkehrssicherheit auf den Weg bringen werde. Es soll eine bundesweite Kampagne für die Einhaltung von Verkehrsregeln …



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