20 April 2018

Regionalverkehr: Schienenverkehr Heidekrautbahn nimmt Fahrt auf, aus MOZ

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Velten/Oberhavel (MOZ) Die Befürworter der #Reaktivierung der #Heidekrautbahn auf ihrer #Stammstrecke über #Mühlenbeck und #Schildow nach Berlin werden immer optimistischer. Sie bekommen inzwischen von vielen Seiten Zuspruch.

Jetzt hat die SPD Brandenburg ein Zielkonzept für den Ausbau der #Schieneninfrastruktur beschlossen. „Der Vorstand hat sich dafür ausgesprochen, den Ausbau zu beschleunigen“, teilte Katrin Molkentin, Referentin für Politik und Kommunikation, am Montag mit. In Oberhavel sollen folgende Projekte gleichrangig  in Angriff genommen werden:

■ die Verlängerung der #S-Bahn von Hennigsdorf nach #Velten,

■ die Direktanbindung des #Prignitz-Express in die Berliner Innenstadt,

■ die Wiederinbetriebnahme der Stammstrecke der Heidekrautbahn nach #Gesundbrunnen,

■ die Verdichtung der S-Bahn auf nachfragestarken Außenästen – dazu zählen auch die #S1 und #S25 – auf einen Zehn-Minuten-Takt in der Hauptverkehrszeit

Detlef #Bröcker, Geschäftsführer der #Niederbarnimer Eisenbahn (#NEB), die die Heidekrautbahn betreibt, schätzt die Chance auf die Reaktivierung inzwischen auf 55 Prozent. Noch vor einem Jahr hatte seine Prognose bei …



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Bus: E-Mobilität: Erste Schnell-Ladestation für E-Busse Bei der Einführung von E-Bussen spielt nicht nur die Technik für die Fahrzeuge eine Rolle, sondern auch die Infrastruktur., aus kommunal.de

E-Mobilität: Erste Schnell-Ladestation für E-Busse

In Berlin geht deshalb eine #Ladestation für #E-Busse in Betrieb – die eine Besonderheit mit sich bringt.

Deutschlands Städte stehen beim Thema Klimaschutz vor großen Herausforderungen!

Deshalb wird derzeit über mögliche Alternativen zu Diesel-Fahrzeugen diskutiert. Immer weiter in den Fokus rückt dabei der Einsatz von E-Bussen im ÖPNV.

Dafür braucht es jedoch nicht nur die Technik, mit der die Fahrzeuge fahren sollen, sondern auch eine gute Infrastruktur im Ort.

Auf dem Forschungscampus #Mobility2Grid auf dem #EUREF-Campus in Berlin nehmen sich die Technische Universität, die Berliner Verkehrsbetriebe BVG, Siemens und Schneider Electric dieser Herausforderung an und nehmen gerade eine #Schnellladestation für E-Busse in Betrieb:

„Die Einführung von E-Bussen ist nicht nur eine Frage der Fahrzeuge. Die Infrastruktur spielt eine ebenso große Rolle. Zusammen mit der BVG und der TU Berlin wird die erste Siemens-Ladestation in Berlin im Forschungsprojekt Mobility2Grid in ein intelligentes Energiemanagementsystem integriert. Damit können Grundlagen zur Unterstützung einer Flotteneinführung ganz praxisnah erforscht werden“, erklärt Manfred Fuhg, Leiter Division Mobility Deutschland, Siemens AG.

E-Mobilität mit neuem Ansatz

Die Ladestation leistet 150 Kilowatt und soll nicht nur Strom an die E-Busse abgeben, sondern Strom auch wieder aufnehmen können. Damit soll untersucht werden, ob E-Busse in Zukunft zu einer sicheren und stabilen Energieversorgung beitragen können, weil die elektrischen Busse …



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U-Bahn: Erhebliche Bedenken gegen Turm am Alexanderplatz Die Berliner Verkehrsbetriebe sehen ihre U-Bahntunnel am Alexanderplatz durch das geplante 150 Meter hohe Hochhaus gefährdet aus Berliner Morgenpost

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Von den aufstrebenden Plänen kündet bislang nur der Bauzaun, an dem die Passanten am #Alexanderplatz täglich vorbeilaufen. Dahinter passiert nichts. Berlins Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher (Linke) kann noch keinen Durchbruch in den Verhandlungen über das geplante 150 Meter hohe Hochhaus des amerikanischen Investors #Hines nördlich des Shoppingcenters "Die Mitte" vermelden. "Das Bebauungsverfahren wird erst aufgenommen, wenn die #Nachbarschaftsvereinbarung von #BVG und Hines unterschrieben ist", sagte die Senatorin am Wochenende auf Anfrage der Berliner Morgenpost. "Derzeit sieht die BVG sich außerstande, die Vereinbarung zu unterzeichnen."

Während der Bezirk Mitte im März die Baugenehmigung für den 150 Meter hohen Alexander Capital Tower der russischen Monarch-Gruppe neben dem Einkaufszentrum Alexa erteilt hat und es dort im Frühjahr 2018 losgehen soll, stockt das Hines-Projekt noch immer.
2013 wurden die Planverfahren auf Eis gelegt

Nach einem Entwurf des Star-Architekten Frank O. Gehry soll ein 39-stöckiger Hines-Turm mit Wohnungen und einem Hotel gebaut werden. Der Bau mit dem Grundriss eines vierblättrigen Kleeblatts sollte eigentlich schon 2015 beginnen. Er sollte nach den Vorstellungen der Investoren das neue Wahrzeichen Berlins werden. Mitte 2013 aber meldeten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) Bedenken an, das #Planverfahren wurde daraufhin unterbrochen. Der Grund: Das Hochhaus sollte ursprünglich weiter südlich am Alexanderplatz errichtet werden. Nach den damals veränderten Plänen steht der Wolkenkratzer aber über den Schächten für die #U-Bahnlinie 5, auch die Trasse für die #U2 verläuft in diesem Bereich. Die BVG sieht ihre Befürchtungen, dass die #U-Bahntunnel unter den Lasten wegbrechen könnten, bis heute nicht ausgeräumt.

Nicht nur, dass durch den Bau möglicherweise Menschenleben gefährdet werden, bei einer Havarie müsste der U-Bahn-Betrieb unter Berlins …



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Radverkehr: Fahrradmesse in Berlin-Tempelhof E-Bikes und Lastenräder am Start, aus Der Tagesspiegel

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Zum ersten Mal findet die #Velo-Messe auf dem Ex-Flughafen #Tempelhof statt – größer denn je und mit bemerkenswerten Trends.
Die Flugzeuge starten hier schon lange nicht mehr – nun kreisen Fahrräder, die Fortbewegungsmittel der Zukunft, mit Höchstgeschwindigkeit vor den Hangars des ehemaligen Flughafen Tempelhof. Zumindest an diesem Wochenende: Denn im Flughafengebäude Tempelhof findet gerade das #Fahrradfestival #VELOBerlin statt, auf dem die neuesten Trends und Lifestyles der internationalen Fahrradwelt vorgestellt werden. Insgesamt mehr als 250 nationale und internationale Aussteller sowie mehr als 500 Marken sind auf der Messe zu sehen. Das Festival ist dieses Jahr so groß wie nie zuvor. Doch nicht nur Branchentrends werden hier diskutiert, sondern auch neue Mobilitätskonzepte einer wachsenden, modernen Großstadt.
Die Hangars 5 und 6 des Flughafengebäudes sind regelrecht vollgepackt mit Fahrrädern. Sie hängen an den Wänden der Messestände oder stehen aufgereiht zur Schau an den Gängen, an denen sich die vielen Besucher vorbeidrängeln. Neue Sicherheitssysteme, Radpumpen und Dynamos – alles rund ums Fahrrad findet sich auf der Messe. Auch viele Hersteller aus den führenden Fahrradnationen wie Dänemark oder Holland präsentieren ihre neuesten Fahrradmodelle in Berlin. Der Anblick unterscheidet sich von Stand zu Stand: Ob Dreiräder zum Sitzen oder bequemen Liegen, Rennräder mit asymmetrisch-ovalem Kettenblatt oder per App gesteuertem Elektromotor, Singlespeed-Räder oder Lastenräder – jede Art von Fahrrad ist vor Ort und kann getestet werden. Denn wer sein entsprechendes Wunschfahrrad gefunden hat, kann vor den Hallen der Hangars seine Runden drehen oder über aufgebauten Parcours düsen.
Elektromobilität ist Standard

Die Entwicklung hin zum motorisierten Fahrrad ist klar definiert und wird allmählich …



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Bahnhöfe + barrierefrei: Halb und halb. In den kommenden fünf Wochen schließt die BVG den barrierefreien Ausbau des U-Bahnhofs Siemensdamm auf der U-Bahnlinie U7 ab, aus BVG

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In den kommenden fünf Wochen schließt die BVG den #barrierefreien Ausbau des #U-Bahnhofs #Siemensdamm auf der U-Bahnlinie #U7 ab. Nachdem letztes Jahr ein #Aufzug in Betrieb genommen wurde, wird nun ein taktiles #Leitsystem für blinde und sehbehinderte Menschen eingebaut und die Höhe der Bahnsteigkanten angepasst. In diesem Zusammenhang saniert die BVG zudem den Bahnsteigbelag. Während der gesamten Bauarbeiten kann der U-Bahnhof weiterhin angefahren werden, allerdings nur in eine Richtung.

Von Montag, 16. April, Betriebsbeginn bis Freitag, 4. Mai 2018 circa 16:00 Uhr wird der Bahnsteig in Richtung Rathaus #Spandau saniert, weshalb die Züge ohne Halt durchfahren. Um den U-Bahnhof Siemensdamm zu erreichen, müssen Fahrgäste bis zum U-Bahnhof #Rohrdamm fahren und von dort wieder zurück. Wer vom Siemensdamm in Richtung Rathaus Spandau fährt, muss am U-Bahnhof #Halemweg umsteigen.

Anschließend wird von Montag, 7. Mai, Betriebsbeginn bis Freitag, 18. Mai 2018, circa 16:00 Uhr der Bahnsteig in Richtung Rudow gesperrt. Fahrgäste aus Richtung Rathaus Spandau nach Siemensdamm fahren bis Halemweg und von dort eine Station zurück. Fahrgäste von Siemensdamm in Richtung Rudow fahren über den U-Bahnhof Rohrdamm.



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Cottbus: Cottbus kauft Straßenbahnen, aus Lausitzer Rundschau

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Die Kosten für sieben #Fahrzeuge fressen fast den gesamten Jahres-Etat der Stadt auf. Trotzdem zeichnet sich dafür bereits vor der Abstimmung im Stadtparlament eine klare Mehrheit ab. Von Peggy Kompalla

Das Minimum für #Cottbusverkehr ist das Maximum für den städtischen Haushalt. Auf diese griffige Formel bringt der Finanzbeigeordnete Markus Niggemann (CDU) die geplante Neuanschaffung von sieben #Straßenbahnen. Bis zum Jahr 2023 werden dafür 15,8 Millionen Euro fällig. Mit 8,4 Millionen Euro kommt mehr als die Hälfte aus der schmalen Stadtkasse. „Das ist fast der gesamte Jahres-Etat des Investitionshaushalts“, sagt Niggemann. Trotzdem empfiehlt der Oberfinanzer, das Geld auszugeben. Alles andere würde die Stadt viel teurer kommen. Die Abgeordneten in Umwelt- und Wirtschaftsausschuss folgten der Empfehlung in dieser Woche bereits mit deutlicher Mehrheit, wobei das Wort Meilenstein mehrfach fiel. Damit dürfte der Entscheidung im Stadtparlament am 25. April nichts im Weg stehen.

Cottbusverkehr muss seinen gesamten Fuhrpark von 20 Bahnen erneuern. „Die sieben sind ein Kompromiss“, sagt Niggemann. Um den täglichen Verkehr aufrecht zu erhalten, benötige das Unternehmen 17 Straßenbahnen. Mit sieben neuen plus zehn Langläufern wäre der Betrieb gesichert. Trotzdem bleiben damit 13 Neufahrzeuge offen. Markus Niggemann sagt dazu: „Aus heutiger Sicht ist es unrealistisch, dass wir die 13 Bahnen kaufen können. Aber wir hoffen, dass es nach 2023 eine neue Förderung geben wird.“

20 ist die magische Zahl für Cottbusverkehr. „Das ist der Status quo für den heutigen Betrieb“, betont Geschäftsführer Ralf Thalmann. „Wenn der RE 2 künftig im 20-Minuten-Takt von Berlin nach Cottbus fährt, können wir die Spitzenzeiten am Morgen und Abend nicht mehr abdecken.“

Zum Neukauf gebe es aus wirtschaftlicher Sicht keine vernünftige Alternative. Das versichert Cottbusverkehrchef Thalmann. Oberfinanzer Niggemann stärkt ihm in der Aussage den Rücken. Die #Langläufer-Flotte sei nach sechs Jahren an einem …



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14 April 2018

Radverkehr: Stillstand statt Fortschritt Berlin und der weite Weg zur Fahrradstadt – Quelle: https://ift.tt/2zbxllR

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Berlin – Der Gegensatz könnte kaum drastischer sein. Im einstigen #Flughafen #Tempelhof zeigen mehr als 280 Unternehmen am Wochenende beim #Fahrradfestival #Velo Berlin, wie die Zukunft des Radfahrens aussieht. Neue Materialien, Computer, Elektromobilität: Längst setzt das pedalbetriebene Zweirad, das lange Zeit als altmodisch verpönt war, wieder Standards in der Fahrzeugtechnik. Doch während die Messe in Modernität und Lifestyle schwelgt, herrscht davor Steinzeit.

Wer auf dem Tempelhofer Damm mit dem #Rad unterwegs ist, muss solide Bandscheiben und ein ebenso gerüttelt Maß Fatalismus haben. Radfahrer mühen sich auf schmalen Bürgersteig-Radwegen voran. Zuweilen werden die beiden Berg- und-Tal-Bahnen auch noch zum Hindernisparcours – wenn plötzlich Baustellen oder Geländer auftauchen.
Berlin, eine #autofreundliche Stadt

Was für ein Kontrast! Drinnen feiert sich die Velo-Branche, draußen wartet eine Reise in die Vergangenheit der autofreundlichen Stadt. Wie passt das zusammen? Zumal in Berlin, das vom Senat vor einigen Jahren sogar keck als Fahrradstadt bezeichnet wurde. Dass im Roten Rathaus seit 2016 eine rot-rot-grüne Koalition regiert und die Verkehrsverwaltung in der Verantwortung der Grünen steht, wirft weitere Fragen auf.

Radfahrer haben den Eindruck, dass schon lange kaum Radstreifen und andere Wege dazugekommen sind. Warum gibt es einen solchen Stillstand, ausgerechnet unter der neuen Konstellation dieses Senats? Und: Wann geht das endlich vorbei?
Das #Mobilitätsgesetz auf der Zielgeraden

Evan Vosberg vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (#ADFC) macht keinen Hehl daraus, dass auch er enttäuscht ist. „Es wird viel angekündigt, jedoch spüren die Berlinerinnen und Berliner davon nichts auf der …



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Parkeisenbahn: Die Hexen sind los Walpurgisnacht am 30. April in der Wuhlheide, aus Parkeisenbahn

www.parkeisenbahn.de

In der #Wuhlheide sind die Hexen los. Ein Sonderzug startet um 18 Uhr zur Fahrt
durch die abendliche Wuhlheide. Anschließend wird zu einem Spaziergang durch
den dunklen Wald, der von Hexen und Geistern begleitet wird, eingeladen.
Zur Stärkung gibt es unterwegs im #Bahnbetriebswerk eine Rostbratwurst, heißen
Geisterpunsch, Hexentee und Stockbrot frisch vom Scheiterhaufen.
Ende der Veranstaltung ist ca. 21 Uhr auf dem Hauptbahnhof der kleinen Bahn.
Im Kartenpreis von 10,00 Euro für Kinder bzw. 12,00 Euro für Erwachsene sind
eine Bratwurst und ein Heißgetränk enthalten. Die für diese Veranstaltung nötige
Reservierung ist über die Homepage www.parkeisenbahn.de oder telefonisch unter
030 / 538926-60 möglich.



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Bahnhöfe: Im Sommer geht die Sanierung am Bahnhof Lichterfelde-Ost weiter aus Berliner Woche

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Seit Jahren ärgern sich Anwohner und Bahnkunden über den schäbigen Zustand des #Bahnhofsgebäudes in #Lichterfelde-Ost. Vor über fünf Jahren krachte ein Putzbrocken von der Decke im Bahnhofsdurchgang. Seitdem ist die Decke aus Sicherheitsgründen abgehängt und soll saniert werden. Passiert ist bislang nichts.

Zumindest nicht was die Decke betrifft. Ganz untätig sei die Bahn nicht gewesen, erklärt Gisbert Gahler, Sprecher der Deutschen Bahn. Immerhin sei das #Dach des Bahnsteigs saniert worden und die Arbeiten an den #Abdichtungen der #Oberlichter im Bahnhofsdurchgang hätten 2017 begonnen, teilte der Sprecher mit. Außerdem seien die Untersuchungen des Bauwerks und bauvorbereitende Arbeiten durchgeführt worden.

Die notwendigen Maßnahmen zur Abdichtung des Bauwerks und zum Korrosionsschutz hätten witterungsbedingt nicht stattfinden können. Diese Arbeiten würden in der kalten Jahreszeit grundsätzlich nicht ausgeführt, erklärt Gahler.

Bald aber geht es weiter. Vom 5. Juli bis 20. August werden laut Gahler zunächst die oberirdischen Abdichtungen saniert. Gleich im Anschluss soll es mit den Arbeiten im Bahnhofsgebäude weitergehen. Hier wird dann im Rahmen der Sanierung auch die Beleuchtungsanlage instand gesetzt und wenn erforderlich auch erneuert. „Das gilt auch für die Beleuchtungen, die sich an den Tunneleingängen befinden und von der Deutschen Bahn betrieben werden“, sagt Gahler. Die Beleuchtung des Vorplatzes gehöre jedoch nicht dazu, schränkt er ein. Diese obliegt dem Land Berlin beziehungsweise dem Bezirk.

Was die Abstellmöglichkeiten für Fahrräder angeht, will die Bahn AG gemeinsam mit dem …



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Flughäfen: TXL Ryanair fliegt ab Juni von Tegel Im Juni startet mit Ryanair ein weitere Billigflieger vom Flughafen Tegel. Es gibt 17 neue Ziele. aus Berliner Morgenpost

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Nach dem tränenreichen Aus für #Air Berlin im vergangenen Oktober wird es am #Flughafen #Tegel langsam wieder bunter und vielfältiger. Allerdings sind es vor allem #Billig-Airlines, die den bei vielen Berlinern so beliebten City-Airport anfliegen wollen. Etablierte Fluggesellschaften wie Lufthansa oder nun auch der Ferienflieger Condor ziehen sich dagegen mehr und mehr aus der deutschen Hauptstadt zurück.

Dafür boomt nun Low Cost: Die britische Fluggesellschaft #Easyjet machte im Januar den Anfang. Ab Juni wird auch #Ryanair in Tegel starten und landen. Gleich 17 Ziele in Spanien, Griechenland, Italien, Kroatien und Portugal können ab sofort bei der Airline gebucht werden, die für viele Luftfahrtexperten der Inbegriff der Billigfliegerei ist. Tickets kosten bei Ryanair teilweise weniger als die Taxifahrt zum Flughafen, dafür muss jeder Service extra bezahlt werden. Das Konzept gibt Ryanair-Chef Michael #O'Leary bislang recht. Mit 129 Millionen beförderten Passagieren (2017) ist Ryanair hinter der Lufthansa-Gruppe inzwischen die zweitgrößte Fluggesellschaft Europas.
Bislang waren die Iren wegen deutlich geringerer Start- und Landegebühren in Berlin nur am Flughafen Schönefeld mit einer eigenen Basis präsent. Nun kommt Tegel hinzu. Was direkt mit der Air-Berlin-Pleite zu tun hat. Denn Ryanair fliegt ab Tegel im Auftrag der österreichischen #Laudamotion. Airline-Eigentümer Niki #Lauda hatte im Januar die einstige #Air-Berlin-Tochter #Niki übernommen – der Ex-Rennfahrer soll dafür 47 Millionen Euro gezahlt haben. Lauda bekam für das Geld vor allem attraktive Start- und Landrechte (sogenannte "Slots") an begehrten, aber auch gut belegten Flughäfen wie Palma de Mallorca, Düsseldorf oder eben Berlin-Tegel, während der Markenname "Niki" und ein Gutteil der rund zuletzt 1000 Airline-Mitarbeiter auf der Strecke blieben.
Laudamotion startet mit alten Air-Berlin-Maschinen

Ende März hob in Düsseldorf die erste Maschine für Laudamotion ab, mit nur geringen optischen Abweichungen vom alten Air-Berlin-Design. Ab Juni will die Airline ihr Angebot kräftig …



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Straßenbahn: Straßenbahn-Geschäftsführer Andreas Gagel sieht keine durchgreifende Lösung / Fahrer sollen Heraneilende noch mitnehmen Schranken-Problem Frust für Regionalbahn-Pendler aus MOZ

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#Strausberg (MOZ) Regelmäßigen Frust schieben die Fahrgäste der #Regionalbahn 26, wenn sie nach ihrer Ankunft immer zwei Minuten vor der vollen Stunde an der kleinen Schranke auf dem Bahnsteig warten müssen, weil die #S-Bahn aus Strausberg-Nord Richtung Berlin durchfährt. MOZ-Leser und Pendler Thomas Schulz aus Strausberg: „Man steht an der Schranke, die grundsätzlich zwei Minuten früher runtergeht, ehe die Bahn kommt, und will zur #Straßenbahn, die eine Minute nach der vollen Stunde fährt. Die schafft man aber meist nicht.“ Denn auf halbem Wege zum Kleinbahnhof klingelt der Tram-Fahrer ab und startet.

„Ja, er hat ja auch einen Fahrplan, den er einhalten muss, und am Lustgarten wollen die Leute ihre Anschlüsse mit dem #Stadtbus schaffen“, sagt der Geschäftsführer der Strausberger Eisenbahn GmbH, Andreas #Gagel. „Die Umsteigebeziehung zwischen RB 26 und Tram 89 ist unter normalen Bedingungen und in der tagesübergreifenden Betrachtung kurz und daher optimal eingerichtet. Leider haben wir als Strausberger Eisenbahn keinen Einfluss auf die Fußgängerschranke und auch keinen auf Verspätungen bei der S-Bahn-Linie 5 oder bei der Linie 26 der Regionalbahn. In der Praxis können leider nicht alle Anschlüsse mit großzügigen Umstiegszeiten geplant werden“, teilte der Geschäftsführer auf Nachfrage mit. Dennoch habe die Geschäftsführung das Fahrpersonal angewiesen, auf derartige Verzögerungen zu reagieren und, wenn möglich und durch die Fahrer erkennbar, auf die sich annähernden Fahrgäste zu warten. Leider sei das nicht immer durch unser Fahrpersonal umsetzbar.

Im Dezember 2017 fand der alljährliche Fahrplanwechsel innerhalb des VBB-Tarifverbundes statt, informiert Gagel: „In der Regel werden hierbei kleinere Änderungen und Optimierungen von …



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Straßenverkehr + Bus: Vollsperrung des Rosenthaler Weges vom 2. Mai – 25. Juni 2018, aus Senat

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 Im Zusammenhang mit dem #Neubau des #Rosenthaler Weges wird vom 2. Mai – 25. Juni 2018 der Rosenthaler Weg im derzeitigen Baustellenbereich zwischen der #B96A Blankenfelder Chaussee bis zur #Tram-Wendeschleife voll gesperrt. In der Zeit wird die #Trinkwasserleitung erneuert und die im Bau befindliche Fahrbahn bis zur Straße Am Nordgraben fertiggestellt. Für den Individualverkehr wird eine weiträumige Umleitungsstrecke eingerichtet und ausgeschildert. Diese wird für die Fahrtziele Dietzgenstraße bzw. Rosenthaler Weg über die Blankenburger Straße, Pasewalker Straße, Hauptstraße und Blankenfelder Straße oder Mühlenstraße geführt. Während der Vollsperrung beginnt und endet die Streckenführung der #Buslinie #124 an der Haltestelle Herrmann-Hesse-Straße/Waldstraße. Nutzer des ÖPNV mit Fahrtziel Aubertstraße bzw. Alt-Heiligensee nutzen bitte die Buslinie 150 und Tram 50 ab bzw. bis Herrmann-Hesse-Straße/Waldstraße. Die Zufahrt zu den anliegenden Grundstücken der Erholungsanlage „Frohsinn“ wird für den Zeitraum der Vollsperrung über die Straße am Nordgraben weiterhin gewährleistet. Ein Übersichtsplan der Umleitungsstrecke ist im Internet unter https://ift.tt/2JKRQI3 veröffentlicht.

Rückfragen: Pressestelle, Telefon: (030) 90295-2306



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U-Bahn + Bahnindustrie: Neuzugang Berlins neue U-Bahn kommt aus der Ofenstadt, aus MOZ

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#Velten/Berlin (MOZ) Die Berliner #BVG schaut dieser Tage besonders aufmerksam nach Velten. Im dortigen #Inbetriebnahmezentrum von #Stadler wird gerade jeder Wagen der neuen #U-Bahn-Generation für die Hauptstadt gecheckt und auf Testfahrt geschickt.

„#Icke“ hat das Berliner Verkehrsunternehmen die Züge getauft, die jetzt nach und nach von Velten aus auf die Reise nach Berlin gehen. Zumindest die ersten U-Bahnen werden einen ungewöhnlichen Weg nehmen. Da wegen Bauarbeiten der direkte Schienenweg zur #Betriebswerkstatt #Grunewald derzeit versperrt ist, werden die knallgelben Wagen jeweils im Doppel auf einen #Schwerlast-Lkw gehievt und durch Veltens Straßen sowie über die Autobahn nach Berlin transportiert. „Das sind smarte Fahrzeuge. Dafür werden weder ein Polizeikonvoi noch eine Straßensperrung benötigt“, erläutert Stadler-Sprecherin Kathrin Block. Das hat den Vorteil, dass die Fahrten auch tagsüber abgewickelt werden können. Der erste Transport startete bereits am Dienstag nach Ostern. fünf Viertelzüge warten derzeit in Velten darauf, fit für die Hauptstadt gemacht zu werden.

Ehe eine solche #U-Bahn auf Reisen gehen kann, wird sie allerdings im Veltener Werk einem ausführlichen Test unterzogen. „Bei dieser betriebsinternen Abnahme wird jeder Knopf, jede Taste, jeder Sitz, jede Anzeigetafel – einfach alles auf seine Funktionalität hin überprüft, Wagen für Wagen“, weiß Block. Dabei schaut der Kunde, in diesem Fall also die BVG, dem Lieferanten über die Schulter.

Zu dieser Prüfung auf Herz und Nieren zählen natürlich auch Testfahrten. Für die ganz kleinen Ausflüge dieser Art ist der Schienenpark auf dem Veltener Werksgelände ausreichend. Wenn Icke aber mal so richtig Geschwindigkeit aufnehmen soll, dann wird die Teststrecke Richtung Hennigsdorf genutzt.

Wer regelmäßig die Berliner U-Bahn nutzt, der dürfte schon das ein oder andere Mal in einem Zug der neuen Generation …



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Bus + autonomes Fahren: Zukunft des Nahverkehrs Fahrerloser Bus wagt sich in Berlin auf öffentliche Straßen – Quelle: https://ift.tt/2zbxllR

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#Emily gehorcht aufs Wort. Soeben hat Benedikt Sperling auf sein Mobiltelefon getippt, da kommt sie auch schon lautlos angerollt und bleibt vor dem Mann mit dem Handy stehen. Emily, so wird der #Elektrobus genannt, ist bereit zum Einsteigen.

Das 65. Fahrzeug des französischen Herstellers #Easymile braucht keinen Fahrer, und es lässt sich per #App bestellen, wie der Easymile-Manager gezeigt hat. Nicht mehr lang, dann soll der autonome Bus nicht nur auf einem Schöneberger Privatgelände seine Runden drehen. Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) und die #Bahn wollen ihn auf öffentlichen Straßen einsetzen – Vorgeschmack auf die Zukunft des Nahverkehrs.

Die kleine Emily ist seit Dezember am alten #Gasometer im Einsatz. Jeder, der will, darf gratis mitfahren. Der kleinrädrige Linienbus vom Typ EZ 10 hat für zwölf Menschen Platz. Zur Sicherheit ist immer jemand an Bord, der bei Problemen eingreifen kann. Inzwischen ist ein vom Senat gefördertes Projekt namens „Pole Position“ daraus geworden. Neu ist auch, dass Emily mit sonnengelber Folie beklebt worden ist – dem Gelb der BVG. Für den Test hat sich das Landesunternehmen mit ioki, einem Ableger der Bahn, zusammengetan.
Wie die ersten Schritte eines Kleinkinds

Ebenfalls neu: Der #Kleinbus soll nicht mehr nur nach Fahrplan im Halbstundentakt über den #Euref-Campus rollen, auf dem sich Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit Zukunftsthemen befassen – Mobilität, Energie, Umwelt. Emily kann auch „on demand“, bei Bedarf, fahren. Geplant ist nun, die App den Menschen anzubieten, die rund um den alten Gasometer arbeiten.

Ich komme mir vor wie beim ersten Schritt eines Kleinkinds. Da wird auch applaudiert“, sagte Sigrid Nikutta, die Vorstandsvorsitzende der BVG, die am Mittwoch zur Vorführung …



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Literatur + Bahnhöfe: Berlins historische Bahnhöfe Mächtig unter Dampf Ein Fotoband zeigt Glanz und Niedergang von Berliner Fern- und Regionalbahnhöfen., aus Der Tagesspiegel

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Was für #Prachtbauten! Und was für ein Elend! Berlins #Bahnhöfe waren meist immer mehr als nur ein Haltepunkt. Im 19. Jahrhundert entstanden Paläste, ja, so mancher Zeitgenosse schwärmte sogar von Schlössern. Nach dem Krieg war es damit vorbei; vor allem die #Kopfbahnhöfe, in denen die Züge ihre Fahrten begannen oder beendeten, waren zerstört; an einen Wiederaufbau dachte man nicht. Dummerweise lagen sie fast alle auf West-Berliner Gebiet, um das die Reichsbahn der DDR einen weiten Bogen machte. Ohne große Proteste wurden die Ruinen in den 1950er Jahren platt gemacht. So wehte der Zeitgeist.

Was verloren gegangen ist, zeigt Boris von #Brauchitsch in einen #Fotoband mit meist noch unbekannten Bildern vorwiegend von der bpk-Bildagentur der Stiftung #Preußischer #Kulturbesitz. Textlich beschränkt sich von Brauchitsch bei jedem Bahnhof auf eine kurze Bau- und Betriebsgeschichte, auch zu den Fotos gibt es nur einige Stichwörter oder gar nur Jahreszahlen. Schade, hier wünscht man sich manchmal doch mehr Informationen zum gezeigten Bild.
„Unter #Dampf“ geht die Reise durch die Vergangenheit chronologisch vom 1838 eröffneten #Potsdamer Bahnhof bis zum wenig bekannten #Auswandererbahnhof #Ruhleben von 1891. Er war gebaut worden, weil Berlin zu einer Durchgangsstation vorwiegend für Juden geworden war, die nach einem Attentat auf den Zaren nach 1881 Russland verlassen mussten und über Hamburg oder Bremerhaven in die USA wollten. Das Umsteigen in Berlin war nicht einfach. Von der Ankunftsstation #Schlesischer Bahnhof, der vorher #Frankfurter Bahnhof hieß, bis zum #Lehrter Bahnhof, in dem die Züge gen Bremen und Hamburg fuhren, mussten sich die Auswanderer durchs Zentrum der Stadt schlagen. Und auch damals schlug den Fremden Misstrauen und Ablehnung entgegen. Deshalb leitete man die Züge aus dem Osten um die Stadt herum und fuhr umsteigefrei bis Ruhleben. Die letzten Überbleibsel des Auswandererbahnhofs wurden erst 2012 abgerissen.

Selbst von den Bahnhöfen der #Stadtbahn zwischen #Ostbahnhof und #Charlottenburg, die es heute noch gibt, ist von den Anfangsbauten …



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Radverkehr: Weniger Radler in Brandenburg Fahrradtouristen mögen Brandenburg. Kein Wunder: Im Land gibt es ein Wegenetz von 7.000 Kilometern extra für radelnde Urlauber., aus inforadio.de

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Allerdings: Sie mögen die Mark nicht mehr ganz so gerne wie zuvor. Nach Erkenntnissen des des Allgemeinen Deutschen #Fahrradclubs #ADFC ist das Land im Ranking der beliebtesten #Radregionen Deutschlands von Platz sechs auf Platz neun gerutscht. Inforadio-Reporterin Marie Asmussen hat angeschaut, was in der Mark gut läuft für Radler und was besser laufen könnte.
Bahnhof Berlin-Gesundbrunnen: Hier steigt Jürgen Neumann gern mit seinem Fahrrad in den Regionalzug und fährt raus ins nördliche Brandenburg. So wie viele andere Berliner #Radler auch. An sonnigen Wochenden sind die Züge brechend voll. Raus aus Berlin geht aber immer noch was, meint Jürgen Neumann. Richtig kompliziert wird es abends auf dem Heimweg.

"Wir fahren oft nach Fürstenberg und fahren dann Sonntagabend zurück von da aus. Das ist hochriskant, weil die ganzen Leute von der Ostsee im Zug sitzen abends. Da muss man eben später fahren. Das muss man vorher kalkulieren. Schönes Wochenende im Sommer, am Sonntagabend zurück: schwierig! Da haben wir schon wilde Turnübungen gemacht und sind schließlich über Rheinsberg zurückgefahren."

Die Deutsche Bahn versucht mittlerweile, sich besser auf Reisende mit Fahrrädern einzustellen. "#Rad im Regio" heißt ein entsprechendes Pilotprojekt. Von Ostern bis Oktober hängt an den Doppelstockzüge der Linien #RE3 und #RE5 hoch zur Ostsee nun jeweils ein zusätzlicher Wagen nur für Fahrräder – im Untergeschoss. Die Sitze dort sind hochgeklappt und arretiert.
Wenig Platz trotz gequetschter Räder

Jörg #Werner ist bei der Deutschen Bahn zuständig für das Fahrgastmarketing in der Region Nordost. Wieviele Räder in einen Regionalzug reinpassen, das hängt auch von deren Besitzern ab, hat er beobachtet.

"Es gibt ja mittlerweile viele Reisende, die sehr kostbare Fahrräder haben. Und die sind dann auch entsprechend vorsichtig, dass da nichts davor und dahinter gestellt wird. Es gibt aber auch viele Fahrradfahrer, die sind da ganz gnadenlos. Die quetschen die zusammen, dass das gerade …



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Schiffsverkehr: Eine Spreefahrt, die ist lustig Seit fast 50 Jahren sind die Fahrgastschiffe der Reederei Riedel auf Landwehrkanal und Flüssen unterwegs., aus Berliner Morgenpost

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Vor Anker liegen sie seit 2009 im #Hafen #Rummelsburg. Wir haben die Crew einen halben Tag lang begleitet
Noch gar nicht frühlingshaft sondern hellgrau spannt sich der Morgenhimmel über das Hafengelände der #Reederei #Riedel in #Oberschöneweide. Auf einer kleinen Insel in der #Spree trocknen Kormorane ihr Gefieder, nordwestlich sieht man die Silhouette des Riesenrads über den Baumwipfeln des Plänterwalds. Auf der anderen Spreeseite rauchen die Schornsteine des Kraftwerks Klingenberg. Seit 2009 betreibt die Traditionsreederei den Hafen neben dem ehemaligen Funkhaus an der Nalepastraße. Über Kopfsteinpflaster und alte Gleise geht es zum quaderförmigen Verwaltungsneubau. Gerade verlässt der Lieferwagen einer Getränkelieferfirma die Laderampe. Abteilungsleiter Markus Pickut verteilt die Lieferung im Hochregallager. Als nächstes erwartet der 46-Jährige den Fleischlieferanten. "Wir kochen auf den Schiffen frisch, ohne Convenience-Produkte", sagt er.

07:30

#Schiffsführer Torsten Rakow beginnt seinen Dienst auf dem #Fahrgastschiff #Spree-Diamant. Als erstes wird die Kapitänskabine des 220 Personen fassenden Schiffes hochgefahren. "Das ist bei einigen niedrigen Brücken notwendig", erklärt der 35-Jährige aus Tempelhof. Außerdem schütze diese Mechanik vor ungebetenen Gästen wenn das Schiff im Hafen liege. Begonnen hat Rakow seine Karriere als #Decksmann. "Dabei habe ich meine Liebe zur #Schifffahrt entdeckt und einige Jahre später meinen #Binnengewässerführerschein für Fahrgastschiffe abgelegt." Um halb neun beginnt an der Moltkebrücke seine erste Fahrt.

08:10

Heute ist Schiffsführer Michael Ratajczak als Matrose und Motorenwart mit an Bord und überprüft als erstes den …



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Straßenverkehr: Verkehr A10-Ausbau: Brücken werden im Sommer abgerissen, aus MOZ

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#Mühlenbeck (MOZ) Jetzt wird es ernst: Ende Mai beginnt der Ausbau des nördlichen Berliner #Rings auf acht Teilabschnitten. In Oberhavel sind die Abschnitte bei Öberkrämer, Kremmen und Mühlenbeck bis zum Dreieck Pankow betroffen. Vertreter des Auftraggebers Deges und des Auftragnehmers #Havellandautobahn GmbH & Co KG stellten am Dienstagabend im Bauausschuss der Gemeinde Mühlenbecker Land Details zu den Bauarbeiten bei Mühlenbeck vor, die analog auch für die anderen Abschnitte gelten.

Zunächst werden die Seitenstreifen provisorisch verbreitert, damit mehr Platz für den Fahrzeugverkehr vorhanden ist. Denn auf der #A10 soll auch während der Bauphase der Verkehr zweispurig in beide Richtungen fließen. Vorgesehen ist Tempo 80. Die Verbreiterung hat zur Folge, dass auch Brücken abgerissen werden, weil die Pfeiler im Weg stehen. „Voraussichtlich Ende Juni erfolgt der Abriss der Brücke am #Zehnrutenweg“, kündigte Deges-Projektleiter Sven Tesanovic an. Spätestens Ende 2020 – dann soll der Streckenabschnitt ausgebaut sein – wird die neue Brücke, die nicht als Autobrücke konzipiert ist, zur Verfügung stehen. Mit genauen Daten hielt sich Tesanovic mit Verweis auf das laufende Planfeststellungsverfahren für die Überquerung noch zurück. Ursprünglich sollte die Brücke ersatzlos abgerissen werden. Vor dem Oberverwaltungsgericht einigte sich die Gemeinde mit dem Land aber auf einen Vergleich, nach dem die Überführung doch erneuert werden muss.

Zuerst wird die Fahrbahn in Richtung Berlin ausgebaut. Beginn ist voraussichtlich im Juli. Gleichzeitig werden die neuen Brückenwiderlager und Fundamente errichtet. Zwölf Monate sind für dieses Bauphase geplant.

Auch auf der Landesstraße 21, die zwischen Summt und Mühlenbeck die Autobahn unterquert, wird es Einschränkungen geben. Der Verkehr soll während der Bauarbeiten mit einer …



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Straßenverkehr: Senat einigt sich auf Trassenführung für Schnellstraße TVO Bürgerversammlung diskutiert in der kommenden Woche, aus Berliner Morgenpost

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Der Senat hat am Dienstag die #Trassenführung der #Tangentialverbindung Ost (#TVO) zwischen #Märkischer Allee/Alt-Biesdorf im Norden und der Straße An der #Wuhlheide im Süden besprochen. Das mit langen Verzögerungen behaftete Projekt soll nun vorankommen. Senatssprecher Julian Mieth sprach zwar nur von einer "Besprechungsgrundlage", die nun vorgesehene Vorzugsvariante wird aber am Donnerstag im Planungsbeirat erörtert und soll am Mittwoch nächster Woche von Verkehrsstaatssekretär Jens-Holger Kirchner (Grüne) auf einer Bürgerversammlung (19 Uhr, Theater am Park) vorgestellt werden.

Vorher möchte die Senatsverkehrsverwaltung die mögliche Trassenführung nicht öffentlich darstellen. Nach Angaben des Marzahn-Hellersdorfer CDU-Abgeordneten Christian Gräff sieht die Vorzugsvariante im nördlichen Teil eine Trassenführung westlich der Bahntrasse vor. Sie würde dann östlich des Tierparks Friedrichsfelde und des Ortsteils Karlshorst verlaufen. Etwa auf Höhe der Irmastraße soll die TVO dann auf das Areal östlich der Bahntrasse verschwenkt werden, zwischen Bahnlinie und S-Bahnhof Wuhlheide geführt werden und schließlich weiter in südlicher Richtung auf die Straße An der Wuhlheide stoßen. Die Köpenicker Allee müsse dann teilweise verlegt werden, so Gräff.

Damit seien alle Argumente, die Verbände und #Bürgerinitiativen vorgetragen hatten, anerkannt worden, lobte der CDU-Abgeordnete. "Ein wichtiger Schritt zur Realisierung der TVO ist getan. Das ist auch ein Resultat jahrelangen Engagements", erklärte er. Die Bundesmittel aus dem Etat "Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der Regionalen Wirtschaftsstruktur (GRW)", die für den Bau der Tangentialverbindung bereits in der letzten Legislaturperiode angemeldet worden seien, dürften nicht gefährdet werden, forderte Gräff. Dazu müsse Verkehrssenatorin Regine Günther (für Grüne) Planfeststellungsverfahren und Bau …



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Straßenverkehr + S-Bahn + Regionalverkehr: Bauarbeiten rund um S-Bahnhof Rahnsdorf führen zu Verkehrsbehinderungen Baustelle Vollsperrung und Schienenersatzverkehr, aus MOZ

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#Rahnsdorf/Schöneiche (MOZ) Autofahrer, die über Berlin von und nach #Schöneiche wollen, müssen sich ab Mittwoch kommender Woche einen anderen Weg suchen als die #Unterführung des S-Bahnhofs Rahnsdorf. Ab 4.30 Uhr an diesem Tag wird sie für den #Autoverkehr komplett gesperrt – und zwar bis zum darauffolgenden Montag, ebenfalls um 4.30 Uhr. Eine Umfahrung ist über Friedrichshagen oder die Bundestraßen 1 und 5 möglich. Fußgänger und #Radfahrer können die #Unterführung durchgängig passieren, sagt Bahnsprecher Gisbert Gahler auf MOZ-Anfrage.

Sobald die Sperrung aufgehoben ist, wird der Verkehr wie bisher einspurig durch die Unterführung geleitet. Die halbseitige #Straßensperrung wird nach Angaben des Bahnsprechers voraussichtlich noch bis Ende Oktober dieses Jahres dauern. Dann sind die Bauarbeiten am Bahnhof Rahnsdorf abgeschlossen, die Teil des Streckenausbaus zwischen Köpenick und Erkner sind.

Seit März 2016 wird dieser Abschnitt mit einer Länge von insgesamt zehn Kilometern für eine Geschwindigkeit von 160 Stundenkilometer ausgebaut, außerdem wird die sogenannte #Radsatzlast von jetzt 22,5 auf 25 Tonnen erhöht – die Züge können schwerer werden. Dafür werden Oberbau-, Tiefbau- und Oberleitungsarbeiten durchgeführt, Eisenbahnüberführungen erneuert und #Lärmschutzwände errichtet. Das #Ferngleis wird vom #S-Bahngleis auf der gesamten Strecke bis zu …



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Werkstätten + Bahnverkehr: Rummelsburg macht sich fit für den ICE4 Die Bahn investiert 145 Millionen Euro in das Werk im Berliner Osten, aus Berliner Morgenpost

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Mal rollt der Zug in umgekehrter #Wagenreihung zur Abfahrt am Bahnhof ein, dann werden die Platz-Reservierungen nicht angezeigt, und schließlich ist auch noch die #Toilette wegen eines Defekts gesperrt. Bahnfahren ist nicht immer das pure Vergnügen.

Diejenigen, die sich darum kümmern, dass die #ICE möglichst ohne derartige Pannen auf ihre Fahrt gehen, haben in #Berlin-Rummelsburg ihre Arbeitsstätte. Das #Werk liegt zwei S-Bahnstationen weiter östlich vom Bahnhof Ostkreuz. Vor hier aus starten fast alle Fernzüge, die die Bahn ab Berlin fahren lässt. Ein zweiter Abstellort befindet sich noch in #Grunewald.

In #Rummelsburg kümmern sich fast 1000 Mitarbeiter rund um die Uhr und an 365 Tagen im Jahr darum, dass die Züge innen und außen geputzt, die Toiletten geleert werden und das #Bord-Restaurant mit Nachschub versorgt wird. Bis zu 65 Züge werden täglich in Rummelsburg gereinigt, gewartet und repariert, bevor sie am nächsten Tag ab Berlin wieder nach Hamburg, Köln oder München fahren. "Eine große Herausforderung", wie Heike Junge ehrlich zugibt. Die 35 Jahre alte Wirtschaftsingenieurin ist seit August vorigen Jahres verantwortlich für die Instandhaltung der ICE in Berlin und Leipzig. Ihre Zielstellung ist angesichts häufig beklagter #Technik-Probleme bei fast allen ICE-Baureihen durchaus ambitioniert: "Wir wollen, dass die Züge ohne Fehler bereitstehen."

Einst ließ die DDR-Reichsbahn hier Interzonenzüge reparieren

Um das zu erreichen, investiert die Deutsche Bahn rund 145 Millionen Euro in die Modernisierung des mehr als 100 Jahre alten Reparaturstandorts Rummelsburg. Knapp 41 Millionen Euro sind bereits in den Umbau der Wagenhalle geflossen, in der einst die DDR-Reichsbahn ihre #Interzonenzüge reparieren ließ. Nun steht die Haupthalle des seit 20 Jahren bestehenden …



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10 April 2018

Bauarbeiten: Wie können die Beeinträchtigungen für Pendler im Barnim reduziert werden? Dieser Frage geht aktuell im Auftrag des Landkreises die IGES-Gruppe nach. Ziel ist es, eine Koordinierungsstelle für alle Bauarbeiten einzurichten., aus MOZ

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Über den Stand der Dinge ließ sich zuletzt der #Kreisausschuss für #Territorialplanung von dem Planer Tobias Schäfer von der #IGES Institut GmbH unterrichten. Der machte aber auch deutlich, wie diffizil die ganze Sache ist. Die wachsende Bevölkerung im Verflechtungsraum Berlin-#Pankow-#Barnim und die hohe Belastung der Menschen, die täglich zur Arbeit oder zum Wohnort düsen, gehe immer mehr mit einem Verlust an Lebenszeit einher. Die Kommunikation zwischen #Baulastträgern sei schwierig geworden. Der Barnimer nimmt das so wahr: Zeitgleich werden Großbaustellen an allen Ein- und Ausfahrtstraßen eingerichtet, dazu pendeln S-Bahnen oder fahren nur Ersatzbusse. Die Nerven liegen oftmals schon am Morgen blank.

Als Ausgangspunkt für die gesamten Planungen, berichtet Schäfer, dient die #Baukoordinierungsrunde, die zum Jahresanfang beim Stadtbezirk Pankow einberufen wurde. Allein zwölf Akteure, darunter auch Städte und Gemeinden wie Bernau, Werneuchen, Panketal, Wandlitz, Ahrensfelde, Eberswalde, Joachimsthal und Behörden wie der Landesbetrieb Straßenwesen, der Landkreis Barnim, die Senatsbau- und -verkehrsverwaltung kamen zusammen. 175 Bauabschnitte wurden erfasst, inklusive der Autobahn.

Im großen Plan des Gewirrs ergaben sich demnach fünf Korridore, die sich mit Straßen- und Schienennetzen kartografisch darstellen lassen. Ob später einmal über das Geo-Informationssystem der Gemeinden oder andere nutzerfreundliche web-Designs gearbeitet wird, sei unklar. Schließlich möchte der Fahrgast oder Verkehrsteilnehmer im weitesten Sinn Ziele eingeben können, um dann zu erfahren, wo es stockt oder hakt und welche Umfahrungen als Alternativen zur Verfügung stehen.

Zahlreiche Behörden und Verbände sowie auch Kommunen hatten noch keine Zuarbeiten geliefert, hieß es in dem Ausschuss des Kreistages. So sei noch unklar, wie die Kommunikation unter den Baulastträgern am Einfachsten zu organisieren ist, wie die chronologische Abfolge von Baumaßnahmen zu steuern wäre, oder welche Organisationsmöglichkeiten es überhaupt für Straßenverkehr und ÖPNV gibt. „Das Ganze soll transparent sein, damit die Auswirkungen von Baustellen schnell erkennbar sind“, machte der Planer deutlich.

Schwierig seien Baustellen, die kurzfristig geplant oder bekanntgegeben würden. Aber auch dafür müsse eine Lösung her. Wie die Barnimer Busgesellschaft zum Beispiel auf Ersatzverkehre reagieren kann, war …



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FLughäfen: Nach der Air-Berlin-Pleite Günstig von und nach Berlin reisen – aber wie?, aus Der Tagesspiegel

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Nach der #Pleite von #Air Berlin wurden #Reisen von und nach Berlin teurer, nicht nur in der Luft. Langsam erholt sich der Markt wieder – doch einige Verbindungen bleiben teurer als vor einem Jahr.
Am 28. Oktober 2017 um 23.40 Uhr landet der Air-Berlin-Flug 6210 aus München in Berlin-Tegel. Die Besucherterrasse ist bis auf den letzten Platz gefüllt. Die Schaulustigen starren auf die Landebahn, als hätte sich ein großer Verkehrsunfall ereignet. Doch AB 6210 hat keinen Unfall. AB 6210 ist der letzte Flug der insolventen Air Berlin. Die Airline hatte zuvor noch knapp 1000 Flüge pro Monat von den Berliner Flughäfen aus angeboten. Ersatz für die Air-Berlin-Flüge blieb erst einmal aus. Die Flugpreise stiegen. Viele Reisende nahmen stattdessen Bus und Bahn. Den hohen Preisen konnten sie so trotzdem nicht entgehen.
Denn Bus- und Bahntickets wurden wegen der hohen Nachfrage ebenfalls teurer – und knapp. So knapp, dass die „Taz“ Anfang Dezember warnte: „Es droht Panik im Prenzlauer Berg.“ Viele Schwaben müssten Weihnachten wohl in Berlin verbringen. Im Mai locken wieder drei Feiertage. Mit einem Brückentag können Arbeitnehmer den Tag der Arbeit, Christi Himmelfahrt oder Pfingsten zu einem viertägigen Wochenende machen. Müssen Exil- Schwaben auch über diese Feiertage in Berlin bleiben? Oder sind Flüge inzwischen wieder erschwinglich geworden?

MIT DEM #FLUGZEUG

„Der Flugverkehr hat sich weitestgehend normalisiert. Wir konnten fast alle früheren Air-Berlin-Verbindungen beibehalten“, sagt Daniel Tolksdorf, Sprecher der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB). Nach und nach hätten andere Fluggesellschaften die ehemaligen Strecken von Air Berlin übernommen. Die ersten Airlines füllten bereits im November die leeren Air-Berlin-Slots in Tegel. Dann wurden die Verbindungen sukzessive aufgestockt. Ob sich die Preise reduziert haben, kommt auf die Strecke an, wie Daten des Vergleichsportals kayak.de zeigen, die dem Tagesspiegel exklusiv vorliegen.

Verglichen wird die Entwicklung der durchschnittlichen Flugpreise von Berlin zu den Lieblingszielen der Berliner. Dafür fragte kayak.de auf der eigenen Suchplattform jeweils vom 1.Januar bis zum 4.April der Jahre 2017 und 2018 Preise für Hin- und Rückflüge zwischen den Berliner Flughäfen und ausgewählten Zielen für Reisen im Mai des jeweiligen Jahres ab. Das Ergebnis: Flüge nach Paris kosten in diesem Mai durchschnittlich 44 Prozent mehr als im Mai 2017, nach London sind es sogar 55 Prozent mehr.

Preiswerter nach Stuttgart und Köln

Zu einigen innerdeutschen Zielen konnten die Berliner Anfang dieses Jahres günstigere Tickets als im Vorjahr erwerben. Der Durchschnittspreis für Flüge nach Stuttgart war 21 Prozent niedriger als im vergangenen Mai, nach Köln waren es 20 Prozent weniger. Die Durchschnittspreise für Flüge nach Frankfurt, München, Barcelona und Palma de Mallorca haben sich gegenüber dem Vorjahr hingegen …



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Straßenverkehr + Bahnverkehr + Regionalverkehr: Bauen Bahn erneuert in Werbig sechs Brücken, aus MOZ

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Die Deutsche Bahn AG wird in diesem Jahr mehrere #Brücken im Gebiet des #Seelower Ortsteiles erneuern. Das führt zu Einschränkungen für Anlieger. Am kommenden Dienstag lädt die DB #Netz AG, #Regionalnetz Ost, zu einer #Informationsveranstaltung ein. Sie findet um 18.30 Uhr im Versammlungsraum über der Feuerwehr in Neulangsow statt.

Der Durchgangsverkehr registriert meist nur zwei Brückenbauwerke, das an der #Eichenallee zwischen Gusow und Werbig sowie das auf der Landesstraße Richtung #Neulangsow. Es gibt jedoch noch weitere drei Bauwerke, die erneuert werden müssen. Insgesamt stehen in diesem Jahr fünf Brückenneubauten sowie die Instandsetzung des Bauwerkes über die L 37 im Investitionsprogramm der Bahn. Für Bahnreisende werde es kaum Einschränkungen geben, versichert die Bahn. Nur in den Sommerferien soll der Bahnverkehr wochenweise unterbrochen werden. Im Straßenverkehr hingegen sind diverse Einschränkungen unumgänglich. Die betroffenen Anlieger werden über Hauswurfsendungen informiert. Bis zum Jahresende sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.

In einigen Bereichen sind bereits erste Vorarbeiten sichtbar. So wurden – wie am Bahntunnel der Eichenallee – bereits umfangreiche …



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07 April 2018

U-Bahn: „Icke“-Züge der BVG U-Bahn-Flotte wächst um mehr als hundert Wagen – Quelle: https://ift.tt/2zbxllR

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Volle Züge, immer mehr Fahrgäste: Berlins #U-Bahn stößt zuweilen an ihre #Kapazitätsgrenzen. Doch jetzt kommt Zuwachs. #Stadler Pankow hat damit begonnen, eine weitere neue #U-Bahn-Serie zu liefern. Der erste von 27 Vier-Wagen-Zügen ist bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) eingetroffen. Das teilte Markus Falkner, Sprecher des Landesunternehmens, am Donnerstag auf Anfrage mit. „Wenn alles wie geplant läuft, soll der erste #IK 18 voraussichtlich im Mai mit Fahrgästen unterwegs sein“, sagte er. Sein Einsatzgebiet soll die Linie #U2 zwischen Pankow und Ruhleben sein.
Debüt noch im April

Am Dienstag wurden die ersten Teile des Zuges vom Standort Velten des Berliner Bahnherstellers zur #Betriebswerkstatt #Grunewald gebracht – per Schwerlaster. Weil auf der U5 gebaut wird, ist der Schienenweg via Wuhletal bis Sonntag versperrt. Am Mittwoch trafen die restlichen Teile ein. Die Techniker konnten damit beginnen, den Zug 1038 zusammenzupuzzeln. Noch im April wird er im größten deutschen U-Bahn-Netz sein Debüt geben – ohne Fahrgäste. „Nach der Abnahme stehen Test- und Schulungsfahrten an“, sagte Falkner. „Die Fahrerinnen und Fahrer im Kleinprofil müssen ja noch auf den neuen Typ geschult werden.“

#Kleinprofil: So heißen die Linien U1 bis U4 wegen ihrer schmaleren Tunnel. „Die weiteren Lieferungen sollen bis Frühjahr 2019 ungefähr im Zwei-Wochen-Rhythmus erfolgen, also alle zwei Wochen ein Vier-Wagen-Zug“, kündigte der BVG-Sprecher an. Zu der Serienlieferung, die pünktlich am 3. April begann, werden insgesamt 108 Wagen gehören.

Es sind nicht die ersten Züge der Baureihe IK, der die BVG den berlintypischen Spitznamen „#Icke“ gegeben hat. Zwei Zuggarnituren wurden 2015 als Vorserie geliefert. 2017 kamen elf Züge, als Sonderbeschaffung finanziert aus Senatsmitteln …



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Bahnverkehr + Regionalverkehr: Sperrung verkürzt Bahnstrecke nach Berlin nur einen Monat dicht, aus Nordkurier

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Ausgerechnet dann, wenn alle Ferien haben, wollte die Bahn die Verbindung ins #Urlaubsland MV für drei Monate kappen. Aber jetzt sieht das ganz anders aus.

Berufspendler, Urlauber und andere Reisende, die die Bahnstrecke der Linie #Regionalexpress (#RE) 5 zwischen #Neustrelitz und Berlin nutzen, können aufatmen. Die für den Sommer angekündigte #Sperrung der Strecke im Bereich des #Karower Kreuzes nordöstlich der Bundeshauptstadt dauert wohl doch nicht, wie ursprünglich geplant, die vollen drei Monate über Juni, Juli und August an. „Es geht mittlerweile um ein paar vereinzelte Tage im Juni sowie eine dauerhafte Sperrung der Strecke zwischen dem 29. Juli und 29. August“, sagte Bahnsprecher Gisbert Gahler. Und auch für diesen Zeitraum im Sommer gebe es Überlegungen, den Stress und die Verlängerung der #Fahrzeit für die Kunden so gering wie möglich zu halten.
Heftige Kritik aus MV

Neben dem Umstieg auf die #S-Bahn in #Oranienburg, der schon im Februar und März praktiziert wurde, gebe es nun Überlegungen, einzelne Züge umzuleiten und direkt ohne Umstieg in die Bundeshauptstadt fahren zu lassen. Über die genauen Details der #Umleitung will die Deutsche Bahn (DB) zu gegebener Zeit informieren. „Wir wollen die beste Möglichkeit für die Kunden. Daher prüfen wir gerade das #Verkehrskonzept“, sagte Gisbert Gahler.

Vom Land Mecklenburg-Vorpommern hatte es heftige Kritik an der geplanten dreimonatigen Sperrung in der Hochsaison gegeben. Denn die Sperrung der Strecke im Sommer hätte nicht nur Auswirkungen auf die #Pendler gehabt, sondern auch auf den #Tourismus. Im Juni, Juli und August haben alle 16 Bundesländer ihre Sommerferien. Ausgerechnet dann wäre das Urlaubsland MV für Bahnreisende quasi …



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Bahnverkehr: Vor 25 Jahren Die Todesfahrt des IC 995 – Quelle: https://ift.tt/2j6s3xp

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Der Himmel über Berlin war blau am Karfreitag vor 25 Jahren. Die Sonne schien, ein schöner Tag. Doch der 9. April 1993 war auch ein Tag des Todes und des Schreckens. Beim bis heute #schwersten #Zugunglück der Berliner Nachkriegsgeschichte gab es drei Tote. Weitere 49 Menschen trugen Verletzungen davon, 26 wurden in Krankenhäuser gebracht, Hunderte irrten geschockt durch den Düppeler Forst – während ein paar hundert Meter entfernt Ausflügler durch den Wald spazierten oder auf die Fähre von Wannsee nach Kladow warteten.

Für Olaf Saenger war jener 9. April ein Tag merkwürdiger Zufälle. Der Tourist aus Baden war nicht am Unglücksort. Er kam den fatalen Geschehnissen aber sehr nahe – ohne es zu wissen. „Seltsam“, sagt er heute. „Der Tag begann unspektakulär“, erzählt der 51-Jährige, der in Karlsruhe lebt. Er war in Berlin, um seinem Hobby nachzugehen – Bahnbetrieb zu fotografieren. Am Ostkreuz bekam er den #Intercity nach Stuttgart vors Objektiv, den IC #995 „Leo von Klenze“. Saenger drückte auf den Auslöser der Kamera.

Danach nahm er die S-Bahn. Der Bahn-Fan wusste, dass ein #Entlastungszug, der D #10545, von Hannover nach Berlin fahren sollte. „Im Bahnhof Zoo wartete ich auf ihn – zusammen mit Menschen, die Angehörige oder Freunde abholen wollten. Da kam eine Durchsage: Zug verspätet sich um wenige Minuten. Dann war von einer längeren Verspätung die Rede. Schließlich hieß es: Zug auf unbestimmte Zeit verspätet. Ich dachte: Da habe ich wohl Pech gehabt. Vielleicht war die Lok ausgefallen.“ Er kehrte in sein Berliner Domizil zurück.

Erst am Tag darauf erfuhr er, was es mit dem angeblich verspäteten Schnellzug auf sich hatte. Schnell stieg er in die S-Bahn nach Wannsee. „Und da stand sie, die Lok des IC 995.“ Saenger konnte das lädierte Fahrzeug, das er am Karfreitag heil gesehen hatte, ungestört fotografieren – Motivstoff für eine ungewöhnliche Vorher-Nachher-Bildfolge. „Ich war schwer beeindruckt. Mir wurde klar, mit welcher #Wucht die Züge #zusammengestoßen



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Bahnhöfe: Unterirdische Zustände im Berliner Nahverkehr Einladende Stationen verbessern das Sicherheitsgefühl der Fahrgäste. aus Der Tagesspiegel

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Statistisch ist der Nahverkehr sicher. Um Opfer einer Straftat zu werden, muss ein BVG-Fahrgast, der täglich unterwegs ist, 900 Jahre fahren, bis es so weit ist, hat BVG-Chefin Sigrid Evelyn Nikutta einmal ausrechnen lassen. Das subjektive #Sicherheitsgefühl sieht bei vielen Fahrgästen, wie in den vergangenen Tagen berichtet,anders aus. Und es sind nicht nur Raucher, Trinker oder Drogenhändler, die Angst auslösen können. Beeinflusst wird das Sicherheitsgefühl nach Ansicht von Experten auch vom Zustand der Bahnhöfe. Und der ist bei der BVG zum Teil extrem abschreckend.
 Beispiel #Yorckstraße an der #U7 (Rathaus Spandau–Rudow). Die BVG plant schon seit Jahren, die 1971 eröffnete Station, die inzwischen heruntergekommen ist, zu erneuern. Und zwar vollkommen. Vom einstigen Entwurf des U-Bahn-Architekten Rainer G. #Rümmler soll nicht viel übrig bleiben. Entstehen soll eine Station nach neuen Plänen mit viel Licht.

An den – nur noch gestrichenen – Wänden sollen abschnittsweise angebrachte Lamellen, die ein „Y“ (für Yorckstraße) symbolisieren, das Licht unterschiedlich reflektieren. An der Decke sollen gebogene und beleuchtete Lamellen den Eindruck eines Gewölbes vermitteln.

Bisher sind lediglich die orangefarbenen Fliesen an den Bahnsteigwänden abgeschlagen worden, die herabzufallen drohten. Seit Monaten sehen Fahrgäste nur noch auf blanken Beton, der inzwischen kräftig beschmiert ist. Im westlichen Eingangsbereich ist stellenweise der Putz abgefallen; die dort noch vorhandenen Fliesen sind ebenfalls beschmiert. Die Arbeiten stockten, weil Gespräche mit der S-Bahn zum Verbessern der Umsteigesituation nícht abgeschlossenseien, sagte BVG-Sprecher Markus Falkner.

Auch in vielen anderen der 173 #Bahnhöfe der #U-Bahn sieht es nicht viel besser aus. Fliesen fehlen teilweise oder ganz; Wände sind mehr oder weniger gelungen besprüht. Und das Entfernen ist nicht immer einfach. Bei asbesthaltigen Platten, wie sie auf den Stationen #Eisenacher Straße oder #Bayerischer Platz der #U7



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