23 September 2018

Regionalverkehr: Zügige Verbesserung der regionalen Schieneninfrastruktur: Die Bundesländer Berlin und Brandenburg sind gefordert, aus DBV

Pressedienst des #DBV-Bundesverbandes
 

Am 09. September 2018 wurde in der Berliner Morgenpost angesichts steigender #Pendlerströme der viel zu langwierige Ausbau der #Eisenbahninfrastruktur in der Region Berlin/Brandenburg mit der Überschrift : "#Woidke attackiert die Deutsche Bahn“ kritisiert.
In benanntem Zeitungsbericht fordert Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke die Deutsche Bahn auf, sich stärker für den Ausbau der Verkehrslinien zwischen Berlin und Brandenburg zu engagieren. Die Bahn müsse besser werden. Bezüglich der Pendlerstöme müsse die Deutsche Bahn stärker nach vorn denken.
Die pauschale Kritik an der Deutschen Bahn ist in diesem Fall leider völlig unsachlich und bedarf der Richtigstellung! Die Deutsche Bahn ist lediglich ausführendes Unternehmen. Die einzelnen Bundesländer bestellen über die jeweils eingesetzten Aufgabenträger (hier: der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg VBB) im Regionalverkehr Verkehrsleistungen und die Deutsche Bahn oder aber auch ein anderes Eisenbahnverkehrsunternehmen führen die bestellten Leistungen aus.
Jahrelang ist unter dem Vorgänger der Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung, Kathrin Schneider, leider so gut wie nichts geschehen, was den Ausbau der Eisenbahninfrastruktur zwischen Berlin und Brandenburg wirksam voran gebracht hätte. Beide Länder haben aber die Möglichkeiten und die Pflicht gehabt, geeignete Maßnahmen anzuschieben.
Dass sich die Versäumnisse der vergangenen Jahre zunehmend rächen, ist nicht Schuld der Deutschen Bahn, sondern der Politik! Erst im Oktober 2017 hatten die Bundesländer Berlin und Brandenburg und der Verkehrsverbund Berlin-Branden-burg (VBB) nun das Infrastrukturprojekt „i2030“ zur längst überfälligen Kapazitätserweiterung des Schienennetzes der Region Berlin-Brandenburg ins Leben gerufen.
Weiterhin wird zu Recht eine Beschleunigung der Planungs- und Bauzeiten gefordert, aber auch dies hat seine Ursache in politischen Rahmenbedingungen. Dass das Planungsverfahren z.B. zum Ausbau der Dresdener Bahn bereits rund 20 Jahre gedauert hat und im Brandenburger Abschnitt noch immer kein Baurecht vorliegt, ist in diesem Zusammenhang ein Skandal.
Der Deutsche Bahnkunden-Verband (DBV) fordert daher eine nachhaltige Straffung von Planungs- und Bauzeiten, so dass die im Projekt „i2030“ benannten Maßnahmen bis zum Jahr 2030 nicht nur angeschoben, sondern auch baulich abgeschlossen werden.


Für Rückfragen steht Ihnen Herr Michael Wedel unter der Telefon-Nummer 0162 1643342 gern zur Verfügung.

Michael Wedel         Christian Schultz            Conrad Anders



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Bus: Erste Bus-Europameisterschaft Slalom mit Doppeldecker und Elektrobus aus Der Tagesspiegel

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Bei den #Bus-Europameisterschaften in Berlin war der Andrang groß: 21 Teams zeigten, wie geschickt man steuern kann. Das #BVG-Team errang den fünften Platz.
Das hatte er sich einfacher vorgestellt. „Einen #Doppeldecker durch einen eng gestellten Slalomkurs zu lenken, ist doch nicht so leicht“, sagte BVG-Busfahrer Ronny Hölzel nach seiner Premierenfahrt. Und auch das Wenden eines #Elektrobusses auf einem Miniquadrat sei schwer gewesen, meinte der 29-Jährige. Er vertrat am Sonnabend gemeinsam mit Kathrin Wonneberger die BVG bei den ersten Bus-Europameisterschaften auf dem #Betriebshof des Unternehmens an der #Indira-Gandhi-Straße in Hohenschönhausen.
21 Teams waren am Start; unter anderem aus #Reykjavik und #Moskau. Das Zweier-Team der BVG-Berlin errang am Ende immerhin den fünften Platz – Sieger wurden die #Stuttgarter, danach folgten die Teams von Moskau, #Lodz und #Paris.

Bereits am Vormittag waren mehrere hundert Besucher auf das riesige Gelände des Betriebshofes gekommen; die dort stationierten Busse waren auf das benachbarte Gelände des Sportforums ausgelagert worden – über Nacht streng bewacht.
Im Wettbewerb machte Hölzel den Anfang. So sollten die Kollegen aus den anderen Städten nochmals sehen, wie man mit dem für sie ungewohnten Doppeldecker umgehen müsse, sagte der Chef des BVG-Busbereichs, Torsten Marek. Die Teilnehmer mussten mit dem Großen Gelben Slalom fahren und anschließend Tonnen so aufstellen lassen, dass sie mit möglichst geringem Abstand …



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S-Bahn: Berliner S-Bahn Neuerung: Videokameras für 1000 Wagen aus Berliner Zeitung

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Der Zeitplan steht fest. Im kommenden Jahr beginnt die S-Bahn Berlin damit, einen großen Teil ihrer #Fahrzeugflotte mit #Videokameras auszustatten. Das kündigte Geschäftsführer Peter #Buchner während der #Schienenverkehrswochen des Deutschen Bahnkunden-Verbands und des Berliner Fahrgastverbands #IGEB an.

Alle Wagen der Baureihe 481/482, tausend an der Zahl, werden mit dieser Technik versehen. Jeder Wagen-Innenraum bekommt vier Videokameras. „Die Aufnahmen werden 48 Stunden lang gespeichert“, sagte Buchner. Danach werden sie automatisch überschrieben – sofern sie nicht vorher auf Anforderung der Polizei ausgelesen werden, wenn es darum geht, Straftaten aufzuklären und die Täter zu fassen.
Fahrzeuge werden umlackiert

2019 werde es erste Einbauten geben. Ab 2020, wenn mit den zuvor fälligen Revisionen andere Technikthemen abgearbeitet worden sind, sollen die Kameras dann im großen Stil montiert werden. Der #Interims-Verkehrsvertrag, den die S-Bahn mit dem Land Berlin Berlin abgeschlossen hat, regelt die Kostenverteilung.

Das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn hatte es lange abgelehnt, in Zügen Kameras zu montieren, weil dies einen dreistelligen Millionenaufwand erfordert. Dagegen haben die landeseigenen Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) nicht nur U-Bahnhöfe, sondern auch alle Fahrzeuge mit Videotechnik versehen.

Wie berichtet bleiben die Züge der Baureihe #481/482 bis #2033



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S-Bahn: Berlins S-Bahn bekommt ein neues Gesicht Die S-Bahn soll ein neues Erscheinungsbild bekommen. aus Berliner Morgenpost

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Ab Frühjahr will die #Bahntochter einen Großteil ihrer Züge umlackieren lassen.
Die Berliner #S-Bahn soll ein neues #Erscheinungsbild bekommen. Ab Frühjahr nächsten Jahres will die Bahntochter einen Großteil ihrer Züge #umlackieren lassen. Das kündigte S-Bahnchef Peter Buchner am Donnerstagabend beim alljährlichen Sprechtag des Fahrgastverbandes Igeb an. Zwar sollen die Traditionsfarben Rot und Gelb erhalten bleiben, allerdings verändert sich die Verteilung (mehr Gelb, weniger Rot) und der Farbton fällt künftig deutlich heller aus als bisher. Die Türen wiederum werden pechschwarz lackiert, das soll die Erkennbarkeit der Eingänge durch Sehbehinderte verbessern. Auch im Inneren soll sich einiges tun: Dort werden unter anderem neue Sitze eingebaut, die dann bahntypische blaue Polster statt der aktuellen hellgrünen Sitzbezüge erhalten sollen. Vorbild für die Umgestaltung ist das Design der neuen S-Bahnzüge der Baureihen 483 und 484, die allerdings erst ab 2021 im regulären Berliner Nahverkehr zu sehen sein werden.

Hintergrund ist das geplante Modernisierungsprogramm, mit dem die S-Bahn 500 ihrer insgesamt 650 Doppelwagen mit Millioneninvestitionen fit für die Zukunft machen will. Betroffen vom „Projekt Langlebigkeit S-Bahn Berlin“ sind dabei die Züge der zwischen 1996 und 2004 ausgelieferten Baureihe 481, die noch mindestens weitere 15 Jahren in Berlin im Einsatz bleiben sollen. Die 80 älteren Doppelwagen der noch für die DDR-Reichsbahn konstruierten Baureihe 485 und die 70 Doppelwagen der einst für die West-Berliner BVG entwickelten Baureihe 480 werden zwar auch technisch ertüchtigt, bekommen wegen der deutlich geringeren weiteren Einsatzdauer keine Designänderungen.

Laut Buchner werden derzeit in der S-Bahn-Hauptwerkstatt in Schöneweide drei Züge der Baureihe 481 als sogenannte Baumuster vorbereitet. Anders als etwa beim Auto-TÜV werden Bahnfahrzeuge für die anstehende Hauptuntersuchung komplett auseinandergenommen. Am Ende steht ein komplett entkernter Wagenkasten da, dessen Längsträger dann saniert …



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Regionalverkehr + VBB: SPNV-Ranking: „Qualität im Regio – Meine Linie im VBB“ Regionalzüge in Berlin und Brandenburg im Qualitätsfokus aus VBB

Auf einen Blick: Gute #Leistung – schlechte Leistung
    Wertung nach #Pünktlichkeit, #Zuverlässigkeit, #Personal und #Kundenzufriedenheit
    #Transparenz – objektive Qualität – #Vergleichbarkeit

Rund 85 Millionen Menschen fuhren im vergangenen Jahr mit den #Regionalverkehrszügen im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB). Nicht immer verlaufen die täglich mehr als 1.500 Fahrten ohne Beeinträchtigungen – Störungen, Verspätungen und Zugausfälle stellen die Geduld der Fahrgäste oftmals auf die Probe. Um einen objektiven Blick auf die Verkehrsleistung zu ermöglichen, veröffentlicht der VBB nun die Qualität der einzelnen #Eisenbahn-Regionalverkehrslinien im Verbundgebiet. Dabei können erstmals die Werte für „Pünktlichkeit“, „Zuverlässigkeit“, „Personalbegleitung“ und „Kundenzufriedenheit“ von 41 Linien aufgerufen und miteinander verglichen werden. Das Qualitätsranking kann auf der VBB-Homepage unter VBB.de/qualitaet abgerufen werden.

Fahrgäste und andere Interessierte können mit wenigen Klicks herausfinden, welche Linie im Verbundgebiet mit welcher Qualität auf der Schiene unterwegs war. Dieser Service startet mit Daten aus dem Jahr 2017 und wird weiter ausgebaut. Künftig werden die wichtigen Qualitätsparameter auch monatlich je nach Regionalverkehrslinie einsehbar sein. Mit „Qualität im Regio – Meine Linie im VBB“ folgt ein weiterer Baustein im VBB-Qualitätsmanagement und Controlling des SPNV-Regionalverkehrs, der die „linienscharfe“ Bewertung der Verkehrsleistung ermöglicht. Ergänzt werden diese Angaben um die linienbezogene Qualität der Bahnhöfe und der Strecke. Die Datenbasis hierzu liefern die jährlich erstellten VBB-Stations- und Netzanalysen.

„Es ist uns wichtig, dass die Fahrgäste sehen, wie es um die Qualität der Verkehrsleistung bestellt ist“, sagt VBB-Geschäftsführerin Susanne #Henckel. „Auf einen Blick zeigt das neue Tool, ob ihre Linie tatsächlich so gut oder so schlecht ist, wie es sich ‚anfühlt‘. Mit dem VBB-Ranking wird die Entwicklung der Verkehrsleistung öffentlich dokumentiert und Vergleichbarkeit hergestellt. Insgesamt können wir auf das Ergebnis für 2017 allerdings nur bedingt stolz sein, denn es lief nicht rund im Eisenbahn-Regionalverkehr. Und auch in diesem Jahr ist die Leistung nicht besser geworden. Im Gegenteil, die Probleme reißen nicht ab: Mangelnde Fahrzeuge, fehlendes Personal, technische Störungen aufgrund von Infrastrukturmängeln – die Bandbreite ist leider groß. Und es ist kein Trost, dass das nicht nur uns in Berlin und Brandenburg betrifft, sondern ein bundesweites Erscheinungsbild widerspiegelt. Gemeinsam mit den Verkehrsunternehmen und Infrastrukturbetreibern arbeiten wir intensiv daran, die Qualität für die Fahrgäste zu verbessern.“

Methodik des VBB-Qualitätsrankings
In einem ersten Schritt werden die Linien, die mindestens drei Bahnhöfe im VBB-Gebiet bedienen, den drei Linientypen „einfach“, „normal“ und „anspruchsvoll“ zugeordnet. Kriterien dabei sind z.B. eingleisige Streckenabschnitte, Streckenbelegung, Anzahl der Fahrgäste. Durch die Berücksichtigung der verschiedenen Faktoren ist eine gerechte Vergleichbarkeit der Linien untereinander gegeben. Die vier wichtigen Qualitätskriterien Pünktlichkeit (Anteil: 30%), Zuverlässigkeit (20%), Personalbegleitung (20%) und Kundenzufriedenheit (30%) werden mit einer definierten Wichtung zu einer Qualitätskennzahl in Prozent berechnet. Die Messlatte liegt dabei mit einer Zielerreichung von anspruchsvollen 100 % Qualität hoch.

Um auch ein Vergleich aller Linien untereinander zu ermöglichen und eine Gesamtrangliste zu erhalten, werden mittels eines definierten Gewichtungsfaktor die Linien mit einfachen Rahmenbedingungen abgewertet und Linien mit anspruchsvollen Rahmenbedingungen aufgewertet. Somit ist auch linienübergreifend eine gerechte Beurteilung der Qualität gewährleistet.

Qualitäts-Ergebnisse 2017
Im gewichteten Gesamtranking aller Linien gab es folgende Platzierung:

1. Platz: RB27 mit 95,4% (NEB)

2. Platz: RB51 mit 95,1% (ODEG)

3. Platz: RE4 mit 94,8% (ODEG)

Den letzten Platz belegte der RE6 mit 87,4 Prozent (DB Regio) und liegt damit weit unter dem VBB-Durchschnitt von 92 Prozent.

Typ „anspruchsvolle“ Linien

1. Platz: RE4 mit 93,5% (ODEG)

2. Platz: RB22 mit 92,3% (DB Regio)

3. Platz: RB24 mit 91,4% (DB Regio)

Typ „normale“ Linien

1. Platz: RB27 mit 95,4% (NEB)

2. Platz: RB51 mit 95,1% (ODEG)

3. Platz: RB65 mit 94,4% (ODEG)

Typ „einfache“ Linien

1. Platz: RB63 mit 96,4% (NEB)

2. Platz: RB74 mit 95,0% (HANS)

3. Platz: RB35 mit 94,9% (NEB)

Liniensteckbriefe – „Meine Linie im VBB“
Weitere Informationen zu den einzelnen Linien, können über die Liniensteckbriefe abgerufen werden, die z.B. Details zu den dort verkehrenden Fahrzeugen, der Laufzeit des Verkehrsvertrags und der Linienführung enthält.

Diese und weitere VBB-Presseinformationen finden Sie zum Download auch unter VBB.de/Presse



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Regionalverkehr: „Prignitz-Express“ der Linie RE 6 würdigt „Fontanestadt Neuruppin“ aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/-Prignitz-Express–der-Linie-RE-6-w%C3%BCrdigt–Fontanestadt-Neuruppin—3315854?contentId=1317082

#Prignitz-Express wird Botschafter für #Neuruppin und fontane.200 – Feierliche Zugtaufe

Als rollender Botschafter für die #Fontanestadt Neuruppin und fontane.200 ist ab sofort ein Triebzug der Linie #RE6 „Prignitz-Express“ durch Berlin und Brandenburg unterwegs. Im Rahmen einer feierlichen #Zugtaufe erhielt das Fahrzeug einen Schriftzug mit dem Namen „Fontanestadt Neuruppin“. Fortan wird der Regionalzug für die Stadt Neuruppin und die Region werben – auch über das Fontanejahr hinaus. Der Zug der Linie RE 6 ist von Berlin über Hennigsdorf, Neuruppin, Wittstock, Pritzwalk und Perleberg bis Wittenberge unterwegs.

Fontane Jubiläumsjahr 2019

Theodor Fontane hat Brandenburg weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt gemacht. Fontanes Geburtsstadt Neuruppin, zugleich Mittelpunkt der landesweiten Feierlichkeiten im Jubiläumsjahr 2019, wird den 200. Geburtstag ihres großen Sohnes zum Anlass nehmen, Fontane neu zu beleuchten und Stadt und Region zu entdecken.

Feierlicher Festakt mit Vertretern aus Berlin und Brandenburg

Taufpaten beim Festakt am Bahnhof Neuruppin West waren Ralf Reinhardt, Landrat Ostprignitz-Ruppin, Jens-Peter Golde, Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin, Jürgen Roß, Bereichsleiter Planung und Fahrgastinformation des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) und Jörg Werner, Leiter Fahrgastmarketing DB Regio Nordost, die gemeinsam den Taufnamen auf dem Zug enthüllten. Im Anschluss bestand für alle offiziellen Vertreter und Bürger die Gelegenheit einen Stadtspaziergang zu den Fontane-Orten in Neuruppin zu machen und sich über die Kulturangebote im Fontane-Jubiläumsjahr 2019 zu informieren.

Neuruppin ist nicht die erste Stadt mit eigenem Regionalzug an der Strecke des Prignitz-Expresses. Auch ein Zug mit dem Namen „Wittstock/Dosse“ und dem Logo der Landesgartenschau 2019 (LAGA) in Wittstock ist auf der Strecke unterwegs.

Aus Anlass der Landesgartenschau in Wittstock/Dosse hat der VBB im Fahrplan 2019 zusätzliche Leistungen bestellt: Die Züge verkehren zur LAGA auch am Wochenende im Stundentakt und in Doppeltraktion zwischen Berlin und Wittstock/Dosse. In Wittstock/Dosse ist ein Umstieg nach Neuruppin erforderlich. So erreicht man am Wochenende aus Richtung Wittenberge stündlich Neuruppin.

Weiterhin gibt es eine Spätverbindung von Wittstock/Dosse nach Neuruppin mit Anschluss nach Berlin und von Wittstock/Dosse nach Wittenberge.

So profitieren auch die Bewohner des Landkreises Prignitz von diesen Leistungen. Sie können die zahlreichen Veranstaltungen zum Fontane-Jubiläum in der Fontanestadt Neuruppin bequem mit der Bahn erreichen.



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Bahnindustrie + Messe: Deutsche Bahn mit umfangreichem Programm auf den Publikumstagen der InnoTrans 2018, aus DB

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Programm für die ganze Familie • Die neue #S-Bahn-Baureihe #484 steht zur Besichtigung bereit • Informationen rund um die #Deutsche Bahn

Zu den #Publikumstagen der #InnoTrans am 22. und 23. September präsentiert sich die Deutsche Bahn jeweils in der Zeit von 10 bis 18 Uhr mit zahlreichen Aktionen im DB Pavillon sowie an mehreren Standorten des Freigeländes.

Die S-Bahn Berlin zeigt gemeinsam mit dem Herstellerkonsortium Siemens/Stadler einen absoluten Höhepunkt: die neue S-Bahn Baureihe 484. Vor zwei Jahren war das Modell auf der InnoTrans, jetzt gibt es erstmals die Gelegenheit, einen echten Halbzug der neuen S-Bahn für Berlin und Brandenburg von innen und außen zu besichtigen. Der Zug der Baureihe 484 ist künftig mit Klimaanlage, Kameras und Monitoren ausgestattet.

DB Regio ist mit einem Ideenzug, einem begehbaren 1:1-Modell eines Doppelstockwagens, vertreten. Darin können Kunden visionäre Innenraumwelten zum Wohlfühlen erleben und digitale Serviceangebote testen.

An beiden Tagen informieren Führungskräfte des Unternehmens zu Bahnthemen aus der Region. Dabei geht es um aktuelle Verkehrs- und Serviceangebote im Personenfern- und Nahverkehr, um Bauprojekte und um den Umweltschutz. Auf Kinder wartet die mit rund 120 Quadratmetern größte begehbare Spielzeugeisenbahn des Landes.

Während der Publikumstage sind auf dem Freigelände der Messe moderne Züge, Waggons und Baumaschinen zu besichtigen.

Zu erreichen ist die InnoTrans auf dem Messegelände mit der S-Bahn-Linie 3 und 9 über den S-Bahnhof Messe Süd/Eichkamp.

Weitere Informationen unter:

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Straßenverkehr: Freie Fahrt A12 nach fünf Jahren fertig saniert – Weiterhin nur zwei Spuren, aus Berliner Zeitung

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Die #Autobahn #A12 ist seit Donnerstag wieder frei befahrbar. Dass die fünfjährigen #Bauarbeiten abgeschlossen sind, ist eine gute Nachricht für die Autofahrer im Land Brandenburg. Denn diese Autobahn, die den Berliner Ring mit #Polen verbindet, ist so etwas wie das Sorgenkind aller hiesigen Fernstraßen.

Obwohl die A12 die wichtigste Autobahn nach Osteuropa ist, und dort die schweren Lastwagen oft stundenlang im Stau stehen, ist die Strecke in jeder Fahrtrichtung nur zweispurig befahrbar. Teilweise war auf dieser Autobahn nur Tempo 70 möglich, dabei gehört die Strecke offiziell „zum Ost-West Korridor im transeuropäischen Verkehrsnetz“.
Gesamtbaukosten lagen bei 69,3 Millionen

Immerhin wurde die Strecke nun saniert. Nach fünf Jahren Arbeit gab Brandenburgs Verkehrsstaatssekretärin Ines Jesse den Abschnitt am Donnerstag frei. Die Autobahn wurde zuletzt auf 16 Kilometern zwischen dem Dreieck Spreeau und der Grenze nach Polen in drei Teilabschnitten grundsaniert und mit einem Standstreifen ausgestattet.

Auf der gesamten Länge wurden der komplette Straßenkörper erneuert, fünf Brücken neu gebaut und umfangreiche Neupflanzungen von …



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Straßenverkehr: Neue Verkehrsführung ab Oktober beim 2. Bauabschnitt der Wiltbergstraße aus Senat

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 Nachdem mit den Arbeiten im 2. #Bauabschnitt im April 2017 begonnen wurde, wird nun ab 2. Oktober 2018 der Verkehr für die Arbeiten im nördlichen Bereich zwischen Walter- Friedrich- Straße/ Alt- und Karower Chaussee/ Lindenberger Weg/ Karower Straße umgestellt. Die bekannte Umleitung über Hobrechtsfelder Chaussee, den Pölnitzweg und die Straße Alt- Buch wird aufgehoben und die #Wiltbergstraße ist zwischen Hobrechtsfelder Chaussee und Walter- Friedrich- Straße in beide Richtungen wieder befahrbar.

Die Umleitung des stadtauswärts führenden Verkehrs über die Karower Straße bleibt bestehen, da im Bereich zwischen Walter- Friedrich- Straße und Karower Chaussee/ Lindenberger Weg/ Karower Straße der Verkehr weiterhin als Einbahnstraße von West nach Ost, also stadteinwärts, geführt wird. Dieser Einbahnstraßenabschnitt ist nun für alle Verkehrsteilnehmer befahrbar, die bisherige Beschränkung auf Rettungsfahrzeuge und Anwohner entfällt. Wegen der Staugefahr wird weiterhin empfohlen, die Baustelle möglichst weiträumig zu umfahren und Mitteilungen in den Medien zu beachten.

Rückfragen: Pressestelle, Telefon: (030) 90295-2306



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U-Bahn: Mega-Auftrag: Berlin bekommt 1500 neue U-Bahnen Die BVG will eine Milliarde Euro zusätzlich in den Kauf neuer Züge investieren – der größte Auftrag in ihrer Geschichte. aus Berliner Morgenpost

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Bei den Berliner #U-Bahnen gibt es immer öfter Klagen über Verspätungen, Ausfälle oder Kurzzüge. Der Berliner #Fahrgastverband #Igeb warnte zuletzt gar davor, dass die #U-Bahn am Rande eines Verkehrskollapses stehe.

Ein solches Szenario wollen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) aber unbedingt verhindern. Dazu will der Nahverkehrsanbieter in den nächsten 15 Jahren seine knapp 1300 Wagen umfassende #U-Bahnflotte nicht nur komplett erneuern, sondern spürbar vergrößern. Nach einem Beschluss des Aufsichtsrates können die landeseigenen Verkehrsbetriebe ab dem Jahr 2021 bis zu 1500 neue #U-Bahnwagen dafür kaufen, sagte BVG-Vorstandschefin Sigrid Nikutta im Interview mit der Berliner Morgenpost. Das seien 450 mehr als bislang vereinbart. „Wir reden da von rund einer Milliarde Euro zusätzlich, eine gigantische Investition, die das Land Berlin macht. Das ist ein großartiges Bekenntnis zum öffentlichen Nahverkehr Berlins“, sagte Nikutta.

Auch die Mindestabnahmemenge, also die erste Tranche des Auftrags, habe sich signifikant erhöht. Die BVG verpflichtet sich, 606 statt nur 446 Wagen zu kaufen. Der Gesamtauftrag mit nunmehr einem Volumen von mehr als drei Milliarden Euro sei der größte in der fast 90-jährigen Geschichte der Berliner Verkehrsbetriebe, betonte Nikutta. Es sei zudem einer der größten Lieferaufträge, die es in Europa je gab. Die konkrete Auftragsvergabe soll laut Nikutta im nächsten Jahr möglichst im Frühjahr erfolgen, die Auslieferung der neuen Wagen könne dann 2021 beginnen und bis 2035 abgeschlossen sein.

Erfreuliche Entwicklung im öffentlichen Nahverkehr

Laut der Wirtschaftssenatorin und Aufsichtsratsvorsitzenden der BVG, Ramona Pop (Grüne), hat es in Berlin eine sehr erfreuliche Entwicklung …



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21 September 2018

Messe + Bahnindustrie: Bahntechnikmesse Innotrans Zughersteller setzen auf alternative Antriebe Auch auf der Schiene ist der Diesel ein Auslaufmodell. aus Der Tagesspiegel

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#Bahnhersteller erproben #Batterie und #Brennstoffzelle. Jetzt zu sehen auf der #Innotrans in Berlin.
Die Geschichte beginnt in der Pfalz. Im Jahr 1896 bringen die Pfälzischen Eisenbahnen einen Triebwagen mit Elektromotoren auf die Gleise, die aus #Akkus gespeist werden. Der erste Batteriezug setzt sich in Bewegung. Doch es sollte nur eine kurze Fahrt werden. Denn ähnlich wie in der Geschichte des Autos steht die #Elektromobilität zwar am Anfang der Mobilität auf Rädern. Sie wird aber von anderen technischen Innovationen abgelöst – vor allem vom #Verbrennungsmotor. Bald hat auch die Batteriebahn gegen #Dampflokomotiven keine Chance mehr. Diese werden wiederum später von #Dieselloks überholt.
 Vergessen ist die Vergangenheit aber nicht. Als am Mittwoch der Bahnhersteller #Bombardier wie berichtet in Hennigsdorf seinen Batteriezug „Talent 3“ vorstellte, erinnerten die Ingenieure an die Pfälzer Jungfernfahrt vor 122 Jahren. Zurück in die Zukunft: Diese Woche stellt Bombardier seine Innovation auf der „Innotrans“ vor, der Berliner Bahntechnikmesse, die den Titel „The Future of Mobility“ trägt. Von diesem Dienstag an bis zum 21. September öffnet auf dem Berliner Messegelände die Verkehrsmesse ihre Tore für Fachbesucher Zwei Publikumstage am 22. und 23. September schließen sich an (Tagesticket: drei Euro).
Bahntechnik ohne Diesel liegt im Trend

Die Brandenburger sind nicht allein. Bahntechnik, die ohne Diesel auskommt, ist ein Megathema der Branche: Batterie- oder Brennstoffzellenzüge, alternative Antriebe, synthetische Kraftstoffe – fast alle Hersteller entwickeln Technologien, die in eine Zukunft …



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Bahnhöfe: BVG will U-Bahnhöfe nicht mehr für Obdachlose öffnen Das Unternehmen fürchtet um die Sicherheit der Mitarbeiter – und der Menschen, die dort im Winter übernachten., aus Berliner Morgenpost

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Noch ist es warm in der Hauptstadt, aber der #Winter naht und damit auch ein Phänomen, das in den vergangenen zwei Wintern massiv aufgetreten ist: Die Zahl der Menschen, die Berliner #U-Bahnhöfe als #Nachtlager nutzten, hat enorm zugenommen. Ein Sicherheitsproblem für die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG), die als Konsequenz daraus nun von ihrer jahrelangen Praxis abweichen wollen, in Winternächten zwei bis drei Bahnhöfe für Obdachlose zu öffnen.
Auch nachts #Starkstrom in den Gleisen eingeschaltet

„Wir müssen uns die Frage stellen, ob wir bei der veränderten Situation noch guten Gewissens diese Verantwortung tragen können“, begründet BVG-Chefin Sigrid #Nikutta diesen Schritt gegenüber der Berliner Morgenpost. Nachts bleibe der Starkstrom im Gleisbereich eingeschaltet, denn auch nachts fahren wegen Bauarbeiten und zum Rangieren Züge. „Bei nicht selten mehreren Dutzend Menschen im Bahnhof, die oft unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stehen, ist das buchstäblich lebensgefährlich“, sagte Nikutta.

Auch aus #Fürsorgepflicht gegenüber den BVG-Mitarbeitern sehe sie sich zum Handeln gezwungen. „Sie müssen diese Menschen, die aufgrund ihres Alkoholkonsums und wegen Sprachbarrieren nur schwer zu erreichen sind, bitten, die Bahnhöfe zu verlassen“, sagte Nikutta. Sonst werde es schwierig, die Sicherheit zu gewährleisten und die notwendigen Reinigungs- und Wartungsarbeiten vorzunehmen.

Andere Übernachtungsmöglichkeiten gegeben

Berlin habe in den vergangenen Jahren so viele #Übernachtungskapazitäten aufgebaut, dass es keinen Bedarf mehr für Bahnhöfe als letzte #Zuflucht



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Straßenverkehr: Stadt baut neuen Park-and-ride-Platz an der Nuthestraße Ein Drittel des Verkehrs in Potsdam machen Berufspendler aus. , aus PNN

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Ein Drittel des Verkehrs in #Potsdam machen #Berufspendler aus. Die sollen nun einen neuen Umsteigeanreiz bekommen – an der wichtigsten Straße der Stadt.
#Umsteigen, bitte! Das Auto am Stadtrand stehen lassen und dann mit Tram, Bus oder Fahrrad zur Arbeit fahren – das wünscht sich die Stadt von möglichst vielen Berufspendlern. Um das zu erreichen, hatte das Rathaus bereits vor drei Jahren ein Konzept für den massiven Ausbau von #Park-and-ride-Plätzen entwickelt. Zuletzt wurden an der Tramwendeschleife am Campus #Jungfernsee 92 Auto- und 28 Fahrradstellplätze geschaffen. Jetzt hat die Stadt den Bau eines #P+R-Platzes an einem weiteren wichtigen Standort ausgeschrieben. Ein Überblick über den Stand der Dinge.
#Wetzlarer Straße

Der Bau eines P+R-Platzes an der Wetzlarer Straße ist eine der wichtigsten Maßnahmen im Konzept der Stadt. Jetzt hat die Stadt die Planung für das Projekt ausgeschrieben, das südlich der Nuthestraße, mit Anbindung an die Tramhaltestelle Betriebshof ViP, verwirklicht werden soll. 140 Stellplätze sind dort zunächst geplant, bei entsprechendem Bedarf könnte die Zahl noch um weitere 160 aufgestockt werden. Der P+R-Platz soll möglichst viele Pendler von der Nuthe- und der Großbeerenstraße abziehen, beide zählen zu den wichtigsten Routen für Berufspendler in Potsdam. Allein 70 000 Fahrzeuge täglich passieren die Stadtgrenze auf der Nuthestraße, sind also Ein- oder Auspendler. Für den Bau der ersten 140 Plätze rechnet die Stadt mit einer halben Million Euro, die Erweiterung schlüge noch einmal mit …



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S-Bahn + Messe: Eisenbahnmesse Innotrans Berlin zeigt die neue S-Bahn – mit Klimaanlage Auf der „Innotrans“ ist die neue S-Bahn zu sehen – als echter Zug, nicht nur als Modell. aus Der Tagesspiegel

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Vier Tage noch werden Berliner Eisenbahnfans noch auf die Folter gespannt. Am Sonnabend und Sonntag dann darf die neue Berliner #S-Bahn bestaunt werden – ein echter vollständiger Zug, kein Modell mehr wie bisher.
Bis dahin ist die weltweit wichtigste #Eisenbahnmesse, die #Innotrans auf dem Messegelände in Berlin-Charlottenburg, nur für Fachbesucher geöffnet. Am Dienstagmittag wollen S-Bahn und Hersteller den Vierwagenzug der Baureihe #484 der Fachwelt präsentieren, der auch von innen besichtigt werden kann. Auch Christian #Gaebler, Chef der Senatskanzlei, ein studierter Verkehrsplaner, wird erwartet. Dies zeigt die Bedeutung der Neuentwicklung von #Stadler und #Siemens für die Stadt. Bekanntlich sind die drei aktuellen Baureihen so störanfällig, dass seit Jahren kein stabiler Betrieb mehr möglich ist.
Drei Grad wird die Temperatur gesenkt

Erstmals wird es bei der Berliner S-Bahn eine Klimaanlage geben, die selbst bei oft geöffneten Türen die Temperatur um drei Grad senken soll. Wichtiger für die Fahrgäste dürfte sein, dass die neuen Züge wintersicherer sein sollen als die derzeitigen. Siemens und Stadler setzten nach eigenen Angaben auf „bewährte und robuste Technik“ bei den neuen Zügen. Die Leistungselektronik sei speziell für den Einsatz im Winter „gehärtet“ worden. Siemens hat dabei auf Erfahrungen mit den für Oslo gebauten Zügen zurückgegriffen, die dort bei Eis und Schnee zuverlässig fahren sollen.
Klar ist schon jetzt, wann und wo der erste Zug mit Fahrgästen starten wird: Am 1. Januar 2021 von Südkreuz nach …



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Flughäfen: Zechbau GmbH baut BER-Terminal T2 als Generalunternehmer, aus Berliner Flughäfen

www.berlin-airport.de

Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH hat die #Zechbau GmbH aus Bremen als #Generalunternehmer mit dem Bau des neuen #Terminals #T2 am #Flughafen #BER beauftragt. Der Auftrag, der in einem EU-weiten Verfahren ausgeschrieben worden war, umfasst die Leistungen für den Hochbau und die technische Ausrüstung des Gebäudes.

Die #Baugenehmigung des Bauordnungsamts des Landeskreises #Dahme-Spreewald für das Terminal T2 liegt seit Juli vor. Zudem wurden die erforderlichen #Baufeldvorbereitungen planmäßig abgeschlossen, so dass bereits in den kommenden Tagen mit den bauvorbereitenden Maßnahmen begonnen werden kann. Im Jahr 2020 soll das Terminal T2 fertiggestellt sein.
 

Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke #Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH:

„Aus den Erfahrungen und Schwierigkeiten mit dem äußerst komplexen Fluggasterminal T1 haben wir gelernt. Das Terminalgebäude T2 ist optisch ansprechend, aber stark funktional konzipiert. Die Vergabe des Bauauftrags an einen Generalunternehmer ist Teil dieses pragmatischen Ansatzes. Mit der Zechbau GmbH haben wir einen Generalunternehmer, der zahlreiche Bauprojekte, unter anderem am Flughafen Hannover, erfolgreich umgesetzt hat.“
 

Das Terminal T2 wird direkt vor dem Pier Nord errichtet und bietet auf einer Fläche von 240 x 40 Metern und einer Höhe von ca. 15 Metern eine Gesamtfläche von ca. 23.000 Quadratmetern. Es hat eine Kapazität von jährlich sechs Millionen Passagieren und erhöht die Kapazität des BER in der ersten Ausbaustufe auf 28 Millionen Passagiere. Zusammen mit dem Flughafen Schönefeld, der bis Ende 2025 in Betrieb sein wird (später BER-Terminal T5), können am Flughafenstandort so ab 2020 ca. 40 Millionen Passagiere pro Jahr abgefertigt werden.

Das Terminal T2 dient als Prozessor und stellt alle Funktionen von Check-in, über Gepäckaufgabe und -ausgabe bis zu den Sicherheitskontrollen sowie Serviceeinrichtungen und Einzelhandel sowie Gastronomie bereit. Der Einstieg in das Flugzeug erfolgt vom Pier Nord, an den das Terminal T2 über zwei Brücken angebunden ist. Insbesondere den Low-Cost-Airlines bietet das neue Terminal optimale Voraussetzungen, mehr Passagiere von und nach Berlin zu fliegen.

Flughafen Berlin Brandenburg GmbH
12521 Berlin
T +49-30-609170100

pressestelle@berlin-airport.de
www.berlin-airport.de



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Potsdam + Straßenbahn: Potsdamer Tram fährt autonom: Anwohner nehmen es gelassen, aus Berliner Morgenpost

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Das #autonome Fahren sorgt auf der Bahnmesse in Berlin für große Faszination – doch die Begeisterung für den ungewöhnlichen Feldversuch mit einer autonomen #Siemens-Straßenbahn in einem #Potsdamer Wohngebiet ist bei Anwohnern überschaubar. Probleme habe es bei den bisherigen Fahrten aber nicht gegeben, erklärten die Potsdamer Verkehrsbetriebe am Dienstag.

"Ich finde das nicht gut", sagt eine 81-jährige Rentnerin, die gerade ihre Tochter besucht hat. Ob sie selbst jemals in eine fahrerlose Tram einsteigen werde? "Nee", sagt die rüstige Frau. "Erst wenn damit auch Erfahrungen vorliegen."

Noch ist es nur ein einwöchiger Test: Die mit #Sensoren und Rechnern ausgestattet #Straßenbahn mit dem Schriftzug "#Weltpremiere" fährt ohne reguläre Passagiere auf einem sechs Kilometer langen Gleisabschnitt, der nur wenige Ampeln und Kreuzungen hat. Das Bremsen und Beschleunigen geht ..



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Straßenverkehr + Radverkehr: Radweg statt Parkstreifen Parkplätze an der Schönhauser Allee sollen verschwinden, aus Berliner Morgenpost

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Auf schmalen Wegen drängen sich täglich Tausende #Radfahrer auf der #Schönhauser Allee, quälen sich hinauf und hinab. Väter mit #Lastenrädern neben Frauen auf #Citybikes und Studenten auf #Rennflitzern – dieses Durcheinander auf engstem Raum ist Alltag. Im August wurde klar: An dem Ist-Zustand wird sich so bald nichts ändern. Und das, obwohl ein #Umbau der Schönhauser Allee zugunsten von Radfahrern als Paradeprojekt der rot-rot-grünen Landesregierung galt.

Doch bei den Voruntersuchungen mit einem Planungsbüro stellte die Senatsverwaltung für Verkehr fest: Einen der beiden Fahrstreifen der Schönhauser Allee in Richtung Pankow als breiten Radweg auszuweisen und den motorisierten Verkehr auf eine einzige Fahrspur zu beschränken, hätte gravierende Folgen. Selbst auf dem kurzen Abschnitt zwischen Stargarder und Wichertstraße könnte die Verengung auf eine Pkw-Fahrbahn, die sich Autos dann auch noch mit der Straßenbahn teilen müssten, zum Verkehrskollaps führen. Außerdem stellte sich heraus, dass die Finanzierung des Projekts aus einem Förderprogramm der Bundesregierung nicht funktioniert.

Nach dieser Vollbremsung folgt jetzt ein neuer Anlauf. Statt den fahrenden Autos Raum wegzunehmen, sollen die Verkehrsbehörden die Möglichkeit prüfen, alle #Parkplätze am Rand der Schönhauser Allee zu streichen – zunächst zwischen Stargarder und Wichertstraße in Fahrtrichtung Norden. So haben es die Bezirksverordneten in Pankow mit den Stimmen der rot-rot-grünen Zählgemeinschaft beschlossen. Der gewonnene Platz käme dann den Radfahrern zugute. Und den bisherigen Radstreifen auf dem Bürgersteig könnte man danach den Fußgängern …



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Potsdam + Straßenbahn: Potsdamer Tram fährt autonom: Anwohner nehmen es gelassen, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article215352265/Test-mit-autonom-fahrender-Strassenbahn-in-Potsdam.html Das autonome Fahren sorgt auf der Bahnmesse in Berlin für große Faszination - doch die Begeisterung für den ungewöhnlichen Feldversuch mit einer autonomen Siemens-Straßenbahn in einem Potsdamer Wohngebiet ist bei Anwohnern überschaubar. Probleme habe es bei den bisherigen Fahrten aber nicht gegeben, erklärten die Potsdamer Verkehrsbetriebe am Dienstag. "Ich finde das nicht gut", sagt eine 81-jährige Rentnerin, die gerade ihre Tochter besucht hat. Ob sie selbst jemals in eine fahrerlose Tram einsteigen werde? "Nee", sagt die rüstige Frau. "Erst wenn damit auch Erfahrungen vorliegen." Noch ist es nur ein einwöchiger Test: Die mit Sensoren und Rechnern ausgestattet Straßenbahn mit dem Schriftzug "Weltpremiere" fährt ohne reguläre Passagiere auf einem sechs Kilometer langen Gleisabschnitt, der nur wenige Ampeln und Kreuzungen hat. Das Bremsen und Beschleunigen geht ...

17 September 2018

Messe + Bahnindustrie: Neue Trends auf der Innotrans In dieser Woche startet in Berlin die Innotrans – die weltweit größte internationale Messe für alles rund um die Bahn. aus inforadio.de

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Nach der #Energiewende will die Bundesregierung die Verkehrswende anschieben, um wegen der Klimaziele Treibhausgas #CO2 einzusparen. Erste Bahnen und Technik dafür wird auf dem #Messegelände präsentiert. Gerd Dehnel berichtet.
Mehr als zehn Milliarden Euro Umsatz, 50.000 Beschäftigte und ein Auftragsberg für mehrere Jahre – etwa 200 #Bahnindustrie-Unternehmen in Deutschland kämpfen um ihre weltweite Technologieführerschaft. Hauptrivale ist der weltweit größte Bahnkonzern #CRRC in China. Mit umgerechnet fast 40 Milliarden US-Dollar Jahresumsatz hat er europäische Konkurrenten klar abgehängt und drängt auf ihre Märkte. Jeder zweite Zug aus Deutschland wird exportiert, die Hälfte der Branche hängt am umkämpften Auslandsgeschäft und damit auch am Schaufenster #Innotrans.

Mit der geplanten  Zusammenlegung ihrer Zugsparten kämen #Siemens und der französischen Konzern #Alstom gemeinsam auf etwa 15 Milliarden Euro Jahresumsatz. Sie könnten der asiatischen Konkurrenz besser …



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Bahnverkehr: Sonderzug nach Zielona Gora Berliner SPD will schnellere Zugverbindungen nach Polen, aus Der Tagesspiegel

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Die schnellste #Bahnfahrt seit 79 Jahren: Die Berliner Genossen werben mit einer #Sonderzugfahrt für bessere Verbindungen zwischen Berlin und #Polen.
Die Berliner SPD zeigt der Deutschen Bahn, wie schnell die Züge sein könnten. In gut zwei Stunden reiste eine Parlamentariergruppe am Sonnabend von Lichtenberg nach #Zielona Gora, dem früheren Grünberg. Reguläre Züge benötigen zweieinhalb bis dreieinhalb Stunden. Fast 30 Jahre nach dem Mauerfall und 14 Jahre nach dem Beitritt Polens zur EU sind die #Schienenverbindungen ins Nachbarland mehr als dürftig. Die #Ostbahn ist eingleisig, ebenso die Strecke nach #Stettin. Direkte Züge gibt es kaum.
„Wir kämpfen für das zweite Gleis auf der Ostbahn“
„Zusammenarbeit setzt Erreichbarkeit“ voraus, sagte die Abgeordnete Ülker Radziwill nach der Ankunft des Sonderzugs in Polen. Sie erinnerte daran, dass Grünberg und Landsberg, das heutige #Gorzow, „zwei benachbarte Großstädte“ Berlins seien. In den einen Ort fährt morgens ein direkter Zug, in den anderen nur abends einer, der für Tagesgäste aus Berlin ungünstig ist.

Auf der Rückfahrt in der Nacht zu Sonntag brach der SPD-Sonderzug auf der Ostbahn sogar einen Rekord: In 94 Minuten ging es mit zwei Stopps bis Lichtenberg. Bislang war der D-Zug #Memel–Berlin der schnellste – mit 99 Minuten im Jahr 1939. Derzeit dauert es regulär zwischen 132 und 170 Minuten.

Der SPD-Verkehrsexperte Jürgen Murach hatte den Fahrplan für die Fahrt …



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Radverkehr: Diese Regeln gelten für Radfahrer auf dem Gehsteig Auf dem Fußweg sind Radfahrer die Gefährder., aus Der Tagesspiegel

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#Gehwege dürfen nur benutzt werden, wenn sie durch das weiße #Zusatzschild „#Radfahrer frei“ freigegeben sind. Dort muss Schritttempo gefahren werden. Kinder müssen bis zum achten Geburtstag den Gehweg benutzen, bis zum zehnten dürfen sie – neuerdings einschließlich erwachsener Begleitung. Auf Fußgänger muss Rücksicht genommen werden; bei Gefährdung durch „unangepasste Geschwindigkeit“ gibt es sogar einen Punkt in Flensburg.
Halten am Bus, Absteigen vor dem #Zebrastreifen
An Haltestellen von Bus und Tram haben ein- und aussteigende Passagiere Vorrang. Radfahrer müssen bremsen und notfalls warten, sonst bekommen sie bei einem Unfall die …



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Taxi + Tarife: TARIFERHÖHUNG Taxifahren in Berlin soll teurer werden, aus Berliner Morgenpost

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Noch in diesem Jahr wird die #Kartengebühr von 1,50 Euro gestrichen, doch die #Tarife werden wohl angehoben.
Die Zusatzgebühr bei Kartenzahlung in Berliner Taxis soll noch in diesem Jahr entfallen. Das teilte der Sprecher der Senatsverkehrsverwaltung, Matthias Tang, am Freitag auf Anfrage der Berliner Morgenpost mit. „Wir sind in den letzten Zügen, eine entsprechende Senatsvorlage ist bereits im Mitzeichnungsumlauf“, sagte Tang und bestätigte damit einen Bericht der „Berliner Zeitung“. Wie lange genau es dauern wird, bis der Senat den Wegfall des 1,50-Euro-Aufschlags beschließt, wollte Tang nicht sagen. Es könne sich aber nur noch um wenige Wochen handeln. Aus Taxifahrerkreisen ist zu hören, dass es schon ab Oktober für Fahrgäste keinen Aufpreis mehr geben soll.

Auch die #Taxiverbände ärgert das lange Verfahren
Eigentlich gilt bereits seit Mitte Januar eine EU-Regelung, der zufolge die Kartenzahlung für den Kunden kostenfrei zu sein hat. Berlin aber ließ sich sehr viel Zeit, um sie umzusetzen. Zuletzt hatte deshalb die Berliner FDP-Bundestagsabgeordnete Daniela Kluckert angekündigt, bei der EU-Kommission Beschwerde gegen den Senat einzureichen.

Auch die Taxiverbände ärgert das lange Verfahren. „Wir haben bereits im April einen Vorschlag für eine Tarifanpassung mit entsprechendem Wegfall der Gebühr gemacht“, sagte Detlev Freutel vom Taxi Verband Berlin Brandenburg (#TVB) der Morgenpost. „Geschehen ist dann aber lange nichts, was ich für unverantwortlich seitens der Verwaltung halte.“ Ursprüngliche Idee der Verbände war, die Gebühr abzuschaffen und gleichzeitig die Tarife zu erhöhen. „Da das aber zu lange dauert, wurden die Verfahren getrennt“, so Tang. Der #Gebühren-Wegfall wird nun zuerst beschlossen, die Verhandlung über eine #Tarifanpassung



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Bus: BUSSTATION Das ist Berlins letztes Pop-Art-Wartehäuschen aus den 70ern, aus Berliner Morgenpost

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Reinickendorfer befürchten den Abriss der einzigartigen Halle. Das #Landesdenkmalamt prüft nun die Schutzwürdigkeit.
Tausende kommen täglich auf dem Weg zum und vom Flughafen Tegel an der #Bushaltestelle „#Luftfracht“ vorbei und haben die #Wartehalle wahrscheinlich noch nicht als besonderes Relikt wahrgenommen. Alexander Schulz, Mitarbeiter der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), schon. Denn in Reinickendorf steht das letzte rote #Bus-Wartehäuschen der 1970er-Jahre. Viele von ihnen prägten einst das Stadtbild West-Berlins. „Ich kenne das poppige, rote Wartehäuschen schon eine Ewigkeit. Es steht hier sehr unauffällig“, sagt der 34-Jährige. Hobbymäßig beschäftigt er sich mit dem Öffentlichen Nahverkehr und dessen Geschichte. Er ist Mitglied des 1954 gegründeten Vereins „#Arbeitskreis Berliner Nahverkehr“. Ihn treibt die Angst um, dass die Wartehalle plötzlich abgerissen wird, wenn der Flughafen Tegel schließt.

„Ich habe in diversen Publikationen nachgeforscht, bin herumgefahren und habe herausgefunden, dass es das letzte #Pop-Art-Wartehäuschen Berlins ist“, sagt Schulz. Laut seinen Recherchen haben einst rote Haltestellen gleicher Bauart an den Stadtautobahnen gestanden, beispielsweise zwei nahe des Goerdelerstegs und der Paul-Hertz-Siedlung in Charlottenburg-Wilmersdorf. Sie seien 2011 im Zuge der Sanierung der Kaimauern des Westhafenkanals und der Stadtautobahn weggerissen worden.

Weitere sieben Pop-Art-Wartehäuschen habe er beispielsweise an der Mecklenburgischen Straße, am Bundesplatz, am Walther-Schreiber-Platz und an der Schloßstraße gefunden. Diese seien aber verschwunden und nur durch Fotomaterial noch belegbar. „Zudem soll es im Märkischen Viertel welche gegeben haben, was bisher anhand von Fotografien noch nicht belegt werden konnte“, erzählt Schulz. Der Fotobeweis fehle auch für ein Häuschen an der Hinckeldeybrücke. In Alt-Tempelhof gäbe es noch eine Kombination aus U-Bahneingang, Imbiss und …



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Tarife + Bahnverkehr: Kritik an vielen Rabatten Dem Bund ist die Bahn zu billig, aus tagesschau.de

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Für 19,90 Euro von Hamburg nach München? Wer Glück hat, ergattert einen solchen "Super #Sparpreis" der Bahn. Für den Bahn-Beauftragten der Bundesregierung sind solche Rabatt-Preise aber genau das Problem der Bahn.

Der Bund fordert eine Überprüfung des aktuellen Rabatt-Systems bei der Bahn. Hintergrund sind die sinkenden Gewinne des Unternehmens, das zu 100 Prozent dem Bund gehört.

"Im #Fernverkehr steigen die #Passagierzahlen zwar, aber die #Gewinne sinken. Ich bin überrascht darüber, wie viele Rabatte angeboten werden", sagte Enak #Ferlemann, #Verkehrs-Staatssekretär und #Bahn-Beauftragter der Bundesregierung, der Zeitung "Die Welt". Es sei nicht nur für die Kunden schwer, den Überblick im Preissysten der Bahn zu behalten, so der CDU-Politiker weiter. "Sondern die Bilanz zeigt auch, dass sich mit diesem Preismodell die Kosten nicht decken lassen."
"Das Rabattsystem muss auf den Prüfstand"
Die Bahn bietet neben dem "Flexpreis" genannten regulären Ticket auch diverse Rabattangebote – von den BahnCards über Ländertickets bis hin zu Spar- und Super Sparpreisen. Anders als der Flexpreis sind diese aber mit bestimmten Bedingungen verbunden – etwa der Bindung an einen konkreten Zug – und zum Teil limitiert. Dafür sind diese Preise auch deutlich günstiger: Während die Fahrt mit dem ICE von Hamburg nach München regulär 150 Euro kostet, gibt es sie mit dem Super Sparpreis bereits ab 19,90 Euro.

Der Vorstand müsse sich überlegen, ob er dieses Preissystem so fortführen könne, so Staatsekretär Ferlemann weiter. "Das Rabattsystem muss auf den …



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Tarife: BVG-Tarife Warum die Fahrpreise in Berlin und Brandenburg stabil bleiben, aus Berliner Zeitung

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Vieles wird teurer – doch für Fahrten mit den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG), der S-Bahn Berlin und den anderen Nahverkehrsunternehmen dieser Region gilt das nicht. Nachdem bereits absehbar war, dass die #Fahrpreise in Berlin 2019 stabil bleiben, gilt auch im Land Brandenburg eine erneute #Nullrunde als wahrscheinlich. Denn dort gebe es nun ebenfalls eine „Tendenz, zähneknirschend auf eine Tariferhöhung zum Anfang 2019 zu verzichten“, teilte ein Insider der Berliner Zeitung am Freitag mit. Zu der befürchteten Situation, dass Pendler in Berlin und Brandenburg ungleich behandelt werden, wird es wohl nicht mehr kommen. Ein Grund dafür ist, dass 2019 in Brandenburg gewählt wird.

Noch gibt man sich beim #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) betont einsilbig. „Es gilt das bekannte Prozedere: Wie üblich entscheidet der VBB-Aufsichtsrat über #Tarifanpassungsmaßnahmen für das Folgejahr“, erklärte Verbundsprecherin Elke Krokowski. Das wird am 27. September der Fall sein. „Vorab können wir keine Aussagen treffen.“ Krokowskis Vorsicht war bis vor Kurzem mehr als berechtigt. Berlin und Brandenburg diskutierten darüber, wie sich die Fahrpreise für U-, Straßen- und Regionalbahnen sowie Busse im kommenden Jahr entwickeln sollten. Wie die Debatte endet, war lange Zeit nicht absehbar.

1,1 Milliarden Euro in der Kasse
Für Berlin steht schon seit Monaten so gut wie fest, dass die Tarife auch 2018 nicht …



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Museum: Berliner Eisenbahnfest lockt mit historischen Dampfzügen Der Verein Dampflokfreunde Berlin präsentiert mehr als 20 Lokomotiven und Wagen., aus Berliner Morgenpost

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Das 15. Berliner #Eisenbahnfest steigt am Samstag und Sonntag im #Bahnbetriebswerk #Schöneweide. Im Mittelpunkt stehen alte Dampfzüge. Der Verein #Dampflokfreunde Berlin präsentiert mehr als 20 Lokomotiven und Wagen. Das älteste Exemplar ist nach Ankündigung des Veranstalters eine 1916 gebaute #Stadtbahndampflok der Baureihe #74. Von diesen Loks waren in den 1930er Jahren allein in Berlin rund 300 unterwegs, bevor die S-Bahn auf elektrischen Betrieb umgestellt wurde.

Zu den Höhepunkten gehören an beiden Tagen einstündige #Rundfahrten historischer Züge mit #Dampfloks durch den Südosten Berlins. Abfahrt ist am Samstag und am Sonntag jeweils um 10.40 Uhr, 12.40 Uhr und 15.10 Uhr auf dem …



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